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ETF SPARPLAN – DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH

ETF SPARPLAN - DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH

ETF SPARPLAN – DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH
Menschen, die an einem Vermögensaufbau interessiert sind, werden über kurz oder lang dem Begriff ETF-Sparplan begegnen. Damit, das empfehlen selbst die meisten Verbraucherschützer lasse sich auf unvergleichlich sichere Art und Weise fürs Alter vorsorgen. Schon mit wenigen ETF“s lasse sich Stück für Stück ein solides Vermögen aufbauen. Und das, umso mehr, als Sparbücher und Tagesgeld, sowie Renten- und Lebensversicherungen kaum noch verzinst werden und somit noch nicht mal vor der Inflation geschützt werden können. Da lohnt es sich ein überschaubares Risiko an der Börse einzugehen. Wie das funktioniert, was das kostet und wer die besten Anbieter sind, erfahren Sie in diesem Vergleich.

WAS KOSTET EIN ETF-SPARPLAN?
Wer an der Börse aktiv wird, zahlt Orderkosten und auch geringe Gebühren für den Börsenplatz. Broker und Onlinebanken legen diese Kosten pauschal auf den Anleger um und nennen das „Ausführungskosten“. Allerdings ist das ein ganz normaler Vorgang, der auch beim ganz normalen Fondssparplan angewendet wird. Je nach Anbieter sind diese Gebühren entweder als ein vereinbarter Festbetrag oder aber proportional zur Höhe des Sparvolumens zu entrichten.

Für die reine Existenz des Depots können ebenfalls Gebühren anfallen. Da das aber nicht alle Anbieter verlangen, ist es am Ende einer der wichtigsten Kriterien für die Wahl des richtigen ETF Sparplan.

Wird der ETF Sparplan beendet, müssen die bis dahin erworbenen Aktien natürlich wieder verkauft werden. Die entsprechenden Kosten für diese Transaktionen werden von allen Anbietern erhoben, variieren jedoch und sind natürlich ebenfalls ein wichtiger Grund sich für einen bestimmten Anbieter zu entscheiden. Online-Broker, wie Flatex oder DKB erheben zum Beispiel einen Festpreis von maximal 10 Euro. Andere Anbieter, wie Maxblue berechnen 0,25 Prozent der veräußerten Aktien, dabei aber nicht mehr als 50 Euro.

Insgesamt ist der Verwaltungsaufwand für den Unterhalt eines ETF Sparplan nicht sehr hoch, da dieser ja eine eher passive Form hat. Meist sind es nicht mehr, als 0,5 Prozent, oftmals sogar nur 0,1 Prozent. In den Prospekten werden die Gebühren übrigens als TER (Total Expense Ratio) bezeichnet.

UNSER FAZIT
Welchen Anbieter Sie am Ende für ihren ETF Sparplan wählen, müssen Sie natürlich selbst entscheiden. Aber ein paar Kriterien sollten dafür am Ende den Ausschlag geben. Natürlich spielt es eine Rolle, welche Indizes ihr Sparplan am Ende nachzeichnet. Der überwiegende Teil folgt Aktien-Indizes, wie etwa dem DAX und hat dabei kurzfristig weder dramatische Ausschläge nach oben, als auch nach unten zu erwarten. Etwas interessanter, aber auch risikovoller könnte es da schon bei Branchen-Indizes werden. Eine vorhergehende Auseinandersetzung mit der Thematik ist auf jeden Fall ratsam. Jeder ETF Sparplan ist allerdings mehr als langfristige Anlage gedacht und deshalb sollte es für Sie interessanter sein, wie hoch oder niedrig die Kosten sind, in welchen Intervallen sie ihre Sparraten bezahlen können und ob der Sparplan zwischendurch auch mal ausgesetzt werden kann und welche Gebühren dann dafür anfallen.

Den detaillierten Vergleich können Sie unter folgendem Link vergleichen: https://digital-vergleich.de/etf-sparplan

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Finanzplanung: Trotz schwankender Einkommen langfristig Vermögen aufbauen

Finanzplanung: Trotz schwankender Einkommen langfristig Vermögen aufbauen

Menschen mit schwankendem Einkommen müssen auch ihre Finanzen planen – aber anders

In einem neuen Blogbeitrag für den Finanzblog Anlage-Wissen.de der Hamburger Sutor Bank erklärt der Finanzexperte und New York Times-Blogger Carl Richards, warum traditionelle Finanzplanung bei Menschen mit schwankenden Einkommen nicht funktioniert und wie dennoch langfristig Vermögen aufgebaut werden kann.

Die Zeiten haben sich geändert. Und auch die Arbeitswelt: Immer weniger Menschen arbeiten ein ganzes Arbeitsleben lang für die gleiche Firma. Flexible Arbeitszeitmodelle werden immer üblicher – und dadurch bedingt auch schwankende Einkommen. Das ist für Gewerbetreibende, Freiberufler, Landwirte oder Künstler nichts Neues. In diesen Berufsgruppen gab es eigentlich nie konstante Einkommen.

Hier versagen die traditionellen Modelle zur persönlichen Finanzplanung. Allzu oft gelingt es einfach nicht, regelmäßig einen fixen Betrag des Einkommens für einen Sparplan abzuzweigen und das Ersparte dann auch noch auf verschiedene Töpfe zu verteilen – von der Ausbildung der Kinder bis zur eigenen Altersvorsorge.

Menschen mit schwankenden Einkommen müssen anders über ihre Finanzplanung nachdenken. Wichtig sind hier die Bildung von Rücklagen in „üppigen“ Geschäftsjahren sowie Ausdauer und Ausgabendisziplin. Denn an ein höheres Einkommen kann man sich schnell gewöhnen. Ebenso leicht wird es zur Routine, die eigenen Ausgaben auf diesem höheren Niveau anzusiedeln. Und wenn das Einkommen doch wieder sinkt, wird die Lage schnell ernst.

Passend wäre hier beispielsweise ein regelmäßiger Sparplan, den man in guten Zeiten und damit unregelmäßig aufstocken kann und der in Notfällen zur Verfügung steht. Damit baut man an einem soliden finanziellen Fundament – ganz flexibel.

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen.

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Sutor Bank
Malte Rosenthal
Hermannstraße 46
20095 Hamburg
040-82223163
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Sparen für das Kind: Welche Geldanlage lohnt sich?

Eltern, Großeltern oder Paten wollen nur das Beste für den Nachwuchs. Sparen für Kinder steht dabei ganz oben auf der Liste. Welche Anlageform sollte man wählen, um in Zeiten niedriger Zinsen eine gute Rendite zu erwirtschaften?

Sparen für das Kind: Welche Geldanlage lohnt sich?

Sparen für Kinder: früh beginnen zahlt sich aus.

Zur Geburt oder an einem der ersten Geburtstage – Eltern und Verwandte fragen sich regelmäßig, wie sich sinnvoll für das Kind sparen lässt. Die Beschäftigung mit diesem Thema kann gar nicht früh genug beginnen. Die demografische Situation in Deutschland verschärft sich und das deutsche Altersvorsorgesystem wird in absehbarer Zukunft enorme Probleme bekommen. In Zeiten historisch niedriger Zinsen ist zudem die Wahl der richtigen Anlageform entscheidend.

Ob es um das Sparen auf das erste Auto, den Kapitalaufbau für eine Ausbildung und Studium oder um ein langfristiges Sparziel wie eine Altersrente für die Kinder geht – all dies kostet viel Geld. Zunächst müssen sich Eltern, Großeltern oder Paten daher fragen, welches Sparziel verfolgt werden soll? Erst dann geht es um die Auswahl eines geeigneten Produkts.

Vorteile und Nachteile der Sparformen

Eine klassische Form der Geldanlage für Kinder waren jahrelang Versicherungen. Besonders Kapitallebensversicherungen galten als sehr beliebt. Doch die Garantieverzinsung für Lebensversicherungen ist in den letzten Jahren immer weiter gesunken – auf zuletzt 1,25% im Jahr. Mit diesem Zinssatz, der nur knapp über der Inflation liegt, lässt sich kaum noch Vermögen aufbauen. Sparbücher als Geldanlage für Kinder waren wegen ihrer Flexibilität ebenfalls jahrelang beliebt. Die Verzinsung auf Sparbücher beträgt im Durchschnitt 0,10% pro Jahr. Das einzig sichere an dieser Anlage – das Geld wird real jedes Jahr weniger.

Investmentsparen lohnt sich

In Zeiten niedriger Zinsen bleiben daher kaum Alternativen. Die wohl beste ist jedoch, in ertragsstarke, solide Unternehmen zu investieren. Besonders Investitionen in Zukunftstechnologien wie IT, Internet, Medizin, Biotechnologie oder neue Energien versprechen zukünftiges Wachstum und langfristig hohe Renditen. Aber auch von Trends wie der wirtschaftlichen Entwicklung in Asien oder den Schwellenländern lässt sich profitieren und damit langfristig Kapital aufbauen. Mögliche Schwankungen an den Kapitalmärkten lassen sich durch einen langfristigen Zeithorizont ausgleichen.

Investmentsparen beginnt bereits ab einmalig 1.000 EUR oder einem monatlichen Sparplan ab 50,00 EUR. Es ist also kein Vermögen notwendig, um für das Kind ein Vermögen aufzubauen. Eltern oder Verwandte sollten jedoch darauf achten, dass die Kosten durch ein günstiges Depot für die Fonds niedrig gehalten werden. Weiter Informationen erhalten Sie in unserem Special zum Thema Sparen für Kinder .

Über Wertios

Die Wertios Finanzdienstleistungen GmbH bietet Anlegern eine unabhängige Beratung zu Geldanlage und Vermögensaufbau – einfach, direkt und kompetent. Wertios findet als Makler die besten am Markt verfügbaren Fonds und Depots für Ihre Sparziele – egal ob für den sicheren Kapitalerhalt oder zwecks konstanter Vermehrung des Vermögens durch höhere Renditen.

Wertios ist die moderne und unabhängige Qualitätsberatung für renditestarke Geldanlagen und erfolgreichen Vermögensaufbau mit Investmentfonds. Online, telefonisch oder vor Ort erhalten Anleger eine professionelle und individuelle Beratung zu ihrer Geldanlage. Wertios ist zugelassener Finanzanlagenvermittler mit einer Genehmigung nach §34f GewO.

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ETF-Sparplantest 2013 – DAB bank erhält Bestnoten

Die Redaktion des EXtra-Magazins – Deutschlands führendem ETF-Informationsportal – hat die ETF-Sparplanangebote der führenden Direktbanken in Deutschland untersucht, verglichen und bewertet. Die DAB bank überzeugt abermals mit dem besten Angebot.

Bereits zum sechsten Mal hat die Redaktion des EXtra-Magazins die ETF-Sparplanangebote der führenden Direktbanken in Deutschland untersucht, verglichen und bewertet. Erfreulich für den Anleger: die ETF-Sparpanangebote verbessern sich von Jahr zu Jahr. Waren es im vergangenen Jahr noch acht Direktbanken die ETF-Sparpläne anboten, so sind es mittlerweile bereits neun. Denn in diesem Jahr wurde erstmals auch das Angebot der ebase in den Test aufgenommen. Mit dem wachsendem Wettbewerb erhöht sich der Kostendruck unter den Direktbanken. Zur Ermittlung der besten Angebote wurden von der Redaktion des Extra-Magazins das Produktangebot, die Kostenstruktur sowie der Service untersucht.

Testsieger: DAB bank
Der Kampf um die Trophäe des besten Anbieters von ETF-Sparplänen wurde in diesem Jahr spannender denn je. Letztendlich konnte aber nur die DAB bank mit Ihrem ganzheitlichen Angebot die Note „SEHR GUT“ erreichen. Das erfreuliche, richtig schlecht hat keine Direktbank abgeschnitten. Acht erreichten die Note „GUT“, nur ein Broker, die 1822direkt liegt knapp im Bereich „BEFRIEDEGEND“. Eine detaillierte Aufstellung findet sich in der aktuellen Ausgabe des EXtra-Magazins.

Produktangebot
Gerade in puncto Produktvielfalt verfügt die DAB bank mit 210 ETFs nach wie vor über ein sehr breites Angebot. Allerdings konnte der Neueinsteiger ebase mit 216 ETFs die Münchner Direktbank sogar noch überrunden. Ein ebenfalls sehr breites Angebot bieten die comdirect (166 ETFs) und der SBroker (143 ETFs). Ausgeweitet wurde das Angebot gegenüber dem vergangenen Jahr bei der ING-Diba (25 ETFs) und Onvista (25 ETFs).

Kostenstruktur
Neben den klassischen Sparplangebühren flossen in diese Rubrik auch Sonderaktionen der Direktbanken mit in die Bewertung ein. Gänzlich kostenfrei bietet OnVista die ETF-Sparpläne (25 ETFs) an. Bei den herkömmlichen Gebühren punktet der Neueinsteiger ebase mit nur 0,20 % Ausführungskosten. Da die ETFs hier zum Nettoinventarwert erworben werden fällt allerdings ein zusätzliches Entgeld (Additional Trading Costs – ATC) an. Dieses variiert je nach ETF und wurde im Test mit zusätzlichen 0,30 % angesetzt. Dennoch ist die Gebührenstruktur auch nach Berücksichtigung dieser Kosten attraktiv. Einige Direktbanken bieten zudem kostenfreie ETF-Sparpläne an. Hier kann vor allem der Testsieger die DAB bank punkten. Über 143 ETFs können dort ohne Transaktionskosten angespart werden. Dies ist auch der Grund warum die DAB bank trotz etwas höheren Standardgebühren, gerade bei kleineren Sparplanraten, vor Maxblue, Comdirect und CortalConsors liegt. Diese Banken bieten aktuell nur 81, 50 bzw. 20 ETFs kostenfrei im Sparplan an.

Service
In der Kategorie Service wurden unter anderem die Ausführungsintervalle, die Änderungsmöglichkeiten, die Möglichkeit des Lastschrifteinzugs sowie die Höhe der Sparplanrate bewertet. Hier unterschieden sich die Angebote am geringsten, alle Anbieter können durch einen hohen Standard brillieren. Besonders hervorzuheben sind in puncto Service die comdirect, Cortal Consors, DAB bank, ebase, maxblue und SBroker.

Eine Tabelle mit den detaillierten Ergebnissen befindet sich in der Juni Ausgabe des EXtra-Magazins. Das Magazin kann per Download oder im Abo unter www.extra-funds.de erworben werden.

Das EXtra-Magazin zählt zu den führenden ETF-Informationsplattformen in Deutschland. Auf der Webseite www.extra-funds.de finden private wie institutionelle Anleger alles für ein erfolgreiches Investment in ETFs. Im monatlich erscheinenden EXtra-Magazin werden u.a. Neuemissionen vorgestellt und Experten der ETF-Branche sowie Finanzberater kommen zu Wort. Über 18.000 Online-Abonnenten und 2.800 Print-Abonnenten informieren sich regelmäßig mit dem EXtra-Magazin.

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Riester-Rente: Vor Abschluss individuell beraten lassen

Vergleich.info informiert: Zahl der Riester-Sparer steigt weiter an – Rund 15,68 Millionen Verträge bis Ende 2012 abgeschlossen – Individuelle und kostenlose Beratung vor Abschluss in Anspruch nehmen

Riester-Rente: Vor Abschluss individuell beraten lassen

Riester-Rente: Vergleich.info informiert

Vergleich.info informiert: Dass die staatliche Rente für ein sorgenloses Auskommen im Alter kaum ausreicht, ist den meisten Bundesbürgern inzwischen bewusst. Entsprechend legen die Deutschen privat Geld auf die hohe Kante. Einen elementaren Bestandteil in dieser Hinsicht bildet weiterhin die staatlich geförderte Riester-Rente. Trotz wiederkehrend auftretender Kritik an der Riester-Altersvorsorge, erfreuen sich die verschiedenen Riester-Produkte wachsender Beliebtheit: Nach aktuellen Angaben des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) stieg die Anzahl der Riester-Verträge bis Ende 2012 auf rund 15,68 Millionen, ein Plus von ca. 370.000 im Vergleich zum Jahresanfang. Das stärkste Wachstum verzeichnete die als Wohn-Riester bekannte Eigenheimrente mit etwa 229.000 neuen Verträgen. Angewachsen sind ebenfalls Riester-Versicherungen (+74.000), Riester-Fondsparpläne (+36.000) sowie Riester-Banksparpläne (+31.000).

Sicherlich eignet sich nicht jedes Riester-Angebot für jeden Sparer: So macht der Riester-Bausparvertrag selbstverständlich nur dann Sinn, wenn der Bedarf nach einer günstigen Baufinanzierung besteht. Riester-Bausparer sorgen nicht in Form einer finanziellen Verbesserung der Altersrente vor, sondern sichern sich ihre Förderung als Sonderzahlung während der Anspar- bzw. Darlehensphase des Bausparvertrags. Auch der Wohn-Riester-Vertrag bietet sich nur an, wenn die persönlichen vier Wände das Ziel der Träume sind. Über diese Eigenheimrente lässt sich der Bau oder Kauf eines Eigenheims mit bis zu 100 Prozent des angesparten Kapitals finanzieren. Alternativ kann auch ein bestehendes Baudarlehen mittels Wohn-Riester-Förderung schneller getilgt werden.

Welches Modell sich am besten für die individuellen Ansprüche eignet, erfahren Sparer idealerweise vorab mit einer kostenlosen und unverbindlichen Anfrage, z. B. über http://www.vergleich.info/geldanlage/riester/

Dort finden sich ebenfalls detaillierte Informationen zu diversen weiteren Riester-Produkten, unter anderem Riester-Fondssparpläne, Riester-Versicherungsverträge sowie Riester-Banksparpläne (inklusive starker Rendite-Aussichten). Eine praktische Übersicht über Riester-Sparpläne finden Interessierte auch auf www.vergleich.info/geldanlage/sparplan/riester-sparplan/

Das Online-Portal Vergleich.info bietet Verbrauchern einen objektiven und unabhängigen Vergleich von mehr als 500 aktuellen Finanzprodukten aus den Bereichen Geldanlage, Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Kreditkarte, Finanzierung, Broker, Versicherung und Altersvorsorge. Interessierte Leser finden zudem täglich professionell und umfassend recherchierte News, Infos sowie Ratgeber zu relevanten Finanzthemen.

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Drei Alternativen zu Omas Sparstrumpf

Mit klugen Anlagestrategien lassen sich Werte für die Zukunft sichern

Drei Alternativen zu Omas Sparstrumpf

„Werterhalt und eine bessere Verzinsung als der derzeitige Sparbuch-Zins – das ist für jeden Sparer möglich. Entscheidend ist die richtige Anlagestrategie“, so Ratiocapital-Geschäftsführer Markus Wintzler. Eine hochauflösende Version des Bildes können Sie

Reutlingen, 18. Oktober 2012 – Am 31. Oktober ist Weltspartag. Traditionell der Tag, an dem man ein Mal im Jahr das Sparbuch nachtragen lässt, das man von den Großeltern bekommen hat. Aber sind Sparbuch, Tagesgeld & Co. in Zeiten von Inflationsangst und der Sorge um die eigene Währung noch geeignete Anlagen? Zeitgemäße Anlagestrategien setzen auf Alternativen. Wichtig ist dabei die Streuung der Einlagen, um Werterhalt und attraktive Renditechancen möglichst zu kombinieren. Anlage-Experte Markus Wintzler hat drei Tipps, wie Anleger mehr aus ihrem Geld machen können.

Inflationsschutz und Wertabsicherung, Vermögensaufbau durch kontinuierliches Sparen und eine breite Risikostreuung mit soliden, renditeorientierten Investitionen – das sind die drei Bausteine einer zukunftsorientierten Anlagestrategie. Für viele Sparer ist zudem wichtig, im Notfall auch schnell an das angesparte Geld heranzukommen. „Werterhalt und eine bessere Rendite als der derzeitige Sparbuch-Zins – das ist für jeden Sparer möglich. Entscheidend ist die richtige Anlagestrategie“, so Markus Wintzler, Investment-Experte der Ratiocapital GmbH aus Pliezhausen bei Reutlingen.

Ziel Sicherheit: Physisches Gold als Schutz vor Inflation

Gold ist seit jeher erste Wahl, wenn es darum geht, das eigene Vermögen gegen eine drohende Inflation abzusichern. Angebote wie das Gold Depot der Partner Bank Linz ermöglichen es Privatanlegern, mit geringen Einstiegsbeträgen Gold höchster Qualität zu erwerben. Der Anleger erhält nicht etwa Anteile an einem Fonds, sondern tatsächliches Gold, das sicher im Banksafe verwahrt wird und auch kurzfristig verkauft werden kann. „Der besondere Service für den Kunden: Den aktuellen Stand des Depots kann der Anleger jederzeit online einsehen, genauso, wie er es vom Online-Banking gewohnt ist“, erklärt Wintzler.

Ziel Vermögensaufbau: Mit Sparplänen regelmäßig kleine Beträge investieren

Als zweiten Tipp rät Wintzler zu Investment-Sparplänen. Hierbei handelt es sich um eine Anlagevariante, bei der Sparer monatlich kleinere Beträge einzahlen. Investiert wird dann beispielsweise in namhafte Rohstoff- und Regionenfonds. Denn Rohstoffe wie Kupfer, Eisen oder Kohle sind zunehmend knappe Güter und daher interessant für Anleger. Zudem vollziehen sich wirtschaftliche Entwicklungen nicht überall in gleichem Maße. So gibt es Regionen und Märkte, in denen die Volkswirtschaften beispielsweise stärker wachsen, als dies hier in Europa der Fall ist. „Der Clou: Durch den sogenannten Cost Average-Effekt profitiert der Anleger sogar von schwankenden Aktienkursen. Denn bei niedrigen Kursen werden automatisch mehr Fondsanteile gekauft, bei hohen Kursen automatisch weniger. Eine Strategie bei der der Anleger nur gewinnen kann“, erläutert Wintzler.

Ziel Rendite: Zinsvorteile durch internationale Unternehmensanleihen

Wer höhere Renditen erzielen möchte, kann einen Teil seines Kapitals in Unternehmensanleihen anlegen. Viele Unternehmen sind in letzter Zeit vermehrt dazu übergegangen, sich nicht nur über Bankkredite, sondern auch über Anleihen zu finanzieren. Firmen wie Allianz, ThyssenKrupp oder EnBW beispielsweise sind profiliert und gehören zu den wichtigsten Unternehmen ihrer jeweiligen Branche. Für Privatanleger sind Anleihen dieser Unternehmen eine interessante Anlagemöglichkeit mit hoher Rendite, wenn man ein gewisses Risiko nicht scheut. „Dieses Risiko lässt sich aber auch reduzieren“, so Wintzler. „Mit einem sogenannten Anleihenkorb“, erklärt Finanzexperte Wintzler weiter, „lassen sich ähnlich wie in einem Fonds verschiedene Anleihen gezielt zusammenfassen. Dadurch streuen wir das Kapital auf unterschiedliche Branchen und Märkte, zudem bleibt es so kurzfristig verfügbar.“

Viele Privatanleger profitieren bereits heute von gezielten Anlagen abseits von Sparbuch und Tagesgeld. Ein unabhängiger Berater kann wichtige Hilfestellung bei der Investitionsentscheidung leisten und über eine ausgewogene Verteilung der Investitionen informieren. Nur so erzielen Anleger nachhaltig attraktive Renditen bei gleichzeitiger Absicherung ihrer Einlagen. „Fundierte Beratung zur Portfoliogestaltung ist uns hier bei Ratiocapital besonders wichtig. Nur so können wir unseren Kunden verlässliche Antworten geben auf die Fragen, die Anleger in Zeiten von Euro-Krise und Inflationsangst oft schlecht schlafen lassen“, fasst Wintzler zusammen.

Die RATIOCAPITAL GmbH ist einer der erfolgreichsten Anbieter und Berater für Sparplanstrategien in Investment Fonds in Süddeutschland. Das inhabergeführte Unternehmen bietet seit 1993 qualifizierte Beratung bei Fragen rund um Altersvorsorge, Beteiligungen, Investmentsparen und Versicherungen und betreut derzeit über 1.400 Kunden aktiv. Markus Wintzler, Geschäftsführer der RATIOCAPITAL, genießt Vollbankstatus und kann dadurch umfassend und ohne Beschränkungen zu Finanzinstrumenten jeglicher Art beraten sowie diese vermitteln. Kunden profitieren insbesondere von einem breit gefächerten Netzwerk und von Informationen aus erster Hand. Lohnenswerte Investments werden weltweit von RATIOCAPITAL meist persönlich vor Ort begutachtet. Nähere Details sind verfügbar unter http://www.ratiocapital.de/unternehmen.html.

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