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KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

Das zweitgrößte Solarkraftwerk des Unternehmens wird Strom für etwa 11.100 Durchschnittshaushalte bereitstellen.

KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

KYOCERA 28-MW-Solarkraftwerk in Miyagi

Kyocera und Tokyo Century Corporation gaben bekannt, dass Kyocera TCL Solar LLC den Bau eines Solarkraftwerks mit einer Leistung von
28 Megawatt (MW) in der japanischen Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, abgeschlossen hat. Das Unternehmen hat das 28-MW-Solarkraftwerk in Zusammenarbeit mit der in Tokio ansässigen Tsuboi Corporation entwickelt und Ende Juni 2018 in Betrieb genommen.

Es ist das erste Solarkraftwerk des Unternehmens in der Präfektur Miyagi und sein zweitgrößtes nach dem 29,2-MW-Solarkraftwerk in der Präfektur Tottori. 103.950 von Kyocera gelieferte Solarmodule werden schätzungsweise 33.000 Megawattstunden (MWh) pro Jahr erzeugen – genug Strom, um etwa 11.100 Durchschnittshaushalte zu versorgen (1). Das Kraftwerk ist in der Lage, fast alle lokalen Haushalte in der Stadt Taiwa, die an Sendai City, das Herz der Tohoku-Region, grenzt, mit Strom zu versorgen. Da immer mehr Unternehmen sich in dem größten Industriepark der Präfektur Miyagi ansiedeln, finden in der Region Urbanisierung und Bevölkerungswachstum statt. Das Unternehmen hofft, dass sein Solarkraftwerk ein lokales Symbol für die Unterstützung der Menschen in der Region und die Entwicklung einer lokalen Gemeinschaft sein wird, während es sich gleichzeitig in die vielfältige Natur der Region einfügt.

Insgesamt hat Kyocera TCL Solar seit seiner Gründung im August 2012 bereits 67 Solarkraftwerke in ganz Japan errichtet – die neue 28-MW-Anlage eingerechnet. Die gesamte elektrische Energie, die seit Gründung des Unternehmens im August 2012 durch seine Solaranlagen erzeugt wurde, beträgt schätzungsweise 258,1 MW (2) Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen zu fördern und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen.

Projektübersicht
Standort: Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, Japan
Betreiber: Kyocera TCL Solar LLC
Co-Planer/Grundeigentümer: Tsuboi Corporation
Entwurf, Konstruktion und Wartung: Kyocera Solar Corporation, Tsuboi Corporation
Maximale Leistung: rund 28 MW
Solarmodule: 270-Watt-Kyocera-Module: 92.070; 280-Watt-Kyocera-Module: 11.880; gesamt: 103.950
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 33.000 MWh (genug Elektrizität, um ungefähr 11.100 Standardhaushalte mit Strom zu versorgen)
Käufer der erzeugten elektrischen Energie: Tohoku Electric Power Co., Inc.
Betriebsbeginn: 21. Juni 2018

Unternehmensübersicht
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokio, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %) und Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012

(1) Bei einem durchschnittlichen jährlichen Verbrauch von 2.973,6 kWh pro Haushalt. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization (Grafisches Flipchart zu kerntechnischen und energiebezogenen Themen)
(2) Gesamtleistung der in Betrieb befindlichen Anlagen am 1. Juli 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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KYOCERA TCL Solar stellt 21,1-Megawatt-Solarkraftwerk auf umgewidmeter Landfläche in Japan fertig

Solarstrom-Anlage liefert das Äquivalent der jährlichen Stromversorgung von rund 7.730 Haushalten

KYOCERA TCL Solar stellt 21,1-Megawatt-Solarkraftwerk auf umgewidmeter Landfläche in Japan fertig

Solarkraftwerk mit einer Leistung von 21,1 MW in Hagi City

Kyocera und die Tokyo Century Corporation haben vor kurzem bekanntgegeben, dass die Kyocera TCL Solar LLC den Bau eines Solarkraftwerks mit einer Leistung von 21,1 Megawatt in Hagi City, Präfektur Yamaguchi, Japan abgeschlossen hat. 78.144 Kyocera-Solarmodule wurden auf einer Landfläche von rund einem Quadratkilometer installiert. Diese Fläche war ursprünglich für eine Entsorgungsanlage für Industrieabfälle vorgesehen, wurde dann jedoch für das nachhaltige Energie-Projekt umgewidmet. Am 11. Januar 2018 feierte eine Zeremonie den Abschluss der Bauarbeiten. Die Anlage wird voraussichtlich 23.000 Megawattstunden (MWh) pro Jahr liefern – genug elektrische Energie, um rund 7.730 typische japanische Haushalte(1) zu versorgen.

Die gesamte von der Anlage erzeugte Energie wird an das lokale Energieversorgungsunternehmen Chugoku Electric Power Co. Inc. verkauft. Es handelt sich um das zweitgrößte von Kyocera TCL Solar betriebene Solarkraftwerk. Platz Eins hält die 25-MW-Anlage in Fushimi-ku, Kyoto City, die auf einem aufgegebenen Golfplatz errichtet wurde.

Insgesamt hat Kyocera TCL Solar seit der Gründung des Unternehmens im August 2012 in Japan 58 Solarkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 166,9 MW(2) errichtet. In den Kraftwerken werden Kyoceras hoch leistungsfähige und hoch zuverlässige Solar-Module eingesetzt, die eine außergewöhnlich hohe jährliche Energieausbeute in einer Vielzahl von Einsatzumgebungen erreichen. Das auf Qualitätskontrolle und Risikomanagement spezialisierte Unternehmen DNV GL (Det Norske Veritas und Germanischer Lloyd) hat Kyoceras Solar-Module in seiner „PV Module Reliability Scorecard“ drei Mal in Folge als „Top Performer“ in allen Testkategorien ausgewiesen (attestiert in jeder Scorecard seit 2014).

Um Japans weitläufige Wasserflächen zu nutzen, konzentriert sich Kyocera TCL Solar darüber hinaus auf die Errichtung schwimmender Solarstrom-Anlagen und hat in Japan bereits fünf schwimmende Solarkraftwerke in Betrieb genommen. Die jüngste Fertigstellung betrifft Japans größte schwimmende Solarstrom-Anlagen(3) mit einer Leistung von 13,7 MW. Sie wurde auf einem Stausee in der Präfektur Chiba errichtet und soll ihren Betrieb plangemäß im März 2018 aufnehmen. Mit Projekten wie diesem unterstreichen Kyocera TCL Solar, Tokyo Century und Kyocera ihr anhaltendes Engagement, erneuerbare Energiequellen voranzubringen und dabei zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen.

(1) Berechnung basiert auf Durchschnittsverbrauch von 2973,6 kWh pro Haushalt und Jahr. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization
(2) Gesamtleistung der in Betrieb befindlichen Anlagen mit Stand 31. Dezember 2017
(3) Japans größte schwimmende Solarstrom-Anlage bezogen auf Leistung. Basiert auf Analyse der aktuell in Betrieb befindlichen Projekte durch Kyocera TCL Solar LLC, Stand 31. Dezember 2017

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte KYOCERA Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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Unterstützt Solarkraftwerk: Li-Ionen-Batteriespeichersystem von GS YUASA

6.750kWh für Kushiro Town Toritoushi Wildland Solarkraftwerk in Japan

Unterstützt Solarkraftwerk: Li-Ionen-Batteriespeichersystem von GS YUASA

Außenansicht der Lithium-Ionen-Batteriecontainer von GS YUASA.

Düsseldorf, September 2017 – Das Lithium-Ionen-Batteriespeichersystem von GS YUASA im Containerformat mit einer Speicherkapazität von 6.750kWh, 38.400 Zellen und einer Nennspannung von 710,4V versorgt seit April 2017 das Kushiro Town Toritoushi Wildland Solarkraftwerk in Japan. Damit ist die Anlage das erste Mega-Solarsystem des Energieversorgers Hokkaido Electric Power, das mit Lithium-Ionen-Batterien aus Japan in Betrieb ging.

Bei der Energiegewinnung durch Photovoltaik-Anlagen führt eine Veränderung der natürlichen Bedingungen wie der Sonnenschein-Dauer teils zu enormen Schwankungen in der Stromerzeugung. Nimmt dann die Beanspruchung des Stromversorgungssystems zu, könnte das dessen Spannung und Frequenz beeinträchtigen. Aus diesem Grund war es in Hokkaido, Japan notwendig, die Ausgangsschwankungen durch die Installation eines Batteriespeichersystems zu reduzieren, wenn die Photovoltaik-Stromerzeugung an das Stromversorgungsnetz angeschlossen ist.
Aufgabe des Lithium-Ionen-Batteriesystems von GS YUASA ist es, durch das Eindämmen der Ausgangsschwankungen den Betrieb des Kraftwerks zu unterstützen.

Den Auftrag für das Lithium-Ionen-Batteriesystem erhielt GS YUASA von der Obayashi Corporation. Diese führte gemeinsam mit der Mitsubishi Electric Corporation wiederholt Tests anhand der realen Daten der Ausgangsschwankungen des Kraftwerks durch, um ein optimales System zu entwickeln. Zudem realisierte GS YUASA ein 24-Stunden-Spannungsmanagement sowie eine Fehlerüberwachung aller Zellen, um die Zuverlässigkeit des gesamten Systems zu gewährleisten. Im Falle eines Fehlers nutzt der Hersteller sein landesweites Netzwerk, um auf die Kundenbedürfnisse zu reagieren.

Mit diesem Projekt fördert GS YUASA die Nutzung von Hochleistungs-Batteriesystemen auf Lithium-Ionen-Basis und trägt zur Verwirklichung einer nachhaltigen Gesellschaft bei, die regenerative Energien nutzt.

Das Lithium-Ionen-System im Überblick:
Durch den Einbau der Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterien LIM50EN mit niedrigem internen Widerstand konnte das System kompakt gehalten und langlebig gemacht werden. Außerdem ermöglichen die Batterien ein optimales Ladezustands-Management (SOC), was für das Reduzieren der Schwankungen wichtig ist.

Indem man die beim Laden und Entladen entstehende Wärme steuert, werden bei der Klimatisierung Kosteneinsparungen realisiert. Der modulare Aufbau und die nicht notwendigen Lüfter minimieren die Ausfallrate und reduzieren den Ersatzteilbedarf.
Das System ist kompatibel mit einem Gehäuse, das den Brandschutzverordnungen entspricht, und es erlaubt einen einfachen Transport aufgrund des Einsatzes von Containern, die sich für den Schienengüterverkehr eignen.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien von GS YUASA deckt die meisten bekannten Applikationen, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV-Systeme, Notlichtsysteme und OEM-Ausrüstung ab.

Die GS YUASA Battery Germany GmbH ging durch die Umfirmierung 2017 aus der YUASA Battery (Europe) GmbH hervor. Diese wurde 1983 aus der Yuasa Liaison-Office gegründet, die seit 1969 von Düsseldorf aus den Europäischen Markt entwickelt hat. Heute erfolgt dort die Betreuung von 15 Ländern innerhalb Europas. Mit ihren drei Geschäftsbereichen Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen), Automotive (Automobil-Starterbatterien) und Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) bedient sie die wichtigsten Marktsegmente für Batterieanwendungen.
GS YUASA ist offizieller Teampartner von F95 Fortuna Düsseldorf und stattet den Mannschaftsbus mit Batterien aus.

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NATURSTROM AG baut Solarpark in Brandenburg

NATURSTROM AG baut Solarpark in Brandenburg

Visualisierung Solarpark Brück

Düsseldorf / Brück, 26. Mai 2014. Die NATURSTROM AG baut auf dem Gebiet der brandenburgischen Kleinstadt Brück, gelegen 80 Kilometer südöstlich von Berlin, derzeit ihre dritte Photovoltaik-Freiflächenanlage. Das Solar-Kraftwerk entsteht auf einer Gewerbefläche, die seit den 1990er-Jahren überwiegend brach lag, und verfügt über eine installierte Leistung von 4,14 Megawatt peak (MWp). Mehr als 16.500 Module installiert die NATURSTROM AG auf dem knapp 9 Hektar großen Grundstück. Die blau schimmernden Paneele fangen auf einer Fläche von fast 27.500 m² die Energie der Sonne ein. Pro Jahr erzeugt die Solaranlage dadurch voraussichtlich rund 4,1 Mio. kWh Ökostrom – genug für 1.700 durchschnittliche Zwei-Personen-Haushalte. Rein rechnerisch ließen sich somit rund 90 Prozent der Haushalte in Brück mit sauberem Sonnenstrom versorgen.

Der Ökostrom- und Biogasanbieter aus Düsseldorf projektiert und betreibt bereits seit zehn Jahren eigene Photovoltaik-, Windenergie- und Biomasseanlagen. Mittlerweile betreibt NATURSTROM kleinere Windparks mit insgesamt 14 Einzelanlagen, mehrere Photovoltaik-Dachanlagen, zwei Freiflächenanlagen und zwei Biomasseanlagen. An vielen dieser Öko-Kraftwerke sind Bürgerinnen und Bürger aus der jeweiligen Region beteiligt, denn nach Ansicht von NATURSTROM wird die dezentrale Energiewende nur unter Einbeziehung der Menschen vor Ort erfolgreich sein. Für das laufende Jahr plant die NATURSTROM AG die Realisierung weiterer Projekte in den Bereichen Photovoltaik und Windenergie. Bildquelle:kein externes Copyright

Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Das Unternehmen gehört mit den bundesweit angebotenen Produkten naturstrom sowie naturstrom biogas zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und versorgt mehr als 240.000 Haushalte und Gewerbe. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt NATURSTROM auf den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien – über 230 Öko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bereits ans Netz gegangen. Seit 1999 wird der Tarif naturstrom jährlich mit dem Grüner Strom Label zertifiziert. Aufgrund ihrer Vorreiterrolle bei der Systemintegration Erneuerbarer Energien im Ökostromhandel erhielt die NATURSTROM AG den Europäischen Solarpreis 2013.

NATURSTROM AG
Tim Loppe
Achenbachstraße 43
40237 Düsseldorf
0211-77900363
loppe@naturstrom.de
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Staatspräsident nimmt ThomasLloyd Solarkraftwerk auf den Philippinen offiziell in Betrieb

Der philippinische Staatspräsident Benigno Aquino III. unterstreicht die Bedeutung des von europäischen Investoren finanzierten Großsolarparks für sein Land

San Carlos City, 15. Mai 2014. Vor rund 600 geladenen, internationalen Gästen aus Politik und Wirtschaft wurde mit San Carlos Solar Energy I („SaCaSol I“), der erste philippinische Großsolarpark mit einer Gesamtnennleistung von 22 Megawatt (MW) in Betrieb genommen. Die Anlage auf der Insel Negros versorgt ab sofort bis zu 50.000 Menschen mit nachhaltig erzeugtem Strom.
SaCaSol I ist dabei gleichzeitig das erste realisierte Erneuerbare-Energien-Kraftwerk des ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund, der den in zwei Abschnitten gebauten Solarpark mit 45 Millionen US-Dollar finanzierte. Der von ThomasLloyd, einer auf den Erneuerbare-Energien-Sektor in Asien spezialisierten Investmentbanking- und Investmentmanagementgruppe, verwaltete Fonds investiert darüber hinaus in weitere Solar-, Wind- und Biomassekraftwerke in Asien mit aktuellem Schwerpunkt auf den Philippinen. Insgesamt befinden sich derzeit allein auf der Insel Negros neun weitere Projekte mit einer Gesamtleistung von 200 MW und Gesamtrealisierungskosten von über einer halben Milliarde US-Dollar im Bau oder in Bauvorbereitung.

Hochrangige Gäste bei Einweihungszeremonie

Die Bedeutung des Solarparks für die Energieversorgung der Philippinen wurde durch die hochrangige Gästeliste unterstrichen. Neben Staatspräsident Benigno Aquino III. begleiteten Mitglieder des philippinischen Kabinetts, wie Energieminister Jericho Petilla sowie zahlreiche Funktionsträger, wie Senatorin Loren Legarda, der ehemalige Senatspräsident Edgardo Angara, die Kommissarin der Energieregulierungsbehörde Josefina Asirit, der Vorsitzende der nationalen Erneuerbaren-Energien-Behörde Pedro Maniego sowie der Vorsitzende des Kongresskomitees für Energie Reynaldo Umali die feierliche Zeremonie. Die International Finance Corporation (IFC), ein Tochterunternehmen der Weltbank, wurde durch ihren Ostasien-Direktor Sergio Pimenta vertreten. Die internationale Dimension des Projekts hob die Teilnahme der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Thomas Ossowski, und der Europäischen Union, Guy Ledoux, sowie eine von T.U. Michael Sieg, Chairman der ThomasLloyd Group, angeführte Delegation aus Deutschland hervor. Darüber hinaus wohnte die politische Führung der benachbarten Stadt San Carlos City sowie der Provinz Negros Occidental vollständig der feierlichen Inbetriebnahme bei.

Philippinen setzen konsequent auf nachhaltige Energiepolitik

Der südostasiatische Inselstaat setzt zur Bewältigung der Herausforderungen seines hohen Energiebedarfs infolge des starken Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstums, aber auch des Mangels an fossilen Energieträgern konsequent auf erneuerbare Energien.

Die Philippinen leiden aktuell zudem besonders unter dem Klimawandel sowie hohen Umweltbelastungen. Das Land hat sich daher schon im Jahr 2008 mit dem „Renewable Energy Act“ die gesetzliche Grundlage dafür geschaffen, die nachhaltige Energieversorgung durch Steuer- und Zollvorteile, Einspeisevergütungen sowie -vergünstigungen intensiv zu fördern.

ThomasLloyd setzt auf regionale und internationale Partner

Der Solarpark entstand in weniger als einem Jahr – von der „grünen Wiese“ bis zum Netzanschluss. Während ThomasLloyd bei der Projektentwicklung und beim Bau auf starke, regionale Partner setzt, werden Bank- und Versicherungsleistungen, Engineering-Know-how und technische Ausrüstung von international führenden, weitgehend europäischen Unternehmen bezogen. So wurden die 88.000 verbauten Photovoltaikmodule vom deutschen Solarkonzern Conergy geliefert.
Für ThomasLloyd fasste T.U. Michael Sieg die Bedeutung der Eröffnung des Kraftwerks zusammen: „Die Inbetriebnahme von SaCaSol I markiert für ThomasLloyd, seine Mitarbeiter, seine Investoren und Partner einerseits den Abschluss eines Abschnitts, jedoch gleichzeitig den Beginn eines neuen. Denn während der vergangenen fünf Jahre entwickelte sich aus der ursprünglichen Vision, ein einziges Erneuerbare-Energien-Projekt an einem einzigen Standort auf den Philippinen zu finanzieren, ein Portfolio aus zahlreichen Projekten verschiedener Technologien landesweit, die schon bald den dringend benötigten Strom für mehr als eine Million Menschen erzeugen werden.“

Über ThomasLloyd:
ThomasLloyd ist eine führende globale Investmentbanking- und Investmentmanagementgruppe, die sich ausschließlich auf den Erneuerbare-Energien-Sektor in Asien spezialisiert hat. Das Leistungsangebot beinhaltet Capital Raising, M&A und Corporate Finance für private und börsengelistete Unternehmen, Projektfinanzierung und -management für Projektentwickler und Anlageberatung, Vermögensverwaltung und Fonds für private und institutionelle Investoren. Der Hauptsitz der Gesellschaft ist Zürich. Mit 180 Mitarbeitern verwaltet ThomasLloyd an 11 Standorten in Nord-Amerika, Europa und Asien Vermögen von über USD 2,9 Mrd. Weitere Informationen unter: http://www.thomas-lloyd.de

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ThomasLloyd Group
Andreas von Bomhard
Theresienhöhe 28
80339 München
+49(0)89 24440 7143
presse@thomas-lloyd.com
http://www.thomas-lloyd.de

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Emmvee baut neues Solar-Kraftwerk in Brandenburg

Solare Energie und Biotürme in Nachbarschaft

Emmvee baut neues Solar-Kraftwerk in Brandenburg

Emmvee baut neuen Solarpark in Brandenburg (Foto: Frank Hilgenfeld)

Das deutsch-indische Unternehmen Emmvee Photovoltaics GmbH entwickelt im brandenburgischen Lauchhammer einen rund 4 MW großen Solarpark.
In der unmittelbaren Nähe der einmaligen Biotürme der ehemaligen Kokerei Lauchhammer, werden nun knapp 15000 Module der Firma Emmvee auf maßgeschneiderten Untergestellen der Firma Karl Göbel installiert.
Bürgermeister Pohlenz lobte die Zusammenarbeit: „Emmvee war stets zuverlässig und ein seriöser Partner, der hier reibungslos und ohne Verzögerungen ein technisch ausgereiftes Solarkraftwerk aufbaut.“
Falko Schrade von der Emmvee Photovoltaics GmbH: „Das Bauvorhaben auf dem Gelände einer ehemaligen Kokerei zeigt: hier findet ein Paradigmenwechsel statt! Die alten Energien mitsamt den nachfolgenden Umweltverschmutzungen haben ausgedient. Heute investiert man in saubere und nachhaltige intelligente Energien.“
Die größte Herausforderung auf dem 8,5 ha großen Gelände der ehemaligen Kokerei mit den prägnanten Biotürmen war der kontaminierte Grund. Hier gab es nicht nur einen hochkontaminierten Grund, sondern auch noch Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg, die das Unternehmen fachgerecht entsorgen ließ.
Frank Hilgenfeld, Pressesprecher der Emmvee Photovoltaics GmbH rechnet mit einem Anschluss des Solar-Parks bis Ende Juni.
Lauchhammer hat eine bewegte Vergangenheit, was Energie anbelangt: bereits 1898 wurden dort Briketts produziert, 1912 wurde die erste Hochspannungsleitung der Welt verlegt und 1952 gelang es dort, aus Braunkohle hüttenfähigen Koks herzustellen. Lauchhammer gilt als einer der ältesten Industriestandorte in Brandenburg. Heute ist es mit Windkraft und Solarenergie ein echter Vorreiter in Sachen saubere Energieerzeugung.
Die Emmvee Photovoltaics GmbH stellt qualitativ hochwertige Module mit überwiegend deutschen Komponenten her und ist zugleich ein Projektentwickler und Generalunternehmer.

Die Emmvee Group of Companies ist ein internationaler Hersteller von Lösungen im Bereich erneuerbare Energie. Der deutsch-indische Hersteller von Photovoltaikmodulen, solar-thermischen Anlagen und der
Glasveredelung verfügt über zwei moderne Produktionsanlagen im indischen Bangalore. Die europäische Zentrale befindet sich in Berlin. Die Website des Unternehmens http://www.emmveephotovoltaics.com/deutsch/projekte/ zeigt alle Facetten des Unternehmens, insbesondere auch die Abteilung „Projektentwicklung“ und „Generalunternehmung“.

Kontakt:
Emmvee Photovoltaics GmbH
Frank Hilgenfeld
Franz-Jacob-Straße 4a
10369 Berlin
030.914268915
f.hilgenfeld@emmveephotovoltaics.com
http://www.emmveephotovoltaics.com