Tag Archives: Staplerleitsystem

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Bestes Produkt 2018 für Materialfluss: Staplerleitsystem vorne

Bestes Produkt 2018 für Materialfluss: Staplerleitsystem vorne

Best of Industry Award: Staplerleitsystem digitalisiert Materialfluss

Troisdorf, 13.06.2018 Bereits zum dritten Mal verlieh am 7. Juni 2018 das Magazin MaschinenMarkt den Best of Industry Award für herausragende Industrie-Innovationen in insgesamt neun Kategorien. Leser und eine Fachjury waren gefragt, die jeweils besten Lösungen zu finden. In der Kategorie „Materialfluss“ fiel die Entscheidung äußerst knapp aus. Das 3D Staplerleitsystem identplus® von IdentPro erzielte mit hauchdünnem Abstand einen glanzvollen zweiten Platz.

Hocherfreut nahm Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter des Trackingspezialisten aus Troisdorf, den Preis entgegen. „Die Auszeichnung zeigt das gestiegene Bewusstsein dafür, dass Maßnahmen zur digitalen Transformation jetzt auch in der Intralogistik ergriffen werden müssen. Mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus® bieten wir eine direkt umsetzbare Lösung, die zusätzlich zum automatisierten Datenhandling eine signifikante Produktivitätssteigerung sowie nachhaltige Fehlerfreiheit im Lager und bei der Produktionslogistik liefert“, erklärt der Pionier der Laserlokalisierung für bemannte Stapler.

In der Tat überzeugt das Staplerleitsystem mit einzigartigen Merkmalen. So arbeitet die Laserlokalisierung vollständig ohne bisher für eine Staplerortung zwingend erforderlich künstliche Referenzpunkte. Die Ortung erfolgt alleine mittels von der natürlichen Umgebung eines Staplers reflektierter Laserstrahlen; dafür ist ein 2D-Laser auf dem Dach jedes Staplers montiert.

Basierend auf der wiederholgenauen, präzisen Fahrzeugortung (10cm) hat das Team um Wack die automatische Ladungsidentifikation mittels x,y,z-Koordinaten entwickelt. Das macht das zeitraubende und fehlerträchtige Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer überflüssig. Beim Absetzen von Ladeeinheiten (Paletten, Gitterboxen, Papierrollen etc.) wird die ID der Ladeeinheit zusammen mit ihrer individuellen Koordinate im Lager in einer zentralen Datenbank gespeichert.

Beim späteren Aufnehmen erfolgt automatisch eine Datenbankabfrage nach der ID der aufgenommen Ladeeinheit. Die x,y,z-Koordinaten ersetzen so das Scannen von Barcodes. Lediglich bei der allerersten Aufnahme einer neuen Ladeeinheit muss diese dem identplus® System bekannt gemacht werden, dafür kann z. B. ein einmaliger Barcodescan dienen.

Die störfreie Laserlokalisierung ermöglicht es ebenfalls erstmalig, Stapler und alle damit bewegten Ladeeinheiten durchgängig in Hallen und im Außenlager mit nur einer einzigen Technologie automatisch zu lokalisieren und zu identifizieren.

Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing bei IdentPro: „Mittlerweile ist unsere Laserlokalisierung für Stapler die führende Ortungslösung im Markt. Die Vorteile und Möglichkeiten haben bereits zahlreiche namhafte Softwarehäuser und Fahrzeughersteller überzeugt, mit uns eine identplus® Partnerschaft einzugehen. Natürlich freuen wir uns über weitere Anfragen.“

Wack ergänzt: „Die digitale Transformation erfordert automatische Datenerfassung und Datenverarbeitung. Mit unserem Staplerleitsystem synchronisieren wir Material- und Datenfluss, wir nennen das „digitaler Schatten“. In vernetzten Systemen ist die jederzeitige Verfügbarkeit fehlerfreier Daten vital für einen reibungslosen, autonomen Prozessablauf. Die Basis dafür ist der Wegfall manueller Erfassungstätigkeiten.“

Informationen zum 3D Staplerleitsystem identplus® gibt es auf der Produktwebseite und direkt bei IdentPro, Tel.: 02241 / 8 66 39 20.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Fahrerlose Transportsysteme steuern mit SAP

Thementag

Fahrerlose Transportsysteme steuern mit SAP

Vortrag IdentPro: Stapler und FTF lokalisieren für Intralogistik 4.0

Die Automatisierung des innerbetrieblichen Warentransports gewinnt nicht nur im Rahmen der Digitalisierungswelle an Bedeutung. Fahrerlose Transportsysteme (FTS) können einen signifikanten Beitrag zur Kostenoptimierung der Intralogistik liefern. Dafür ist u. a. das richtige Konzept für die Steuerung der Fahrzeuge erforderlich.

Auf dem Thementag „Fahrerlose Transportsysteme mit SAP – Die Lösung für die automatisierte Fabrik?“ der Flexus AG am 21. Juni 2018 haben Interessierte Logistiker die Möglichkeit mit Experten aus den verschiedenen Bereichen (Hardwarehersteller, Softwareanbieter, SAP Intralogistik) über Fahrerlose Transportsysteme und Automatisierung in der Intralogistik zu diskutieren.

U. a. informiert IdentPro über Laserlokalisierung und 3D-Palettentracking für ein scan-freies Lager sowie die gemeinsame Steuerung von FTF (Fahrerlose Transportfahrzeuge) und herkömmlichen Staplern unterhalb der SAP Ebene. Exklusive Fachvorträge zum Thema FTS/FTF, Projekterfahrungen und Einsatzstrategien von FTS/FTF in der Praxis sowie die Live-Demo eines FTF sind weitere Programmhighlights.

Die Veranstaltung findet statt im Novum Businesscenter Würzburg. Start ist um 10:00 Uhr, geplantes Ende ist 16:00 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit gibt es auf der Flexus Webseite (www.flexus.de). Informationen zur Laserlokalisierung für Stapler gibt es auf der Produktwebseite (www.identplus.net) und direkt bei IdentPro (www.identpro.de).

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Staplerleitsystem für mehr Produktivität im Lager

Staplerleitsystem für mehr Produktivität im Lager

Staplerleitsystem mit Navigation und scan-freiem Identifizieren für 100% Transparenz

Stapler sind in vielen Lagern unverzichtbare Transportmittel. Doch sind sie immer so produktiv, wie sie sein könnten? Leer- und Suchfahrten gehören oftmals zum ungewollten Standard. Mangels belastbarer Informationen über die Effizienz der eigenen Staplerflotte wird diese darum sicherheitshalber überdimensioniert. Abhilfe verspricht ein modernes Staplerleitsystem.

Die wichtigste Aufgabe eines Staplerleitsystems ist die optimale Verteilung von Transportaufträgen an die Staplerflotte. Transportaufträge werden z. B. von einem Lagerverwaltungssystem (LVS) oder einem ERP-System generiert. Sie definieren, welche Ladeeinheiten von welchem Ort (Quelle) zu welchem Zielplatz (Senke) gebracht werden sollen.

Herz des Staplerleitsystems ist eine Optimierungsstrategie, die zu jedem Zeitpunkt die günstigste Verteilung der aktuellen Transportaufträge an einzelne Stapler oder Staplergruppen berechnet.

Dabei werden Kriterien, wie spätestes Ausführungsende eines Auftrags (Priorität), aktuell verfügbare Ressourcen, technische/organisatorische Eignung einzelner Ressourcen für einen Auftrag, Wegstrecken sowie Kombinationsmöglichkeiten von Transportaufträgen für eine einzelne Ressource (Doppelspiel) berücksichtigt bzw. berechnet.

Alle Ressourcen berücksichtigen

Ideal ist es, wenn als Ressourcen ggf. auch fahrerlose Transportsysteme (FTS) und Deckenkrane in die Berechnungen integriert werden. So können mehrstufige Transporte mit unterschiedlichen Transportmitteln geplant werden – z. B. übernimmt ein FTS nahtlos den Weitertransport ab einer definierten Übergabestelle.

Damit das Staplerleitsystem stets die optimale Verteilung berechnen kann, müssen permanent die aktuelle Verfügbarkeit und Position von jeder Ressource bekannt sein. Hat ein Staplerfahrer seinen Stapler z. B. ausgeschaltet, weil er gerade Pause macht, muss dies das Staplerleitsystem automatisch erfahren, ebenso, wenn ein Fahrer Sonderaufgaben übernimmt, wie das Verräumen von Leergut oder Abfall.

Übliche Staplerleitsysteme beziehen die Information über Staplerpositionen, wenn überhaupt, nur indirekt über die im Rahmen der Transporte erforderlichen Scanvorgänge. Staplerfahrer müssen Barcodes mindestens an aufgenommenen Ladeeinheiten und Senken scannen, damit das LVS oder ERP System über die Durchführung eines Transportauftrages informiert wird und entsprechende Buchungen ausgeführt werden können.

Fehler durch Scannen von Barcodes

Das Barcodescannen ist jedoch Ursache für eines der großen Probleme in vielen Lagern: Fehlerhafte Daten im LVS oder ERP aufgrund falscher und „vergessener“ Scans führen zu einer steten Divergenz zwischen realer Lagersituation und dem virtuellen Lagerabbild im LVS. Folgen davon sind regelmäßige Suchaufwände, Unsicherheit über den tatsächlichen Lagerbestand und im schlimmsten Fall Falschlieferungen.

Identpro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, hat mit seinem 3D Staplerleitsystem identplus® eine Lösung im Portfolio, die die genannten Probleme vermeiden und volle Transparenz in das Lager bringen soll. Anstelle von Barcodescans durch die Staplerfahrer erkennen die Stapler automatisch, welche Ladeeinheiten sie gerade aufnehmen und an welcher Position sie sich befinden. Rückmeldungen an ein LVS oder ERP erfolgen ebenfalls vollautomatisch in Echtzeit.

Möglich wird dies durch eine einzigartige Kombination aus innovativer Laserlokalisierung und automatischem Erkennen von Aufnahme- und Absetzvorgängen. Das System errechnet anhand der Staplerpositionen für jede abgesetzte Ladeeinheit deren x,y,z-Koordinate im Lager, dabei ist x,y die Staplerposition und z die Hubhöhe, erfasst mit einem Sensor am Mast. Die Genauigkeit gibt der Hersteller mit 10 cm, bzw. 1 cm an.

Automatisch identifizieren mit Koordinaten

Die ermittelte x,y,z-Koordinate einer Ladeeinheit (LE) wird zusammen mit der ID der LE in einer Datenbank gespeichert. Beim Aufnehmen von Ladeeinheiten erfolgt eine Datenbankabfrage für die mit der aktuellen Staplerposition verknüpften ID – damit wird die aufgenommene LE automatisch identifiziert.

Neue Paletten, Gitterboxen, IBC, Papierrollen oder ähnliche Ladeeinheiten müssen dem identplus® System beim ersten Aufnehmen bekannt gemacht werden – anschließend wird jede Bewegung der LE automatisch dokumentiert, auch beim Transport mehrerer LE gleichzeitig. Das Bekanntmachen kann manuell, z. B. durch einmaliges Scannen eines Barcodes beim Entladen eines LKW oder automatisch an einem definierten Übergabepunkt z. B. in der Produktion erfolgen.

Da das Staplerleitsystem die Staplerpositionen und Belegungszustände von Gabel oder Klammer selbstständig ermittelt, arbeitet der integrierte Optimierer mit Echtzeitdaten. Der Hersteller gibt an, dass Deckenkrane, Förderbänder und FTS als Ressource bei der Transportoptimierung unterstützt werden.

Vollständige Transparenz

Nach Angaben des Unternehmens aus Troisdorf sollen identplus® Kunden Produktivitätssteigerungen von bis zu 20 % und mehr erreicht haben. Da Staplerfahrer direkt zu jeder angeforderten Ladeeinheit geleitet und LE automatisch identifiziert werden, entfällt jeglicher Aufwand für das Suchen nach Paletten ebenso, wie der Aufwand für das wiederholte Barcodescannen.

Die Verteilung von Transportaufträgen wird mit Echtzeitdaten berechnet und reagiert sofort auf Änderungen der Rahmenbedingungen wie z. B. Ressourcenverfügbarkeit. Die im System integrierte Transportüberwachung verhindert praktisch Fehl- und Falschlieferungen, entsprechend entfallen Zeitaufwand und Kosten für allfällige Korrekturen.

Durch die Dokumentation jeder Bewegung von jeder Ladeeinheit, herrscht zu jedem Zeitpunkt volle Transparenz über den tatsächlichen Lagerbestand – Sicherheitsbestände können aufgelöst werden, Bestandsprüfungen „zwischendurch“ entfallen und Inventuren verlieren ihren Schrecken. Ebenso wird die Rückverfolgbarkeit erleichtert.

Auch die Bewegungsdaten aller Stapler werden protokolliert und stehen für detaillierte Auswertungen zur Verfügung. Damit können Staplerflotten dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden.

Die automatisierte Datenerfassung und Kommunikation mit führenden IT-Systemen wie LVS oder ERP, ermöglicht die Vernetzung von Staplerflotten mit anderen Prozessen im Sinne von Smart Factory und Industrie 4.0. Identpro spricht hierbei von „Intralogistik 4.0“.

Wer mehr über das Staplerleitsystem wissen möchte, kontaktiert Identpro (02241/8663920) oder besucht die identplus® Webseite (www.identplus.net). Dort gibt es neben einem Video, das die Funktion des Systems erklärt, auch einen Potenzialrechner, der die Kosten der eigenen Intralogistik, basierend auf Standardwerten, berechnet.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Intralogistik 4.0 live erleben

Intralogistik 4.0 live erleben

Finden und Identifizieren mit Koordinaten für scan-freie Lagerprozesse

Das Interesse an einer Digitalisierung der Intralogistik steigt rasant. Identpro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, konnte 2017 rund 170 Teilnehmer von über 70 Unternehmen in seinem Technikum bei Köln zu einer Live-Demonstration seines 3D Staplerleitsystems identplus® begrüßen. Das sind mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.

„Viele Unternehmen setzen sich bereits aktiv mit den Herausforderungen der digitalen Transformation auseinander. In diesem Zusammenhang beobachten wir ein stark zunehmendes Bewusstsein für die Notwendigkeit, die interne Logistik zu optimieren und vernetzbar zu machen“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter Identpro, die Entwicklung.

Prozessvernetzung im Sinne von Smart Factory erfordert die Umwandlung analoger Daten in digitale Informationen. Daten müssen zudem automatisch generiert und kommuniziert werden. Die Ausgangslage der Unternehme ist aber unterschiedlich.

Wird bereits ein Lagerverwaltungssystem (LVS) oder ähnliches für die Generierung interner Transportaufträge eingesetzt, muss das manuelle Scannen von Barcodes als Bestätigung an das LVS über die Ausführung eines Auftrags entfallen. Lager, in denen Staplerfahrer Fahraufträge mündlich oder auf Papier ausgedruckt erhalten, benötigen ein LVS, natürlich ebenfalls ohne manuelles Datenhandling.

Paletten automatisch identifizieren

Das 3D Staplerleitsystem identplus® macht Staplerflotten intelligent: Ladeeinheiten, wie Paletten, Gitterboxen, Papierrollen u. ä. werden beim Aufnehmen automatisch identifiziert und Rückmeldungen über durchgeführte Transporte erfolgen ebenfalls vollautomatisch an beliebige IT-Systeme.
„Mit dem Staplerleitsystem wird die Intralogistik vernetzbar. Unsere Kunden berichten zusätzlich über Produktivitätssteigerungen von 20 % und mehr, bei einem ROI innerhalb 12-24 Monaten“, sagt Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing Identpro, und ergänzt: „durch einzigartige Laserlokalisierung ist das System ohne Eingriffe in die Bausubstanz während des laufenden Betriebs implementierbar.“

Mehr Informationen über das 3D Staplerleitsystem und Anmeldemöglichkeit für eine Live-Vorführung gibt es auf der identplus® Webseite und direkt bei Identpro.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Leidenschaft für Lager 4.0

Leidenschaft für Lager 4.0

Partnerschaft zum Staplerleitsystem: Roman Kucza, IdentPro (l.) und Christian Lobsien, KDL (r.)

Die Hamburger KDL Logistiksysteme GmbH, ein führender Anbieter branchenübergreifender Lösungen für Lager und Distributionszentren, erweitert sein Portfolio um das von der Identpro GmbH, Troisdorf, entwickelte 3D Staplerleitsystem identplus®.

Auf Basis wiederholgenauer Staplerortung mittels Laser werden mit dem Staplerleitsystem Ladeeinheiten (Paletten, Papierrollen, Gitterboxen etc.) im Lager automatisch gefunden und identifiziert. Dadurch entfällt das üblicherweise in Verbindung mit einem Lagerverwaltungssystem (LVS) erforderliche Scannen von Barcodes. Ausgeführte Transportaufträge werden automatisch quittiert und entsprechende Buchungen im LVS ausgelöst.

„State-of-the-art-Technologien sind neben Branchen-Know-how und methodischem Vorgehen Eckpfeiler unserer Arbeit. Das einzigartige Staplerleitsystem von Identpro bietet unseren Kunden eine hoch-produktive Lösung für die Digitalisierung ihrer Lagerprozesse und ist damit ein grundleger Schritt für ein Lager 4.0“, erklärt Christian Lobsien, Senior Manager und Partner KDL und ergänzt: „Moderne Lasertechnologie sorgt zudem für eine einfache Implementierung ohne Eingriffe in die Bausubstanz unserer Kunden“.

„Wir freuen uns, mit KDL Logistiksysteme einen langjährig etablierten Partner mit Leidenschaft für Lager gewonnen zu haben, der unsere Vision einer digitalisierten und automatisierten Intralogistik teilt“, kommentiert Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter, Identpro, die Partnerschaft. Wack weiter: „Die Transformation zu einer Smart Factory oder Industrie 4.0 funktioniert nur mit einer entsprechend vernetzten internen Logistik. Unser 3D Staplerleitsystem identplus® ermöglicht „Warehousing 4.0“.

Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing bei Identpro ergänzt: „Die Staplerortung mittels Laser funktioniert in der natürlichen Lagerumgebung, ohne zusätzliche Referenzpunkte. Drei Genauigkeitsstufen für die Lokalisierung und verschiedene Softwaremodule decken die Anforderungen von Fahrzeugherstellern und Softwareanbietern ab. Wir bauen unser identplus® Netzwerk mit ausgewählten Partnern aus; entsprechende Anfragen sind sehr willkommen.“

Mehr zu KDL. Mehr zum Staplerleitsystem identplus®..

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Staplerlokalisierung: IdentPro und Zeno Track kooperieren

Staplerlokalisierung: IdentPro und Zeno Track kooperieren

Michael Wack, IdentPro und Christian Schachinger, Zeno Track (v. l.)

Troisdorf/Wien – IdentPro lizensiert seine identplus® Technologie der 2D Laser-Lokalisierung von Fahrzeugen in der Intralogistik an die Zeno Track GmbH, ein Unternehmen der Bosch-Gruppe. Durch diese strategische Partnerschaft erhält der Markt einen schnellen Zugang zu Industrie 4.0 Lösungen. Damit sind Unternehmen hervorragend aufgestellt für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters.

„Wir freuen uns, die Laserlokalisierung von IdentPro in unseren Lösungen einsetzen zu können. Präzise Positionsangaben im Innen- und Außenbereich sind eine wichtige Basis unserer innovativen Softwaresysteme für den effizienten und zuverlässigen Einsatz innerbetrieblicher Fahrzeugflotten“, so Christian Schachinger, Zeno Track Managing Director. Eine schnelle Implementierung und der wartungsfreie Betrieb der Lokalisierung seien ebenfalls vorteilhaft.

„Mit Zeno Track gewinnen wir einen starken Partner, der unsere Vision einer digitalisierten und automatisierten Intralogistik als Basis für Industrie 4.0 und Smart Factory teilt“, freut sich Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter IdentPro, über die getroffene Vereinbarung. Wack weiter: „Durch die ausgezeichnete Marktposition von Zeno Track als Teil der Bosch-Gruppe erhalten Unternehmen leichteren Zugang zu innovativen Lösungen auf ihrem Weg in die digitale Zukunft.“

Mit der von IdentPro entwickelten einzigartigen Laserortung anhand natürlicher Umgebungsmerkmale setzt das Unternehmen aus Troisdorf den neuen Marktstandard für die Lokalisierung von Flurförderzeugen. Auf Basis einer präzisen und wiederholgenauen Lokalisierung von Staplern in Hallen und im Außengelände ist das automatische Identifizieren und Lokalisieren von Ladeeinheiten wie Paletten, Papierrollen etc. alleine anhand deren x,y,z-Koordinaten im Lager möglich. Damit entfällt das wiederholte Scannen von Barcodes und Rückmeldungen an Lagerverwaltungssysteme o. ä. erfolgen vollautomatisch.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladeeinheiten. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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Gemeinsam mit präziser Staplerlokalisierung für mehr Effizienz in der Intralogistik

Gemeinsam mit präziser Staplerlokalisierung für mehr Effizienz in der Intralogistik

Roman Kuzca, IdentPro und René Kröber iFD besiegeln Partnerschaft. (v. l.)

IdentPro, Spezialist für digitale und automatisierte Lösungen für die Materialverfolgung in der Intralogistik und iFD, weltweiter Anbieter von Softwaresystemen für automatisierte und manuelle Bereiche der Intralogistik in Industrie und Handel, haben eine Zusammenarbeit im Bereich Staplerleitsystem und Steuerung von Routenzügen vereinbart.

iFD bietet neben einem Lagerverwaltungs- und -steuerungssystem ein, leistungsstarkes Staplerleitsystem zur Optimierung innerbetrieblicher Transporte mit Staplern und Routenzügen. Das System wird ab sofort durch die von IdentPro entwickelte Laser-basierte Staplerortung identplus® ergänzt.

Die Staplerortung liefert die aktuellen Positionen sämtlicher Stapler und Routenzüge in Echtzeit. Dadurch wird eine noch effizientere Transportsteuerung möglich. Gleichzeitig erfolgt eine automatische Prüfung angefahrener Plätze zur wirkungsvollen Vermeidung von Fehl- und Falschlieferungen.

„Das identplus® System bietet uns die Möglichkeit, unseren Kunden Lösungen zu bieten, die das bisher erforderliche Scannen von Barcodes durch ein automatisches Identifizieren von Ladeeinheiten ersetzt und Suchzeiten in Blocklägern eliminiert.“, erklärt René Kröber, Produkt Manager Staplerleitsysteme bei iFD, als einen wesentlichen Grund für die Kooperation.

Kröber weiter: „Hinzu kommt, dass die Laserlokalisierung schnell und ohne Eingriffe in die Bausubstanz des Kunden implementiert werden kann und im Betrieb wartungsfrei ist. Das passt perfekt zur iFD Philosophie, Kunden hochflexible Lösungen mit minimalem Integrationsaufwand zu liefern.“

„Mit iFD gewinnen wir für unser innovatives identplus® System einen erfahrenen Partner, der unsere Überzeugung von einer digitalisierten und automatisieren Intralogistik teilt und aktiv fördert“, freut sich Roman Kucza, Leiter Vertrieb und Marketing bei IdentPro über die Kooperation. „Unsere Laserlokalisierung ist einzigartig am Markt und unterstützt Unternehmen auf Ihrem Weg zu Industrie 4.0“, so Kucza.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladeeinheiten. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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So viel kostet das Scannen von Barcodes

Potentialrechner deckt Kosten der eigenen Intralogistik auf

So viel kostet das Scannen von Barcodes

Mit dem Staplerleitsystem identplus entfällt das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer

Der Einsatz von Staplern im Lager und in der Produktionslogistik führt bei Unternehmen mit einem Lagerverwaltungs- oder ähnlichem System (LVS) gewöhnlich zu Diskrepanzen zwischen den Systemdaten und der realen Lagersituation. Grund dafür sind fehlerhafte und „vergessene“ Barcodescans.
Durch das Scannen von Barcodes an Ladeeinheiten und Lagerplätzen müssen Staplerfahrer die vom LVS generierten Transportaufträge manuell quittieren. Machen sie Fehler, sind korrupte Bestandsdaten die Folge.

Identpro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, bietet mit seinem Staplerleitsystem identplus® die Lösung: ein scan-freies Lager. Das nach eigenen Angaben einzige System mit laserbasierter Staplerortung identifiziert Ladeeinheiten (LE) automatisch anhand ihrer x,y,z-Koordinaten. Das Scannen von Barcodes wird dadurch überflüssig.

Das Unternehmen aus Troisdorf bietet auf seiner neu gestalteten identplus® Webseite einen Online-Rechner, mit dem die Kosten für das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer berechnet werden können.

Dabei werden die Anzahl täglicher Transporte sowie Erfahrungswerte für den zeitlichen Scan-Aufwand und die durchschnittlichen Kosten für Fehlerkorrekturen zugrunde gelegt. Bei 1.000 Transporten pro Tag weist der Rechner z. B. ein Sparpotential von jährlich Euro 134.250 aus.

Wer mehr über das Staplerleitsystem oder wer das Sparpotential für sein eigenes Lager berechnen will, besucht die identplus® Webseite. Informationen gibt es auch direkt bei Identpro unter Tel. 0 2241 / 866 392 0.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladeeinheiten. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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Intralogistik für Industrie 4.0 – so geht“s

IdentPro macht mit am 27. April 2017, dem bundesweiten Tag der Logistik und stellt das 3D Staplerleitsystem identplus® vor.

Intralogistik für Industrie 4.0 - so geht"s

Die Digitalisierung der Intralogistik ist eine Voraussetzung für Industrie 4.0

Logistik findet nicht erst auf der Straße statt. In jedem Unternehmen wird Material transportiert, von der Produktionsversorgung bis zur LKW-Verladung. Oftmals werden für die interne Logistik, auch Intralogistik genannt, Stapler eingesetzt.

Wird der Materialfluss über eine Software, wie z. B. ein Lagerverwaltungsprogramm (LVS) gesteuert, müssen Staplerfahrer jeden Transport durch Scannen von Barcodes an Waren und Lagerplätzen quittieren, damit das LVS weiß, dass ein Transport ausgeführt wurde.

Manuelle Erfassungsvorgänge sind für autonom vernetzte Prozesse im Sinne von Industrie 4.0 ein Hindernis. Aufgrund der auftretenden Fehler beim Scannen kommt es immer wieder zu Abweichungen der digitalen Daten von der realen Lagersituation. Das führt zu „verlorenen“ Paletten, die aufwendig gesucht werden müssen sowie zu Fehl- und Falschlieferungen; eine Situation, die sich selbst steuernde Abläufe lahm legt.

Das 3D Staplerleitsystem identplus® mit Laserlokalisierung automatisiert Rückmeldungen an das LVS oder an andere steuernde Software. Paletten, Gitterboxen, IBC, Papierrollen u. ä. werden alleine anhand ihrer x,y,z-Koordinaten im Lager gefunden und identifiziert, ohne scannen durch die Staplerfahrer. Zudem werden Transportaufträge optimal verteilt und deren korrekte Ausführung automatisch überwacht.

Logistikverantwortliche, die erfahren wollen, wie ihre Staplerflotte fit für Industrie 4.0 wird können noch einen der wenigen freien Plätze buchen.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladungen. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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IdentPro GmbH
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Allgemein

IdentPro ist Mitglied im LOG-IT Club e.V. – LogistikCluster NRW

IdentPro ist Mitglied im LOG-IT Club e.V. - LogistikCluster NRW

Mit Staplerleitsystem für Intralogistik 4.0 auf dem Weg zur Spitze

IdentPro bietet Lösungen für die digitalisierte und automatisierte Materialverfolgung in Produktion und interner Logistik, die Grundlage für Unternehmen ist, die sich im Sinne von Industrie 4.0 weiterentwickeln wollen. Seit März 2017 ist IdentPro Mitglied im LOG-IT Club e.V.

„Logistik ist mehr als das, was auf der Straße stattfindet. Logistik findet bereits innerhalb jedes Unternehmens statt. Mit unserer Mitgliedschaft im LOG-IT Club e.V. wollen wir unsere Kompetenz in der Intralogistik einbringen und das Ziel, Nordrhein-Westfalen zum Logistikstandort Nr.1 in Europa weiter zu entwickeln, aktiv unterstützen“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter IdentPro, sein Engagement im LOG-IT Club e.V., und ergänzt: „Unsere Vision ist die digitale und automatisierte Intralogistik. Mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus® liefern wir dazu einen grundlegenden Beitrag. Durch den Wegfall manueller Scanvorgänge und mit automatisierten Rückmeldungen an IT-Systeme werden Staplerflotten fit für Industrie 4.0.“ IdentPro hat seinen Sitz in Troisdorf bei Köln und unterhält dort ein eigenes Technikum zur Produktentwicklung und Produktdemonstration.

Der LOG-IT Club ist der Trägerverein des Logistikclusters NRW mit dem Ziel, die Kräfte in der Logistikwirtschaft in NRW zu bündeln und eine aktive Logistik-Community in NRW zu bilden.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladungen. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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