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EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

Aachen/Berlin 29. September 2017 – Heute treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Tallinn zum „Digitalen Gipfeltreffen“. Ziel des Treffens ist es, Europa zum weltweiten Technologieführer zu machen und sich in der globalen Digitalisierung zu behaupten.

Nachdem schon vor einigen Tagen die Finanzminister der EU zusammenkamen, um die Weichen für eine faire Besteuerung von Digitalunternehmen zu stellen, sind es wieder Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien, die sich im Vorfeld zusammen positionieren und heute ein Positionspapier vorgelegt haben.

Demnach sollen vornehmlich das Steuerrecht der EU sowie die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen harmonisiert werden. Gerade die Besteuerung multinationaler Unternehmen müsse an die Veränderungen durch neue digitale Geschäftsmodelle angepasst werden. Zukünftig solle geltendes EU-Recht grundsätzlich hinsichtlich der Digitalisierungsbemühungen überprüft und bei Bedarf angepasst werden.

Weiterhin fordern die vier Staaten die Umsetzung eines 5-Punkte Plans, der den Weg in die europäische Gigabitgesellschaft ebnen soll. Bis spätestens 2018 sollen in den Bereichen Infrastruktur, Plattformökonomie, Fachkräfte und Bildung, (Startup-) Finanzierung sowie Digitalisierung von Industrie, Dienstleistungen und Verwaltung konkrete Maßnahmen auf den Weg gebracht sein. Darüber hinaus sollen die Themen Datenökonomie, geistiges Eigentum, Bürgerrechte, Transparenzverpflichtungen für die Plattformökonomie sowie Cybersicherheit eine wichtige Rolle spielen.

„Die EU-weite Harmonisierung von Rahmenbedingungen ist essentiell für mehr Chancen bei der Digitalisierung und Europas Rolle“, äußerte sich BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Entscheidend wird aber sein, welche Maßnahmen auch kurzfristig umgesetzt werden können. Die Digitalisierung wartet nicht auf Verhandlungsrunden der EU“, führte er fort.

Einerseits bleiben die Forderungen aus dem Vorfeld des Digitalgipfels hinter den BITMi Forderungen zurück, beispielsweise was die Geschwindigkeit des Ausbaus von Glasfaserleitungen betrifft, andererseits gibt es doch auch große Übereinstimmungen hinsichtlich der Schwerpunktsetzung.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Steuern? Nein, danke! – Roland Meier

Nehmen Sie den Politikern das Geld weg und die Welt wird eine bessere sein.

Steuern? Nein, danke! – Roland Meier

Steuern? Nein, danke! – Roland Meier

An Ihren Händen klebt Blut! Wenn Sie in Deutschland Steuern bezahlen, finanzieren Sie den US-Stützpunkt Ramstein mit. Von dort werden weltweite US-Drohnenangriffe koordiniert. Mehr als 1.600 Menschen wurden bisher so getötet. Die meisten davon unschuldig. Können Sie das verantworten? Dass Ihr Steuerbeitrag mehrheitlich für den Bau von Kindergärten, Schulen, soziale Einrichtungen, soziale Gerechtigkeit und den Strassenbau eingesetzt wird, ist eine Illusion. Unsinnige und verschwenderische Bauprojekte, immense Beiträge an die EU, die “Rettung” hochverschuldeter Staaten und die Unterstützung fragwürdiger Regimes im Interesse der amerikanischen Freunde sind Realität. Auch die Politiker – national und auf EU-Ebene – bedienen sich hemmungslos an Ihrem hart verdienten Geld. Wenn Sie einen Beitrag für eine bessere Welt leisten wollen, spenden Sie einen Teil Ihrer eingesparten Steuern an die wirklich Bedürftigen. <br /><br />Wie Sie weniger oder gar keine Steuern mehr zahlen, erfahren Sie in diesem Buch.<br /><br />Erhältlich als Softcover (ISBN: 978-1-627842-65-5),<br />als Hardcover (ISBN: 978-1-627842-64-8),<br />oder als EBook (ISBN: 978-1-627842-66-2)<br /><br />Buchwebsite mit Leseprobe: http://steuernneindanke.com&lt ;br />Verlag: http://windsor-verlag.de&lt ;br /><br />

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Wo wohnt das Glück ??

Wo wohnt das Glück ??

Wo wohnt das Glück ??

Sonnenuntergang am Strand von Costa Rica

Lateinamerikanische Länder, allen voran Costa Rica, das zum zweiten Mal die Rangliste des Human Planet Index anführt, zeigen uns, es muss nicht heißen, glücklich sein um jeden Preis.

Ein Index für Zufriedenheit und Nachhaltigkeit
Fragt man Menschen, was Ihnen am wichtigsten ist im Leben, so sprechen sie meist von Liebe, Gesundheit und Glück.
Genau das berücksichtigt auch die Grundideen des sogenannte Human Planet Index, kurz HPI. Er wurde erstmals im Jahre 2006 von der britischen New Economics Foundation auf der Basis von Daten der Vereinten Nationen berechnet, die 99% der Weltbevölkerung umfassen sollen. Er steht im Kontrast zu den klassischen Indikatoren wie dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) oder auch dem Human Developement Index, da er sich nicht auf das Maß des wirtschaftlichen Wachstums über einen bestimmten Zeitraum oder die Lebenserwartung und den Bildungsgrad beschränkt, sondern das Kriterium der Nachhaltigkeit zum zentralen Anliegen macht.
So sind die drei Hauptindikatoren des Indexes eine hohe Lebenserwartung, die ganz persönliche Zufriedenheit, wobei diese natürlich als ein sehr subjektiver Wert empfunden werden muss, und eben ein niedriger ökologischer Fußabdruck.
Häufig kritisiert wird am HPI jedoch, das Faktoren wie politische Freiheit, Menschenrechte und Arbeiterrechte keinerlei Berücksichtigung finden.

Schwellenländer zeigen und uns wie es geht
Ein Blick auf die Rangliste des HPI offenbart Interessantes: Angeführt wird das alle 5 Jahre erstellte Ranking 2012 von mehreren lateinamerikanischen Ländern, die reichen Industrienationen findet man im Mittelfeld vor und das Schlusslicht bilden diverse schwarzafrikanische Länder.
Ganz oben, steht jedoch wie gesagt mit 64 von 100 zu erreichenden Punkten Costa Rica. Nach 2009 erreicht das Paradies der tausend Strände somit zum zweiten Mal Topposition. Diesen Erfolg hat Costa Rica hauptsächlich seiner hohen Lebenserwartung zu verdanken, die in ganz Amerika direkt hinter die der Kanadier fällt.
Auffallend ist der Platz der USA, die im Ranking 2012 auf Rang 105 von 151 stehen. Das haben die Vereinigten Staaten wohl vor allem ihrer ausgesprochen schlechten ökologischen Bilanz zu verdanken.
Das Beispiel der USA macht aber eben auch deutlich, dass es sich beim HPI nicht um eine Rangfolge der glücklichsten Staaten der Welt handelt. Im Gegenteil, lässt man das Kriterium der Nachhaltigkeit außen vor, so rangieren die USA deutlich im oberen Teil der Liste.
Doch eben diese Erkenntnis macht umso deutlicher, dass ökonomischer Wachstum nicht mehr weiter als höchste Maxime geltend gemacht werden kann. Das Kaufen von Wachstum und Glück auf Kosten der Umwelt geht nun einmal nicht einher mit einem Konzept der schonenden und nachhaltigen Nutzung der Ressourcen unseres Planten und bildet somit kein zukunftsfähiges Modell.
Nach wie vor werden Prinzipien wie Liebe, Gesundheit und Glück an erste Stelle gestellt. Doch die Realität zeigt viel zu häufig, das eben jenes Glück im Besitz des neusten Konsumproduktes gesucht wird. So stellt sich einem doch die Frage, ob es wirklich heißen muss, iPads für unsere Allerkleinsten, ein Zweitwagen für Oma und ein Smartphone für Jedermann? Ist das der Weg, den unsere Gesellschaft gehen will, unser Weg zum Glücklichsein oder doch nur einer von vielen Irrwegen der Menschheit, der langfristig keinen Bestand haben kann?

Costa Rica ? die in jeder Hinsicht reiche Küste
So sollten wir uns ein Beispiel nehmen an vergleichsweise armen Ländern, denen es dennoch gelingt in vielen Bereichen eine hohe Lebensqualität zu garantieren. Costa Rica beispielsweise hat für 2012 ein ungefähres Wirtschaftswachstum von 4% zu erwarten. Das ca. 51.000 km² umfassende Gebiet bietet seinen ca. 4,7 Mio. Einwohnern aber Dank hoher Lebenserwartung und nachhaltigem Handeln einen relativ hohen Lebensstandard, sodass das offiziell als Schwellenland bezeichnete Land als Vorreiter in Sachen zukunftsorientiertem Leben gelten kann.

Das Thema Klimapolitik ist heute zwar aufgrund des wachsenden Unmuts der Bevölkerung und des daraus resultierenden Drucks auf die Regierungen Verantwortung zu übernehmen, von keinem größeren politischen Gipfel mehr wegzudenken. Doch neben dem vielen Blabla muss sich tatsächlich einmal ein Beispiel genommen werden, an Ländern, die trotz wankenden Bodens – am 05.09.2012 wurde in der Provinz Guanacaste in Costa Rica ein Erdbeben der Stärke 7,6 verzeichnet, infolgedessen 2 Menschen starben, das jedoch angesichts seiner Stärke wenig Schaden angerichtet hat ? eine Vorbildrolle einnehmen und Verantwortung übernehmen, wo es die reichen Nationen der Welt nicht in ausreichendem Maße tun.

Alle, die eine Reise nach Costa Rica planen, sollten unbedingt Travel and Vacation Hotel Costa Rica einen Besuch abstatten.

Die Marketingkooperation Costa Rica Infos & News S.A wurde 1993 in Costa Rica gegründet.
Sie hat ihren zentralen Sitz in der Stadt Nicoya. Die zurzeit von rund 10 Mitarbeiter geführten Kooperation verbreitet Neuigkeiten und Angebote von Hotels und Naturschutzprojekten im Einklang von Natur und den Menschen. Die Costa Rica Infos & News S.A betreut ihre Kunden als Vermittler und Berater wenn es um die Verwirklichung ihrer Firmenziele geht.

Ansprechpartner ist Rainer Potting, erreichbar unter folgender Nummer: 00605-26568055.

Kontakt:
Costa Rica Infos & News
Herr Rainer Potting
Playa Buena Vista 55
5023 Samara
0050626568055
info@co-cr.com
http://www.costa-rica-guanacaste.com/

Pressekontakt:
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