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Neue Ideen für urbanes Leben: ENGIE Deutschland betreut das Stadtquartier Carlswerk in Köln-Mülheim

Neue Ideen für urbanes Leben: ENGIE Deutschland betreut das Stadtquartier Carlswerk in Köln-Mülheim

ENGIE Deutschland verantwortet ab sofort das Facility Management im Kölner Stadtquartier Carlswerk. (Bildquelle: BEOS AG)

– Auftrag über das Facility Management im Kölner Stadtviertel Carlswerk geht an ENGIE Deutschland
– Individualisiertes Leistungspaket berücksichtigt die komplexen Anforderungen der Liegenschaft
– Ganzheitliches Konzept forciert die Entwicklung vom Industrieareal zum urbanen Stadtquartier

Köln, 15. November 2018 – Wo vor über hundert Jahren das erste transatlantische Telefonkabel produziert wurde, befindet sich heute ein urbanes Quartier: Das Carlswerk in Köln-Mülheim gehört zu den pulsierenden und aufstrebenden Vierteln der nordrhein-westfälischen Wirtschafts- und Kulturmetropole. Auf rund 125.000 Quadratmetern beheimatet das ehemalige Industrieareal sowohl einen Gewerbecampus mit etablierten Unternehmen wie dem Verlagshaus Bastei-Lübbe und dem Telekommunikationskonzern Telefonica als auch Restaurants sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen wie das Schauspiel Köln. Die BEOS AG, Marktführer für Unternehmensimmobilien in Deutschland, entwickelt und managt das erfolgreiche Stadtentwicklungsprojekt im Auftrag institutioneller Investoren. Beim Facility Management setzen BEOS AG in der Funktion des Eigentümervertreters und ihre Tochtergesellschaft BEREM Property-Management GmbH ab sofort auf die Expertise der ENGIE Deutschland GmbH: Seit 1. Oktober 2018 ist die Kölner Niederlassung des führenden Spezialisten für Energie, Technik und Service für das Carlswerk zuständig. Der Vertrag umfasst sämtliche Leistungen rund um das technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement auf dem ehemaligen Industrieareal.

ENGIE punktet mit Technik-, Energie- und Servicekompetenz
Überzeugt hat dabei vor allem das ganzheitliche Konzept, das ENGIE Deutschland für das urbane Quartier erarbeitet hat: „Beim Carlswerk handelt es sich um eine ebenso interessante wie anspruchsvolle Liegenschaft. Dies liegt einerseits an der Vielseitigkeit der Mieter und andererseits an der außergewöhnlichen Fabrikarchitektur und den unterschiedlichen Baustilen auf dem gesamten Gelände“, sagt Vanessa Vandersander, Projektleiterin bei ENGIE Deutschland. „Unser Ziel ist es, den besonderen Industriecharme bei der Bewirtschaftung zu erhalten.“ Dazu kümmert sich vor Ort ein vierköpfiges Team permanent um sämtliche Facility-Management-Leistungen – von der Inspektion und Wartung der gebäudetechnischen Anlagen über den haustechnischen Dienst bis hin zum Störungsmanagement sowie zur Unterhalts-, Glas- und Graureinigung. Dabei liegt der Schwerpunkt darauf, alle Anforderungen der Mieter so effizient wie möglich zu erfüllen. Ebenso stehen die ENGIE-Experten den Projektverantwortlichen von BEOS und BEREM bei allen Fragen rund um das Energiemanagement sowie die Gebäude- und Anlagentechnik beratend zur Seite – und tragen so dazu bei, die Entwicklung des Carlswerks hin zu einem attraktiven Stadtquartier weiter zu forcieren.

Über ENGIE Deutschland und die ENGIE-Gruppe
ENGIE Deutschland ist einer der deutschlandweit führenden Spezialisten für gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement, Energiebeschaffung, Energiehandel und industrielle Kältetechnik. ENGIE Deutschland bündelt seit Juni 2016 die Kompetenzen u.a. der ENGIE Deutschland GmbH (ehemals Cofely Deutschland GmbH), der ENGIE Refrigeration GmbH (ehemals Cofely Refrigeration GmbH), der ENGIE Deutschland AG (vormals GDF SUEZ Energie Deutschland AG), der ENGIE Energielösungen GmbH (vormals GDF SUEZ Energy Sales GmbH) und der H.G.S. GmbH.

ENGIE Deutschland ist bundesweit an 30 Niederlassungen vertreten und erwirtschaftete im Jahr 2017 mit 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,9 Mrd. Euro. Der französische Mutterkonzern ENGIE SA ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit führend über die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2017 mit 150.000 Mitarbeitern rund 65 Mrd. Euro Umsatz.
www.engie-deutschland.de / engie.com

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Happy Birthday! HOFGARTEN SOLINGEN feiert 5. Geburtstag

Shoppingcenter belebt Solingens Stadtmitte

Happy Birthday! HOFGARTEN SOLINGEN feiert 5. Geburtstag

Innenansicht des Hofgarten Solingen (Bildquelle: Copyright Sonae Sierra)

Solingen – 24. Oktober 2018

Genau fünf Jahre ist es her, dass der HOFGARTEN SOLINGEN am 24. Oktober 2013 zum ersten Mal seine Türen öffnete. Seitdem hat sich das Shoppingcenter im Herzen Solingens fest als Einkaufsziel im Bergischen Land etabliert. Mit einem attraktiven Shoppingangebot, das zurzeit wächst, seinem lokalen Engagement und spannenden Events zieht das Einkaufszentrum viele Besucher an und sorgt für eine belebte Innenstadt. Dies macht das Center auch wirtschaftlich erfolgreich. Die Umsätze und Besucherzahlen sind wie in den letzten Jahren stabil. Für die Zukunft plant das Center Maßnahmen, die das Shoppingangebot optimieren, die Aufenthaltsqualität verbessern und die hervorragende Position des Centers weiterhin festigen sollen.

„Es freut uns, dass unsere Gäste den HOFGARTEN SOLINGEN so ins Herz geschlossen haben. Die Solinger haben Lust auf moderne Shoppingerlebnisse und tolle Freizeitangebote in der Region – genau das bieten wir ihnen“, so Ralf Lindl, Center Manager des HOFGARTEN SOLINGEN. „Um unsere Kunden weiterhin zu überzeugen und die Besucherzahlen zu steigern, arbeiten wir beständig an der Optimierung des Mietermixes und planen attraktive Veranstaltungen, auf die sich die Solinger freuen können.“

Engagiert für Solingen
Als starker lokaler Partner und Ort des kommunalen Lebens in Solingen setzt der HOFGARTEN SOLINGEN sich mit zahlreichen Aktivitäten für die Stadt und ihre Bewohner ein: Regelmäßig informiert das Shoppingcenter in Kooperation mit örtlichen Einrichtungen über gesellschaftlich relevante Themen und präsentiert Aktionen wie etwa die Woche der Wiederbelebung, den Besuch der Rettungshundestaffel oder Präventionsmaßnahmen der Polizei. Zuletzt hat sich das Centermanagement im September an einer Bepflanzungsaktion der Stadt am Fronhof beteiligt. Ein großer Erfolg ist auch die jährlich zur Weihnachtszeit stattfindende Kooperation mit dem Halfeshof „Kleiner Wunsch – Großes Lächeln“. In den letzten Jahren hat der HOFGARTEN SOLINGEN die Einwohner dazu aufgerufen, ihre persönlichen Geschichten über Solingen zu erzählen. Die schönsten Geschichten dieser Gewinnspiele, wie etwa „Solingen ist mein Lieblingsplatz“ und „Freunde Bleiben“, wurden mit einem Umstyling und einem Fotoshooting an beliebten Solinger Orten belohnt.

Attraktives Shoppingangebot und neue Mieter
Der Mietermix im HOFGARTEN SOLINGEN wurde seit der Eröffnung stets passgenau auf die Bedürfnisse der Kundschaft abgestimmt. Die Besucher schätzen ganz besonders die Shop- und Markenvielfalt im Center. So haben in den letzten fünf Jahren viele neue Mieter, darunter idee. Creativmarkt, Myfit24 oder Kult das Angebot des HOFGARTEN SOLINGEN bereichert. Eine große Attraktion war 2016 die Eröffnung des Bayer 04 Leverkusen-Fanshops, bei der Fußballprofi Kevin Kampl Autogramme gab und für einen riesigen Besucherandrang sorgte. In diesem Jahr konnte der HOFGARTEN SOLINGEN das Sanitätshaus Vidima, die Unterwäsche-Marke Hunkemöller sowie kürzlich den Party-Dekorateur Party Balloon House und den Non-Food Discounter Tedi gewinnen. Im November eröffnet die Modemarke Ernsting“s Family eine Filiale im Erdgeschoss.

Spannende Events und Stargäste
Seit seiner Eröffnung präsentiert der HOFGARTEN SOLINGEN seinen Besuchern regelmäßig Veranstaltungen, die in schöner Erinnerung bleiben. Fashion-Events, wechselnde Ausstellungen oder die vielen Promo-Aktionen, bei denen sich die Kunden auf Einkaufs-Gutscheine freuen dürfen, kommen jedes Mal gut an. Große Publikumsmagnete sind vor allem auch die Auftritte und Autogrammstunden von beliebten Stargästen wie Schlagerkönig Jürgen Drews, der Sängerin Anna Maria Zimmermann oder Fußball-Weltmeister Christoph Kramer. Für Familien gibt es im HOFGARTEN SOLINGEN mehrmals im Jahr bunte Freizeitangebote. So bereiten Osterbasteln, Piratenwelten oder die Weihnachtsbäckerei den kleinen Besuchern große Freude. Das Schachtraining für Kinder mit Schachgroßmeister Sebastian Siebrecht im Mai 2018 war ein besonderes Highlight.

HOFGARTEN SOLINGEN

Im Herzen von Solingen bietet das Einkaufszentrum HOFGARTEN SOLINGEN auf drei Ebenen 70 Shops mit einem attraktiven Sortiment, viele Dienstleistungen, 10 Restaurants und 600 Parkplätze. Auf 28.400 Quadratmetern Gesamtmietfläche (GLA) sind angesagte internationale und nationale Einzelhändler sowie lokale Anbieter mit einem hochwertigen Sortiment vertreten. Die Ankermieter sind dm, Edeka, H&M, Saturn, Spiele Max und TK Maxx. Erstklassige Dienstleistungen runden das attraktive Einzelhandelsangebot ab. Der Food Court umfasst 10 gastronomische Anbieter. Der HOFGARTEN SOLINGEN ist eine gemeinschaftliche Entwicklung von Sonae Sierra und MAB Development und wurde am 24. Oktober 2013 eröffnet. Für das Center Management ist Sonae Sierra verantwortlich.

Mehr über uns erfahren Sie unter www.hofgartensolingen.de oder bei Facebook https://www.facebook.com/hofgartensolingen

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Intergeo 2018 – Mit Geoinformationen Polizeieinsätze und Bäume in der Nachbarschaft planen

Fraunhofer auf der Intergeo 2018: Halle 12.0 am Stand 12.0A.015 und am Hessischen Gemeinschaftsstand in Halle 12.1, Stand 12.1F.033

Intergeo 2018 - Mit Geoinformationen Polizeieinsätze und Bäume in der Nachbarschaft planen

Visualisierte Geodaten: Bürger können aktiv an der Stadtplanung teilhaben, z.B. bei Baumpflanzungen

Wenn Geodaten richtig verarbeitet werden, erhöht sich ihr Wert ungemein. Dann tragen sie zu einer breiteren Bürgerbeteiligung, Digitalisierung in der Stadt und aktivem Umweltmonitoring bei. Das Fraunhofer IGD stellt technische Lösungen zur Speicherung, Indizierung und interaktiven Visualisierung von Geoinformationen auf der Messe INTERGEO vor.

Die Vermessung der Welt beschäftigt die Menschheit schon seit Jahrhunderten. Mit dem Fortschritt der Wissenschaft gelingt dieses Vorhaben zunehmend präziser. Doch nur durch die richtige Auswertung und die Nutzung zur Entscheidungsfindung schöpfen die gesammelten Geodaten ihr Potential voll aus. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD forscht mit einer eigenen Abteilung an neuen Wegen zur umfassenden Integration, Verwaltung und Visualisierung von Geoinformationen.

Auf der internationalen Leitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement INTERGEO präsentiert das Fraunhofer IGD vom 16. bis zum 18. Oktober 2018 in Frankfurt a.M. eine Reihe von Anwendungen aus den Bereichen Digitale Stadt, Planungsunterstützung und Bürgerbeteiligung, Umweltmonitoring, Big Data in der Landwirtschaft sowie Innere Sicherheit. Alle Anwendungen haben zum Ziel, den Nutzen und Wert von Geoinformationen durch die Entwicklung innovativer technischer Lösungen zu erhöhen. Die enorm großen Geodatenmengen werden in der Cloud verwaltet, verarbeitet und visualisiert. Am anschaulichen Exponat einer 3D-gedruckten Miniaturstadt können Messebesucher am Fraunhofer-Stand die Vielfalt an Funktionalitäten und Integrationsmöglichkeiten von Geodaten erleben und auf dem Monitor verschiedene Szenarien interaktiv gestalten.

Das Fraunhofer IGD arbeitet in verschiedenen Projekten an der Verarbeitung sehr großer Mengen an Geodaten. Das auf der Messe vorgestellte Projekt smarticipate ermöglicht es Bürgern, sich intensiv an politischen Entscheidungen und Planungsprozessen ihrer Städte zu beteiligen. Basis ist eine Plattform, die politische Entscheidungen versachlicht und den Dialog in städtebaulichen Planungen unterstützt. Dadurch werden wichtige Aspekte einer SmartCity wie Transparenz und Bürgerbeteiligung realisiert. Partnerstädte für die Pilotphase sind London, Rom und Hamburg. Hamburg will die Bürger beispielsweise dabei einbinden, geeignete Standorte für neue Baumpflanzungen im Stadtgebiet zu finden und diese virtuell in einer 3D-Landschaft zu integrieren. Die Baumpflanz-Anwendung kann dabei direktes Feedback zu der Realisierbarkeit ausgewählter Standorte sowie einen Ausblick auf die Auswirkungen eines gepflanzten Baumes geben, z.B. wie der Schattenwurf verläuft und welchen Beitrag der Baum für die CO2-Einsparungsbilanz der Stadt leistet.

Messebesucher können sich über ein Pilotprojekt zur Integration von 3D-Geodaten im polizeilichen IT-Umfeld informieren. Eine Software zur Darstellung einer 3D-Karte mit allen relevanten topographischen und bautechnischen Objekten soll vor allem im Bereich der Einsatzplanung einen taktischen Mehrwert bringen. Durch die Möglichkeit, Sichtlinien zu beurteilen, Standpunkte von Beobachtern in der dritten Dimension darzustellen und nachzuvollziehen, ergeben sich Vorteile beispielsweise in der Planung von Aufzugsstrecken oder operativen Tätigkeiten im polizeilichen Umfeld. Durch die Möglichkeit, einer Szene zusätzliche Informationen hinzuzufügen, etwa Festzelte oder Fahrgeschäfte bei einem Volksfest, wird ein detaillierterer Überblick über Flucht- und Rettungswege bei polizeirelevanten Ereignissen erreicht. Zum Einsatz kommen könnte die Software auch für Spezialkräfte, Einsatzleitungen und für die Tatortrekonstruktion.

Einen ganz anderen Fokus der Geodaten-Nutzung setzt das Projekt DataBio mit dem Ziel, Big Data für Land-, Forst- und Fischwirtschaft zugänglich zu machen, um operative Entscheidungen effektiv zu unterstützen. Landwirte beispielsweise möchten ihre Saat vorausschauend planen, um möglichst großen Nutzen aus Faktoren wie Bodenbeschaffenheit, Flächennutzung und Wetter zu ziehen. Um wirklich alle zur Verfügung stehenden Daten optimal nutzen zu können, bedarf es automatisierter BigData-Lösungen für deren Strukturierung und Analyse. Das Fraunhofer IGD stellt dafür eine optimierte cloud-basierte Infrastruktur für die Verwaltung, Verarbeitung und Visualisierung der sehr großen Geodatenbeständen bereit.

Diese und weitere Projekte präsentiert das Fraunhofer IGD in Frankfurt a. M. auf der Messe INTERGEO 2018 vom 16. bis zum 18. Oktober 2018 in Halle 12.0 am Stand 12.0A.015. Unter dem Motto 3D-Geo-Innovation aus Hessen ist das Fraunhofer IGD zudem in Kooperation mit der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) am Hessischen Gemeinschaftsstand in Halle 12.1, Stand 12.1F.033 vertreten.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/intergeo-2018

www.igd.fraunhofer.de/trends/lebensmittelindustrie

www.igd.fraunhofer.de/projekte/databio

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Immobilien

Städtebauförderung: Fördermittel sichern mit der WHS

Die Städtebauförderung dient dazu, historische Bausubstanz zu erhalten, bauliche Missstände zu beseitigen, das Wohnumfeld zu verbessern und ganze Quartiere zukunftsfähig zu gestalten. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) aus Ludwigsburg verfügt über vielfältige Kompetenzen und langjährige Erfahrung in der Betreuung von Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen. Zudem unterstützt sie Kommunen bei der Akquise von Fördermitteln.

„In einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet können Städtebaufördermittel eingesetzt werden, die Ortsmitten, Innenstädte und Quartiere attraktiver und lebenswerter machen sollen“, erklärt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH. „Neben Straßen, Wegen und Plätzen können zum Beispiel Rathäuser, Stadthallen oder Kindertageseinrichtungen gefördert werden. Auch umfassende Modernisierungsmaßnahmen privater Eigentümer oder Bauherren oder sogar ein Gebäudeabbruch sind förderfähig. Dafür gibt es Zuschüsse von 35 bis 100 Prozent und für private Modernisierungen eine erhöhte steuerliche Abzugsfähigkeit.“

Zur Stadtentwicklung gibt es für Gemeinden die Möglichkeit, Fördermittel von Bund und Ländern zu beantragen, die sie dann in den Sanierungsgebieten für öffentliche und private Maßnahmen einsetzen. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH begleitet seit fast 50 Jahren Städte und Gemeinden im Städtebau, insbesondere bei deren Entwicklung und Erneuerung. Bestehen in einer Kommune städtebauliche Mängel und Missstände, bilden ein Neuordnungskonzept sowie ein Maßnahmenplan den Startschuss für deren Behebung.

Vom Antrag über die Grobanalyse, die vorbereitenden Untersuchungen und die Sanierungsdurchführung bis hin zur Abrechnung übernimmt die WHS den ganzheitlichen Prozess für ihre Kunden. Die Experten für Fördermittelmanagement kennen sich mit den geeigneten Finanzhilfen bestens aus, unterstützen bei der Akquise und leisten neben der allgemeinen Beratung in einem Sanierungsgebiet auch die finanzielle Betreuung. Im Auftrag der Kommune übernehmen sie außerdem die Projektsteuerung und koordinieren alle beteiligten Planer, Ingenieure, Gutachter und Eigentümer. So tragen sie zur zukunftsfähigen Entwicklung bei und bilden die Grundlage für höchste städtebauliche Qualität.

Derzeit betreut die WHS in Baden-Württemberg und Sachsen knapp 200 Maßnahmen in über 100 Kommunen. Die Arbeit der erfahrenen Sanierungs- und Entwicklungsträger prägt damit das heutige Bild vieler Städte und Gemeinden nachhaltig.

Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Hausverwaltung Hannover, Hausverwaltung München oder Hausverwaltung Köln finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Wüstenrot Haus- und Städtebau ist seit nunmehr fast sieben Jahrzehnten erfolgreich im Baugewerbe unterwegs. Das Team schafft als erfahrener Bauträger moderne, nachhaltige Wohn- und Lebensräume, die für ihre Bewohner zum echten Zuhause und für Kapitalanleger zum aussichtsreichen Investment werden. Darüber hinaus bieten sie ihren Kunden als leistungsstarker Dienstleister ein ganzheitliches, wertorientiertes Immobilienmanagement mit allen technischen und kaufmännischen Leistungen. Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern sie als verlässlicher Partner gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit.

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Deutsches Kinderhilfswerk fordert zum Weltspieltag 2018 grundsätzliches Umdenken bei Stadtentwicklung, Flächennutzung und Verkehrsplanung

Deutsches Kinderhilfswerk fordert zum Weltspieltag 2018 grundsätzliches Umdenken bei Stadtentwicklung, Flächennutzung und Verkehrsplanung

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert zum heutigen Weltspieltag ein grundsätzliches Umdenken in der kommunalen Stadtentwicklung, Flächennutzung und Verkehrsplanung. Zielsetzung sollte in diesen Politikfeldern stärker als bisher das Leitbild einer für Kinder und Jugendliche bespielbaren Stadt sein. Zudem sollte aus Sicht der Kinderrechtsorganisation das Baugesetzbuch geändert werden, um die Anerkennung von Naturerfahrungsräumen als elementare öffentliche Freiräume für Kinder zu verankern. Notwendig ist dazu auch eine vorausschauende und frühzeitige Sicherung von ausreichend großen Flächen im Zuge von Stadtentwicklungsprozessen.

Mit dem Weltspieltag 2018, der unter dem Motto „Lasst uns draußen spielen!“ steht, will das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen Partnern im „Bündnis Recht auf Spiel“ darauf aufmerksam machen, dass die Bedingungen für das Draußenspiel von Kindern verbessert werden und wieder mehr in den Fokus kommunaler Politik und Verwaltung rücken müssen. Gleichzeitig ist das Motto ein Aufruf an die Eltern, ihren Kindern den nötigen Freiraum dafür zu geben. Botschafter des Weltspieltags 2018 ist der Fernsehmoderator und Autor Ralph Caspers.

Zum Weltspieltag am 28. Mai sollen in möglichst vielen Kommunen riesige Kreidebilder mitten in den Städten und Gemeinden entstehen. Alle Kinder und ihre Eltern sind dazu aufgerufen, ihre vielfältigen Wunschvorstellungen von einer bespielbaren Stadt malerisch – gerne auf dem Marktplatz oder direkt vor dem Rathaus – zu verdeutlichen. Natürlich sind auch andere Aktionen zum Weltspieltag 2018 gerne gesehen: Sandberge, die auf der Straße aufgeschüttet werden und auf denen die Kinder spielen und toben können, von der Kommune genehmigte temporäre Spielstraßen, Spielaktionen in der Fußgängerzone wie Sackhüpfen, Tretroller-Rennen und Stelzenlaufen oder Schnitzeljagden, bei denen die Kinder ihr Viertel auf neue Art und Weise entdecken können.

„Fernab besonderer öffentlicher Aufmerksamkeit werden Kinder immer mehr zu Stubenhockern. Sie werden oftmals in die Schule gefahren, verbringen dort die meiste Zeit im Sitzen, verbleiben zunehmend auch am Nachmittag unter dem Dach der Schule oder machen es sich vor dem heimischen PC bequem. Es gibt heute Kinder, die sich nicht mehr trauen über einen Bach zu springen oder sich bei Regen nicht von der Stelle rühren, bis das Elterntaxi kommt. Zum Glück gibt es heutzutage genauso eine Kindheit, in der man mit anderen Kindern Verstecken im Regen oder Gummitwist auf der Straße spielt. Damit diese Kindheit wieder mehr an Bedeutung gewinnt, in der Öffentlichkeit und bei den Kindern selbst, gibt es den Weltspieltag“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Man muss sich auch mal dreckig machen. Und das geht sehr gut, wenn man draußen spielt. Beim Fernsehen sind wir ja ganz groß darin, für Sekundärerfahrungen zu sorgen. Aber nur wenn man raus geht, erlebt man die Welt nicht über einen Bildschirm, sondern aus erster Hand“, unterstreicht Ralph Caspers, Botschafter des Weltspieltags.

Der Weltspieltag 2018 wird im deutschsprachigen Raum zum elften Mal ausgerichtet. Zum Weltspieltag sind Schulen und Kindergärten, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Nachbarschaftsinitiativen aufgerufen, in ihrer Stadt oder Gemeinde eine witzige, beispielgebende und öffentlichkeitswirksame Spielaktion durchzuführen. Die Partner der im letzten Jahr mehr als 300 Aktionen sind vor Ort für die Durchführung ihrer Veranstaltung selbst verantwortlich. Eine Übersicht von Aktionen zum Weltspieltag 2018 findet sich unter www.weltspieltag.de

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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Immobilien

Die Zukunft einer Stadt gestalten

Wie Städte durch eine professionelle Stadtentwicklung lebenswerter und erfolgreicher werden

Wenn ein Quartier oder eine Stadt in eine Zukunft mit attraktivem Wohnraum und Geschäftsgebäuden, hohen Standards für Energie und Naturschutz und einem wichtigen gesellschaftlichen Beitrag geführt werden soll, ist es sinnvoll, dies einem erfahrenen und kompetenten Partner zu überlassen. Seit Einführung des Städtebauförderungsgesetzes im Jahr 1971 betreut die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) in Baden-Württemberg und Sachsen zahlreiche Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsmaßnahmen.

„Wir haben im Jahr 2017 über 200 Projekte zur Stadtentwicklung und -erneuerung realisiert und über 100 Kommunen zum Thema Städtebau beraten“, erklärt Marcus Ziemer, Geschäftsführer der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH. „Dabei legen wir besonderen Wert auf eine einheitliche und zukunftsorientierte Konzeption, die auch den Klimaschutz einbezieht und energetische Erneuerungen möglich macht. Außerdem kümmern wir uns um eine aktive Einbindung der Bevölkerung – denn wer in der Stadt lebt, soll sich auch dort wohlfühlen.“

Der mehrfach ausgezeichnete Sanierungs- und Entwicklungsträger aus Ludwigsburg bietet mit integrierten strategischen Konzepten zur Stadterneuerung bzw. Stadtentwicklung einen räumlich, zeitlich und finanziell abgestimmten Orientierungsrahmen. Dazu gehört es auch, Prognosedaten und das Programmvorhaben für politische Handlungsfelder zu formulieren. „Damit unterstützen wir unsere Auftraggeber mit unserer langjährigen Expertise dabei, Förderungen durch die EU, den Bund, Länder oder die einzelnen Gemeinden für die städtebaulichen Vorhaben zu erhalten“, führt Alexander Heinzmann, ebenfalls Geschäftsführer der WHS, weiter aus.

Die bewilligten Gelder ermöglichen beispielsweise Felder in Bauland umzuwandeln, öffentliche Aufenthaltsflächen, Straßen und Gehwege zu sanieren, energetische Modernisierungen vorzunehmen, Spiel- oder Mehrgenerationenplätze anzulegen und neuen Wohnraum zu schaffen. Erhaltenswertes kann also erhalten bleiben und Neues wird geschaffen, um die Stadt für Einwohner, Geschäftsleute und Reisende attraktiver zu machen.

„Wir verstehen uns als verlässlicher Partner im Bereich Städtebau und freuen uns darauf, weiterhin gemeinsam mit den Städten und Kommunen, Orte der Begegnung zu schaffen und mit viel Sorgfalt urbane Kultur mitzugestalten“, erklärt Marcus Ziemer abschließend.

Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Neubau Stuttgart, Wohnbau Stuttgart oder Neubauprojekte München finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/

Wüstenrot Haus- und Städtebau ist seit nunmehr fast sieben Jahrzehnten erfolgreich im Baugewerbe unterwegs. Das Team schafft als erfahrener Bauträger moderne, nachhaltige Wohn- und Lebensräume, die für ihre Bewohner zum echten Zuhause und für Kapitalanleger zum aussichtsreichen Investment werden. Darüber hinaus bieten sie ihren Kunden als leistungsstarker Dienstleister ein ganzheitliches, wertorientiertes Immobilienmanagement mit allen technischen und kaufmännischen Leistungen. Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern sie als verlässlicher Partner gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit.

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Immobilien

immobilienmanager Award 2018 verliehen

Kreative Köpfe, innovative Ideen: Immobilienbranche im Wettbewerb

immobilienmanager Award 2018 verliehen

Seit 10 Jahren prämiert der immobilienmanager Award die Besten der Besten der Immobilienbranche (Bildquelle: immobilienmanager)

Köln, 2. März 2018 – Die Immobilienbranche hat ihre Besten gekürt. In 14 Kategorien vergab der Immobilien Manager Verlag am 1. März in Köln seine begehrten Awards. Der Wettbewerb selbst konnte bei der großen Gala ein rundes Jubiläum feiern: Er fand zum zehnten Mal statt.

Dr. Frank Billand wurde mit dem „Lifetime Award“ geehrt. Er war bis März 2017 Vorstand der Fondsgesellschaft Union Investment Real Estate in Hamburg. Über drei Jahrzehnte lang trieb er in verschiedenen führenden Positionen die Professionalisierung der Immobilienwirtschaft voran. Insbesondere um die Weiterentwicklung von Corporate Governance und Ausbildung hat er sich verdient gemacht.

Der diesjährige „Kopf des Jahres“ kommt aus Köln. Dr. Markus Wiedenmann, Gründer und Geschäftsführer der Art-Invest Real Estate, bringt wirtschaftlich erfolgreiche Investments mit hochwertiger Architektur und verantwortungsvollem Städtebau zusammen, betonte die Jury in ihrer Laudatio. Zu den aktuellen Projekten seines Unternehmens zählen das „52HI“ in der Kölner Hohe Straße und die Umgestaltung des ehemaligen Temmler-Areals in München.

Unter der Leitidee „Innovation ist gefragt. Innovationen werden gesucht.“ konnten sich Unternehmen und Personen aus der Immobilienwirtschaft mit ihren herausragenden Leistungen bewerben oder wurden vorgeschlagen. Der Immobilien Manager Verlag vergab den immobilienmanager Award 2018 in folgenden Kategorien: Finanzierung, Investment, Kommunikation, Management, Nachhaltigkeit, Projektentwicklung Bestand, Projektentwicklung Neubau, PropTech des Jahres, Social Responsibility, Stadtentwicklung, Vermittlung & Beratung, Student/in des Jahres, Kopf des Jahres sowie Lifetime Award.

Die Award-Gala fand im Dock.One am Köln-Mülheimer Hafen statt. Rund 430 Gäste feierten mit den Preisträgern.

Hier die Gewinner des immobilienmanager Award 2018 in allen 14 Kategorien:

Finanzierung
CA Immobilien Anlagen AG für die umfassende Refinanzierung des internationalen Bestandes sowie der großen Entwicklungspipeline

Investment
aik Immobilien Investment Gesellschaft mbH für ihre performance-optimierte Investmentstrategie

Kommunikation
Pandion AG für die Kampagne „Pandion. The Haus“ in Berlin.

Kopf des Jahres
Dr. Markus Wiedenmann, Geschäftsführer Art-Invest Real Estate

Lifetime
Dr. Frank Billand, ehemaliger Vorstand der Union Investment Real Estate

Management
Art-Invest Real Estate Management GmbH für die Revitalisierung und Neuplatzierung des Hotels „Le Meridien“ in Frankfurt am Main

Nachhaltigkeit
Strabag Real Estate GmbH für das System der Mehrfachzertifizierung

Projektentwicklung Bestand
denkmalneu GmbH für das Stadtquartier Schaeffler 2.0 in Bamberg

Projektentwicklung Neubau
Primus Projekt UDQ GmbH & Co. KG für das Wohngebäude „Woodie“ in Hamburg

PropTech des Jahres
Architrave GmbH für ihre Asset Management Plattform

Social Responsibility
ULI Germany für die Ausbildungsinitiative UrbanPlan

Stadtentwicklung
Wien 3420 Aspern Development GmbH für „Aspern – Die Seestadt Wiens“

Student des Jahres
Florian Ebrecht, EBZ Business School Bochum

Vermittlung & Beratung
Clifford Chance Deutschland LLP für die Beratung von RFR beim Verkauf des „Primus“-Portfolios an Signa

Der Immobilien Manager Verlag IMV, Köln, ein Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe, entwickelt multimediale Angebote für die Entscheider der Immobilienbranche und versteht sich als Netzwerkverlag für die Immobilienwirtschaft. Der Verlag gibt das Fachmagazin immobilienmanager heraus und veranstaltet die Preisverleihung immobilienmanager Award und das Gipfeltreffen imFOCUS.

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Smart in the City

Erste Smart City Konferenz und Messe in Osteuropa

Smart in the City

Smarte Lösungen für Osteuropas Städte – Urbis Smart City Fair | Copy Right: Unsplash: Seb Zurcher

Osteuropas Städte wollen smart werden.

Die innovative Plattform URBIS SMART CITY FAIR 2018 ist das erste professionelle Networking-Event für die Digitalisierung von Städten in Mittel- und Osteuropa. Die Expertenkonferenz mit Fachmesse wendet sich an hochkarätige Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Medien.

„Für ein zukunftsorientiertes Land ist es enorm wichtig, das Potenzial von smarten Lösungen flächendeckend zu nutzen“, sagte der Geschäftsführer der AHK Tschechien, Bernard Bauer, bei der Präsentation der Umfrageergebnisse der Deutsch-Tschechischen Handelskammer zum Thema Intelligente Infrastruktur. Die Aktivitäten tschechischer Städte und Gemeinden beschränken sich aktuell auf einzelne Pilotprojekte. Konkrete Ansätze oder Strategien sind oft noch nicht vorhanden: Jede vierte Stadt in Tschechien hat bis dato keine smarte Lösung eingeführt. Priorität bei digitalen Innovationen in Tschechiens Städten haben bislang E-Government, effiziente kommunale Beleuchtung, Energiespeichertechnik sowie der öffentliche Nahverkehr.

Mit dem URBIS SMARTalk, einer dreitägigen Fachkonferenz, werden renomierte Sprecher und Experten ihre Visionen zu Themen wie Digitalisierung, Infrastruktur, Mobilität und Administration präsentieren. Erwartet wird der Urbanist und Architekt Ulrik Nielsen, vom Studio Gehl Architects.
Das renomierte Architekturbüro hat bereits innovative SMART CITY Projekte in Moskau, New York und Sydney umgesetzt. Thomas Madreiter wird das Projekt Smart City Vienna präsentieren. Repräsentanten des H2020 Projektes werden die Ergebnisse aus Rotterdamm (Niederlande), Umea (Schweden) und weiteren Städten vorstellen.

Die Fachmesse URBIS SMART CITY findet vom 25. bis 28. April 2018 auf dem Messegelände Brünn/Tschechien statt.

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

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vavra@dtihk.cz
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Allgemein

Stadt Moskau bietet Chancen für österreichische Firmen

Stadt Moskau bietet Chancen für österreichische Firmen

Die russische Hauptstadt präsentierte in Wien Projekte für österreichische Investoren

270 Unternehmen mit russischer Beteiligung haben derzeit ihren Standort in Wien, davon stammen mehr als die Hälfte aus Moskau. Mehr als 1 200 österreichische Unternehmen, darunter viele aus Wien, sind derzeit in Moskau oder Russland tätig. Das Potenzial für eine engere Kooperation zwischen russischen und österreichischen Firmen ist weiterhin groß. Das zeigte sich auch auf dem diesjährigen Forum Moskau in Wien.

Moskau/Wien, 20. November 2017 – Die Stadt Moskau präsentierte vergangene Woche in Wien aktuelle Investitions- und Infrastrukturprogramme. Im Rahmen des Forums Moskau „Städtische Infrastruktur“ sprachen rund 70 Vertreter österreichischer und russischer Unternehmen und Institutionen im Weiteren über Kooperations- und Geschäftsmöglichkeiten vor allem in den Bereichen Infrastruktur und Ökologie.

Sergey Cheremin, Minister der Stadt Moskau und Leiter der Abteilung für außenwirtschaftliche Beziehungen, betonte in seiner Präsentation, dass die russische Hauptstadt im Rahmen der Stadtentwicklungsprogramme für Straßennetz-, Transportsystem- sowie Stadtinfrastrukturausbau gute Chancen für österreichische Unternehmen biete. Alleine im Rahmen des Ausbauprogramms „Neues Moskau“, einem der ambitioniertesten Projekte Europas, stelle die Stadt 1.500 km² im Süden für Neubauprojekte zur Verfügung. Geplant seien 12 Innovationscluster und Technologieparks, sowie mehr als eine Million m² Geschäfts- und Wohnraum. Es wird erwartet, dass bis ins Jahr 2035 über 1,5 Millionen Menschen in den neuen Bezirk ziehen und eine Million neue Arbeitsplätze entstehen. 85% der Investitionen stammen aus der Privatwirtschaft, unter anderem von ausländischen Investoren.

„Die großen Projekte der Stadt Moskau stellen Chancen für österreichische Unternehmen und insgesamt für die Entwicklung der Partnerschaft zwischen den beiden Hauptstädten Wien und Moskau dar“, lobte Dr. Richard Schenz, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreichs, die guten Voraussetzungen für die zukünftigen österreichisch-russischen Beziehungen.

Die österreichischen Exporte nach Russland haben im ersten Halbjahr 2017 um 40% zugenommen – trotz der Rückgänge im Außenhandel in den vergangenen zwei Jahren. Knapp zwei Drittel aller österreichischen Importe aus Russland gehen im Gegenzug nach Wien.

Österreich gehört mit Investitionen von 3.5 Milliarden US-Dollar zu den fünf wichtigsten ausländischen Investitionsquellen der Stadt Moskau. Mehr als 1 200 österreichische Unternehmen und etwa 500 Unternehmen mit einem Anteil an österreichischem Kapital, darunter viele aus Wien, sind derzeit in Moskau und der Russischen Föderation tätig.

Österreich und insbesondere Wien sind für russische Unternehmen wiederum als Standort für Investitionen von großem Interesse. 270 Unternehmen mit russischer Beteiligung haben derzeit ihren Standort in Wien, davon stammen mehr als die Hälfte aus Moskau. Zu den größten österreichischen Investoren in Russland zählen „Strabag“ (Bau), „Magna International Europe AG“ (Produktion von Autobauteilen), „Mondi“ (Holzverarbeitung), „Kronospan“ und „Egger“ (Herstellung von Waren aus Holz), „Doppelmayer“ (Infrastruktur für Tourismus- und Sportanlagen) und „Knill Energy Holding“ (Herstellung von Maschinen für die Kabelproduktion).

Die österreichisch-russische Kooperation geht jedoch weit über die Verbindung Wien-Moskau hinaus. Diese Woche startete eine Wirtschaftsmission von 27 österreichischen Unternehmen in die russische Hauptstadt und nach Kasan. Gespräche mit Firmen- und Behördenvertretern sowie Firmenbesichtigungen in Kasan, der Hauptstadt der autonomen Republik Tatarstan, und Moskau sind geplant. Organisiert wurde die Mission anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Österreichisch-Russischen Geschäftsrats des AußenwirtschaftsCenters in Moskau.

Über die Stadt Moskau:
Mit rund 15 Millionen Einwohnern gehört Moskau zu den größten Metropolen der Welt. Als Wirtschafts- und Finanzzentrum spielt die Stadt eine Schlüsselrolle in der russischen Wirtschaft. Der Anteil Moskaus am Bruttoinlandsprodukt Russlands beträgt 20 Prozent, am gesamten Einzelhandel etwa 30 Prozent. Moskaus Jahresbudget beträgt circa 25 Milliarden US-Dollar, verzeichnet konstanten Wachstum und gilt als sozial- und investitionsorientiert.

Die Abteilung für internationale Beziehungen der Stadt Moskau ist für die Pflege der außenwirtschaftlichen Beziehungen der russischen Hauptstadt verantwortlich. Ihr obliegt die Durchführung von internationalen Konferenzen und Ausstellungen sowie die Förderung Moskaus als internationales Investitions- und Finanzzentrum.

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Klug geparkt: Automatisierte Parkhaussysteme im Bestandsbau

Außen Altbau – innen modernstes Parkhaussystem

Klug geparkt: Automatisierte Parkhaussysteme im Bestandsbau

Schon beim kleinsten stolzer-System ist eine Tiefe von bis zu 16 Metern möglich. (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Mit der urbanen Verdichtung steht der klassische Individualverkehr per PKW in Frage: Wohin mit dem Auto? Wie lässt sich moderne Mobilität in Altstädten und boomenden Metropolen integrieren? Automatisierte Parksysteme von stolzer sind eine Antwort. Sie ordnen abgestellte PKW eigenständig, platzsparend und intelligent an. Und sie gehören zu den sichersten Parkhäusern.

Für den gewachsenen, urbanen Raum ist das Auto eine Herausforderung: Historische Städte sind nach einem anderen Maß entstanden. Hier eckt der PKW an. Oft wurden für den Einzug des neuen Verkehrsmittels Straßen umgebaut oder Altbauten für Parkhäuser abgerissen – Verluste, die man nun bedauert. Heute sind Kompromisse gefragt, die moderne Mobilität möglich machen, ohne Stadtbilder zu verändern. Automatisierte Parksysteme von stolzer sind so eine Lösung: Sie lassen sich elegant in Bestandsgebäude einfügen, da sie weitaus weniger Platz als herkömmliche Parkvorrichtungen benötigen.

Für jedes Stadtbild ist dies eine Erleichterung. Es entsteht weiterer Freiraum für den Architekten. Leerflächen für Zufahrten und Ausstiegswege entfallen – Belüftungssysteme und Beleuchtung sind auf ein Minimum reduziert. Damit stehen zum Beispiel mehr Stellflächen zur Verfügung. Ein stolzer-Parkhaussystem reduziert den Flächenverbrauch gegenüber herkömmlichem Parken um die Hälfte. Beispiele aus den historischen Stadtzentren in Valencia und Madrid beweisen, wie dezent und gewinnbringend sich die Parksysteme in schmale oder komplexe Altstadtbauten einfügen lassen. Und die Autos stehen nicht mehr auf der Straße.

Das Besondere der stolzer-Projekte ist die Verbindung von komfortablem Parken im komplizierten Bestand mit ästhetischem Gewinn: Das Auto steht dezent verborgen vor der Außenwelt. Wird es gebraucht, fordert der Fahrer es per Knopfdruck aus einem verborgenen Regalsystem an. Diese Art zu parken ist intelligent und exklusiv: Sie kann den Individualverkehr mit den Intentionen von Architektur und Denkmalschutz in Einklang bringen.

Im urbanen und gewachsenen Ballungsraum koppeln automatisierte Parksysteme komfortable Mobilität mit effizienter Raumnutzung und Wirtschaftlichkeit. Ein Beispiel: Im Transferraum, wo der Fahrer das Fahrzeug ans System übergibt, stellt eine drehbare Plattform das Auto jeweils in Fahrtrichtung. Der Fahrer muss nicht rangieren, was Platzersparnis und maximale Sicherheit bedeutet. Bei der Integration in asymmetrische Altbauten bietet die drehbare Plattform den entscheidenden Vorteil für Planer: Die Einfahrt ins Parksystem kann variabel gestaltet werden und ist nicht an starre Achsen gebunden.

Die automatisierten Parksysteme von stolzer decken Ansprüche des Parkens in Sanierungprojekten oder kleinen Bestandsbauten ab. Erfahrene Ingenieure des Unternehmens passen das System flexibel auch noch an schmalste Räume an und begleiten jedes Projekt. In der kleinen Ausführung ist das System von außen betrachtet nur ein Garagentor – im Inneren kann sich ein automatisches Lagersystem verbergen mit Ausmaßen von einer Höhe oder Tiefe bis maximal 16 Meter und einer Länge bis 100 Meter. Pro Einheit parken bis zu 60 Autos.

Im Inneren sind die automatisierten Parksysteme mit modernster Technik ausgestattet: Bei Elektroautos kann das Parken etwa mit dem Ladevorgang verbunden werden. Generell werden die Systeme von stolzer individuell maßgeschneidert sowie an örtliche Gegebenheiten oder an die Wünsche von Bauherren und Architekten angepasst. Technisch möglich wird das Ganze durch eine modulare und erprobte Bauweise – flexibel integrierbar in kleine Räume und damit exakt im Preis-Leistungs-Verhältnis.

Redaktion: wyynot, Robin Schmeck

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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