Tag Archives: Sozialversicherung

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Klassiker in Neuauflage

Ihre Wegweiser durch das Lohnsteuerjahr 2018 !

Klassiker in Neuauflage

Zum 01.01.2018 traten zahlreiche Änderungen im Sozialversicherungs- und Steuerrecht in Kraft. Die neuen Stollfuß-Ratgeber informieren Sie präzise und kompakt und verschaffen Ihnen einen Überblick zu allen Rechtsänderungen:

ABC des Lohnbüros 2018
Ratgeber inklusive Zugang
zur Online-Datenbank,
kartoniert, 1.128 Seiten,
Preis EUR 92,-
ISBN 978-3-08-317818-7

Der Ratgeber ABC des Lohnbüros bietet ausführliche Erläuterungen und Hilfestellungen zu allen Fragen der Lohn- und Gehaltsabrechnung, zugänglich über zahlreiche Suchbegriffe von A wie Abfindungen bis Z wie Zuschläge. Mit der rechtsgebietsübergreifenden Darstellung werden die maßgebenden Grundlagen des Lohnsteuerrechts, des Sozialversicherungsrechts und des Arbeitsrechts dargestellt.

Darum geht es:
– ABC-Form mit über 1.000 Stichworten zur schnellen Recherche
– Praxisbezogene und leicht verständliche Darstellungsweise mit zahlreichen Beispielen und Schaubildern
– Kennzeichnung der verschiedenen Sachverhalte hinsichtlich Lohnsteuer- und Sozialversicherungspflicht
– Kostenloser Aktualisierungsdienst und Newsletter-Benachrichtigung zu Änderungen nach Erscheinen des Werkes

Autoren
Dipl.-Finw. Klaus Mader (Regierungsoberamtsrat a.D.), Detlef Perach (Nds. FinMin), Rainer Voss (AOK Rheinland/Hamburg) und Dr. Andreas Imping, RA, FA für Arbeitsrecht

Mini-Jobs, Aushilfen, Teilzeit 2018
Ratgeber, 39. Auflage,
488 Seiten, kartoniert,
Preis EUR 57,-
ISBN 978-3-08-317618-3

Finden Sie das für Ihre Belange passende Beschäftigungsverhältnis aus steuerlicher, sozialversicherungs- und arbeitsrechtlicher Sicht. Neben der Darstellung der relevanten Beschäftigungsverhältnisse (u.a. Haushaltshilfen, Rentner, Schüler und Studenten) klärt ein umfassendes Lexikon auch Einzelfragen.

Darum geht es:
– Gesamtdarstellung der Beschäftigungsverhältnisse
– Entscheidungshilfen zu den Beschäftigungsformen
– Umfassendes Lexikon für Einzelfragen
– Mit Anträgen und Musterverträgen

Autoren
Andreas Abels, AOK Rheinland; Dietmar Besgen, Richter am Arbeitsgericht a.D.; Wolfgang Deck, Oberamtsrat; Rainer Rausch, Oberkirchenrat

Schnellübersicht Sozialversicherung 2018 (Melderecht)
Ratgeber, 62. Auflage,
368 Seiten, kartoniert,
Preis EUR 57,-
ISBN 978-3-08-314118-1

Kernstück des Ratgebers ist eine Übersicht zur Beurteilung der wesentlichen Personenkreise in allen Beschäftigungsvarianten hinsichtlich der sozialversicherungsrechtlichen Fragen einer Versicherungspflicht bzw. Versicherungsfreiheit.

Darum geht es:
– Übersichtliche Darstellung zu den Personenkreisen in tabellarischer Form
– Hinweise und Querverweise zu den einzelnen Sozialversicherungszweigen
– Informationen zum Meldeverfahren
– Aktuelle Bestimmungen zu den Beitragsgruppen

Autor
Manfred Geiken, Oberverwaltungsrat, AOK Rheinland/Hamburg, Düsseldorf

Schnellübersicht Sozialversicherung 2018 (Beitragsrecht)
Ratgeber, 7. Auflage,
320 Seiten, kartoniert,
Preis EUR 57,-
ISBN 978-3-08-314506-6

Der Ratgeber informiert umfassend über die beitragsrelevanten Aspekte. Neben den Grundlagen der Beitragsberechnung aus laufendem Arbeitsentgelt werden auch Sonderfälle (z.B. Einmalzahlungen, Altersteilzeit) sowie beitragsrechtliche Besonderheiten einzelner Beschäftigungsverhältnisse (z.B. Studenten, Mehrfachbeschäftigungen) dargestellt.

Darum geht es:
– Beitragsberechnung aus dem relevanten Arbeitsentgelt
– Beitragsgruppen
– Beitragsabrechnung gegenüber Sozialversicherungsträgern
– Darstellung von Sonderregelungen (z.B. bei Auszubildenden, beschäftigten Rentner)

Autor
Manfred Geiken, Oberverwaltungsrat, AOK Rheinland/Hamburg, Düsseldorf

Reisekosten 2018
Ratgeber, 65. Auflage,
270 Seiten, kartoniert,
Preis EUR 54,-
ISBN 978-3-08-311018-7

Dieser umfassende Ratgeber erleichtert Ihnen die Reisekostenabrechnung sowie Vorsteuerberechnung und informiert Sie über die lohn-/einkommensteuerliche sowie umsatzsteuerliche Behandlung von Reisekosten, Bewirtungskosten und Dienstwagengestellung sowie von betrieblich veranlassten Geschenken.

Darum geht es:
– Für Berater und Unternehmer – schnell und einfach Rechtssicherheit finden
– Reisekostenabrechnung und Vorsteuerberechnung nach aktuellen Werten
– Zahlreiche Beispiele und Übersichten zu Inlands- und Auslandsreisen
– Tabellen zu den Reisekostensätzen (Inland und Ausland) und Entfernungskilometern (Inland und Europa)
– Erläuterungen zu den formalen Anforderungen an Aufzeichnungen

Autor
Praxisgerecht bearbeitet von Wolfgang Deck, Oberamtsrat im Bundesministerium der Finanzen

Stollfuß Medien mit Sitz in Bonn wurde 1913 als Fachverlag gegründet und zählt heute zu einem der bundesweit führenden Medien- und Softwarehäusern mit Kernkompetenz in den Bereichen Steuern, Wirtschaft und Recht. Stollfuß Medien bietet eine breite Palette an Fachliteratur an. Eine Fülle von Online-Fachdatenbanken für die mobile Recherche und effiziente Software-Komplettlösungen für Steuerberater, Wirtschaftsbüros, die gewerbliche Wirtschaft und Unternehmenssteuerabteilungen runden das breite Leistungsspektrum ab.

Kontakt
Stollfuß Medien GmbH & Co.KG
Carsten Priesel
Dechenstr. 7
53115 Bonn
0228/724-0
marketing@stollfuss.de
http://www.stollfuss.de

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Von Lügen und Lösungen – Tacheles, Justitia!

Wie sozial gerecht ist Deutschland?

Von Lügen und Lösungen - Tacheles, Justitia!

Von Lügen und Lösungen © 2017 wesText Verlag

Im wesText Verlag erscheint am 19.12.2017 das sozialkritische Sachbuch „Von Lügen und Lösungen. Tacheles, Justitia!“ der Autorin Michaela Kronenberg. Das Taschenbuch, das 16,90 EUR kostet, handelt von sozialer Gerechtigkeit und Grundeinkommen, Migration und Integration sowie von der Frage, ob es eine sog. Lügenpresse wirklich gibt. Unter dem Themenkomplex der sozialen Gerechtigkeit werden Arbeit und Arbeitslosigkeit ebenso behandelt wie das kränkelnde Krankenversicherungssystem und die Unsicherheit der Renten.

In Zeiten wachsender sozialer Spannungen werden beispielsweise folgende Fragen gestellt: Wie ist es um die soziale Gerechtigkeit in Deutschland bestellt? Gibt es überhaupt einen Fachkräftemangel, oder ist der selbst gemacht? Können wir es uns leisten, Berufsgruppen, die unsere Gesellschaft tragen (z. B. Krankenpfleger), schlecht zu bezahlen? Wäre ein Grundeinkommen überhaupt realisierbar? Behandeln wir die Flüchtlingsproblematik angemessen?

„Von Lügen und Lösungen“ lässt sich inhaltlich bei Büchern wie „Reichtum ohne Gier“ von Sahra Wagenknecht oder „Das Ende der Gerechtigkeit“ von Jens Gnisa einordnen, bietet im Vergleich dazu jedoch zweierlei Alleinstellungsmerkmale: Zum einen enthält „Von Lügen und Lösungen“ eine Umfrage unter 30 prominenten Multimillionären, ob sie sich freiwillig an der Finanzierung des Sozialversicherungssystems beteiligen würden, und zum anderen schreibt die Autorin nicht nur aus theoretischer Sicht als promovierte Sozialwissenschaftlerin, sondern hat die meisten Themen des Buches am eigenen Leib erfahren.

Alle im Buch aufgegriffenen Themen werden eingangs für fachfremde Leser erläutert, z. B. die Funktionsweise der Sozialversicherung, und anschließend im Detail kritisch betrachtet. Daher ist das Buch ohne Vorkenntnisse verständlich. Es wendet sich an interessierte Laien ebenso wie an Akademiker aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Sozialwissenschaft. Das Buch ist in einem Erzählstil verfasst, als würde die Autorin eine Vorlesung vor Erstsemestern halten. Häufig gehört eine Anekdote oder ein Erfahrungsbericht aus der Praxis dazu, meist finden sich sehr konkrete Lösungsvorschläge zu den beschriebenen Problemen.

Wer die Autorin direkt kontaktieren möchte, kann eine E-Mail an michaela.kronenberg@gmx.de schreiben oder sie unter der Mobilnummer 01792286046 anrufen.

Unabhängiger Publikumsverlag für Sachbücher, Belletristik und mehr.

Kontakt
wesText Verlag
Dirk Paulsen
Am Steinacker 38
41836 Hückelhoven
02433-91 99 98 0
kontakt@westext.de
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Neuvorstellung: GDI Lohn & Gehalt

Neuvorstellung: GDI Lohn & Gehalt

(Mynewsdesk) Die Schulungsunterlage für GDI Lohn & Gehalt vermittelt Ihnen praxisnah die Anwendung des Programms. Aus Sicht eines Anwenders lernen Sie Schritt für Schritt, eine neue Lohnbuchhaltung im Programm einzurichten, die Stammdaten zu erfassen, die monatlichen Abrechnungen zu erstellen und den Buchungsbeleg in die Finanzbuchhaltung zu übertragen. Sie erstellen alle erforderlichen Meldungen und lernen, was beim Jahresabschluss alles zu beachten ist. Zusätzlich erhalten Sie zahlreiche Informationen zum Thema Meldewesen und zu einigen Besonderheiten bei der Lohnabrechnung. Fragen zur Lernzielkontrolle und Übungen am Ende jedes Kapitels geben Ihnen die Möglichkeit, das vermittelte Wissen gleich praktisch umzusetzen und zu prüfen. Ein eigenes Kapitel zum Jahreswechsel informiert Sie über wichtige Änderungen und zukünftige Neuerungen.

Weitere Titel zu GDI sind in Vorbereitung.

https://www.schulbuch.website/epages/82354172.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/82354172/Products/978-3-945827-43-7

Schnupperaktion: Testen Sie jetzt unsere Schulungsunterlagen als Paperback oder eBook. Bei Bestellung einer Kopierlizenz bis zum 31.07.2017 schreiben wir Ihnen jeweils ein Buch oder eBook wieder gut.

Unser Bestellformular für alle aktuellen Titel finden Sie hier: https://www.schulbuch.website/WebRoot/Store22/Shops/82354172/MediaGallery/NEP_Bestellformular_Juli_2017.pdf

Bis Ende Juli werden alle Titel versandkostenfrei geliefert.

Jörg Merk

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im New Earth Publishing

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http://www.themenportal.de/vermischtes/neuvorstellung-gdi-lohn-gehalt-61645

New Earth Publishing erstellt Schulungsunterlagen: http://www.schulbuch.website/ für kaufmännische Software, Consulting und Unternehmensberatung. Unsere Schulungsunterlagen sind aus Sicht eines Anwenders erstellt und vermitteln mit praxisnahen Beispielen den roten Faden für das jeweilige Programm. Auf Wunsch individuell mit Ihrem Branding.

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Allacher Str. 1
85757 Karlsfeld

jm@newearthpublishing.de
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Klassiker in Neuauflage

Ihre Wegweiser durch das Lohnsteuerjahr 2015!

Zum 01.01.2015 traten zahlreiche Änderungen im Sozialversicherungs- und Steuerrecht in Kraft. Die neuen Stollfuß-Ratgeber informieren Sie präzise und kompakt und verschaffen Ihnen einen Überblick zu allen Rechtsänderungen:

ABC des Lohnbüros 2015 , Ratgeber inklusive Zugang zur Online-Datenbank, kartoniert,
896 Seiten, ISBN 978-3-08-317815-6, Preis € 76,80

Der Ratgeber ABC des Lohnbüros 2015 gibt zu allen wesentlichen Fragen rund um die Lohn- und Gehaltsabrechnung die richtigen Antworten.

Darum geht es

– ABC-Form mit über 1.000 Stichworten zur schnellen Recherche
– Zahlreiche Schaubilder und praxisbezogene Beispiele zur
Verdeutlichung
– Fundierte Erläuterungen und Quellenangaben
– Kennzeichnung der verschiedenen Sachverhalte hinsichtlich Lohnsteuer-
und Sozialversicherungspflicht

Autoren
Dipl.-Finw. Klaus Mader (Regierungsoberamtsrat a.D.), Detlef Perach (Nds. FinMin), Rainer Voss (AOK Rhld./Hamburg) und Dietmar Besgen (Richter a.D. am Arbeitsgericht)

Mini-Jobs, Aushilfen, Teilzeit 2015 , Ratgeber, 36. Auflage, 364 Seiten, kartoniert, ISBN 978-3-08-317615-2, Preis € 47,80

Finden Sie das für Ihre Belange passende Beschäftigungsverhältnis aus steuerlicher, sozialversicherungs- und arbeitsrechtlicher Sicht. Neben der Darstellung der relevanten Beschäftigungsverhältnisse (u.a. Haushaltshilfen, Rentner, Schüler und Studenten) klärt ein umfassendes Lexikon auch Einzelfragen.

Darum geht es

– Lohn- und Kirchensteuer, Vermögensbildung, Sozialversicherung
und Arbeitsrecht
– Beschäftigungsalternativen und Gestaltungsmodelle

Autoren
Andreas Abels, AOK Rheinland; Dietmar Besgen, Richter am Arbeitsgericht a.D.; Wolfgang Deck, Oberamtsrat; Rainer Rausch, Oberkirchenrat

Schnellübersicht Sozialversicherung 2015 (Melderecht) , Ratgeber, 59. Auflage, 300 Seiten, kartoniert, ISBN 978-3-08-314115-0, Preis € 45,80

Kernstück des Ratgebers ist eine Übersicht zur Beurteilung der wesentlichen Personenkreise in allen Beschäftigungsvarianten hinsichtlich der sozialversicherungsrechtlichen Fragen einer Versicherungspflicht bzw. Versicherungsfreiheit.

Darum geht

– Übersichtliche Darstellung zu den Personenkreisen
in tabellarischer Form
– Hinweise und Querverweise zu den einzelnen
Sozialversicherungszweigen
– Informationen zum Meldeverfahren

Autoren
Manfred Geiken, Oberverwaltungsrat, beide AOK Rheinland/Hamburg, Düsseldorf

Schnellübersicht Sozialversicherung 2015 (Beitragsrecht) , Ratgeber, 4. Auflage, 263 Seiten, kartoniert, ISBN 978-3-08-314503-5, Preis € 45,80

Der Ratgeber informiert umfassend über die beitragsrelevanten Aspekte. Neben den Grundlagen der Beitragsberechnung aus laufendem Arbeitsentgelt werden auch Sonderfälle (z.B. Einmalzahlungen, Altersteilzeit) sowie beitragsrechtliche Besonderheiten einzelner Beschäftigungsverhältnisse (z.B. Studenten, Mehrfachbeschäftigungen) dargestellt.

Darum geht es

– Beitragsberechnung aus dem relevanten Arbeitsentgelt
– Beitragsgruppen
– Beitragsabrechnung gegenüber Sozialversicherungsträgern
– Darstellung von Sonderregelungen (z.B. bei Auszubildenden, Geringfügig
Beschäftigten)

Autoren
Manfred Geiken, Oberverwaltungsrat, AOK Rheinland/Hamburg, Düsseldorf

Reisekosten 2015 , Ratgeber, 62. Auflage, 208 Seiten, kartoniert, ISBN 978-3-08-311015-6, Preis € 46,80

Dieser umfassende Ratgeber erleichtert Ihnen die Reisekostenabrechnung sowie Vorsteuerberechnung und informiert Sie über die lohn-/einkommensteuerliche sowie umsatzsteuerliche Behandlung von Reisekosten, Bewirtungskosten und Dienstwagengestellung sowie von betrieblich veranlassten Geschenken.

Darum geht es

– Reisekostenabrechnung und Vorsteuerberechnung nach aktuellen Werten

– Zahlreiche Beispiele und Übersichten zu Inlands- und Auslandsreisen
– Tabellen zu den Reisekostensätzen (Inland und Ausland) und
Entfernungskilometern (Inland und Europa)
– Erläuterungen zu den formalen Anforderungen an Aufzeichnungen

Autor: Praxisgerecht bearbeitet von Wolfgang Deck, Oberamtsrat im Bundesministerium der Finanzen

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Stollfuß Medien mit Sitz in Bonn wurde 1913 als Fachverlag gegründet und zählt heute zu einem der bundesweit führenden Medien- und Softwarehäusern mit Kernkompetenz in den Bereichen Steuern, Wirtschaft und Recht. Stollfuß Medien bietet eine breite Palette an Fachliteratur an. Eine Fülle von Online-Fachdatenbanken für die mobile Recherche und effiziente Software-Komplettlösungen für Steuerberater, Wirtschaftsbüros, die gewerbliche Wirtschaft und Unternehmenssteuerabteilungen runden das breite Leistungsspektrum ab.

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25 Praxisbeispiele zum betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)

Damit Krankheit nicht in Arbeitslosigkeit mündet, legt das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) den Rahmen für die Rückkehr von Mitarbeitern ins Berufsleben nach längeren physischen oder psychischen Erkrankungen fest.

25 Praxisbeispiele zum betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement

Wie das BEM-Verfahren in der Praxis aussieht, regelt das Gesetz jedoch nicht. Regina Richter stellt in der 2. aktualisierten und erweiterten Auflage ihres Erfolgstitels „Das Betriebliche Eingliederungsmanagement“ 25 Beispiele zur Umsetzung des BEM in der Praxis vor. Neu sind Beispielfälle aus dem Bereich psychische Erkrankungen.

Das BEM gibt Betrieben nur einen gesetzlichen Rahmen zur Wiedereingliederung vor. Die Einzelfälle verlangen oft kreative Lösungen, damit Mitarbeiter mit einer längeren Krankengeschichte wieder eine neue Arbeitsperspektive finden. Der Praxisband „Das Betriebliche Eingliederungsmanagement“ erläutert Aufbau und Umsetzung des BEM in Betrieben und informiert über die Einbindung von möglichen Kooperationspartnern. Für die BEM-Praxis stehen Checklisten, Gesprächsleitfäden und Musterbriefe ebenso zur Verfügung wie Erklärungen der Rechtsgrundlagen und Hinweise zum Datenschutz.

Der Band wendet sich an Personalverantwortliche und Betriebsräte sowie Mitarbeitende in Sozialversicherungen und in den Gesundheitsberufen, die den Aufbau von BEM unterstützen und Einzelfälle erfolgreich bearbeiten wollen.

Regina Richter ist ausgebildete Erwachsenenbildnerin, Coach und Certified Disability Professional Managerin. Sie berät Betriebe und Verwaltungen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement und zur Schwerbehindertenpolitik.

Regina Richter
– Das Betriebliche Eingliederungsmanagement –
25 Praxisbeispiele
2. aktualisierte und erweiterte Auflage
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2014, 254 Seiten
Bestellnr. 6004180a
ISBN 978-3-7639-5405-6
Print: 29,90 Euro
Auch als E-Book

– Pressestimmen zur 1. Auflage –
Eine sozialpolitisch und ökonomisch ebenso aktuelle wie wichtige Publikation. Der Band ist ein ausgezeichneter Impulsgeber für gute Praxis im Eingliederungsmanagement.
Harald Christa, socialnet

Das besondere Verdienst des Buches liegt […] in der Sammlung von Fallbeispielen, die das Spektrum der möglichen Problemlagen […], aber auch die Vielzahl der möglichen Unterstützungsleistungen verdeutlichen.
Personalführung

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Das 1864 gegründete Familienunternehmen ist einer der führenden Bildungsverlage in Deutschland. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbvJournals und wbvOpenAccess bietet der wbv vielfältige Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur. 2014 feiert der wbv sein 150jähriges Bestehen.

Kontakt
W. Bertelsmann Verlag
Frau Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
presse@wbv.de
http://www.wbv.de/presse

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Rechte eines Tagelöhners

Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin zur Zulässigkeit von Tagesverträgen bei der Berliner Stadtreinigung (BSR)

Laut aktuellen Presseberichten (Berliner Morgenpost von Ostern 2011) hat die Berliner Stadtreinigung (BSR) Arbeitskräfte als Hilfsarbeiter über Jahre nur mit Tagesverträgen beschäftigt. Der (vermeintliche) Vorteil für die BSR laut Berliner Morgenpost: Sie musste keine Sozialversicherungsabgaben zahlen und konnte den Beschäftigen gleich in bar auszahlen. Weiterer (vermeintlicher) Vorteil: Dem „Tagelöhner“ muss nicht gekündigt werden. Die BSR scheint sich zu erhoffen, die lästigen Kosten eines Kündigungsschutzverfahrens einzusparen.

Welche Rechte hat ein saisonal oder über Jahre beschäftigte Hilfskraft? Kann sich ein „Tagelöhner“ in solchen Fällen gerichtlich zur Wehr setzen? Ganz eindeutig: Ja! Der „Tagelöhner“ kann vor dem Arbeitsgericht Klage auf Feststellung erheben, dass ein unbefristetes Arbeitsverhältnis vorliegt.

Die allgemeinen arbeitsrechtlichen Bestimmungen verbieten einen exzessiven Umgang mit befristeten Arbeitsverträgen. Das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) erlaubt sogenannte Kettenbefristungen grundsätzlich nur dann, wenn ein sachlicher Grund hierfür vorliegt.

Ein sachlicher Grund liegt nach diesem Gesetz unter anderem dann vor, wenn ein nur vorübergehender Bedarf an Arbeitsleistung besteht. Sollte ein vorübergehender Bedarf oder ein anderer sachlicher Grund nicht bestehen, ist ein befristetes Arbeitsverhältnis nur 3-mal innerhalb von 2 Jahren verlängerbar.

Hiervon kann nach § 14 Abs. 2, Satz 3-4 TzBFG in Verbindung mit § 22 Abs. 1 TzBFG durch Tarifvertrag zum Nachteil des Arbeitnehmers abgewichen werden. Ein Tarifvertrag kann also bestimmen, dass Saisonkräfte abweichend von den Bestimmungen des TzBfG eingesetzt werden können.

Für den Winterdienst ist es laut Tarifvertrag zwischen Ver.di und dem Kommunalen Arbeitgebervertrag erlaubt, tageweise Hilfskräfte zum Schneeschippen und zur Beseitigung von Splitt einzusetzen. Dieser Tarifvertrag hebelt offenbar die Bestimmung des § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG aus, nachdem die Befristung eines Arbeitsverhältnisses unzulässig ist, falls zuvor ein befristetes Arbeitsverhältnis mit demselben Arbeitnehmer bestand.

Fraglich ist zum einen, ob sich eine solche über Jahre – im von der Morgenpost berichteten Fall über 6 Jahre – und über einen jeweils langen Zeitraum praktizierte Befristung überhaupt noch wirksam auf den Tarifvertrag stützen kann.

Soweit die Arbeiter außerdem mit anderen Arbeiten, als den im Tarifvertrag ausdrücklich aufgeführten beschäftigt werden, ist weiter fraglich, ob der Tarifvertrag auf diese Mitarbeiter überhaupt noch anwendbar ist.

Fehlt es an einer Anwendbarkeit greift die Ausnahmevorschrift des § 14 Abs. 2, Satz 3-4 TzBFG in Verbindung mit § 22 Abs. 1 TzBFG nicht. Die Befristung ist dann nach allgemeinem Befristungsrecht zu beurteilen (s.o.). Viele Befristungen dürfte den dann geltenden Kriterien kaum standhalten. Die Folge: Die Arbeitnehmer haben automatisch einen unbefristeten Vertrag.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer: Sollten Sie tageweise als Saisonkraft beschäftigt sein, kann es sein, dass Sie tatsächlich bereits ein unbefristetes Arbeitsverhältnis haben. Das gilt besonders, wenn Sie wiederholt beschäftigt wurden und (falls dies bei der BSR geschah) auch mit Arbeiten außerhalb des Winterdienstes befasst wurden. Beachten Sie aber unbedingt, dass Ihre Klage vor dem Arbeitsgericht auf Feststellung eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses spätestens 3 Wochen nach Ende des letzten Arbeitstages erhoben werden muss. Ist diese Frist versäumt, kann in der Regel nichts mehr gerettet werden.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber: Vorsicht mit Tagesverträgen! Auch wenn der Tarifvertrag diese Möglichkeit bereit hält und dies auch in Zeiten wetterbedingter Arbeitsüberlastung durchaus Sinn macht, ist es sehr gefährlich, das Recht zum Abschluss von Tagesverträgen zu überspannen. Ihnen droht eine Entfristungsklage mit der möglichen Folge, dass Sie entweder eine hohe Abfindung zahlen müssen oder einen, bzw. viele unbefristeten Mitarbeiter zusätzlich haben.

Ein Beitrag von Rechtsanwalt Alexander Bredereck, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Bredereck Willkomm Rechtsanwälte

Berlin-Charlottenburg: Kurfürstendamm 216 (Ecke Fasanenstraße), 10719 Berlin
(U-Bahnhof Uhlandstraße, S- und U-Bahnhof Zoologischer Garten)
Berlin-Mitte: Palais am Festungsgraben, 10117 Berlin, Zufahrt über Straße Unter den Linden
(S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse)
Zweigstelle Berlin-Marzahn: Marzahner Promenade 28, 12679 Berlin
(S-Bahnhof Marzahn)

Potsdam: Friedrich-Ebert-Straße 33, 14469 Potsdam

Tel. (030) 4 000 4 999
Mail: Fachanwalt@Arbeitsrechtler-in.de

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt:
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
anwalt-marketing@web.de
http://www.recht-bw.de

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Bürokratie abbauen: Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge zurücknehmen!

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU(MIT) fordert die Abschaffung der Vorfälligkeitsregelung für Sozialversicherungsbeiträge. Segebergs MIT-Kreisverbandsvorsitzender Hans-Peter Küchenmeister fordert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag auf, einen Gesetzesentwurf einzubringen, welcher die zum Jahr 2006 eingeführte Vorfälligkeit rückgängig macht.

Die damalige rot-grüne Bundesregierung hatte mit dem Rentenentlastungsgesetz vom 3. August 2005 beschlossen, ab Januar 2006 die Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge vorzuverlegen. Anstatt bis zum 15. des Folgemonats mussten die Arbeitgeber die Sozialversicherungsbeiträge bereits zum drittletzten Bankarbeitstag für den Folgemonat zahlen. Damit sollte insbesondere die Liquidität der gesetzlichen Rentenversicherung verbessert werden.

Die vorgezogene Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge bedeutet eine doppelten Belastung der Unternehmen. Erstens wird den Firmen unberechtigterweise Liquidität entzogen und zweitens werden die Arbeitgeber mit einem zusätzlichen Verwaltungsaufwand belastet. Insbesondere mittelständische Betriebe leiden unter dem erheblichen bürokratischen und finanziellen Mehraufwand.

Einerseits müssen die Arbeitgeber die Beiträge zu einem Zeitpunkt zahlen, zu dem die tatsächliche Lohnhöhe, insbesondere bei Abrechnungen nach erbrachten Arbeitsstunden, noch nicht bekannt ist. Im Folgemonat müssen die Erklärungen der Arbeitgeber dann entsprechend den tatsächlichen Entgelten korrigiert werden. Zum anderen wird den Unternehmen durch die vorgezogene Fälligkeit Liquidität entzogen. Dies schwächt die Investitionsfähigkeit der Unternehmen und behindert somit die Schaffung von Arbeitsplätzen.

„Bei der Einführung der Vorfälligkeitspflicht hat sich die christlich-demokratische Union zu Recht gegen die mittelstandsfeindliche Regelung ausgesprochen und angekündigt, das Gesetz zurückzunehmen, sobald die Union in der Regierungsverantwortung ist. Die Union muss nun Wort halten und das Versprechen der Rücknahme einlösen.“ so Küchenmeister, „Der Grund für die Einführung der Vorfälligkeit, der finanzielle Engpass in der gesetzlichen Rentenversicherung, ist zwischenzeitlich weggefallen“. Die Sozialkassen weisen aktuell eine Liquidität im zweistelligen Milliardenbetrag aus.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) ist eine politische Interessenvertretung des Mittelstandes und dessen Berufsgruppen. Sie ist in allen Bundesländern präsent und umfasst 40.000 Mitglieder in Deutschland. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereingiung orientiert sich an den Leitlinien einer christlich demokratischen Politik für Wirtschaft und Gesellschaft sowie am Grundsatz der Sozialen Marktwirtschaft Ludwig Erhards.
Der MIT-Kreisverband Segeberg hat zum Ziel, flächendeckend auf Kreisverbandsebene präsent zu sein, um so mehr Einfluss auf die Wirtschafts-, Finanz- und Mittelstandspolitik auf allen Ebenen im Kreis Segeberg und Schleswig-Holstein nehmen zu können.

Kontakt:
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Kreisverband Segberg
Hans-Peter Küchenmeister
Daldorfer Straße 15
24635 Rickling
04328-208
hpk@mit-kreis-segeberg.de
http://www.mit-sh.de

Pressekontakt:
Mediconsulting
Hans-Peter Küchenmeister
Daldorfer Straße 15
24635 Rickling
04328-208
central@mediconsulting.net
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entitec GmbH migriert Berufsgenossenschaft BGW vom IBM Großrechner auf Windows Server

Die entitec GmbH transformierte die Anwendungen, Daten und die Systemumgebung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) vom IBM Großrechner auf per VMware virtualisierte Microsoft Windows Server. Das IBM Datenbanksystem DB2 unter z/OS wurde dabei durch DB2 unter Windows Server ersetzt.

entitec GmbH migriert Berufsgenossenschaft BGW vom IBM Großrechner auf Windows Server

Frank Fuchs, Geschäftsführer der entitec GmbH

Die Migration des hoch integrierten Anwendungssystems bg.standard für die gesetzliche Unfallversicherung von der bisherigen Betriebsplattform z/OS auf Windows Server ging am 15. Oktober bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) live. Gemeinsam mit der Hamburger entitec GmbH, Hersteller der Software bg.standard, wurde im Frühjahr dieses Jahres ein Werkvertrag zur Migration der Anwendungen, Daten und der Systemumgebung geschlossen. Bei dem Projekt, das ursprünglich erst bis Ende 2012 die Windows Server Umgebung produktiv nehmen sollte, wird gleichzeitig das Anwendungssystem auf der Basis von VMware virtualisiert. Eines der erreichten Ziele der BGW war es unter anderem, die Betriebskosten einschließlich Lizenz- und Wartungsgebühren für die Software erheblich zu reduzieren. Dabei profitiert die BGW entscheidend von der Plattformunabhängigkeit von entitecs bg.standard.

Darüber hinaus wird die Berufsgenossenschaft künftig auch von neuen Entwicklungen im Bereich der Softwaretechnologie profitieren, die häufig zuerst für Microsoft Windows zur Verfügung stehen.

Nicht zuletzt zielt die Entscheidung, bg.standard auf VMware zu virtualisieren, darauf ab, künftig für die Kernanwendung eine weithin geläufige und einfach zu administrierende IT-Infrastruktur zu nutzen, die gleichzeitig eine hohe Ausfallsicherheit erlaubt. Für die bestehende IBM z/OS-Umgebung hingegen würde es immer schwieriger, Mitarbeiter mit entsprechenden Kenntnissen zu finden.

Die Transformation von bg.standard ließ sich in einem gut überschaubaren zeitlichen Rahmen durchführen, wobei die ursprünglich geplante Laufzeit von achteinhalb Monaten im Laufe des Projektes sogar auf nur noch sieben Monate reduziert werden konnte. Die Software basiert auf dem Framework ep.kid der entitec für modellgetriebene Entwicklung und Betrieb von Anwendungssystemen und ist damit komplett plattformunabhängig. Damit reduziert sich ein großer Teil der Transformation auf die Daten und die Systemumgebung.

„entitec hat in seiner langjährigen Erfahrung zahlreiche große Transformationsprojekte in hoher Qualität termingerecht und innerhalb der vereinbarten Budgets durchgeführt. In dem Migrationsprojekt bei der BGW konnten wir unsere Kompetenz erneut unter Beweis stellen und zeigen, dass wir ein verlässlicher Partner für unternehmenskritische Anwendungen und deren Transformationen sind“, sagt Frank Fuchs, Geschäftsführer der entitec GmbH.

Die entitec GmbH ist seit mehr als 25 Jahren im IT-Markt erfolgreich und der in Deutschland führende Anbieter von IT-Lösungen für die gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Mehr als 25 Prozent aller Anwender in der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung verwenden die Lösung bg.standard von entitec, etwa die Hälfte aller in Deutschland versicherten Unternehmen und circa 30 Prozent aller Unfälle sind darin geführt. bg.standard und ve.server decken alle Primärprozesse der gesetzlichen Unfallversicherung, der berufsständischen Versorgungseinrichtungen und weiterer Branchen vollumfänglich ab. entitecs Pro-Aktive Reha Steuerung pars erhöht die Qualität in der medizinischen Versorgung der Patienten erheblich, verringert deutlich die Risiken in der Medikation, auf Folgeschäden, chronische Krankheiten und Erwerbsunfähigkeiten und reduziert gleichzeitig die Kosten im Gesundheitswesen nachhaltig. Die Softwarelösungen von entitec basieren auf den eigenentwickelten Frameworks ep.kid und emesus für den Betrieb, die Überwachung und die modellgetriebene Softwareentwicklung von ERP-Systemen und Unternehmensanwendungen.

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