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CEWE Photo Award geht in die nächste Runde / Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro

(Mynewsdesk) Fotowettbewerb hält die Schönheit der Welt fest

Oldenburg, 29. Mai 2018. Von Landschaftspanoramen über Portraits bis hin zu Makroaufnahmen – wer offen für neue Eindrücke ist, kann überall die Schönheit der Welt entdecken. Kein Wunder also, dass der CEWE Photo Award „Our world is beautiful“ im vergangenen Jahr zum weltgrößten Fotowettbewerb avancierte. Im Mai 2018 geht der Wettbewerb nun in die dritte Runde. Rund ein Jahr lang haben Fotobegeisterte aus aller Welt die Möglichkeit, ihre Aufnahmen in zehn verschiedenen Kategorien einzureichen. Und von der Neuauflage profitieren nicht nur die Award-Gewinner: Für jedes eingereichte Foto spendet CEWE 10 Cent an die SOS-Kinderdörfer weltweit.

Größerer Wettbewerb für noch mehr Freude am Foto

Der CEWE Photo Award 2019 wartet mit einigen Neuerungen auf: Mit einer Laufzeit über ein Jahr bis zum 31. Mai 2019 bietet sich für Fotofreunde bei der Neuauflage viel Zeit, das perfekte Motiv zu finden und abzulichten. Erstmalig können Teilnehmer ihre Fotos rund um das Motto „Our world is beautiful“ nun in zehn Kategorien einreichen. Zusätzlich zu den bisherigen Themen „Landschaften“, „Menschen“, „Natur“, „Architektur und Infrastruktur“ und „Sport“ stehen dieses Mal auch „Food“, „Humor“, „Hobby und Freizeit“, „Tiere“ sowie „Reise und Kultur“ zur Wahl. Den Gewinnern winken Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro. Darüber hinaus erhalten sie die Chance, dass ihr Foto Teil der anschließenden vielfältigen internationalen Ausstellungen wird. Sowohl Hobby- als auch Profifotografen können so ihre schönsten Momente mit einer breiten Öffentlichkeit teilen. „Die Freude unserer Kunden am Foto steht im Mittelpunkt unserer Arbeit bei CEWE. Da steht es uns gut zu Gesicht, mit dem CEWE Photo Award weltweit alle begeisterten Fotografen zu einem Fotowettbewerb einzuladen“, sagt Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender bei CEWE. „Mit den zusätzlichen Kategorien und der Kooperation mit SOS Kinderdörfer weltweit zeigen wir dieses Mal weitere Perspektiven auf. Wir sind sehr gespannt, aus welchem Land und in welcher Kategorie das Siegerfoto 2019 gekürt werden wird – im vergangenen Jahr konnten wir Teilnehmer aus 94 Ländern verzeichnen.“ Bis zur großen Siegerehrung im September 2019 heißt es noch ein wenig Geduld zu bewahren, doch wer das hohe Niveau der letztjährigen Beiträge betrachtet, weiß eines jetzt schon sicher: Die Entscheidung wird nicht leicht fallen.

Auch Familien weltweit gewinnen

Mit seiner Teilnahme am CEWE Photo Award tut jeder Fotobegeisterte gleichzeitig etwas Gutes. Denn pro eingereichtem Foto gehen 10 Cent an SOS-Kinderdörfer weltweit.Die unabhängige Hilfsorganisation hat es sich zum Ziel gesetzt, armen und benachteiligten Kindern Halt zu geben und sie individuell zu fördern. Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit, freut sich über die Kooperation mit dem CEWE Photo Award: „Die Aktion ist großartig! Unsere Welt ist wunderschön. Und mit den Spenden von CEWE für die eingereichten Fotos werden mehr Kinder diese Schönheit erleben können.“

Dr. Friege betont abschließend: „Die SOS-Kinderdörfer weltweit leisten für viele Kinder und Familien verlässliche Hilfe, die direkt bei den Betroffenen ankommt. Wir arbeiten bereits seit 2013 eng mit den SOS-Kinderdörfern zusammen. Inzwischen haben sich an unseren verschiedenen Standorten verschiedenste Herzensprojekte entwickelt, in denen sich unsere Mitarbeiter auch persönlich einbringen. Mit der Spende über den CEWE Photo Award möchten wir dazu beitragen, dass die Schönheit der Welt erhalten bleibt und damit das Wettbewerbsmotto „Our world is beautiful“ weitertragen.“

Mehr Informationen unter http://cewe.de und http://cewephotoaward.com

Pressekontakt für Rückfragen:

CEWE Stiftung & Co. KGaA

Dr. Christine Hawighorst

Public Relations

Tel.: +49 441 404-5301

Fax: +49 441 404-113

E-Mail: presse@cewe.de

Internet: www.cewe.de

Über CEWE: Der innovative Foto- und Online-Druckservice ist mit zwölf hoch technisierten Produktionsstandorten und ca. 3.600 Mitarbeitern in 25 europäischen Ländern als Technologie- und Marktführer präsent. CEWE lieferte im Jahr 2017 rund 2,2 Mrd. Fotos, 6 Mio. CEWE FOTOBUCH Exemplare sowie zahlreiche Foto-Geschenkartikel an mehr als 20.000 Handelskunden und erzielte damit einen Konzernumsatz von 599,4 Mio. Euro. Das Unternehmen setzt in der Fotobranche durch Innovationen rund um die Freude am Foto kontinuierlich neue Impulse. CEWE legt großen Wert auf eine nachhaltig ausgerichtete Unternehmensführung in allen Bereichen und gehört insbesondere auch beim Klimaschutz zu den führenden Unternehmen. Alle Markenprodukte von CEWE werden komplett klimaneutral hergestellt. Im neuen Geschäftsfeld „Kommerzieller Online-Druck“ werden Geschäftsdrucksachen über die Vertriebsplattformen CEWE-PRINT.de, Laserline, SAXOPRINT und viaprinto vermarktet. 1961 von Senator h. c. Heinz Neumüller gegründet, ist CEWE seit 1993 an der Börse gelistet und derzeit Mitglied im SDAX.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Aufwachsen zwischen Leid und Glück / SOS-Kinderdörfer weltweit verleihen beim DOK.fest München Dokumentarfilmpreis

(Mynewsdesk) München – Geborgenheit, Schutz, Liebe: Kaum etwas prägt Kinder so stark wie die Bindung zu den Eltern. Doch nicht alle Kinder haben das Glück in einem liebevollen Zuhause aufzuwachsen. Gewalt, Krieg und Flucht, aber auch die Befindlichkeiten und Verwerfungen in den wohlhabenden Ländern, hinterlassen tiefe Spuren in der Seele eines Kindes.

Die SOS-Kinderdörfer weltweit wollen Filmemacher auszeichnen, die die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten der Kinder in ihren Filmen verarbeiten und thematisieren. Der Dokumentarfilmpreis der SOS-Kinderdörfer wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal beim DOK.fest München verliehen. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und wird von B.O.A. Videofilmkunst gestiftet und vom Dokumentationssender PLANET unterstützt.

„Kinder stehen heutzutage oft vor großen Herausforderungen. Oft müssen schon kleinste Kinder in Krisengebieten schwierige Schicksalsschläge hinnehmen und schwierige Entscheidungen treffen. Diese Kinder haben keine Möglichkeit auf eine normale Kindheit“, sagt Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit in München. „Der SOS-Dokumentarfilmpreis möchte Filme auszeichnen, die die unterschiedlichsten Facetten von Kinderschicksalen darstellen und zeigen, wie Kinder mit ihrer enormen Kraft, mit diesen Schicksalsschlägen umgehen.“

Die Jury des SOS-Dokumentarfilmpreises ist hochkarätig besetzt. Im Gremium sitzen Prof. Dr. Heribert Prantl (Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung),Hans Demmel (Geschäftsführer n-tv und Vorstandsvorsitzender des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien), Michaela May (Schauspielerin), Dr. Katja Wildermuth (Leiterin der Redaktion “Geschichte und Gesellschaft” des MDR), Dr. Wilfried Vyslozil (Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit) und Christine Kehrer (Leitung Bewegtbild SOS-Kinderdörfer weltweit).

Das DOK.fest München ist eines der großen Festivals in Europa für den internationalen, künstlerisch anspruchsvollen und gesellschaftlich relevanten Dokumentarfilm. Das Publikumsfestival findet in diesem Jahr vom 2. bis 13. Mai statt. Der SOS-Dokumentarfilmpreis wird im Rahmen der großen Preisverleihung am 12. Mai 2018 verliehen. Am 13. Mai wird der SOS-Preisträgerfilm im Münchner Museum Fünf Kontinente noch einmal der Öffentlichkeit präsentiert.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Aus dem ersten Kinderdorf in Imst/Tirol entstand eine global agierende Hilfsorganisation. Sie ist heute mit 574 Kinderdörfern und mehr als 2.100 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekten und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Terminplan:

2. bis 13. Mai 33. DOK.fest München

12. Mai Offizielle Preisverleihung

13. Mai Screening des SOS-Preisträgerfilms im Museum Fünf Kontinente, München

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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?Neue Sendereihe: Welt der Wunder TV zeigt Dokumentationen über die Arbeit der SOS-Kinderdörfer

?Neue Sendereihe: Welt der Wunder TV zeigt Dokumentationen über die Arbeit der SOS-Kinderdörfer

(Mynewsdesk) München – Der in München ansässige Privatsender Welt der Wunder TV strahlt in Kooperation mit der Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer weltweit eine Reihe von Dokumentarfilmen zur Hauptsendezeit aus. Die Filme erzählen bewegende Geschichten in den SOS-Kinderdörfern in allen Regionen der Welt.

Unter dem Titel „Menschen, Länder, Schicksale“ werden samstags um 21:15 Uhr Filme über die weltweite Hilfe der SOS-Kinderdörfer gezeigt. Diese portraitieren Menschen in außergewöhnlichen Situationen, die sich für Kinder und Familien in Not einsetzen. Die Filme wurden von den SOS-Kinderdörfern in Zusammenarbeit mit renommierten Regisseuren produziert.

Den Auftakt macht am 16. Dezember der spannende Dokumentarfilm „Hotspot Dschibuti“ von Ralph Gladitz. Der Film nimmt den Zuschauer mit an das Horn von Afrika. Das kleine Land Dschibuti ist für die umkämpften Nachbarstaaten Somalia, Jemen und Eritrea zum strategischen Hotspot geworden. Leidtragende in Dschibuti sind vor allem Kinder und Jugendliche. Sie leben oft an der Armutsgrenze und ohne Chance auf Bildung und Perspektive. Die hohe Arbeitslosigkeit treibt die Jugendlichen in die Piraterie. Die SOS-Kinderdörfer haben dort ein neues Kinderdorf gebaut. Hinzu kommt ein weiteres Projekt, das gemeinsam mit dem Verband deutscher Reeder und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert wurde: ein E-Learning-Center. Dessen Ziel ist es Jugendliche fit für den heimischen Arbeitsmarkt zu machen. Ein aufregender Blick hinter die Kulissen eines kleinen afrikanischen Landes mit einem der modernsten Containerhäfen der Welt.

Der Film „Neue Hoffnung für Liberia“ (23.12.2017, 21:15 Uhr) zeigt, wie die Menschen in Liberia, nach dem jahrelangen Bürgerkrieg wieder versuchen, die Rückkehr zurück in die Normalität zu schaffen. Sie waren auf einem guten Weg, bis vor drei Jahren die Ebola-Epidemie in Liberia völlig außer Kontrolle geriet und das Land erneut ins Chaos stürzte. In der Klinik der SOS-Kinderdörfer arbeiteten die Angestellten Tag und Nacht, um Menschen zu retten. Heute ist der Alltag wieder eingekehrt. Doch die Folgen der Epidemie und des Bürgerkrieges sind immer noch zu spüren. Trotzdem gibt es Hoffnung, denn die Menschen dort lassen sich nicht unterkriegen.

Der Dokumentarfilm „Elfenbeinküste: Adeline – Rennen in ein neues Leben“ ist am 30.12.2017 um 21:15 Uhr zu sehen. Der Film von Markus Kampp portraitiert die Sportlerin Adeline. Ihre Eltern hatten sie als Baby auf einem Markt ausgesetzt. Adeline wuchs behütet im SOS-Kinderdorf auf und entwickelte sich zu einer der schnellsten Sprinterinnen Afrikas. Der Film erzählt den Weg von Adeline, ihre Entwicklung von einem Waisenkind aus dem SOS-Kinderdorf zur internationalen Spitzensportlerin.

Die Reihe wird am 6. Januar 2018 mit der Dokumentation „Bosnien, das geschundene Land“ fortgesetzt. Auch nach über 20 Jahren sieht man in Sarajevo, Bosniens Hauptstadt, die Wunden des vergangenen Krieges. Die Wirtschaft hat sich nicht erholt. Arbeitslosigkeit, Armut und Alkoholismus sind die Folge. Darunter leiden vor allem die Jüngsten. Im SOS-Kinderdorf leben viele Kinder, deren Eltern sich nicht mehr um sie kümmern können. Die beeindruckende Dokumentation zeigt das Leben nach einem grausamen Krieg mitten in Europa, dessen Spuren auch nach zwei Jahrzehnten noch sichtbar sind.

Die Sendereihe „Menschen, Länder, Schicksale“ wird im kommenden Jahr mit weiteren Produktionen fortgesetzt. Begleitend werden verschiedene Werbespots der SOS-Kinderdörfer zu sehen sein.

„Wir freuen uns über die tolle Kooperation mit Welt der Wunder TV“, sagt der Vorstandsvorsitzende der SOS-Kinderdörfer weltweit, Dr. Wilfried Vyslozil. „Der Sender bietet ein sehr spannendes Programm. Unsere Dokumentationen über die Lebenswelten von Kindern weltweit finden dort ein absolut passendes Umfeld.“

„Wir von Welt der Wunder TV freuen uns sehr über diese wirklich sehr gelungene Kooperation. Inhaltlich passen die Filme über die Arbeit und Projekte der SOS-Kinderdörfer perfekt zu unserer Wertvorstellung. Sehr gerne unterstützen wir die Arbeit der Organisation durch die Kommunikation auf unserem Sender“, so Senderchef Hendrik Hey.

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SOS-Kinderdörfer weltweit und Juwelo Deutschland starten das Projekt „Shiny Future“

SOS-Kinderdörfer weltweit und Juwelo Deutschland starten das Projekt "Shiny Future"

Shiny-Future Ringe exklusiv designed by Juwelo

SOS-Kinderdörfer weltweit und Juwelo Deutschland starten gemeinsam das soziale Projekt „Shiny Future“ und präsentieren erstmals den vom Edelsteinschmuckanbieter Juwelo exklusiv gefertigten Charity-Ring. Am 8. November 2017 ab 20:15 Uhr wird das außergewöhnliche Design live auf Juwelo TV und im Livestream auf der Website gelauncht und anschließend für den guten Zweck verkauft. Teile der Erlöse der „Shiny-Future“-Ringe in Silber und Gold werden direkt an das SOS-Kinderdorf in Bangpoo gespendet, das damit seine Bildungseinrichtungen und Angebote für Kinder und Jugendliche ausbauen wird.

In einer Live-TV Sendung am 8. November 2017 ab 20:15 Uhr werden Sabine Fuchs (CEO SOS-Kinderdörfer Global Partner) und Annette Freising (Geschäftsführerin Juwelo Deutschland GmbH) das Projekt ausführlich vorstellen und die Schmuckstücke in einer Premiere präsentieren. Exklusiv für die Partnerschaft der beiden Unternehmen ist ein traumhafter Ring in Gold und Silber entstanden, dessen Design durch seine Kreativität und Einzigartigkeit besticht. Die eingearbeitete Erde symbolisiert die globale Verantwortung und Nachhaltigkeit und das auf der Innenseite des Ringes eingravierte Logo der SOS-Kinderdörfer weltweit kommuniziert den partnerschaftlichen und sozialen Gedanken. Alle Ringe werden bei Juwelo als so genannte „Creation“-Schmuckstücke angeboten. Der Kunde kann sich live in der Sendung sowohl seine individuelle Ringgröße, als auch seine Wunschlegierung aussuchen. Im späteren Verkauf auf den Webshops von Juwelo wird es die Ringe in verschiedenen Varianten zur Auswahl geben.
Für Annette Freising und ihr Team ist „Shiny Future“ ein Herzensprojekt. Juwelo hat seit jeher eine enge Verbindung zu Thailand. In der unternehmenseigenen Manufaktur im thailändischen Chanthaburi werden Edelsteine aus der ganzen Welt zu wunderschönen Schmuckstücken verarbeitet. Für über 800 Menschen konnte Juwelo somit Arbeitsplätze schaffen und ist einer der größten Arbeitgeber der Region. „Uns war es sofort klar, dass wir noch mehr machen wollten, als Spenden über den Verkauf unseres Charity-Rings zu generieren“, betont die Juwelo Geschäftsführerin. „Mit „Shiny Future“ wollen wir jungen Menschen aktiv die Chance für eine bessere Zukunft geben. Deswegen haben wir Jugendliche aus dem SOS-Kinderdorf in Bangpoo eingeladen, sich direkt vor Ort in unserer Manufaktur über die Möglichkeiten und Angebote an Praktika und Ausbildungsplätze zu informieren.“ Einen ganzen Tag lang waren die Gäste in der Manufaktur willkommen und konnten sich ein umfangreiches Bild von der Vielzahl an Tätigkeiten machen, die sich in einer Schmuckmanufaktur bieten. „Für die Jugendlichen war das eine einmalige Erfahrung. Alle waren begeistert.“ berichtet Sabine Fuchs, Geschäftsführerin von SOS Kinderdörfer Global Partner, begeistert. „Wir danken Juwelo sehr dafür, dass sie uns nicht nur diesen Einblick ermöglicht haben, sondern bei Interesse und Eignung auch direkt Ausbildungsplätze für die Jugendlichen zur Verfügung stellen.“
Weitere Informationen und den Live-Stream zur Sendung am 8. November 2017 ab 19:00 Uhr finden alle interessierten Schmuckliebhaber unter: www.juwelo.de/sos-kinderdoerfer

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie hier:
https://www.dropbox.com/sh/fboxsql7r2svg8m/AADAOtBxPxsx-fBl7G2eI3Eva?dl=0

Den Projekt-Trailer finden Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=YM4Isz-TMcQ

Über Juwelo Deutschland GmbH
Die Juwelo Deutschland ist ein in Berlin ansässiges Unternehmen und eine 100%ige Tochter der elumeo SE. Juwelo startete am 1. Juni 2008 im TV und präsentiert seitdem 18 Stunden täglich live echten Edelsteinschmuck, der Juwelo Deutschland Onlineshop ist rund um die Uhr mit einem vielfältigen Angebot erreichbar. Heute bietet Juwelo Deutschland über eine Vielzahl von elektronischen Vertriebskanälen (u.a. TV, Internet, Smart TV und Smartphone-App) europaweit farbigen Edelsteinschmuck zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis in jedem Segment an. Neben dem interaktiven Live-Verkauf im TV, gibt es außerdem klassische Festpreisangebote im Onlineshop, sodass Schmuckliebhaber zu jeder Zeit und von jedem Ort auf das breite Angebot von Juwelo Deutschland zugreifen können. Der Edelsteinschmuck wird in höchster Präzision in der eigenen Manufaktur in Chanthaburi (Thailand) von ausgebildeten Goldschmieden handgefertigt. Das Sortiment von Juwelo Deutschland umfasst Schmuckstücke mit einer Vielzahl unterschiedlicher Edelsteine, zurzeit sind ca. 500 verschiedene Edelsteinvarietäten im Angebot. Jedes Schmuckstück wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert, das Auskunft über Maße, Gewicht, Herkunft, sowie das verwendete Edelmetall angibt.

Über SOS-Kinderdörfer weltweit
Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 575 SOS-Kinderdörfern und über 2.100 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer mehr als 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

www.sos-kinderdoerfer.de
info@sos-kinderdoerfer.de
Tel: 0800 50 30 300 (kostenlos)

Spenden-Konto:
SOS-Kinderdörfer weltweit
IBAN: DE22 4306 0967 2222 2000 00
BIC: GENO DE M1 GLS
GLS Gemeinschaftsbank

Weitere Informationen:

Louay Yassin
Pressesprecher
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-259
E-Mail: louay.yassin@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

Kontakt
Juwelo Deutschland GmbH
Kartini Plog
Erkelenzdamm 59/61
10999 Berlin
+49/30/69 59 79 – 238
kartini.plog@juwelo.de
http://www.juwelo.de

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Erdbeben in Mexiko: Kinder und Mitarbeiter der SOS-Kinderdörfer unverletzt

Erdbeben in Mexiko: Kinder und Mitarbeiter der SOS-Kinderdörfer unverletzt

(Mynewsdesk) Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hat ein schweres Erdbeben Mexiko erschüttert. Über 220 Menschen starben nach aktuellen Medienberichten. Die aktuelle Lage bleibt unübersichtlich, doch uns erreichen erste Nachrichten von unseren SOS-Mitarbeitern aus Mexiko: Kinder, Familien und Mitarbeiter in den mexikanischen SOS-Kinderdörfern blieben unverletzt. Auch entstanden offenbar keine Schäden in den SOS-Projekten. „SOS Mexiko ist solidarisch mit all den Familien, die durch das Erdbeben betroffen sind“, schreibt SOS Mexiko auf seiner Facebook-Seite.

Das Epizentrum des Bebens mit der Stärke 7,1 lag bei Axochiapan im Bundesstaat Puebla, rund 120 Kilometer südöstlich von Mexiko-Stadt entfernt. In der Region gib es drei SOS-Kinderdörfer: In Tehuacán, der zweitgrößte Stadt in Puebla, sowie in Mexiko City und in Huehuetoca. Als das SOS-Kinderdorf in Mexiko-Stadt vor einigen Jahren erneuert wurde, wurden die Gebäude erdbebensicher errichtet.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Endspurt bei der Abstimmung zum SOS-Fotowettbewerb 2017 / wertvolle Preise zu gewinnen

Endspurt bei der Abstimmung zum SOS-Fotowettbewerb 2017 / wertvolle Preise zu gewinnen

(Mynewsdesk) München – Die Online-Abstimmung für den „SOS-Fotowettbewerb des Jahres 2017“ geht in die heiße Phase. Über 1.000 haben bereits mitgemacht und für ihr Lieblingsbild ihre Stimme abgegeben. Preise im Gesamtwert von 1.000 Euro warten auf die Voter.

Unter www.sos-kinderdoerfer.de/foto-des-jahres kann man noch bis zum 24. September unter 12 Fotos zum Thema „Bindung und Bildung“ seinen Favoriten auswählen. Alle Fotointeressierten haben die Chance, einen von zehn CEWE FOTOWELT-Gutscheinen zu gewinnen.

Die erstklassigen Fotos, die zur Abstimmung stehen, wurden eingereicht von Profifotografen. Eine hochkarätige Jury aus Journalisten, Redakteuren und Fotografen hatte die emotionalsten Bilder ausgewählt und zur Online-Abstimmung gestellt. Das Siegerfoto wird ab dem 9. Oktober zusammen mit den anderen eingereichten Bildern im SOS-Büro in Berlin (Gierkezeile 38) ausgestellt. Dann erfahren auch die Voter, ob sie zu den glücklichen Gewinnern des Wettbewerbs gehören.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Familiensender RiC TV zeigt am Weltkindertag sieben Kurzreportagen aus SOS-Kinderdörfern

(Mynewsdesk) München – Der Familiensender „RiC“ TV feiert dieses Jahr seinen fünften Geburtstag. Ebenfalls zum fünften Mal strahlt „RiC“ TV am Weltkindertag (20. September) wieder neue, emotionale Kurzreportagen über das Leben von SOS-Kindern aus. In diesem Jahr zeigt „RiC“ TV Dokumentarfilme von SOS-Kindern u. a. aus Indien, Rumänien, der Elfenbeinküste und Indonesien. Die erfolgreiche Kooperation von den SOS-Kinderdörfern weltweit und „RiC“ TV besteht bereits seit 2013.

Die Filme bieten spannende Einblicke in das Leben der Kinder und zeigen auch die engagierte Arbeit der SOS-Kinderdörfer weltweit. Durch diese Hilfe konnten die Kinder, die keinen einfachen Start ins Leben hatten, zu eindrucksvollen Persönlichkeiten heranwachsen.

„RiC“ TV zeigt die sieben Kurzreportagen am 20.9.2017 von 13 Uhr bis 14 Uhr.

Einer der Filme portraitiert die 17-jährige Vidushi. Sie wurde als Säugling vor einem SOS-Kinderdorf in Indien ausgesetzt. Aufgewachsen in einer SOS-Familie schaffte sie es, trotz einer Behinderung, eine der besten Hallenhockey-Spielerinnen Indiens zu werden. Der Kurzfilm begleitet Vidushi und ihre Freundinnen bei den Wettkämpfen der Special Olympics 2017 (Olympiade für geistig behinderte Menschen) in Graz. Auch der achtjährige Malik aus einem rumänischen Kinderdorf hat eine große Leidenschaft. Er liebt es, Modellflieger zu bauen. Er tut alles, um sein großes Ziel zu erreichen. Er möchte später ein erfolgreicher Ingenieur werden. In Bethlehem, Palästina will die vierzehnjährige Shalima Krankenschwester werden und mithelfen, in einer friedlicheren Gesellschaft zu leben. Die selbstbewusste zwölfjährige Marie aus dem Kinderdorf Abidjan in der Elfenbeinküste stellt uns ihre neun SOS-Geschwister sowie ihre liebevolle SOS-Mama Christine vor. Sie singt, schreibt Romane und träumt davon eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden.

„Es ist uns in diesem Jubiläumsjahr eine besondere Freude, wertvolle Filme über das bewegende Leben der SOS-Kinder auf ‚RiC‘ TV zum Weltkindertag auszustrahlen. ‚RiC‘ TV ist jetzt fünf geworden und die SOS-Kinderdörfer weltweit waren von Anfang an dabei, als zuverlässiger Kooperationspartner und vor allem als treuer Freund. Wir freuen uns auf viele weitere inspirierende Beiträge über das Leben der SOS-Kinder aus allen Ecken der Welt“, sagt Laurence Robinet, Chief Broadcast Officer der Your Family Entertainment AG.

„Wir gratulieren ‚RiC‘ TV recht herzlich zum 5. Geburtstag. ‚RiC‘ TV ist unser Wunschpartner, wenn es darum geht, interessante Kurzdokus aus den internationalen SOS-Kinderdörfern zu zeigen. Wir haben in den vergangenen Jahren viel Feedback von Kindern nach den Ausstrahlungen auf ‚RiC‘ TV bekommen. Diese haben uns gezeigt, dass Kinder großes Interesse daran haben zu erfahren, wie andere Kinder in anderen Ländern leben, wie sie zur Schule gehen und welche Träume sie haben. Wir freuen uns sehr, dass die SOS-Filme auf ‚RiC‘ TV so gut bei den Kindern ankommen“, sagt Christine Kehrer, Head of TV bei den SOS-Kinderdörfern weltweit. 

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Hurrikan Irma: SOS-Kinderdörfer beschädigt, Kinder wohlauf

(Mynewsdesk) München – Hurrikan Irma hat auch die SOS-Kinderdörfer in der Karibik sowie im US-Bundestaat Florida in Mitleidenschaft gezogen. „Glücklicherweise wurden jedoch weder SOS-Kinder und -Mitarbeiter noch unsere Unterstützten verletzt“, erklärte Jillian Smath, Leiterin des SOS-Kinderdorfes in Florida. Gleiches meldeten SOS-Mitarbeiter aus Haiti und der Dominikanischen Republik.

In Florida wurden die SOS-Kinder und -Mitarbeiter vor Herannahen des Hurrikans evakuiert. Es gehe ihnen gut, teilte Smath mit. Jedoch sei das Kinderdorf beschädigt. „Der Strom ist immer noch weg, Bäume sind umgestürzt, Gebäude beschädigt. Es kann Wochen dauern, bis die Schäden repariert und hier wieder ein ganz normales Leben möglich ist“, sagt Smath. „Jetzt wollen wir so schnell wie möglich zurückkehren und mit den Aufräumarbeiten beginnen“, so Smath weiter.

Auch die SOS-Kinderdörfer auf Haiti sind mit einem blauen Auge davon gekommen: „Wir hatten ein Desaster befürchtet“, berichtet Darius Celigny, Leiter der SOS-Kinderdörfer vor Ort. „Aber zum Glück kam es nicht zur direkten Kollision mit dem Sturm.“ Er erwarte dennoch immense Folgen. „Hier triffst es die ärmsten der Armen“, sagt Celigny. Haiti habe sich immer noch immer nicht von dem schweren Erdbeben 2010 sowie Hurrikan „Matthew“ im vergangenen Jahr erholt, der Wiederaufbau sei längst nicht abgeschlossen. Nach SOS-Schätzungen haben sich in den von „Irma“ am stärksten betroffenen Gebieten im Norden Haitis tausende Menschen in Notunterkünften in Sicherheit gebracht, weil sie aus ihren Häusern fliehen mussten. „Diese Menschen brauchen nur dringend unsere Unterstützung“, sagt Darius.

Die SOS-Kinderdörfer in Haiti haben damit begonnen, Hilfe zu leisten. „Sobald unsere Helfer die Schäden begutachtet haben und besser einschätzen können, was die Menschen brauchen, wollen wir die Maßnahmen ausweiten“, sagt Celigny.

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Schüler auf dem Weg in den Vorstand

Beim bundesweiten Schülerwettbewerb CHEF für 1 TAG haben Eduard-Spranger-Schüler aus Freudenstadt in der ersten Etappe gesiegt.

Schüler auf dem Weg in den Vorstand

Eduard-Spranger-Schüler im Chefgespräch mit Norwin Graf Leutrum von der BW-Bank

Beim bundesweiten Schülerwettbewerb CHEF für 1 TAG haben 29 Schüler der Eduard-Spranger-Schule in Freudenstadt in der ersten Etappe gesiegt. In ihrer Bewerbungsarbeit nutzten sie die Möglichkeiten des Internets und überzeugten als zeitgemäße Kommunikatoren. Nun wollen sie herausfinden, wie viel Führungspotenzial in ihnen steckt und wie es an der Spitze einer traditionsreichen Bank im Zeitalter der Digitalisierung zugeht. Dazu haben sie einen Gesprächsvormittag mit einem Vorstand der BW-Bank verbracht. Für die weitere Aktion verfolgen die Schüler einen Plan: Einer von ihnen soll in die Vorstandsetage der Bank einziehen – für einen Tag.
Was gehört dazu, Verantwortung für eine regional bedeutende Bank zu übernehmen, für die Mitarbeiter, die Kunden und die Stakeholder? Und wie gelangt man auf eine solche Position? Die Schüler der Eduard-Spranger-Schule nutzten den Besuch von Norwin Graf Leutrum von Ertingen, Vorstandsmitglied der Baden-Württembergischen Bank (BW-Bank), um mehr über modernes Banking und das Führen eines großen Unternehmens zu erfahren. Und sie haben im Gespräch mit dem Top-Manager eine Idee davon bekommen, wie man den Grundstein für einen erfolgreichen Start in die Zeit nach dem Abitur legt.
Ende dieses Jahres wird Graf Leutrum symbolisch seinen Posten für einen Tag einem jungen Managementtalent aus dem Wirtschaftsgymnasium überlassen. „Diese Aktion ist toll“, erklärte Graf Leutrum. „Früher hat das Thema Wirtschaft in der Schule so gut wie gar nicht stattgefunden. Deshalb ist die Unterstützung der Aktion CHEF für 1 TAG für mich keine Frage gewesen. Ich halte es für wichtig, früh Brücken zwischen Schule und Ausbildung zu schlagen“, sagt der Vorstand, der selbst Vater von drei schulpflichtigen Kindern ist.
Möglich macht dies die Aktion CHEF für 1 TAG. In dem bundesweiten Wettbewerb können Schüler unternehmerisches Denken und Führungsqualitäten unter Beweis stellen. Sie erfahren, welche Herausforderungen auf Top-Manager warten, und können vor allem herausfinden, welche Fähigkeiten sie selbst haben. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren werden die Managementtalente ermittelt. Dazu unterzieht die Personalberatung Odgers Berndtson die 16- bis 19-Jährigen im September einem „Chef-Casting“. Es enthält Elemente eines professionellen Management Audits. Genau wie bei der Besetzung von Spitzenpositinen in Wirtschaft, Verbänden und Organisationen, ermitteln die Spezialisten heute schon vorhandene Managementpotenziale bei den Schülern.
Am Ende des Castings stehen sie fest: Fünf junge Sieger, die einen Tag lang in die Fußstapfen von fünf Spitzenmanagern treten. Neben Graf Leutrum (Vorstand der BW-Bank) sind dies in diesem Jahr: Andreas Mundt (Präsident des Bundekartellamts), Prof. Klaus-Dieter Scheurle (Sprecher der Geschäftsführung der DFS Deutsche Flugsicherung), Andreas Storm (Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit) und Wilfried Vyslozil (Vorstandsvorsitzender der SOS Kinderdörfer weltweit).

Die Initiative CHEF für 1 TAG© führt jährlich einen bundesweiten Schülerwettbewerb durch.
Wirtschaft, Unternehmen und Top-Manager in der Praxis kennenlernen, Neues über sich selbst erfahren, an einem professionellen Junior-Management-Audit teilnehmen und dann für einen Tag Top-Managern großer Unternehmen und Institutionen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen: Das erleben Schüler der Sekundarstufe II bei der Aktion CHEF für 1 TAG©. Sie wird unterstützt von Focus Money, dem Focus Magazin Verlag, Odgers Berndtson, der Stiftung Lesen und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU).

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Kicken für die Kinder: Fußballstar Claudio Pizarro engagiert sich für die SOS-Kinderdörfer in Peru

Kicken für die Kinder: Fußballstar Claudio Pizarro engagiert sich für die SOS-Kinderdörfer in Peru

(Mynewsdesk) Lima/München – Fußballstar Claudio Pizarro setzt sich für Kinder in Peru ein, die von Armut, Gewalt und Kriminalität bedroht sind. Bei einer Reise in seine Heimatstadt Lima besuchte der Angreifer von Werder Bremen gemeinsam mit seiner Frau Karla ein Projekt der SOS-Kinderdörfer, das er mit rund 114.000 Euro unterstützt.

„Ich hatte eine tolle Kindheit und wurde von meinen Eltern immer gefördert“, sagte der 38 Jahre alte Torjäger bei seinem Besuch: „Jetzt will ich einen Teil des Glücks zurückgeben, das ich erfahren habe.“

Der ehemalige Kapitän der peruanischen Nationalmannschaft wurde von Dutzenden SOS-Kindern empfangen. „Als Pizarro aus dem Auto stieg, gab es kein Halten mehr“, erzählte eine peruanische SOS-Mitarbeiterin: Jubelnde Mädchen und Jungs mit funkelnden Augen bildeten eine Traube um ihren Helden. Der ließ sich bereitwillig ausfragen und kickte mit den Jungs und Mädchen auf einem angrenzenden Fußballfeld.

„Ich habe mich entschieden, die Leute von den SOS-Kinderdörfern in ihrer Arbeit zu unterstützen, weil sie Kindern in so vielen Ländern nachhaltig mit Bildung helfen.

Mit meinem Beitrag möchte ich vor allem den peruanischen Kindern helfen, damit sie die Chance auf eine gute Ausbildung bekommen – wer weiß, vielleicht ist auch ein zukünftiger Nationalspieler mit dabei!“, sagte Pizarro.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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