Tag Archives: Spritzguss

Allgemein

Proto Labs fordert Studenten zu „Design Challenge 3D-Druck“ heraus

Ab sofort startet der 3D-Druck-Wettbewerb “ Proto Labs Design Challenge 2017“ in ganz Europa. Dieser bietet Studierenden der Ingenieurwissenschaften und qualifizierten Designern, Konstrukteuren und Produktentwicklern die Gelegenheit, eine neue Designhilfe für die Produktion von 3D-gedruckten Teilen zu entwerfen. Dabei sollen die erzielbaren Möglichkeiten und die zu berücksichtigenden Beschränkungen, die in der Entwurfsphase für das 3D-Druckverfahren auftreten können, dargestellt werden.

Nach dem gleichen Prinzip wurde der „Proto Labs Designwürfel“ entwickelt, der die Möglichkeiten des Spritzguss-Verfahrens veranschaulicht. Auf das Fertigungsverfahren bezogen ist der Lerneffekt am größten, wenn man ein Musterteil selbst in der Hand hält und die verschiedenen Merkmale vorab untersucht.

Grundsätzlich können alle Studierende der Ingenieurwissenschaften, Konstrukteure und Produktentwickler an Hochschulen sowie Universitäten an unserer „Design Challenge“ teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie auf https://get.protolabs.de/design-challenge/ oder kontaktieren Sie uns direkt um mehr über die Design Challenge zu erfahren: challenge@protolabs.de.

Was ist industrieller 3D-Druck?
Der industrielle 3D-Druck ist ein additives Fertigungsverfahren. Additive Teile werden mittels Stereolithographie (SL), selektivem Lasersintern (SLS) und direktem Metall-Lasersintern (DMLS) in einer Vielzahl an Werkstoffen hergestellt. Der 3D-Druck eignet sich optimal, um funktionsfähige Prototypen sowie komplexe Designs aus verschiedenen Materialien, wie Metall oder Kunststoff, in kürzester Zeit herzustellen. Des Weiteren ermöglicht er, mehrteilige Baugruppen zu reduzieren, und dient so u.a. der Kostensenkung. Da Proto Labs zugleich auf die Kleinserienfertigung spezialisiert ist, ist die Herstellung von Prototypen mittels dem industriellen 3D-Druck-Verfahren bereits ab einem Stück möglich.

Erfahren Sie mehr über unser industrielles 3D-Druck-Verfahren sowie über unsere weiteren Verfahren.

Proto Labs ist einer der weltweit schnellsten Hersteller von individuellen Prototypen- und Kleinserienteilen. Die firmeneigene Software und die automatisierten Systeme verwandeln 3D-CAD-Modelle in Befehle für Hochgeschwindigkeits-Fertigungsanlagen, die Teile mittels 3D-Druck, CNC-Bearbeitung oder Spritzguss innerhalb weniger Tage herstellen. Die Fertigung mittels 3D-Druck von Proto Labs dient zur Herstellung komplexer Prototypen und Teile für den Endgebrauch aus einer Auswahl an Werkstoffen aus Kunststoff und Metall. Mit dem CNC-Bearbeitungsdienst des Unternehmens können Teile aus technischen Kunststoffen und Metall innerhalb von bis zu drei Arbeitstagen in der Größenordnung von 1 bis über 200 Stück gefräst oder gedreht werden. Bei größeren Mengen kann Proto Labs bis zu 10.000 Teile oder mehr aus einer umfassenden Auswahl an thermoplastischen Kunststoffen in weniger als 15 Arbeitstagen spritzgießen. Der Katalysator hierfür ist ein automatisiertes Angebotssystem, das eine Designanalyse und Preisinformationen innerhalb weniger Stunden nach Hochladen eines 3D-CAD-Modells bietet.

Weiterführende Informationen unter protolabs.de

Firmenkontakt
Proto Labs
Tobias Fischer
Alte-Neckarelzer-Straße 24
74821 Mosbach
+49 0626164360
tobias.fischer@protolabs.de
http://www.protolabs.de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Jasmin Rast
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89/ 99 38 87 27
jasmin_rast@hbi.de
http://www.hbi.de

Allgemein

ALBROMET W164: Schneller Produktionszyklus dank hohem Wärmeleitwert

Berylliumfreies Leitkupfer in der Kunststofftechnik

ALBROMET W164: Schneller Produktionszyklus dank hohem Wärmeleitwert

Eine Airback-Kappe aus dem berylliumfreiem Leitkuper ALBROMET W164. Bild: ALBROMET.

Beim Spritzguss kommt es auf Tempo und Präzision auch bei filigranen Bauteilen an. Damit dieser Anspruch auch bei hohen Stückzahlen erfüllt werden kann, werden entsprechende Werkzeuge aus hochwertigen Materialien eingesetzt. Das berylliumfreie Leitkupfer ALBROMET W164 ist für Kunststoff-Blas-, -Extrusions- und -Spritzwerkzeuge sowie als Elektrode zum Schweißen bestens geeignet, denn der hohe Wärmeleitwert von 164 W/mxK (CuBe2 – 130 W/mxK) sorgt für schnelle Abkühlung im Werkzeug.
Ist das gespritzte Teil erstarrt, kann es entnommen werden und ein neuer Zyklus beginnt. „Time is money – dieses Schlagwort gilt mehr denn je auch in der Kunststoff-Verarbeitung. Deshalb wird der Wärmeleitwert zum entscheidenden Kriterium für schnelle Produktionszyklen pro Bauteil“, sagt Peter Lang, Geschäftsführer von Albromet.

Hohe Festigkeit

Dünne Stege und Rippen halten aufgrund der hohen Festigkeit des Werkstoffs von 285 HB (ca. 32 HRC) in Verbindung mit fünf Prozent Bruchdehnung auch anspruchsvollen Herausforderungen stand. „Die Bruchdehnung ist die bleibende Längenänderung des Werkstoffes im Verhältnis zur Ursprungslänge in Prozent. Je höher der Wert, umso duktiler das Material“, erklärt Lang.
Die Duktilität der Formkerne und -einsätze ist von besonderer Bedeutung, wenn im Werkzeug dünne Stege benötigt werden, um filigrane Bauteile herzustellen. Die Stege werden vom Kunststoff unter Druck umspült und dürfen nicht brechen. Dünne Stege und Rippen entsprechen aufgrund der hohen Werkstoff-Festigkeit von 285 HB (ca. 32 HRC) in Verbindung mit 5% Bruchdehnung auch anspruchsvollsten Herausforderungen.

Aber auch Beschichtungen, wie z.B. Hart-Chemisch-Nickel (bis ca. 70 HRC), sind mit ALBROMET W164 möglich. Eingesetzt werden die Beschichtungen bei abrasiven Kunststoffen, welche glasfaserverstärkt wurden oder einen hohen Pigmentanteil haben.
Neben der Kunststoffindustrie ist dieses Material auch in der Schweißtechnik als Elektrodenmaterial für Buckel- oder Punktschweiß-Elektroden ein gefragter Werkstoff. Die hochwertigen, gepressten oder geschmiedeten Halbzeuge sind ab Lager in runden/kantigen Abmessungen kurzfristig verfügbar. Blockbandsägen und geschmiedete Großformate (5001x12501x11.000mm) garantieren fast jedes gewünschte Fertigmaß. Mehr Infos unter www.albromet.de

Die Firma ALBROMET (kurz für Aluminiumbronze und Metalle) wurde am 1.Juli 1994 von Rudolf Fürmetz, Friedrich Hübner und Peter Lang gegründet, Geschäftsführer ist Herr Peter Lang. Am Unternehmenssitz in Geretsried sind derzeit rund 25 Mitarbeiter beschäftigt. Heute ist ALBROMET in Deutschland und Europa führender Anbieter für high-end Aluminiumbronzen und Kupferlegierungen. Auch die CNC-Bearbeitung und Rohrbiegewerkzeuge aus diesen Werkstoffen zählen zum Angebot des Geretsrieder Unternehmens. Seit 1998 ist das Qualitätsmanagement der Firma ALBROMET nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Der Einsatz von Handelsvertretern in Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, Frankreich und der Schweiz garantiert den Kunden optimalen Service durch fachkundige Ansprechpartner vor Ort.

Firmenkontakt
Albromet GmbH
Peter Lang
Sudetenstraße 51
82538 Geretsried
+49 (0) 81 71 – 88 76
lang@albromet.de
http://www.albromet.de

Pressekontakt
Krämer & Strack. Public Relations & Content.
Ilona Krämer
Am Stocker 12b
83661 Lenggries
+49 (0) 80 42-97 47 63
ilona.kraemer@kus-pr.de
http://www.kus-public-relations-content.de

Allgemein

Spritzguss und Werkzeugbau auf dem Plan: starlim//sterner erwirbt Konzernlizenz von GANTTPLAN

Massenfertigung und Losgröße 1 mit globalem Feinplanungstool im Griff

Spritzguss und Werkzeugbau auf dem Plan: starlim//sterner erwirbt Konzernlizenz von GANTTPLAN

Produktionshalle starlim//sterner

Dresden, 17. März 2017 – starlim//sterner, einer der größten Siliconverarbeiter für technische Formteile weltweit, hat sich für eine Konzernlizenz des Feinplanungstools GANTTPLAN der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) entschieden. Das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System kommt neben dem bisherigen Einsatz im Spritzgussprozess in naher Zukunft auch für die operative Auftragseinplanung im Werkzeugbau zur Anwendung. Damit hat das Unternehmen den Grundstein für eine gesamtheitliche Lösung gelegt.

Seit dem Jahr 2014 unterstützt GANTTPLAN täglich bei starlim//sterner die operative Auftragseinplanung im Spritzgussprozess. Als Add-on-Werkzeug zum ERP-System APplus trägt es unter anderem zur erforderlichen Transparenz sowie einem lückenlosen Informationsfluss zwischen den Planungs- und Produktionsebenen bei. Das Tool kommt dabei unter anderem zur Werkzeugplanung, für die Reihenfolgenplanung der Aufträge sowie für die Planung und Belegung von Personalgruppen zum Einsatz. Die Anwendung mündet in hoher Zeitersparnis bei der Auftragsterminierung, signifikanter Fehlerminimierung und höherer Transparenz im gesamten Planungsprozess.

Auf Grund der positiven Erfahrungen im Spritzgussbereich wird das System jetzt auf den Werkzeugbau adaptiert. Bisher steht im Werkzeugbau nur eine statische Excel-Planung für Neuwerkzeuge zur Verfügung. „Ohne Planungssoftware ist es nicht möglich, Auswirkungen bei Terminverschiebungen, Auftragsänderungen etc. zu erkennen und zu erfassen. Dadurch fehlen Transparenz und Effizienz im Planungsprozess, der künftig mit GANTTPLAN dynamisiert werden soll. Übergeordnetes Ziel ist die Optimierung hinsichtlich Ressourcenplanung, Durchlaufzeiten und Termintreue“, erklärt Markus Raab, Projektleiter bei starlim//sterner.

Serien- und Individualfertigung: zwei Anforderungen – ein System
„Der Erwerb der Konzernlizenz von GANTTPLAN ist für uns ein logischer Schritt im Rahmen unserer Expansion und einer damit einhergehenden Homogenisierung der Prozesse. Wir können damit in Zukunft das Planungssystem global einsetzen, unabhängig an welchem unserer Standorte“, erklärt Markus Bründl, Betriebsleitung starlim//sterner.

Der Spritzgussbereich steht im Hause starlim//sterner in Abhängigkeit zum Werkzeugbau. „Jedoch müssen beide Bereiche in der Planung autark betrachtet werden. Sie lassen sich nicht sinnvoll in einem GANTTPLAN-Modell abbilden, da es sich zum einen um zu planende Massenfertigung und zum anderen um die Planung der Losgröße 1 – also Individualfertigung – handelt. Dies sind unterschiedliche Parameter und Anforderungen, die an das System gestellt werden. Daher arbeiten wir mit zwei verschiedenen Mandanten, die über das ERP miteinander verknüpft werden“, ergänzt Markus Raab. Aktuell befindet sich das System in der Modellierungsphase, bis Jahresende soll es getestet, validiert und in Betrieb genommen werden.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt
DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
+49 (0) 351-47791620
hwilson@DUALIS-it.de
http://www.dualis-it.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Allgemein

Bauteile aus verstärktem Kunststoff schneller und präziser entwickeln

Neue Technologie integriert Moldex3D in Digimat-RP und analysiert lokale Faserorientierung

Bauteile aus verstärktem Kunststoff schneller und präziser entwickeln

e-Xstream engineering , ein Tochterunternehmen von MSC Software , bringt Digimat-RP/Moldex3D auf den Markt. Diese neue Software ist eine OEM-Version von Moldex3D integriert in Digimat-RP. Moldex3D dient zur Analyse von Spritzgussbauteilen; mit Digimat-RP können faserverstärkte Kunststoffe modelliert werden. Jetzt sind die Vorteile beider Programme vereint und Computer Aided Engineering (CAE)-Ingenieure können die Spritzguss-Simulation direkt in Digimat-RP durchführen.

Ingenieure können mit Digimat-RP in der Strukturberechnung die Faserorientierung für Finite Elemente (FE)-Analysen bestimmen. Die Abschätzung der Faserorientierung mit Hilfe eines „Fiber Orientation Estimators“ in Digimat-RP basiert auf einer vollständig integrierten Technologie von Moldex3D für Vernetzung, Strömungssimulation und Berechnung der Faserorientierung. Optimierte Eingabemöglichkeiten sowie automatische Vernetzung und Gleichungslösung garantieren eine intuitive Benutzerführung und maximale Produktivität.

Die neue Lösung profitiert von der integrativen Technologie von Digimat-RP. Digimat-RP erlaubt die einfache und akkurate Analyse von faserverstärkten Kunststoffen durch fortschrittliche nichtlineare mikromechanische Materialmodellierung und eine intuitive Benutzeroberfläche. Digimat-RP/Moldex3D hebt die Simulation von Kunststoff damit auf ein neues Niveau. Ingenieure können mehrstufige Prozess-Schritte und Design-Iterationen für Bauteiloptimierungen in weniger als einem Tag durchführen. Das ist vor allem in Bereichen wie dem Leichtbau von Vorteil.

„Wir koppeln die ausgereiften Technologien von Moldex3D für die Spritzgussberechnung mit Digimat-RP für die nichtlineare multiskalare Strukturmodellierung. Das ermöglicht es, das lokale Verhalten von Composites in FE-Analysen akkurat zu beschreiben,“ sagt Dr. Venny Yang, Präsident von CoreTech System (Moldex3D). „Wir glauben, unsere Anwender werden von dieser Zusammenarbeit stark profitieren. Der nahtlose CAE-Arbeitsprozess wird Ihnen helfen, faserverstärkte Kunststoffe noch robuster zu machen.“

„Das Design faserverstärkter Kunststoffe basiert traditionell auf dem „Black Metal“ Ansatz. Das führt in den meisten Fällen dazu, dass Plastikteile entweder überdesignt sind oder viel zu schwer,“ erklärt Dr. Roger Assaker, CEO von e-Xstream engineering. „Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen ist das Wissen über den Herstellungsprozess oft lückenhaft. Zum anderen fehlen effiziente Werkzeuge, mit denen Berechnungsingenieure das Materialverhalten in frühen Zyklen der Produktentwicklung in den Prozess einbinden können. Digimat dient als digitales Materiallabor und schließt diese Lücke zwischen Spritzguss und Strukturmechanik indem herstellungsprozessbedingte Einflüsse in Form von Faserorientierungen berücksichtigt werden. Digimat-RP ist speziell auf die Anforderungen im Bereich Kunststoffe abgestimmt, mit der Integration von Moldex3D wird der Simulationsprozess nun noch effektiver.“

MSC.Software entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute Niederlassungen in 20 Ländern weltweit. Die Lösungen von MSC.Software erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

Kontakt
MSC.Software
Syllvett Tsialos
Am Moosfeld 13
81829 München
089 431987-0
syllvett.tsialos@mscsoftware.com
http://www.mscsoftware.com

Allgemein

Sortimentstiefe im Spritzguss

Sortimentstiefe im Spritzguss wird ein Themenschwerpunkt von AFK Kunststoffverarbeitung zur FAKUMA 2014 in Ludwigshafen sein

Sortimentstiefe im Spritzguss

Verpackungsarbeiten im Reinraum der AFK Kunststoffverarbeitung

Wenn sich vom 14. Bis zum 18. Oktober 2014 in Friedrichshafen die Messetore zur FAKUMA zum 23. Mal öffnen, ist es für den Spritzguss-Spezialisten AFK Kunststoffverarbeitung aus dem südwestfälischen Finnentrop hingegen eine Premiere.

Einen Informationsschwerpunkt wird AFK Kunststoffverarbeitung auf die Spritzgussproduktion im Reinraum legen. Neben der Medizintechnik ist diese Produktionsumgebung für weitere anspruchsvolle Anwender, die besondere Anforderungen an die Reinheit und die Oberfläche der Spritzgussteile stellen, sehr interessant.

Ein weiterer Themenschwerpunkt wird die immer größer werdende Anforderung an die Produktvielfalt im Spritzguss sein. Der Ruf nach Variantenreichtum kommt nicht nur aus der Automobilbranche.
Unternehmen die einen Partner im Spritzguss suchen, der Kompetenzen in der Herstellung und Montage von Kunststoffartikeln mit enormer Sortimentstiefe hat, findet in AFK Kunststoffverarbeitung einen interessierten und interessanten Gesprächspartner.

„Produkte aus Kunststoff. Für den Erfolg von Ideen.“ So lautet der Claim der Spritzgießerei, der erahnen lässt, dass das AFK-Team mit Herzblut und Engagement die Erfüllung der täglichen Aufgaben angeht. Neben dem reinen Spritzguss runden der Werkzeugbau, die Baugruppenmontage, die Oberflächenveredelung, der Mehrkomponentenspritzguss und die Reinraumfertigung das Leistungsportfolio ab. Logistik & Lagerhaltung sowie Produktentwicklung und -optimierung ergänzen darüber hinaus das Angebotsspektrum der Spritzgießerei.

Als Mitaussteller der ONI-Wärmetrafo GmbH aus Lindlar wird sich AFK Kunststoffverarbeitung in Halle A5, Stand 5103 den Besuchern der Fachmesse für Kunststoffverarbeitung vorstellen.

AFK Kunststoffverarbeitung

Produkte aus Kunststoff. Für den Erfolg von Ideen.

Damit aus guten Ideen erfolgreiche Produkte aus Kunststoff entstehen, braucht es Experten. Das Spezialisten-Team der AFK Andreas Franke Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG schafft aus der Materialvielfalt hochwertige Kunststoffprodukte, wie beispielsweise Präzisions-Spritzgussteile oder vollendete Lösungen für thermoplastische Anwendungen, nach Maß. Europaweit vertrauen Unternehmen aus Medizien, Pharmazie und Automotive dem Know-how von AFK.
Aus innovativen Ideen lassen die Finnentroper Kunststoffspezialisten erfolgreiche Produkte entstehen – von der Planung und Konstruktion über den Werkzeugbau, die Fertigung und die Montage kompletter Kunststoffbaugruppen bis hin zur Verpackung der Kunststoffprodukte und die Versandlogistik. Durch stetige Weiterentwicklung passt sich AFK den modernen Anforderungen permanent an. Großes Engagement, optimale Kundenberatung, umfassender Service und perfektes Teamwork sichern höchste Qualität und effiziente, wirtschaftliche Produktionsabläufe. Für den Erfolg von Ideen.

Kontakt
AFK Andreas Franke Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG
Wolfgang Bock
Industriestr. 53-55
57413 Finnentrop
02721 9544-511
w.bock@afk-kunststoff.de
http://www.afk-kunststoff.de

Allgemein

iBIB2014/15 der international einzigartige Branchenführer für innovative bio-basierte Materialien ist ab sofort verfügbar

Einfacher und direkter Zugang zu Produkten, Dienstleistungen und Experten der weltweiten bio-basierten Ökonomie

iBIB2014/15  der international einzigartige Branchenführer für innovative bio-basierte Materialien ist ab sofort verfügbar

(NL/8865891255) Das nova-Institut und bioplastics MAGAZINE haben die 5. Auflage des International Business Directory for Innovative Bio-based Materials, iBIB2014/15, veröffentlicht und setzen so die Erfolgsgeschichte des zukunftsweisenden B2B Branchenführers fort. Die neueste Auflage liefert ein umfangreiches Bild der internationalen bio-basierten Ökonomie und präsentiert 65 führende Hersteller, Verbände, Agenturen, Ingenieur- und Forschungsinstitute sowie Zertifizierer aus 15 Ländern von vier Kontinenten. Die Gesamtausgabe ist ab sofort als Buch, PDF und iPad-Version kostenlos erhältlich. Alle Firmenprofile sind zusätzlich jederzeit in der Online-Datenbank www.bio-based.eu/iBIB abrufbar.

Der Markt für bio-basierte Materialien hat in den letzten Jahren einen international bedeutsamen Status erreicht und wächst stetig weiter. Mehr und mehr global operierende Akteure treten in Aktion, erweitern ihre Produkt- und Servicepaletten mit bio-basierten Kunststoffen, Verbundwerkstoffen (WPC/NFC), Zwischenprodukten und grünen Additiven. Als fester Bestandteil des Marktes spiegelt der iBIB diesen Wachstumstrend wieder und bietet die optimale Möglichkeit zur effektiven Vernetzung zwischen marktführenden Anbietern und Kunden.
Der iBIB hat sich in der Praxis als effizientes Instrument erwiesen, um direkten Zugriff auf ausführliche Informationen über Anbieter bio-basierter Materialien zu erhalten und den richtigen Ansprechpartner zu finden. Mit fundiertem Insiderwissen und hunderten von bio-basierten Lösungen für nahezu alle erdenklichen Anwendungs- und Industriebereiche überzeugte bereits die letzte Ausgabe die Fachwelt. Der neue iBIB2014/15 ist ab sofort verfügbar.

Der iBIB in Zahlen
In seiner Druckversion mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren wird der iBIB von den Herausgebern, Partnern und Ausstellern weltweit auf Messen, Konferenzen und anderen Veranstaltungen verteilt.
Seit 2009 wird der iBIB als PDF-Edition über E-Mail und auf Webseiten weitläufig verbreitet und erreichte in dieser Form insgesamt mehr als 30.000 Interessenten.
Die Einführung der Online-Datenbank traf im Jahr 2011 eindeutig einen Nerv der Fachwelt die Zugriffszahlen steigen seitdem rasant! Dank eines detaillierten Verzeichnisses mit über 100 spezifischen Kriterien bietet die Online-Datenbank potenziellen Kunden und Auftraggebern eine schnelle und ergebnisorientierte Suchmöglichkeit sowie einen Überblick über aller Unternehmensprofile. Insgesamt wurden in den letzten zwei Jahren mehr als 65.000 einzelne Firmenprofile heruntergeladen, für die aktuelle Ausgabe wird eine stark steigende Tendenz erwartet.
Einmal heruntergeladen bietet die iPad-Version des iBIB2014/15 jederzeit und überall mobilen Zugriff auf die führenden Anbieter der bio-basierten Branche.

Werden Sie für tausende Nutzer sichtbar
Mit neuen Features und internationaler Bekanntheit bildet der iBIB in seiner neuen Ausgabe die Vielfalt der bio-basierten Ökonomie ab. Ab Sommer 2014 ist es möglich, sich unabhängig vom Publikationsdatum der nächsten Ausgabe in die Online-Datenbank eintragen zu lassen, und/oder sich für die nächste Ausgabe des iBIB vormerken zu lassen.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Barbara Dommermuth:
49 (0) 22 33-48 14 56, Email: barbara.dommermuth@nova-institut.de

Mehr Informationen über den iBIB und Zugriff auf die Online-Datenbank erhalten Sie unter:
www.bio-based.eu/iBIB

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

nova-Institut GmbH
Dominik Vogt
Chemiepark Knapsack Industriestr. 300
50354 Hürth
49 2233 48 1449
dominik.vogt@nova-institut.de
www.nova-institut.eu

Allgemein

Neue Bandscheiben im digitalen Materiallabor entwickeln

Medicrea, Hersteller von Wirbelsäulenimplantaten, nutzt Software Digimat für Werkstoffmodellierung und Vorhersage des Materialverhaltens

Neue Bandscheiben im digitalen Materiallabor entwickeln

e-Xstream engineering, ein Unternehmen von MSC Software und Entwickler der Software Digimat , gab heute bekannt, dass einer der Top-Innovatoren in dem noch jungen Gebiet der Entwicklung von Wirbelsäulenimplantaten ab sofort Digimat einsetzt. Das Unternehmen möchte mit der Software die mechanischen Eigenschaften der Werkstoffe vorhersagen, aus denen Bandscheibenersatz gefertigt wird. Als Plattform für die nichtlineare multiskalare Material- und Strukturmodellierung kann Digimat das Verhalten von Werkstoffen auf Grundlage ihrer Mikrostruktur analysieren.

Digimat unterstützt den europäischen Anbieter von Orthopädieprodukten Medicrea bei der Entwicklung von Wirbelsäulenimplantaten aus glasfaserverstärkten Verbundkunststoffen. Diese kommen als Ersatz für verletzte oder beschädigte menschliche Wirbel zum Einsatz. Im Gegensatz zu den meisten anderen Simulationslösungen, bei denen jeder Werkstoff als Metall behandelt wird, kann Digimat mikromechanisches Material simulieren und dabei die Variabilität von Verbundwerkstoffen, sogenannten Composites, in die Berechnung des mechanischen Verhaltens mit einbeziehen. Mit Hilfe der Finite-Elemente-Methode (FEM) und den Analysedaten von Spritzgussformen lässt sich die Materialsteifigkeit an jedem Punkt im Wirbelsäulenimplantat präzise anpassen.

Dank Digimat sind die Ingenieure von Medicrea nunmehr in der Lage, viel genauere Vorhersagen über das Implantatverhalten als mit früheren Simulationslösungen zu treffen. Während frühere Lösungen die Steifigkeit von Implantaten oft um bis zu 170 Prozent überschätzten, stimmten die Materialmodelle von Digimat nahezu perfekt mit den Ergebnissen der physikalischen Prüfungen überein.

„Mit den Simulationen von Digimat können wir sowohl unsere Produktionsprozesse als auch den mechanischen Wirkungsgrad von Implantaten optimieren“, so Thomas Mosnier, Leiter für Forschung und Entwicklung bei Medicrea. „Mit Hilfe der Simulationen wird der Entwicklungsaufwand für eine ganze Reihe bereits geplanter Erweiterungsprodukte gesenkt.“

Implantate aus Composites sind eine relativ neue Erfindung. In vielen Fällen haben sie die Verwendung von Metall, das schwieriger zu implantieren ist und nicht die gleiche Flexibilität aufweist, als Bandscheibenersatz verdrängt. Eine langfristige Vorhersage der Leistungsfähigkeit von Composites ist jedoch weitaus schwieriger als bei Metallen, da die Verhaltensweisen je nach Form und Herstellungsverfahren des Implantats erheblich variieren können. Durch Form und Herstellung kann sich die Faserausrichtung von Composites ändern. Dies wiederum kann zu einer unbeabsichtigten Verstärkung oder Verringerung der Steifigkeit und damit zur Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit des Implantats führen. Im Gegensatz dazu ist die Steifigkeit von Metallen in jedem Bereich der Teileform gleich.

„Die Flexibilität von Composites eröffnet Ingenieuren eine Vielzahl neuer Möglichkeiten bei der Entwicklung medizinischer Implantate“, so Roger Assaker, CEO von e-Xstream engineering und Chefstratege im Bereich Werkstoffe bei MSC Software. „Digimat liefert das fehlende Know-how über das Verhalten der Materialien, das erforderlich ist, um größtmöglichen Nutzen aus den besonderen Eigenschaften zu ziehen und optimal funktionierende Produkte zu entwickeln, mit denen sich die Lebensqualität der Patienten verbessert.“

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

Kontakt
MSC Software
Syllvett Tsialos
Am Moosfeld 13
81829 München
49 89 431987-0
info.de@mscsoftware.com
http://www.mscsoftware.com

Pressekontakt:
MSC Software GmbH
Syllvett Tsialos
Am Moosfeld 13
81829 München
49 89 431987-0
syllvett.tsialos@mscsoftware.com
http://www.mscsoftware.com

Allgemein

Holz-Polymer-Werkstoffe zeigen Innovationsstärke: Sechs neue WPC-Produkte aus fünf Ländern wurden für den „WPC-Innovationspreis 2013“ nominiert.

Holz-Polymer-Werkstoffe zeigen Innovationsstärke: Sechs neue WPC-Produkte aus fünf Ländern wurden für den „WPC-Innovationspreis 2013“ nominiert.

(NL/2340775111) Am 10. Dezember 2013 wird es bei Europas größtem Kongress zu Wood-Plastic-Composites (WPC) spannend: Die erwarteten 300 Teilnehmer des Fünften Deutschen WPC-Kongresses (http://www.wpc-kongress.de) wählen aus sechs nominierten Kandidaten den Sieger des WPC-Innovationspreises 2013. Die Auszeichnung wird, wie schon beim letzten Mal, von der BASF Color Solutions Germany GmbH gesponsert. „Noch nie war die Anzahl und die Qualität der eingereichten WPC-Produkte so hoch wie in diesem Jahr“, zeigte sich der Geschäftsführer des Veranstalters nova-Institut, Michael Carus, erfreut.

Noch nie war die Anzahl und die Qualität der eingereichten WPC-Produkte so hoch wie in diesem Jahr, zeigte sich der Geschäftsführer des Veranstalters nova-Institut, Michael Carus, erfreut. Knapp 20 Produkte aus zehn Ländern wurden eingereicht und von einer Jury aus WPC-Experten geprüft und bewertet. Sechs von ihnen wurden als besonders innovativ empfunden und vom WPC-Beirat für den Innovationspreis nominiert. Am 10. Dezember werden die Unternehmen ihre neuen WPC-Produkte dem Fachpublikum präsentieren und zur Wahl stellen. Beim abendlichen Gala-Buffet mit Live-Musik auf WPC-Instrumenten wird der Preis übergeben.
Die folgenden Unternehmen wurden mit ihren neuen WPC-Materialien und -Produkten zum WPC-Innovationspreis nominiert. Die Nennung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge.

Detaillierte Informationen zu den nominierten Produkten finden Sie unter http://www.wpc-kongress.de/preis; benötigen Sie druckfähige Fotos von den WPC-Produkten, wenden Sie sich bitte an Herrn Janpeter Beckmann (janpeter.beckmann@nova-institut.de).

1. Fasal Wood KG, Österreich: Fasal für meine kleine Welt
Das Fasal-WPC-Granulat wird in einer einzigartigen Kombination mit Massivholz für ein innovatives Holzspielzeugsystem mit einer Vielzahl von Tierfiguren genutzt. Das Material bietet Kindern neuartige haptische Erfahrungen. Die WPC-Spritzgießtechnologie ermöglicht vielfältige attraktive Designoptionen für Holz und neue Produktmöglichkeiten für den Markt.

2. Kappes Environment Technology Co. Ltd. (KET), China: ECOLIFE® – Planet Protecting Profiles
ECOLIFE® bietet eine PVC-freie Alternative für Fensterrahmen auf Basis rezyklierter Kunststoffe. Durch die neuartige Kombination eines coextrudierten, speziell entwickelten WPC-Profils und der wetterbeständigen Verklebung (Laminierung) mit einem dünnen Aluminiumband ist das Fenster vor UV-Strahlung und Schlagregen geschützt. Erstmalig ist es gelungen, mit einem WPC-Profil allen komplexen Anforderungen an ein modernes, hochwertiges Fensterrahmenprofil gerecht zu werden. Es wurde 2012 vom chinesischen Bauministerium zertifiziert und wird 2014 am Markt eingeführt.

3. Langmatz GmbH und SKZ KFE gGmbH, Deutschland: Strukturgeschäumtes WPC für Kabelschachtsysteme
Das neue strukturgeschäumte WPC für Kabelschachtsysteme reduziert sowohl die Zykluszeit in der Produktion als auch das Transportgewicht und ermöglicht eine einfache Montage. Zusammen entwickelten die Partner dieses neue WPC-Material, welches für die Herstellung von komplexen geschäumten Kabelschachtsystemen im Spritzgießverfahren geeignet ist. Es besteht zu einem großen Teil aus nachwachsenden Rohstoffen (45% Holz) und hat eine geringere Dichte als die Kunststoffalternative.

4. IRPC Public Company Limited, Thailand: Wonder Trix Track, WPC-Steckbausteine zum Spielen
Die kreativen „Wonder Trix Track“ Spielbausteine sind eine neue Anwendung von WPC im Spritzgießverfahren. Das Material besteht aus recyceltem Holzmehl verschiedener Farben und Polypropylen. Dies gewährleistet die geforderte Formgenauigkeit, die Passgenauigkeit der Steckverbindungen und die Langlebigkeit bei gleichzeitig hoher Umweltfreundlichkeit. Die Steckbausteine wurden 2013 am Weltmarkt eingeführt.

5. Puustelli Group Oy Harjavalta, Finnland: Puustelli Miinus Küchensystem
Das neue WPC-Produkt Puustelli Miinus Rahmensystem für Küchen besteht aus drei Rahmenkomponenten, die aus UPM-Formi spritzgegossen werden. Die drei Komponenten beinhalten alle Löcher, Aussparungen etc., welche so eine flexible Gestaltung, Anpassungsfähigkeit, Erweiterungen und den Umbau jeder Anordnung der Kücheneinrichtung ermöglichen. Der Vorteil liegt in einem zu 50% leichterem Rahmensystem im Vergleich zu den üblichen Spanplatten. Das Rahmensystem hat eine Garantiezeit von 30 Jahren und ist einzigartig in seiner Produktklasse.

6. RENOLIT SE, Deutschland: RENOLIT GORCELL thermoformbare Leichtbaupaneele mit WPC-Deckschicht
RENOLIT GORCELL ist eine thermoplastische Leichtbaupaneele mit WPC-Deckschichten auf Ober- und Unterseite, welche dem Paneel neben hoher Stabilität und Steifigkeit auch einen natürlichen und ästhetischen Charakter verleihen. Durch den kontinuierlichen Inline-Produktionsprozess ist die Herstellung der Paneele energie- und ressourceneffizient. Die hervorragende thermische Verformbarkeit, leichte Verarbeitbarkeit, Resistenz gegenüber diversen Chemikalien, Wasserabweisung und eine 100%ige Recyclingfähigkeit sind weitere positive Merkmale dieser neuen Art der WPC-Leichtbauplatte.

Besuchen Sie den Fünften Deutschen WPC-Kongress am 10. und 11. Dezember in Köln (www.wpc-kongress.de) und wählen Sie den Gewinner des WPC-Innovationspreises 2013. Mit seinen erwarteten 300 Teilnehmern ist er mit Abstand der größte WPC-Kongress Europas und der Branchentreffpunkt schlechthin. Parallel findet Europas größte WPC-Ausstellung statt, die bereits jetzt 30 Aussteller zählt. Nur wenige Stände sind noch zu haben.
Am Nachmittag des zweites Tages gibt es zwei Premieren: Im Maritim-Saal stellen internationale Produzenten der Kunststoffindustrie ihre neuen WPC-Granulate für Spritzgießen und Extrusion vor. Parallel hierzu findet im Heumarkt-Saal der Workshop WPC zum Anfassen statt. Hier schlagen Aussteller und Referenten erstmals gezielt den Bogen zum handwerklichen Verarbeiter bestehender WPC-Produkte wie beispielsweise Terrassendielen. Nach einem Einführungsvortrag geht es direkt in die Praxis. Der Workshop sowie der gesamte Kongress wurden vor wenigen Tagen von der Architektenkammer als Fortbildungsveranstaltungen akzeptiert.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
nova-Institut GmbH
Dominik Vogt
Chemiepark Knapsack Industriestr. 300
50354 Hürth
49 2233 48 1449
dominik.vogt@nova-institut.de
www.nova-institut.eu

Allgemein

AvaSpire® PAEK und KetaSpire® PEEK von Solvay werden in neue Version der Simulationssoftware Digimat-MX integriert

Materialdaten von Hochleistungspolymeren werden der Modellierungsplattform Digimat von e-Xstream engineering hinzugefügt

AvaSpire® PAEK und KetaSpire® PEEK von Solvay werden in neue Version der Simulationssoftware Digimat-MX integriert

Digimat

In die neue Version Digimat-MX wurden die Materialdaten zweier Hochleistungspolymere von Solvay Specialty Polymers integriert. Bei den neuen Materialien handelt es sich um die Polyketone AvaSpire® AV-651 GF30 (PAEK) und KetaSpire® KT-880 GF30 (PEEK) von Solvay. Mit Digimat bietet die MSC Software-Tochter e-Xsteam engineering eine Lösung, um Materialeigenschaften zu untersuchen, insbesondere die Eigenschaften von faserverstärkten thermoplastischen Kunststoffen für die Berechnung von Composites.

„Solvay ist ein langjähriger Kunde und Technologiepartner von e-Xstream. Wir sind sehr glücklich, nun die ersten Hochleistungswerkstoffe von Solvay unserer Datenbank hinzufügen zu dürfen“ freut sich Roger Assaker, CEO von e-Xstream engineering und Experte für Materialdaten bei MSC Software.

Bisher hat Solvay die Simulationssoftware Digimat-MX intern genutzt und in Serviceprojekten faserverstärkte Kunststoffe für seine Kunden modelliert und analysiert. Jetzt haben aktuelle und potenzielle Anwender die Möglichkeit, Computersimulationen mit Materialdaten von Solvay selbst durchzuführen. „Die Integration unserer Werkstoffe in das System von Digimat-MX ist wichtig, es erhöht deren Sichtbarkeit und potenzielle Nutzer haben Zugang dazu“ erläutert Laurent Hazard, Technischer Marketingmanager bei Solvay Specialty Polymers.

Die Entwicklung neuer Composites mit kurzfaserverstärkten Kunststoffen stellt hohe Herausforderungen an die Produktentwicklung, die laut Solvay vom Standarddesign von Metallteilen erheblich abweichen. Grund hierfür ist die spezifische Faserorientierung, die sich auf die Materialeigenschaften auswirkt. Digimat-MX ist eine darauf spezialisierte Datenbank für Composite-Materialien, die Zugriff auf experimentelle Daten mit unterschiedlichen Dehnungsraten, Temperaturen und anderen wichtigen Eigenschaften bietet. Die gesamte Lösung Digimat wird von Ingenieuren in der Kunststoffindustrie für multiskalare Material- und Strukturmodellierung genutzt. Digimat eignet sich für die Untersuchung von Thermoplasten und Duroplasten mit kurzen, langen oder kontinuierlichen Glas- oder Kohlefasern und für jede Art von Mikro- oder Nano-Füllstoffen.

AvaSpire ® PAEK und KetaSpire ® PEEK sind Hochleistungspolymere mit hervorragender Festigkeit, Steifigkeit und Dimensionsstabilität bei sehr hohen Temperaturen und in rauen Umgebungen, niedrigen Reibungskoeffizienten und hoher Verschleißfestigkeit sowie außergewöhnlicher chemischer Beständigkeit. Um die Eigenschaften dieser Hightec-Materialien bestmöglich auszunutzen, hat Solvay spezielle CAE-Verfahren basierend auf Digimat entwickelt. Diese Verfahren haben im Labor von Solvay in Brüssel einen internen Validierungsprozess unterlaufen. Solvay kann nun elastisch-plastische Eigenschaften für Temperaturen bis 170°C in der Datenbank von Digimat-MX bereitstellen.

Gekoppelt mit nichtlinearer struktureller Finite Elemente (FE)-Software wie Marc, Abaqus oder Ansys erlaubt Digimat die Validierung virtueller Designs anhand numerischer Analysen. Die strukturmechanischen Berechnungen werden unter Berücksichtigung der prozessabhängigen, lokalen Glasfaserorientierung durchgeführt. Diese wird durch Programme wie Autodesk, Moldflow oder Moldex3D ermittelt, die Spritzgussverfahren simulieren. Die physikalischen Eigenschaften der Hochleistungspolymere sind dabei in den meisten Datenbanken der Softwareprogramme enthalten.

AvaSpire® ist ein 30% glasfaserverstärktes PAEK. Es zeichnet sich aus durch eine höhere Steifigkeit als PEEK von 150°C bis 190°C, verbesserte Dehnbarkeit und Zähigkeit, ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chemikalien, Heißwasser und Dampf sowie eine gute Verformbarkeit und Färbbarkeit. Diese Eigenschaften machen es geeignet für Anwendungen in den Bereichen wie dem Gesundheitswesen, Transport, Elektronik oder Chemie.

KetaSpire® ist ein 30% glasfaserverstärktes PEEK-Material mit hoher Fließgeschwindigkeit. Es bietet hohe Festigkeit und Steifigkeit, Dauerbetrieb bis 240°C, außergewöhnliche chemische Beständigkeit sowie ausgezeichnete Verschleiß- und Abriebfestigkeit. Typische Anwendungen sind mechanische Komponenten in Flugzeugen, Getriebe, Dichtungen eines Antriebsstrangs, medizinische Geräte und elektronische Komponenten.

Es ist geplant, weitere Hochleistungspolymere von Solvay, einschließlich Ixef® Polyarylamid (PARA)-Verbindungen, in zukünftige Versionen von Digimat zu integrieren.

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

Kontakt
MSC Software
Syllvett Tsialos
Am Moosfeld 13
81829 München
49 89 431987-0
info.de@mscsoftware.com
http://www.mscsoftware.com

Pressekontakt:
MSC Software GmbH
Syllvett Tsialos
Am Moosfeld 13
81829 München
49 89 431987-0
syllvett.tsialos@mscsoftware.com
http://www.mscsoftware.com

Allgemein

AFK Kunststoffverarbeitung baut Spritzguss weiter aus

Mit der Anschaffung von zwei neuen Spritzgießmaschinen werden die geplanten Investitionen für 2013 im Hause AFK Kunststoffverarbeitung weiter planmäßig umgesetzt.

AFK Kunststoffverarbeitung baut Spritzguss weiter aus

AFK Kunststoffverarbeitung baut den Spritzguss aus

Mit der Anschaffung von zwei neuen Spritzgießmaschinen werden die geplanten Investitionen für 2013 im Hause AFK Kunststoffverarbeitung weiter planmäßig umgesetzt.
Die neuen Spritzgussmaschinen verfügen über eine Schließkraft von jeweils 100 Tonnen. Die Investition zur Erhöhung der Spritzguss-Kapazität steht im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme des Spritzguss-Reinraumes am Standort Finnentrop. Der Reinraum dient zur Produktion medizinischer Kunststoffteile und somit zur Herstellung von Kunststoffteilen mit einem sehr hohen Anspruch an Reinlichkeit und gleichbleibende Produktionsbedingungen. Als Spezialist für Produkte die im Spritzgussverfahren hergestellt werden, fertigt die Firma AFK Andreas Franke Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG neben technischer Kunststoffteile auch Kunststoffteile für die Medizintechnik. Medizinische Spritzgussteile wie die Kolbenstange einer Spritze, stellen hohe Ansprüche an die Sauberkeit in einem Unternehmen. Je nach Anforderung der Medizinindustrie, können Kunststoffteile für pharmazeutische Anwendungen bei AFK Kunststoffverarbeitung im eigenen Reinraum hergestellt werden.
Vertriebsleiter Daniel Struwe: „Mit der erneuten Erweiterung des Maschinenparks können wir in Zukunft schneller und flexibler auf die stetig wachsende Nachfrage nach unseren Kunststoffprodukten reagieren. Der Spritzguss im Reinraum wird den steigenden Anforderungen unserer Kunden gerecht und unterstützt nicht nur Unternehmen, die in der Medizintechnik arbeiten, aktiv dabei, eigene Wettbewerbsvorteile weiter zu entwickeln und zu sichern. So helfen wir unseren Kunden durch die permanente Investition in unsere eigene Kunststoffverarbeitung, den Anforderungen und Wünschen der eigenen Märkte gerecht zu werden.“ Der Spritzguss im Reinraum bietet neben der Reinheit permanent gleichbleibende Raumkonditionen. Die Produktion von Kunststoffteilen im Reinraum bietet auch für Unternehmen der Automobilindustrie, der Lichttechnik, der Luft- und Raumfahrt aber auch für Hersteller von Displays und Produkten der Lebensmittelbranche großes Potential. So sollte jedes Unternehmen regelmäßig überprüfen, ob die Produktion in einem Reinraum einen weiteren Wettbewerbsvorteil generieren kann.
Zudem ist für AFK Kunden auch die Erschließung eigener neuer Märkte durch die Möglichkeit zum Spritzguss im Reinraum im Hause AFK Kunststoffverarbeitung eine sehr interessante Option.

AFK Kunststoffverarbeitung

Produkte aus Kunststoff. Für den Erfolg von Ideen.

Damit aus guten Ideen erfolgreiche Produkte aus Kunststoff entstehen, braucht es Experten. Das Spezialisten-Team der AFK Andreas Franke Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG schafft aus der Materialvielfalt hochwertige Kunststoffprodukte, wie beispielsweise Präzisions-Spritzgussteile oder vollendete Lösungen für thermoplastische Anwendungen, nach Maß. Europaweit vertrauen Unternehmen aus Medizien, Pharmazie und Automotive dem Know-how von AFK.
Aus innovativen Ideen lassen die Finnentroper Kunststoffspezialisten erfolgreiche Produkte entstehen – von der Planung und Konstruktion über den Werkzeugbau, die Fertigung und die Montage kompletter Kunststoffbaugruppen bis hin zur Verpackung der Kunststoffprodukte und die Versandlogistik. Durch stetige Weiterentwicklung passt sich AFK den modernen Anforderungen permanent an. Großes Engagement, optimale Kundenberatung, umfassender Service und perfektes Teamwork sichern höchste Qualität und effiziente, wirtschaftliche Produktionsabläufe. Für den Erfolg von Ideen.

Kontakt:
AFK Andreas Franke Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG
Wolfgang Bock
Industriestr. 53-55
57413 Finnentrop
02721 9544-511
w.bock@afk-kunststoff.de
http://www.afk-kunststoff.de