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Spencer Stuart holt Henkel-Managerin Simone Siebeke an Bord

Künftiger Beratungsschwerpunkt industrieübergreifend auf HR- und Finanzpositionen

11. Januar 2017 – Die renommierte Henkel-Managerin Simone Siebeke ist zur Top Executive Search Beratung Spencer Stuart gewechselt. Sie wird künftig schwerpunktmäßig führende Unternehmen und Organisationen dabei unterstützen, Schlüsselpositionen im Personalmanagement und in Finanzabteilungen mit geeigneten Persönlichkeiten zu besetzen.

Dazu bringt Siebeke (54) umfangreiches Praxis-Know-how aus ihrer 24-jährigen Tätigkeit bei Henkel mit Führungsverantwortung im Personalbereich ein. Seit 2013 war sie im Gesamtkonzern als Corporate Vice President Human Resources weltweit für Themen wie Vergütung, Rekrutierung, Employer Branding, Führungskräfteentwicklung und Talentprogramme zuständig. Ihre Managementerfahrung reicht zudem weit über den Personalbereich hinaus. So hat sie unter anderem im M&A-Bereich und Einkauf gearbeitet, war Assistentin des Vorstandsvorsitzenden und verantwortete als Mitglied des weltweiten Executive Committee den HR-Bereich des Geschäftsfelds Kosmetik. Die promovierte Rechtswissenschaftlerin ist zudem aktuell Mitglied eines Aufsichtsrats und eines Unternehmensbeirats. Vor ihrer Zeit bei Henkel war sie bei der EU in Brüssel und in einem Wirtschaftsministerium tätig.

„Frau Siebekes langjährige HR-Erfahrung auf Unternehmensseite ist eine große Bereicherung für unser Beraterteam. Sie ist mit den personalstrategischen Herausforderungen und wichtigen Leadership-Themen im internationalen Umfeld bestens vertraut und kennt durch ihre frühere Tätigkeit die andere Seite des Schreibtischs“, so Nicolas von Rosty, Deutschland-Geschäftsführer von Spencer Stuart. „Zudem steigt die Nachfrage nach qualifizierten weiblichen Führungskräften derzeit rapide an. Wir freuen uns, dass Frau Siebeke unsere Mandanten dank ihrer Expertise hier besonders gut unterstützen kann. Sie ist hervorragend vernetzt und weiß, welche Kenntnisse und Fähigkeiten im Top-Management und in Leitungs- wie Aufsichtsgremien besonders gefragt sind.“

Spencer Stuart baut in einem weiter wachsenden Markt sein Beraterteam kontinuierlich mit erfahrenen Branchenpraktikern aus. So waren im zurückliegenden Jahr Lars Gollenia (zuvor weltweiter Leiter der SAP Management Beratung) für den Bereich Digitalisierung sowie der Finanzmarktexperte Olaf Geretzki für die Besetzung von Führungspositionen bei Banken, Asset Management-Anbietern und Immobilienunternehmen an Bord gekommen.

Ein Foto von Dr. Simone Siebeke, neue Beraterin bei Spencer Stuart, finden Sie hier.

Über Spencer Stuart

Spencer Stuart ist seit der Gründung 1956 prägender Vordenker der Top Executive Search Beratung. Als einer der weltweit und in Deutschland größten Anbieter berät die im Besitz der Berater stehende Partnerschaft führende Unternehmen und Organisationen dabei, Schlüsselpositionen mit geeigneten Persönlichkeiten zu besetzen. Spencer Stuart ist weltweit mit 56 Büros in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Suche von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern und Führungskräften. Besondere Expertise hat Spencer Stuart auch bei der Begleitung von Nachfolgesituationen, bei strategischen Prozessen und Veränderungsphasen, bei der Potenzial- und Talententwicklung sowie beim Aufbau und der Weiterentwicklung von Aufsichtsgremien.

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Spencer Stuart Board Index 2016: Deutschlands Aufsichtsräte auf der Suche nach Fach- und Branchenexpertise

– Analyse der großen, börsennotierten Gesellschaften
– Druck zur Professionalisierung steigt
– Digitalisierung und Compliance sind zunehmend wichtige Kompetenzen
– Aufsichtsratsvergütung orientiert sich überwiegend an Aufgaben

Frankfurt / München (12. Dezember 2016) – Die Aufsichtsräte großer deutscher Unternehmen sind zunehmendem Druck seitens des Gesetzgebers und von Behörden, Investoren, Medien und Konsumenten ausgesetzt. Der Anspruch: Gute Beratung und Überwachung erfordern die professionelle Besetzung der Aufsichtsgremien entsprechend der regulatorischen und strategischen Veränderungen. Das bedeutet, Fach- und Branchenkenntnisse werden immer wichtiger und die Vergütung muss der gestiegenen Komplexität der Aufsichtsratstätigkeit Rechnung tragen. Traditionelle Netzwerke reichen für die Neubesetzung nicht mehr aus. Dies sind zentrale Erkenntnisse des „Board Index 2016“ – darin analysiert die globale Top Executive Search Beratung Spencer Stuart aktuelle Entwicklungen in Aufsichtsräten maßgebender, börsennotierter Gesellschaften in Deutschland, auch im Vergleich zu internationalen Kennzahlen.

„Die Zeit der traditionellen Altherrenclubs ist endgültig vorbei. Beschleunigt durch den Deutschen Corporate Governance Kodex, europäische Regulierung und die stärkere Beobachtung seitens der Stakeholder haben sich Aufsichtsräte in den vergangenen Jahren stark professionalisieren müssen“, erklärt Dr. Willi Schoppen, Leiter der Board Practice von Spencer Stuart in Deutschland. „Und das ist gut so. Denn aus unserer Beratungspraxis und Effizienzprüfungen wissen wir, dass Zusammensetzung, Leitung und Kultur ganz wesentlich über die Performance der Gremien entscheiden.“

Digitalisierung und Frauenquote verändern Expertenmix

Nach der aktuellen Analyse von Spencer Stuart folgt der Erfahrungshintergrund der deutschen Aufsichtsräte der ökonomischen Entwicklung: Unter den derzeitigen Anteilseignervertretern in den Gremien ist Erfahrung in der Leitung von Unternehmen mit einem 68-prozentigen Anteil offensichtlich nach wie vor die herausragende, allerdings leicht schwindende Voraussetzung für eine Mitgliedschaft. Die Kernkompetenz Finanzen in Aufsichtsräten ist mit knapp 48 Prozent nahezu stabil geblieben. Doch hat sich die Nachfrage nach Technik- und Digitalisierungskompetenz erneut erhöht – der Anteil von Aufsichtsratsmitgliedern mit dieser Expertise liegt nun bei fast 20 Prozent. Auch die Kenntnisse im Bereich Recht und Compliance sind jetzt mit neun Prozent stärker vertreten. Der Anteil von Mitgliedern mit Erfahrung in den Bereichen Medien und Beratung hat sich, wenn auch auf niedrigem Niveau, seit 2014 spürbar erhöht, bei weiblichen Aufsichtsräten sogar verdoppelt beziehungsweise verfünffacht. Bei den vom Quotengesetz betroffenen Unternehmen beträgt der durchschnittliche Frauenanteil auf der Anteilseignerbank bereits 26,4 Prozent und liegt damit nahe an der Mindestmarke von jeweils 30 Prozent. Allerdings: Nur noch 54 Prozent der Vertreterinnen der Anteilseigner im Aufsichtsrat und damit fünf Prozentpunkte weniger als vor zwei Jahren haben Erfahrung in der Unternehmensleitung – ein möglicher Indikator dafür, dass der Pool an Kandidatinnen hier momentan ausgeschöpft sein könnte.

Ein weiteres Indiz für die wachsende Bedeutung einer fachlich angemessenen Besetzung: Immer mehr Aufsichtsräte (aktuell 88 Prozent) haben einen Nominierungsausschuss installiert. Und längst ist es absolut gängige Praxis, dass Unternehmen regelmäßig die Effizienz ihrer Aufsichtsräte evaluieren (97 Prozent gegenüber zuvor 90 Prozent). Im aktuellen Untersuchungszeitraum haben 22 Prozent einen externen Berater hinzugezogen; immerhin sieben Prozentpunkte mehr als 2014. „Die Effizienzprüfung in Gestalt einer neutralen, objektiven Außenperspektive bietet wertvolle Best Practice- und Benchmark-Einblicke, die wesentlich zur Performance-Steigerung des Aufsichtsrats und des gesamten Unternehmens beitragen können“, sagt Schoppen.

Mehr Branchen-Know-how gewünscht

„Bei allem Professionalisierungsdruck müssen Anspruch und Wirklichkeit realistisch gesehen werden. Denn kein einzelner Aufsichtsrat kann alle erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen auf sich vereinen. Wichtig ist die richtige Mischung im Gremium insgesamt. Und da wird vor allem ausreichend Branchenexpertise immer bedeutender“, so Schoppen. Laut Board Index besitzen gut 39 Prozent der Anteilseignervertreter entweder spezifische Expertise in der Branche des Unternehmens oder aber in einem verwandten Segment. Die Reform des Abschlussprüfergesetzes im Sommer 2016 habe das Gewicht der Sektor-Expertise betont, während aber nach wie vor die „Cooling-Off“-Vorschrift von 2009 als Bremse wirke – sie zwingt zu einer mindestens zweijährigen Pause zwischen einer Tätigkeit als Vorstand und einem Aufsichtsmandat im selben Unternehmen. „Umso wichtiger – zunehmend auch gängige Praxis – ist die breite Suche nach passenden Kandidaten jenseits althergebrachter Netzwerke und die Definition klarer Anforderungsprofile“, sagt Schoppen.

Vergütung orientiert sich immer weniger an kurzfristigem Erfolg

Auch bei der Vergütung der Aufsichtsratstätigkeit hat sich die Entwicklung der vergangenen Jahre verstetigt. Mittlerweile verzichten 70 Prozent der Aufsichtsgremien auf eine erfolgsorientierte Vergütung ihrer Mitglieder. „Bereits seit 2013 empfiehlt der Deutsche Corporate Governance Kodex eine deutlich aufgabenbezogene Vergütung, um die Unabhängigkeit der Aufsichtsräte zu wahren und die Wichtigkeit einer langfristig-nachhaltigen Unternehmensentwicklung zu betonen“, erläutert Schoppen. „Zudem ist die Arbeit in Aufsichtsräten deutlich anspruchsvoller und komplexer geworden, der Zeitaufwand und die Sitzungsintensität sind gestiegen – die Fixvergütung soll dies angemessen honorieren.“ So ist das Fixum seit der Voruntersuchung erneut gestiegen: Im Schnitt erhält ein Aufsichtsratsmitglied nun mit 64.346 Euro 18 Prozent mehr und ein Vorsitzender mit 160.756 Euro 19 Prozent mehr als im Jahr 2014. Die Mitarbeit in Ausschüssen honorieren 92,5 Prozent der Unternehmen zusätzlich und 72 Prozent zahlen ein separates Sitzungsgeld.

Ein Foto von Dr. Willi Schoppen, Autor der Studie finden Sie hier.

Zur Studie
Der Board Index ist eine Bestandsaufnahme der Tätigkeit von Boards in wichtigen Europäischen Ländern und den USA. In Deutschland erscheint er seit 14 Jahren im zweijährigen Rhythmus; die Ergebnisse werden regelmäßig in den Internationalen Zusammenhang gestellt. Seit 2012 wertet Spencer Stuart öffentlich zugängliche Daten von Unternehmen aus. Für den neusten Board Index 2016 wurden die Daten von 67 Gesellschaften erfasst. Das schließt alle Dax-Unternehmen sowie einige aus dem M-Dax, S-Dax und Tec-Dax sowie eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die Bertelsmann SE, ein.

Über Spencer Stuart
Spencer Stuart ist seit der Gründung 1956 prägender Vordenker der Top Executive Search Beratung. Als einer der weltweit und in Deutschland größten Anbieter berät die im Besitz der Berater stehende Partnerschaft führende Unternehmen und Organisationen dabei, Schlüsselpositionen mit geeigneten Persönlichkeiten zu besetzen. Spencer Stuart ist weltweit mit 56 Büros in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Suche von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern und Führungskräften. Besondere Expertise hat Spencer Stuart auch bei der Begleitung von Nachfolgesituationen, bei strategischen Prozessen und Veränderungsphasen, bei der Potenzial- und Talententwicklung sowie beim Aufbau und der Weiterentwicklung von Aufsichtsgremien.

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Spencer Stuart erweitert Financial Services Team mit Olaf Geretzki

Frankfurt / München (14. November 2016) – Die internationale Top Executive Search Beratung Spencer Stuart baut ihr Financial Services Team in Frankfurt weiter aus und holt dazu Olaf Geretzki an Bord. Der 42-jährige Diplom-Kaufmann verfügt über 15 Jahre Praxiserfahrung im Investmentbanking, Corporate Finance und Beteiligungsmanagement und war bisher sowohl als Berater als auch als Investor erfolgreich tätig. Bei Spencer Stuart wird er künftig vom Frankfurter Standort aus Banken, Asset Management-Anbieter und Immobilienunternehmen bei der Besetzung von Führungspositionen unterstützen.

Geretzki arbeitete zuletzt beim globalen Beratungsunternehmen AlixPartners in London, wo er als Director komplexe Turnaround- und Performance Improvement-Prozesse für namenhafte Private Equity Häuser in Interimspositionen begleitete. Vorherige Stationen umfassten Augusta & Co, Oaktree Capital Management und Morgan Stanley. Während seiner Zeit bei Oaktree schloss Geretzki mehrere große Transaktionen erfolgreich ab und war maßgeblich an der operativen und finanziellen Restrukturierung diverser Portfoliounternehmen beteiligt. Bei einem börsennotierten Immobilienunternehmen agierte er interimistisch als Chief Financial Officer.

„Wir freuen uns, dass wir Olaf Geretzki als ausgewiesenen Finanzmarktexperten gewinnen konnten. Die immer höhere Komplexität der Märkte gerade in den Bereichen Private Equity und Real Estate lässt die Nachfrage nach qualifizierten Führungspersönlichkeiten ansteigen“, sagt Nicolas von Rosty, Deutschland-Geschäftsführer von Spencer Stuart. „Neben Fach- und Branchenexpertise sind in Schlüsselpositionen dabei vor allem ein passendes Verständnis der aktuellen Situation eines Unternehmens und die erfolgreiche Integration in eine internationale Unternehmenskultur wichtig. Mit der breiten Erfahrung und Vernetzung Olaf Geretzkis können wir den Bedarf unserer Mandanten jetzt noch gezielter abdecken.“

Für den Frankfurter Standort von Spencer Stuart ist Geretzki bereits der zweite wichtige Neuzugang im laufenden Jahr: Seit dem Frühjahr verstärkt der Digitalisierungs-Experte Lars Gollenia die Praxisgruppe digitale Transformation. Er leitete zuvor weltweit die SAP Management Beratung.

Ein Foto von Olaf Geretzki, neuer Berater bei Spencer Stuart, finden Sie hier.

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