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Der große Bundeslandvergleich 2017: Das sind die teuersten Städte Deutschlands

Der große Bundeslandvergleich 2017: Das sind die teuersten Städte Deutschlands

Bayern mit München führt das Ranking um die Top-Miet- und Kaufobjekte an / Westdeutsche Bundesländer sind am teuersten / In ostdeutschen Bundesländern lebt es sich am preiswertesten: Plauen ist die günstigste Stadt / Anstiege der Kauf- und Mietpreise in ganz Deutschland / Rückgang der Preise nur in drei Städten

Welche ist die teuerste Stadt in Deutschland? Wo befand sich 2017 die preiswerteste Gegend? Und wo gibt es den größten Preisanstieg?

Egal, ob man die bevölkerungsstärkste Region sucht, das teuerste Gebiet Deutschlands recherchieren oder sich einfach über die eigene Wohngegend informieren möchte – mit Wohnung.com hält man Deutschlands Wohnungsmarkt mit konkreten Zahlen in den Händen.

Der Vergleich der 16 deutschen Bundesländer mit ihren jeweils fünf größten Städten (wenn vorhanden; nach Einwohnerzahl) bietet einen Überblick über die Entwicklung der Miet- und Kaufpreise zwischen 2016 und 2017.

Die westdeutschen Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg sind in Punkto Miet- und Kaufpreise am teuersten

Wenig überraschend: München ist die teuerste Stadt Deutschlands im aktuellen Bundeslandvergleich. Sowohl in Punkto Mietpreis (18,11€/m²) als auch im Kaufpreis (6.996€/m²) führt die bayrische Metropole das Ranking für 2017 an. Mit etwas Abstand folgte Frankfurt am Main mit 15,34 Euro bei den Mietobjekten und 4.520 Euro pro Quadratmeter bei den Kaufobjekten im letzten Jahr. Damit belegt die hessische Stadt Platz 2 im Bundeslandranking. Platz 3 geht bei dem Ringen um die höchsten Mietpreise an das baden-württembergische Stuttgart mit 14,16 Euro. Bei den Kaufpreisen belegt Hamburg den 3. Platz (4.333€/m²).

In den ostdeutschen Bundesländern Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt lebt es sich am preiswertesten – Miet- und Kaufpreise geben den Ausschlag

In Plauen lebt es sich 2017 am günstigsten. Zur Miete zahlt man durchschnittlich 4,80 Euro und zum Kauf 685 Euro pro Quadratmeter. Die Kreisstadt in Sachsen wird in Punkto Mietpreise vom thüringischen Gera mit 5,14 Euro pro Quadratmeter und von der kreisfreien Stadt Chemnitz (5,20€/m²) gefolgt. Bei den Kaufobjekte-Ranking um die preiswerteste Stadt belegt Halberstadt Platz 2 (899€/m²); der dritte Platz geht an Wittenberg (Sachsen-Anhalt) mit 913 Euro pro Quadratmeter.

Die größten Miet- und Kaufpreisanstiege sind gut durchmischt: Hessen, Brandenburg, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sind vertreten

Auch wenn deutschlandweit die Miet- und Kaufpreise steigen, so lassen sich ein paar Ausreißer ausmachen. In Frankfurt am Main steigen die Mietpreise von 2016 auf 2017 um 19,5 Prozent auf 15,34 Euro pro Quadratmeter. Damit führt die hessische Finanzstadt das Ranking um die größte prozentuale Mietpreis-Änderung an. Platz 2 belegt das brandenburgische Oranienburg (Anstieg um 15,9%) und den 3. Rang hat Stuttgart inne (Anstieg um 11,4%). Die größten Wachstumsraten zwischen 2016 und 2017 bei den Kaufpreisen gibt es in Neubrandenburg (Anstieg um 28,2 %) und Schwerin (Anstieg um 27,6%). Neben den mecklenburg-vorpommerschen Städten steigen die Kaufpreise besonders hoch in Gotha mit 27,8 Prozent. Die Kreisstadt in Thüringen belegt den zweiten Platz im Städte-Ranking um den größten Kaufpreisanstieg.

Die großen Verlierer: eine Abnahme der Kauf- und Mietpreise in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen

Die geringsten Preisanstiege von 2016 auf 2017 muss Frankfurt Oder hinnehmen. Die Mietpreise steigen lediglich um 0,2 Prozent. Gefolgt wird die brandenburgische Stadt von Neunkirchen (Anstieg um 0,8%) und Ingolstadt (Anstieg um 1,0%). Bei der Kaufpreisentwicklung gibt es die geringsten Preisanstiege beim saarländischen Völklingen (Anstieg um 1,1%) und Saarbrücken (Anstieg um 3,8%). Platz 2 belegt Trier mit 2,2 Prozent.

Preisabnahmen in nur drei deutschen Städten: Die Mietpreise sinken in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) durchschnittlich um 2,2 Prozent und in Wolfsburg (Niedersachsen) um 1,6 Prozent. Zudem änderte sich der Kaufpreis von 2016 auf 2017 bei der Universitätsstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) um -2,1 Prozent.

Die Datenbank von Wohnung.com umfasst über 17 Millionen Objekte in ganz Deutschland seit dem Jahr 2007 bis einschließlich 2017.

Mit Hilfe dieser empirischen Daten ist es dem Tool möglich, beispielsweise eine Einschätzung über den Wert einer Immobilie auszugeben. Dazu wird nicht mehr benötigt als die Adresse und eine Quadratmeter-Zahl. Liegen diese Daten vor, berechnet Wohnung.com auf Grundlage der Umgebungsobjekte und der Angebote aus der Vergangenheit einen Quadratmeter-Wert, der als Grundlage für oder gegen den Kauf einer Immobilie dienen kann. Der Service von Wohnung.com funktioniert aktuell mit über 5.300 Städten (inklusive Kleinstädte, Kreisstädte und Gemeinden).

Zusätzlich bietet die Datenbank hilfreiche Informationen zu den Themen Versicherungen & Verträge, Finanzierung, Energiesparen, Einrichtung sowie Behörden.

Weitere Informationen rund um das Thema Wohnen und Kaufen finden Sie unter: http://www.wohnung.com/

Kontakt
Eisbär Media GmbH
Marlene Mildner
Marschnerstraße 2
04109 Leipzig
0341 – 39 37 68 23
marlene.mildner@eisbaer.de
http://www.wohnung.com/

Allgemein

Städteranking 2013: Kleinere Städte holen auf

München ist wieder Spitzenreiter aber ab Rang drei hagelt es Überraschungen

(Mynewsdesk) Frankfurt / Köln, 3. Dezember 2013 – Die bayerische Landeshauptstadt ist einfach nicht zu schlagen. Auch im diesjährigen Städteranking von Deka-Bank und immobilienmanager bleibt München Spitzenreiter der deutschen Immobilienstandorte. In drei der sieben Themengebiete weist die bayrische Landeshauptstadt die höchste Punktzahl auf, und dies in den gewichtigen Bereichen Wohlstand, Arbeitsmarkt und Lebensqualität. Auf Platz zwei steht Frankfurt am Main – und danach beginnt die Überraschungszone. 39 Städte mit mehr als 200.000 Einwohnern haben die Researcher der Deka Bank unter die Lupe genommen. Das Städteranking soll als Indikator für die Attraktivität der Immobilienmärkte, insbesondere der Wohnimmobilienmärkte, in den untersuchten Städten dienen.

Mit Mainz und Karlsruhe auf Rang drei und vier haben sich zwei Standorte nach vorne geschoben, die von der Immobilienbranche als B-Städte taxiert werden. Mainz punktet vor allem in den Bereichen Arbeitsmarkt und Bildung. Karlsruhe hat sein gutes Abschneiden seiner Vielseitigkeit zu verdanken: Es rangiert in allen untersuchten Bereichen (Wohlstand, Arbeitsmarkt, Lebensqualität, Erreichbarkeit, wirtschaftliche Stabilität, Demografie und Bildung) vergleichsweise weit vorne. Auf den Plätzen fünf bis zehn liegen Düsseldorf, Freiburg, Münster, Nürnberg, Köln und Wiesbaden.

Stark abgefallen ist Hamburg. Der Zweitplatzierte des Vorjahres landete diesmal auf dem 15. Rang. Einem Spitzenplatz stehen vor allem die niedrigen Punktzahlen auf den Gebieten Lebensqualität und Erreichbarkeit im Wege. Nur beim Themengebiet Arbeitsmarkt schafft es Hamburg unter die Top Ten.

Das DekaBank-Städteranking erscheint dieses Jahr zum siebten Mal. Bei den diesjährigen Ergebnissen machen sich auch die Überarbeitung des Städterankings mit einer veränderten Neugewichtung einzelner Faktoren und das Einbeziehen zusätzlicher Datenquellen bemerkbar. Dadurch soll das Städteranking ein noch detaillierteres Bild der untersuchten Immobilienmärkte geben. So wurden alle bisher verwendeten Indikatoren überprüft und gegebenenfalls modifiziert oder ausgetauscht. Zudem wurde das Bewertungsverfahren für alle Indikatoren vereinheitlicht und ihre Gewichtung im Ranking verändert.

Eine ausführliche Darstellung des Städterankings finden Sie auf der Website der DekaBank in der Rubrik „Immobilien Research Spezial“. Hier der Link: www.dekabank.de/db/de/research/immobilienresearch/index.jsp

Die aktuelle Ausgabe von immobilienmanager erscheint am 3. Dezember 2013 als Printausgabe und online. Das eMagazine finden Sie unter www.immobilienmanager.de/emagazine.html, die App für iPhone und iPad gibt es im App-Store.

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=== Über die Deka-Gruppe: ===

Die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen, gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften bildet sie die Deka-Gruppe. Mit einem verwalteten Vermögen von rund 180 Mrd. Euro (nach BVI-Statistik) per 30.09.2013 sowie rund vier Millionen betreuten Depots ist sie einer der größten Wertpapierdienstleister in Deutschland. Sie eröffnet privaten und institutionellen Anlegern Zugang zu einer breiten Palette an Anlageprodukten und Dienstleistungen. Die DekaBank ist fest verankert in der Sparkassen-Finanzgruppe und richtet ihr Angebotsportfolio ganz nach den Anforderungen ihrer Eigentümer und Vertriebspartner im Wertpapiergeschäft aus.

=== Über die Fachzeitschrift immobilienmanager: ===

Das Magazin für Entscheider in der Immobilienbranche erscheint seit 1991 zehn Mal im Jahr. Ergänzt wird das Angebot durch Editionen und Special-Beilagen mit regionalen oder thematischen Schwerpunkten. Der Preis für ein Jahresabonne-ment im Inland beträgt 165 Euro inkl. Mwst. und Versand. Bestellhotline: Telefon: 0221-5497-169, E-Mail: service@immobilienmanager.de

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