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Bewegung an allen Touchpoints

AMBERMEDIA bietet mit 30 LED-Fahrzeugen das größte mobile DOOH-Netz in Deutschland.

Bewegung an allen Touchpoints

AMBERMEDIA bietet das größte mobile DOOH-Netz in Deutschland. (Bildquelle: AMBERMEDIA GmbH)

Berlin, 14. Mai 2018. Es kommt Bewegung in den DOOH-Markt: AMBERMEDIA, der Berliner Ambient-Spezialist, hat sein Portfolio deutlich aufgestockt und bietet mit derzeit mehr als 30 Fahrzeugen das größte mobile Digital-Out-of-Home-Netz ( MDOOH) in Deutschland an. Digitale Video-Screens unterschiedlichster Größe und teilweise ausgestattet mit Sound- und TV-Modulen sind auf speziellen Trucks installiert oder an Elektro-Scootern angebracht und damit gezielt im Stadtverkehr unterwegs. Dabei fahren die LED-Fahrzeuge auch Bereiche an, die üblicherweise werbefrei oder besonders hoch frequentiert sind. Werbungtreibende können unter anderem ihre Kampagnen nach Zielgruppen, Tageszeiten, Events, Messen oder den Fahrtrouten aussteuern.

„Unsere Kunden bringen ihren digitalen Content jetzt der Zielgruppe noch näher und platzieren ihre Bewegtbildkampagnen an für sie relevanten Orten“, erklärt Karsten Warrink, Geschäftsführender Gesellschafter bei AMBERMEDIA. Mit dem mobilen Netz erweitert das Unternehmen das klassische DOOH-Geschäft um relevante Touchpoints entlang der Customer Journey. „Unsere leuchtenden und bewegten LED-Flächen sind nicht nur ein Hingucker, die Zielgruppen können auch direkt mit einer Marke in Interaktion treten“, so Warrink. Passanten erhalten beispielsweise via Bluetooth Zusatzinformationen, sie können einen kostenlosen Wifi-Hotspot nutzen oder werden durch eine begleitende Promotion angesprochen.

Die Nachfrage ist hoch: Das MDOOH-Angebot wurde bereits vielfach gebucht. Ende 2017 warb die Sparkasse mehrere Tage für das „Junge Konto“ und platzierte dafür die amber LED TRUCKS im direkten Umfeld von Universitäten und Hochschulen in Berlin. Netflix kündigte im März diesen Jahres die zweite Staffel von „Marvel“s Jessica Jones“ über mobile Video-Screens von AMBERMEDIA an. Aktuell sind amber LED-Fahrzeuge für den Telekommunikationsanbieter M-net in München oder für die Lebensmittelkette Edeka unterwegs.

„Das Interesse der Werbungtreibenden ist groß. Vor allem die kurzen Vorlaufzeiten und die Buchungsmöglichkeiten, unabhängig von großen Netzen, überzeugt die Kunden“, berichtet der neue Geschäftsführer Marius Huinink, der Anfang des Jahres in das Management von AMBERMEDIA aufgenommen wurde, um die digitale Zukunft im Unternehmen einzuläuten.

„Mit den digitalen Screens gehen wir den logischen Schritt in Richtung modernes Ambient Marketing. Jetzt können wir alle mobilen Maßnahmen optimal mit dem Internet verzahnen. Wir entwickeln Landingpages, planen und buchen passgenaue Social-Media-Kampagnen dazu und sorgen so für den nötigen extra Push im Netz, der die Zielgruppen zusätzlich aktiviert“, sagt Huinink.

Erklärtes Ziel von AMBERMEDIA ist es, das unabhängige MDOOH-Portfolio weiter auszubauen: „Im nächsten Schritt wollen wir weitere Fahrzeugmodelle einführen. Unser Augenmerk liegt dabei auf Elektromobilen. Hier gibt es besonders interessante Variationsmöglichkeiten für uns“, betont Warrink, der mit seinem Team gerade die aktuellen Mediadaten veröffentlicht hat. Der amber LED TRUCK 1Screen, mit einer digitalen Fläche, ist demnach bereits für 1.990 Euro am Tag buchbar.

Bildmaterial und diesen Pressetext finden Sie unter:
AMBERMEDIA_Presse

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Die AMBERMEDIA GmbH ( www.ambermedia.de), gegründet 2002 in Berlin, steht für innovative und mobile Werbeformen. AMBERMEDIA kombiniert die vier Segmente Ambient Media, Guerilla Marketing, Promotion und mobiles Digital-Out-of-Home. Mit einem breiten Media-Portfolio, entlang der Customer Journey, wird eine aktive und konsumfreudige Zielgruppe erreicht. Die AMBERMEDIA GmbH agiert bundesweit und verfügt über unterschiedliche Ambient-Media-Netze und Touchpoints: Trend- und Szenegastronomie, Sportsbars, Bäckereien, Coffee-to-go-Outlets uvm. Referenzkunden sind unter anderem der Axel-Springer-Verlag, Disney, Mars, Nivea, Sony oder Warner Bros. AMBERMEDIA ist Mitglied im Fachverband Ambient Media e.V. (FAM) und trägt seit 2004 durchgängig das FAM Qualitätssiegel. Im September 2012 gewann AMBERMEDIA den FAMous Award für die beste Ambient-Media-Kampagne. Ausgezeichnet wurde die amber FLOWER Aktion für Nivea Pure & Natural.

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Banken noch unzureichend auf Brexit vorbereitet

Horváth-Studie zu den Auswirkungen des Brexit auf die Bankbranche

Der Brexit kommt, entweder im Jahr 2019 oder 2020. Internationale Geschäftsbanken und mittlere sowie große Sparkassen und Genossenschaftsbanken im deutschsprachigen Raum erwarten dadurch große Veränderungen für ihre Geschäfte, so das Ergebnis der aktuellen Bankenstudie von Horváth & Partners. Den größten Einfluss sehen die befragten Entscheider auf Governance- und Kontrollprozesse, aber auch auf die Beziehung zu ihren Kunden sowie die Mitarbeiterkapazitäten. Überraschend ist, dass die Vorbereitungen in den meisten Bereichen bisher weitestgehend schleppend verlaufen.

Knapp drei Viertel der befragten Entscheider erwarten durch den Austritt von Großbritannien aus der Europäischen Union starke Veränderungen in ihrem Geschäft. Die Hälfte nennt dabei an erster Stelle die Governance- und Kontrollprozesse. Auch die Kunden und Mitarbeiter sind von den Veränderungen betroffen. „Zum Beispiel müssen Verträge und Produktbeschreibungen angepasst werden, wodurch die Kundenbeziehung beeinflusst wird. Die Mitarbeiter sind insofern betroffen, dass Kapazitäten neu allokiert werden“, so Rainer Zierhofer, Partner und Leiter des Beratungsbereichs Financial Industries bei Horváth & Partners. Die geringsten Auswirkungen erwarten die Entscheider bei den Datenverwaltungs- und IT-Systemen.

„Die meisten Banken sind sich darüber bewusst, dass der Brexit einen großen Einfluss auf verschiedene Unternehmensbereiche hat. Wir sehen die Integration der Veränderungen in das bestehende Projektportfolio und den Einsatz effizienter Projektmanagementverfahren als Erfolgsfaktor für die Vorbereitung und Umsetzung der Brexit-Anpassungen“, so Rainer Zierhofer.

Bislang unzureichende Vorbereitungen

Die Studienergebnisse zeigen, dass bislang nur ein Teil der Institute die notwendigen Anpassungen der Bereiche effektiv voranbringt. So gibt die Hälfte der befragten Entscheider an, dass sie mit den Vorbereitungen in den Bereichen Verkaufsstrategie, Prozesse und Organisation noch nicht begonnen hat oder diese noch nicht weit fortgeschritten sind. Auch Mitarbeiter und Kunden wurden bisher nicht ausreichend auf die kommenden Veränderungen vorbereitet.

Größte Herausforderung ist die Komplexität

Sechs von zehn befragten Entscheidern geben an, dass sie Komplexität aufgrund der Abhängigkeiten zu bestehenden Projekten als größte Herausforderung sehen. Vier von zehn Befragten nennen zudem Kapazitätsengpässe, Zeitdruck und Budgetrestriktionen als weitere Herausforderungen.

Als Lösung, um den Herausforderungen erfolgreich zu begegnen, sieht die Hälfte der Befragten die Reallokation interner Ressourcen. Auch die Realisierung von Synergien mit anderen Programmen stellt für viele eine Möglichkeit dar. Mehr als jeder Dritte nennt zudem den Einsatz von agilen Projektmethoden, um die durch den Brexit bedingten Veränderungen zielführend voranzubringen.

Über die Studie:
Für die Studie „Brexit for Banks – Impact, and Progress of Preparations“ wurden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein Expertenbefragungen mit Top-Entscheidern in Bankinstituten durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie unter: https://hrvth.com/2KJMFsm

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Sparkasse: Der Kunde ist König

Sparkasse: Der Kunde ist König

Von einer Königin ist in diesem geflügelten Wort ausdrücklich keine Rede. Der Bundesgerichtshof hat dann auch entschieden, dass eine Kundin der Sparkasse keinen Anspruch auf eine weibliche Personenbezeichnung in Vordrucken und Formularen hat.

Die Klägerin des zugrunde liegenden Streitfalls ist Kundin der beklagten Sparkasse. Diese verwendet im Geschäftsverkehr Formulare und Vordrucke, die neben grammatisch männlichen Personenbezeichnungen wie etwa „Kunde“ oder „Kontoinhaber“ keine grammatisch weibliche Form enthalten. In persönlichen Gesprächen und in individuellen Schreiben wendet sich die Beklagte an die Klägerin mit der Anrede „Frau […]“. Die Klägerin beansprucht aber darüber hinaus von der Beklagten, allgemein in Formularen und Vordrucken nicht unter grammatisch männlichen, sondern ausschließlich oder zusätzlich mit grammatisch weiblichen Personenbezeichnungen erfasst zu werden. Das Amtsgericht wies die darauf abzielende Klage jedoch ab. Auch die Berufung der Klägerin blieb vor dem Landgericht erfolglos. Mit der vom Landgericht zugelassenen Revision verfolgte die Klägerin ihren Antrag weiter.

Der Bundesgerichtshof wies die Revision jetzt ebenfalls zurück. Es liegt demnach keine Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts in seiner Ausprägung als Schutz der geschlechtlichen Identität vor, erläutern die ARAG Experten. da sich die beklagte Sparkasse an die Klägerin in persönlichen Gesprächen und in individuellen Schreiben mit der Anrede „Frau […]“ wendet.

Ob sich die Sparkasse mit ihrer vehementen Weigerung, sich in Vordrucken und Formularen auch ausdrücklich an ihre Kundinnen und Kontoinhaberinnen zu wenden einen Gefallen tut, darf zumindest bezweifelt werden (BGH, Az.: VI ZR 143/17).

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Finanzcockpit ab sofort als Phone-Version erhältlich

Update für mobile App zur Finanzverwaltung von Firmenkunden

Finanzcockpit ab sofort als Phone-Version erhältlich

Mit der App „Finanzcockpit“ behalten Firmenkunden stets den Überblick über die Finanzen

Hamburg, 06. März 2018. Nicht nur Privat-, sondern auch Firmenkunden spüren seit Längerem die Auswirkungen der Mobilen Revolution. Geschäftsführer und Manager setzen zunehmend auf Werkzeuge, mit denen sie effizient und schnell agieren können – unabhängig von Ort und Zeit. Das Finanzcockpit von Star Finanz steht Firmenkunden der Sparkassen jetzt auch als App für iPhones oder Android Smartphones zur Verfügung. Bereits im Oktober des letzten Jahres war das mobile Finanzverwaltungstool als Tablet-optimierte Version veröffentlicht worden. Eine weitere Neuerung: Neben den Nutzern von SFirm 4.0, die ihre Daten bereits seit dem Start der App mit dem Finanzcockpit koppeln können, steht diese Möglichkeit ab Mitte März auch Nutzern der Version 3.2 zur Verfügung.

Finanzcockpit überführt Verwaltung von Unternehmensfinanzen in mobile Welt
Die in der App angezeigten Daten basieren auf SFirm, einer von Star Finanz entwickelten und in Deutschland führenden Electronic Banking Software für Firmenkunden. Mithilfe des Finanzcockpits lassen sich unter anderem Informationen über Veränderungen auf den Geschäftskonten, Salden und deren Entwicklung sowie Umsätze darstellen.

Die App, die in agiler Arbeitsweise fortlaufend von Sparkassen, Firmenkunden und Star Finanz entlang der Kundenbedürfnisse entwickelt wird, soll in Zukunft zum digitalen Draht zwischen Firmenkunde und Berater werden. So soll das neue Finanzverwaltungstool beispielsweise proaktiv per Push-Nachricht über Veränderungen der Unternehmensfinanzen informieren, und zwar in dem Moment, in dem der Sachbearbeiter des Firmenkunden über SFirm die Finanzdaten bearbeitet. Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz: „Mit dem Finanzcockpit entwickeln wir gemeinsam mit den Sparkassen eine Lösung für die aktuellen Herausforderungen von Firmenkunden bei der Verwaltung ihrer Finanzen. Die Erweiterung um die Phone-Version macht es Geschäftsführern nun noch einfacher, von unterwegs ihre Kontovorgänge in Echtzeit zu verfolgen. Auch bei den künftigen Funktionen des Finanzcockpits setzen wir auf jene Bedürfnisse, die einen bestmöglichen Nutzen für die Firmenkunden der Sparkassen sicherstellen.“

Weitere Informationen finden Sie in der Präsentation unter http://starfinanz.pageflow.io/finanzcockpit

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit 20 Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit über 180 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatanwender ist auf allen fünf Plattformen durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 20 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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20097 Hamburg
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Verdachtskündigung unwirksam: Babynahrung und Waschpulver im Geldkoffer

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Verdachtskündigung unwirksam: Babynahrung und Waschpulver im Geldkoffer

Fachanwalt Bredereck

Begeht ein Arbeitnehmer eine Straftat zulasten des Arbeitgebers, ist das in aller Regel Grund für eine (fristlose) Kündigung. Im Streitfall, also wenn sich der Mitarbeiter mit einer Kündigungsschutzklage zur Wehr setzt, muss der Arbeitgeber dann aber auch die besagte Straftat nachweisen können. Das ist oft nicht einfach. Deshalb kann eine Kündigung unter Umständen auch auf den bloßen Verdacht einer Pflichtverletzung gestützt werden. Eine solche Verdachtskündigung ist jedoch nicht ohne Weiteres wirksam, wie ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm (Urteil vom 14.08.2017 – 17 Sa 1540/16) zeigt.

Sparkassenmitarbeiterin soll Babynahrung und Waschpulver in Geldkoffer gefunden haben: In dem konkreten Fall ging es um eine Mitarbeiterin der Sparkasse, die einen Geldkoffer der Bundesbank angenommen und entgegen der Vorschriften allein geöffnet hatte. Erst anschließend rief sie einen Kollegen dazu, gefunden haben wollte sie im Koffer nur Waschpulver und Babynahrung. Die Sparkasse glaube die Geschichte nicht und sprach eine fristlose Kündigung wegen des dringenden Verdachts einer Straftat aus.

Enge Voraussetzungen für Verdachtskündigung: Das LAG erklärte die Kündigung, wie auch schon die Vorinstanz, für unwirksam. Eine Verdachtskündigung kommt für Arbeitgeber nur unter engen Voraussetzungen in Betracht. So muss zum einen eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür gegeben sein, dass dem Arbeitnehmer der entsprechende Verstoß tatsächlich zur Last gelegt werden kann. Dies sei hier nicht der Fall gewesen, da die Täterschaft anderer Personen nicht auszuschließen sei. Außerdem fehle es an der erforderlichen ordnungsgemäßen vorherigen Anhörung der Mitarbeiterin.

Das LAG zur Anhörung:Die Anhörung soll den Arbeitgeber vor voreiligen Entscheidungen bewahren und der Gefahr begegnen, dass ein Unschuldiger von der Kündigung getroffen wird. Der Umfang der Nachforschungspflicht und damit auch die Ausgestaltung der Anhörung richten sich nach den Umständen des Einzelfalls. Die Anhörung muss sich aber immer auf einen greifbaren Sachverhalt beziehen. Der Arbeitnehmer muss die Möglichkeit haben, bestimmte, zeitlich und räumlich eingegrenzte Tatsachen gegebenenfalls zu bestreiten, den Verdacht entkräftende Tatsachen aufzuzeigen und so zu der Aufhellung der für den Arbeitgeber im Dunkeln liegenden Geschehnisse beizutragen (Landesarbeitsgerichts Hamm, Urteil vom 14.08.2017 – 17 Sa 1540/16).

Kündigung unwirksam: Diesen Anforderungen sei die Sparkasse im konkreten Fall nicht gerecht geworden. Auch deshalb war die Verdachtskündigung – trotz der eher fragwürdigen Erklärung der Arbeitnehmerin -unwirksam.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

01.02.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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FOCUS-MONEY CityContest: Naspa siegt in Wiesbaden

Auszeichnung für Geschäftskundenberatung

FOCUS-MONEY CityContest: Naspa siegt in Wiesbaden

Naspa erhält den FOCUS-MONEY CityContest für die Geschäftskundenberatung in Wiesbaden

Die Nassauische Sparkasse (Naspa) hat beim „FOCUS-MONEY CityContest“ die besten Ergebnisse in der Geschäftskundenberatung erzielt und ist damit Testsieger in Wiesbaden. Das teilte aktuell das Institut für Vermögensaufbau (IVA) mit, das dieses Jahr in Kooperation mit FOCUS-MONEY in rund 200 deutschen Städten anonyme Tests durchführt. Ausgezeichnet wird jeweils die Bank, die insgesamt die beste Beratungsleistung und den überzeugendsten Service bietet. Geprüft wurde die Qualität der Bankberatung mit einem umfassenden, standardisierten Kriterienkatalog. „Wir freuen uns sehr über den Erfolg in dem unabhängigen Test“, so Naspa-Firmenkundenvorstand Bertram Theilacker.

Firmenkunden haben hohe Ansprüche an ihren Bankpartner. Das gilt für Gründer, den eingesessenen Gastronomen oder Einzelhändler genauso, wie für den modernen IT-Dienstleister oder den international agierenden Mittelständler. Die Naspa bietet differenzierte Lösungen und gute Kontakte. „Unser Slogan „Regional verwurzelt, international vernetzt“ bringt das auf den Punkt“, sagt Theilacker. Egal ob es dabei um die komfortable Abwicklung des Zahlungsverkehrs, Unterstützung bei den Themen Liquidität und Finanzierung oder um weltweite Aktivitäten geht.

Beispielsweise kann ein Geschäftskunde mit der S-weltweit-App auf seinem Smartphone alles Wichtige zum Auslandsgeschäft abrufen und wird bei der Suche nach neuen Märkten wirksam unterstützt – von Länderinformationen mit Risikoeinschätzungen über die Suche nach Geschäftspartnern bis hin zum direkten Kontakt zum Auslandsspezialisten der Naspa und der persönlichen, individuellen Beratung. „Die höchste Auszeichnung ist für uns die Zufriedenheit unserer Kunden. Deshalb überprüfen wir laufend unsere Produkte und Angebote mit dem Ziel, immer auf der Höhe der Zeit zu sein und für jeden Unternehmer individuelle und innovative Möglichkeiten im Portfolio zu haben“, unterstreicht Theilacker.

Testsieger in Wiesbaden
Der aufwendige Test des IVA stellte sicher, dass die Beratungspraxis realistisch abgebildet und die Ergebnisse miteinander vergleichbar sind. „Mystery Shopper“ – also professionelle Testkunden – vereinbaren einen Termin. Dabei treten sie mit einem einheitlichen Profil auf: Sie sind als Geschäftsinhaber auf der Suche nach einer neuen Hausbank zur Abwicklung des geschäftlichen Zahlungsverkehrs und interessieren sich für zusätzliche Leistungen der Bank. Die Tester zeigen sich dabei als Personen mit einem guten Niveau an Finanzkenntnissen.

Direkt anschließend an das Gespräch bewerten die Tester die Beratungsqualität anhand eines festen Katalogs aus 63 Kriterien. Hier geht es um die Vorbereitung des Kontakts, die Atmosphäre und auch um die Nachbetreuung. Vor allem aber wird geprüft, ob die Berater sachgerecht, engagiert und kundenorientiert arbeiten. Auch die digitale Kommunikation wird im Testbereich Service mit einbezogen. Es geht bei diesen Kriterien also nicht nur um Freundlichkeit, Gestaltung der Filiale und telefonische Erreichbarkeit. „Das Gesamtpaket zählt, bei der Bewertung der Qualität gelten zwar standardisierte Anforderungen – bei der Umsetzung allerdings bleibt viel Raum für Individualität“, erläutert Dr. Andreas Beck, Vorstand des Instituts für Vermögensaufbau.

In die Gesamtwertung gehen die Ergebnisse beim Test der Beratung mit 75, die Resultate beim Servicecheck mit 25 Prozent ein. Die Naspa überzeugte im FOCUS-MONEY CityContest 2017 in sämtlichen Kategorien und wurde Testsieger Geschäftskundenberatung in Wiesbaden, mit einer Gesamtnote von 1,61 hat sie sich gegen drei Mitbewerber vor Ort durchgesetzt.

Weitere Informationen zum Wettbewerb:
www.meine-bank-vor-ort.de/details-focus-money-citycontest

Bildunterschrift: Naspa-Vorstandsmitglied Bertram Theilacker (rechts) und Thomas Vogt, Leiter Naspa-Firmenkundengeschäft Region Mitte präsentieren die Auszeichnung des FOCUS-MONEY CityContest für die Geschäftskundenberatung in Wiesbaden.

Die Nassauische Sparkasse (Naspa) in Wiesbaden ist mit einer Bilanzsumme von 11,2 Milliarden Euro eine der größten Sparkassen Deutschlands. Ihr Geschäftsgebiet umfasst neben den kreisfreien Städten Wiesbaden und Frankfurt vier Landkreise in Hessen (Rheingau-Taunus, Hochtaunus, Main-Taunus und Limburg-Weilburg) sowie zwei Landkreise in Rheinland-Pfalz (Westerwald und Rhein-Lahn). Auf der Gesamtfläche von rund 4.200 km² leben annähernd zwei Millionen Menschen. Die Naspa beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiter; mit 123 Auszubildenden, Studenten und Trainees ist sie einer der größten Ausbilder der Region. In ihrem Geschäftsgebiet unterhält sie derzeit 142 Finanz-, Service- und SB-Center, 15 Private Banking-Center und drei Firmenkunden-Center. Über ihre 1989 gegründete Stiftung „Initiative und Leistung“ hat die Naspa mit 15,7 Millionen Euro insbesondere Projekte aus Kunst, Kultur und Jugendförderung in ihrer Region unterstützt.

Weitere Informationen über die Naspa auch unter www.naspa.de und www.naspa.de/csr; Informationen über die Stiftung „Initiative und Leistung“ und Förderantrag unter www.naspa.de/stiftung

Kontakt
Nassauische Sparkasse
Daniela Gramlich
Rheinstraße 42-46
65185 Wiesbaden
+49 (611) 36401010
daniela.gramlich@naspa.de
http://www.naspa.de

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Negativzinsen bei Privatkunden – Was kostet Sparen?

Von den Strafzinsen sind private Sparer betroffen, die Banken geben die Kosten geben teilweise an ihre Kunden weiter – von Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen

Negativzinsen bei Privatkunden - Was kostet Sparen?

Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat nicht nur den Leitzins auf null gesetzt, sie verlangt auch Strafzinsen in Höhe von mittlerweile 0,4 Prozent von Banken, die kurzfristig Geld bei der EZB parken. Damit wird das Sparen für die Banken zum Verlustgeschäft.

Privatkunden müssen zukünftig beim Sparen zahlen

Banken forderten anfangs bei Geschäftskunden Negativzinsen, es sind immer häufiger Privatkunden betroffen. Einige Volks- und Raiffeisenbanken beabsichtigen Negativzinsen von Sparern zu verlangen. Die Volksbank Reutlingen kann laut Preisaushang 0,5 Prozent Strafzinsen ab 10.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto sowie ein „Verwahrentgelt“ von ebenfalls 0,5 Prozent für Einlagen auf regulären Girokonten verlangen. Dies wird zwar momentan noch nicht in die Praxis umgesetzt, die Sprecherin der Volksbank Reutlingen betonte, dass damit für die Zukunft Absicherung geschaffen wird.

Auch die Deutsche Bank verlangt von Kunden, die große Geldsummen auf Tagesgeld- oder Girokonten ablegen, Strafzinsen in Höhe von 0,25 Prozent. Die Einstellung des Deutsche Bank-Managers lautet dazu: „Statt sich arm zu sparen, müssen wir Deutschen wieder mehr konsumieren und gleichzeitig vernünftig investieren.“

Ist das legal?

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) stützt sich darauf, dass die Erhebung von Zinsen eine Entscheidung der jeweiligen Bank vor Ort sei.

Verbraucherschützer hingegen halten Negativzinsen für gesetzeswidrig. Ebenso viele andere Gebühren, die Banken neuerdings alternativ zu Strafzinsen verlangen, um ihre Kosten wieder reinzuholen, etwa für Überweisungen, Abhebungen vom Schalter oder SMS-Tan-Verfahren. Kritiker sind der Ansicht, dass Negativzinsen nicht vom Vertragsverhältnis gedeckt sind.
Andreas Dombert, Vorstandsmitglied der Bundesbank, spricht sich ebenfalls gegen die Einführung von Strafzinsen auf Spar- und Girokonten aus. Er hält dies für eine Abschreckung von Verbrauchern, was sich negativ auf die Sparkultur auswirken werde.

Die rechtliche Klarstellung der umstrittenen Negativzinsen durch Gerichte lässt allerdings noch auf sich warten – was dadurch bedingt ist, dass kaum ein Kunde wegen Kleinstbeträgen die Bank verklagen wird, zumal (noch) problemlos die Bank gewechselt werden kann. Aus Verbrauchersicht scheint es jedoch wünschenswert, dass Klagen zukünftig häufiger eingereicht werden und sich eine Rechtsprechung entwickeln kann.

Klage vom Bundesverband der Verbraucherzentralen beschäftigt den Bundesgerichtshof

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen ist aktiv geworden und hat stellvertretend die Kreissparkasse Groß-Gerau verklagt. Sie erheben trotz Kontoführungsgebühr extra Gebühren für das SMS-Tan-Verfahren beim Online-Banking. Der Bundesgerichtshof befasst sich nun mit der Sache und wird am 25. Juli 2017 ein Urteil verkünden. Von einem positiven Urteil könnten auch Kunden anderer Banken profitieren.

In bankrechtlichen Angelegenheiten aller Art stehen die Experten der AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB aus Berlin mit Rat und Kompetenz zur Verfügung. Die Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Sven Tintemann und Kim Oliver Klevenhagen prüfen die Angelegenheit gern im Rahmen einer kostenlosen Ersteinschätzung unter 030/921 000 40 oder per E-Mail an info@advoadvice.de.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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Erneut Malware-Welle im Sparkassen-Look

Die Mail-Security-Experten von NoSpamProxy warnen vor einer akuten Bedrohung durch gefälschte Mails im Look der Sparkasse, die von Laien kaum als solche zu erkennen sind.

Erneut Malware-Welle im Sparkassen-Look

Perfekt gemachte Betrugsmail im Look der Sparkasse

Paderborn, 20. April 2017 – Das Research-Team von Net at Work GmbH, dem Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy, habt eine besonders perfide Form eines Phishing- bzw. Malware-Angriffs entdeckt. Aktuell finden viele Nutzer eine täuschend echt wirkende Mail in ihrem Postfach, die vorgibt, vom Sparkassen-Finanzportal zu stammen und augenscheinlich von der Domain sparkasse.de versendet wurde.

Die Mail ist professionell gemacht und nennt sowohl Vor- und Nachnamen in der Anrede (Abbildung 1). Einzig eine ungewöhnliche Firmenbezeichnung („Sparkasse AG“) und der über den Google-URL-Shortener gekürzte Link können beim geübten Nutzer Verdacht aufkommen lassen. Um diesen jedoch zu bestätigen, muss man tief in den Mail-Header eintauchen – ein Detailwissen, über das nur Experten verfügen dürften. In den Headerinformationen der Mail erkennt der Fachmann eine Warnung auf den SPF-Softfail, der moniert, dass die Mail in Wirklichkeit nicht von der Domain sparkasse.de versendet wurde (Abbildung 2).

Leider wird diese Warnung in vielen Fällen von der Mail-Security-Infrastruktur nicht erkannt oder ernstgenommen. So wird die Mail beispielsweise von Microsoft-Office 365 mit Hosting in der deutschen Cloud klaglos zugestellt. Für einen normalen Nutzer ist dieser Betrugsversuch nicht oder nur sehr schwer zu erkennen. Klickt er auf den Link, der auf eine erst am Tag des Versands registrierte .us-Domain führt, kann der Rechner mit Schadcode, wie z.B. einem Keylogger oder einem Verschlüsselungs-Trojaner infiziert werden. Zum Zeitpunkt der Untersuchung, rund 10 Stunden nach Registrierung der Domain und 3 Stunden nach Empfang der Mail war noch kein Schadcode hinterlegt, aber dies kann jederzeit erfolgen. Hier liegt auch ein Schwachpunkt in der Abwehr: keiner der bekannten Scanner hätte die E-Mail zum Zeitpunkt des Versands beanstandet, weil sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit Schadsoftware versehen war. Die Prüfung der Absenderreputation greift dagegen grundsätzlich sofort, da er nicht von Samples und Analysezeiten abhängig ist.

Dieses Problem wäre durch Nutzung der Absenderreputation einfach vermeidbar

Nach Ansicht der Mail-Security-Experten aus Paderborn ist besonders ärgerlich, dass es wirksame Mittel zur Unterbindung derartiger Attacken bereits gibt, die aber unzureichend genutzt werden. Mit den aktuellen Standards zur Absenderreputation kann diese Angriffsform sicher erkannt und abgewehrt werden. Dazu sind jedoch zwei wesentliche Voraussetzungen erforderlich: Erstens sollten alle Unternehmen und Organisationen die verfügbaren Standards zur Absenderreputation nutzen. So hat die Sparkassen-Organisation für die Domain sparkasse.de keinen DMARC Record konfiguriert. Wäre dies geschehen, hätte sie zumindest frühzeitig Reports über den Missbrauch ihrer Domain erhalten und proaktiv informieren können. Zweitens sollten alle Mail-Security-Lösungen die Daten zur Absenderreputation konsequent auswerten und Mails mit Auffälligkeiten in diesem Bereich blocken oder zumindest deutlich als gefährlich kennzeichnen.

Das diese funktioniert, können die Experten von Net at Work am eigenen Unternehmen deutlich machen. Auch Mitarbeiter in der Buchhaltung von Net at Work sollten diese Mail erhalten. Die neuste Version von NoSpamProxy hat die Auffälligkeit über das Senderreputationssystem sicher erkannt und die Mail abgelehnt (Abbildung 3).

„Dieser aktuelle Fall zeigt wieder, dass die Angreifer immer bessere Methoden entwickeln, ihre Angriffe zu verschleiern“, sagt Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work. „Diese Form des Angriffs lässt sich mit einer konsequenten Nutzung der Absenderreputationsstandards abwehren. Jetzt sind alle Unternehmen und andere Organisationen aufgefordert, diese endlich zu nutzen, um Kunden und Mitarbeiter vor dieser Gefahr zu schützen. Hersteller von Mail-Security-Lösungen, die diese Funktionen in Ihren Produkten nicht oder unzureichend umgesetzt haben, müssen sich zu recht vorwerfen lassen, leichtfertig die Sicherheit Ihrer Kunden aufs Spiel zu setzen.“

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier: https://www.nospamproxy.de
Interessenten können NoSpamProxy mit telefonischer Unterstützung kostenlos testen: https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u.a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u.a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Wincor Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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Expertise in puncto Raumsysteme zahlt sich aus

Dreistöckige Containeranlage von HKL begleitet Verwaltungs- und Hotelneubau in Göttingen.

Expertise in puncto Raumsysteme zahlt sich aus

Eine Containeranlage von HKL begleitet Verwaltungs- und Hotelneubau in Göttingen.

Northeim, 18. April 2017 – Auf dem Gelände des ehemaligen tierärztlichen Instituts der Universität Göttingen entstehen derzeit das neue Verwaltungsgebäude der Sparkasse Göttingen und das Hotel FREIgeist Göttingen der Hardenberg Hotel- und Gastronomiebetriebe GmbH und Co. KG. Generalplaner des Projekts ist die EBR Projektentwicklung GmbH (EBR). Für die derzeit laufenden Hochbauarbeiten forderte die EBR eine Containeranlage von HKL an. Bestehend aus 15 Einheiten und verteilt auf drei Etagen dienen die Raumsysteme den Subunternehmen als Büroräume. Die Anlage wurde Mitte März 2017 aufgestellt und wird bis zum Ende des Innenausbaus, voraussichtlich Ende 2018, vor Ort sein.

HKL ist seit vielen Jahren Spezialist für mobile Raumsysteme und kann auf ein großes Sortiment und gut eingespieltes Team zurückgreifen. Für das Göttinger Projekt koordinierte das HKL Center Northeim alle administrativen und logistischen Aufgaben rund um die Containeranlage. Auch Experten aus dem HKL Raumsystemcenter Leipzig und Vertreter des Containerherstellers Containex waren beteiligt. Gemeinsam wurde ein geeigneter Platz für die Aufstellung der Anlage mit insgesamt 15 Einheiten bestimmt. Dieser liegt im Innenhof des Baukomplexes, direkt über einer Tiefgarage. Um das Gelände für die Anlage zu präparieren, mussten zwei Doppel-T-Träger auf dem Boden aufgebracht und unterkoffert werden. Containex lieferte die einzelnen Container vom Werk direkt auf die Baustelle. Dort wurden sie mithilfe eines Krans abgeladen und in den Innenhof befördert. Ausgestattet sind die Container jeweils mit zwei Tischen, acht Stühlen und acht Spinden. Ein auf der rechten Seite der Anlage installiertes Treppensystem verbindet die drei Etagen miteinander. Hierbei wurde ein weiterer Container verbaut.

Christian Keese, Betriebsleiter im HKL Center Northeim, sagt: „Durch das optimale Zusammenspiel unserer Raumsysteme-Experten und dem guten Kontakt zu unserem Hersteller Containex konnten wir dem Kunden die perfekte Lösung für die Anlage liefern und alle seine Wünsche erfüllen – von der Ausstattung bis zur Anlieferung. Wir freuen uns, Teil dieses wichtigen Projekts für die Stadt Göttingen zu sein.“

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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DR. CHRISTIAN BEYER IST NEUER FINANZ-VORSTAND DER LINDA AG

Ab dem 1. März 2017 verantwortet Dr. Christian Beyer den Geschäftsbereich Finanzen und IT bei der LINDA AG. Der promovierte Jurist war bislang in verschiedenen Führungspositionen im Finanzsektor tätig.

DR. CHRISTIAN BEYER IST NEUER FINANZ-VORSTAND DER LINDA AG

Dr. Christian Beyer verstärkt zum 01.03.2017 den Vorstand der LINDA AG.

Köln, 21.02.2017 – Der Aufsichtsrat der LINDA AG, Köln, hat Dr. Christian Beyer (57) für fünf Jahre zum neuen Vorstandsmitglied bestellt. Er übernimmt den Bereich Finanzen und IT. Wie sein Vorgänger, Helmut Trahmer, leitet er ebenfalls die Stabstellen Qualitätsmanagement und Personal. Im Sinne des firmenorganisatorischen Dreiklangs ist Dr. Beyer zudem Geschäftsführer der Tochtergesellschaft des MVDA e. V., der MVDA Service GmbH. Helmut Trahmer hatte im Einverständnis mit der LINDA AG zum 31.12.2016 sein Vorstandsamt niedergelegt.

Dr. Christian Beyer war zuvor als Führungskraft im Bankenwesen tätig. Bei der Deutschen Bank arbeitete er u. a. als Filialleiter, seit 1999 gehört er zum oberen Führungskreis der Landesbank Berlin/Berliner Sparkasse. Der studierte Jurist promovierte mit der ausgezeichneten Note summa cum laude zum Thema „Grenzen der Arzneimittelhaftung“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Rainer Kassubek, Vorsitzender des Aufsichtsrates der LINDA AG, kommentiert: „Wir freuen uns, mit Herrn Dr. Beyer einen ausgezeichneten Fachmann für den LINDA AG Vorstand gewonnen zu haben. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Erfahrung und Kompetenz, gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen der LINDA AG, Georg Rommerskirchen und Volker Karg, maßgeblich zu dem weiteren Erfolg des Unternehmens, der weiteren Ausgestaltung der Zukunftsstrategie 2020+ sowie der Stärkung der Qualitätsdachmarke LINDA beitragen wird.“

Der Vorstand der LINDA AG besteht damit ab dem 01.03.2017 wieder aus drei Mitgliedern. Dr. Christian Beyer übernimmt die Bereiche Finanzen und IT, Georg Rommerskirchen (55) verantwortet Partnermanagement und Geschäftsentwicklung der LINDA AG und Volker Karg (45) steuert den Bereich Marketing & Vertrieb.

Zur Person
Dr. Christian Beyer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Familie lebt in Potsdam.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment(1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken(2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung3, einen ausgezeichneten Service(3,4) und den besten Markenauftritt(5,6,7), das höchste Vertrauen(8) und das beste Kundenmarketing(9).
Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus(10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte'(11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1)Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2)Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3)Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; (4)Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5)Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6)Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; (7)Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8)Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9)Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10)Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild.

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LINDA AG
Vanessa Bandke
Emil-Hoffmann-Str. 1a
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02236848780
bandke@linda-ag.de
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