Tag Archives: Stadtwerke

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Gerätemanagement für Zähler und Messeinrichtungen:

VOLTARIS gewinnt weitere Stadtwerke als Kunden dazu.

Gerätemanagement für Zähler und Messeinrichtungen:

Stadtwerke profitieren von qualitätsgesicherter Hardware und hoher Lieferflexibilität.

Seit Anfang des Jahres vertrauen sieben weitere Stadtwerke auf die Zählerdienstleistungen von VOLTARIS. Mit dem Gerätemanagement für Zähler und Messeinrichtungen unterstützt VOLTARIS die Kunden bei der Geräteauswahl und Beschaffung, übernimmt die Qualitätssicherung im laufenden Betrieb und auf Wunsch die Montage. Der besondere Mehrwert des Gerätemanagements im Hinblick auf den Smart Meter Rollout: Das gemeinsame Stichprobenverfahren und die damit verbundene Eichgültigkeitsverlängerung erhöhen die Wirtschaftlichkeit bei knapp bemessener Preisobergrenze.

Die Beschaffung von passenden Zählern, Wandlern und Zubehör gehört bei Energieversorgern zum Tagesgeschäft. VOLTARIS bietet Stadtwerken eine herstellerunabhängige Geräteauswahl und Beschaffung – inkl. elektronischem Bestell- und Lieferschein. Bei Bedarf werden die Messeinrichtungen auf die besonderen technischen Anforderungen der Kunden adaptiert und parametriert. Auf Wunsch übernimmt VOLTARIS zudem die Logistik und Montage durch geschultes Fachpersonal, verwaltet die Zähler im laufenden Betrieb und übernimmt im Fehlerfall das komplette Reklamationsmanagement mit den Herstellern.

„Wir unterstützen unsere Kunden bei allen Prozessen des Gerätemanagements. Dabei orientieren wir uns an den Vorgaben der Hinweise des Forums Netzbetrieb und Netztechnik im VDE (FNN) und garantieren somit größtmögliche Sicherheit und Qualität“, erklärt Frank Wolf, Bereichsleiter Zählerdienstleistungen und Prüfstellenleiter.

Qualitätssicherung garantiert
VOLTARIS gehört zu den wenigen Unternehmen, die Träger eigener, staatlich anerkannter Prüfstellen sind und betreut mittlerweile mehr als eine Million Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmezähler. In den nach dem neuen Mess- und Eichgesetz anerkannten Prüfstellen ERP3 in Maxdorf und ESL3 in Merzig übernimmt VOLTARIS die Eichung von Elektrizitätszählern, Wandlern, Zusatzeinrichtungen, Lastgang- und Sonderzählern sowie amtliche Befundprüfungen. Durch die Wareneingangs- und kontinuierlichen Prüfungen können eventuelle Geräte- und Serienfehler frühzeitig entdeckt und behoben sowie eine langfristige Messgenauigkeit und Messbeständigkeit garantiert werden.

Sicherheit, Flexibilität, Wirtschaftlichkeit
Weitere Vorteile des VOLTARIS Gerätemanagements: Kunden profitieren von einer flexiblen und kostenfreien Lieferung ihrer Geräte und vermeiden Lagerhaltung und Kapitalbindung. Die ausrangierten Messgeräte werden von VOLTARIS fachgerecht entsorgt. Den Kunden steht außerdem der VOLTARIS Webshop zur Verfügung, in dem sie neben der Produktbestellung auch die nötigen Konformitätsnachweise und Bedienungsanleitungen herunterladen können. „Durch die Mitarbeit in den relevanten Gremien und Verbänden wie dem FNN oder der Agentur für Messwertqualität und Innovation (ami) sind wir zudem immer auf dem neusten Stand der Zähl- und Messtechnik“, ergänzt Frank Wolf.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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SWW Wunsiedel GmbH sorgt für schnelles Internet in der Region

Breitbandausbau in drei Ortsteilen Wunsiedels viel früher als geplant abgeschlossen

Mit Hochgeschwindigkeit surfen: Das ist heute für die Lebensqualität fast ebenso wichtig wie eine sichere Belieferung mit Strom, Trinkwasser und Wärme. In Wunsiedel sorgt die SWW Wunsiedel GmbH für den raschen Ausbau des Glasfasernetzes. In diesem Jahr wurden die Ortsteile Stemmasgrün, Johanneszeche und Wintersreuth mit Glasfaserkabeln erschlossen – und das weit schneller als geplant.

Der Vertrag für dieses Projekt wurde am 12. Mai dieses Jahres von der SWW und der Stadt Wunsiedel unterschrieben. Bereits drei Tage später startete man mit der Feinplanung der Trassen. Nach rund sechs Wochen stand der finale Bauzeitenplan und in den folgenden Monaten erfolgten die Tiefbauarbeiten in den drei Ortsteilen.

Ab Ende Oktober konnten die Glasfaserkabel, auch Lichtwellenleiter genannt, in die bereits verlegten Rohre montiert werden. Mitte November erhielt die Stadt Wunsiedel die Fertigstellungsanzeige. Laut Vertrag wäre damit bis zum Februar 2018 Zeit gewesen. „Nur dank der hervorragenden Zusammenarbeit aller beteiligten Firmen konnten wir das schaffen“, freut sich der Projektverantwortliche der SWW Markus Hausmann.

18 Hausanschlüsse
Insgesamt wurden 3,5 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt sowie 800 Meter Hausanschlusskabel für 18 Anwesen. Die Übertragungsraten betragen mindestens 100 Mbit/s im Download und mindestens 50 Mbit/s im Upload. „Damit setzen wir die dynamische Entwicklung bei der Breitbandversorgung fort“, sagt Hausmann. Von 1026 Ende 2016 auf jetzt 1700 gestiegen sei etwa die Zahl der Gebäude, die direkt oder über den nächsten Hauptverteiler oder per Richtfunk Highspeed-Internet nutzen können.

„Wir werden die Web-Infrastruktur unserer Stadt weiter so schnell wie möglich verbessern“, ergänzt Hausmann. Mittlerweile sei für die SWW als lokal verwurzelter Versorger das Breitband-Internet ebenso ein selbstverständlicher Teil des Portfolios wie die klassischen Leistungen eines Stadtwerks, betont Geschäftsführer Marco Krasser. Wer sich für Highspeed-Surfen oder Telefonie über die SWW interessiert, der findet die entsprechenden WUNconnect-Angebote unter www.wunconnect.de Infos gibt es auch unter Telefon 0800 7994968 (0800SWW4you).

Die SWW Wunsiedel GmbH ist ein Eigenbetrieb der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiewende vor Ort voranzutreiben. Die dafür entwickelten Strategien werden als Wunsiedler Weg bezeichnet.

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Maschinenbau

Das Sortiment auf einen Blick: NieRuf GmbH veröffentlicht den Katalogifant 2018

Das Sortiment auf einen Blick: NieRuf GmbH veröffentlicht den Katalogifant 2018

NieRuf „Katalogifant 2018“

Die NieRuf GmbH veröffentlicht den „Katalogifant 2018“, einen umfangreichen Katalog zum Produktsortiment des Industriearmaturen Systemanbieters. Die mehr als 10.000 Produkte aus den Bereichen Industriearmaturen, Ventil- und Messtechnik sind hier übersichtlich aufgeführt und mit Abbildungen versehen. QR-Codes im Katalog führen direkt zum jeweiligen Datenblatt und halten so zusätzliche Informationen zu den Produkten bereit.

Der Katalog ist ab sofort verfügbar und kann auf Wunsch per E-Mail oder Telefon angefordert oder direkt auf der Homepage unter www.nieruf.de/Katalog-2018 heruntergeladen werden.

Geschäftsführer Nils Rufle erklärt hierzu: „Der Katalogifant 2018 soll unseren Kunden als weitere Orientierungshilfe dienen. Wir haben das übersichtliche Design unserer Homepage übernommen und geben so einen umfangreichen Überblick über unser Produktsortiment. Dank weiterer nützlicher Hinweise wie Einbauvorschriften, passendes Zubehör und erweiterte Produktinformationen eignet sich der Katalog besonders als Informationsquelle und Nachschlagewerk für Konstrukteure, Einkäufer, Techniker und Fachplaner.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.nieruf.de

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Interim Management lohnt für kleinere und mittlere Unternehmen

Gerhard Kwasnik: Interim Management stärkt kleinere und mittlere Unternehmen im Wettbewerb

Interim Management lohnt für kleinere und mittlere Unternehmen

Gerhard Kwasnik ist Experte für Kostenmanagement, Kostensenkung und Restrukturierung

Pforzheim. Interim Management ist eine bei großen Unternehmen mittlerweile etablierte Dienstleistung. Interim Management funktioniert nicht nur im großen Rahmen. Interim Management eignet sich auch für kleinere und mittlere Unternehmen aus Branchen im Umbruch wie Energieversorger (Stadtwerke und Gemeindewerke, Nahverkehrsbetriebe) und kleinere und mittelständische Unternehmen. Sie können so ihre Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit kosteneffizient erhöhen und auf Experten zurückgreifen, die im Unternehmen selbst nicht zur Verfügung stehen.

Unternehmen entscheiden sich normalerweise für einen Interim Manager um entweder kritische offene Stellen kurzfristig zu besetzen, wenn Personal für ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis nicht schnell genug gefunden werden kann oder um Funktionsbereiche zeitlich befristet zu verstärken. Unterhalb der Management Ebene eignet sich Interim Management für Projektleitung, Projektarbeit und operative Unterstützung an verschiedenen Stellen.
Oft fehlen die internen personellen Ressourcen oder müssen erst aufgebaut werden, um Projekte wie Entwickeln einer neuen Organisationsstruktur, Change Projekte, Kostenmanagement oder den Aufbau des Controlling voranzutreiben. Abwarten kostet Zeit und damit Geld.
Ein externes Blick kann zusätzlich entscheidende Vorteile für das Unternehmen sichern und neue Aspekte einbringen. Die zeitliche Einsatzdauer von Experten reicht in der Praxis von mehreren Tagen im Monat bei der Projektbetreuung bis zum Vollzeiteinsatz. Gerade kleinere Unternehmen können sich dadurch für spezifische Aufgabenbereiche zeitlich befristet Experten sichern, auf sie über den Arbeitsmarkt nicht zurückgreifen können.

Immer wieder wird die Frage gestellt, was Unternehmensberatung von Interim Management unterscheidet. Tatsächlich gibt es oft Überschneidungen, der entscheidende Unterschied ist jedoch der praxisorientierte Ansatz im Interim Management. Interim Manager sind oft Unternehmensberater, Projekt-Manager und Führungskraft in einer Person.

Wonach richtet sich die Vergütung? Der Tages- oder Stundensatz im Interim Management richtet sich immer nach der konkreten Aufgabe, die vorübergehend im Unternehmen übernommen wird. Eine höhere Qualifikation macht durchaus Sinn und ist ein Bonus, der nicht extra honoriert wird. Nur effektiv erbrachte Arbeitszeiten werden in Rechnung gestellt. In Bereichen in denen es um praktische Umsetzung geht, stellt sich Interim Management für Unternehmen kosteneffizienter als Beratung dar, so der Pforzheimer Unternehmensberater Gerhard Kwasnik.

In Bereichen in denen Zeitarbeit keine Lösung und sich Flexibilität statt fester Bindung wirtschaftlicher darstellt, sind Interim Management und Interim Projektarbeit die Mittel der Wahl. Die Möglichkeiten werden von kleineren und mittleren Unternehmen zunehmend genutzt.

Wer mehr über die Themen Interim Management und Angebote des Kostenmanagement- und Restrukturierungsexperten Gerhard Kwasnik oder Gerhard Kwasnik GHK-Consulting erfahren möchte, erhält weitere Informationen unter: http://www.ghk-consulting.de/leistungen/

Gerhard Kwasnik ist Diplom-Betriebswirt, Coach und Experte für Organisation, Kostenmanagement, Kostensenkung und Restrukturierung. Als Unternehmensberater, ausgebildeter Moderator, Trainer und erfahrener Business-Coach berät er Stadtwerke und vorwiegend kleine und mittlere Unternehmen in allen Fragen kaufmännischer Kosten und organisatorischer Strukturen.
Er war mehr als 20 Jahre in verschiedenen Fach- und Führungsfunktionen bei einem größeren kommunalen Energieversorgungs- und Verkehrsunternehmen und hat dort komplexe Projekte im Zusammenhang mit der Liberalisierung der Märkte geleitet. Sein Verständnis für Technik und technikgesteuerte Prozesse sowie sein Erfindergeist machen ihn zu einem gefragten Fachmann. Er ist darüber hinaus Experte für Personalfragen und praktisches Arbeits- und Tarifrecht. Menschliche Potenziale zu entfalten im Rahmen einer funktionierenden Organisation und mit optimalen Kosten-Nutzen-Strukturen, ist die zentrale Querschnittkompetenz von Gerhard Kwasnik. Sein hochkarätiges Know-how gibt er auch in einer mitreißenden, aktiven und innovativen Art und Weise im Rahmen von Vorträgen und Kongressen und in Trainings weiter. Er ist Gründer und Inhaber der GHK-Consulting Unternehmensberatung.

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GISA erweitert Kompetenzen für ISMS Beratung und Zertifizierung für Stadtwerke

Umsetzung IT-Sicherheitskatalog Bundesnetzagentur

Der IT-Komplettdienstleister und Branchenexperte für die Energiewirtschaft, GISA, baut seine Kompetenz zur Beratung von Energiedienstleistern auf dem Weg zu einem zertifizierten Information Security Management System (ISMS) weiter aus. Das Unternehmen hat jetzt zwei Mitarbeiter als Auditoren nach den Anforderungen des IT-Sicherheitskatalogs gemäß §11 Absatz 1a EnWG der Bundesnetzagentur ausbilden und zertifizieren lassen. Damit steht EVUs ein Kompetenzteam zur Verfügung, das sie von der Erstberatung bis zur Zertifizierung ihres ISMS kompetent begleitet. Im Anschluss kann auch ein externer IT-Sicherheitsbeauftragter gestellt werden.

Im IT-Sicherheitskatalog der Bundesnetzagentur ist festgelegt, dass die Betreiber von Strom- und Gasnetzen, wie bspw. Stadtwerke, bis 31. Januar 2018 ein zertifiziertes ISMS nachweisen müssen. Strom-, Gas- und Wassernetze gehören zu den kritischen Infrastrukturen. Sie sind ein mögliches Ziel von Cyberattacken oder anderen Angriffen.

Die Anforderungen an die Implementierung eines ISMS sind hoch. Unter anderem muss eine unabhängige Zertifizierung nachgewiesen werden. Viele Stadtwerke erkennen derzeit das Problem, dass es zeitaufwendig und anspruchsvoll ist, ein ISMS umzusetzen. Hinzu kommt der Zeitdruck durch den Gesetzgeber.
Um Zeitaufwand und Kosten für ein ISMS abzuschätzen, bietet GISA EVUs als Einstieg einen unverbindlichen Quick Check in Form eines halbtägigen Workshops.

Als IT-Dienstleister verfügt GISA über langjährige Erfahrung in der Begleitung von Kunden auf dem Weg zum zertifizierten ISMS.

Viele Netzgesellschaften sind derzeit mit Blick auf die Umsetzung des Smart Meter Roll Out ebenfalls mit Fragen der Datensicherheit befasst. Den EVUs kommt unter anderem die Aufgabe zu, ihre Fachprozesse als Smart Meter Gateway-Administrator zertifizieren zu lassen. Für die Umsetzung der Smart Meter Gateway Administration bietet GISA ein bereits nach ISO 27001 und TR3109-6 zertifiziertes Multimandantensystem sowie die Begleitung für die Zertifizierung der GWA-Fachprozesse des Messstellenbetreibers (meist Netzgesellschaften).

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GISA ist IT-Komplettdienstleister sowie Branchenspezialist für die Energiewirtschaft und öffentliche Auftraggeber. Durch langjährige Erfahrung verfügt GISA über ein exzellentes Marktverständnis. Das Leistungsspektrum des Unternehmens reicht von der Prozess- und IT-Beratung über die Entwicklung und Implementierung von innovativen IT-Lösungen bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt deutschlandweit mehr als 660 Mitarbeiter an sieben Standorten.
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Praxisseminar Compliance für kommunale Unternehmen

Am 19. September 2016 findet das Seminar in der Humboldt-Universität zu Berlin statt, das sich speziell an kommunale Unternehmen richtet.

Berlin, 12.08.2016 – Die Bürger erwarten insbesondere von öffentlichen Unternehmen – mehr noch als von privaten Unternehmen – die Einhaltung von Recht und Gesetz und ein in jeder Hinsicht einwandfreies Verhalten. Damit kommt kommunalen Unternehmen eine Vorbildfunktion zu.

Um dieser Erwartung gerecht zu werden, kann kein kommunales Unternehmen mehr auf ein Compliance Management System (CMS) verzichten. Dabei darf die Schaffung eines CMS nicht nur als formales oder organisatorisches Thema begriffen werden. Die Einführung eines CMS ist eine Chance, das Unternehmen und seine Verantwortlichen vor weit reichenden zivil- und strafrechtlichen Haftungsfolgen zu schützen.

Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen stehen vor der Herausforderung, mit überschaubarem Aufwand ein individuelles CMS aufzubauen.

Das Institut für Energie- und Wettbewerbsrecht in der kommunalen Wirtschaft e.V. (EWeRK) veranstaltet zusammen mit der Berliner Beratungsgesellschaft AGAMON Consulting GmbH ein Praxisseminar zum Thema Compliance Management speziell für kommunale Unternehmen wie z.B. Energieversorger oder Stadtwerke. Das Seminar ist methodisch darauf ausgelegt, den Teilnehmern praxisnah die erforderlichen Schritte zu vermitteln, um im eigenen Unternehmen eine Compliance-Funktion aufzubauen. Die Seminarergebnisse können direkt im eigenen Betrieb umgesetzt werden.

Bei den beiden Trainern treffen zwei Spezialisten zusammen, die die Teilnehmer/innen praxisnah durch das Thema führen und ihnen die erforderlichen Instrumente an die Hand geben, das erworbene Wissen im eigenen Unternehmen umzusetzen: Dipl.-Betriebswirt Eckart Achauer, Geschäftsführer der AGAMON Consulting, ist Spezialist für Risiko- und Compliance Management und verfügt über langjährige Erfahrungen im Aufbau von Managementsystemen. Dipl.-Kfm. Volkhard Hahnke ist Spezialist für die Beratung kommunaler Unternehmen.

Nähere Informationen zu dem Seminar finden Sie unter:

Seminarinformation und Anmeldung

Weitere Informationen zu AGAMON Consulting GmbH

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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VOLTARIS Workshop für Stadtwerke-Geschäftsführer zur strategischen Relevanz des intelligenten Messwesens

VOLTARIS Workshop für Stadtwerke-Geschäftsführer zur strategischen Relevanz des intelligenten Messwesens

Über 50 Teilnehmer folgten der Einladung von VOLTARIS zum Workshop für Stadtwerke-Geschäftsführer.

Anfang Juli veranstaltete die VOLTARIS GmbH einen Workshop für Stadtwerke-Geschäftsführer. Unter dem Motto „Strategische Relevanz des Messwesens: Chancen und Risiken für Stadtwerke“ wurden wesentliche Inhalte des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende und deren Auswirkungen auf den kommenden Smart Meter Rollout vorgestellt und diskutiert.

Über 50 Teilnehmer, Entscheider aus Stadt- und Gemeindewerken, folgten der Einladung von VOLTARIS und bekamen einen Einblick in die Details des Messstellenbetriebsgesetzes, die künftige Gestaltung der Marktprozesse und den aktuellen Stand der Geräte. Zudem standen Informationen zu verschiedenen Geschäftsmodellen, Kooperationsmöglichkeiten und Wirtschaftlichkeitsberechnungen auf dem Programm.

Jan-Hendrik vom Wege, Rechtsanwalt und Partner von Becker Büttner Held, einem der führenden Beratungsdienstleister für Energieunternehmen, stellte das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende vor. Im Fokus stand das neue Messstellenbetriebsgesetz (MsbG), Inhalte und Hintergründe des Gesetzes, Auswirkungen der intelligenten Messsysteme (iMsys) auf interne und externe Prozesse beim Energieversorger sowie Impulse für Mehrwertprodukte.

VOLTARIS-Geschäftsführer Peter Zayer ging anschließend auf die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben ein und gab einen Überblick über Geräte, Prozesse und Systeme. Er informierte u.a. zur Standardisierungsarbeit und zur Geräteentwicklung der modernen Messeinrichtungen (mME) und iMsys und stellte die vom FNN koordinierte Testphase zur Einführung der iMsys vor.

Einen Praxisbericht zu den Chancen und Anforderungen des Smart Meter Rollouts und ein Fazit der Workshopreihe „Netzwerk Messsystem 2020“ lieferte Andreas Gnilka von der LBD Beratungsgesellschaft. Er zeigte die Fragen und Antworten zu allen relevanten Rollout-Themen auf, die von Teilnehmern 20 verschiedener Stadtwerke in insgesamt acht Workshop-Tagen erarbeitet wurden.

Karsten Vortanz, ebenfalls Geschäftsführer von VOLTARIS, stellte in seinem Vortag das innovative Produktportfolio des Energiedienstleisters vor. Der Mehrwert der modularen Lösungen liegt darin, dass die gesamte Wertschöpfungskette des klassischen und intelligenten Messstellenbetriebs abgedeckt werden kann. Die Lösungsbausteine fügen sich modular in die bestehende Systemwelt des Kunden ein.

Zum Abschluss der Veranstaltung informierten beide Geschäftsführer zur „Anwendergemeinschaft Messsystem“. Damit bietet VOLTARIS ein Portfolio von praxisnahen Services und Mehrwertleistungen, mit denen der Rollout gemeinsam effizient gestaltet werden kann – ein Angebot, das bei den Teilnehmern auf großes Interesse stieß. Die vertiefte partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Anwendergemeinschaft bietet den sicheren Einstieg in das intelligente Messwesen. Die Teilnehmer können dabei von garantierten Skaleneffekte und modularen Dienstleistungsangeboten profitieren. Eine Kick-Off Veranstaltung ist für Mitte September geplant.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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VOLTARIS bietet Stadtwerken mit der „Anwendergemeinschaft Messsystem“ Lösungen für die ganzheitliche Umsetzung des Smart Meter Rollouts

VOLTARIS bietet Stadtwerken mit der "Anwendergemeinschaft Messsystem" Lösungen für die ganzheitliche Umsetzung des Smart Meter Rollouts

Teilnehmer der „Anwendergemeinschaft Messsystem“ profitieren von exklusiven Mehrwertleistungen.

2017 startet der Rollout der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende stellt alle Marktteilnehmer vor große Herausforderungen, insbesondere aufgrund der hohen sicherheitstechnischen Anforderungen und finanziellen Rahmenbedingungen. Energieversorger sollten die Zeit bis zur Einbauverpflichtung aktiv nutzen und eine geeignete Strategie erarbeiten. VOLTARIS unterstützt dabei als einer der wenigen Anbieter in Deutschland mit einem umfassenden Lösungsangebot entlang der kompletten Wertschöpfungskette.

Zum sicheren Einstieg in den Rollout bietet VOLTARIS den Stadtwerken die Teilnahme an der „Anwendergemeinschaft Messsystem“ an. Die Teilnehmer profitieren dabei von praxisnahen Services und Mehrwertleistungen:

1. Unterstützung bei der Analyse und der operativen Planung, insbesondere bei der Ermittlung der geeigneten Rollout-Systematik für moderne Messeinrichtungen (mME) und intelligente Messsysteme (iMsys) – inklusive einer Wirtschaftlichkeitsbewertung

2. Teilnahme am „Referenzprojekt Messsystem – Einbau und Betrieb von iMsys“, das sich an dem FNN-Teststufenplan orientiert und in das VOLTARIS die gewonnenen Erfahrungen und gesetzlichen Entwicklungen stets aktuell einbringt

3. Umfassendes Schulungsprogramm zum Rollout und Betrieb der neuen Geräte sowie Expertenworkshops, Praxistage zum Austausch mit den Teilnehmern und Newsletter zu aktuellen Entwicklungen im Messwesen

4. 10in3 Vertrag – die garantierte Umsetzung der Pflichteinbauten. Darin übernimmt VOLTARIS die Verpflichtung der Stadtwerke zum Umbau der gesetzlich geforderten 10% der mME und iMsys innerhalb von drei Jahren. Damit behält das Stadtwerk die Grundzuständigkeit im Messstellenbetrieb und erfüllt die gesetzlichen Vorgaben, ohne eigene teure Ressourcen aufbauen zu müssen.

Der sichere Weg vom klassischen Messwesen zu den intelligenten Messsystemen

Die vertiefte partnerschaftliche Zusammenarbeit in der „Anwendergemeinschaft Messsystem“ bietet den sicheren Einstieg in das intelligente Messwesen. Die Stadtwerke profitieren bereits in der Planungsphase vom VOLTARIS Know-how aus jahrelanger Erfahrung in Metering und Energiedatenmanagement, aktuellen Referenzprojekten sowie der aktiven Mitarbeit in Verbänden und Gremien. Die Prozessumsetzung wird gemeinsam gestaltet und auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung. (Abdruck der Bilder honorarfrei unter Angabe der Bildquelle VOLTARIS GmbH)

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Gastarifkonditionen des Kleinen Racker sind bundesweit sehr gut

Studie: Marke des Stadtwerke Energie Verbund erreicht unter den besten bundesweiten Ökogasanbietern Platz 5

Kamen. Der Stadtwerke Energie Verbund gehört mit seinen Gastarifen im Vergleich zu anderen bundesweiten Anbietern zu den zehn besten Versorgern. Das geht aus einer Studie hervor, die das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv durchgeführt hat. Hierfür wurden die Preise und der Service von 37 Anbietern in den vier größten deutschen Städten Berlin, Hamburg, München und Köln analysiert.

Nach den Untersuchungsergebnissen gehört der Energieversorger aus Kamen zu den TOP 10 der überregionalen Gasanbieter in Deutschland. Mit 78,2 Punkten reichte es unter den Ökogasanbietern für die Note „gut“ und einen hervorragenden fünften Platz. In der Gesamtwertung aller Gasanbieter gab es in der Teilkategorie „Konditionen“ sogar 86,7 Punkte und die Note „sehr gut“.

Insgesamt kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass in den untersuchten Städten weiter extreme Preisunterschiede, besonders zu den Grundversorgern bestehen. So können Verbraucher durch die Wahl des günstigsten im Vergleich zum teuersten Anbieter bis zu 960 Euro im Jahr einsparen.

Auch bei Ökogas steigt das Einsparpotenzial mit zunehmendem Verbrauch und liegt durchschnittlich bei imposanten 40,4 Prozent. Die Ökogaskonditionen des „Kleinen Racker“ gehören dagegen bundesweit zu den fünf besten Tarifen.

„Das gute Abschneiden unserer Gastarife im Vergleichstest zeigt, dass sich sehr gute Konditionen und anständiger Service nicht ausschließen. Man kann Gas auch günstig anbieten, ohne für den Kunden bei Konditionen und Service Abstriche zu machen“, so Jochen Grewe, Energieexperte und Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH. Die Verbraucher profitierten nach seiner Auffassung sowohl vom professionellen Einkauf, als auch der schlanken Verwaltung des Gaslieferanten.

Zur Methodik

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat insgesamt 37 überregionale wie auch regionale Gas- und Ökogasanbieter getestet. Im Rahmen einer Konditionenanalyse erfolgte eine stichtagsbezogene Bewertung von Preisen und Vertragsbedingungen für Gas und Ökogas in den vier größten deutschen Städten Berlin, Hamburg, München und Köln (Datenstand: 03/2016).

Zudem wurde die Servicequalität der Unternehmen anhand von je zehn verdeckten Telefon- und E-Mail-Tests, Prüfungen der Internetauftritte durch geschulte Testnutzer und einer detaillierten Inhaltsanalyse der Website ermittelt. Im Fokus standen hier unter anderem der Informationswert und die Bedienungsfreundlichkeit. Insgesamt flossen 1.132 Servicekontakte mit den Gasversorgern in die Auswertung ein.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen zum Thema finden hier:

www.kleinerracker.de

http://disq.de/2016/20160504-Gasanbieter.html#Serviceanalyse

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

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Erfolgreicher Workshop zum Thema „Digitalisierung der Energiewende – Intelligente Messsysteme und Energiedatennetze“

Erfolgreicher Workshop zum Thema "Digitalisierung der Energiewende - Intelligente Messsysteme und Energiedatennetze"

Über 50 Teilnehmer verfolgten Fachvorträge zum Thema intelligente Messsysteme und Energiedatennetze.

Gemeinsam mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), der datenschutz cert GmbH und der Sirrix AG veranstaltete die VOLTARIS GmbH bereits zum dritten Mal einen Workshop rund um die „Digitalisierung der Energiewende“. Themen in Bochum waren intelligente Messsysteme, Informationssicherheit und Datenschutz sowie Energiedatennetze.

Der Workshop richtete sich an Hersteller von modernen Messeinrichtungen, Messsystemen und Smart Metering Produkten, Messstellenbetreiber, Messdienstleister, Verteilnetzbetreiber und Energieversorger. Ziel des Workshops war der gegenseitige Gedankenaustausch über technische Lösungen und Fragestellungen rund um die Datensicherheit.
Zahlreihe Teilnehmer folgten den Fachvorträgen der sechs Referenten. Diese informierten über entscheidende, konkrete Fragen, die der bevorstehende Rollout intelligenter Messsysteme mit sich bringt:
– Wie werden die Messsysteme in die bestehenden Infrastrukturen integriert?
– Was ist in puncto Informationssicherheit und Datenschutz zu beachten?
– Wie funktioniert die eichrechtlich zulässige Anzeige der Gateway-Daten?

Peter Zayer, technischer Geschäftsführer von VOLTARIS, informierte über die energiewirtschaftlichen und technischen Herausforderungen beim Rollout der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Inhalt seines Vortrags waren der aktuelle Stand des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende, dessen wichtiger Bestandteil das Messstellenbetriebsgesetz ist, sowie die Standardisierung der Gerätetechnik und der Teststufenplan des FNN. Frank Drees vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik referierte über die Standardisierung und zu den sicherheitstechnischen Anforderungen an den Gateway-Administrator.

Die hohen Anforderungen an Smart Meter Gateways und die anspruchsvolle Aufgabe der Gateway-Administration sowie deren Zertifizierung waren Inhalt des Vortrages von Dr. Sönke Maseberg, Geschäftsführer der datenschutz cert GmbH. Dr. Jürgen Meister, Bereichsleiter Forschung und Entwicklung im Bereich Energie am OFFIS – Institut für Informatik, stellte die „Eichrechtskonforme Anzeige“ im Projekt Bundesdisplay sowie die Green Button Initiative Nordamerikas vor und erläuterte diese durchaus sinnvolle Erweiterung für die intelligenten Messsysteme.

Der Vortrag von Andreas Nonnengart, leitender Wissenschaftler beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken, beschäftigte sich mit der vernetzten Energiedaten-Verarbeitung und den Anforderungen an die Datensicherheit jenseits des Gateways. Sicherheitsarchitekturen und Realisierungsansätze für vertrauenswürdige Smart Meter Lösungen waren abschließend das Thema von Christian Stüble, Technikvorstand der Sirrix AG.

VOLTARIS ist der Experte für Lösungen im Energiedatenmanagement, Messstellenbetrieb und Smart Metering für Stadt- und Gemeindewerke, Netzbetreiber, Industrie und Gewerbe. VOLTARIS bietet den sichersten Weg von heute nach morgen: Mit passgenauen Lösungen rund um intelligente Zähler und Smart Meter Gateway zum Betrieb von Messsystemen, Gateway-Administration, Lösungen für Gerätemanagement und Marktkommunikation, Datenmanagement (MDM, EDM), WiM-Prozesse sowie Mehrwertdienste wie Smart Metering, Visualisierung und EEG-Lösungen. (Abdruck der Bilder honorarfrei unter Angabe der Bildquelle VOLTARIS GmbH)

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