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Es ist nie zu spät etwas Neues zu beginnen

Weiterbildung keine Frage des Alters

Es ist nie zu spät etwas Neues zu beginnen

Mit 62 zum Fitnessfachwirt: Horst Zwicker

Als Horst Zwicker mit knapp 60 Jahren seine Arbeit verlor, konnte ihm die Arbeitsagentur keine berufliche Perspektive mehr aufzeigen. Doch er suchte dennoch nach Möglichkeiten, wollte sich weiterbilden und fand mit der BSA-Akademie genau den richtigen Bildungsanbieter, mit dem er sein langjähriges Hobby, das Fitnesstraining, zum Beruf machen konnte. Die Arbeitsagentur unterstützte sein Vorhaben. Mit 62 Jahren, nur wenige Monate vor seiner Rente, schaffte er somit als bisher ältester Teilnehmer den Abschluss der Profiqualifikation zum „Fitnessfachwirt“.

Seit über 40 Jahren Fitnesstraining
In seiner Jugend war Horst Zwicker bereits begeisterter Sportler, spielte Fußball, war Leichtathlet und betrieb Gewichtheben. „Nach zwei Bänderrissen musste ich mich allerdings nach neuen sportlichen Betätigungen umsehen und bin auf Fitnesstraining umgestiegen. Das hatte zwar nicht mehr den gleichen Wettkampfcharakter, allerdings habe ich als Einzelsportler jedes Mal den Kampf gegen den eigenen inneren Schweinehund gewonnen und trainiere seit mittlerweile über 40 Jahren regelmäßig.“ Hauptberuflich war Horst Zwicker über 20 Jahre in der Gastronomie tätig, hatte auch lange Jahre eine kleine Speditionsfirma. Das Fitnesstraining war aber damals schon etwas mehr als nur ein Hobby. „Ich habe nebenbei auch schon als Trainer und Betreuer etwas gearbeitet und meine eigenen Erfahrungen weitergegeben. Aber nur in den Studios, in denen ich auch selbst trainiert habe.“

Vor gut 20 Jahren fast Studiobesitzer
1996 wäre Horst Zwicker dennoch beinahe Studiobesitzer geworden. „Ich habe die Gaststätte eines Sportvereins geleitet, der auch über ein kleines Fitnessstudio verfügte. Damals wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen konnte, die Leitung des Studios zu übernehmen. Doch bevor ich die Fitnesstrainer-B-Lizenz bei der BSA-Akademie beginnen könnte, hat sich dieser Plan von Vereinsseite aus wieder zerschlagen. Zumindest bin ich damals das erste Mal auf die BSA-Akademie als Bildungsanbieter der Fitness- und Gesundheitsbranche aufmerksam geworden“, denkt er zurück. Es wäre schon vor gut 20 Jahren ein Schritt in die Fitnessbranche gewesen, den er gerne wahrgenommen hätte. Doch es kam anders und er verdiente auf andere Art und Weise sein Geld, bis sein Arbeitgeber Insolvenz anmelden musste. Da war er bereits 59 Jahre alt.

Mit knapp 60 Jahren nicht mehr vermittelbar
„Gehen Sie mal mit fast 60 Jahren aufs Arbeitsamt. Trotz guter Gespräche kam heraus, dass ich praktisch die Option auf nichts habe. Ich musste mir also Gedanken machen, wie ich die vier Jahre bis zur Rente über die Runden bringen kann. Als ich der Dame von der Arbeitsagentur vorgeschlagen habe, eine Weiterbildung oder Ausbildung zu absolvieren, hat sie zunächst nur gelächelt“, schildert er die schwierige Situation. „Ich habe also recherchiert, welche Möglichkeiten infrage kommen und bin gedanklich wieder sehr schnell bei der BSA-Akademie gelandet. Sie ist schon damals in meinen Blickpunkt gekommen und jetzt wollte ich die Chance ergreifen, die ich damals nicht genutzt habe.“

Arbeitsagentur fördert Weiterbildung
Horst Zwicker fasste daraufhin schnell den Entschluss, das Projekt Weiterbildung anzugehen und rief bei der BSA-Akademie an, um sich über seine Weiterbildungs- und Fördermöglichkeiten zu erkundigen. Das Lehrgangssystem der BSA-Akademie, die über 60 staatlich geprüfte und zugelassene Qualifikationen verfügt, ist modular aufgebaut. So hatte Horst Zwicker die Möglichkeit, sich mit einer Basisqualifikation, wie die „Fitnesstrainer-B-Lizenz“ über Aufbaulehrgänge bis hin zur Profiqualifikation, wie dem „Fitnessfachwirt“, weiterzubilden. Für den Fitnessbegeisterten eine tolle Möglichkeit, sich noch im höheren Alter in seiner Lieblingsbranche zu qualifizieren. „Ich führte gute Gespräche mit der BSA-Akademie sowie mit der Arbeitsagentur, die bereit war, meine Weiterbildung zu finanzieren. Zwei Wochen später hatte ich bereits die Zusage, dass ich mich zum Fitnessfachwirt qualifizieren kann“, denkt er zurück. Er entschied sich also für eine Profiqualifikation. Der Fitnessfachwirt der BSA-Akademie besteht aus insgesamt elf Einzellehrgängen, die sich aus Fernlernen mit kompakten Präsenzphasen zusammensetzen und an einem der über 20 bundesweiten Lehrgangszentren stattfinden. „Der Fitnessfachwirt ist auf 15 Monate angesetzt. Direkt zu Beginn kam der große Hammer für mich. Die BSA schickte mir einen Karton mit den Lehrgangsordnern aller elf Lehrgänge. Da habe ich natürlich zunächst geschluckt, aber ich war mir von Anfang an sicher, dass ich es probieren muss.“

Mit Karteikarten gearbeitet
Schnell fiel ihm auf, dass die eigene Schulzeit doch schon über 40 Jahre her ist. „Das Gehirn war dieses Lernen einfach nicht mehr gewohnt. Es hat ein paar Wochen gedauert, bis das, was ich in den Ordnern gelesen habe auch im Kopf hängen geblieben ist. Aber spätestens nach acht Wochen hatte ich die Routine im Lernen“, beschreibt er. Und auch die Präsenzphasen der einzelnen Module konnte er nutzen, um das Gelernte noch einmal zu festigen. „Man hat gemerkt, dass die Referenten aus der Praxis kommen und den Stoff super rüberbringen konnten, sodass ich die Zusammenhänge noch besser verstehen konnte und es für jeden Teilnehmer verständlich war.“ Dabei gab es schon einige Blicke der anderen Teilnehmer, die deutlich jünger waren, doch Horst Zwicker hat es schnell geschafft das Eis zu brechen. „Durchschnittlich waren die Teilnehmer schätzungsweise 35 Jahre jung. Ich habe ihnen dann erst einmal erzählt, dass ich zweifacher Opa und schon so gut wie in Rente bin und es einfach noch einmal wissen möchte.“ Erstaunte Blicke erntete der älteste Teilnehmer ebenfalls, als er regelmäßig seine Karteikarten hervorzog, um in seinen Stichpunkten etwas nachzulesen. „Das ist eben die alte Schule. Ich bin der Auffassung, dass man sich besser etwas behalten kann, wenn man es mal geschrieben hat und nicht nur durchgelesen. Es entsteht ein besserer Memory-Effekt.“

Mit Fleiß zum ältesten Fitnessfachwirt
So arbeitete er sich von Modul zu Modul, sodass die 15 Monate wie im Flug vergingen. „Klar hat mir das eine Modul etwas mehr gelegen als das andere. Aber ich hatte Unterstützung von meiner Lebensgefährtin und auch meine Beraterin bei der Arbeitsagentur wirkte motivierend auf mich. Genug Zeit zum Lernen hatte ich ja aufgrund meiner Arbeitslosigkeit. Ich lernte zuhause oder las meine Karteikarten beim Spaziergang mit meinem Hund.“ So kam es, dass er alle elf Module des Fitnessfachwirts erfolgreich bestand und mit dem „Leistungssport Body-Trainer“ sogar noch einen Lehrgang obendrauf legte, der ihm zum Erhalt der „Fitnesstrainer-A-Lizenz“ noch fehlte. Mit 62 Jahren ist Horst Zwicker der älteste Teilnehmer, der den „Fitnessfachwirt“ an der BSA-Akademie erfolgreich absolviert hat. „Das hat mich natürlich sehr stolz gemacht. Ich möchte damit auch andere Personen in meinem Alter Mut machen, dass es nie zu spät ist, etwas Neues zu beginnen.“ Nun plant der frisch gebackene Fitnessfachwirt seine Zukunft. „Als erstes gehe ich in Rente. Dann möchte ich selbstständig im Fitnessbereich tätig werden. Ich denke dabei gerade an die Zielgruppe 50+, für die ich zum einen Personal- aber auch Gruppentrainingsangebote anbieten möchte, sowohl im Outdoor- als auch im Indoor-Bereich.“ Das Studio, in dem er trainiert und das er vor gut 20 Jahren schon einmal fast übernommen hätte, würde sich dafür anbieten.

Erste Fitnesskunden aus Familien- und Bekanntenkreis
Seine erste Fitnesskunden hat der heute 62-Jährige bereits. „Mein Schwiegersohn und sein Freund wollten ein paar Kilo abspecken und fitter werden. Das ist aber natürlich ein Freundschaftsdienst. In meinem Bekanntenkreis habe ich aber noch viele weitere potenzielle Kunden. Horst Zwicker freut sich auf seine kommenden Aufgaben. „Erstens ist Fitnesstraining seit vielen Jahren mein Hobby. Darüber hinaus möchte ich den Menschen mit meiner Erfahrung und meinem Wissen dabei helfen, richtig und gesundheitsfördernd zu trainieren.“ Die Zeit des Lernens hat sich schon jetzt ausgezahlt. „Ich habe meiner Beraterin von der Arbeitsagentur aus Dank einen Blumenstrauß geschenkt, da sie an mich und mein Vorhaben geglaubt hat. Durch meine Ausbildung kann ich nun genau das machen, was mir Spaß macht. Gibt es denn was Schöneres?!“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

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Duales Studiensystem lobend hervorgehoben

Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement erhält unbefristete staatliche Anerkennung

Duales Studiensystem lobend hervorgehoben

Das Studienzentrum der DHfPG in Saarbrücken

Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 wurde der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG vom Wissenschaftsrat die staatliche Anerkennung unbefristet erteilt. Damit zählt sie zu einer der wenigen privaten Hochschulen in Deutschland, die unbefristet staatlich anerkannt sind.

Bereits im vergangenen Oktober wurde die DHfPG durch den Wissenschaftsrat, ein von Bund und Ländern gemeinsam getragenes, wissenschaftliches Beratungsgremium, das u. a. über die Institutionelle Akkreditierung von privaten Hochschulen befindet, für die Dauer von zunächst fünf Jahren mit Auflagen reakkreditiert.

In seiner Stellungnahme zur Reakkreditierung hob der Wissenschaftsrat das Fernstudienmodell mit verpflichtenden Präsenzphasen und der Kombination aus Fernlehre und dualer Ausbildung in den Bachelorstudiengängen lobend hervor. Damit hat die DHfPG ein Studienformat entwickelt, das in dieser Kombination bislang kaum in der deutschen Hochschullandschaft anzufinden ist.
Aufgrund der insgesamt überzeugenden Entwicklung der DHfPG stellte er aber bereits zum damaligen Zeitpunkt eine Verlängerung des Reakkreditierungszeitraums auf zehn Jahre in Aussicht, wenn die Auflagen binnen eines Jahres erfüllt werden.

Da sich die Deutsche Hochschule unmittelbar nach der Akkreditierung mit der Auflagenerfüllung befasste, sah der Akkreditierungsausschuss sie bereits kurz vor Weihnachten als erfüllt an und verlängerte den Reakkreditierungszeitraum ohne erneute Begutachtung um weitere fünf auf zehn Jahre. In diesem Fall sieht der Wissenschaftsrat auch keine Notwendigkeit mehr, weitere institutionelle Überprüfungen durchzuführen, weshalb die staatliche Anerkennung unbefristet erteilt wurde.

Somit ist die DHfPG im Saarland die erste und im gesamten Bundesgebiet eine der wenigen privaten Hochschulen, die über solch eine unbefristete staatliche Anerkennung verfügen.

Weitere Informationen zum Studienangebot der DHfPG unter www.dhfpg.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Aktiv ins neue Jahr starten!

Sport- und Fitnessexpertin gibt Tipps, wie gute Vorsätze beibehalten werden können

Aktiv ins neue Jahr starten!

Workouts unter professioneller Anleitung eines Trainers sind effektiv

Selbst sport- und gesundheitsbewusste Menschen sind in der Advents- und Weihnachtszeit nicht immer an Leckereien und Süßigkeiten und vorbeigekommen. „Diese kleinen Sünden kann man sich durchaus erlauben, wenn man dann im neuen Jahr wieder aktiv daran arbeitet, die überflüssigen Pfunde abzutrainieren“, erläutert Uschi Moriabadi von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie.

Dafür reiche es schon, so die Diplom-Sportlehrerin, wenn man einige kleine Maßnahmen in den Alltag integriert und regelmäßig über einen längeren Zeitraum durchführt. „Morgens kann man zum Beispiel mit dem Trinken eines frisch gepressten Orangen- oder Grapefruitsaftes starten, das tut gut und vitalisiert“, erklärt Moriabadi. Eine anschließende Morgengymnastik mit zwei bis drei Bauch-, Beine- und Rückenübungen oder eine kleine Yogaeinheit mobilisieren die Muskulatur, treiben den Schlaf aus den Gliedern und erwecken den Geist für einen erfolgreichen Tag.

Schon auf dem Weg kann man aktive Bewegungsprozesse in den Ablauf einbauen. „Wer mit dem Bus oder der U-Bahn unterwegs ist, kann einfach eine Station früher aussteigen und zu Fuß die körperliche Aktivität steigern. Autofahrer müssen nicht direkt vor dem Haus parken, ein paar Meter entfernt, und sie erzielen durch den entstehenden Fußweg schon kleine Effekte“, rät Moriabadi. Selbst beim Gang zum Arbeitsplatz ist es einfach, den Kreislauf bewusst in Schwung zu bringen. Der Fahrstuhl bleibt tabu und die Treppen sind das nächste Trainingsgerät auf dem Weg nach oben.

Auch sei eine Pause während der Arbeit sehr wichtig, denn „hier ist es möglich, eine ausgewogene Mahlzeit einzunehmen und vielleicht einen kleinen Spaziergang zu machen“, so die Dozentin der Deutschen Hochschule/BSA-Akademie, „aktive Pausen von der Arbeit bauen Stress ab, fördern die Aufmerksamkeit und verbessern insgesamt das Wohlbefinden. Wer zum Beispiel ein Fitness- oder Gesundheitsstudio in der Nähe hat, kann seine freie Zeit am Mittag auch für ein kurzes Workout unter professioneller Anleitung eines Trainers nutzen.“ Ist dafür mittags keine Zeit, empfiehlt es sich, die gepackte Tasche mit zur Arbeit zu nehmen und dann vor dort direkt zum Training zu gehen, bevor man es sich zu Hause auf der Couch gemütlich macht.

Für den Abschluss des Tages empfiehlt Moriabadi ein frühes und leichtes Essen: „Warme Suppen oder gedünstetes Gemüse eignen sich besonders gut als Abendmahlzeit.“ Ein einigermaßen frühes Zubettgehen gegen 22 Uhr rundet den Tag ab und bringt ausreichend Erholung, um aktiv in den nächsten Tag zu starten.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Duale Karriere im doppelten Sinne

Olympiastützpunkt Hessen kooperiert mit der Deutschen Hochschule für Prävention und
Gesundheitsmanagement und der BSA-Akademie

Duale Karriere im doppelten Sinne

v.l.n.r.: Werner Schaefer (OSP), Prof. Daniel Kaptain (DHfPG), Lutz Arndt (Leistungssport des LSB H)

Spitzensportlern und Trainern eine berufliche Karriere neben dem Leistungssport zu ermöglichen: Das ist das Ziel einer Kooperation, die der Olympiastützpunkt (OSP) Hessen nun mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG sowie der BSA-Akademie geschlossen hat. Die DHfPG ist einer der größten privaten Hochschulen Deutschlands, die dazugehörige BSA-Akademie einer der führenden Bildungsanbieter für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. „Es ist bereits die 20. Partnerschaft, die wir mit einer Universität bzw. Hochschule eingegangen sind. Wir erachten diese dennoch als ganz besonders, da die dualen Bachelor- sowie Master-Studiengänge der DHfPG und die nebenberuflichen Lehrgänge der BSA-Akademie Sportler und Trainer gleichermaßen ansprechen“, freut sich Lutz Arndt, Vizepräsident Leistungssport des Landessportbundes Hessen (LSB H).

Warum, das macht DHfPG-Dozent Prof. Dr. Daniel Kaptain bei der Vertragsunterzeichnung deutlich: „Ausgehend von der Trainerausbildung im Bereich Fitness bei der BSA-Akademie hat sich unser Angebot im Laufe der Jahre weiterentwickelt und umfasst heute unter anderem die Bereiche Prävention, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Ernährungsberatung und Sportökonomie. Zudem wurde das Bildungsangebot um duale Bachelor- und Master-Studiengänge durch die DHfPG erweitert. Damit sind auch Verbände und Vereine als potenzielle Arbeitgeber für unsere Absolventen in den Fokus gerückt.“

Alle Bildungsangebote der Hochschule sowie der BSA-Akademie haben Fernstudiencharakter und damit nur geringe Präsenzzeiten. „So sind die Studien- und Lehrgänge sehr flexibel und Trainings- und Wettkampfzeiten können besser mit der beruflichen Qualifikation kombiniert werden“, sagt Werner Schaefer, Leiter des OSP Hessen. Im Bereich der angebotenen Bachelor-Studiengänge könne man zudem von einer „Dualen Karriere im doppelten Sinne“ sprechen: Ein Hochschulstudium wird hierbei mit einer betrieblichen Ausbildung kombiniert. Dieser Betrieb kann auch ein Verein oder Verband sein – etwa der, in dem der Sportler oder Trainer selbst aktiv ist. Beste Voraussetzungen für eine berufliche Entwicklung neben dem Sport also! „Wie die Spitzensportler streben auch die DHfPG und die BSA-Akademie stetig nach Weiterentwicklung und Qualitätssteigerung, damit zum Beispiel Athleten flexibel, individuell und effizient studieren können. Darum sind wir auf die Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Hessen sehr stolz“, erklärt Roman Spitko, Fachleitung Management an der BSA-Akademie und ehemaliger Badminton-Profi.

Schon jetzt interessieren sich laut Bernd Brückmann und Arnulf Rücker, beide Laufbahnberater am Olympiastützpunkt Hessen, zahlreiche Athleten und Trainer für die Angebote der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement bzw. der BSA-Akademie. Sie können nun von den im Kooperationsvertrag geregelten besonderen Konditionen profitieren: Pro Jahr gewährt die DHfPG zwei vom OSP Hessen geförderten Athleten ein Stipendium. Auch bei der BSA-Akademie werden besondere Konditionen für Kaderathleten, Bundestrainer, Hessische Landestrainer und Trainer im Berufsverband der Trainer im deutschen Sport gewährt.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
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Body LIFE Award zum 17. Mal in Folge gewonnen

Deutsche Hochschule/BSA-Akademie erneut Sieger in der Kategorie Aus-/Weiter- und Fortbildung

Body LIFE Award zum 17. Mal in Folge gewonnen

DHfPG/BSA-Akademie gewinnt den Award zum 17. Mal in Folge

Bei der Verleihung des Body LIFE Awards 2017, am Donnerstagabend im Westhafen Pier 1 in Frankfurt, ging die Deutsche Hochschule für Prävention uind Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie zum 17. Mal in Folge als Sieger in der Kategorie Aus-/Weiter- und Fortbildung hervor.

Die Fachzeitschrift Body LIFE zeichnet jährlich die besten Institutionen und Unternehmen aus dem Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit aus. Die Award-Verleihung basiert auf einer repräsentativen zweistufigen Marktbefragung von Inhabern/Geschäftsführern von Fitness- und Gesundheitseinrichtungen, die vom Forschungsinstitut Würtenberger (FIW) durchgeführt wird. Der Gewinn des 17. Awards in Folge unterstreicht, auf welchem konstant hohen Niveau die Qualität der Studien- und Lehrgänge durch eine stetige Weiterentwicklung der Themen und Inhalte liegt.

Die BSA-Akademie ist mit jährlich etwa 12.000 Teilnehmern und bereits über 180.000 Absolventen seit 1983 einer der größten Bildungsanbieter im Bereich der nebenberuflichen Qualifikationen in den Sektoren Fachwirtqualifikationen, Fitness/Individualtraining, Ernährung, Gesundheitsförderung, Management, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Personal-Training, Fitness/Gruppentraining, Mentale Fitness/Entspannung, UV-Schutz und Bäderbetriebe.

Die Deutsche Hochschule setzt im akademischen Bereich mit nunmehr fünf dualen Bachelor-Studiengängen (Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement, Fitnesstraining, Ernährungsberatung) und vier Master-Studiengängen, dem „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, dem Master of Arts Sportökonomie, dem „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement und dem ab Sommersemester 2018 startenden „Master of Arts Fitnessökonomie, Maßstäbe. Über 7.500 Studierende in mehr als 4.000 Ausbildungsbetrieben sind derzeit an der DHfPG eingeschrieben.

Die DHfPG und BSA-Akademie bedanken sich bei ihren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und sehen diese Auszeichnung darüber hinaus als Ansporn, den Teilnehmern, Studierenden und Ausbildungsbetrieben auch in Zukunft die beste Dienstleistungsqualität zu bieten.

Weitere Infos unter www.dhfpg-bsa.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Aufstiegskongress begeistert mehr als 1.000 Teilnehmer

Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche verzeichnet Teilnehmerrekord

Aufstiegskongress begeistert mehr als 1.000 Teilnehmer

Mehr als 1.000 Teilnehmer machten sich beim Aufstiegskongress 2017 „fit for the future“

Am 6./7. Oktober 2017 fand zum elften Mal der Kongress der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit statt. Der Aufstiegskongress, der jährlich von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie/BSA-Zert veranstaltet wird, lockte in diesem Jahr erstmals mehr als 1.000 Teilnehmer ins Mannheimer m:con Congress Center Rosengarten.

Ob langjährige Branchenexperten, Fach- und Führungskräfte von morgen oder Teilnehmer, die sich für einen beruflichen Einstieg in den Fitness- und Gesundheitsmarkt interessieren – sie alle trafen sich während des zweitägigen Aufstiegskongresses in Mannheim. Getreu dem Kongressmotto „Fit for the future“ konnten sie anhand von spannenden Vorträgen, praxisnahen Fach-Foren oder einer anregenden Podiumsdiskussion erfahren, wie die neuen Potenziale von der Branche genutzt und die zukünftigen Herausforderungen gemeistert werden können, um neue Zielgruppen anzusprechen.

Gesundheitsphilosoph machte den Auftakt
Die Einführung in den Themenschwerpunkt des Kongresses übernahm Gesundheitsphilosoph und Gewinner des „German Speakers Award“, Marcus Lauk. Er zeigte auf, was die Branche mit über 10 % der deutschen Bevölkerung als Mitglied in Fitness-Anlagen schon erreicht hat und welche Weichen sie stellen muss, um in der Zukunft diese ersten 10 % weiterhin zu begeistern und die nächsten 10 %, die weniger sport- oder bewegungsaffin sind, zu erreichen.

Anregende Podiumsdiskussion
Ein Branchentrend ist das immer spezifischere Angebot für unterschiedliche Zielgruppen. Im Rahmen der Podiumsdiskussion „Neue Zielgruppen – andere Ansprüche“ stellten Spezialisierungsexperten und Studiobetreiber ihre unterschiedlichen Konzepte vor. Pierre Geisensetter, Unternehmenssprecher der McFIT Global Group, moderierte die angeregte Gesprächsrunde, bei der unterschiedliche Motivationslagen der Kunden sowie die spezifischen Erfolgsfaktoren diskutiert wurden.

Wellbeing beim Weltkonzern PUMA
Den Abschlussvortrag des ersten Kongresstages hielt Sebastian Friedrich, der beim Sportartikel-Weltkonzern PUMA die übergreifende Abteilung Central Services leitet. In Zusammenarbeit mit Human Resources entwickelt er im Rahmen des Programms Wellbeing@PUMA seit einigen Jahren neue Arbeitsplatz- und Bürokonzepte. Von der Kinderbetreuung bis hin zum eigenen Fußballturnier zeigte er eindrucksvoll auf, mit welchen Maßnahmen und Projekten das Wohlbefinden der eigenen Mitarbeiter optimiert wird.

Digitalisierung unaufhaltsam
Der zweite Kongresstag wurde eröffnet von Frederik Neust, der das digitale Marketing einer großen asiatischen Fitnesskette aufgebaut hat und leitete. Hierbei stellte er die Grundlagen einer erfolgreichen Online-Strategie vor und ging insbesondere darauf ein, welche Online-Marketing-Elemente speziell kleine und mittlere Unternehmen nutzen können. Die Digitalisierung ist eine der dynamischsten Entwicklungen, nicht nur in der Fitness- und Gesundheitsbranche. Dies sollte auch der Moderator des Kongresses, Prof. Dr. Thomas Wessinghage, Facharzt und ehemaliger Weltklasse-Läufer sowie Prorektor der Deutschen Hochschule, später in seiner Abschlussrede als Fazit ziehen.

Praxisnahe Fach-Foren
Nach dem Auftakt in den zweiten Kongresstag folgten die jährlich stattfindenden praxisnahen Fach-Foren Management, Training, Coaching, Ernährung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Sportmanagement, in denen unter anderem Prof. Dr. Jan Mayer, der Sportpsychologe des Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim oder Klaus Brüggemann, langjähriges Präsidiumsmitglied von Hertha BSC Berlin, referierten. Hier konnten sich die Teilnehmer speziell in ihrem Interessengebiet über die neuesten Entwicklungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse informieren.

Motivierender Abschlussvortrag
Der Abschlussvortrag „Und jetzt erst recht!“ von Radsportlerin Denise Schindler motivierte gerade den Branchennachwuchs dazu, die eigenen Träume nie aufzugeben und aus Rückschlägen gestärkt hervorzugehen. Mit zwei Jahren verlor sie nach einem Verkehrsunfall ihren rechten Unterschenkel, doch sie kämpfte sich zurück ins Leben und ist heute, mit Weltmeister- und Weltcup-Titeln sowie drei gewonnenen Medaillen bei den Paralympischen Spielen, eine der weltweit erfolgreichsten Para-Cyclerinnen.

Von neuen Denkanstößen und Ideen profitieren
Die mehr als 1.000 Teilnehmer erhielten beim Aufstiegskongress Inspiration durch erfolgreiche Konzepte, aktuelles Fachwissen und viel Raum, um Kontakte zu knüpfen oder um das berufliche Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Das umfangreiche Rahmenprogramm mit dem Come Together inklusive DJ und Finger-Food-Buffet, der Partner-Ausstellung und der Kongress-Lounge komplettierte das Programm des Fachkongresses.

Alle Informationen inklusive Bild- und Videoimpressionen, Teilnehmer- und Referenten-Interviews schon bald unter www.aufstiegskongress.de
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Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
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Jetzt noch zum Aufstiegskongress 2017 anmelden!

Top-Referenten am 06./07. Oktober beim offenen Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Jetzt noch zum Aufstiegskongress 2017 anmelden!

Noch schnell zum Aufstiegskongress 2017 anmelden

Am 06. und 07. Oktober findet zum 11. Mal der Aufstiegskongress der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie/BSA-Zert im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. In diesem Jahr findet der Fachkongress, der allen an der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit Interessierten offensteht, unter dem Motto „Fit for the future“ statt. Bis zum 04. Oktober ist noch eine Online-Anmeldung zum Vorverkaufspreis möglich.

Topaktuelle Vorträge von hochkarätigen Referenten:

– Marcus Lauk: Gesundheitsphilosoph, Gewinner des „German Speakers Award“ und zu einem der Top 100-Trainer im deutschsprachigen Raum gewählt

– Prof. Dr. Jan Mayer: Sportpsychologe des Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim

– Klaus Brüggemann: U. a. Berater für Profisportler, Clubs und Stadiongesellschaften, u.a. von Nikolai Valuev, sowie langjähriges Aufsichtsrats- und Präsidiumsmitglied von Hertha BSC Berlin

– Pierre Geisensetter: Als Moderator führte er durch die beliebte ARD-Vorabend-Show „Herzblatt“ und Deutschlands erfolgreichstes Boulevard-Magazin „Leute heute“ im Zweiten. Als Unternehmenssprecher repräsentiert Pierre Geisensetter themenbezogen die McFIT Global Group bei öffentlichen Auftritten

– Clive Salz: Als Personal-Trainer betreute er Prominente wie Stefan Raab oder Henry Maske, war lange Jahre Konditionstrainer und Ernährungsberater von Box-Weltmeister Felix Sturm und sportlicher Leiter der Diamond-Boy Promotion und betreute dort u. a. Manuel Charr

– Prof. Dr Thomas Wessinghage: 1982 Europameister über 5000 Meter in Athen und siegte in rund 20 Deutschen Meisterschaften. Heute ist er Facharzt für Orthopädie sowie für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Zusatzbezeichnung „Sportmedizin“

Abschlussvortrag durch Olympiasiegerin
Einen Höhepunkt bietet der diesjährige Abschlussvortrag von der ehemaligen Weltklasse-Skilangläuferin Evi Sachenbacher-Stehle mit dem Titel „Erfolg heißt Höhen und Tiefen meistern“. Die Referentin, die im Laufe ihrer Karriere unter anderem zwei Mal Olympiasiegerin wurde, wird aufzeigen, was erfolgsorientierte Menschen und Unternehmer von einer Leistungssportlerin lernen können.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm, mit Partner-Ausstellung und Come Together am Abend des ersten Kongresstages, runden den Fachkongress ab. Jetzt noch schnell anmelden und vom außergewöhnlichen Preis-Leistungs-Verhältnis profitieren! An der Tageskasse gibt es zum regulären Preis ebenfalls noch Karten zu erwerben.

Alle Infos unter www.aufstiegskongress.de

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Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Traumjob Fußballtrainer während des dualen Studiums

Traumjob Fußballtrainer während des dualen Studiums

Christopher Stern (Foto: Hannover 96)

Christopher Stern (24) hat es geschafft, seine Liebe zum Fußball zum Beruf zu machen. Er absolviert ein duales Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Die dazugehörige betriebliche Ausbildung absolviert er beim Fußball-Bundesligisten Hannover 96, wo er als Co-Trainer der U21 arbeitet, die in der Regionalliga Nord aktiv ist.

Hannover 96 bereits sein Jugendverein
Schon seit seiner Kindheit hat Sport, insbesondere Fußball, für Christopher Stern einen hohen Stellenwert. 2007 traf als Jugendlicher das erste Mal auf Hannover 96, schloss sich dort der U15-Mannschaft an und durchlief im Anschluss bis 2012 alle U-Mannschaften beim Traditionsverein aus Niedersachsen. Er spielte in der B-Junioren und A-Junioren Bundesliga sowie mit der U23 in der Regionalliga Nord, bis eine schwere Verletzung ihn im Jahr 2012 dazu zwang, die Fußballschuhe an den Nagel zu hängen. Vorerst verließ er Hannover 96, doch sein Werdegang sollte ihn später wieder an die alte Wirkungsstätte zurückführen. Christopher Stern entschied sich daraufhin für ein Vollzeitstudium, welches er in Göttingen begann. „Mir wurde aber schnell klar, dass ich kein Vollzeit-Student bin. Mir fehlte der Praxisbezug, also habe ich mich umorientiert und nach einem dualen Studium im Bereich Fitness, Sport und Gesundheit gesucht“, denkt der 24-Jährige zurück. So wurde er auf die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) aufmerksam, die duale Bachelor-Studiengänge genau zu diesen Themenbereichen anbietet. Die Studiengänge verbinden ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an einem der bundesweiten Studienzentren sowie eine betriebliche Ausbildung.

Studium beim Fußball-Bundesligisten
Nach einigen Gesprächen mit seinem Jugendverein Hannover, zeigten sich die 96er davon angetan, eine Stelle mit einem dualen Studierenden der DHfPG zu besetzen. „Als diese Möglichkeit dann bestand, habe ich keine Sekunde gezögert“, erklärt Christopher Stern. Bei den Hannoveranern, deren Profimannschaft als Aufsteiger gerade einen sehr guten Bundesligastart (7 Punkte aus drei Spielen) hinlegte, wurde der ehemalige Jugendspieler unter Daniel Stendel Co-Trainer der U19. Bei den A-Junioren, wo er schon selbst aktiv war, konnte er erste Trainererfahrungen in der Bundesliga Nord/Nordost sammeln.

Studieninhalte praktisch umgesetzt
Zudem konnte er auch die Inhalte seines dualen Bachelor-Studiums Fitnessökonomie, das den Schwerpunkt Betriebswirtschaft in Kombination mit Fachwissen aus dem Bereich Trainingswissenschaft hat, in der täglichen Trainingsarbeit einfließen lassen. „Gerade trainingswissenschaftliche Inhalte kann ich in Arbeitsbereichen wie Trainings- und Belastungssteuerung oder Rehabilitation umsetzen. Wie wichtig diese Bereiche sind, habe ich durch meine Verletzung am eigenen Leib erfahren. Dadurch kann ich den Jungs nicht nur fußballerisch weiterhelfen, sondern auch für die Wichtigkeit eines gesunden und leistungsstarken Körpers sensibilisieren. Schließlich möchte jeder unserer Jungs seinen eigenen Traum des Profifußballers verwirklichen.“ Profitieren kann Christopher Stern nicht nur von seinem Trainerkollegen aus der U21, Mike Barten, sondern ebenso von den Cheftrainern der U19 oder U21, Christoph Dabrowski und Steven Cherundolo. „Aus der Arbeit mit ehemaligen Bundesligaspielern kann ich einfach unglaublich viel mitnehmen und super Erfahrungen sammeln. Darüber hinaus macht es einfach total viel Spaß.“ Insgesamt sei das Paket aus betrieblicher Arbeit und dem Fernstudium mit seinen kompakten Präsenzphasen ideal für Christopher Stern.

Verantwortungsvolles Aufgabengebiet im Verein
Zu Beginn der Saison 2016/17 drehte sich das Trainerkarussell bei Hannover 96. Daniel Stendel wurde bereits im Laufe der vorherigen Saison vom U19- zum Cheftrainer des Bundesligateams befördert und die Trainerstellen im Nachwuchs mussten neu besetzt werden, sodass Christopher Stern ab sofort als Co-Trainer der U21 arbeitete, die in der Regionalliga Nord aktiv ist. An seinen täglichen Aufgaben änderte dies nicht viel. „Mein Arbeitstag beginnt im Büro, wo ich täglich meine E-Mails bearbeite oder Telefonate führe. Danach dreht sich alles um die Trainingsplanung der anstehenden Einheiten, die in enger Zusammenarbeit mit dem Cheftrainer Mike Barten geplant werde. Dazu gehören natürlich auch Fitness- und Ausdauertraining, die Bestandteile der Trainingsarbeit sind.“ Zusätzlich ist er in die Organisation wie das Vereinbaren von Testspielen oder Trainingslagern eingebunden. Eine weitere verantwortungsvolle Aufgabe, die Christopher Stern zugetragen wurde, ist die Analyse des letzten Spiels sowie des kommenden Gegners. „Dazu gehört eine individuelle Analyse genauso wie die Videoanalyse mit dem gesamten Team“, erklärt er. „Auf dem hohen Niveau lassen sich kleine Fehler häufig erst im Nachhinein im Rahmen der Videoanalyse erkennen. Ich bin überzeugt, dass die Jungs davon profitieren. Somit können wir die Spieler nicht nur auf, sondern auch abseits des Platzes verbessern“, führt er weiter aus. Neben seiner Trainertätigkeit absolviert er aber mit der gleichen Sorgfalt sein Bachelor-Studium an der DHfPG, das mittlerweile auf die Zielgeraden geht.

Auswärtsfahrten zum Lernen genutzt
Die Arbeit bei Hannover 96 konnte Christopher Stern sehr gut mit seinem Studium verbinden. „Natürlich kam es vor, dass ich abends nach der Arbeit noch eine Hausarbeit anfertigen musste. Aber man lernt während des Studiums auch effektiv und zeiteffizient zu arbeiten. Die Fahrten zu den Auswärtsspielen konnte ich beispielsweise des Öfteren nutzen, um für mein Studium zu lernen.“ Auch der Arbeitgeber legte dem 24-Jährigen keine Steine in den Weg. „Wenn ich vor Klausuren etwas Zeit zum Lernen brauchte, dann waren die Verantwortlichen im Verein stets offen und gesprächsbereit.“ Inzwischen steht er kurz vor seinem Studienabschluss, möchte seine Bachelorthesis über die Verletzungsprävention anhand von Belastungs- und Trainingssteuerung verfassen. Seine berufliche Zukunft sieht er weiterhin im Sport, im besten Fall sogar im Fußball. „Ich kann mir sehr gut vorstellen über das Studium hinaus beim Verein zu bleiben und weiterhin als Trainer zu arbeiten. Mir gefällt die tägliche Arbeit auf dem Platz sehr gut. Außerdem ist es immer wieder schön, Spieler wie Waldemar Anton oder Noah Sarenren-Bazee, die vor zwei Jahren noch unter mir als Co-Trainer Teil der U19 waren, auf den Plätzen der Bundesliga zu sehen.“ Doch nicht nur die Trainertätigkeit, auch die Arbeit als Funktionär im Management interessiert ihn. Durch sein Studium an der DHfPG wäre er für beide Tätigkeiten sehr gut vorbereitet. „Ein Engagement als Funktionär im Verantwortungsbereich sagt mir genauso zu wie die des Cheftrainers einer Mannschaft“, wieso nicht im Nachwuchsleistungszentrum bei Hannover 96. „Zunächst bin ich aber erstmal sehr froh, dass ich das richtige Studium bei meinem Wunschausbildungsbetrieb gefunden habe. Diese Konstellation hat einfach super gepasst!“

Zur ganzen Erfolgsgeschichte von Christopher Stern

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
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Aufstiegskongress 2017: „Fit for the future“

Top-Referenten beim offenen Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Aufstiegskongress 2017: "Fit for the future"

Spannende Vorträge von Branchenexperten: der Aufstiegskongress 2017

Am 06. und 07. Oktober findet zum 11. Mal der Aufstiegskongress der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie/BSA-Zert im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. In diesem Jahr findet der Fachkongress, der allen an der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit Interessierten offensteht, unter dem Motto „Fit for the future“ statt.

Topaktuelle Vorträge von hochkarätigen Referenten:

– Marcus Lauk: Gesundheitsphilosoph, Gewinner des „German Speakers Award“ und zu einem der Top 100-Trainer im deutschsprachigen Raum gewählt.

– Prof. Dr. Jan Mayer: Sportpsychologe des Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim

– Klaus Brüggemann: U. a. Berater für Profisportler, Clubs und Stadiongesellschaften, u.a. von Nikolai Valuev, sowie langjähriges Aufsichtsrats- und Präsidiumsmitglied von Hertha BSC Berlin.

– Pierre Geisensetter: Als Moderator führte er durch die beliebte ARD-Vorabend-Show „Herzblatt“ und Deutschlands erfolgreichstes Boulevard-Magazin „Leute heute“ im Zweiten. Als Unternehmenssprecher repräsentiert Pierre Geisensetter themenbezogen die McFIT Global Group bei öffentlichen Auftritten

– Clive Salz: Als Personal-Trainer betreute er Prominente wie Stefan Raab oder Henry Maske, war lange Jahre Konditionstrainer und Ernährungsberater von Box-Weltmeister Felix Sturm und sportlicher Leiter der Diamond-Boy Promotion und betreute dort u. a. Manuel Charr.

– Prof. Dr Thomas Wessinghage: 1982 Europameister über 5000 Meter in Athen und siegte in rund 20 Deutschen Meisterschaften. Heute ist er Facharzt für Orthopädie sowie für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Zusatzbezeichnung „Sportmedizin“.

Abschlussvortrag durch Olympiasiegerin
Einen Höhepunkt bietet der diesjährige Abschlussvortrag von der ehemaligen Weltklasse-Skilangläuferin Evi Sachenbacher-Stehle mit dem Titel „Erfolg heißt Höhen und Tiefen meistern“. Die Referentin, die im Laufe ihrer Karriere unter anderem zwei Mal Olympiasiegerin wurde, wird aufzeigen, was erfolgsorientierte Menschen und Unternehmer von einer Leistungssportlerin lernen können.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm, mit Partner-Ausstellung und Come Together am Abend des ersten Kongresstages, runden den Fachkongress ab.

Alle Informationen und Online-Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
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Bundesliga-Nachwuchs fit für die Zukunft machen

Bundesliga-Nachwuchs fit für die Zukunft machen

Dual Studierender und Athletiktrainer: Arne Carl (Foto: Hannover 96)

Arne Carl formt aus heranwachsenden Nachwuchskickern junge Männer, die vor allem körperlich in der Lage sind, den Übergang in die Jugend-Bundesliga und später in den Lizenzbereich seines Arbeitgebers, dem Fußball-Bundesligisten Hannover 96, zu schaffen. Bei dem Traditionsverein absolviert der 27-Jährige eine betriebliche Ausbildung, die er im Rahmen seines dualen Bachelor-Studiums Gesundheitsmanagement an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG absolviert.

Junge Kicker körperlich robuster machen
Als Jugend-Fußballer reicht es schon lange nicht mehr mit großem fußballerischem Talent, Ballgefühl oder einer exzellenten Schusstechnik gesegnet zu sein. „Natürlich gibt es immer wieder diese eine Ausnahme. Aber für alle anderen Spieler gilt das Gleiche. Wenn die körperlichen Voraussetzungen nicht gegeben sind, dann wird sich das spätestens beim Übergang in die B-Jugend Bundesliga bemerkbar machen, wo es schon richtig zur Sache geht“, erklärt der Nachwuchs-Athletiktrainer von Hannover 96, Arne Carl. Von der U11 bis hin zur U21 kommen die jungen Kicker regelmäßig zu ihm, um an ihrer körperlichen Robustheit zu arbeiten, beziehungsweise durch gezielte Trainingsmaßnahmen ihre individuellen Fähigkeiten zu verbessern. Seit knapp zwei Jahren arbeitet Arne Carl in der medizinischen Abteilung des Traditionsvereins, welche die Bereiche Athletiktraining, Rehabilitation, Diagnostik und Therapie umfasst. Seine Arbeit bei den 96ern begann er im Rahmen seines dualen Studiums an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Dabei handelt es sich um ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen und einer betrieblichen Ausbildung.

Mit dem Studium die Leidenschaft zum Beruf gemacht
Durch einen persönlichen Kontakt zum Leiter der medizinischen Abteilung der Nachwuchs-Akademie von Hannover 96, Dominik Suslik, kam er zu seinem Ausbildungsbetrieb. „Dominik Suslik hat mich in den Reha-und Athletiktrainingsbereich eingeführt, so konnte ich ihm bei seiner täglichen Arbeit über die Schulter schauen und eine komplette Saisonvorbereitung begleiten.“ Die Erfahrungen im Nachwuchsleitungszentrum weckten bei Arne Carl, der selbst leistungsmäßig Tennis spielte und schon immer sportaffin ist, große Begeisterung. „Über Dominik Suslik wurde ich dann auf den Bachelor Gesundheitsmanagement an der DHfPG aufmerksam und nahm Kontakt zu anderen Studenten auf, die bereits im dualen System studierten und begeistert davon erzählten. Ziel war es, ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement für Spieler und Trainer bei Hannover 96 zu implementieren, wofür der Bachelor an der DHfPG optimal geschaffen war.“

Breit aufgestellt mit dem „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement
Er entschied sich für den Studiengang zum „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement, der Wirtschaftswissenschaften mit den Gesundheits- und Trainingswissenschaften verknüpft. „Ich wollte mich möglichst breit aufstellen, um mir neben einer sehr guten Ausbildung für den Leistungssport zusätzliches Wissen im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements anzueignen.“ Sowohl das Studium als auch die Arbeit mit den jungen Talenten im Nachwuchsleistungszentrum der 96er macht ihm großen Spaß. „Natürlich kann ich die Studieninhalte der Trainingslehre in meiner täglichen Arbeit ideal in der Praxis anwenden. Die Arbeit auf der Trainingsfläche beinhaltet circa die Hälfte meiner Arbeitszeit. Das Dokumentieren und Auswerten der Leistungsdiagnostik, die individuelle Trainingsplanung oder auch die Kommunikation, z.B. mit den Eltern der Spieler, spielen sich im Büro ab.“ Glücklicherweise verfügt er über das nötige Organisationstalent, denn er steht mit bis zu 100 Nachwuchsspielern in Kontakt. Und die Arbeit mit dem Fokus auf Prävention und der Implementierung eines strukturierten Gesundheitsmanagements trägt bereits Früchte. So wurde die Akademie von Hannover 96 im Jahr 2016 mit der Silbermedaille der VBG im Bereich Prävention im Leistungssport ausgezeichnet.

Perfekte Kombination aus Arbeit und Studium
In der Hauptsache ist Arne Carl seit dieser Saison für das Athletiktraining der U16 und U17 verantwortlich. Diese Spieler befinden sich in einer entscheidenden Phase, was ihre Zukunftschancen im Verein angeht. „Ich versuche ihnen immer zu vermitteln, dass Fußball das Eine ist, aber der Körper das Kapital eines jeden Spielers ist. Ihn gilt es zu pflegen und darum ist unser Training auch primär präventiv angelegt. Diese Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit versuche ich den Spielern in meiner Arbeit täglich mit auf den Weg zu geben“, beschreibt er. Auch diese Seite an seiner Arbeit begeistert den Gesundheitsmanagement-Studierenden. „Das alles macht meine Arbeit in Verbindung mit meinem Studium zu einer perfekten Kombination.“

Gut organisiert durch das duale Studium
Die Präsenzphasen seines Studiums besucht er am Studienzentrum in Hamburg. „Man merkt einfach, dass die Dozenten aus der Praxis kommen, also aus dem echten Leben, und nicht bloß die Theorie vermitteln.“ Vor oder nach jeder Präsenzphase hält der Gesundheitsmanagement-Studierende auf Wunsch seines Ausbildungsleiters einen internen Workshop, in dem es um den Inhalt des aktuellen Studienmoduls geht. „Für mich ist es eine gute Möglichkeit, die Studieninhalte noch einmal zu reflektieren. Doch auch meine Kollegen in der medizinischen Abteilung des Nachwuchsleistungszentrums können so noch das eine oder andere an Wissen für ihre tägliche Arbeit mitnehmen.“

Master-Studium an der DHfPG gut möglich
Zukunftspläne hat der Bachelor-Studierende auch schon. So kann er sich sehr gut vorstellen, ein Master-Studium an der DHfPG anzuschließen. „Der Master-Studiengang „Prävention und Gesundheitsmanagement“ käme meinen Vorstellungen sehr entgegen. Seine berufliche Zukunft sieht der 27-Jährige dabei am liebsten beim Bundesligisten Hannover. Er ist auch stolz auf die jungen Spieler, die in seiner Zeit schon den Sprung in die 1. Mannschaft geschafft haben. „Allgemein ist es schön zu sehen, wie die jungen Kicker, die teilweise wie ein Strich in der Landschaft zu uns kommen innerhalb weniger Jahre sozusagen zu Männern werden. Aber besonders die Entwicklungen einzelner Spieler, wie Waldemar Anton oder Noah Joel Sarenren Bazee, die den Weg in die Bundesligamannschaft geschafft haben und nun regelmäßig von über 40.000 Fans in der HDI Arena angefeuert werden, machen einen sehr stolz!“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
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Hermann Neuberger Sportschule 3
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