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Touch-Displays: Biegen ohne Brechen

Tanaka hat ein neues Herstellungsverfahren für dünne und biegsame Touch-Displays mit hoher Bildqualität entwickelt. Das Geheimnis steckt in den Leiterbahnen des Touch-Sensors: Statt zu ätzen, werden diese mit Nanosilber-Tinte auf Folie gedruckt

Touch-Displays: Biegen ohne Brechen

Mögliches Endprodukt unter Verwendung einer einseitigen, zweilagigen biegsamen Metallgitterfolie

Tokio, 23. Mai 2018 – Biegsame Displays sind der nächste große Innovationsschritt bei Smartphones. Analysten rechnen mit den ersten serienreifen Geräten bereits für 2019, spätestens 2020. Bisher scheiterten die Versuche an der fehlenden Biegsamkeit der Touch-Sensoren. Diese Hürde überwindet nun eine neue Technologie von Tanaka.

Der große Unterschied zu bisherigen Displays: Statt zwei Trägerschichten (Substraten) für die beiden Elektroden, benötigen diese Panels nur noch eine Trägerschicht. Die Elektroden aus zwei Lagen feiner Metallfäden liegen auf derselben Seite dieser Trägerschicht. Durch diese Innovation wird das Display dünner und damit auch flexibler.

Auch die Herstellung der Elektroden – zwei Lagen feiner Metallfäden – ist neu: Tankaka ätzt diese nicht wie üblich in Indium-Zinn-Oxid, sondern druckt sie mit einer silberhaltigen Tinte. Damit lassen sich besonders dünne Leiter mit nur zwei Mikrometer Dicke erzeugen. Diese Metallgitter sind für das bloße Auge unsichtbar, was zu einer höheren Bildqualität beiträgt.

Damit löst Tanaka ein großes Problem vorhandener Touch-Panels mit Metallgitter, die bereits in einigen Displays und PCs im Einsatz sind. Die Leiter dieser Metallgitter sind nämlich 3 bis 7 Mikrometer breit, was Menschen mit einem gutem Sehvermögen negativ empfinden. Bisher galt es als schwierig, Drähte unter 4 Mikrometer Breite zu produzieren.

Tanaka schafft dies mit einer Nanosilber-Tinte, die bei niedriger Temperatur unter 100°C gesintert wird. Die spezielle Tinte von Tanaka enthält eine hohe Konzentration an Silber-Nanopartikeln zwischen zehn und 100 Nanometern (1 Nanometer = ein Milliardstel Meter). Positiv ist zudem, dass dieses Verfahren die Haltbarkeit der Displays erhöht.

Außerdem setzt Tanaka SuPR-NaP (Surface Photo-Reactive Nanometal Printing) ein, eine Technologie zur Herstellung von Drähten, bei der eine Trägerschicht, zum Beispiel eine PET-Folie, überzogen mit einem wasserabweisenden Fluorpolymer, mit ultraviolettem Licht bestrahlt wird. Dadurch werden die Silber-Nanopartikel chemisch absorbiert und haften aneinander.

Beide Innovationen zusammen ermöglichen damit die Herstellung von dünneren und flexibleren Displays. Und da Fertigungsschritte entfallen, ist das Verfahren von Tanaka auch noch kostengünstiger. Das Touch-Panel wird künftig in langen Filmen (Rolle zu Rolle) einfach auf Folie gedruckt und dann entsprechend zugeschnitten.

Im Labor zeigt sich die Überlegenheit des neuen Verfahrens sehr anschaulich: Während bei herkömmlichen Panels mit Metalldrähten und einem zweiseitigen Aufbau der elektrische Widerstand nach dem Biegen erheblich ansteigt, ist das bei dem neuen Aufbau, wo beide Elektroden auf einem Substrat auf einer Seite liegen, nicht der Fall. Bei sehr dünnen Leitern zwischen 1 und 5 Mikrometern leidet beim herkömmlichen Aufbau die Haltbarkeit beim Biegen, beim neuen Verfahren dagegen nicht.

Derzeit werden jedoch in Smartphones vor allem noch kapazitive Touch-Panels mit Multi-Touch-Funktionalität zur Erkennung mehrerer Punkte eingesetzt. Für eine hohe Transparenz und um eine Massenproduktion zu ermöglichen, verwenden diese Sensoren in der Regel transparente Elektroden aus Indiumzinnoxid (ITO), die in eine Glasträgerschicht geätzt werden. Ein kostenintensives und aufgrund der eingesetzten Chemikalien zudem umweltschädliches Verfahren. Und da ITO einen hohen elektrischen Widerstand besitzt und leicht bricht, eignet sich diese Technologie grundsätzlich nicht für die Herstellung großer und flexibler Panels, wie sie in künftigen Smartphones verbaut werden sollen.

Tanaka stellt Display-Herstellern derzeit Muster von Metallgitterfolien mit Standardspezifikationen (vier Mikrometer, einseitig, einlagig) zur Verfügung. Zeitnah wird Tanaka weitere Musterfolien (einseitig, zweilagig-strukturierte Metallgitterfolien) für Testzwecke der Display-Hersteller vorhalten.
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Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetall- herstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte Tanaka Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird Tanaka Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der Tanaka Precious Metals sind wie folgt.
Tanaka Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Tanaka Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
Tanaka Kikinzoku Jewelry K.K.

Tanaka Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

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http://www.tanaka.co.jp/en/protanaka/inquiry/index.php

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KYOCERA entwickelt keramische Mehrschicht-Kondensatoren für Mobilgeräte, die zu den weltweit Kleinsten ihrer Art zählen

Ultra-miniaturisierte Bauelemente mit hohem Q-Faktor ermöglichen die Konstruktion kompakterer und vielseitigerer Smartphones, Wearables und ähnlicher Geräte.

KYOCERA entwickelt keramische Mehrschicht-Kondensatoren für Mobilgeräte, die zu den weltweit Kleinsten ihrer Art zählen

Kyoceras neue MLCCs in Gehäusegröße 008004

Kyocera machte vor kurzem bekannt, dass dem Unternehmen die Entwicklung neuartiger keramischer Mehrschicht-Kondensatoren (MLCCs – Multilayer Ceramic Capacitors) für Anwendungen in Mobilgeräten gelungen ist. Die Bauelemente werden in der Gehäusegröße 008004 angeboten und zählen somit zu den weltweit kleinsten Vertretern dieser Katagorie.(1) Mit ihren Abmessungen von nur 0,25 x 0,125 x 0,125 mm reduzieren die MLCCs aus Kyoceras neuer CM01-Serie im Vergleich zu konventionellen Ausführungen den Platzbedarf in der Grundfläche um 60 Prozent und im Gesamtvolumen um 75 Prozent. Die neuen MLCCs sind ab sofort weltweit erhältlich.

Hintergrund
Der Trend zu immer kompakteren Telekommunikations-Endgeräten mit immer größerem Funktionsumfang führt auch zu höheren Ansprüchen an die Bauteile in Smartphones, Wearables und ähnlichen Geräten. Dazu zählt ein wachsender Bedarf an ultra-miniaturisierten MLCCs, die es erlauben, komplexere elektronische Schaltungen auf kleinerem Raum zu realisieren. Mit seiner neuen CM01-Serie erfüllt Kyocera diesen Bedarf und ermöglicht es Schaltungs-Designern, Produkte mit höherer Leistung und mehr Funktionen zu entwickeln. Die neuen MLCCs bieten minimale Toleranzen in ihren Kern-Spezifikationen – insbesondere einen industrieweit führenden(2) Q-Faktor(3), der 20 Prozent über dem Vergleichswert konventioneller MLCCs(4) liegt und die steigende Nachfrage nach hocheffizienten Leistungsverstärkern erfüllt. Kyocera wird auch weiterhin mit der Entwicklung innovativer Produkte zum Entstehen einer wachsenden IoT-Welt (Internet of Things, Internet der Dinge) beitragen.

Wichtigste Eigenschaften

1. Ultra-kompakte Abmessungen für geringeren Platzbedarf
Ständige Verbesserungen der von Kyocera entwickelten und geschützten Elektroden-Druck- und Formgebungs-Verfahren ermöglichen es dem Hersteller, den Platzbedarf dieser Komponenten um 60 Prozent in der Grundfläche und um 75 Prozent im Gesamtvolumen zu reduzieren (im Vergleich zur Gehäusegröße 01005). Kyoceras ultra-kompakte MLCCs tragen somit wesentlich dazu bei, gleiche Leistung in kleineren Geräten beziehungsweise höhere Leistung und größeren Funktionsumfang bei unveränderter Schaltungs- (oder Geräte-)Größe zu erzielen.

2. Minimale Toleranzen mit 20 Prozent höherem Q-Faktor im Vergleich zu konventionellen MLCCs
Angesichts der ständig zunehmenden Nachfrage nach höheren Bandbreiten und Datenübertragungsraten in der Telekommunikation fällt Verbesserungen in der Energieeffizienz eine Schlüsselrolle zu. Leistungsverstärker-Module erfordern Bauteile mit minimalen Toleranzen in ihren Kern-Spezifikationen wie beispielsweise der Dimensionierung der Elektroden, damit die Schaltungen die verfügbare elektrische Energie möglichst effizient nutzen können. Kyoceras neue MLCCs erfüllen diese Anforderungen und tragen so zu einer Senkung des Energiebedarfs in Ultra-Highspeed- und Hochleistungs-Endgeräten bei.

(1) Zählt zu den weltweit kleinsten MLCCs in Gehäusegröße 008004. Markterhebung durch Kyocera im November 2017.
(2) Markterhebung durch Kyocera im November 2017.
(3) Q-Faktor: Einheit zur Angabe des Energieverlusts innerhalb eines Kondensators. Höhere Werte bedeuten geringeren Energieverlust.
(4) Im Vergleich zu Kyoceras konventionellen MLCCs in der Gehäusegröße 01005.

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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Zu Weihnachten das erste Handy für den Nachwuchs

ARAG Experten erklären, was man beim ersten Kinder-Handy beachten sollte

Zu Weihnachten das erste Handy für den Nachwuchs

Was wünscht sich denn der Filius zu Weihnachten? Ganz oben auf dem Wunschzettel der meisten kleinen Racker steht üblicherweise das neueste Smartphone. Ab welchem Alter Kinder ein Handy bekommen sollten, ist natürlich Ansichtssache und liegt im Ermessen der Eltern. Doch wenn es soweit ist, sollten Eltern es selbst konfigurieren, um in Sachen Privatsphäre und Datenschutz auf Nummer sicher zu gehen. Und da nicht alle Eltern Profis im Einrichten von Handys sind, erläutern ARAG Experten im Folgenden die wichtigsten Schritte.

Das richtige Gerät auswählen
Wird der Wunsch nach dem ersten mobilen Telefon bereits in der Grundschule laut, raten die ARAG Experten zu einem robusten und einfachen Handy, das auch gerne ein altes Gerät der Eltern sein darf. Spezielle Kinderhandys sind viel zu teuer und gelten zudem unter den Kids oft als uncool.

Vertrag oder Prepaid?
Anders als bei einem Vertragsabschluss, haben Eltern bei einer Prepaid-Karte die volle Kostenkontrolle und einen genauen Überblick über das Guthaben des Kindes. Zudem gibt es günstige Discount-Tarife, die die Kosten im Rahmen halten.

Ohne WLAN und SIM-Karte einrichten
Bevor man eingestellt hat, was mit dem Gerät gesendet werden darf und was nicht, sollte die Einrichtung ohne SIM-Karte und Internetverbindung erfolgen. Ansonsten riskiert man, dass das Gerät Daten versendet, bevor man Einschränkungen treffen darf. Fordert das Telefon dazu auf, die SIM-Karte einzulegen und sich mit dem WLAN zu verbinden, kann man diesen Hinweis mit der „Überspringen“-Funktion einfach ignorieren.

Surfen verboten
Soll der Nachwuchs auch anschließend gar nicht erst mit dem Handy ins Internet, kann man die Zugangseinstellungen unter dem entsprechenden Menüpunkt unter „Einstellungen“ löschen. Zudem sollten Eltern – wenn vorhanden – die Option „Datenpakete“ löschen, damit keine automatische Verbindung aufgebaut wird. Die ARAG Experten raten, den Mobilfunk-Anbieter zu kontaktieren und eine Drittanbietersperre einrichten zu lassen. So kann man verhindern, dass aus Versehen ein Abonnement oder ähnliche Verbindlichkeiten abgeschlossen werden, die meistens mit hohen Kosten verbunden sind.

Telefonbuch und Anrufeinstellungen
Im Telefonbuch des Gerätes sollten nur Notruf- und die wichtigsten privaten Nummern gespeichert sein. Wenn man diese Nummern als Kurzwahlen einrichtet, können die jungen Nutzer mit einem Klick wählen. Sind fremde Telefonnummern per Werkszustand enthalten, sollten Eltern diese aus dem Speicher löschen, da sie manchmal kostenpflichtig sind. Um zu verhindern, dass Kinder von unbekannten Anrufern angerufen werden, können Eltern die Anrufeinstellungen so konfigurieren, dass unbekannte Nummern automatisch abgelehnt werden. Nur noch Anrufer mit angezeigter Nummer kommen durch und lassen sich im Zweifel zurückverfolgen.

Die besten Einstellungen für den Start
Um Einstellungen vorzunehmen, muss das Zahnradsymbol auf dem Startbildschirm angeklickt werden. Die ARAG Experten empfehlen folgende Einstellungen für den Anfang: Das Gerät sollte über PIN oder Passwort geschützt sein, da Mustereingaben nicht als sicher gelten. Zudem sollten Standortdienste deaktiviert werden, ebenso wie Bluetooth und NFC, damit eine drahtlose Datenübertragung unterbunden wird. NFC (Near Field Communication) ist ein neuer Funkstandard, mit dem beispielsweise eine Bezahlung mit dem Handy möglich ist. Sollte das Gerät nicht schon ab Werk verschlüsselt sein, kann man dies im Bereich „Sicherheit“ nachholen.

Apps
Auf Kontakte, Standort, Telefon und SMS sollte keine App ohne plausiblen Grund zugreifen können. Daher müssen die Zugriffsrechte von Apps entsprechend eingeschränkt werden. Es ist zudem ratsam, vorinstallierte Apps, die Kinder nicht unbedingt benötigen, zu deinstallieren. Stattdessen gibt es eine Menge Apps, mit denen Kinder altersgerechte Inhalte konsumieren können und die vor Erwachsenen-Inhalten geschützt sind. Je nach Alter sollten zusätzlich Filter eingesetzt werden. Damit Kinder nicht ungewollt App-Käufe tätigen, können Eltern im Play-Store eine Gutscheinkarte hinterlegen statt einer Bankverbindung. Es ist auch möglich, Einkäufe im Play-Store mit einem Passwort zu sichern.

Doch der wichtigste Tipp der ARAG Experten hat weder mit Geräte-Einstellungen noch mit technischem Know-how zu tun: Wer es schafft, mit seinem Kind im vertrauensvollen Gespräch zu bleiben, kann das Bewusstsein für den sicheren Umgang mit dem Smartphone schärfen.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

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Geheime Datensammler auf dem Smartphone enttarnen

MetaMiner enttarnt und blockiert Tracking-Dienste in Apps

Geheime Datensammler auf dem Smartphone enttarnen

MetaMiner scannt unterschiedliche Datenspuren auf dem Smartphone, die sogenannten Metadaten.

Fraunhofer SIT entwickelt im Rahmen des Forums Privatheit ein neues Datenschutz-Tool für mobile Apps – MetaMiner enttarnt und blockiert Tracking-Dienste in Apps, die Verbraucher insgeheim ausspionieren.

Die Verfolgung von Benutzeraktivitäten im Netz, sogenanntes Tracking, ist seit Langem ein bekanntes Datenschutzproblem. Im Hintergrund werden Informationen darüber gesammelt, welche Seiten sich Benutzer im Internet anschauen und welche Interessen sie haben. Für Internetbrowser existieren bereits zahlreiche Lösungen, die dem Nutzer die Tracker sichtbar machen und ihn schützen. Dass dieses Problem allerdings auch bei der Nutzung von Apps auf dem Smartphone besteht, wissen bislang meist nur Experten. Für Endnutzer entwickelt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Forschungsverbunds Forum Privatheit das Tool MetaMiner. Mit MetaMiner können Nutzer das Tracking durch mobile Apps sichtbar machen und auch unterbinden. Öffentlich vorgestellt wurde das Tool erstmals auf dem Web Monday am 20. November in Darmstadt.

Für einen immer größer werdenden Teil der Internetaktivitäten nutzen Menschen Smartphones. Laut Eurostat surften 2016 bereits acht von zehn Nutzern mit ihrem Smartphone mittels Apps mobil im Internet. Für viele Funktionen von Apps werden Zusatzbibliotheken verwendet, die es ermöglichen, Details über die App-Nutzer zu erfassen. Im besten Fall sind dies Informationen, die die Anbieter zur Verbesserung ihrer Services verwenden. Werbetreibende verwenden die Informationen oft, um Nutzerprofile zu erstellen und so zum Beispiel maßgeschneiderte Werbung einzublenden. Die Zusatzbibliotheken sind jedoch häufig auch Einfallstore für Cyber-Angriffe, da sie oft Sicherheitslücken aufweisen. Welche Apps betroffen sind, konnten Nutzer bislang nicht erkennen. Bestehende Lösungen für PC und Laptop greifen bei mobilen Apps nur bedingt. Radikalere Lösungen auf Basis des sogenannten Rooten des Smartphones setzen die Gewährleistung der Geräte außer Kraft und verhindern gegebenenfalls danach die Beseitigung von Sicherheitslücken wegen eingeschränkter Patchfähigkeit der Firmware.

„Verstecktem Tracking in mobilen Apps wurde bisher nur wenig Beachtung geschenkt, so dass sich App-Nutzer oft nicht bewusst sind, zu welchen Werbenetzen bzw. bösartigen Internetbereichen das Smartphone im Verborgenen Onlineverbindungen aufbaut“, erläutert Hervais Simo Fhom, Projektleiter am Fraunhofer SIT. „Anders als bestehende Tools ist MetaMiner nach den Prinzipien Privacy by Design und Privacy by Default entworfen: Daten werden unmittelbar auf dem Gerät des Endnutzers verarbeitet und interpretiert, ohne Sicherheitskompromisse am Gerät einzugehen. Das Tool ist leicht bedienbar und durch interaktive Visualisierung und klare Grafiken sehr übersichtlich.“ Dem Benutzer werden Diagramme und Grafiken angezeigt, auf denen er sehen kann, in welche Apps welche Zusatzbibliotheken für Tracking und Werbung eingebettet sind, wann und mit welchen Drittservern das Smartphone heimlich kommuniziert und wohin diese Daten fließen.

Bisher existiert ein Prototyp des Tools für Android. Die Forscher arbeiten jetzt an weiteren Funktionen, um das Tool in Zukunft Endverbrauchern als App zur Verfügung stellen zu können.

Mehr Informationen zu MetaMiner: www.sit.fraunhofer.de/metaminer

Mehr Informationen zum Forum Privatheit: https://www.forum-privatheit.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

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Hausbesuch auf Wunsch: HUAWEI startet kostenlosen Reparaturservice für Mate-Besitzer in Berlin

Düsseldorf, 15. November 2017 – Berliner, aufgepasst! HUAWEI bietet zum Marktstart des HUAWEI Mate10 Pro seinen Kunden aus der Hauptstadt einen ganz besonderen Service an: Ein Jahr lang können sie ihr HUAWEI Mate10 Pro kostenlos vom HUAWEI Vor-Ort-Service bei sich zu Hause reparieren lassen. Mit inbegriffen: eine kostenlose Display-Reinigung. Auch Mate 9-Besitzer in Berlin können das Angebot des HUAWEI Vor-Ort-Services nutzen.
Der Vor-Ort-Service steht von 9:00 bis 19:00 Uhr montags bis samstags, mit Ausnahme von Feiertagen, zur Verfügung. Gültig ist die Aktion für alle Gerätedefekte, die durch die Herstellergarantie gemäß Kaufbeleg oder HUAWEI Service-IT-System innerhalb des ersten Jahres ab Kaufdatum abgedeckt sind.

So funktioniert der Vor-Ort-Service
Um den HUAWEI Vor-Ort-Service in Berlin in Anspruch zu nehmen, müssen Kunden lediglich über die kostenlose HUAWEI-Kundenhotline ihren Bedarf anmelden. Innerhalb einer Stunde erhalten sie daraufhin Rückmeldung vom HUAWEI Customer Service Center in Berlin, um den Servicefall genauer zu besprechen, den Reparaturort zu bestätigen und einen Termin zu vereinbaren. Der HUAWEI Vor-Ort-Service-Techniker kommt dann zum vereinbarten Zeitpunkt vorbei und repariert das HUAWEI Mate10 Pro direkt vor Ort zu Hause.

Alle Mate10 Pro-Reparaturen, die durch die Garantie abgedeckt sind, erfolgen kostenlos. Bei Reparaturen, die außerhalb der Garantie anfallen oder das Mate 9 betreffen, werden eine Service-Pauschale von 99 Euro sowie anfallende Reparaturkosten berechnet.

Das HUAWEI Customer Service Center am Berliner Alexanderplatz steht Hauptstadtkunden seit Anfang 2017 als Anlaufstelle für Fragen und Reparaturen zur Verfügung. Ziel ist es, mithilfe verschiedener Services vor Ort, wie Hilfe bei Hard- oder Softwareproblemen, Gewährleistungsfragen sowie Fragen zur allgemeinen Handhabung von HUAWEI Geräten, den Kunden-Service noch weiter zu verbessern.

Weitere Informationen zu der kostenlosen HUAWEI Vor-Ort-Service-Aktion für das Mate10 Pro: http://consumer.huawei.com/de/support/vorort/

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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HUAWEI präsentiert eigenen AppStore und weitere innovative Dienste auf der HUAWEI eco-CONNECT 2017 in Berlin

Die HUAWEI Consumer Business Group stellt neue Mobile Services für Europa vor, darunter Content-Partnerschaften für den künftigen HUAWEI AppStore und den HUAWEI Video Service sowie eine MDM-Demo von MobileIron zu ZeroTouch.

Düsseldorf, 26. Oktober 2017 – Die HUAWEI Consumer Business Group (CBG) gibt heute den Ausbau seines Ökosystems für Westeuropa bekannt. Auf der HUAWEI eco-CONNECT Europe 2017 in Berlin kündigt der weltweit drittgrößte Smartphone-Hersteller den neuen HUAWEI AppStore sowie einen HUAWEI Video Service für 2018 an. Damit einher gehen mehrere neue mobile Dienste, Content-Partnerschaften mit 15 wichtigen App- und Spieleentwicklern sowie zwei strategische Partnerschaften mit führenden Video Content-Anbietern. Ferner demonstriert MobileIron vor Ort die ZeroTouch-Registrierung in der MobileIron Cloud mit dem HUAWEI Mate10 Pro. Die Demo zeigt, wie IT-Abteilungen aufwändige Konfigurationen und Einbindungen von Android-Smartphones und -Tablets ins Firmennetzwerk vereinfacht umsetzen können.

„Die Seidenstraße war damals bedeutsam, um Wohlstand nach Ost und West zu bringen. Die HUAWEI Consumer Business Group hat als weltweit drittgrößter Smartphone-Anbieter bereits mehrere Millionen Nutzer in China und Europa. Mit dieser starken Kundenbasis sind wir entschlossen, das Erbe der Seidenstraße nun in das digitale Zeitalter zu tragen. Zusammen mit Partnern treiben wir das Wachstum des europäischen Marktes an, indem wir zunächst im Bereich künstliche Intelligenz und Content zusammenarbeiten und unsere globale Reichweite ausdehnen“, sagt Walter Ji Präsident der Consumer Business Group, HUAWEI Western Europe.
Der in 2018 startende HUAWEI AppStore ist global verfügbar. Durch ihn erhalten Nutzer Empfehlungen und entdecken neue Anwendungen mit persönlich, relevanten Inhalten. Der HUAWEI Video Service ist werbefrei und enthält sowohl globale als auch lokale Inhalte. Darüber hinaus ist er eng mit dem HUAWEI Video Player verknüpft, einem umfangreichen Katalog an Filmen und TV-Serien, und ist speziell für ein optimales mobiles Erlebnis konzipiert. Sowohl der HUAWEI AppStore als auch der HUAWEI Video Service werden auf allen HUAWEI Smartphones ab dem ersten Quartal 2018 ausgerollt.

Weitere mobile Services umfassen automatisierte App- und Spielempfehlungen während des ersten Out of the Box-Setups. Während der Ersteinrichtung des Gerätes lassen sich bevorzugte und lokal relevante Apps kostenlos installieren, ohne dafür den AppStore starten und danach suchen zu müssen. Zudem erhalten Nutzer wöchentliche Empfehlungen in einem speziellen Empfehlungsordner; dieser enthält aktuell beliebte Spiele und Anwendungen.

HUAWEI führt im ersten Quartal 2018 auch kaufbare Designs im HUAWEI Themes Store ein. Dieser wird ebenfalls auf allen HUAWEI Geräten vorinstalliert und in über 200 Ländern und Regionen verfügbar sein. Bereits mehr als 160 Millionen User nutzen den Store aktiv und laden jeden Monat über 40 Millionen neue Designs herunter. Lokale Designer und Marken auf der ganzen Welt können ihre Designs weltweit über den HUAWEI Themes Store veröffentlichen.
Alle Apps, Spiele und Designs werden im HUAWEI AppStore und Theme Store über die HUAWEI Developer Alliance, ein globales Publishing-Portal des Unternehmens, veröffentlicht. Über 240.000 App- und Spieleentwickler sind bereits der HUAWEI Developer Alliance beigetreten und mehr als 400 Millionen US-Dollar Umsatz wurden 2016 an die App-Entwickler bezahlt.

Für den Huawei Video Service arbeitet HUAWEI mit Under The Milky Way und ATRESMEDIA zusammen, um den HUAWEI Video Service vor seiner Markteinführung zu befüllen. Beide Video-Content-Partner werden die Reichweite und Zielgruppe für ihre Inhalte erweitern, indem sie eng mit HUAWEI an der Erstellung neuer Dienste und der Erschließung neuer Märkte zusammenarbeiten.

Auf der HUAWEI eco-CONNECT 2017 demonstriert MobileIron mit dem kürzlich vorgestellten HUAWEI Mate10 Pro (eines der ersten Geräte, das Zero Touch unterstützt) die ZeroTouch-Registrierung in der MobileIron Cloud. Die Demo zeigt, wie IT-Abteilungen und Nutzer aufwändige Einbindungen ins Firmennetzwerk von Android-Smartphones und -Tablets vereinfachen können. MobileIron und ZeroTouch ermöglichen es IT-Administratoren in kurzer Zeit, Geräte zu sichern, Anwendungen zu installieren und zu konfigurieren, sodass der Mitarbeiter in wenigen Minuten einsatzbereit ist. Wenn das Gerät ZeroTouch-fähig ist, was beim ersten Start geprüft wird, wird die MobileIron Go App heruntergeladen und das Gerät damit in die MobileIron Cloud aufgenommen, um Richtlinien, Konfigurationen und Apps einzurichten.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Neu und preisgekrönt: KYOCERAS kleinster Schwingquarz der Welt bekommt renommierten Forschungspreis

Der Technologiekonzern KYOCERA stellte kürzlich den ultrakleinen Schwingquarz CX1008 vor, der ab 2018 Smartphones, Wearables und IoT-Lösungen noch leistungsfähiger macht. Jetzt bekam die Innovation in Japan den Inoue Harushige Preis.

Neu und preisgekrönt: KYOCERAS kleinster Schwingquarz der Welt bekommt renommierten Forschungspreis

Hideo Tanimoto (links, Präsident Kyocera Corporation), Dr. Kazuya Yamamura (Universität Osaka)

Kyoto / Neuss, September 2017. Smartphones und Wearables können immer mehr und werden gleichzeitig immer kleiner. Im Zuge des Trends entwickelt sich auch die Elektronik rasant weiter. Ein Vorreiter auf diesem Gebiet ist die Kyocera Chrystal Device Corporation, Spezialist für die Produktion von Bauteilen auf Quarzbasis. Der Technologiekonzern entwickelte exklusiv mit Dr. Kazuya Yamamura, Außerordentlicher Professor an der Universität Osaka, den ein Millimeter kleinen Schwingquarz CX1008. Das im Mai 2017 präsentierte Bauteil aus Quarzkristall misst nur 1,0 x 0,8 mm, weist aber die gleichen Charakteristika auf wie sein größerer Vorgänger CX1210. Für diese Leistung erhielten das Unternehmen und der Entwickler jetzt den hoch angesehenen 42. Inoue Harushige Forschungspreis, der jährlich in Japan verliehen wird. Die Jury überzeugt dabei besonders, dass die Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft zu einem marktreifen Produkt führte.

Schwingquarze sind ultrakleine Wunderwaffen, die sicherstellen, dass in digitalen Schaltungen Frequenzen präzise und stabil gehalten werden. Mit dem neuen Schwingquarz CX1008 können nun noch kleinere und leistungsfähigere Smartphones, Hörgeräte und Wearables entwickelt werden. Auch in der Medizintechnik soll das Mini-Bauteil, das ab 2018 produziert wird, zum Einsatz kommen. Ein weiteres Gebiet ist die Entwicklung neuer Oszillatoren für die Fahrzeug-Elektronik, die von Kyocera stark vorangetrieben wird. Für Advanced Driver Assistance Systeme (ADAS), die 5G Mobilkommunikation sowie für IoT-Geräte ermöglicht der Mini-Schwingquarz ebenfalls weitere Minitiaturisierungen.

Über Kyocera
Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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IFA 2017: HUAWEI zeigt seine Zukunftsvision für mobile Künstliche Intelligenz

CEO Richard Yu präsentiert mit dem Kirin 970 HUAWEIs erste mobile Computerplattform für Künstliche Intelligenz

Düsseldorf, 2. September 2017 – Auf der IFA 2017 startet die HUAWEI Consumer Business Group eine neue Ära der Smartphone-Innovation. Während seiner Keynote stellt CEO Richard Yu den Kirin 970 vor und zeigt HUAWEIs Zukunftsvision für Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence / AI). HUAWEI vereint die Leistung der Cloud mit der Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit einer nativen AI-Verarbeitung. Damit schafft HUAWEI vollkommen neue AI-Erlebnisse und verändert die Art und Weise, wie wir mit Smartphones interagieren.

Kirin 970 mit Neural Processing Unit

Der Kirin 970, HUAWEIs neuer System-on-a-Chip (SoC), ist die erste mobile Computerplattform für Künstliche Intelligenz mit einer dedizierten Neural Processing Unit (NPU). Der 10nm SoC umfasst 5,5 Milliarden Transistoren auf einer Fläche von gerade einmal einem Quadratzentimeter. Der Kirin 970 verfügt über eine heterogene Computing-Architektur und wird von einer Octa-Core CPU und einer GPU der nächsten Generation mit 12 Kernen angetrieben. Der Kirin 970 kann so dieselben AI Computing-Aufgaben schneller erledigen, verbraucht dabei noch weniger Energie und überzeugt mit 25-facher Leistung und 50 Mal höherer Effizienz, verglichen mit einer Quad-Core Cortex A-73. Zum Beispiel verarbeitet der mobile SoC 2.000 Bilder pro Minute – schneller als andere aktuell verfügbare mobile SoC.

Die neuen Entwicklungen im Bereich der Künstliche Intelligenz sind generell für die komplette Wertschöpfungskette eine Herausforderung: So sind mehrere Millionen Entwickler sowie die Erfahrung und das Feedback von vielen weiteren Millionen Nutzern daran beteiligt. HUAWEI positioniert den Kirin 970 als eine offene Plattform für mobile AI und macht den SoC für Entwickler und Partner zugänglich.

Mobile AI = On-Device AI + Cloud AI

„Die Zukunft von Smartphones befindet sich an der Schwelle einer aufregenden, neuen Ära“, sagt Richard Yu, CEO der HUAWEI Consumer Business Group. „Unsere Formel hierfür lautet: Mobile AI = On-Device AI + Cloud AI. Wir wollen smarte Geräte in intelligente Geräte verwandeln, um das Nutzererlebnis noch einmal deutlich zu verbessern. Dafür produzieren wir Ende-zu-Ende-Kapazitäten, die eine koordinierte Entwicklung von Chips, Endgeräten und der Cloud ermöglichen. Der Kirin 970 ist der erste SoC in einer Serie von Innovationen, die leistungsstarke AI-Features auf unsere Geräte bringen und sie signifikant vom Wettbewerb abheben werden.“

Nach jahrelanger Entwicklungsarbeit gibt es für Cloud AI bereits eine Vielzahl an Anwendungen; beim Nutzererlebnis gibt es allerdings noch Verbesserungspotenzial, beispielsweise bei Latenzzeiten, Stabilität und Datenschutz. Cloud AI und On-Device AI können einander ergänzen. On-Device AI erfasst dabei genau die Daten, die notwendig sind, um das Nutzungsverhalten des Verbrauchers zu verstehen und ihn im Alltag zu unterstützen. Dabei produzieren Sensoren eine große Menge an Echtzeit-basierten, Szenario-spezifischen und personalisierten Daten. Mithilfe der Verarbeitungsmöglichkeiten des SoC werden Endgeräte den Anforderungen der Nutzer gegenüber kognitiver und bieten ihnen wahrhaft personalisierte und sofort verfügbare Services.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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HUAWEI: Gregor Almássy wird neuer Marketing Director für Deutschland

Düsseldorf, 01. September 2017 – Gregor Almássy (44) übernimmt ab sofort die Position des Marketing Directors für die HUAWEI Consumer Business Group in Deutschland. Der international erfahrene Top-Manager verfügt über eine langjährige Marketing-Expertise bei weltweit führenden Markenunternehmen.

Vor HUAWEI war Almássy mehr als sechs Jahren für die Bereiche Marketing und Customer Service bei Samsung Austria verantwortlich – zuletzt als Senior Director Marketing & Customer Service sowie davor als Head of Marketing für Österreich, Schweiz und Slowenien. Weitere Stationen umfassten die Rolle als Senior Communications und PR-Manager bei adidas, die Marketingleitung des Jugendkulturradiosenders FM4 des Österreichischen Rundfunks (ORF) sowie Managementpositionen bei der Sportmarketing- und Medienberatung IMG (International Management Group), Schweiz. Von 2009 bis 2011 war er Partner der auf Multichannel-Marketing spezialisierten Agentur Fauna Vienna, die Kunden wie Heineken, Hutchison, Ikea und adidas betreute.

Gregor Almássy ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt derzeit in Wien.

William Tian, Country Manager Germany Consumer & Vice President Sales Western Europe bei der HUAWEI Consumer Business Group, kommentiert: „Wir freuen uns, mit Gregor Almássy einen sehr erfahrenen Marketing-Manager gewonnen zu haben. Gemeinsam werden wir die Marke HUAWEI durch innovative Kampagnen weiter vorantreiben. Wir planen starke und emotionale Markenauftritte, um unsere Marktposition in Deutschland deutlich auszubauen.“

Gregor Almássy, Marketing Director der HUAWEI Consumer Business Group Germany, ergänzt: „In den letzten Jahren hat HUAWEI sein Innovationspotenzial zahlreiche Male bewiesen und so die Branche aufgewirbelt. Jetzt ist es Zeit für den nächsten Schritt: Wir zeigen, wer wir sind und setzen neue Akzente – kreativ, anders und manchmal mit einem Augenzwinkern. Durch entsprechende Kampagnen werden wir auch neue Zielgruppen ansprechen und somit unsere Marktpräsenz weiter ausbauen. Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung.“
Gregor Almássy folgt auf Sven Ochman, der seit Dezember 2014 das Marketing der Consumer Business Group leitete.

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Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Doppelpack: HUAWEI stellt HUAWEI Y7 und HUAWEI Y6 2017 vor

Düsseldorf, 03. Juli 2017 – HUAWEI bringt mit dem HUAWEI Y7 und dem HUAWEI Y6 2017 gleich zwei neue Einsteiger-Smartphones in die Läden. Perfekt für alle Kurzentschlossenen, die sich noch schnell ein neues Smartphone zulegen möchten, ohne die Urlaubskasse zu belasten. Am Strand jederzeit erreichbar sein, hochwertiges Design, smarte Funktionen, leistungsstarke Kamera und lange Akkulaufzeit zum erschwinglichen Preis – was will man mehr?!

Edles Design, Akku satt
Das HUAWEI Y7 ist ein richtiger Hingucker. Das Dual-SIM-Smartphone überzeugt durch edles Design mit abgerundetem 2.5D-Displayglas und Ecken. Das 13,97 cm (5,5 Zoll)-Gerät kommt in den Farben Grau, Silber und Gold daher und hat unter der Haube eine Menge zu bieten: Das IPS-Display löst in HD (1.280 x 720 px) auf und verfügt über einen augenschonenden Eye-Comfort-Modus, der insbesondere beim längeren Lesen oder Filme schauen seine Vorteile ausspielt. Im Herzen taktet ein Snapdragon 435 Octa-Core-Prozessor von Qualcomm™ (4 x 1,4 GHz / 4 x 1,1 GHz) mit einem leistungsstarken LTE-Modem für schnelles und flüssiges im Surfen im Internet. Als Betriebssystem kommt die aktuellste Android™ 7.0-Version zum Einsatz und wird durch die hauseigene Benutzeroberfläche EMUI 5.1 lite für eine smarte und intuitive Bedienung ergänzt.

Wer den Tag am Meer gerne mit Schnappschüssen festhält, bekommt eine 12 MP-Hauptkamera mit 1,25 µm und Autofokus für gestochen scharfe Bilder an die Hand und kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Auch Selfie- und Groufie-Fans kommen mit der 8 MP-Frontkamera und verschiedenen Beauty-Modi auf ihre Kosten. Damit die Urlaubserinnerungen auch zu Hause noch bewundert werden können, stehen 2 GB RAM und 16 GB ROM zur Verfügung, per microSD™-Karte ist der Speicher auf bis zu 128 GB erweiterbar – ausreichend Platz für die Urlaubsbilder. Per Bluetooth® 4.1 oder Micro-USB (Typ 2.0 High Speed) können Fotos, Videos und andere Dateien schnell und leicht auf andere Geräte wie etwa Laptops übertragen und bearbeitet oder einfach nur bestaunt werden. Der starke 4.000 mAh-Akku führt bei normaler Nutzung problemlos durch den Tag.

Neuauflage des HUAWEI Y6
Ebenfalls im neu im Sortiment ist das HUAWEI Y6 2017, eine Neuauflage des beliebten Einsteigermodells HUAWEI Y6 II compact aus dem Jahr 2016. Das 12,7 cm (5,0 Zoll)-Smartphone mit IPS-Display überzeugt durch ein hochwertiges Design und ist in den Farben Grau, Gold und Weiß sowie in einer Single-SIM- und einer Dual-SIM-Variante zu haben – optimal für den Einsatz einer ausländischen zweiten SIM-Karte im Urlaub.

Der Clou: Das HUAWEI Y6 2017 verfügt über einen zusätzlichen Easy Key-Button auf der linken Seite, welcher beliebig mit drei verschiedenen Funktionen – wie etwa eine App starten – belegt werden kann. So wird die Bedienung noch einfacher und smarter. Auch Foto-Fans können sich freuen: Das HUAWEI Y6 2017 kommt mit einer 13 MP-Hauptkamera mit Autofokus und zweifarbigem LED-Blitz sowie einer 5 MP-Frontkamera, ebenfalls mit LED-Blitz, daher. Aufgenommene Selfies werden über die Beautiful Skin 3.0-Funktion verschönert und für den Upload auf Facebook, Instagram & Co fit gemacht. Für ausreichend Speicher ist ebenfalls gesorgt, ist das Smartphone doch mit 2 GB RAM und 16 GB ROM ausgestattet und kann per microSD™-Karte auf bis zu 128 GB erweitert werden. Angetrieben wird das HUAWEI Y6 2017 von einem MT6737T Quad-Core-Prozessor von MediaTek (4 x 1,4 GHz), der für eine flüssige und schnelle Bedienung sorgt und den 3.000 mAh-Akku schont. Android™ 6.0, EMUI 4.1, Bluetooth® 4.0, Micro-USB (Typ 2.0 High-Speed) und ein integriertes FM-Radio runden das Paket ab.

Preise und Verfügbarkeit
Das HUAWEI Y7 ist ab Mitte Juli 2017 zu einer UVP von EUR 199,- in den Farben Grau, Silber und Gold erhältlich. Das HUAWEI Y6 2017 kommt Ende Juli in den Farben Grau, Gold und Weiß in den Handel. Das Smartphone ist in der Single-SIM- und einer Dual-SIM-Version zu einer UVP von EUR 179,- zu haben.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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