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Singer präsentiert neue 964 Porsche-Modelle mit Kussmaul-Glanz

Weltpremieren beim berühmten Goodwood Festival of Speed

Singer präsentiert neue 964 Porsche-Modelle mit Kussmaul-Glanz

Restaurierter Porsche 964 by Singer

Weinstadt-Großheppach – Der amerikanische Porsche-Veredler, Singer Vehicle Design, hat beim diesjährigen Festival of Speed im englischen Goodwood zwei Weltpremieren gefeiert. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um Porsche 911- Modelle vom Typ 964, die gemeinsam von Singer und Williams Advanced Engineering, einem Unternehmensbereich des Formel 1-Rennstalls, restauriert und modifiziert wurden. Maßgeblich beteiligt an der Herstellung von Komponenten für die Prototypen war die Bernd Kussmaul GmbH aus Weinstadt-Großheppach.

Für beide Fahrzeuge wurden insgesamt 638 metallische Zierteile gefertigt und zum Teil für den Einbau vormontiert. Als Technologie-, Design- und Umsetzungspartner konnte Kussmaul bei diesem Projekt seine gesamte technologische Kompetenz und sein in der Branche einzigartiges Netzwerk von Fertigungspartnern einbringen. Ab 2019 wird Singer weitere 75 Porsche-Fahrzeuge in Serie fertigen. Auch hier ist Kussmaul bereits als Partner gesetzt.

Bei den Bauteilen handelt es sich u.a. um Türzierleisten, Tankdeckel, Drehknöpfe, Schaltung und Handbremse, die sämtlich aus Aluminium gefräst sowie von Hand poliert und anschließend in schwarz oder natur eloxiert wurden. Auch für das Lenkrad zeichnet Kussmaul verantwortlich – der Träger aus Aluminium, das Inlay aus Carbon und der Ring beledert. Ein weiteres Highlight der Fahrzeuge sind die fünf Porsche-typischen Rundinstrumente mit ihren Laser-gravierten Anzeigen im Cockpit der Armaturentafel. Das Gehäuse der mittleren Tube als Tachometer besticht durch Champagnergold in matt sowie einem auf Hochglanz polierten Außenring in 24 Karat Gold. Viele Teile wurden wie in einer Uhrenmanufaktur in Handarbeit unter dem Mikroskop bearbeitet und zusammengebaut. Auch wurden Teile als Rohlinge im 3D-Druck erstellt und galvanisch beschichtet.

Die Oberflächen der von BBS gefertigten Magnesium-Druckguss-Felgen in Fuchs-Design wurden nach Vorgaben von Rob Dickinson, dem Gründer und Kreativdirektor von Singer, ebenfalls bei Kussmaul veredelt: Die Kombination Hochglanz poliert, gestrahlt und matt lackiert hat es so in der Automobilindustrie noch nie gegeben. Darüber hinaus leistet Kussmaul bei diesem Projekt sowohl Unterstützung bei Konstruktions- und Designfragen als auch bei Colour & Trim.

Bernd Kußmaul, Geschäftsführer des Technologie- und Design-Dienstleisters: „Wir sind stolz, dass Singer bei diesem Projekt auf unsere Kompetenz gesetzt hat. Die Chemie zwischen den Kollegen von Singer und uns hat von Anfang an gestimmt, die Zusammenarbeit große Freude bereitet. Mit unserem starken Netzwerk von Fertigungspartnern haben wir in den letzten Wochen Vollgas gegeben, damit beide Fahrzeuge ihren glänzenden Auftritt in Goodwood haben konnten. Unsere Zierteile, die in stundenlanger Handarbeit von unseren Mitarbeitern gefertigt wurden, machen in ihrer Vollendung das Interieur und Exterieur der beiden Elfer zu etwas Einzigartigem.“

Über Singer Vehicle Design
Geleitet vom Motto „Restored. Reimagined. Reborn.“ restauriert und modifiziert das amerikanische Unternehmen Singer Vehicle Design (Singer) Modelle des von 1989 bis 1994 hergestellten Porsche 964 nach individuellen Kundenwünschen. Die Automobilschmiede mit Sitz in Los Angeles wurde 2009 vom britischen Rocksänger und Autoliebhaber Rob Dickinson gegründet und beschäftigt mittlerweile 100 Mitarbeiter. Mit Kreativität und Leidenschaft sowie in liebevoller Handarbeit entstehen wahre Ikonen, die das zeitlose Design eines Klassikers mit modernster Sportwagen-Technik in sich vereinen. Die Firma Singer selbst baut und verkauft keine Luxussportwagen unter ihrem Namen: „Den Namen Porsche darf das Auto nie verlieren“, so die Philosophie von Dickinson. Seinen Firmennamen trägt das Unternehmen zu Ehren des renommierten Porsche-Ingenieurs Norbert Singer sowie in Anlehnung an die Sänger-Karriere des Gründers und Kreativdirektors, Rob Dickinson.

Die Bernd Kussmaul GmbH aus Weinstadt bei Stuttgart hat sich in den vergangenen 20 Jahren zum Spezialisten individueller Lösungen für technische Produkte und Prozesse mit hoher Komplexität entwickelt. 1996 durch Bernd Kußmaul gegründet, versteht sich das Unternehmen heute als Technologie- und Design-Dienstleister. Ob Prototyp, Unikat oder Kleinserie – mit Qualitätsbewusstsein und Leidenschaft entwickeln und steuern die 40 Mitarbeiter handgefertigte Einzelstücke oder komplexe Kleinserienproduktionen mit einem einzigartigen Netzwerk an Fertigungsspezialisten. Vor allem namhafte Marken aus der internationalen Automobilindustrie wie Audi und Bugatti, aber auch Jaguar/Land Rover, Rolls-Royce und Koenigsegg wurden zu Kunden von Kussmaul. Das Unternehmen wurde darüber hinaus in den vergangenen Jahren mehrmals als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.

Kontakt
Bernd Kussmaul GmbH
Svenja Wiebe
Grunbacherstr. 55
71384 Weinstadt
+49 7151 369010
info@bernd-kussmaul-gmbh.de
https://www.bernd-kussmaul-gmbh.de

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Ashridge und Ferrari suchen den Digital Transformer 2018

Ashridge und Ferrari suchen den Digital Transformer 2018

Ashridge und Ferrari Digital Transformer 2018 Challenge – Inspired by Ashridge

München, Mai 2018 – Im Rahmen der Inspired by Ashridge Kampagne suchen Ashridge Executive Education und Ferrari den Digital Transformer 2018. Zum 15. Mai startet daher der offene digitale Kreativ-Wettbewerb über die Webseite www.No1DigitalTransformer.com und den damit verlinkten Social Media Kanälen:

LinkedIn

https://www.linkedin.com/in/digital-transformer-3619a1161/

Twitter

https://twitter.com/DigitTransform

Facebook

https://www.facebook.com/No1DigitalTransformer/

Youtube

https://www.youtube.com/channel/UCguAgDiXtpM8rn9sTmCgiPA/featured

Teilnahmevoraussetzungen

Teilnahmeberechtigt ist jeder ab 18 Jahren, der mit digitalen Transformern und digitalen Visionären oder Managern zusammenarbeitet. Der Kreativwettbewerb ist eine Nominierungs-Challenge auf Social Media. Für die Challenge qualifiziert sich, wer ein Foto von seinem Digital Leader, dem Digital Transformer 2018 postet und kurz erklärt, weshalb dieser den Titel verdient. Jeder Nominierte sollte mindestens drei Freunde oder Kollegen aus seinem Netzwerk inspirieren, ihren eigenen Favoriten des Digital Transformers 2018 zu nennen. Die Gewinnchancen erhöhen sich mit der Anzahl der Nominierungen, die inspiriert wurden. Die Teilnehmer müssen sich vorab über das entsprechende Formular der Webseite http://no1digitaltransformer.com/nominate-now mit dem Link zu ihrem Post und ihren Nominierungen registrieren.

Eine Expertenjury wählt die Gewinner

Eine hochrangige Jury aus Experten von Ashridge Executive Education und Ferrari wählt aus den Top10 Qualifizierungen des Finales die zwei besten Gewinner aus. Die Gewinner erhalten einen VIPSeat in einem einzigartigen 3-Tages Digital Leadership-Training zum Thema „Digital Futures – Winning amidst Disruption“ von Ashridge Executive Education und Ferrari. Der zweite Gewinner erhält ein exklusives Ferrari Fahrerlebnis für einen Tag am Hauptsitz von Ferrari in Italien.

Eine einzigartige Partnerschaft mit Ferrari

Das Digital Futures Programm wurde in Zusammenarbeit von Ashridge Executive Education und Ferrari, einer der bekanntesten Marken der Welt, gestaltet, um die Teilnehmer mit den entsprechenden Fähigkeiten und Tools für eine erfolgreiche digitale Zukunft in ihrer Organisation auszustatten. Die Ziele des Digital Future Programms sind:

– Information zu den aktuellen Trends und Auswirkungen der Digitalisierung / 4. Industrial Revolution

– Einfluss von Design Thinking, Lean Startup und Szenario-Planung

Vermittlung von Wissen über Risiken und Gefahren sowie Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation

– Gestaltung von konkreten Ideen zu Innovation und Wachstum

– Teilen von Best Practices teilnehmender Organisationen wie Tech Disruptors, Startups und globale Organisationen

Weitere Informationen dazu: hult.edu/exec/df

http://www.hult.edu/en/executive-education/open-programs/strategy-programs/digital-futurespartnership/

„Wir freuen uns auf witzige, verrückte und kreative Nominierungen im Rahmen unseres Wettbewerbs Digital Transformer 2018 – Inspired by Ashridge,“ betont Tanja Levine, Vice President Ashridge Executive Education CEE und Jurymitglied.

„Wir bei Ferrari freuen uns mit den Gewinnern auf ein spannendes Training bei uns im Headoffice in Maranello,“ erklärt Dennis de Munck, Talent Acquisition Direktor bei Ferrari.

Bilder Download unter: https://www.aprioripr.com/de/ashridge-und-ferrari-suchen-digital-transformer-2018/

About Ashridge Executive Education

Ashridge has contributed to the success of thousands of individuals, teams, and organizations by helping to develop their leadership capabilities. Founded with the support of leading organizations including Unilever, Shell, and Guinness, today we work with over 1,000 clients across 40+ countries. For more than 50 years, Ashridge Executive Education has been helping build leaders. Because ultimately, people drive success. Hult International Business School is dedicated to educating not just leaders of business, but leaders of the world. Ashride’s executive education programs are consistently ranked among the best business schools in the world. Ashridge’s high levels of service and impact earn numerous industry accolades and awards across their broad offering. Ashridge Executive Education attracts clients from every continent and is in the 1% of business schools globally to be accredited by all three major executive education bodies: AACSB, EQUIS, and AMBA.

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Umfrage: Millennials und Sportwagen – lieber klotzen, statt protzen

(NL/1395258652) Ford Umfrage widerlegt gängige Klischees: Millennials sehen in Sportwagen vor allem den Fahrspaß und kein Statussymbol

KÖLN, 13. März 2017 Ein Sportwagen ist mehr als nur ein Fortbewegungsmittel, für viele symbolisiert er Freiheit, Coolness und einen gewissen Status. Auch die Generation der heute 18- bis 34-Jährigen, die sogenannten Millennials, fährt begeistert Sportwagen, der Grund hierfür ist jedoch ein anderer, wie eine aktuelle Umfrage von Ford zeigt. Der Autohersteller untersucht seit Langem das Verhältnis der Generation Y zu Mobilität und hat zusammen mit dem renommierten Zukunftsinstitut zu diesem Thema bereits die Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 veröffentlicht.

Millenials trotzen den Klischees
Die aktuelle Umfrage von Ford zeigt, dass Sportwagen bei der jüngeren Generation nicht mehr als Statussymbol gelten, sondern in erster Linie als Autotyp für mehr Fahrspaß. Für 72 Prozent der befragten Millennials steht bei einer Fahrt im Sportwagen das persönliche Fahrvergnügen an erster Stelle. Dementsprechend funktionieren bei Millennials auch keine gängigen Klischees bei der Partnersuche mehr: Nur noch jeder vierte Mann (25 Prozent) und jede dritte Frau (33 Prozent) sagen, dass das Fahren eines Sportwagens sexy macht.

Die Motivation, sich einen Sportwagen zu kaufen, rührt dann auch eher auf Selbstliebe anstatt auf Außendarstellung. 75 Prozent der Männer und 71 Prozent der Frauen würden einen derartigen Wagen laut eigenen Angaben vor allem zum persönlichen Vergnügen fahren. Demgegenüber würden nur 16 Prozent der befragten Millennials einen Sportwagen fahren, um die Bewunderung anderer zu genießen. Nur 12 Prozent würden dies tun, um Erfolg und Status zu demonstrieren.

Ihr eigenes geringes Bedürfnis nach Außendarstellung trauen Millennials ihren Mitmenschen jedoch offenbar weniger zu. Vor allem Männern wird vom anderen Geschlecht das komplette Gegenteil unterstellt: Fast die Hälfte aller befragten Frauen (46 Prozent) glauben, dass Männer mit einem Sportwagen Erfolg und Status demonstrieren wollen. Weitere 19 Prozent der Frauen glauben, Männer fahren einen Sportwagen, weil sie die Bewunderung der anderen ernten möchten. Immerhin glaubt auch jeder dritte Mann, das andere Geschlecht fahre einen Sportwagen, um Erfolg und Status zu demonstrieren.

Es muss nicht immer rasant sein
Ein weiteres interessantes Ergebnis der Umfrage ist: Fahrspaß bedeutet für jüngere Generationen nicht immer schnell. 43 Prozent der Befragten bevorzugen beispielsweise ein gemütliches Fahren Männer genauso wie Frauen. Generell hat die Studie gezeigt, dass Frauen den Fahrspaß eines Sportwagens genauso schätzen wie Männer. World Rallye Championship-Fahrerin Toni Kelly ist sicherlich eine von ihnen. Ein actionreiches Video zeigt sie in einem rasanten Wettrennen im neu vorgestellten Ford Fiesta ST durch die Ford-Werke Köln fahren. Das Video finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=c8QhsdjVZaA

Individualität steht an erster Stelle
Die Automotive Zeitgeist Studie 2013 und 2015 von Ford haben bereits gezeigt, dass Individualität beim Thema Auto ein weiterer wichtiger Faktor für Millennials ist. Millennials wünschen sich ein Auto, in dem sich ihre Persönlichkeit widerspiegelt und das Möglichkeiten bietet, die Ausstattung individuell an ihre Bedürfnisse anzupassen beispielsweise durch eine Sportausstattung.

Trendforscherin und Ford Futuristin Sheryl Connelly bestätigt diese Entwicklung: „Wir beobachten einen allgemeinen Trend: Verbraucher wählen Produkte immer stärker unter den Aspekten Vielseitigkeit und praktischer Nutzen aus. Wahrscheinlich wird dieses Phänomen bei der Generation der Millennials nochmals an Bedeutung gewinnen, da diese Altersgruppe, also Frauen und Männer zwischen 18 und 35 Jahren, bewusst Produkte erwirbt, die zu ihren individuellen Lebensstilen und zu ihren jeweiligen Lebensphasen passen“.

Die aktuelle Umfrage zu Sportwagen wurde vom Automobilhersteller Ford im März 2017 auf Grundlage einer repräsentativen Stichprobe von rund 100 Befragten im Alter zwischen 18 34 Jahren in Deutschland durchgeführt.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Erbrecht

Erbverzicht gegen Sportwagen ist sittenwidrig

Eine Vereinbarung, nach der ein 18-Jähriger auf sein Erbe verzichtet, dafür aber bei Abschluss seiner Berufsausbildung mit Bestnote im Alter von 25 Jahren den väterlichen Sportwagen bekommen soll, ist sittenwidrig und deshalb unwirksam. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamm.
OLG Hamm, Az. 10 U 36/15

Hintergrundinformation:
Wer etwas zu vererben hat, kann zu Lebzeiten mit seinen Verwandten oder seinem Ehepartner eine Vereinbarung treffen, nach der diese auf ihr Erbe verzichten. Der Verzichtende ist dann von der gesetzlichen Erbfolge ausgeschlossen. Er erhält auch keinen Pflichtteil. Allerdings vereinbaren die Beteiligten häufig eine Abfindung. Einen solchen Erbverzichtsvertrag muss ein Notar beglaubigen. Nicht jede derartige Absprache ist jedoch rechtswirksam. Der Fall: Ein wohlhabender Zahnarzt hatte seinem Sohn aus einer früheren, recht kurzen Ehe zu dessen 18. Geburtstag eine Vereinbarung vorgelegt, nach der der Sohn mit sofortiger Wirkung auf jegliches Erbe und seinen Pflichtteil verzichteten sollte. Dafür sollte der Sohn einen Sportwagen bekommen, den der Vater für etwa 100.000 Euro gekauft hatte und selbst fuhr. Dies war jedoch an weitere Bedingungen geknüpft: Der Sprössling sollte den Wagen erst im Alter von 25 Jahren erhalten und nur dann, wenn er innerhalb fester Fristen sowohl seine Gesellenprüfung als auch seine Meisterprüfung zum Zahntechniker mit Note 1 abgelegt habe. Der Sohn begleitete den Vater zum Notar und unterschrieb, bereute es jedoch einen Tag später. Er brach seine Ausbildung ab, zog zu seiner Mutter und focht die Vereinbarung vor Gericht an. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Hamm erklärte die Vereinbarung für unwirksam. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice störte das Gericht insbesondere, dass es sich nur scheinbar um einen Erbverzicht gegen Abfindung handelte. Denn der Erbverzicht galt ohne Bedingungen und ab sofort, während die Überlassung des Sportwagens an weitere Voraussetzungen geknüpft war. Könne der Sohn eine davon nicht erfüllen, habe er ohne jegliche Abfindung auf sein Erbe verzichtet. Auch wenn er das Auto bekomme, sei dieses dann sieben Jahre älter und deutlich im Wert gesunken. Dazu komme, dass die Vereinbarung einem 18-Jährigen, der gerade erst seine Ausbildung angefangen habe, keine Chance zur beruflichen Umorientierung lasse. Der Druck auf ihn wachse dadurch, dass er das Auto nur bei Erreichen der Bestnote bekomme. Das Gericht sah die Begründung des Vaters, dass er den Sohn nur zu beruflichem Ehrgeiz habe motivieren wollen, als vorgeschoben an. Dem geschäftserfahrenen Vater sei es in erster Linie darum gegangen, den Sohn gegen eine verhältnismäßig geringe oder gar keine Abfindung vom Erbe auszuschließen. Die allein vom Vater ausgearbeitete und dem Sohn als Geburtstagsüberraschung präsentierte Absprache sei sittenwidrig und unwirksam.
Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 8. November 2016, Az. 10 U 36/15

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SuperCar Treffen Bodenmais

Motorsportliche Rekorde im Joska Glasparadies

SuperCar Treffen Bodenmais

Rekorde sind Josef Kagerbauers Sache. Wenn Joska Sportpokale verliehen werden sind meist Bestzeiten, -höhen und -weiten mit im Spiel, sei es im Wintersport, beim Golf oder eben in jenem prestigeträchtigen Motorsport von Kart bis Formel 1. Am Wochenende hätte sich das Bodenmaiser Glasparadies nun selbst eine Trophäe überreichen können. Beim SuperCar-Treffen waren die Stars der zivilen, ergo StVZO-Konformen Motorsport-Szene geladen. Und Sie kamen in rekordverdächtigen Scharen.

Zum zweiten Mal luden die Bodenmaiser private Besitzer, Clubs und Autohäuser zum großen Markentreffen der High-End Sportwagen zum Beisammensein ein. Das Wetter, ungleich besser als noch im Vorjahr, aber auch die positiven Erfahrungen aus der Premierenveranstaltung, sorgten für regen Zulauf. Über 250 Fahrzeuge steuerten über den Tag verteilt das Gelände im Joska Glasparadies an, um sich zu präsentieren und Gleichgesinnte zu treffen. Ein absolut sehenswerter Rekord und das obwohl strenge Regeln für die Eintritt in den „parc ferme“ galten, wie Joska-Chef Josef Kagerbauer gerne betont: „Zugelassen sind nur absoluten Top-Sportwagen unserer Markenpartner, um den Zuschauern auch wirklich ein eindrucksvolles Erlebnis zu bieten.“ Trotzdem wurde es zeitweise eng im abtrennten Bereich das Parkplatzes: „Gegen Mittag überlegten wir kurz den Platz wegen Überfüllung zu schließen. Allerdings zog dann der Ferrari-Tross vom Autohaus Blöchl weiter und wir hatten wieder genug Platz für Neuankömmlinge.“

Die Ferrari-Mannschaft hatte ihre jährliche Ausfahrt kurzfristig nach Bodenmais verlegt, um einige Stunden am Treffen teilnehmen zu können. Ebenso war Porsche mit einer werksseitigen Abordnung in Person von Andreas Ernst vom Porsche Zentrum Niederbayern aus Plattling vertreten und stellte die Neuheiten rund um die neue Vierzylinder-Generation 718 Boxster und Cayman aus. Eines der Porsche Highlights chauffierte dann Rennsport-Legende Walter Röhrl persönlich auf das Ausstellungsgelände, genauer gesagt ließ er sich von seinem langjährigen Weggefährten Klaus Kiese fahren. Im nagelneuen Porsche 911 R, der streng limitierten Remineszenz an den gerne vergessenen Leichtbau im Motorsport, lief er im Glasparadies ein. Autogramme, Fachgespräche und viele Fotos mit den zahlreichen Fans später war er schon wieder auf dem Weg gen Nordwesten. Ein Porsche-Event am Nürburgring war im Gange, doch der Auftritt im heimischen Bayerwald waren ihm 1200 Kilometer fahrt hin und zurück durchaus wert.

Nebst den herausragenden Persönlichkeiten des Rennsports standen selbstverständlich die Fahrzeuge an sich im Vordergrund der Besuchermassen, die auf das Gelände im Wiesengrund strömten. Da waren legendäre Oldtimer wie der Mercedes 300 SL, eine absoluten Rarität aus den späten 50er Jahren mit markanten Flügeltüren, bis hin zur modernen Variante in Form des AMG GT oder reinrassigen Rennwagen wie dem Ferrari F360, der logischerweise nur per Anhänger bewegt wurde. Dennoch durften sich die Fans über eine zumindest akustische Demonstration des italienischen V8-Motors freuen, ebenso wie über die eines ausgestellten Formel 3000 Rennwagens. Wer mehr Hubraum suchte wurde in der US-Ecke fündig, wo Corvette, Viper und Co., teils hoch getunt, den amerikanischen Sportwagenbau repräsentierten. Mehr Zylinder hatten dagegen Italiener und Deutsche Modelle zu bieten: Audi war mit dem R8 in der 10er-Kategorie vertreten, zwölf Zylinder boten unter anderem Lamborghini mit dem Aventador und Ferrari mit dem F12 Berlinetta an. Bugatti, Maserati, Aston Martin und Bentley rundeten das Angebot der Partner-Marken schließlich ab.

Wie wohl sich die zumeist privaten Sportwagen-Besitzer vor Ort fühlten zeigte die nicht gerade rege Beteiligung am geplanten Auto-Korso durch Bodenmais. Wer einen Stellplatz hatte wollte den unter keine Umständen hergeben und so trafen sich nur ein gutes Dutzend Fahrzeuge, um gegen 14 Uhr eine Runde durch den Kurort zu drehen. Sei“s drum. „Den Zuschauern wurde einiges geboten. Schön, dass sich hier eine neue Attraktion in Bodenmais entwickelt hat,“ freute die Bernhard Mosandl, Chef der Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH. „Darüber hinaus verzeichnen unsere Wellness-Hotel auch etliche Buchungen von Sportwagen-Besitzern, die den Aufenthalt rund um das Treffen um ein, zwei Tage verlängern und die Zeit auf den abgelegenen Bergstraßen in Bodenmais genießen.“ Eine Fortsetzung im nächsten Jahr ist damit gesichert, wie Josef Kagerbauer zum Abschluss eines langen Motorsport-Tages bestätigte.

Bodenmais ist mit 6.000 Gästebetten der Ferienort Nummer eins im Bayerischen Wald und liegt an einem der letzten urspruenglichen Waldgebiete Europas. Der Ort bietet die höchste Dichte an FirstClass- und Luxushotels in Bayern. Zahlreiche Hotels sind in den vergangenen Jahren mit begehrten Preisen wie dem TUI-Holly oder dem HolidayCheck-Award (Publikumspreis) ausgezeichnet worden, zuletzt 2013 mit dem Holiday Check Destination Award als beliebtester Familienurlaubsort Deutschlands. Laut dem Magazin Focus sind zwei der beliebtesten Wellness-Hotels Deutschlands in Bodenmais. Der Ferienort ist ein Traumziel für Aktivurlauber und Mountainbiker. Im Winter bietet der Ort circa 110 Kilometer schneesichere Langlauf-Loipen und am Großen Arber das modernste Weltcup-Alpin-Skigebiet Deutschlands. In der wärmeren Jahreszeit sind es vor allem die Wanderer, die in Bodenmais Station machen. Darüber hinaus bieten die Wellness-Hotels Urlaubsmöglichkeiten für das ganze Jahr. Mit über 600 Veranstaltungen im Jahr bietet Bodenmais heute alles, was einen modernen Urlaubsort ausmacht.

Gern stellen wir Ihnen auf Anfrage Fotomaterial zur Verfügung.

Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH
Bahnhofstrasse 56
94249 Bodenmais

www.bodenmais.de
www.bodenmais-outdoor.de

Kontakt
Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH
Marco Felgenhauer
Bahnhofstrasse 56
94249 Bodenmais
01725733852
info@bodenmais.de
http://www.bodenmais.de

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SALTEX bringt hybriden Sportwagen Rinspeed Etos nach Österreich

SALTEX bringt hybriden Sportwagen Rinspeed Etos nach Österreich

(Bildquelle: Messe Dornbirn)

SALTEX – Smart Textiles und Lightweight Materials zeigt vom 5. bis 6. Oktober 2016 erstmals in Österreich (Dornbirn) den hybriden Sportwagen Etos mit multifunktionalem Innenraum und persönlichem Autopilot. Schoeller hat für das Interieur des Konzept-Autos neue Materialvorschläge und innovative Sitzhaptiken entwickelt. SALTEX schließt Kooperationsvereinbarung mit dem Experten-Netzwerk Carbon Composites e.V. (CCeV).

Dornbirn. Das 22. Konzeptauto Etos aus der Schweizer Ideenschmiede Rinspeed wird auf der SALTEX im kommenden Oktober erstmals in Österreich vorgestellt. Rund 30 führende Technologie-Unternehmen haben sich in den unterschiedlichen Bereichen des Fahrzeugs mit ihren Produkt-Innovationen eingebracht. Der mit einer bordeigenen DJI-Drohne ausgestattete, futuristisch gestylte Etos ist auf der technischen Basis des BMW i8 konstruiert. Die Europa-Premiere ist Anfang März im Automobil-Salon in Genf.

Der Initiator Frank M. Rinderknecht, CEO Rinspeed AG hat in den 80-iger Jahren die Idee eines Lenkrads mit integrierter Tastatur entwickelt, das mittlerweile zur Standard-Ausstattung gehört. Rinderknecht über seinen jüngsten Prototypen: „Etos erzählt die spannende Geschichte einer neuen Mobilitätsform und wie das Fahren in der Zukunft aussehen könnte. Die Zukunft ist im 21. Jahrhundert so unplanbar und unberechenbar geworden wie nie zuvor in der Geschichte. Mit unseren Konzepten denken wir immer drei Schritte voraus, zeigen, was technisch möglich ist und versuchen so beim Verbraucher neue Begehrlichkeiten zu wecken. Ich bin gespannt auf die Rezeption unserer Mobilitätsvision auf der kommenden SALTEX in Dornbirn und hoffe, dass wir auch in dieser Innovations-Community interessante Diskussionen entfachen.“

Der weltweit führende Kammgarnhersteller, die Schoeller Spinning Group, die an verschiedenen Standorten in Europa rund 3.500 Tonnen Garn im Jahr produziert, hat für den gesamten Sitzbereich einschließlich der Kopf- und Nackenstützen sehr hochwertige und trotzdem strapazierfähige Garne in einer Seide/Wolle/Mischung entwickelt, die dem luxuriösen Fahrzeug das haptische Wohlfühl-Erlebnis beisteuert. Nachhaltigkeit ist als Grundsatz im Unternehmensleitbild verankert und bestimmt die innovative Forschung und Entwicklung. Als erste Kammgarnspinnerei der Welt wurde Schoeller 2008 mit dem Umwelt- und Ökosiegel „bluesign“ zertifiziert und ist mit dem OUTDOOR-Gold-Award für die EXP-Ausrüstung im Jahr 2013 ausgezeichnet worden. Schoeller engagiert sich zudem aktiv im
internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft (IVN) und produziert u.a. nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS).

Kurt Haselwander, CEO Schoeller GmbH & Co. KG.: „Wir beteiligen uns seit 6 Jahren an den Rinspeed Zukunftskonzepten und sind aktiv in den Kreativprozess der Fahrzeuginnenraum-Gestaltung eingebunden. Wir verstehen uns als Ideengeber ganz vorn in der mobilen Wertschöpfungskette und sind durch unsere innovative Forschung & Entwicklung immer bemüht, die Zukunft ein Stück weit mitzubewegen. Bei dem Etos-Modell haben wir ein Hochleistungsgarn mit 70 % Wollanteil verwendet. Als natürliche Hochleistungsfaser hat Wolle nicht nur die sehr angenehme haptische Komponente, sondern zeichnet sich durch hervorragende thermoregulierende und geruchsabsorbierende Eigenschaften aus. Nach dem heutigen Technologiestand können bei einem Wollanteil von 60 % alle Standards der Automobilindustrie eingehalten werden und da geht noch mehr. Auch aus Umwelt-Gesichtspunkten wäre ein erhöhter Anteil natürlich sehr zu begrüßen. Wir sehen die SALTEX als innovative Veranstaltungsplattform und zeigen als Aussteller Präsenz, da wir hier die Möglichkeit sehen, die komplexen Schnittstellen zwischen Textil und Hochtechnologie im Kontext des Wirtschaftsstandorts Vier-Länder-Region zu fokussieren. Wir wollen unsere über Generationen gereifte Garnexpertise und das breite Leistungsportfolio für den Bereich Mobilität vorstellen.“

Die SALTEX – Community-Plattform für Smart Textiles sowie Faserverbundwerkstoffe und deren industrielle Automatisierung initiiert die systemische Vernetzung der Textilindustrie mit den relevanten Akteuren aus den Bereichen Smart Textiles und Leichtbau. Ziel ist es, den branchenübergreifenden Dialog zu fördern und den Wissensaustausch voranzutreiben. Auf der Fachmesse treffen sich Experten aus der Kunststoff-, Composites-, Textil- und Elektronikindustrie, um praxisnahe Lösungen für die Zukunft zu generieren.

Aktuell hat die SALTEX eine Kooperation mit dem Netzwerk Carbon Composites e.V. (CCeV) und der Regionalabteilung CC Austria vereinbart, einem Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, der die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz abdeckt. Damit hat die SALTEX einen weiteren wichtigen Partner gewonnen. Der Verband veranstaltet bereits seit fünf Jahren eine Fachtagung, die sich als Wissens- und Austauschplattform rund um den industriellen Einsatz von CFK in Fachkreisen etabliert hat. Es laufen weitere Gespräche mit anderen Clustern und Industrievertretungen. Ferner kooperiert die SALTEX mit der Chemiefasertagung Dornbirn (Dornbirn-MFC), dessen Geschäftsführer Friedrich Weninger gleichzeitig im SALTEX-Fachbeirat mitwirkt und der „Smart-Textiles Plattform Austria“. Letztere veranstaltete im vergangenen Jahr bereits zum vierten Mal das „Smart-Textiles Symposium, das zukünftig im Rahmen des SALTEX-Symposiums fortgeführt wird. Das Symposium wird sich 2016 den Schwerpunkten Smart Textiles und Leichtbau widmen und die gesamte Wertschöpfungskette einschließlich der Automatisierung abdecken.

Über den Wirtschaftsstandort Vier-Länder-Region:
Der Wirtschaftsstandort Vorarlberg als Teil der Vier-Länder-Region Bodensee mit den angeschlossenen Ländern Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein gilt mit seiner vollständigen textilen Wertschöpfungskette als „textiles Silicon Valley“ und bietet ideale Voraussetzungen für das neue Messevorhaben. In dieser Region ist auf engstem Raum jahrelang gereifte textile Kompetenz vorhanden. Maßgeblich beteiligt an dieser Entwicklung war unter anderem das Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik in Dornbirn als Außenstelle der Universität Innsbruck. Innerhalb der Textilindustrie bilden die rund 150 Stickerei-Betriebe in Vorarlberg das viertgrößte Stickereigebiet der Welt. Als eine der hochwertigsten Veredlungstechniken eröffnet die technische Stickerei spannende neue Applikationen. So werden Sensoren aufgebracht, Leitfähigkeit hergestellt oder textile Batterien entwickelt. Insgesamt erwirtschaften 450 österreichische Betriebe, in denen 23.500 Mitarbeiter beschäftigt sind, einen Umsatz von 2,1 Mrd. Euro im Jahr. Technische Textilien stellen bereits 50 Prozent der Produktion.

Bilder und Pressemeldung zum Download: https://saltex.messedornbirn.at/aussteller/presse/
Alle Fotos: Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über die Messe Dornbirn.

Unter folgendem Link finden Sie das Video zum Rinspeed Etos: http://www.rinspeed.eu/video_Rinspeed-Sigmatos_29.html

Über die Messe Dornbirn:
Die Messe Dornbirn GmbH veranstaltet mit 30 Mitarbeitern Publikums-, Fach- und Special-Interest-Messen auf ihrem Gelände in Dornbirn. Ein weiteres Geschäftsfeld liegt in der Ausrichtung von Events verschiedenster Art. Mit über 200.000 Besuchern jährlich ist die Messe Dornbirn der Wirtschafts-Treffpunkt der Region.

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Spitzenmodell fürs Spielzimmer: Der neue Porsche 911 Targa 4S von PLAYMOBIL

Spitzenmodell fürs Spielzimmer: Der neue Porsche 911 Targa 4S von PLAYMOBIL

(Mynewsdesk) Zirndorf, 29. Oktober 2015 – Jeder große Traum fängt einmal klein an: Bereits zum zweiten Mal setzen die Designer von PLAYMOBIL eine Autoikone des Sportwagenherstellers Porsche in Miniatur um. Mit dem Porsche 911 Targa 4S erscheint Anfang 2016 die jüngste Generation der extravaganten Elfer-Variante im PLAYMOBIL-Format.

Innovative Produkte, bei denen Fahr- und Spielspaß im Fokus stehen, verbunden mit zeitlosem Design – die beiden Traditionsmarken PLAYMOBIL und Porsche haben vieles gemeinsam. Grund genug, die Kooperation, die 2015 mit dem Porsche 911 Carrera S von PLAYMOBIL begonnen hat, weiter auszubauen. Mit der innovativen Neuauflage des Klassikers von 1965, dem Porsche 911 Targa 4S, sorgt das Spitzenmodell aus Stuttgart in der PLAYMOBIL-Variante auch im Kinderzimmer für PS-starken Spielspaß.

Denn der neue Porsche 911 Targa 4S von PLAYMOBIL kommt nicht nur mit geschärftem Heckdesign, einem innovativen Lichtkonzept und dem legendären Targa-Dach. Auch ein kompletter Verkaufsraum ist im Set enthalten – inklusive Inneneinrichtung und potentiellem Kunden. Ganz egal, wie das Verkaufsgespräch im Porsche Zentrum von PLAYMOBIL ausgeht: Eine Probefahrt im sportlich-schicken Targa in Saphirblaumetallic sollten sich sowohl kleine als auch große Sportwagen-Fans auf keinen Fall entgehen lassen!

Wer schon jetzt das Wohnzimmer zur Rennstrecke machen möchte: Der knallrote Porsche 911 Carrera S von PLAYMOBIL (ausgezeichnet mit dem Innovationspreis „Modellfahrzeug des Jahres 2015“) ist im Spielwarenhandel erhältlich und eignet sich perfekt als Geschenkidee für alle, die Geschwindigkeit und sportlich-elegantes Design lieben.

 

5991 Porsche 911 Targa 4S – UVP 42,99 €

Für Sportwagen-Fans ab 4 Jahren – Erscheinungstermin: Februar 2016

3911 Porsche 911 Carrera S – UVP 42,99 €

Für Sportwagen-Fans ab 4 Jahren – erhältlich im Spielwarenhandel und im PLAYMOBIL Online-Shop. Ausgezeichnet mit dem Innovationspreis „Modellfahrzeug des Jahres 2015“.

Mehr Infos online unter: www.playmobil.de/porsche

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Über PLAYMOBIL und die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG

Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und steht für Premium-Spielzeugqualität made in Europe. Die 7,5 cm großen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten Systemspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleichermaßen geschätzt. Seit 1974 wurden bereits 2,8 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen werden in mehr als 100 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter Gruppe mit Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spanien und Tschechien erreichte 2014 einen Gesamtumsatz von 595 Mio. Euro und beschäftigt weltweit mehr als 4.100 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt  unter dem Markennamen LECHUZA zudem seit 2000 hochwertige Pflanzgefäße aus Kunststoff sowie seit 2015 Design-Gartenmöbel.

Über Porsche

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG ist weltweit einer der erfolgreichsten Sportwagenhersteller mit Sitz in Stuttgart-Zuffenhausen. Ursprung des Unternehmens ist ein 1931 von Ferdinand Porsche in Stuttgart gegründetes Konstruktionsbüro. Porsche hat im Jahr 2014 rund 190.000 Fahrzeuge der Modelle 911, Cayenne, Macan, Panamera, Boxster und Cayman an Kunden weltweit ausgeliefert. Das waren 17 Prozent mehr als 2013. Der Sportwagenbauer hat im Geschäftsjahr 2013 ein operatives Ergebnis von 2,58 Milliarden Euro erwirtschaftet und damit den vergleichbaren Vorjahreswert um sechs Prozent übertroffen. Damit ist Porsche einer der profitabelsten Automobilhersteller der Welt.

Porsche hat Werke in Stuttgart sowie Leipzig und betreibt ein Entwicklungszentrum in Weissach. Im Stammwerk Stuttgart-Zuffenhausen wird neben dem 911 auch die Modellreihe Boxster gefertigt. Im Werk Leipzig rollen neben dem sportlichen Geländewagen Cayenne auch der kompakte Geländewagen Macan und die Sport-Limousine Panamera vom Band. Der Sportwagenbauer beschäftigt aktuell rund 22.000 Mitarbeiter.

Das Prinzip von Porsche, das Maximum aus den Möglichkeiten herauszuholen, kommt von der Rennstrecke und steckt in jedem Fahrzeug. Dank des hohen Qualitätsanspruchs sind noch heute mehr als 70 Prozent aller je gebauten Porsche auf der Straße.

 

Kontakt
PLAYMOBIL Deutschland
Ramona Wunderlich
Brandstätterstr. 2 – 10
90513 Zirndorf
0911/9666-1436
pr@playmobil.de
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Neue MOTORWORLD Köln Rheinland – Oldtimer- und Sportwagenzentrum entsteht am ehemaligen Kölner Flughafen Butzweilerhof

Fertigstellung bis Anfang 2017 / Aufwendige Sanierung der denkmalgeschützten Immobilie und Erweiterung um neue Gebäude

Neue MOTORWORLD Köln Rheinland - Oldtimer- und Sportwagenzentrum entsteht am ehemaligen Kölner Flughafen Butzweilerhof

(Mynewsdesk) Auf dem Gelände des ehemaligen Kölner Flughafens Butzweilerhof soll bis Anfang 2017 die neue ‘MOTORWORLD Köln Rheinland‘ entstehen. Das Konzept folgt der 2009, damals noch unter anderer Marke, eröffneten MOTORWORLD Region Stuttgart, die sich national und international als anerkanntes Forum und Treffpunkt für Liebhaber hochwertiger Fahrkultur etabliert hat. Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble und die historischen Hallen des Butzweilerhofes werden aufwendig saniert und um neue Gebäude erweitert. Der jahrzehntelang kaum genutzte Standort wird mit der bereits bewährten MOTORWORLD-Idee in die Zukunft geführt – ohne dabei seine historische Anmutung zu verlieren.

Auf dem Gelände des Butzweilerhofes in Köln, dort wo einst, Anfang des 20. Jahrhunderts, die majestätischen Zeppelin Luftschiffe ein Zuhause fanden und wo auch die Luft Hansa in den 1920er Jahren ihren Sitz hatte, wird eine tragfähige Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft geschlagen. Bis Anfang 2017 wird dort, auf einer Fläche von über 50.000 Quadratmetern, die MOTORWORLD Köln Rheinland entstehen. Platz genug, für historische Schätze der Mobilität – zu Lande, zu Wasser und in der Luft.

Dieses neue Historien-, Oldtimer- und Sportwagenzentrum folgt der Idee der MOTORWORLD Region Stuttgart, die 2009, damals noch unter anderer Marke, auf dem Gelände des ehemaligen Württembergischen Flughafens in Böblingen/Sindelfingen eröffnet wurde und sich mittlerweile national, aber auch international als hochwertiges Forum für Fahrkultur und Treffpunkt für Liebhaber aus der Szene etabliert hat. Mittlerweile verzeichnet das Zentrum rund 500.000 Besucher pro Jahr. Wie in Böblingen (nahe Stuttgart), werden am neuen MOTORWORLD-Standort Nicolaus Otto Park im Butzweilerhof Besitzer von Klassikern, Old- und Newtimern bis hin zu Luxusautomobilen die Möglichkeit haben, ihre Schätze fachgerecht in Glasboxen unterzustellen. Händler exklusiver Automobile – in der MOTORWORLD Region Stuttgart sind beispielsweise Premiummarken wie Bentley, Ferrari, Lamborghini, Maserati, McLaren und Harley-Davidson vor Ort. Fachbetriebe rund um die Bedürfnisse der Fahrzeugliebhaber werden ebenfalls angesiedelt; dazu zählen spezialisierte Werkstätten sowie Zubehör- und Accessoires-Shops.

Als wahre Erlebniswelt der Fahrkultur wird die MOTORWORLD Köln Rheinland auch die Möglichkeit bieten, in stimmungsvoller Atmosphäre Tagungen, Konferenzen und Veranstaltungen bis zu 2.000 Personen durchzuführen. Die historischen Hangarhallen des Butzweilerhofes werden dafür entsprechend ausgestattet. Übernachtungsmöglichkeiten, teilweise in aufwendig gestalteten Themenzimmern, ebenso wie Restaurants und Cateringbereiche sind vorgesehen. Dieses neue Forum für hochwertige Fahrkultur für die Region Rheinland wird ganzjährig geöffnet sein – mit freiem Eintritt für alle Besucher. Einen ganz großen Vorteil bietet auch die perfekte Verkehrsanbindung des Butzweilerhofes, dessen Gelände direkt an die Autobahnen A1 und A57 anschließt.

„Köln als Wiege der Automobilisierung macht dieses Konzept zukunftsfähig. Das hat uns ebenso überzeugt wie die Chance, den Butzweilerhof nachhaltig für die Kölner zu erhalten“, kommentiert Oberbürgermeister Jürgen Roters, der am letzten Tag seiner Amtszeit offiziell den umfassenden Bauvorbescheid überreichte. Die Architektur der MOTORWORLD Köln Rheinland erhält auf der einen Seite in Einklang mit dem Denkmalschutz den Charakter des Butzweilerhofes und fügt auf der anderen Seite moderne Bauformen in das Ensemble ein. Nahezu unverändert in ihren Baukörpern und Fassaden werden die bestehenden Gebäude aufwendig saniert. An die historische Bauhaus-Architektur angelehnt entstehen neue verglaste, sehr filigrane Verbindungsbauten zwischen dem Hangar 1 und dem Hangar 2 samt Tower-Gebäude sowie dem Garagen- und Empfangsgebäude. Eine der beiden Hangar-Hallen wird vollständig als Veranstaltungsfläche umgebaut. Auf dem heute nicht bebauten früheren Werkshof wird ein viergeschossiges Gebäude eingefügt, das neben Ausstellungsflächen auch ein Vier-Sterne-Hotel mit rund 120 Zimmern beherbergen wird. Das ebenfalls unter Denkmalschutz stehende historische Rollfeld mit seinen charakteristischen Betonplatten bleibt als Zeitzeuge erhalten. Auf dem Areal entstehen ca. 500 Pkw-Stellplätze. Das Investmentvolumen für das Vorhaben beträgt nach jetziger Planung ca. 35 Millionen Euro. Rund 250 Menschen werden in der MOTORWORLD Köln Rheinland einen Arbeitsplatz finden.

Initiator und Investor des Vorhabens ist die Butzweilerhof Nicolaus Otto Park GmbH & Co. KG, Köln, deren Firmierung ebenfalls an historische Wurzeln anknüpft. Nicolaus August Otto erfand 1876 in Köln den Viertakt-Otto-Motor, mit dem die Motorisierung der Welt ihren Anfang fand. „Köln und das Rheinland haben eine starke automobile Historie“, erläutert Geschäftsführer Werner Krupp. „Und auch heute sind große Player der Branche im hiesigen Raum angesiedelt. Außerdem weist das Rheinland die höchste Oldtimer-Dichte in Deutschland auf. Diese Affinität gilt es, zu bedienen.“ Professor Dr. Christian Genzow erklärt: „Wir freuen uns außerordentlich, dass es uns gelungen ist, diesen Lizenzvertrag mit der Motorworld Trademark Management AG zu unterzeichnen. Damit werden wir Teil eines in der Automobilszene hoch angesehenen, erfolgreichen Premiummarkenverbundes.“

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=== Das neue Historien-, Oldtimer- und Sportwagenzentrum der MOTORWORLD Group in Köln (Bild) ===

Fertigstellung bis Anfang 2017

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Neben den MOTORWORLD-Standorten Region Stuttgart sowie Köln Rheinland entstehen derzeit weitere Zentren in München und der Zeche Ewald-Ruhr (Herten nahe Essen). Die MOTORWORLD-Idee geht seit 2015 auch jährlich auf Tour: Erst vor wenigen Tagen fand die Premiere der Oldtimer-Messe MOTORWORLD Classics Berlin statt, die jedes Jahr im Herbst in der Bundeshauptstadt stattfinden wird zum zweiten Mal vom 6. bis 9. Oktober 2016. Die MOTORWORLD Group umfasst alle Unternehmen, die Projekte und Aktivitäten unter der Lizenzmarke MOTORWORLD planen oder betreiben. Die Motorworld Trademark Management AG lizenziert die Marke MOTORWORLD und stellt mit ihren Partnern die hohe Qualität der MOTORWORLD-Projekte sicher.

Mehr Informationen
MOTORWORLD Köln Rheinland
MOTORWORLD Region Stuttgart: www.motorworld.de
MOTORWORLD Classics Berlin: www.motoworld-classics.de
Butzweilerhof Nikolaus Otto Park GmbH & Co. KG: www.otto-park.de

Kontakt
Hermes Medien
Wolfgang Ludwig
Mathias-Brüggen-Straße 124
50829 Köln
0221 / 29219282
wolfgang.ludwig@hermesmedien.de
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F4 Air+ leuchtet in warmen Herbstfarben

Mit Air+ Rädern und Wechselachse ist der komfortable Sportwagen von Gesslein der ideale Begleiter für ausgedehnte Spaziergänge

F4 Air+ leuchtet in warmen Herbstfarben

Der F4 Air+ von Gesslein ist ein echtes Multitalent.

Gelb, rot, orange und jede Menge Brauntöne – die Natur greift im Herbst in den Farbtopf. Und wir tun es ihr gleich! Unser sportlicher Kinderwagen F4 Air+ in warmem Toffee leuchtet mit dem Herbstlaub um die Wette. Das schwarze Grafikmuster verleiht ihm einen modernen Touch. Und auch dank seiner vielen praktischen Extras ist der F4 Air+ der ideale Begleiter für ausgedehnte Herbstspaziergänge.
Ob rutschiges Herbstlaub oder steiniger Waldboden – die innovativen Air+ Räder sorgen für perfekte Bodenhaftung und hervorragende Fahreigenschaften. Durch ihren geschäumten EVA-Kern mit strapazierfähiger Gummiummantelung bieten sie Luftreifenkomfort ohne Schlauch. Durch die neuartige Vorderrad-Federung gleiten die Räder ohne kleinste Zwischenstopps einfach über Hindernisse hinweg. Und wer häufig in unebenem Gelände unterwegs ist, tauscht die schwenkbaren Vorderräder ganz einfach gegen eine feste Achse – für noch mehr Stabilität und Komfort.
Weitere Pluspunkte des F4 Air+ sind sein kompaktes Faltmaß und sein extrem niedriges Gewicht, die das Verladen in den Kofferraum, Transportieren in die Wohnung und viele weitere Alltagssituationen zum Kinderspiel machen. Die stylische Loop-Sitzeinlage mit Kopfstütze und einem Kern aus feuchtigkeitsabsorbierendem Cellpur-Schaumstoff sorgt dafür, dass das Kind auch auf längeren Strecken bequem sitzt. Und dank verstellbarer Rückenlehne und Fußstütze ist der F4 Air+ auch für das Nickerchen zwischendurch bestens gerüstet.

GESSLEIN-Produkte erleichtern Familien den Start in einen neuen und spannenden Alltag und wachsen mit dem Kind und seinen Bedürfnissen. Seit drei Generationen konzentriert sich das Familienunternehmen GESSLEIN auf die Herstellung hochwertiger Kinderwagen und Buggys. Auch Kinderbettausstattung, handgefertigte Kindermöbel sowie der temperaturregulierende Babyschlafsack Bubou gehören zum Portfolio.
Gegründet wurde die Firma GESSLEIN 1950 im kleinen Ort Mannsgereuth in der bayerischen Gemeinde Redwitz, wo sich auch heute noch der Firmensitz befindet. Bereits in den 1940er Jahren entwickelte Firmengründer Georg Gesslein den weltweit ersten Kombikinderwagen aus Peddingrohr. Mit dem Panorama-Kinderwagen, für den es Patente in 16 Ländern besaß, erlangte das Unternehmen in den 1960er und 1970er Jahren internationale Bekanntheit.
Heute gehört GESSLEIN zu den führenden Herstellern von Kinderwagen in Deutschland. Die Textilausstattung der Kinderwagen sowie die Verdecke werden komplett von Hand genäht und sind \\\“Made in Germany\\\“. Mit der eigenen Kinderwagenmarke INDY, die sich durch innovative Technik und smartes Design auszeichnet, bedient GESSLEIN seit Juni 2015 auch das gehobene Premium-Segment.

Kontakt
Gesslein GmbH
Monika Holhut
Redwitzer Str. 33
96257 Redwitz
09264/9951-29
m.holhut@gesslein.de
http://www.gesslein.de

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Team HCB Group startet in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

Team HCB Group startet in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

(Bildquelle: HCB Group)

Dietenhausen, Februar 2015 – Das Team HCB Group, bislang bei Sportwagen Prototypen erfolgreich, startet mit Teamchef Fabian Plentz jetzt erstmals in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Sie wird hier im BMW M235i Racing Cup antreten.
Bislang konnte das Team bereits zahlreiche Erfolge bei internationalen Rennserien im Bereich der Sportwagen Prototypen auf sich verbuchen. Jetzt möchte Fabian Plentz und sein Team im Tourenwagen-Sport Gas geben. Damit verfolgt Team HCB Group das Ziel, gemeinsam mit seinem Partner Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ein Nachwuchsprogramm zu etablieren, das jungen Talenten den professionellen Einstieg in den Motorsport ebnet.

Teamchef Fabian Plentz war in den letzten Jahren erfolgreich als Chef-Instruktor des Volkswagen Scirocco R Cups tätig, seit zwei Jahren betreut er außerdem als Chef-Instruktor den Volkswagen Golf Cup. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und darauf, junge Fahrer an die Profi-Rennen heranzuführen“, so Fabian Plentz. „Der BMW M235i Racing Cup bietet hierfür ein sehr ansprechendes Preis/Leistungsverhältnis.“ Mit dieser eigenen Cup-Klasse stellt BMW seinen Kunden eine interessante Bühne in der „Grünen Hölle“ zur Verfügung.

Langfristig hat das Team HCB Group auch einen Einsatz im GT-Sport im Visier. „Die kommende Saison werden wir als Vorbereitung für einen noch größeren Auftritt im Tourenwagen-Bereich in der Saison 2016 nutzen. So möchten wir die jungen Fahrer an das Team binden und ihren Karriereweg langfristig gemeinsam planen und umsetzen“, erklärt Fabian Plentz.

Über die HCB Group
Die HCB Group aus Dietenhausen bei Pforzheim ist in den Bereichen Rennsport und Events / Incentives tätig. Die erfolgreiche Konzeption und Realisierung von exklusiven Rennsport-Veranstaltungen wird durch die langjährige Erfahrung und ein Höchstmaß an Know How garantiert. Zahlreiche Erfolge bei der AvD 100 Meilen und der Sports Car Challenge sprechen für sich.

Kontakt
HCB Group
Fabian Plentz
Gutenbergstr. 2
75210 Dietenhausen
+49 (0)7236 130-666
+49 (0)7236 130-668
info@hcb-group.de
www.hcb-group.de