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Städtebauförderung: Fördermittel sichern mit der WHS

Die Städtebauförderung dient dazu, historische Bausubstanz zu erhalten, bauliche Missstände zu beseitigen, das Wohnumfeld zu verbessern und ganze Quartiere zukunftsfähig zu gestalten. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) aus Ludwigsburg verfügt über vielfältige Kompetenzen und langjährige Erfahrung in der Betreuung von Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen. Zudem unterstützt sie Kommunen bei der Akquise von Fördermitteln.

„In einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet können Städtebaufördermittel eingesetzt werden, die Ortsmitten, Innenstädte und Quartiere attraktiver und lebenswerter machen sollen“, erklärt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH. „Neben Straßen, Wegen und Plätzen können zum Beispiel Rathäuser, Stadthallen oder Kindertageseinrichtungen gefördert werden. Auch umfassende Modernisierungsmaßnahmen privater Eigentümer oder Bauherren oder sogar ein Gebäudeabbruch sind förderfähig. Dafür gibt es Zuschüsse von 35 bis 100 Prozent und für private Modernisierungen eine erhöhte steuerliche Abzugsfähigkeit.“

Zur Stadtentwicklung gibt es für Gemeinden die Möglichkeit, Fördermittel von Bund und Ländern zu beantragen, die sie dann in den Sanierungsgebieten für öffentliche und private Maßnahmen einsetzen. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH begleitet seit fast 50 Jahren Städte und Gemeinden im Städtebau, insbesondere bei deren Entwicklung und Erneuerung. Bestehen in einer Kommune städtebauliche Mängel und Missstände, bilden ein Neuordnungskonzept sowie ein Maßnahmenplan den Startschuss für deren Behebung.

Vom Antrag über die Grobanalyse, die vorbereitenden Untersuchungen und die Sanierungsdurchführung bis hin zur Abrechnung übernimmt die WHS den ganzheitlichen Prozess für ihre Kunden. Die Experten für Fördermittelmanagement kennen sich mit den geeigneten Finanzhilfen bestens aus, unterstützen bei der Akquise und leisten neben der allgemeinen Beratung in einem Sanierungsgebiet auch die finanzielle Betreuung. Im Auftrag der Kommune übernehmen sie außerdem die Projektsteuerung und koordinieren alle beteiligten Planer, Ingenieure, Gutachter und Eigentümer. So tragen sie zur zukunftsfähigen Entwicklung bei und bilden die Grundlage für höchste städtebauliche Qualität.

Derzeit betreut die WHS in Baden-Württemberg und Sachsen knapp 200 Maßnahmen in über 100 Kommunen. Die Arbeit der erfahrenen Sanierungs- und Entwicklungsträger prägt damit das heutige Bild vieler Städte und Gemeinden nachhaltig.

Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Hausverwaltung Hannover, Hausverwaltung München oder Hausverwaltung Köln finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Wüstenrot Haus- und Städtebau ist seit nunmehr fast sieben Jahrzehnten erfolgreich im Baugewerbe unterwegs. Das Team schafft als erfahrener Bauträger moderne, nachhaltige Wohn- und Lebensräume, die für ihre Bewohner zum echten Zuhause und für Kapitalanleger zum aussichtsreichen Investment werden. Darüber hinaus bieten sie ihren Kunden als leistungsstarker Dienstleister ein ganzheitliches, wertorientiertes Immobilienmanagement mit allen technischen und kaufmännischen Leistungen. Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern sie als verlässlicher Partner gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit.

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Deutsches Kinderhilfswerk fordert zum Weltspieltag 2018 grundsätzliches Umdenken bei Stadtentwicklung, Flächennutzung und Verkehrsplanung

Deutsches Kinderhilfswerk fordert zum Weltspieltag 2018 grundsätzliches Umdenken bei Stadtentwicklung, Flächennutzung und Verkehrsplanung

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert zum heutigen Weltspieltag ein grundsätzliches Umdenken in der kommunalen Stadtentwicklung, Flächennutzung und Verkehrsplanung. Zielsetzung sollte in diesen Politikfeldern stärker als bisher das Leitbild einer für Kinder und Jugendliche bespielbaren Stadt sein. Zudem sollte aus Sicht der Kinderrechtsorganisation das Baugesetzbuch geändert werden, um die Anerkennung von Naturerfahrungsräumen als elementare öffentliche Freiräume für Kinder zu verankern. Notwendig ist dazu auch eine vorausschauende und frühzeitige Sicherung von ausreichend großen Flächen im Zuge von Stadtentwicklungsprozessen.

Mit dem Weltspieltag 2018, der unter dem Motto „Lasst uns draußen spielen!“ steht, will das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen Partnern im „Bündnis Recht auf Spiel“ darauf aufmerksam machen, dass die Bedingungen für das Draußenspiel von Kindern verbessert werden und wieder mehr in den Fokus kommunaler Politik und Verwaltung rücken müssen. Gleichzeitig ist das Motto ein Aufruf an die Eltern, ihren Kindern den nötigen Freiraum dafür zu geben. Botschafter des Weltspieltags 2018 ist der Fernsehmoderator und Autor Ralph Caspers.

Zum Weltspieltag am 28. Mai sollen in möglichst vielen Kommunen riesige Kreidebilder mitten in den Städten und Gemeinden entstehen. Alle Kinder und ihre Eltern sind dazu aufgerufen, ihre vielfältigen Wunschvorstellungen von einer bespielbaren Stadt malerisch – gerne auf dem Marktplatz oder direkt vor dem Rathaus – zu verdeutlichen. Natürlich sind auch andere Aktionen zum Weltspieltag 2018 gerne gesehen: Sandberge, die auf der Straße aufgeschüttet werden und auf denen die Kinder spielen und toben können, von der Kommune genehmigte temporäre Spielstraßen, Spielaktionen in der Fußgängerzone wie Sackhüpfen, Tretroller-Rennen und Stelzenlaufen oder Schnitzeljagden, bei denen die Kinder ihr Viertel auf neue Art und Weise entdecken können.

„Fernab besonderer öffentlicher Aufmerksamkeit werden Kinder immer mehr zu Stubenhockern. Sie werden oftmals in die Schule gefahren, verbringen dort die meiste Zeit im Sitzen, verbleiben zunehmend auch am Nachmittag unter dem Dach der Schule oder machen es sich vor dem heimischen PC bequem. Es gibt heute Kinder, die sich nicht mehr trauen über einen Bach zu springen oder sich bei Regen nicht von der Stelle rühren, bis das Elterntaxi kommt. Zum Glück gibt es heutzutage genauso eine Kindheit, in der man mit anderen Kindern Verstecken im Regen oder Gummitwist auf der Straße spielt. Damit diese Kindheit wieder mehr an Bedeutung gewinnt, in der Öffentlichkeit und bei den Kindern selbst, gibt es den Weltspieltag“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Man muss sich auch mal dreckig machen. Und das geht sehr gut, wenn man draußen spielt. Beim Fernsehen sind wir ja ganz groß darin, für Sekundärerfahrungen zu sorgen. Aber nur wenn man raus geht, erlebt man die Welt nicht über einen Bildschirm, sondern aus erster Hand“, unterstreicht Ralph Caspers, Botschafter des Weltspieltags.

Der Weltspieltag 2018 wird im deutschsprachigen Raum zum elften Mal ausgerichtet. Zum Weltspieltag sind Schulen und Kindergärten, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Nachbarschaftsinitiativen aufgerufen, in ihrer Stadt oder Gemeinde eine witzige, beispielgebende und öffentlichkeitswirksame Spielaktion durchzuführen. Die Partner der im letzten Jahr mehr als 300 Aktionen sind vor Ort für die Durchführung ihrer Veranstaltung selbst verantwortlich. Eine Übersicht von Aktionen zum Weltspieltag 2018 findet sich unter www.weltspieltag.de

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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Immobilien

Die Zukunft einer Stadt gestalten

Wie Städte durch eine professionelle Stadtentwicklung lebenswerter und erfolgreicher werden

Wenn ein Quartier oder eine Stadt in eine Zukunft mit attraktivem Wohnraum und Geschäftsgebäuden, hohen Standards für Energie und Naturschutz und einem wichtigen gesellschaftlichen Beitrag geführt werden soll, ist es sinnvoll, dies einem erfahrenen und kompetenten Partner zu überlassen. Seit Einführung des Städtebauförderungsgesetzes im Jahr 1971 betreut die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) in Baden-Württemberg und Sachsen zahlreiche Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsmaßnahmen.

„Wir haben im Jahr 2017 über 200 Projekte zur Stadtentwicklung und -erneuerung realisiert und über 100 Kommunen zum Thema Städtebau beraten“, erklärt Marcus Ziemer, Geschäftsführer der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH. „Dabei legen wir besonderen Wert auf eine einheitliche und zukunftsorientierte Konzeption, die auch den Klimaschutz einbezieht und energetische Erneuerungen möglich macht. Außerdem kümmern wir uns um eine aktive Einbindung der Bevölkerung – denn wer in der Stadt lebt, soll sich auch dort wohlfühlen.“

Der mehrfach ausgezeichnete Sanierungs- und Entwicklungsträger aus Ludwigsburg bietet mit integrierten strategischen Konzepten zur Stadterneuerung bzw. Stadtentwicklung einen räumlich, zeitlich und finanziell abgestimmten Orientierungsrahmen. Dazu gehört es auch, Prognosedaten und das Programmvorhaben für politische Handlungsfelder zu formulieren. „Damit unterstützen wir unsere Auftraggeber mit unserer langjährigen Expertise dabei, Förderungen durch die EU, den Bund, Länder oder die einzelnen Gemeinden für die städtebaulichen Vorhaben zu erhalten“, führt Alexander Heinzmann, ebenfalls Geschäftsführer der WHS, weiter aus.

Die bewilligten Gelder ermöglichen beispielsweise Felder in Bauland umzuwandeln, öffentliche Aufenthaltsflächen, Straßen und Gehwege zu sanieren, energetische Modernisierungen vorzunehmen, Spiel- oder Mehrgenerationenplätze anzulegen und neuen Wohnraum zu schaffen. Erhaltenswertes kann also erhalten bleiben und Neues wird geschaffen, um die Stadt für Einwohner, Geschäftsleute und Reisende attraktiver zu machen.

„Wir verstehen uns als verlässlicher Partner im Bereich Städtebau und freuen uns darauf, weiterhin gemeinsam mit den Städten und Kommunen, Orte der Begegnung zu schaffen und mit viel Sorgfalt urbane Kultur mitzugestalten“, erklärt Marcus Ziemer abschließend.

Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Neubau Stuttgart, Wohnbau Stuttgart oder Neubauprojekte München finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/

Wüstenrot Haus- und Städtebau ist seit nunmehr fast sieben Jahrzehnten erfolgreich im Baugewerbe unterwegs. Das Team schafft als erfahrener Bauträger moderne, nachhaltige Wohn- und Lebensräume, die für ihre Bewohner zum echten Zuhause und für Kapitalanleger zum aussichtsreichen Investment werden. Darüber hinaus bieten sie ihren Kunden als leistungsstarker Dienstleister ein ganzheitliches, wertorientiertes Immobilienmanagement mit allen technischen und kaufmännischen Leistungen. Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern sie als verlässlicher Partner gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit.

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immobilienmanager Award 2018 verliehen

Kreative Köpfe, innovative Ideen: Immobilienbranche im Wettbewerb

immobilienmanager Award 2018 verliehen

Seit 10 Jahren prämiert der immobilienmanager Award die Besten der Besten der Immobilienbranche (Bildquelle: immobilienmanager)

Köln, 2. März 2018 – Die Immobilienbranche hat ihre Besten gekürt. In 14 Kategorien vergab der Immobilien Manager Verlag am 1. März in Köln seine begehrten Awards. Der Wettbewerb selbst konnte bei der großen Gala ein rundes Jubiläum feiern: Er fand zum zehnten Mal statt.

Dr. Frank Billand wurde mit dem „Lifetime Award“ geehrt. Er war bis März 2017 Vorstand der Fondsgesellschaft Union Investment Real Estate in Hamburg. Über drei Jahrzehnte lang trieb er in verschiedenen führenden Positionen die Professionalisierung der Immobilienwirtschaft voran. Insbesondere um die Weiterentwicklung von Corporate Governance und Ausbildung hat er sich verdient gemacht.

Der diesjährige „Kopf des Jahres“ kommt aus Köln. Dr. Markus Wiedenmann, Gründer und Geschäftsführer der Art-Invest Real Estate, bringt wirtschaftlich erfolgreiche Investments mit hochwertiger Architektur und verantwortungsvollem Städtebau zusammen, betonte die Jury in ihrer Laudatio. Zu den aktuellen Projekten seines Unternehmens zählen das „52HI“ in der Kölner Hohe Straße und die Umgestaltung des ehemaligen Temmler-Areals in München.

Unter der Leitidee „Innovation ist gefragt. Innovationen werden gesucht.“ konnten sich Unternehmen und Personen aus der Immobilienwirtschaft mit ihren herausragenden Leistungen bewerben oder wurden vorgeschlagen. Der Immobilien Manager Verlag vergab den immobilienmanager Award 2018 in folgenden Kategorien: Finanzierung, Investment, Kommunikation, Management, Nachhaltigkeit, Projektentwicklung Bestand, Projektentwicklung Neubau, PropTech des Jahres, Social Responsibility, Stadtentwicklung, Vermittlung & Beratung, Student/in des Jahres, Kopf des Jahres sowie Lifetime Award.

Die Award-Gala fand im Dock.One am Köln-Mülheimer Hafen statt. Rund 430 Gäste feierten mit den Preisträgern.

Hier die Gewinner des immobilienmanager Award 2018 in allen 14 Kategorien:

Finanzierung
CA Immobilien Anlagen AG für die umfassende Refinanzierung des internationalen Bestandes sowie der großen Entwicklungspipeline

Investment
aik Immobilien Investment Gesellschaft mbH für ihre performance-optimierte Investmentstrategie

Kommunikation
Pandion AG für die Kampagne „Pandion. The Haus“ in Berlin.

Kopf des Jahres
Dr. Markus Wiedenmann, Geschäftsführer Art-Invest Real Estate

Lifetime
Dr. Frank Billand, ehemaliger Vorstand der Union Investment Real Estate

Management
Art-Invest Real Estate Management GmbH für die Revitalisierung und Neuplatzierung des Hotels „Le Meridien“ in Frankfurt am Main

Nachhaltigkeit
Strabag Real Estate GmbH für das System der Mehrfachzertifizierung

Projektentwicklung Bestand
denkmalneu GmbH für das Stadtquartier Schaeffler 2.0 in Bamberg

Projektentwicklung Neubau
Primus Projekt UDQ GmbH & Co. KG für das Wohngebäude „Woodie“ in Hamburg

PropTech des Jahres
Architrave GmbH für ihre Asset Management Plattform

Social Responsibility
ULI Germany für die Ausbildungsinitiative UrbanPlan

Stadtentwicklung
Wien 3420 Aspern Development GmbH für „Aspern – Die Seestadt Wiens“

Student des Jahres
Florian Ebrecht, EBZ Business School Bochum

Vermittlung & Beratung
Clifford Chance Deutschland LLP für die Beratung von RFR beim Verkauf des „Primus“-Portfolios an Signa

Der Immobilien Manager Verlag IMV, Köln, ein Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe, entwickelt multimediale Angebote für die Entscheider der Immobilienbranche und versteht sich als Netzwerkverlag für die Immobilienwirtschaft. Der Verlag gibt das Fachmagazin immobilienmanager heraus und veranstaltet die Preisverleihung immobilienmanager Award und das Gipfeltreffen imFOCUS.

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Smart in the City

Erste Smart City Konferenz und Messe in Osteuropa

Smart in the City

Smarte Lösungen für Osteuropas Städte – Urbis Smart City Fair | Copy Right: Unsplash: Seb Zurcher

Osteuropas Städte wollen smart werden.

Die innovative Plattform URBIS SMART CITY FAIR 2018 ist das erste professionelle Networking-Event für die Digitalisierung von Städten in Mittel- und Osteuropa. Die Expertenkonferenz mit Fachmesse wendet sich an hochkarätige Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Medien.

„Für ein zukunftsorientiertes Land ist es enorm wichtig, das Potenzial von smarten Lösungen flächendeckend zu nutzen“, sagte der Geschäftsführer der AHK Tschechien, Bernard Bauer, bei der Präsentation der Umfrageergebnisse der Deutsch-Tschechischen Handelskammer zum Thema Intelligente Infrastruktur. Die Aktivitäten tschechischer Städte und Gemeinden beschränken sich aktuell auf einzelne Pilotprojekte. Konkrete Ansätze oder Strategien sind oft noch nicht vorhanden: Jede vierte Stadt in Tschechien hat bis dato keine smarte Lösung eingeführt. Priorität bei digitalen Innovationen in Tschechiens Städten haben bislang E-Government, effiziente kommunale Beleuchtung, Energiespeichertechnik sowie der öffentliche Nahverkehr.

Mit dem URBIS SMARTalk, einer dreitägigen Fachkonferenz, werden renomierte Sprecher und Experten ihre Visionen zu Themen wie Digitalisierung, Infrastruktur, Mobilität und Administration präsentieren. Erwartet wird der Urbanist und Architekt Ulrik Nielsen, vom Studio Gehl Architects.
Das renomierte Architekturbüro hat bereits innovative SMART CITY Projekte in Moskau, New York und Sydney umgesetzt. Thomas Madreiter wird das Projekt Smart City Vienna präsentieren. Repräsentanten des H2020 Projektes werden die Ergebnisse aus Rotterdamm (Niederlande), Umea (Schweden) und weiteren Städten vorstellen.

Die Fachmesse URBIS SMART CITY findet vom 25. bis 28. April 2018 auf dem Messegelände Brünn/Tschechien statt.

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

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Stadt Moskau bietet Chancen für österreichische Firmen

Stadt Moskau bietet Chancen für österreichische Firmen

Die russische Hauptstadt präsentierte in Wien Projekte für österreichische Investoren

270 Unternehmen mit russischer Beteiligung haben derzeit ihren Standort in Wien, davon stammen mehr als die Hälfte aus Moskau. Mehr als 1 200 österreichische Unternehmen, darunter viele aus Wien, sind derzeit in Moskau oder Russland tätig. Das Potenzial für eine engere Kooperation zwischen russischen und österreichischen Firmen ist weiterhin groß. Das zeigte sich auch auf dem diesjährigen Forum Moskau in Wien.

Moskau/Wien, 20. November 2017 – Die Stadt Moskau präsentierte vergangene Woche in Wien aktuelle Investitions- und Infrastrukturprogramme. Im Rahmen des Forums Moskau „Städtische Infrastruktur“ sprachen rund 70 Vertreter österreichischer und russischer Unternehmen und Institutionen im Weiteren über Kooperations- und Geschäftsmöglichkeiten vor allem in den Bereichen Infrastruktur und Ökologie.

Sergey Cheremin, Minister der Stadt Moskau und Leiter der Abteilung für außenwirtschaftliche Beziehungen, betonte in seiner Präsentation, dass die russische Hauptstadt im Rahmen der Stadtentwicklungsprogramme für Straßennetz-, Transportsystem- sowie Stadtinfrastrukturausbau gute Chancen für österreichische Unternehmen biete. Alleine im Rahmen des Ausbauprogramms „Neues Moskau“, einem der ambitioniertesten Projekte Europas, stelle die Stadt 1.500 km² im Süden für Neubauprojekte zur Verfügung. Geplant seien 12 Innovationscluster und Technologieparks, sowie mehr als eine Million m² Geschäfts- und Wohnraum. Es wird erwartet, dass bis ins Jahr 2035 über 1,5 Millionen Menschen in den neuen Bezirk ziehen und eine Million neue Arbeitsplätze entstehen. 85% der Investitionen stammen aus der Privatwirtschaft, unter anderem von ausländischen Investoren.

„Die großen Projekte der Stadt Moskau stellen Chancen für österreichische Unternehmen und insgesamt für die Entwicklung der Partnerschaft zwischen den beiden Hauptstädten Wien und Moskau dar“, lobte Dr. Richard Schenz, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreichs, die guten Voraussetzungen für die zukünftigen österreichisch-russischen Beziehungen.

Die österreichischen Exporte nach Russland haben im ersten Halbjahr 2017 um 40% zugenommen – trotz der Rückgänge im Außenhandel in den vergangenen zwei Jahren. Knapp zwei Drittel aller österreichischen Importe aus Russland gehen im Gegenzug nach Wien.

Österreich gehört mit Investitionen von 3.5 Milliarden US-Dollar zu den fünf wichtigsten ausländischen Investitionsquellen der Stadt Moskau. Mehr als 1 200 österreichische Unternehmen und etwa 500 Unternehmen mit einem Anteil an österreichischem Kapital, darunter viele aus Wien, sind derzeit in Moskau und der Russischen Föderation tätig.

Österreich und insbesondere Wien sind für russische Unternehmen wiederum als Standort für Investitionen von großem Interesse. 270 Unternehmen mit russischer Beteiligung haben derzeit ihren Standort in Wien, davon stammen mehr als die Hälfte aus Moskau. Zu den größten österreichischen Investoren in Russland zählen „Strabag“ (Bau), „Magna International Europe AG“ (Produktion von Autobauteilen), „Mondi“ (Holzverarbeitung), „Kronospan“ und „Egger“ (Herstellung von Waren aus Holz), „Doppelmayer“ (Infrastruktur für Tourismus- und Sportanlagen) und „Knill Energy Holding“ (Herstellung von Maschinen für die Kabelproduktion).

Die österreichisch-russische Kooperation geht jedoch weit über die Verbindung Wien-Moskau hinaus. Diese Woche startete eine Wirtschaftsmission von 27 österreichischen Unternehmen in die russische Hauptstadt und nach Kasan. Gespräche mit Firmen- und Behördenvertretern sowie Firmenbesichtigungen in Kasan, der Hauptstadt der autonomen Republik Tatarstan, und Moskau sind geplant. Organisiert wurde die Mission anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Österreichisch-Russischen Geschäftsrats des AußenwirtschaftsCenters in Moskau.

Über die Stadt Moskau:
Mit rund 15 Millionen Einwohnern gehört Moskau zu den größten Metropolen der Welt. Als Wirtschafts- und Finanzzentrum spielt die Stadt eine Schlüsselrolle in der russischen Wirtschaft. Der Anteil Moskaus am Bruttoinlandsprodukt Russlands beträgt 20 Prozent, am gesamten Einzelhandel etwa 30 Prozent. Moskaus Jahresbudget beträgt circa 25 Milliarden US-Dollar, verzeichnet konstanten Wachstum und gilt als sozial- und investitionsorientiert.

Die Abteilung für internationale Beziehungen der Stadt Moskau ist für die Pflege der außenwirtschaftlichen Beziehungen der russischen Hauptstadt verantwortlich. Ihr obliegt die Durchführung von internationalen Konferenzen und Ausstellungen sowie die Förderung Moskaus als internationales Investitions- und Finanzzentrum.

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Klug geparkt: Automatisierte Parkhaussysteme im Bestandsbau

Außen Altbau – innen modernstes Parkhaussystem

Klug geparkt: Automatisierte Parkhaussysteme im Bestandsbau

Schon beim kleinsten stolzer-System ist eine Tiefe von bis zu 16 Metern möglich. (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Mit der urbanen Verdichtung steht der klassische Individualverkehr per PKW in Frage: Wohin mit dem Auto? Wie lässt sich moderne Mobilität in Altstädten und boomenden Metropolen integrieren? Automatisierte Parksysteme von stolzer sind eine Antwort. Sie ordnen abgestellte PKW eigenständig, platzsparend und intelligent an. Und sie gehören zu den sichersten Parkhäusern.

Für den gewachsenen, urbanen Raum ist das Auto eine Herausforderung: Historische Städte sind nach einem anderen Maß entstanden. Hier eckt der PKW an. Oft wurden für den Einzug des neuen Verkehrsmittels Straßen umgebaut oder Altbauten für Parkhäuser abgerissen – Verluste, die man nun bedauert. Heute sind Kompromisse gefragt, die moderne Mobilität möglich machen, ohne Stadtbilder zu verändern. Automatisierte Parksysteme von stolzer sind so eine Lösung: Sie lassen sich elegant in Bestandsgebäude einfügen, da sie weitaus weniger Platz als herkömmliche Parkvorrichtungen benötigen.

Für jedes Stadtbild ist dies eine Erleichterung. Es entsteht weiterer Freiraum für den Architekten. Leerflächen für Zufahrten und Ausstiegswege entfallen – Belüftungssysteme und Beleuchtung sind auf ein Minimum reduziert. Damit stehen zum Beispiel mehr Stellflächen zur Verfügung. Ein stolzer-Parkhaussystem reduziert den Flächenverbrauch gegenüber herkömmlichem Parken um die Hälfte. Beispiele aus den historischen Stadtzentren in Valencia und Madrid beweisen, wie dezent und gewinnbringend sich die Parksysteme in schmale oder komplexe Altstadtbauten einfügen lassen. Und die Autos stehen nicht mehr auf der Straße.

Das Besondere der stolzer-Projekte ist die Verbindung von komfortablem Parken im komplizierten Bestand mit ästhetischem Gewinn: Das Auto steht dezent verborgen vor der Außenwelt. Wird es gebraucht, fordert der Fahrer es per Knopfdruck aus einem verborgenen Regalsystem an. Diese Art zu parken ist intelligent und exklusiv: Sie kann den Individualverkehr mit den Intentionen von Architektur und Denkmalschutz in Einklang bringen.

Im urbanen und gewachsenen Ballungsraum koppeln automatisierte Parksysteme komfortable Mobilität mit effizienter Raumnutzung und Wirtschaftlichkeit. Ein Beispiel: Im Transferraum, wo der Fahrer das Fahrzeug ans System übergibt, stellt eine drehbare Plattform das Auto jeweils in Fahrtrichtung. Der Fahrer muss nicht rangieren, was Platzersparnis und maximale Sicherheit bedeutet. Bei der Integration in asymmetrische Altbauten bietet die drehbare Plattform den entscheidenden Vorteil für Planer: Die Einfahrt ins Parksystem kann variabel gestaltet werden und ist nicht an starre Achsen gebunden.

Die automatisierten Parksysteme von stolzer decken Ansprüche des Parkens in Sanierungprojekten oder kleinen Bestandsbauten ab. Erfahrene Ingenieure des Unternehmens passen das System flexibel auch noch an schmalste Räume an und begleiten jedes Projekt. In der kleinen Ausführung ist das System von außen betrachtet nur ein Garagentor – im Inneren kann sich ein automatisches Lagersystem verbergen mit Ausmaßen von einer Höhe oder Tiefe bis maximal 16 Meter und einer Länge bis 100 Meter. Pro Einheit parken bis zu 60 Autos.

Im Inneren sind die automatisierten Parksysteme mit modernster Technik ausgestattet: Bei Elektroautos kann das Parken etwa mit dem Ladevorgang verbunden werden. Generell werden die Systeme von stolzer individuell maßgeschneidert sowie an örtliche Gegebenheiten oder an die Wünsche von Bauherren und Architekten angepasst. Technisch möglich wird das Ganze durch eine modulare und erprobte Bauweise – flexibel integrierbar in kleine Räume und damit exakt im Preis-Leistungs-Verhältnis.

Redaktion: wyynot, Robin Schmeck

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Kooperative Stadtentwicklung kann bezahlbaren Wohnraum schaffen

Netzwerk attestiert den Parteien mangelndes Problembewusstsein

Kooperative Stadtentwicklung kann bezahlbaren Wohnraum schaffen

Positives Beispiel: die Initiative Bellevue di Monaco schaffte in München billigen Wohnraum (Bildquelle: Foto: Axel Öland © Montag Stiftung Urbane Räume gA)

Stellvertretend für ein neugegründetes Netzwerk fordert die Bonner Montag Stiftung Urbane Räume von den politischen Parteien, die sich um den Einzug in den Bundestag bewerben, bessere Rahmenbedingungen für ein bürgerschaftliches Engagement in der Stadtentwicklung.

Es gibt inzwischen bundesweit zahlreiche Initiativen, die eine „gemeinwohlorientierte und kooperative Stadtentwicklung“ umsetzen. Über 400 Bürgerbäder, 90 Projekte des NRW-Landesprogramms „Initiative ergreifen“, 120 Projekte des Mietshäuser Syndikats und 700 Initiativen im Wohnprojekte-Portal der Stiftung trias belegen das beispielhaft. Sie alle vereint: Immobilienprojekte werden nicht vorrangig unter Profit-, sondern mehr und mehr auch unter sozialen Gesichtspunkten entwickelt. Bezahlbare Mieten, offene Kultur- und Begegnungsräume und stabile lokale Ökonomien in lebendigen, heterogenen und funktionierenden Vierteln können dann das Ergebnis sein.

Die Organisationen, die für das Netzwerk Immovielien sprechen, sind überzeugt, dass durch gemeinschaftlich organisierte Immobilien Infrastruktur aufrechterhalten, soziale Spannungen reduziert, Gentrifizierungen vermieden und Immobilienspekulation verhindert werden kann. Trotz nachweislicher Erfolge arbeiten die bürgerschaftlichen Initiativen aber unter erschwerten Bedingungen. Finanzierungen sind problematisch, weil die Initiativen nicht in das Raster der üblichen Kreditvergaben passen, die rechtlichen Rahmenbedingungen, wie die Anerkennung der Gemeinnützigkeit, die Arbeit behindern und bei der Vergabe von Boden oder Immobilien nach den Vergaberichtlinien der Öffentlichen Hand oft der Meistbietende den Zuschlag bekommt und nicht das bessere Konzept. Nach einer Analyse der Wahlprogramme kommt das Netzwerk zu dem Schluss, dass dieser Themenkomplex von den Parteien nur „sehr allgemein“ und „wenig lösungsorientiert“ angegangen wird. Sprecher Jörn Luft von der Montag Stiftung Urbane Räume: „Es ist erstaunlich, wie sehr das Thema in den Programmen vernachlässigt wird, obwohl es bei den Deutschen einen sehr hohen Stellenwert hat.“

Für die Deutschen sind ihr Wohn- und Lebensumfeld relevante Einflussfaktoren für Lebensqualität. Wie der „Deutsche Post Glücksatlas 2016“ belegt, sind relevante Zufriedenheitsfaktoren u. a. Mietpreise, die lokale Infrastruktur oder die Nachbar-schaft. Andere Studien haben die Faktoren im Detail untersucht: 70 Prozent der Deutschen ist es wichtig, dass ihr Wohnumfeld eine gute Infrastruktur besitzt und zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erschließen ist. Fast die Hälfte aller Familien wünscht sich einen Generationenmix in ihrem Wohnumfeld. Und jeder dritte Deutsche möchte aktiv Einfluss auf die Gestaltung seiner Nachbarschaft nehmen können. Letztendlich verbindet alle, dass gerade in den Ballungsgebieten die Mieten für Normalverdiener oft nicht mehr bezahlbar sind.

Die Initiativen, die dagegenhalten, sind vielfältig: In der hochpreisigen Münchener Innenstadt hat die Genossenschaft „Bellevue di Monaco“ auf einem Areal von 8.000 Quadratmetern bezahlbaren Wohnraum speziell für Flüchtlinge, Familien und Alleinerziehende sowie Studierende geschaffen. In Gelsenkirchen hat eine Bürgerstiftung ihr kirchliches Gemeindezentrum, das vom Abbruch bedroht war, gerettet und dem Ort so mit dem Stadtteilzentrum „Bonni“ seine soziale Mitte wiedergegeben. In Krefeld ist die „Nachbarschaft Samtweberei“ derzeit dabei, einen leerstehenden Industriekomplex zu entwickeln. Hier entstehen auf 2.900 Quadratmetern bezahlbarer Wohnraum und in der unmittelbaren Nachbarschaft ist auf 1.700 Quadratmetern Platz für eine Mischung aus Kleingewerbe, Handwerk und Büros. Stefan Raetz, Bürgermeister der Stadt Rheinbach und Vertreter des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, der ebenfalls dem Netzwerk angehört: „Die Initiativen warten nicht, dass Veränderungen von oben umgesetzt werden, sie bringen ihr Basiswissen ein, um konstruktiv positive Impulse für ihr Quartier zu setzen. Und das oft gegen große bürokratische Widerstände.“

Dass die Rahmenbedingungen geändert werden müssen, auch durch die Bundesbehörden und die Bundesgesetzgebung, fordern inzwischen nicht mehr nur die Initiativen vor Ort. Deren Stellenwert haben auch Organisationen wie der Deutsche Städtetag, die IBA Thüringen, der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung oder die GLS Bank erkannt. Anfang des Jahres haben sie sich mit anderen Organisationen zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, dessen Sprecher u. a. die Montag Stiftung Urbane Räume ist. Inzwischen gehören 63 aktive Teilnehmer dem Netzwerk an. Ihr Ziel: dem Gedanken des Gemeinwohls in der Stadt- und Immobilienentwicklung mehr Gehör zu verschaffen. Sprecher Jörn Luft: „Hier liegt ein politisches Gestaltungspotenzial brach, das die Parteien offensichtlich noch nicht für sich erkannt haben.“

Im Februar 2017 gründete sich das „Netzwerk Immovielien“, das von 63 Unterstützern getragen wird. Dazu gehören neben Unternehmen, Verbänden, Stiftungen, Ministerien und anderen Organisationen auch lokale Initiativen, die sich für eine „kooperative Stadtentwicklung“ einsetzen und dabei ihren Fokus auf gemeinwohlorientierte Immobilien („Immovielien“) setzen. Weitere Informationen zum Netzwerk findet man unter: www.netzwerk-immovielien.de, eine Sammlung von Immovielien-Projekten kann man einsehen unter: www.neue-nachbarschaft.de/immovielien

Kontakt
Netzwerk Immovielien
Jörn Luft
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53113 Bonn
022826716476
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Elektromobilität: Indikator einer nachhaltigen Stadtentwicklung?

Elektromobilität: Indikator einer nachhaltigen Stadtentwicklung?

Nachhaltigkeit ist angesichts unserer schwindenden Ressourcen ein besonderes Thema weltweit. Um die Ressourcen unserer Erde nicht komplett auszuschöpfen, werden Mittel und Wege gesucht diese durch regenerierbare Energien zu ersetzen. Ein Vorreiter ist hierbei die Elektromobilität. Das jetzt bei Studylab im GRIN Verlag erscheinende Buch „Elektromobilität. Indikator einer mobilen Stadtentwicklung?“ befasst sich mit der Entwicklung und Umsetzung in Deutschland, speziell am Fallbeispiel der Stadt Dortmund.

Nachhaltigkeit, regenerative Energien, globale Erwärmung. Auch wenn Donald Trump gerade Letzteres gerne als ein Märchen abtut, sind diese drei Faktoren sehr wichtig für unsere Zukunft. Daher betrachtet Julian Gerlach die Stadt -und Verkehrsentwicklungsplanung der letzten Jahre. In „Elektromobilität. Indikator einer mobilen Stadtentwicklung?“ bespricht der Autor die, von der EU-Kommission vorgegebenen und von der Bundesrepublik Deutschland geplanten, Maßnahmen zur Verringerung der CO2-Emissionen im Verkehrsbereich bis 2020. Genauer geht er dabei auf den momentanen Stand von Elektromobilität und dessen Potenzial in den Bereichen Wirtschafts- und öffentlicher Personenverkehr ein.

Die Zukunft der nachhaltigen Städteentwicklung?

Ein Fallbeispiel liefert „Elektromobilität. Indikator einer mobilen Stadtentwicklung?“ an der Stadt Dortmund. Hier analysiert der Autor die Entwicklung der Elektromobilität der Stadt und merkt weitere Entwicklungspotenziale für Dortmund an. Dabei behandelt er die Leitfragen: Wodurch zeichnet sich eine nachhaltige Stadt- und Verkehrspolitik aus? Welche Herausforderungen sind mit Elektromobilität verbunden? Wo bestehen im Bereich der Elektromobilität weitere Nachhaltigkeitspotenziale?

Das eBook ist im Oktober 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-66-833198-3) und ab Dezember auch als gedrucktes Buch erhältlich (ISBN: 978-3-94-645866-1).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/319696/
Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Allgemein

Architekt Wolfgang Frey im politischen Dialog mit Qiu Baoxing

Bei einem persönlichen Abendessen trafen sich Qiu Baoxing, ehemaliger Vize-Minister für Bauwesen der Volksrepublik China und Direktberater des Staatsrates von Ministerpräsident Li Keqiang, und Architekt Wolfgang Frey zu einem fachlichen Austausch.

Architekt Wolfgang Frey im politischen Dialog mit Qiu Baoxing

Architektur und Nachhaltigkeit: Architekt Wolfgang Frey im politischen Dialog mit Qiu Baoxing

Freiburg, 7. Juli 2016 – Nachhaltige Architektur, die auf die Anforderungen von Gesellschaft und Umwelt eingeht, ist sowohl in Deutschland als auch in China ein wichtiges Thema. Das Architekturbüro Frey Architekten aus Freiburg beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv hiermit und ist auch in China mit eigenen Projekten und im Rahmen von Kooperationen sehr aktiv. Nicht zuletzt steht Architekt Wolfgang Frey seit 2010 im regelmäßigen fachlichen Austausch mit Qiu Baoxing, dem ehemaligen Vize-Minister für Bauwesen der Volksrepublik China und aktuellem Direktberater des Staatsrates von Ministerpräsident Li Keqiang. Erst kürzlich trafen sich Qiu Baoxing und Wolfgang Frey wieder zu einem persönlichen Abendessen.

Qiu Baoxing und Wolfgang Frey sind der Überzeugung, dass nicht nur die Implementierung technischer Produkte in Bauprojekte wichtig ist. Vielmehr ist es auch die Identifikation der multispektralen Bewohnerschaft zu ihrem Stadtraum, die erst eine nachhaltige Entwicklung für Mensch und Umwelt ermöglicht. Diese gilt es unter anderem mittels gezielter Sozialraummoderation zu fördern. Dieses Konzept brachte Xi Jinping, Staatspräsident der Volksrepublik China, auch auf der Weltklimakonferenz 2015 in seiner Rede zur Sprache und unterstrich damit die grundsätzlichen Bemühungen der Volksrepublik China in der Raumplanung, Stadtentwicklung und Architektur das Konzept der Nachhaltigkeit weiter zu forcieren.

Wolfgang Frey bestätigt als ausgewiesener Kenner Chinas, dass derzeit große Bemühungen hierzu unternommen werden: „Die Politik in China möchte Nachhaltigkeit fördern und entsprechende Auflagen erlassen. Gleichzeitig ist es sehr wichtig, das Bewusstsein für Klima- und Umweltschutz in der chinesischen Gesellschaft zu schärfen.“

Über Qiu Baoxing

Der ehemalige Vize-Bauminister Qiu Baoxing leitet ab 2007 die seit 1984 bestehende „Chinese Society for Urban Studies“ (CSUS), ein wissenschaftsorientiertes Organ, das den chinesischen Ministerium für Wohnungswesen und Städtebau (Ministry of Housing and Urban-Rural Construction of the People“s Republic of China) untersteht. Qiu Baoxing ist zudem der Präsident der „Urban Planning Society of China“ (UPSC) und der Vorsitzende des „IWA China Committee“.

Als zertifizierter Senior-Stadtplaner, Gastprofessor und Doktorvater ist Qiu Baoxing an zahlreichen namenhaften Universitäten in China gefragt, wie an der Tongji Universität in Shangai und der Tsinghua Universität in Peking, an denen Wolfgang Frey ebenfalls referierte. Qiu Baoxing trägt den Doktortitel in Wirtschaftswissenschaft und Stadtplanung. Einer seiner wichtigsten Publikationen „Reform der Stadtplanung in Chinas Urbanisierungsprozess“ wurde von Frey Architekten ins Deutsche übersetzt und in Deutschland publiziert.

Ein gemeinsames Buchprojekt zwischen Qiu Baoxing und Wolfgang Frey steht in der Planung.

Über Architekt Wolfgang Frey

Wolfgang Frey führt in zweiter Generation das Architekturbüro Frey Architekten in Freiburg. Frey Architekten sind tätig als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor. Mit verschiedenen Unternehmungen decken sie so die zahlreichen Aspekte von Nachhaltigkeit in Architektur und Bauwesen ab.

Das Hauptaugenmerk des Architekturbüros liegt seit vielen Jahren vor allem auf Bauprojekten mit ökologischen und sozialen Schwerpunkten. Viele der Projekte haben Modellcharakter und basieren auf dem von Wolfgang Frey entwickelten Fünf-Finger-Prinzip nachhaltiger Architektur, das unter Betrachtung von Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz einen ganzheitlichen Planungsansatz als Voraussetzung für ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltiges Bauen sieht.

Frey Architekten sind international tätig und unterhalten vor allem nach China enge Kontakte. Hier arbeitet das Architekturbüro sowohl bei der Planung von Projekten vor Ort als auch beratend. So unterzeichnete Wolfgang Frey erst kürzlich auf der „International Conference on Green and Energy-Efficient Building & New Technologies and Products Expo“ (IGEBC) in Peking einen Kooperationsvertrag zum fachlichen Austausch und zur Kombination von Erfahrungen und Stärken in nachhaltiger Architektur, Technologien, Entwicklung und Durchführung von Bauprojekten und die Aufrechterhaltung einer umfassend professionellen Service-Systems.

Weitere Informationen zum Architekturbüro:
http://www.freyarchitekten.com

Weitere Informationen und Fotos zum Treffen mit Qiu Baoxing:
http://www.freyarchitekten.com/pr/politischer-dialog-mit-qiu-baoxing/

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
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Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
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