Tag Archives: Standardisierung

Allgemein

HypZert wird Mitglied beim International Valuation Standards Council (IVSC)

(Mynewsdesk) Durch die Mitgliedschaft beim IVSC schließt sich HypZert einem der weltweit größten und anerkanntesten Standardsetzer im Bewertungsbereich an. In dem Netzwerk sind mehr als 380.000 Fachleute aus 103 Ländern und fast 100 Mitgliedsorganisationen zusammengeschlossen. Ziel des IVSC ist die Entwicklung und Veröffentlichung von international anerkannten Bewertungsstandards sowie die weltweite Harmonisierung unterschiedlicher Bewertungspraktiken.

Seit 1985 veröffentlicht IVSC die weltweit etablierten International Valuation Standards (IVS), die zuletzt 2017 aktualisiert wurden. Zudem kooperiert IVSC im Bereich der Immobilienbewertung seit 2016 mit der World Association of Valuation Organisations (WAVO).

Der Vorsitzende des IVSC Board of Trustees, Sir David Tweedie kommentiert die HypZert Mitgliedschaft bei IVSC wie folgt:
“The IVSC’s mission as a not-for-profit public interest organisation is to enhance quality and rigour throughout the global valuation profession, helping to build confidence and trust in financial markets worldwide. It is an important mission and not one that can be achieved unilaterally. In many ways, the IVSC is defined by the network of organisations around the world which are working together to elevate our global profession. The inclusion of HypZert in that network ensures leading German valuation expertise will inform IVS and contribute to our common goal.”

-> zur Pressemitteilung des IVSC gelangen Sie hier

Ergänzend führt Dagmar Knopek, Mitglied des Vorstandes der Aareal Bank AG und Aufsichtsratsvorsitzende der HypZert GmbH aus:
„In einem zunehmend internationaleren, komplexeren und von regulatorischen Anforderungen geprägten Bankenumfeld sind einheitliche, transparente und zuverlässige Bewertungsstandards von großer Bedeutung. Ich begrüße daher ausdrücklich, dass die HypZert diesem renommierten Netzwerk beitritt und ihre Expertise insbesondere bei der Weiterentwicklung langfristiger und nachhaltiger Wertkonzepte für Finanzierungszwecke zukünftig einbringen kann.“

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
DB Connection Error…Please try again in a few minutes.

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/hypzert-wird-mitglied-beim-international-valuation-standards-council-ivsc-58520

Die HypZert GmbH ist eine Gesellschaft der Spitzenverbände der deutschen Finanzwirtschaft. Seit 1996 zertifizieren wir Immobiliengutachter nach den anspruchsvollen und international anerkannten Kriterien der ISO/IEC 17024. Damit sichert die HypZert GmbH ein Höchstmaß an Vergleich­barkeit und Transparenz auf den Immobilienmärkten.

An die Kaufleute und Techniker, die sich bei HypZert zertifizieren lassen möchten, stellen wir viele Ansprüche. Wir erwarten einen hohen Ausbildungsstand, eine pro­fessionelle Arbeitsweise, langjährige Praxiserfahrung, die konsequente Einhaltung der Berufsgrundsätze sowie finanzwirt­schaftliche Expertise.

Im Gegenzug bieten wir Zertifizierungen auf höchstem Niveau. Die von den Gutachter erbrachten Leistungen prüfen und evaluieren wir regelmäßig. Darüberhinaus bieten wir die Sicherheit, dass die von uns zertifizierten Fachleute bei den Auftrag- und Arbeitgebern der Branche geschätzt sind.

Wir pflegen ein umfangreiches internationales Netzwerk im Bereich Immobilienbewertung. Die HypZert ist Mitglied (Observer) im europäischen Dachverband nationaler Immobilienbewertungsorganisationen TEGoVA. Darüberhinaus besteht ein langjähriger Kooperationsvertrag mit dem US-amerikanischen Appraisal Institute, eine der weltweit führenden Berufsorganisationen im Bereich der Immobilienbewertung. Auch mit The Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) arbeitet die HypZert eng zusammen. Die gegenseitige Anerkennung und die fachliche Zusammenarbeit mit renomierten Berufsverbänden ist eines unserer erklärten Ziele.

Viele Pfandbriefbanken und Kreditinstitute arbeiten vorwiegend mit Gutachtern und Gutachterinnen, die den Titel Immobiliengutachter HypZert tragen. Sie sind durch uns nach ISO/IEC 17024 zertifiziert und haben besondere Kenntnisse in der Beleihungswertermittlung nachgewiesen. Dadurch erfüllen sie die gesetzlichen Anforderungen, die an Gutachter nach §6 der Beleihungswertermittlungsverordnung (BelWertV) gestellt werden.

Auf Grund der hohen Standards und der internationalen Anerkennung gilt die HypZert GmbH als führendes Unternehmen in Deutschland für die Personalzertifizierung nach ISO/IEC 17024 und ist akkredititert bei der zuständigen Akkreditierungsstelle DAkkS (D-ZP-16024-01-01). Unsere Zertifizierungen genießen einen ausgezeichneten Ruf. Derzeit sind rund 1.700 Gutachterinnen und Gutachter durch uns zertifiziert, sie arbeiten nach höchsten professionellen Standards. Damit setzen wir wichtige Impulse für die gesamte Branche.

Firmenkontakt
HypZert GmbH
Reiner Lux
Georgenstr. 24
10117 Berlin
0302062292-0
presse@hypzert.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/hypzert-wird-mitglied-beim-international-valuation-standards-council-ivsc-58520

Pressekontakt
HypZert GmbH
Reiner Lux
Georgenstr. 24
10117 Berlin
0302062292-0
presse@hypzert.de
http://www.hypzert.de

Allgemein

WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

(Mynewsdesk) Neben der Entwicklung eigener Audio-Lösungen unterstützt WHD aus Deisslingen ab sofort Elektriker und Architekten auch online: http://planer.whd.de. Mit dem Online-Projektplaner werden vom privaten Haus über Restaurants, Hotels bis zur öffentlichen Einrichtung Angaben strukturiert abgefragt, sodass der Nutzer innerhalb von wenigen Minuten alle Angaben zu seinem Projekt machen kann. Im Anschluss werden die Daten an WHD übermittelt und von einem erfahrenen WHD-Mitarbeiter sorgfältig geplant. Als Ergebnis erhält der Nutzer innerhalb von 48 Stunden einen individuellen Verdrahtungsplan, Geräteaufstellung und auf Wunsch ein Beratungsgespräch am Telefon mit dem persönlichen Ansprechpartner.

„Im Zuge der Digitalisierung haben wir uns die Frage gestellt, welche Prozesse wir unseren Kunden und Partnern online als Werkzeug an die Hand geben können – so starten wir mit dem Projektplaner und weitere sinnvolle Angebote mit Mehrwert werden folgen.“

– Stefan Huber, Geschäftsführer WHD

Der Projektplaner von WHD kann auch sehr einfach mobil genutzt werden

Projekte können im Projektplaner komfortabel in mehrere Zonen und einen Außenbereich eingeteilt werden. Gleichzeitig informiert eine Auswahl der zu integrierenden Audio-Lösungen über aktuelle Möglichkeiten und auch vollständig unsichtbare Soundsysteme von WHD können direkt mit eingeplant werden.

„Wir haben im ersten Monat bereits über 80 Anfragen mit unserem Projektplaner erfolgreich bedient und merken, dass neben der Zeitersparnis für den Nutzer auch Planungsfehler vermieden werden.“ 

– Gordon Herzner, Mitarbeiter WHD Abteilung Projektierung

Der WHD-Projektplaner kann ganz einfach auch mobil von unterwegs auf dem Handy bedient werden. Mit dem Projektplaner unterstreicht WHD seine Kompetenz im Projektgeschäft und in der Projektplanung und stärkt die Zusammenarbeit mit Elektroinstallateuren, Grosshändlern, Architekten und Planern durch die optimale Unterstützung bei der Planung individueller Beschallungs-Lösungen, wobei auch private Bauherren, Modernisierer und Renovierer in den Genuss der Planung durch WHD kommen.

http://planer.whd.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im WHD

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/0bqjdz

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/whd-unterstuetzt-architekten-elektroinstallateure-grosshaendler-und-planer-mit-digitalem-tool-zur-konzeption-individueller-audio-loesungen-50605

: http://whd.de

WHD ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit 90jähriger Geschichte und einem einzigartigen Team aus 50 Spezialisten. Mit Erfahrung und Herzblut wird Technik und Emotion miteinander verbunden, um faszinierende und innovative Audio-Lösungen ‚Made in Germany‘ in der Schwarzwald-Region zu entwickeln. Das Unterhaltungselektronik-Portfolio von WHD reicht von hochwertigen Hifi-Lautsprechern für zu Hause über innovative Audio-Lösungen für Unternehmen bis hin zu höchst speziellen Industrielösungen. Dabei vereint WHD die gesamte Wertschöpfungskette vom Konzept bis hin zur Produktentwicklung, Produktion und Service. Verkauf und Vertrieb werden auch auch im E-Commerce unterstützt. Weitere Informationen:  www.whd.de: https://whd.de

Firmenkontakt
WHD
Karin Schüle-Oredic
Bismarckstraße 19
78652 Deisslingen
+49 (0) 74 20 / 8 89-900
k.schuele-oredic@whd.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/whd-unterstuetzt-architekten-elektroinstallateure-grosshaendler-und-planer-mit-digitalem-tool-zur-konzeption-ind

Pressekontakt
WHD
Karin Schüle-Oredic
Bismarckstraße 19
78652 Deisslingen
+49 (0) 74 20 / 8 89-900
k.schuele-oredic@whd.de
http://shortpr.com/0bqjdz

Allgemein

Betriebliches Energiemanagement als Sparpotenzial

Kostenvermeidung bei Bedarf, Verbrauch und Bezug

Betriebliches Energiemanagement als Sparpotenzial

Foto: Fotolia / Marco2811 (No. 5954)

sup.- Das Energiemanagement von Betriebsgebäuden kann nur nachhaltig sein, wenn es auf mehreren Ebenen gleichzeitig stattfindet. Sowohl vermeidbare Ursachen für Energiebedarf als auch der ineffiziente Verbrauch von Brennstoffen durch überholte oder ungeeignete Gebäudetechnik müssen identifiziert und durch geeignete Maßnahmen möglichst beendet werden. Vor diese Herausforderungen sehen sich heute nicht nur große Unternehmen gestellt, sondern zunehmend auch kleinere Firmen oder Gewerbebetriebe. Hier sind es beispielsweise oft die aktuellen Kosten und Verbrauchsdaten für Heizung oder Prozesswärme, die zunächst einmal vollständig erfasst werden müssen. Vielfach ergibt sich dann bereits durch die Optimierung von betrieblichen Abläufen bzw. durch die energetische Sanierung der Wärmeerzeuger ein beträchtliches Einsparpotenzial.

Förderprogramme zur professionellen Energieberatung können bei der Umsetzung dieser Aufgaben helfen. Aber neben den meist spürbar beeinflussbaren Kostenfaktoren Bedarf und Verbrauch gibt es als relevante Größe auch noch den Energiebezug. Der Einkauf von Brennstoffen spielt bei der Standardisierung des Energiemanagements allerdings eher unter dem Aspekt der unabsehbaren Preisentwicklung eine Rolle. An dieser für die betriebliche Gesamtbilanz nicht unerheblichen Stellschraube kann natürlich kein Energieverbraucher nach Belieben drehen. Aber als Verbraucher leitungsunabhängiger Brennstoffe wie Heizöl oder Flüssiggas können sich auch Gewerbebetriebe eine wertvolle Kontrollfunktion sichern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel ist ein Frühwarnsystem, um Verluste durch mangelnde Produktqualität, fehlerhafte Abrechnungen oder unzulängliche Liefermengen zu vermeiden. Alle Energiehändler, die diesen Gütenachweis führen dürfen, müssen sich einer fortwährenden Überwachung durch neutrale Gutachter stellen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Das Prädikat wird nur verliehen, wenn bei den unangemeldeten Überprüfungen sämtliche Qualitätsstandards des Energiehandels inklusive der Zähler zur Mengenerfassung ohne Beanstandung bleiben. Außerdem verpflichten die Prüfbestimmungen des RAL-Gütezeichens die Lieferanten zur vollständigen Preistransparenz ohne verdeckte Nebenkosten. So bleibt auch diese Ebene der Betriebsausgaben für Energie unter fachkundiger Aufsicht durch externe Prüfer.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

10. M2M-Summit: Tiefer Einblick in den digitalen Wandel

Branchengrößen und Startups zeigen neueste Lösungen zu IoT Co.

10. M2M-Summit: Tiefer Einblick in den digitalen Wandel

M2M-Summit 2016

Beim 10-jährigen Jubiläum zeigte sich, warum der
M2M Summit als Europas richtungsweisende Veranstaltung rund um M2M, IoT und den digitalen
Wandel gilt. Experten und Anwender aus der ganzen Welt zog es nach Düsseldorf, um sich über
die neusten Lösungen und Entwicklungen auszutauschen. Zu den Sponsoren, Ausstellern und
Rednern gehörten neben Branchengrößen wie der Deutschen Telekom, Vodafone, SAP und
Bosch auch viele Spezialisten und Startups. Heiß diskutiert wurde über die Themen
Standardisierung, Datenschutz und Industrie 4.0. Zudem wurden
Wege aufgezeigt, wie der Mittelstand von der Vernetzung profitieren kann.

Unter dem Motto „Digital Transformation powered by M2M“ trafen sich zur
Jubiläumsveranstaltung Anwender und Experten aus aller Welt, um sich über die neusten
Entwicklungen im Bereich der Vernetzung zu informieren. Zu den Höhenpunkten gehörten u.a.
Vorträge von Scott Amyx (CEO, Amyx+), Christina Rux (Volvo Car Corporation), Eric Goodness
(VP Gartner) und Dr. Rainer Kallenbach (CEO, Bosch Software Innovations).
Jeremy Cowan (IoT now Magazin) und Magnus Melander (Swedish M2M Service Enablers)
führten die Teilnehmer begeisternd durch das Programm mit über 40 Vorträgen
und Podiumsdiskussionen.

Die abwechslungsreiche Ausstellung bot Unternehmen wie Vodafone, Rutronik oder
Finpro aus dem offiziellen Partnerland Finnland die Möglichkeit, sich direkt mit potenziellen
Anwendern auszutauschen. Zudem nutzten viele Startup-Unternehmen wie Logarithmo, Kepler
Communications und Cybus die Gelegenheit, auf sich und ihre Lösungen für M2MKonnektivität
oder Industrie 4.0-Anwendungen aufmerksam zu machen.

Unter der Schirmherrschaft von Sigmar Gabriel wurden die unterschiedlichsten Produkte und
Strategien vorgestellt, wie Unternehmen den digitalen Wandel für sich nutzen können, um noch
effizienter und wettbewerbsfähiger zu werden. Vor allem dem Mittelstand wurden auf dem
M2M Summit neue Wege aufgezeigt, wie mit dem richtigen Know-how und Mut zum Digitalen
Wandel neue Abläufe und Geschäftsfelder angestoßen werden können. Im Mittelpunkt standen
die Themen Internet of Things (IoT), Standardisierung, Data Management und Security.

Mit seiner Keynote machte Professor Axel Sikora von der Hochschule Offenburg
deutlich, wie wichtig das Thema Standardisierung für den Erfolg von vernetzten Lösungen ist.
„Hier gibt es weiter großen Handlungsbedarf – von Seiten der Hersteller, der Verbände und der
Politik“, betonte Prof. Sikora. „Denn erst mit einheitlichen und durchgängigen Standards kann
das volle Potenzial der einzelnen Lösungen ausgeschöpft werden. Die Impulse vom M2M
Summit sollten dazu beitragen, diese Entwicklungen voran zu bringen und nicht nur die
vertikale, sondern auch die horizontale Integration von Anwendungen zu ermöglichen.“
Stephen Mellor vom Industrial Internet Consortium zeigte in der Podiumsdiskussion zum Thema
IoT-Standardisierung die Datensicherheit als Kern der weiteren Entwicklungen auf und warnte
gleichzeitig vor den katastrophalen Folgen von unzureichend gesicherten Netzwerken.

Ein interessanter Aspekt war die unterschiedliche Sichtweise auf die Vernetzung und
einzelne Themenbereiche wie Industrie 4.0. So berichteten Vertreter der finnischen Delegation,
dass der Fokus in Finnland nicht schwerpunktmäßig auf modernen Vernetzungslösungen für
Industrie 4.0 liegt, sondern alle Bereiche des Lebens berücksichtigt und einbezogen werden:
von der Fertigung über den Handel und die Energieversorgung bis hin zum vernetzen Heim.
Dank des Networking-Events am ersten Veranstaltungstag kam es bereits vor Ort
zu ersten Gesprächen für nationale und internationale Kooperationen. Ebenfalls großen
Anklang fand der Akademische Tag der M2M Alliance unter der Leitung von Professor Sikora.

Die Bilanz von Dr. Andreas Fink, 1. Vorsitzender der M2M Alliance, fiel positiv aus:
„Die digitale Transformation hilft immer mehr Unternehmen, Abläufe und Prozesse zu
optimieren und auch international wettbewerbsfähig zu sein. Dass der M2M Summit seit
10 Jahren zu dieser Entwicklung beiträgt, freut und ehrt uns zugleich. Unsere
Veranstaltung bringt Experten und Anwender aus vielen verschiedenen Ländern zusammen.
Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Im Interesse unserer Mitglieder werden wir
uns nicht auf dem Erfolg ausruhen, sondern verstärkt dafür einsetzen,
dass sich der digitale Wandel auf internationaler Ebene fortsetzt“, richtete Dr. Andreas Fink den
Blick nach vorn.

Weitere Informationen zum M2M Summit und der M2M Alliance finden Sie auf der Webseite: www.m2m-alliance.com

Über die M2M Alliance e.V.
Die M2M Alliance ist mit 85 Mitgliedern aus 15 Ländern der weltweit größte Branchenverband.
Die M2M Alliance versteht sich als Plattform und Sprachrohr für Anbieter und Anwender von
M2M-Lösungen. Oberstes Ziel der M2M Alliance ist die Förderung von M2M- und IoTTechnologien
und -Lösungen. Der Verband ist zudem Ausrichter des M2M Summit, veranstaltet
Themenabende, beauftragt Studien und gibt das M2M Journal sowie einen E-Mail-Newsletter
heraus. Weitere Informationen: www.m2m-alliance.de

Firmenkontakt
M2M-Alliance
Andreas Fink
Aachener-Münchener-Allee 9
52074 Aachen
+49 (0) 241 88970-600
office@m2m-alliance.de
http://www.m2m-alliance.com

Pressekontakt
Braun Europe Limited
Ludger Voetz
Gable House, Turnham Green Terrace 18 – 24
W4 1QP London
+44 20 8996 51 33
ludger@braun-pr.com
http://www.m2m-alliance.com

Allgemein

Verwahrstellen beklagen fehlende Standardisierung

Der Ruf nach größerer Nutzung von Standards für Schnittstellen wächst

Vor allem die technische Kommunikation mit Fondsgesellschaften und Asset Managern wird von den deutschen Verwahrstellen als Problemfeld wahrgenommen. Standards werden hier leider nur unzureichend genutzt.

Die Studie „Verwahrstellen in Deutschland 2014“ der Konsort GmbH zeigt im Detail, wie die technische Kommunikation nur zu einem kleinen Teil über standardisierte Protokolle erfolgt. Häufig basieren die einzelnen Schnittstellen auf individuellen Formaten. Auch das Fax wird im Zeitalter der Digitalisierung immer noch regelmäßig genutzt.

Im Durchschnitt arbeitet eine Verwahrstelle für Wertpapierfonds mit acht verschiedenen Fondsgesellschaften und einer deutlich größeren Zahl an Asset Managern zusammen. Mit diesen werden Informationen zu Geschäften ausgetauscht, die der Fonds tätigt. Außerdem müssen der berechnete Fondswert und die Bestandsaufstellung des Fonds übermittelt werden, damit die Verwahrstelle beides prüfen kann.

Individuelle Schnittstellen zwischen den Partner bedeuten also, dass die durchschnittliche Verwahrstelle acht verschiedene Schnittstellen implementieren muss, wenn sie die Daten technisch verarbeitet. Bei einer Übermittlung per Fax oder PDF müssen die Daten aufwändig von Hand geprüft und entsprechend übertragen werden. Dies mit den einhergehenden Nachteilen bezüglich des Aufwands und der Fehleranfälligkeit.

So ist es kein Wunder, dass sich quasi alle Verwahrstellen, die an der Konsort-Studie teilgenommen haben, eine bessere Nutzung von Standards wie SWIFT, FIX oder FundsXML wünschen. Die Studie und ihre Vorgänger seit 2008 zeigen jedoch, dass sich wenig ändert. Das liegt im Wesentlichen an zwei Gründen:

Zum Einem sind die Prozesse etabliert. Auf der Seite des Senders ist in vielen Fällen ein Automatismus vorhanden, der auch PDF-Dokumente und Faxe versendet. Das Problem liegt daher häufig einseitig auf der Seite des Empfängers und das ist meistens die Verwahrstelle. Für den Sender gibt es deutlich weniger Anreiz, den Prozess zu verändern.

Zum Anderen wird dieser Umstand sogar noch verstärkt. Denn andere Themen, vor allem die Regulierung binden notwendige Ressourcen. Die Umsetzung neuer regulatorischer Anforderungen wie dem KAGB, EMIR oder MiFiD beschäftigen Fondsgesellschaften und Verwahrstellen gleichermaßen. Sie erfordern die Umstellung von Prozessen und der IT. Nur die größeren Häuser sind aber in der Lage, mehrere große Projekte gleichzeitig durchzuführen. Viele mittelgroße und vor allem die kleineren Marktteilnehmer sind mit den Regulierungsthemen so sehr beschäftigt, dass keine Zeit für eine weitere Standardisierung bleibt. So steht das Thema zwar bei vielen seit langem auf der Agenda, aber es ist damit zu rechnen, dass das auch erst einmal so bleibt.

Zur Studie:
Für die Studie „Verwahrstellen in Deutschland 2014“ hat die Konsort GmbH strukturierte Interviews mit insgesamt 29 Verwahrstellen geführt. Die Studie löst die Reihe „Depotbanken in Deutschland“ ab, in der seit 2008 im Zweijahresrhythmus der deutsche Depotbankmarkt untersucht wurde.

Unter den Teilnehmern befinden sich neun Verwahrstellen für Immobilienfonds und sieben Häuser, die die Verwahrstellenfunktion für Produkte anbieten, die durch das KAGB neu reguliert wurden, zum Beispiel für geschlossene Fonds. Dadurch waren erstmals auch alternative Verwahrstellen beteiligt, also Anbieter, die keine Banken sind, sondern Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Die Teilnehmer der Studie halten gemeinsamen einen Marktanteil von über 90% der Assets im deutschen Fondsmarkt und decken das gesamte Spektrum von Kleinstanbietern bis hin zu den Marktführern ab. Dadurch ergibt sich ein repräsentatives Bild des Markts.

Die Neuauflage der Studie ist für 2016 vorgesehen. Weitere Informationen zur Studie sowie einen Auszug zum Download finden sich unter www.verwahrstellenstudie.de www.verwahrstellenstudie.de.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 94 63 94
presse@konsort.de
http://www.konsort.de

Allgemein

LEDeXCHANGE schließt sich Zhaga an

Engagement für einheitliche LED Standards

Die LEDeXCHANGE GmbH, Home Rheinbreitbach, hat sich als neues Mitglied dem Zhaga Home Konsortium angeschlossen und engagiert sich für international einheitliche LED Standards.
Heute lassen sich noch nicht alle Vorteile, die die LED Technologie bietet, nutzen, da es keine einheitlichen Standards gibt. LED-Leuchten eines Anbieters lassen sich vielfach nicht einfach durch ein anderes Produkt ersetzen. Um der Gefahr einer Marktfragmentierung zu begegnen, haben sich mittlerweile mehr als 200 Unternehmen der Lichtindustrie – international und industrieübergreifend – zu einem Konsortium mit Namen Zhaga zusammengeschlossen. Ziel von Zhaga ist es, eine Schnittstellenspezifikation zu entwickeln, die es erlaubt LED-Lichtquellen verschiedener Hersteller gegeneinander auszutauschen, ohne das Leuchtdesign zu wechseln.
LEDeXCHANGE unterstützt diese Standardisierung und ist seit Juli 2014 assoziiertes Zhaga-Mitglied. „Wir werden demnächst mit Line Light ein neues Lichtbandsystem auf den Markt bringen, das den Zhaga Standard für LED Licht erfüllt“, verspricht Geschäftsführer Stephan Boehme.

Der Lichtspezialist LEDeXCHANGE entwickelt und produziert in Eigenregie technologieführende LED Produkte und vertreibt diese im Projektgeschäft. Das 2011 gegründete Unternehmen mit Sitz in Rheinbreitbach, Rheinland-Pfalz, ist Full Sortimenter im Segment der LED Retrofit Lampen. LEDeXCHANGE besitzt mehr als 50 eigene Patente, Geschmacksmuster- und Gebrauchs-Musterrechte. Die LEDeXCHANGE Leuchtmittel sind für den Kunden äußerst attraktiv, da die Stromersparnis zwischen 70% und 90% im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen, Halogenleuchtmitteln oder Leuchtstoffröhren beträgt. Die LEDeXCHANGE GmbH gehört zu einer kleinen Gruppe von Anbietern, die durch die EU berechtigt ist, nach Green Lighting zu zertifizieren. 2013 hat das Deutsche Cleantech Institut (DCTI) LEDeXCHANGE die Auszeichnung „Innovation pro Energiewende“ verliehen. Damit werden Produkte geehrt, die die effiziente Nutzung von Ressourcen fördern und einen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende leisten.

LEDeXCHANGE GmbH
Stephan Boehme
Rolandseckerweg 39
53619 Rheinbreitbach
022249898710
info@led-ex.de
http://www.led-ex.de

REDaktion Elvira Doescher
Elvira Doescher
Am Kupferberg 5
53619 Rheinbreitbach
02224 900146
info@redaktion-doescher.de
http://www.redaktion-doescher.de

Allgemein

easyJet entscheidet sich für SafeGuard World International zur Standardisierung seiner multinationalen Gehaltsabrechnungssysteme

easyJet entscheidet sich für SafeGuard World International zur Standardisierung seiner multinationalen Gehaltsabrechnungssysteme

easyJet entscheidet sich für SafeGuard World International zur Standardisierung seiner multinationalen Gehaltsabrechnungssysteme

(Mynewsdesk) SANDBACH, UNITED KINGDOM — (Marketwired) — 04/22/14 — SafeGuard World International (SGWI), ein führender Anbieter von verwalteten Gehaltsabrechnungen, globalem Personaloutsourcing und internationalen Personaldiensten, freut sich, einen neuen Kunden bekanntgeben zu können: die Fluggesellschaft easyJet, mit der ein Fünfjahresvertrag geschlossen wurde.

Als größte britische und viertgrößte europäische Fluggesellschaft bedient easyJet nahezu 700 Flugrouten zu über 130 Flughäfen in 34 Ländern und hat die größte Präsenz unter den wichtigsten 100 Flugrouten in Europa. Im vergangenen Jahr transportierte das Unternehmen über 60 Millionen Passagiere und unterhält eines der führenden europäischen Netzwerke, das seinen Kunden Flugreisen zu günstigen Preisen erleichtert und einen freundlichen und effizienten Dienst zu Niedrigkosten anbietet. In einem sehr konkurrenzbetonten Markt, in dem Preise und Service entscheidende Wachstumsfaktoren sind, sucht easyJet permanent nach Möglichkeiten, Systeme und Verfahren zu vereinfachen und Talente zu identifizieren und zu optimieren, die dafür sorgen, dass die Passagiere ein tolles Kundenerlebnis haben. easyJet beschäftigt derzeit über 8000 Mitarbeiter in 7 europäischen Staaten.

easyJet will die verfügbaren Dienste mittels eines SaaS-Modells (Software as a Service) oder cloudbasierter Software wirkungsvoll nutzen, um seine Verfahren in den Bereichen Personalwesen und Gehaltsabrechnungen zu unterstützen. Dazu werden die vorhandenen Legacy-Systeme für Personalwesen und Gehaltsabrechnungen durch eine führende HCM-Lösung und die Gehaltsabrechnungsdienste von SGWI ersetzt.

Alita Benson, Personalchefin bei easyJet, kommentierte: „Der SGWI-Gehaltsabrechnungsdienst in Europa wird uns eine Plattform bereitstellen, die es uns ermöglicht, weiterhin einen maximalen Grad an Fehlerfreiheit bei Gehaltsabrechnungen zu bieten und unsere künftigen Wachstumspläne zu unterstützen. Wir haben uns für SGWI entschieden, da sie eine optimale Kombination von Dienstqualität und Preis-Leistungsverhältnis boten.“

Nach der Implementierung der Systeme für HCM- und Gehaltsabrechnung wird easyJet seine Daten in einem einzigen integrierten HCM-System erhalten, einspeisen und analysieren können. Das HCM-System arbeitet Hand in Hand mit dem Abrechnungssystem und steigert damit die Fehlerfreiheit, spart Zeit and bietet eine bisher unerreichte Transparenz seiner globalen Analysen von Gehaltsabrechnungen. Die Lösung bietet zudem alle für Cloud-Systeme typischen Vorzüge, darunter Implementierungen, die üblicherweise schneller und einfacher sind als bereits bestehende ERP-Integrationen und daneben ein vom Anbieter verwaltetes Hosting und Wartung sowie komplette Skalierbarkeit und Flexibilität bieten. Hierzu zählen auch zentralisierte Upgrades in Echtzeit mit stark reduzierten Geschäftsunterbrechungen.

Bjorn Reynolds, Gründer und CEO von SafeGuard World International, kommentierte: „Die Integration von globalem Personalmanagement mit multinationalem Gehaltsabrechnungssystemen ist für viele unserer Kunden ein Muss. Das wurde uns klar, als wir unsere Technologiestrategie formulierten und im Rahmen dieser Überlegungen eine äußerst flexible und konfigurierbare Lösung entwickelten, das nun die Anforderungen von easyJet erfüllen kann. Wir begrüßen easyJet als Kunden und freuen uns, den künftigen Wachstums- und Expansionskurs des Unternehmens hinsichtlich seiner globalen HR-Anforderungen unterstützen zu können.“

Um mehr über easyJet zu erfahren, besuchen Sie bitte www.easyJet.com oder die Website von SafeGuard World International unter www.safeguardworld.com.

Über SafeGuard World International – www.safeguardworld.com: SafeGuard World International (SGWI) biete globale verwaltete Gehaltsabrechnungen, globales Personaloutsourcing und internationale Personaldienste für Fortune-500-Unternehmen. Zudem wurde das Unternehmen von Gartner Research als „junger, dynamischer Akteur im Markt“ eingestuft. SGWI unterstützt Unternehmen aller Größen mit kleinem oder großem Personalbestand in über 165 Ländern und engagiert sich in etablierten und neuen internationalen Märkten. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch von Chris Draeger unter 1 (919) 672 7028 oder besuchen Sie www.safeguardworld.com.

Chris Draeger
1 (919) 672 7028

=== easyJet entscheidet sich für SafeGuard World International zur Standardisierung seiner multinationalen Gehaltsabrechnungssysteme (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/phmxet

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/easyjet-entscheidet-sich-fuer-safeguard-world-international-zur-standardisierung-seiner-multinationalen-gehaltsabrechnungssysteme

Marketwire
Marketwire Client Services
100 N. Sepulveda Boulevard, Suite 325
90245 El Segundo

intldesk@marketwire.com
http://www.marketwire.com

Allgemein

Fraunhofer-Experte fordert komfortable Biometrie

Alexander Nouak möchte nicht mehr an biometrische Systeme denken müssen

Fraunhofer-Experte fordert komfortable Biometrie

(Mynewsdesk) Fraunhofer-Biometrie-Experte Alexander Nouak fordert im Rahmen der Standardisierungs-Konferenz des Deutschen Instituts für Normung in Darmstadt ein Umdenken in der Biometrie. Die Systeme sollen komfortabler werden.

(Darmstadt/Rostock/Graz) Ob zur Grenzkontrolle am Flughafen, als Schlüsselersatz an der Haustür oder anstelle des Passworts für den Computer – Biometrische Systeme können unser Leben erleichtern. Anstatt sichere Passwörter zu erfinden und zu behalten sowie Karten oder Schlüssel mit sich zu führen, wird der Körper zum Universalausweis. Fingerabdruck, Gesicht oder Irisstruktur hat man immer dabei. Passende Scanner erkennen anhand dieser Merkmale, ob man zum Zutritt berechtigt ist oder eben nicht.

„Der nächste Schritt der Entwicklung muss der komfortablen Biometrie gelten“, fordert Alexander Nouak, Vorsitzender der European Association for Biometrics (EAB) und Leiter „Identifikation und Biometrie“ am Fraunhofer IGD. Es sei einfach nicht nachzuvollziehen, warum man sich über die Handhabung eines biometrischen Systems Gedanken machen sollte. „Ich wünsche mir Anwendungen, bei denen die Biometrie in die ohnehin alltäglichen Abläufe integriert wird“, sagt Nouak. Als Beispiel nennt er den Griff an die Türklinke. Ein System, das hierbei schon überprüft, ob derjenige die Türe öffnen darf, und zwar ohne irgendwelche besonderen Aktionen des Eintretenden, wäre in seinem Sinne. Aktuelle Smartphones, die in ihrem Aktivierungsknopf einen Fingerscanner integriert haben, gehen nach Nouak ebenfalls in diese Richtung. „Biometrie, die mich erst erkennt, wenn ich mich hierfür konform verhalte, ist nutzerunfreundlich und damit nicht für den Massenmarkt geeignet“, sagt Nouak.

Nouak äußerte sich zur Zukunft der Biometrie im Rahmen der Standardisierungs-Tagung des internationalen Normungsgremiums ISO/IEC JTC 1/SC 37 „Biometrics“. Hierzu lädt das Deutsche Institut für Normung (DIN) vom 13. bis zum 21. Januar 2014 ins Fraunhofer IGD in Darmstadt. Ziel der Tagung ist es, die Interoperabilität verschiedener Systeme zu gewährleisten, damit zum Beispiel Passbilder in Reisepässen international vom Inhaber als sicherer Ausweis genutzt werden können.

Weiterführende Informationen:

http://s.fhg.de/DIN-laedt-nach-Darmstadt

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/rcbj6b

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/fraunhofer-experte-fordert-komfortable-biometrie-60839

=== Fraunhofer-Experte fordert komfortable Biometrie (Bild) ===

Alexander Nouak, Vorsitzender der European Association for Biometrics (EAB) und Leiter Identifikation und Biometrie am Fraunhofer IGD, fordert: Der nächste Schritt der Entwicklung muss der komfortablen Biometrie gelten.

Shortlink:
http://shortpr.com/ywl4ca

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/fraunhofer-experte-fordert-komfortable-biometrie

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Hierzu zählen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Das Fraunhofer IGD entwickelt Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD verwenden, erfassen und bearbeiten Bilder und Graphiken für alle denkbaren computerbasierten Anwendungen.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Fraunhofer IGD haben direkten Bezug zu aktuellen Problemstellungen in der Wirtschaft. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen ist sehr vielfältig aber auch spezialisiert. Es reicht von der Virtuellen Produktentwicklung über Medizin, Verkehr bis hin zu multimedialem Lernen und Training.

Gemeinsam mit seinen Partneruniversitäten forscht das Fraunhofer IGD an verschiedenen Schlüsseltechnologien und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlichster Industriesektoren zusammen. Das Fraunhofer IGD hat neben dem Hauptsitz in Darmstadt weitere Standorte in Rostock, Graz und Singapur. Es beschäftigt mehr als 200 (vollzeitäquivalente) feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 17 Millionen Euro.

Kontakt:
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
www.igd.fraunhofer.de

Allgemein

CONTACT zeigt neuen Standard für synchronisierte PDM/ERP-Prozesse

BMBF-Verbundprojekt WInD: Abschlussveranstaltung beim VDMA am 6. September

CONTACT zeigt neuen Standard für synchronisierte PDM/ERP-Prozesse

Bremen, 29. August 2013 – Am 6. September 2013 werden beim VDMA in Frankfurt die Ergebnisse des BMBF-Verbundprojektes WInD* präsentiert. CONTACT Software stellt zusammen mit Psipenta eine generische Schnittstelle für die sichere und umfassende Anbindung von ERP-Systemen und anderen Enterprise-Anwendungen an offene PLM-Plattformen wie CIM DATABASE 10 vor. Als Implementierung einer Service-orientierten Architektur (SOA) ermöglicht sie die systemübergreifende Synchronisation von Produktdaten und Geschäftsprozessen. Zu der Abschlussveranstaltung haben sich bereits über 110 Teilnehmer aus der Industrie angemeldet.

Ziel des Verbundprojekts WInD ist es, die Produktionsplanung und -steuerung im Maschinen- und Anlagenbau agiler zu gestalten. Dies erfordert neue Standards, die die Unternehmensprozesse vereinfachen und unterschiedliche IT-Systeme intern und auch firmenübergreifend miteinander verknüpfen. Ein wesentlicher Baustein für die vertikale und horizontale Integration ist eine prozessorientierte, universelle PDM/ERP-Schnittstelle. CONTACT hat den erweiterten Funktionsumfang dieser ERP-Kopplung in einem Standard gebündelt, der beispielsweise auch den Austausch von Varianten- und Projektinformationen zwischen PLM- und ERP-System umfasst.

Das große Interesse an den WInD-Ergebnissen zeigt den wachsenden Bedarf der Unternehmen an prozessorientierten, durchgängigen und offenen Lösungen, die Best-in-Class-Systeme einfacher als früher verbinden. Eine durchgängig hohe Datenverfügbarkeit und -qualität unterstützt agile und effiziente Planungs- und Steuerungsprozesse, und stärkt die globale Wettbewerbsposition des traditionell stark domänengeprägten Maschinen- und Anlagenbaus (MES, ERP, PPS…). „Wenn Unternehmen ihre Auftragsabwicklung auf der Basis valider Echtzeitinformationen über Systemgrenzen hinweg steuern können, lassen sich auch Aufträge mit kleinen Losgrößen ohne unnötige Liegezeiten anhand bewährter Prozessmuster durch die Produktion schleusen“, sagt Dr. Roland Drewinski, Mitglied der Geschäftsleitung von CONTACT.

Für die Teilnahme an der Abschlussveranstaltung sind nur noch wenige Plätze frei. Eine Möglichkeit zur Anmeldung, die Agenda und weitere Informationen zum Verbundprojekt WInD sind auf der Homepage des VDMA zu finden.

*WInD – Wandlungsfähige Produktionssysteme durch integrierte IT-Strukturen und dezentrale Produktionsplanung und -steuerung

Bildrechte: Forschungsinstitut für Rationalisierung, Aachen

CONTACT Software ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für den Innovationsprozess und das Product Lifecycle Management (PLM). Zu den Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen und Marktführer der Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Betreiber öffentlicher Infrastrukturen sowie Hightech-Branchen wie Medizintechnik und Aerospace.

Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Lösungen CIM DATABASE für das Produktdaten- und Product Lifecycle Management (PDM/PLM), CONTACT Project Office für das prozessorientierte Projektmanagement, CONTACT Workspaces für das kollaborative CAD-Datenmanagement und das Fast Concept Modelling (FCM) Toolset für schnelle Modellierung und durchgängige Simulationsprozesse.

Kontakt:
CONTACT Software GmbH
Barbara Scholvin
Wiener Str. 1-3
D-2835 Bremen
0421 / 20153-17
bsc@contact-software.com
http://www.contact-software.com/de/newsroom.html

Allgemein

Controlware bietet neue Qualitätsstufe in der IT-Service-Management-Beratung

Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, bietet eine neue Qualitätsstufe in der methodischen IT-Service-Management-Beratung. Die Partnerschaft mit dem Beratungsunternehmen bluEDGE Methodik eröffnet in der methodischen Beratung neue Möglichkeiten, die IT-Infrastrukturen von mittelständischen und Enterprise-Kunden nachhaltig zu standardisieren und zu automatisieren.

Die Industrialisierung der IT schreitet in den Unternehmen rasant voran: Vor allem mittelständische und große Betriebe achten mehr denn je darauf, ihre IT-Prozesse so weit wie möglich zu standardisieren, um sie effizient und automatisiert als Business Services bereitstellen zu können. Controlware unterstützt seine Kunden mit einem neuen methodischen Beratungsansatz des IT-Service-Management-Spezialisten bluEDGE dabei, ihre Service-, Applikations- und Business-Prozessumgebungen transparent und nachhaltig steuerbar zu machen. Im Mittelpunkt des Modells steht dabei die Implementierung eines durchgängigen Service-Managements: Die Controlware Consultants erarbeiten mit dem Kunden einen detaillierten Methoden- und Maßnahmenkatalog, der sicherstellt, dass die IT-Organisation kunden- und serviceorientiert aufgestellt ist und die Geschäftsprozesse optimal unterstützt. Anschließend werden Mechanismen für eine lückenlose Überwachung der Business Services entwickelt, um die Effizienz, Qualität und Wirtschaftlichkeit der IT-Organisation kontinuierlich zu verbessern.

„Immer mehr IT-Abteilungen setzen sich engagiert mit der Standardisierung und Automatisierung ihrer IT-Services auseinander – zum Teil wegen deren unbestrittenen wirtschaftlichen Vorzügen, zum Teil, weil sie nur so ihren zunehmend komplexen Infrastrukturen und strengen Reporting-Vorgaben gerecht werden“, erklärt Jacqueline Trouvain, Business Development Manager IT-Management bei Controlware. „Die strategische Partnerschaft mit bluEDGE ermöglicht es uns, unsere Kunden bei allen Facetten des IT-Service-Managements optimal zu beraten. Der methodische Ansatz von bluEDGE hat sich bereits in einer Vielzahl anspruchsvoller Projekte bewährt.“

Controlware bietet Unternehmen eine breite Palette professioneller Services – vom klassischen Assessment-Workshop über Beratung und Schulung bis hin zur Projektbegleitung und Projektumsetzung.

Über bluEDGE Methodik GmbH
Die bluEDGE Methodik GmbH ist ein innovatives Beratungsunternehmen, das „State-of-the-Art“-Service-Management-Lösungen methodisch definiert und implementiert. Die bluEDGE Methode befähigt Kunden, ihre Service-, Applikations- und Business-Prozessumgebungen transparent und nachhaltig steuerbar zu machen, um damit erfolgreich am Markt agieren zu können. Dabei geht die Service-Methode einen Schritt weiter als andere. Das Ziel besteht darin, ein praktisch umsetzbares Modell aufzuzeigen, das die Bedürfnisse des Marktes abdeckt – also „real practice“. Große Praxiserfahrung hat bluEDGE im täglichen Geschäft des Service- und Business-Umfelds und in Projekten zur Implementierung von Lösungen gesammelt. Darüber hinaus zeichnet sich der IT-Service-Management-Spezialist durch langjährige, fundierte Erfahrungen in den Bereichen Technik, Projektmanagement und Geschäftsführung aus und kennt die Bedürfnisse und Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Komplettlösungen und Dienstleistungen in der Informationstechnologie. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundennetzen durch das firmeneigene Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware unterhält als Systemintegrator enge Partnerschaften mit national wie international führenden Herstellern sowie mit innovativen Newcomern der Branche. Das 580 Mitarbeiter starke Unternehmen verfügt mit elf Standorten in Deutschland über ein bundesweit flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz und ist mit eigenen Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Asien und Australien vertreten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

Kontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
http://www.controlware.de

Pressekontakt:
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Am Anger 2
91052 Erlangen
09131 / 812 81-0
info@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de