Tag Archives: Solarthermie

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Fachforum Regenerative Wärmeversorgung

Die Hälfte des deutschen Endenergiebedarfs und somit auch der CO2-Emissionen fallen auf den Wärmebereich zurück. Die ambitionierten Einspar- und Umweltziele der Energie- und Klimapolitik in Deutschland werden daher wesentlich von den Fortschritten im Wärmebereich abhängen. Bei der Umsetzung der Wärmewende spielen der Ausbau sowie der energieeffiziente und nachhaltige Einsatz von erneuerbaren Energien eine bedeutende Rolle. Gemeinsam mit unserem wissenschaftlichen Partner der Hochschule Nordhausen veranstalten wir das nächste ThEEN-Fachforum am 6. September 2018 in Erfurt. Das Grußwort richtet Umweltministerin Anja Siegesmund an die Teilnehmer.
Standort: Atrium der Stadtwerke
Strasse: Magdeburger Allee 34
Ort: 99086 – Erfurt (Deutschland)
Beginn: 06.09.2018 09:00 Uhr
Ende: 06.09.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 238.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://www.theen-ev.de/de/anmeldung-245.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Solarthermische Anlagen sind flexibel einsetzbar und vielseitig kombinierbar

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Unterschiedliche bauliche Gegebenheiten spielen bei solarthermischen Anlagen quasi keine Rolle.

Köln, Juli 2018. Die private Nutzung der Sonnenwärme zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung ist so lukrativ wie unkompliziert. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach sammelt kostenlose Sonnenwärme und unterstützt damit die Heizungsanlage im Keller. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich bei letzterer um Öl- oder Gaskessel, Biomasseanlage oder Wärmepumpe handelt – die Solarthermie ist kombinierbar mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger. So sparen Verbraucher bares Geld und entlasten zudem noch die Umwelt. Zu guter Letzt ermöglichen flexible Installations- und Montagemöglichkeiten der Solarthermie eine individuelle Anpassung an alle denkbaren baulichen Rahmenbedingungen.

Für Verbraucher, die ihre alte Heizungsanlage in Sachen Effizienz und Nachhaltigkeit aufrüsten oder aber im Neubau verstärkt auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, stellt die Solarthermie eine schlaue Lösung dar. Denn durch flexible Montagemöglichkeiten kann eine solarthermische Anlage nahezu an alle denkbaren baulichen Gegebenheiten angepasst werden. So können solarthermische Anlagen auf verschiedenste Art und Weise am Haus angebracht werden. Ausrichtung, Neigungswinkel und Fläche der Solarkollektoren sind dabei die zentralen Faktoren, welche über die Effektivität einer Anlage entscheiden. Bei der Montage ist es nebensächlich, ob es sich um ein Schrägdach, Flachdach, eine Hausfassade oder gar eine Freifläche handelt. Auch benötigen solarthermische Anlagen relativ wenig Platz. Gerade kleine oder zergliederte Hausdächer sind daher besonders geeignet für Solarthermie. Grundsätzlich ist eine Ausrichtung der Anlage gen Süden optimal, da hier die meiste Sonnenstrahlung herrscht. Jedoch bedeutet eine ungünstigere Justierung nicht automatisch weniger Wärmeertrag. Zum einen kann eine solarthermische Anlage auch mit diffuser, indirekter Sonneneinstrahlung arbeiten, zum anderen lässt sich eine Abweichung von der idealen Ausrichtung durch eine größere Kollektorfläche leicht kompensieren.

Der optimale Neigungswinkel einer Solarthermie-Anlage hängt wiederum vom individuellen Einsparungswunsch des Verbrauchers ab und kann per Aufständerung angepasst werden. Wer die Solarthermie lediglich zur Warmwassererzeugung nutzen möchte, sollte einen Winkel zwischen 20 und 50 Grad wählen. Da die Trinkwassererwärmung größtenteils im Sommer bei hohem Sonnenstand genutzt wird, ist solch eine flache Neigung die beste Wahl. Soll die Solarthermie in der Übergangszeit auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden, sind steilere Neigungswinkel ab 45 Grad ratsam, da die Sonne im Frühjahr und Herbst deutlich tiefer am Himmel steht.

Im Prinzip gibt es also für die Solarthermie bei fast jeder baulichen Ausgangssituation die passende Montagemöglichkeit. Zudem ist die Solarthermie mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar und unterstützt diesen flexibel durch Nutzung der Sonnenwärme. Somit kann jeder Hausbesitzer die Vorteile der Solarthermie nutzen – ob in Kombination mit einem Öl-, Gas oder Biomassekessel respektive einer Wärmepumpe. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.

Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de Tipps rund um die Solarthermie gibt auch der SHK-Fachhandwerker.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Solarthermie passt immer!

Kostenlose Sonnenwärme steigert Effizienz jeder Heizungsform

Solarthermie passt immer!

Dank freier Kombinierbarkeit von Solarthermie kann jeder Hausbesitzer von den Vorteilen profitieren.

Köln, März 2018. Die Zahl an veralteten und damit nicht mehr effizienten Heizungsanlagen in Deutschland ist nach wie vor hoch – der „berühmte“ Modernisierungsstau im Heizungskeller. Gleichzeitig werden Themen wie ökologisches Heizen und Nachhaltigkeit in der Öffentlichkeit zunehmend thematisiert. Doch nicht jeder Hausbesitzer, der umweltbewusster und effizienter heizen möchte, kann sich sofort einen kompletten Heizungsaustausch leisten. Einen intelligenten Lösungsansatz in diesem Zusammenhang bietet die Solarthermie, eine leistungsstarke wie flexible Technologie, die das Maximum aus jeder Heizungsanlage herausholt – und zwar sowohl bei einer Komplettsanierung als auch beim nachträglichen Einbau. Eine solarthermische Anlage nutzt nicht nur die kostenlose und zu 100 % erneuerbare Energie der Sonne, sie ist außerdem mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger zu einer sogenannten Hybridheizung kombinierbar. Damit bringt die Solarthermie jede Heizung, egal ob auf Basis von Erdöl, Erdgas, Holz oder Strom, auf die „sonnige Seite“ und sorgt so beim Verbraucher für ein starkes Effizienz-Plus. Und der ökologische Gedanke kommt bei dieser Technik natürlich auch nicht zu kurz.

Immer mehr Verbraucher denken heutzutage über eine Modernisierung ihrer Heizungsanlage nach, zögern aber letztlich beim Austausch. Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) schätzte die bundesweite Anzahl an veralteten Anlagen kürzlich auf rund 13 Millionen. Die Lösung für alle Unentschlossenen liegt in der wärmenden Kraft der Sonne: Solarthermie stellt eine sowohl komfortable als auch effektive Methode dar, jeder Heizung in Sachen Nachhaltigkeit und Effizienz auf die Sprünge zu helfen. Dank ihrer Kombinierbarkeit mit anderen Wärmeerzeugern kann jeder Hausbesitzer von den Vorteilen der sonnigen Heizung profitieren und sich ein gutes Stück unabhängiger von anderen Energieträgern und schwankenden Energiepreisen machen.

In einem sogenannten hybriden Heizsystem unterstützt die solarthermische Anlage auf dem Dach die Heizungsanlage im Keller. Ob diese nun mit Öl, Gas oder Holz betrieben wird, oder ob es sich dabei um eine Wärmepumpe handelt, ist völlig nebensächlich, denn Solarthermie ist mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar. Zudem kann die Solarthermie-Anlage im Prinzip auf jedem Dach Sonnenenergie ernten. Sie kann im Zuge eines Heizungsaustausches installiert werden, oder aber zur ökologischen und kostenschonenden Aufwertung einer Altanlage. Und selbst bei einem späteren Austausch des Heizkessels kann die solarthermische Anlage einfach bestehen bleiben. Somit ist der Verbraucher mit Solarthermie immer auf der sicheren Seite.

Herzstück einer Hybridheizung ist der Wärmespeicher, in den die Sonnenwärme eingespeist wird. Der Speicher dient dann als Wärmequelle für Beheizung und Warmwasserbereitung, selbst wenn gerade mal keine Sonne scheint. Die Heizung im Keller wird erst zugeschaltet, sobald die gespeicherte Sonnenwärme aufgebraucht ist. So lassen sich laut Berechnungen von BDH und dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) sogar rund zwei Drittel der für die Trinkwassererwärmung, beziehungsweise ein Drittel der für die Heizung inklusive Trinkwassererwärmung benötigten Energie einsparen. Der Staat fördert den Einbau einer solarthermischen Anlage und macht den Umstieg auf Solarwärme damit noch attraktiver. Das sogenannte Marktanreizprogramm (MAP) bezuschusst die Nutzung erneuerbarer Energien aller Art.

Seit Januar 2018 gilt übrigens „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung stellen. Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie und speziell zu staatlichen Förderpotenzialen gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Erst beantragen, dann beauftragen!

Ab 2018 gelten neue Regeln für die Beantragung des staatlichen Förderzuschusses für Solarthermie

Erst beantragen, dann beauftragen!

Die Kampagne „Sonnige Heizung“ sorgt für mehr Durchblick beim Thema Solarthermie.

Köln, Oktober 2017. Verbraucher aufgepasst: Mit dem 1. Januar 2018 ändert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) das Verfahren für die Beantragung eines Förderzuschusses im Zuge des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien. Wer sich ab kommendem Jahr eine staatliche Unterstützung seiner Solarthermie-Anlage sichern will, muss – anders als bisher – bereits vor der Beauftragung eines Handwerksunternehmens den Förderantrag beim BAFA eingereicht haben. Andernfalls werden keine Fördergelder ausgezahlt. Eine Planung der Anlage vor Antragsstellung bleibt jedoch weiterhin zulässig. Für solarthermische Anlagen, die vor Ende des Jahres 2017 in Betrieb genommen werden, gilt außerdem eine 9-monatige Kulanzfrist. In diesem Zeitraum kann der Verbraucher den Förderantrag beim Bundesamt noch entsprechend der bisherigen Bedingungen stellen, nämlich auch nach Inbetriebnahme der Anlage. Weitere Informationen sind unter www.bafa.de verfügbar.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH). Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Hol dir deine Heizungsanlage auf die Sonnenseite!

Die sechs großen Pluspunkte der Solarthermie

Hol dir deine Heizungsanlage auf die Sonnenseite!

Mit Solarthermie setzen Sie auf Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und erneuerbare Energie.

Köln, September 2017. In den deutschen Heizungskellern stehen laut Angaben des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) rund 14 Mio. Anlagen, die veraltet sind und zu viel Energie verbrauchen – der viel zitierte Modernisierungsstau im Heizungskeller. Natürlich denken viele Verbraucher über einen Austausch ihrer alten Heizung nach. Auf der anderen Seite finden sich immer wieder Ausreden, den „Rauswurf der Alten“ zu verschieben: zu kostenaufwendig, bauseitig zu viel Stress, zu viel Förderbürokratie, momentan niedrige Energiepreise usw. Dabei ist genau jetzt der richtige Moment für eine Heizungssanierung, denn nur in diesem Jahr gilt noch der erheblich einfachere Förderantrag. Und wenn schon Austausch, dann sollte man gleich in einem Schwung das Optimum aus der Heizungssanierung herausholen, und den neuen Kessel zusätzlich noch mit Solarthermie kombinieren. Mit wenig Extraaufwand verhelfen Sie ihrer Anlage so zu Höchstleistungen in puncto Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Nutzung von erneuerbarer Energie! Und das Beste: Es ist vollkommen egal, für welchen Wärmeerzeuger der Bauherr sich entscheidet, Solarthermie passt zu jedem Heizsystem. Hier die sechs wichtigsten Pluspunkte der „Sonnigen Heizung“ auf einen Blick:

1. Mehr finanzielle Unabhängigkeit!
Mit der Nutzung der Sonnenwärme machen Sie sich ein gutes Stück unabhängiger von schwankenden Öl- und Gaspreisen. Sonnenwärme ist kostenlos und spart einiges an Energie: Laut Berechnungen von BDH und BSW-Solar sogar rund zwei Drittel der für die
Trinkwassererwärmung, beziehungsweise ein Drittel der für die Heizung inklusive Trinkwassererwärmung benötigten Energie.

2. Sonnenwärme immer verfügbar!
Solarthermie lohnt sich nicht nur im Sommer, auch in weniger sonnenstarken Monaten kann die Sonnenwärme genutzt werden. Denn trotz der geringeren Sonneneinstrahlung kann die Solarthermie selbst im Winter einen Großteil des Warmwasserbedarfs abdecken und das zentrale Heizsystem entlasten. Von Mai bis Oktober kann die Zentralheizung dank der Kraft der Sonne oftmals sogar komplett ausgeschaltet bleiben.

3. Weniger Schadstoffausstoß, mehr Nachhaltigkeit!
Die Nutzung der Sonnenwärme ist eine der schonendsten Formen zu heizen – die Umwelt wird es Ihnen danken! Auch hocheffiziente Wärmeerzeuger auf Basis von Öl oder Gas bekommen durch eine Kombination mit Solarthermie eine ökologische Ausrichtung. Sie erfüllen damit die heutigen Anforderungen an eine zeitgemäße private Energieversorgung: Nachhaltig, umweltbewusst und energieeffizient.

4. Attraktive Förderangebote vom Staat!
Die Solarthermie wird grundsätzlich durch das sogenannte Marktanreizprogramm attraktiv gefördert. Unterm Strich bedeutet das – je nach Auslegung der Heizungsanlage vor Ort – bis zu mehreren tausend Euro an Fördergelder. Auf dem Portal www.sonnigeheizung.de sind alle Möglichkeiten der staatlichen Unterstützung genau erklärt, u.a. in der praktischen Förderfibel des BDH. In der konkreten Umsetzung sollten Sie auf jeden Fall Ihren Fachhandwerker zu Rate ziehen, um die für Sie optimale Lösung für die Beantragung der Fördermittel zu finden. Und noch ganz wichtig: Ab Januar 2018 heißt es „Erst beantragen, dann beauftragen!“. Es gilt also zukünftig, vor der Umsetzung den Antrag auf Förderung zu stellen.

5. Kombinierbar mit allen Wärmeerzeugern!
Für die Nachrüstung einer Solarthermie-Anlage ist es vollkommen egal, welche andere Wärmequelle vorhanden ist. Die „Sonnige Heizung“ ist kombinierbar mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger und unterstützt diesen flexibel durch Nutzung der Sonnenwärme. Somit kann jeder Hausbesitzer die Vorteile der Solarthermie für sich nutzen – ob in Kombination mit einem Öl-, Gas oder Pelletkessel oder einer Wärmepumpe.

6. Passt immer und überall!
Eine solarthermische Anlage nutzt perfekt die unterschiedlichsten Rahmenbedingungen vor Ort. Je nach baulichen Gegebenheiten und Effizienzanforderungen lässt sich die „Sonnige Heizung“ immer optimal dimensionieren. Dabei passt die Solarthermie wirklich auf jedes Dach ganz nach der Devise „Geht nicht, gibt“s nicht“.

Weitere interessante Informationen zur Solarthermie finden Sie auf dem Portal der „Sonnigen Heizung“ – einem Zusammenschluss von führenden Herstellern solarthermischer Anlagen, dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) sowie dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) – unter www.sonnigeheizung.de

Wer mehr zum Thema Wohnungslüftung erfahren möchte, findet alles Wissenswerte auf dem gemeinsamen Informationsportal des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH) und des Fachverbands Gebäude-Klima e.V. (FGK): Unter www.wohnungs-lueftung.de erhält man einen schnellen und übersichtlichen Einblick in die Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten, Anwendungsbereiche und Systemlösungen der Wohnungslüftung. Auch Links zu Herstelleradressen stehen zur Verfügung.

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Endlich Durchblick bei der Förderung für Solarthermie!

Informationskampagne „Sonnige Heizung“ bringt staatliche Förderpotentiale auf den Punkt

Endlich Durchblick bei der Förderung für Solarthermie!

Informationskampagne „Sonnige Heizung“ fasst Solarthermie-Förderinformationen verständlich zusammen.

Köln, August 2017. Das Thema Solarthermie ist heute attraktiver denn je. Dies unterstreichen auch die stetig wachsenden Förderangebote der Bundesregierung. Jährlich gibt es neue Möglichkeiten, staatliche Zuschüsse für den Wechsel auf die innovative und umweltfreundliche „sonnige Heizung“ zu erhalten. Allerdings kann man als Verbraucher bei der Vielfalt der Förderangebote und den unterschiedlichen Anforderungen an die jeweiligen Rahmenbedingungen den Überblick verlieren. Die Informationskampagne „Sonnige Heizung“ – ein Zusammenschluss von führenden Herstellern solarthermischer Anlagen, dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) sowie dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) – hat deshalb die wichtigsten Förderinformationen leicht verständlich zusammengefasst. Zudem sollen konkrete Praxisbeispiele helfen, die tatsächlichen Einsparungen für den eigenen Geldbeutel transparent zu machen.

In den letzten Jahren sind umfangreiche staatliche Förderprogramme für ein nachhaltiges, energieeffizientes und umweltfreundliches Heizen geschaffen worden. Dabei bietet insbesondere die Nutzung der Sonnenenergie für die Wärme- und Energieversorgung des privaten Haushalts eine Vielzahl an Vorteilen: So kann man durch den Wechsel auf Solarthermie erhebliche Heizkosten einsparen. Laut Berechnungen von BDH und BSW-Solar können rund zwei Drittel der für die Trinkwassererwärmung benötigten Energie sowie ein Drittel der für die kombinierte Warmwasser- und Trinkwasseraufbereitung benötigten Energie eingespart werden.

Zudem wird man unabhängiger von fossilen Rohstoffen und schont obendrein die Umwelt, dank verringerter Emissionswerte der eigenen Heizungsanlage. Grundsätzlich kommt die Nutzung von Solarthermie übrigens für jeden Haushalt in Frage, denn Solarthermie ist ein offenes System und mit allen denkbaren Wärmeerzeugern kombinierbar. Für die Nutzung der Sonnenkraft gibt es nun vom Staat eine ganze Reihe an lukrativen, finanziellen Unterstützungen. Wobei diese stark variieren – abhängig von den baulichen und energetischen Rahmenbedingungen vor Ort.

Basisförderung, Zusatzförderung, Innovationsprogramm, Optimierungsbonus, APEE, MAP – bei dieser Begriffsvielfalt kann einem schon mal der Kopf rauchen. Die Informationskampagne „Sonnige Heizung“ erklärt in diesem Zusammenhang die zentralen Begrifflichkeiten:
Das „Marktanreizprogramm“, kurz MAP, dient seit dem Jahr 2000 dazu, Haus- und Wohnungseigentümer bei der Umstellung auf erneuerbare Energien zur Wärmegewinnung zu unterstützen. Eine überarbeitete Version des MAP ist seit 2015 in Kraft und bezuschusst die Errichtung einer Solarthermie-Anlage grundsätzlich mit der sogenannten Basisförderung. Zusatzförderungen gibt es für Anlagen, in denen zusätzlich eine Wärmepumpe- oder Biomasseanlage (z.B. Pellets) eingebaut wird, die ans Wärmenetz angeschlossen werden oder wenn der alte Kessel gegen einen neueren ausgetauscht wird. Die Innovationsförderung wiederum greift bei großen Solarthermie-Anlagen bis 100 m2, welche mehr als das klassische Einfamilienhaus mit Wärme versorgen. Das Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) erhöht nun seit Anfang 2016 die Leistungen des aktuellen MAP zusätzlich noch einmal um 20% und liefert einen Optimierungsbonus von 600EUR. Letzterer wird allerdings nur ausgezahlt, wenn die gesamte Heizungsanlange auf maximale Energieeffizienz hin untersucht und schließlich auch optimiert wird. Wie diese komplexen Förderprogramme in der Realität aussehen bzw. zur Umsetzung kommen können, zeigen die folgenden Praxisberechnungen der Kampagne „Sonnige Heizung“:

Ausgangssituation ist ein Wohnhaus mit einem alten Heizölkessel. Das Haus wird mit einer hei-zungsunterstützenden Solaranlage inklusive 1000 Liter Pufferspeicher und 12,5 m2 Kollektorfläche aufgerüstet. Zusätzlich wird der alte Heizkessel ausgetauscht. Dazu gibt es drei verschiedene Fördermöglichkeiten – je nach Auswahl des eingesetzten Wärmeerzeugers: Wird der vorhan-dene Ölkessel gegen einen modernen Öl- oder Gas-Brennwertkessel ausgetauscht, stehen den Bewohnern bis zu 3.600 EUR an Fördergeldern zu – zusammengesetzt aus Basisförderung, Kombi-nationsbonus, APEE-Zuschlag und Optimierungsbonus. Wird nun aber der bestehende Ölkessel durch eine leistungsgeregelte Wärmepumpe mit einer Leistung von 12 kW ersetzt, winken noch einmal zusätzliche 2.400 EUR. Solaranlage und Wärmepumpe werden nämlich durch die Basisförderung individuell belohnt, zudem werden ein Kombinations- sowie ein Lastmanagementbonus ausgezahlt. Dieser rekordverdächtige Zuschuss von 6.000 EUR kann sogar noch getoppt werden, falls statt der Wärmepumpe ein effizienter Pelletkessel mit 15 kW Leistung eingebaut wird. Dadurch steigt die Basisförderung und damit auch der APEE-Zuschlag, womit sich die Förder-summe auf stolze 7.800 EUR erhöht.

Zusätzlich sollte der Bauherr immer auch noch auf länder- bzw. kommunalspezifische Förderungen schauen, die unabhängig von allen obengenannten Förderungen aufgeschlagen werden können. Hierzu kann der Verbraucher zum einen gezielt bei seinem Fachhandwerker nachfragen, zum anderen bietet auch das Verbraucherportal der Kampagne „Sonnige Heizung“ unter http://www.sonnigeheizung.de/foerderung.php umfangreiche Hintergrundinformationen zum Thema „Förderung der Solarthermie“.

Wer mehr zum Thema Wohnungslüftung erfahren möchte, findet alles Wissenswerte auf dem gemeinsamen Informationsportal des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH) und des Fachverbands Gebäude-Klima e.V. (FGK): Unter www.wohnungs-lueftung.de erhält man einen schnellen und übersichtlichen Einblick in die Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten, Anwendungsbereiche und Systemlösungen der Wohnungslüftung. Auch Links zu Herstelleradressen stehen zur Verfügung.

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CitrinSolar: Kompakte Systemspeicher im Baukastenprinzip

Die zwei neuen Systemspeicher Fresh & Hygienic von CitrinSolar

CitrinSolar: Kompakte Systemspeicher im Baukastenprinzip

(NL/5144256619) Mit den Speichern CS Fresh und CS Hygienic stellt der Moosburger Solar- und Speicherspezialist CitrinSolar zwei neue Systemspeicher vor, die im CitrinSolar-Plug & Play-Baukastenprinzip praktisch an alle Herausforderungen eines modernen Heizsystems angepasst werden können. So lassen sich mit wenigen Handgriffen mittels einer optionalen Heizkreisstation bis zu 2 Heizkreise mit Hocheffizienzpumpe anschließen.

Dank des durchdachten Systems geht der Anschluss schnell und ohne zusätzliche Verrohrung von der Hand: Die Heizkreisstationen docken einfach am Speicher selbst an. Halterungen und Rohranschlüssen dafür sind bereits vorgesehen. Eine Solarstation mit Hocheffizienzpumpe und großem, integrierten Lufttopf ist vorinstalliert. Um eine kompakte und aufgeräumte Optik zu gewährleisten, verschwinden die Einzelkomponenten sowie deren Verrohrung unter der passenden, mitgelieferten Metallabdeckhaube.

Beide Speicher bieten alle Vorteile des CitrinSolar Plug & Play-Baukastenprinzips, unterscheiden sich aber durch die Art der Brauchwassererwärmung. Der CS Fresh setzt auf das CitrinSolar Brauchwassermodul F35, mit leistungsstarkem Plattenwärmetauscher für tiefste Rücklauftemperaturen und höchste Schüttleistungen. Der CS Hygienic nutzt dagegen ein sehr leistungsfähiges DVGW-konformes Edelstahlwellrohr zur hygienischen Trinkwassererwärmung im Durchlaufprinzip.

Damit die Installation der gesamten Heizanlage möglichst kompakt gehalten werden kann, lassen sich die Solarstation und die Heizkreisstationen sowie auch alle CitrinSolar-Regler mit einer dafür vorgesehenen Halteplatte an den Speichern anbringen. Bei der Entwicklung der neuen Speichergeneration haben die Spezialisten von CitrinSolar großen Wert auf eine einfache und schnelle Montage gelegt.

Die Speicher sind bereits steckfertig elektrisch vorverdrahtet und auch die Außenverrohrung geht mit wenigen Handgriffen vonstatten. Alles passt perfekt zusammen und ist aufeinander abgestimmt – eben Plug & Play. Alle Anschlüsse für Brauchwasser, Solar- und Heizkreise werden von oben zugeführt. Anschließend verschwindet die komplette Verrohrung unter der Metallabdeckhaube, die für eine kompakte und aufgeräumte Optik der Gesamtanlage sorgt. Dank der Integration aller Komponenten in oder am Speicher beschränkt sich der Platzbedarf für die gesamte Installation auf gerade einmal 1 m².

Wie man es von einem Solar- und Speicherspezialisten erwartet, glänzen die zwei Systemspeicher auch bei der Innenausstattung mit effizienter und zuverlässiger Technik. Der in den Speichern integrierte Sphärentauscher garantiert eine äußerst effiziente Nutzung der Solarwärme. Dabei wird die Energie einfach und schnell thermohydraulisch eingeschichtet. So lässt sich die Solarwärme bei Bedarf ohne Umwege, zum Beispiel zur Warmwasserbereitung nutzen.

Dank des thermohydraulischen Betriebs kann auch auf ein teures 3-Wege-Umschaltventil im Solarkreislauf verzichtet werden. Das spart Geld und Montagezeit. Zudem erhöht ein Rücklaufschichtkanal zusätzlich die Schichtleistung der Systemspeicher.

Der CS Fresh ist zusätzlich mit einer Brennwertlanze ausgerüstet. Diese reduziert die Strömungsgeschwindigkeit, sodass sich der Vorlauf mit seinen hohen Temperaturen ohne Verwirbelungen in den oberen Warmwasserbereitschaftsteil des CS Fresh einschichtet. Auf diese Weise wird die Wärme des Brennwertkessels immer optimal für Heizung und Warmwasserbereitung genutzt. Damit die Wärme möglichst lange im Speicher bleibt, sorgt die hochwertige Faservliesisolierung Iso aus eigener Produktion für zuverlässige Dämmung.

Die CitrinSolar-Systemspeicher CS-Fresh und CS-Hygienic werden mit Volumina von 825 oder 1000 Litern geliefert. Die größeren Modelle benötigen nicht mehr Stellfläche und unterscheiden sich lediglich durch eine 20 cm höhere Ausführung mit einem Gesamtmaß von 2088 mm.

Die CitrinSolar GmbH

Der Solarthermie- und Speicherspezialist aus dem oberbayerischen Moosburg CitrinSolar GmbH entwickelt und produziert effiziente Solarkollektoren und intelligente Speichersysteme, die darauf ausgelegt sind die Sonnenenergie optimal zu nutzen, um Gebäude zu beheizen, Warmwasser zu bereiten oder Prozesswärme für die Industrie bereitzustellen.

Es ist ein besonderes Anliegen des Unternehmens nicht nur einzelne Komponenten wie Kollektoren, Hydraulik, solare Trennsysteme und Solarspeicher zur Verfügung zu stellen, sondern komplette, auf die individuellen Anforderungen des Kunden zugeschnittene Systeme anzubieten, um eine maximale solare Ernte „einzufahren“.

CitrinSolar liefert alle Systemkomponenten aus einer Hand. Dabei ermöglicht die enorme Bandbreite an Einzelkomponenten immer eine energieoptimierte Lösung. Neben innovativer Kollektortechnik, hocheffizienten Hydraulikkomponenten und solaroptimierten Systemreglern, kann der Solarspezialist auch Großspeicher mit über 30.000 Litern anbieten.

Dazu unterstützt die CitrinSolar GmbH Fachhandwerker und Bauherren auch mit einer Vielfalt an Service-Leistungen. Dabei reicht das Angebot von der Planungsunterstützung, über die Kollektormontage auf dem Dach bis hin zur Beantragung von staatlichen Förderleistungen.

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Solarthermie-Planungsbroschüre für Planer und Fachhandwerker

Die Möglichkeiten der Solarthermie im EnEV-Jahr 2017

Solarthermie-Planungsbroschüre für Planer und Fachhandwerker

(NL/7602398863) Die neue Broschüre „Effiziente Nutzung der Sonnen-Energie in der Haustechnik“ von CitrinSolar richtet sich an Planer und Fachhandwerker und zeigt, wie sich Solarthermie vor dem Hintergrund der zunehmenden staatlichen Reglementierung durch EnEV und diverser Vorgaben für Förderungen optimal nutzen lässt.

Denn viele Planer kennen aus der praktischen Erfahrung das große Potenzial der Solarthermie, tun sich aber zunehmend schwer den Einsatz von Solarthermieanlagen in Bezug auf die EnEV und die aktuellen Fördervorgaben rechnerisch darzustellen.

Dabei zeigen die Berechnungen, dass es keine günstigere Methode zur Wärmeerzeugung im Gebäudebereich gibt, als eine Kombination aus Solarthermieanlage und Gas-Brennwertkessel, wenn mindestens 15 % des Wärmebedarfs durch erneuerbare Energie gedeckt werden muss.

Das Herzstück der Broschüre ist eine Tabelle, die anhand von verschiedenen Beispielen für Ein- und Mehrfamilienhäuser im Neubau und Bestand zeigt, wie sich mit einer Solarthermieanlage die Vorgaben der EnEV für den Primärenergiebedarf sicher erfüllen lassen.

Die Praxisbeispiele geben Planern und Handwerkern ein nützliches Werkzeug an die Hand, mit dem schon in der Vorplanung und ohne Berechnungsaufwand das richtige Anlagenkonzept für die Erfüllung der EnEV gewählt werden kann. Zudem lassen sich die Anlagenbeispiele auch als Anregung für effiziente Solarthermie-Projekte nutzen, die nicht der EnEV unterliegen.

Ergänzt wird die Broschüre durch interessante Daten und Statistiken rund um die Solarthermie, wie ein Heizkostenvergleich sowohl für den Altbau als auch für den Neubau sowie durch einen Überblick über die aktuellen und die kommenden Anforderungen durch die EnEV und viele andere staatliche Vorgaben und Förderrichtlinien. Ein Überblick über verschiedene Anlagenkonstellationen rundet das Heft ab.

„Diese Broschüre ist nur ein Baustein, mit dem wir zukünftig Planer und Fachhandwerker noch intensiver unterstützen wollen. Denn im Gegensatz zur landläufigen Meinung, die Solarthermie sei eine „einfache“ Technik, zeigt unsere Erfahrung, dass sich das enorme Einsparpotenzial nur dann voll realisieren lässt, wenn Solarthermie-Anlagen fachmännisch ausgelegt und geplant werden“, so Michael Ganslmeier, Geschäftsführer und Vertriebsleiter des Unternehmens.

Aus diesem Grund hat man bei CitrinSolar auch personell aufgestockt: Der Ingenieur Dr. Stefan Remke wird zukünftig vor allem Planungsbüros und Bauträger bei der Planung und Realisierung größerer Solarthermie-Anlagen mit seiner langjährigen Projekterfahrung in diesem Bereich unterstützen.

Die Broschüre „Effiziente Nutzung der Sonnen-Energie in der Haustechnik“ von CitrinSolar ist kostenlos und kann telefonisch (08761-33400) oder per Email (info@citrinsolar.de) angefordert werden.

Die CitrinSolar GmbH

Der Solarthermie- und Speicherspezialist CitrinSolar GmbH aus dem oberbayerischen Moosburg entwickelt und produziert effiziente Solarkollektoren und intelligente Speichersysteme, die darauf ausgelegt sind die Sonnenenergie optimal zu nutzen, um Gebäude zu beheizen, Warmwasser zu bereiten oder Prozesswärme für die Industrie bereitzustellen.

Es ist ein besonderes Anliegen des Unternehmens nicht nur einzelne Komponenten wie Kollektoren, Hydraulik, solare Trennsysteme und Solarspeicher zur Verfügung zu stellen, sondern komplette, auf die individuellen Anforderungen des Kunden zugeschnittene Systeme anzubieten, um eine maximale solare Ernte „einzufahren“.

CitrinSolar liefert alle Systemkomponenten aus einer Hand. Dabei ermöglicht die enorme Bandbreite an Einzelkomponenten immer eine energieoptimierte Lösung. Neben innovativer Kollektortechnik, hocheffizienten Hydraulikkomponenten und solaroptimierten Systemreglern, kann der Solarspezialist auch Großspeicher mit über 30.000 Litern anbieten.

Dazu unterstützt die CitrinSolar GmbH Fachhandwerker und Bauherren auch mit einer Vielfalt an Service-Leistungen. Dabei reicht das Angebot von der Planungsunterstützung, über die Kollektormontage auf dem Dach bis hin zur Beantragung von staatlichen Förderleistungen.

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Niedrige Energiekosten und hohe Umweltentlastung

Wärmepumpen richtig kombinieren

Niedrige Energiekosten und hohe Umweltentlastung

(Bildquelle: @Copyright_Selfio_RobertKnetschke_fotolia)

Zu hohe Heizkosten sind ein Ärgernis für jeden Immobilienbesitzer. Um dies zu vermeiden, lohnt es sich, über alternative Möglichkeiten der Wärmeversorgung nachzudenken.

Eine gute Wahl für Bauherren und Modernisierer, die ihre Energiekosten reduzieren und das Klima entlasten wollen, sind hocheffiziente Wärmepumpen. Diese Anlagen schöpfen einen Großteil ihrer Wärmeenergie aus der natürlichen Umgebung; bis zu 80 Prozent der gelieferten Energie kommen aus dem Erdreich, der Luft oder dem Grundwasser. Die restliche benötigte Energie wird als Strom für den Betrieb der Wärmepumpe zugeführt. Durch die weitreichende Nutzung der natürlichen Wärmequellen sind die Energiekosten für eine Immobilie sehr gut kalkulierbar, denn sie unterliegen nicht den Preisschwankungen von Gas und Öl. Wärmepumpen sind darüber hinaus sehr installationsfreundlich, wodurch man weitere Kosten einsparen kann. Wie das geht, welche staatlichen Fördermittel es gibt und welche Wärmepumpe jeweils am besten für den eigenen Bedarf geeignet ist, erfährt man im Internet auf der Seite www.selfio.de Neben einem großen Angebot hochwertiger Wärmepumpen führender Markenhersteller finden Immobilienbesitzer hier die notwendige professionelle Beratung für ihr Heizungsprojekt.

Dazu gehört auch die richtige Kombination mit der vorhandenen oder geplanten Haustechnik. Zur Energiegewinnung lässt sich eine Wärmepumpe ideal mit einer solarthermischen Anlage ergänzen. Die Solaranlage sorgt während der Sommermonate fast vollständig für die Warmwasseraufbereitung. In der Übergangszeit kann sie die Wärmepumpe unterstützen. Besonders effizient arbeiten Wärmepumpen in Kombination mit einer Fußboden- oder Wandheizung, da man so sehr geringe Vorlauftemperaturen realisieren kann. So ist garantiert, dass zwischen Wärmequelle und Heizungssystem keine zu große Temperaturdifferenz entsteht und die Wärmepumpe möglichst stromsparend arbeiten kann.

Mehr Informationen unter www.selfio.de/de/heizung

Linz, im Mai 2016

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Heimwerker bevorzugen starke Marken

Haustechnik von Selfio

Heimwerker bevorzugen starke Marken

(Bildquelle: @Fotolia_Syda Productions)

Wer sein Bauprojekt oder Teile davon selbst in die Hand nimmt, braucht zuverlässige Partner – vor allem, wenn es um den Bereich der Haustechnik geht. Das beginnt schon bei der Planung und Beratung und reicht über die Produktauswahl bis hin zur fachkundigen Unterstützung bei der Installation.

Ein Partner, der alles aus einer Hand bietet, ist die Selfio GmbH. Wer sein Eigenheim im Bereich der Haustechnik auf den neuesten technischen Stand bringen, Energieeinsparpotenziale nutzen oder einfach nur komfortabler wohnen möchte, findet auf der Website selfio.de genau die Unterstützung, die er als Selberbauer benötigt. Nicht nur bei der Beratung, sondern gerade auch bei der Produktauswahl profitieren die Heimwerker von der langjährigen Erfahrung der Selfio-Profis. Denn das Unternehmen setzt neben ausgewählten Eigenmarken auf die Zusammenarbeit mit namhaften Herstellern wie beispielsweise Viessmann, Buderus, Alpha Innotec, Zehnder, Seppelfricke oder Grünbeck. Grundsätzlich wird die Messlatte für Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Auswahl der Produkte für den Selfio-Shop besonders hoch gelegt.

Entsprechend der jeweiligen Marktentwicklung werden die Produktportfolios der verschiedenen Techniksparten stetig erweitert. So werden seit kurzem auch Heizungsanlagen des bekannten Herstellers Wolf angeboten. Sogar preisgekrönt ist die Hocheffizienzpumpe Alpha3 des Herstellers Grundfos: Das System wurde erst kürzlich mit dem Perpetuum 2016 der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) ausgezeichnet.

Von der Fußbodenheizung über Wohnungslüftungsanlagen bis hin zu Sanitärinstallationssystemen, solarthermischen Anlagen und Schornsteinen bietet Selfio alles, was das Heimwerkerherz begehrt. Die angebotenen Produkte haben nicht nur ausnahmslos Profiqualität, sondern sind zudem einfach in der Handhabung und unkompliziert im Aufbau und gerade deshalb für Selberbauer sehr attraktiv. Ein zuverlässiger Lieferservice sorgt abschließend dafür, dass die Produkte sicher und schnell auf der Baustelle zur Verfügung stehen.

Damit garantiert die Website alle Vorteile eines hochwertigen Online-Shops. Eher ungewöhnlich für Online Anbieter sind die kostenlosen Zusatzleistungen: Neben den Beratungs- und Planungsleistungen stellt Selfio passend zum jeweiligen Projekt Montagevideos, PDF-Anleitungen sowie eine Montage-App zur Verfügung.

Mehr Informationen finden Heimwerker unter www.selfio.de

Linz, im April 2016

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung
und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen,
Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen,
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Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und
Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch
bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben.
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