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Wasserspeicher für Pflanzen

Wasserspeicher für Pflanzen

Liebe Gartenfreunde,
die Hitzewelle ist nicht nur für uns unerträglich. Auch für Ihre Pflanzen wird die glühende Sonne zur Qual. Viele überleben die Hitze nicht und vertrocknen. Selbst wenn Sie einen Vorrat an Regenwasser angesammelt haben, es neigt sich gerade alles dem Ende zu.
Mit einem Hydro-Stabilisator werden Sie effektiv Wasser einsparen. Der bioabbaubare Wasserspeicher ist ein flüssiges Mittel auf Basis organischer Verbindungen, was erfolgreich das Wasser im Erdboden bindet und somit die Wasserzufuhr zu den Wurzeln verbessert. Der Wasserspeicher verhindert einen Wasserverlust von bis zu 50%. Ihre Pflanzen kommen wesentlich länger komplett ohne Wasser aus und haben eine bis zu 2x längere Lebensdauer ohne Gießen. Sie fahren sorgenfrei und beruhigt in den Urlaub und das zusätzlich mit einem volleren Portemonnaie.
Das Präparat ist perfekt für Pflanzen aller Art, die in der Erde wachsen, geeignet. Die Verdunstung wird durch den Wasserspeicher gemindert, wodurch die Erde feucht bleibt. Es wird vielseitig verwendet, wie zum Beispiel in Hausgärten, auf Rasenflächen, bei Kübelpflanzen und in Gewächshäusern und Folientunneln.
Das Mittel wird mit Wasser im richtigen Mengenverhältnis verdünnt und direkt auf den Boden versprüht bzw. gegossen. Wenn Ihre Pflanzen das Mittel abbekommen haben, müssen diese mit reichlich Wasser abgespült werden um Verfärbungen zu vermeiden. Die Wirkung beträgt ca. 3 Monate. Nach dieser Zeit ist es vollständig vom Boden aufgenommen und kann bei Bedarf erneut angewendet werden.
In der Agrar-Wirtschaft ist der Wasserspeicher lange bekannt und erreicht jetzt Sie zu Hause, um Sie bei der Pflanzenbewässerung bedeutend zu entlasten und Ihre Pflanzen gerade jetzt zu Retten.

HaGa-Welt ist ein Onlinehandel mit unterschiedlichen Produkten rund um das Thema Haus und Garten. Sie bekommen bei uns wichtige Materialien die Sie bereits vor der Anlage Ihres Gartens benötigen oder um ihn später optimal zu gestalten!
Bewässerungsmatten, Drainagevliese, Frostschutzfolien, Unkrautvliese, Trittschalldämmung, Wachstumsvliese und vieles mehr!

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NEUER FREIZEITPASS FÜR AMSTERDAM

MOBILES SIGHTSEEING MIT DEM AMSTERDAM PASS

NEUER FREIZEITPASS FÜR AMSTERDAM

(Bildquelle: @ Amsterdam Pass)

8. Juli 2018: Der neue Amsterdam Pass ( www.amsterdampass.de) ermöglicht Besuchern einen einmalig einfachen und bequemen Weg, über 30 Top-Sehenswürdigkeiten der niederländischen Hauptstadt zu erkunden. Der Freizeitpass, der vom renommierten Freizeitanbieter Stromma in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für Freizeitpässe, der Leisure Pass Group, ins Leben gerufen wurde umfasst ein ganzes Paket an Attraktionen. Im Amsterdam Pass enthalten sind Museen, Ausflugstouren, eine Fahrt mit einem Hop-on/Hop-off Bus, Bootstouren sowie Ermäßigungen für weitere 15 Erlebnisse.

Das Beste daran: Das komplette Ausflugsangebot wird mittels eines QR-Codes direkt auf ein Smartphone oder Tablet geladen. Den QR-Code erhalten Nutzer per Bestätigungsemail beim Kauf des Amsterdam Pass. Ein Scan des QR-Codes beim Eintritt in die gewählte Sehenswürdigkeit genügt. Alternativ können Amsterdam Pässe postalisch zugestellt oder bei Ankunft vor Ort abgeholt werden.

Der Pass ist für ein, zwei, drei oder fünf Tage erhältlich. Die Preise für einen Ein-Tages-Pass beginnen bei 64 Euro pro Erwachsenem und 32 Euro pro Kind im Alter von vier bis zwölf Jahren. Die Kosten für einen Zwei-Tages-Pass liegen bei 84 Euro und für einen Drei-Tages-Pass bei 104 Euro pro Erwachsenem. Mit den Vergünstigungen des Amsterdam Pass sparen Urlauber bares Geld bei ihrer Besichtigungstour und vermeiden langes Anstehen beim Einlass.

Der Amsterdam Pass umfasst unter anderem folgende Attraktionen:

Rijksmuseum – das niederländische Nationalmuseum zeigt über 8.000 Kunstobjekte und Gemälde, die die lange Geschichte und reiche Kultur des Landes widerspiegeln. Darunter finden sich Meisterstücke aus dem „Goldenen Zeitalter“ von Rembrandt, Hals und Vermeer. Der Eintrittspreis von 17,50 Euro pro Erwachsenem ist im Amsterdam Pass enthalten.

Eine Hop on-/Hop off-Bustour ist der perfekte Einstieg für einen Amsterdamurlaub. Mit Audioguide und im eigenen Tempo lassen sich alle Attraktionen bequem erkunden. Der Preis von 26 Euro pro Erwachsenem für Fahrten mit dem Hop on-/Hop off-Bus ist für die gesamte Gültigkeitsdauer des Amsterdam Passes inkludiert.

Die Johan Cruijff Stadiumtour gewährt Einblicke hinter die Kulissen des erfolgreichen Fußballteams Ajax Amsterdam. Besucher werfen einen Blick in die Umkleiden, auf die Trophäen in der Hall of Fame und das Fußballfeld. Der Eintritt von 16,50 Euro ist im Amsterdam Pass enthalten.

Bei einer Hop on-/Hop off-Bootstour gleitet man durch die Grachten zu Sehenswürdigkeiten wie dem Anne-Frank-Haus und dem bunten Treiben des Albert Cuypmarkt. Der Preis von 26 Euro pro Erwachsenem für Fahrten mit den Hop on-/Hop off-Booten ist für die gesamte Gültigkeitsdauer des Amsterdam Passes inkludiert.

Auf dem 360-Grad-Aussichtsdeck A’DAM LOOKOUT genießen Besucher eine spektakuläre Sicht auf die Stadt und Umgebung. Der Eintritt von 13,50 Euro ist im Amsterdam Pass enthalten.

Für Fans des Gerstensaftes: Bei der Heineken Experience, der Besichtigung der ersten Brauerei des Biergiganten, gibt es jede Menge Wissen und zum Schluss einen guten Schluck niederländischer Kultur. Der Eintritt von 21 Euro ist im Amsterdam Pass enthalten.

Die einstündige 100 Highlights Cruise führt entlang der Grachten, vorbei an allen Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Eintrittspreis von 18 Euro pro Erwachsenem ist im Amsterdam Pass enthalten.

Reduzierte Eintrittspreise zahlen Besitzer des Freizeitpasses für Attraktionen wie Madame Tussauds, den ARTIS Amsterdam Royal Zoo und das Amsterdam Dungeon. Darüber hinaus kommen Nutzer der Karte in den Genuss einer 25-prozentigen Preisreduktion beim Fahrradverleih MacBike und erkunden die Stadt gemütlich auf dem Drahtesel.

Ein Drei-Tages-Amsterdam Pass für 104 Euro umfasst: Hop on-/Hop off-Bus- und Bootstouren, A’DAM Lookout, Rijksmuseum, National Maritime Museum, Johan Cruijff Stadiumtour, Schloss Muiderslot, Heineken Experience, Rembrandthaus Museum und die 100 Highlights Cruise. Der reguläre Eintrittspreis all dieser Attraktionen liegt bei 187,50 Euro.

Der Amsterdam Pass ist erhältlich unter: www.amsterdampass.de.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

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Katja Driess PR
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Altersvorsorge, geht das überhaupt noch in dieser Welt?

Viele Menschen fragen sich dies. Kein Wunder, steigende Lebenserwartungen, Nullzinsen, Unsicherheit über die Stabilität des Finanzsystems aber auch der Einfluss von Digitalisierung, Automatisierung und Roboter erschweren die Antworten nach der richtigen Form der Altersversorgung. Dazu kommen ganz individuelle und unterschiedliche Anforderungen an die richtige Altersversorgung. Lassen sich da Lösungen finden?
Die Antwort lautet ja, wenn Sie sich den richtigen Mix aus den unterschiedlichen Angeboten am Markt zusammenstellen. Den notwendigen Überblick dazu erhalten Sie auf dieser finanzenlounge-Veranstaltung.
Standort: FORAIM
Strasse: Rothenbaumchaussee 3
Ort: 20148 – Hamburg (Deutschland)
Beginn: 18.07.2018 18:30 Uhr
Ende: 18.07.2018 20:30 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.foraim-foxxcon.de/mehr-wissen/veranstaltungen/finanzenlounge-altersversorgung/

FORAIM bietet Finanzplanung und ist Versicherungsmakler und Finanzanlagenvermittler mit Sitz in Hamburg.Das Unternehmen zeichnet sich durch innovative Beratungsansätze aus, die durch profundes volkswirtschaftliches Wissen geprägt sind.

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FORAIM Finanzmanagement und Service GmbH
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
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service@foraim.de
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DIE LEISURE PASS GROUP ZEIGT BESUCHERN AB SOFORT MEHR VON NEW YORK

Neue Attraktionen ergänzen die Freizeitpässe „New York Pass“ & „New York City Explorer Pass“

DIE LEISURE PASS GROUP ZEIGT BESUCHERN AB SOFORT MEHR VON NEW YORK

Im Ground Zero Museum. (Bildquelle: @ New York Pass)

Der weltweit führende Anbieter von Freizeitpässen, die Leisure Pass Group, hat dem New York Pass und dem New York City Explorer Pass weitere Attraktionen, Ausflüge und Erlebnisse hinzugefügt. New York Besucher sehen nun mehr von „The Big Apple“ und sparen bei ihrem Sightseeing-Programm bares Geld. 26 neue Sehenswürdigkeiten ergänzen die beiden Freizeitpässe ab Sommer 2018. Football-Fans haben zum Beispiel die Möglichkeit, sich bei der NFL Experience am Times Square mit dem Super Bowl Pokal zu fotografieren. Bei einer Harlem Gospel Tour zeigt sich die Stadt von ihrer spirituellen Seite.

Der New York Pass
… ist der All-inclusive-Sightseeing-Pass für die Stadt. Er erlaubt den freien Eintritt in über 100 Attraktionen und Museen sowie die Teilnahme an Ausflügen und Erlebnissen ohne lange in der Warteschlange zu stehen.

Ein Drei-Tage-New York Pass für 273 US-Dollar (zirka 230 Euro) rentiert sich bereits beim Eintritt in die fünfte Sehenswürdigkeit. Wer pro Tag drei Attraktionen besucht, spart im Vergleich zum regulären Eintrittspreis über 200 US-Dollar (zirka 168 Euro).

Der New York Pass umfasst ab sofort acht neue Attraktionen, darunter eine Ground Zero Museums-Workshop: Hands-on 9/11 Tour, eine Catacombs by Candlelight-Tour, die im unterirdischen Gewölbe der Basilika der St. Patrick’s Old Cathedral stattfindet und die Möglichkeit, Governors Island mit einer Fahrradkutsche zum Treten zu erkunden. Diese drei Ausflüge kosten regulär 105 US-Dollar (zirka 89 Euro).

Der New York Pass ist als Ein-, Zwei-, Drei-, Fünf-, Sieben- oder Zehn-Tages-Pass online erhältlich. Ein Reiseführer mit Details zu allen enthaltenen Attraktionen, Kartenmaterial und andere nützliche Informationen für die Erkundungen der Stadt sind im Preis enthalten.

Der New York City Explorer Pass
Der New York City Explorer Pass eignet sich für Besucher, die mehr Zeit in New York verbringen. Der 30 Tage gültige Pass umfasst eine bestimmte Anzahl von entweder drei, vier, fünf, sieben oder zehn Sehenswürdigkeiten. Urlauber wählen aus über 80 Attraktionen und sparen bis zu 50 Prozent auf die Eintrittspreise.

22 neue Highlights kommen im Sommer 2018 zum New York City Explorer Pass hinzu. Darunter ein Abstecher zu Bier-, Spirituosen- & Weinen in die besten besten Locations für einen guten Drink, eine Downtown Express-Bootstour zur Freiheitsstatue im Hafen von New York und der Rundgang „Inside Broadway“, der Einblicke hinter die Kulissen des berühmten Theaterviertels gewährt. Beim Besuch dieser drei Attraktionen freuen sich Besitzer des New York City Explorer Pass über 95 US-Dollar (zirka 80 Euro) mehr im Geldbeutel.

Die Preise für einen Pass mit drei Attraktionen starten bei 89 US-Dollar (zirka 75 Euro) pro Erwachsenem. Im Kaufpreis enthalten sind ein Reiseführer sowie weitere Vergünstigungen für Einkäufe, Restaurantbesuche und Unterhaltungsangebote. Erhältlich ist der Pass unter www.newyorkcityexplorerpass.com/de/.

Der New York Pass und der New York City Explorer Pass bieten größtmögliche Ersparnisse und Flexibilität. Mit Hilfe einer App werden sie via digitalem Download auf das Handy geladen und beim Eintritt gescannt. Käufer des New York Pass erhalten ihre Pässe auch vor Ort oder per Post nach Hause. Käufer eines New York City Explorer Passes drucken das Dokument bequem aus der Bestätigungsmail heraus zuhause aus und nehmen es mit auf die Reise.

Die Leisure Pass Group bietet in 14 US-amerikanischen Städten Freizeitpässe mit unterschiedlichster Anzahl von Attraktionen an, darunter in Los Angeles, San Francisco, San Diego, Chicago, Boston und Miami.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

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Katja Driess PR
Katja Driess
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MIT DEM NEW ORLEANS PASS AUF STREIFZUG DURCH „THE BIG EASY“

MIT DEM NEW ORLEANS PASS AUF STREIFZUG DURCH "THE BIG EASY"

(Bildquelle: @ New Orleans Pass)

8. Mai 2018: Dieses Jahr 300 Jahre alt und noch immer attraktiv: New Orleans. Deutsche Urlauber profitieren von Direktflügen mit Condor ab Frankfurt in die „Wiege des Jazz“. Mit dem New Orleans Pass ( www.neworleanspass.com) wird der Besuch der Metropole mit dem Spitznamen „The Big Easy“, zu Deutsch „Der große Leichtsinn“, noch leichter. Er spart den Urlaubern bares Geld.

Mit Hilfe des City-Sightseeing-Karte sehen Reisende mehr von der Stadt und schonen ihren Geldbeutel. So umfasst der New Orleans Pass mehr als 25 der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, die kostenlose Teilnahme an City-Touren und den freien Eintritt in Museen. Besitzer der Karte erleben das klassische Louisiana auf einer Tour durch die Sümpfe und erkunden das weltbekannte Audubon Aquarium. In der Kochschule „New Orleans School of Cooking“ erlernen kulinarisch Interessierte, die Gewürze der Cajun und Kreolischen Küche perfekt zu kombinieren.

Die Ersparnisse mit dem New Orleans Pass sind beträchtlich. Die Besichtigung von und Teilnahme an zehn Attraktionen kostet normalerweise über 273 US-Dollar (zirka 228 Euro). Inhaber der 3-Tages-City-Sightseeing-Karte zahlen für die gleiche Anzahl an Sehenswürdigkeiten lediglich 149.99 US-Dollar (zirka 125 Euro) pro Erwachsenem und 109.99 US-Dollar (ztirka 92 Euro) pro Kind.

Ab Sommer 2018 kann der Pass direkt auf das Smartphone heruntergeladen werden. Per Scan des persönlichen QR-Codes erhält der Käufer direkten Zutritt zu den in seinem New Orleans Pass enthaltenen Attraktionen. Dazu zählen unter anderem:

– Eine Adventures in New Orleans Bustour ist eine perfekte Einführung in die Stadt. Auf der Fahrt lernen Besucher alle Hauptsehenswürdigkeiten wie das French Quarter (die historische Altstadt), Jackson Square und die St. Louis Kathedrale kennen. Der reguläre Preis für die Bustour von 46 US-Dollar (zirka 38 Euro) pro Erwachsenem ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Eine zweistündige Bootstour in die Sümpfe ist ein Abenteuer. Sie führt entlang der stimmungsvollen „Bayou Segnette“, vorbei an Zypressen und, mit etwas Glück, an dem ein oder anderen Alligator. Der reguläre Preis für die Bootstour von 25 US-Dollar (zirka 21 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Der New Orleans Audubon Zoo gilt als einer der schönsten Zoos der USA. Über 2.000 Tiere leben hier, darunter Gorillas, Tiger und asiatische Elefanten. Der reguläre Eintritt in den Audubon Zoo von 23.64 US-Dollar (zirka 20 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Eine Raddampferfahrt auf dem Mississippi an Bord der Creole Queen versetzt die Teilnehmer ins 19. Jahrhundert. Die Tour führt vorbei am French Quarter, dem Hafen von New Orleans und dem Jean Lafitte Nationalpark. Der reguläre Preis für die historische Kreuzfahrt mit dem Raddampfer von 34 US-Dollar (zirka 28 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Zu Fuß unterwegs zu den Geistern auf einer Haunted History Walking Tour – Für wohlige Schreckmomente sorgen zwei Gänsehauttouren. Beim Spaziergang durch das French Quarter erfahren Besucher Wissenswertes über die Geister und Legenden des Viertels. Alternativ können sie das Grab der Voodoo-Priesterin Marie Laveau auf dem Friedhof St. Louis No. 1 aufsuchen. Der reguläre Preis für die historische Geistertour von 25 US-Dollar (zirka 21 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Auf kulinarische Entdeckungsreise begeben sich Urlauber bei einer Kochvorführung in der New Orleans School of Cooking. Die Profis der Kochschule zeigen wie Spezialitäten aus der Küche Louisianas wie „Jambalaya“ und das aus Flusskrebsen zubereitete Gericht „Crawfish etoufee“ perfekt gelingen. Der reguläre Preis für die Teilnahme an der Kochvorführung von 28 US-Dollar (zirka 23 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen

Der Preis für einen 1-Tagespass für einen Erwachsenen beginnt bei 69.99 US-Dollar (zirka 59 Euro). Buchbar unter www.neworleanspass.com kann der New Orleans Pass vor Ort abgeholt oder als mobiles Ticket auf das Smartphone geladen werden. Kartenbesitzern stehen unter einem Downloadlink außerdem ein Reiseführer sowie ein Stadtplan mit allen Attraktionen zur Verfügung.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

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Oster-Special: 10 % Rabatt beim SchuhXL-Spezialisten schuhplus

Große Schuhe besonders günstig: Jetzt Gutschein für neue Sommerschuhe nutzen

Oster-Special: 10 % Rabatt beim SchuhXL-Spezialisten schuhplus

Oster-Special: 10 % Rabatt beim SchuhXL-Spezialisten schuhplus – Schuhe in Übergrößen – aus Dörverde

Mit einer kontinuierlichen Regelmäßigkeit nähert sich Jahr für Jahr das Osterfest – und auch in 2018 erfreuen sich Groß und Klein daran, ein paar Tage der Entspanntheit und Harmonie zu nutzen und zu genießen – oder als Pendant zu Weihnachten, sich dem Oster-Stress zu unterwerfen. Und damit das Eiersuchen im Schnee doppelt so viel Spaß macht, macht der Übergrößen-Spezialist schuhplus – Schuhe in Übergrößen – aus Dörverden die Sicht auf den Sommer noch reizvoller: Bis einschließlich Montag noch gibt es auf das gesamte Sortiment einen 10-Prozent-Rabatt. Durch die Eingabe des Gutscheincode Ostern-2018 wird der Warenkorb automatisch um 10% reduziert. Zeigen Sie alternativ dieses Posting im Übergrößen-Schuhfachgeschäft von schuhplus in Dörverden an der Kasse – auch dort gibt es dann einen zehnprozentigen Nachlass auf den gesamten Einkauf. Das gesamte Team von schuhplus um Geschäftsführer Kay Zimmer wünscht allen frohe Ostern.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
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Große Straße 79a
27313 Dörverden
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150 JAHRE BALBOA PARK

USA-BESUCHER SPAREN GELD UND ZEIT MIT DER GO SAN DIEGO CARD

150 JAHRE BALBOA PARK

(Bildquelle: @ Go San Diego Card)

15 März 2018: Dieses Jahr feiert San Diegos Dreh- und Angelpunkt für Natur und Kultur, der berühmte Balboa Park in Kalifornien, seinen 150ten Geburtstag. Besucher der Stadt feiern dank der Go San Diego Card mit, denn sie sparen Zeit und Geld.

Im Jahr 1868 sicherte sich die Stadt San Diego 5,6 Quadratkilometer Land und legte dort den Grundstein für den Balboa Park, der mit seinen zahlreichen kulturellen Einrichtungen und Museen heute zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Metropole zählt. Die Go San Diego Card umfasst 13 Attraktionen des Parks wie den San Diego Zoo, das San Diego Air and Space Museum oder das San Diego Natural History Museum.

Die Go San Diego Card ist ein All-inclusive-Sightseeing-Pass für die Stadt und ihre Umgebung. Mit ihr erhalten Urlauber bei über 40 Attraktionen, Museen und Touren mehr als 50 Prozent Nachlass auf die normalen Eintrittspreise. Der Eintrittspreis in viele Sehenswürdigkeiten ist bereits in der Go San Diego Card enthalten.

Die Kosten für ein 1-Tages-Pass liegen bei 94 US-Dollar (zirka 76 Euro) pro Erwachsenem und bei 89 US-Dollar (zirka 72 Euro) pro Kind. Wer einen 2-Tages-Pass für 139 US-Dollar (zirka 112 Euro) kauft, spart bereits beim Besuch von vier Hauptattraktionen wie San Diego Zoo, San Diego Zoo Safari Park, Knott“s Berry Farm und Legoland® California 153 US-Dollar (zirka 124 Euro). Besitzer des Tickets entgehen außerdem den langen Warteschlangen beim Einlass.

Die im Pass enthaltenen Attraktionen des Balboa Parks sind:

San Diego Zoo
Im San Diego Zoo, einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, treffen Besucher auf über 4.000 seltene und gefährdete Tiere und über 650 einzigartige Arten und Unterarten aus aller Welt. Der Eintrittspreis von 54 US-Dollar (zirka 44 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

San Diego Air and Space Museum
Vom Heißluftballon der Brüder Montgolfier aus dem Jahr 1783 über die Entwicklung der modernen Luftfahrt bis hin zur Eroberung des Weltraums – dieses Museum zeigt erstklassige Sammlungen aller bisherigen Flugabenteuer. Unbedingt empfehlenswert ist ein Besuch des 3D/4D Zable Theaters. Hier erleben Besucher das Gefühl des Fliegens, zum Beispiel einer Reise zum Mond. Der Eintrittspreis von 19.75 US-Dollar (zirka 16 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

San Diego Natural History Museum
Hier erfahren Besucher mehr über die Naturgeschichte Südkaliforniens. Zu sehen sind Fossilien und Dinosaurierknochen, seltene Bücher und lebende Tiere. Der Eintrittspreis von 19 US-Dollar (zirka 15 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

Model Railroad Museum
Im San Diego Model Railroad Museum können Fans von Schienen die größte Modelleisenbahn der Welt mit stolzen 8,2 Kilometern Länge bestaunen. Die Ausstellungen veranschaulichen die Geschichte der kalifornischen Eisenbahn. Der Eintrittspreis von 11 US-Dollar (zirka 9 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

Mingei International Museum
Der Schwerpunkt des Mingei International Museums liegt auf der Kunst des Alltags. Seine stetig wachsende Sammlung zeigt mehr als 26.000 Objekte aus 141 Ländern vom 3. Jahrhundert v. Chr. bis in die Gegenwart. Der Eintrittspreis von 10 US-Dollar (zirka 8 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

Außerhalb des Balboa Parks warten weitere Abenteuer auf die Besitzer der Go San Diego Card. Dazu zählen Hafenrundfahrten, Ausflüge zur Walbeobachtung, Fahrrad- und Kajaktouren, unlimitierte Freifahrten im Freizeitpark Belmont Park, freier Eintritt in den San Diego Zoo Safari Park, LEGOLAND® California und vieles mehr.

Besucher im Besitz eines 3-,5- oder 7-Tages-Passes können außerdem eines von drei Premiumerlebnissen wählen, darunter eine zweistündige Fahrt mit dem Speedboot (Normalpreis 69.90 US-Dollar, zirka 57 Euro) und eine zweitägiges Ticket für eine Hop On- / Hopp Off-Trolleytour (Normalpreis 79.90 US-Dollar, zirka 65 Euro). Die 3-Tages-Go San Diego Card kostet 209 US-Dollar (zirka 169 Euro) pro Erwachsenem und 189 US-Dollar (zirka 153 Euro) pro Kind.

Die Go San Diego Card kann im Internet unter dem Link www.gosandiegocard.com gekauft werden. Kunden erhalten ihren Pass per E-Mail und können diesen anschließend ausdrucken oder mit Hilfe der kostenfreien Go City Card App auf ihr Smartphone laden.

Im Preis inbegriffen sind auch ein Führer zum Herunterladen mit detaillierten Informationen zu allen Attraktionen sowie ein Stadtplan, der bei der Gestaltung des Programmes hilft. Zusätzliche Vergünstigungen auf ausgewählte Restaurants, Einkäufe und weitere Unterhaltungsangebote versüßen den Besitzern der Go San Diego Card den Besuch in der Stadt.

Weitere Informationen unter: www.gosandiegocard.com.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

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Direktbanken werden immer beliebter Warum die Deutschen ihrer Bank nicht mehr bedingungslos treu sind

51,4 Prozent der befragten Konsumenten sind bereits Kunden einer Direktbank
Knapp zehn Prozent der Deutschen wechselten 2017 ihre Bank, mehr als 30 Prozent haben darüber nachgedacht

Bonn, 15.02.2018 | Direktbanken werden bei vielen deutschen Bankkunden immer beliebter. So sind gemäß der jüngsten Online-Befragung im Auftrag der norisbank über die Hälfte der Konsumenten zwischen 18 und 69 Jahren bereits Kunden bei einer Direktbank (51,4 Prozent). Bei der letzten bevölkerungsrepräsentativen Umfrage im Mai 2017 hatten noch knapp sieben Prozentpunkte weniger angegeben, ein Konto bei einer Bank ohne Filialen zu haben (43,5 Prozent) – ein erstaunliches Wachstum um 18 Prozent.

Die Tendenz, zu einer Direktbank zu wechseln, nimmt tatsächlich immer weiter zu: 67,3 Prozent der kürzlich durch die norisbank online befragten Konsumenten, die 2017 die Bank gewechselt hatten, entschieden sich demnach für eine Direktbank. 44,9 Prozent von ihnen hatten vorher lediglich ein Konto bei einer Filialbank. Mittlerweile haben damit insgesamt mehr als die Hälfte der Deutschen (51,4 Prozent) ein Konto bei einer Direktbank – davon 29,1 Prozent sogar ihr Haupt- beziehungsweise Gehaltskonto. Weitere 22,3 Prozent haben dort ein Zweit- beziehungsweise Sparkonto und ihr Hauptkonto noch bei einer Filialbank. Und 20,8 Prozent der Befragten können sich vorstellen, ein Konto bei einer Direktbank zu eröffnen.

„Mobile Kommunikation und mobiles Einkaufen wird für viele Konsumenten immer mehr zum Standard. Die Nutzung von Online-Angeboten macht die Konsumenten unabhängig von Zeit und Ort und ist dazu oft deutlich günstiger. Und von diesem Trend partizipieren auch Direktbanken erheblich“, bestätigt Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der norisbank. „So werden Direktbanken für immer mehr Menschen zu einer echten Alternative – für Viele sogar zur ersten Wahl. Denn sie wollen auch bei ihren Bankgeschäften maximal flexibel sein und können mit den Vorteilen einer Direktbank oftmals sogar viel Geld sparen. Wir erwarten daher für den Direktbank-Markt auch in den kommenden Jahren weiteres Wachstum.“

Der Umfrage der norisbank zufolge sind die „typischen“ Direktbank-Kunden mit 56,2 Prozent häufiger männlich als weiblich (46,9 Prozent) und zwischen 30 und 39 Jahren alt. Zwei Drittel (66,7 Prozent) von ihnen verfügen über ein abgeschlossenes Studium. Und ebenso interessant: Im Osten (58,5 Prozent) oder Süden des Landes (56,6 Prozent) ist der Anteil der Befragten mit Direktbank-Nutzung besonders ausgeprägt.

Wieso die Deutschen ihrer Bank den Rücken kehren

Im Jahr 2017 haben insgesamt 9,6 Prozent der Befragten die Bank gewechselt. Weitere 33,8 Prozent haben über einen Wechsel nachgedacht. Dabei zeigten sich Direktbank-Kunden tendenziell wechselbereiter als Filialbank-Kunden. Offensichtlich senkt die Erfahrung, wie einfach zum Beispiel die Konto-Eröffnung online funktioniert, die Wechsel-Schwelle.

Mehr als zwei Drittel der Wechsler haben sich für eine Direktbank entschieden – Männer sogar zu 77,6 Prozent. Mit 44,9 Prozent verlegten dabei doppelt so viele Befragte ihr Konto von einer Filialbank zu einer Direktbank wie von einer Direktbank zu einer anderen Direktbank (22,4 Prozent). Kunden mit einem Konto bei einer Direktbank scheinen mit den Leistungen grundsätzlich häufiger zufrieden zu sein. Lediglich 4,1 Prozent der Wechsler haben so zum Beispiel ihrer Direktbank den Rücken gekehrt und führen ihr Konto wieder bei einer Filialbank. Der Trend geht also auch mit Blick auf diese Daten klar in Richtung Direktbank.

Doch aus welchen Gründen entscheiden sich die Menschen überhaupt für einen Bankwechsel? Als Hauptmotivation nannten 44,9 Prozent der Befragten, die ihre Bank im vergangenen Jahr gewechselt haben, sie wollten die Kosten für Bankdienstleistungen und Geldabheben vermeiden beziehungsweise reduzieren. Fast ein Drittel der Befragten (30,6 Prozent) änderten ihre Bankverbindung, weil sie mit ihrer Bank und den Leistungen unzufrieden waren.

Umfrageteilnehmer, die an einen Wechsel gedacht, sich aber dann doch dagegen entschieden haben, scheuten bislang trotz des inzwischen von den Direktbanken üblicherweise angebotenen „Kontoumzugsservices“ den damit verbundenen Aufwand – das gaben 41,2 Prozent der Befragten an. 28,5 Prozent der im Auftrag der norisbank befragten Bankkunden in Deutschland, die ihre Bankverbindung nicht geändert haben, wollten ihrer Bank nochmal eine Chance geben. Dabei zeigten sich Männer mit 32,8 Prozent sogar sentimentaler als Frauen (24,1 Prozent). Ein Viertel der Befragten gab an, keine Zeit gehabt zu haben, um sich ein anderes Finanzinstitut zu suchen.

Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2017 durchgeführt.

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2017 wurde die norisbank gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. als „Fairster Autofinanzierer“. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die Direktbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Der Nachrichtensender n-tv zeichnete die norisbank im Juli 2017 mit dem Zins-Award für den „Besten Ratenkredit“ aus. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2017 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2017“. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Im Juni 2017 erhielt die Direktbank zudem von Deutschlandtest und Focus Money das Siegel „Sicherste Online-Bank“ und CHIP bescheinigte der norisbank Ende 2017 ein „sehr gut“ unter anderem für die Servicequalität des Angebots.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de und auf unserem Twitter-Account unter https://twitter.com/norisbank

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Smart Home in Deutschland: Lieber mehr Spaß als mehr sparen

Statista-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

Smart Home in Deutschland: Lieber mehr Spaß als mehr sparen

Komfort und Spaß motivieren stärker als Sparen

-Komfort und Spaß motivieren bei der Anschaffung intelligenter Geräte am meisten
-Nur jeder Dritte möchte mit seinem Smart Home sparen
-Mehr Sicherheit ist der geringste Grund, in smarte Technologie zu investieren

(Köln) Das Licht geht langsam mit dem Klingeln des Weckers am Morgen an, im Bad läuft schon die Lieblingsmusik und in der Küche wartet frisch aufgebrühter Kaffee. Mit Smart Home-Geräten sind das keine Komfortträume der Zukunft mehr, sondern längst Realität. Kein Wunder, dass der Komfort noch vor Energiesparen oder mehr Sicherheit für die meisten Deutschen der Hauptgrund für die Anschaffung ihres Smart Homes war. Das ergab eine Online-Befragung von Statista im Auftrag des Energie- und Smart Living-Anbieters E WIE EINFACH.

Nicht jede Smart-Home-Lösung ist jedoch gleich komfortabel. Ein besonderes Plus an Komfort bieten Smart-Home-Geräte, wenn sie intelligent vernetzt sind. „Stellen Sie sich einmal vor, Sie sitzen entspannt auf der Couch und möchten gemütlich einen Film schauen. Beim Einschalten des Fernsehers schließen sich dann ganz automatisch die Jalousien und das Licht wird gedimmt“, sagt Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Das geht ganz einfach mit Lösungen wie „EinfachSmart“, die die intelligente und einfache Vernetzung mehrerer smarter Geräte erlauben.“

Neben Komfort und Spaß an der Technik gab über ein Drittel (36 Prozent) der Befragten außerdem den Wunsch nach moderneren Geräten als Motivationsgrund für die Anschaffung von Smart-Home-Produkten an. Doch Smart-Home-Geräte sind nicht nur ein tolles Spielzeug für Technik-Fans. Auch Sparfüchsen haben sie einiges zu bieten, denn Nutzer können mit ihnen tatsächlich auch Energie sparen. Das hat bereits ein Drittel der Deutschen erkannt und sich deshalb smarte Produkte wie Heizungsthermostate, Glühbirnen oder smarte Steckdosen-Plugs, die den Energieverbrauch effizient managen können, angeschafft.

Auch wenn die Deutschen als Sicherheits-Fans bekannt sind nennt, nur rund ein Viertel (27 Prozent) der Befragten mehr Sicherheit im Haushalt als Motivationsgrund, ein eigenes Smart Home einzurichten. Dabei können intelligente Geräte im Haushalt besonders praktisch sein – so wie ein smarter Rauchmelder. Bei Rauchentwicklung sendet er nicht nur akustische und optische Warnsignale, sondern auch eine Push-Nachricht auf das Smartphone. „Smart-Home-Geräte bieten ihren Nutzern vielfältige Vorteile. Egal ob Sparfuchs, Sicherheitsfan oder Komforthungriger – für jeden gibt es die passende Lösung“, so Katja Steger.

Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 986 Personen ab 18 Jahren befragt.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Das Ergebnis sind zum einen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen – bei einem gleichzei-tig ausgezeichneten Service. Zum anderen ermöglichen Smart Living-Angebote, die flexibel auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind, eine einfache Integration smarter Technologien unter einer zentralen Anwendung. Leichte Verständlichkeit, Transparenz so-wie eine Orientierung an einfachen Lösungen sind dabei allen Angeboten gemeinsam.

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LONDON AUS DER VOGELPERSPEKTIVE MIT DEM LONDON PASS

Der Blick von The Shard ergänzt die beliebte City Sightseeing Card

LONDON AUS DER VOGELPERSPEKTIVE MIT DEM LONDON PASS

London aus der Vogelperspektive: Der Ausblick von der Tower Bridge. (Bildquelle: @ Tower Bridge)

20. Februar 2018: London-Urlauber schweben mit Hilfe des London Pass ( www.londonpass.de) ab sofort über den Dingen. Denn The View from The Shard, der Ausblick von Westeuropas höchstem Gebäude „The Shard“, ergänzt die vielfältigen Attraktionen der City Sightseeing Card. Diese ermöglicht freien Eintritt in mehr als 70 Attraktionen und Museen sowie die kostenfreie Teilnahme an Touren. Darunter zählen zahlreiche weitere Höhepunkte, von denen Besucher die Stadt aus der Vogelperspektive erleben.

Besitzer des London Pass entdecken mit dem freien Eintritt in The View from The Shard mehr als andere. Der Ausblick von dem Wolkenkratzer über die britische Metropole aus 244 Metern Höhe ist atemberaubend. Der Aussichtspunkt von The Shard ist der höchste der Stadt. Bei gutem Wetter reicht die Sicht über 60 Kilometer weit. Nah und gut zu sehen sind Wahrzeichen wie Tower Bridge und Tower of London. Der Eintritt in The View from The Shard kostet normalerweise 29.95 Britische Pfund (umgerechnet zirka 34 Euro) pro Erwachsenem und ist im London Pass inkludiert. Im Besuch inbegriffen ist auch ein Multimedia Audioguide in sechs Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und vereinfachtem Chinesisch).

Andere „Höhepunkte“ des London Pass mit Blick auf den Himmel über London umfassen:

Die Tower Bridge-Ausstellung
Für alle die sich trauen gehört der Gang über den gläsernen Steg in der Tower Bridge-Ausstellung zu einem der unvergesslichen Momente eines Besuchs in London. Die weltberühmte Brücke steht seit dem Jahr 1894 über der Themse und zählt zu den Hauptattraktionen der Stadt. Noch heute ist sie in Betrieb. Bei einer Überquerung der Brücke laufen Besucher „über Luft“ und erhaschen den Verkehr und den Fluss weit unter ihren Füßen aus der Adlerperspektive. Wer den richtigen Moment abpasst, erlebt von oben mit, wie sich die Klappbrücke öffnet und Schiffen die Durchfahrt ermöglicht. Der Eintritt von 9.80 Britischen Pfund (rund 11 Euro) pro Erwachsenem in die Tower Bridge-Ausstellung ist im London Pass inkludiert.

The Monument
Die Besteigung von The Monument bietet eine der geschichtlich bedeutungsvollsten Möglichkeiten, London von oben zu sehen. Besucher, die die Steinsäule erklimmen, stehen auf dem Denkmal 61 Meter über dem Punkt in der Pudding Lane, von dem der große Brand der Stadt im Jahr 1666 ausgegangen sein soll. Fitness ist beim Aufstieg der 311 Stufen gefragt. Wer es schafft, erhält als Belohnung ein kleines Zertifikat als Beweis seiner erfolgreichen Mühen. Der London Pass beinhaltet den Eintrittspreis in The Monument von 5 Britischen Pfund (etwa 5,50 Euro) pro Erwachsenem.

Der Aussichtsturm ArcelorMittal Orbit
Für einen „Flug“ über London und den im Rahmen der Olympischen Sommerspiel 2012 eröffneten, 226 Hektar großen Olympiapark begeben sich Abenteurer auf den ArcelorMittal Orbit. Von den beiden Aussichtsplattformen des Turms auf 76 und 80 Metern Höhe eröffnet sich die beeindruckende Architektur des Olympiastadions und des VeloParks sowie ein Blick auf die Wahrzeichen der Spiele, die olympischen Ringe. Für Besitzer des London Pass ist der Eintritt in den ArcelorMittal Orbit kostenfrei. Sie sparen 12.50 Britische Pfund (rund 14 Euro) pro Erwachsenem. Wer Adrenalinkicks liebt, kann sein Ticket beim Besuch für 5 Britische Pfund pro Person upgraden und gleitet über die längste und höchste Rutsche der Welt Richtung Erde zurück.

Besucher, die den London Pass nutzen, sparen bei der Besichtigung dieser und anderer Londoner Sehenswürdigkeiten Geld, denn die regulären einzelnen Eintrittspreise liegen deutlich höher. Der London Pass spart außerdem Zeit. Bei beliebten Attraktion wie der Tower Bridge-Ausstellung umgeht man mit ihm die langen Warteschlangen. Der London Pass für einen Tag kostet 69 Britische Pfund (zirka 78 Euro) pro Erwachsenem und 49 Britische Pfund (rund 55 Euro) pro Kind. Zwei-, Drei-, Sechs- und Zehn-Tages-Pässe sind ebenfalls verfügbar.

Weitere Informationen finden sich unter www.londonpass.de

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Städtepässe, mit denen Besucher während ihres Aufenthaltes Geld und Zeit sparen. Die Städtepässe wie London Pass, Paris Pass oder Berlin Pass enthalten kostenlose Eintritte in Attraktionen, und Museen sowie die kostenfreie Teilnahme an Touren. Darüber hinaus ersparen sie den Besuchern lange Warteschlangen.

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