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DIE LEISURE PASS GROUP ZEIGT BESUCHERN AB SOFORT MEHR VON NEW YORK

Neue Attraktionen ergänzen die Freizeitpässe „New York Pass“ & „New York City Explorer Pass“

DIE LEISURE PASS GROUP ZEIGT BESUCHERN AB SOFORT MEHR VON NEW YORK

Im Ground Zero Museum. (Bildquelle: @ New York Pass)

Der weltweit führende Anbieter von Freizeitpässen, die Leisure Pass Group, hat dem New York Pass und dem New York City Explorer Pass weitere Attraktionen, Ausflüge und Erlebnisse hinzugefügt. New York Besucher sehen nun mehr von „The Big Apple“ und sparen bei ihrem Sightseeing-Programm bares Geld. 26 neue Sehenswürdigkeiten ergänzen die beiden Freizeitpässe ab Sommer 2018. Football-Fans haben zum Beispiel die Möglichkeit, sich bei der NFL Experience am Times Square mit dem Super Bowl Pokal zu fotografieren. Bei einer Harlem Gospel Tour zeigt sich die Stadt von ihrer spirituellen Seite.

Der New York Pass
… ist der All-inclusive-Sightseeing-Pass für die Stadt. Er erlaubt den freien Eintritt in über 100 Attraktionen und Museen sowie die Teilnahme an Ausflügen und Erlebnissen ohne lange in der Warteschlange zu stehen.

Ein Drei-Tage-New York Pass für 273 US-Dollar (zirka 230 Euro) rentiert sich bereits beim Eintritt in die fünfte Sehenswürdigkeit. Wer pro Tag drei Attraktionen besucht, spart im Vergleich zum regulären Eintrittspreis über 200 US-Dollar (zirka 168 Euro).

Der New York Pass umfasst ab sofort acht neue Attraktionen, darunter eine Ground Zero Museums-Workshop: Hands-on 9/11 Tour, eine Catacombs by Candlelight-Tour, die im unterirdischen Gewölbe der Basilika der St. Patrick’s Old Cathedral stattfindet und die Möglichkeit, Governors Island mit einer Fahrradkutsche zum Treten zu erkunden. Diese drei Ausflüge kosten regulär 105 US-Dollar (zirka 89 Euro).

Der New York Pass ist als Ein-, Zwei-, Drei-, Fünf-, Sieben- oder Zehn-Tages-Pass online erhältlich. Ein Reiseführer mit Details zu allen enthaltenen Attraktionen, Kartenmaterial und andere nützliche Informationen für die Erkundungen der Stadt sind im Preis enthalten.

Der New York City Explorer Pass
Der New York City Explorer Pass eignet sich für Besucher, die mehr Zeit in New York verbringen. Der 30 Tage gültige Pass umfasst eine bestimmte Anzahl von entweder drei, vier, fünf, sieben oder zehn Sehenswürdigkeiten. Urlauber wählen aus über 80 Attraktionen und sparen bis zu 50 Prozent auf die Eintrittspreise.

22 neue Highlights kommen im Sommer 2018 zum New York City Explorer Pass hinzu. Darunter ein Abstecher zu Bier-, Spirituosen- & Weinen in die besten besten Locations für einen guten Drink, eine Downtown Express-Bootstour zur Freiheitsstatue im Hafen von New York und der Rundgang „Inside Broadway“, der Einblicke hinter die Kulissen des berühmten Theaterviertels gewährt. Beim Besuch dieser drei Attraktionen freuen sich Besitzer des New York City Explorer Pass über 95 US-Dollar (zirka 80 Euro) mehr im Geldbeutel.

Die Preise für einen Pass mit drei Attraktionen starten bei 89 US-Dollar (zirka 75 Euro) pro Erwachsenem. Im Kaufpreis enthalten sind ein Reiseführer sowie weitere Vergünstigungen für Einkäufe, Restaurantbesuche und Unterhaltungsangebote. Erhältlich ist der Pass unter www.newyorkcityexplorerpass.com/de/.

Der New York Pass und der New York City Explorer Pass bieten größtmögliche Ersparnisse und Flexibilität. Mit Hilfe einer App werden sie via digitalem Download auf das Handy geladen und beim Eintritt gescannt. Käufer des New York Pass erhalten ihre Pässe auch vor Ort oder per Post nach Hause. Käufer eines New York City Explorer Passes drucken das Dokument bequem aus der Bestätigungsmail heraus zuhause aus und nehmen es mit auf die Reise.

Die Leisure Pass Group bietet in 14 US-amerikanischen Städten Freizeitpässe mit unterschiedlichster Anzahl von Attraktionen an, darunter in Los Angeles, San Francisco, San Diego, Chicago, Boston und Miami.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

Kontakt
Katja Driess PR
Katja Driess
Daiserstr. 58
81371 München
+49 (0)179 2205262
driess@katjadriess-pr.de
http://www.leisurepassgroup.com

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MIT DEM NEW ORLEANS PASS AUF STREIFZUG DURCH „THE BIG EASY“

MIT DEM NEW ORLEANS PASS AUF STREIFZUG DURCH "THE BIG EASY"

(Bildquelle: @ New Orleans Pass)

8. Mai 2018: Dieses Jahr 300 Jahre alt und noch immer attraktiv: New Orleans. Deutsche Urlauber profitieren von Direktflügen mit Condor ab Frankfurt in die „Wiege des Jazz“. Mit dem New Orleans Pass ( www.neworleanspass.com) wird der Besuch der Metropole mit dem Spitznamen „The Big Easy“, zu Deutsch „Der große Leichtsinn“, noch leichter. Er spart den Urlaubern bares Geld.

Mit Hilfe des City-Sightseeing-Karte sehen Reisende mehr von der Stadt und schonen ihren Geldbeutel. So umfasst der New Orleans Pass mehr als 25 der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, die kostenlose Teilnahme an City-Touren und den freien Eintritt in Museen. Besitzer der Karte erleben das klassische Louisiana auf einer Tour durch die Sümpfe und erkunden das weltbekannte Audubon Aquarium. In der Kochschule „New Orleans School of Cooking“ erlernen kulinarisch Interessierte, die Gewürze der Cajun und Kreolischen Küche perfekt zu kombinieren.

Die Ersparnisse mit dem New Orleans Pass sind beträchtlich. Die Besichtigung von und Teilnahme an zehn Attraktionen kostet normalerweise über 273 US-Dollar (zirka 228 Euro). Inhaber der 3-Tages-City-Sightseeing-Karte zahlen für die gleiche Anzahl an Sehenswürdigkeiten lediglich 149.99 US-Dollar (zirka 125 Euro) pro Erwachsenem und 109.99 US-Dollar (ztirka 92 Euro) pro Kind.

Ab Sommer 2018 kann der Pass direkt auf das Smartphone heruntergeladen werden. Per Scan des persönlichen QR-Codes erhält der Käufer direkten Zutritt zu den in seinem New Orleans Pass enthaltenen Attraktionen. Dazu zählen unter anderem:

– Eine Adventures in New Orleans Bustour ist eine perfekte Einführung in die Stadt. Auf der Fahrt lernen Besucher alle Hauptsehenswürdigkeiten wie das French Quarter (die historische Altstadt), Jackson Square und die St. Louis Kathedrale kennen. Der reguläre Preis für die Bustour von 46 US-Dollar (zirka 38 Euro) pro Erwachsenem ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Eine zweistündige Bootstour in die Sümpfe ist ein Abenteuer. Sie führt entlang der stimmungsvollen „Bayou Segnette“, vorbei an Zypressen und, mit etwas Glück, an dem ein oder anderen Alligator. Der reguläre Preis für die Bootstour von 25 US-Dollar (zirka 21 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Der New Orleans Audubon Zoo gilt als einer der schönsten Zoos der USA. Über 2.000 Tiere leben hier, darunter Gorillas, Tiger und asiatische Elefanten. Der reguläre Eintritt in den Audubon Zoo von 23.64 US-Dollar (zirka 20 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Eine Raddampferfahrt auf dem Mississippi an Bord der Creole Queen versetzt die Teilnehmer ins 19. Jahrhundert. Die Tour führt vorbei am French Quarter, dem Hafen von New Orleans und dem Jean Lafitte Nationalpark. Der reguläre Preis für die historische Kreuzfahrt mit dem Raddampfer von 34 US-Dollar (zirka 28 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Zu Fuß unterwegs zu den Geistern auf einer Haunted History Walking Tour – Für wohlige Schreckmomente sorgen zwei Gänsehauttouren. Beim Spaziergang durch das French Quarter erfahren Besucher Wissenswertes über die Geister und Legenden des Viertels. Alternativ können sie das Grab der Voodoo-Priesterin Marie Laveau auf dem Friedhof St. Louis No. 1 aufsuchen. Der reguläre Preis für die historische Geistertour von 25 US-Dollar (zirka 21 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Auf kulinarische Entdeckungsreise begeben sich Urlauber bei einer Kochvorführung in der New Orleans School of Cooking. Die Profis der Kochschule zeigen wie Spezialitäten aus der Küche Louisianas wie „Jambalaya“ und das aus Flusskrebsen zubereitete Gericht „Crawfish etoufee“ perfekt gelingen. Der reguläre Preis für die Teilnahme an der Kochvorführung von 28 US-Dollar (zirka 23 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen

Der Preis für einen 1-Tagespass für einen Erwachsenen beginnt bei 69.99 US-Dollar (zirka 59 Euro). Buchbar unter www.neworleanspass.com kann der New Orleans Pass vor Ort abgeholt oder als mobiles Ticket auf das Smartphone geladen werden. Kartenbesitzern stehen unter einem Downloadlink außerdem ein Reiseführer sowie ein Stadtplan mit allen Attraktionen zur Verfügung.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

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Oster-Special: 10 % Rabatt beim SchuhXL-Spezialisten schuhplus

Große Schuhe besonders günstig: Jetzt Gutschein für neue Sommerschuhe nutzen

Oster-Special: 10 % Rabatt beim SchuhXL-Spezialisten schuhplus

Oster-Special: 10 % Rabatt beim SchuhXL-Spezialisten schuhplus – Schuhe in Übergrößen – aus Dörverde

Mit einer kontinuierlichen Regelmäßigkeit nähert sich Jahr für Jahr das Osterfest – und auch in 2018 erfreuen sich Groß und Klein daran, ein paar Tage der Entspanntheit und Harmonie zu nutzen und zu genießen – oder als Pendant zu Weihnachten, sich dem Oster-Stress zu unterwerfen. Und damit das Eiersuchen im Schnee doppelt so viel Spaß macht, macht der Übergrößen-Spezialist schuhplus – Schuhe in Übergrößen – aus Dörverden die Sicht auf den Sommer noch reizvoller: Bis einschließlich Montag noch gibt es auf das gesamte Sortiment einen 10-Prozent-Rabatt. Durch die Eingabe des Gutscheincode Ostern-2018 wird der Warenkorb automatisch um 10% reduziert. Zeigen Sie alternativ dieses Posting im Übergrößen-Schuhfachgeschäft von schuhplus in Dörverden an der Kasse – auch dort gibt es dann einen zehnprozentigen Nachlass auf den gesamten Einkauf. Das gesamte Team von schuhplus um Geschäftsführer Kay Zimmer wünscht allen frohe Ostern.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
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150 JAHRE BALBOA PARK

USA-BESUCHER SPAREN GELD UND ZEIT MIT DER GO SAN DIEGO CARD

150 JAHRE BALBOA PARK

(Bildquelle: @ Go San Diego Card)

15 März 2018: Dieses Jahr feiert San Diegos Dreh- und Angelpunkt für Natur und Kultur, der berühmte Balboa Park in Kalifornien, seinen 150ten Geburtstag. Besucher der Stadt feiern dank der Go San Diego Card mit, denn sie sparen Zeit und Geld.

Im Jahr 1868 sicherte sich die Stadt San Diego 5,6 Quadratkilometer Land und legte dort den Grundstein für den Balboa Park, der mit seinen zahlreichen kulturellen Einrichtungen und Museen heute zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Metropole zählt. Die Go San Diego Card umfasst 13 Attraktionen des Parks wie den San Diego Zoo, das San Diego Air and Space Museum oder das San Diego Natural History Museum.

Die Go San Diego Card ist ein All-inclusive-Sightseeing-Pass für die Stadt und ihre Umgebung. Mit ihr erhalten Urlauber bei über 40 Attraktionen, Museen und Touren mehr als 50 Prozent Nachlass auf die normalen Eintrittspreise. Der Eintrittspreis in viele Sehenswürdigkeiten ist bereits in der Go San Diego Card enthalten.

Die Kosten für ein 1-Tages-Pass liegen bei 94 US-Dollar (zirka 76 Euro) pro Erwachsenem und bei 89 US-Dollar (zirka 72 Euro) pro Kind. Wer einen 2-Tages-Pass für 139 US-Dollar (zirka 112 Euro) kauft, spart bereits beim Besuch von vier Hauptattraktionen wie San Diego Zoo, San Diego Zoo Safari Park, Knott“s Berry Farm und Legoland® California 153 US-Dollar (zirka 124 Euro). Besitzer des Tickets entgehen außerdem den langen Warteschlangen beim Einlass.

Die im Pass enthaltenen Attraktionen des Balboa Parks sind:

San Diego Zoo
Im San Diego Zoo, einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, treffen Besucher auf über 4.000 seltene und gefährdete Tiere und über 650 einzigartige Arten und Unterarten aus aller Welt. Der Eintrittspreis von 54 US-Dollar (zirka 44 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

San Diego Air and Space Museum
Vom Heißluftballon der Brüder Montgolfier aus dem Jahr 1783 über die Entwicklung der modernen Luftfahrt bis hin zur Eroberung des Weltraums – dieses Museum zeigt erstklassige Sammlungen aller bisherigen Flugabenteuer. Unbedingt empfehlenswert ist ein Besuch des 3D/4D Zable Theaters. Hier erleben Besucher das Gefühl des Fliegens, zum Beispiel einer Reise zum Mond. Der Eintrittspreis von 19.75 US-Dollar (zirka 16 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

San Diego Natural History Museum
Hier erfahren Besucher mehr über die Naturgeschichte Südkaliforniens. Zu sehen sind Fossilien und Dinosaurierknochen, seltene Bücher und lebende Tiere. Der Eintrittspreis von 19 US-Dollar (zirka 15 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

Model Railroad Museum
Im San Diego Model Railroad Museum können Fans von Schienen die größte Modelleisenbahn der Welt mit stolzen 8,2 Kilometern Länge bestaunen. Die Ausstellungen veranschaulichen die Geschichte der kalifornischen Eisenbahn. Der Eintrittspreis von 11 US-Dollar (zirka 9 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

Mingei International Museum
Der Schwerpunkt des Mingei International Museums liegt auf der Kunst des Alltags. Seine stetig wachsende Sammlung zeigt mehr als 26.000 Objekte aus 141 Ländern vom 3. Jahrhundert v. Chr. bis in die Gegenwart. Der Eintrittspreis von 10 US-Dollar (zirka 8 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

Außerhalb des Balboa Parks warten weitere Abenteuer auf die Besitzer der Go San Diego Card. Dazu zählen Hafenrundfahrten, Ausflüge zur Walbeobachtung, Fahrrad- und Kajaktouren, unlimitierte Freifahrten im Freizeitpark Belmont Park, freier Eintritt in den San Diego Zoo Safari Park, LEGOLAND® California und vieles mehr.

Besucher im Besitz eines 3-,5- oder 7-Tages-Passes können außerdem eines von drei Premiumerlebnissen wählen, darunter eine zweistündige Fahrt mit dem Speedboot (Normalpreis 69.90 US-Dollar, zirka 57 Euro) und eine zweitägiges Ticket für eine Hop On- / Hopp Off-Trolleytour (Normalpreis 79.90 US-Dollar, zirka 65 Euro). Die 3-Tages-Go San Diego Card kostet 209 US-Dollar (zirka 169 Euro) pro Erwachsenem und 189 US-Dollar (zirka 153 Euro) pro Kind.

Die Go San Diego Card kann im Internet unter dem Link www.gosandiegocard.com gekauft werden. Kunden erhalten ihren Pass per E-Mail und können diesen anschließend ausdrucken oder mit Hilfe der kostenfreien Go City Card App auf ihr Smartphone laden.

Im Preis inbegriffen sind auch ein Führer zum Herunterladen mit detaillierten Informationen zu allen Attraktionen sowie ein Stadtplan, der bei der Gestaltung des Programmes hilft. Zusätzliche Vergünstigungen auf ausgewählte Restaurants, Einkäufe und weitere Unterhaltungsangebote versüßen den Besitzern der Go San Diego Card den Besuch in der Stadt.

Weitere Informationen unter: www.gosandiegocard.com.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

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Direktbanken werden immer beliebter Warum die Deutschen ihrer Bank nicht mehr bedingungslos treu sind

51,4 Prozent der befragten Konsumenten sind bereits Kunden einer Direktbank
Knapp zehn Prozent der Deutschen wechselten 2017 ihre Bank, mehr als 30 Prozent haben darüber nachgedacht

Bonn, 15.02.2018 | Direktbanken werden bei vielen deutschen Bankkunden immer beliebter. So sind gemäß der jüngsten Online-Befragung im Auftrag der norisbank über die Hälfte der Konsumenten zwischen 18 und 69 Jahren bereits Kunden bei einer Direktbank (51,4 Prozent). Bei der letzten bevölkerungsrepräsentativen Umfrage im Mai 2017 hatten noch knapp sieben Prozentpunkte weniger angegeben, ein Konto bei einer Bank ohne Filialen zu haben (43,5 Prozent) – ein erstaunliches Wachstum um 18 Prozent.

Die Tendenz, zu einer Direktbank zu wechseln, nimmt tatsächlich immer weiter zu: 67,3 Prozent der kürzlich durch die norisbank online befragten Konsumenten, die 2017 die Bank gewechselt hatten, entschieden sich demnach für eine Direktbank. 44,9 Prozent von ihnen hatten vorher lediglich ein Konto bei einer Filialbank. Mittlerweile haben damit insgesamt mehr als die Hälfte der Deutschen (51,4 Prozent) ein Konto bei einer Direktbank – davon 29,1 Prozent sogar ihr Haupt- beziehungsweise Gehaltskonto. Weitere 22,3 Prozent haben dort ein Zweit- beziehungsweise Sparkonto und ihr Hauptkonto noch bei einer Filialbank. Und 20,8 Prozent der Befragten können sich vorstellen, ein Konto bei einer Direktbank zu eröffnen.

„Mobile Kommunikation und mobiles Einkaufen wird für viele Konsumenten immer mehr zum Standard. Die Nutzung von Online-Angeboten macht die Konsumenten unabhängig von Zeit und Ort und ist dazu oft deutlich günstiger. Und von diesem Trend partizipieren auch Direktbanken erheblich“, bestätigt Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der norisbank. „So werden Direktbanken für immer mehr Menschen zu einer echten Alternative – für Viele sogar zur ersten Wahl. Denn sie wollen auch bei ihren Bankgeschäften maximal flexibel sein und können mit den Vorteilen einer Direktbank oftmals sogar viel Geld sparen. Wir erwarten daher für den Direktbank-Markt auch in den kommenden Jahren weiteres Wachstum.“

Der Umfrage der norisbank zufolge sind die „typischen“ Direktbank-Kunden mit 56,2 Prozent häufiger männlich als weiblich (46,9 Prozent) und zwischen 30 und 39 Jahren alt. Zwei Drittel (66,7 Prozent) von ihnen verfügen über ein abgeschlossenes Studium. Und ebenso interessant: Im Osten (58,5 Prozent) oder Süden des Landes (56,6 Prozent) ist der Anteil der Befragten mit Direktbank-Nutzung besonders ausgeprägt.

Wieso die Deutschen ihrer Bank den Rücken kehren

Im Jahr 2017 haben insgesamt 9,6 Prozent der Befragten die Bank gewechselt. Weitere 33,8 Prozent haben über einen Wechsel nachgedacht. Dabei zeigten sich Direktbank-Kunden tendenziell wechselbereiter als Filialbank-Kunden. Offensichtlich senkt die Erfahrung, wie einfach zum Beispiel die Konto-Eröffnung online funktioniert, die Wechsel-Schwelle.

Mehr als zwei Drittel der Wechsler haben sich für eine Direktbank entschieden – Männer sogar zu 77,6 Prozent. Mit 44,9 Prozent verlegten dabei doppelt so viele Befragte ihr Konto von einer Filialbank zu einer Direktbank wie von einer Direktbank zu einer anderen Direktbank (22,4 Prozent). Kunden mit einem Konto bei einer Direktbank scheinen mit den Leistungen grundsätzlich häufiger zufrieden zu sein. Lediglich 4,1 Prozent der Wechsler haben so zum Beispiel ihrer Direktbank den Rücken gekehrt und führen ihr Konto wieder bei einer Filialbank. Der Trend geht also auch mit Blick auf diese Daten klar in Richtung Direktbank.

Doch aus welchen Gründen entscheiden sich die Menschen überhaupt für einen Bankwechsel? Als Hauptmotivation nannten 44,9 Prozent der Befragten, die ihre Bank im vergangenen Jahr gewechselt haben, sie wollten die Kosten für Bankdienstleistungen und Geldabheben vermeiden beziehungsweise reduzieren. Fast ein Drittel der Befragten (30,6 Prozent) änderten ihre Bankverbindung, weil sie mit ihrer Bank und den Leistungen unzufrieden waren.

Umfrageteilnehmer, die an einen Wechsel gedacht, sich aber dann doch dagegen entschieden haben, scheuten bislang trotz des inzwischen von den Direktbanken üblicherweise angebotenen „Kontoumzugsservices“ den damit verbundenen Aufwand – das gaben 41,2 Prozent der Befragten an. 28,5 Prozent der im Auftrag der norisbank befragten Bankkunden in Deutschland, die ihre Bankverbindung nicht geändert haben, wollten ihrer Bank nochmal eine Chance geben. Dabei zeigten sich Männer mit 32,8 Prozent sogar sentimentaler als Frauen (24,1 Prozent). Ein Viertel der Befragten gab an, keine Zeit gehabt zu haben, um sich ein anderes Finanzinstitut zu suchen.

Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2017 durchgeführt.

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2017 wurde die norisbank gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. als „Fairster Autofinanzierer“. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die Direktbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Der Nachrichtensender n-tv zeichnete die norisbank im Juli 2017 mit dem Zins-Award für den „Besten Ratenkredit“ aus. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2017 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2017“. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Im Juni 2017 erhielt die Direktbank zudem von Deutschlandtest und Focus Money das Siegel „Sicherste Online-Bank“ und CHIP bescheinigte der norisbank Ende 2017 ein „sehr gut“ unter anderem für die Servicequalität des Angebots.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de und auf unserem Twitter-Account unter https://twitter.com/norisbank

Kontakt
norisbank
Christian Jacobs
Reuterstraße 122
53129 Bonn
+49 (0)228 280 45-190
christian-a.jacobs@norisbank.de
http://www.norisbank.de

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Smart Home in Deutschland: Lieber mehr Spaß als mehr sparen

Statista-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

Smart Home in Deutschland: Lieber mehr Spaß als mehr sparen

Komfort und Spaß motivieren stärker als Sparen

-Komfort und Spaß motivieren bei der Anschaffung intelligenter Geräte am meisten
-Nur jeder Dritte möchte mit seinem Smart Home sparen
-Mehr Sicherheit ist der geringste Grund, in smarte Technologie zu investieren

(Köln) Das Licht geht langsam mit dem Klingeln des Weckers am Morgen an, im Bad läuft schon die Lieblingsmusik und in der Küche wartet frisch aufgebrühter Kaffee. Mit Smart Home-Geräten sind das keine Komfortträume der Zukunft mehr, sondern längst Realität. Kein Wunder, dass der Komfort noch vor Energiesparen oder mehr Sicherheit für die meisten Deutschen der Hauptgrund für die Anschaffung ihres Smart Homes war. Das ergab eine Online-Befragung von Statista im Auftrag des Energie- und Smart Living-Anbieters E WIE EINFACH.

Nicht jede Smart-Home-Lösung ist jedoch gleich komfortabel. Ein besonderes Plus an Komfort bieten Smart-Home-Geräte, wenn sie intelligent vernetzt sind. „Stellen Sie sich einmal vor, Sie sitzen entspannt auf der Couch und möchten gemütlich einen Film schauen. Beim Einschalten des Fernsehers schließen sich dann ganz automatisch die Jalousien und das Licht wird gedimmt“, sagt Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Das geht ganz einfach mit Lösungen wie „EinfachSmart“, die die intelligente und einfache Vernetzung mehrerer smarter Geräte erlauben.“

Neben Komfort und Spaß an der Technik gab über ein Drittel (36 Prozent) der Befragten außerdem den Wunsch nach moderneren Geräten als Motivationsgrund für die Anschaffung von Smart-Home-Produkten an. Doch Smart-Home-Geräte sind nicht nur ein tolles Spielzeug für Technik-Fans. Auch Sparfüchsen haben sie einiges zu bieten, denn Nutzer können mit ihnen tatsächlich auch Energie sparen. Das hat bereits ein Drittel der Deutschen erkannt und sich deshalb smarte Produkte wie Heizungsthermostate, Glühbirnen oder smarte Steckdosen-Plugs, die den Energieverbrauch effizient managen können, angeschafft.

Auch wenn die Deutschen als Sicherheits-Fans bekannt sind nennt, nur rund ein Viertel (27 Prozent) der Befragten mehr Sicherheit im Haushalt als Motivationsgrund, ein eigenes Smart Home einzurichten. Dabei können intelligente Geräte im Haushalt besonders praktisch sein – so wie ein smarter Rauchmelder. Bei Rauchentwicklung sendet er nicht nur akustische und optische Warnsignale, sondern auch eine Push-Nachricht auf das Smartphone. „Smart-Home-Geräte bieten ihren Nutzern vielfältige Vorteile. Egal ob Sparfuchs, Sicherheitsfan oder Komforthungriger – für jeden gibt es die passende Lösung“, so Katja Steger.

Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 986 Personen ab 18 Jahren befragt.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Das Ergebnis sind zum einen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen – bei einem gleichzei-tig ausgezeichneten Service. Zum anderen ermöglichen Smart Living-Angebote, die flexibel auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind, eine einfache Integration smarter Technologien unter einer zentralen Anwendung. Leichte Verständlichkeit, Transparenz so-wie eine Orientierung an einfachen Lösungen sind dabei allen Angeboten gemeinsam.

Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH, auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach sowie auf Youtube unter https://www.youtube.com/user/ewieeinfach

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LONDON AUS DER VOGELPERSPEKTIVE MIT DEM LONDON PASS

Der Blick von The Shard ergänzt die beliebte City Sightseeing Card

LONDON AUS DER VOGELPERSPEKTIVE MIT DEM LONDON PASS

London aus der Vogelperspektive: Der Ausblick von der Tower Bridge. (Bildquelle: @ Tower Bridge)

20. Februar 2018: London-Urlauber schweben mit Hilfe des London Pass ( www.londonpass.de) ab sofort über den Dingen. Denn The View from The Shard, der Ausblick von Westeuropas höchstem Gebäude „The Shard“, ergänzt die vielfältigen Attraktionen der City Sightseeing Card. Diese ermöglicht freien Eintritt in mehr als 70 Attraktionen und Museen sowie die kostenfreie Teilnahme an Touren. Darunter zählen zahlreiche weitere Höhepunkte, von denen Besucher die Stadt aus der Vogelperspektive erleben.

Besitzer des London Pass entdecken mit dem freien Eintritt in The View from The Shard mehr als andere. Der Ausblick von dem Wolkenkratzer über die britische Metropole aus 244 Metern Höhe ist atemberaubend. Der Aussichtspunkt von The Shard ist der höchste der Stadt. Bei gutem Wetter reicht die Sicht über 60 Kilometer weit. Nah und gut zu sehen sind Wahrzeichen wie Tower Bridge und Tower of London. Der Eintritt in The View from The Shard kostet normalerweise 29.95 Britische Pfund (umgerechnet zirka 34 Euro) pro Erwachsenem und ist im London Pass inkludiert. Im Besuch inbegriffen ist auch ein Multimedia Audioguide in sechs Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und vereinfachtem Chinesisch).

Andere „Höhepunkte“ des London Pass mit Blick auf den Himmel über London umfassen:

Die Tower Bridge-Ausstellung
Für alle die sich trauen gehört der Gang über den gläsernen Steg in der Tower Bridge-Ausstellung zu einem der unvergesslichen Momente eines Besuchs in London. Die weltberühmte Brücke steht seit dem Jahr 1894 über der Themse und zählt zu den Hauptattraktionen der Stadt. Noch heute ist sie in Betrieb. Bei einer Überquerung der Brücke laufen Besucher „über Luft“ und erhaschen den Verkehr und den Fluss weit unter ihren Füßen aus der Adlerperspektive. Wer den richtigen Moment abpasst, erlebt von oben mit, wie sich die Klappbrücke öffnet und Schiffen die Durchfahrt ermöglicht. Der Eintritt von 9.80 Britischen Pfund (rund 11 Euro) pro Erwachsenem in die Tower Bridge-Ausstellung ist im London Pass inkludiert.

The Monument
Die Besteigung von The Monument bietet eine der geschichtlich bedeutungsvollsten Möglichkeiten, London von oben zu sehen. Besucher, die die Steinsäule erklimmen, stehen auf dem Denkmal 61 Meter über dem Punkt in der Pudding Lane, von dem der große Brand der Stadt im Jahr 1666 ausgegangen sein soll. Fitness ist beim Aufstieg der 311 Stufen gefragt. Wer es schafft, erhält als Belohnung ein kleines Zertifikat als Beweis seiner erfolgreichen Mühen. Der London Pass beinhaltet den Eintrittspreis in The Monument von 5 Britischen Pfund (etwa 5,50 Euro) pro Erwachsenem.

Der Aussichtsturm ArcelorMittal Orbit
Für einen „Flug“ über London und den im Rahmen der Olympischen Sommerspiel 2012 eröffneten, 226 Hektar großen Olympiapark begeben sich Abenteurer auf den ArcelorMittal Orbit. Von den beiden Aussichtsplattformen des Turms auf 76 und 80 Metern Höhe eröffnet sich die beeindruckende Architektur des Olympiastadions und des VeloParks sowie ein Blick auf die Wahrzeichen der Spiele, die olympischen Ringe. Für Besitzer des London Pass ist der Eintritt in den ArcelorMittal Orbit kostenfrei. Sie sparen 12.50 Britische Pfund (rund 14 Euro) pro Erwachsenem. Wer Adrenalinkicks liebt, kann sein Ticket beim Besuch für 5 Britische Pfund pro Person upgraden und gleitet über die längste und höchste Rutsche der Welt Richtung Erde zurück.

Besucher, die den London Pass nutzen, sparen bei der Besichtigung dieser und anderer Londoner Sehenswürdigkeiten Geld, denn die regulären einzelnen Eintrittspreise liegen deutlich höher. Der London Pass spart außerdem Zeit. Bei beliebten Attraktion wie der Tower Bridge-Ausstellung umgeht man mit ihm die langen Warteschlangen. Der London Pass für einen Tag kostet 69 Britische Pfund (zirka 78 Euro) pro Erwachsenem und 49 Britische Pfund (rund 55 Euro) pro Kind. Zwei-, Drei-, Sechs- und Zehn-Tages-Pässe sind ebenfalls verfügbar.

Weitere Informationen finden sich unter www.londonpass.de

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Städtepässe, mit denen Besucher während ihres Aufenthaltes Geld und Zeit sparen. Die Städtepässe wie London Pass, Paris Pass oder Berlin Pass enthalten kostenlose Eintritte in Attraktionen, und Museen sowie die kostenfreie Teilnahme an Touren. Darüber hinaus ersparen sie den Besuchern lange Warteschlangen.

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Wie wir uns vom Herzen leiten lassen – Exklusiver Bericht

Valentinstag Geschenke – Interessante Fakten

Wie wir uns vom Herzen leiten lassen - Exklusiver Bericht

Der Tag des heiligen Valentin wurde von Papst Gelasius I schon im Jahr 469 eingeführt und hat den Lupercalia Festtag ersetzt. Obwohl der Valentinstag schon eine lange Geschichte hat, ist die Tradition des Verschicken der Valentinskarten ziemlich jung, denn sie erst im XVII Jahrhundert in Großbritannien entstand.

Heutzutage neigt die Popkultur dazu, den Valentinstag als eine gute Gelegenheit zu nutzen, um dem Liebsten seine Liebe zu erklären oder sogar einen Heiratsantrag zu machen. Wir haben überprüft, ob Geld in diesem Fall eine wichtige Rolle spielt.

Wir haben eine Umfrage durchgeführt und über 5.600 Personen aus 32 Ländern (einschließlich Europa, Asien, Australien, Afrika und Amerika) befragt, um zu erfahren wie Valentinstag in der ganzen Welt beurteilt wird. In unser Umfrage haben Person aus Pakistan, Malaysia, Indonesien, Afghanistan, Iran und Saudi-Arabien nicht teilgenommen, denn dort dieses Fest wegen religiösen Gründen verboten oder nicht erwünscht ist. Anhand der Ergebnisse haben wir einen Bericht erstellt, indem Sie erfahren können, wie viel die Verliebten bereit sind für Valentinstag Geschenke auszugeben und ob die erhaltenen Geschenke den Wünschen entsprechen.

Valentinstag in Deutschland

Der Valentinstag wurde in Deutschland dank der Werbung der Floristen und der Süßwarenindustrie bekannt.

Unsere Umfrage hat ergeben, dass 68% der Befragten Valentinstag feiern. Sowohl Frauen als auch Männer entscheiden sich am häufigsten für ein Date im Restaurant als Valentinstagsgeschenk. Über 20% der Männer kauft zum Fest der Liebe Parfüm oder Blumen. Dagegen 15% der befragten Frauen schenken zum Valentinstag Ihrem Liebsten eine Karte oder ein handgemachtes Geschenk.

Wünschen sich die Deutschen wirklich solche Geschenke? Wir haben diese Frage den Frauen und den Männern aus Deutschland auch gestellt. Unsere Analyse zeigt, dass 50% der Frauen von Ihrem Partner Blumen, 46% ein Date im Restaurant und 39% Schmuck erhalten möchte. Welches Geschenk wird den Männern Freude bringen? Jeder dritte Mann (33%) möchte eine Einladung ins Restaurant erhalten. 22% der Befragten würde sich auch über Parfüms oder einen Geschenkgutschein freuen.

Frauen sind der Meinung, dass Geld (36%), Haushaltsgeräte (33%) und ein Teddybär (21%) das schlimmste Geschenk zum Tag der Liebenden ist. Fast jeder vierte Mann (36%) sagte, dass Unterwäsche kein interessantes Valentinstagsgeschenk ist. Falls Sie dieses Jahr solche Geschenke kaufen wollten, dann können Sie noch schnell etwas anderes planen.

Überraschend ist es, dass jede vierte Frau, die in einer Beziehung ist, Valentinstag nicht feiern mag. Die selbe Frage haben wir auch den Herren gestellt und hier hat nur jeder sechster Mann beantwortet, dass er dieses Fest nicht mag.

Nur 17% der Frauen und 31% der Männer haben bisher noch kein Geschenk zum Valentinstag erhalten.

Am Valentinstag zählt vor allem der Gedanke

Schätzungen zufolge werden am Valentinstag über eine Milliarde Karten verschickt, was nur ein bisschen weniger als während der Weihnachtszeit ist. Anfang Februar ist aber eine heiße Zeit auch für viele andere Unternehmen, als Post. Laut unseren internen Statistiken bei Picodi können wir feststellen, dass die Anzahl der Transaktionen in vielen Online-Shops steigt. Viele Kunden sind während dieser Zeit Online auf der Suche nach Artikeln aus solchen Kategorien, wie: Schmuck (37%), Parfum & Pflegeprodukte (38%) und Artikel für Erwachsene „18+“ (45%).

Wie viel geben die Verliebten für die Liebesgeschenke aus? Unsere Umfrage hat ergeben, dass Frauen und Männer für ein Valentinstagsgeschenk ca. 73 EUR zahlen.

Es gibt auf der Welt Länder, in denen man zum Valentinstag noch mehr Geld als in Deutschland für ein Valentinstagsgeschenk ausgibt. Die Bewohner Hongkongs sind bereit für den Liebsten etwas besonderes für 152 EUR, China 127EUR und Amerika 121 EUR zu kaufen. Die günstigsten Geschenke werden in Ungarn (27 EUR), Nigeria (26 EUR) und den Philippinen (24 EUR) gekauft.

Fast in jedem Land, außer in der Türkei, Vietnam und Nigeria, geben Männer mehr Geld für Geschenke als Frauen aus.

Obwohl einige Forscher darauf hinweisen, dass ein großer Teil der weiblichen Bevölkerung keine Blumen mag, ist ein schönes Bouquet immer noch das beliebteste Valentinstagsgeschenk der Welt. Skeptisch oder nicht, werden Anfang Februar Schokoladen- und Parfümhersteller, Restaurant- und Kinobesitzer auf der Weltspitze des Handels dank Valentinstag sein.

Methodologie
Wir haben eine Umfrage bei über 5.600 Personen aus Afrika, Asien, Nord- und Südamerika, Europa, Australien und Ozeanien (in insgesamt 32 Ländern), in denen der Valentinstag bekannt ist, durchgeführt. Zusätzlich stellen wir Ihnen in unserem Bericht interne Picodi.com Statistiken über Transaktionen, aus jedem Land, in dem wir unseren Service anbieten. Bei der darstellung der Berichte haben wir die durchschnittlichen Wechselkurse für Januar 2018 verwendet.

Artikel mit öffentlichen Verwendungszweck
Sind Sie interessiert unseren Artikel über Valentinstag in Deutschland und anderen Ländern mit anderen Lesern zu teilen? Sie dürfen den bereitgestellten Bericht und die Infografik zu nichtkommerziellen Zwecken, mit Bezeichnung der Quelle (Picodi.com; https://www.picodi.com/de/inspiration/die-liebe-bildet-den-handel) und einem Link zu dieser Unterseite weiter veröffentlichen.

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Zeit für Finanzoptimisten – Sparlust statt Sparfrust Deutsche wollen 2018 noch mehr sparen

– Mehr als die Hälfte der Deutschen will noch mehr zur Seite legen als im Vorjahr
– Bei rund 74 Prozent der 18- bis 29-Jährigen ist Sparen voll im Trend
– Entwicklung des Zinsumfeldes wird wieder positiver eingeschätzt

Bonn, 04.01.2017 | Gute Vorsätze – wer fasst sie nicht? Vor allem zu Beginn eines jeden neuen Jahres nehmen wir uns alle immer viel vor. Oft genug bleibt es aber beim Plan. Anders verhält es sich bei den Deutschen anscheinend in Sachen Finanzen. Eine aktuelle Umfrage der norisbank im Rahmen der langfristigen Marktbeobachtung des Spar- und Konsumverhaltens der Deutschen zeigt: Die Befragten wollen weiterhin nicht nur viel sparen, sondern ihren Sparvorsatz im Vergleich zum Vorjahr noch stärker vorantreiben – Zins hin oder her. So gaben schon Ende 2016 mehr als die Hälfte der Befragten (50,5 Prozent) an, im Jahr 2017 mehr Geld zur Seite legen zu wollen. Für dieses Jahr fassen bereits 52,6 Prozent diesen Vorsatz. Ganz vorne dabei: die Befragten im Westen Deutschlands mit 57,3 Prozent (2016: 54,5 Prozent).

Das aktuelle Niedrigzinsumfeld hält die Deutschen nicht vom Sparen ab – belegen die Ergebnisse der aktuellen norisbank-Umfrage. Dabei ist die Motivation, Geld zur Seite zu legen, bei Frauen mit 61 Prozent sogar noch stärker ausgeprägt als bei Männern (43,9 Prozent). Bereits für 2017 hatte das weibliche Geschlecht stärker den Sparvorsatz gefasst (53,7 Prozent) als das männliche (47,3 Prozent). Auch bei jungen Leuten scheint zumindest der Plan zu sparen nicht mehr out, sondern mehr und mehr im Trend zu liegen: Denn auffällig viele der jungen Erwachsenen aus der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen wollen offenbar ein finanzielles Polster schaffen (74,1 Prozent). Bereits 2016 hatten mit 65,8 Prozent die jungen Erwachsenen deutlich häufiger sparen wollen als die Befragten anderer Altersgruppen.

Eine andere Auffälligkeit bei der Befragung: Die Befragten mit abgeschlossenem Studium und hohem Einkommen wollen ihren regelmäßigen Geldeingang gezielt in den Vermögensaufbau investieren. Mit 33,3 Prozent bzw. 34,9 Prozent liegt diese Gruppe deutlich über dem Durchschnitt der Befragten (23,8 Prozent) bei dieser Antwortmöglichkeit.

Investment in die (Zins-)Hoffnung?

Was die Entwicklung der Zinsen in den kommenden fünf Jahren angeht, schauen die Deutschen positiv in die Zukunft. So gaben 40,4 Prozent der Befragten in der aktuellen norisbank-Umfrage an, von einer Steigerung der Zinssätze in diesem Zeitraum überzeugt zu sein. Im Vorjahr waren mit 32,3 Prozent noch deutlich weniger so positiv gestimmt. Vor allem die Männer sind innerhalb des letzten Jahres deutlich optimistischer geworden. Von ihnen erwarten mittlerweile 47,3 Prozent (2016: 33,9 Prozent), dass die Zinsen wieder steigen werden, während die Anzahl der positiv gestimmten Frauen im Vergleich zum letzten Jahr nur leicht auf 33,8 Prozent gestiegen ist (2016: 30,7 Prozent). Etwas skeptischer bleiben die 50- bis 69-Jährigen: 36 Prozent glauben an einen Zinsanstieg, während 44,1 Prozent eine gleichbleibende Zinssituation in den kommenden fünf Jahren für wahrscheinlich halten.

„Trotz der andauernden Niedrigzinssituation halten die Deutschen an ihrem Sparverhalten fest und die Mehrheit will künftig sogar noch mehr sparen. Die inzwischen überwiegend positive Erwartung an die Zinsentwicklung könnte die Motivation zu sparen dabei weiter fördern“, fasst Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der norisbank, die Ergebnisse zusammen. „Sicherlich ein bedeutendes Signal für den Bankenmarkt.“

Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2017 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/norisbank

Über die norisbank
Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2017 wurde die norisbank gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. als „Fairster Autofinanzierer“. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die Direktbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Der Nachrichtensender n-tv zeichnete die norisbank im Juli 2017 mit dem Zins-Award für den „Besten Ratenkredit“ aus. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2017 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2017“. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Im Juni 2017 erhielt die Direktbank zudem von Deutschlandtest und Focus Money das Siegel „Sicherste Online-Bank“ und CHIP bescheinigte der norisbank Ende 2017 ein „sehr gut“ unter anderem für die Servicequalität des Angebots.

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2017 wurde die norisbank gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. als „Fairster Autofinanzierer“. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die Direktbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Der Nachrichtensender n-tv zeichnete die norisbank im Juli 2017 mit dem Zins-Award für den „Besten Ratenkredit“ aus. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2017 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2017“. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Im Juni 2017 erhielt die Direktbank zudem von Deutschlandtest und Focus Money das Siegel „Sicherste Online-Bank“.

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Kontakt
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Christian Jacobs
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Mehr als nur gute Vorsätze – Die Deutschen und ihr Sparverhalten

Jeder vierte Deutsche hat in 2017 mehr gespart als im Vorjahr
Niedrigzinsumfeld hat weiterhin wenig Einfluss auf Konsumverhalten

Bonn, 12.12.2017 | Sparsamkeit und Sicherheitsbedürfnis – diese Eigenschaften sagt man den Deutschen weltweit nach. Anscheinend zu Recht. Das zeigt die aktuelle norisbank-Umfrage zum Jahresende. Im Rahmen der langfristigen Marktbeobachtung beschäftigt sich die norisbank kontinuierlich mit dem Konsum- und Sparverhalten der Deutschen. Die regelmäßigen bevölkerungsrepräsentativen Umfragen machen Trends beim Finanzverhalten der Deutschen greifbar und ermöglichen einen Blick „hinter die Kulissen“. Denn wie ist es wirklich um die Einhaltung der guten Vorsätze der Deutschen beispielsweise in Sachen Finanzen bestellt? Immerhin war für 51 Prozent der Ende letzten Jahres befragten Bundesbürger das Sparen Vorsatz Nummer eins für 2017!

Wer kennt das nicht: Die zum Jahreswechsel gefassten guten Vorsätze sind im neuen Jahr meist schnell wieder über Bord geworfen. Offenbar nicht so, wenn es ums Sparen geht. Denn hier haben viele Deutsche ihre Pläne auch in die Tat umgesetzt: Sogar jeder Vierte hat tatsächlich noch mehr gespart als zuvor, ergab die aktuelle Befragung der norisbank. Und das mit steigender Tendenz. Die Anzahl der Personen, die noch im letzten Jahr angaben, mehr Geld als im Vorjahr zur Seite gelegt zu haben (2016: 17,9%), ist im Jahr 2017 um weitere 8 Prozentpunkte auf 25,5 Prozent gestiegen.

Dabei zeigen sich durchaus regionale Unterschiede: So haben die Menschen im Süden (27 Prozent) und Norden (27,8 Prozent) des Landes im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (25,5 Prozent) häufiger mehr zurückgelegt als die Deutschen in den anderen Landesteilen.

Niedrigzins-Umfeld ohne Einfluss auf Sparverhalten?
Immerhin 44,7 Prozent der Befragten gaben an, in 2017 im Endeffekt weniger gespart zu haben als noch 2016. Doch wer daraus schließt, dass sie aufgrund des Rekord-Niedrigzinses so gehandelt haben, scheint falsch zu liegen. Denn über zwei Drittel (68 Prozent) hätten das nach eigenen Angaben so oder so getan. Und während in 2016 noch 41,4 Prozent angaben, ihr Geld angesichts des Niedrigzinsumfelds bewusst ausgegeben zu haben, taten dies in diesem Jahr nur noch 31,6 Prozent der Befragten. Lediglich diejenigen mit höheren Einkommen sparten tatsächlich weniger und gaben stattdessen mehr Geld aus.

Sicherheit vor Konsum
Als Hauptgrund für die anhaltende Sparmotivation gaben die meisten Befragten an, ein finanzielles Polster auf dem Konto gebe ihnen das Gefühl von Sicherheit (54,2 Prozent). Auf Platz zwei landete mit 34 Prozent die Planung einer größeren Anschaffung. Die Deutschen bleiben auch in diesen Niedrigzinszeiten ein Volk der Sparer. Und das Bedürfnis der Sicherheit in finanziellen Angelegenheiten hat dabei in Deutschland eine besondere Bedeutung.

Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2017 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de und auf Twitter unter https://twitter.com/norisbank

Die norisbank ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2017 wurde sie beispielsweise gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. als „Fairster Autofinanzierer“. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die norisbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Der Nachrichtensender n-tv zeichnete die norisbank im Juli 2017 mit dem Zins-Award für den „Besten Ratenkredit“ aus. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2017 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2017“. Für ihr attraktives Preis-Leistungsverhältnis wurde die norisbank 2016 zudem bereits zum zweiten Mal in Folge im großen Deutschlandtest von Focus Money zum Preissieger „Gold“ gekürt. Auch die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“.

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