Tag Archives: Soziale Medien

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„Fremde Fotos teilen“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Miriam K. aus Berlin:
Im Internet habe ich ein schönes Foto gefunden und es in den sozialen Medien geteilt. Nun bin ich mir aber unsicher, wer der Urheber des Bildes ist. Kann mich beispielsweise der Fotograf verklagen?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Für jedes Foto – unabhängig davon, ob es einen Copyright-Vermerk trägt oder nicht – besteht ein Urheberrecht. Wer ein Foto ohne Erlaubnis des Fotografen verwendet, verstößt gegen dieses Recht. Der Fotograf hat dann einen Anspruch auf Unterlassung. Er kann den Betreffenden durch einen Anwalt abmahnen lassen und Schadenersatz verlangen. Zwar laden Nutzer beim Teilen in sozialen Medien ein Foto nicht selbst hoch. Aber auch das Teilen eines Fotos, das ein anderer online gestellt hat, kann als Veröffentlichung im Sinne des Urheberrechtsgesetzes gelten. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Amtsgerichts München hervor. Der Kreisverband einer politischen Partei hatte in einem sozialen Netzwerk zwei Fotos geteilt, die auf der Seite eines anderen Nutzers zu sehen waren. Der Fotograf sah seine Fotos auf der Seite des Kreisverbandes und mahnte diesen ab. Nach Ansicht des Gerichts war das Teilen fremder Fotos ohne Erlaubnis des Fotografen eine Urheberrechtsverletzung. Der Kreisverband wurde zu einer Zahlung von 1.072 Euro Schadenersatz an den Fotografen verurteilt (Urteil vom 18.10.2017, Az. 142 C 2945/17) Sowohl Bildagenturen als auch einzelne Fotografen suchen im Internet nach Bildern, die Nutzer ohne entsprechende Lizenz veröffentlichen, und mahnen die illegale Veröffentlichung ab. Bei der Verwendung von Bildern aus dem Netz ist also Vorsicht geboten.
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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Was sind Facebook-Likes wirklich wert – Aufmerksamkeit um jeden Preis?

Welchen Wert haben Facebook-Likes? Viele geben sich mit der reinen Zahl zufrieden – ist es bei der aktuellen Hacker-Pschorr-Kampagne auch so?

Was sind Facebook-Likes wirklich wert - Aufmerksamkeit um jeden Preis?

Das Ringen nach Facebook-Fans

Was ist heute eigentlich da draußen los? Fast hat man das Gefühl, dass sich alles nur noch um Facebook-Likes und die schnelle Aufmerksamkeit dreht. Auffallen – egal wie? Viele Facebook-Likes, damit die „Fangemeinde“ immer weiterwächst? Reizüberflutung – das neue Sonderangebot.
Bleiben wir kurz bei diesem Wort – „Fan“! Wenn man sich heutzutage noch die Mühe macht über Worte nachzudenken, wird einem schnell klar, dass sich grundsätzlich nicht jedes Unternehmen dazu eignet, Fans zu haben. Interessenten? Ja! Zufriedene Kunden? Ja! Fans? Naja! Wie kommt es, dass wir alle glauben, die Kunden eines Unternehmens (oder die potenziellen) müssen nun alle Fans sein? Und warum wollen wir das überhaupt?

Na klar – wir wollen schnelle Effekte. Niemand hat Zeit! „Peter“ soll die Facebook-Seite des Unternehmens XY liken, damit Franzi, eine Bekannte von Peter das sieht und ebenfalls auf das Unternehmen aufmerksam wird, die Seite liked, Kundin wird und dadurch, dass sie Fan ist, mehr kauft als wäre sie kein Fan geworden – weil sie ja nun eine emotionale Bindung zum Unternehmen hat …

Und genau für diesen Fall geben Unternehmen Unmengen von Geld aus – Tendenz steigend. Die Facebook- (und überhaupt Social Media-) Budgets werden fast ins unermessliche nach oben geschraubt. Natürlich – jeder hat verstanden, „hier ist genau meine Zielgruppe – sie sitzen mir quasi vor der Flinte“. Das Ganze wird nach dem Prinzip „mehr bringt mehr“ betrieben. An dieser Stelle müsste ein Aufschrei durch die Leserschaft gehen, denn alle analysieren, alle testen und treiben die Facebook-Likes für ihre Seiten erfolgreich und dauerhaft nach oben. Schon klar! Und damit bekommt man neue Kunden…

hmmm … Liebe Leute, geben sich eure Vorstände mit diesen Aussagen und dieser brüchigen „Kausalität“ wirklich zufrieden, um weitere Budgets frei zu machen? Generieren soziale Medien tatsächlich Kunden?

Wie kann es dann sein, dass (laut einer Untersuchung eines Teams des Harvard Business Managers) 87 % der Marketingchefs (der „Fortune“-500-Unternehmen) nicht belegen können, ob soziale Medien neue Kunden generieren. Eine weitere Untersuchung zeigt, dass 80 % von 427 US-Vermarktern im Bereich Social Media nicht in der Lage sind, den Wert ihrer Social Media Anstrengung zu beziffern.

Im Umkehrschluss heißt das, dass wahnsinnig viel Geld in Social Media gepumpt wird und man schon zufrieden ist, wenn Fanzahlen oder Klickraten steigen. Zahlen, die uns von den Betreibern wie Facebook als DIE KPI“s und TOP-Indikatoren für alles „verkauft“ werden. Zahlen, auf die es angeblich ankommt, aber: Stellt das überhaupt noch jemand in Frage? Im Klartext heißt das, die Manager nutzen die sozialen Medien einfach nicht richtig.

Eines der Hauptergebnisse der Studie war nämlich, dass die sozialen Medien NICHT so funktionieren wie viele Vermarkter glauben. Denn die reine Freude (Like) an einer Marke hat keinen Einfluss auf das Verhalten der Kunden und führt auch nicht dazu, dass sie mehr kaufen. Auch auf das Kaufverhalten von Freunden hat sie keinerlei Auswirkung. Unternehmen denken also zu kurzfristig, denn NACH einem Like fängt der Job erst an. Was ist also zu tun?

Lesen Sie unseren kompletten Beitrag zur Aufmerksamkeit durch Facebook-Likes auf unserem Blog.

Verfasser: Holger Maurer.
Holger Maurer ist Geschäftsführer der Strategieberatung und Kreativagentur SOCIAL CREATIVE ROOM GmbH mit Sitz in München.

Die SOCIAL CREATIVE ROOM GmbH ist eine Strategieberatung und Kreativagentur aus München. Die Agentur bietet Beratungsleistungen für Unternehmen rund um Marke, Produkte und Dienstleistungen an als auch die Erstellung von Kommunikationssstrategien, Employer Branding- und Storytelling-Konzepten. Dabei wird der Ansatz verfolgt, dass nur in einer engen Zusammenarbeit mit dem Kunden das gewünschte Endergebnis erzielt werden kann, da die bei Werbeagenturen üblichen Briefings zu einem Blindflug der Agentur führen. Durch Ihre Kreativworkshops und den daraus resultierten Kommunikationskonzepten für die LEW Lechwerke AG, Ecovis AG und z.B. Eurobaustoff hat sich SOCIAL CREATIVE ROOM einen besonderen Namen als strategischer und kreativer Partner gemacht. Die Agentur ist Teil des Agenturnetzwerks SOCIAL CREATIVE GROUP, das neben strategischer Marken-Kommunikation Grafikdesign, Event-Gästemanagement, Personal-Recruiting sowie Führungskräfte- und Mitarbeitertrainings anbietet.

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Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt – Nutzergenerierte Inhalte

Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt - Nutzergenerierte Inhalte

Im Internet bewerten Verbraucher Produkte, äußern in Foren ihre Meinung oder pflegen persönliche Profile in Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Zu nutzergenerierten Inhalten zählen aber ebenso persönliche Daten, die Anbieter über Verbraucher sammeln und beispielsweise zur Profilbildung nutzen.

Das Marktwächter-Team in Düsseldorf befasst sich mit Verbraucherbeschwerden aus ganz Deutschland, die sich auf den Umgang mit diesen nutzergenerierten Inhalten beziehen. Sie beobachten das aktuelle Marktgeschehen sowie Trends in diesem Bereich.

Das Erklärvideo zeigt, was nutzergenerierte Inhalte sind und wie die Zusammenarbeit der Marktwächter in Nordrhein-Westfalen mit den Verbraucherzentralen funktioniert:
https://www.youtube.com/watch?v=3vf5-uioYGo

Das Ziel der im März 2015 gestarteten Marktwächter Projekte ist die verbraucherorientierte Marktbeobachtung. Als Frühwarnsystem helfen die Marktwächter, strukturelle Verbraucherprobleme früher zu erkennen und darauf aufmerksam zu machen. Beide Projekte konnten seit Projektstart bereits Missstände aufdecken und Verbraucher warnen, befinden sich parallel aber planmäßig noch bis Ende 2017 im Aufbau. Insgesamt untersuchen fünf Schwerpunkt-Verbraucherzentralen den Finanzmarkt: Baden-Württemberg (Geldanlage und Altersvorsorge), Bremen (Immobilienfinanzierung), Hamburg (Versicherungen), Hessen (Grauer Kapitalmarkt) und Sachsen (Bankdienstleistungen und Konsumentenkredite). Der Marktwächter Digitale Welt setzt sich aus fünf Schwerpunktverbraucherzentralen zusammen: Bayern (Digitale Dienstleistungen), Brandenburg (Digitaler Wareneinkauf), Nordrhein-Westfalen (Nutzergenerierte Inhalte), Rheinland-Pfalz (Digitale Güter) und Schleswig Holstein (Telekommunikationsdienstleistungen). Insgesamt arbeiten in den Schwerpunktverbraucherzentralen und beim Verbraucherzentrale Bundesverband knapp 100 Mitarbeiter an der Marktbeobachtung. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) fördert die Maßnahmen mit insgesamt 10 Mio. Euro jährlich.

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Glaubwürdig bleiben mit Native Advertising

Glaubwürdig bleiben mit Native Advertising

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Der Auftritt in den sozialen Medien wird immer wichtiger. Nach der neuen Studie „Global Entertainment & Media Outlook“ der Beratungsfirma pwc wurde im Jahr 2016 weltweit erstmals mehr mit Internet-Werbung umgesetzt als mit TV-Werbung.

pwc rät, die Interaktion mit den wertvollsten Nutzern, den „Fans“, zu suchen. Aber wie geht das? Hier kommt die Werbeform Native Advertising in den Fokus. Dabei wird nicht direkt verkauft und angepriesen, sondern das Produkt läuft im Subtext mit, während vordergründig eine gute Geschichte (storyteling) erzählt wird. Native Advertising gilt als umstrittene Werbeform, weil viele Anbieter nicht transparent machen, dass es sich um Werbung handelt. So wird diese Form der Interaktion im Internet nicht lange funktionieren, denn Menschen wollen und belohnen Ehrlichkeit und Authentizität. Wer einen glaubhaften Experten bietet, der Verbrauchern komplizierte Vorgänge erklärt oder Produkte vergleicht, der kann seine Fanbase aufbauen.

Glaubwürdigkeit ist dabei das höchste Gut.

Dann kann Native Advertising ein wichitiges Teilstück der Gesamtstrategie sein, denn die Welt ist uns zu kompliziert geworden. Wir werden aufgefordert, uns mit allen möglichen Dingen zu beschäftigen: Globalisierung, Politik, die beste Schule für die Kinder, gesundes Essen – ständig müssen wir uns entscheiden. Das ist stressig. Wenn wir dann auch noch einen neuen Fernseher kaufen wollen (oder jedes andere Produkt des täglichen Gebrauchs) und wir uns durch eine ganze Reihe von websites klicken, die es unmöglich machen, die Produkte zu vergleichen, steigert sich der Unmut und der Kauf wird ebenfalls zum Stress. Wir möchten jemandem vertrauen können, der uns die Welt erklärt – oder wenigstens die Produkte, zwischen denen wir uns entscheiden müssen.

Hier hilft zum Beispiel ein redaktionelles Vergleichsportal oder eine andere Form der Produktvorstellung im Internet. Voraussetzung ist ein Experte, der glaubhaft ist. Dazu gehört seine eigene Geschichte, die dem User eindeutig erklärt, warum er als Expete auftritt. Und dringend gehört dazu die Offenheit über die Produkte. Sind sie zur Verfügung gestellt worden? Von wem? Mit welchen Produkten werden sie verglichen oder warum werden sie vorgestellt? Wenn die Produkte in entsprechende Storys, Tests, Praxis-Situationen eingebettet werden und der Experte dabei nicht zum Verkäufer mutiert, sondern weiter für seine Zielgruppe authentisch bleibt, dann kann er die Vorteile der Produkte unangestrengt vermitteln und die Nutzer zu Fans machen. Das große Ziel kann sein, Ansprechpartner für technische Haushaltsgeräte zu werden – nach dem Motto: erst mal sehen, was der Experte xy dazu sagt. Und wenn er ein bestimmtes Produkt noch nicht vorgstellt wurde, können die Fans nachfragen und so interagieren, Teil einer Community wer seine Rolle kennt. Zielgruppenfokussierung, Rollenverständnis, innere Haltung, Strategie, Standards, Stil und Länge der Videos, Gliederung … viele Themen gehören dazu, um ein anerkannter Experte in den sozialen Medien zu werden.

Die Mitarbeit eines externen Beraters und Medientrainers kann ganz neue Perspektiven und Strategien aufzeigen. Katharina Gerlach, Medientrainerin und Kommunikationscoach, bietet individuelle Trainings an. Sie schlägt zunächst zwei halbe Tage vor, damit das Erklärte, Geübte und Gelernte wirken kann und der Spannungsbogen erhalten bleibt. Sie lebt in Berlin, ist aber bundesweit tätig.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Präsentationstrainerin, Kommunikationscoach.

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Katharina Gerlach
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AGRAVIS unterstützte erstes Agrar-Blogger-Camp in Münster

AGRAVIS unterstützte erstes Agrar-Blogger-Camp in Münster

Gut 100 Blogger, die in der Landwirtschaft arbeiten und gern darüber sprechen, versammelten sich am 16. Februar in Münster, um sich einmal „live“ in die Augen zu schauen. Der Bauernverband Schleswig-Holstein und die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft hatten diese Veranstaltung mit Unterstützung der AGRAVIS Raiffeisen AG und des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes e.V. organisiert. Verantwortlich für das Treffen waren die Bauern selbst.

Sie twittern, teilen, liken und sind auf dem neuesten Stand, wenn es um Agrar-Themen geht – Agrarblogger. „Bauer Holti“ ist in der Szene bekannt. Er präsentiert sich nicht nur als Schweinehalter, sondern setzt sich für das Image der Landwirtschaft ein: Mit weiteren Landwirten gründete er das Bauernwiki „Frag doch mal den Landwirt“, in dem er Verbrauchern Einblicke in die Landwirtschaft gibt. Das kommt an.

Werner Schwarz, Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes, erklärte angesichts der vielfältigen Kritik an der modernen Landwirtschaft: „Unser Platz ist an der Seite des Bürgers.“ Dazu setzt er auf „entwaffnende“ Kampagnen. „Nur wenn wir selber nicht aufrüsten, können wir mit unseren Kritikern kommunizieren.“

In zahlreichen Vorträgen und Workshops lernten und diskutierten die Camp-Teilnehmer das kleine ABC der Aufklärung in den Sozialen Medien. Der Autor Klaus Alfs berichtete über den richtigen Umgang mit „Hate Speech“, Professor Matthias Kussin von der Hochschule Osnabrück über modernes Storytelling und Thomas Fabry vom Verein „Tierhaltung – modern und transparent“ über SnapChat. Markus Holtkötter und Nadine Henke gaben ihre Erfahrungen mit der Krisenkommunikation preis. Besondere Aufmerksamkeit genossen sicherlich die Gäste aus dem Ausland. Caroline van den Plas aus den Niederlanden erzählte von ihren Erfahrungen mit Twitter, Derek Klingenberg aus den USA über seine Aktivitäten auf YouTube.

Fazit: Bauern sind unverzichtbar. Dies wollen die Netzbauern ins Bewusstsein rufen. Sie wollen mitreden, aufklären und warnen. Die Agrar-Branche vernetzt sich viral und setzt trotzdem auf einen persönlichen Austausch. Der Wunsch nach einer Fortsetzung dieses Treffens wurde von vielen Teilnehmern deutlich gemacht.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
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Die 10 Todsünden im Social Media-HR-Marketing

Verhängnisvolle Fehler, die Personaler auf sozialen Medien bei ihrem Arbeitgeber-Auftritt unbedingt vermeiden sollten

Die 10 Todsünden im Social Media-HR-Marketing

Erfolgreiche Personalgewinnung und Personalauswahl aus dem PRAXIUM Verlag

In der Personalarbeit kann bei Social Media-Aktivitäten als Arbeitgeber vieles falsch machen. Aber ganz besonders vermeiden sollte man die folgenden sieben Todsünden, welche mehr Schaden anrichten und Ressourcen verschwenden als bei einem gänzlichen Verzicht auf Social Media Aktivitäten.

1. Falsche Plattform
Bei der Wahl der Plattform sind Zielgruppen, Contentformen und Marketingziele wichtig. Wer Pinterest für das Branding wählt, liegt ziemlich sicher falsch. Besser: Visuell interessante Stellenanzeigen bei Pinterest, Active Sourcing bei Xing. Zielgruppen: Für Lehrlinge, junge Stellensuchende und das Empfehlungsmarketing tendenziell im reichweitenstarken Facebook und Führungskräfte oder Fachexperten im DACH-Raum Xing und international Linkedin.

2. Ungeeignete Inhalte
Jede Plattform hat die von den Nutzern und der Plattform favorisierten und passenden Contentformen. Beispiele: Pinterest bevorzugt Bilder, Facebook Kurzpostings, Fotos und Dialoge, Blogs Lesetexte und Xing textbasierende Business-Inhalte und Austausch in Foren. Zudem ist auch die Art der Interaktion wichtig, z.B. dominierende Themen, Dialog-Intensität, Kommunikationsstile usw.

3. Kein Nutzwert
Es ist wie überall: Fade, nichtssagende Inhalte finden keine Leser und wirken sich negativ auf die Reputation aus. Langweilige Inhalte lassen den (wohl oft nicht ganz unbegründeten) Verdacht aufkommen, auch ein langweiliger Arbeitgeber zu sein. Also: Keine uniformen Employer Branding-Slogans sondern interessante Schnupperwochen anbieten, Lehrlinge erzählen lassen oder Einblicke in die letzte Job Messe gewähren.

4. Fehlender Dialog
Social Media ist keine Einwegkommunikation sondern lebt vom Dialog, dem Austausch und von Diskussionen. Wer es besonders gut machen will, initiiert spannende und aktuelle auf Posting-Analysen basierende Diskussionsthemen und lädt bestimmte Zielgruppen zu Diskussionen ein.

5. Keine Pflege und Antworten
Auf Fragen oder Kommentare, auch negative, nicht einzugehen, ist ebenso eine Todsünde. Besonders wichtig ist das geschickte Eingehen auf Kritik. Ein Netzwerk, in dem das Unternehmen aktiv kommuniziert und auf Fragen eingeht, wirkt sehr vertrauensfördernd.

6. Keine Positionierung
Jede Social Media Präsenz muss eine klare Positionierung und ein ebenso klares strategisches Ziel haben, welches im Idealfall und wer es besonders gut macht, in die Gesamt-HR-Strategie eingebunden ist. Ziele und Positionierungen können Arbeitgeber-Präsenz, Recruiting, Know-how-Austausch, High-Potential-Sourcing und mehr sein.

7. Keine Fokussierung
Überall ein wenig, aber nirgends richtig, sprich engagiert und organisiert dabei sein, bringt nichts oder zumindest nur wenig. Je nach Inhalten, Zielgruppen und Marketingzielen sollten ein bis zwei Plattformen fokussiert werden und andere nur am Rande oder überhaupt nicht bedient werden. Diese können mit Tools von den priorisierten Plattformen aus automatisiert bedient werden.

8. Kein Monitoring
Auch hier gilt, was anderswo ebenso wichtig ist: Die Erfolgskontrolle. Nur wer weiss, welche Zielgruppen wo welche Inhalte und Plattformen nutzen und Postings beachten, Likes und Diskussionen analysiert, kann gezielt und kontinuierlich optimieren, die richtigen Schwerpunkte setzen und sich immer präziser auf seine Zielgruppen ausrichten.

9. Zu wenig Emotionen und Authentizität
Auch Netzwerke leben von Emotionen und Authentizität und erzielen damit Beachtung und Interesse. Also keine Employer-Branding Parolen oder Selbstbeweihräucherungen, sondern Menschen aus dem Unternehmen, die erzählen, lustige Events, der Ablauf des Onboardings und Mitarbeiter die spannende Projekte vorstellen. Der Einbezug von Mitarbeitenden in die Kommunikation ist wichtig und zeugt von Authentizität.

10. Keine Ziele und keine Strategie
Ein Social Media Engagement sollte klare und wenn möglich messbare Ziele haben. Will man sich als Arbeitgeber bei jungen Mitarbeitern profilieren, legt man den Schwerpunkt auf das Recruiting oder will man dem Fachkräftemangel entgegenwirken? Übrigens: Auch Social Media Netzwerke müssen beworben werden, d.h. überall präsent sein, in E-Mails, auf Karriere-Websites, auf Briefen, Flyern usw. mit der Kommunikation des Nutzens von deren Besuche.

Das Buch zum Thema

Die besten Mitarbeiter gewinnen – ein zentraler Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Wie man vorgeht, welche Instrumente und Methoden es gibt und worauf man achten muss, um die Besten zu gewinnen, verrät dieses Buch auf aktuellem Stand in einer soeben erschienen Neuauflage praxisnah mit vielen Vorlagen und Beispielen aus der Personalpraxis. Von der erfolgreichen Stellenanzeige über das Bewerbungsmanagement und Social Recruiting bis zum Einstellungsentscheid werden alle praxisrelevanten Phasen des Personalauswahlprozesses mit über 100 Arbeitshilfen behandelt.

Norbert Maier
Erfolgreiche Personalgewinnung und Personalauswahl
mit CD-ROM und vielen Arbeitshilfen
Erschienen im PRAXIUM Verlag
340 Seiten – CHF 69.00
ISBN: 978-39523246-4-6

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PRAXIUM ist ein Fachverlag mit Sitz in Zürich und bietet seit über 10 Jahren praxisbezogene und umsetzungsorientierte Fachinformationen für HR-Praktiker, Marketingleute und Führungskräfte an. Seine Werke zeichnen sich durch kompakte und anwendungsorientierte Informationen und CD-ROM’s aus, welche die Übernahme in die Praxis mit vielen Vorlagen und Tools zusätzlich erleichtern. Das Sortiment umfasst über 40 Titel, welche online und im stationären Buchhandel erhältlich sind.

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Studie offenbart massive Mängel an deutschen Hochschulwebseiten

Unis und Fachhochschulen ignorieren zum Teil gesetzliche Vorgaben zur Barrierfreiheit

Studie offenbart massive Mängel an deutschen Hochschulwebseiten

Die große Hochschulstudie

Nach einer aktuellen Studie der +Pluswerk AG weist ein Großteil der Webangebote deutscher Hochschulen nicht nur große Mängel in punkto Nutzerfreundlichkeit auf, sondern verstößt offenbar sogar gegen gesetzliche Vorgaben in Sachen Barrierefreiheit. Insgesamt 498 Internetauftritte hat die unter anderem auf Hochschulportale spezialisierte +Pluswerk AG in den zurückliegenden Wochen analysiert. Demnach ist nur ein Bruchteil der geprüften Seiten nutzerfreundlich und zeitgemäß. So lassen die Webangebote nicht nur hinsichtlich der gesetzlich erforderlichen Barrierefreiheit zu wünschen übrig, viele sind auch auf mobilen Endgeräten nahezu kaum zu nutzen. Angesichts der nach übereinstimmenden Prognosen bis 2025 deutlich sinkenden Erstsemesterzahlen, müssten sich nicht wenige Hochschulen die Frage nach der Wettbewerbsfähigkeit stellen, so die Studienautoren.

„Der sogenannte War of Talents wird sich in absehbarer Zeit auch auf die Hochschulen erstrecken“, beschreibt Magnus Schubert, als Vorstand der +Pluswerk AG für die Durchführung der Studie verantwortlich, die Ausgangssituation. In der Tat sollen die Erstsemesterzahlen von aktuell knapp 500.000 bis zum Jahr 2025 kontinuierlich sinken – dabei schwanken die Prognosen zwischen 465.000 (Hochschulrektorenkonferenz) und weit weniger als 400.000 (Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie).

„Umso wichtiger ist es für die Hochschulen ihre Zielgruppen mit ihren Webangeboten anzusprechen. Dass diese in erster Linie mobile Medien nutzen und zu einem nicht unwesentlichen Teil aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen auf barrierefreie Internetauftritte angewiesen sind, ist sicher kein Geheimnis“, so Schubert weiter. Ähnliches gilt für die Auffindbarkeit der Webseiten in den gängigen Suchmaschinen, die Seitenladegeschwindigkeiten oder die Präsenz der Hochschulen in den sozialen Medien.

Unter dem Strich ziehen die Studienautoren ein ernüchterndes Fazit der im August und September 2016 durchgeführten Analyse der Startseiten. Sogar Sicherheitsmängel wurden insgesamt 90 Hochschulen attestiert. „Der Grund hierfür ist relativ einfach“, so Patrick Lobacher, Vorstandsvorsitzender der +Pluswerk AG. „Hier kommen schlicht veraltete und sicherheitskritische Versionen des Contentmanagementsystems TYPO3 zum Einsatz:“

Die lizenzfreie Open Source Lösung TYPO3 erfreut sich im Hochschulumfeld großer Beliebtheit. Mehr als die Hälfte der Hochschulen hat das System auf ihren Webservern installiert. Mit insgesamt 284 Installationen ist TYPO3 einigermaßen konkurrenzlos im Hochschulbereich. Dass die Webauftritte derartige Mängel aufweisen, überrascht selbst erfahrene Experten wie Dr. Erwin Lammenett: „Es gibt eine Reihe von Tools, die vergleichsweise einfach einzurichten sind und dann Programmierqualität und Barrierearmut prüfen können. Dass mehr als die Hälfte aller Hochschulen mehr als zehn Fehler bei diesen Tests aufweisen und damit gesetzliche Vorgaben ignorieren, ist einigermaßen fahrlässig“, so der Mitautor der Studie.

Die Hochschulstudie der +Pluswerk AG ist für Mitarbeiter von Hochschulen kostenfrei. An andere Interessenten wird die Studie gegen eine Schutzgebühr von € 850 (inkl. MwSt.) abgegeben. Am Ende dieser Seite finden Sie die Bestelloption: http://pluswerk.ag/hochschulen/hochschulstudie/

Die +Pluswerk AG ist ein bundesweit operierender Dienstleister für digitale Kommunikation. Mit über 20 Jahren Erfahrung bei der Bewältigung von Herausforderungen im Web und Spezialisten aus allen Onlinedisziplinen bündeln wir unser Know-how an 10 Standorten deutschlandweit. Durch das perfekte Zusammenspiel von Experten verschiedener Fachrichtungen gelingt es uns für unsere Kunden sowohl global aktiv und als auch regional präsent zu sein.

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Akademien organisieren Workshop zu Sozialen Medien in der Wissenschaftskommunikation (Livestream)

Akademien organisieren Workshop zu Sozialen Medien in der Wissenschaftskommunikation (Livestream)

(Mynewsdesk) Berlin, 17. März 2015. Wie verändern die sozialen Medien die Wissenschaftskommunikation? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Workshops der Akademien-Arbeitsgruppe „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien“ am 18. März in Berlin. Gemeinsam mit Gästen aus Wissenschaft, Medien und Politik setzt die Arbeitsgruppe die Diskussion mit einem öffentlichen Workshop fort. Die Veranstaltung wird als Livestream übertragen: bit.ly/1YRZ91D

Die Akademien-Arbeitsgruppe zur „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien“ fragt in der zweiten Projektphase nach der Bedeutung, den Chancen und Risiken der sozialen Medien. Zentrale Thesen der von ihr beauftragten Expertisen hat sie vor einigen Wochen im Blog „Wissenschaftskommunikation hoch drei“ (Scilogs) zur Diskussion gestellt. Nun führt sie den Dialog gemeinsam mit Gästen aus Wissenschaft, Medien und Politik fort. Sie sprechen über die Befunde der Expertisen, die politische Dimension und die internationale Perspektive. Der Workshop soll mit einem visionären Ausblick auf die Rolle der sozialen Medien in der Wissenschaftskommunikation abschließen.

Die Akademien-Arbeitsgruppe lädt mittels Blog, Workshop und Livestream alle zur Kommentierung ein, die sich mit Wissenschaftskommunikation befassen: sei es als Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler, als Journalistin oder Journalist, als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Wissenschafts-PR oder als Bürgerin oder Bürger. Mit dieser dialogorientierten Arbeitsweise trägt die Akademien-Arbeitsgruppe der Dynamik ihres Themas Rechnung: Die Forschung zum Einfluss der sozialen Medien auf die Wissenschaftskommunikation ist noch in den Anfängen. Zugleich wandeln sich die sozialen Medien rasch.

Der Workshop am 18. März und der Blog „Wissenschaftskommunikation hoch drei“ sind eine Initiative des Projekts „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien (Phase 2): Bedeutung, Chancen und Risiken der sozialen Medien“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech ? Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und Union der deutschen Akademien der Wissenschaften. Der Livestream überträgt die Veranstaltung ab 9:00 Uhr und lädt zur Kommentierung ein.

bit.ly/1YRZ91D

www.scilogs.de/Wissenschaftskommunikation-hoch-drei

twitter: #wöm2

Ansprechpartner:

Christoph Uhlhaas, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Tel: +49 (0)30 20 63 09 6-42

uhlhaas@acatech.de

Weitere Ansprechpartner:

Caroline Wichmann, Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Tel: +49 (0)345 472 39-800

presse@leopoldina.org

Dr. Annette Schaefgen, Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

Tel: +49 (0)30 325 98 73-70

schaefgen@akademienunion-berlin.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften .

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Über das Akademienprojekt
Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien (Phase 2): Bedeutung, Chancen und Risiken der sozialen Medien

Wissenschaft und Journalismus gehören zu den Eckpfeilern einer demokratischen Gesellschaft. Sie informieren Politik und Gesellschaft, stärken Bildung und Wissen der Bevölkerung und regen demokratische Diskurse an. Wie aber funktioniert der Austausch zwischen Wissenschaft, Journalismus und Gesellschaft? In einem zweijährigen Projekt Zum Verhältnis zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien entwickelte ein Expertenkreis Empfehlungen Zur Gestaltung der Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und den Medien.

In einer zweiten Projektphase wird der Fokus nun auf Social Media gerichtet. Das Potenzial der sozialen Medien und Netzwerke für die Wissenschaftskommunikation ist hoch. Der flexible Wechsel zwischen Kommunikator- und Rezipienten- bzw. Nutzerrolle wird grundsätzlich möglich. Gleichzeitig verschränken sich öffentliche und private Kommunikation. Massenmedial verbreitete Informationen können nun weitergeleitet, aber auch verändert und kommentiert werden.

Zentrale Frage des Projekts ist, wie sich die speziellen Eigenschaften sozialer Medien auf die Kommunikation wissenschaftlicher Inhalte und ihre Erstellung auswirken. Dabei sollen die Chancen der neuen Technologien (z.B. Vergrößerung der Reichweite, Ausweitung der Beteiligung, Interaktivität) genauer abgeschätzt werden, aber auch spezifische Risiken (z.B. mangelnde Qualitätskontrolle, Desinformation, Mainstreaming oder auch Fragmentierung) identifiziert und bewertet werden. Zum Arbeitsauftrag gehört auch ein Überblick über den internationalen Forschungsstand zu diesem Fragenkomplex, speziell mit Blick auf die Wissenschaftskommunikation.

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05.10.2015, Düsseldorf. Die Umstellung der Website auf responsive Design gewährleistet den mobilen Zugriff, von allen Smartphones aus, auf alle Stellenangebote und Inhalte von www.foodjobs.de Waren bislang nur die Stellenangebote mobil abrufbar, so geben jetzt zusätzlich die Tipps und Themen rund um die Karriere, hilfreiche Orientierung für all diejenigen, die in der Lebensmittelbranche ein und aufsteigen möchten. „Unsere Analysen zeigen, dass rund 30 Prozent unserer User mobil auf foodjobs.de nach Jobs und Inhalten suchen. Die Zugriffe über Smartphones sind vor allem in den letzten Monaten kontinuierlich angestiegen. Insofern spiegelt die Anpassung das Nutzerverhalten wider. Dass Google responsive Websites bevorzugt, ist nicht zuletzt für unsere Unternehmen aus der Lebensmittelbranche nur ein positiver Nebeneffekt“ so Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de. Responsive Webdesign bedeutet, dass die Internetseite in der Lage ist, auf die Eigenschaften des jeweiligen Mediums, sei es Smartphone, Tablet oder Desktop PC/Laptop, zu reagieren. Dies betrifft vor allem die Anordnung der graphischen Elemente, aber auch der Eingabemethodik. Auf diese Weise suchen die Nutzer bequem über Smartphone oder Tablet nach neusten Inhalten aus der Lebensmittelwirtschaft, informieren sich über die Höhe von Gehältern, gezielt über Unternehmen oder suchen nach aktuellen Stellenangeboten. Parallel nutzt foodjobs.de im Rahmen seiner Online-Strategie bereits von Anfang an verschiedene Social Media Kanäle. Neben einer eigenen Facebook Seite seit dem Jahr 2013, ist foodjobs.de präsent in Instagram und auf Twitter aktiv. Talente finden so einfach und effizient den Zugang in die Lebensmittelbranche. https://twitter.com/foodjobs_de https://instagram.com/foodjobs.de/ https://www.facebook.com/Foodjobs.de

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
http://www.foodjobs.de

Allgemein

Buchvorstellung: „Internet und Social Media für Handwerker“

Warum das Handwerk und kleine Unternehmen die Sozialen Medien für sich entdecken müssen

Buchvorstellung: "Internet und Social Media für Handwerker"

Internet und Social Media für Handwerker

Die rasante Entwicklung des Internet 2.0 und vor allem der verschiedenen Kanäle der Sozialen Medien erfordern auch in Handwerksbetrieben und KMU ein komplettes Umdenken.
Jürgen Deck hat vor dem Hintergrund seiner langjährigen, erfolgreichen Selbständigkeit als Schreinermeister und seiner vielfältigen Erfahrungen im Social-Media-Bereich nun ein informatives Sachbuch zum aktuellen Thema veröffentlicht.

Die übergroße Mehrheit der Bevölkerung ist täglich im Internet und auf sozialen Kanälen unterwegs. Wer seine Kunden, künftige Mitarbeiter und Auszubildende da ansprechen will, wo sie sich aufhalten und vor allem wo sie sich informieren, der muss auch genau an der Stelle sichtbar sein und auf sich aufmerksam machen.

Der Ratgeber „Internet und Social Media für Handwerker“ zeigt dem Leser:
Wie die eigene Website zum Mittelpunkt der zukünftigen Aktivitäten im Internet wird,
Chancen und den richtigen Umgang mit Facebook, Xing, Twitter und Co, sowie mit persönlichen Newslettern, Landingpages und Blogs….
Den erfolgreichen Weg in Richtung Internet- und Social-Media-Marketing.

Der Autor beschreibt im ersten Teil locker und sehr anschaulich die Entstehung und vor allem die rasante Entwicklung des Internets in den 1990er Jahren. Die Unterschiede des „ersten“ Internet und die großen Umwälzungen hin zum Internet 2.0 werden in leicht verständlicher Sprache verdeutlicht. Begriffe wie Suchmaschinen-Optimierung, Datenschutz, Content-Marketing und viel Internet-Hintergrundwissen werden detailreich und auf unterhaltsame Art erklärt.

Im Praxisteil geht der Autor konkret auf die Vor- und Nachteile verschiedener Social-Media-Kanäle wie Facebook, Twitter, Xing, oder eines eigenen Blogs etc. ein. Auch die Gestaltung und die zentrale Bedeutung einer lebendigen Firmen-Website für die heutige Unternehmensdarstellung werden praxisnah besprochen.
Der Leser hat nach der Lektüre einen fundierten Überblick zum Thema, um für sich und sein Unternehmen die nächsten Schritte in Richtung Internet-Marketing und Social-Media-Marketing zu planen.

Schreinermeister Jürgen Deck entstammt einer Handwerkerfamilie und führte viele Jahre erfolgreich in der dritten Generation seine Schreinerei bis zu dem gesundheitsbedingten Ausscheiden im Jahr 2014.
Er teilt im vorliegenden Sachbuch sein umfangreiches Wissen im Bereich Internet-Anwendungen und vor allem Social Media mit aufgeschlossenen Handwerks-Kollegen und anderen interessierten Lesern.

Internet und Social Media für Handwerker – Das Sachbuch von Schreinermeister Jürgen Deck

Jürgen Deck, geb. 1962, erlernte nach dem Abitur den Beruf des Schreiners. Im Jahr 1988 legte er die Meisterprüfung in diesem schönen Handwerk ab und übernahm frühzeitig Verantwortung im Familienunternehmen.

Im Jahr 1996 übernahm er in dritter Generation die Schreinerei seines Vaters und führte das Unternehmen sehr erfolgreich bis Mitte 2014.
Gesundheitliche Gründe und einschneidende Erfahrungen auf diversen Intensivstationen führten zur Aufgabe der Firma und zum „Ausbrechen aus dem Hamsterrad“. Der zwar ungewollte aber im Rückblick sinnvolle Neustart führte in ein „neues“, zweites Leben. Mit weniger Stress, wertvollen Erfahrungen, neuen Kontakten und sehr viel mehr Lebensqualität.

Neben der Beschäftigung mit Raum-Visualisierung und fotorealistischen 3-D-Darstellungen im neugegründeten Planungsbüro bleibt nun endlich Raum für mehr!
Für mehr Ehrenamt, mehr Einsatz im humanitären Bereich, mehr tiefergehende Beschäftigung mit interessanten Themen, mehr Klarinette und Schlagzeug und auch mehr Zeit für Freunde, Familie und die für Gesundheit.

Und vor allem für die lange vernachlässigte Leidenschaft: Das Schreiben!

Sich einem Thema nähern, Stoff sammeln und sichten, und das Ganze dann in eine passende Form bringen… in eine für die Leser passende Form…. gibt es eine bessere Möglichkeit, seine Zeit vor dem Rechner zu verbringen!?!?!

Kontakt
Planungsbüro Jürgen Deck
Jürgen Deck
Kirchstraße 28
76477 Elchesheim-Illingen
07245938090
07245938092
jdeck@planungsbuero-deck.de
http://www.juergen-deck.de