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Brandenburg: Hat die SPD „dank“ Jann Jakobs abgewirtschaftet?

Brandenburg: Hat die SPD "dank" Jann Jakobs abgewirtschaftet?

Brandenburg: Hat die SPD „dank“ Jann Jakobs abgewirtschaftet?

Es war wohl die peinlichste TV-Show dieses Bundestagswahlkampfes – zur anstehenden Wahl des 19. Deutschen Bundestag, gemeint ist die vom bundesdeutschen Steuerzahler – durch GEZ Gebühren finanzierte TV-Sendung „ARD Wahlkampfarena“, welche nicht nur „dank“ TV-Moderatorin Sonia Mikich (welche bisher Sonia Seymour Mikich hieß), zur glorifizierenden Werbeshow von Kanzlerkandidat Martin Schulz (SPD) wurde. Wer daran glaubt diese „Werbeshow“ hätte Schulz gutgetan, nun der irrt, es gab an diesem TV-Abend nichts Schlimmer als die Phrasen von Schulz, welche das Publikum und die Fernsehzuschauer ertragen mussten. Dass das Ganze auch noch markigen Sprüchen der Kategorie Luftnummer flankiert wurde, wie unter anderem: Pflegereform, Alterswürde, Verkehrspolitik, Rente, Investitionen, Schuldenabbau, Nordkorea-Krise, Kita-Gebührenfreiheit und Mietpreisbremse, trieb die Skala das Peinlichkeits-Barometer in ungeahnte Höhen. Wenn man all dem Glauben schenken würde, was Schulz als Versprechungen in der Sendung kolportiere, ändert sich bei Martin Schulz alles, alles würde besser und alles würde schöner und vor allem würde alles Gerechter.

Das dies nur allzu stark zu bezweifeln ist, zeigt das Beispiel eines SPD-Amtsträgers, des Potsdamer Oberbürgermeisters Jann Jakobs, welcher von den eigenen Bürgern, in einer aktuellen Umfrage dieser Kalenderwoche, als „unfähig“ betitelt wird, da er „und sein Kita-Tipp nicht einmal in der Lage sindt, in Potsdam für annähernd ausreichend Kita-Plätze zu sorgen, geschweige von einer Kita-Gebührenfreiheit, es ist lange schon Zeit, dass Jann Jakobs – samt seiner SPD aus dem Rathaus hier in Potsdam verschwindet“ – http://www.DeutscheTageszeitung.de/politik/8665-r%C3%BCcktrittsforderungen-am-kindertag-%E2%80%93-gegen-jann-jakobs-und-mike-schubert-in-potsdam.html

Und weil keiner der Moderatoren des öffentlich-Rechtlichen Fernsehens, bezahlt von den Bürgern, zur ARD Wahlkampfarena journalistisch angemessen eingrifft, konnte Martin Schulz sich zum Heiligen Martin stilisieren. Als Moderator Andreas Cichowicz es vorsichtig versuchte, kläffte ihn Schulz von der Seite an: „Da müssen Sie sich nicht einmischen!“ So zumindest ist es für BERLINER TAGESZEITUNG sehr fraglich, ob die Bürger eine SPD in Potsdam, oder gar einen Martin Schulz als Bundeskanzler brauchen? Die Entscheidung steht jedem Bürger am 24. September 2016 frei, es bleibt also spannend.

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„Sonntagsfrage“ unter Unternehmern mit überraschenden Ergebnissen

FDP mit 35% auf Platz 2, SPD nur Platz 4 nach AfD

"Sonntagsfrage" unter Unternehmern mit überraschenden Ergebnissen

Das Medium Die Deutsche Wirtschaft (DDW) hat seine Leser, die Spitzenkräfte der deutschen Wirtschaft, zur „Sonntagsfrage“ gebeten. Die Wahlabsicht der Wirtschaftselite ist eindeutig: Dreiviertel wählen schwarz und gelb, wobei die Union knapp vor der FDP als stärkste Partei rangiert.

DDW befragte im Zeitraum vom 6. bis 11. September seine Leser per Mail. Die Befragten sind die Firmeninhaber (50 Prozent), Geschäftsführer und Vorstände (16) und Führungskräfte (16) der 100.000 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands sowie Selbstständige (9) und Verwaltungsspitzen der Öffentlichen Hand (3 Prozent). 5 Prozent machten zur Funktionsbezeichnung keine Angabe.
Insgesamt gaben 1.736 Personen ihre Wahlabsicht bekannt.

Schwarz-gelbe große Koalition läge vorne

Keine Frage, das Ergebnis sieht einen eindeutigen Gewinner, wenn man das Ergebnis mit den gängigen Wahlprognosen vergleicht: Die FDP. Rund 35 Prozent wollen die Liberalen wählen. Stärkste Partei ist indes die CDU/CSU mit 40 Prozent. Drittstärkste Partei würde die AfD mit 8,8 Prozent – noch vor der SPD, die bei den Wirtschaftsvertretern nur 7,6 Prozent Anhänger findet. Die Grünen wollen 4,8 Prozent wählen.

Bei Firmeninhabern und Selbstständigen liegt die FDP auf Platz 1

Ihren stärksten Anteil findet die CDU bei Beamten (63 %) und Geschäftsführern / Vorständen (51%). Hingegen bei den Firmeninhabern und Selbstständigen die FDP sogar noch vor der CDU liegt. Bei diesen beiden Personengruppen kann auch die AfD die höchste Zustimmung erzielen. Bei Führungskräften und Mitarbeitern sowie bei den Beamten können SPD und Grüne ihre besten Resultate erzielen.

Hier zu den Ergebnissen: http://die-deutsche-wirtschaft.de/sonntagsfrage-das-waehlt-die-wirtschaft/

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Nach TV-Duell: Schulz bleibt in der „Burger“-Falle stecken

Social-Media-Wahlkampfanalyse: Warum Angela Merkel nicht für die CDU und Martin Schulz nicht für die SPD steht

Nach TV-Duell: Schulz bleibt in der "Burger"-Falle stecken

Nach TV-Duell – Schulz bleibt in der „Burger“-Falle stecken (Bildquelle: komm.passion/SigmaMilieus/mochipet/Zacherl/Fotolia)

Düsseldorf, 06. September 2017
Auch nach dem einzigen TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel und dem SPD-Kandidaten Martin Schulz bleibt der große Abstand in der Wählergunst. Eine PAS-Analyse zeigt, warum: Schulz bleibt in der „Burger“-Falle stecken. Die Schulz-Fans sind Randgruppen der Gesellschaft – wie das Brötchen im Burger. Das galt bereits zu Beginn des Wahlkampfs, wie eine PAS-Studie im Mai gezeigt hatte. Daran hat sich bis heute nichts geändert. „Merkel und Schulz schweben beide über der Realität ihrer jeweiligen Parteien. Doch während Merkel als Stimme der Vernunft wahrgenommen wird, sieht die bodenständige SPD-Basis ihren eigenen Kandidaten als abgehobenen Euro-Kosmopoliten an“, sagt Studieninitiator Prof. Dr. Alexander Güttler, CEO der Kommunikations- und Unternehmensberatung komm.passion.

Die Initiative Pragmatic Analytic Services (PAS) von komm.passion und von Data Science Consulting hat die Lebenswelten der jeweiligen Fans der Parteien bei Facebook durch KI-Algorithmen entschlüsselt und mit denen der beiden Kanzlerkandidaten verglichen.

Merkel-/CDU-Fans träumen von schwarz-gelber Koalition
Die PAS-Analyse zeigt: Der typische Fan von Dauerkanzlerin Angela Merkel ist kein Kind von Traurigkeit. Er interessiert sich für die Fußball-WM, steht auf Ferrari und fliegt bevorzugt Lufthansa. Bei Information setzt er auf Seriosität – mit der FAZ und dem Spiegel. Zur Unterhaltung darf es seichter werden: Die Merkel-Fans lachen gern über Kai Pflaume, die Geissens, Mr. Bean und Oliver Pocher. Damit spricht die Kanzlerin weitere Zielgruppen an als nur die eigene Parteibasis. Denn die tickt in einigen Bereichen ganz anders: CDU-Fans liken auf Facebook Wandern, Museum und Kreuzfahrten. Risiken dagegen scheuen sie: Während bei den Merkel-Fans Versicherungskonzerne gar nicht angesagt sind, interessieren sich die vorsorgebewussten Unions-Getreuen für Herrn Kaiser & Co. Dieses Bedürfnis nach Sicherheit, Recht und Ordnung greift die CDU-Plakatwerbung geschickt auf: „Denen den Rücken stärken, die für uns stark sind“ lautet der Claim auf einem Motiv mit Polizisten.

Auch wenn die perfekte Harmonie anders aussieht – grundlegende Gemeinsamkeiten zwischen der CDU und ihrer Kanzlerkandidatin sind nicht zu übersehen. „Für den Ausgang der Bundestagswahl heißt das, dass es Merkel nicht besonders schwer fallen sollte, die CDU-Wählerbasis zu aktivieren“, folgert Kommunikationsexperte Prof. Dr. Alexander Güttler. „Merkel wirkt beinahe parteienübergreifend. Es gibt zumeist genügend Anknüpfungspunkte für die konservative Parteibasis. Nur für den rechten Rand hat es nicht gereicht.“ Bemerkenswert beim Ergebnis der PAS-Studie ist auch: Sowohl die Merkel- als auch die CDU-Anhängerschaft fahren auf die FDP und Christian Lindner ab. „Eine schwarz-gelbe Koalition wäre sowohl im Sinne der Merkel- als auch der CDU-Fans“, folgert Kommunikationsexperte Alexander Güttler.

„Mind the gap“: Lücke zwischen SPD- und Schulz-Fans
Ganz anders sieht es bei der SPD aus. Wenn der eigene Kanzlerkandidat bei den Parteifans unbeliebter als der Fraktionsvorsitzende im Bundestag ist, gibt das zu denken. Bei Facebook liken – im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt – deutlich mehr SPD-Fans Thomas Oppermann als Martin Schulz. Der Spitzenkandidat rangiert auf der Beliebtheitsskala erst auf Rang neun – noch hinter der Grünen Katrin Göring-Eckardt. Sicherlich, es gibt auf Facebook Gemeinsamkeiten zwischen den Schulz- und den SPD-Fans. Gesellschaftliche Verantwortung gehört klar dazu – mit Likes für die Arbeiterwohlfahrt, die IG Metall, Greenpeace, PRO ASYL und den WWF.

Die PAS-Analyse offenbart jedoch auch: Zwischen dem Lebensstil der Schulz-Anhänger und denen, die sich auf Facebook zur SPD bekennen, klafft eine Lücke. Die Parteibasis betont ihre Nähe zur katholischen Kirche und übt sich in biederer Bescheidenheit: Sie fährt mit dem Dacia in Urlaub und bevorzugt Jugendherberge statt Hotel. Bei den Fans des Kosmopoliten Schulz ist davon keine Rede. Deshalb mahnt komm.passion-CEO Alexander Güttler: „Schulz muss die Wählerbasis der eigenen Partei wesentlich stärker aktivieren als Merkel. Für den Kanzlerkandidaten ist es in den letzten Wahlkampf-Wochen wichtig, dass er auch an die alten SPD-Werte appelliert, um die Wähler hinter sich zu bringen.“

Zur PAS-Methodik:
Im sozialen Netzwerk Facebook hat PAS mithilfe von Social Media Analytics die Lebenswelten der Fans der SPD und ihres Kanzlerkandidaten Martin Schulz sowie der CDU und von Kanzlerin Angela Merkel untersucht und durch KI-Algorithmen entschlüsselt. Mit ihren Likes auf Facebook offenbaren sie, wer sie sind. Unverfälscht und unmittelbar. PAS bildet die neuronalen Netzwerke und das soziale Genom ab – die komplexe Lebenswelt der Fans wird so detailliert sichtbar.

komm.passion ist eine der führenden deutschen Kommunikationsagenturen mit Standorten in Berlin, Düsseldorf und Hamburg sowie Partneragenturen weltweit. 2000 gegründet, 2005 zur „Agentur des Jahres“ gekürt und seitdem mehrfach mit verschiedenen Branchenpreisen ausgezeichnet. Heute betreut die Agentur mit 80 festen und freien Mitarbeitern börsennotierte Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und Institutionen vor allem in den Bereichen Public Relations, Public Affairs, Strategie- und Krisenberatung, Human Resources, Marketing, Werbung und Digitales.
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Bundestagswahl 2017: Merkel ist Börsenfavorit

Social Trader prognostizieren: CDU-FDP-Regierung lässt Aktienkurse steigen

Bundestagswahl 2017: Merkel ist Börsenfavorit

Wien (5. September 2017) – Eine deutliche Mehrheit, 80,7 Prozent, der wikifolio-Trader rechnen im Falle einer Koalition aus CDU und FDP mit steigenden (45,8%) bis deutlich steigenden (34,9%) Kursen auf dem deutschen Aktienmarkt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Social-Trading-Plattform wikifolio.com. Zum Vergleich: Bei einer Regierungsbildung von SPD, „Die Linke“ und „Die Grünen“ glaubt keiner der Befragten an deutliche Kursanstiege. Mit steigenden Kursen rechnen bei dieser Konstellation nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer.

94 Prozent der befragten Trader gehen davon aus, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt. Sollte es eine große Koalition aus CDU und SPD unter Kanzlerin Angela Merkel geben, rechnen die meisten wikifolio-Trader (57,8%) mit einem neutralen Effekt auf die Aktienkurse. An fallende Kurse glaubt rund jeder Zehnte (9,6%) und deutlich fallende Kurse erwarten gerade einmal 3,6 Prozent der Befragten.

Würde Martin Schulz eine Große Koalition anführen, glauben knapp drei Viertel der Befragten (72,3%), dass die Kurse fallen – 15,7 Prozent davon gehen von deutlich fallenden Kursen aus. Einen neutralen Effekt auf dem deutschen Aktienmarkt erwarten 26,5 Prozent der Trader.

Bei einem Wahlsieg der CDU mit absoluter Mehrheit rechnen die Trader überwiegend mit steigenden Kursen (65,1%). Fallende Kurse erwarten nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer. Fast jeder Dritte (31,3%) geht von einem neutralen Effekt auf die Aktienkurse aus.

„Politische Börsen haben bekanntlich kurze Beine“, analysiert Andreas Kern, CEO und Gründer von wikifolio.com, die Umfrageergebnisse. „Insgesamt rechnen unsere Trader nach der Bundestagswahl 2017 mit keinen extremen Veränderungen des deutschen Aktienmarkts. Wenn die Märkte reagieren, dann werden die Ausschläge nur von kurzer Dauer sein.“
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Kennzahlen (Stand: 05.09.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 6.800
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 14,8 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank, Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Bundestagswahl 2017 – Der Wahl-O-Mat und Jann Jakobs von der SPD

Bundestagswahl 2017 - Der Wahl-O-Mat und Jann Jakobs von der SPD

Wahl-O-Mat 2017

Er ist endlich da der Wahl-O-Mat zur am 24. September 2017 stattfindenden Bundestagswahl. Diesen können Sie direkt unter diesem Weblink aufrufen: https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2017/ – Aber was ist eigentlich ein „Wahl-O-Mat“? Der Wahl-O-Mat ist eine Webpräsenz, die einem Anwender Entscheidungshilfe bei Wahlen geben soll. Allgemein werden solche Anwendungen als Voting advice application (kurz VAA) bezeichnet.

Grundlage für die Thesen im Wahl-O-Mat sind die Partei- und Wahlprogramme der Parteien sowie deren programmatische Aussagen zur Wahl. Die Thesen im Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl wurden von 26 Jung- und Erstwählerinnen und -wählern zwischen 18 und 26 Jahren aus ganz Deutschland erarbeitet. Als Information sei hier von Deutsche Tageszeitung mitgeteilt, dass der Wahl-O-MAT bisher, bis zum Mai 2017 – bereits mehr als 50 Millionen mal genutzt wurde.

In die Betrachtung für ihre ganz persönliche Wahl am 24. September 2017, können Ihre eigenen Erfahrungen mit Parteien einfließen. Zum Beispiel: gibt es für ihr Kind einen Kinderbetreuungsplatz und wenn Nein, wer ist ihrer Meinung durch eine eventuell katastrophale Behördenplanung Schuld daran?

Deutsche Tageszeitung hatte über einen derartigen Fall zum Kindertag dieses Jahres, am 01. Juni 2017 berichtet, in welchem Potsdamer Bürger den Rücktritt des ihrer Meinung nach „völlig unfähigen“ Potsdamer Oberbürgermeisters Jann Jakobs und dessen Sozialdezernenten Mike Schubert – im Rot-roten regierten Bundesland Brandenburg, von der SPD fordern: http://www.deutschetageszeitung.de/politik/8665-rücktrittsforderungen-am-kindertag—gegen-jann-jakobs-und-mike-schubert-in-potsdam.html

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Union baut Umfragen-Vorsprung vor SPD aus – Jann Jakobs mitverantwortlich?

Union baut Umfragen-Vorsprung vor SPD aus - Jann Jakobs mitverantwortlich?

Martin Schulz – Jann Jakobs, wer ist wirklich verantwortlich für die SPD-Umfragemisere?

Gut zwei Monate vor der Bundestagswahl hat die Union ihren Vorsprung vor der SPD laut einer aktuellen Umfrage leicht ausgebaut. CDU/CSU könnten derzeit mit 40 Prozent rechnen, wie eine am heutigen Mittwoch (19.07.2017) veröffentlichte „Wahltrend-Umfrage“ deutlich ergibt. Damit legt die Union um einen Prozentpunkt zu, während die SPD nur bei 22 Prozent verharrt. Drittstärkste Kraft bleibt aktuell zumindest noch, die Linke mit neun Prozent.

Grüne und FDP kommen der Umfrage zufolge unverändert auf jeweils acht Prozent, die AfD gibt um einen Punkt auf sieben Prozent nach. Die sonstigen kleinen Parteien erreichen zusammen sechs Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 23 Prozent.

Würde der Bundestag schon jetzt gewählt und nicht erst am 24. September, hätten Union und FDP mit zusammen 48 Prozent eine regierungsfähige Mehrheit. SPD, Grüne und Linke kämen gemeinsam nur auf 39 Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz verbesserte sich Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) im Vergleich zur Vorwoche um einen deutlichen Prozentpunkt. Wenn der Regierungschef direkt gewählt werden könnte, würden sich 52 Prozent aller Wahlberechtigten für Merkel entscheiden und nur 22 Prozent für ihren SPD-Herausforderer Martin Schulz. 26 Prozent würden für keinen von beiden stimmen.
Dieses mehr als nur deutliche Ergebnis zu Lasten der SPD dürfte zum Teil auch an der schlechten Amtsführung von SPD-Amtsinhabern – wie unter anderem dem Oberbürgermeister Jann Jakobs liegen – welcher von Potsdamer Bürgern für seine nach Bürgermeinung „politisch unfähige Amtsführung, in Sachen fehlender Kinderbetreuungsplätze“ heftig kritisiert wird. Jakobs und sein Sozialdezernent Mike Schubert (ebenfalls SPD), sind „das unfähigste was die bundesdeutsche Politik je an Politkern hervorgebracht hat“, sagen Potsdamer Bürger am heutigen Mittwoch (19.07.2017) in einer Umfrage, vor dem Museum Barberini in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam.

Erst vor kurzem verlangten Potsdamer Bürger den sofortigen Rücktritt von Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD), welche jedoch nach heutiger Aussage von Potsdamern: „weder den Anstand, noch im geringsten die Moral haben – freiwillig ihre viel zu hoch bezahlten Positionen zu räumen“ – http://www.DeutscheTageszeitung.de/politik/8665-r%C3%BCcktrittsforderungen-am-kindertag-%E2%80%93-gegen-jann-jakobs-und-mike-schubert-in-potsdam.html

Für die „Wahltrend-Umfrage“ befragte das Forsa-Institut in der vergangenen Woche 2502 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei plus/minus 2,5 Prozentpunkten.

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SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz bei Phaenom GmbH

Besuch bei den Digital-Experten in München

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz bei Phaenom GmbH

v.l.n.r.: Martin Schulz, Dieter Reiter, Richard Hagl u. Christian Herrmann im Phaenom Innovation Lab

Während seines heutigen Besuches in München informierte sich Martin Schulz bei dem IT-Unternehmen über die Chancen der digitalen Transformation für Wirtschaft und Gesellschaft. Im Rahmen des Gesprächs präsentierten ihm Christian Herrmann und Richard Hagl, beide Geschäftsführer der Phaenom GmbH, innovative Lösungswege aus den Bereichen Virtual und Augmented Reality, mit denen der Wandel erfolgreich gestaltet werden kann.

Eigens zur anschaulichen Präsentation ihrer innovativen Softwarelösungen hat die Phaenom GmbH ein Innovation Lab eingerichtet, in dem sich Martin Schulz mit neuen virtuellen Welten vertraut machte. Mit der Vorführung eines für ein Logistikunternehmen entwickelten Flight Controllers wurde anschaulich ein interaktiver Virtual Reality-Rundflug durch das Produktangebot des Herstellers gezeigt. Der Einsatz der ebenfalls von Phaenom entwickelten Multi-User EMC-Technologie ermöglichte es den während der Präsentation anwesenden Pressevertretern, die individuell durch Gesten und Kopfbewegungen gesteuerte Anwendung live über ein großes Display mitzuverfolgen.

Angesprochen auf weitere Anwendungsmöglichkeiten wies Christian Herrmann auf das breite Einsatzspektrum der EMC-Technologie hin. So können beispielsweise in der virtuellen Beaufsichtigung des Anlagenbaus oder beim ortsunabhängigen Einsatz einer animierten 3D-Immobilienbegehung Prozesse enorm verschlankt und dadurch Kosten sowie zeitlicher Aufwand gesenkt werden.

In einem weiteren Showcase zeigten die Macher von Phaenom ausführlich, wie Beschäftigte eines Lagers Produkte und Teile mit Hilfe von Microsofts HoloLens effizient für den Einsatz in der Montage oder den Versand bereitstellen können. Besonders für Unternehmen aus Maschinenbau oder Automobilbranche bietet sich Martin Schulz zufolge ein Einsatz dieser Lösung zur Prozessoptimierung an. Neben produktivitätssteigernden Effekten hat das innovative System zudem Vorteile im Hinblick auf die Ergonomie der im Lager beschäftigten Personen, was die Technik zu einer gleichzeitig effizienten und sozialverträglichen Lösung Made in Germany macht.

Der SPD-Politiker strich dabei heraus, dass gerade Letzteres im Hinblick auf den intensiven Wettbewerb zwischen Deutschland und den USA um innovative Geschäftsmodelle in den digitalen Märkten von besonderem Interesse sei. In diesem Zusammenhang machte Martin Schulz deutlich, dass in Deutschland weniger die Anschubfinanzierung das Problem sei, sondern dass es aufgrund der im Vergleich zu den USA niedrigeren Investitionsfreude häufig an Wachstums- und Wagniskapital mangele. Dies zu ändern sei ein Teil seiner politischen Agenda.

Wir bringen digitale Ideen zur erfolgreichen und zukunftsbestimmenden Anwendung. Unser schöpferisches Unternehmertum ist im digitalen Wandel zukunftsweisend für neue Märkte. Mit unseren Partnern bauen wir profitable Unternehmen.

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Absage an rot-rot-grüne Koalition – Schuld von Jann Jakobs?

Absage an rot-rot-grüne Koalition - Schuld von Jann Jakobs?

Rot-Rot-Grüne Koalitionsabsage auch Schuf von Jann Jakobs und Mike Schubert?

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat einer rot-rot-grünen Koalition nach der Bundestagswahl eine Absage erteilt. Er halte ein Regierungsbündnis mit Linken und Grünen „nicht für eine realistische Option und auch nicht für erstrebenswert“, sagte Weil in einem aktuellen Interview. „Die Kluft zwischen SPD und Linken ist tief“, sagte Weil zur Begründung.

Die SPD sei auch immer wieder Zielscheibe der Linken, kritisierte Weil. „Man hat so gar keine Freude aneinander“, sagte der Ministerpräsident. Davon abgesehen müssten sich die Linken zudem noch gründlich verändern, fügte SPD-Politiker hinzu. Die Linken seien in den vergangenen Jahren programmatisch nicht wirklich weitergekommen. Auch die SPD sei für soziale Gerechtigkeit. „Aber wir sind nicht für einen harten Verteilungskampf, wie die Linken ihn fordern“, sagte Weil. „Der ist mit der SPD nicht zu machen.“

Weil äußerte sich mit Blick auf den Linken-Parteitag in Hannover, bei dem die Delegierten das Programm für die Bundestagswahl am 24. September 2017 beschließen wollen. Parteichefin Katja Kipping hatte ihre Partei am Freitag dazu aufgerufen, sich einem rot-rot-grünen Bündnis nicht zu verschließen. Die Frage, inwieweit sich die Linke eine Regierungsbeteiligung offen halten soll, ist jedoch auch innerhalb der Partei umstritten.

Beispiele für eine katastrophale Amtsführung kann der Bürger unterdessen im brandenburgischen Potsdam ersehen. Hier regiert seit 16 Jahren SPD Oberbürgermeister Jann Jakobs, selbiger hat es in den vergangenen Jahren auf geradezu „erbärmliche Art und Weise versäumt, Betreuungsplätze für Kinder zu schaffen“ (Org. Ton Potsdamer Bürger, laut Umfrage von DTZ), so dass derzeit über 200 Kinder in Potsdam – ohne einen Kindergartenplatz leben müssen.
Das Jakobs und sein Sozialdezernent Mike Schubert (ebenfalls SPD) mit dieser Amtsführung gegen die Grundlagen des Sozialgesetzbuches handeln (Artikel 1 des Gesetzes v. 26. Juni 1990, BGBl. I S. 1163 – § 24 Anspruch auf Förderung in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege), scheint im Potsdamer Rathaus die SPD offenbar nicht zu interessieren. Jede Art von Entschuldigungen für diese Misere – blieben Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD) bisher schuldig, weshalb deren persönliche Moral in Frage zu stellen ist?
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Rücktrittsforderungen am Kindertag gegen Jann Jakobs und Mike Schubert in Potsdam

Rücktrittsforderungen am Kindertag gegen Jann Jakobs und Mike Schubert in Potsdam

Kita-Tipp, Jann Jakobs und Mike Schubert – 200 fehlende Kita-Plätze in Potsdam

Der Kindertag, auch Weltkindertag, internationaler Kindertag oder internationaler Tag des Kindes genannt – ist ein in über 145 Staaten unseres Planeten begangener Tag, um auf die besonderen Bedürfnisse der Kinder und speziell auf die Kinderrechte aufmerksam zu machen. So sollte es sein – dachten sich von der SPD-Politik in Potsdam genervte Bürger und forderten in einer Umfrage vom heutigen 1. Juni 2017 – den Rücktritt – des seit mehr als 16 Jahren in Potsdam an der Macht agierenden Oberbürgermeisters Jann Jakobs (SPD) und dessen Sozialdezernenten Mike Schubert (SPD).
Angesprochen auf die nach Bürgermeinung – durch die Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert verursacht – „katastrophalen Verhältnisse“ in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, mit Bezug auf über 200 fehlende Kita-Plätze, sagten Potsdamer Bürger klar und deutlich: „Regine Hildebrandt würde sich bei der Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert im Grabe umdrehen – diese beiden SPD Politiker sind im Potsdamer Rathaus so unnötig wie ein Haufen Scheiße am Schuh“. Nun, in seiner Meinung ist der deutsche Bundesbürger – dank Artikel 5 des Grundgesetzes frei, vor allem – wenn es um mangelhafte Amtsführungen von Politikern gehen könnte, den Vätern des Grundgesetzes sei Dank.

Erinnert sei an dieser Stelle, im Herbst 1990 trat Regine Hildebrandt als Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen in die erste brandenburgische Landesregierung im Kabinett Stolpe I ein. Vor allem im Bundesland Brandenburg, aber auch weit über die brandenburgischen Landesgrenzen hinaus war Hildebrandt wegen ihres außergewöhnlich offenen, volksnahen, oft auch undiplomatischen Auftretens populär, was auch in dem Spitznamen „Mutter Courage (oft ergänzt durch: des Ostens)“ zum Ausdruck kam. Für die Kleinsten in Brandenburg hatte Regine Hildebrandt – nicht nur am jährlichen Kindertag, stets ein offenes Ohr.
Im Gegensatz zu Oberbürgermeister Jann Jakobs und dessen Sozialdezernent Mike Schubert, hätte es von einer Regine Hildebrandt, zu fehlenden Kita-Plätzen – ein offenes Wort und vor allem eine persönliche Entschuldigung gegeben. Jakobs und Schubert hingegen lassen auf Nachfrage zur aktuellen Kita-Problematik, durch die Pressestelle in Potsdamer Rathaus, in moralisch fragwürdiger Weise – am 17. Mai 2017 – durch Pressesprecher Jan Brunzlow offiziell ausrichten: „Ergänzend zu Ihren Texten konnte ich heute folgenden, sehr sachlichen Text zum Thema Kindertagesbetreuung lesen…“, womit Brunzlow auf beschämende Art, auf 300.000 fehlende Kita-Plätze in Deutschland verweist. Im Potsdamer Rathaus, kontrolliert von der SPD, scheint man sich offenbar zu sagen: „…300.000 fehlende Kita-Plätze in Deutschland, da kommt es auf unsere 200 auch nicht mehr an?“ Das gerade dieses Verhalten im Rathaus von Potsdam, im Besonderen am heutigen 1. Juni 2017, am Internationalen Kindertag, nicht nur moralisch ein Armutszeugnis darstellt, lässt für die SPD in Potsdam und Brandenburg nichts Gutes erahnen.
Verantwortlich für die aktuelle Kita-Misere in Potsdam – sind durch offensichtliche Fehlplanungen – Jann Jakobs und Mike Schubert. Ob unter diesen Vorzeichen, die SPD geeignet ist, im Herbst 2018 – erneut den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam zu stellen, ist ebenso fraglich – wie die Eignung der SPD in der Landesführung von Brandenburg. Kinder sind das soziale Grundgerüst eines jeden Staates, ob die SPD sich zur anstehenden 19. Bundestagswahl, am 24. September 2017, dessen bewusst ist, muss bezweifelt werden! Ein geflügelter Spruch sagt: „…die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber“, diesen Spruch sollte sich mit Hinblick auf Jann Jakobs, Mike Schubert und die 200 traurigen Kinder, ohne Kita-Platz in Potsdam – jeder Wähler vor Augen halten, wenn er glaubt, die SPD wählen zu müssen…

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Allgemein

Hannelore Kraft – Jann Jakobs und Mike Schubert – bei der SPD „alles keine Krise“?

Hannelore Kraft - Jann Jakobs und Mike Schubert - bei der SPD "alles keine Krise"?

NRW Wahl – Hochrechnung

Wer fehlende Kita Plätze als keine Krise ansieht und Einstein-Zitate als „Durchhalteparole“ mittels Kita-Tipp als E-Mail versendet, der gehört in der Bundesrepublik Deutschland auf keinen Amtsstuhl eines Rathauses! Nicht nur in Nordrhein-Westfalen bestraft ein derartiges Verhalten der Bürger, auch in der anstehenden 19. Bundestagswahl (24.09.2017), muss ein solches Verhalten, seine Rechnung an der Wahlurne finden!

Das Problem fehlender Kinderbetreuungsplätze in der Landeshauptstadt Potsdam ist hierbei seit langem bekannt. Bereits am 16. April 2016 berichteten die PNN – Potsdamer Neueste Nachrichten wie folgt: „Dennoch hat Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) auch in seiner aktuellen Kolumne, erneut von nur 23 Familien gesprochen, denen „wir trotz Rechtsanspruches aktuell keinen Kitaplatz für ihr Kind zur Verfügung stellen konnten’…
Hierzu hieß es dann von Seiten des Potsdamer Oberbürgermeisters Jannn Jakobs – vor mehr als einem Jahr: „Das sei zwar misslich – „auch ich ärgere mich darüber‘. Doch um eine Krise handele es sich nicht, fügte Jakobs hinzu.“ Deutsche Tageszeitung muss somit annehmen: …in 2016 hatten 23 Kinder keinen Kita-Platz, damals tat Oberbürgermeister Jakobs dieses Problem lapidar als „keine Krise“ ab – nach dem Motto: „Scheiß drauf, lass die 23 Gören halt heulen, ist ohnehin keine Krise, die Wahlen sind weit weg?“ In ihrer Ausgabe vom 05. Mai 2017 stellen die Kollegen der MAZ Märkische Allgemeine klar und deutlich dazu fest: „Zur Zeit fehlen in Potsdam 200 Plätze – und das in einer Stadt, die vor zehn Jahren wegen der guten Versorgung mit Kitaplätzen als familienfreundlichste Stadt Deutschlands ausgezeichnet wurde.“ Seit 16 Jahren ist Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) an der Macht in Potsdam, hat Jakobs die Kita-Versorgung eklatant heruntergewirtschaftet?

Dass aber der Bürger Themen wir fehlende Kita-Plätze als wichtig ansieht, dafür erhält die SPD derzeit einen „Deckzettel“ nach dem anderen. Für die SPD wird somit nicht nur die Landtagswahl ein bitterer Abend sein, auch die anstehende Bundestagswahl am 24. September 2017 könnte ein Desaster werden. Als aktuellen Weckruf dürfte die SPD das NRW-Wahlergebnis sehen, denn die Partei von Amtsinhaberin Kraft erreichte nur noch 30,6 Prozent (zum Vergleich: 2012 holte sie 39,1 Prozent). Nach den Niederlagen im politisch eher unbedeutenden Saarland und in Schleswig-Holstein dürfte der Verlust der Spitzenposition im bevölkerungsreichsten Bundesland (knapp 17 Millionen Menschen) den Sozialdemokraten im Bundestagswahljahr besonders weh tun.

Im Bundesland Brandenburg wird „erst“ im Herbst 2019 ein neuer Landtag gewählt und in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam – gehen die Bürger im Frühjahr 2019 an die Wahlurnen. Da scheint es nach Bürgermeinung den Stadtoberen im Potsdamer Rathaus, allen voran Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD, 63) und Sozialdezernent Mike Schubert (SPD, 44), offenbar: „egal zu sein, dass Potsdam mit massiven Problemen zu kämpfen hat“, so die aktuelle Meinung vieler Potsdamer Bürger.

In Bezug fehlender Kinder-Betreuungsplätze reagiert denn auch die Potsdamer Stadtverwaltung – in keinster Weise auf Beschwerden der Bürger, bis auf das vorgenannte „Einstein Zitat“ kam aus dem Potsdamer Rathaus in diesem Bezug nicht viel. Laut einer Umfrage auf den Straßen von Potsdam durchgeführt am 12. Mai 2017 von Deutsche Tageszeitung, sagten Bürger – dass es: „…dem Bürgermeister Jann Jakobs – nach 16 Jahren im Amt Scheißegal ist, was in Potsdam passiert, der Mann hat seine Leute an die richtigen Positionen gesetzt …“ und „… Sozialdezernent Mike Schubert, der ist genauso unfähig wie der Jann Jakobs in seinem Amt, die sollten beide endlich zurücktreten, ihren Hut nehmen und nicht weiter des Bürgers Geld so rotzfrech einstecken …“ – so die Meinung von Bürgern, welche in Potsdam, bei gleicher Umfrage, vehement den Rücktritt von Jann Jakobs und Mike Schubert fordern.

Da passt es ins aktuell politische Bild, wenn Hannelore Kraft mit sofortiger Wirkung von ihrem Amt als NRW-Landesvorsitzende und Stellvertretende Bundesvorsitzende zurücktritt, ob dieses Rückgrat auch Jann Jakobs und Mike Schubert in Potsdam finden, bleibt abzuwarten? Fest steht jedoch, die nächste Wahl, am 24. September 2017 kommt bestimmt, aber vielleicht ist dies alles keine Krise …

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