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in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

Erneuerbare Energien sollen in Konstanz und Umgebung nachhaltig verbessert und ausgebaut werden

in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

Konstanz, 20. Februar 2018 – Konstanz blickt sonnigen Zeiten entgegen: Die Region entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Standort der Solarbranche. Diese Entwicklung wird gefördert durch das Solarenergienetzwerk Konstanz SolarLAGO. Zahlreiche Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Konstanz und Umgebung haben sich zusammengeschlossen, um kostengünstigen Solarstrom für die Energieversorgung der Zukunft zu etablieren. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) leistet hier als Mitglied einen wichtigen Beitrag im Bereich Konzeption und Bereitstellung von Cloud-basierten „Smart-Services“ auf Basis ihrer Plattform „sphinx open online“.

Bei steigenden Erdöl- und Erdgaspreisen sowie der erwarteten zunehmenden Knappheit in Deutschland ist es von hoher Bedeutung, alternative Energien zu erschließen und diese in ihrem Wirkungsgrad zu verbessern. Die Stadt Konstanz hat mit ihrem Beitritt zum Klimabündnis 1992 den Grundstein für eine positive Entwicklung gelegt. Zahlreiche Förderprogramme zum Klimaschutz sind seither in der Region auf den Weg gebracht worden. Diese verlangen ein systematisches Vorgehen mit Erfolgskontrolle. Im Zuge dessen erarbeitete die Stadt Konstanz ein Klimaschutzkonzept.

Das Netzwerk SolarLAGO unterstützt diese Strategie. Dem Netzwerk gehören neben Photovoltaik-Forschungseinrichtungen und Solar-Installateuren verschiedene Akteure aus dem Bereich der Energiespeicher, der Herstellung elektronischer Komponenten und von Energie-Management-Systemen sowie Energieversorger an. Diese Initiative wird durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Konstanz unterstützt.

Mit IoT-Plattform Energiesparpotenziale erschließen
Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz bringt im Netzwerk SolarLAGO ihre Erfahrungen im Bereich mandantenfähige Cloud-Plattform, IoT, Realtime-Visualisierung, Anbindung von Systemen sowie Ansteuerung von Anlagen ein. Das Unternehmen entwickelt auf Basis ihrer IoT-Plattform „sphinx open online“ Lösungen für das Energie-Management sowie die -Optimierung. Neben der Visualisierung von komplexen Energiesystemen und Realdaten kann die Lösung der in-GmbH Prognosedaten sowohl aus Anlagen als auch aus externen Quellen zusammenführen und einfach verfügbar machen. Die Plattform sphinx open online wird ständig um weitere Fähigkeiten wie beispielsweise die Anbindung von Ladestationen erweitert. Damit können Flexibilitäten bei der Elektromobilität durch intelligente Ladesteuerungen erschlossen werden. Die Datenhaltung von sphinx open online basiert auf digitalen Zwillingen und bietet damit entscheidende Vorteile zur Beherrschung von komplexen Systemen.

„Im Verbund mit SolarLAGO entwickeln wir alternative Energiekonzepte, die in der Praxis einen hohen Nutzen bringen. So schaffen wir beispielsweise durch Cloud-basierte Smart Services hohe Einsparpotenziale im Energie-Management“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Da Konstanz durch seine ausgezeichnete Lage, Infrastruktur sowie die Arbeits- und Forschungsbedingungen zu einem wichtigen Standort für die Solarbranche avanciert ist, freuen wir uns ganz besonders, dass wir als dort ansässiges Unternehmen unser Know-how auf regionaler Ebene einbringen können“, ergänzt Siegfried Wagner.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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KYOCERA TCL Solar stellt 21,1-Megawatt-Solarkraftwerk auf umgewidmeter Landfläche in Japan fertig

Solarstrom-Anlage liefert das Äquivalent der jährlichen Stromversorgung von rund 7.730 Haushalten

KYOCERA TCL Solar stellt 21,1-Megawatt-Solarkraftwerk auf umgewidmeter Landfläche in Japan fertig

Solarkraftwerk mit einer Leistung von 21,1 MW in Hagi City

Kyocera und die Tokyo Century Corporation haben vor kurzem bekanntgegeben, dass die Kyocera TCL Solar LLC den Bau eines Solarkraftwerks mit einer Leistung von 21,1 Megawatt in Hagi City, Präfektur Yamaguchi, Japan abgeschlossen hat. 78.144 Kyocera-Solarmodule wurden auf einer Landfläche von rund einem Quadratkilometer installiert. Diese Fläche war ursprünglich für eine Entsorgungsanlage für Industrieabfälle vorgesehen, wurde dann jedoch für das nachhaltige Energie-Projekt umgewidmet. Am 11. Januar 2018 feierte eine Zeremonie den Abschluss der Bauarbeiten. Die Anlage wird voraussichtlich 23.000 Megawattstunden (MWh) pro Jahr liefern – genug elektrische Energie, um rund 7.730 typische japanische Haushalte(1) zu versorgen.

Die gesamte von der Anlage erzeugte Energie wird an das lokale Energieversorgungsunternehmen Chugoku Electric Power Co. Inc. verkauft. Es handelt sich um das zweitgrößte von Kyocera TCL Solar betriebene Solarkraftwerk. Platz Eins hält die 25-MW-Anlage in Fushimi-ku, Kyoto City, die auf einem aufgegebenen Golfplatz errichtet wurde.

Insgesamt hat Kyocera TCL Solar seit der Gründung des Unternehmens im August 2012 in Japan 58 Solarkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 166,9 MW(2) errichtet. In den Kraftwerken werden Kyoceras hoch leistungsfähige und hoch zuverlässige Solar-Module eingesetzt, die eine außergewöhnlich hohe jährliche Energieausbeute in einer Vielzahl von Einsatzumgebungen erreichen. Das auf Qualitätskontrolle und Risikomanagement spezialisierte Unternehmen DNV GL (Det Norske Veritas und Germanischer Lloyd) hat Kyoceras Solar-Module in seiner „PV Module Reliability Scorecard“ drei Mal in Folge als „Top Performer“ in allen Testkategorien ausgewiesen (attestiert in jeder Scorecard seit 2014).

Um Japans weitläufige Wasserflächen zu nutzen, konzentriert sich Kyocera TCL Solar darüber hinaus auf die Errichtung schwimmender Solarstrom-Anlagen und hat in Japan bereits fünf schwimmende Solarkraftwerke in Betrieb genommen. Die jüngste Fertigstellung betrifft Japans größte schwimmende Solarstrom-Anlagen(3) mit einer Leistung von 13,7 MW. Sie wurde auf einem Stausee in der Präfektur Chiba errichtet und soll ihren Betrieb plangemäß im März 2018 aufnehmen. Mit Projekten wie diesem unterstreichen Kyocera TCL Solar, Tokyo Century und Kyocera ihr anhaltendes Engagement, erneuerbare Energiequellen voranzubringen und dabei zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen.

(1) Berechnung basiert auf Durchschnittsverbrauch von 2973,6 kWh pro Haushalt und Jahr. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization
(2) Gesamtleistung der in Betrieb befindlichen Anlagen mit Stand 31. Dezember 2017
(3) Japans größte schwimmende Solarstrom-Anlage bezogen auf Leistung. Basiert auf Analyse der aktuell in Betrieb befindlichen Projekte durch Kyocera TCL Solar LLC, Stand 31. Dezember 2017

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte KYOCERA Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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LeihDeinerUmweltGeld: Vorzeigeprojekt für Energiewende

Bürgersolaranlage Senftenhütte

LeihDeinerUmweltGeld: Vorzeigeprojekt für Energiewende

Frankfurt, 9. Januar 2018 – Nachhaltige Energieerzeugung vor der eigenen Haustür – dies ist eines der Ziele der Energiewende in Deutschland. Das kleine Dorf Senftenhütte nördlich von Berlin macht damit nun Ernst und baut eine Bürgersolaranlage. Davon können nicht nur die Einwohner profitieren, sondern auch Investoren: Auf der auf nachhaltige Umweltprojekte spezialisierten Schwarmfinanzierungsplattform LeihDeinerUmweltGeld.de (LDUG), können Privatanleger ab sofort in die Bürgersolaranlage Senftenhütte investieren. Die Schwarmfinanzierung ist auf 166.500 Euro limitiert, das entspricht rund 20 % der Gesamtkosten der Anlage. Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Co-Funding, das gemeinsam mit der Crowdinvesting-Plattform Crowdpartner durchgeführt wird.

In Senftenhütte ist nachhaltige Energieerzeugung schon länger ein Thema. Bereits seit Jahren wird der Ausbau der Erneuerbaren in der Region rund um Chorin intensiv vorangetrieben. Nun kommt mit der Bürgersolaranlage Senftenhütte ein großes Referenzprojekt hinzu: Die beiden Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) der Anlage sollen auf den Dächern eines landwirtschaftlichen Betriebs installiert werden und sind ein Beispiel für eine konsequente und erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Die Anlagen werden Anfang 2018 auf den Dächern von zwei Hofställen installiert und sollen pro Jahr etwa 655.318,70 kWh Strom erzeugen und eine nachhaltige alternative Energieversorgung sicherstellen. Der Strom wird direkt in die Versorgung eingespeist. Die Stromabnahme ist im Gesetz für erneuerbarer Energien (EEG) geregelt und garantiert eine festgelegte Vergütung über die nächsten 20 Jahre. Aus den garantierten Einspeisevergütungen werden die Zins mit den Rückzahlungen für die Investition erwirtschaftet.

Neben der Investmentchance bietet das Projekt auch die Möglichkeit, die persönliche CO2 Bilanz aufzubessern: Je 1.000,-EUR Darlehen werden etwa 0,410 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. Durchschnittlich verursacht ein Mensch in Deutschland einen Carbon Footprint von ca. 11 Tonnen CO2-eq.

Auf LeihDeinerUmweltGeld.de können Anleger ab 250 Euro investieren und erhalten im Gegenzug eine Rendite von 5,0 % p.a. bei einer Laufzeit von 60 Monaten. Ihr Darlehen sowie ihre Zinsen erhalten sie am Ende der Laufzeit.
Weitere Informationen zum aktuellen Projekt finden Sie unter: https://www.leihdeinerumweltgeld.de/senftenhuette123

LeihDeinerUmweltGeld.de, ein Angebot der CrowdDesk GmbH, ist eine auf die Finanzierung nachhaltiger Projekte spezialisierte Schwarmfinanzierungs-plattform mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit auf eine Geldanlage mit höchster Transparenz, sozialem Mehrwert und attraktiver Verzinsung. Projektträger, wie kommunale Unternehmen, Genossenschaften und privatwirtschaftliche Unternehmen, erhalten andererseits Zugang zu einer wirtschaftlichen und gesellschaftsfördernden Finanzierungsquelle. Das Unternehmen hat als einzige Schwarmfinanzierungsplattform zur Steigerung der Transparenz einen Investorenbeirat ins Leben gerufen.

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PRIOGO AG erobert mit neuem Aufsichtsrat die Elektromobilität und Digitalisierung

Technologiedienstleister für erneuerbare Energien verbindet digitalen Handwerksbetrieb mit Photovoltaikstrom vom eigenen Dach, Wärmeenergie und Elektrofahrzeugen

PRIOGO AG erobert mit neuem Aufsichtsrat die Elektromobilität und Digitalisierung

Der neue Aufsichtsrat der PRIOGO AG: Kai Eimermacher, Peter Rochel und Chef Dr. Philip Müller.

„Im ersten Jahrzehnt haben wir alle unsere Ziele erreicht. Nun gilt es, neue und noch ambitioniertere Wegmarken zu setzen“, erklärt David Muggli, Vorstandsvorsitzender des Zülpicher Energiedienstleisters PRIOGO AG. Zehn Jahre nach der Gründung haben die Anteilseigner einen ersten Wechsel im Aufsichtsrat beschlossen: Dr. Philip Müller als Aufsichtsratsvorsitzender sowie Kai Eimermacher und Peter Rochel sollen die Technologieexperten für umweltfreundlichen Strom in das nächste Jahrzehnt führen. Sie übernehmen die Mandate des bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Gerd Wassenberg und der Aufsichtsratsmitglieder Philipp Spitz sowie Martin Beinlich. „Für die erfolgreiche Begleitung im ersten Jahrzehnt und die kontinuierliche Aufbauarbeit sind wir Herrn Professor Wassenberg, Herrn Spitz und Herrn Beinlich sehr dankbar“, so Muggli. In den vergangenen zehn Jahren habe Wassenberg und sein Team maßgeblich den Strukturwandel im Photovoltaikmarkt begleitet und mit neuen Ideen den Grundstein für die Bewältigung der kommenden Herausforderungen gelegt. Nun gelte es als nächsten Schritt der unternehmerischen Erfolgsgeschichte, die Schlüsselthemen Digitalisierung und Elektromobilität „anzupacken“. Im Sinne der Sektorkopplung wird der selbst erzeugte Strom durch Photovoltaikanlagen um die Wärmeerzeugung durch Wärmepumpen und die Speicherung von Strom ergänzt. „Nun kommt auch das Elektroauto als entscheidender Mosaikstein für unsere Kunden hinzu.“ Erst vor wenigen Monaten hatte das Unternehmen die Zusammenarbeit mit der Aachener Elektrofahrzeugschmiede e.GO mobile AG verkündet. Der neue Aufsichtsrat „brennt darauf, uns in diesen entscheidenden Bereichen mit seinem Spezialwissen voranzubringen“, so Muggli.

Der neue Aufsichtsratsvorsitzer Dr. Philip Müller (31) ist hauptberuflich Geschäftsführung des Eschweiler Familienunternehmens Uwe Müller GmbH. Im Aufsichtsrat steht er besonders für das Schlüsselthema Elektromobilität: Während seiner Zeit am Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen promovierte er dort Anfang 2015 über die Fahrzeugentwicklung in einem gleichberechtigten Zulieferernetzwerk. Als Fallbeispiel diente ihm das von seinen Professoren gegründete Unternehmen StreetScooter, das heute zur Deutschen Post gehört. Bislang seien solche Entwicklungsprozesse von etablierten Fahrzeugherstellern geprägt gewesen, denen vergleichsweise kleine Zulieferer und Partnerfirmen gegenüberstanden. „Bei StreetScooter arbeiten die Akteure auf Augenhöhe zusammen und setzen so starke innovative Potenziale frei“, erklärt Müller den Unterschied. Aus dieser Zeit stammt der intensive Kontakt zu Professor Günther Schuh, der mit dem Elektroflitzer e.GO life aus Aachen für Schlagzeilen sorgt. Müller ist in Schuhs Unternehmen e.GO Mobile AG bis heute im Vertrieb aktiv. So wuchs die Verbindung von PRIOGO AG, Dr. Müller und der Aachener Elektrofahrzeugschmiede. „Wir haben uns gefragt: Wie schaffen wir es, dass ein umweltfreundliches Auto erneuerbare Energie tankt?“ Diejenige Kundschaft, die das Elektroauto ungerne mit Kohlestrom versorgen möchte, „kann die PRIOGO AG prima bedienen.“ Müller freut sich ausdrücklich auf die „wechselseitigen positiven Effekte“ und die Kooperationen mit anderen Unternehmen, die er als Aufsichtsratsvorsitzender besonders im Bereich der Elektromobilität vorantreiben möchte. „In der Branche ist noch viel Entwicklungspotential“.

Rechtsanwalt Kai Eimermacher (47) soll als zweites neues Gesicht im PRIOGO-Aufsichtsrat die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Erweiterungspläne „in den Händen halten“. Seine Euskirchener Anwaltskanzlei „Schmitz – Wershoven, Eimermacher, Klein“ hat sich unter anderem auf das Bau- und Architektenrecht sowie Internetrecht spezialisiert. Bereits seit Anfang 1999 besitzt der gebürtige Bonner seine Anwaltszulassung und ist mittlerweile Fachanwalt für Arbeitsrecht und Verkehrsrecht.

Ebenfalls deutlich breiter aufstellen möchte sich die PRIOGO AG als Technologiezentrum für Energie und als digitaler Handwerksbetrieb. Diesen Bereich möchte Peter Rochel (44) maßgeblich ausbauen. Der Kölner Unternehmensberater hat sich auf mittelständische Unternehmen und Vertriebsdigitalisierung spezialisiert. In der internationalen Photovoltaik- und Energiebranche ist der passionierte Segler heimisch: Viele Jahre hat er mit einer eigenen Firma den spanischen Markt mit Solartechnologie versorgt. „So kreuzten sich schließlich unsere Wege“, erzählt Peter Rochel über Vorstand David Muggli.

„Mit diesen ausgewiesenen Experten gehen wir zuversichtlich in die Zukunft“, ist sich Muggli sicher.

Die Firma Priogo AG als Fachbetrieb für Photovoltaik, moderne Heiztechnik mit Wärmepumpen und Gas- und Holzheizungen bietet ihnen persönliche Beratung und Ihr individuelles Energiekonzept. Montage und Lieferung, sowie Service und Wartung, inklusive der Förderanträge und Entsorgung der alten Heizung gehören selbstverständlich dazu. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kontakt
PRIOGO AG
Tobias Schenk
Römerallee 80
53909 Zülpich
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Brabant: Weltmeister bauen Auto der Zukunft

Innovationen aus den Niederlanden für intelligente Mobilität auf der EVS30

Brabant: Weltmeister bauen Auto der Zukunft

Die niederländischen Weltmeister des Solar Challenge Race bringen mit Lightyear den ersten Pkw auf den Markt, der vollständig mit Solarenergie angetrieben wird. Wie das Auto der Zukunft aussieht, zeigen sie auf der EVS30. Die Twens nutzen dafür intelligente Mobilitätsinnovationen und Technologie aus der eigenen Provinz Brabant.

Diese Provinz ist in den Niederlanden Spitze im Bereich intelligenter und grüner Mobilität. Der offene Austausch von Ideen führt zu erfolgreichen Kooperationen zwischen Wirtschaft, Wissenseinrichtungen und Behörden. Eine solide industrielle Basis, ein innovativer Techno-logiebereich und eine bodenständige Mentalität machen Brabant zum lebendigen Labor Eu-ropas.

Die Elektrobusflotte von Eindhoven ist ein Beispiel für eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Entwickler intelligenter Ladungssysteme Heliox, dem Bushersteller VDL, der Gemeinde Eindhoven und der Provinz Brabant. Umweltschädliche Dieselbusse wurden hier durch Elektrobusse ersetzt, deren CO2-Emission Null ist.

Um neue Mobilitätskonzepte in großem Maßstab umzusetzen, müssen sie im täglichen Ver-kehr getestet werden. Dies geschieht zum Beispiel auf dem Automotive Campus in Helmond und der nahe gelegenen Autobahn. Brabant bietet Testmöglichkeiten für intelligente Mobilität, die den gesamten Prozess von der Konzeption bis zur Umsetzung unterstützen. Dank der engen Zusammenarbeit werden Lösungen in bemerkenswert kurzer Zeit marktreif.

Während der Messe sind die Provinz-Abgeordneten Bert Pauli und Annemarie Spierings sowie Entwickler intelligenter Mobilitätskonzepte anwesend.

ECCO Düsseldorf ist der Medienansprechpartner in Deutschland für die niederländische Provinz Brabant.

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Landwirtschaft

Asbestdächer jetzt in Solarkraftwerke wandeln

Landwirtschaft

Bundesweit wurden Dächer in der Landwirtschaft bis zum Verbot von Asbest im Jahr 1993 häufig mit asbesthaltigen Wellblech- oder Zementplatten gedeckt. Millionen Quadratmeter dieser Platten sind immer noch verbaut, doch Regen, Wind und Kälte setzen die eingegossenen Asbestfasern zunehmend frei. Bei rund 70 Prozent der landwirtschaftlichen Dachflächen stellt der Verschleiß eine ernste Gefahr für Mensch und Tier dar: Bislang gibt es keine Möglichkeit, die durch das Einatmen der Fasern ausgelöste Zerstörung der Lunge, die so genannte Asbestose, zu therapieren.

rds energies bietet mit seinen Partnern Landwirten deshalb jetzt die Möglichkeit, Dachflächen an Solarinvestoren zu verpachten. Diese finanzieren die aufwändige und teure Asbestentsorgung und Dachsanierung komplett und bestücken die Dächer mit modernen Solarkraftwerken. Das Berliner Unternehmen arbeitet deutschlandweit mit Rahmenvertragspartnern – potenten Investoren und Generalbauunternehmen – zusammen, die in der Lage sind, solche Sanierungen mit Hilfe zertifizierter Entsorgungsunternehmen professionell und zeitnah umzusetzen.

Wer sich in das Formular auf der Website www.rds-dachkampagne.de einträgt, erhält einen Anruf und wird kompetent und umfassend beraten. Im Anschluss sieht sich ein passender Partner die Situation vor Ort an, prüft die Machbarkeit, erstellt ein Angebot und nach der Unterzeichnung kann zeitnah mit dem Umbau begonnen werden. Derzeit werden insbesondere Dachflächen ab rund 3.000 Quadratmetern gesucht.

Geschäftsführerin Eva-Catrin Reinhardt dazu: „Nutzen Sie die Energie der Sonne und ihr Dachkapital, um für uns alle eine nachhaltige Energiewende herbeizuführen und sich endgültig vom gesundheitsgefährdenden Asbest zu verabschieden.“

Mit dem Projekt Dachkampagne www.rds-dachkampagne.de vermittelt das Unternehmen bundesweit zwischen Dachbesitzern und potenten Investoren für die Bebauung mit einer Solaranlage. Geprüft werden Dächer ab 3.000 Quadratmetern, deren Besitzer an der Dachkampagne und damit an der Rettung unserer gemeinsamen Umwelt mitwirken wollen.

Die rds energies GmbH arbeitet seit dem Jahr 2008 national und international mit derzeit über 100 zuverlässigen Rahmenvertragspartnern in den Geschäftsbereichen Photovoltaik und Windkraft. Das Berliner Unternehmen entwickelt Internetgestützte B2B Geschäftsmodelle, die eine nachhaltige Realisierung der Energiewende unterstützen. Das Berliner Unternehmen – gegründet von Eva-Catrin Reinhardt – bietet dafür ein Portal, welches es weltweit Kunden ermöglicht, passende Geschäftspartner und Angebote aus den Bereichen Investment, Projektentwicklung und Bau rund um Erneuerbare Energiekraftwerke zu finden.

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Industrielles Solardachprogramm in Dubai: Phanes Group kooperiert mit meteocontrol

PV-Monitoring von meteocontrol in größtem dezentralen Solarprojekt im Mittleren Osten

Industrielles Solardachprogramm in Dubai: Phanes Group kooperiert mit meteocontrol

Augsburg/Dubai, 1. August 2017 – Die meteocontrol GmbH, führender Anbieter von unabhängigen PV-Monitoringsystemen, ist Partner in Dubais größtem industriellen Solardachprogramm. Für den internationalen Hafenbetreiber DP World realisiert meteocontrol dezentrale Photovoltaikanlagen gemeinsam mit dem Projektentwickler Phanes Group und dessen Tochterunterunternehmen Oryx Solar System Solutions LLC (Oryx). Die installierte Gesamtleistung beträgt 25,8 MWp. Phase 1 des Projektes befindet sich aktuell in der Abwicklung. Für die PV-Anlagen auf den Gebäudedächern von DP World konzipiert meteocontrol die maßgeschneiderte Monitoringplattform.

Das sogenannte DP World Solar Power Programme stellt das bisher größte solare Dachanlagen-Projekt im Mittleren Osten dar. Im ersten Projektabschnitt werden 88.000 PV-Module mit einer Gesamtleistung von 25,8 MWp installiert. Die erzeugte Energie kann die Stromversorgung von 3.000 Haushalten sicherstellen. Mit ihrem Solarprogramm leistet DP World im Rahmen der Dubai Shams-Initiative einen wichtigen Beitrag zum geplanten Ausbau der sauberen Stromerzeugung in Dubai.

Passgenaues Überwachungssystem, Support und Schulung
Die ersten Solaranlagen von DP World sind bereits am Netz, meteocontrol lieferte das Monitoring. „Ausgestattet mit den Datenloggern der blue“log X-Serie und der Überwachungsplattform VCOM (Virtueller Leitstand) lässt sich das gesamte Anlagenportfolio schnell überblicken und professionell überwachen“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. Das modular aufgebaute Monitoringsystem hat meteocontrol an die anlagen- und länderspezifischen Anforderungen angepasst, in Betrieb genommen und Schulungen bei Oryx durchgeführt.

Monitoring „made in Germany“
meteocontrol setzt bei der Projektabwicklung auf die Zusammenarbeit mit erfahrenen lokalen Unternehmen. „Für Investor, Abnehmer und Projektentwickler hat das enorme Vorteile. Sie bekommen bewährte Hightech-Lösungen „made in Germany“, haben aber die Ansprechpartner vor Ort. Mit Oryx konnten wir einen kompetenten Partner in den Vereinigten Arabischen Emiraten gewinnen“, freut sich Martin Schneider. Die umfassende Monitoringlösung von meteocontrol ist für große PV-Projekte wie das der DP World effektiv und kosteneffizient zugleich. „Einmal aufgesetzt, lassen sich weitere Solaranlagen problemlos in die Überwachungsplattform integrieren und alle auf einen Blick überwachen. Das heißt, weniger Zeit- und Kostenaufwand bei der Betriebsführung“, erklärt Dr. Rainer Gegenwart, Geschäftsführer für Projekte der Phanes Group. „Bisher lief alles nach Plan. Die Zusammenarbeit mit meteocontrol hat sich, wie schon beim Betrieb und der Überwachung anderer großer Solaranlagen, als sehr effizient erwiesen.“ Phanes Group und meteocontrol streben auch in Zukunft eine weitere Zusammenarbeit an.

meteocontrol, EU headquarter based in Augsburg, Germany and APMEA headquarter based in Shanghai (China), with offices and branches in Chicago (U.S.A.), Lyon (France), Madrid (Spain) and Milan (Italy) offers energy and weather data management, yield reports, quality audits and technical due diligence as well as monitoring of PV systems of all sizes. meteocontrol has more than 40 years of expertise in renewable energy systems and has so far been involved in projects with a total investment volume of more than 13 billion Euros. In addition, meteocontrol is the market leader for professional remote monitoring of PV systems. meteocontrol monitors around 43,000 PV systems around the globe with a total power of over 12 GWp. meteocontrol is a member of SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited.
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KYOCERA baut Solarenergie-Geschäft in Thailand aus

Erhöhte Nachfrage auf dem Markt soll Solarenergieumsatz um das 2,5-Fache steigen lassen

KYOCERA baut Solarenergie-Geschäft in Thailand aus

JTEKT Automotive (Thailand) Co., Ltd. (links); KITZ (Thailand) Ltd.

Kyoto/Neuss, 19. Juli 2017. Die Kyocera Corporation erweitert ihr Solarenergie-Geschäft in Thailand. Die Nachfrage nach neuen Energiezweigen aus dem privatwirtschaftlichen Bereich ist stark gestiegen. Das ist das Resultat des Pariser Klimaschutzabkommens. Es schreibt fest, dass die internationale Gemeinschaft – einschließlich der Schwellen- und Entwicklungsländer – Maßnahmen zur Verhinderung des Klimawandels ergreifen muss. Der Vertrag wurde im November 2016 in Kraft gesetzt. Im selben Jahr traten 34 Unternehmen[1] dem RE100 bei – einer globalen Initiative von Unternehmen, die sich verpflichtet haben, zu 100 Prozent erneuerbare Energien zu nutzen.

Kyocera plant, den Umsatz in Thailand bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres zum 31. März 2018 um das 2,5-Fache gegenüber dem Vorjahr zu erhöhen. Dies trägt auch der Tatsache Rechnung, dass derzeit weltweit die Investitionen im sogenannten ESG-Bereich (Environment, Social, Governance) steigen, also für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Inzwischen berücksichtigen 30 Prozent[2] der gesamten verwalteten Vermögenswerte ESG-Faktoren.

Förderung der Sonnenenergie durch die thailändische Regierung
Während Thailand über reiche Sonneneinstrahlung verfügt, hat seine wachsende Wirtschaft zu erhöhten Treibhausgas-Emissionen geführt. Darüber hinaus hängt das Land stark von Energieimporten ab. Derzeit erzeugt Thailand etwa 60 Prozent seiner Energie aus importierten fossilen Brennstoffen.[3] Darum hat die thailändische Regierung mehrere staatliche Förderprogramme aufgelegt, durch welche die installierte Kapazität der Solarenergie von 2.021 Megawatt im Jahr 2015 auf 6.000 Megawatt bis 2036 verdreifacht werden soll.[4] Gefördert werden dabei u. a. auf Dächern installierte Solaranlagen für den Eigenverbrauch – sowohl im privaten Bereich als auch bei Unternehmen. Langfristig soll so die Abhängigkeit von Stromnetzen verringert werden.

Partnerschaft mit SPCG, dem führenden Solarentwickler in Thailand
Seit 2009 arbeitet Kyocera mit dem führenden Solarentwickler in Thailand zusammen, der SPCG Public Company Limited (SPCG). Allein bis 2014 wurden so bereits 35 Solarparks realisiert, die Kyocera-Solarmodule nutzen. Inzwischen entwickelt sich das gemeinsame Geschäft zusätzlich auch in Richtung von Dachinstallationen. Bereits im vergangenen Geschäftsjahr konnte Kyocera seinen Gesamtumsatz in Thailand verdreifachen.

Als Pionier in der Solarindustrie genießt Kyocera bereits seit Jahrzehnten einen hervorragenden Ruf bei Photovoltaikmodulen. Als einziger Hersteller wurde Kyocera dreimal vom DNV GL – dem weltweit größten Anbieter unabhängiger Energie-Expertisen und -Zertifizierungen – in allen Kategorien als „Top Performer“ ausgezeichnet (2014, 2016 und 2017).

Zudem spielt die Langzeitzuverlässigkeit eine wichtige Rolle, denn die Gesamtkosten für die Stromerzeugung (Kosten pro Kilowattstunde) sinken, wenn das System über einen längeren Zeitraum genutzt werden kann. Kyocera-Systeme sind teilweise bereits seit Jahrzehnten in Betrieb, zum Beispiel im Kyocera Sakura Solar Energy Center in der Chiba-Präfektur (Japan), wo die Module des Unternehmens seit mehr als 30 Jahren ohne Unterbrechung ihren Dienst verrichten.

Qualität und Zuverlässigkeit der Kyocera-Systeme bilden somit eine hervorragende Basis für den Ausbau des Geschäfts in Thailand. Gleichzeitig prüft Kyocera derzeit gemeinsam mit SPCG eine Ausweitung der Geschäftstätigkeiten in andere ASEAN-Länder. Beide Unternehmen bekräftigen damit ihr gemeinsames Ziel, durch Solarenergie eine nachhaltigere Gesellschaft zu schaffen und für kommende Generationen zu hinterlassen.

[1] The Climate Group „RE100 Annual Report 2017“: Inzwischen sind es weltweit 96 Unternehmen
[2] Basierend auf Informationen der Mitsubishi UFJ Trust and Banking Corporation vom Januar 2016
[3] Basierend auf Informationen des Thailand Board of Investment vom Januar 2016
[4] Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH „Thailand Solar PV Policy Update 05/2016“

Über Kyocera
Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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meteocontrol sichert Monitoring und Einspeisemanagement für Arkolia Energies in Frankreich

Deutsch-französische Kooperation zwischen meteocontrol und Arkolia Energies

meteocontrol sichert Monitoring und Einspeisemanagement für Arkolia Energies in Frankreich

(Bildquelle: Arkolia Energies)

Augsburg, 06. Juli 2017 – Die meteocontrol GmbH ist Partner von Arkolia Energies in Montpellier, Frankreich. Ziel der Kooperation ist es, alle Solarparks des Solarenergieunternehmens mit einem einheitlichen Monitoringsystem auszustatten und die Stromeinspeisung sicherzustellen. Die bestehenden PV-Anlagen integriert meteocontrol in die herstellerunabhängige Überwachungsplattform VCOM. In Neuanlagen möchte Arkolia Energies die Monitoringlösung von meteocontrol ganzheitlich mitsamt den Hardware-Komponenten verbauen. Hierfür hat auch meteocontrol die erforderliche Schnittstelle zum französischen Netzbetreiber Enedis entwickelt.

Arkolia Energies verfügt über ein Solarportfolio von rund 150 MWp installierter Leistung. Über 400 MWp befinden sich derzeit in der Entwicklungsphase. Um alle Solaranlagen effizient und sicher überwachen zu können, hat sich das Unternehmen für die Zusammenarbeit mit meteocontrol entschieden. Überzeugt hat die Flexibilität des Monitoringsystems: Die Bestandsanlagen mit unterschiedlichsten Überwachungssystemen lassen sich in das Monitoring-Portal VCOM importieren, ohne die Hardware umrüsten zu müssen. Arkolia Energies kann nun alle Anlagen im VCOM überwachen und steuern.

„Dass es sich bei der Monitoringlösung um ein System mit offenen Schnittstellen handelt, die auf unsere Bedürfnisse angepasst werden können, war letztlich ausschlaggebend für die Partnerschaft mit meteocontrol“, erläutert Guillaume Bringard, O&M Manager von Arkolia Energies. Der französische Netzbetreiber Enedis stellt seit 2015 Anforderungen an die Energieerzeuger hinsichtlich der Steuerung eingespeister Wirkleistung (P0) und Blindleistung (Q0). Hierfür hat meteocontrol die passende Schnittstelle für Arkolia Energies entwickelt.

VCOM – alle Anlagen auf einen Blick
meteocontrol hat die zentrale Monitoring-Plattform VCOM flexibel konzipiert, so dass sich die Messdaten von Komponenten unterschiedlichster Hersteller integrieren und für die Analyse und Visualisierung aufbereiten lassen. „Für die Anlagenbetreiber ist das eine kosteneffiziente Lösung, die auch bei der Betriebsführung spürbare Einsparungen mit sich bringt“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Die Betreuung gerade von großen Anlagenportfolios wird deutlich effektiver, die Fehleranalyse einfacher und die Reaktionszeiten bei Störungen werden schneller.“ Zudem passt meteocontrol die Software-Anwendungen an die jeweilige Anlage an und entwickelt für Arkolia Energies zusätzliche Features für das Remote-Monitoring.

meteocontrol bietet darüber hinaus eine spezielle Überwachungs- und Steuerungslösung, die auf die französischen Marktanforderungen in Bezug auf die dynamische Blindleistung (DEIE) zugeschnitten ist. Diese soll in zukünftigen Projekten mit Arkolia zum Einsatz kommen. „Wir freuen uns über die neue Kooperation. Zusammen mit Arkolia Energies ergeben sich interessante Projekte und neue Herausforderungen, die unsere Marktpräsenz in Frankreich deutlich steigern“, so Martin Schneider.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 43.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 12 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

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meteocontrol integriert Monitoring-Plattform von SolarEdge in Virtuellen Leitstand (VCOM)

Erweitertes Angebot für standardisierte Überwachung auf Modulebene

meteocontrol integriert Monitoring-Plattform von SolarEdge in Virtuellen Leitstand (VCOM)

(Bildquelle: meteocontrol GmbH)

Augsburg, 10.05.2017 – Die meteocontrol GmbH, Spezialist für professionelle Fernüberwachung und Qualitätssicherung von Solaranlagen, hat ihr Monitoring-Portal erweitert: Das im Virtuellen Leitstand (VCOM) neu entwickelte Portlet visualisiert ab sofort die Messwerte von der SolarEdge-Monitoring-Plattform auf Modulebene. SolarEdge Technologie, Inc. (NASDAQ: SEDG) ist ein weltweit führender Anbieter von PV-Wechselrichtern, Leistungsoptimierern und dem Monitoring auf Modulebene.

„Von der Zusammenarbeit der Unternehmen meteocontrol und SolarEdge profitieren vor allem Betreiber großer Anlagen und Anlagenportfolios“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Mit der Integration der Messwerte aus der SolarEdge Monitoring-Plattform in den VCOM steht ihnen ein einheitliches und umfassendes Monitoringsystem für alle Anlagen ihres Portfolios zur Verfügung, und gleichzeitig die Überwachung jeder einzelnen Anlage auf Modulebene.“ Gerade für die Bündelung verschiedener PV-Projekte ist der Virtuelle Leitstand die ideale Monitoring-Plattform: Durch einheitliches Reporting, übersichtliche Analysen und die Vergleichbarkeit der Anlagen können Anlagenbetreiber effizient arbeiten und auf Störungen oder Leistungsabfall unmittelbar reagieren.

meteocontrol bietet mit dem Virtuellen Leitstand eine flexible Überwachungslösung, die Messdaten von Monitoring-Komponenten unterschiedlicher Hersteller integrieren und für die Analyse und Visualisierung aufbereiten kann. Die Integration der Messdaten auf Modulebene von SolarEdge ist eine mit vielen Vorteilen verbundene technologische Weiterentwicklung des meteocontrol-Portals. Holger Schroth, Technischer Marketing Manager bei SolarEdge, erklärt: „SolarEdge arbeitet mit führenden Solarexperten wie meteocontrol zusammen, um Erfahrungen im Bereich der Solarenergie zu sammeln und Fortschritte in der Industrie zu erzielen. Kunden von SolarEdge und meteocontrol VCOM- Kunden bekommen eine integrierte Monitoring-Lösung, die die optimale Performance ihrer Anlagen gewährleistet.“ Mit ihren Überwachungslösungen zählt meteocontrol weltweit zu den führenden Anbietern und überwacht derzeit rund 41.000 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

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