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Die CEBIT 2018 geht auf Nummer sicher und die bplan-solutions GmbH & Co KG geht mit.

Identitäten schützen – sicher und komfortabel in Richtung DSGVO mit Single Sign On und Identity Management.

Die CEBIT 2018 geht auf Nummer sicher und die bplan-solutions GmbH & Co KG geht mit.

CEBIT 2018 – so läuft auch bei Ihnen die DSGVO – bplan solutions GmbH & Co KG

Die DSGVO wirft Ihre Schatten voraus – Abläufe und Prozesse sollen gesetzeskonform protokolliert werden, um die Basis für den Schutz von Identitäten zu legen. Der Schutz des Individuums führt zum Schutz des Gesamten – also auch des Unternehmens. Die IT- Security von Unternehmen ist in diesem Jahr eines der Top-Themen der CEBIT.
Diesem immer aktuellen Thema widmet sich auch das Land NRW auf seinem diesjährigen Gemeinschaftsstand mit nordrhein-westfälischen Top-Unternehmen der Branche. Auf Einladung des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mit Andreas Pinkwart als Landesminister an der Spitze, wird auch die bplan-solutions GmbH & Co. KG ihr Lösungsportfolio in diesem Rahmen vorstellen. Mit platzierten Softwarelösungen auf mehr als 200.000 Arbeitsplätzen, ist somit ein sehr erfahrener Lösungsanbieter mit an Bord. Die renommierten Lösungen im Bereich Banken, Industrie und KMUs, werden in Halle 12 am Stand B43/23 – 06 – anschaulich vorgestellt.
Unter dem Motto „Identitäten schützen – Komfort & Verpflichtung“ wird u. a. eine Enterprise Single Sign On Lösung (Cloud-Betrieb und dezentraler Betrieb) und die Eigenentwicklung CORE für den Themenbereich Identity Management präsentiert. Ein erster wesentlicher Schritt um Vorgaben und Richtlinien der DSGVO zu erfüllen. Das Unternehmen spart Zeit und vor allem Geld und gestaltet so wichtige Abläufe mit höherer Effizienz.

Die bplan-solutions GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches IT-Dienstleistungs- und Softwareunter-nehmen. Gegründet 2010 durch ein Split-Off, entwickeln und beraten wir seit über 20 Jahren rund um das Thema Software. Kunden aus unterschiedlichen Branchen werden von uns bei Entwicklung, Integration und im Betrieb von komplexen Lösungen in unterschiedlichsten Umgebungen begleitet.
Das Kernthema des Unternehmens liegt im Bereich IT-Sicherheit. Die Segmente Passwortmanagement, Authentifizierung und Identity Management bilden dabei die Grundlage für aktiven Datenschutz.
Als Spezialist für die Digitalisierung von Prozessen, werden über Content Portale und mobile Anwendungen, angefangen bei Non-Profit Unternehmen bis hin zu großen Tourismus-Unternehmen, viele Arbeitsplätze mit Spezial-Lösungen versorgt.
Das umfassende und fundierte Know-How unserer Spezialisten hat uns in den letzten Jahren zum verlässlichen Partner für den textilen Mittelstand im Bereich des e-Commerce mit seinen ständig wachsenden Anforderungen gemacht. Shopsysteme, Multi-Channel-Vertrieb, Fulfillment-Services, Shop-Analytik sowie alle Werkzeuge im Bereich SEO, SEA und der Social Networks werden hier zentral gebündelt.

PASSWORTMANAGEMENT
Mehr als 200 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen mit mehr als 180.000 Anwendern vertrauen seit vielen Jahren auf Beratung, Entwicklung, Integration und Support der bplansolutions.
Stetige Verfügbarkeit und die Qualität der Kollegen sorgen für einen reibungslosen und störungsfreien Betrieb. Unabhängig von der Größe des Unternehmens ist dabei die Kundenzufriedenheit unser größter Antrieb
Unsere Themen und Themenbereiche gehen fließend ineinander über und ergeben somit Synergien über die einzelnen Bereiche hinaus. Unser Ziel ist eine Symbiose aus verschiedensten Produkten und Systemen, Dienstleistungen und Services.
Die Kopplung existierender Systeme bringt dem Kunden einen Mehrwert, somit Kosteneffizienz, somit Zufriedenheit.

Kontakt
bplan-solutions GmbH & Co. KG
Norbert Bündgen
Max-Reichpietsch-Straße 22
51147 Köln
02203/989898-0
info@bplan-solutions.de
http://www.bplan-solutions.de

Maschinenbau

Mehr Effizienz bei Wartung, Instandhaltung und Produktion

smart information platform

Mehr Effizienz bei Wartung, Instandhaltung und Produktion

smart information platform Anwendungsbeispiel

Sörgenloch/Rheinhessen, 08.05.2018: neumann it-engineering, ein junges Technologie-Unternehmen mit Sitz im rheinhessischen Sörgenloch, hat eine Plattform für effiziente und kostensenkende Arbeitsunterstützung in industriellen Fertigungs- und Produktionsanlagen entwickelt. Die smart information platform unterstützt technisches Anlagenpersonal sowie Produktionspersonal mit mobilen Clients – bestehend aus Tablets und Smartglasses – bei der täglichen Arbeit.
Mit Hilfe der Plattform können Techniker jederzeit auf aktuelle Prozessdaten, Alarme sowie Anlagen- und Gerätedokumentationen zugreifen. Prozessdaten und deren Historie lassen sich grafisch darstellen und vergleichen. Durch das Einbinden von Bluetooth-Beacons werden Feldgeräte und Anlagenteile identifiziert und zugehörige Daten und Dokumente automatisch angezeigt. „Der zeitliche Aufwand für Service-Arbeiten wie Fehlersuche, Wartungen oder Funktionsprüfungen wird aufgrund der jederzeit verfügbaren Daten und Dokumente deutlich reduziert“, so Christoph Neumann, Gründer von neumann it-engineering.
Anlagenfahrern und technischem Personal stehen zusätzliche Datenbrillen-Clients zur Verfügung. Der Client erlaubt es dem Träger, Prozessdaten und Alarme ortsunabhängig „on the fly“ zu beobachten. Dabei blendet das System kritische Prozessdaten abhängig vom aktuellen Produktionsschritt automatisch ein.
Das System lässt sich mit allen gängigen OPC Classic- und OPC UA-Server verbinden und an die jeweiligen Bedürfnisse und Verfahren der Anlage anpassen.

Über neumann it-engineering:
neumann it-engineering ist ein junges Technologie-Unternehmen aus dem rheinhessischen Sörgenloch und wurde 2016 von Christoph Neumann gegründet. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung von technischen Applikationen sowie augmented- & mobile Lösungen für Industrie und Fertigung.

Kontaktdaten und Zusatzinformationen
Link zur Pressemeldung inkl. Bild-Downloads: www.augmented-tools.decompanypresse
Nähere Informationen zur smart information platform und neumann it-engineering:
neumann it-engineering, Gutenbergstrasse 6b, 55270 Sörgenloch
Tel.: 06136 4689 503, info@augmented-tools.de, www.augmented-tools.de

Entwicklung von technischen Applikationen sowie augmented- & mobile Lösungen für Industrie und Fertigung.

Kontakt
neumann it-engineering
Christoph Neumann
Gutenbergstrasse 6b
55270 Sörgenloch
+4961364689503
info@augmented-tools.de
http://www.augmented-tools.de

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SHS VIVEON launcht mit myCredit Monitor neue Cloud-Lösung

Professionelles Credit Management auf Knopfdruck

SHS VIVEON launcht mit myCredit Monitor neue Cloud-Lösung

München, 03.05.2018 – SHS VIVEON, Lösungsanbieter für Customer Risk und Credit Management, bietet ab heute eine neue Cloud Solution für aktive Credit Manager: myCredit Monitor. Mit dieser webbasierten Lösung können Unternehmen ohne großen Aufwand und mit klar budgetierten Kosten ihr Credit Management schnell und einfach automatisieren und optimieren. So reduzieren sie wirkungsvoll ihre Prozesskosten, optimieren die Außenstandsdauer und senken ihre Kreditkosten.

myCredit Monitor ist eine Cloud-basierte Lösung für das Credit Management, die ganz bequem über das Web und den Browser erreicht werden kann. Einmal eingeloggt, bietet die Lösung zahlreiche Funktionen, die perfekt auf die Bedürfnisse eines Credit Managers abgestimmt sind: So verfügt myCredit Monitor nicht nur über die Möglichkeit, die Kundenstammdaten und die dazugehörigen Exposures zu importieren, sondern auch externe Informationen über Auskunfteien einzuholen. Anhand dieser Informationen berechnet myCredit Monitor automatisch die Bonität eines Kunden und immer einen entsprechenden Limitvorschlag. myCredit Monitor überwacht das gesamte Kundenportfolio und informiert frühzeitig bei Auffälligkeiten. Anhand von Tagesroutinen sieht der Credit Manager auf einen Blick, bei welchen Kunden aktuell Handlungsbedarf besteht. Auch alle Warenkreditversicherungen können über myCredit Monitor komplett gemanagt werden. Entscheidet sich ein Unternehmen für myCredit Monitor, geht es keinerlei Risiko ein: Ein ISO/IEC 27001 zertifiziertes, deutsches Rechenzentrum garantiert höchste Sicherheitsstandards bei einer Hochverfügbarkeit von über 99,8 Prozent. Zudem hat die Lösung keine Mindestvertragslaufzeit, ist jederzeit kündbar und erfordert keine Investition in die IT.

„myCredit Monitor ist eine webbasierte ready-to-go Lösung für Unternehmen jeder Branche und bietet einen raschen und unkomplizierten Einstieg in die Welt des digitalisierten und automatisierten Credit Managements“, ergänzt Leonhard Winterer, Managing Director Credit Solution bei SHS VIVEON. „Seit über 20 Jahren automatisieren und professionalisieren wir das Credit Management von Unternehmen – sowohl bei mittelständischen Unternehmen als auch bei internationalen Großkunden in den unterschiedlichsten Branchen. Diese jahrelange Erfahrung und Expertise steckt auch in der Lösung myCredit Monitor: So garantieren wir, dass die Lösung ganz an den Bedürfnissen unserer Kunden ausgerichtet ist und den Arbeitsalltag des Credit Managers bestmöglich unterstützt.“

Weitere Informationen zur Lösung unter www.mycreditmonitor.de

Die SHS VIVEON AG bietet softwarebasierte Lösungen für die Bereiche Customer Risk- und Credit Management. Mit diesen Lösungen erhalten Unternehmen einen Überblick über die Potenziale und Risiken ihrer Kunden und können diese fachlich und automatisiert steuern. So gelingt es ihnen, nachhaltige Kundenbeziehungen zu gestalten und in der digitalen Welt einen klaren Wettbewerbsvorteil zu erlangen

Kontakt
SHS Viveon
Simone Hartinger
Clarita-Bernhard-Straße 27
81249 München
+49 89 74 72 57 0
F +49 89 74 72 57 900
marketing@shs-viveon.com
http://www.mycreditmonitor.de

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Werden Sie aktiv – Sie haben es sich verdient

Interview mit Unternehmensberater im Handwerk

Werden Sie aktiv - Sie haben es sich verdient

Herr Schouler sorgt für die passende Abrechnung

Volle Auftragsbücher bedeuten nicht zwangsläufig ein rentables Geschäft. Diese Erfahrung müssen viele Unternehmen machen. Aber woran liegt dies und wie kann man dem vorbeugen?

MSOFT, der Dissener Hersteller von Software-Lösungen, sprach mit Klaus Schouler, Unternehmensberater für das Handwerk. Nach ersten Jahren im Handwerk und einer erfolgreichen Meisterprüfung blickt er auf über 25 Jahre Berufserfahrung im Bankwesen zurück. Durch die bisherigen Stationen kann Schouler sich in Handwerksbetriebe reinversetzen und gibt die richtigen Tipps, wenn es um Themen wie Liquidität, Angebots- und Auftragskalkulation, Optimierung interner Prozesse und ein funktionierendes Controlling geht.

Herr Schouler, welchen Herausforderungen steht ein Betrieb in der heutigen Zeit gegenüber?
Ein erfolgreicher Unternehmer muss heute in vielen Bereichen topfit sein. Beispielhaft sind hier die Mitarbeiterführung und Betriebsorganisation zu nennen. Gute Mitarbeiter zu finden und auch dauerhaft zu binden ist ein großes Thema gerade in Handwerksunternehmen. Aber auch ein guter Mitarbeiterstamm garantiert kein gutlaufendes Geschäft.

Wie meinen Sie das konkret?
Viele Unternehmen können sich nicht über eine mangelnde Auftragslage beklagen. Durch die vielen Aufträge fällt eine effiziente Betriebsorganisation jedoch oftmals hinten über. Der Unternehmer ist überlastet und arbeitet nicht wirtschaftlich.

Das klingt wie der sprichwörtliche Teufelskreis.
Genau. Gerade in stürmischen Zeiten muss man auch mal anhalten und seine Prozesse überdenken. Ein wichtiger Ansatzpunkt dafür ist die Digitalisierung. Ich kenne viele Unternehmen, die zwar den Bedarf sehen, denen aber augenscheinlich die Zeit zur Implementierung sowie eine beratende Unterstützung fehlt. Hier gilt es jedoch langfristig zu denken, denn bei richtigem Einsatz unterstützt eine gute Software die Mitarbeiter, nimmt Arbeit ab und verschlankt Prozesse. Auch wenn bereits eine gute Software im Unternehmen vorhanden ist, so wird sie oftmals nicht in Gänze genutzt. Mitarbeiter halten gerne am Bestehenden fest und haben Angst vor Neuem.

Können Sie uns ein Beispiel nennen?
Nehmen wir z.B. den klassischen Prozess der Rechnungserstellung. Eine schnelle Projektabrechnung verspricht eine verbesserte Liquidität. Dazu muss ich zum einen den Überblick über alle Projekte haben und zum anderen die Rechnungserstellung automatisieren. Informationen wie Arbeitsstunden der Mitarbeiter, verbautes Zusatzmaterial etc. sind dabei direkt digital zu erfassen. Das spart enorm Zeit und erhöht die Qualität sowie Quantität.

Wie kann der Handwerker denn die für ihn richtige Software finden?
Die Software sollte modular aufgebaut sein, denn jedes Unternehmen hat seine individuellen und branchenüblichen Anforderungen.

Die Implementierung einer neuen Software kann nur dann gelingen, wenn der Unternehmer auch bereit ist, seine internen Prozesse und Abläufe auf den Prüfstand zu stellen und ggf. anzupassen.
Für den nachhaltigen Erfolg ist es wichtig, die Mitarbeiter mit einzubinden und zu schulen. Einfach etwas vorzusetzen bringt nichts, dann regt sich oftmals Widerstand.

Kann eine Optimierung der Strukturen sich auch sichtbar nach außen zeigen?
Selbstverständlich. Klare Strukturen vermitteln eine höhere Professionalität und hinterlassen somit einen super Eindruck beim Kunden.

Eine verbesserte Unternehmensstruktur wirkt sich sowohl in den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen als auch im Banken-Rating positiv aus. Hier spielen Themen wie Liquidität, Controlling und auch die persönliche individuelle Beurteilung des Unternehmers eine entscheidende Rolle.
Dieses Thema wird oftmals von Unternehmen unterschätzt und bietet großes Potenzial.

Herr Schouler, vielen Dank für das Gespräch.

Gemeinsam mit Klaus Schouler bietet MSOFT am 27.04.2018 in Senden eine Infoveranstaltung an. Machen Sie sich schlau rund um Themen wie Verbesserung des Ratings und schnelle Projektabrechnung.

Direkt zur Veranstaltung

Über …

Die MSOFT Organisationsberatung bietet seit über 30 Jahren Software-Lösungen für Handwerk, Industrie und Handel. Über 5.500 Kunden in der DACH-Region setzen auf das langjährige Know-how und eine umfassende Betreuung des Branchenexperten und des gesamten Netzwerks von Niederlassungen und Fachhandelspartnern.

Mit der Expertise aus Handwerk und dem Bankenwesen kann die Klaus Schouler Unternehmensberatung überzeugen und berät mittelständische Betriebe im Rahmen der Betriebsorganisation.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

Firmenkontakt
M-SOFT Organisationsberatung GmbH
Tanja Frickenstein-Klinge
Große Str. 10
49201 Dissen am Teutoburger Wald
05421-959-0
service@msoft.de
https://www.msoft.de

Pressekontakt
DL Digitale Vertriebs- und Marketingberatung
Dirk Lickschat
Am Bach 35
33829 Borgholzhausen
05425-6090572
dl@dlick.de
https://dlick.de/

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Parasoft C/C++test erleichtert Konformität mit MISRA und ISO 26262

Parasofts MISRA Compliance Pack und ISO-26262 Qualification Kit vereinfachen die Entwicklung sicherer, zuverlässiger Automotive Software

Parasoft C/C++test erleichtert Konformität mit MISRA und ISO 26262

Automatisierte Softwaretests von Parasoftbei unterstützen, MISRA und ISO 26262 Normen einzuhalten.

Parasoft, Anbieter von automatisierten Softwaretest-Technologien, präsentiert die Automotive Software Test Automation Solution. Herzstück dieser Lösung ist Parasoft C/C++test, eine vollständige Entwicklungstest-Lösung für C und C++, die Unternehmen beim Einsatz bewährter Software-Entwicklungspraktiken unterstützt. Dazu enthält die Lösung automatisierte Testtools, die Unit Testing, Codeabdeckung, Rückverfolgbarkeit und statische Codeanalyse durch integrierten Support für MISRA und mehr vereinfachen.
Die neueste Version von C/C++test fokussiert die Tool-Qualifizierung und Konformität mit MISRA 2016, und unterstützt bei der Bewältigung der Herausforderungen aufgrund größerer Vernetzung durch IoT und Connected Car Initiativen:
-ISO 26262 Qualification Kit: Parasoft hat den Prozess der Tool-Qualifizierung mit einem neuen Qualifizierungskit optimiert. Dieses enthält die Dokumentation, Vorlagen und Berichte, die zur Zertifizierung von Parasoft C/C++test für den Einsatz in der Software-Entwicklung gemäß ISO 26262 notwendig sind.
-MISRA 2016 Compliance Pack: Indem das neue Compliance Pack für MISRA automatisch Berichte erstellt und Echtzeitansichten des gesamten Projektstatus bietet, vereinfacht es das Erstellen der für die MISRA Guidelines erforderlichen zugehörigen Dokumentation. Mit effizienten Arbeitsabläufen untersucht es Verstöße und priorisiert Abhilfemaßnahmen, um sicherzustellen, dass die Konformität tief im Entwicklungsprozess verwurzelt ist.
-Lösung für die komplexe Konnektivität: Die nahtlose Integration von Parasoft C/C++test in SOAtest und Virtualize kombiniert API Testing mit der Abdeckung von Runtime-Anwendungen und simulierten virtuellen Test-Beds. Daraus entsteht ein komplettes Set an Technologien, mit dem Kunden die Herausforderungen beim Testen in modernen vernetzten Plattformen meistern können.

„Das sprunghafte Anwachsen von IoT/Connected Car Initiativen treibt die Komplexität beim Testen von Automotive Software und von Umgebungen exponentiell in die Höhe. Vom Infotainment bis zum Antrieb konzentrieren wir uns auf die Automatisierung von Praktiken zum Softwaretesten, um Unternehmen aus der ganzen Automotive Supply Chain bei der Einhaltung von MISRA und ISO 26262 Normen zu unterstützen“, so Mark Lambert, Vice President Products bei Parasoft. „Als Ergänzung der Entwicklungstests haben wir unsere API-Test und Service Virtualisierungs-Technologie so konzipiert, dass sie Teams beim Erstellen komplett automatisierter, virtueller Testumgebungen hilft, die in CI/CD Pipelines integriert werden können, um die Auslieferung von skalierbaren, sicheren und zuverlässigen vernetzten Technologien sicherzustellen.“

„Für uns ist das Erreichen der Konformität mit funktionalen Sicherheitsstandards wie MISRA und ISO 26262 von entscheidender Wichtigkeit. Zu diesem Zweck setzen wir C/C++test mit großem Erfolg ein. Es hilft dabei unsere Aufwände im Bereich des manuellen Testens erheblich zu reduzieren und verhindert zudem, dass wir Release Deadlines aus Gründen der Nichtkonformität mit diesen Standards verpassen“, so Sebastien Vincent, Entwicklungsleiter der R&D Abteilung bei Hella Aglaia Mobile Vision GmbH, einer Tochter der Hella Gruppe, die sich mit der Entwicklung intelligenter Onboard Kamera Systeme mit Objekterkennung spezialisiert. „Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass wir mit C/C++test auch unsere Unit Tests automatisieren und entsprechende Codeabdeckungsvorgaben erreichen können. Die Verfügbarkeit von Testfunktionalitäten wie der statischen Analyse und des Unit Testings innerhalb einer Anwendung ist ein großer Vorteil, der uns dabei unterstützt unsere Entwicklungs- und Test-Toolchain zu verschlanken. Wir haben daher vor, die Nutzung von C/C++test innerhalb der nächsten Monate auf mehrere zusätzliche Projekte auszuweiten.“

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen.
Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

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Parasoft Corp.
Erika Barron
E. Huntington Drive 101
91016 Monrovia, CA
001 (626) 256-3680
info@parasoft.com
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Beate Lorenzoni
Landshuter Straße 29
85435 Erding
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QCT stellt neuen Accelerator Server QuantaGrid D52BV-2U zur parallelen Datenverarbeitung vor

QCT stellt neuen Accelerator Server QuantaGrid D52BV-2U zur parallelen Datenverarbeitung vor

Accelerator Server QuantaGrid D52BV-2U zur parallelen Datenverarbeitung

San Jose (USA)/Düsseldorf, 18. April 2018 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein internationaler Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, kündigt seine neue, optimierte IT-Plattform für parallele Datenverarbeitung an. Die „Parallel Computing Platform“ verfügt neben den neuen skalierbaren Intel® Xeon® Prozessoren mit Dual Top-Bin auch über vier Dual-GPU-Beschleuniger sowie 3 TB Speicher und acht 3,5-Zoll-Laufwerke, die im laufenden Betrieb hinzugefügt oder ausgetauscht werden können („Hot Swap“). Diese Eigenschaften machen den QuantaGrid D52BV-2U Server zu einer vielseitigen Plattform für parallele rechenintensive Anwendungen aus Bereichen wie Virtual-Desktop-Infrastruktur, High Performance Computing, künstliche Intelligenz, Deep Learning, Virtual Reality und mehr.

Der neue 2U-Server von QCT bewältigt sowohl thermische als auch mechanische Herausforderungen, die sich bei der Verwendung der üblichen Hochleistungs-CPUs und platzraubenden GPUs ergeben, wenn man die Leistung optimieren möchte. Darüber hinaus verfügt er über genügend Rechenleistung (zwei 28-Core-Prozessoren, 3 TB Speicher), Beschleuniger (vier 300-Watt-GPUs) und Speicherplatz (80 Terabyte). Der D52BV-2U bietet Anwendern damit ein Hardware-Paket ohne Einschränkungen zur Entwicklung grafik- oder benutzerintensiver VDI-Lösungen. Mit den neuesten Tesla® V100 GPUs von NVIDIA® liefert der D52BV-2U laut den LINPACK-Benchmarks eine Leistung von 21,5 TFLOPS – ein Beweis für die Fähigkeit des Systems. Dank der Skalierbarkeit konnte diese Rechenleistung unter realen Bedingungen mit High Performance Computing („HPC“)-Workloads nachgewiesen werden, wie sie in Branchen wie Öl- und Gas- sowie Finanz-Industrie oder bei Klimaprognosen vorkommen. Außerdem ist das D52BV-2U System auch ein idealer Stack („Stapelspeicher“) zur Bearbeitung von Deep-Learning-Algorithmen. Im Vergleich mit bestehenden 4xGPU-Servern kann der D5BV-2U Server mit seinem standardmäßigen 5122-Prozessor die Leistung von vier NVIDIA® Tesla® V100 GPUs bündeln und somit einen extrem hohen Daten-Durchsatz erreichen – sowohl bei bekannten Deep-Learning-Modellen wie AlexNet, bis hin zu komplizierteren Modellen wie ResNet-50.

Darüber hinaus zeigt der D52BV-2U Server auch sehr gute Ergebnisse bei Workloads im Bereich Visualisierung, die eine große Menge an 3D-Grafikberechnungen erfordern, um Virtual Reality („VR“)-Anwendungen zu beschleunigen. Alles in allem handelt es sich bei der D52BV-2U Lösung um die perfekte Plattform zur Ausführung jeglicher Art von Workloads mit parallelen Rechenanforderungen bei Unternehmen oder Cloud-Service-Providern.

Eine Inforgrafik mit den Ergebnissen des LINPACK-Benchmarks finden Sie unter: https://www.gcpr.de/presse-meldungen/qct-stellt-neuen-accelerator-server-quantagrid-d52bv-2u-zur-parallelen-datenverarbeitung-vor/

Sie finden QCT auch auf Facebook und Twitter – hier erhalten Sie ebenfalls die neuesten Informationen und Produktankündigungen.

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology (QCT) ist ein globaler Anbieter für Datencenter-Lösungen. In seinen Anwendungen kombiniert das Unternehmen die Effizienz von Hyperscale Hardware mit Infrastruktur-Software verschiedener führender Anbieter, um künftige Herausforderungen bei der Konzeption und dem Betrieb von Datencentern meistern zu können. QCT betreut Cloud Service Provider, Telekommunikationsunternehmen und Unternehmen, die öffentliche, hybride und private Clouds betreiben.
Die Produktpalette umfasst Hyper-converged und softwaredefinierte Lösungen für Datencenter sowie Server, Storage, Switches und integrierte Racks mit einem vielfältigen Portfolio von Hardwarekomponenten und Softwarepartnern. QCT entwirft, produziert, integriert und betreut modernste Angebote über sein eigenes globales Netzwerk.
QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Unternehmen. www.QCT.io

Firmenkontakt
QCT – Quanta Cloud Technology
Anna Maria Strerath
Hamborner Straße 55
40472 Düsseldorf
+49 (0)2405-4083-1161
anna.strerath@qct.io
http://www.qct.io/

Pressekontakt
GlobalCom PR-Network GmbH
Martin Uffmann
Münchener Str. 14
85748 Garching bei München
(0)89 360 363-41
martin@gcpr.net
http://www.gcpr.de/

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Interview: „Die neue Software trägt zu unserem Wachstum bei“

Geschäftsführer Fabian Frank berichtet von der Umstellung auf ein neues ERP-System bei der Ferdinand Kreutzer Sabamühle GmbH

Flüssigzucker, Getränkegrundstoffe und Gewürze: Das ist nur eine kleine Auswahl des Sortiments an Lebensmittelgrundstoffen, die das Nürnberger Unternehmen Ferdinand Kreutzer Sabamühle GmbH anbietet. Die Entscheidung, die alte Standard-Software abzulösen, fällte Geschäftsführer Fabian Frank im Jahr 2012. Heute ist die Umstellung abgeschlossen. Wie Herr Frank die Phase des Wechsels von einem System zum anderen erlebt hat, berichtet er im Interview.

Im Gespräch: Fabian Frank, Geschäftsführer Ferdinand Kreutzer Sabamühle GmbH. Herr Frank führt in vierter Generation das Familienunternehmen mit mehr als 900 Produkten wie Lebensmittelzusatzstoffe und Gewürze.

Herr Frank, gab es bei der Umstellung auf die neue Software besondere Herausforderungen?

Ja, sogar mehrere. Besonders wichtig ist uns unter anderem das Verwalten der Rahmenkontrakte im ERP-System. Häufig vereinbaren wir mit Kunden einen bestimmten Lieferumfang – beispielsweise 100 Tonnen eines Produkts -, von dem dann nach und nach kleinere Mengen abgerufen werden. Trotzdem müssen wir dabei immer flexibel bleiben. Kommt zum Beispiel ein anderer Kunde auf uns zu, der die gleiche Ware benötigt, möchten wir ihn gegebenenfalls sofort bedienen können, auch wenn die eingelagerte Ware an einen anderen Vertrag gebunden ist. Die Herausforderung für das System ist es, anpassungsfähig und dennoch übersichtlich zu sein. Wenn wir Ware auf Lager haben, wollen wir uns natürlich nicht vom System diktieren lassen, an wen wir verkaufen – denn unsere Stärke als Mittelständler ist die Flexibilität. Das Gleiche erwarten wir auch von unserem Softwareanbieter: dass er flexibel auf unsere Anforderungen reagiert.

Wie haben Sie damals die Auswahl des Softwareanbieters getroffen?

Als vor fünf Jahren unsere Suche nach einem neuen Softwareanbieter begann, haben wir die Schlüsselpersonen unserer Abteilungen an einen Tisch gebracht, damit die Entscheidung von allen gemeinsam getragen wird. So haben wir eine Vorauswahl getroffen. Einige Anbieter waren auf den ersten Blick zwar überzeugend, aber als es später um die Details der Software, insbesondere der Nutzeroberfläche, ging, haben wir oft gemerkt, dass es doch nicht zu unseren Bedürfnissen passt. Dass die Entscheidung auf Compex fiel, hatte mehrere Gründe. Unter anderem wurden unsere besonderen prozessorientierten Anforderungen berücksichtigt und darüber hinaus hat uns der Preis überzeugt. Und natürlich das Wichtigste: die Software selbst.

Und was hat sie bei der Software überzeugt?

Zum einen die Nutzeroberfläche, die besonders leicht zu bedienen ist. Die Mitarbeiter von Compex haben uns gezeigt, dass man meistens mit einem und höchstens mit drei Klicks zum Ziel kommt. Ein weiterer Grund war die Menüführung. Man kann sie so anpassen, dass nicht jeder immer das volle Programm sieht, sondern nur so viel, wie er wirklich braucht. Noch ein Punkt ist die Rechtevergabe. Niemand erhält pauschal Berechtigungen, sondern man definiert die Zugriffsrechte über Stellen und Rollen in einem Organigramm am Workflow entlang und weist sie dann Personen zu. Wir müssen uns also keine Sorgen machen, dass ein Mitarbeiter irgendwo agiert, wo er eigentlich keinen Zugang haben sollte. Die Prozesse laufen wirklich nur so ab, wie wir sie geplant und modelliert haben.

Wie beurteilen Sie rückblickend die Umstellungsphase? Was hat sich heute verändert?

Am Anfang jeder Umstellung auf eine neue Software gibt es immer Hürden, die man gemeinsam mit dem Softwareanbieter überwinden muss. So war das auch bei uns. Heute will hier aber keiner mehr auf die neue Software verzichten. Ich muss sagen: Das, was wir heute können, wäre mit der alten Software auf keinen Fall möglich gewesen. In den letzten drei Jahren haben wir 25 Prozent Wachstum erzielt. Dazu haben auch die verbesserten Prozesse durch unsere Software beigetragen. Konkret erleichtert hat sich zum Beispiel, dass unser Lagerverwalter einen optimalen Überblick über die Bestände hat. Wo wir früher mit dem Taschenrechner vor dem Bildschirm überlegt und gerechnet haben, reicht heute ein Klick. Ich sehe auf einen Blick die Abnahmemenge und die Menge der Restbestände. Und auch ohne die neue Kontraktverwaltung kann ich mir unseren Alltag gar nicht mehr vorstellen.

Was raten Sie anderen Unternehmen vor der Umstellung auf eine neue Standard-Software?

Ich würde immer empfehlen: Klären Sie ab, was genau der angebotene Standard ist und gleichen Sie das mit Ihren Abläufen bis ins Detail ab. Man muss zuvor alle Prozesse in jeder existierenden Variante im eigenen Unternehmen durchleuchtet haben, um seine Anforderungen zu kennen. Wenn man das getan hat, hat man eine echte Basis für die Umstellungsphase geschaffen. Denn erfolgreiche Projekte leben von einer guten Vorbereitung.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

Kontakt
Compex Systemhaus GmbH
Patricius Krause
Hebelstr. 22
69115 Heidelberg
0622153810
sales@compex-commerce.com
http://www.compex-commerce.com

Immobilien

Haufe Kongress: Die digitale Zukunft in der Wohnungswirtschaft gestalten

Der zweitägige Kongress gibt Wohnungsunternehmen Antworten auf die IT-Herausforderungen der Zukunft

Haufe Kongress: Die digitale Zukunft in der Wohnungswirtschaft gestalten

Der Haufe Kongress findet 2018 im The Westin Bellevue in Dresden statt, Motto: „Stärken verbinden. (Bildquelle: Haufe)

Freiburg, den 28.03.2018: Der Haufe Kongress für die Wohnungswirtschaft steht 2018 unter dem Motto „Stärken verbinden. Zukunft gestalten.“ Vom 13. bis 15. Juni 2018 erhalten die Teilnehmer in Dresden eine Kombination aus zukunftsweisenden Fach- und Managementvorträgen sowie Praxis-Workshops wie beispielsweise zum Thema „Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft – Wege zur richtigen Strategie für mein Unternehmen“.

Erwartet werden rund 300 Vorstände, Geschäftsführer und IT-Verantwortliche aus Wohnungsunternehmen. Dr. Carsten Thies, Vorstand von Haufe-Lexware Real Estate: „Unser Kongress wird den Teilnehmern Anregungen und Hilfestellungen geben, wie die Wohnungsunternehmen den digitalen Wandel nutzen können und ihren Kunden besseren Service anbieten können.“

Das Programm besteht zum einen aus Vorträgen, die den digitalen Wandel und die unternehmerischen Anforderungen an Strukturen, Prozesse und Unternehmenskultur im Fokus haben. Sie geben den Wohnungsunternehmen Hilfestellungen, um die richtigen IT-Entscheidungen treffen zu können. Zum anderen werden die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung in Beiträgen, wie z.B. „Mieterkommunikation wird digital“ ausführlich vorgestellt. Dabei geht es um den konkreten Nutzen aus intelligenten Lösungen, die u.a. mit Partnerunternehmen wie zum Beispiel Allthings GmbH oder Immomio GmbH angeboten werden.

Ein wesentlicher Bestandteil des Programms sind die wohnungswirtschaftlichen Softwarelösungen von Haufe. Neben den Vorträgen zur strategischen Entwicklung der Softwarelösung stehen in diesem Jahr ganz neu die Praxis-Workshops zu konkreten Anwendungen in Haufe wowinex auf der Agenda. Die Teilnehmer können hier mit den Produktexperten über Ideen, Anforderungen und Verbesserungsvorschläge zu ausgewählten Modulen diskutieren.

Zusätzlich werden aktuelle Themen, wie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) intensiv behandelt. Im Vortrag von Frank Vohwinkel, Leiter des IT-Bereichs und Datenschutzbeauftragter der VdW Treuhand GmbH, werden die ersten Erfahrungen mit der DSGVO analysiert sowie konkrete Tipps für den richtigen Umgang gegeben. Anwender von Haufe wowinex können sich darüber hinaus in einem Workshop informieren, wie sie mit ihrer Software rechtssicher handeln.

Parallel zum Veranstaltungsprogramm zeigen Partnerunternehmen ihre neuesten Entwicklungen und Angebote. Der Haufe Kongress präsentiert sich als Plattform zum Knüpfen und Auffrischen von Kontakten, zum Erfahrungsaustausch und für Gespräche mit Haufe-Experten und Partnern. Abgerundet wird die Fachtagung durch ein abendliches Rahmenprogramm am 13. und 14. Juni 2018.

Anmeldung und weitere Infos: www.haufe-kongress.de

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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.250

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Die Pressemitteilung sowie printfähige Bilder sind auch online abrufbar in der Rubrik Pressemitteilungen unter: http://www.presse.haufe.de

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Freiburg ist einer der deutschlandweit führenden Anbieter für digitale Arbeitsplatzlösungen und Dienstleistungen sowie im Bereich Aus- und Weiterbildung. Aus den Kernbereichen eines erfolgreichen Verlagsgeschäftes hat sich die Haufe Group konsequent zu einem Spezialisten für digitale und webbasierte Services entwickelt. Sie machen 95 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

Die Haufe Group beschäftigt 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Sie verfolgt eine internationale Wachstumsstrategie, die durch das heutige Leistungs- und Produktportfolio getragen wird. Vorangetrieben wird der Wachstumskurs durch die erfolgreiche wechselseitige Nutzung der Kernkompetenzen und Stärken der einzelnen Unternehmen und Marken. So konnte die Haufe Group im Geschäfts-jahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

Haufe als einer der führenden Anbieter von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stellt die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienver-waltungen in den Mittelpunkt, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter Softwarelösungen wird durch eine zukunftsweisende webba-sierte Software-Generation, mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen komplettiert, ebenso wie durch zusätzliche Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen.

Als einziger Anbieter bietet Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software. Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote von Haufe.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

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„Windows 10 Manager“ von bhv für PCs und Notebooks

Reinigung, Optimierung und Personalisierung

"Windows 10 Manager" von bhv für PCs und Notebooks

Die bhv Publishing GmbH bietet mit dem „Windows 10 Manager“ ein All-in-one-Softwarepaket zur Reinigung, Optimierung und Personalisierung des aktuellen Betriebssystems von Microsoft an, das sich sowohl für den privaten als auch professionellen Einsatz eignet. Mit über 40 Programmen bringt der Anwender sein System in Schwung, eliminiert Systemfehler und verbessert die Stabilität sowie Sicherheit. Die Gliederung der Werkzeuge in Kategorien sowie eine benutzerfreundliche Oberfläche, ermöglichen ein übersichtliches und strukturiertes Arbeiten, auch für ungeübte Nutzer. Die Lizenz umfasst die Nutzung der Software auf zwei Endgeräten sowie eine 24-monatige Update-Garantie. Voraussetzung zur Nutzung des Programms ist die aktuelle Version von Windows 10 mit allen Servicepacks und Patches.

Der „Windows 10 Manager“ zeigt dem Anwender nicht nur detaillierte Informationen über das System und die Hardware inklusive Produktschlüssel für Microsoft Windows und Office, sondern bietet auch ein Reparatur-Center mit Optimierungs-Wizard, der mit nur einem Klick Systemprobleme diagnostiziert und diese gleichsam schnell und einfach bereinigt. Möchte der Anwender die Anzahl und Größe der Programme, Ordner und Dateien wissen, um beispielsweise Platz zu schaffen, ist der „Disk-Analyser“ mit einer grafischen Darstellung der Ressourcen behilflich. Duplikate sowie ungültige Einträge in der Registry werden auf Wunsch ausfindig gemacht und gelöscht, Programme vollständig, ohne Dateireste zu hinterlassen, entfernt, genauso wie überflüssige Komponenten im wichtigen WinSxS-Ordner.

Die umfangreiche Werkzeug-Sammlung bietet auch Tools zum Thema Sicherheit, so gewährleistet beispielsweise der „Privacy Protector“ den Schutz sensibler Dateien und Ordner, verschlüsselt Dateien und verschiebt Systemordner an sichere Plätze. Mit der Funktion „SuperCopy“ hat der Nutzer die Möglichkeit, persönliche Dateien zu kopieren und automatische Backups auszuführen, um einem etwaigen Datenverlust vorzubeugen.

Last but not least stehen Werkzeuge zur Verfügung, um das System auch optisch zu individualisieren. Neben dem allgemeinem Erscheinungsbild und dem Desktop-Hintergrund, lassen sich Ordner- und Laufwerk-Icons, Windows Apps sowie einige Einstellungen der Microsoft Modern UI Features anpassen. Für System- und Netzwerk-Administratoren hat der „Windows 10 Manager“ interessante Modifikationen im Gepäck, so kann beispielsweise mit wenigen Mausklicks zwischen vielen Netzwerk-Profilen gewechselt werden.

Der Yamicsoft „Windows 10 Manager“ von bhv ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 19,99 Euro im Handel und unter www.bhv.de erhältlich.

Link zur Pressemitteilung

Die bhv Publishing GmbH wurde 1984 als Fachbuchverlag gegründet und ist heute auf Software und IT-Sachbücher spezialisiert. Seit 1992 produziert und vertreibt bhv eigene Software-Programme. Zahlreiche internationale Marken vertrauen in das europaweite Vertriebsnetzwerk der bhv Publishing GmbH, sowohl in der Retailvermarktung als auch im Online-Vertrieb.

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Maschinenbau

„Bei uns findet jedes Bauteil seinen eigenen Weg“

Passgenaue Digitalisierung bei Reichwald + Co mit Software von Lantek

"Bei uns findet jedes Bauteil seinen eigenen Weg"

Mit Software von Lantek stellte Reichwald + Co auf teilbezogene Fertigung um. (Bildquelle: Reichwald + Co)

Darmstadt, 22. März 2018 – Das Siegener Traditionsunternehmen Reichwald + Co hat mit Unterstützung des Blech-Software-Experten Lantek von auftragsbezogenen Prozessen auf teilebezogene Produktion umgestellt. Das Ergebnis: Arbeitszentren und Maschinenlaufzeiten werden besser ausgelastet, das Material besser genutzt, Durchlaufgeschwindigkeiten wurden beschleunigt, Stillstandzeiten reduziert.

Wo auch immer Falko Reichwald ist – wenn Kunden nach dem Stand ihres Auftrags fragen, kann der Geschäftsführer von Reichwald + Co umgehend Auskunft geben. Über sein Smartphone hat er direkten Zugriff auf das Verwaltungssystem des Unternehmens. Im besten Fall sieht er dann, dass die Teile kurz vor dem Versand stehen. „Kunden vergeben Aufträge zunehmend aufgrund der Lieferzeit“, sagt der Chef von 100 Mitarbeitern für die Bereiche Stahlhandel, Maßbleche und Anarbeitung. „Insofern ist für uns Geschwindigkeit ein wesentlicher Erfolgsfaktor.“

Nicht zuletzt, um diesen Faktor zu verbessern, aber auch um seine Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu steigern, hat das Siegener Traditionsunternehmen seine Produktion umgestellt: von der auftragsbezogenen Arbeitsweise zu einem teilebezogenen Prozess. „Bei uns findet jedes Bauteil seinen eigenen Weg durch die Produktion – und erst zum Versand werden alle Elemente eines Auftrags zusammengeführt“, erläutert Reichwald. „Das ist deutlich schneller und effizienter.“

IT-Partner mit 30 Jahren Erfahrung
Um in der teilebezogenen Produktion den Überblick zu bewahren und gleichzeitig das in die Jahre gekommene Warenwirtschaftssystem (ERP) zu modernisieren, hat Reichwald + Co sich das Software-Haus Lantek als Partner gesucht. Der IT-Experte verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Bereitstellung von maschinenunabhängiger Software für die Blechbearbeitung. Christoph Lenhard, Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, kennt die Bedenken der Branche in Bezug auf Begriffe wie „Industrie 4.0“ und Digitalisierung und die Sorgen, dass Roboter eines Tages Menschen ersetzen: „Immer mehr Unternehmen sehen aber ein, dass es keine Entweder-Oder-Entscheidung ist, sondern eine Muss-Entscheidung, die sie wettbewerbsfähig und am Leben hält.“

In enger Abstimmung mit dem Kunden passt Lantek seine Software-Module genau dessen momentanen Bedürfnissen an. Durch die Zusammenarbeit mit mehr als 100 OEM-Partnern, die für ihre Maschinen keine eigene Software entwickeln, sowie Schnittstellen zu mehr als 1.000 marktüblichen Maschinenmodellen und mithilfe von Integrationsmechanismen kann Lantek seine Software in vorhandene Systeme integrieren. In den Werkshallen von Reichwald + Co steuert sie drei ESAB-Autogenschneidmaschinen an sowie Plasmaschneidmaschinen von ESAB und LIND und neuerdings auch eine CNC-Plasma-Schneidanlage der neuesten Generation von MicroStep – und begleitet die individuelle Lösung, die das Unternehmen für seine teilebezogene Produktion gefunden hat.

Früher wurden bei Reichwald + Co die Teilaufträge für maschinenübergreifende Aufträge zunächst an jeder Maschine gesammelt – mit entsprechenden Kopien für jede Maschine. Die Zusammenführung des Gesamtauftrags erfolgte weitestgehend informell und über Zuruf der Maschinenbediener. Heute bekommt der Mitarbeiter vom System die Informationen, wo das Teil als nächstes hingelenkt werden muss. Die Zusammenführung aller Einzelteile erfolgt erst im Versand. Das senkt den Aufwand für die Lagerhaltung und -verwaltung und nutzt Material, Personal und Maschinen optimal. Falko Reichwald: „Wir können jetzt Produktionszeiten, einzelne Arbeitszentren und Maschinenlaufzeiten besser auslasten. Unsere Stillstandzeiten wurden reduziert, die Durchlaufgeschwindigkeit erhöht.“

30 Jahre anders gearbeitet
Dafür wird nach Auftragseingang computergestützt für jedes einzelne Bauteil ein eigenes Etikett erstellt: Das zeigt seine Form, führt seine Daten sowie die notwendigen Arbeitsschritte auf und einen Barcode mit all diesen Informationen. Das Computer-System fasst alle beauftragten Bauteile einer Materialgüte und -stärke zusammen, verschachtelt sie für die optimale Nutzung der Platte und sendet den Auftrag an die entsprechende Maschine. Parallel bekommt der Mitarbeiter zur Kontrolle den Ausdruck des Schachtelplans und die Etiketten, mit denen er nach dem Zuschnitt jedes Teil versieht, bevor es entweder zum Sandstrahlen/Entgraten kommt oder direkt auf die Palette, wo alle Teile eines Auftrags zusammenkommen, bevor sie der Versand abholt. Eine Verdichtung auf Kunden- und Tourenebene findet erst im letzten Prozessschritt statt. Scanner an jeder Station unterstützen den Weg der Teile durch die Produktion – und geben Rückmeldung über den Stand des Auftrags.

Während die Software-Umstellung im laufenden Drei-Schicht-Betrieb und mit „guter Unterstützung sowie detaillierter und umfangreicher Beratung und Prozessmodellierung durch Lantek“ vonstatten ging, spielte der Faktor Mensch eine eigene Rolle. Falko Reichwald: „Manche unserer Mitarbeiter haben 30 Jahre anders gearbeitet“, blickt er zurück. „Deshalb hat es ein paar Monate gedauert, bis alle sich an die neuen Prozesse gewöhnt hatten.“ Und er deutet an, dass die Bereitschaft, sich auf die neue, softwaregestützte Arbeitsweise einzulassen, keinesfalls eine Frage des Alters gewesen sei.

Schneller, übersichtlicher, einfacher
Die teilebezogene Produktion bei Reichwald + Co ist in eine Gesamt-Software-Architektur von Lantek eingebettet, die vom Einkauf über die Erstellung von Bestell- und Lieferschein bis zu Rechnungswesen, Lagerverwaltung, Fremdfertigung und Kundenpflege (CRM) sämtliche unternehmerischen und betrieblichen Prozesse steuert und transparenter macht.

„Unsere Arbeitsabläufe sind deutlich schneller, übersichtlicher, einfacher und nachvollziehbarer geworden“, bilanziert Falko Reichwald. Der Lohn der Investition: „Durch die Umstrukturierung des Materialflusses konnten wir unsere Kosten senken und 2015 insgesamt zwölf bis 14 Prozent mehr Tonnage produzieren, also 1.200 Tonnen pro Monat – wobei insgesamt die Tonnage netto gesunken ist, weil wir durch die bessere Materialausnutzung weniger Resttafeln haben.“ Doch damit ist der gemeinsame Weg von Lantek und Reichwald + Co nicht zu Ende: Mit umfassendem Support steht das Software-Haus seinem Kunden jederzeit zur Seite – und auch dann, wenn er softwaregestützt weitere Prozesse optimieren möchte.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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