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KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

Das zweitgrößte Solarkraftwerk des Unternehmens wird Strom für etwa 11.100 Durchschnittshaushalte bereitstellen.

KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

KYOCERA 28-MW-Solarkraftwerk in Miyagi

Kyocera und Tokyo Century Corporation gaben bekannt, dass Kyocera TCL Solar LLC den Bau eines Solarkraftwerks mit einer Leistung von
28 Megawatt (MW) in der japanischen Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, abgeschlossen hat. Das Unternehmen hat das 28-MW-Solarkraftwerk in Zusammenarbeit mit der in Tokio ansässigen Tsuboi Corporation entwickelt und Ende Juni 2018 in Betrieb genommen.

Es ist das erste Solarkraftwerk des Unternehmens in der Präfektur Miyagi und sein zweitgrößtes nach dem 29,2-MW-Solarkraftwerk in der Präfektur Tottori. 103.950 von Kyocera gelieferte Solarmodule werden schätzungsweise 33.000 Megawattstunden (MWh) pro Jahr erzeugen – genug Strom, um etwa 11.100 Durchschnittshaushalte zu versorgen (1). Das Kraftwerk ist in der Lage, fast alle lokalen Haushalte in der Stadt Taiwa, die an Sendai City, das Herz der Tohoku-Region, grenzt, mit Strom zu versorgen. Da immer mehr Unternehmen sich in dem größten Industriepark der Präfektur Miyagi ansiedeln, finden in der Region Urbanisierung und Bevölkerungswachstum statt. Das Unternehmen hofft, dass sein Solarkraftwerk ein lokales Symbol für die Unterstützung der Menschen in der Region und die Entwicklung einer lokalen Gemeinschaft sein wird, während es sich gleichzeitig in die vielfältige Natur der Region einfügt.

Insgesamt hat Kyocera TCL Solar seit seiner Gründung im August 2012 bereits 67 Solarkraftwerke in ganz Japan errichtet – die neue 28-MW-Anlage eingerechnet. Die gesamte elektrische Energie, die seit Gründung des Unternehmens im August 2012 durch seine Solaranlagen erzeugt wurde, beträgt schätzungsweise 258,1 MW (2) Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen zu fördern und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen.

Projektübersicht
Standort: Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, Japan
Betreiber: Kyocera TCL Solar LLC
Co-Planer/Grundeigentümer: Tsuboi Corporation
Entwurf, Konstruktion und Wartung: Kyocera Solar Corporation, Tsuboi Corporation
Maximale Leistung: rund 28 MW
Solarmodule: 270-Watt-Kyocera-Module: 92.070; 280-Watt-Kyocera-Module: 11.880; gesamt: 103.950
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 33.000 MWh (genug Elektrizität, um ungefähr 11.100 Standardhaushalte mit Strom zu versorgen)
Käufer der erzeugten elektrischen Energie: Tohoku Electric Power Co., Inc.
Betriebsbeginn: 21. Juni 2018

Unternehmensübersicht
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokio, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %) und Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012

(1) Bei einem durchschnittlichen jährlichen Verbrauch von 2.973,6 kWh pro Haushalt. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization (Grafisches Flipchart zu kerntechnischen und energiebezogenen Themen)
(2) Gesamtleistung der in Betrieb befindlichen Anlagen am 1. Juli 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Solarstrom zum Mitnehmen: XLayer stellt neue Powerbank-Serie mit Solarpanels vor

Solarstrom zum Mitnehmen: XLayer stellt neue Powerbank-Serie mit Solarpanels vor

Mit den neuen Powerbanks laden Sie Ihre Mobilgeräte mit der Kraft der Sonne.

Wäre das nicht eine großartige Sache, wenn wir wie die Pflanzen unsere Energie direkt aus dem Sonnenlicht beziehen könnten? Nun, dank der Unterhachinger Firma XLayer können wir das – zumindest was die Stromversorgung unserer Mobilgeräte angeht: Die Powerbank-Experten aus Süddeutschland bieten in ihrer neuen Powerbank PLUS Solar-Reihe gleich drei verschiedene Modelle zwischen 4.000 und 15.000 mAh an, die allesamt neben der klassischen Lademöglichkeit über ein großes Solarpanel verfügen. So können sie – wenn das Wetter mitspielt – praktisch unbegrenzt Energie für Mobilgeräte liefern.

Unterhaching, 3. August 2017 – Manche Dinge gehören einfach zusammen – Sommer und Sonne zum Beispiel. Dass schönes Wetter nicht nur gute Laune bereitet, sondern auch noch sehr nützlich sein kann, beweist die Powerbank PLUS Solar-Reihe von XLayer. Ab sofort lässt sich die Sonnenenergie auch ganz einfach zum Laden des Smartphones nutzen: Die drei neuen Powerbanks sind jeweils mit einem großen Solar-Panel ausgestattet und laden sich so bei Lichteinstrahlung ganz von alleine auf. Ist eine Steckdose verfügbar, lassen sie sich natürlich auch ganz „klassisch“ mit frischer Energie versorgen. Egal wie der Strom in die Powerbank hinein kommt, sie stellen dann unterwegs zwischen 4.000 und 15.000 mAh für Mobilgeräte wie Smartphones, Tablets und eBook-Reader zur Verfügung.

XLayer Powerbank PLUS Solar 15.000: Die Ausdauernde
Die größte Powerbank der neuen Solar-Serie von XLayer bietet eine Akku-Kapazität von 15.000 mAh. Damit bleibt sie deutlich unter der von vielen Fluglinien vorgeschriebenen Grenze und kann problemlos in den Urlaub mitgenommen werden. Gleichzeitig bietet sie genug Kapazität, um beispielsweise ein aktuelles iPhone mehr als sieben Mal komplett aufzuladen. Speziell wer in sonnigen Gegenden unterwegs ist, kommt aber noch deutlich länger – im Prinzip sogar unbegrenzt – mit dem praktischen Stromspeicher für die Mobilgeräte aus: dank des großzügigen Solarpanels lädt sich die Powerbank bei Sonneneinstrahlung von ganz alleine wieder auf. Wie viel Energie aktuell noch im Akku vorhanden ist, zeigt dabei eine praktische LED-Anzeige.

XLayer Powerbank PLUS Solar 8.000: Die Flexible
Die Powerbank PLUS Solar 8.000 von XLayer bietet genug Kapazität, um ein aktuelles iPhone bis zu vier Mal aufzuladen – es sei denn, die Powerbank bekommt genügend Sonne ab. Dann liefert sie dank ihres Solar-Panels praktisch unbegrenzt frische Energie für Smartphones, Tablets oder eBook-Reader, denn sie lädt sich in der Sonne von ganz alleine wieder auf. Dank ihres praktischen Karabinerhakens kann sie beispielsweise während einer Wanderung am Rucksack baumeln und Sonnenenergie tanken – eine hilfreiche LED-Anzeige informiert über den Ladestand. Die Powerbank PLUS Solar 8.000 ist sogar in der Nacht noch sehr nützlich, denn sie verfügt über eine integrierte Taschenlampe. Zusätzlich ist sie gegen Staub und Spritzwasser geschützt und macht so auch längere Ausflüge anstandslos mit.

XLayer Powerbank PLUS Solar 4.000: Die Ultramobile
Mit ihren 4.000 mAh Akku-Kapazität bietet die kleinste Powerbank der neuen Serie immer noch genug mobile Energie, um ein aktuelles iPhone bis zu zwei Mal komplett aufzuladen. Frischen Strom holt sich auch die Powerbank PLUS Solar 4.000 direkt von der Sonne. Mit Maßen von gerade mal 148 x 75 x 15 mm und einem geringen Gewicht von lediglich 140 g ist sie zudem die Mobilste aus der neuen Serie und fällt auch auf längeren Wanderungen, Fahrradtouren oder anderen Ausflügen nicht ins Gewicht – im wahrsten Sinne des Wortes. Über den aktuellen Ladestand informiert auch bei dieser Powerbank eine gut lesbare LED-Anzeige.

Powerbanks von XLayer: geprüfte Qualität aus Deutschland
XLayer hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als Anbieter qualitativ hochwertiger Powerbanks gemacht. Sämtliche Produkte werden in Deutschland auf Herz und Nieren geprüft, bevor Sie auf den Markt gelangen. Mit den drei neuen Solar-Powerbanks erweitert die Unterhachinger Firma ihr Portfolio um eine wichtige Facette und bietet Menschen mit einem mobilen Lebensstil eine praktische Lademöglichkeit für Unterwegs.

Die unverbindlichen Preisempfehlungen (inklusive Mehrwertsteuer) der Solar-Powerbanks lauten jeweils:

XLayer Powerbank PLUS Solar 15.000: 39,95 Euro

XLayer Powerbank PLUS Solar 8.000: 27,95 Euro

XLayer Powerbank PLUS Solar 4.000: 14,95 Euro

XLayer ist ein ausgewiesener Spezialist in den Bereichen mobiler Daten- und Energiespeicher. Mit einem breiten Portfolio von Speichermedien – von der Flash-Karte über den USB-Stick bis zur Blu-ray-Disc – bietet die Firma mit Sitz in Unterhaching eine große Auswahl an Möglichkeiten zur externen Datensicherung. Im Bereich der Powerbanks verfügt XLayer über eines der größten Sortimente überhaupt und bietet neben klassischen Lösungen vor allem auch Modelle für Spezialeinsätze – von der mobilen Motorrad- oder PKW-Starthilfe bis hin zu Outdoor-tauglichen Powerbanks und Produkten mit integrierten Solarzellen. Sämtliche XLayer Produkte werden in deutschen Testlaboren strengstens auf Sicherheit und Qualität geprüft.

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KYOCERA baut Solarenergie-Geschäft in Thailand aus

Erhöhte Nachfrage auf dem Markt soll Solarenergieumsatz um das 2,5-Fache steigen lassen

KYOCERA baut Solarenergie-Geschäft in Thailand aus

JTEKT Automotive (Thailand) Co., Ltd. (links); KITZ (Thailand) Ltd.

Kyoto/Neuss, 19. Juli 2017. Die Kyocera Corporation erweitert ihr Solarenergie-Geschäft in Thailand. Die Nachfrage nach neuen Energiezweigen aus dem privatwirtschaftlichen Bereich ist stark gestiegen. Das ist das Resultat des Pariser Klimaschutzabkommens. Es schreibt fest, dass die internationale Gemeinschaft – einschließlich der Schwellen- und Entwicklungsländer – Maßnahmen zur Verhinderung des Klimawandels ergreifen muss. Der Vertrag wurde im November 2016 in Kraft gesetzt. Im selben Jahr traten 34 Unternehmen[1] dem RE100 bei – einer globalen Initiative von Unternehmen, die sich verpflichtet haben, zu 100 Prozent erneuerbare Energien zu nutzen.

Kyocera plant, den Umsatz in Thailand bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres zum 31. März 2018 um das 2,5-Fache gegenüber dem Vorjahr zu erhöhen. Dies trägt auch der Tatsache Rechnung, dass derzeit weltweit die Investitionen im sogenannten ESG-Bereich (Environment, Social, Governance) steigen, also für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Inzwischen berücksichtigen 30 Prozent[2] der gesamten verwalteten Vermögenswerte ESG-Faktoren.

Förderung der Sonnenenergie durch die thailändische Regierung
Während Thailand über reiche Sonneneinstrahlung verfügt, hat seine wachsende Wirtschaft zu erhöhten Treibhausgas-Emissionen geführt. Darüber hinaus hängt das Land stark von Energieimporten ab. Derzeit erzeugt Thailand etwa 60 Prozent seiner Energie aus importierten fossilen Brennstoffen.[3] Darum hat die thailändische Regierung mehrere staatliche Förderprogramme aufgelegt, durch welche die installierte Kapazität der Solarenergie von 2.021 Megawatt im Jahr 2015 auf 6.000 Megawatt bis 2036 verdreifacht werden soll.[4] Gefördert werden dabei u. a. auf Dächern installierte Solaranlagen für den Eigenverbrauch – sowohl im privaten Bereich als auch bei Unternehmen. Langfristig soll so die Abhängigkeit von Stromnetzen verringert werden.

Partnerschaft mit SPCG, dem führenden Solarentwickler in Thailand
Seit 2009 arbeitet Kyocera mit dem führenden Solarentwickler in Thailand zusammen, der SPCG Public Company Limited (SPCG). Allein bis 2014 wurden so bereits 35 Solarparks realisiert, die Kyocera-Solarmodule nutzen. Inzwischen entwickelt sich das gemeinsame Geschäft zusätzlich auch in Richtung von Dachinstallationen. Bereits im vergangenen Geschäftsjahr konnte Kyocera seinen Gesamtumsatz in Thailand verdreifachen.

Als Pionier in der Solarindustrie genießt Kyocera bereits seit Jahrzehnten einen hervorragenden Ruf bei Photovoltaikmodulen. Als einziger Hersteller wurde Kyocera dreimal vom DNV GL – dem weltweit größten Anbieter unabhängiger Energie-Expertisen und -Zertifizierungen – in allen Kategorien als „Top Performer“ ausgezeichnet (2014, 2016 und 2017).

Zudem spielt die Langzeitzuverlässigkeit eine wichtige Rolle, denn die Gesamtkosten für die Stromerzeugung (Kosten pro Kilowattstunde) sinken, wenn das System über einen längeren Zeitraum genutzt werden kann. Kyocera-Systeme sind teilweise bereits seit Jahrzehnten in Betrieb, zum Beispiel im Kyocera Sakura Solar Energy Center in der Chiba-Präfektur (Japan), wo die Module des Unternehmens seit mehr als 30 Jahren ohne Unterbrechung ihren Dienst verrichten.

Qualität und Zuverlässigkeit der Kyocera-Systeme bilden somit eine hervorragende Basis für den Ausbau des Geschäfts in Thailand. Gleichzeitig prüft Kyocera derzeit gemeinsam mit SPCG eine Ausweitung der Geschäftstätigkeiten in andere ASEAN-Länder. Beide Unternehmen bekräftigen damit ihr gemeinsames Ziel, durch Solarenergie eine nachhaltigere Gesellschaft zu schaffen und für kommende Generationen zu hinterlassen.

[1] The Climate Group „RE100 Annual Report 2017“: Inzwischen sind es weltweit 96 Unternehmen
[2] Basierend auf Informationen der Mitsubishi UFJ Trust and Banking Corporation vom Januar 2016
[3] Basierend auf Informationen des Thailand Board of Investment vom Januar 2016
[4] Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH „Thailand Solar PV Policy Update 05/2016“

Über Kyocera
Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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GfG informiert: Viele gute Gründe für massive Hausbauweise

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Trotz verschiedener Hausbautrends hat sich die massive Bauweise über Jahrzehnte bewährt. Woran liegt das? Es ist die Summe der Vorteile, die den Reiz eines Massivhauses ausmacht. Heutzutage legen Bauherren immer größeren Wert auf ein gesundes Raumklima – insbesondere, wenn Kinder im Haus wohnen. Das mineralische Mauerwerk bietet hierbei sehr gute Voraussetzungen, da es weder Gase noch Staub freisetzt. Darüber hinaus bieten Wände und Decken einen erstklassigen Schall- und Trittschutz. Ein großer Vorteil, wenn mehrere Personen im Haus leben. Dank der guten Wärmespeicherung wird die Sonnenenergie sowohl im Sommer als auch im Winter bestmöglich ausgenutzt und wirkt sich angenehm auf den Energieverbrauch und das Wohnklima aus.

Ein Wohnhaus in massiver Bauweise sorgt mit seiner Widerstandsfähigkeit gegenüber Starkregen, Sturmböen und sogar Hochwasser für ein sicheres Gefühl. Und mit einer pflegeleichten Außenfassade bleiben notwendige Instandhaltungskosten auch langfristig überschaubar.
Die GfG Hoch-Tiefbau Gesellschaft aus dem Raum Hamburg ist ein langjährig erfahrener Spezialist für massive Hausbauweise. Seit über 25 Jahren baut das Unternehmen Wohnhäuser im modernen Design. Bei der Fertigung werden ausschließlich hochwertige Baumaterialien verwendet. Ausführliche Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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UN-Klimakonferenz in Paris steht vor großen Aufgaben

UN-Klimakonferenz in Paris steht vor großen Aufgaben

(Mynewsdesk) In Paris findet die 21. UN-Klimakonferenz statt. Die Erste richtete die deutsche Bundesregierung im März 1995 aus. Angela Merkel leitete sie in ihrer Eigenschaft als Bundesumweltministerin. Seit damals versuchen verantwortungsbewusste Menschen, die Erwärmung des Klimas zu stoppen.

Natürliche Ursachen für die Erwärmung scheiden aus

Vielfach ist das Argument zu hören, es würde sich um natürliche Schwankungen handeln, denen der Planet Erde schon immer unterworfen war. Die Wissenschaftler gehen nicht davon aus, dass dies der Fall ist.

Untersuchungen von Eiskernen haben ergeben, dass die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre auf 400 ppmgestiegen. Als die Menschheit begann in großem Stil fossile Energieträger zu verbrennen, lag diese bei von 280 ppm. Die Menge dieses Gases war sogar auf dem Höhepunkt der letzten Warmzeit deutlich geringer.

Die globale Durchschnittstemperatur hat sich innerhalb eines Jahrhunderts um etwa 0,8 Grad Celsius erhöht. Dieser Anstieg lässt sich nicht durch natürliche Veränderungen erklären. Der Weltklimarat (IPCC) spricht daher von gesicherten Erkenntnissen, dass der Mensch die Ursache für die Erwärmung ist.

Treibhausgas-Emissionen steigen weiter

Für den Anstieg sind die sogenannten Schwellenländer wie China und Indien weitgehend verantwortlich. Deren wirtschaftlicher Aufschwung geht stark zulasten der Umwelt. Als einzige positive Auswirkung der Weltwirtschaftskrise ist ein kurzzeitiger Rückgang der Emissionen zu verzeichnen gewesen.

Der Anstieg der Konzentration der beiden gefährlichsten Treibhausgase hängt mit dem Verbrauch fossiler Energieträger zusammen. Kohlendioxid entsteht grundsätzlich bei jeder Verbrennung. Besonders problematisch ist, dass die Menschen heute Stoffe verbrennen, bei deren Entstehung vor Millionen Jahren die Konzentration von Kohlendioxid sank. Der Planet wurde durch den dabei entstandenen Sauerstoff erst für das Leben in der heutigen Form bewohnbar.

Seit etwa zehn Jahren steigt der Anteil von Methan in der Atmosphäre. Laut den Forschern des Karlsruher Instituts für Technologie ist dies eine der Folgen des Förderns von Erdgas und Erdöl durch Fracking. Bei diesem Vorgang wird Wasser gemischt mit Sand und Chemikalien in Gesteinsschichten gepresst. Diese brechen auf, der Sand hält die Brüche offen und Erdgas sowie Öl gelangt an die Oberfläche.

Die Folgen des Klimawandels sind zum Teil schon heute zu spüren

Auch ohne Schreckensszenarien, welche Köln als Hafenstadt zeigen, weil die Norddeutsche Tiefebene zu einer Meeresbuchtwurde, sind dramatische Folgen zu erwarten. In Deutschland sind schon jetzt die Vegetationszeiten länger als bisher üblich. Pflanzen und Tiere breiten sich vom Süden in Richtung Norden aus. Andere Arten wandern nach Norden ab, der Kabeljau hat sich bereits von der Nordsee in den kühleren Nordatlantik begeben.

Die Sommer werden in absehbarer Zeit wärmer. Statt acht bis zwölf Tage mit Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius wird es bald 15 bis 20 heiße Tage geben. Die Freude am schönen Wetter vergeht schnell, denn die Umweltorganisation World Wide Fund for Nature geht von stark steigenden Lebensmittelpreisen aus. Extremwetter und Ernteausfälle sind für diese verantwortlich. Nur ein Beispiel: Brasilien und Vietnam sind von diesen Phänomenen besonders betroffen. Aus diesen Ländern bezieht Deutschland Kaffee.

Das Klimaziel, den globalen Temperaturanstieg auf zwei Grad bis zum Jahr 2100 zu begrenzen, bedeutet nicht, dass ein solcher Anstieg unproblematisch ist. Die Klimaforscher gehen davon aus, dass die Folgen sich gerade noch beherrschen lassen, wenn es gelingt, das Ziel zu erreichen. Das Ziel, die Zwei-Grad-Marke nicht zu überschreiten, hat die internationale Staatengemeinschaft übernommen und beabsichtigt es in Paris verbindlich zu beschließen.

So sieht der Weg zum Ziel in Deutschland aus

Die Bundesregierung bleibt bei dem ehrgeizigen Ziel, die Treibhausgas-Emissionen im Vergleich zu 1990 bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu reduzieren. Das Land möchte weiter Vorreiter sein. Das Ziel beinhaltet sowohl den Ausstieg aus der Atomenergie als auch die Abkehr von der Nutzung fossiler Energieträger. Dies ist nicht selbstverständlich, denn China beispielsweise zählt atomare Energie zu den erneuerbaren Energien.

Die hohen Subventionen in Wind- und Sonnenenergie haben dazu beigetragen, dass Photovoltaik heute deutlich günstiger ist als noch vor wenigen Jahren. Marc-Philipp Knorr, Geschäftsführer der  Energiefreiheit GmbH ist Stolz auf die ganzheitlichen Konzepte aus Photovoltaikmodulen, Stromspeichern, Oekoboilern (Brauchwasser-Wärmepumpen Testsieger) und  Infrarotheizung , die sein Unternehmen anbietet. Das Unternehmen aus Riedlingen tritt damit den Beweis an, dass es schon heute praktikable Lösungen gibt und die Ziele keine Utopie sind.

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Unser Unternehmensziel besteht in der komplexen Realisierung weitgehend energieautarker und ökologisch ausgerichteter Bau- und Sanierungsprojekte. Zum Produkt-Portfolio der Energiefreiheit GmbH gehören leistungsstarke Photovoltaik-Anlagen, innovative Stromspeichersysteme mit dem höchsten Wirkungsgrad, energieeffiziente Infrarotheizung von REDPUR mit intelligenten Thermostaten sowie der Energiefreiheit Oekoboiler für eine ökologische Brauchwasseraufbereitung. Im Rahmen des integrierten Konzepts Energiefreiheit können unsere Kunden zwischen einer abgestimmten Komplettlösung für ihr Bauprojekt oder einzelnen Modulen wählen. Die Produkte der Energiefreiheit GmbH und das Konzept Energiefreiheit werden deutschlandweit von 150 Partnern angeboten, die ihren Kunden dafür natürlich auch umfassende Beratungs- und Serviceleistungen bieten. Auch unsere internationale Expansion hat bereits begonnen unser Produkt- und Markenauftritt an verschiedenen europäischen Standorten ist ebenfalls sehr erfolgreich

In den Angeboten der Energiefreiheit GmbH verbinden sich die Expertise unserer Partner mit höchsten Ansprüchen an Produkt- und Service-Qualität. DiePartnerunternehmen der Energiefreiheit GmbH stehen dafür ein, ihre innovativen Produkte an den jeweils aktuellsten Technologie- und Umweltstandards auszurichten. Mit diesen Voraussetzungen und ihrer eigenen Expertise schreibt die Energiefreiheit GmbH eine ökologische Erfolgsgeschichte. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir inzwischen Mitglied im Wirtschaftsrat der Deutschen Umweltstiftung sind.

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REC: Solarmodule für „schwimmende“ Solarinstallationen geeignet

München, 18.06.2015 – Die Solarmodule von REC, Europas größte, Marke für Solarmodule, eignen sich jetzt auch für den Einsatz in „schwimmenden“ Solarinstallationen. Umfangreiche Testergebnisse belegen, dass die Module beim Einsatz in derartigen Anlagen dieselben Standards hinsichtlich Leistung, Zuverlässigkeit und Qualität erfüllen, wie bei „klassischen“ Dach- oder Freiflächenanlagen. REC weitet deshalb die Produkt- und Performance-Garantie für seine Module auf den Einsatz in schwimmenden Solaranlagen aus. Aufgrund der hohen Qualität der REC-Module können sich Investoren und Nutzer langfristig auf die Leistungsfähigkeit und den Output entsprechender Anlagen verlassen.

Durch die kontinuierlich sinkenden Preise für Solarenergie – allein in den vergangenen sechs Jahren haben sich die Kosten halbiert – erreicht Solarstrom in immer mehr Ländern weltweit Netzparität. Marktanalysten gehen deshalb davon aus, dass Solarenergie mit prognostizierten Stromgestehungskosten von dann nur noch zwei bis vier Eurocent pro Kilowattstunde bis zum Jahr 2050 zur weltweit wichtigsten Energiequelle wird. Nach Schätzungen wird die weltweit installierte Photovoltaikleistung von derzeit 150 Gigawatt (GW) bis zum Jahr 2050 auf 4.600 GW ansteigen. Das größte Hindernis für den weiteren Anbau könnten in Zukunft die zunehmend knapperen Flächen werden. Insbesondere in Ländern und Regionen wie Japan, die US-Ostküste, England oder Hong Kong, in denen Land schon jetzt ein knappes und teures Gut ist, sind deshalb alternative Lösungen erforderlich.

Solarenergie auf dem Wasser hat enormes Potenzial

In Zukunft sind auf dem Wasser Installationen von wenigen Kilowatt (kW) bis hin zu großen Anlagen mit mehreren Megawatt (MW) möglich, die tausende Haushalte mit Energie versorgen können. Grundsätzlich eignen sich die unterschiedlichsten stehenden Gewässer für die Installation schwimmender Solaranlagen. Beispiele sind Abwasserteiche in Wasseraufbereitungsanlagen oder Chemiefabriken, Vorratsbecken in landwirtschaftlichen Betrieben oder Weinbergen, Staudämme oder Aquakulturen. Entsprechende Wasserflächen sind in großer Anzahl in fast allen Ländern der Erde vorhanden. Durch die Mehrfachnutzung der Gewässer werden diese zudem besser ausgelastet und in ihrem Wert gesteigert.

In Deutschland könnte die Anwendung zudem auf den zahlreichen künstlichen Seen in den (ehemaligen) Braunkohleabbaugebieten in der Lausitz oder im Rheinland attraktiv sein. Bereits auf einer Wasseroberfläche von einem Quadratkilometer (km²) – das entspricht mit 0,036 Prozent einem verschwindend geringen Anteil der Wasserfläche des Lausitzer Seenlands – lässt sich eine Anlage mit einer Leistung von 87 Megawatt installieren. Allein mit einer solchen Anlage können im Jahr 74 Gigawattstunden (GWh) Eleketrizität erzeugt werden. Damit lässt sich der jährliche Strombedarf von mehr als 21.000 deutschen Durchschnittshaushalten decken.

Geringere Energiekosten für Wasseraufbereitungsanlagen

Wasseraufbereitungsanlagen haben einen hohen Energiebedarf und gleichzeitig große Wasserflächen zur Verfügung. Mithilfe einer „schwimmenden“ Solarinstallation können sie deshalb ihre Energiekosten deutlich reduzieren. Dazu kommt, dass die Pacht- oder Mietkosten für ungenutzte Wasserflächen in der Regel niedriger als bei Landflächen ausfallen dürften. Das erhöht die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Energiequellen noch weiter. Die Eigentümer entsprechender Wasserflächen können durch die Vermietung ihrer Gewässer so eine zusätzliche Einkommensquelle erschließen.

Weitere positive Nebeneffekte bei Wasseraufbereitungsanlagen: Die Module auf der Oberfläche dunkeln das Wasser ab. Dadurch findet im Wasser weniger Fotosynthese und damit Algenbildung statt. Darüber hinaus reduzieren schwimmende Solarinstallationen die Verdunstung. Das ist insbesondere in Gegenden mit Wassermangel wie Kalifornien ein zusätzlicher positiver Aspekt.

„Auch weil es weltweit erst wenige Referenzprojekte gibt, sind Solarinstallationen auf Wasseroberflächen für viele Investoren noch Neuland. Wir freuen uns deswegen sehr, die Produkt- und Performancegarantie für unsere Module auf den Einsatz in „schwimmenden“ Solarinstallationen auszudehnen. Damit erhöhen wir die Sicherheit für die Investoren und Nutzer entsprechender Anlagen“, kommentiert Luc Grare, Senior Vice President Sales and Marketing EMEA bei REC.

Bewährte REC-Qualität für „schwimmende“ Solaranlagen

„Schwimmende“ Solaranlagen lassen sich vergleichsweise einfach implementieren. Für die Montage ist in der Regel keine Schwerlastausrüstung notwendig. Als eine erste Anwendung sind die Module von REC nachweislich bei einem Salzgehalt des Wassers bis 25mS/cm bei 25° Celsius (15 PSU) für den Einsatz auf den patentierten „schwimmenden“ Pontons Hydrelio des französischen Anbieters Ciel et Terre geeignet. „Schwimmende“ Solarinstallationen sind anderen dynamischen Belastungen ausgesetzt als Anlagen an Land. REC hat seine Module und Bauteile deshalb umfassenden Tests – unter anderem Salznebelkorrosionstests, umfangreiche Vibrationen, längeres Eintauchen oder UV-Belastungen – in echten und simulierten Umgebungen unterzogen. Das Eintauchen wurde nach dem spezifizierten IP67 Standard durchgeführt.

Weitere Informationen über REC gibt es unter www.recgroup.com/de.

REC ist die größte europäische Marke für Solarmodule und hat bis Ende 2014 bereits mehr als 15 Millionen Solarmodule produziert. Mit der integrierter Fertigung von Polysilizium zu Wafern, Zellen, Modulen sowie mit schlüsselfertigen Lösungen trägt REC dazu bei, den weltweit wachsenden Strombedarf zu decken. Mithilfe eines Vertriebs- und Partnernetzwerks aus Distributoren, Installateuren und EPCs werden Module von REC weltweit vertrieben und installiert. REC wurde 1996 gegründet und ist ein Bluestar Elkem-Unternehmen mit Hauptsitz in Norwegen sowie operativen Geschäftssitz in Singapur. Im Geschäftsjahr 2014 haben die 1.800 Mitarbeiter von REC einen Umsatz von 680 Millionen US-Dollar erwirtschaftet. Mehr über REC auf www.recgroup.com/de.

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HKI: Klimaschutz beim Heizen – „Holz ist Sonnenenergie pur!“

HKI: Klimaschutz beim Heizen - "Holz ist Sonnenenergie pur!"

Dipl.-Ing. Frank Kienle, Geschäftsführer des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

Interview mit dem Geschäftsführer des Industrieverbands Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., Dipl.-Ing- Frank Kienle, zur Frage, warum Holz als Brennstoff ökologisch so wertvoll ist.

Redaktion: „Herr Kienle, die Preise für Heizöl sind seit Jahren auf hohem Niveau und beim Gas drohen Engpässe aus weltpolitischen Gründen – welche Rolle spielt vor diesem Hintergrund der erneuerbare Energieträger Holz?“

Frank Kienle: „Holz wird als Energielieferant immer wichtiger. Der private Verbrauch hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Kaminholz oder auch Pellets werden vor allem für das Heizen und die Warmwasserbereitung genutzt. Holz ist dabei nicht nur ein natürlicher Energieträger, denn anders als fossile Brennstoffe wächst Holz nach.“

Redaktion: „Heutzutage wird kaum noch ein Haus ohne Kaminofen, Kachelofen oder Pelletheizung gebaut. Kann der Holzbedarf da auf Dauer überhaupt noch gedeckt werden?“

Frank Kienle: „Deutschland ist in der glücklichen Lage über mehr Waldflächen zu verfügen als jedes andere Land in Europa. Mehr als 3,5 Milliarden Kubikmeter stehen uns zur Verfügung. Jährlich wachsen 100 Millionen Kubikmeter Holz nach, nur die Hälfte davon wird geerntet. Und Brennholz ist Holz von minderwertiger Qualität, welches normalerweise keiner stofflichen Verwertung zugeführt wird.“

Redaktion: „Was macht Holz ökologisch eigentlich so wertvoll?“

Frank Kienle: „Der Wald ist der größte Speicher für Sonnenenergie, der uns zur Verfügung steht. Wald bindet zugleich riesige Mengen CO2 – insgesamt 1,2 Milliarden Tonnen – und setzt dabei in noch größerem Maße Sauerstoff frei. Trotz, oder besser gesagt, gerade wegen der intensiven Nutzung werden mit fester Biomasse wie Holz derzeit jährlich 21 Millionen Tonnen Treibhausgase vermieden.“

Redaktion: „Worauf sollten Verbraucher beim Kauf von Brennholz achten?“

Frank Kienle: „Nur heimisches Holz kann als wirklich klimaneutral gelten, da lange Transportwege zu einem erhöhten Anteil an CO2-Treibhausgasen führen. Hölzer, die etwa aus Übersee angeliefert werden müssen, bringen daher keinen Umweltvorteil. Auch Pellets sollten in Deutschland hergestellt sein – das garantiert nach der DIN Norm EN 14961 zugleich eine hohe Qualität.“

Redaktion: „Vielen Dank für das Gespräch, Herr Kienle.“

Weitere Informationen rund ums Heizen mit Holz stehen auf der Themenwebseite des HKI unter www.richtigheizenmitholz.de zur Verfügung – darunter eine aktuelle Broschüre und ein Videofilm mit vielen nützlichen Praxistipps. Bildquelle:kein externes Copyright

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Allgemein

UDI startet mit neuer Festzinsanlage ins 2. Halbjahr

Kurzfristige, grüne Geldanlagen liegen weiter im Trend

UDI startet mit neuer Festzinsanlage ins 2. Halbjahr

(NL/3825860611) Pünktlich zur Jahresmitte startet die Zeichnungsfrist für den UDI Sprint Festzins I. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Privatanleger, die Wert auf attraktive Zinsen legen und dabei ökologisch nachhaltige Aspekte schätzen.

Pünktlich zur Jahresmitte startet die Zeichnungsfrist für den UDI Sprint Festzins I. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Privatanleger, die Wert auf attraktive Zinsen legen und dabei ökologisch nachhaltige Aspekte schätzen. Mit der kurzen Laufzeit von nur 2 Jahren und einem Zinssatz von 4,5% pro Jahr kommen wir den Wünschen unserer Kunden entgegen, so UDI Geschäftsführer Georg Hetz. Eine Beteiligung ist schon ab 5.000,- Euro möglich und die Anleger investieren profitabel und gleichzeitig in das Gelingen der Energiewende.

Wie wird das Geld verwendet:
Investiert wird in die Anschubfinanzierung, den Bau und den rentablen Verkauf von Ökokraftwerken, wie Wind-, Solar-, Biogasanlagen und auch Nahwärmenetze. Die Erträge aus den Projekten und der Verkaufserlös speisen den Topf, aus dem die Verzinsung und die Tilgung für die Anleger gezahlt werden. Vier konkrete Projekte im Bereich Wind und Biogas stehen bereits fest. UDI achtet darauf, dass die Projekte wirtschaftlich unabhängig von der Novelle des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes sind, das im August in Kraft tritt.

Natürlich ist diese Festzinsanlage eine unternehmerische Geldanlage, so Hetz weiter, was man unschwer auch am deutlich höheren Zinssatz erkennt. Aber das Risiko ist bei solch stabiler Basis und der kurzen Laufzeit kalkulierbar – die ideale Beimischung für das private Depot.

UDI Sprint Festzins I in Kürze:
– 4,5% Festzins pro Jahr, lt. Plan
– 2 Jahre Laufzeit (bis 30.06.2016)
– Mindestanlage 5.000 Euro
– kein Agio, keine Gebühren
Weitere Details unter www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.
Dem Wissen der 47 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits über 14.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 340 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 67 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

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HKI: Gespeicherte Sonnenenergie – Energielieferant Holz senkt CO2-Ausstoß um 13,8 Mio. Tonnen

HKI: Gespeicherte Sonnenenergie - Energielieferant Holz senkt CO2-Ausstoß um 13,8 Mio. Tonnen

Biomasse stellt deutschlandweit 80 Prozent der Erneuerbaren Energien, die zur Wärmeerzeugung dienen

Frankfurt am Main. – Biomasse in Form von Brennholz stellt heute rund 80 Prozent der Erneuerbaren Energien, die in Deutschland zur Wärmeerzeugung eingesetzt werden. Damit sinkt gleichzeitig auch der klimaschädliche CO2-Ausstoß um 13,8 Mio. Tonnen im Jahr. Das sind die wesentlichen Ergebnisse einer Öko-Bilanz, die der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufgestellt hat.

Der Anteil von fester Biomasse an der Wärmeerzeugung hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Hölzer, die bei der notwendigen Durchforstung der Wälder anfallen, stellen hierbei den weitaus größten Anteil. In Form von Holzscheiten, Hackschnitzeln, Holzbriketts und Holzpellets werden sie insbesondere von Privathaushalten als CO2-neutraler Brennstoff genutzt. Alleine im vergangenen Jahr wurden durch den Betrieb der rund 14 Mio. privat genutzten Holzheizungen in Deutschland 13,8 Mio. Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids vermieden.

Die Erklärung dafür: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, bei dessen Verbrennung nur so viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird, wie bei einer natürlichen Zersetzung im Wald ebenfalls entstehen würde. Als heimischer Brennstoff überzeugt Holz zudem durch die Verfügbarkeit im eigenen Land sowie kurze Transportwege zum Verbraucher. Auch das spart Energie und bremst so den Treibhauseffekt.

Holzvorräte in Deutschland weisen eine positive Bilanz aus

Trotz eines steigenden Nutzungsgrades weisen die Holzvorräte in deutschen Wäldern eine positive Bilanz aus. Über einen längeren Zeitraum betrachtet übertrifft der Zuwachs der Holzvorräte den Einschlag um rund 40 Prozent. Mit 3,4 Mrd. m3 verfügt Deutschland über den größten Holzbestand Europas – noch vor Frankreich und Schweden. Und das, obwohl jeder dieser beiden Staaten flächenmäßig wesentlich größer als die Bundesrepublik ist.

Vor diesem Hintergrund haben der HKI ( www.ratgeber-ofen.de ) und die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. eine Informationsbroschüre zum richtigen Heizen mit Holz herausgegeben, die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert wurde.

Die Broschüre informiert darüber hinaus über gängige Typen von Feuerstätten und bietet allen, die eine moderne Feuerstätte anschaffen oder einen alten Ofen austauschen möchten, wichtige Entscheidungshilfen. Die Broschüre, ein zugehöriger Informationsfilm und weitere Informationen stehen auf der Seite www.richtigheizenmitholz.de zur Verfügung. Bildquelle:kein externes Copyright

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Auf Erneuerbarer Energien umsteigen

Die Energiewende ist möglich – raus aus dem Treibhaus für eine gesunde und lange Zukunft für die nächsten Generationen – 100% Erneuerbare Energienutzung.

Auf Erneuerbarer Energien umsteigen

Seminarveranstaltung Valoro AG: Erneuerbare Energie

Im Rahmen von Seminarveranstaltungen informiert Geschäftsführer Ulrich Bock, Valoro AG über Chancen und Entwicklung zur erfolgreichen Umsetzung der angestrebten Energiewende. Die Valoro AG mit Sitz in Liechtenstein schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten im Bereich Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel .

Entwicklung Solare Photovoltaik

Photovoltaische Solarmodule stellen direkt Strom her und werden durch den sogenannten photoelektrischen Effekt ermöglicht. Kristallines Silizium war das erste Material an dem dieser Effekt zur Stromerzeugung genutzt wurde. Kristallines Silizium ist ein Festkörper, in dem sich die Siliziumatome in einer regelmäßigen Kristallstruktur anordnen. Insgesamt gibt es außer Silizium nur eine Handvoll Elemente, die aufgrund ihrer elektrochemischen Eigenschaften als Halbleiter für die Photovoltaik in Frage kommen, damit Strom fließen kann. In der sogenannten Solarzelle spielt sich ein Prozess ab. Viele dieser Zellen werden zu einem Solarmodul zusammengebaut. In den siebziger Jahren wurden die ersten Solarmodule für die Raumfahrt entwickelt. Solare Stromerzeugung mit photovoltaischer Technologie ist leise, erschütterungsfrei und zuverlässig. Nach wie vor werden die meisten Solarzellen aus kristallinem Silizium hergestellt.

Weitere Entwicklung ist die sogenannte Dünnschichttechnologie, bei der die Halbleiterschichten extrem dünn geschnitten und auf ein Trägermaterial aufgetragen werden. Damit ist die Herstellung wesentlich günstiger, aber bietet auch pro Quadratmeter Modulfläche eine geringere Energieausbeute.

Vorteil der Modulschaltung

Die Schaltung in einer Reihe hat den Vorteil mehr Strom zu produzieren. Weiterhin kann die gewünschte Größe ohne dass die Stromausbeute darunter leidet angepasst werden. In Deutschland produziert eine der größten Solaranlagen (Modulfläche 500 000 Quadratmetern in 700 000 Modulen auf 162 Hektar) cirka 42 Gigawattstunden Strom im Jahr und vermeidet dadurch 35000 Tonnen Kohlendioxid jährlich. Sonneneinstrahlung ist die wichtigste Voraussetzung, denn die höchste Stromlieferung ergibt sich bei direkter Sonneneinstrahlung, wenn Wolken die Sonne verdecken, ist die Produktion reduziert.

Sonneneinstrahlung sinnvoll nutzen

Damit die Energiewende ein Erfolg wird, sind auch Architekten und Ingenieure mit neuen innovativen Ideen gefordert. Neben den Modulen auf dem Dach kann auch das einfallende Sonnenlicht zur Heizung genutzt werden. Dabei machen es sich die Architekten zunutze, dass der Sonnenstand im Winter sehr tief und im Sommer höher ist. Ein Vordach über einer Glasfront mit südlicher Ausrichtung optimiert den Einfall von Licht im Winter, und damit auch dessen Heizleistung, und hält das Licht im Sommer, wenn man es im Haus gerne etwas kühler hätte, durch Verschattung ab.

Das Ziel sollte sein, dass in Zukunft beispielsweise Häuser mit Glas und Vordach und Absatz geplant und gebaut werden, die dann auch noch Strom erzeugen z. B. mit einer Solaranlage, damit es unter Umständen den eigenen Energiebedarf vollständig decken kann. So ist anhand der Plusenergiehäuser in Freiburg belegbar, dass diese nach eigenen Angaben des Architekten 36 kWh Energie/m2 Nutzfläche im Jahr decken. Zu diesen Plusenergiehäusern gehören auch die Optimierung der Haushaltsgeräte und eine holzbetriebene KWK-Anlage. So berechnen die Planer die Energieeinsparung der Solarsiedlung Freiburg mit insgesamt 59 Plusenergie-Wohnhäusern und dem Gewerbe- und Bürogebäude Sonnenschiff auf 200.000 l Öl und die vermiedenen Treibhausgasemissionen auf 500 t CO2 pro Jahr. Die Architekten behaupten, dass mit noch weiter optimierten Komponenten ein Überschuss von bis zu 200 kWh/m2 und Jahr erzeugt werden kann.

V.i.s.d.P.:

Ulrich Bock
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Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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