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Vorsicht vor bösartigen WordPress Phishing E-Mails

Neue Phishing Methode attackiert WordPress Seiten

Vorsicht vor bösartigen WordPress Phishing E-Mails

Diese Info ist für WordPress Seitenbetreiber sehr wichtig: Aktuell nutzen Betrüger eine Phishing Methode, um in den Besitz von WordPress Logindaten zu kommen. Dabei bekommen WordPress Seitenbetreiber E-Mails gesendet, die täuschend echte WordPress Design-Elemente enthalten und auch vom Inhalt her sehen die sog. Scam E-Mails wie eine legitime Nachricht aus. Diese Mails sind jedoch Kopien der realen Systemmeldungen, die Benutzer darüber informieren, dass eine Aktualisierung ihres WordPress Systems fällig ist. Wenn man nicht genau hinsieht, kann es gefährlich werden und im schlimmsten Fall dazu führen, dass man seine WordPress Logindaten an fremde Personen übermittelt.

Die Profis des WordPress Hosting Anbieters HostPress beschreiben in Ihrem Blogbeitrag wie genau diese Methode abläuft (mit Screenshots) und erklären auch wie man sich davor schützen kann.

Hier geht’s zum Blogbeitrag:

Achtung: Aktuell WordPress Phishing E-Mails im Umlauf

Als Startup mit innovativer Geschäftsidee verfolgt HostPress das Ziel, der kundenfreundlichste und schnellste WordPress Hoster Deutschlands zu werden.

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Neue Blockchain für E-Mail-Marketing von sendeffect

Blockchain bringt bessere Zustellung im E-Mail-Marketing

Neue Blockchain für E-Mail-Marketing von sendeffect

www.sendeffect.de

sendeffect macht mit Hilfe der Blockchain das E-Mail Marketing sicherer und zuverlässiger

Blockchain, das ist die technische Revolution, die hinter dem Erfolg der Kryptowährung Bitcoin steht. Die Blockchain bietet aber noch viel mehr Möglichkeiten, als Werte zuverlässig auszutauschen. sendeffect, ein Unternehmen der WEBanizer AG und einer der größten E-Mail Service Provider mit Sitz in Simbach am Inn, nutzt jetzt die Blockchain-Technologie, um das E-Mail-Marketing sicherer und zuverlässiger zu machen.

Denn ein wesentliches Problem des E-Mail-Marketings ist, dass in einigen Fällen vom E-Mail-Marketing-Versender nicht online nachgewiesen werden kann, ob ein Empfänger seine Zustimmung zur Zusendung von Marketing-E-Mails auch wirklich gegeben hat. Das führt zu Ärger bei Empfängern und Verunsicherung bei den Providern. Es beeinträchtigt die Ergebnisse von E-Mail-Marketing-Kampagnen und kann in Einzelfällen sogar ein juristisches Nachspiel mit ungewissem Ausgang haben.

sendeffect hat nun mit einer revolutionären, technologisch anspruchsvollen Anwendung dieses Problem bei den Hörnern gepackt. Mit Hilfe einer eigenen, für jedermann und jedefrau zugänglichen Blockchain wird anonym und trotzdem überprüfbar für jede einzelne E-Mail-Adresse vermerkt, welchem Absender eine gültige Einverständniserklärung des Empfängers zuordenbar ist. Die Methode ist fälschungssicher, wasserdicht und entspricht allen Erfordernissen des Datenschutzes. Die absolut innovative Blockchain-Anwendung von sendeffect unterstützt alle Marktteilnehmer gerade auch bei den gestiegenen Anforderungen, die sich ab Mai 2018 aus der neuen DSGVO ergeben.

Die Blockchain-Lösung von sendeffect wurde auf der Internet World EXPO 2018 vom 06.-07.03.18 auf dem Stand von sendeffect in Halle A5, Stand H237 sehr erfolgreich präsentiert. Interessenten können sich dazu das Whitepaper auf der Website von Sendeffect downloaden.

https://www.sendeffect.de/blockchain-e-mail-marketing-whitepaper/

Firmenbeschreibung
sendeffect ist die E-Mail-Marketing-Abteilung der WEBanizer AG. Experten verschiedener Disziplinen entwickeln bei sendeffect alle nötigen Prozesse, damit die optimalen Zustell-, Öffnungs- und Klickraten erreicht werden können. Dank sendeffect erreichen Tag für Tag viele Millionen Marketing-E-Mails ihre Empfänger und sorgen für höhere Umsätze und Gewinne bei den sendeffect-Kunden.

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So kann man Spam verhindern!

Email-Sicherheit mit professionellem Spam-Management

So kann man Spam verhindern!

Einen Spamfilter sollte jeder einrichten. (Bildquelle: © Production Perig – Fotolia)

KARLSRUHE / FREIBURG / STUTTGART. Wer nur erwünschte Emails erhalten möchte, benötigt einen professionellen und effizienten Spamfilter. Doch auch Suchmaschinen verwenden Spamfilter gegen unerwünschte Einträge. Das ist bei der Suchmaschinenoptimierung zu beachten. “ Spam ist eine große Belästigung im Email-Verkehr, doch effiziente Spamfilter sortieren ihn aus. Unternehmen können damit ihren elektronischen Posteingang detailliert überwachen und Richtlinien dafür festlegen, welche Mails sie erhalten wollen und welche nicht. Gute Spamfilter bringen ein rollenbasiertes Rechtemanagement, Live-Tracking und eine umfangreiche Mailstatistik mit. Neben Spam, der als Werbung grundsätzlich zwar lästig, aber harmlos ist, sortieren solche Programme auch Schadmails aus, die unter Umständen Malware auf den eigenen Rechner spielen könnten“, so Andreas Bippes von PrimSEO. Die Baden-Badener Agentur im südwestdeutschen Einzugsbereich von Karlsruhe, Freiburg und Stuttgart ist Spezialist in Sachen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online Reputationsmanagement.

Spamfilter für Unternehmen und Privatpersonen

Die Erkennungsraten für Spam wie für Schadmails sind bei guten Programmen sehr hoch, sie liegen über 99,9 %. Mailserver sind damit vor DDoS-Angriffen geschützt, Nutzer vor Phishing-Mails. In der Regel blocken mehrstufige Filtersysteme den größten Teil des Spams schon beim Eintreffen. Der Rest landet in der Quarantäne und lässt sich dort begutachten, um danach fast immer vollständig gelöscht zu werden. Ein guter Spamfilter Service lässt sich kinderleicht verwalten. Er ist voll gemanagt, sodass sich Administratoren keine Gedanken über die Installation, die Überwachung oder Updates machen müssen. Der Spam verschwindet, ohne dass Nutzer irgendetwas unternehmen müssen. Wenn Nachrichten irrtümlich gefiltert und in die Quarantäne geschickt werden, können sie sehr einfach aus dem Spamreport ausgelöst werden.

Spamfilter und Suchmaschinenoptimierung

Wer Suchmaschinenoptimierung betreibt, muss wissen, dass es auch Spamfilter in den Suchmaschinenalgorithmen gibt. Diese Filter sind darauf ausgerichtet, künstlich erstellte Webseiten aufzuspüren oder auch ein Keywordstuffing und Spam in extra erstellten Backlink-Seiten zu erkennen. Normalerweise soll ja die Suchmaschinenoptimierung ganz natürlich erfolgen, das rät Google allen Webmastern. Doch in vielen Fällen wissen sich Optimierer kaum anders zu helfen, als zum Zweck der SEO (Suchmaschinenoptimierung) zahllose eigene Blogs einzurichten und von dort aus mit etlichen Links und Keywords auf die eigene Hauptseite zu verweisen. „Das könnte die Suchmaschine als Spam werten. Sie betrachtet gesondert eingerichtete Seiten, die praktisch nur als Linklieferant dienen, als künstlich und den Vorgang als sogenanntes „Cloaking“. Das wurde bei der Suchmaschinenoptimierung vor ein bis zwei Jahrzehnten sehr stark eingesetzt, funktioniert aber heute durch die Spamfilterfunktionen der Suchmaschinen praktisch nicht mehr“, so Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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So stellen Sie fest ob Ihre Website gehackt wurde

Anzeichen für eine gehackte WordPress-Website

So stellen Sie fest ob Ihre Website gehackt wurde

Anzeichen für eine gehackte WordPress-Website

Immer wieder stellen kleine und mittlere Unternehmen erst spät fest, dass ihre Website von Hackern angegriffen wird bzw. schon gehackt ist, weil der Betrieb der Website scheinbar normal läuft. Dass Spam-Mails über den Account versendet werden oder sonstiger Schaden bei den Website-Besuchern im Hintergrund angerichtet werden, ist oft (noch) nicht erkennbar. Erst wenn die ersten Beschwerden eintreffen oder das Konto gesperrt wird, werden die Schäden sichtbar. Aus diesem Grund sollte man die Sicherheit einer Website immer im Auge behalten.

Einige Tipps zu gehackten WordPress-Websites, die auch für andere Systeme gelten:
– Das vielleicht offensichtlichste Indiz: Die Website lässt sich nicht mehr aufrufen. Es werden Fehlermeldungen oder eine leere Seite angezeigt.
– Beim Aufruf der Website oder einer Unterseite landet man auf einer völlig anderen Website, z.B. im Bereich Medikamentenvertrieb, Pornografische Websites o.ä.
– Die Website zeigt fremde Inhalte an. Sogenannte „Defacements“, also Veränderungen im Erscheinungsbild und Inhalt, wurden vorgenommen.
– Der Virenscanner macht sich bemerkbar, wenn man die Website aufruft.
– Man kann sich nicht mehr in die Verwaltung der Website einloggen (WordPress Dashboard) oder bestimmte Bereiche werden nicht mehr richtig angezeigt.
– Bei der Besucher-Analyse wird festgestellt, dass Besucher über Suchbegriffe auf der Website landen, die nicht zum eigenen Angebot passen.

Sollte einer oder mehrere dieser Punkte auftreten, sollte man seine Website unbedingt auf einen möglichen Hacker-Angriff selbst prüfen oder von Profis prüfen lassen. Wichtig: keine Panik, sondern immer ein strukturiertes Vorgehen.

Mehr Infos gibt es beim WordPress-Schnellreparatur-Service unter http://www.wordpress-gehackt.com.

0711-Netz wurde 2000 in Stuttgart von Thomas Issler gegründet. Seit 2008 gibt es ein weiteres Büro in München. Seit Bestehen der Internet-Agentur wurde ein ständig wachsender Kundenstamm von kleinen und mittleren Unternehmen aufgebaut, der heute viele Hundert Kunden in ganz Deutschland umfasst. Die Mehrzahl der Kunden stammen aus Handwerk und KMU.

Thomas Issler kennt als Fachinformatiker für Systemintegration alle Facetten der Technik, des Marketings und hat einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund. Er berät und coacht Kunden, übernimmt die technische Umsetzung, hält Seminare und Vorträge und ist als Buchautor aktiv.

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Clever Dialer-App: Jeder vierte Anrufer wird erkannt

Erkennungsrate von unbekannten Anrufern liegt bei 26 Prozent – Version 1.9 verbessert Spam-Schutz und bindet Gelbe Seiten ein

Clever Dialer-App: Jeder vierte Anrufer wird erkannt

Clever Dialer: Jeder vierte unbekannte Anrufer wird erkannt. (Bildquelle: Validio GmbH & Co. KG)

Nürnberg – Jeder kennt das Szenario: Ein Anruf kommt aufs Smartphone (fränkisch: Wischkästla) und eine unbekannte Nummer wird angezeigt. In diesem Fall würde jeder gerne wissen, wer sich hinter der Nummer verbirgt. Für den Clever Dialer ist dies kein Problem. Jeder vierte unbekannte Anrufer wird mittlerweile erkannt. „Von anfänglich 5 Prozent konnten wir die Erkennungsrate kontinuierlich verbessern, so dass sie derzeit bei 26 Prozent liegt. Mit der neuen Version 1.9 wird dieser Wert weiter steigen“, prognostiziert Florian Schüttke, Product Owner bei der Nürnberger validio GmbH & Co. KG. In der neuen Version 1.9 helfen die Bewertungen und Blockierungen der User, diese Rate zu erhöhen und Spammer somit noch schneller zu entlarven. Die Einbindung von Gelbe Seiten komplettiert die neuen Features.

Mit Gelbe Seiten konnten die Verantwortlichen des Clever Dialer einen starken Partner für die Anruferkennung gewinnen. „Der umfangreiche und aktuelle Bestand an Gewerbetreibenden bei Gelbe Seiten wird dazu beitragen, dass die hohe Quote an erkannten Anrufen zulegen wird“, sagt Florian Schüttke. Ab der Version 1.9 blendet die Applikation dank Gelbe Seiten weitere Details zum Anrufer ein. Nach dem Telefonat können diese Informationen mit wenigen Klicks ins eigene Adressbuch übernommen werden.

Anwendung läuft stabiler
Damit aber nicht genug: Auch die Performance des Clever Dialer konnte optimiert werden. Hauptgrund dafür sind die Bewertungen der Community, die den Entwicklern helfen, die Applikation zu verbessern und sogenannte Bugs zügig zu beheben. Dass dies gelungen ist, belegt auch die hohe Bewertung im Play Store. Aktuell kann sich die Anwendung für Android-Phones mit der Bewertung 4,3 (von maximal 5) schmücken. Florian Schüttke hofft, dass sich diese Richtung fortsetzt: „Im Idealfall dürfte dieser Wert nur ein Zwischenziel sein. Durch die verbesserte Anruferkennung sollten auch die Bewertungen im Play Store zeitnah steigen“.

Der Clever Dialer ist eine Applikation für Android-Geräte, welche unbekannte Anrufer identifiziert und gleichzeitig vor unerwünschten Spam-Anrufen und vor Kostenfallen schützt. Die kostenlose App findet anhand unterschiedlicher Quellen, wie beispielsweise Yelp, Google, Das Telefonbuch und Gelbe Seiten, die Rufnummer des Anrufers heraus – vorausgesetzt, diese ist nicht unterdrückt. Lästige Anrufe aus Callcentern gehören somit der Vergangenheit an, ohne sich im Vorfeld überhaupt für die App registrieren zu müssen. Clever Dialer weist mittlerweile über 100.000 Installationen auf – mit steigender Tendenz. Programmiert wurde die erfolgreiche und datenschutzrechtlich konforme App von der validio GmbH & Co. KG mit Sitz in Nürnberg. Sie realisiert mobile Projekte von der Erstellung und Entwicklung bis hin zur Umsetzung. Der Schwerpunkt des zehnköpfigen Teams liegt auf der Java- und Android-Entwicklung. Mehr Informationen finden Sie unter www.validio.de.

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Die Power steckt im Kern: Clavister mit neuem Betriebssystem cOS Core 11.00

Bis zu 600 % bessere Firewall-Performance inklusive optimierter VPN- und Content Filter-Funktionen

Next Generation Firewall-Hersteller Clavister (NASDAQ: CLAV) stellt sein neues Betriebssystem cOS Core Version 11.00 vor. Die Multi-Core-Architektur liefert eine bis zu 500 % gesteigerte Performance zur vorangegangenen OS-Version. Zu den zahlreichen neuen Features zählen optimierte Antispam-Funktionen und ein zuverlässiger Schutz vor Links zu mit Malware verseuchten Webseiten.

Das Betriebssystem cOS Core 11.00 basiert auf einer Multi-Core-Architektur, die unter anderem ein sogenanntes „Interface Poll Offloading“ ermöglicht. Dabei handelt es sich um einen Prozess, der die Plaintext Performance um bis zu 100 % steigert. Ebenso integriert sind beschleunigte Verschlüsselungsvorgänge. Der dafür zuständige Intel QuickAssist treibt die VPN-Leistung um bis zu 500 % nach oben. Ergänzend dazu verbessert das integrierte Application Layer Gateway mit http-Inspection die Leistung der WCF (Web Content-Filtering)-Dienste um bis zu 300 %.

Risiko eines Netzwerkausfalls enorm reduzieren
„Die neue Version unseres Betriebssystems erhöht nicht nur die Leistung in drei Kernbereichen; sie bietet zudem einen Extraschutz vor Spam und Malware-verseuchten Links, was das Risiko einer Netzwerkkompromittierung signifikant absenkt“, erklärt Jim Carlsson, CEO bei Clavister. „Unser Ziel ist es, die Netzwerkverfügbarkeit mit Next Generation Security zu maximieren. Nutzer des neuen Betriebssystems cOS Core 11.00 profitieren so von einer idealen Kombination aus Sicherheit und Leistung.“

Die neue Softwareversion des Clavister-Betriebssystems ist für die Produkte E80, W20, W30 und das kürzlich vorgestellte Modell W50 verfügbar. Nutzern dieser Clavister-Appliances mit einer gültigen Subscription stellt Clavister die Leistungserweiterung kostenfrei zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.clavister.com .

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com.

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E-Mail-Kriminellen das Handwerk legen

Telonic und Proofpoint schützen vierfach vor IT-Bedrohungen wie Spear-Phishing, Malware und Spam

E-Mail-Kriminellen das Handwerk legen

M. Schaufler, Regional Sales Director Central Europa Proofpoint / A. Schlechter, GF Telonic GmbH

Köln, 02. März 2015 – Hacker & Co. agieren heutzutage auf mehreren Ebenen; doch nach wie vor bleibt die E-Mail eine ihrer bevorzugten Angriffsvektoren, um sich Zugang zu sensiblen Firmendaten zu verschaffen. Das reine Erkennen solcher Bedrohungen bietet jedoch keinen ausreichenden Schutz mehr. Vielmehr muss der gesamte Datenlebenszyklus vollständig überwacht werden. Proofpoint, Anbieter von Next Generation Security und Compliance Lösungen, setzt hierfür auf eine Vier-Punkte-Strategie: Erkennen, Managen, Reagieren und Verwalten. So lassen sich mit der Proofpoint Enterprise Protection™-Suite und der Proofpoint Targeted Attack Protection E-Mail-Bedrohungen, einschließlich Phishing, Malware, sowie gezielte Angriffe und Spam abwehren. Zudem ermöglicht Proofoint Threat Response die automatische Erkennung und Beseitigung von Bedrohungen. Alle Lösungen sind ab sofort beim Kölner Systemhaus Telonic GmbH erhältlich.

„Mit Proofpoint haben wir einen neuen Partner gefunden, der uns umfassende E-Mail-Security aus der Cloud bietet“, erklärt Andreas Schlechter, Geschäftsführer der Telonic GmbH. „Vom Erkennen bis zum umgehenden Reagieren auf Cybergefahren, die via E-Mail ins Unternehmen gelangen können, bietet Proofpoint ein volles Spektrum an Funktionen – sogar für abschließende Analysen zur Trenderkennung. Daher ermöglicht uns die Partnerschaft mit Proofpoint, unseren Service im Bereich E-Mail-Security noch flexibler und kundenfreundlichen zu gestalten.“

Die Technologien des neuen Telonic-Partners Proofpoint stehen als physische oder virtuelle Appliances bereit und können somit Cloud-basierend, auf Abruf hybrid oder direkt vor Ort bereitgestellt werden. Im Sinne der E-Mail-Sicherheit überwacht die Proofpoint-Plattform den gesamten Dateilebenszyklus innerhalb eines Firmennetzwerks. Anwendern stehen Funktionen für Phishing-Detection, Spamschutz, Virenschutz, Verbindungsmanagement und die Durchsetzung von Richtlinien bereit. Die Sicherheitsstrategie von Proofpoint steht dabei auf vier Säulen.

IT-Gefahr aufspüren
Für das effiziente Aufspüren von gezielten IT-Angriffen setzt Proofpoint spezielle signatur- sowie verhaltensbasierte Zero-Hour-Virenerkennungstechnologien ein. Im Zusammenspiel stellen diese bereits bei der Verbreitung fest, ob es sich um bekannte oder neue Viren handelt und treffen in Echtzeit Entscheidungen darüber, ob eingehende E-Mails akzeptiert, abgelehnt oder verzögert werden.

Um Bedrohungen aus aller Welt aufspüren zu können, hat Proofpoint die Erkennung mehrerer Sprachen und Zeichensätze integriert. Zum Schutz gegen die wachsende Gefahr von gezielten Angriffen können mit Hilfe von „Anomalytics“ (Abweichungen) vom normalen E-Mail-Verkehr ermittelt und verdächtige Aktivitäten identifiziert werden. Zur umfassenden Sicherung werden auch Spam- bzw. Phishing-Angriffe mittels gefährlicher Email Anhänge sowie schädlicher URLs gescannt und umgeschrieben oder blockiert, um schädliche Inhalte zu abzuwehren.

Für Klarheit sorgen und reagieren
Der nächste Schritt bei der Bekämpfung von E-Mail-Bedrohungen sind Funktionen zur Durchsetzung von Richtlinien für verschiedene Benutzergruppen unter Endbenutzern oder Domänen. Sämtliche Richtlinien können dabei individuell an globale Gruppen- und die Endbenutzerebenen angepasst werden. Sind die Bedrohungen erkannt und interne Richtlinien etabliert, ist es nun möglich zu reagieren. Dabei untersucht Proofpoint ausgehende Nachrichten auf Spam-E-Mails und Viren in einer detaillierten „Tiefeninspektion“ der digitalen Inhalte. Administratoren werden im Ernstfall direkt via Warnmeldung informiert und erhalten dadurch einen vollständigen Einblick in den Status des unternehmenseigenen Nachrichtensystems. Zudem bietet Proofpoint telefonischen Support durch erfahrene Techniker und Bedrohungsforscher.

In Echtzeit grafische Analysen durchführen
Abschließend unterstützt Proofpoint seine Kunden mit ergänzenden Verwaltungsfunktionen: Unter anderem lassen sich mit der E-Mail-Security-Plattform in Echtzeit mehr als 60 verschiedene grafische Analysen und Berichte anfertigen. Diese liefern Administratoren die Informationen, die beispielsweise zur Erkennung von Trends und zum Einleiten von Gegenmaßnahmen erforderlich sind.

Gewappnet für den Ernstfall
Selbst bei umfassendem Schutz lässt sich die Möglichkeit eines erfolgreichen Angriffs nicht gänzlich eliminieren. Im Fall eines Security-Vorfalls können Unternehmen leicht von den Tausenden von Warnmeldungen, die es zu entschlüsseln gilt, überwältigt werden. Proofpoint Threat Response ermöglicht die automatische Erkennung, Priorisieren und Beseitigung von Sicherheitsbedrohungen, wodurch die Reaktionszeit auf Security-Vorfälle von Stunden auf Sekunden verkürzt wird.

„Mit Telonic hat Proofpoint eines der führenden Systemhäuser in Deutschland als Partner gewonnen“, erklärt Monika Schaufler, Regional Sales Director Central Europa bei Proofpoint. „Telonic hat über Jahre ein sehr enges und vertrauensvolles Verhältnis zu ihren Kunden aufgebaut und tritt als Trusted Advisor auf. Mit Proofpoint wird die Telonic GmbH ihr Portfolio im Security Bereich und vor allem dem Bereich Cyber Security erweitern. Ebenso wie Telonic sieht Proofpoint die E-Mail als Haupt-Angriffsvektor für Cyber-Angriffe. Die Partnerschaft eröffnet uns die Möglichkeit, Kunden gemeinsam vor diesen Angriffen zu schützen.“

Details zum Angebot von Proofpoint bei Telonic sind auf der Firmenwebsite www.telonic.de zu finden.

Über Proofpoint
Proofpoint Inc. (NASDAQ:PFPT) ist ein führender Anbieter von Sicherheits- und Compliance-Lösungen der nächsten Generation und bietet Lösungen zum umfassenden Schutz vor Bedrohungen, automatisierte Reaktion auf Sicherheitsvorfälle, sichere Kommunikation sowie Social-Media-Sicherheit, Compliance, Archivierung und Governance. Organisationen in aller Welt verlassen sich auf das Know-how, die patentierten Technologien und die bedarfsgesteuerte Bereitstellung von Proofpoint. Proofpoint schützt vor Phishing, Malware und Spam, während es gleichzeitig für den Datenschutz, die Verschlüsselung vertraulicher Informationen sowie die Archivierung und Verwaltung von Nachrichten und unternehmenskritischen Daten sorgt. Weitere Informationen finden Sie unter www.proofpoint.com/de.

Über Telonic GmbH:
Die Telonic GmbH ist ein Systemhaus mit Stammsitz in Köln. Gegründet im Jahre 1979 befasst sich Telonic mit dem Aufbau von Lösungen in der Informationstechnologie und zählt dabei zu den führenden deutschen Systemintegratoren. Das Leistungsangebot umfasst die Planung und Realisierung sowie den Betrieb von innovativen Netzen und Performance Management-Lösungen. Drei Faktoren stehen bei der Auswahl passender Lösungen im Vordergrund: Performance, Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Außerdem bietet Telonic eine professionelle Kundenbetreuung mittels 7×24 IP Network Service, einer Bereitschaftskette von Spezialisten und eines Schulungszentrums. Zum breit gefächerten Kundenkreis zählen Unternehmen aus der Finanzwirtschaft, dem Produktionsbereich, dem Handel und den Service-Providern. Weitere Informationen unter www.telonic.de.

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INITSOL GmbH aus Unterschleißheim im Fokus von münchen.tv

INITSOL GmbH aus Unterschleißheim im Fokus von münchen.tv

Erich Lejeune und Thomas Kürten

Am Samstag dem 24. Januar 2015 zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr stand das IT-Unternehmen INITSOL GmbH aus Unterschleißheim im Fokus von münchen.tv. In der beliebten Sendung „Lejeune – der Personality Talk“ des Münchener Senders, zeigt Dr. phil. h.c. Dr. h.c. Erich Lejeune Politiker, Künstler, Unternehmer und Spitzensportler von ihrer ganz privaten Seite. Diesmal mit Thomas Kürten dem Gründer und Geschäftsführer der INITSOL GmbH.

Unterschleißheim, 26. Januar 2015 – „Virtualisierung, Vernetzung, Spam, Sicherheit, Internet, Hardware“ – Themen, die ein fester Bestandteil unseres Lebens geworden sind und eine permanente Herausforderung darstellen. Im Rahmen seiner Sendereihe „Lejeune – der Personality Talk“, war Dr. phil. h.c. mult. Erich Lejeune in der Firma INITSOL GmbH in Unterschleißheim bei München zu Gast. „Wir leben IT“ sagt INITSOL Geschäftsführer Thomas Kürten und erklärt, worauf es bei einer gut funktionierenden IT ankommt. Dr. phil. h.c. mult. Erich Lejeune ist als Netzwerker, Kommunikator, Motivator und Unternehmer tätig. Nach der CE-Erfolgstory (1976 – 2001) mit dem weltweiten Handel von Chips widmet sich Erich Lejeune seit 2003 der „Lejeune Academy für Philosophie und Motivation“ und in seinem Personalitytalk auf München TV spricht er ausführlich mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Mit Thomas Kürten stand ihm diesmal ein kompetenter IT-Experte gegenüber, der zu aktuell brennenden Fragen aus der Informationstechnologie Stellung nahm. In 45 Minuten beantwortete Thomas Kürten detaillierte Fragen des Moderators, erklärte seine persönliche Einstellung zu aktuellen IT-Herausforderungen und gab einen Einblick in die Anforderungen an ein modernes IT-Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die gewachsenen Bedürfnisse der Kunden jederzeit zu befriedigen und die rund-um-die-Uhr Lauffähigkeit von Unternehmens-Infrastrukturen sicherzustellen.
Unter http://www.muenchen.tv/mediathek/kategorie/sendungen/lejeune/ ist die komplette Sendung in der Mediathek von münchen.tv abrufbar.

Die INITSOL GmbH mit Sitz in Unterschleißheim bei München ist ein IT-Systemhaus mit weitreichender Expertise und Erfahrung in den Bereichen Microsoft, Apple und Unix Umgebungen sowie Netzwerke und Server. Zu den weitreichenden Services gehören die Planung und Realisierung von IT-Umgebungen, die Virtualisierung (Server Konsolidierung und Effizienzverbesserungen), gehostete Netzwerkdienste im eigenen Rechenzentrum sowie die Migration. Neben der Wartung und dem Support (24/7) für die komplette IT-Infrastruktur der Kunden werden auch das Monitoring sowie Security-Analysen angeboten. Ob Kleinunternehmen oder Konzern, das Ziel von INITSOL ist es, den Kunden denjenigen Teil der heute IT-technisch realisierbaren Lösungen zu vermitteln der funktioniert und effizient ist und den Unternehmen und seinen Mitarbeitern täglich konkreten Nutzen bringt. Weitere Informationen im Internet unter www.initsol.de.

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EU-Forschungsgruppe zeichnet G DATA als innovativstes Unternehmen aus

IPACSO vergibt Cyber-Security-Preis an deutschen Virenschutz-Pionier.

EU-Forschungsgruppe zeichnet G DATA als innovativstes Unternehmen aus

Mehr als 100 europäische IT-Security-Unternehmen bewarben sich in sechs Kategorien.

Das EU-Gemeinschaftsprojekt IPACSO (Innovation Framework for Privacy and Cyber Security Market Opportunities) hat in diesem Jahr erstmals IT-Sicherheits-Unternehmen und -Technologien aus ganz Europa ausgezeichnet. In der Kategorie „Innovative Cyber Security Company“ zeichnete die aus Forschern und Unternehmen bestehende Jury G DATA als innovativsten IT-Sicherheitsanbieter Europas aus. In ihrer Begründung lobten die Juroren den kreativen Erfindergeist und die schnellen Reaktionen auf neue Cyber-Bedrohungen. Exemplarisch hierfür steht nach Einschätzung von IPACSO die technologische Antwort G DATAs auf das Bedrohungsszenario durch Bad-USB. Als weltweit einziges IT-Sicherheitsunternehmen hatte der deutsche Hersteller umgehend mit dem USB Keyboard Guard ein wirksames SicherheitsTool entwickelt. Die Europäische Kommission unterstützt und fördert die Tätigkeit der IPACSO.

„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Unternehmen und Endanwendern die besten Technologien zur Abwehr von Cyber-Angriffen an die Hand zu geben“, so Walter Schumann, Vorstand der G DATA Software AG. „Schnell und flexibel auf neue Angriffsszenarien zu reagieren, ist im Kampf gegen Onlinekriminelle immens wichtig und zeichnet G DATA als IT-Security-Hersteller klar aus. Wir freuen uns daher ganz besonders über die gewonnene IPACSO-Auszeichnung, die die Innovationskraft unseres Unternehmens würdigt.“

Über IPACSO
Das „Innovation Framework for Privacy and Cyber Security Market Opportunities“ (IPACSO) ist ein von der Europäischen Kommission gefördertes Gemeinschaftsprojekt des Waterford Institutes of Technology und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Das Ziel der Organisation ist es, die Entwicklung innovativer Cybersicherheit und des Datenschutzes voranzubringen. Mit der jährlichen Preisverleihung zeichnet die IPACSO herausragende Lösungen, Projekte und Unternehmen in der IT-Sicherheit aus.
Informationen zu IPACSO

Informationen zum G DATA USB KEYBOARD GUARD . finden Sie auf https://www.gdata.de/de-usb-keyboard-guard.html
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Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de .

GermanSicherheit – das Informationsportal für IT-Sicherheit.

IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G DATA Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 27 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G DATA zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest Internet Security-Produkte. In allen sieben Tests, die von 2005 bis 2014 durchgeführt wurden, erreichte G DATA die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-TEST demonstriert G DATA regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G DATA INTERNET SECURITY von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G DATA Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

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