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Maschinenbau

Lebenslang Lernen im Maschinenbau – Ausbildungsoffensive

Technologischer Fortschritt, Digitalisierung, Wirtschaftsfaktoren – Ausbildung, Weiterbildung, Seminare – lebenslanges Lernen sichern die Zukunft

Lebenslang Lernen im Maschinenbau - Ausbildungsoffensive

Hahn Fertigungstechnik GmbH

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik Papenburg an der Ems, Niedersachsen.

Das lebenslange Lernen wird wichtiger. Das gilt im Beruf und in der Freizeit. Knapp jeder zweite Erwerbstätige nimmt heute an Weiterbildungen teil, um im Beruf am Ball zu bleiben. Das sind statistisch erwiesene Zahlen. Es liegt auf der Hand, warum im Bereich der Fertigungstechnik und dem Maschinenbau bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH das lebenslange Lernen praktiziert wurde, noch bevor es ein Modebegriff wurde. Das Berufsleben dauert ca. 30 Jahre; mit Blick in die Vergangenheit kann ohne Weiteres festgestellt werden, dass der Maschinenbau mit der Fertigungstechnik tiefgreifenden Veränderungen unterworfen war. Fast alle Fertigungsarten und Produkte haben sich geändert, weil die technischen Möglichkeiten in den letzten Jahren einen radikalen Wandel vollzogen haben. Hinzu kommen gesteigerte und veränderte Berufszugangsvoraussetzungen. Für die Hahn Fertigungstechnik GmbH mit einem hohen Qualitätsanspruch in der Technologiebranche sind gute Beschäftigungspraktiken und die nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmern – einschließlich des lebenslangen Lernens – von großer Bedeutung. Dies wird wichtiger, weil der Zuwachs an gut ausgebildetem Personal seit Jahren unzureichend ist.

In einer sich rasch wandelnden Gesellschaft mit einer eine rasanten technologischen Entwicklung ist lebenslanges Lernen für die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer unverzichtbar. Viele Studien bestätigen, dass sich lebenslanges Lernen auszahlt. Eine Unterscheidung wird auf verschiedenen Ebenen vorgenommen werden:

Organisationsebene

In einem Unternehmen konzentrieren sich Ausbildung und Schulung hauptsächlich auf Einstellungen und die Motivation von Mitarbeitern. Darüber hinaus wirkt sich dies positiv auf Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Qualität aus.

Soziale Ebene

Durch Spillover-Effekte wirken sich Bildung und Ausbildung nicht ausschließlich auf den Einzelnen, sondern auf die Gesellschaft aus. Darüber hinaus scheinen diese Effekte auf andere zu wirken. Einige dieser Effekte des lebenslangen Lernens haben einen positiven Einfluss auf Gesundheit, Lebenserwartung und Umwelt.

Individuelle Ebene

Aus- und Weiterbildung wirken sich positiv auf Löhne und Beschäftigungsmöglichkeiten aus, wobei zu berücksichtigen ist, dass Personen, die offen für weiteres Lernen sind, stärker von der Natur motiviert sind als diejenigen, die nicht daran interessiert sind.

Fazit: Heute Nachwuchskräfte von morgen ausbilden. Flache Hierarchien und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung werden im Unternehmen gelebt

„Wir bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH haben erkannt:
Kompetenz will erhalten und ausgebaut werden.
Dem Team helfen neue Dinge, es steigt die Freude und die Motivation
Jeder darf mitmachen – durch lebenslanges Lernen flexibler werden
Lebenslanges Lernen führt zu mehr Arbeitszufriedenheit, besserer Qualität und mehr Effektivität“, fasst Norbert Hahn die Auswirkungen und Möglichkeiten zusammen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
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26871 Papenburg
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Enghouse Interactive: Aktiv für den Kinderschutz

Enghouse Interactive: Aktiv für den Kinderschutz

Enghouse-Vorstand R. Mühlenhöver (2.v.r.) mit H. Berkhoff vom Dt. Kinderschutzbund KV Warendorf. (Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 14. November 2017 – Enghouse Interactive, führender Anbieter von Contact-Center- und Kundeninteraktionslösungen, unterstützt den Deutschen Kinderschutzbund in Ahlen. Die Zuwendung kommt in Form einer zweckgebundenen Geldspende komplett den vom Kinderschutzbund betreuten Kindern zugute. Etwaige Verwaltungskosten oder Gebühren fallen nicht an.

In seiner über 60-jährigen Geschichte entwickelte sich der Deutsche Kinderschutzbund zur größten Lobby für Kinder in Deutschland. Als einer der 420 Ortsverbände und 16 Landesverbände versteht sich der 2004 gegründete Deutsche Kinderschutzbund Kreisverband Warendorf e.V. als Anwalt für die Rechte und Interessen von Kindern.
So gibt es beispielsweise ein Präventionsprojekt zum Schutz vor sexuellem Missbrauch an Kindern im Vorschulalter ebenso wie ein telefonisches Beratungsangebot für Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen, die wochentags anonym und kostenlos über ihre Probleme reden können. Im vergangenen Jahr haben 20 ehrenamtliche Telefonberater/Innen 3262 Anrufer beraten. Bewährt hat sich auch das Netzwerk Inklusion. „Es ist wichtig, die Barrieren in den Köpfen der Menschen einzureißen“, sagt Henrich Berkhoff, der 1. Vorsitzende des Deutschen Kinderschutzbund Kreisverband Warendorf e.V.

Mit der Spendenaktion stellt sich Enghouse Interactive einmal mehr seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Bereits in den vergangenen Jahren hat sich das Unternehmen insbesondere in der Kinderhilfe sozial engagiert. „Wichtig für uns ist es, in der Region mit unserem Engagement etwas zu bewegen und bei unseren Mitarbeitern das Gespür für soziale Bedürfnisse zu schärfen“, sagte Ralf Mühlenhöver, Vorstand der Enghouse AG anlässlich der Scheckübergabe. „Ohne Spenden könnten wir unsere Arbeit in der Form nicht leisten“, bedankte sich Henrich Berkhoff für die tatkräftige Unterstützung.

Dank der Spende von Enghouse Interactive kann sich der Deutsche Kinderschutzbund Kreisverband Warendorf e.V. in Ahlen einen Herzenswunsch erfüllen – eine Schaukelkombination aus Holz mit Kletternetz, angefertigt von den Werkstätten der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück e.V.
„Wir haben hier an unserem Standort in Ahlen einen wundervollen Garten. Und im Rahmen des von uns angebotenen Pflegekinderdienstes ist es für die Kinder natürlich sehr schön, wenn sie sich bei Besuchen von ihren leiblichen Eltern draußen ungezwungen an den Spielgeräten bewegen können“, sagt Ingrid Marquardt vom Deutschen Kinderschutzbund Kreisverband Warendorf e.V.

„Anderen zu helfen ist uns eine Herzensangelegenheit. Mit unserer Spende möchten wir den großartigen Einsatz des Deutscher Kinderschutzbundes unterstützen, der sich für hilfebedürftige Kinder und deren Familien stark macht und sich für ihre Rechte und Interessen einsetzt“, sagt Astrid Pocklington, Marketing Director der Enghouse AG.

Die Spendenaktion kam im Rahmen der Kampagne „Einmal spenden, zweimal helfen“ der Agentur für soziale Kooperationen zustande. Dabei werden Spendenpartnerschaften zwischen Firmen, Werkstätten für behinderte Menschen und sozialen Organisationen geschaffen. Gespendet wird kein Geld, sondern Sachspenden, die in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen hergestellt werden. Das hilft sowohl der Einrichtung, der die Spende zugutekommt, als auch der Organisation, die die Sachspende herstellt.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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Immobilien

Wolfgang Frey: Wir nehmen uns Zeit, um den Menschen etwas zurück zu geben.

Architekt und Visionär Wolfgang Frey ist überzeugt, dass man die Verantwortung für Gebäude ein Leben lang und darüber hinaus trägt. Denn Zeit ist wie Energie und Wasser eine Ressource, die nicht verschwendet werden soll.

Wolfgang Frey: Wir nehmen uns Zeit, um den Menschen etwas zurück zu geben.

Wolfgang Frey im Gespräch mit zukünftigen Bewohnern auf der Baustelle von Heidelberg Village

Heidelberg, 11.04.2017 – Die Arbeiten für den erweiterten Rohbau von Heidelberg Village durch die Implenia Bau GmbH sind abgeschlossen. Das Schweizer Bauunternehmen liefert damit für die Bauherren Frey Gruppe und Software AG Stiftung die gute Basis für den Ausbau der Wohnungen gemeinsam mit den Handwerkern und Bewohnern. Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey erklärt, weshalb eine besonders enge Zusammenarbeit und die frühe Einbeziehung der künftigen Bewohner das Projekt so besonders machen. Hiermit folgt er zugleich einer langen Familientradition. Denn bereits seine Urgroßväter haben gezeigt haben, dass man die Verantwortung für Gebäude ein Leben lang und darüber hinaus trägt.

Mit seinem internationalen Team, das Heidelberg Village in der weltweit größten Passivhaussiedlung plant, baut und vermietet, trifft sich Wolfgang Frey regelmäßig mit Mietinteressenten und künftigen Bewohnern. Er möchte wissen, was die Menschen beschäftigt und welche Bedürfnisse sie bezüglich ihrer Wohnräume haben. Die Wünsche und Sorgen sind dabei so individuell wie jeder Mensch selbst. Genau diese Individualität spiegelt sich in den Wohnungen von Heidelberg Village wider. Ihr Stadtquartier entwickeln die Bewohner selbst, indem sie mitentscheiden und mitplanen. Auf diese Weise kommt es zur Identifikation, Adaption und schließlich wächst das volle Verantwortlichkeitsgefühl aller Beteiligten.

Im Heidelberg Village steht der Gesellschaftsgedanke im Vordergrund. Dies betont auch die Software AG Stiftung, Investor und Bauherr für Haus B: Brüderlichkeit, so die Stiftung, entstehe aus dem ehrlichen Interesse an anderen Menschen.

Dem Anspruch, Lebens(t)räume auf die Menschen und deren Bedürfnisse zuzuschneiden, folgt die bewusste Entscheidung für mehr Zeitinvestition bei der Planung und Umsetzung. Das fertiggestellte Gebäude muss möglichst vielen weiteren Generationen ein angenehmes Wohnklima ermöglichen.

„Wir möchten Gebäude für das Leben zu kreieren. Lieber planen und bauen wir länger als ein Leben lang zu bereuen, die Beschleunigung und schnelle Abfertigung eines Projekts bevorzugt zu haben“, sagen die Bauleiter der Frey Gruppe. Die Wohnungen werden daher direkt vom Bauherrn in enger Zusammenarbeit mit den Handwerkern und den Bewohnern fertig gestellt. Die gute Basis wurde hierbei durch das Schweizer Unternehmen Implenia Bau GmbH ermöglicht.

Konventionelles Bauen weicht nachhaltiger, gesellschaftsorientierter Präzision. Das kontinuierliche Hinterfragen und Überprüfen der eigentlichen Bausubstanz ermöglicht in der Zukunft zeitliche und finanzielle Einsparungen. Mängel werden bereits während der Bauphase beseitigt. Das aktive Eingreifen und gegebenenfalls Innehalten während des Bauens schafft ein Bewusstsein für die Fehlererkennung.

Nachhaltigkeit beginnt somit nicht erst ab Fertigstellung der Gebäude, sondern bereits während der Planungs- und Bauphase. Die kostenlose Suppenküche an der Baustelle im Heidelberg Village ist hierfür ein gutes Beispiel. Sie bringt Handwerker, zukünftige Bewohner, die Planer und die umliegende Nachbarschaft regelmäßig im Vorfeld zusammen. Die heterogene Bewohnerschaft aus Jung und Alt lernt sich so bereits vor dem Einzug kennen. Diese Heterogenität ist übrigens ein weiteres wichtiges Merkmal des Heidelberg Village: Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen, mit unterschiedlichem Einkommen und unterschiedlicher Herkunft ebenso wie Menschen mit und ohne Assistenzbedarf werden im Heidelberg Village gemeinsam leben und eine vielfältige, aktive Nachbarschaft bilden.

Nicht nur die Erwachsenen, auch die Kinder erleben die Entstehung ihres neuen Zuhauses aktiv mit, durch Aktionen wie den lebendigen Adventskalender an der Baustelle oder den Kinderchor, der mit dem Lied „Wer will fleißige Handwerker“ das Highlight des Richtfestes war.

„Wir nehmen uns Zeit, sehr viel Zeit“, fügt der verantwortliche Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey hinzu. „Damit wir zuhören und die Menschen verstehen können. Sie alle sollen so lange wie möglich etwas von Heidelberg Village haben und es auch an die nächsten Generationen weitergeben.“

Weitere Informationen zum Heidelberg Village:
http://www.heidelberg-village.de/

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
+49 761 477415 – 0
+49 761 477415 – 23
presse@freygruppe.de
http://www.freyarchitekten.com

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Werbung & Kommunikation für Werkstätten für Menschen mit Behinderung als wichtiger Bestandteil gelungener Inklusion und wirtschaftlichen Erfolgs

Werbung & Kommunikation für Werkstätten für Menschen mit Behinderung als wichtiger Bestandteil gelungener Inklusion und wirtschaftlichen Erfolgs

Werkstätten für Menschen mit Behinderung legen täglich einen enormen Spagat hin: Zum einen müssen sie Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt integrieren, zum anderen müssen sie sich – genauso wie andere Industriebetriebe – dem Wettbewerb stellen, um ihre Dienst- und Produktionsleistungen „an den Mann“ zu bringen. Die Kölner Agentur Leven betreut seit Jahren erfolgreich solche Werkstatt-Unternehmen werblich und kommunikativ. Dabei steht die Marke „Werkstatt“ immer im Fokus.

„Werbung kostet Geld. Keine Werbung kostet Kunden“, so ein altbekanntes Zitat von David Ogilvy. Dessen sind sich mittlerweile auch Werkstätten bewusst. Sie bieten als perfekte Dienstleister viele positive Aspekte für Unternehmen der freien Wirtschaft. So agieren Werkstätten als Zulieferer für viele Branchen, wie zum Beispiel der Elektroindustrie oder des Handwerks.

Aber Werkstätten sind auch Marken, die gepflegt werden müssen. Jedes Unternehmen ist eine Marke, schließlich geht es um die Wahrnehmung nach außen und innen sowie um Kundenvertrauen und um Positionierung. Hier setzt die professionelle Arbeit Agentur Leven an. Doch der Kölner Allrounder für Markenkommunikation betreut nicht nur Werkstätten – im Gegenteil: Die Agentur fühlt sich in allen Märkten zu Hause, besonders in schwierigen.

Und dazu zählen Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Hier gilt es, gekonnt „viele Fliegen mit einer Klappe zu schlagen“ und das direkt beim ersten Wurf! Das heißt genau: Mehrere Zielgruppen auf unterschiedliche Weise mit einem Werbemittel (z.B. einer Website) anzusprechen. Denn Kunden der beruflichen Rehabilitation (Betreuer und Fürsorger von Menschen mit Behinderung) müssen genauso abgeholt werden wie Kunden aus Industrie und Handel. Hier ist Erfahrung und Engagement gefragt – und das bringt die Agentur Leven mit.

Erst im September 2016 wurde eine neue Multizielgruppen-Website für die REHA Betriebe Erftland fertiggestellt ( http://www.reha-betriebe.de/) Ein anderes Beispiel eines weiteren Kunden findet man hier:
http://www.wfbm-lev.de/

Zur Agentur Leven:
Die Agentur Leven gehört zum Agenturverbund Leven und ist seit 1993 in Köln ansässig. Als Experten für Markenberatung, Markenkommunikation, Werbung, PR und Werbeartikel bietet die Agentur einen gekonnten Mix an Marken-, Marketing und Kommunikationslösungen. Der Vorteil der zehnköpfigen Mannschaft ist das Netzwerken im Agenturverbund (bestehend aus Werbeagentur, PR-Agentur, Markenberatung und Werbeartikel-Dienstleister) und das Netzwerken mit strategischen Partnern (zum Beispiel aus der IT), allesamt Experten auf ihrem Gebiet. Das ermöglicht es, je nach Wunsch und Notwendigkeit ein großes oder kleines Team zu bilden. Je nach Projekt. Dadurch wird besonders kosteneffizient gewirtschaftet – davon profitieren letztlich alle Kunden.

Besondere Marken brauchen besondere Kommunikation.
Über die Agentur Leven:
In jeder Marke steckt ein einzigartiges Potential. Diese Einzigartigkeit herauszukitzeln und dieses Potential zu optimieren – ist das Herzstück der Kölner Agentur.
Klingt einfach. Ist es auch, wenn Engagement, Flexibilität und Können am Werk sind und wenn alle Aspekte von Kommunikation harmonisch aufeinander abgestimmt sind. Die Agentur nennt es Kommunikation im Marketing.

Firmenkontakt
Agentur Leven
Aline Pelzer
Unter Goldschmied 6
50667 Köln
022193464417
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meistro steckt Energie in soziales Engagement

Die meistro Energie GmbH übernimmt Verantwortung und unterstützt neben mehreren SOS-Kinderdörfern auch lokale Einrichtungen.

Soziales Engagement ist ein fester Bestanteil der Unternehmenskultur der meistro Energie GmbH. Vor fünf Jahren begann der Ingolstädter Energielieferant, das SOS-Kinderdorf in Saarbrücken mit einer Strompatenschaft zu unterstützen, indem es den Energieanteil der Stromkosten übernommen hat. Mittlerweile freuen sich auch die Kinderdörfer in Gera und Worpswede über eine solche Strompatenschaft, durch die sie jedes Jahr um mehrere tausend Euro bei ihren Energiekosten entlastet werden. Eine besonders nachhaltige Unterstützung erfährt zudem die SOS-Dorfgemeinschaft Hohenroth: Dank der Spende einer rund 25.000 Euro teuren Solaranlage erzeugt die Einrichtung in Unterfranken seit mehr als einem Jahr ihren eigenen sauberen Strom. In den nächsten 20 Jahren erweitert sich der finanzielle Spielraum der Dorfgemeinschaft damit um mehr als 140.000 Euro.

„Mit unserer Unterstützung für die SOS-Einrichtungen setzen wir das, was wir als Unternehmen anbieten, für einen guten Zweck ein. Es ist unsere unternehmerische Verantwortung, etwas von unserem wirtschaftlichen Erfolg zurückzugeben. Mit der Lieferung nachhaltiger Energie tragen wir ganz konkret zur finanziellen Entlastung der Einrichtungen bei“, erläutert Michael Koch, Leiter Marketing bei der meistro Energie GmbH.

Mitarbeiter setzen Tradition fort

Die soziale Philosophie ihres Arbeitgebers führen auch die Angestellten von meistro fort. Gemeinsam haben die Mitarbeiter eine Patenschaft für ein Kind aus dem SOS-Kinderdorf Baku in Aserbaidschan übernommen. Dank ihrer Unterstützung hat der Junge dort die Möglichkeit, in einer sicheren Umgebung aufzuwachsen, eine Schule zu besuchen und gemeinsam mit anderen Kindern zu musizieren.

Zudem spenden die Mitarbeiter regelmäßig gesammeltes Geld aus ihrer „Kaffeekasse“ an soziale Einrichtungen. So durfte sich die Ingolstädter Straßenambulanz, die seit über 10 Jahren im Herzen von Ingolstadt eine Anlaufstelle für Obdachlose, Wohnungslose, Suchtkranke und sozial schwache Menschen ist, über eine Spende von 400 Euro freuen. „Spenden sind ein wichtiger Teil, um unsere Arbeit weiterführen zu können, weshalb wir uns sehr darüber gefreut haben, dass die Mitarbeiter uns bedacht haben“, erklärt Oliver Markgraf von der Straßenambulanz.

Energie von meistro: wirtschaftlich, klimaneutral und serviceorientiert

Die meistro Energie GmbH ist der Energielieferant für Unternehmer. meistro steht für eine wirtschaftliche, klimaneutrale und serviceorientierte Energieversorgung. Bundesweit profitieren Unternehmer von der jahrelangen Erfahrung des Versorgers, maximaler Preistransparenz und passgenauen Energieversorgungskonzepten. Durch den Bezug der klimaneutralen Energie von meistro handeln Unternehmen ökonomisch und ökologisch verantwortlich.

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85055 Ingolstadt
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Social Day Frankfurt: 70 Matrix42-Mitarbeiter in sozialen Projekten aktiv

Große Begeisterung für die Teilnahme am Malteser Social Day 2015

Social Day Frankfurt: 70 Matrix42-Mitarbeiter in sozialen Projekten aktiv

Matrix42 nimmt am Social Day 2015 in Frankfurt teil

Frankfurt, 29. September 2015 – Mit der tatkräftigen Unterstützung von 70 Mitarbeitern hat sich der Frankfurter Software-Spezialist Matrix42 bereits zum zweiten Mal beim Malteser Social Day engagiert. Hierzu stellte das Unternehmen alle Beteiligten für den 25. September frei, so dass diese bei verschiedenen Malteser-Projekten der Region mithelfen konnten. Auch die Vorstandsebene, vertreten durch CEO Jochen Jaser, COO Michael Schmidt und CTO Oliver Bendig, brachte sich tatkräftig ein.

Großes Engagement in sozialen Projekten
Die Malteser rufen jedes Jahr im September zu einem bundesweiten „Social Day“ auf, bei dem Mitarbeiter von Unternehmen einen Tag lang bei unterschiedlichen Projekten mit anpacken. Bereits zum zweiten Mal nahmen zahlreiche Matrix42-Kollegen an diesem Aktionstag teil. Sie halfen bei Projekten wie der Renovierung der Krabbelstube des NBZ (Nachbarschaftszentrum), beim Streichen der Klassenräume der Julius-Leber-Schule oder bei allgemeinen Sozialen Diensten der Malteser wie dem Ausliefern von Mahlzeiten, dem Hospizdienst oder in der Pflege.

Solidarität steht im Vordergrund
Auch Matrix42-Vorstand Michael Schmidt stellte seine Arbeitskraft einen Tag lang in den Dienst der Allgemeinheit: Er half in Griesheim tatkräftig dabei, die Klassenräume der Boehleschule mit einem neuen Anstrich zu versehen. „Für uns als wachsendes Frankfurter Unternehmen ist es ein echtes Anliegen, etwas an die Region zurückzugeben. Mehr noch: Uns ist bewusst, dass es auch hier Menschen und Institutionen gibt, die auf die Hilfe der Allgemeinheit angewiesen sind. Ich freue mich daher sehr, dass über 70 Mitarbeiter einen Tag lang aktiv mit anpacken und dort konkret helfen, wo unsere Hilfe gebraucht wird“, betont der COO von Matrix42.

Zahlreiche „Wiederholungstäter“
Mehr als 1.100 weitere Teilnehmer aus anderen, im Großraum Frankfurt ansässigen Unternehmen, nahmen am diesjährigen Malteser Social Day teil – einige zum wiederholten Mal. „Es ist wirklich schön, was man gemeinsam an so einem Tag leisten kann“, freut sich Jochen Jaser, CEO von Matrix42. „Auch unseren Mitarbeitern gibt es ein gutes Gefühl, für ein Unternehmen zu arbeiten, das sich sozial engagiert. Viele haben schon gefragt, ob wir nächstes Jahr wieder dabei sind.“

Über Matrix42
Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto „Smarter Workspace“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.
Matrix42 ist in sechs Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Großbritannien und Schweden. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.
Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwalten.
Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeitender in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.
Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftsorientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch erfolgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den führenden Partnern zählen TAP.DE Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter: http://www.matrix42.de http://www.matrix42.com http://www.matrix42.ch

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eurodata: Mitarbeiter radeln für den guten Zweck

Zweite Alpenüberquerung bringt den „Blieskasteler Schutzengeln“ 6.000 EUR

Saarbrücken, 29. Juli 2015 – Bereits zum zweiten Mal haben Mitarbeiter der eurodata AG für ein Charity-Projekt die Alpen mit dem Mountainbike überquert. Bei der sechstätigen Spendenfahrt vom Bodensee zum Gardasee legten eurodata-Manager Gerhard Wannemacher und Software-Entwickler Thomas Bernd rund 12.000 Höhenmeter zurück und fuhren damit 6.000 EUR für das Kinderprojekt „Blieskasteler Schutzengel“ ein.

„Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr wieder so viel Geld für ein gemeinnütziges Projekt einfahren konnten“, sagt Gerhard Wannemacher, der bei der eurodata AG die Abteilung Softwareentwicklung leitet. Die Spende in Höhe von 6.000 Euro kommt dabei heuer dem Blieskasteler Schutzengelverein zugute. Der Verein wurde 2009 von Mitarbeitern der Polizeiinspektion Blieskastel gegründet und kümmert sich um Kinder und Jugendliche, die an schweren und lebensbedrohenden Erkrankungen leiden und hilft deren Familien bei der Bewältigung der daraus resultierenden Probleme. So unterstützen die Blieskasteler Schutzengel beispielsweise Familien bei der behindertengerechten Umgestaltung von Wohnungen, der Anschaffung von behindertengerechten Fahrzeugen oder bezuschussen spezielle Therapien, die von den Krankenkassen nicht übernommen werden.

Für die genaue Erhebung der gefahrenen Zeiten sorgte in diesem Jahr die digitale Zeiterfassung edtime der eurodata AG. „Als Leiter der Softwareentwicklung bei eurodata war es mir neben dem guten Zweck ein weiteres Anliegen zu demonstrieren, wie einfach unser Zeiterfassungsprogramm zu handhaben ist – selbst bei einer Mountainbiketour über die Alpen“, betont Gerhard Wannemacher. Für die einzelnen Etappen der sechstätigen Tour konnte eurodata zudem Unternehmen aus den Bereichen Steuern und Rechnungswesen als Sponsoren gewinnen. Hierzu zählen unter anderem das ETL-Personal-Kompetenzcenter, die HMD Software AG, die INFOSERVE GmbH, McDATA GmbH und FibuNet GmbH.

eurodata AG
Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Smart Services für mehrstufige Prozesse und Datenintegration. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud \\\“Made in Germany\\\“, mit professionellen Business Intelligence-, Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig auf den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Nachhaltigkeit: Katastrophale Noten für die Politik, Unternehmen müssen besser werden, die Menschen werden selbst aktiv

Ergebnisse der SCOPAR-Studie Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit: Katastrophale Noten für die Politik, Unternehmen müssen besser werden, die Menschen werden selbst aktiv

(NL/1426354259) Würzburg, 20.05.2015 – Über 160 Führungskräfte, Mitarbeiter, Wissenschaftler und Experten aus unterschiedlichen Unternehmen haben sich an der bundesweiten Studie von SCOPAR – Scientific Consulting Partners beteiligt. Die Umfrage erkundete, welche Bedeutung das Thema Nachhaltigkeit aktuell hat. Mit dem Blick für das Ganze wurde die soziale, ökologische und ökonomische Ausrichtung abgefragt. Die Ergebnisse zeigen klar, dass dem Thema Nachhaltigkeit eine hohe Bedeutung beigemessen wird. Allerdings ist auch festzustellen, dass die Politik bislang völlig versagt hat und Unternehmen das Thema nicht ernst genug nehmen. Die Menschen beginnen, das Ruder selbst in die Hand zu nehmen.

KURZFASSUNG:
Deutschland hat erkannt, dass wir in die falsche Richtung steuern. Sollten wir nicht massiv umdenken und umlenken, werden wir unseren Planeten, uns selbst und das, was wir bislang erschaffen haben ruinieren. Wir wären nicht die erste Hochkultur, die sich selbst vernichtet. Ca. 75% der Befragten denkt, dass die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Nachhaltigkeit die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen künftig sehr beeinflussen werden. Dem gegenüber steht die Einschätzung, dass lediglich 1% der Befragten denken, dass die Politik Ihre Hausaufgaben gemacht haben, wohingegen immerhin 30% der Unternehmen und 30% der Befragten selbst auf dem richtigen Weg sind. Und die sichtbaren Trends sind eindeutig: der Boom für Bio, Energiesparen, Umwelt, E-Mobility, Menschlichkeit, Fairness, Miteinander, Werte und soziale Verantwortung Petitionen gegen Monsanto, Fracking und Massentierhaltung zeigen eine klare Richtung. Unternehmen, welche sich umfassend mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen, florieren (dm – drogeriemarkt, Otto, Henkel). Unternehmen, die die Tendenzen ignorieren, verschwinden (Schlecker, Müllerbrot, Praktiker). Letztere Beispiele zeigen jedoch, dass der Blick fürs Ganze enorm wichtig ist. Menschen, Maschinen und Methoden müssen ganzheitlich gesehen werden. Wer diese Fakten ignoriert, wird sehr schnell den wirtschaftlichen Misserfolg spüren.

KINDER HAFTEN FÜR IHRE ELTERN, MITARBEITENDE FÜR IHRE CHEFS UND BÜRGER FÜR DIE POLITIK

Die nachhaltige Ausrichtung eines Unternehmens wird sich in den nächsten Jahren angesichts begrenzter Ressourcen, demografischen Wandels sowie massiver Belastung unserer Umwelt als einer der entscheidenden Wettbewerbsfaktoren herauskristallisieren. Zukünftig werden die Mitarbeitenden vermehrt zum einen mit Füßen abstimmen und hin zu den attraktivsten Arbeitgebern wandern und zum anderen mit Ihrem Einkaufszettel hin zu nachhaltigen Produkten und fairen Services tendieren. Ein ganz wichtiges Überlebenselement wird also sein, wie nachhaltig ein Unternehmen in Summe agiert. Zudem auch, wie diese unternehmensspezifische Nachhaltigkeit dargestellt und dann in der Folge von Konsumenten und Partnern wahrgenommen wird. Das Marketing wird künftig zunehmend auf Kundenseite gestaltet, die Macht der sozialen Netzwerke wird deutlich anwachsen. Der glaubhaft vermittelte Blick für das Ganze – bei Menschen, Maschinen und Methoden – sowie die Nachhaltigkeit des Unternehmens sind d i e kritischen Erfolgsfaktoren der Zukunft. Ein massives Um-Denken und vor allem Um-Handeln ist nötig. Doch Nachhaltigkeit lässt sich nicht eben auf die Schnelle etablieren. Ein Unternehmen nachhaltig auszurichten dauert Jahre. Wer also nicht rechtzeitig damit beginnt, wird scheitern – getreu dem Motto: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

Grundsätzlich sollten wir uns jedoch alle überhaupt auch die Frage stellen, wo der Wohlstand aufhört und der Überfluss beginnt. Ludwig Erhard, der Vater des deutschen Wirtschaftswunders sagte bereits vor knapp 70 Jahren: Wir werden sogar mit Sicherheit dahin gelangen, dass zu Recht die Frage gestellt wird, ob es noch immer nützlich und richtig ist, mehr Güter, mehr materiellen Wohlstand zu erzeugen, oder ob es nicht sinnvoll ist, unter Verzichtsleistung auf diesen Fortschritt mehr Freizeit, mehr Besinnung, mehr Muße und mehr Erholung zu gewinnen.

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen…

http://www.scopar.de/news-termine/detail/2015-studie-nachhaltigkeit/

LANGFASSUNG – DETAILS DER STUDIE:

Deutschland hat erkannt, dass wir in die falsche Richtung steuern. Sollten wir nicht massiv umdenken und umlenken, werden wir unseren Planeten, uns selbst und das, was wir bislang erschaffen haben ruinieren. Wir wären nicht die erste Hochkultur, die sich selbst vernichtet.

Die Trends sind eindeutig: Nachhaltigkeit in allen Bereichen zahlt sich aus. Der Boom für Bio, Energiesparen, Umwelt, E-Mobility, Menschlichkeit, Fairness, Miteinander, Werte und soziale Verantwortung Petitionen gegen Monsanto, Fracking und Massentierhaltung zeigen eine klare Richtung. Unternehmen, welche sich umfassend mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen, florieren (dm – drogeriemarkt, Otto, Henkel). Unternehmen, die die Tendenzen ignorieren, verschwinden (Schlecker, Müllerbrot, Praktiker). Analog dazu wird aktuell in Wissenschaftskreisen der Zusammenhang zwischen beständig andauernder Mitarbeiterzufriedenheit und stetig wirksamer Kundenbindung diskutiert. Wer diese Fakten ignoriert, wird sehr schnell den wirtschaftlichen Misserfolg spüren.

KINDER HAFTEN FÜR IHRE ELTERN, MITARBEITENDE FÜR IHRE CHEFS UND BÜRGER FÜR DIE POLITIK

Knapp 80% der Befragten sind der Ansicht, dass Nachhaltigkeit die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens künftig sehr beeinflusst. Doch Nachhaltigkeit lässt sich nicht eben auf die Schnelle etablieren. Ein Unternehmen nachhaltig auszurichten dauert Jahre. Wer also nicht rechtzeitig damit beginnt, wird scheitern – getreu dem Motto: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

DIE ZEICHEN DER ZEIT ERKENNEN: NACHHALTIGKEIT MATTERS!

Das Thema Nachhaltigkeit scheint in den Vorstandsetagen angekommen zu sein. Aber wie wird reagiert? Energiekonzerne versuchen im Hauruckverfahren das Ruder herumzureißen und sich ein grünes Mäntelchen umzuhängen. Die Automobilbranche setzt offenbar plötzlich massiv auf Elektroautos. Städte wie München, aber und auch viele kleinere Kommunen wollen energetisch autark und CO2-neutral werden. Zahllose Unternehmen zählen plötzlich Mitarbeiterorientierung zu ihren wichtigsten Werten. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen…

Allerdings bleibt es oft bei green washing, indem man Farben, Slogans und Werbung ändert. Das Problem dabei: die Öffentlichkeit ist inzwischen besser informiert, erwartet und fordert Taten statt Lippenbekenntnisse. Sie lässt sich nicht mehr durch ein paar Marketingmaßnahmen beruhigen. Echte Investitionen und Richtungswechsel werden honoriert und hinterlassen ihre Spuren bei Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzufriedenheit und Gesamterfolg. Otto, Henkel, dm, Vaude und Co. gehen richtige Wege, doch es sind noch zu wenige Unternehmen. Viele sind sich der neuen EU-Richtlinie, welche Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern zur Offenlegung von Nachhaltigkeitsindikatoren verpflichtet, nicht bewusst. Mit 2016 endet hier die Freiwilligkeit und der Nachhaltigkeitsbericht wird zur Pflicht.

AUFWACHEN MIT DEM BLICK FÜRS GANZE

Was passiert wohl bzw. ist bereits passiert mit:

* Energiekonzernen, die weiter auf Atomkraft setzten?
* jedem Unternehmen, das nicht auf die längeren Lebensarbeitszeiten (69 ) reagiert?
* einem Fotohersteller, der die Digitalisierung nicht ernst nimmt?
* einer Druckerei, die das Internet verschläft?
* einem Getriebehersteller, der E-Mobility ignoriert?
* jedem Unternehmen, das die Ressourcenknappheit nicht ernst nimmt?

Das passiert: Wer das Unternehmen nicht nachhaltig an den drei relevanten P´s (People, Planet, Profit) ausrichtet, kann über Nacht seinen Marktvorsprung und auch seine Marktberechtigung verlieren.

Wer das Thema Nachhaltigkeit ernsthaft angehen will, muss es – wie bei allem – ganzheitlich tun, d.h. alle drei Säulen berücksichtigen:

* soziale Nachhaltigkeit (gesellschaftlich, kulturell, Gesundheit von Körper, Geist und Seele..) People
* ökologische Nachhaltigkeit (Emissionen, Umwelt, Immissionen, Ressourcen, Cradle2Cradle..) Planet
* ökonomische Nachhaltigkeit (langfristige Wertentwicklung, Nutzen, Fairness über Generationen hinweg..) Profit

Die vorliegende Umfrage untermauert, auch beim Thema Nachhaltigkeit ist der Blick fürs Ganze wichtig! Was nützt uns ein gesunder Planet, wenn die Menschen krank oder unglücklich sind? Wie lange bleiben die Menschen wohl gesund und glücklich, wenn die Umwelt zerstört ist und die Nahrungsmittel belastet sind? Wie lange kann man von Wohlstand sprechen und ihn genießen, wenn die Erde zerstört und die Menschen krank und verfeindet sind? Nachhaltigkeit ist ein verzahntes System, dessen Zahnräder sich gegenseitig beeinflussen.

POLITIK HAT VERSAGT, UNTERNEHMEN SIND ZU ZAGHAFT, MENSCHEN WERDEN AKTIV

In der Umfrage wurde abgefragt, welche Bedeutung die Teilnehmer der Nachhaltigkeit im gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Bereich beimessen

Über 80% der Befragten halten diese Säule Gesellschaft für die wichtigste. Dies ist verständlich, da es die Menschen selbst betrifft und es letztlich Menschen sind, die auch über die beiden anderen Säulen entscheiden.

Doch auch die Ökologie spielt eine maßgebliche Rolle: Knapp 80% der Befragten halten diese Säule ebenfalls für sehr wichtig. Auch dies ist nachvollziehbar, da es nur einen Ort gibt, auf dem wir leben können: unseren Planeten Erde. Ist dieser verseucht oder ausgebeutet, geht das Leben zu Ende oder ist nicht mehr lebenswert. Der Weltressourcenverbrauch ist zu hoch, die Industrieländer verbrauchen derzeit die Ressourcen von drei Planeten. Die Hälfte der Lebensmittel in Deutschland landen dennoch im Müll. Die industriell aufstrebenden Länder (wie China und Indien) wachsen ohne Rücksicht auf Verluste. Deutschland kennt den Raubbau an der Natur und die Umweltbelastungen aus den Nachkriegsjahren. Auch die Massentierhaltung, die Fleischskandale, zunehmende Antibiotika-Resistenz bei Menschen und die Genmanipulation bei den Nahrungsmitteln begegnen uns täglich in der Presse. Hier ist ein radikales Um-Handeln erforderlich wenn wir die Kurve noch kriegen wollen. Carbon Footprints, (Produkt-)Ökobilanzen und Life-Cycle-Analysen (LCA) etc. sind erste Ansätze.

Und selbst in der ökonomischen Nachhaltigkeit sehen knapp Dreiviertel der Befragten einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil? Grüne Themen als Erfolgsgarant?

Diese Säule ist nicht so unmittelbar sichtbar und wirksam wie die beiden ersten Säulen. Doch bereits unser Rentensystem verdeutlicht, dass ein Leben auf Pump auf Dauer nicht funktionieren wird. Und so scheitern auch Unternehmen, die rein den kurzfristigen Profit maximieren, anstatt in die Zukunft zu investieren: Nokia, Praktiker oder Müller-brot sind nur einige Beispiele von namhaften Unternehmen, welche sich in die Pleite gewirtschaftet haben. Götz Werner, der Gründer des dm Drogeriemarktes, sagt dazu: Wenn wir am Ende eines Geschäftsjahres maximalen Gewinn erwirtschaftet haben, haben wir etwas falsch gemacht. Dann haben wir zu wenig in Kunden und Mitarbeiter investiert.

UNTERNEHMEN UND NACHHALTIGKEIT

Aber wie sieht es in der unternehmerischen Praxis überwiegend aus? Dass die Nachhaltigkeit den Menschen ein Elementarbedürfnis ist, heißt ja noch lange nicht, dass dieses Thema auch in ihren Unternehmen wirklich ernst genommen wird.

Wenn man nach den konkreten Auswirkungen des Trends in den Unternehmen fragt, folgt eine deutliche Ernüchterung. Schon unsere erste Frage hierzu zeigt, dass ein wirklich großer Handlungsbedarf besteht. Lediglich knapp ein Drittel der Befragten glaubt, dass Nachhaltigkeit bereits gut im eigenen Unternehmen umgesetzt wird. Und das bei einem sich abzeichnenden Megatrend!

POLITIK UND NACHHALTIGKEIT

Ganz finster sieht es aus, wenn man betrachtet, was die Politik für die Nachhaltigkeit tut. Über 50% der Teilnehmer sind der Ansicht, die Politik habe völlig versagt und gerade mal 1% denkt, die Politik hätte einen guten Job gemacht.

Das ist ernüchternd und ein deutliches Warnsignal. Sollte es doch gerade die Politik sein, die die entsprechenden strategischen Leitplanken für die Unternehmen und die Bürger vorgibt.

Doch bislang hat die Politik dem Thema Nachhaltigkeit offensichtlich über alle Parteigrenzen hinweg (sogar bei den Grünen) viel zu wenig Bedeutung beigemessen oder allenfalls Lippenbekenntnisse abgegeben.

MENSCHEN UND NACHHALTIGKEIT

Abschließend wurde erhoben, wie gut die Befragten für sich selbst im eigenen Umfeld das Thema Nachhaltigkeit umgesetzt haben. Indikatoren sind eigenes Verhalten und eigener Konsum. Immerhin ein Drittel gibt an, auf einem guten Wege zu sein und nur lediglich 2,5 % der Teilnehmer schätzen, dass Nachhaltigkeit bisher nicht Einzug in ihr Leben gehalten hat. Dennoch bleibt auch beim eigenen Tun und Handeln noch eine ganze Menge zu tun. Im Grunde genommen sind auch die einzelnen Menschen nicht so viel weiter als die Unternehmen, in denen sie arbeiten und täglich Verantwortung tragen.

EMPFEHLUNG FÜR UNTERNEHMEN IN VIER SCHRITTEN ZUR MEHR NACHHALTIGKEIT

Um zukünftig nicht zu den Verlierern zu gehören, muss Nachhaltigkeit in Unternehmen auf die große Agenda und in die strategische Ausrichtung. Es muss dringend etwas getan werden, Schönfärbereien sind nicht akzeptabel. Und: eine ganzheitliche Sichtweise ist wichtig, alle Säulen (gesellschaftlich, ökonomisch, ökologisch) müssen adressiert werden. Es empfehlen sich vier Schritte:

1. Unternehmensspezifische Identifikation der größten Treiber und Effekte
2. Ermittlung der bislang größten Defizite und darauf Bezug nehmend Priorisierung der Handlungsfelder
3. Erstellung einer konkreten Roadmap zur Umsetzung für die nächsten 1-2, 5 und 10 Jahre. Mit der ausgewiesenen Bereitstellung ausreichender Mittel und Ressourcen, sowohl finanziell als auch personell.
4. Evaluierung des Erfolgs anhand vorher fixierter Kriterien jeweils nach 1-2 Jahren
Ausgangspunkt jeglicher Aktivitäten (Strategien, Projekte, Maßnahmen) ist, wie erwähnt, eine ganzheitliche Analyse. Denn nur sie macht überhaupt erkennbar, wo die größten Nachhaltigkeitstreiber (positive wie negative) im Unternehmen liegen und welche Effekte sie mit sich ziehen. Erst nach Identifizierung dieser internen und externen Treiber können Messgrößen (Key Performance Indicators KPIs) definiert, der Ist-Stand gemessen, Ziele definiert und zugehörige Maßnahmen erarbeitet werden.

Wichtig ist einerseits, das hier skizzierte Big-Picture vor Augen zu haben, andererseits aber dann getreu dem Motto think big – start small zu beginnen.

Unternehmen und deren Entscheider müssen sich wieder bewusst machen, dass Unternehmen existieren, um den Menschen zu dienen. Die Wirtschaft ist für die Menschen da und nicht umgekehrt.

Die entsprechende strategische Entscheidung und Ausrichtung sollte nach Möglichkeit partizipativ, d.h. unter Einbindung der Mitarbeitenden erarbeitet und auch entsprechend kommuniziert werden.

Der wichtigste Rohstoff zum nachhaltigen unternehmerischen Erfolg ist dabei die Schaffenskraft der Mitarbeitenden: sie tragen das Unternehmen. In ihre Motivation und Sinnhaftigkeit, ihr Wohlbefinden, ihre anhaltende Gesundheit, in ihr Verständnis hinsichtlich des Umgangs mit Ressourcen, Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung zu investieren, ist praktizierte Nachhaltigkeit. Insbesondere unter dem Fokus des sich verändernden demographischen Faktors im beginnenden 21. Jahrhundert und dem damit verbundenen akuten Fachkräftemangel ist Umdenken und Umhandeln dringend angezeigt.

PRAXISTIPPS FÜR CSR / NACHHALTIGKEIT: PEOPLE, PLANET, PROFIT

Nachhaltige und ganzheitliche Unternehmensentwicklung berücksichtigt Körper, Geist und Seele der Mitarbeitenden (Verhalten) sowie Körper, Geist und Seele des Unternehmens (Verhältnisse). Die folgenden sechs Punkte zeigen exemplarisch einige praxisbewährte Methoden des SCOPAR-Ansatzes Health to Business (H2B) auf:

1) Der Wissensmagnet – Wissen im Unternehmen halten.
(H2B-Baustein Wissen)
Szenario: Der langgediente Mitarbeiter verlässt (oft rein aus Altersgründen) das Unternehmen.
Methode: im halbjährigen Übergang wird sein geschäftsrelevantes Wissen vom (ggf. fiktiven) Nachfolger in strukturierten, geführten Interviewsituationen transferiert und steht somit weiter gewinnbringend zur Verfügung.

2) Das integrierte Fitnessstudio – Mens sana in Corpore sano
(H2B-Baustein Gesundheit)
Szenario: Viele Mitarbeiter wollen etwas für sich tun, doch Anfahrt und Aufwand sind dabei oft sehr hoch.
Methode: Kooperation mit ortsnahem Fit- und Wellnessstudio. Unternehmen erhält sehr günstigen Pauschaltarif und gibt diesen an Mitarbeiter weiter. Fitnesszeit darf zu einem Fünftel sogar auf die Arbeitszeit angerechnet werden. Oder auch Angebot einer kostenlosen Benutzung an die Belegschaft. Optional bspw. die Mitarbeitenden hinsichtlich kostenloser und zeitoptimierter Möglichkeiten inspirieren: http://www.scopar.de/3×3-training

3) Die gesunde Pause Mit Freude gesund speisen & kommunizieren
(H2B-Bausteine Gesundheit/Betriebsklima/Wissen)
Szenario: Wie verbringe ich die Mittagspause? Fast Food oft teuer und schlecht.
Methode: In Kooperation mit dem Betriebsarzt wird eine gesunde und schmackhafte Essensauswahl angeboten. Gesunde Essen günstig anbieten, ungesunde teuer oder die Essensangebote mit Smileys oder nach dem Ampelprinzip kennzeichnen.
Gleichzeitig eine Verabredungskultur installieren, die den informellen Wissensaustausch fördert. Für kleinere Betriebe auch in Kooperation mit gesundheitsorientierter ortsansässiger Gastronomie durchführbar.

4) Das smarte Telefonbuch Wer ist eigentlich verantwortlich?
(H2B-Bausteine Qualifikation / Wissen)
Szenario: So viele Themen im Unternehmen. Aber wer ist verantwortlich? Wer kennt sich wirklich aus?
Methode: Themenzentrierter Zugang auf das smarte, weil erweiterte Telefonverzeichnis. Der Mitarbeiter sieht sofort, wer themenverantwortlich, wer Experte, wer interessiert ist. Kombinierbar mit Methode Wissenslandkarte.

5) Das Kundenparlament Gemeinsam zum umweltfreundlichen Produkt
(H2B-Baustein Prozesse)
Szenario: Produkte, Logistik, Einsatz sowie Recycling bergen viel Raum für ökologische Verbesserungen – welche oft nicht nur einen Imagevorteil sondern auch handfeste ökonomische Vorteile bergen.
Methode: Der interessierte Kunde weiß oft am besten, wie er ein Produkt einsetzt und ggf. entsorgt. Also können sein Wissen und seine Ideenkraft wertvollen Nutzen für die eigene Entwicklung und Marketingabteilung bringen. Und warum (mit Hilfe des Kunden) nicht auch mal einen Nachhaltigkeitspreis gewinnen?

6) Die Neue Humankultur Vertrauen senkt Transaktionskosten
(H2B-Bausteine Psyche/Betriebsklima/Prozesse)
Szenario: Misstrauenskultur, Arbeiten unter (unnötigem) Druck senkt das nachhaltige Leistungsvermögen um mindestens 20% – dauerhaft! Mein Wissen ist meine Macht verhindert dringend benötigte Innovationen.
Methode: Humanzentrierte Ausrichtung der Unternehmenskultur senkt Fehlzeiten und Reibungsverluste und erhöht gleichzeitig signifikant die Innovationskraft, den wichtigsten Profitfaktor der heutigen Zeit. Höhere Effizienz und Effektivität durch weniger Controlling. Gesündere Mitarbeiter durch mehr empfundene Sinnhaftigkeit.

Hinweis: Seit dem 1. Januar 2009 wird die Förderung der Mitarbeitergesundheit (Einkommensteuergesetz (EStG), § 3 Nr. 34 – Betriebliche Gesundheitsförderung) steuerlich unterstützt. 500 Euro kann ein Unternehmen pro Mitarbeiter und pro Jahr lohnsteuerfrei für Maßnahmen der Gesundheitsförderung investieren. Es werden Maßnahmen steuerbefreit, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a Abs. 1 i. V. mit § 20 Abs. 1 Satz 3 SGB V genügen. Hierzu zählen u.a. Bewegungsprogramme, Ernährungsangebote, Suchtprävention und Stressbewältigung. Vorsicht: Die Übernahme der Beiträge für einen Sportverein oder ein Gesundheitszentrum bzw. Fitnessstudio fallen leider nicht darunter. (Bevor Unternehmen jedoch Maßnahmen durchführen, empfiehlt sich eine Analyse, welche Maßnahmen den größten Nutzen bergen.

Doch nicht nur im Unternehmen, auch im persönlichen Bereich kann jeder Einzelne etwas bewirken zusätzlich auch andere durch sein Vorbild zu nachhaltigem Handeln bewegen. Beispielhaft folgen einige Aktionsfelder, in welchen auch kleine Beiträge (in Summe) bereits wertvolle Effekte für eine nachhaltig gesündere Umwelt bringen:

7) Weniger ist oft mehr Verantwortungsvoller Umgang mit dem Ressourcenverbrauch
Szenario: Die nicht erneuerbaren Energien & Rohstoffe sind endlich, ihr Verbrauch zudem oft direkt umweltschädlich.
Methode: Sukzessive Umstellung auf erneuerbare Energien, Eigenverbrauch (Ökologischer Fußabdruck) intelligent steuern. Bei neuen Produkten auf nachhaltige Produktion und Recyclingquote achten. Mittelfristig ist das oft nicht einmal teurer!
Alltagsbeispiele sind LED-Technik in der Beleuchtung, Schaltsteckdosen, Wärmedämmung, Heizen mit Solar & Holz, etc.

8) Entscheidend ist, was hinten rauskommt Emissionen als versteckte Allgemeinkosten betrachten
Szenario: Gase (CO2!) und stoffliche Abfälle (Plastik!) bei Produktion und Verbrauch belasten uns alle und zwar langfristig.
Methode: Zusammen mit den Ressourcen den gesamten Produktlebenszyklus im Auge behalten und die eigene Kaufkraft in diese Richtung bringen. Den Einsatz von Produkten bis zum Ende durchdenken.

9) Und Ersatzteile gibts längst nicht mehr! Subjektives Bedürfnis mit objektivem Bedarf in Einklang bringen
Szenario: Die Wegwerfgesellschaft konsumiert oft weit über ihre Bedürfnisse und Sinnhaftigkeiten hinaus.
Methode: Die 5-R-Regel aus der Permakultur beachten: Refuse (unnötigen Konsum verweigern) / Reduce (notwendigen Konsum verringern) / Reuse (Sachen wiederverwenden oder umnutzen, Second-Hand) / Repair (nicht alles gleich wegwerfen, sondern auch mal reparieren) / Recycle (recyclen verbraucht meist deutlich weniger Energie als neu herstellen.

10) Man ist, was man isst? Landwirtschaft zwischen Bio und Massentierhaltung
Szenario: Sowohl in der pflanzlichen als auch der tierischen Agrikultur steht oft nur kurzfristiger Gewinn im Fokus
Methode: Die eigene Haltung zu den bekannten (und auch weniger bekannten) Auswirkungen nicht-nachhaltiger Landwirtschaft einer Prüfung unterziehen. Diese sind bspw. Monokultur, Genmanipulation, Sojaproduktion für Fleischproduktion, 40% des Fischfangs für Fleischproduktion, Massentierhaltung mit hormonellen und antibiotischen Zugaben (Trinkwasser!), usw. Dem kann – oft ohne großen Aufwand – begegnet werden durch Kauf und Verarbeitung saisonaler und regionaler Produkte, durch reduzierten Fleischkonsum aus artgerechterer Tierhaltung, mit BIO statt AntiBIOtika.

11) Wer rastet, der rostet – Gesellschaft in Bewegung
Szenario: Trotz hoher ökologischer und humaner Kosten wird zunehmende Flexibilität und Mobilität verlangt.
Methode: Aus der Not eine Tugend machen: öfter mal das Fahrrad statt des Autos nehmen. Die faktische Mobilität auf ein gesundes Maß bringen. Die Notwendigkeit der persönlichen physischen Anwesenheit in Besprechungen kritisch beleuchten und statt des Fliegers verstärkt Videokonferenzen einsetzen.

12) Tu Gutes und sprich darüber! Interessengruppen bilden und Gedankengut austauschen
Szenario: Der eigene Einfluss auf die Politik erscheint verschwindend gering. Ein Einzelner vermag oft nichts zu ändern.
Methode: Interessengruppen gründen oder unterstützen. Das virtuelle Netz erleichtert dieses sehr. Foren bieten Platz für Austausch, Schreiben, Posten, Sprechen, Motivieren. In der lokalen (Umwelt)politik kann mit Aufklärung und Engagement oft doch einiges bewegt werden. Hierbei kann auch die Stellung und die Größe des eigenen Unternehmens politisch ins Feld geführt werden. Win-Win-Win-Situationen können hierbei entstehen für Einzelne und für die Gesellschaft, auch zum Nutzen des eigenen Arbeitgebers.

13) Nichts ist so stetig wie der Wandel Verändern & Verbessern, aber bitte ganzheitlich, mit den Menschen, nicht gegen sie!
Szenario: 70% der Veränderungsprojekte scheitern, das muss nicht sein.
Methode: Ganzheitliche Veränderung initiieren und die Mitarbeitenden involvieren. Dabei müssen aktuelle Entwicklungen, insb. wie Industrie 4.0 und der demografische Wandel berücksichtigt werden. Veränderungen können aber nur erfolgreich sein, wenn sie die Auswirkungen auf Organisation & Prozesse, Mitarbeiter (HR), Technik (IT/ITK), sowie Lieferanten und Kunden von Anfang an berücksichtigen. Und Veränderungen werden getragen von Menschen oder blockiert! Erfolgreich ist nur, wer Zusammenhänge erkennt und berücksichtigt. Und wer die Menschen von Beginn an in die Veränderung mit einbezieht. Professionelles Changemanagement als umfassende Begleitung gewollter (und ungewollter) Veränderung beginnt bereits in der Analysephase!

Es gibt viele hunderte Maßnahmen mehr, die Unternehmen durchführen können. Wichtig ist es, gezielt dort anzusetzen, wo unternehmensspezifisch der größte Handlungsbedarf herrscht. Dies muss der erste Schritt sein, wenn man es mit dem Thema Nachhaltigkeit ernst meint. Bei allen Maßnahmen ist der Blick für das Ganze zu berücksichtigen und vor allem, dass die Menschen den Unterschied machen.

FAZIT: NACHHALTIGKEIT MATTERS UND IST DER WETTBEWERBSFAKTOR DER ZUKUNFT

Die nachhaltige Ausrichtung eines Unternehmens wird sich in den nächsten Jahren angesichts begrenzter Ressourcen, demografischen Wandels sowie massiver Belastung unserer Umwelt als einer der entscheidenden Wettbewerbsfaktoren herauskristallisieren. Zukünftig werden die Mitarbeitenden vermehrt zum einen mit Füßen abstimmen und hin zu den attraktivsten Arbeitgebern wandern und zum anderen mit Ihrem Einkaufszettel hin zu nachhaltigen Produkten und fairen Services tendieren. Ein ganz wichtiges Überlebenselement wird also sein, wie nachhaltig ein Unternehmen in Summe agiert. Zudem auch, wie diese unternehmensspezifische Nachhaltigkeit dargestellt und dann in der Folge von Konsumenten und Partnern wahrgenommen wird. Das Marketing wird künftig zunehmend auf Kundenseite gestaltet, die Macht der sozialen Netzwerke wird deutlich anwachsen. Der glaubhaft vermittelte Blick für das Ganze – bei Menschen, Maschinen und Methoden – sowie die Nachhaltigkeit des Unternehmens sind d i e kritischen Erfolgsfaktoren der Zukunft. Ein massives Um-Denken und vor allem Um-Handeln ist nötig.

Grundsätzlich sollten wir uns jedoch alle überhaupt auch die Frage stellen, wo der Wohlstand aufhört und der Überfluss beginnt. Ludwig Erhard, der Vater des deutschen Wirtschaftswunders sagte bereits vor knapp 70 Jahren: Wir werden sogar mit Sicherheit dahin gelangen, dass zu Recht die Frage gestellt wird, ob es noch immer nützlich und richtig ist, mehr Güter, mehr materiellen Wohlstand zu erzeugen, oder ob es nicht sinnvoll ist, unter Verzichtsleistung auf diesen Fortschritt mehr Freizeit, mehr Besinnung, mehr Muße und mehr Erholung zu gewinnen.

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen…

DIE AUTOREN:
Jürgen T. Knauf Geschäftsführer und Bereichsleiter Management-Consulting der SCOPAR GmbH
Henning Gattwinkel Mitglied des SCOPAR-Beratergremiums

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Fon: 49 – 931 – 45 32 05 00 * Fax: 49 – 931 – 45 32 05 05
E-Mail: info@scopar.de * Web: www.scopar.de

Kontakt
SCOPAR GmbH
Jürgen T. Knauf
Klara-Löwe-Str. 3
97082 Würzburg
0931-45320500
knauf@scopar.de
www.scopar.de

Allgemein

Martin Richard Kristek – ein Unternehmer auf den Deutschland stolz sein kann

Care-Energy sorgt seit Jahren für Schlagzeilen in den deutschen Medien, Schlagzeilen welche das Unternehmen bekannt gemacht hat und Schlagzeilen welche voll von Intrigen und Diskreditierungen sind.

Martin Richard Kristek - ein Unternehmer auf den Deutschland stolz sein kann

Martin Richard Kristek

Doch wer ist Martin Richard Kristek und seine Care-Energy wirklich? Er definiert sein Unternehmen als Energiedienstleister und stellt damit den alteingesessenen Energiemarkt auf den Kopf, betreut derzeit rund 410.000 Klienten in Deutschland und 20.000 in Österreich und verfügt über Repräsentanzen in Asien, Afrika, im Nahen Osten und den Vereinigten Staaten. Seine Unternehmensgruppe mit Sitz in Hamburg, beschäftigt mehr als hundert angestellte Mitarbeiter und unzählige Handelsvertreter, schreibt einen Jahresumsatz von über 600 Mio Euro. Alles in allem, ein Unternehmer, welcher in der ersten Liga spielt und – so denkt man – in Luxus lebt.

Doch weit gefehlt, denn der 42-jährige Martin Richard Kristek liebt sein bürgerliches Leben, lebt im Hamburger Bezirk Sasel und ist Familienvater zweier Söhne. Neueste Erhebungen ergaben, dass alleine durch die Arbeit von Care-Energy, den Klienten dieses Energiedienstleisters über 200 Mio Euro Geld jährlich eingespart wurden und dies einzig durch Energiekostenopitimierung – noch nicht erhoben wurden die realisierten Energieeinsparungen durch Energieeffizienzmaßnahmen und dezentrale Energieversorgungsanlagen die der Unternehmer teilweise sogar kostenlos, bei seinen Kunden installiert.

Er ist aber trotz diesem Top-Unternehmen, Mensch geblieben und engagiert sich unermüdlich in allen Belangen der Sozial- und Entwicklungshilfe, denn statt dem Millionärsleben zu frönen, macht sich dieser Unternehmer Gedanken, wie er sozialschwächer gestellten Menschen helfen kann.

Ein Auszug aus dem von Martin Richard Kristek initiierten und von der Unternehmensgruppe finanzierten Hilfsprojekt „Helping Hands“:

„Care-Energy“ Fluthilfe in Deutschland 2013, wo mittels Notstromversorgung, jene Familien mit Energie versorgt wurden, denen das Hochwasser alles genommen hatte.

Care-Energy Helping-Hands Philippinen 2013 und 2014, wo ein gesamtes Bergdorf mit

CareIsland (Photovoltaikmodul und Stromspeicher) ausgestattet wurde und erstmals durch die dort lebenden Menschen elektrische Energie wahrgenommen wurden.

Care-Energy Helping-Hands Ghana 2014, wo durch CareCels, zwei Krankenhäuser und eine Schule mit elektrischer Energie versorgt wurden

Care-Energy Helping-Hands Libanon 2014, wo durch CareCels die dezentrale Energieversorgung in Kirchen und Flüchtlingunterkünften errichtet wurde
Care-Energy Helping-Hands Hamburg 2012, wo der Unternehmer persönlich eine gesamte Wintersaison, obdachlose Mitmenschen mit einer Feldküche täglich heisse Suppe gebracht und ausgeschenkt wurde.

Care-Energy Helping-Hands Berlin 2013/14 und 2014/15, wo eine gesamte Traglufthalle durch finanziert, errichtet und betrieben wird, um obdachlosen Menschen in der Wintersaison eine waren Schlafmöglichkeit zu geben.

Care-Energy Helping-Hands Deutschland, wo sozialschwachen Menschen eine gestützte Energiebeschaffung ermöglicht wird – ein Sozialtarif eben, wo auch die schwächsten der Schwachen eine Möglichkeit haben ihre Energieversorgung sicherzustellen.

Und überall mit vor Ort mit einer helfenden Hand – Martin Richard Kristek – persönlich, um den Menschen zu helfen. Er beschränkt sich also nicht darauf einen Spendenscheck zu unterschreiben, sondern ist immer und überall selbst und persönlich bei den Hilfsprojekten vor Ort, um zu helfen.

Kein einziger Cent wurde von öffentlicher Hand für das Unternehmen subventioniert, gefördert, oder unterstützt, weder im Unternehmen, noch bei den Hilfsprojekten – nicht einmal um Hilfe angesucht hat dieser Unternehmer bei öffentlichen Stellen, sondern sämtliche Finanzierung all dieser Projekte stammen vom Unternehmen und somit von den 430.000 Kunden, welche die Leistungen dieses Energiedienstleisters schätzen und buchen.

Sie denken nun, dass dies nicht sein kann dass ein Energieversorger so denkt, gerade ein Energieversorger, welche nicht unbedingt für deren Sozialgedanken geprägt sind?

Nun das ist wahrscheinlich ein Grund dafür, dass dieser Unternehmer kein Energieversorger ist und sein will, sondern Energiedienstleister, welcher Energieversorger beauftragt die Versorgung sicherzustellen und durch sein Einkaufsvolumina gut verhandeln kann – für seine Kunden, für seine Klienten, für Sie und dabei eines nie außer Acht lässt, Mensch zu sein.

Solche Unternehmer braucht das Land und es kann stolz sein, einen solchen zu haben!

Care-Energy der Energiedienstleister Deutschlands rund um das Thema Energieeffizienz, Energiecontrolling, Nutzenergielieferung von Licht, Kraft, Wärme und Kälte und Beschaffung von Energieträgern wie Strom, Gas Brenn- und Treibstoffe

Firmenkontakt
Care-Energy Holding GmbH
Marc Maerz
Dessauer Strasse 2-4, Lagerhaus G
20457 Hamburg
0404143148580
marc.maerz@care-energy.de
http://www.care-energy.de

Pressekontakt
mk-group Holding GmbH
Marc März
Dessauer Strasse 2-4, Lagerhaus G
20457 Hamburg
0404143148580
marc.maerz@care-energy.de
http://www.care-energy.de

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Seminar Nachhaltigkeitsberater 2.0: Nur noch wenige Plätze verfügbar. Jetzt anmelden!

Seminar Nachhaltigkeitsberater 2.0: Nur noch wenige Plätze verfügbar. Jetzt anmelden!

Am 13. und 14. November 2014 startet das vom GCB organisierte Seminar „Nachhaltigkeitsberater 2.0“ in Frankfurt am Main. In diesen zwei Tagen lernen die Teilnehmer, wie man eine nachhaltige Veranstaltung beziehungsweise das Thema Nachhaltigkeit erfolgreich in seinem Unternehmen / Abteilung umsetzt. Schritt für Schritt werden den Teilnehmern die einzelnen Prozesse anhand von Beispielen erläutert.

Beginnend mit dem Nachhaltigkeitsleitbild, der kritischen Betrachtung des eigenen Unternehmens, über die Implementierung eines Nachhaltigkeits-Managementsystems bis hin zur Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts und der kommunikativen Nutzung von Nachhaltigkeitsthemen deckt das Seminar spezifisch für die Veranstaltungsbranche alle relevanten Bereiche von der Entwicklung bis zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie ab.

Seminarinhalte
In den letzten drei Newsletter-Ausgaben haben wir Ihnen bereits die Teilbereiche „Nachhaltigkeitsleitbild“, „Nachhaltigkeits-Check“ und „Lieferanten-Audit (eventspezifisch)“ vorgestellt. Nun blicken wir auf die letzten beiden Inhalte des Seminars „Nachhaltigkeitskommunikation“ und „Reporting-/Monitoringsystem“.

Kapitel 4: Nachhaltigkeitskommunikation
Mit der guten alten PR-Weisheit „Tue Gutes und rede darüber“ ist es heute längst auch nicht mehr getan. Wenn es um Nachhaltigkeit geht, wollen Kunden ernst genommen werden und auf Augenhöhe kommunizieren. Sie fordern einen Dialog mit Unternehmen und dieser muss ehrlichen und authentischen sein. Gerade ökologische, soziale oder karitative Themen werden gesellschaftlich kontrovers diskutiert und müssen einer kritischen Betrachtung standhalten.

Zielsetzung:
– Gestaltung von möglichen Kommunikationsprozessen im Unternehmen (interne Kommunikation) und zwischen dem Unternehmen und seinen Stakeholdern (externe Kommunikation)
– Wie setzte ich mit Nachhaltigkeitskommunikation Impulse, um Aufmerksamkeit im Markt bei meinen Kunden zu erreichen?

Kapitel 5: Reporting-/Monitoringsystem
Die Berichterstattung über Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskommunikation geworden. Das Unternehmen kann sowohl seine Leistungen und seinen Beitrag zur Förderung des ökonomischen Wachstums, des ökologischen Gleichgewichts und der sozialer Gerechtigkeit darstellen. Zudem motiviert ein
Nachhaltigkeitsbericht die Mitarbeiter eines Unternehmens und dient dazu neue, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, die Wert auf einen verantwortungsbewussten und zukunftsfähigen Arbeitgeber legen.

Zielsetzung:
– Kennenlernen der Standards für Nachhaltigkeitsberichterstattung.
– Gestaltung von Bausteine für die Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts.

Kosten:
Die Seminargebühren betragen EUR 1.250,00 zzgl. MwSt.

Anmeldung:
Die online Registrierung sowie alle Informationen über das Seminar finden Sie auf unserer Website unter: www.gcb.de/nachhaltigkeitsseminar

GCB German Convention Bureau e.V.
Aufgabe des GCB German Convention Bureau e.V. ist es, die Positionierung Deutschlands als eine weltweit führende und nachhaltige Kongress- und Tagungsdestination zu sichern und weiter auszubauen.

Als Impulsgeber für Innovationsthemen in der Tagungs- und Kongressbranche bietet das GCB seinen Mitgliedern hochwertige Marktforschungsdaten. Durch die Entwicklung von zielgruppenspezifischen Marketingaktivitäten ist das GCB in den internationalen Märkten sowie national präsent und fördert die Mitglieder und Partner bei der Vermarktung ihres Angebotes.

Rund 200 Mitglieder repräsentieren über 450 Betriebe und zählen zu den führenden Hotels, Kongresszentren, Locations, städtischen Marketingorganisationen, Veranstaltungsagenturen sowie Dienstleistern aus der deutschen Tagungs- und Kongressbranche. Preferred Partner des GCB sind die Accor Hospitality Germany GmbH, DüsseldorfCongress Veranstaltungsgesellschaft mbH sowie das Stuttgart Convention Bureau. Als Strategische Partner unterstützen die Deutsche Lufthansa, Deutsche Bahn und die DZT Deutsche Zentrale für Tourismus die Arbeit des GCB.

Online-Suche nach Tagungskapazitäten, Newsletter, Deutschland-Guide, Informationen zu Green Meetings, einen CO2-Rechner für Veranstaltungen und vieles mehr unter www.gcb.de

Kontakt
GCB German Convention Bureau e.V.
Ute Stegmann
Kaiserstr. 53
60329 Frankfurt
+49 69 – 24293013
info@gcb.de
http://www.gcb.de