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Standortranking Deutschland: Städte im Mittelstands-Check

Neues Ranking listet die beliebtesten Städte für deutsche Unternehmen auf.

Standortranking Deutschland: Städte im Mittelstands-Check

Das Standortranking Deutschland von DDW

Die deutschen Städte und Gemeinden im Mittelstands-Check: Das heute veröffentlichte „Standortranking Deutschland“ des Portals Die Deutsche Wirtschaft hat die 15.000 wichtigsten Mittelstands- und Familienunternehmen ermittelt und ihre Standortverteilung analysiert. Die Rangfolge nach Städten zeigt bekannte Wirtschaftsstandorte auf vorderen Plätzen – aber auch einige Überraschungen.

Verteilung der 15.000 wichtigsten deutschen Unternehmen des Mittelstands

Nach einem aufwendigen Verfahren hat der Informationsdienstleister Die Deutsche Wirtschaft Mittelstandsunternehmen nach ihrer Bedeutung analysiert. Zugrundegelegt wurden dabei über 15 Indikatoren, darunter Umsatz und Mitarbeiterzahl, aber auch Forschungsaufwendungen, ISO-Zertifizierungen, Hochschulpartnerschaften und die Wahrnehmung im Internet.

Die 15.000 wichtigsten Unternehmen aus den Kategorien Mittelstand, Familienunternehmen und Unternehmen in Investorenbesitz bilden die Basis für das Standortranking Deutschland, das ab heute öffentlich zugänglich ist. Das Ranking erfolgt dabei nach Anzahl der Top-Unternehmen an einem Standort und – wenn diese gleich – nach kumuliertem Jahresumsatz der Unternehmen.

Hamburg führt vor Berlin und München

Mit weitem Abstand und 496 Top-Unternehmen liegt Hamburg auf Platz 1 im Standortranking, gefolgt von Berlin mit 381 und München mit 292 Unternehmen. Es folgen Köln (173), Düsseldorf (136), Bremen (123), Stuttgart (122), Nürnberg (117), Frankfurt a. M. (97) und Hannover (76 Top-Unternehmen) in den Top-10. Die erste ostdeutsche Stadt findet sich mit Dresden auf Rang 19 und 52 Unternehmen.

Aber das Ranking zeigt auch die Bedeutung die kleineren Städte für die deutsche Wirtschaft auf: Insgesamt finden sich 3.206 Orte in Deutschland im Ranking. So finden sich schon in den Top-100 Städte wie Aalen (Rang 75), Düren (84), Tuttlingen (94) oder Moers (100). Rang 3.207 gebührt Schwarzenberg im sächsischen Erzgebirgskreis.

Das gesamte Standortranking ist auf www.die-deutsche-wirtschaft.de/das-standortranking-deutschland einsehbar.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
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gb consite liefert Adressen und Standorte von Filialen im Handel auf filialstandorte.de

Deutschlandweite, redaktionell geprüfte Adressinformationen von Filial-Standorten

gb consite liefert Adressen und Standorte von Filialen im Handel auf filialstandorte.de

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Oberschleißheim, 14.08.2017 – gb consite, der Spezialist für Geomarketing-Software, bietet nun auch eine Vielzahl von Filial-Standort-Daten für verschiedenste Anwendungen im Geomarketing, im Direktmarketing oder für Standortanalysen an.
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Dabei spielen die Adressqualität, Vollständigkeit und Lagegenauigkeit eine entscheidende Rolle. Allein im Lebensmitteleinzelhandel liefert gb consite über 31.000 Adressdaten. Die Detailinformationen beinhalten u.a. Datum der Aufnahme in die Datenbank, SEH/Regiebetrieb, Regionen, Inhaber und Verkaufsflächen. Hinzu kommen über 42.000 Adressen von Bäckereien oder 7.200 Fitness-Studios.
„Wir freuen uns darüber, als exklusiver Partner von wer-zu-wem die Standorte der Supermärkte in Deutschland vertreiben zu dürfen. Die Adressen sind top-aktuell und werden redaktionell geprüft. Diese Vorgehensweise ist Grundlage für die hohe Qualität der Daten und hat uns überzeugt“, so Malte Geschwinder, Geschäftsführer der gb consite.
Eine Übersicht aller Branchen und Informationen zu den attraktiven Preisen gibt es direkt unter http://www.filialstandorte.de

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Die preisgekrönte Geomarketing-Software „Online-Standortcheck“ für Standortanalyse mit Umsatzprognose hilft bei Expansion oder Existenzgründung im Einzelhandel sowie bei stationären Dienstleistungen, z.B. in der Gastronomie.
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Ein abwechslungsreiches Jahr bei SKIDATA

Internationales Wachstum, große Events und Highlights

Ein abwechslungsreiches Jahr bei SKIDATA

Ein abwechslungsreiches Jahr bei SKIDATA

Stillstand? Beim Innovationsführer für Zutrittslösungen SKIDATA unvorstellbar! Auch im vergangenen Jahr überraschte das Unternehmen in zahlreichen Bereichen und überzeugt mit konstantem Wachstum. Unter anderem konnte SKIDATA die Eröffnung zweier neuer Standorte feiern.

Neue Tochterfirmen in Dubai und Mexiko, weiteres internationales Wachstum in den USA

SKIDATA zeichnet sich seit der Gründung 1977 durch stabiles Wachstum aus und schon früh wurde auf Internationalität gesetzt. Mit eigenen Niederlassungen und Partnerunternehmen können die internationalen Märkte besser bedient und Kunden vor Ort noch schneller unterstützt werden. Durch die räumliche Nähe wird sowohl die Abstimmung mit Kunden als auch der Service erheblich erleichtert. 2016 wuchs das SKIDATA-Netzwerk um zwei weitere Standort: Dubai und Mexiko.

Das Geschäft in den USA zeichnete sich 2016 durch besonders großes Wachstum aus.
In den USA nimmt SKIDATA durch Firmen-Akquirierungen sowie der Realisierung von Großprojekten, wie der Ausstattung von insgesamt über 30 Parkgaragen in San Francisco und zehn Parkgaragen mit über 6.000 Stellplätzen in der Stadt Miami Beach, weiter Fahrt auf.

Großevent 2016: Fußball-EM in Frankreich

Wenn sich die europäische Fußball-Elite für ein Turnier der Extraklasse versammelt, ist auch SKIDATA als Big Player mit dabei. Insgesamt vier EM-Stadien in Frankreich nutzten Zutrittslösungen von SKIDATA. So gelangten 630.000 Fans über SKIDATA-Zutrittssysteme schnell und sicher in die Stadien. Betreiber von Stadien, Messen und Freizeitparks in aller Welt setzen auf Zutrittstechnik von SKIDATA und mittlerweile ist auf jedem Kontinent eine Vielzahl von Installationen zu finden.

Firmeneigene Initiativen fördern Innovationen

Gemäß einem der Unternehmenswerte „Setting Trends“ führt SKIDATA immer wieder Initiativen ein, die den Innovationsgeist im Unternehmen fördern. Das Unternehmen hat bereits seit längerem erkannt, dass es einer innovationsfördernden Arbeitsumgebung mit Freiraum bedarf, um Innovationen hervorzubringen. Auch einzelne Events wie beispielsweise der dreitägige „Innovathon“ ermöglicht es den Mitarbeitern, sich abseits ihres Arbeitsalltags voll und ganz auf die Kreation neuer Ideen zu konzentrieren.

Karrieremessen und spannende Einblicke für den IT-Nachwuchs

Neben den zahlreichen Karrieremessen, an denen sich SKIDATA als Ausbilder und Arbeitgeber beteiligt, bot das Unternehmen dieses Jahr auch die Möglichkeit, direkt vor Ort im Headquarter in Grödig einen Blick auf den Arbeitsalltag der Mitarbeiter zu werfen. Im Rahmen der Sommer-IT-Woche wurde für den IT-Nachwuchs ein spannender Tag veranstaltet, der mit vielen Einblicken in die Technik hinter den innovativen Zutrittslösungen begeisterte. Viele Mädchen und Buben nutzen die Schulferien, um sich über Berufe, Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in der IT-Branche zu informieren.

Insgesamt nutzten über 30 junge Leute in 2016 die Gelegenheit, bei SKIDATA erste Praxiserfahrung in den verschiedensten Unternehmensbereichen zu sammeln. Und auch immer mehr Mädchen und junge Frauen ergreifen die Chance eines Praktikums beim Innovationsführer – so war dieses Jahr bereits annähernd die Hälfte der Praktikanten weiblich und viele davon in technischen Bereichen tätig. Die Attraktivität von technischen Berufen für Frauen zu steigern ist SKIDATA ein wichtiges Anliegen. Deshalb unterstützt das Unternehmen regelmäßig Initiativen und Events für mehr Frauen in der Technik. Für jüngere technikbegeisterte Mädchen sind Veranstaltungen wie der jährliche Girls“ Day eine tolle Gelegenheit, verschiedene technische Berufe kennenzulernen.

Mehr Einblicke in den Berufsalltag der aktuell 1.350 Mitarbeiter gibt es auch online: Unter http://www.skidata.com/karriere.html sind nicht nur aktuelle Stellenangebote und Jobs zu finden. SKIDATA präsentiert hier außerdem die unterschiedlichen Unternehmensbereiche, stellt Mitarbeiter vor und informiert über Ausbildung und Lehre in einem international erfolgreichen Unternehmen.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen mehr als 10.000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe ( www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe ( www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
http://www.skidata.com/jobs.html

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Das Waumobil erobert Deutschland: Hundefreunde reisen von immer mehr Standorten aus in Miet-Wohnmobilen

Damit Urlaub im gemieteten Reisemobil auch mit Hunden möglich ist: Schon in mehreren Städten und Regionen in Deutschland finden Hundebesitzer einen Waumobil-Lizenzpartner der Wohnmobilvermietung Lechner.

Das Waumobil erobert Deutschland: Hundefreunde reisen von immer mehr Standorten aus in Miet-Wohnmobilen

Geplante Standorte von Waumobil-Lizenzpartnern in Deutschland und der Schweiz.

Reisemobile an Hundebesitzer vermieten? Das wollen offensichtlich immer mehr Geschäftsleute, die gleichzeitig auch Tierliebhaber sind – und sie wählen die Marke „Waumobil“. Aus zwei Dutzend Städten quer durch Deutschland kommen schon Anfragen für die Nutzung des Lizenzmodells der Wohnmobilvermietung Lechner, sogar bis nach Österreich und in die Schweiz geht das Interesse. Die eingetragene Marke hat sich in kürzester Zeit bundesweit als Garant für hundegerecht ausgestattete Fahrzeuge, faire Mietbedingungen und jetzt auch für ein weitreichendes Ausstattungs- und Vermarktungskonzept etabliert.

„Die Nachfrage ist ungebrochen, immer mehr Hundefreunde wollen mit unseren Waumobilen Urlaub machen, natürlich mitsamt ihren tierischen Begleitern“, freut sich Hubert Lechner, der Erfinder der „Waumobil“-Idee. Zahlreiche Mieter seien so begeistert, dass sie sich mit dem Gedanken tragen würden, selbst zum Waumobil-Vermieter zu werden – in ihrer eigenen Region. „Darüber hinaus melden sich bei uns immer mehr Firmengründer, die nach einer guten Geschäftsidee suchen“, erzählt Lechner. „Jede Woche haben wir mehrere Interessenten, und die ersten Lizenzpartner stehen schon in den Startlöchern.“

Lizenzpartner können die Waumobil-Marke nutzen und auf zahlreiche Leistungen zurückgreifen – von der Unterstützung bei der Beschaffung und Finanzierung des Fahrzeugs über die hundegerechte Ausstattung bis zum Marketing und Versicherungsbedarf. Nähere Informationen zum Lizenzmodell liefert die Webseite www.waumobil.de , und über die E-Mail-Adresse waumobil (at) waumobil.de können sich Interessenten an Hubert Lechner wenden.

Die Übersichtskarte auf der Waumobil-Webseite listet schon zahlreiche geplante Standorte in den Ferienregionen Nord- und Süddeutschland auf, ebenso im Waumobil-Heimatland Nordrhein-Westfalen. Zu den geplanten Standorten gehören beispielsweise Hamburg, Berlin, Nürnberg, Hannover, München, Osnabrück, Mönchengladbach, Aachen, Tübingen, Iserlohn – sogar Bäretswill in der Schweiz.

Weiter gewachsen ist auch die Fahrzeugflotte in der Waumobil-Zentrale: Nach dem großen „Waumobil Nexxo“ für Familien (viel Platz für Eltern mit bis zu zwei Kindern) und dem kompakten „Waumobil Cara“ (für den Urlaub zu zweit plus Kind) gibt es jetzt auf Anfrage sogar ein fast 8 Meter langes Luxus-Wohnmobil, den dreiachsigen „Esprit“ mit Lederaussstattung, Vollklimaanlage, Anhängerkupplung und vielem mehr. Immer vorhanden ist Platz für einen oder mehrere Vierbeiner.

Ebenfalls neu dabei sind renommierte Kooperationspartner: Waumobil arbeitet mit dem acv (Automobil-Club Verkehr) und dem Caravan-Salon-Club Düsseldorf zusammen. Im Vorteilsbereich der größten Caravan-Messe der Welt ( www.caravan-salon-club.de ) sind mehr als 150.000 Mitglieder registriert. Der acv ist der drittgrößte Automobilclub Deutschlands ( www.acv.de ) und bietet über 310.000 Mitgliedern schnelle Hilfe und zuverlässigen Schutz im mobilen Leben.

Die Wohnmobilvermietung mit Sitz in Wegberg wurde 2014 gegründet und hat sich mit Reisemobilen verschiedener Größe auf die Vermietung an Tierfreunde spezialisiert, die ihren Urlaub im Wohnmobil verbringen möchten, ohne auf ihren Begleiter verzichten zu müssen. Für Furore sorgt auch das Lizenzmodell für Vermieter, die in ihren eigenen Regionen mit dem Waumobil an den Start gehen wollen.

Kontakt
Wohnmobilvermietung Lechner
Hubert Lechner
Klosterweg 2
41844 Wegberg
02436 / 380215
waumobil@waumobil.de
http://www.waumobil.de

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Dachser wächst mit globalen Supply Chains

Dachser wächst mit globalen Supply Chains

(Mynewsdesk) * Konzernumsatz steigt um 5,2 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro 
* Sendungen legen um 4,4 Prozent auf 73,7 Millionen zu 
* Tonnage wächst um 5,1 Prozent auf 35,4 Millionen Tonnen
Kempten, München. 14. April 2015. Dachser hat im Geschäftsjahr 2014 ein Umsatzplus von 5,2 Prozent erzielt. Inklusive aller Beteiligungen wuchsen die beiden Business Fields* Road Logistics und Air & Sea Logistics um 5,0 bzw. 8,0 Prozent. „Auf ein belebtes Frühjahr folgte ein außerordentlich starkes Herbstgeschäft“, bringt Bernhard Simon, CEO von Dachser, den Jahresverlauf auf den Punkt. „Zum organischen Wachstum trägt insbesondere der Trend zum Outsourcing von international komplexen Logistikaufgaben bei.“

In integrierten Supply Chain-Lösungen für multinationale Kunden sieht Simon einen der maßgeblichen Wachstumstreiber der kommenden Jahre: „Mit unserem leistungsfähigen europäischen Stückgutnetz, maßgeschneiderten Kontraktlogistiklösungen in Europa, Asien und den USA sowie unserem eigenen Luft- und Seefrachtnetz können wir komplette Supply Chains abbilden.“ Das Wachstum durch Netzerweiterungen sei bis auf punktuelle Verstärkungen abgeschlossen, so Simon. Nun könne Dachser ein besonders werthaltiges Wachstum durch eng verknüpfte Logistik-Services realisieren.

Geschäftsentwicklung im Detail
In der Business Line Dachser European Logistics (EL) innerhalb von Road Logistics zahlte sich neben dem traditionell starken Geschäft der Business Unit ‚EL Germany‘ die konsequent verfolgte Exportstrategie der europäischen Tochtergesellschaften aus.
So trugen die Business Units ‚EL North Central Europe‘, ‚EL France & Maghreb‘ sowie ‚EL Iberia‘ maßgeblich zum Umsatzwachstum von 5,3 Prozent bei. Die Sendungszahlen erhöhten sich um 5,5 Prozent, die Tonnage stieg um 6,3 Prozent.

Dachser Food Logistics, die zweite Business Line von Road Logistics: In der Lebensmittellogistik (Umsatzplus von 3,7 Prozent) profitierte Dachser unter anderem von einer guten Auslastung in der Konsumgüterkontraktlogistik. Positiv wirkte sich darüber hinaus die steigende Nachfrage nach grenzüberschreitenden Lebensmitteltransporten im European Food Network aus.

Dachser Air & Sea Logistics schließlich setzte auch 2014 seinen globalen Wachstumskurs fort. Entscheidenden Anteil am erfolgreichen Geschäftsjahr hatte die positive Entwicklung des Seefrachtgeschäfts.

Umsätze im Überblick:
Bruttoumsatzerlöse
(in Millionen Euro)2014
(vorläufig)
2013
(endgültig mit Korrekturen)VeränderungRoad Logistics

3.8583.675+ 5,0%European Logistics3.1713.012+ 5,3%Food Logistics687663+ 3,7%Air & Sea Logistics

1.5771.460+ 8,0%Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen
von 50% und geringer)-136-170—Sondereffekt 2013
(Verbrauchssteuer-abrechnung Vorjahre)—71—Konzernumsatz

5.2995.036+ 5,2%
Agilität und Prozessorientierung im Fokus
Das Jahr 2015 hat Dachser mit dem Wechsel seiner Rechtsform zur SE (Societas Europaea) begonnen. „Wir haben damit maximale Rechtssicherheit für unser weiteres Wachstum als internationales Unternehmen geschaffen und gleichzeitig unsere Unabhängigkeit als hundertprozentiges Familienunternehmen gesichert“, erläutert Simon. Die damit ebenfalls neu geordnete Führungsstruktur mit acht operativen Business Units unterhalb des global agierenden Executive Board stärkt das dezentrale Unternehmertum und fördert flexible, schnelle Entscheidungsprozesse. „Damit stellen wir die Nähe zu unseren Kunden sicher und können das nächste Kapitel unserer Erfolgsstory schreiben“, so Simon weiter.

* Zur Erläuterung der Begriffe ‚Business Field‘, ‚Business Line‘ und ‚Business Unit‘:
Einhergehend mit dem Rechtsformwechsel in eine Societas Europaea (SE) hat Dachser seine Führungsorganisation und damit Bezeichnungen neu geordnet. Das Unternehmen bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei grundlegenden Business Fields an: Dachser Air & Sea Logistics (Luft- und Seefracht) und Dachser Road Logistics (Landverkehr). Road Logistics wiederum teilt sich in die beiden Business Lines Dachser European Logistics (Industriegüter) und Dachser Food Logistics (Lebensmittel). Mit den Business Lines betont Dachser die drei Säulen, auf denen das Geschäftsmodell des Unternehmens ruht.

Auf organisatorischer Ebene hat Dachser acht operative Business Units geschaffen: Neben Dachser Food Logistics sind es die regionalen Einheiten European Logistics (EL) Germany, EL North Central Europe, EL France & Maghreb und EL Iberia, sowie Air & Sea Logistics (ASL) EMEA, ASL Americas und ASL Asia Pacific.

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Mit rund 25.000 Mitarbeitern an weltweit 437 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2014 einen Umsatz von 5,3 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 73,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 35,4 Millionen Tonnen. Dachser ist mit eigenen Landesgesellschaften in 42 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu Dachser finden Sie unter www.dachser.de

Kontakt
DACHSER SE
Christian Weber
Thomas-Dachser-Straße 2
87439 Kempten
+49 (0) 831 5916-1425
christian.weber@dachser.com
www.dachser.com

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InterGest® Worldwide freut sich als Austeller am Exporttag 2014 in Wien dabei zu sein.

InterGest® Worldwide wird auf dem Exporttag 2014 österreichischen Unternehmen die Chancen einer internationalen Geschäftstätigkeit präsentieren. Es werden InterGest® Partner aus zahlreichen Ländern vor Ort sein: aus Russland, Türkei, Tschechien, Ungarn, Italien und Deutschland.

InterGest® Worldwide ist ein internationales Franchise-System, das an 50 Standorten weltweit durch unabhängige, örtliche Büros aktiv und präsent ist. Die Mission von InterGest® Worldwide ist es, exportierende KMU bei der Gründung und Verwaltung sowie beim Vertriebsaufbau im Ausland effizient zu unterstützen. Das wichtigste dabei ist: Alle InterGest® Partner sind fachliche Experten, verfügen über lokale Marktkenntnisse und sprechen überwiegend Deutsch, sodass auch die Sprachbarrieren und kulturelle Herausforderungen als häufige Expansionshürde wegfallen.

In den letzten 40 Jahren ist InterGest® Worldwide kontinuierlich gewachsen und hat die globale Präsenz stetig ausgebaut. Dabei möchte InterGest® Worldwide auch Unternehmen helfen.

InterGest® Worldwide wird auf dem Exporttag 2014 österreichischen Unternehmen die Chancen einer internationalen Geschäftstätigkeit präsentieren. Es werden InterGest® Partner aus zahlreichen Ländern vor Ort sein: aus Russland, Türkei, Tschechien, Ungarn, Italien und Deutschland.

Prof. Peter Anterist, CEO InterGest® Worldwide, dazu: „InterGest will auf dem Exporttag 2014 mittelständischen Unternehmen zeigen, wie effizient und kostenwirksam eine Präsenz auf Auslandsmärkten aufgebaut werden kann. Wir wollen dazu beitragen, dass sich Mittelständler beim Auslandsgeschäft ganz auf ihre Kernaufgaben wie Vertrieb, Marketing und Produktentwicklung konzentrieren können“.

InterGest bietet eine moderne, kostengünstige und effiziente Möglichkeit ausländische Märkte mittels einer firmeneigenen Organisation zu erschließen. Wir begleiten exportorientierte Unternehmen und unterstützen sie mit unserer weltweit verfügbaren Dienstleistung bei der Konzeption und Verwaltung ihrer eigenen ausländischen Niederlassung.

InterGest Austria GmbH
Natalie Kutschera
Schubertring 9-11
1010 Wien
004313106010
natalie.kutschera@intergest.com
http://www.intergest.com

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Dachser wächst durch Internationalisierung

Dachser wächst durch Internationalisierung

Dachser wächst durch Internationalisierung

(Mynewsdesk) Kempten, München. 9. April 2014. Eine starke zweite Jahreshälfte und die erfolgreiche Integration der beiden spanischen Zukäufe Azkar und Transunion haben Dachser 2013 einen Umsatzsprung beschert. Der Logistikdienstleister konnte seinen konsolidierten Brutto-Konzernumsatz um 13,2 Prozent auf 4,99 Milliarden Euro steigern. Umsätze aus Beteiligungen eingeschlossen übertraf das Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr sogar erstmals die Umsatzmarke von fünf Milliarden Euro. Auch was Mitarbeiter-, Standort- und Sendungszahlen anging, stieß Dachser in eine neue Dimension der Internationalisierung vor.

Die wichtigsten Kennzahlen 2013 im Überblick:* Brutto-Umsatz legt um 13,2 Prozent zu auf 4,99 Milliarden Euro
* 24.900 Mitarbeiter, 3.250 mehr als im Vorjahr
* 471 Standorte in 42 Ländern
* 69,6 Millionen Sendungen (+37,5 Prozent)
* Sachinvestitionen von 119 Millionen Euro
Bernhard Simon, CEO von Dachser, zeigte sich im Rahmen eines Pressegespräches in München vor allem hochzufrieden mit der Integration und geschäftlichen Entwicklung der im Januar 2013 akquirierten spanischen Unternehmen Azkar und Transunion: „Azkar hat sich konsequent auf das internationale Geschäft ausgerichtet und damit die erwarteten Netzeffekte erzeugt, vor allem im Zusammenspiel mit unserer erstarkten französischen Landesgesellschaft.

Transunion stärkte nicht nur unser Seefrachtgeschäft und die transatlantischen Routen, sondern hat die Integration im Rekordtempo abgeschlossen: seit 1.1.2014 firmiert das Unternehmen schon unter dem Namen Dachser.“

Internationalisierung als Schwungrad für Wachstum

Während die Sparte Food Logistics aus eigener Kraft ein Umsatzplus von 8,2 Prozent erzielte, wuchsen die Sparten European Logistics und Air & Sea Logistics vor allem durch die Zukäufe. Auf Konzernebene erzielte Dachser ein organisches Umsatzplus von 2,3 Prozent. Dachser-Chef Simon hierzu: „Wir sehen seit etwa zwei Jahren, dass die großen Logistikmärkte wie beispielsweise Deutschland nur noch marginal wachsen. Das Schwungrad für künftige Dynamik liegt in internationalen, grenzüberschreitenden Verkehren. Das gilt für das Stückgutgeschäft mit Industriekunden, die Kontraktlogistik und auch für die traditionell eher regional und national aufgestellte Lebensmittellogistik. Hier haben wir mit dem Start des European Food Network aus zwölf Partnern in 21 europäischen Ländern eine zukunftsweisende Allianz geschmiedet, die von den Kunden sehr gut angenommen wurde.“

Bruttoumsatzerlöse                                  2013      2012            Veränderung
(in Milliarden Euro)

European Logistics                                    3,019      2,661               + 13,5%
Food Logistics                                           0,620     0,573                +  8,2%
Air & Sea Logistics                                    1,406     1,305                +   7,7%

Summe Spartenumsätze                          5,045     4,539                      —

Konsolidierung*                                         -0,159    -0,129                     —
(*abzüglich Umsätze aus
Beteiligungen von 50% und geringer)

Sondereffekt*                                            0,104         —                        —
(*Verbrauchssteuerabrechnung
Vorjahre)

Konzernumsatz                                        4,990      4,410              + 13,2%

Weil die Transportvolumina nicht mehr so stark wie in der Vergangenheit steigen, kann Dachser seine erheblichen Investitionen in die physische Logistikinfrastruktur in Europa künftig etwas zurückfahren. 2013 wurden 119 Millionen Euro an Sachinvestitionen vornehmlich in den Neu- und Ausbau von Niederlassungen wie zum Beispiel in Langenau, Schönefeld, Northampton oder im schweizerischen Lyss bei Bern investiert. Für 2014 sind 110 Millionen Euro vorgesehen. Simon: „Für die kommenden fünf Jahre nehmen wir uns ein angepasstes Investitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro vor.“

Zahlreiche neue Bestmarken

Dachser verzeichnete 2013 zahlreiche neue Bestmarken. Die Mitarbeiterzahl erreichte zum Jahresende 24.900 Personen, wobei 48 Prozent der Belegschaft außerhalb Deutschlands arbeitet. Die Anzahl an Sendungen stieg beträchtlich auf 69,6 Millionen (+ 37,5 Prozent) als Folge der starken Marktstellung von Azkar im industriellen Paketgeschäft. Die Konzerntonnage ohne TEU stieg auf 32,9 Millionen Tonnen (+ 9,3 Prozent). Dachser verfügt über ein Netzwerk aus 471 Niederlassungen, das Unternehmen ist nunmehr weltweit in 42 Ländern (+ 5) mit eigenen Standorten vertreten.

Gute Aussichten für 2014

Für das Geschäftsjahr 2014 zeigte sich Bernhard Simon optimistisch. Der Schwung aus dem IV. Quartal 2013 konnte, begünstigt durch den milden Winter, ins neue Jahr mitgenommen werden. „Werthaltiges Wachstum auf Basis eines Ausbaus der internationalen Verkehre und hochwertigen Kontraktlogistikdienstleistungen auch außerhalb Europas“, so gibt Simon den Fokus für 2014 vor. „Dachser ist im vergangenen Jahr endgültig zum Weltunternehmen gereift. Unsere Aufgabe ist es nun, das dezentrale Unternehmertum unter dem Dach der weltweiten Organisation zu stärken. Denn nur die konsequente Nähe zu unseren Kunden wird Dachser auch in Zukunft auf dem Wachstumspfad halten.“

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=== Dachser wächst durch Internationalisierung (Bild) ===

Dachser wächst durch Internationalisierung

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Das Familienunternehmen Dachser mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern Europas.

Dachser bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von drei Sparten: Dachser European Logistics, Dachser Food Logistics und Dachser Air & Sea Logistics an. Übergreifende Dienstleistungen wie Kontraktlogistik und Beratung sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie internationales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationstechnik sorgen für weltweit intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 25.000 Mitarbeitern an weltweit 471 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2013 einen Umsatz von knapp 5 Milliarden Euro und bewegte ca. 70 Millionen Sendungen.

Weitere Informationen zu Dachser finden Sie unter www.dachser.de

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87439 Kempten
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Whitepaper: PPM mit SAP

Volle Kontrolle über alle Prozesse in Echtzeit mit einem System.

Whitepaper: PPM mit SAP

(NL/4626506862) Mittels Projektportfoliomanagement können alle Projekte in einem Unternehmen zueinander verwaltet werden. So können beispielsweise Ressourcen zielgerichtet und effizient eingesetzt werden und Entscheider behalten auch bei größten Portfolios immer den Überblick und die Kontrolle.

Der Begriff PPM beschreibt die effektive Verwaltung mehrerer Projekte innerhalb einer beliebig großen Organisationsstruktur. Im Gegensatz zum Projektmanagement werden beim Projektportfoliomanagement alle laufenden Projekte in Beziehung zueinander gebracht und können so von der obersten bis zur untersten Ebene ausgewertet und modifiziert werden. So können mittels PPM große Vorhaben erfolgreich gemanagt und effizient realisiert werden.

PPM wird optimalerweise mit einem System abgebildet, dass auf alle wichtigen Daten (Ressourcen, Finanzen, Materialien) zugreift und jedem Beteiligten an dem Portfolio seine Sicht und Optionen auf Basis der jeweiligen definierten Rolle bietet. Mittels Projektportfolio-System, Projektplanungs-Tool und Warenwirtschaftssystem (ERP) kann jede Organisation beliebig große Vorhaben erfolgreich und kostenbewusst umsetzen.

Die PPM-Spezialisten von Phoron haben dazu ein Whitepaper erstellt, dass im ersten Überblick Begriffe, Abläufe und Vorteile vermittelt. Short URL zum Download: http://goo.gl/Oq8Xey

Mittels Projektportfoliomanagement können alle Projekte in einem Unternehmen zueinander verwaltet werden. So können beispielsweise Ressourcen zielgerichtet und effizient eingesetzt werden und Entscheider behalten auch bei größten Portfolios immer den Überblick und die Kontrolle.

Phoron Consulting GmbH
Barbara Mladik
Guglgasse 15/3b
1110 Wien
43 (0) 1 / 748 36 02
office@phoron.com
www.phoron.com

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Whitepaper: PPM mit SAP

Volle Kontrolle über alle Prozesse in Echtzeit – mit einem System.

Whitepaper: PPM mit SAP

Phoron PPM Whitepaper

Der Begriff PPM beschreibt die effektive Verwaltung mehrerer Projekte innerhalb einer beliebig großen Organisationsstruktur. Im Gegensatz zum Projektmanagement werden beim Projektportfoliomanagement alle laufenden Projekte in Beziehung zueinander gebracht und können so von der obersten bis zur untersten Ebene ausgewertet und modifiziert werden. Mittels PPM können große Vorhaben erfolgreich gemanagt und effizient realisiert werden.

PPM wird optimalerweise mit einem System abgebildet, dass auf alle wichtigen Daten (Ressourcen, Finanzen, Materialien) zugreift und jedem Beteiligten an dem Portfolio seine Sicht und Optionen – auf Basis der jeweiligen definierten Rolle – bietet. Mittels Projektportfolio-System, Projektplanungs-Tool und Warenwirtschaftssystem (ERP) kann jede Organisation beliebig große Vorhaben erfolgreich und kostenbewusst umsetzen.

Die PPM-Spezialisten von Phoron haben dazu ein Whitepaper erstellt, dass im ersten Überblick Begriffe, Abläufe und Vorteile vermittelt. Short URL zum Whitepaper: http://goo.gl/dcfJhb Bildquelle:kein externes Copyright

Phoron – Consulting that fits. Wir sind ein österreichisches SAP-Beratungs-unternehmen mit dem Ziel, Geschäftsprozesse mit Hilfe von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware abzu-bilden und mit individuellen IT-Lösungen optimal zu unterstützen. Unsere mehr als 80 MitarbeiterInnen weltweit beraten renommierte nationale und internationale Unternehmen aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Fertigungsindustrie, Automotive, Telekommunikation und Handel – viele davon Weltmarkführer oder maßgebliche Anbieter in ihrem Segment.

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EUBKZGW Vormarsch: 12 weltweite Standorte für europäisches Know-how

Klaus Aulenbacher, Geschäftsführer des Europäischen Branchenkompetenzzentrums für die Gesundheitswirtschaft, plant aufgrund internationaler Nachfrage die Eröffnung von 8 weiteren Standorten

EUBKZGW Vormarsch: 12 weltweite Standorte für europäisches Know-how

EUBKZGW am Potzdamer Platz in Berlin

Bereits zweieinhalb Jahre nach Gründung des Europäischen Branchenkompetenzzentrums für die Gesundheitswirtschaft in Berlin und der erfolgreichen Errichtung von Niederlassungen in London, Brüssel und New York, baut das EUBKZGW zielstrebig weitere Standorte auf. Zur Stärkung in Europa dienen künftig Niederlassungen in Stuttgart, Paris und Moskau, in den Golfstaaten werden Dubai und Jeddah zentrale Ausgangspunkte des Engagements des EUBKZGW und die Zukunftsmärkte in Asien, Südamerika und Afrika sollen durch Filialen in Singapur, Sao Paulo und Johannesburg gezielt erschlossen werden.

Neue Niederlassungen des EUBKZGW in Deutschland, Frankreich und Russland

Das Europäische Branchenkompetenzzentrum am Potsdamer Platz in Berlin erhält ein zweites deutsches Standbein in Stuttgart. „Wir möchten hiermit, neben unseren zahlreichen internationalen Aktivitäten, auch ganz gezielt regionale Stärke und fortschrittliche Projekte im Inland realisieren“, erläutert der Geschäftsführer des EUBKZGW, Klaus Aulenbacher.

In der französischen Metropole Paris wird Florent Carpentier insbesondere die Zertifizierung der Langzeitarchivierung SMAS und des interaktiven Patiententrainings Patient-Info-Net vorantreiben. Die Produkte des EUBKZGW verfügen in Frankreich über hohes wirtschaftliches Potential.

Auch der Osten Europas kämpft gegen die Kostenexplosion im Gesundheitssektor. „Mehrere Rahmenverträge mit der Russischen Föderation, der Region Moskau und der Stadt Moskau zeigen uns, dass unsere Produkte in Russland ein großes Absatzpotential haben“, so Klaus Aulenbacher.
An Planung und Ausbau des neuen Standorts im Zentrum Moskaus ist Vladimir Bogomolov nicht nur maßgeblich beteiligt sondern dieser wird auch die Niederlassungen in Moskau und Stuttgart leiten.

EUBKZGW platziert sich zur Erschließung internationaler Zukunftsmärkte

Die arabischen Staaten verfügen aufgrund stetig steigender Patientenzahlen an überproportionalen Wachstumsmöglichkeiten in der Gesundheitswirtschaft. Eine unerlässliche Voraussetzung für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen ist in diesen Kulturkreisen allerdings die persönliche Präsenz und Vernetzung vor Ort. In Dubai und Singapur leitet Ahmar Khan den Standort des EUBKZGW und hat bereits vielversprechende Kontakte nach Oman, Indien, Jordanien und in weitere Staaten der Region geknüpft.

In Jeddah stehen zehn Klinikneubauten mit einem Investitionsvolumen von 700 Millionen Euro an, die unter Führung des saudischen Public Health Experten Dr. Fouad Azab realisiert werden. Darüber hinaus wird das Team des Europäischen Branchenkompetenzzentrums für die Gesundheitswirtschaft das Management zweier bereits bestehender Kliniken übernehmen, um dort die Qualität der Gesundheitsversorgung schnell auf europäisches Niveau zu heben.

Singapur, Sao Paulo und Johannesburg verfügen über hervorragende Infrastrukturen zur Erschließung der Zukunftsmärkte Asiens, Südamerikas und Afrikas. Dort bieten u.a. die telemedizinischen Produkte des EUBKZGW optimale Voraussetzungen zur modernen, flächendeckenden Gesundheitsversorgung.

„Die zum Teil sehr ärmlichen Verhältnisse und die enormen Entfernungen machen neue vernetzte, telemedizinische Strukturen notwendig, die wir mit dem Betreibermodell Software-as-a-service (SAAS) ermöglichen und für unter 10 Eurocent pro Patient pro Monat anbieten können“ erläutert Maria Cristina Amaral, Regional Business Development Direct South America des EUBKZGW.

Mehr zum internationalen Engagement des EUBKZGW:

EUBKZGW begleitet 700 Mio. Klinikprojektin Saudi Arabien
http://www.ehit-story.de/2014/03/13/eubkzgw-begleitet-700-mio-klinikprojekt-saudi-arabien

Zwei Milliarden gute Gründe: EUBKZGW plant Gesundheit im Oman
http://medizin.pr-gateway.de/zwei-milliarden-gute-grunde-eubkzgw-plant-gesundheit-im-oman

Bildrechte: EUBKZGW Bildquelle:EUBKZGW

Das Europäische Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft
ist eine europäische, wirtschaftliche Interessenvereinigung für private und
öffentliche Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Europäisches Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft EWIV
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Potsdamer Platz 11
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