Tag Archives: Städtebau

Immobilien

Die Zukunft einer Stadt gestalten

Wie Städte durch eine professionelle Stadtentwicklung lebenswerter und erfolgreicher werden

Wenn ein Quartier oder eine Stadt in eine Zukunft mit attraktivem Wohnraum und Geschäftsgebäuden, hohen Standards für Energie und Naturschutz und einem wichtigen gesellschaftlichen Beitrag geführt werden soll, ist es sinnvoll, dies einem erfahrenen und kompetenten Partner zu überlassen. Seit Einführung des Städtebauförderungsgesetzes im Jahr 1971 betreut die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) in Baden-Württemberg und Sachsen zahlreiche Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsmaßnahmen.

„Wir haben im Jahr 2017 über 200 Projekte zur Stadtentwicklung und -erneuerung realisiert und über 100 Kommunen zum Thema Städtebau beraten“, erklärt Marcus Ziemer, Geschäftsführer der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH. „Dabei legen wir besonderen Wert auf eine einheitliche und zukunftsorientierte Konzeption, die auch den Klimaschutz einbezieht und energetische Erneuerungen möglich macht. Außerdem kümmern wir uns um eine aktive Einbindung der Bevölkerung – denn wer in der Stadt lebt, soll sich auch dort wohlfühlen.“

Der mehrfach ausgezeichnete Sanierungs- und Entwicklungsträger aus Ludwigsburg bietet mit integrierten strategischen Konzepten zur Stadterneuerung bzw. Stadtentwicklung einen räumlich, zeitlich und finanziell abgestimmten Orientierungsrahmen. Dazu gehört es auch, Prognosedaten und das Programmvorhaben für politische Handlungsfelder zu formulieren. „Damit unterstützen wir unsere Auftraggeber mit unserer langjährigen Expertise dabei, Förderungen durch die EU, den Bund, Länder oder die einzelnen Gemeinden für die städtebaulichen Vorhaben zu erhalten“, führt Alexander Heinzmann, ebenfalls Geschäftsführer der WHS, weiter aus.

Die bewilligten Gelder ermöglichen beispielsweise Felder in Bauland umzuwandeln, öffentliche Aufenthaltsflächen, Straßen und Gehwege zu sanieren, energetische Modernisierungen vorzunehmen, Spiel- oder Mehrgenerationenplätze anzulegen und neuen Wohnraum zu schaffen. Erhaltenswertes kann also erhalten bleiben und Neues wird geschaffen, um die Stadt für Einwohner, Geschäftsleute und Reisende attraktiver zu machen.

„Wir verstehen uns als verlässlicher Partner im Bereich Städtebau und freuen uns darauf, weiterhin gemeinsam mit den Städten und Kommunen, Orte der Begegnung zu schaffen und mit viel Sorgfalt urbane Kultur mitzugestalten“, erklärt Marcus Ziemer abschließend.

Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Neubau Stuttgart, Wohnbau Stuttgart oder Neubauprojekte München finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/

Wüstenrot Haus- und Städtebau ist seit nunmehr fast sieben Jahrzehnten erfolgreich im Baugewerbe unterwegs. Das Team schafft als erfahrener Bauträger moderne, nachhaltige Wohn- und Lebensräume, die für ihre Bewohner zum echten Zuhause und für Kapitalanleger zum aussichtsreichen Investment werden. Darüber hinaus bieten sie ihren Kunden als leistungsstarker Dienstleister ein ganzheitliches, wertorientiertes Immobilienmanagement mit allen technischen und kaufmännischen Leistungen. Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern sie als verlässlicher Partner gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit.

Firmenkontakt
Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Ann-Julie Keller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
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Game Genre des Citybuildings und -Managements neu gedacht

Citybuilder meets Urban Management

Game Genre des Citybuildings und -Managements neu gedacht

Playfield.Earth / Urban Management

Mit Playfield.Earth / Urban Management wird derzeit ein vollkommen neuer Videospiel-Genre-Mix aus Städtebau, Politik-, Wirtschafts- und Infrastruktur-Management entwickelt.
Auf Basis realer Strukturen und Daten, kann jeder Ort, jede Stadt und jede Agglomeration der Welt gemanagt, ausgebaut und verändert werden.
Der Spieler muss keine Stadt von Grund auf aufbauen, auch wenn dies trotzdem möglich ist.
Im Gegensatz zu gängigen Citybuildern und entsprechend der Realität, gibt es weniger Funktions-, oder Planstädte. Jeder Ort wird einzigartig und vermitteln, dass er sich organisch über viele Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte entwickelt hat.

Zentrale Features werden:
– Reale Geografie, reale Orte, reale Infrastrukturen, reale Daten, reale Werte, reale Gegebenheiten, reale Events
– Intelligente Simulation von Ressourcenverbrauch, Gesellschaft, Wirtschaft, Verkehr, Personenströmen, Wetter, usw.
– Regions- oder ortsspezifische Lokalisierung von Gebäuden, Landschaft, Infrastruktur, Fahrzeugen, uvm.
– Für das Citybuilder-Genre innovative Bau-Optionen, wie Sanierungen, Aus- und Umbauten, Ineinanderbauen von Gebäuden, unterirdische Gebäudestrukturen, uvm.
– Genaues Terraforming nach Umrissen und individueller Höhenveränderung
– Detaillierte kommunalpolitische Prozesse wie Parteienarbeit, Bürgerdialog, Gutachten, Haushaltsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, uvm.
– Jede Location ist geo-spezifisch mit unzähligen Web-Informationen und -Medien verknüpft, so dass jedes Gameplay zu einer einzigartigen Entdeckungsreise wird
– Umfassende Modding-Optionen, durch viele im Modding gängige Daten und Datenformate

Playfield.Earth / Urban Management wird unterschiedliche Sub-Gameplays (Spielmodi) bieten, die sämtliche Aspekte des realen Städtebaus, Stadtmanagements und typischer Kommunalpolitik simulieren.
Eine Übersicht der bisher geplanten Sub-Gameplays, ist hier zu finden.

Plattform für Real World based Simulations-, Management-, Strategie-, Adventure- & Discovery-Gameplays

Kontakt
The Playfield.Earth Makers
Silvio Remus
Karl-Kunger-Strasse 57
12435 Berlin
03091455172
pr@playfield.earth
https://playfield.earth

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INTERGEO 2016: Ein Werkzeug für die Demokratie in der intelligenten Stadt

INTERGEO 2016: Ein Werkzeug für die Demokratie in der intelligenten Stadt

smarticipate: Software-Plattform zur Bürgerbeteiligung auf Basis interaktiver 3D-Stadtmodelle. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Demokratie lebt von der Beteiligung der Bürger. Gerade bei Entscheidungen in der Stadt gilt es die Menschen mitzunehmen. Im vom Fraunhofer IGD koordinierten Projekt smarticipate entsteht eine Software-Plattform, die hilft, Bürger bei der Gestaltung ihres Lebensumfeldes einzubeziehen.

Es ist ausgesprochen schwer, Bürger davon zu überzeugen, dass eine Maßnahme in ihrer Stadt notwendig war, wenn man sie erst mit dem Ergebnis konfrontiert. Zudem können Behörden noch so gründlich arbeiten, auch ihnen bleibt bisweilen ein wichtiges Detail bei der Entscheidungsfindung verborgen. Die Offenlegung von kommunalen Planungsvorhaben hat daher eine gute Tradition. „In die umfangreichen Planungsunterlagen, zum Beispiel bei der Gestaltung eines neuen Stadtteils, können sich jedoch häufig nur Experten sinnvoll einarbeiten“, erklärt Dr. Joachim Rix vom Fraunhofer IGD. „Das ist natürlich sehr unbefriedigend für die vielen Bürger, welche von der Maßnahme betroffen sind.“ Rix und seine Forscherkollegen wollen diesen Umstand im Rahmen des EU-Forschungsprojekts smarticipate ändern.

In smarticipate entwickeln die 10 Partner aus 6 europäischen Ländern unter Federführung des Fraunhofer IGD eine ganzheitliche Software-Plattform zur Bürgerbeteiligung. Die Basis dieser Lösung bilden interaktive 3D-Stadtmodelle. Dort werden die Planungsvorhaben bildhaft und damit leicht verständlich angeboten. Das Ganze funktioniert auch online, so dass alle Interessierten bequem von zu Hause aus Vorschläge in den Planungsprozess einbringen können. „Dabei liefern die Lösungen gleich Informationen, warum einige Planungsvarianten nicht möglich sind“, erklärt Rix. „Wenn zum Beispiel der Untergrund einen Brückenbau an der vorgeschlagenen Stelle ausschließt, kann dies dem Anwender angezeigt werden.“

smarticipate – Hamburg, Rom, London

Hamburg plant in einer Testphase von smarticipate, die Bürger dabei einzubinden, Standorte für neue Bäume im Stadtgebiet zu finden. Dabei können Erlen, Ulmen oder Eichen in einer 3D-Landschaft positioniert werden. Rom will gemeinsam mit seinen Bürgern passende Orte für Urban-Gardening-Projekte finden sowie über die Neunutzung leerstehender Gebäude entscheiden. Die Londoner Bezirke Kensington und Chelsea geben die Plattform in die Hand von Bürgerinitiativen, welche darüber ihre Wünsche und Ideen entwickeln können. Die Stadt liefert dabei die Daten, die Bürgerinitiativen stellen wiederum mit der Plattform ihre benötigten Anwendungen zusammen.

smarticipate nutzt Teile der Visual-Computing-Plattformstrategie des Fraunhofer IGD und wird vom 11. bis 13. Oktober auf der diesjährigen INTERGEO in Hamburg in Halle A4 Stand E4.031 vorgestellt.

Im Rahmen des INTERGEO-Kongresses gibt es am Mittwoch, den 12.10.2016 um 16 Uhr eine Vortragssession zu smarticipate.

Weiterführende Informationen:

INTERGEO Report: http://neu.studio-b60.de/INTERGEOreport_2016/index.html#/46

INTERGEO TV „Opinion Leader Talk“ mit Dr. Joachim Rix: http://www.intergeo-tv.com/2016/09/08/dr-joachim-rix-competence-center-spatial-information-management-fraunhofer-igd

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktionen, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
+49 6151 155-199
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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HANNOVER MESSE 2016: Interaktive Strömungssimulation in Echtzeit

HANNOVER MESSE 2016: Interaktive Strömungssimulation in Echtzeit

„Tangible Simulation“ berechnet Windströmungen für Objekte in Geschwindigkeits- & Druckfeldern. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Ob beim Städtebau oder in der Automobilindustrie “ virtuelle Windkanäle helfen Kosten zu sparen und Entwicklungen zu beschleunigen. Strömungssimulationen zu berechnen benötigt jedoch Geduld. Fraunhofer-Forscher zeigen auf der diesjährigen Hannover Messe Industrie, dass dies auch interaktiv möglich ist.

Bei Gebäuden, Flugzeugen und Autos ist es wichtig zu wissen welchen Luftwiderstand sie haben oder wie sich Luftströmungen beim Auftreffen auf sie verhalten. Im Entwurfsprozess wird das 3D-Modell deshalb bereits einer entsprechenden Simulation unterzogen. Diese ist jedoch meist sehr berechnungsintensiv und benötigt mehrere Stunden bis zu Tagen ehe den Ingenieuren das Ergebnis zur Analyse vorliegt. Dies unterbricht den Gestaltungsprozess und verlängert damit die Entwicklungszeit.

Am Fraunhofer IGD arbeitet man seit mehreren Jahren daran Strömungssimulationen mithilfe von Prozessoren moderner Grafikkarten so zu beschleunigen, dass der Ingenieur oder Designer seinen Entwurf direkt überprüfen kann. „Unser Demonstrator zeigt, was möglich wird, wenn die Berechnungen einzelner Simulationsschritte in Bruchteilen von Sekunden durchgeführt werden können“, erklärt Professor André Stork vom Fraunhofer IGD. „Der Benutzer kann direkt die Simulation betrachten während diese berechnet wird und gleichzeitig mit dem System interagieren.“ Im Demonstrator „Tangible Simulation“ wird die Windströmung für mehrere, reale Objekte in Form von Geschwindigkeits- und Druckfeldern berechnet. Eine Kamera erfasst dabei die realen Objekte, um deren Position und Geschwindigkeiten zu bestimmen.

Diese Parameter dienen als Eingabe für die Simulation, in der ein Benutzer damit die Auswirkungen von Positionsänderungen der Objekte auf das Strömungsfeld interaktiv untersuchen kann. „Die berechnete Strömung ist hierbei nicht ganz so physikalisch genau wie bei langwierigeren Verfahren“, erklärt Stork. „Sie kann jedoch mehr als ausreichend sein, um im Designprozess zu besseren Ergebnissen zu kommen und damit die Entwicklung deutlich zu beschleunigen.“

Der Demonstrator Tangible Simulation wird gemeinsam mit anderen Projekten des Fraunhofer IGD vom 25. bis 29. April auf der Hannover Messe in Halle 7 auf dem Fraunhofer-Stand „Simulation“ (E11) zu sehen sein.

Weiterführende Informationen: www.igd.fraunhofer.de/IET

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
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