Tag Archives: Sozialhilfe

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Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Eine neue Studie von Kriminologen um den Experten Pfeiffer legt nahe, dass der Anstieg von Gewaltstraftaten in Deutschland vor allem auf die zunehmende Zahl von Flüchtlingen zurückzuführen ist. Pfeiffers Team untersuchte Zahlen für Niedersachsen, die seinen Angaben zufolge aber bundesweit repräsentativ sind.

Zentrale Aussagen der Studie belegen folgendes:

Aufenthaltsperspektive – Vor allem Flüchtlinge aus Algerien, Tunesien und Marokko begehen häufig Straftaten. Sie haben selten Chance, in Deutschland zu bleiben. Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak werden seltener straffällig. Sie sind bemüht, ihre Chancen für einen Aufenthalt in Deutschland nicht zu gefährden.

Altersstruktur – Die Gruppe der 14- bis 30-Jährigen ist bei Gewalt- und Sexualdelikten weltweit überrepräsentiert. Viele Flüchtlinge sind junge Männer. Allein in Niedersachsen gehörten 2016 knapp 27 Prozent der registrierten Flüchtlinge dazu. Fast zwei Drittel der aufgeklärten Gewalttaten von Flüchtlingen gingen auf ihr Konto.

Verzerrungsfaktor – Die Anzeigebereitschaft ist den Forschern zufolge etwa doppelt so hoch, wenn Opfer und Täter sich vorher nicht kannten oder unterschiedlichen ethnischen Gruppen angehören. Sie gehen deshalb davon aus, dass Gewaltdelikte von Flüchtlingen entsprechend häufiger angezeigt werden.

Nun fragt sich der brave Bürger auf Deutschlands Straßen, ist das wirklich neu? In vielen Qualitätsmedien wurde doch dem Bürger doch vehement das Gegenteil erzählt. Die Wahrnehmung der Bundesbürger nur als „gefühlt“, „herbeigeredet“ und „rechtspopulistisch“ dargestellt, als plumpes Argument für Fremdenhass bezeichnet. Frei nach dem Motto, wer nicht das Geschwurbel der Mainstream-Medien glaubt, nun ganz klar, der muss ein Rechtspopulist sein und wurde fix – drei, vier – in die rechte Ecke gestellt und rücksichtslos angeprangert.

Ohne jede Polemik und völlig sachlich, steht nunmehr zumindest eines fest, die „Leitmedien“ und ihre gekauft-willigen Schreiberlinge, stehen mit Pfeiffers Studie als Individuen dar, welche die selbstgefällige Deutungshoheit ihrer „Gazetten- und Verlagsfürsten“ – als Wahrheit ausgeben. Damit versuchen sie tagtäglich ihre Sichtweise, als „Moral“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ – dem eigenen Volk aufzuoktroyieren und mit den Mitteln einer allgegenwärtigen Mediendiktatur aufzwingen. Leider finden sich dafür viele willfährige unterbezahlte „Journalisten“, nicht nur genötigt durch eine Rezession der Printmedien, sondern vor allem einer geamten Branche…

Es bleibt zu hoffen, dass bald der Tag kommen mag, an dem damit Schluss ist und wieder die Wahrheit Einzug in die bundesdeutsche Medienlandschaft hält.

Webseite: BERLINER TAGESZEITUNG

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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Monopolkommission fordert Ende der Wettbewerbsverzerrungen in der Kinder- und Jugendhilfe

Monopolkommission fordert Ende der Wettbewerbsverzerrungen in der Kinder- und Jugendhilfe

VPK-Bundesverband: Dachverband für private Träger in der Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe

Berlin. Die Monopolkommission hat in ihrem XX. Hauptgutachten die bestehende Wettbwerbssituation in der Kinder- und Jugendhilfe untersucht. Sie kommt darin zu dem ernüchternden Ergebnis, dass es immer noch erhebliche Wettbewerbsverzerrungen zum Nachteil von privat-wirtschaftlichen Leistungsanbietern in Deutschland gibt. In der Folge treten eine Überbürokratisierung, geringe Innovationen und/oder ein mangelndes Kostenbewusstsein auf.

Der Bundesverband privater Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe (VPK) fordert die Bundesregierung auf, endlich die bestehenden Wettbewerbsverzerrungen in der Kinder- und Jugendhilfe zu beenden und hält die Notwendigkeit der Sicherstellung gleicher Voraussetzungen für alle Träger endlich für zwingend erforderlich.

„Wir begrüßen es ausdrücklich, dass die Monopolkommission die Wettbewerbsverzerrungen in der Kinder- und Jugendhilfe klar erkannt und auch benannt hat. Die weiterhin bestehenden deutlichen Wettbewerbshindernisse zu Lasten privater Dienstleistungsunternehmen müssen endlich beendet werden. Nur auf diese Weise kann die Vielfalt der Trägerlandschaft sichergestellt werden und können sich die bestmöglichen Leistungen für Kinder, Jugendliche und ihre Familien entfalten“ erklärt VPK-Präsident Martin Adam.

„Der VPK befürwortet das Vorantreiben einer konsequenten Umsetzung und Anwendung von Leistungs-, Entgelt- und Qualitätsentwicklungsvereinbarungen für alle Leistungsangebote mit Rechtsanspruch. Es muss Schluss sein mit den diversen gesetzlichen Privilegien für gemeinnützige Anbieter zulasten von privaten Anbietern“, so der VPK-Präsident weiter. „Das sollte die Bundesregierung in der noch zu erwartenden Stellungnahme zum Gutachten der Monopolkommission berücksichtigen und durch entsprechende Gesetzesänderungen umsetzen“, fordert Adam abschließend.

Der VPK-Bundesverband ist der einzige bundesweite Dachverband für private Träger in der Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe. Mitglieder sind Landes- und Fachverbände sowie Vereine, Verbände und sonstige Körperschaften, die auf Grundlage des Sozialgesetzbuches verschiedene Dienstleistungen in der Kinder- und Jugendhilfe erbringen. Der VPK versteht sich in erster Linie als ein interessengeleiteter gemeinnütziger Verband zur Unterstützung der im VPK zusammengeschlossenen privaten Träger der Kinder- und Jugendhilfe und wird für deren Vertretung gegenüber Politik und Gesellschaft aktiv. Der Verband ist von seinem Selbstverständnis her leistungs-, qualitäts- und kostenorientiert und in verschiedenen übergreifenden Gremien aktiv vertreten. Er wird in allgemeinen und grundsätzlichen Fragestellungen der Kinder- und Jugendhilfe initiativ, verfasst Stellungnahmen, unterhält eine Internetseite und gibt die Fachzeitschrift „Blickpunkt Jugendhilfe“ heraus.

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Und bist du nicht willig, so gibt es Hartz IV

Und bist du nicht willig, so gibt es Hartz IV

Wir sind gegen Diskriminierung

5. Mai 2014. Ja, es gibt sie immer noch: Menschen, die glauben, dass Hartz IV nur das Ziel hatte, Sozialhilfe und Arbeitslosenunterstützung zusammen zu legen. In Wirklichkeit aber waren die Hartz-Reformen ein gewolltes Instrument, um den „Niedriglohnsektor Deutschland“ und die Leih-, bzw. Zeitarbeit zu sichern.

Schon kurz nach der Einführung von Hartz IV im Jahr 2005, sprach Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder beim Weltwirtschaftsforum in Davos (28. 01. 2005):
„….Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt…Wir haben einen funktionierenden Niedriglohnsektor aufgebaut, und wir haben bei der Unterstützungszahlung Anreize dafür, Arbeit aufzunehmen, sehr stark in den Vordergrund gestellt. Es hat erhebliche Auseinandersetzungen mit starken Interessengruppen in unserer Gesellschaft gegeben. Aber wir haben diese Auseinandersetzungen durchgestanden. Und wir sind sicher, dass das veränderte System am Arbeitsmarkt erfolgreich sein wird…“

Unser Sozialsystem wurde im Jahr 2005 also komplett auf den Kopf gestellt. Um Beschäftigte in niedrige Löhne und Gehälter pressen zu können, wurden gesetzliche Regelungen geschaffen. Regelungen, die Angst machen. Aus diesem Grund gibt es beispielsweise das unterbezahlte Zimmermädchen im Luxushotel und den Familienvater, der jede Nacht Lagerhallen bewacht. Und obwohl beide Vollzeitbeschäftigte sind, ermöglichen erst die steuerfinanzierten Aufstockungszahlungen die Existenz der beiden Beispiele.

Immer wieder wurde von Politikern behauptet, dass Hartz IV Menschen in Brot und Arbeit bringen könnte. Mittlerweile haben alle erkannt, dass man den schon angesprochenen Niedriglohnsektor geschaffen hat. Und wer nicht mitspielt, dem werden Sanktionen angedroht. Vollzeitbeschäftigung und Aufstockung sind zur Regel geworden. Die Profiteure dieses sozialpolitischen Spielchens sind dubiose Trägergesellschaften, die sich auf dem Rücken der unterbezahlten Opfer eine goldene Nase verdienen. Eine gelungene Win-Win-Situation für Regierung und Trägergesellschaften: Die Erwerbslosen verschwinden aus den Statistiken und die Trägergesellschaften bekommen über den Steuerzahler (Aufstockung) genug Geld in die Kassen. Dass damit dank der niedrigen Lohnkosten auch ehrliche Arbeitgeber nicht mehr konkurrenzfähig sind mit den staatlich gestützten Träger-, Zeitarbeits- und Leiharbeitsgesellschaften, kommt noch hinzu.

Doch jetzt genug der Kritik, werden wir einmal ironisch. Ich betone das extra, weil viele Menschen Ironie nicht immer wahrnehmen. Also: Hartz IV-Bezieher sind doch sowieso faul und arbeitsscheu. Die leben gerne so, wie sie leben. Immer wenn es die „Stütze“ gibt, holen sie sich Spirituosen von der „Tanke“ oder sitzen schon morgens in der Kneipe. Die Rede ist dann von den „Regelsatz versaufenden faulen Arbeitslosen“. Dieses Bild wird in Deutschland sehr gern verbreitet, auch und besonders von den Springer-Medien. Mit diesem „Bild in der breiten Öffentlichkeit“ kann die Politik und die Wirtschaft das Angstsystem Hartz IV erhalten.

Und der Mindestlohn? Jetzt können doch die Menschen wieder ohne staatliche Hilfe ihr Leben bestreiten, oder? Von diesem flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn sind Hartz IV Empfänger (wie ein paar andere Gruppierungen auch) für sechs Monate ausgenommen. Und was glauben Sie, werden viele Arbeitgeber nun dieser Gruppe anbieten? Richtig: Befristete Arbeitsverträge.

Also weshalb gab es noch mal das SGB II, oder besser – weil es negativer klingt – Hartz IV? Um sozial schwachen Menschen zu helfen?

Ein Kommentar von Uwe Hoffmann, ehrenamtlicher Geschäftsführer des Deutschen Schutzverbandes gegen Diskriminierung e.V. ( www.gegendiskriminierung.de )

Der Deutsche Schutzverband gegen Diskriminierung setzt sich für Menschen ein, die sich durch Behörden oder Unternehmen ungerecht behandelt fühlen, die bei ihrer Berufswahl aus böswilligen Gründen oder Vorurteilen benachteiligt wurden oder die durch den Staat oder seine Entscheidungen ins soziale Abseits gedrängt werden.

Besonders betreut werden Hartz IV-Empfänger, die eine kostenlose Erstberatung ihrer Fälle durch spezialisierte Anwälte erhalten.

Deutscher Schutzverband gegen Diskriminierung e.V.
Uwe Hoffmann
Oberlauengasse 3a
07743 Jena
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Erich Jeske
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Die Kümmerfalle – aus den Pampers in die Pampers

Töchter und Schwiegertöchter, meist zwischen 40 und 60 Jahre alt, mit eigener Familie und Teilzeitjob mehrfach belastet, bilden bislang das Pflegereservoir der Nation.

Die Kümmerfalle - aus den Pampers in die Pampers

Weiterbildungsveranstaltung Atlanticlux Lebensversicherung S.A.

„Die Frauen laufen in die Kümmerfalle. Aus den Pampers in die Pampers.“ Unter diesem, sicherlich provokanten Motto, stand eine weitere Weiterbildungsveranstaltung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. in den Räumlichkeiten der Niederlassung Saarbrücken mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter, mit Unterstützung von Referenten- und Experten aus der Versicherungsbranche. In den letzten Jahrzehnten wurden Prioritäten neu verteilt und gewichtet. Doch wenn es um die Pflege der Kinder, Familien und Angehörigen geht, steht hierbei die Frau noch immer im Fokus der Gesellschaft und als Kümmerer. Vergessen dabei wird oftmals die eigene Vorsorge. Hier gilt ein Apell im Besonderen an alle Frauen: „Wer aus Liebe zum Mann oder den Eltern keine Zeit habe, für sich selbst vorzusorgen, der läuft Gefahr, später als Sozialhilfefall im Heim zu landen. Das Risiko, im Alter zu verarmen, sei für Frauen ohne gute Rente und Rücklagen besonders groß.“ Leider trifft dies sehr oft zu. Verdient hat dieses Schicksal keiner. Deshalb ist es dringend erforderlich genauer hinzuschauen.

Das neue Armutsrisiko

Den künftigen Herausforderungen sind aber weder Kleinfamilien noch Single-Haushalte noch die gesetzliche Pflegeversicherung gewachsen. Ihre Zahlungen sind seit zehn Jahren nicht an die Preisentwicklung angepasst worden. Der Referendar verdeutlicht dies an folgendem Beispiel: Für die Betreuung und Versorgung von einem Schwerstpflegefall, der im Heim rund um die Uhr betreut werden muss, schießt die Pflegeversicherung höchstens 1.688 Euro im Monat zu. Ein Heimplatz kostet aber 2.000 bis 4.000 Euro monatlich. Die Versorgungslücke ist dabei vorprogrammiert. Das kleine Sparguthaben ist schnell verbraucht. Das mühsam über Jahrzehnte von den Eltern abgestotterte Eigenheim muss verkauft werden, um die Unterbringung bezahlen zu können. Unter Umständen müssen auch die Kinder und Enkel haften, d. h. den sogenannten Elternunterhalt aufbringen.

Aber was tun, wenn man seinem Angehörigen das Heim ersparen will?

Viele Möglichkeiten bleiben da nicht. Im Zweifelsfall heißt es dann, die Pflege selber zu organisieren. Was das bedeutet, berichten Angehörige, die sich seit Jahren zum Beispiel, um ihren Ehemann, Tante, Onkel, oder andere Verwandte, die in der Nähe wohnen, eigenverantwortlich kümmern müssen, das diese nach die nach einem Schicksalsschlag wie Schlaganfall, starker Sehschwächen bis hin zur Blindheit oder eines Alzheimer-Leidens rund um die Uhr Betreuung und Pflege benötigen: beim An- und Umziehen, Essen, im Bad – immer unter Aufsicht. Auch nachts wird Hilfe und Betreuung benötigt. Zwar gibt es die Pflegestufen, die aber die Versorgungslücken nicht ausgleichen können. Die Zahlungen der Pflegekasse und Zuschüsse vom Land entlasten nur für einen Bruchteil der Kosten.

Hilfe von draußen ist teuer – Bürokratie in Heimen auch

Für die Zeit der Pflege gibt es keine gesetzliche Vollabsicherung wie im Krankheitsfall. Pflege ist nach wie vor eine Sache der Familien, trotz gesetzlicher Pflegeversicherung. Diese kommt nur für einen Teilbetrag der Kosten auf. Die Leistungsansprüche aus der Pflegeversicherung sind klar fixiert und eng gefasst. Tritt der Pflegefall ein, kommt ein MDK-Mitarbeiter und hakt mit standardisiertem Fragebogen die Hilfsbedürftigkeit in den Bereichen Körperpflege, Ernährung, Mobilität und hauswirtschaftliche Versorgung ab. Dafür gibt es dann Punkte, die für Pflegestufe entscheidend sind. Wenn Angehörige in Altersheimen oder Wohnheimen gepflegt werden müssen, weil keine andere Möglichkeit besteht kommt die Bürokratie. Beispielsweise wenn es um Rechtssicherheit geht. Dann werden Kliniken, Heime und Hospize angehalten, zum Schutz des Patienten eingerichtete Bettgitter oder Fixierungen durch das Gericht genehmigen zu lassen. Alters- und Pflegeheime stöhnen unter der Last der Dokumentationen. Das Pflegepersonal muss jeden Vorgang und wichtige Gespräche immer wieder festhalten. Durch die Heimaufsicht werden Alten- und Pflegeheime regelmäßig, mindestens einmal pro Jahr, aber auch unangekündigt, kontrolliert. Ziel ist es, dass das Heimgesetz eingehalten wird. Die häufigsten festgestellten Mängel bei Heimbegehungen in Pflegeheimen betreffen Pflegedokumentationen, Personaldefizite, Mängel in der Organisation der Einrichtungen, wie zum Beispiel Führungsprobleme, Dienstplangestaltung und interne Kommunikation. Im Rahmen der großen Aufgaben, die uns bevorstehen, scheint dieses doch ziemlich grotesk zu sein. Wie können wir also besser damit umgehen? Wie sind der Medizinische Dienst und die Versicherung besser angelegt? Welche Vorsorge sollte getroffen werden, damit dieser Kollaps nicht eintritt? Diese Fragen wurden anschließend eingehend diskutiert und Lösungswege aufgezeigt.

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

Kontakt:
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49.681.9100 3900
atltext@fwugroup.com
http://www.atlanticlux.de

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Die Kümmerfalle – aus den Pampers in die Pampers

Töchter und Schwiegertöchter, meist zwischen 40 und 60 Jahre alt, mit eigener Familie und Teilzeitjob mehrfach belastet, bilden bislang das Pflegereservoir der Nation.

Die Kümmerfalle - aus den Pampers in die Pampers

Weiterbildungsveranstaltung Atlanticlux Lebensversicherung S.A.

„Die Frauen laufen in die Kümmerfalle. Aus den Pampers in die Pampers.“ Unter diesem, sicherlich provokanten Motto, stand eine weitere Weiterbildungsveranstaltung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. in den Räumlichkeiten der Niederlassung Saarbrücken mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter, mit Unterstützung von Referenten- und Experten aus der Versicherungsbranche. In den letzten Jahrzehnten wurden Prioritäten neu verteilt und gewichtet. Doch wenn es um die Pflege der Kinder, Familien und Angehörigen geht, steht hierbei die Frau noch immer im Fokus der Gesellschaft und als Kümmerer. Vergessen dabei wird oftmals die eigene Vorsorge. Hier gilt ein Apell im Besonderen an alle Frauen: „Wer aus Liebe zum Mann oder den Eltern keine Zeit habe, für sich selbst vorzusorgen, der läuft Gefahr, später als Sozialhilfefall im Heim zu landen. Das Risiko, im Alter zu verarmen, sei für Frauen ohne gute Rente und Rücklagen besonders groß.“ Leider trifft dies sehr oft zu. Verdient hat dieses Schicksal keiner. Deshalb ist es dringend erforderlich genauer hinzuschauen.

Das neue Armutsrisiko

Den künftigen Herausforderungen sind aber weder Kleinfamilien noch Single-Haushalte noch die gesetzliche Pflegeversicherung gewachsen. Ihre Zahlungen sind seit zehn Jahren nicht an die Preisentwicklung angepasst worden. Der Referendar verdeutlicht dies an folgendem Beispiel: Für die Betreuung und Versorgung von einem Schwerstpflegefall, der im Heim rund um die Uhr betreut werden muss, schießt die Pflegeversicherung höchstens 1.688 Euro im Monat zu. Ein Heimplatz kostet aber 2.000 bis 4.000 Euro monatlich. Die Versorgungslücke ist dabei vorprogrammiert. Das kleine Sparguthaben ist schnell verbraucht. Das mühsam über Jahrzehnte von den Eltern abgestotterte Eigenheim muss verkauft werden, um die Unterbringung bezahlen zu können. Unter Umständen müssen auch die Kinder und Enkel haften, d. h. den sogenannten Elternunterhalt aufbringen.

Aber was tun, wenn man seinem Angehörigen das Heim ersparen will?

Viele Möglichkeiten bleiben da nicht. Im Zweifelsfall heißt es dann, die Pflege selber zu organisieren. Was das bedeutet, berichten Angehörige, die sich seit Jahren zum Beispiel, um ihren Ehemann, Tante, Onkel, oder andere Verwandte, die in der Nähe wohnen, eigenverantwortlich kümmern müssen, das diese nach die nach einem Schicksalsschlag wie Schlaganfall, starker Sehschwächen bis hin zur Blindheit oder eines Alzheimer-Leidens rund um die Uhr Betreuung und Pflege benötigen: beim An- und Umziehen, Essen, im Bad – immer unter Aufsicht. Auch nachts wird Hilfe und Betreuung benötigt. Zwar gibt es die Pflegestufen, die aber die Versorgungslücken nicht ausgleichen können. Die Zahlungen der Pflegekasse und Zuschüsse vom Land entlasten nur für einen Bruchteil der Kosten.

Hilfe von draußen ist teuer – Bürokratie in Heimen auch

Für die Zeit der Pflege gibt es keine gesetzliche Vollabsicherung wie im Krankheitsfall. Pflege ist nach wie vor eine Sache der Familien, trotz gesetzlicher Pflegeversicherung. Diese kommt nur für einen Teilbetrag der Kosten auf. Die Leistungsansprüche aus der Pflegeversicherung sind klar fixiert und eng gefasst. Tritt der Pflegefall ein, kommt ein MDK-Mitarbeiter und hakt mit standardisiertem Fragebogen die Hilfsbedürftigkeit in den Bereichen Körperpflege, Ernährung, Mobilität und hauswirtschaftliche Versorgung ab. Dafür gibt es dann Punkte, die für Pflegestufe entscheidend sind. Wenn Angehörige in Altersheimen oder Wohnheimen gepflegt werden müssen, weil keine andere Möglichkeit besteht kommt die Bürokratie. Beispielsweise wenn es um Rechtssicherheit geht. Dann werden Kliniken, Heime und Hospize angehalten, zum Schutz des Patienten eingerichtete Bettgitter oder Fixierungen durch das Gericht genehmigen zu lassen. Alters- und Pflegeheime stöhnen unter der Last der Dokumentationen. Das Pflegepersonal muss jeden Vorgang und wichtige Gespräche immer wieder festhalten. Durch die Heimaufsicht werden Alten- und Pflegeheime regelmäßig, mindestens einmal pro Jahr, aber auch unangekündigt, kontrolliert. Ziel ist es, dass das Heimgesetz eingehalten wird. Die häufigsten festgestellten Mängel bei Heimbegehungen in Pflegeheimen betreffen Pflegedokumentationen, Personaldefizite, Mängel in der Organisation der Einrichtungen, wie zum Beispiel Führungsprobleme, Dienstplangestaltung und interne Kommunikation. Im Rahmen der großen Aufgaben, die uns bevorstehen, scheint dieses doch ziemlich grotesk zu sein. Wie können wir also besser damit umgehen? Wie sind der Medizinische Dienst und die Versicherung besser angelegt? Welche Vorsorge sollte getroffen werden, damit dieser Kollaps nicht eintritt? Diese Fragen wurden anschließend eingehend diskutiert und Lösungswege aufgezeigt.

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Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Aus Überzeugung und Verantwortung

60 Jahre VPK-Bundesverband

Aus Überzeugung und Verantwortung

VPK-Bundesverband: Dachverband für private Träger in der Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe

Berlin. Der Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe (VPK) e.V. veranstaltet am 23. April ab 14.00 Uhr in Berlin anlässlich seines 60-jährigen Bestehens ein „Jubiläums-PODIUM“. Titel der Fachveranstaltung ist: „Ethik, Soziales und Ökonomie – untrennbar verbunden – Voraussetzungen und Verpflichtungen einer Modernisierung der Kinder- und Jugendhilfe“.

„Unsere Gesellschaft steht in den nächsten Jahren erneut vor umfassenden Anpassungs- und Restrukturierungsnotwendigkeiten, die auch die Kinder- und Jugendhilfe betreffen. Dabei müssen privat-gewerbliche Träger die gleichen Wettbewerbsbedingungen wie gemeinnützige Unternehmen haben“, erläutert Michael W. Budig, Präsident des VPK-Bundesverbandes.

Die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe haben in den vergangen Jahren eine wachsende Bedeutung für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft erlangt. Nach fachlicher Expertise wird diese Bedeutung in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Bei sich verknappenden öffentlichen Finanzmitteln können die Leistungsbereitschaft und die Leistungsfähigkeit privater Träger der Kinder- und Jugendhilfe ihren Teil dazu beitragen, dass dieser Prozess im Interesse junger Menschen und unserer Gesellschaft gut gelingt.

Privates Unternehmertum und soziale Leistungserbringung schließen sich nicht aus, sondern bedingen einander. Privat-gewerbliche Unternehmen haben in Deutschland noch nicht ihre mögliche Leistungsfähigkeit entfalten können, da der Gesetzgeber aus traditionellen Gründen noch immer gemeinnützige Träger einseitig privilegiert. „Dieser Zopf muss nun angesichts der bevorstehenden Herausforderungen endlich abgeschnitten und alle Träger gleichgestellt werden“, so Budig weiter.

Obwohl sich zwischenzeitlich in Deutschland ein Wohlfahrtspluralismus von Staat, Markt, Zivilgesellschaft und dem privaten Nahraum durchgesetzt hat, wird der „Markt“ in der Kinder- und Jugendhilfe noch immer von Teilen der Gesellschaft mit Skepsis betrachtet.

„Zu Unrecht“, wie Budig befindet. „Durch ungleiche Wettbewerbsbedingungen und einseitige Privilegierungen werden die Chancen für private Unternehmen, qualitativ gute Leistungsangebote zu angemessenen Preisen anzubieten, geschmälert. Maßstab muss die Qualität der Leistungsangebote und nicht die Art der Rechtsträgerschaft sein“, so Budig abschließend.

In dem außergewöhnlichen Ambiente der „Bar jeder Vernunft“ in Berlin beleuchten und analysieren herausragende Referenten das oben genannte Thema:

Prof. Dr. Birger Priddat, Universität Witten/Herdecke;
Prof. Dr. Michael Hüther, Institut der Deutschen Wirtschaft, Köln;
Dr. Ilse Wehrmann, Sachverständige für Frühpädagogik, Bremen;
Dr. Michael Schmidt-Salomon, Freischaffender Philosoph, Oberwesel

Weitere Infos zum Programm finden Sie unter www.vpk.de.

Der VPK-Bundesverband ist der einzige bundesweite Dachverband für private Träger in der Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe. Mitglieder sind Landes- und Fachverbände sowie Vereine, Verbände und sonstige Körperschaften, die auf Grundlage des Sozialgesetzbuches verschiedene Dienstleistungen in der Kinder- und Jugendhilfe erbringen. Der VPK versteht sich in erster Linie als ein interessengeleiteter gemeinnütziger Verband zur Unterstützung der im VPK zusammengeschlossenen privaten Träger der Kinder- und Jugendhilfe und wird für deren Vertretung gegenüber Politik und Gesellschaft aktiv. Der Verband ist von seinem Selbstverständnis her leistungs-, qualitäts- und kostenorientiert und in verschiedenen übergreifenden Gremien aktiv vertreten. Er wird in allgemeinen und grundsätzlichen Fragestellungen der Kinder- und Jugendhilfe initiativ, verfasst Stellungnahmen, unterhält eine Internetseite und gibt die Fachzeitschrift „Blickpunkt Jugendhilfe“ heraus.

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Spendenübergabe im Radisson Blu Hotel in Hamburg

Spendenübergabe im Radisson Blu Hotel in Hamburg

Spendenübergabe im Radisson Blu Hotel in Hamburg

(NL/6983594317) Im Rahmen des Umwelt- und Sozialprogramm Responsible Business engagiert sich das Radisson Blu Hotel in Hamburg seit Jahren für zahlreiche lokale Hilfsorganisationen. Am 15. August 2012 konnte mit einer besonderen Spendenaktion der stolze Betrag von 1´068,50 Euro an das
Kinder-Hospiz Sternenbrücke Hamburg überreicht werden.

Seit 2003 hilft die Sternenbrücke Kindern, Jugendlichen und seit 2010 auch jungen Erwachsenen bis zu einem Alter von 27 Jahren mit begrenzter Lebenserwartung ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod führen zu können. Auf dem oft über viele Jahre dauernden Leidensweg können die Familien an 28 Tagen im Jahr im Kinderhospiz aufgenommen werden, um für den weiteren schweren Weg Kraft zu schöpfen und Erholung zu finden. Die Aufwendungen für die palliativ-medizinisch-pflegerische Versorgung der erkrankten Gäste werden im Rahmen der Kurzzeitpflege für 28 Tage im Jahr (und unbegrenzt in der letzten Lebensphase) nur zu Teilen von den Kranken- und Pflegekassen getragen: Täglich kostet die umfassende Pflege und Begleitung einer Familie im Kinder-Hospiz Sternenbrücke im Schnitt 860,01 Euro. Nur rund 50 Prozent werden davon von Kranken- und Pflegekassen übernommen (427,60 Euro). Weitere 50 Prozent (432,41 Euro) müssen somit Tag für Tag mit Hilfe von Spenden gedeckt werden. Der jährliche Spendenbedarf beträgt insgesamt 1,7 Millionen Euro.

Der gesamte Spendenbetrag des Radisson Blu Hotel, Hamburg über 1´068,50 Euro konnte durch die zahlreichen Verkäufe der Skulpturenausstellung von der Art Creations Africa generiert werden. Diese Steinskulpturen wurden von Anfang April bis Ende Juli im Radisson Blu Hotel in Hamburg ausgestellt und verkauft. 10% des Verkauferlöses ist direkt in die Spendenkasse verbucht worden. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Gästen, die eine der original handgefertigten Kunstwerke erstanden haben. Spontan verdoppelt wurde der Betrag, sehr zu Freuden aller Beteiligten, von den Auszubildenden des Radisson Blu Hotel in Hamburg. Diese hatten Anfang 2012 das große Vergnügen die Weihnachtsfeier für die über 150 Mitarbeiter des Hotels zu planen und zu organisieren. Ein Bestandteil davon war eine grosse Tombola mit tollen Preisen. Das gesammelte Geld wurde aufbewahrt und konnte nun für den guten Zweck gespendet werden. Ein grosses Dankeschön gilt daher auch allen Auszubildenden des Hotels.

Radisson Blu Hotel, Hamburg
Das Radisson Blu Hotel, Hamburg erstrahlt seit Ende 2009, nach einer umfassenden, zehnmonatigen Renovierung in neuem Glanz. Das höchste und größte Hotel der Hansestadt bietet seinen Gästen 556 Zimmer und Suiten in drei verschiedenen Designs und einen 2.422 m2 großen Veranstaltungsbereich mit Ballsaal und zwei zusätzlichen Event-Locations – eine davon in den obersten beiden Etagen des Hotels mit atemberaubendem Ausblick über Hamburg. Zwei Restaurants, zwei Bars, der komplett modernisierte Lobbybereich mit zwei Lounges sowie eine Fitness- und Wellbeing-Zone runden das hochstehende Angebot des markanten First Class Hauses am Dammtor ab. Der Eigentümer Azure Property Ltd., mit Hauptsitz in Luxemburg, investierte rund 48 Millionen Euro, um den Betrieb zu modernisieren. Für das Interior Design wurde der schwedische Architekt Christian Lundwall engagiert. Weitere Informationen sind unter www.radissonblu.de/hotel-hamburg erhältlich. Hausführungen nach Terminabsprache sind jederzeit möglich.

Über die Carlson Rezidor Hotel Group
Die Anfang 2012 gegründete Carlson Rezidor Hotel Group ist eine der weltweit größten und dynamischsten Hotelgruppen. Das Portfolio der Carlson Rezidor Hotel Group schließt mehr als 1.300 Hotels, eine globale Präsenz in 80 Ländern, und eine Reihe starker Marken ein (Radisson Blu, Radisson®, Country Inns & Suites By CarlsonSM, Park Inn by Radisson, Hotel Missoni, und Park Plaza®). In den meisten Hotels der Gruppe können Gäste vom Bonusprogramm Carlson Club profitieren, einem der attraktivsten Bonusprogramme der Welt. Die Carlson Rezidor Hotel Group und ihre Marken beschäftigen mehr als 80.000 Mitarbeiter. Die Carlson Rezidor Hotel Group hat ihren Hauptsitz in Minneapolis, USA, und Brüssel, Belgien.

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Unternehmenskontakt:
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Tel.: 32 2 702 92 00
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