Tag Archives: Sozialpolitik

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Digitaler Wohlstand für alle

Können die Ideale der Sozialen Markwirtschaft ins digitale Zeitalter überführt werden? Achim Wambach und Hans Christian Müller zeigen, wie Wohlstand für alle auch in der Internetepoche möglich ist.

Digitaler Wohlstand für alle

Die digitale Revolution ist in vollem Gange, und wir befinden uns mittendrin. Die Apps auf unseren Smartphones sind nur ein Beispiel dafür, mit welcher Wucht die Digitalisierung alles verändert. Der Übergang zu einer neuen Generation von intelligenten Maschinen hat längst begonnen. Moderne Algorithmen protokollieren vieles, was die Menschen tun, werten es aus und nutzen die Daten für Werbung und neue Produkte. Autos fahren bald autonom. Kleine Armbänder überwachen die Gesundheit der Menschen im Alltag. Die Blockchain-Technologie und eine Welt ohne Bargeld stehen vor der Tür. Geschäftsmodelle ändern sich in rasantem Tempo, die Märkte sind unübersichtlich. Kann es gelingen, die Grundpfeiler der Sozialen Marktwirtschaft in die neue Zeit herüberzuretten?

Achim Wambach und Hans Christian Müller sind überzeugt: Ludwig Erhards Politik passt nicht mehr, seine Ideen schon. In ihrem Buch führen sie aus, was die Digitalisierung für einzelne Märkte und das gesamte Wirtschafts- und Wohlstandsmodell bedeutet. Sie betrachten die Großen Fünf der Internetwirtschaft, benennen die Herausforderungen der Datenökonomie, beschreiben die drohende Spaltung des Arbeitsmarktes und erklären, warum neue Geschäftsmodelle alte Märkte aufmischen. Auch im digitalen Zeitalter, so die Autoren, bleibt der Wettbewerb zwischen den Unternehmen die entscheidende Kraft, durch die Innovationen entstehen, Anstrengungen belohnt werden und letztlich alle eine Chance bekommen. Ihn gilt es gegen die Monopolisierungstendenzen der Internetwirtschaft besonders zu schützen.

Die Digitalisierung besitzt riesiges Potenzial, unseren Wohlstand weiter zu mehren. Damit die möglichen Gewinne für alle gehoben werden können, muss die Ordnung der Wirtschaft an die neue Zeit angepasst werden. Strategien, die Ludwig Erhard vor vielen Jahrzehnten entwickelt hat, können dabei helfen, auch wenn sie im Detail nicht mehr passen und modifiziert werden sollten. Damals wie heute benötigen Märkte Regeln und müssen beaufsichtigt werden, damit sie zum Wohle aller arbeiten und keine destruktiven Kräfte entwickeln. Wer-den heute die Weichen richtig gestellt, kann Ludwig Erhards Vision vom Wohlstand für alle auch im digitalen Zeitalter Wirklichkeit werden.

Die Autoren
Achim Wambach ist Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, Professor für VWL an der Universität Mannheim und Vorsitzender der Monopolkommission. Laut FAZ-Ökonomenranking gehört er zu den einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Hans Christian Müller hat an der Kölner Journalistenschule gelernt, Volkswirtschaftslehre in Köln studiert und in Düsseldorf im Fach Wettbewerbsökonomie promoviert. Er arbeitet als Datenjournalist beim Handelsblatt.

Achim Wambach, Hans Christian Müller
Digitaler Wohlstand für alle
Ein Update der Sozialen Marktwirtschaft ist möglich
222 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
EUR 28,00/EUA 28,80/sFr 34,80
ISBN 978-3-593-50929-7
Erscheinungstermin: 07.09.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Kinderfreundliches Deutschland Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft

Kinderfreundliches Deutschland Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk appelliert zu Jahresbeginn nachdrücklich an die nächste Bundesregierung, wirksame Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland auf den Weg zu bringen. Dazu spricht sich der Verband für Änderungen des Grundgesetzes, eine aktive Politik zur Überwindung der Kinderarmut, eine konsequente Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auch für geflüchtete Kinder sowie eine deutliche Stärkung des Bildungssektors in Deutschland aus.

„Wirksame Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland gehören auf der politischen Agenda ganz nach oben, sonst riskieren wir nichts weniger als die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Obwohl Kinderfreundlichkeit in Sonntagsreden immer wieder beschworen wird, kommt der Kinder- und Jugendpolitik nicht der Stellenwert zu, den dieses Zukunftsthema verdient. Kinderfreundlichkeit muss in der kommenden Legislaturperiode zu einer Leitlinie von Politik werden, um unsere Gesellschaft zukunftsweisend und nachhaltig zu gestalten. Die Politik hat entscheidenden Anteil und Verantwortung für die Gestaltung einer kinderfreundlichen, und damit zukunftsfähigen Gesellschaft, denn sie setzt die Rahmenbedingungen für das Aufwachsen von Kindern. Deshalb erwarten wir von der nächsten Bundesregierung deutliche Akzente zur vollständigen Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, baldmöglichst das Grundgesetz entsprechend dem in der UN-Kinderrechtskonvention verankerten Kernprinzip des Kindeswohls zu ändern. Dazu gehört die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz, eine Absenkung des Wahlalters bei Bundestags- und Europawahlen auf 16 Jahre und die Abschaffung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern im allgemeinen Bildungsbereich. Zur Überwindung der Kinderarmut in Deutschland spricht sich das Deutsche Kinderhilfswerk für einen Bundesweiten Aktionsplan aus, der mit ausreichenden finanziellen Mitteln ausgestattet ist und ressortübergreifend an allen gesellschaftlichen Handlungsfeldern ansetzt. Um die Situation von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu verbessern, fordert das Deutsche Kinderhilfswerk, den Vorrang des Kindeswohls auch für Flüchtlingskinder konsequent umzusetzen. Dazu sollte nicht zuletzt ein gesetzlicher Anspruch auf familiäres Zusammenleben für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge anerkannt werden.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Schwerpunkte sind hierbei insbesondere die Kinderrechte, die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland.

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ANG Präsidentin Brigitte Faust sieht in Integrationsgesetz neue Chancen

ANG Präsidentin Brigitte Faust sieht in Integrationsgesetz neue Chancen

(Mynewsdesk) München, 8. Juli 2016: Gestern hat der Bundesrat das geplante Integrationsgesetz beschlossen. ANG-Präsidentin Brigitte Faust begrüßt diesen Schritt und sieht darin Chancen bei der Integration Geflüchteter in die Ernährungsindustrie: „Wir sind gut bei der dualen Ausbildung und können hier auch einen Beitrag für geflüchtete Menschen leisten. Mit dem rechtssicheren Aufenthalt während der Ausbildung und für zwei Jahre Anschlussbeschäftigung wurde ein wichtiger Beitrag zur Planungssicherheit geleistet. Es ist für beide – Unternehmen wie Geflüchtete – gleichermaßen unzumutbar, in eine Ausbildung zu investieren, die aufgrund einer Abschiebung abrupt beendet werden könnte.“

Die Ernährungsindustrie bietet Ausbildungsplätze in kaufmännischen, technischen und ernährungstypischen Berufen an. Aufgrund der Vielfalt der Branche mit rd. 6000 Unternehmen vom Kleinbetrieb bis hin zum Weltkonzern und bei einer enormen Produktvielfalt, ist für jeden Geschmack der passenden Ausbildungsbetrieb dabei. Den hohen Stellenwert der klassischen dualen Ausbildung zu hervorzuheben, ist ANG-Präsidentin Faust auch in Ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des BDA-Ausschusses Arbeitsmarktfragen ein großes Anliegen.

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem drittgrößen Industriezweig Deutschlands. Über 170 Mrd. Euro Umsatz werden mit rund einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände der Ernährungsindustrie sowie die vier Fachverbände: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie. Hier finden Sie mehr über die ernährungstypischen Berufe.

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Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

(Mynewsdesk) Auf einem Gipfeltreffen in Berlin mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabrie l haben sich heute die maßgeblichen Unternehmen der deutschen Fleischwirtschaft auf eine Selbstverpflichtung verständigt.

In dieser Erklärung verpflichten sich die unterzeichnenden Unternehmen, bis Juli 2016 ihre Strukturen und Organisationen derart umzustellen, dass die in ihren Betrieben eingesetzten Beschäftigten in einem in Deutschland gemeldeten, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis arbeiten. Außerdem werden sich die Unternehmen verstärkt rund um Ausbildung und Qualifizierung der Beschäftigten engagieren. Mit dieser Selbstverpflichtung werden die Unternehmen der Fleischwirtschaft als attraktiver Arbeitgeber für die Beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zukunftssicher weiterentwickelt.

„Der Standort Deutschland muss für die Fleischwirtschaft attraktiv bleiben. Entscheidend sind hierfür die wirtschaftlichen und ebenso die sozialpolitischen Rahmenbedingungen,“ so Valerie Holsboer , Hauptgeschäftsführerin der Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (ANG). Die Fleischwirtschaft ist die umsatzstärkste und beschäftigungsintensivste Branche der deutschen Lebensmittelwirtschaft, die wiederum eine der drei größten Industrien in Deutschland ist. Sie ist ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor und sichert die Versorgung vieler Millionen Menschen mit sicheren Lebensmitteln höchster Qualität im In- und Ausland. „Diese Selbstverpflichtung ist ein wesentlicher Beitrag zur gesellschaftlichen Integration der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und zu deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Die Umstellung auf ausschließlich deutsche sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse bewirkt gleichzeitig mehr Transparenz bzgl. der Beschäftigtensituation in der Deutschen Fleischwirtschaft. Ich erwarte, dass sich dieser Selbstverpflichtung die gesamte Fleischwirtschaft anschließen wird“, so Holsboer weiter.

Zur Umsetzung dieser Selbstverpflichtung wird es einen jährlichen Bericht der Gesamtbranche geben, in dem die Fortschritte zur Erreichung der vereinbarten Ziele dargelegt werden.

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem sozialpolitisch zweitgrößtenIndustriezweig Deutschlands. Knapp 175 Mrd. Euro Umsatz werden mit über einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie.

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Führungskräfte fordern Koalition zum Handeln bei Flexi-Rente auf

Die Führungskräftevereinigung ULA kritisiert den anhaltenden Stillstand bei den Verhandlungen innerhalb der Großen Koalition über eine Flexi-Rente.

(Mynewsdesk) Die Führungskräftevereinigung ULA kritisiert den anhaltenden Stillstand bei den Verhandlungen innerhalb der Großen Koalition über eine „Flexi-Rente“. „Der derzeitige Streit um die Höhe der Sozialversicherungsbeiträge von Beschäftigten jenseits der Regelaltersgrenze geht am Kern des Problems vorbei“, kritisiert ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme.

Als wichtigsten Beitrag zur Erleichterung eines flexiblen Übergangs vom Erwerbsleben in die Rente sieht die ULA eine massive Anhebung der Hinzuverdienstgrenzen für Bezieher einer vorgezogenen Altersrente und die Schaffung eines stufenlosen Systems von Teilrenten an. Arbeitnehmer im rentennahen Alter könnten so ihre Arbeitszeit reduzieren und das fehlende Einkommen durch den vorzeitigen Abruf eines Teils ihrer Rente mit Abschlägen auffüllen.

„Die Zahl der Rentner, die nach dem Erreichen der Regelaltersgrenze sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, ist derzeit noch sehr gering“, betont ULA-Hauptgeschäftsführer Ramme. Sie werde wohl nach einer Reform zunächst nur langsam steigen. „Im Falle der von der CDU/CSU befürworteten Beitragsbefreiung erscheint uns die Furcht der SPD vor starken Verzerrungswirkungen am Arbeitsmarkt übertrieben.“ Umgekehrt halte die Führungskräftevereinigung auch die Hoffnung der CDU/CSU für unbegründet, mit einer beitragsrechtlichen Privilegierung einen massiven Schub bei der Beschäftigung von Vollrentnern zu erzeugen.

So wichtig in langfristiger Perspektive die Lebensjahre jenseits eines Alters von 65 sind: Aus Sicht der ULA liegen die eigentlichen Probleme heute in den Jahren unmittelbar davor. Ramme abschließend: „Die bestehenden Hindernisse für die Beschäftigung von Frührentnern müssen vorrangig beseitigt werden.“

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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Deutschland erstickt am Fachkräftewahn. Wege aus der Bildungskrise!

Der Club of Deduction stellt ein neues Bildungssystem vor, dessen Umsetzung das BIP um 65% steigert.

Deutschland erstickt am Fachkräftewahn. Wege aus der Bildungskrise!

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Lineare Bildung sowie die häufig fälschlich gefordert wie geförderte Überspezialisierung führt mittelbar zur Vergrauung des Farbspektrums der Gesellschaft. Überdies trägt die Praxis der Vergesamtung und Generalisierung im Bildungswesen mit zu der seit über einer Dekade bekannten Minderung intellektueller Leistungsfähigkeit der Gesamtgesellschaft bei (der Durchschnitts-IQ/BQ sinkt).

Kurz, wir degenerieren, sind weniger belastbar, werden schneller und häufiger krank.

Bildlich gesprochen erhofft sich unsere Gesellschaft durch den Zulauf von Wasser in ein leckgeschlagenes Becken den Wasserpegel konstant zu halten oder diesen zu erhöhen. Jedoch das Flicken eines Beckens ist meist schwieriger als ein neues zu errichten.

Überschreitet diese Entwicklung ihren natürlichen Rubikon, erleidet das System insgesamt einen Kollaps (das Becken bärstet). Ein ähnliches Schicksal steht auch dem Rentensystem und der Familien- bzw. Sozialpolitik bevor (entsprechende Lösungen wird der Club of Deduction / CoD zeitnah vorstellen).

Fazit: „Falsche Bildung macht krank, ebenso wie gar keine!“.

Die Lösung: Bildung 2.0

Das Grundschulsystem soll künftig früher beginnen, individuelle Befähigungen herausarbeiten und in einer Orientierungsklasse münden. Ferner wird ein genereller BQ-Test (Brillianess Quotient, entwickelt vom CoD zum Erfassen der individueller Befähigung, Neigungen und Talente jedes Einzelnen / Persönlichkeitsstruktogramm) eingeführt. Des Weiteren lösen Neigungsklassen den konventionellen Unterricht ab. Zudem wird das Lehrpersonal fortlaufend in Pädagogik und Psychologie weiterqualifiziert. Darüber hinaus erfolgt die Einführung von praxisnahem Regelunterricht und Fachunterricht geleitet durch externe Referenten / Dozenten aus Industrie, Handel und Wirtschaft, etc.

Ziel ist u. a. die direkte Vermittlung von Schülern sprich Arbeitskräften in ihre Wunschberufe ohne unnötige Bewerbungsphase. Außerdem wird die Fachspezialisierung abgestellt und es werden stattdessen Universalkräfte ausgebildet, auch und besonders um der Entwicklung einer schrumpfenden Gesellschaft Rechnung zu tragen (ergänzende Pressemitteilung in Kürze).

Ferner ist die Festlegung auf einen spezifischen Beruf für die Dauer des gesamten Arbeitslebens schädlich. Auch im Hinblick auf Gesundheit und Lebenszeit! Monotone Abläufe reduzieren die Zellneubildung und verkürzen somit das Leben. Zudem begünstigt die Monotonie des Alltags Suchterkrankungen (Tabakkonsum, Alkohol, Religion, etc.).

Das Bildungssystem des Club of Deduction sieht daher und auch um mit der Geschwindigkeit der gesellschaftlichen bzw. technischen Entwicklung Schritt zu halten, die berufliche Festlegung auf eine Dekade vor, sowie nebenberufliche Weiterbildungsexkurse für den gleitenden Übergang in den nächsten Berufs- bzw. Lebensabschnitt. Bei vollständiger Umsetzung des vom CoD erarbeiteten Bildungssystems sehen wir eine Steigerung des Bruttoinlandproduktes von 60%-65% ausgehend vom gegenwärtigen Niveau, bei gleichzeitiger Erhöhung von Lebenszeit und -qualität.

Für nähere Information hinsichtlich unsere Bildungssystems wenden Sie sich gerne an uns: presse@clubofdeduction.com

Gerne stehen wir Ihnen als Experten im Bereich Bildung sowie für Stellungnahmen und Interviews zur Verfügung.

Der Club of Deduction ist eine internationale Vereinigung von Höchstbegabten & ein Thinkpool. Er fördert Talente, Erfinder und extrem begabte Menschen.

Bisherige Meilensteine sind die Entdeckung & Beschreibung der Sinnsucht, sowie der Kausalogi bzw. der Unikausalogie als neue Wissenschaft, diverse Publikationen zur Struktur & Aufbau von Materie, Antimaterie sowie Theorien zur Natur & Funktion des Ethium Meridians, einem universellen Raumcluster, welcher als höchste Oberstruktur nach Uni- & Polyversum zu sehen ist. Weitere in der Entwicklung befindliche Erfindungen, Ideen & Theorien sind unter anderem globale Projekte wie OMNIS2025 (ein orbitales Segelsolarkraftwerk), Deep Defence Shield (Asteroidenabwehr) & X-Engines (elektromagnetische Co2-neutrale Motorentechnik), an dessen Realisierung der CoD arbeitet.

Ferner verstehen wir uns als Wissensförderer und Vermittler kulturellen Austausch‘, als solcher beraten wir Politik, Wirtschaft & informieren die Öffentlichkeit.

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Schärfere Regulierung der Zeitarbeit schadet Wirtschaft und Menschen

Ingenieur und Unternehmensberater Joachim Lang in den VDI Nachrichten

Schärfere Regulierung der Zeitarbeit schadet Wirtschaft und Menschen

Joachim Lang warnt vor den Folgen strengerer Regulierung bei der Zeitarbeit.

Die Pläne der Bundesregierung zur zeitlichen Begrenzung bei Arbeitnehmerüberlassung schaden besonders technologie-orientierten Unternehmen in Deutschland und gefährden tausende Arbeitsplätze. Das schreibt der Geschäftsführer des Ulmer Ingenieur- und Beratungsunternehmens consinion , Joachim Lang, in einem Gastkommentar für die aktuelle Ausgabe der Zeitung „VDI Nachrichten“. Werden die Pläne wie vorgesehen umgesetzt, würden sie nicht nur den Unternehmen eine Möglichkeit für flexibles Arbeiten nehmen, sondern auch „vielen Ingenieuren verlässliche Arbeitsplätze und der Wirtschaft in Deutschland die Chance auf wettbewerbsfähige, zielführende Entwicklungen“.

Joachim Lang betont in seinem Beitrag, dass Arbeitnehmerüberlassung den Unternehmen die Möglichkeit biete, schnell auf aktuelle Anforderungen und Auftragsspitzen zu reagieren. „Bei fehlenden Spezialisten, Schwankungen der Auftragslage oder Termindruck kaufen Unternehmen Wissen und Manpower hinzu, und zwar soviel und solange wie nötig.“

Weiter heißt es: „Die Welt ist zudem so komplex geworden, dass es vielen Unternehmen nicht mehr möglich ist selbst in allen Fachbereichen sehr gut zu sein. Wir kaufen hinzu, was ein anderer besser oder günstiger kann.“ Ein Fachmann entwickle, ein Zweiter programmiere, ein Dritter sei Spezialist im Projektmanagement, schreibt Lang. Das sei das „bewährte Prinzip“, das tausenden Mitarbeitern und Ingenieurdienstleistern eine verlässliche Zukunft biete.

In seinem Gastkommentar räumt Lang ein, dass die zeitliche Begrenzung der Arbeitnehmerüberlassung auf maximal 18 Monate grundsätzlich sinnvoll sein mag. Dies gelte jedoch nicht für Engineering. „Projekte laufen oft länger als 18 Monate. Lösungsfindung braucht Zeit, das zeigen hunderte Beispiele aus dem Unternehmensalltag.“

Auch die Zustimmungspflicht des Betriebsrates bei Werkverträgen schränke die Unternehmen unnötig ein und nehme ihnen Energie und internationale Wettbewerbsfähigkeit. Schon jetzt führe Regulierung und die Differenzierung zwischen überlassenen Fachkräften und eigenen Unternehmensbeschäftigten zu Verunsicherung und einem „Klima wechselseitigen Misstrauens“.

Joachim Lang hatte mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Berufs- und Fachverbänden tätig.

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Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft tritt am 1. August 2014 in Kraft

Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft tritt am 1. August 2014 in Kraft

Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft  tritt am 1. August 2014 in Kraft

(Mynewsdesk) Nachdem der Tarifausschuss des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sich im Juni 2014 einstimmig für die Allgemeinverbindlicherklärung des im Januar 2014 abgeschlossenen Mindestlohntarifvertrages ausgesprochen hat, stimmte auch das Bundeskabinett in seiner gestrigen Sitzung zu. Nach der heutigen Bekanntgabe über den Bundesanzeiger kann der Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft am 1. August 2014 rechtlich verbindlich in Kraft treten. Er hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2017.

„Damit haben wir den ambitionierten und langen Weg erfolgreich zu Ende geführt“, so ANG-Präsidentin Brigitte Faust. „Dieser Erfol war nur möglich, weil alle Beteiligten an einem Strang gezogen haben.“ Dieses Gemeinschaftsergebnis begrüßte auch ausdrücklich Staatssekretär Albrecht im Namen von Bundesarbeitsministerin Nahles in einer Besprechung am 24. Juni 2014 im BMAS, in dem ANG-Präsidentin Faust und einige der tarifunterzeichnenden Landesgeschäftsführer die nächsten Schritte diskutierten.

Die Mindestlöhne für die Fleischwirtschaft sind in folgende Stufen brutto pro Stunde gegliedert und einheitlich für Ost und West:

1.08.2014:  7,75 Euro

1.12.2014:  8,00 Euro

1.10.2015:  8,60 Euro

1.12.2016:  8,75 Euro

Ende Mai 2014 war die Aufnahme der Fleischwirtschaft in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz erfolgt. Dies war die Voraussetzung, um auch Verfahren zum Erlass der Mindestlohnverordnung einzuleiten.

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Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss e.V. (ANG):

Die
ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen
Ernährungsindustrie, dem drittgrößen Industriezweig Deutschlands. Über 170 Mrd.
Euro Umsatz werden mit rund einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet.
Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie die vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html:
Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der
Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der
Cigarettenindustrie.
Hier: http://www.ang-online.com/aus-bildung.html finden Sie mehr über die ernährungstypischen Berufe.

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Mindestlöhne für die Fleischwirtschaft – Tarifausschuss des BMAS votiert einstimmig für Allgemeinverbindlichkeit

Mindestlöhne für die Fleischwirtschaft – Tarifausschuss des BMAS votiert einstimmig für Allgemeinverbindlichkeit

(Mynewsdesk) München, 26. Juni 2014 – Am Dienstag, den 24. Juni 2014, ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu transparenten und verbindlichen Vergütungen in der Fleischwirtschaft gelungen. Der Tarifausschuss des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) hatte sich in seiner Sitzung in Berlin einstimmig für die Allgemeinverbindlicherklärung des im Januar 2014 abgeschlossenen Mindestlohntarifvertrages ausgesprochen. „Damit ist das ehrgeizige und historische Projekt im Endspurt“, so ANG-Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer. „Der gesamte Prozess war inhaltlich und auf der Zeitschiene extrem anspruchsvoll. Ich danke allen Beteiligten sehr für ihr hohes persönliches Engagement.“ Nach der Bekanntgabe über den Bundesanzeiger, mit der für den 27. Juni 2014 gerechnet wird, folgt eine dreiwöchige Anhörungsfrist. Verbindlich in Kraft treten wird die Verordnung voraussichtlich am 1. August 2014. Ende Mai 2014 erfolgte die Aufnahme der Fleischwirtschaft in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz. Dies war Voraussetzung, das  Verfahren zum Erlass der Mindestlohnverordnung einzuleiten.
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Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie. Hier: http://www.ang-online.com/aus-bildung.html finden Sie mehr über die
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Führungskräfte begrüßen Elterngeld Plus: Teilzeit spielt Schlüsselrolle

Für eine Stärkung von Teilzeitmodellen spricht sich der Führungskräfteverband ULA aus.

(Mynewsdesk) Die im Führungskräfteverband ULA zusammengeschlossenen Führungskräfte begrüßen die Pläne der Bundesregierung für die Flexibilisierung der Elterngeldregelungen. In Reaktion auf die Vorlage eines Eckpunktepapiers zum „Elterngeld Plus“ durch Bundesfamilienministerin Michaela Schwesig urteilt ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme: „Eine bessere Nutzbarkeit von Teilzeitangeboten in den ersten Jahren nach der Geburt eines Kindes ist ein Schlüssel zu einer guten Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Karriere.“ Das geplante Elterngeld Plus schaffe neue Optionen bei der Kombination von Arbeit und Kindererziehung und stärke damit auch die Wahlfreiheit der Eltern.

Durch die zeitliche Streckung des Elterngelds für teilzeitarbeitende Eltern soll sichergestellt werden, dass eine Verringerung der Arbeitszeit sich im Vergleich zu einer vollständigen Freistellung nicht nachteilig auf den Anspruch auf Elterngeld ausübt. „Jetzt ist es an den Unternehmen, die vorhandenen Modelle voll auszuschöpfen, das Potenzial der tariflichen und betrieblichen Vereinbarungen über alternative Arbeitszeitmodelle und Teilzeitangebote zu nutzen“, fordert Ramme.

Das Bedürfnis der Arbeitgeber nach Planungssicherheit und Planbarkeit bei Wünschen von arbeitenden Eltern bei einer vorübergehenden Arbeitszeitänderung erkennt die ULA ausdrücklich an. Aus Sicht des Verbandes kann dies aber im Gesetz über angemessene Ankündigungsfristen gelöst werden. Letztlich liege es auch im Interesse der Unternehmen, betont ULA-Hauptgeschäftsführer Ramme, dass insbesondere die gut qualifizierten Frauen in dem von ihnen gewünschten Umfang berufstätig sein können.

Der Anfang des Jahres veröffentlichte Fortschrittsbericht zum Fachkräftekonzept der Bundesregierung hat deutlich gemacht, dass bis heute viele Eltern ihre Arbeitszeit in größerem Umfang reduzieren müssen, als sie dies eigentlich wünschen. Daher ist es aus Sicht des Führungskräfteverbandes für den Erfolg des Elterngelds Plus verzichtbar, dass auch bei den Betreuungsangeboten weiterhin Fortschritte erzielt werden. Ludger Ramme erläutert: „Dies gilt sowohl für die Quantität und Qualität als auch die zeitliche Flexibilität.“

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Der Führungskräfteverband ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt der Verband ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit zwölf Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

ULA Deutscher Führungskräfteverband
Timur Slapke
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