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Zembro Notrufarmband: Verkauf ab sofort bei Smartwatch.de

Zembro Notrufarmband: Verkauf ab sofort bei Smartwatch.de

Dresden, 16. April 2018 – Zembro, das digitale Notrufarmband für Senioren, ist ab sofort auf Smartwatch.de, Deutschlands führendem Onlineshop für Smartwatches und Wearables, erhältlich. Damit setzt Zembro seinen Wachstumskurs in Deutschland fort und baut seine Vertriebsaktivitäten im Onlinehandel weiter aus. Das Zembro Notrufarmband ist ein moderner Notruf, der im Ernstfall über eine Smartphone-App immer und überall die Angehörigen des Trägers alarmiert, um Senioren und ihren Familien Freiheit, Selbständigkeit und ein sicheres Gefühl zu geben.

Die Smartwatch.de GmbH ist ein junges Start-up aus Dresden und Deutschlands führender Onlineshop für Smartwatches und Wearables. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich Smartwatch.de von einem Blog zu einer bekannten Empfehlungsplattform sowie einem Onlineshop mit umfassendem Produktsortiment. Der Onlineshop vertreibt unter anderem Damen- und Herren-Smartwatches, Smartwatches und GPS-Uhren für Kinder, Fitness-Armbänder, Sportuhren und andere Wearables. Das Zembro Notrufarmband ist das erste speziell für Senioren konzipierte Wearable, das auf Smartwatch.de angeboten wird.

Bereits im vergangenen Jahr haben die Experten von Smartwatch.de das Zembro Notrufarmband erfolgreich getestet. Dabei überzeugte das Gerät vor allem durch seine einfache Bedienbarkeit, den hohen Tragekomfort und die lange Akkulaufzeit von bis zu sieben Tagen. Auch die Notruffunktion und die übersichtliche App schnitten im Test sehr gut ab.

„Unsere Gesellschaft befindet sich im Umbruch, denn die Zahl alter und pflegebedürftiger Menschen nimmt stetig zu. Gleichzeitig bietet die fortschreitende Digitalisierung ganz neue Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Smarte Wearables wie das Zembro Notrufarmband sind die Antwort auf diese Herausforderung. Mit dem Vertrieb auf Smartwatch.de wollen wir eine neue Zielgruppe – technikaffine Wearable-User – auf das Zembro Notrufarmband aufmerksam machen. Diese können sich auf dem Portal über Zembro informieren, um das Notrufarmband ihren Eltern oder Großeltern zu empfehlen. Mit Smartwatch.de haben wir dafür einen erfahrenen Partner gefunden,“ sagt Jörg Batz, Regional Director DACH bei Zembro.

Das Zembro Notrufarmband ist ab sofort auf Smartwatch.de erhältlich.

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

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Uest NV – Zembro
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XPLORA KIDS Smartwatch – die sichere Alternative zum Smartphone

empfohlen für Kinder zwischen 4-11 Jahren

XPLORA KIDS Smartwatch - die sichere Alternative zum Smartphone

XPLORA KIDS Orange

Hamburg, 19. März 2018 – Zum ersten Mal durchlebt eine Generation von Kindern das Jugendalter mit Smartphones, die allgegenwärtig sind.
Die sogenannte iGen Generation* (geboren zwischen 1995 – 2012) ist psychologisch gesehen viel verletzlicher als alle Generationen vor ihnen. Sie verbringen viel Zeit in den sozialen Medien. Zahlreiche Studien lassen erkennen, dass oft das Gefühl von Einsamkeit damit einhergeht. Ganz zu schweigen von weiteren Gefahren, denen sie ausgesetzt sind, wie der zwanghafte Drang ständig online zu sein, das unreflektierte Posten und kommentieren, Cyber-Mobbing usw. Die Gefahrenliste lässt sich unendlich weiterführen.
Die Nutzung von Smartphones ist nicht generell schlecht. Experten wie Mandy Saligari von der Londoner Harley Street Reha-Klinik sind allerdings der Meinung, dass sie kontrolliert stattfinden sollte. Vor allem erst dann, wenn Kinder ihre eigene Identität gefunden und ein gestärktes Selbstbewusstsein haben.

Eine statistische Umfrage im Mai 2017 ergab, dass bereits mehr als 30 % Prozent der Grundschulkinder ein Smartphone besitzen. Davon sind 18 % zwischen 8 und 9 Jahre alt. „Das ist definitiv zu früh“, findet Sten Kirkbak, Mitgründer von XPLORA.

„Wir wollten keine weitere Telefon-App entwickeln, durch die Kinder noch mehr Zeit online verbringen. Stattdessen haben wir ein intelligenteres Telefon entwickelt, das es ihnen ermöglicht, mehr Zeit offline zu verbringen.“

Die XPLORA Kinder-Smartwatch ist das erste, sichere Handy für Kinder mit ähnlicher Funktion wie ein Smartphone. Nur wurden die für Kinder unangemessenen Funktionen, wie etwa Internetzugang, soziale Netzwerke, Apps usw. bewusst weggelassen.

XPLORA ist das sicherste Produkt in seiner Kategorie und wurde unter anderem vom TÜV geprüft und ausgezeichnet.
Die gesamte Kommunikation ist verschlüsselt. Das heißt zwischen Kinderuhr, Cloud-Server und Eltern-App besteht eine sicher verschlüsselte Kommunikation. Außerdem ist die XPLORA Kinder-Smartwatch nicht mit dem Internet verbunden. Aus dieser Verbindung entstehen die meisten Hackerangriffe, Viren und Ähnliches. Das Risiko ist speziell für Kinder sehr hoch, da sie nicht das gleiche Verständnis und die gleiche Risikobewertung haben für das was sicher oder nicht sicher im Internet ist, wie Erwachsene.
Die Datenspeicherung wurde sorgfältig nach den neuen DSGVO-Vorschriften gestaltet. Die Kombination dieser Faktoren macht XPLORA sicher und daher sehr gut für Kinder geeignet.

Durch die sicher verschlüsselte Kommunikation können Informationen wie etwa der aktuelle Aufenthaltsort des Kindes oder Nachrichten zwischen Kind und Eltern nicht abgefangen werden. Durch ein lückenloses Telefonprotokoll ist auch die Sicherheit vor Call ID Spoofing gewährleistet. Für Außenstehende ist es demnach nicht möglich unter einer falschen Identität die Rufnummer zu kontaktieren.
XPLORA verfolgt den Grundsatz „Datenschutz by Design“ des eingebauten Datenschutzes. Das bedeutet, dass sie nicht mehr Daten sammeln, als sie benötigen. Die Datenverarbeitung und alle XPLORA Produkte wurden von den Datenschutzbehörden getestet und stimmen mit den kommenden GPDR-Vorschriften überein.

XPLORA wurde mit der Ambition entwickelt, Kindern einen sicheren Zugang zur mobilen Welt zu geben. Daher testet und bewertet XPLORA gemeinsam mit entsprechenden Organisationen der jeweiligen Länder seine Produkte dauerhaft gegen Hackerangriffe. Eine zusätzliche sehr wichtige Komponente für Kunden ist, dass sie sich jederzeit an XPLORA wenden können, um alle ihre Daten zu erhalten.

Was genau ist XPLORA?

XPLORA gibt Kindern und Eltern die Möglichkeit verbunden zu bleiben, und Kinder die Welt auf eigene Faust entdecken zu lassen.
Die Smartwatch kann Telefonieren und Mitteilungen empfangen. Weitere Features sind beispielsweise ein SOS-Knopf, der im Notfall aktiviert werden kann. Automatisch sendet die Uhr dann ihre Position an den Erziehungsberechtigten und setzt Anrufe ab, bis dieser den Anruf entgegennimmt. Zusätzlich lässt sich über die Eltern-App eine Sicherheitszone und Ruhezeiten einrichten. Eltern werden beim Betreten oder Verlassen der Sicherheitszone benachrichtigt. In festgelegten Ruhezeiten werden keine Anrufe durchgestellt oder Nachrichten übermittelt. So wird sichergestellt, dass das Kind beispielsweise während des Schulunterrichts nicht abgelenkt ist.

Die meiste Zeit ist XPLORA allerdings eine ganz normale Uhr, die Uhrzeit und Datum wahlweise analog oder digital anzeigt. Das Besondere ist, dass Eltern und ihr Kind die ganze Zeit verbunden sein können.

Wie genau funktioniert XPLORA?

Die Smartwatch wird mit einer vorinstallierten SIM-Karte geliefert. Eltern installieren die XPLORA-APP auf ihrem Smartphone und können dann die Smartwatch konfigurieren. Sie wird durch einen Code verifiziert. Das ist die erste Sicherheitsmaßnahme. Der Erhalt des Codes erfolgt bereits über eine verschlüsselte Kommunikation.
Eltern richten die Smartwatch über die XPLORA APP auf ihrem eigenen Smartphone ein. Sie tragen beispielsweise die Kontakte ein, die ausschließlich mit der Uhr kommunizieren können. Die Uhr hält ständigen Funkkontakt mit der XPLORA APP. So lässt sich die Uhr mittels der perfekten
Kombination aus aGPS, GSM und WiFi genau und sogar in geschlossenen Räumen orten.
Die Position des Kindes kann somit auch jederzeit auf dem elterlichen Smartphone eingesehen werden. Per Geofencing-Funktion lässt sich eine Sicherheitszone einrichten, wie beispielsweise der Schulweg. Verlässt die Uhr diesen Bereich, wird auf dem Eltern Handy ein Alarm ausgelöst.

Grundsätzlich ist die XPLORA Smartwatch mit der Technik eines Smartphones versehen. Die Features sind allerdings auf die Bedürfnisse von Kindern angepasst. Das wichtigste ist, dass die Smartwatch im Gegensatz zu gewöhnlichen Smartphones mit Sicherheitsvorkehrungen versehen wurde, die sie vor möglichen Hackerangriffen oder Cyber-Mobbing sichert.

Die Story:
Vor einigen Jahren verlor Sten Kirkbak seinen damals 3-jährigen Sohn Filip in einem Einkaufszentrum in Norwegen aus den Augen. Erst nach einer halben Stunde fand er ihn wieder. Nach diesem einschlägigen Erlebnis und intensivem Austausch mit anderen Eltern fasste Sten Kirkbak den Entschluss, ein neues Produkt zu schaffen. Ein Produkt, das Eltern und schon kleinen Kindern die Möglichkeit gibt, sich gegenseitig zu kontaktieren und in Verbindung zu stehen, auch wenn sie gerade getrennt sind. 2013 war er Teil der Einführung der ersten zertifizierten Smartwatch auf dem US-Markt. Das Produkt revolutionierte den ganzen Bereich und gewann mehrere Auszeichnungen in der Kategorie Innovation und Design. 2015 zog Sten Kirkbak zurück nach Norwegen. Dort gründete ein neues Unternehmen, um weitere tragbare Produkte zu entwickeln und für den europäischen Markt zu optimieren.
XPLORA wurde mit einer klaren Vision gegründet: Familien zu verbinden während sich die Kinder frei entfalten können. Nach mehreren Jahren der Entwicklung wurde 2016 das erste Produkt der Marke XPLORA eingeführt. Geboren in Europa, in Südkorea entwickelt und nun auf der ganzen Welt im Einsatz. Derzeit hat das Unternehmen Niederlassungen in Großbritannien, Deutschland, Norwegen und Schweden. Für 2018 sind Expansionen in zahlreiche weitere europäische Länder geplant. Sten Kirkbak verkündet stolz: „Mehr als 400.000 Benutzer weltweit vertrauen unserem aktuellen Produkt, das zu einem der zuverlässigsten Produkte in seiner Kategorie zählt und bereits mehrfach ausgezeichnet wurde.“
XPLORA befasst sich mit Eltern-Themen, moderner Technologie und Smartwatches. Mit-Gründer Sten Kirkbak und sein Team sind alle Eltern, Entrepreneurs und hoch engagiert im XPLORA-Universum.

* Die iGen Generation wurde von Jean Tenge, Professor für Psychologie an der San Diego State University, benannt und charakterisiert.

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Anja von Lom
Wrangelstraße 89
20253 Hamburg
015122656474
anja@vonlom.com
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2in1-Uhren-Handy und Smartwatch für iOS und Android, rundes Display

Telefon, Mediaplayer und Fitness-Trainer fürs Handgelenk – extrakompakt

2in1-Uhren-Handy und Smartwatch für iOS und Android, rundes Display

2in1-Uhren-Handy und Smartwatch für iOS und Android

Die Infotainment-Zentrale fürs Handgelenk: Egal ob Telefon, Multimedia oder Fitness – alle Funktionen lassen sich ganz bequem mit nur einer Handbewegung nutzen.

Wie in einem Agentenfilm: Telefonieren und SMS schreiben – ganz lässig aus dem Handgelenk! Dank Nano-SIM-Kartensteckplatz ist der Begleiter ein vollwertiges Mobiltelefon. So lässt man sein grosses Smartphone in der Tasche.

Nichts mehr verpassen: Einfach das Uhren-Handy von simvalley MOBILE mit dem Smartphone verbinden. Schon informiert es über Anrufe, SMS, WhatsApp-Nachrichten und das Neueste aus den sozialen Medien. So weiss man immer, wenn jemand einen erreichen möchte – auch wenn das Smartphone stummgeschaltet ist.

Beste Unterhaltung im kompakten Format: Die Lieblingsmusik geniessen und die schönsten Erinnerungsfotos betrachten – auch, wenn gerade kein Computer in der Nähe ist.

Fit und gesund bleiben: Der persönliche Fitness-Trainer begleitet einen auf Schritt und Tritt. Er zählt die Schritte und berechnet gelaufene Distanz, Geschwindigkeit, Zeit und Kalorienverbrauch. Dank Schlafüberwachung verbessert man zudem seine Schlafqualität.

– Mobiltelefon und Fitness-Trainer fürs Handgelenk für iOS und Android
– Rundes Touchscreen-LCD-Display mit 3,9 cm (1,54″), max. 240 x 240 Pixel
– Vertrags- und SIM-Lock-frei, Steckplatz für Nano-SIM-Karte
– Telefonieren und SMS schreiben direkt am Handgelenk (bei eingesteckter SIM-Karte)
– Weltweit erreichbar: Quad-Band-GSM 850/900/1.800/1.900 MHz
– Smartphone-Anbindung via Bluetooth 4.0, bis zu 10 m Reichweite
– Kostenlose App für iOS ab 7.0 und Android ab 4.4, erhältlich im App Store und bei Google Play: für Push-Nachrichten vom Smartphone, mit Kamera-Fernauslöser, Musik-Steuerung u.v.m.
– Fitness-Funktionen: Pedometer zählt Schritte und berechnet Distanz, Geschwindigkeit, Zeit, Kalorienverbrauch, Fettverbrennung, Timer für Aktivitätserinnerung
– Schlafüberwachung: zeichnet den Schlaf auf und analysiert, wie lange und wie gut man schläft
– Anti-Lost-Funktion: mit der Uhr blitzschnell das Handy finden und umgekehrt
– Multimedia-Zentrale mit Musik- und Foto-Wiedergabe
– Extras: Telefonbuch, Anrufliste, Wecker, Kalender, Weltzeituhr, Taschenrechner, Stoppuhr, Sprachaufnahme u.v.m.
– Speicher: Steckplatz für microSD(HC)-Karte bis 32 GB (bitte dazu bestellen)
– Stromversorgung: auswechselbarer LiPo-Akku mit 280 mAh für bis zu 3,5 Stunden Sprechzeit, bis zu 30 Stunden Stand-by, lädt per Micro-USB (USB-Netzteil bitte dazu bestellen), Ladezeit: ca. 2 Stunden
– Masse Gehäuse: 51 x 44 x 13 mm, Länge mit Armband: 24,5 cm, Gewicht: 40 g
– 2in1-Handyuhr PW-425 inklusive Akku, USB-Ladekabel und deutscher Anleitung

Preis: CHF statt empfohlenem Herstellerpreis von CHF
Bestell-Nr. NX4364

Jetzt zum 2in1-Uhren-Handy und Smartwatch für iOS und Android

Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15’000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.
PEARL Schweiz hat bereits über 250’000 zufriedene Stammkunden in der ganzen Schweiz, darunter zahlreiche Firmen, Versicherungen, Schulen und Behörden. In den Factory Outlets in Basel (BS), Egerkingen (SO), Pratteln (BL) und Spreitenbach (AG) können die Artikel auch direkt erworben werden. Weitere Eröffnungen von Factory Outlets in der ganzen Schweiz sind in Planung.

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EISA Award: Auszeichnung für das HUAWEI P10 und die HUAWEI Watch 2

HUAWEI P-Serie setzt sich bereits zum vierten Mal in Folge gegen die Konkurrenz durch

Düsseldorf, 15. August 2017 – Die HUAWEI Consumer Business Group freut sich über zwei weitere Auszeichnungen: Das Smartphone-Flaggschiff HUAWEI P10 und die HUAWEI Watch 2 wurden von der European Image and Sound Association (EISA) in der Kategorie „EISA Smartphone Camera 2017-2018“ sowie „EISA Wearable Device 2017-2018“ ausgezeichnet. Damit erkennt die EISA das Engagement des Unternehmens an, Verbrauchern stets ein hohes Maß an Qualität, Design und Performance zu bieten.

Stylishes Design, intuitives Nutzererlebnis
Die EISA-Mitglieder, die sich aus Medienvertretern aus allen Bereichen der Unterhaltungselektronik zusammensetzen, loben HUAWEIs Produkte für das stylishe Design, innovative Features und intuitive Bedienung. Bereits im Jahr 2013 wurde das HUAWEI P6 als „Best Consumer Smartphone“ ausgezeichnet – bis heute konnte sich jeder Nachfolger der P-Serie in dieser Kategorie gegen die Konkurrenz durchsetzen.

2017 erhält HUAWEI nun für das HUAWEI P10, und seine in Kooperation mit Leica entwickelte Dual-Kamera, eine besondere Anerkennung: die Auszeichnung „EISA Smartphone Camera 2017-2018“. Das HUAWEI P10 vereint stylishen Look in trendigen Farben mit aktuellen Software-Innovationen. In Sachen Kamera hat das Smartphone für Fotografie-Fans gleich zwei Innovationen an Bord: Neben der Leica Dual-Kamera 2.0 – bestehend aus einem 20 MP Monochrom- und einem 12 MP RGB-Sensor – stammt auch die 8 MP-Frontkamera des Smartphones erstmals von Leica. Verbraucher können somit ganz neue Möglichkeiten der Porträtfotografie entdecken; verbesserte Algorithmen unterstützen zudem technische und künstlerische Fotografie-Funktionen.

HUAWEIs erste Fitness Smartwatch
Auch bei der HUAWEI Watch 2 vereinen sich Design und Funktionalität. Die Smartwatch wurde speziell für Sport-Fans entwickelt. Sie bietet die Konnektivität eines Smartphones, praktische Apps einer Premium-Smartwatch und die Funktionen eines anspruchsvollen Fitness Trackers. Leicht und bequem zu tragen, bietet sie Nutzern die idealen Tools, um immer vernetzt zu bleiben, ohne dabei Abstriche in Sachen Stil zu machen. Unter der eleganten Keramik-Lünette ist die HUAWEI Watch 2 mit jeder Menge Features für einen aktiven und gesunden Lebensstil ausgestattet. Unabhängige 4G-Konnektivität sowie Unterstützung für Bluetooth™ und GPS, machen sie zudem zum perfekten Begleiter unterwegs.

Glory Zhang, Chief Marketing Officer der HUAWEI Consumer Business Group, sagt dazu: „Im Fokus unserer Philosophie steht das unermüdliche Streben nach Innovation und das Ziel, Produkte zu schaffen, die von Verbrauchern weltweit geliebt werden. Wir freuen uns, dass das HUAWEI P10 und die HUAWEI Watch 2 von einer renommierten Organisation wie der EISA geehrt werden. Wir werden auch weiterhin Technologie und Design vorantreiben, um Verbrauchern ein optimales Nutzererlebnis zu bieten und sie miteinander zu vernetzen.“

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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SpardaKontostandApp: Alle Konten im Überblick

Neue App der Sparda-Bank München – Multibankenfähig mit Benachrichtigungsfunktion – Smartwatch-Anbindung

München – Mit der neuen KontostandApp der Sparda-Bank München haben die Kunden jederzeit ihre Finanzen im Blick. Auch Konten bei anderen Banken können in die App integriert werden. Die Anmeldung funktioniert nach erfolgreicher Registrierung entweder mittels Fingerabdruck-Erkennung oder einem selbst gewählten Passwort.

Kontobewegungen können kategorisiert und dadurch noch übersichtlicher dargestellt werden. Der Kunde kann Push-Nachrichten einstellen, zum Beispiel wenn ein bestimmter Umsatz wie etwa Gehalt eingeht oder ein vorab festgelegter Kontostand unterschritten wird.

Die App beinhaltet auch einen Infokanal mit Beiträgen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, News und Produktwelt. Weiterhin lassen sich alle kostenlosen Geldabhebemöglichkeiten rund um den Standort des Nutzers anzeigen. Für diese Funktion ist keine Registrierung notwendig.

Transaktionen können mit der neuen App nicht durchgeführt werden. Für mobiles Banking gibt es die SpardaApp.

Die SpardaKontostandApp ist mit nahezu allen Apple- und Android-Geräten München – Mit der neuen KontostandApp der Sparda-Bank München haben die Kunden jederzeit ihre Finanzen im Blick. Auch Konten bei anderen Banken können in die App integriert werden. Die Anmeldung funktioniert nach erfolgreicher Registrierung entweder mittels Fingerabdruck-Erkennung oder einem selbst gewählten Passwort.

Kontobewegungen können kategorisiert und dadurch noch übersichtlicher dargestellt werden. Der Kunde kann Push-Nachrichten einstellen, zum Beispiel wenn ein bestimmter Umsatz wie etwa Gehalt eingeht oder ein vorab festgelegter Kontostand unterschritten wird.

Die App beinhaltet auch einen Infokanal mit Beiträgen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, News und Produktwelt. Weiterhin lassen sich alle kostenlosen Geldabhebemöglichkeiten rund um den Standort des Nutzers anzeigen. Für diese Funktion ist keine Registrierung notwendig.

Transaktionen können mit der neuen App nicht durchgeführt werden. Für mobiles Banking gibt es die SpardaApp.

Die SpardaKontostandApp ist mit nahezu allen Apple- und Android-Geräten – auch mit der AppleWatch und der Android-Wear – kompatibel und kann in den jeweiligen App-Stores kostenlos heruntergeladen werden.

Weitere Informationen, FAQs und Erklärfilme unter www.sparda-m.de/apps

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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SIHH 2016: Das sind die fünf Trends der Uhrenbranche

SIHH 2016: Das sind die fünf Trends der Uhrenbranche

Eine Prognose des größten Schweizer Uhrenmarktplatzes CHRONEXT für das neue Jahr in der Uhrenindustrie
Welche fünf Trends zeichnen sich für die Uhrenbranche im Jahr 2016 ab? Dieser Frage ist Philipp Man, CEO und Gründer des E-Commerce-Unternehmens für den An- und Verkauf von Luxusuhren CHRONEXT, nachgegangen.

1. Aufgrund der Rezession im asiatischen Uhrenmarkt kehren die Uhrenhersteller zu klassischen Modellen zurück: Da die Nachfrage im chinesischen Uhrenmarkt drastisch gesunken ist, werden sich die Uhrenhersteller auf die traditionellen Märkte, wie Großbritannien und USA, konzentrieren. Einfluss hat dieser Trend auch auf das Sortiment, da die Kunden in diesen Regionen auf Wertbeständigkeit setzen und zeitlose Klassiker wie die Rolex Submariner, die Omega Speedmaster Professional oder auch die TAG Heuer Carrera bevorzugen.

2. Die Hersteller im Preissegment 500 bis 2000 Euro bringen eine Smartwatch auf den Markt: Nachdem die Lancierung der TAG Heuer Smartwatch, der Carrera Connected, von Erfolg gekrönt war, wächst der Markt Smartwatches weiterhin. Da das Aussehen dieses Produkts in seinen Grundzügen noch nicht gefestigt ist, werden dieses Jahr viele interessante Interpretationen zu sehen sein. Die Luxusbranche versucht die Optik einer klassischen Armbanduhr mit der Funktionalität einer Smartwatch zu vereinen. Frederique Constant und TAG Heuer machen es vor, die anderen Hersteller in diesem Preissegment werden folgen.

3. Die europäischen Flagshipstores gewinnen an Bedeutung, aber auch Online-Handel boomt: Die asiatischen Kunden bleiben weiterhin extrem wichtig, doch man erreicht sie kaum über eine asiatische Boutique. Der Großteil dieser Kundengruppe kauft Luxusprodukte auf Reisen und informiert sich im Voraus im Internet. Deshalb werden sich die Luxushersteller mehr auf Flagshipstores in Europa fokussieren, wo sie das Brand Image gekonnt vermitteln und die Besucher in ihre Welt eintauchen lassen können. Auch die Internetpräsenz gewinnt zunehmend an Bedeutung: Hersteller sind gezwungen, ihren Online-Auftritt zu modernisieren. Immer mehr Kunden stehen dem Online-Kauf einer Uhr aufgeschlossen gegenüber.

4. Blogger und Social Media beeinflussen nicht nur die Kommunikation der Uhrenhersteller, sondern arbeiten nun auch aktiv an Produkten mit: Während früher Hollywood-Stars und Musiker als Botschafter der Uhrenmarken aufgetreten sind, nehmen heute Uhrenblogger diesen prominenten Platz ein. Blogger wie Ariel Adams von ABlogToWatch oder der Instagram-Feed Watch Anish erreichen Millionen von Uhrenenthusiasten und kooperieren eng mit den Herstellern. Nun sollen auch Sondereditionen folgen: So kooperierte der unabhängige Uhrenhersteller Max Büsser and Friends im vergangenen Jahr mit dem berühmten Uhrenblogger Benjamin Clymer (HODINKEE), um gemeinsam das Sondermodell LM101 for HODINKEE zu kreieren. Die limitierte Auflage von 10 Stück war innerhalb weniger Stunden ausverkauft. An diesen Erfolg werden andere Hersteller in den nächsten Jahren anknüpfen.

5. Nachfrage nach Vintage-Uhren steigt erheblich: Nachdem letztes Jahr wieder einmal neue Rekorde auf Uhrenauktionen gesetzt wurden, steigt die Nachfrage für Vintage-Uhren weiterhin erheblich. Nach wie vor sind vor allem Sportmodelle von Rolex aus den 1950ern und 1960ern Jahren sowie limitierte Editionen von Patek Philippe gefragt. So erzielte die einmalige Sonderedition der Patek Philippe Komplikationsuhr in Stahl mit der Referenz 5016A diesen November in Genf einen exorbitanten Auktionspreis von 7,3 Millionen Schweizer Franken. Hierbei handelt es sich zwar nicht um eine Vintage-Uhr, doch die Wertsteigerung bei Patek Philippe ist sehr stabil. Dieses Jahr erwarten uns mit Sicherheit neue Rekordpreise – sowie eine hohe Nachfrage nach Vintage-Uhren der großen Marken.

Philipp Man steht für Interviews gerne zur Verfügung.

Über CHRONEXT:
Die CHRONEXT AG ( www.chronext.com ) wurde 2013 von den beiden Geschäftsführern Philipp Man und Ludwig Wurlitzer gegründet. Das E-Commerce Unternehmen ist auf den An- und Verkauf von Luxusuhren sowie den dazugehörigen Service spezialisiert. Mit Niederlas-sungen in London, Köln und Zug (Schweiz) ist das Unternehmen international aufgestellt und gewährleistet einen schnellen und sicheren Service. CHRONEXT vereinfacht die komplexen Strukturen des Uhrenmarktes und ermöglicht ein einzigartiges Kauferlebnis. Weitere Informationen finden Sie unter: www.chronext.com

Die CHRONEXT AG (www.chronext.com) wurde 2013 von den beiden Geschäftsführern Philipp Man und Ludwig Wurlitzer gegründet. Das E-Commerce Unternehmen ist auf den An- und Verkauf von Luxusuhren sowie den dazugehörigen Service spezialisiert. Mit Niederlassungen in London, Köln und Zug (Schweiz) ist das Unternehmen international aufgestellt und gewährleistet einen schnellen und sicheren Service. CHRONEXT vereinfacht die komplexen Strukturen des Uhrenmarktes und ermöglicht ein einzigartiges Kauferlebnis.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.chronext.com

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Top 10 der Workspace-Trends 2016

Mit diesen Themen rechnet Oliver Bendig, CTO bei Matrix42, im kommenden Jahr

Top 10 der Workspace-Trends 2016

Oliver Bendig, CTO Matrix42

Als CTO ist Oliver Bendig für die Produktstrategie, Roadmap und Weiterentwicklung des Matrix42 Produktportfolios verantwortlich und beschäftigt sich mit Innovationen, Entwicklungen und Veränderungen in der IT. Zudem kennt er die Anforderungen seitens der Unternehmen an die moderne IT-Arbeitsumgebung. Auf diesem Erfahrungsschatz gründen seine IT-Prognosen für das neue Jahr.

1. Adaptive Workspace Access
Die kontextbasierte Bereitstellung von Arbeitsplätzen unter Berücksichtigung von Lokation, Zeit, Gerät oder verfügbarer Bandbreite wird in den nächsten Monaten eine übergeordnete Rolle spielen. Die Unternehmen werden über clevere Managementwerkzeuge dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter die richtigen Apps, Dokumente und Daten zur richtigen Zeit auf dem richtigen Gerät zur Verfügung haben, damit sie so einfach wie möglich ihren Aufgaben nachkommen können. So kann beispielsweise der Zugriff auf sensible Daten von einem mobilen Gerät gemäß des Standorts kontrolliert werden, oder die Konfiguration eines Druckers wird am aktuellen Standort automatisch durchgeführt.

2. Unified Endpoint Management
Die Verschmelzung zwischen mobilen und traditionellen Geräten ist bereits Realität, so dass das ganzheitliche Management dieser indifferenten Situation über eine einheitliche Lösung und einen einheitlichen Managementprozess immer wichtiger wird. Weil die Zuordnung von Geräten und Applikationen immer schwerer zu durchschauen und zu steuern ist, steht das Thema Unified Endpoint Management auf der IT-Agenda 2016.

3. Virtual Personal Assistants / Voice Control
Siri, Cortana & Co. machen sich nicht nur in unserem Privatleben breit – sie sind mittlerweile so leistungsstark, dass sie in den Arbeitsalltag Einzug halten. Schon heute haben sie das Potenzial, sich zu einer Art persönlichem Assistenten zu entwickeln, der bei der Erledigung von Mails und der Umsetzung von Terminen hilft. Da wird das Steuern von Managementaufgaben (z. B. Geräte sperren, aktualisieren) via Voice Control nicht mehr lange auf sich warten lassen.

4. Wearables & Smartwatches
Smartwatches und Wearables sind inzwischen mehr als Statussymbole – sie entwickeln sich zu einer Erweiterung des Arbeitsplatzes. Die im Gesundheitssektor, dem produzierenden Gewerbe oder der Logistikbranche schon etablierte Datenerfassung und -übertragung über Wearables wird sich schon bald in weiteren Branchen durchsetzen. Laut Gartner sollen bis 2018 im Enterprise-Umfeld 5 Mio. Smartwatches eingesetzt werden, die es zu verwalten und abzusichern gilt.

5. Social ITSM
Die Funktionalitäten der sozialen Netzwerke sind aus vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken; das gilt auch für das IT Service Management, das sich im nächsten Jahr noch stärker in Richtung Interaktion verändern wird. Konzepte wie „Mitarbeiter helfen Mitarbeitern“ und interaktive Knowledge-Plattformen nehmen zu, und eine mit Hashtags markierte N:1- oder N:N-Kommunikation werden zur Selbstverständlichkeit.

6. License Management for Cloud / Mobile First Era
Unternehmen setzen vermehrt auf Mobile- & SaaS-Applikationen. Dies hat zur Folge, dass sie sich über das Lizenzmanagement in der Mobile / Cloud- Ära Gedanken machen müssen, denn die neuen Apps erzeugen eine neue Komplexität für das Lizenzmanagement, aber auch mögliche Kostenoptimierungen für die Unternehmen, z. B. Nutzungsanalysen für SaaS Apps wie Office 365, Salesforce oder Citrix GoToMeeting. Deshalb spielt Lizenzmanagement für die Cloud 2016 eine wichtige Rolle.

7. Workspace Aggregation
Arbeitsweisen und -plätze verändern sich derzeit so rasant, dass Gartner von einer Workspace Aggregation spricht. Der Browser etabliert sich als neues Betriebssystem, weil die kontextbasierte Verknüpfung von Apps, Daten, Informationen, Services und Identitäten immer wichtiger wird.

8. Predictive Workspace Analytics
Vorhersagen und Simulationen über Arbeitsplätze und die dazugehörigen Prozesse gewinnen an Bedeutung. Der Grund: Zusammenhänge werden komplexer und Investitionen (Budget, Personal) nehmen zu. Da hilft es den IT-Verantwortlichen, wenn sie wiederkehrende Aufgaben oder langwierige Prozesse, etwa Rollouts, im Vorfeld simulieren können, genauso wie beispielsweise hohe Incident-Raten am Service Desk. Darüber hinaus sind Simulationen von Lizenzanpassungen für viele Unternehmen interessant, um Einsparpotentiale und Compliance-Auswirkungen zu erkennen; das spart Zeit und Kosten gleichermaßen.

9. Internet of Things / Services
Das Internet of Things (IoT) nimmt, ähnlich wie Smartwatches und Wearables, im Arbeitsalltag zunehmend einen festen Platz ein. Durch die automatisierte Kommunikation von Geräten und Bereichen können zahlreiche Prozesse im Logistik- und Produktionsbereich verbessert werden. Aber auch im klassischen Office-Bereich wird IoT hohe Mehrwerte erzeugen. Beispielsweise durch die Integration von klassischem Arbeitsplatzmanagement mit Home Automation Systemen; so kann etwa die Vorbereitung und Umsetzung von Meetings inklusive Automation der Telefonanlage, der Lichtsteuerung und des Beamers optimiert werden. In Kombination mit den Funktionen von Voice Control wird sich IoT schnell zu einem mächtigen Business-Werkzeug entwickeln und die Nutzung von IT im Unternehmen vereinfachen.

10. Windows 10 Universal Apps
Der Vorteil von Windows 10 Universal Apps ist, dass es nur einen Code für alle Gerätetypen gibt. Das wird in Kürze dazu führen, dass die Programmierung und Verbreitung von Apps exponentiell zunimmt, sowohl für das Privat- als auch für das Geschäftsleben.

Über Matrix42
Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto \“Smarter Workspace\“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.
Matrix42 ist in sieben Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Vereinigtes Königreich, Australien und Vereinigte Staaten von Amerika. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main, Deutschland.
Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwalten.
Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.
Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftsorientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch erfolgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den führenden Partnern zählen TAP.DE Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter: http://www.matrix42.com

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Quinta erweitert MyKronoz Portfolio mit Activity Tracker ZeFit2

Jena, 24. August 2015 – Die Quinta GmbH erweitert ihr umfangreiches Sortiment im Bereich Wearables um die neuen Fitnesstracker ZeFit2 von MyKronoz.

Quinta erweitert MyKronoz Portfolio mit Activity Tracker ZeFit2

Der Touchscreen der ZeFit2 von MyKronoz sorgt für eine intuitive Bedienung.

Die Schweizer Wearables Spezialisten Kronoz LLC entwerfen, entwickeln und produzieren Produkte, die zu einem zunehmend mobilen, vernetzten und digitalen Lebensstil sehr gut passen. Der Kern der Marke MyKronoz zielt dabei auf die Erleichterung und Verbesserung des mobilen Benutzererlebnisses durch stilvolles und funktionales Zubehör.

Neben den bereits vorgestellten Smartwatch- und Fitnesstracker-Kollektionen ZeFit, ZeSplash, ZeBracelet2, ZeWatch2, ZeClock und ZeCircle ergänzen die ZeFit2 Modelle das am Markt einzigartige Gesamtsortiment um eine weitere attraktive Fitnessband Alternative. Der Fokus liegt auch hier nicht nur auf aktueller App-Technologie, sondern wie üblich bei MyKronoz auf dem modernen Schweizer Design.

Im Gegensatz zum Vorgänger ZeFit können mit dem neuen Touchscreen der ZeFit2 auch Benachrichtigungen über eingehende Anrufe, SMS, Emails oder Aktivitäten in sozialen Netzwerken empfangen werden. Zudem werden die Schritte und der Kalorienverbrauch sowie die zurückgelegte Distanz gezählt. Auch der Schlaf wird im Schlummermodus aufgezeichnet. Anhand der intuitiven App oder Software für PCs lassen sich die Leistung und der Fortschritt ganz einfach verfolgen. Außerdem können hier tägliche Ziele oder Erinnerungen definiert werden.

Die Kollektion ist in neun verschiedenen Farben erhältlich. Neu ist dabei, dass sich die Armbänder austauschen lassen. Das Display ist in schwarz, gold und silber erhältlich, je nach Kombination erhält jeder Benutzer sein oder ihr individuelles Fitnessarmband. Die ZeFit2 ist mit fast allen Bluetooth 4.0-fähigen Smartphones kompatibel, die über Apple iOS 7.0+ oder Android 4.3+ verfügen.

Das neue Fitnessarmband ZeFit2 von MyKronoz ist ab sofort vom Fachhandel direkt über Quinta oder über Etailer für Endkunden erhältlich.

Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

Kontakt
Quinta GmbH
Evelin Arndt
Leutragraben 1
07743 Jena
+49 (3641) 573 3855
presse@quinta.biz
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Fraunhofer-Forscher zu SmartHome, Lifestyle und Industrie 4.0: Potenzial der Aktivitätserkennung wird noch lange nicht ausgeschöpft

Fraunhofer-Forscher zu SmartHome, Lifestyle und Industrie 4.0: Potenzial der Aktivitätserkennung wird noch lange nicht ausgeschöpft

(Mynewsdesk) Fraunhofer-Forscher arbeiten daran, Aktivitätserkennung auf eine neue Ebene zu heben. Der digitale Wandel eröffnet Chancen sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz.

(Rostock/Darmstadt/ Graz) Es scheint wie Zukunftsmusik, ist aber schon im Alltag zu Hause und am Arbeitsplatz angekommen. Beschleunigungssensoren in Smartphones, Smartwatches und in der Kleidung ermöglichen das unaufdringliche Erfassen körperlicher Aktivität. Beim Sport helfen sie digitalen Trainern Übungen zu korrigieren. Intelligente Wohnumgebungen erkennen Stürze und rufen Hilfe herbei. Eine Handbewegung kann Licht dimmen, Jalousien herunterlassen oder den Fernseher anschalten.

Am Fraunhofer IGD werden solche Technologien entwickelt. Technologien, die die Aktivität eines Menschen erkennen und damit Anwendungen und Maschinen steuern können. Sie messen beispielsweise den Puls, Körperbewegungen oder den Blutdruck. Diese Daten helfen Ärzten oder Therapeuten, den Gesundheitszustand und die zukünftige Entwicklung eines Patienten besser einzuschätzen. Am Arbeitsplatz können ungesunde Körperhaltung, zu starke körperliche Belastung oder ein zu hoher Lärmpegel erkannt werden. Auf die Sicherheit der erhobenen Daten legen die Fraunhofer-Forscher dabei großen Wert.

Laut Professor Bodo Urban vom Fraunhofer IGD in Rostock können wir uns in den nächsten Jahren auf spannende Entwicklungen in der Industrie gefasst machen: „Die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine wird durch Aktivitätserkennung auf die nächste Ebene gehoben.“ Maschinen und Roboter erkennen menschliche Aktivitäten und reagieren auf diese. Produktionsanlagen können via Smartwatch intuitiv durch Gesten gesteuert werden. Beispielsweise löst ein Hochreißen der Hände im Störungsfall den Not-Aus-Schalter aus. Maschinen erfassen, wann sich der Werker wo befinden wird und sorgen dafür, dass benötigte Materialien und Werkzeuge zur richtigen Zeit am richtigen Platz zu finden sind. „Das Potenzial der Aktivitätserkennung wird noch lange nicht ausgeschöpft“, sagt Urban.

Weiterführende Informationen:

Aktivitätserkennung im Alltag: http://www.igd.fraunhofer.de/Institut/Abteilungen/IDE/Projekte/DiaTrace-Trace-your-Day

http://www.igd.fraunhofer.de/Institut/Abteilungen/IDE/Projekte/HIS-Home-Interaction-Service

TakeCare – Kompetenznetzwerk zur Aktivitäts- und Vitaldatenassistenz: https://www.igd.fraunhofer.de/Institut/Abteilungen/IDE/Projekte/TakeCare-Kompetenznetzwerk-zur-Aktivitaets-und-Vitaldatenassistenz

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD .

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.
Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 19 Millionen Euro.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Dr. Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
00 49 6151 155-146
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
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Apple Watch pusht Smartwatch-Markt in Deutschland

+++ Apple Watch verdoppelt Anzahl der Smartwatch-Besitzer in Deutschland
+++ Lieferengpässe zum Marktstart bremsten Kaufwillen nicht

Apple Watch pusht Smartwatch-Markt in Deutschland

Interesse am Kauf einer Apple Watch in Deutschland, Befragung Erwachsene Mai 2015, © Goldmedia 2015

Berlin, 27. Mai 2015. Im noch jungen Markt der Computeruhren läutet die Apple Watch eine neue Ära ein. Die Anzahl der Smartwatch-Besitzer hat sich in Deutschland mit dem Marktstart des neuesten Apple-Produktes vor einem Monat auf einen Schlag verdoppelt. Zwei Prozent der erwachsenen Bundesbürger haben sich bereits eine Apple Watch gekauft oder bestellt. Fünf Prozent haben fest vor, Apples Smartwatch zu erwerben, und 12 Prozent können sich einen Kauf eventuell vorstellen. Die Lieferengpässe zum Marktstart haben die Käufer kaum abgeschreckt.

Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Befragung der Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com ). Befragt wurden im Mai 2015 erwachsene Bundesbürger zum Thema Smartwatch (n=1.116).

Umsatzaussichten für Apple

Würden zu den aktuellen Käufern allein die Interessenten hinzukommen, die zum Kauf fest entschlossen sind, könnte Apple in Deutschland rund 3,4 Mio. Exemplare der Computeruhr absetzen. Bei einem Einstiegspreis von 399,00 Euro brächte dies einen Umsatz von mindestens 1,4 Mrd. Euro.

Diese positiven Aussichten dürften Apple darüber hinwegtrösten, dass 81 Prozent der Befragten derzeit kein Interesse haben, sich eine Apple Watch anzuschaffen.

Wirkung der Lieferengpässe zum Marktstart

Die Lieferschwierigkeiten zum Marktstart beeinflussten nur wenige: Lediglich fünf Prozent der befragten Nicht-Käufer oder Nicht-Besteller bejahten in der Befragung, dass die in den Medien berichteten Lieferengpässe sie vom Kauf abgeschreckt hätten.
Anders dagegen die Wirkung bei den Apple Watch-Käufern oder -Bestellern. Immerhin 37 Prozent gaben in der Befragung an, durch die Diskussionen um die Lieferprobleme verunsichert gewesen zu sein.

„Das zeigt, wie stark der Wunsch nach dem neuesten Apple-Produkt bei den Kaufentschlossenen ausgeprägt ist, kommentiert Goldmedia- Geschäftsführer Dr. Florian Kerkau die Ergebnisse. „Apples Marktmacht und deren einzigartige Fähigkeit, Bedürfnisse zu schaffen und Begehrlichkeiten zu wecken, werden den noch jungen Smartwatch-Markt ordentlich in Schwung bringen, sofern Apple die hohen Erwartungen seiner Kunden erfüllen kann“.

Gefragte Smartwatch-Funktionen

Auf die Frage, welche Feature eine Smartwatch haben sollte, nannten 80 Prozent die klassische Uhr-Funktion und 67 Prozent die Funktion als Wecker. 57 Prozent wollen sie auch als Kalender nutzen und 48 Prozent zum Gesundheits- und Fitnesstracking. Für 45 Prozent ist das Musikhören interessant und für 42 Prozent auch Telefon-, SMS- und E-Mail-Funktionen.

Die Uhrfunktion steht für die Nutzer heute eindeutig im Vordergrund. So bleibt für die Marketingexperten der Anbieter noch einiges zu tun, den Mehrwert der intelligenten Uhren zu kommunizieren.

Quelle
Die Angaben der Pressemeldung basieren auf einer Onlinebefragung zum Thema Smartwatch im Mai 2015. Die Ergebnisse der beliebtesten Smartwatch-Funktionen wurden bereits im März 2015 erhoben. Befragt wurden jeweils deutsche Internetnutzer ab 18 Jahre (n=1.116). Weitere Informationen zu Studienergebnissen auf Anfrage unter: presse@Goldmedia.de.

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