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Mobile Transformatorstation für Photovoltaikanlage

Ormazabal liefert vorkonfigurierte Gesamtlösung für australischen Solarpark

Mobile Transformatorstation für Photovoltaikanlage

Für den neuen Solarpark in Barcaldine lieferte Ormazabal eine mobile Transformatorstation. (Bildquelle: Elecnor SA)

Energieversorger und Auftraggeber für Projekte im Bereich Erneuerbare Energien agieren global. Infolgedessen ist es unabdingbar, dass auch die Partner und Lieferanten für diese Projekte international aufgestellt sind. Als einer der führenden Lösungsanbieter für Energieverteilung bietet Ormazabal weltweit Service und Produkte an. So hat die australische Niederlassung für den Kunden Elecnor in Barcaldine eine mobile Transformatorstation geliefert. Der Ormacontainer ist eine hocheffiziente Komplettlösung bestehend aus einer mobilen Station, die in ihrem Inneren alle typischen Elemente einer Ortsnetzstation für eine integrierte Schutz- und Verteilungslösung enthält. In diesem Fall wurde sie mit einer gasisolierten Schaltanlage des Typs gae realisiert. Das gesamte Design des Ormacontainers ist für eine langfristig zuverlässige Stromversorgung ausgelegt und sorgt mit hoher Belastbarkeit und stabilem Service für eine solide Basis. Die Gesamtlösung wird schon im Werk zusammengestellt, konfiguriert und getestet, so dass bei der Einbringung vor Ort das Integrationsrisiko für alle Beteiligten minimal gehalten wird. Ein großer Vorteil ist die Reduzierung der Projektkosten aufgrund der schnellen Installation.

Der Barcaldine Solarpark befindet sich etwa fünf Kilometer östlich des australischen Queensland-Townships und ist der größte seiner Art in der Region. Das Projekt wurde von der Barcaldine Remote Community Solar Farm Pty Ltd. geplant und entwickelt. Das Unternehmen gehört zur Elecnor SA, einem der weltweit führenden Generalunternehmen für Solarenergie.

Das Projektgelände misst etwa 93 Hektar und wird bei Fertigstellung im Frühjahr 2018 rund 79.000 Solarmodule umfassen. Um den mittels der Photovoltaikanlagen erzeugten Solarstrom einzuspeisen, ist ein entsprechender Anschluss an das öffentliche Netz notwendig. Dies umfasst die Stromerzeugung und -umwandlung, die Energieverteilung sowie die Netzübergabestation. Hierfür hat die landesansässige Niederlassung von Ormazabal eine spezielle Lösung für den Photovoltaikbereich in Form des ormacontainer.40-pv geliefert. Die vom Experten für Energieverteilung hergestellten begehbaren Transformatorstationen sind aus einem Metallgehäuse gefertigt. In ihrem Inneren befinden sich Mittelspannungsschaltfelder bis 36 kV, der Verteiltransformator, die Niederspannungsschalttafel, Umrichter, die Batterie-Ladeeinheit und weitere Hilfskomponenten.

Vorkonfiguriertes Containersystem

Zu den Anforderungen des Auftraggebers zählten neben den individuell auf den Solarpark zugeschnittenen Komponenten insbesondere die Zeit- und Kostenoptimierung durch eine komplette Vormontage. Außerdem war vom Kunden die Begehbarkeit des Containers gewünscht. Dies konnte Ormazabal mit dem ormacontainer.40-pv als Komplettlösung bieten.

Für dieses Projekt hat Ormazabal den Container mit einer Schaltanlage des Typs gae630 ausgestattet. Zu den Vorzügen der gasisolierten und metallgekapselten modularen Anlage gehören unter anderem ihr wartungsfreies Konzept und ihre Versorgungssicherheit. Dank seiner hohen Belastbarkeit auch bei strengen Witterungsbedingungen sorgt der Ormacontainer für eine langfristig stabile Stromverteilung. Das wiederum führt zu einer höheren Rendite über die gesamte Projektlaufzeit.

Minimierung von Risiken und Kosten

Die Ormacontainer-Lösung ermöglicht die Konfiguration, Montage, Prüfung und Zertifizierung im Werk noch vor Auslieferung. Somit eignet sie sich auch für den Einsatz in sehr abgelegen Gebieten. Des Weiteren gewährleisten schlüsselfertige Containerstationen die Minimierung der Risiken bei der Einbringung vor Ort für alle Beteiligten. Die verkürzte Installationszeit führt darüber hinaus zu einer Kostenreduzierung.

Das Vorhaben befindet sich derzeit in der Inbetriebnahmephase. Die Anlage mit Verteiltechnik von Ormazabal soll jährlich rund 53.500 Megawattstunden sauberen, erneuerbaren Strom erzeugen. Damit reduziert das Projekt die jährliche Treibhausgasemissionen um rund 50.000 Tonnen CO2.

Mit der Erfahrung aus globalen Projekten wie diesem etabliert sich Ormazabal als Anbieter von Komplettlösungen für Kunden weltweit. Am Standort Deutschland verwirklichen die Spezialisten mit lokalem Know-how Lösungen für die speziellen Anforderungen des Marktes.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Agrophotovoltaik Anlagen reinigen

Herausforderung und Chance für die Solarparkreinigung

Agrophotovoltaik Anlagen reinigen

(NL/8016127760) Die Verwendung von bifazialen Photovoltaikmodulen stellt ganz neue Anforderungen an die Reinigungstechnik, weil dieser Modultyp auf der Vorder- und Rückseite gereinigt werden muß. Die PV Module sollen auf der Rückseite immerhin 30% der Lichtaufnahme generieren.

Möchte man Agrophotovoltaik Anlagen reinigen, werden ganz andere methodische Anforderungen an das Reinigungshandwerk gestellt, als in den üblichen Photovoltaik Freiflächenanlagen. Werden die technologischen Herausforderungen gemeistert, wird auch die Solarparkreinigung davon profitieren. Denn die Reinigungsbranche steckt technologisch in der Sackgasse.

In konventionellen Solarparks kennt man die Verschmutzungsproblematik nach ein paar Jahren Laufzeit: der Schmutzeintrag durch Umwelteinflüsse und die Ansiedelung von Algen, Pilzen, Flechten und Moosen machen standortabhängig eine Reinigung erforderlich.

Agrofotovoltaik-Anlagen verschmutzen zusätzlich durch die darunterliegende landwirtschaftliche Nutzung. Die Verwendung von bifazialen Photovoltaikmodulen stellt nun ganz neue Anforderungen an die Reinigungstechnik, weil dieser Modultyp auf der Vorder- und Rückseite gereinigt werden muß. Die PV Module sollen auf der Rückseite immerhin 30% der Lichtaufnahme generieren.

Das Material der Rückwand ist bei manchen bifazialen Modulen aus Glas, bei anderen aus einer weißen lichttransparenten Folie gefertigt. Meist ist eine IP 67 Anschlußdose angebracht. Dies sind Herausforderungen für jede Reinigungsmethode, egal ob konservativ schadensriskant oder innovativ schadensfrei gereinigt wird.

Schmutzauflagerung durch die Feldarbeit und den Lufteintrag werden den Wirkungsgrad der Agro PV Module reduzieren. Sowohl Regen, als auch Tropf- und Kondenswasser werden die Ansiedelung von pflanzlichem Wachstum begünstigen. Hier lässt sich nicht mit den üblichen Bürstensystemen reinigen. In Solarparks ist der Einsatz von Rotationsbürsten ohnehin nur eine Interimslösung um die enormen Flächengrößen bewältigen zu können. In Agro-PV-Anlagen wird spätestens bei der Reinigung der Modulrückseiten deren riskanter Einsatz offensichtlich. Konstruktive Hemmnisse wie Träger und Traversen behindern zusätzlich eine effiziente Reinigung der Photovoltaikanlagen.

Bei der Weiterentwicklung der gängigen Konstruktionen von Agro Photovoltaikanlagen sollte deshalb darauf geachtet werden, dass man die Modulrückseiten bauseits gut erreichen kann, um einer innovativen, schadensfreien Technologie die Chance einer effizienten Reinigung zu ermöglichen.

Der Leitfaden „Solarreinigung-Richtlinien“ bietet Grundlagen und Fakten für eine real schadensfreie Reinigung von Photovoltaikanlagen.

Der Leitfaden richtet sich an den PV-Eigentümer, Solarreiniger, Techniker, Solateur und jeden Interessierten der Reinigungs- und Photovoltaikbranche.

Es geht darum Photovoltaikanlagen so zu reinigen und zu pflegen, dass Bearbeitungsschäden durch die Reinigung ausgeschlossen sind. PV Anlagen sollen möglichst effizient und möglichst lange Strom produzieren.
Die Richtlinien für eine fachmännische Reinigung von PV-Modulen wurden von Fachleuten aus dem Glaserhandwerk, der Gebäude- und Solarreinigung, der Glasindustrie, verschiedener Forschungseinrichtungen entwickelt.

Seit Auflage 2016 wird der Leitfaden stellvertretend durch Herrn Michael Mattstedt aktualisiert und gemäß Impressum publiziert.

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Vermögensanlage mit attraktiver Rendite ZED4

Stolze 11% erhalten die Anleger für 2016 und das Portfolio der aktuellen Vermögensanlage füllt sich kontinuierlich.

Vermögensanlage mit attraktiver Rendite ZED4

www.zukunftsenergien-deutschland.de

Insgesamt rund 40 Photovoltaik-Anlagen mit 34 MW befinden sich in der Pipeline. Erst vor Kurzem konnten zwei weitere PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von insgesamt 1,3 MW erworben werden. Eine Anlage in Bernterode im Eichsfeld in Thüringen sowie eine Dachanlage in Haardorf (Niederbayern) die bereits im Oktober ans Netz gehen. Die Dachanlagen befinden sich unterhalb der Grenze für ausschreibungspflichtige Anlagen. Bei beiden Anlagen werden polykristalline Solarmodule namenhafter Hersteller verbaut, die zusammen mit hochwertigen Wechselrichtern auf eine optimale Einspeisung ausgelegt sind.

Beteiligungen über Plan:
Die Vermögensanlage ZUKUNFTSENERGIE DEUTSCHLAND 4 und die drei zuvor aufgelegten Beteiligungen entwickeln sich über Plan.

Leistungsbilanz top: 55% über Plan, 45% im Plan, 0% unter Plan!
Seit Beginn der Auszahlungen im Jahr 2010 erhielten Anleger in 55% der Fälle mehr, als prognostiziert war. In 45% entsprachen die Auszahlungen der Prognose. Ganz wichtig: Die Vermögensanlage wird nur noch bis zum 21. Dezember 2017 zum Vertrieb angeboten. Jetzt noch profitieren und beitreten!

Die Vorteile auf einen Blick:

Investition in Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke in Deutschland
Langfristige Vergütung durch EEG und Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG)
Hohe Investitionsquote
Strenge Investitionskriterien sichern die Qualität der Vermögensanlage
Nur Qualitäts-Anlagen
Keine Fertigstellungs- und Betreiberrisiken
Vollwartungsvertrag
Kompetenzteam bestehend aus kaufmännischer und technischer Betriebsführung, Sachverständigen, Ingenieurbüros und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
Anlagedauer: Geplant bis Ende 2025 (ca. 8 Jahre)
Hohe Auszahlungen 6 % p.a. steigend auf 8 %
Auszahlung für 2016 = 11 %
Hoher Gesamtmittelrückfluss
Konservative Kalkulation
Risikostreuung in mehrere Anlagen
Unabhängiger Treuhänder und Mittelverwendungskontrolleur
Top-Leistungsbilanz
Sonderkonditionen für Bestandskunden und Bürger aus der Region
Sie zeichnen direkt zu Bestkonditionen!

Übrigens: ZUKUNFTSENERGIE DEUTSCHLAND 4 ermöglicht aufgrund seiner Konstruktion als gewerblich geprägte Personengesellschaft das steuerfreie Übertragen von Vermögen – als Schenkung oder Erbschaft (§ 13 a ErbStG).

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Die CVM Unternehmensgruppe besteht seit 1987 und bietet exklusive Investments im Bereich Erneuerbare Energien.

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Investitionen in Photovoltaik-Freiflächenanlagen lohnen sich

WES Green bietet kommunalen und privaten Flächeneigentümern Beteiligungsmöglichkeiten an Solarparks

Trier. Grundstückseigentümer, die mit ihren Flächen eine angemessene Rendite erwirtschaften wollen, sollten sich Gedanken über eine Beteiligung am Ausbau der Erneuerbaren Energien machen. Auf eigenen oder gepachteten Flächen können sie in beispielsweise in regionale oder lokale Solarparks investieren oder diese verpachten. In Zeiten extrem niedriger Zinsen ist die Investition in eine Photovoltaik-Freiflächenanlage ein lohnendes Geschäft. Mit einem derartigen, nachhaltigen Engagement können Grundstückseigentümer nicht nur eine angemessene Pacht oder Rendite erwirtschaften, sondern auch die Energiewende unmittelbar und nachhaltig voranbringen.

Kommunale und private Flächeneigentümer haben verschiedene Möglichkeiten sich an Photovoltaik-Freiflächenanlagen zu beteiligen. Der Projektentwickler WES Green aus Trier sucht für weitere Projekte regelmäßig weitere Eigentümer mit geeigneten Flächen. Insbesondere Grundstücke von Kommunen, Landwirten oder auch Brachflächen in Unternehmens- oder Privatbesitz sind für weitere Projekte interessant.

„Wir beraten mit unseren Experten renditeorientierte Flächeneigentümer zu den Möglichkeiten und Vorteilen einer Beteiligung oder Verpachtung an interessanten und nachhaltigen Photovoltaik-Projekten“, erklärt Horst Schneider, Geschäftsführer der WES Green GmbH.

Flächeneigentümer die selbst Projektrechte oder geeignete Flächen für Solarparks besitzen, unterstützt WES Green als professioneller Projektentwickler bei der Realisierung ihrer Projekte. Die Fachleute von WES Green verfügen dabei über jahrelange Beratungskompetenz bei der Unterstützung von Konzeption und Finanzierung. Sie helfen bei der Bewertung von Projekten und übernehmen die Begleitung bei Projektrealisierung. Die Mitarbeiter haben entsprechende Erfahrung in der Begleitung von Genehmigungsverfahren und bereiten alle Unterlagen für die notwendigen Baugenehmigungen auf, sodass diese rasch erteilt werden können.

Die WES Green GmbH ist ein Zusammenschluss des Projektierers und Energiedienstleisters WIRCON GmbH aus Baden-Württemberg und der Enovos Renewables GmbH aus dem Saarland. Gegründet wurde das Unternehmen, um den Photovoltaik-Bereich des Projektentwicklers und Generalunternehmers Bürgerservice GmbH (BÜS) zu übernehmen. Der Fokus der WES Green GmbH liegt auf der Realisierung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Dabei übernimmt das Unternehmen neben der Projektentwicklung und der Akquise sowie Sicherung der geeigneten Flächen auch die Durchführung von Genehmigungsverfahren und die Klärung von Einspeisemöglichkeiten. Gleichermaßen kümmert sich die WES Green GmbH um die Sicherung der Kabeltrassen sowie um die Erstellung von wirtschaftlichen Prognoseberechnungen und die Einholung notwendiger Gutachten. Ein weiterer Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Erstellung technischer Gesamtkonzepte sowie auf dem Bau der Photovoltaik-Freiflächenanlagen als Generalunternehmer und auf der Wartung und Instandhaltung.

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Auf Erfolgskurs in der Türkei: meteocontrol liefert Monitoring für gesamtes PV-Portfolio von Kon-Tek

Führender türkischer Betriebsführer von Photovoltaikanlagen setzt auf meteocontrol

Auf Erfolgskurs in der Türkei: meteocontrol liefert Monitoring für gesamtes PV-Portfolio von Kon-Tek

meteocontrol stattet das gesamte PV-Portfolio von Kon-Tek Otomasyon mit ihrem Monitoringsystem aus. (Bildquelle: @Kon-Tek Otomasyon)

Augsburg, 07. November 2017 – Die meteocontrol GmbH hat mit der Kon-Tek Otomasyon AS, einem der führenden O&M-Dienstleister in der Türkei, einen starken Partner gewonnen: Kon-Tek möchte ihr gesamtes PV-Bestandsportfolio und alle Neuanlagen mit dem Monitoringsystem der meteocontrol steuern und überwachen. Vier neue Solarparks sowie die Bestandsanlagen hat meteocontrol bereits mit ihren Monitoring-Komponenten ausgestattet. Die Überwachung aller Anlagen erfolgt über die zentrale Plattform VCOM (Virtueller Leitstand).

Der türkische PV-Markt hat 2017 mit rund 1 GWp neu installierter Leistung seinen bisherigen Spitzenwert erreicht. Immer größere Solar-Portfolios bedürfen einer professionellen Überwachung. O&M-Dienstleister wie das Kon-Tek Energy Department stehen vor der Herausforderung, das Monitoring für ihr stetig wachsendes Anlagen-Portfolio konsequent und effizient umzusetzen. Das erfordert ein unabhängiges Monitoringsystem, das flexibel hinsichtlich der verbauten Komponenten ist und bestehende wie auch neue Anlagen auf einer Plattform zusammenbringt.

Mit Monitoring von meteocontrol gut aufgestellt
Mit einem einheitlichen Monitoringsystem möchte sich Kon-Tek optimal für die Zukunft rüsten. Der PV-Dienstleister setzt auf Wachstum: Bis Ende 2017 soll das Portfolio rund 100 MWp installierte Leistung umfassen, für 2018 wird die doppelte Leistung anvisiert. Um alle Anlagen effizient und sicher zu überwachen, rüstet Kon-Tek das gesamte Bestandsanlagen-Portfolio auf die Überwachungslösung der meteocontrol um und verbaut auch bei Neuanlagen die Hard- und Software des Marktführers von unabhängigen Monitoringsystemen. Vier Solarparks mit jeweils einer Leistung zwischen 4 und 5 MWp hat meteocontrol mit den Datenloggern der blue“Log X-Serie ausgestattet, die Anlagen im Monitoringportal VCOM eingerichtet und in Betrieb genommen. „Wir haben Erfahrung im türkischen Markt und bieten spezielle Pakete für unlizensierte und lizensierte Projekte, also Anlagen größer 1 MWp, an“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Die Flexibilität unserer Datenlogger und der VCOM-Software mit ihren Analysemöglichkeiten sind gerade für Betriebsführer wie Kon-Tek enorm wichtig. Zur reibungslosen Implementierung bieten wir unseren Kunden auch das notwendige Engineering an. Dazu zählen Planung, Auslegung sowie Inbetriebnahme des gesamten Monitoringsystems.“

Einfaches Umrüsten von Bestandsanlagen
Von den Kon-Tek-Bestandsanlagen hat meteocontrol die ersten 12 MWp auf das einheitliche Monitoringsystem umgerüstet. Bei Bedarf wird neue Hardware verbaut, meist erfolgt das Umrüsten einfach und schnell durch den Import der Anlagendaten. „Das professionelle Monitoringsystem bietet Sicherheit, denn damit sinkt das Ausfallrisiko merklich und die Erträge steigen. Das überzeugt die Investoren, vor allem diejenigen, die das System schon kennen und den Mehrwert schätzen“, so Martin Schneider.

Erfolgreiche Zusammenarbeit
„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit meteocontrol. Wir möchten das Wachstumspotential, das der PV-Markt in der Türkei und in unseren Nachbarländern bietet, voll ausschöpfen und ein wichtiger Akteur sein. Dafür brauchen wir einen Monitoring-Partner mit verlässlicher Technik und innovativen Lösungen“, so Lütfi Yücel, Director Energy and Automation. „Die Monitoringlösung von meteocontrol hat sich bewährt. Die Projekte laufen reibungslos. Wir schätzen vor allem das Training und die gemeinsamen Workshops vor Ort. Das Team von meteocontrol vermittelt unseren Mitarbeitern das notwendige Know-how, um die Monitoring-Hardware zukünftig selbst zu installieren, zu konfigurieren und in Betrieb zu nehmen. Damit sind wir in der Lage, unsere Projekte noch schneller umzusetzen.“

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 43.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 12 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio und Santiago de Chile ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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Kommunale Photovoltaik-Freiflächenanlagen sind die Zukunft

WES Green unterstützt Kommunen durch Planung und Bau von Solarparks bei der lokalen Energiewende

Trier. Im Vorfeld des G20-Gipfels Anfang Juli in Hamburg ist das Thema Klimaschutz wieder in aller Munde und wird eifrig diskutiert. Auch bei vielen Kommunen steht die Nachhaltigkeit und damit die lokale Energiewende auf der Agenda. In vielen Regionen Deutschlands fällt die Wahl daher auf die Photovoltaik als Erzeugungsart der Zukunft. Viele Kommunen unterschätzen dabei ihre Möglichkeiten, wie die Experten des Projektentwicklers WES Green feststellen.

Den Kommunen stellt sich zunehmend die Frage, wie zumindest eine Teilumstellung auf regenerative Energiegewinnung im kommunalen Bereich möglich ist und sich gleichzeitig auch wirtschaftliche Vorteile bieten. Große Chancen bieten dazu kommunale Solarparks. Bei der Planung müssen aber einige Voraussetzungen eingehalten werden – dies ist nicht zu unterschätzen.

Zunächst muss ein geeigneter Projektstandort gefunden werden, der die Förderbedingungen des Erneuerbaren Energien Gesetzes erfüllt und baurechtlich passt. Ideal ist, wenn die Kommune selbst Eigentümer der Fläche ist, wie es oftmals bei ehemaligen Rohstoffabbau- oder Konversionsflächen der Fall ist. Für den Bau müssen zahlreiche Genehmigungen eingeholt, ein Bebauungsplan aufgestellt und der Flächennutzungsplan geändert werden. Auch die Sicherung der Einspeisemöglichkeit mit dem Netzbetreiber und die Planung der Kabeltrasse ist zu regeln. Die technische Planung muss schließlich optimal auf den Standort zugeschnitten werden. Zum Bau der PV-Anlage kommen Fragen der Finanzierung, insbesondere im kommunalen Bereich ein facettenreiches Thema, was vielfältiger Abstimmung bedarf. Viele Kommunen unterschätzen aufgrund dieser Anforderungen aber ihre Möglichkeiten einen eigenen Solarpark zu betreiben.

„Wenn wir den Kommunen unsere Vorgehensweise und ihre Möglichkeiten erklären, erkennen sie schnell die Chancen, die in der dezentralen Erzeugung liegen. Das ist unsere Stärke als Partner: Aufgrund unseres exzellenten Netzwerks können wir den Kommunen alles in einem Komplettpaket anbieten. Von der Flächenakquise bis zum Bau der Anlage bietet WES Green alle notwendigen Leistungen an. Eine enge Abstimmung mit den kommunalen Gremien ist für uns selbstverständlich“, versichert Horst Schneider, Geschäftsführer der WES Green GmbH. „Darüber hinaus übernehmen wir bzw. unsere Partnerbetriebe für unsere Kunden auch die Wartung und Instandhaltung der Anlagen“, ergänzt Schneider.

10 Jahre Erfahrung als Projektentwickler und technischer Planer

„Wir verfolgen nachhaltige Ziele, machen uns stark für eine regenerative Energiegewinnung und tragen mit dem Bau von Solarparks zu einer regionalen Energiewende bei. Innovative Freiflächenanlagen sind die Zukunft“, zeigt sich Photovoltaik-Experte Horst Schneider überzeugt. Die Kommunen können von der mehr als 10-jährigen Erfahrung als Projektentwickler, technischer Planer sowie Generalunternehmer profitieren. Die ökonomische Nachhaltigkeit wird stets im Auge behalten.

„Technische Konzeptionen werden bei uns unter Einhaltung der gängigen Standards individuell auf das Projekt abgestimmt, um die Wirtschaftlichkeit der Projekte zu gewährleisten. Ebenso werden entsprechende Fördermöglichkeiten durch das EEG ausgeschöpft“, erläutert Schneider die Dienstleistungen seines Unternehmens. „Viele Kommunen erhalten so über 20 Jahre lang eine gesetzliche festgesetzte Vergütung aus der Einspeisung von Solarstrom, da wir sie ermutigt haben ganz oder teilweise in einen Park zu investieren“, so Schneider weiter.

Die WES Green GmbH ist ein Zusammenschluss des Projektierers und Energiedienstleisters WIRCON GmbH aus Baden-Württemberg und der Enovos Renewables GmbH aus dem Saarland. Gegründet wurde das Unternehmen, um den Photovoltaik-Bereich des Projektentwicklers und Generalunternehmers Bürgerservice GmbH (BÜS) zu übernehmen. Der Fokus der WES Green GmbH liegt auf der Realisierung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Dabei übernimmt das Unternehmen neben der Projektentwicklung und der Akquise sowie Sicherung der geeigneten Flächen auch die Durchführung von Genehmigungsverfahren und die Klärung von Einspeisemöglichkeiten. Gleichermaßen kümmert sich die WES Green GmbH um die Sicherung der Kabeltrassen sowie um die Erstellung von wirtschaftlichen Prognoseberechnungen und die Einholung notwendiger Gutachten. Ein weiterer Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Erstellung technischer Gesamtkonzepte sowie auf dem Bau der Photovoltaik-Freiflächenanlagen als Generalunternehmer und auf der Wartung und Instandhaltung selbiger.

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Mehrheit sieht erneuerbare Energien positiv

Vorteile auch bei der häuslichen Wärmeversorgung

Mehrheit sieht erneuerbare Energien positiv

Foto: Fotolia / stockWERK (No. 5685)

sup.- Ohne die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energieträger wird die Energiewende nicht gelingen. Dies ist mittlerweile nicht nur der Appell von Klimaforschern und Umweltpolitikern, sondern auch die mehrheitliche Überzeugung der Bevölkerung. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid gehen 76 Prozent der Deutschen davon aus, dass erneuerbare Energien zu einer sicheren Zukunft unserer Kinder und Enkel beitragen. Und mit 74 Prozent sehen fast ebenso viele der Befragten die Vorteile für den Klimaschutz, die sich durch die regenerativen Technologien ergeben. Auch die Akzeptanz gegenüber größeren Solar-, Windenergie- oder Biomasseanlagen in unmittelbarer Nähe steigt offensichtlich, wenn bereits entsprechende Erfahrungen gemacht wurden: Einem Solarpark in der Nachbarschaft stehen beispielsweise 73 Prozent der Umfrageteilnehmer positiv gegenüber. Dort, wo es solch eine Anlage bereits gibt, steigt die Zustimmung sogar auf 90 Prozent.

Beim Ausbau der erneuerbaren Energien geht es aber nicht nur um regenerative Quellen für das Stromnetz, sondern auch um die Wärmeerzeugung im ganz privaten Wohnumfeld. Durch die Nutzung der Sonnenstrahlung oder der Umgebungswärme kann sich heute jeder Bauherr bzw. Hausbesitzer tatkräftig an Klimaschutz und Energiewende beteiligen. Dass sich durch solche Maßnahmen die Heizkostenrechnung deutlich senken lässt, ist natürlich mehr als nur ein angenehmer Begleiteffekt. Besonders bei einer sinnvollen Kombination von Solaranlagen oder Wärmepumpen mit zeitgemäßen Brennwertheizkesseln wird der Bedarf an herkömmlichen Energieträgern wie Gas oder Öl auf ein Minimum reduziert. Anbieter von Gebäudetechnik wie der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) haben zu diesem Zweck perfekt kombinierbare Gerätekomponenten entwickelt, bei denen eine zentrale Regelungseinheit den Energieverbrauch für Heizung und warmes Wasser jederzeit bedarfsgerecht optimiert (www.wolf.eu). Dabei gilt: Je höher der erneuerbare Anteil an der häuslichen Wärmeversorgung, desto eher kommt auch im privaten Bereich ein weiterer Vorteil zum Tragen, den 67 Prozent aller Teilnehmer an der Emnid-Studie befürworten: die Unabhängigkeit von Energie-Importen aus dem Ausland. Denn für die Sonnenstrahlung sowie für die in Luft, Erdreich und Grundwasser gespeicherte Umgebungswärme bedarf es weder langer Pipelines noch kostspieliger Seetransporte.

Supress
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meteocontrol sichert maximale Rendite bei Solarprojekten

Solarpark Schipkau: Bauüberwachung und Qualitätskontrolle durch meteocontrol

meteocontrol sichert maximale Rendite bei Solarprojekten

Qualitätssicherung und Monitoring von meteocontrol beim Solarpark Schipkau. (Bildquelle: Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG)

Augsburg, 31.05.2016 – Die meteocontrol GmbH, international agierender PV-Spezialist für Monitoring und Qualitätssicherung, hat die Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG (TEE) beim Bau des Solarparks Schipkau mit umfassenden Qualitätsservices unterstützt. Durch kontinuierliche Bauüberwachung und regelmäßige Kontrollen stellt meteocontrol die erforderliche Qualität der Bauausführung und den straffen Projektablauf bei Solarprojekten sicher. Ziel ist die termingerechte Inbetriebnahme und der störungsfreie Betrieb sowie langfristig hohe Erträge. Für die Überwachung und Steuerung des Solarparks Schipkau wurde die Monitoringlösung der blue“Log X-Serie von meteocontrol verbaut.

Qualitätssicherung stand beim Solarpark im brandenburgischen Schipkau von Anfang an im Fokus: Deshalb hatte der verantwortliche Generalunternehmer die meteocontrol bereits in der Planungsphase als unabhängigen Gutachter hinzugezogen und mit der Erstellung eines Ertragsgutachtens betraut. Für die Qualitätssicherung während der Bauphase beauftragte die Aachener Stadtwerke-Kooperation Trianel Erneuerbare Energien den PV-Dienstleister aus Augsburg außerdem mit der Überwachung aller Installationsvorgänge. meteocontrol führte regelmäßige Qualitätschecks durch und begleitete die technische Inspektion zur Abnahme des rund 10 MWp leistungsstarken Solarparks.

Sicherheit für Investor und finanzierende Bank
„meteocontrol hat uns professionell in der Bauphase begleitet und technisch fundiert beraten“, bestätigt Andreas Lemke, Leiter Dezentrale Energiesysteme bei Trianel. „Wir konnten uns zu jedem Projektzeitpunkt darauf verlassen, dass unsere hohen Qualitätsanforderungen erfüllt werden und die Anlage im gesteckten Zeitplan ans Netz geht.“ Trianel bekam eine ausführliche Dokumentation und die wiederholte Plausibilisierung des Zeitplans an die Hand, was zur Freigabe von Teilzahlungen und für Bankfinanzierungen unerlässlich ist. Zur Überwachung und Steuerung des Solarparks lieferte meteocontrol das passende Monitoringsystem und stellte mit der Inbetriebnahme den reibungslosen Anlagenbetrieb von Anfang an sicher.

Qualitätsservices in Planungs- und Betriebsphase
Maximal hohe Qualitätsstandards für die Kunden der meteocontrol zu erzielen, ist für Geschäftsführer Robert Pfatischer das Ziel: „In Studien wurde bereits mehrfach nachgewiesen, dass mangelnde Qualität beim Bau und fehlende Überwachung beim Betrieb dauerhaft niedrigere Erträge verursacht und die errechneten Projektrenditen nicht erreicht werden.“ Deshalb bietet meteocontrol ein umfassendes Portfolio an Qualitätsservices an, das von der Planungs- bis zur Betriebsphase reicht. „Als unabhängiger Dritter decken wir Baumängel rechtzeitig auf und geben auf Basis unserer langjährigen Erfahrung völlig herstellerneutrale Empfehlungen. Natürlich kostet Qualitätssicherung zunächst Geld, das sich aber langfristig rechnet und die Investition sichert“, so der Geschäftsführer.

Neben den Ertragsgutachten im Vorfeld der Bauphase bietet meteocontrol auch Technische Due Diligence und die Planung von Monitoring und SCADA. Die gesamte Bauüberwachung und Abnahme sorgen in Verbindung mit einzelnen Service-Bausteinen wie Performance Checks, Modultests und der Inbetriebnahme von Monitoring und SCADA für verlässliche Sicherheit und dauerhaft störungsfreien Anlagenbetrieb.

Über Trianel
Die Trianel GmbH wurde 1999 mit dem Ziel gegründet, die Interessen von Stadtwerken und kommunalen Energieversorgern zu bündeln und deren Unabhängigkeit und Wettbewerbsfähigkeit im Energiemarkt zu stärken.
Dieser Idee – Interessen im Netzwerk zu bündeln – folgen mittlerweile über 100 Gesellschafter und Partner aus dem kommunalen Bereich. Zusammen versorgen die Trianel Gesellschafter über sechs Millionen Menschen in Deutschland, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz. Damit ist Trianel das führende Stadtwerke-Netzwerk in Deutschland und Europa. Trianel konzentriert sich auf die Unterstützung der Stadtwerke bei ihrer Versorgungsaufgabe. Im Energiehandel und in der Beschaffung werden gezielt Interessen gebündelt und Synergien genutzt. Im Laufe der Jahre sind systematisch neue Geschäftsfelder aufgebaut worden. Trianel ist auch in der Energieerzeugung, in der Gasspeicherung sowie in der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für Stadtwerke aktiv.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien), Chicago (USA) und Moers (Deutschland) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com.

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WSB Neue Energien Gruppe weiht in Südfrankreich PV-Park Cavillargues ein

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Nimes/Dresden, 04. Mai 2016 – Mit traumhaften Einstrahlungswerten von durchschnittlich 1.576 kWh pro Quadratmeter und Jahr wurde im April 2016 die Freiflächenanlage offiziell eingeweiht. Der 4,2 Megawatt-Photovoltaikpark Cavillargues liegt im Departement Gare nahe Avignon. Ein langfristiger Stromliefervertrag wurde dazu mit EDF geschlossen. Entwickelt und errichtet hat den Park die VSB energies nouvelles, das französische Tochterunternehmen der WSB Neue Energien Gruppe.

Cavillargues wurde auf einem Gemeindegrundstück inmitten der „Garrigue“, einer typisch mediterranen Heidelandschaft errichtet. Dazu wurden insgesamt 16.440 Module vom Typ BenQ Poly 260 Wp binnen drei Monaten verbaut. Bilanziell versorgt der PV-Park damit rund 4.000 Haushalte mit grüner Energie. Stromabnehmer ist der französische Energieversorger EDF, mit dem VSB einen Liefervertrag (Power purchase agreement – PPA) über 20 Jahren Laufzeit geschlossen hat. Entscheidenden Einfluss auf den angebotenen Einspeisetarif von nur 0,0717 EUR/kWh hatten vor allem Kostenoptimierungen im Planungs- und Bauprozess. „Wir entwickeln seit 15 Jahren Wind- und Photovoltaikprojekte in Frankreich. Diese Erfahrung hilft uns Abläufe zu straffen, Kosten zu senken und auch beim Betrieb der Anlagen Potenziale zu heben“, erklärt Emmanuel Macqueron, Geschäftsführer der VSB energies nouvelles.

VSB gehört zu den Top 10 Projektentwicklern in Frankreich und hat seit 2001 rund 285 Megawatt Leistung in den Bereichen Wind- und Sonnenergie installiert. Das Unternehmen ist an den drei Standorten Nimes, Rennes und Reims vertreten. Weitere Informationen unter: www.vsb-en.eu

Die WSB Neue Energien Gruppe mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern für Erneuerbare-Energien-Projekte. Das Kerngeschäft liegt in der Projektentwicklung und im Betrieb von Wind- und Photovoltaikparks auf dem internationalen Markt mit Schwerpunkt Europa. Seit 1996 hat WSB mehr als 400 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 730 Megawatt installierter Leistung und einem Projektvolumen von 1,1 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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