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Velux Klimastrategie mit guter Zwischenbilanz

Dachfensterhersteller reduziert weltweiten jährlichen Kohlendioxid-Ausstoß um 29 Prozent

Velux Klimastrategie mit guter Zwischenbilanz

Über 260.000 kWh Solarstrom am Velux Standort Sonneborn im Jahr 2014. BIld: Velux Deutschland GmbH

Hamburg, August 2015. Die Velux Gruppe ist dem selbst gesteckten Ziel, die eigenen Kohlendioxid-Emissionen bis 2020 zu halbieren, wieder einen Schritt näher gekommen. Die aktuelle Zwischenbilanz zeigt, dass die im Rahmen der Velux Klimastrategie bis Ende 2014 umgesetzten Maßnahmen bereits zu einer Reduzierung des selbst verursachten jährlichen CO2-Ausstoßes um 29 Prozent geführt hat.

Der globale Klimawandel ist und bleibt mit seinen Auswirkungen auf Mensch und Natur eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Längst ist klar: Nur wenn wir die CO2-Emissionen nachhaltig verringern, ist die globale Erderwärmung aufzuhalten. Die Velux Gruppe ist sich ihrer Verantwortung als Modellunternehmen bewusst und hat für die Reduktion der selbst verursachten Kohlendioxid-Emissionen klare Ziele formuliert: Bis 2020 will das Unternehmen den eigenen CO2-Ausstoß von weltweit 100.000 Tonnen im Jahr 2007 auf rund 50.000 Tonnen halbieren. Die bisher vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass die Velux Gruppe auf dem richtigen Weg ist: Weltweit haben die bis Ende 2014 im Rahmen der Klimastrategie umgesetzten Maßnahmen bereits zu einer Reduzierung der selbst verursachten jährlichen CO2-Emissionen um 29 Prozent geführt.

„Mit der Entwicklung energieeffizienter Produkte und unserem Engagement für das Bauen und Wohnen der Zukunft setzen wir uns für die Realisierung nachhaltiger Gebäude ein, die ihren Bewohnern ein gesundes und angenehmes Leben ermöglichen, ohne sich negativ auf das Klima und die Umwelt auszuwirken“, erklärt Dr. Sebastian Dresse, Geschäftsführer Velux Deutschland GmbH. „Für uns ist es deshalb selbstverständlich, die durch uns und unsere Produkte verursachten Umweltbelastungen so gering wie möglich zu halten.“

Eine Schlüsselrolle nehmen dabei die Produktionsstätten in elf Ländern ein, denn bei Velux entstehen über 90 Prozent der CO2-Emissionen bei Herstellung, Verarbeitung und Entsorgung der Produkte. Aber auch für Vertrieb und in der Verwaltung wurde ein zentraler Katalog mit Maßnahmen erarbeitet, um den Energieverbrauch und damit einhergehend den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Diese reichen vom Stromsparen durch bedarfsgesteuerten Energieeinsatz bis hin zu Schulungen, um das Bewusstsein der Mitarbeiter für die Klimaproblematik zu schärfen.

CO2-Bilanz am deutschen Produktionsstandort
Solarstrom und nachhaltige Wärmeerzeugung reduzieren CO2-Emissionen
In Sonneborn bei Weimar produziert der Dachfensterhersteller Velux hochwertige Holz- und Kunststofffenster. Dank der umgesetzten Maßnahmen im Rahmen der weltweiten Klimastrategie konnte der jährliche CO2-Ausstoß am deutschen Produktionsstandort bereits um über 2.700 Tonnen gesenkt werden.
So ergänzt eine Späne-Feuerungsanlage die bestehende Gasheizung und reduziert den jährlichen Gasverbrauch des Werks um rund 90.000 Kubikmeter. Hierbei werden die bei der Dachfensterproduktion anfallenden Holzspäne gesammelt und als Brennstoff für die Erzeugung von Heizenergie bzw. Warmwasser genutzt. Die bei der Verbrennung entstehenden Abgase werden gereinigt und über einen 20 Meter hohen Schornstein an die Luft abgegeben. So können CO2-Emissionen in Höhe von bis zu 2.000 Tonnen vermieden werden. Eine Wärmerückgewinnungsanlage, die die beim Härten von Fensterscheiben entstehende Abwärme zum Beheizen der Gebäude nutzt, reduziert den jährlichen CO2-Ausstoß um weitere 490 Tonnen.
Zur Verbesserung der CO2-Bilanz am Standort Sonneborn tragen außerdem Photovoltaikmodule mit einer Gesamtfläche von ca. 6.000 Quadratmetern bei, die auf den Dächern und an den Fassaden von zwei Produktionshallen installiert wurden. 2014 erzeugten sie Solarstrom in Höhe von rund 260.000 kWh und reduzierten so den jährlichen CO2-Ausstoß um 260 Tonnen.

Die Velux Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die Velux Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von Velux reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

Weitere Informationen unter www.velux.de

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Gewöhnen Sie Ihrer Heizung endlich das Rauchen ab!

5000 Euro Zuschuss: Erdwärme und Solarstrom helfen !

Gewöhnen Sie Ihrer Heizung endlich das Rauchen ab!

Ein Haus als Energieerzeuger

Heizen ohne Öl und Gas – ohne Schornstein – ohne Gefahr – ohne Verbrennen von Energien – ohne Geruch – gefahrlos und mit Zukunft – zapfen Sie Erdwärme aus der Natur mit Solarstrom aus der Sonne.
Das ist heute in jedem Haus möglich. Zudem wird ein Teil der Energie über die Solarstromanlage auf dem Dach erzeugt. Die Förderungen für Erdwärme liegen bei rund 5.000 Euro, zudem gibt es kostengünstige KFW Kredite.

Erdwärme und Photovoltaik machen Sie in Zukunft unabhängig .. so gehts .. Bewährt und bereits seit 60 Jahren im Einsatz, das ist die neue Art ein Haus zu heizen.
Dr S. aus Langensendelbach bei Erlangen war seit Jahren überzeugt ohne Öl heizen zu können. Viele Recherchen ergaben dann, das das Heizen mit Erdwärme die beste Möglichkeit ist, während der Winterzeit ein Haus zu Heizen. Mit nur 3 Bohrungen hatte man eine Wärmequelle direkt vor der Haustüre erschlossen, die als unerschöpflich gilt. Die Bohrungen und Erdwärme-Zentralschacht wurde mit der Brunnenbau-Bohrfirma Schab aus Wilhelmsdorf durchgeführt, die Erdwärmepumpe durch iKratos mit einer Bartl Erd-Wärmepumpe ergänzt und in die vorhandenen Heizkörper mit Speicher installiert.
Willi Harhammer, Chef von iKratos berichtet: „Eigentlich ist es einfach solche Anlagen zu planen und zu bauen, wenn man auf die Erfahrung von Bartl, die seit 35 Jahren Wärmepumpen bauen, zurückgreift aber auch die ünber 300 installierten Wärmepumpen in der Metropolregion Nürnberg Fürth Erlangen Forchheim und Eckental sind ein wichtiger Garant, dass die „neue Heizung“ die Erwartungen übertrifft.“ Erdwärme in der Kombination mit einer 5-8 KWp Photovoltaikanlage für Eigenstrom optimiert den Energieverbrauch und ist dann noch das i-Tüpfelchen auf dem i um „die neue Unabhängigkeit“ zu leben.

Eine Erdwärmepumpe und Photovoltaik ist sexy – Mit wenig Energie können Sie jetzt Ihr Haus heizen. So macht man das:

Ihre neue Energiequelle im eigenen Grundstück ist bereits vorhanden. Sie müssen Sie nur erschliessen. Nutzen Sie die Kraft der Erde als neue Heizenergie-Quelle, es geht ganz einfach. So gibt es drei Arten an die Wärme heranzukommen.

Wärmequelle Erdtiefenbohrung
Häufigste Einsatzvariante ist die Tiefensonde. Ab einer Tiefe von 18 Metern herrscht eine konstante Jahrestemperatur. Zwei parallele Sondenkreise bilden eine Erdsonde. In der Regel sind es 2-3 Bohrungen und Sie nutzen die Erdkräfte für Ihre Heizung. Eine Erdwärmepumpe macht diese Wärme für Ihre Heizung nutzbar .. so einfach ist das.

Wärmequelle horizontaler Erdkollektor
Die Erdtemperatur hält auch an kalten Wintertagen ein entsprechendes Niveau für einen wirtschaftlich optimalen Betrieb. Bei geringer Fläche werden Flachkollektoren verwendet. Nahtlose Kupferrohre oder PE Leitungen werden als Wärmetauscher in einer Tiefe von 100 bis 140 cm verlegt. Eine Erdwärmepumpe macht diese Wärme für Ihre Heizung nutzbar .. so einfach ist das.

Na klar können Sie den Strom Ihrer Photovoltaikanlage nutzen, um die Wärmepumpe mit eigenem Ökostrom zu versorgen.
Fragen Sie die Spezialisten von iKratos .. die können das.

Profi für Erneuerbare Energien und Recherchen im Energie- und Photovoltaikbereich

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Willi Harhammer
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91367 Weissenohe
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Geschäftsführer Hünkar Korkmaz übernimmt DEGERenergie

Gesundes Unternehmen mit exzellenter Auftragslage hat neuen Eigner.

Geschäftsführer Hünkar Korkmaz übernimmt DEGERenergie

Horb a.N., 20. Januar 2015. DEGERenergie , Weltmarktführer für solare Nachführung mit Sitz in Horb, hat einen neuen Eigner: Der bisherige Geschäftsführer Hünkar Korkmaz hat zusammen mit seiner Ehefrau Ömür Korkmaz alle Geschäftsanteile von Firmengründer Artur Deger und dessen Ehefrau Anita übernommen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Volle Auftragsbücher, spannende Großprojekte und ein enormes Potenzial – Hünkar Korkmaz und seine Ehefrau haben vom Unternehmerehepaar Deger ein Musterunternehmen mit besten Perspektiven übernommen. „DEGERenergie hat über all die Jahre, auch in der zurückliegenden schwierigen Marktphase, profitabel gearbeitet“, so Artur Deger. „Und der Markt für unsere Systeme wächst weltweit stark.“

Unter anderem wird das Unternehmen in den nächsten Wochen und Monaten einige große Projekte in Kanada, USA, Angola und anderen Ländern abwickeln. Aber auch viele kleinere Solarparks wollen ihre Kapazitäten mit den Produkten von DEGER auf- oder ausbauen.

Hünkar Korkmaz arbeitet seit mehr als drei Jahren für DEGER und führt seit rund einem Jahr die Geschäfte des Unternehmens. „Ich habe mir die Zahlen, die Produkte und das Potenzial sehr genau angesehen. Und als sich jetzt die Gelegenheit ergab, alle Geschäftsanteile zu kaufen, haben wir diese Chance ergriffen.“

Vor allem in den USA und im Mittleren Osten seien die Geschäftsaussichten blendend, so Hünkar Korkmaz. In beiden Regionen pflegt er langjährige Geschäftsbeziehungen. „Ich bin sicher, im Mittleren Osten und in den angrenzenden Ländern werden wir in den nächsten Jahren ein starkes Wachstum der Photovoltaik erleben. Und dass sich der Markt in den USA mit großer Dynamik entwickelt, ist hinreichend bekannt.“

Die Eigentümerfamilie hatte sich zur Veräußerung der DEGERenergie entschlossen, um sich mit ihrem zweiten Unternehmen, der DEGERtechnik GmbH & Co. KG, neuen Projekten und Entwicklungen widmen zu können. „Die Photovoltaik ist inzwischen längst den Kinderschuhen entwachsen“, so Artur Deger. „Jetzt gilt es die effiziente Nutzung von erneuerbaren Energien voranzutreiben und zu integrieren. Dazu haben wir bereits patentreife Lösungen entwickelt und arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, diese Lösungen zu perfektionieren.“

Hintergrund:
Die MLD*-Technologie von DEGER basiert auf einem patentierten Lichtsensor, der die Solarmodule automatisch am hellsten, also energiereichtsten Punkt am Himmel ausrichtet. Dadurch erzielen die DEGER-Systeme unabhängig von ihrem geographischen Standort signifikant höhere Erträge als andere PV-Systeme.

*Maximum Light Detection

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähige Bilder von Hünkar Korkmaz und Artur Deger erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: 07127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über DEGER (www.DEGER.biz):
DEGER ist der führende Hersteller mit dem weltweit größten Produktportfolio für ein- und zweiachsige solare Nachführsysteme. Seine Marktstellung basiert auf der einzigartigen, von Artur Deger entwickelten, patentierten „Maximum Light Detection“- oder MLD-Technologie. Sie ermöglicht es, die Erträge von solaren Kraftwerken durch „intelligente“ Steuerung zu maximieren. Dabei werden die Solarmodule unter Einsatz des MLD-Sensors immer am energiereichsten Punkt am Himmel ausgerichtet. So erzielen MLD-geführte Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent mehr Ertrag als starr installierte Systeme – in Spitzen liegt dieser Wert sogar noch deutlich höher. Mit mehr als 55.000 installierten Systemen in 53 Ländern ist DEGER Weltmarkt- und Technologieführer. Das Unternehmen bietet alle produktrelevanten Lösungen – von Entwicklung und Planung über Produktion und Vertrieb bis hin zu Wartung und Instandhaltung.

DEGER wurde 1999 gegründet und erhielt den Erfinderpreis des Landes Baden-Württemberg für den MLD-Sensor. 2005 eröffnete DEGER in Spanien seine erste Niederlassung, 2009 folgte die Niederlassung in Griechenland, 2011 in Australien. 2013 wurde die Niederlassung in Südafrika gegründet. Produziert wird in Deutschland, Australien, Kanada und in Südafrika. Geschäftsführender Gesellschafter ist Hünkar Korkmaz.

Auf das Wetter ist nicht immer Verlass. Auf ein intelligentes Steuerungssystem von DEGER schon.

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Vereinte Nationen nutzen DEGER-Nachführsysteme in Afghanistan

Hoher Energieertrag zur autarken Stromversorgung des UN-Büros ohne öffentliches Netz

Vereinte Nationen nutzen DEGER-Nachführsysteme in Afghanistan

Weltmarktführer für solare Nachführsysteme: DEGER

Horb a.N./ Jamarj-e Bala, 25. November 2014. Das United Nations Development Programme (UNDP) setzt seit kurzem auf solare Nachführsysteme „Made in Germany“. Die DEGERtracker stehen im afghanischen Jamarj-e Bala an der Grenze zu Tadschikistan. Sie versorgen die dortige UNDP-Einrichtung mit Solarstrom. DEGER ist mit mehr als 55.000 Systemen in 53 Ländern Weltmarktführer für solare Nachführsysteme.

Der neue Solarpark im Hinterland Afghanistans besteht aus acht einachsigen DEGER-Systemen vom Typ TOPtracker 8.5. Die Gesamtkapazität der in einem Winkel von 40 nach Süden ausgerichteten Solarpaneele beträgt 10KW.

Der damit gewonnene Solarstrom dient im Wesentlichen zur Versorgung der UNDP-Dependance in der afghanischen Provinz Velayat-e Badakhshan. Das dortige Dorf Jamarj-e Bala liegt auf 1574 Metern Meereshöhe und verfügt über kein öffentliches Stromnetz.

Die DEGER-Tracker arbeiten nach dem Prinzip der MLD*-Technologie von DEGER. Sie richten die Solarmodule automatisch zur hellsten Stelle am Himmel aus und erzielen so signifikant höhere Stromerträge als starr installierte Anlagen. Nicht sofort verbrauchte Solarenergie speichert der Betreiber in Batterien, um beispielsweise auch nachts oder bei schlechtem Wetter ausreichend Strom zu haben.

DEGER-Geschäftsführer Hünkar Korkmaz: „Dass die UNDP auf Nachführsysteme von DEGER setzt, freut uns sehr. Das unterstreicht einmal mehr, dass unsere MLD-Technologie die eindeutig beste Lösung ist, wenn es darum geht, Off-Grid, also ohne Netzanschluss, eine solide Versorgung mit Solarstrom zu sichern. Und es gibt uns die Chance, dort in der Region zu zeigen, wie gut die DEGER-Systeme funktionieren, wie stabil sie sind und wie hoch ihre Erträge durch die Nachführung sind.“

Zuschlag nach Ausschreibung

Das Projekt in Jamarj-e Bala geht zurück auf eine Ausschreibung der UNDP, die das tadschikische Unternehmen Systemavtomatika AG gewonnen hat. Das Unternehmen hat den Solarpark auch aufgebaut. Systemavtomatika verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Konzeption, Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Nutzung von regenerativen Energieanlagen und Sicherheitssystemen.

Für Einkauf, Transport, Abwicklung und Koordination des Projekts zeichnet das Unternehmen Taybro Consulting-Service mit Sitz in Horb verantwortlich. Geschäftsführer Abror Nurulloev: „Dies sind unseres Wissens die ersten Nachführsysteme, die überhaupt in Afghanistan zum Einsatz kommen.“

In der dortigen Region gebe es viele Aluminiumfabriken, die mit hohem Energieeinsatz arbeiten. „Das Interesse solcher Unternehmen an Systemen zur effizienten Erzeugung von Solarstrom ist logischerweise sehr hoch, und wir hoffen natürlich, dass wir in Zukunft noch mehr DEGER-Systeme dorthin liefern können.“

Hintergrund:
Die MLD*-Technologie von DEGER basiert auf einem patentierten Lichtsensor, der die Solarmodule automatisch am hellsten, also energiereichtsten Punkt am Himmel ausrichtet. Dadurch erzielen die DEGER-Systeme unabhängig von ihrem geographischen Standort signifikant höhere Erträge als andere PV-Systeme.

*Maximum Light Detection

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: 07127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

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DEGER ist der führende Hersteller mit dem weltweit größten Produktportfolio für ein- und zweiachsige solare Nachführsysteme. Seine Marktstellung basiert auf der einzigartigen, von Artur Deger entwickelten, patentierten „Maximum Light Detection“- oder MLD-Technologie. Sie ermöglicht es, die Erträge von solaren Kraftwerken durch „intelligente“ Steuerung zu maximieren. Dabei werden die Solarmodule unter Einsatz des MLD-Sensors immer am energiereichsten Punkt am Himmel ausgerichtet. So erzielen MLD-geführte Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent mehr Ertrag als starr installierte Systeme – in Spitzen liegt dieser Wert sogar noch deutlich höher. Mit mehr als 55.000 installierten Systemen in 51 Ländern ist DEGER Weltmarkt- und Technologieführer. Das Unternehmen bietet alle produktrelevanten Lösungen – von Entwicklung und Planung über Produktion und Vertrieb bis hin zu Wartung und Instandhaltung.

DEGER wurde 1999 gegründet und erhielt im Jahr 2001 den Erfinderpreis des Landes Baden-Württemberg für den MLD-Sensor. 2005 eröffnete DEGER in Spanien seine erste Niederlassung, 2009 folgte die Niederlassung in Griechenland, 2011 in Australien. 2013 wurde die Niederlassung in Südafrika gegründet. Produziert wird in Deutschland, Australien, Kanada und in Südafrika. Die Geschäfte führt Hünkar Korkmaz.

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Photovoltaik-Service von HSS High Service Solution: Erneuerbare Energie in Bestform

Planung, Installation und Wartung von Solaranlagen aus einer Hand

Photovoltaik-Service von HSS High Service Solution: Erneuerbare Energie in Bestform

Photovoltaik-Service von HSS High Service Solution: Erneuerbare Energie in Bestform

Energieerzeugung durch Photovoltaik ist klimaschonend, umweltfreundlich und nachhaltig. Für eine optimale Nutzung und lange Lebensdauer der PV-Anlagen ist die High Service Solution GmbH der richtige Ansprechpartner: Das Unternehmen mit Sitz in Linz, sowie Niederlassungen in Klagenfurt und Hilpoltstein, Deutschland, ist spezialisiert auf Planung, Montage und Projektrealisierung im Bereich Photovoltaik und bietet darüber hinaus die erforderlichen Wartungsservices an. Sowohl Dachanlagen als auch Freiflächenanlagen werden von Anfang an optimal auf die jeweiligen Bedingungen und Erfordernisse abgestimmt.

Erneuerbare Energien optimal nutzen

Vor dem Umstieg auf Solarstrom lohnt sich eine Beratung durch erfahrene Spezialisten. Schließlich ist kein Gebäude oder Grundstück identisch und schon kleine Fehler bei der Planung verschenken wertvolles Potential. Und auch ohne regelmäßige Wartung verringert sich die Leistung von Photovoltaikanlagen erheblich, Verschmutzungen oder kleine Defekte reichen bereits aus. Wer seine PV-Anlagen hingegen von einem Profi warten lässt, kann sich über eine optimale Stromgewinnung aus Solarenergie freuen.

Nachhaltigkeit fördern – auch im eigenen Betrieb

Für HSS Geschäftsführer DI Helmut Schnitzhofer ist Nachhaltigkeit ein zentrales Thema, auch was HSS als Unternehmen selbst angeht. Unter anderem stellt die Ausbildung von Lehrlingen im eigenen Betrieb einen wichtigen Bestandteil der Unternehmensphilosophie dar. Seit 2014 werden Nachwuchskräfte in den Bereichen Verwaltung, Elektro- und Klimatechnik ausgebildet.
Weitere Informationen über HSS High Service Solution, Solartechnik und Erneuerbare Energien unter http://www.hss-solution.com/index.php/de/hss-high-service-solution-leistungen/erneuerbare-energie .

Die HSS High Service Solution GmbH mit Hauptsitz in Linz und Tochtergesellschaft in Hilpoltstein, Deutschland, steht Kunden als zuverlässiger Partner für Photovoltaik, Elektrotechnik, Klimatechnik und Kältetechnik zur Seite. Der Fokus des 2009 gegründeten Unternehmens liegt dabei klar seitens Geschäftsführer Helmut Schnitzhofer auf Energieversorgung durch Erneuerbare Energien, beispielsweise durch Solartechnik und Photovoltaikanlagen sowie nachhaltige technische Gebäudeausrüstung, Versorgungstechnik, Lüftungstechnik und Elektroinstallationstechnik. HSS bietet als Solartechnik und Elektrotechnik Dienstleister nicht nur PV-Anlagen Planung, Installation und Wartung, sondern auch Beratung zu Solarstrom und Fotovoltaik Förderungen. Nachhaltige Energieversorgung in Linz, Hilpoltstein und weiteren Standorten in Österreich sichern mit Photovoltaik, Elektrotechnik, Klimatechnik und Kältetechnik von Helmut Schnitzdorfer HSS High Service Solution.

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Christina Gammer
Franzosenhausweg 34a
4030 Linz
0043/732 370 402-0
0043/732 370 402-20
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Energiewende: Sonnenstrom vom Mietshausdach

Energiewende: Sonnenstrom vom Mietshausdach

(Mynewsdesk) „Die Photovoltaik ist auf dem richtigen Weg, in den kommenden Jahren eine der wichtigsten Quellen für die Stromerzeugung zu werden. Die Tatsache, dass der Anteil der Photovoltaik an der Stromerzeugung zu bestimmten Stunden in einigen Ländern die 40 %-Marke bereits übersteigt, stellt nicht nur das enorme Potenzial von Solar unter Beweis, sondern unterstreicht zudem die Dringlichkeit, für kosteneffiziente Lösungen des Stromtransports zu sorgen, um diese Energie an den benötigten Plätzen bereitzustellen“, sagte Dr. Arnulf Jäger-Waldau, Programmchef der EU PVSEC 2014, zu der sich in dieser Woche Fachleute der Solarwelt in Amsterdam versammelt haben. Eine Initiative in Sachsen-Anhalt wollte auf die großen technischen Lösungen nicht warten. Hier wird das Geschenk der Sonne genau dort eingesetzt, wo der Strom auch verbraucht wird – und wenn die Sonne mal nicht scheint, dann helfen die Stadtwerke.

Woher kommt der Strom für das Flurlicht? Für Heizungsstrom und Warmwasserpumpen? Den meisten Mietern in Wohnblöcken dürfte das egal sein. Der Strom taucht als Summe auf der Betriebskostenrechnung auf, und Punkt. In der anhaltischen Stadt Bitterfeld-Wolfen schauen einige Bewohner allerdings ganz genau hin. Und müssen zur Beantwortung der Fragen nur auf ihr Dach steigen.

Sechs Wohnblöcke mit Dächern in geeigneter Südausrichtung hat die Wohnungs- und Baugesellschaft Wolfen mbH (WBG) mit Solarmodulen ausstatten lassen.

Der Sonnenstrom fließt in die Betriebstechnik der Häuser. „Wir als WBG sind Kunden von Engynious, dem Betreiber der Anlagen “, sagt Geschäftsführer Jürgen Voigt. „Grundsätzlich profitieren also alle Mieter eines Hauses vom Solarstrom.“ Zusätzlich habe jeder Bewohner die Möglichkeit, den Strom vom Dach auch für seine Wohnung einzukaufen.

Engynious -Vorstand Dr. Theodor Scheidegger erklärt das Prinzip: „Wir bieten den Mietern unseren Sonnenstrom zehn Prozent günstiger an als andere verfügbare Stromanbieter am Markt. So wollen wir auch Menschen, die zur Miete wohnen, an der Energiewende teilhaben lassen.“ Die Philosophie des Unternehmens gehe vom Prinzip aus: Erzeuge Strom dort, wo er verbraucht wird. „Wir bauen und betreuen weltweit rund 60 solcher dezentraler Projekte – in keinem kommt eine Freiflächenanlage vor.“

Erzeugter und verbrauchter Strom sollten sich in einer Balance befinden, sagt der in Kanada geborene Schweizer. Mit jedem Mieter steige die Eigenverbrauchsquote der Anlagen auf den Dächern, also jener Strom, der vor Ort verbraucht und damit nicht eingespeist wird. „Als wir mit dieser Idee 2009 gestartet sind, kalkulierten wir mit einer 30-prozentigen Quote. Bei der ersten Anlage in Bitterfeld- Wolfen liegen wir jetzt bei 50 Prozent, Tendenz steigend. Damit sind wir sehr zufrieden.“

Selbst die Stadtwerke, die der Sache grundsätzlich skeptisch gegenüber stehen sollten, weil Engynious als Konkurrent um Kunden auftritt, konnte das Unternehmen überzeugen. Denn wenn die Anlagen nachts und an sonnenarmen Tagen keinen Strom erzeugen, kauft das Unternehmen Strom von den Stadtwerken. Auch jenen für die Mieter. „So kommen über einen Umweg Kunden zurück, die eventuell ihren Strom von anderen Anbietern bezogen hatten“, erklärt Scheidegger.

Engynious finanziert seine Projekte aus eigenen Mitteln und über Investoren. Nach der jüngsten EEG-Novelle liege die Rendite in Deutschland allerdings nur noch im niedrigen einstelligen Bereich. „Das ist für manche Investoren immer noch interessant“, sagt Scheidegger. Die Energiewende sei ein Generationenprojekt und müsse nachhaltig, im Kleinen und mit Ausdauer angegangen werden. Als ehemaliger Manager des Solarmodulherstellers Sovello weiß Scheidegger, wovon er spricht. Das Unternehmen mit Sitz im nahe gelegenen Thalheim hatte frühzeitig regionale Wohnungsbauer, Landwirte und Mittelständler angesprochen, um den Bau kleiner Solaranlagen anzustoßen. Den Billigimporten aus Asien konnte das Unternehmen nicht standhalten und ging 2012 in die Insolvenz. Doch die Idee überlebte – und Scheidegger kehrte mit ihr, nachdem er schon 2011 zu Siemens nach München gewechselt war, in das Solar Valley Mitteldeutschland zurück.

Solarenergie ist etwas, das zu den Menschen hier gehöre, zeigt sich Scheidegger überzeugt: „Es ist ihnen nicht fremd.“ Auch deshalb gibt es kein intensives Werben um die Mieter in den solarstrombetriebenen Wohnblocks. „Wir setzen auf den Nachbarschaftseffekt. Wenn ein Mieter sieht, dass durch unseren Strom Betriebskosten und die eigene Stromrechnung sinken, ist er die beste Werbung für uns.“ Ohnehin seien die Anlagen nur so ausgelegt, dass sie maximal 40 Prozent aller Mieter mit Solarstrom versorgen könnten. „Derzeit haben wir schon rund 20 Prozent der Mieter gewonnen. Das passt.“

WBG-Chef Voigt ist sichtlich zufrieden mit der Solarstrom-Kooperation. Er musste nicht lange überzeugt werden, ein Mann der Tat. Als Scheidegger vorschlug, das Dach des stattlichen Rathauses, , mit Solarmodulen auszustatten, schlug er ein. Schließlich trägt stets Engynious das Investitionsrisiko, kalkuliert, baut und betreibt auf eigene Rechnung, und die WBG spart vom ersten Tag an Betriebskosten.

Seit zwei Jahren stehen im Hof des Rathauses zusätzlich zwei große Carports, ebenfalls ausgestattet mit Solarzellen. „Unser Vorzeigeprojekt“, sagt Voigt. Anfang 2015 werden dort täglich drei E-Golfs stehen und Strom zapfen. „Die Fahrzeuge leasen wir günstig, den Strom schenkt uns die Sonne. So verstehen wir unsere Verantwortung für unsere Kunden.“ WBG-Mitarbeiter werden mit den E-Mobilen unterwegs sein und nebenbei die Eigenverbrauchsquote der Carport-Solarmodule weiter erhöhen. „Wir können damit die Tagesspitze, die wir jetzt noch nicht voll verbrauchen, in Batterien speichern“, erklärt Scheidegger. Einmal mehr werde der Strom exakt dort abgefordert, wo er entsteht. „Optimaler kann man eine Anlage kaum ausnutzen.“

Scheidegger, der Rückkehrer, sieht viel Potenzial in diesen Kleinprojekten. „Die Menschen hier sehen es gern, wenn etwas Innovatives umgesetzt wird. Sie erwarten nicht den schnellen Erfolg, aber sie erwarten, dass man nicht aufgibt. Ich bewundere diese Haltung, und ich profitiere als Mensch und als Unternehmer davon.“ Er werde nicht müde, den Sachsen-Anhaltern zu erzählen, wie gut lokal erzeugter Solarstrom zu lokal verbrauchtem Strom passe. Anlagen zum Beispiel in Zörbig, Mosigkau und Hinsdorf geben ihm Recht. Und die Bewohner der Bitterfeld- Wolfener Blöcke werden ihm spätestens mit ihrer nächsten Betriebskostenabrechnung anerkennend auf die Schulter klopfen.

BU: Auf diesen beiden Wohnblöcken in Bitterfeld-Wolfen installierte Engynious Solarmodule, die sowohl die Haustechnik als auch einen Teil der Mieter mit Strom versorgen.
Foto: IMG/K. Wöhler

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Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Solare Nachführung von DEGER bringt 73 Prozent mehr Ertrag

US-Kunden beeindruckt von Mehrertrag durch DEGER-Tracker „engineered in Germany“

Solare Nachführung von DEGER bringt 73 Prozent mehr Ertrag

Weltmarktführer für solare Nachführsysteme: DEGER

Horb a.N., 23. September 2014. Geradezu sensationelle Werte meldet der amerikanische Installationspartner von DEGER , Helios Solar: In einem von Helios installierten Solarpark haben die DEGER-Systeme von Januar bis Juni dieses Jahres 73 Prozent mehr Ertrag erzielt als vergleichbare fest installierte Systeme in der Nähe.

15 DEGERtracker vom Typ 6000NT mit einer Gesamtleistung von 106,2 kWp hat Helios Solar Ende vergangenen Jahres in South Haven im US-Bundesstaat Michigan installiert. Betrieben wird der Solarpark mit den Nachführsystemen „engineered in Germany“ vom dortigen Unternehmen Elbe & Sohn Inc..

In einem anderen Park in der Nähe der DEGERtracker hat Helios Solar Solarmodule aufgebaut, die mit einem Winkel von 15° fest installiert sind, und solche, deren Elevationswinkel regelmäßig den Jahreszeiten folgend nachjustiert wird.

Connor Field, CEO von Helios Solar: „Wir sind beeindruckt. Wie unsere Vergleichsdaten zeigen, haben die DEGER-Systeme den Ertrag der fest installierten Solarmodule um 73 Prozent übertroffen, den der jahreszeitlich justierten Systeme um 33 Prozent.“

Fast hundert Prozent Eigenversorgung

Der Solarstrom, den Betreiber Elbe & Sohn auf seinem Firmengelände gewinnt, dient der Eigenversorgung. Auf diese Weise macht sich das Unternehmen weitgehend unabhängig von der öffentlichen Energieversorgung und steigenden Strompreisen. „Dass wir mit den Nachführsystemen von DEGER so hohe Erträge erzielen, passt gut in unser Konzept,“ so Andreas Barthel, Präsident von Elbe & Sohn USA. „Wir wollen unseren Strombedarf nach Möglichkeit komplett mit selbst produziertem Solarstrom decken.“

Die Zahlen sprechen dafür, dass das auf Anhieb beinahe gelingt: Ende Juli hatte Elbe & Sohn mit den DEGERtrackern bereits rund 140 Kilowattstunden Strom erzeugt, der Jahresbedarf des Unternehmens liegt zwischen 250 und 300 Kilowattstunden. Helios-CEO Connor Field: „Wir erwarten, dass der Solarpark rund 85 Prozent des jährlichen Strombedarfs liefert.“ Damit schafft sich Elbe & Sohn eine auf lange Jahre hinaus kalkulierbare, weil gleichbleibende Basis für seine Stromkosten. Zugleich, auch das ist ein erklärtes Ziel, bekennt sich das Unternehmen öffentlich zu seinem Engagement für die Umwelt.

Höchster Ertrag auf vorgegebenem Areal

Als Lieferant und Technikpartner von DEGER und Elbe & Sohn sieht sich Helios Solar damit in seiner Empfehlung für den Kunden bestätigt, erklärt Connor Field: „Wir haben das DEGER-System gewählt, weil es auf dem vorgegebenen Areal den höchsten Ertrag erwirtschaftet und zeigt, wie die Energieversorgung der Zukunft aussieht.“ Im Übrigen seien seine Erfahrungen mit der Zuverlässigkeit und dem Support von DEGER ausgesprochen positiv. „Wir wollen auch künftig Projekte mit DEGER-Technologie durchführen und bieten die Systeme unseren Kunden mittlerweile aktiv an.“

Die MLD*-Technologie von DEGER basiert auf einem patentierten Lichtsensor, der die Solarmodule automatisch am hellsten, also energiereichtsten Punkt am Himmel ausrichtet. Dadurch erzielen die DEGER-Systeme unabhängig von ihrem geographischen Standort signifikant höhere Erträge als andere PV-Systeme.

*Maximum Light Detection

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DEGER ist der führende Hersteller mit dem weltweit größten Produktportfolio für ein- und zweiachsige solare Nachführsysteme. Seine Marktstellung basiert auf der einzigartigen, von Artur Deger entwickelten, patentierten „Maximum Light Detection“- oder MLD-Technologie. Sie ermöglicht es, die Erträge von solaren Kraftwerken durch „intelligente“ Steuerung zu maximieren. Dabei werden die Solarmodule unter Einsatz des MLD-Sensors immer am energiereichsten Punkt am Himmel ausgerichtet. So erzielen MLD-geführte Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent mehr Ertrag als starr installierte Systeme – in Spitzen liegt dieser Wert sogar noch deutlich höher. Mit mehr als 55.000 installierten Systemen in 51 Ländern ist DEGER Weltmarkt- und Technologieführer. Das Unternehmen bietet alle produktrelevanten Lösungen – von Entwicklung und Planung über Produktion und Vertrieb bis hin zu Wartung und Instandhaltung.

DEGER wurde 1999 gegründet und erhielt im Jahr 2001 den Erfinderpreis des Landes Baden-Württemberg für den MLD-Sensor. 2005 eröffnete DEGER in Spanien seine erste Niederlassung, 2009 folgte die Niederlassung in Griechenland, 2011 in Australien. 2013 wurde die Niederlassung in Südafrika gegründet. Produziert wird in Deutschland, Australien, Kanada und in Südafrika. Die Geschäfte führt Hünkar Korkmaz.

Auf das Wetter ist nicht immer Verlass. Auf ein intelligentes Steuerungssystem von DEGER schon.

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Neu: DEGER Nachführsystem D60H für hohe Windlasten

Noch mehr Ertrag durch weiter verbesserte Konstruktion – Großaufträge aus Kanada und Australien untermauern Weltmarktstellung

Neu: DEGER Nachführsystem D60H für hohe Windlasten

Weltmarktführer für solare Nachführung mit mehr als 50.000 Systemen: DEGER

Horb a.N., 20. Mai 2014. Der neue zweiachsige DEGERtracker D60H besticht durch technische Verbesserungen in vielen Details und noch höhere Effizienz gegenüber den Vorgängermodellen. Das System ist speziell für den Einsatz in Regionen mit hohen Windlasten ausgelegt. Parallel dazu meldet DEGER zwei Aufträge für solare Großprojekte in Kanada und Australien.

Mehr als 51.000 installierte Systeme in 51 Ländern sprechen eine klare Sprache: DEGER ist Weltmarkt- und Technologieführer für solare Nachführsysteme. Zwei Großaufträge, die das Unternehmen im Frühjahr 2014 erhalten hat, untermauern diese Marktstellung: In diesen Tagen liefert DEGER 160 Systeme vom Typ DEGERtracker 5000HD nach Australien. Und in Ontario, Kanada, entstehen derzeit mehrere Projekte mit einer Gesamtleistung von 10 Megawatt – der dortige Auftraggeber installiert dafür insgesamt 920 DEGERtracker vom Typ D100.

Jetzt hat DEGER seine seit vielen Jahren weltweit bewährten Systeme weiter verbessert. Das für höchste Windlast ausgelegte Modell der neuen Produktgeneration – der DEGERtracker D60H – hält bei maximaler Belegung (40 Quadratmeter Modulfläche) Windlasten von bis zu 170 km/h stand, bei reduzierter Modulfläche sogar bis zu 300 km/h.

Speziell bei flacher Sonneneinstrahlung, also bei Sonnenauf- und -untergang oder in Äquator fernen Regionen, erzielt die neue Tracker-Generation höhere Erträge. Zu diesem Zweck haben die Entwicklungs-Ingenieure bei DEGER den Elevationswinkel der Systeme auf 10° bis 90° vergrößert (bisher 20° bis 90°) und den MLD-Sensor, Herzstück der intelligenten Steuerung, neu programmiert. Der Ost-West-Drehwinkel beträgt 300°. Darüber hinaus kommt im D60H wie in den anderen neuen Modellen eine weiterentwickelte Version des Energiekonverters EK-6 zum Einsatz.

Elektroinstallation wesentlich einfacher

Besonders wichtig für eine schnelle und kostensparende Inbetriebnahme: Der Aufwand für die Elektroinstallation vor Ort ist bei den neuen Systemen wesentlich einfacher geworden. Dazu sind Sensorik und Anschlussleitungen ab Werk vormontiert sowie Kabelführung und Zugentlastung vorbereitet. Damit entfällt die Verdrahtung im Inneren der Systeme, außerdem sind so eventuelle Fehlerquellen bei der Installation weitestgehend ausgeschlossen. Zusätzliche Unterstützung für den Installateur bietet die neue, leicht verständliche Montageanleitung.

Der Einsatz des D60H in Starkwindzonen ist durch die am Markt einzigartige Geometrie noch sicherer geworden: Der Drehkopf in den neuen Systemen ist mit beiden Achsen – Azimut und Elevation – in ein Bauteil integriert. Dies sorgt für eine sehr ausgeglichene Verteilung der Kräfte, entlastet Lagerstellen, Motoren und Getriebe und erhöht so die Langlebigkeit des Komplettsystems deutlich. Die neue Mechanik ist zum Patent angemeldet.

Sehr hohe Belastbarkeit

Der neue DEGERtracker D60H ist für bis zu 40 Quadratmeter Modulfläche und alle marktgängigen Module ausgelegt. Je nach Modultyp liegt die Nennleistung des Systems zwischen 4.000 und 7.000 Watt peak (Wp). Der D60H ist mit Mastlängen zwischen 3,4 und 8 Metern lieferbar. Es ist entweder mit einteiligen Tragrahmen oder – neu – mit zerlegbarem Tragrahmen lieferbar, wodurch sich die Frachtkosten senken lassen.

Die sehr hohe Belastbarkeit der neuen Systeme haben Praxistests der renommierten Materialprüfungsanstalt (MPA) der Universität Stuttgart nachgewiesen. Zusätzliche Sicherheitsreserven sorgen dafür, dass die DEGERtracker selbst Belastungen standhalten, die um bis zu 50 Prozent über die vom Hersteller genannten Normgrenzen hinaus gehen.

Der neue DEGERtracker D60H ist sofort lieferbar.

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial steht hier zum Download bereit. Selbstverständlich erhalten Sie Bildmaterial auch gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: 07127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über DEGER (www.DEGER.biz):
DEGER ist der führende Hersteller mit dem weltweit größten Produktportfolio für ein- und zweiachsige solare Nachführsysteme. Seine Marktstellung basiert auf der einzigartigen, von Artur Deger entwickelten, patentierten „Maximum Light Detection“- oder MLD-Technologie. Sie ermöglicht es, die Erträge von solaren Kraftwerken durch „intelligente“ Steuerung zu maximieren. Dabei werden die Solarmodule unter Einsatz des MLD-Sensors immer am energiereichsten Punkt am Himmel ausgerichtet. So erzielen MLD-geführte Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent mehr Ertrag als starr installierte Systeme – in Spitzen liegt dieser Wert sogar noch deutlich höher. Mit mehr als 51.000 installierten Systemen in 51 Ländern ist DEGER Weltmarkt- und Technologieführer. Das Unternehmen bietet alle produktrelevanten Lösungen – von Entwicklung und Planung über Produktion und Vertrieb bis hin zu Wartung und Instandhaltung.

DEGER wurde 1999 gegründet und erhielt im Jahr 2001 den Erfinderpreis des Landes Baden-Württemberg für den MLD-Sensor. 2005 eröffnete DEGER in Spanien seine erste Niederlassung, 2009 folgten Niederlassungen in den USA und Griechenland, seit Sommer 2011 läuft die Produktion in Australien. Produziert wird in Deutschland, Australien, Kanada und den USA. Die Geschäfte führt Artur Deger.

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BMW Service Bühler & Ruff forciert E-Mobilität

Gewerbebetrieb gewinnt eigenen Solarstrom – „Powerboxen“ liefern Solarstrom für Werkstatt, Büros und E-Mobile

BMW Service Bühler & Ruff forciert E-Mobilität

Genießt in der Branche einen exzellenten Ruf als Spezialist für Solarstrom: TECHMASTER.

Hechingen, 05. Mai 2014. Der Hechinger BMW Service Bühler & Ruff macht Ernst mit der Energiewende im eigenen Haus. Die BMW-Spezialisten haben auf ihrem Betriebsgelände vier Solargaragen installieren lassen. Mit dem dort gewonnenen Solarstrom versorgen sie Werkstatt und Büro. Eine der sogenannten „Powerboxen“ soll in Zukunft als öffentliche Ladestation für E-Mobile dienen.

„Die E-Mobilität kommt, wir wollen dazu unseren Beitrag leisten und das Thema forcieren“, erklärt Gerhard Bühler, einer der beiden Geschäftsführer des BMW Serviceunternehmens. „Außerdem gewinnen wir mit den Powerboxen natürlich auch Strom zum Eigenverbrauch.“

Dazu hat das Unternehmen vier Solargaragen des Hechinger Solarexperten TECHMASTER installieren lassen. „Die vier Powerboxen haben eine Nennleistung von 28,8 Kilowatt. Das reicht nach unseren Berechnungen aus, um einen sehr großen Teil des Strombedarfs von Bühler & Ruff für Werkstatt und Büroräume zu decken“, erklärt der Powerbox-Erfinder und TECHMASTER-Geschäftsführer Volker Pfister. „Abgesehen vom positiven Effekt für die Umwelt wird das die Energiekosten des Unternehmens spürbar verringern.“

Bühler & Ruff ist in Sachen Solarstrom nicht unerfahren. Das Unternehmen hat sein Dach schon 2010 mit fest installierten Photovoltaik-Modulen bestücken lassen, um den dort gewonnenen Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen. Die jetzt hinzugekommene Variante unterscheidet sich in zwei Punkten von der Dachanlage:

– Die Solarmodule an den Powerboxen richten sich automatisch am hellsten, also energiereichsten Punkt am Himmel aus. Auf diese Weise gewinnen sie wesentlich mehr Strom aus der Sonne als fest installierte Module.

– Den über die Powerboxen gewonnenen Strom speist Bühler & Ruff nicht ins Netz ein, sondern nutzt ihn größtenteils selbst.

„Das schützt uns vor den ständig steigenden Strompreisen“, so Gerhard Bühler. „Außerdem können wir uns CO2-neutral mit Strom versorgen – und in Zukunft Kunden, die ein E-Mobil fahren, die Möglichkeit bieten, bei uns Solarstrom zu tanken.“

Hoher Energieertrag

Ihr hoher Energieertrag macht die Nutzung der Powerboxen für den Eigenbedarf besonders interessant. So zeigen die Ertragsdaten schon jetzt, dass die Powerbox-Module pro Quadratmeter Modulfläche mehr als dreimal so viel Strom erzeugen wie die fest montierten Module auf dem Dach.

Hinzu kommen weitere Vorteile. „Ist das Dach beispielsweise schon komplett mit PV-Modulen bestückt, lässt sich mit einer Powerbox zusätzlicher Solarstrom gewinnen. Man kann ein E-Mobil einstellen und direkt in der Garage laden, oder man nutzt die Garage als Lagerfläche, die zusätzlich grünen Strom liefert.“ Außerdem eigne sich die Powerbox ideal als Ausstellungsplattform für E-Mobile. „Dazu lässt sich die Garage mit einer verglasten Seitenwand liefern.“

Hinweis für die Redaktion:
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Über TECHMASTER (www.techmaster.de):

Das Hechinger Unternehmen TECHMASTER genießt in der Branche einen exzellenten Ruf als Spezialist für die Produktion und Speicherung von Solarstrom. Die Systeme, die TECHMASTER entwickelt und installiert, erreichen überdurchschnittlich hohe Erträge. So belegen die Photovoltaik-Anlagen des Unternehmens Platz 1 bis 10 in der aktuellen Bestenliste des unabhängigen Internetportals www.sonnenertrag.eu.

Mit den heute verfügbaren Lösungen lässt sich jeder Haushalt und jedes Unternehmen mit selbst produziertem Solarstrom versorgen, weiß TECHMASTER-Geschäftsführer Volker Pfister. Energie, die nicht sofort verbraucht wird, wird gespeichert und sichert so die Stromversorgung für Zeiten, in denen die Sonne nicht scheint. Das Ergebnis: Man muss wesentlich weniger Strom kaufen und spart mit jeder Strompreiserhöhung noch mehr Geld. Eine weitere Möglichkeit ist, überschüssigen Solarstrom in Wärme umzuwandeln und so als Heizenergie zu nutzen. Auch dazu hat TECHMASTER einfache und effiziente Lösungen entwickelt.

Der Service des Unternehmens reicht von der individuellen Beratung und Konfiguration des genau zum Bedarf passenden Systems über Installation und Wartung bis hin zur Erledigung aller bürokratischen Formalitäten für den Kunden. Kurz: Wer seine umweltfreundliche Energieversorgung selbst in die Hand nehmen und ertragreich gestalten will, ist bei TECHMASTER genau richtig.

TECHMASTER GmbH
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Energiewende nicht auf dem Rücken der Verbraucher: Eigenversorgung mit Solarstrom

DEGER auf der Clean Energy Building 2014 in Stuttgart: Große Lösungen bedienen vor allem die Interessen der großen Konzerne

Energiewende nicht auf dem Rücken der Verbraucher: Eigenversorgung mit Solarstrom

Weltmarktführer für solare Nachführung mit mehr als 50.000 Systemen: DEGER

Horb a.N./Stuttgart, 06. März 2014. Die Energiewende muss nicht annähernd so teuer sein, wie Politik, Lobbyisten und Energieversorger die Verbraucher glauben machen wollen. Der Schlüssel für die schnelle Verbreitung grüner Energie liegt vielmehr in der dezentralen Erzeugung von Solarstrom zum Eigenverbrauch. Darauf weist DEGER , Weltmarktführer für solare Nachführung, aus gegebenem Anlass hin.

Die Energiewende droht zwischen Politik und Großindustrie zerrieben zu werden. Ein besonderes Ärgernis ist die sogenannte EEG-Umlage und der politisch geprägte Umgang mit ihr. Sie macht den Strom für Privatverbraucher und mittelständische Unternehmen immer teurer, während er an den Strombörsen vor allem wegen des eingespeisten Solarstroms billiger wird.

Dass die subventionierte Netzeinspeisung gar nicht im großen Stil erforderlich wäre, wird von Politikern und Interessenvertretern offenbar nicht zur Kenntnis genommen – oder bewusst verschwiegen. Würde die Energiewende für die Masse der privaten und mittelgroßen gewerblichen Verbraucher vorrangig über dezentrale Solaranlagen zur Eigenversorgung dieser Verbraucher umgesetzt, würde weder in Strom in großen Mengen eingespeist, noch müssten die Netze im bislang angepeilten Maße für Unsummen ausgebaut werden.

Der Bock als Gärtner

Das allerdings ist weder im Interesse der Betreiber von Höchstspannungsleitungen, noch der großen Energieversorger. Deren Geschäftsmodell nämlich besteht im Wesentlichen darin, riesige Strommengen von A nach B zu befördern, beziehungsweise an ihre Kunden – Privatpersonen, mittelständische Betriebe und Industrieunternehmen – zu verkaufen. Solarpionier Artur Deger, Gründer und Geschäftsführer von DEGER: „Wer die Energiewende und die Entwicklung der Strompreise vor allem den großen Playern überlässt, macht den Bock zum Gärtner.“

Dass die dezentrale Produktion von Solarstrom funktioniert, ist allein schon anhand der vielen Fotovoltaik-Anlagen zu sehen, die auf deutschen Dächern installiert sind oder in kleineren Solarparks stehen. Den dort gewonnenen Strom in die öffentlichen Netze einzuspeisen anstatt ihn direkt zu nutzen, ist eine Fehlentwicklung, die nach Ansicht von Artur Deger dringend korrigiert werden sollte.

Da eine solche Korrektur von der Politik nicht vorgenommen wird, greifen immer mehr Bürger, mittelständische Unternehmen und Kommunen zur Selbsthilfe: Sie betreiben oder planen eigene Solaranlagen oder kleinere Solarparks mit dem erklärten Ziel, sich selbst oder ihre Bürger mit grünem Strom zu versorgen – ohne Umweg über die öffentlichen Netze.

Allerdings: Wer sich von der öffentlichen Versorgung und den ständig steigenden Strompreisen abkoppeln will, muss dafür sorgen, dass er auch dann auf seine selbst produzierte Energie zurückgreifen kann, wenn die Sonne nicht scheint. Er braucht also effiziente Stromspeicher. Ein Problem, das inzwischen gelöst ist.

Die Lösung: nachgeführte Solaranlagen plus Stromspeicher

Die Komplettlösung von DEGER zur Eigenversorgung kombiniert leistungsfähige Solarmodule, MLD-Nachführtechnologie (MLD steht für Maximum Light Detection) und ein MSS-Akkusystem inklusive Batteriemanagement (MSS = Maximum Solarpower Storage).
Ertrags- und Verbrauchsmessungen zeigen: Mit nur 22 Quadratmetern nachgeführter Solarmodulfläche deckt die Referenzanlage von DEGER den Eigenbedarf von Haus, Büro und zwei Elektrofahrzeugen zu rund 115 Prozent ab. Das Batteriemanagement sorgt dafür, dass die Batteriespeicher immer zu mindestens 50 Prozent gefüllt sind. Damit ist die Energieversorgung auch dann gesichert, wenn die Solarmodule keine Energie liefern – bei Nacht etwa oder lang anhaltenden Schlechtwetterperioden – und zugleich die öffentliche Stromversorgung ausfällt.

Überschüssige Energie, die weder direkt verbraucht noch gespeichert wird, weil die Batterien voll sind, wird von einem Überschussmanager ebenfalls dem Haushalt zugeführt – zum Beispiel in die Brauchwasser- oder Heizungsanlage.

Die voll funktionsfähige Komplettlösung kostet inklusive Installation rund 25.000 Euro. Auf dieser Basis können die Nutzer ihren Strompreis für die nächsten 25 Jahre auf das jetzige Niveau festschreiben, machen sich unabhängig von den Energieversorgern und sparen mit jeder Erhöhung der Strompreise mehr Geld. Nicht zu vergessen: Auch die Erhöhung der EEG-Umlage kann den Verbraucher kalt lassen, der keinen oder nur sehr wenig Strom aus dem öffentlichen Netz bezieht.

Die Zukunft gehört den intelligenten Netzen

Mit solchen Lösungen lässt sich umweltfreundliche Energie nicht nur gewinnen, sondern auch direkt dem Verbraucher zuführen. Und für Zeiten ohne Sonneneinstrahlung speichern. Dass dies, sollte es in größerem Umfang von Bürgern, Unternehmen und Kommunen realisiert werden, nicht im Interesse der großen Mitspieler auf dem Energiemarkt ist, liegt auf der Hand. Denn es entzieht ihnen Kundschaft und Umsatz.

Artur Deger: „Die Zukunft gehört nicht immer größeren, sondern intelligenten Netzen, deren Funktion auf eher dezentrale Strukturen ausgerichtet ist. Diese dezentralen Strukturen haben wir längst, schließlich ist in Deutschland jeder Haushalt und jedes Unternehmen ans Stromnetz angeschlossen.“

Jetzt müsste es nach Einschätzung des DEGER-Chefs vorrangig darum gehen, die Netze per Software in die Lage zu versetzen, die gegebenenfalls überschüssige Energie aus dezentraler Produktion aufzunehmen und intelligent an Verbraucher in der Nähe zu verteilen, die aktuell Bedarf haben. Nachbarschaftshilfe in Sachen Solarstrom sozusagen.

„Die Energiewende erfordert auch ein strukturelles Umdenken. Wir brauchen eine Stärkung der dezentralen Strukturen. Statt riesige Trassen zu bauen, die Strom beispielsweise aus Windparks an der Nordsee nach Süddeutschland transportieren und letztlich vom Verbraucher bezahlt werden müssen, wäre es aus unserer Sicht angebracht, die Netze stärker in Richtung mehr Intelligenz zu entwickeln. Damit ließe sich die Energiewende nicht auf dem Rücken der Verbraucher umsetzen, sondern im Einklang mit ihnen.“

DEGER auf der
Clean Energy Building (CEB)
Landesmesse Stuttgart
06. bis 08. März 2014
Halle 4, Stand 4J06

Hinweis für die Redaktion:
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Über DEGER (www.DEGER.biz):
DEGER ist der weltweit führende Hersteller für solare Nachführsysteme mit mehr als 50.000 installierten Systemen in 51 Ländern. Die von Artur Deger entwickelte, patentierte „Maximum Light Detection“- oder MLD-Technologie richtet die Solarmodule immer am energiereichsten Punkt am Himmel aus. So liefern MLD-geführte Solaranlagen den ganzen Tag über gleichmäßig hohe Erträge und erzielen durchschnittlich 45 Prozent mehr Ertrag als starr installierte Systeme.

Auf dieser Technologie basiert die neue MSS-Komplettlösung (MSS = Maximum Solarpower Storage) von DEGER. Sie verbindet die nachgeführten Solarmodule mit leistungsfähigen Stromspeichern und einem Batterie-Management. Damit produzieren Privatverbraucher, mittelständische Unternehmen und Kommunen ihre eigene Solarenergie und koppeln sich von steigenden Strompreisen ab. Der Anschluss ans öffentliche Stromnetz dient nur noch als Absicherung und für die wenigen Zeiten, in denen der selbst produzierte Strom nicht ausreicht.

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