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Ausgezeichnete Pitches: Tech-Start-Ups aus ganz Deutschland stiegen zum dritten Mal in den Ring

Ausgezeichnete Pitches:  Tech-Start-Ups aus ganz Deutschland stiegen zum dritten Mal in den Ring

(Mynewsdesk) Jena – Bereits zum dritten Mal läutete die Glocke zum Boxkampf zwischen innovativen Technologie-Start-Ups in der Hightech-Stadt Jena. Ca. 200 Gäste und Investoren verfolgten die 14 Pitches in der ausverkauften Arena. Neue, kreative Geschäftsmodelle aus ganz Deutschland wurden innerhalb kürzester Zeit präzise und anschaulich präsentiert. Dabei ging es um den Titel „Tech-Fight-Night Champion 2018“ sowie Preise im Gesamtwert von rund 34.000 Euro.

Unternehmer, die als Boxer auftreten: Das gibt es nur bei der Technology-Fight-Night. 2016 das erste Mal veranstaltet, hat die Technology-Fight-Night in der Start-Up-Szene bereits einen Namen. Zum dritten Mal stiegen am Donnerstagabend junge Technologie-Start-Ups um den Titel „Tech-Fight-Night-Champion“ in den Ring. Doch obwohl Einlaufmusik, Bademäntel, Handschuhe und Co. auf einen Boxkampf hindeuteten, so wurden bei diesem „Fight“ keine Fäuste geschwungen, sondern mit geschliffenen Worten und überzeugenden Argumenten gekämpft.

Die rund 200 Gäste erlebten knappe, präzise Präsentationen mit exakt 15 Folien à 20 Sekunden. Im Vorfeld hatte den Teilnehmern ein professionelles Coaching durch die Präsentationsprofis von ART-KON-TOR aus Jena und TechnologieContor aus Gera den letzten Schliff verpasst. Vierzehn innovative Geschäftsideen aus ganz Deutschland mit Betonung des Kundennutzens aus Branchen wie Sensorik, Biotechnologie, Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie und Sicherheitstechnologie überraschten das Publikum.

„Das tolle an diesem Format ist, dass sich viele junge Unternehmer mit vielseitigen Ideen sowohl untereinander austauschen als auch mit potenziellen Kunden, Partnern und Investoren. Nicht nur für die Gründer, auch für die eine oder andere große Firma bietet dieser Abend neue Denkanstöße in ungezwungener Atmosphäre“, so Hendrik Ditzel von ART-KON-TOR nach der Veranstaltung.

Folgende Start-Ups sind die Preisträger der 3. Technology-Fight-Night:

Der Tech-Fight-Night-Champion 2018 ist Serle-Johann Espig mit seinem Unternehmen SEs Solutions GmbH aus Freital bei Dresden. Das Start-Up hat eine faltbare Dachbox entwickelt, die den PKW-Stauraum revolutioniert. Die Box lässt sich per Handy-App öffnen und verringert den zusätzlichen Treibstoffverbrauch herkömmlicher Dachboxen um 50%. Sie ist schnell montiert und bietet gegenüber herkömmlichen Dachboxen ein sichereres und verbessertes Fahrverhalten. Pkw-Fahrer müssen sich keine Gedanken mehr darüber machen, wann sie wie die Dachbox abmontieren, um sie danach wieder zu montieren. Sie haben erhebliche Einsparungen in der Logistik und müssen sich über die Lagerung keine Gedanken mehr machen. Die Dachbox ist an kein Fahrzeugmodell gebunden.

Den zweiten Platz erkämpfte sich die Periotrap Pharmaceuticals GmbH i.G. aus Halle. Das Unternehmen entwickelt ein lokal anwendbares Antibiotikum gegen Parodontitis, das mit einem Chip in die Zahnfleischtasche eingebracht wird. Der Wirkstoff sorgt für das gezielte Abtöten der für Parodontitis am häufigsten verantwortlichen Bakterien. Im Gegensatz zu herkömmlichen Mitteln bleibt der Biofilm in den nicht betroffenen Mundregionen unberührt. Dadurch können mögliche Resistenzbildungen verhindert werden. Die präklinische Testung soll noch bis Ende 2021 laufen.

Den dritten Platz gewann Dashbike aus Jena. Das Start-Up entwickelte eine Kombination der Dashcam mit einer Fahrradbeleuchtung. Dadurch haben Fahrradfahrer mehr Sicherheit: Im Falle einer Kollision haben sie Rechtssicherheit durch Beweismaterial.

Den Publikumspreis eroberte Sprizzler – der Likör in der Spraydose aus Themar. Der spritzige Partygag ist auch in Locations mit Glasverbot verwendbar, ist hygienisch und schützt vor der Gefahr von K.O.-Tropfen. Der Nutzer sprüht sich den Inhalt direkt aus der Dose in den Mund. Verschütten oder Zerbrechen von Glas gehören damit der Vergangenheit an. Ziel des Unternehmens ist es, das Partygetränk Nummer eins zu werden. Dafür sollen auch neue Produkte und Geschmacksrichtungen entwickelt werden.

Dr. Merle Fuchs, Initiatorin des Wettbewerbs, lobte die Teilnehmer: „Die Geschäftskonzepte wurden knapp und plakativ auf den Punkt gebracht. Das ist das Erfolgsgeheimnis, um Investoren von sich zu überzeugen. In diesem Jahr hatten wir durchweg spannende Ideen aus unterschiedlichen Branchen, die auch die Zuschauer in ihren Bann zogen. Dadurch war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die ersten drei Plätze und den Publikumspreis. Ich gratuliere allen Gewinnern.“

Die Gewinner erhalten Coaching-Pakete bestehend aus einer Marketingberatung ( ART-KON-TOR) und PR-Betreuung ( Tower PR), einer professionellen Strategieberatung ( TechnologieContor), Finanzanalyse ( KPMG AG) und Rechtsberatung ( Gruendel & Partner). Der Gesamtwert dieser Pakete beläuft sich auf 35.000 Euro und soll dabei helfen, besonders erfolgreich durchstarten zu können.

Die Sponsoren der 3. Jenaer Tech-Fight-Night waren Sparkasse Jena-Saale-Holzland, Stadtwerke Jena Gruppe, KPMG, Gruendel & Partner, Auto-Scholz-AVS und die Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft.

Die vierte Technology-Fight-Night findet am 14. November 2019 statt.

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ART-KON-TOR Technology to Market

ART-KON-TOR entwickelt, gestaltet und begleitet Start-Up-Prozesse ganzheitlich oder in einzelnen Stufen von der Idee bis zur Produktentwicklung und Vermarktung. Ob Elevator Pitch-Ideen, Marktanalysen, Awareness-Kampagnen, Coachings oder überzeugende Konzepte für Förderanträge die strategischen Pakete sind punktgenau und zielsicher auf den erfolgreichen Business-Start ausgerichtet. Mit allem, was dazu gehört und die Idee lebendig macht. Denn am Ende zählt nicht die Innovation, sondern der Erfolg am Markt.

TechnologieContor

Das TechnologieContor hilft innovativen Gründern, schnell ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und das notwendige Kapital zu akquirieren. Markt- und Konkurrenzanalyse, Team Building und Business Development sind genauso wichtig wie Finanzierungskonzept und Investorenansprache. Damit das auch bei Kunden und Investoren ankommt, stehen Präsentationstechniken wie Elevator Pitch und Pecha Kucha gleichermaßen im Fokus wie der professionelle Businessplan und das überzeugende Pitch Deck.

Tower PR

Unter dem Motto Kommunikation wirkt! bietet Tower PR eine Komplettberatung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Unternehmenskommunikation. Mit Medienarbeit unterstützt die Agentur Unternehmensziele von der Gründung, über den Markteintritt bis zur erfolgreichen Internationalisierung und zum Exit oder Börsengang (IPO). Die Kommunikation mit definierten Zielgruppen erfolgt sowohl über klassische als auch Online-Medien.

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Siebenstelliges Investment für CASHLINK

FinLab AG investiert in digitale Investmentplattform stokera

Siebenstelliges Investment für CASHLINK

Frankfurt am Main, 21. November 2018 – Die CASHLINK Payments GmbH hat im Rahmen einer Seed-Finanzierungsrunde von der FinLab AG ein Investment in siebenstelliger Höhe erhalten. Die Mehrheit des Unternehmens liegt nach wie vor in Gründerhand. CASHLINK nutzt das Kapital für die Erweiterung des Teams sowie für den Aufbau und die Lancierung des neuen Produktes: Stokera ist eine Plattform für handelbare Start-up-Anteile. Sie basiert auf einer Blockchain und richtet sich an Start-ups und professionelle Investoren wie Business Angels und Venture Capital Fonds. Über stokera können Start-ups ihre Gesellschafteranteile digitalisieren und den gesamten Investmentprozess abbilden. Stokera versteht sich daher als Full-Service-Plattform, die von der Digitalisierung der Anteile bis hin zu deren Handel reicht.

„Wir lösen mit stokera ein essenzielles Problem in der Finanzierung von Start-ups sowohl für die jungen Unternehmen als auch für interessierte Investoren. Bisher ist die Investition in Start-ups mit einem großen Aufwand und hohen Kosten verbunden. Der Investitionsprozess von Risikokapital ist kaum digitalisiert, obwohl Start-ups und deren Finanziers selbst als Innovationsträger gelten. Das werden wir ändern. Umso mehr freuen wir uns mit der FinLab AG einen der größten FinTech-Investoren im europäischen Raum an Bord zu haben. Mit ihrer Expertise und dem globalen Netzwerk können wir die Zukunft der Start-up-Finanzierung gemeinsam gestalten“, bekundet Michael Duttlinger, Co-Gründer und Geschäftsführer von CASHLINK.

Die FinLab AG setzt als professioneller Investor auf neue, disruptive Geschäftsmodelle im FinTech-Bereich. Dafür nutzt die FinLab AG die langjährige Erfahrung des Teams und ihrer Aktionäre, die sowohl im Finanzdienstleistungssektor als auch im Technologiebereich über einen reichhaltigen Wissensschatz verfügen. Stefan Schütze, Vorstandsmitglied von FinLab, begründet das Investment: „Wir sehen in der Digitalisierung von Assets und deren Handelbarkeit über Plattformen, die die Blockchain-Technologie nutzen, einen Markt mit sehr großem Potential. Nur über die Digitalisierung und Nutzung der Blockchain-Technologie ist zum Beispiel eine automatisierte und damit skalierbare Handelbarkeit von Start-up-Anteilen gewährleistet. Bei CASHLINK investieren wir in ein Team, das unsere Vision absolut teilt und das entsprechende Know-How vereint, um die Plattform technisch und rechtlich in qualitativ höchster Form umzusetzen. Das Investment in intelligente Plattformtechnologien ist Teil unserer Philosophie, weshalb sich CASHLINK hervorragend für ein Investment eignet.

Neben FinLab haben sich auch die Investoren der ersten Stunde an der Finanzierungsrunde beteiligt. Dies sind neben Carsten Maschmeyer mit seinem VC-Fond seed + speed Ventures auch Dr. Rainer Zimmermann mit seiner Panta Rhei Beteiligungs-GmbH und der Business Angel Thomas Bodmer. Die Investoren haben sich zudem darauf verständigt, selbst zu den ersten Inhabern der eigenen über die neue Plattform digitalisierten Anteile von CASHLINK zu gehören. Diese werden als sogenannter Security Token ausgegeben. Durch ihre Teilnahme unterstützen die Investoren den Proof of Concept von stokera und zählen gleichzeitig auch zu den ersten Kunden der Blockchain-Plattform.

Stokera erleichtert die Kapitalsuche auf mehrere Arten. Einerseits verbindet die Plattform Start-ups und potenzielle, professionelle Investoren direkt miteinander. Viel wichtiger ist jedoch die Digitalisierung der Start-up-Anteile in Form sogenannter Security Token. Sie bildet eine Erweiterung zur klassischen Start-up-Finanzierung und stellt die übertragbaren Anteile als Security Token auf der Blockchain dar, was eine handelbare Exit-Beteiligung ohne Gesellschafterstatus ermöglicht. Durch eine standardisierte und nach deutschem Recht regulierte Abwicklung des Investitionsprozesses werden Transaktionskosten, wie zum Beispiel Aufwand und Kosten für Notartermine, deutlich reduziert. Die rechtlichen Rahmenbedingungen hat das Team von CASHLINK gemeinsam mit einer international renommierten Wirtschaftskanzlei entwickelt und ausgearbeitet.

Start-ups profitieren zukünftig davon, dass sie ihre Finanzierung nicht mehr in Runden bündeln müssen. Bisher nehmen sie vor allem aufgrund der hohen Transaktionskosten Kapital in gebündelten und zeitlich begrenzten Finanzierungsrunden auf. Mit stokera können die jungen Unternehmen hingegen flexibel Kapital aufnehmen, wenn sie es benötigen. Dadurch sparen sie Kosten und Ressourcen. Auch für professionelle Investoren ist die Plattform interessant: Waren Kapitalanlagen in Start-ups bisher meist illiquide und unflexibel, ermöglicht stokera das einfache und kostengünstige Übertragen von Start-up Anteilen. Dadurch sorgt stokera bei professionellen Investoren für mehr Flexibilität und erleichtert sowohl den Investitionsprozess als auch die sichere Übertragbarkeit der Anteile.

Unterstützt wird Michael Duttlinger bei diesem Vorhaben von seinen Co-Gründern Lars Olsson (Geschäftsführer mit Produktfokus), Jonas Haag (CTO), Niklas Baumstark (Head of IT-Security) und dem Rest des siebenköpfigen Teams. Das Frankfurter Fintech konnte bereits erste Start-ups sowie zahlreiche Acceleratoren wie z.B. das Gründerzentrum Startplatz Köln von sich überzeugen und als Partner gewinnen.

CASHLINK ist ein Finanztechnologie-Start-up, welches 2016 von Michael Duttlinger, Lars Olsson, Jonas Haag und Niklas Baumstark gegründet wurde. Es sitzt im Fintech-Hub der Deutschen Börse in Frankfurt am Main. Derzeit besteht das Team aus sieben Mitarbeitern, die alle ein Ziel vor Augen haben: Die Digitalisierung von handelbaren Start-up-Anteilen.
Durch seine blockchainbasierte Plattform stokera vereinfacht CASHLINK die Kapitalaufnahme für Start-ups und schafft für professionelle Investoren flexible, einfach übertragbare und nach deutschem Recht regulierte Start-up-Anteile in Form eines sogenannten Security Tokens. Dafür arbeitet das Unternehmen mit zahlreichen Partnern, wie dem Startplatz Köln oder Pioniergeist, zusammen. Außerdem unterstützt CASHLINK mit API-White-Label-Lösungen große Kunden aus dem Finanzbereich, wie beispielsweise die HypoVereinsbank bei ihrem Cashback-Programm.
Dabei stützt sich das junge Unternehmen auf seine fest definierten Werte und hat diese im alltäglichen Handeln stets im Blick: Innovation und Optimismus sind für das Team ebenso wichtig wie Verantwortung, Effizienz und Ausdauer.

Kontakt
CASHLINK
Inga-Marit Nölle
Sandweg 94
60316 Frankfurt am Main
+49 69 348 752 76
inga.noelle@cashlink.de
https://stokera.de

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Gesundheit ist das beste Geschenk … auch zu Weihnachten

Gesundheit ist das beste Geschenk ... auch zu Weihnachten

Online-Apotheke apo40

Weihnachten steht vor der Tür und fast jeder stellt sich die Frage: „Was schenke ich meinen Lieben zu Weihnachten?“. Die Antwort kommt prompt in Unmengen von Printanzeigen, Online-, Radio- und TV-Werbebeiträgen: Die Händler überschlagen sich, um potenzielle Kunden online und vor Ort mit Angeboten zu locken.
apo40, eine Online-Apotheke ( www.apo40.de), die Ende 2017 gegründet wurde, bietet zu Weihnachten eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Geschenkidee: Gesundheitsprodukte, wie Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetikprodukte aus dem Apothekensortiment, Pflege- und Wellnessprodukte und selbstverständlich auch alle in Deutschland zugelassenen Medikamente. Dabei startet apo40 ein Experiment: Als eine relativ unbekannte Start-up-Versandapotheke beginnt sie das Weihnachtsgeschäft mit dem lächerlichen Betrag von 480 EUR als Marketingbudget und ohne jegliche Werbung. Wie ist das möglich?
Zugegeben: Eine gründliche Marktanalyse hat ergeben, dass man kaum ein vergleichbares Angebot findet. Das, was apo40 bietet, spricht für sich: Mindestens 40% Rabatt auf über 10.000 rezeptfreie Medikamente und Gesundheitsprodukte, bei einigen davon spart man sogar zwischen 70% und 96% auf den AVP (Apothekenverkaufspreis). Dazu kommen die so genannten Sofort-Rabatte von bis zu 15 EUR. Bei der riesigen Auswahl an Medikamenten, Gesundheitsprodukten und Kosmetik fällt es nicht schwer, das passende Geschenk für jeden zu finden. Zudem erwartet die Kunden in jedem Paket mit mindestens einem rezeptfreien Medikament eine kleine Weihnachtsüberraschung – was genau das ist, wird leider nicht verraten.

Frau Koglin, die Inhaberin der Apotheke, die auf mehr als 40 Jahre Berufserfahrung zurückblickt, genießt nach eigener Aussage die Rolle des Geheimfavoriten unter den Versandapotheken, denn sie weiß, dass ihr Angebot so gut wie unschlagbar ist. Wenn man sich die Preise und Rabatte genau anguckt, stellt sich aber die Frage: Wie ist es aus wirtschaftlicher Sicht möglich? Sind auch in der Pharmabranche so großzügige Rabatte realisierbar?
Auf der Internetseite von apo40 ( www.apo40.de) findet man die Antwort: „Das, was viele andere Versandapotheken in Werbung investieren, investieren wir in die Gesundheit unserer Kunden – nur so sind die äußerst günstigen Preise möglich, die wir unseren Kunden anbieten.“.

Wirtschaftlicher Erfolg auf dem Online-Markt ohne Werbung, kann dieses Konzept aufgehen? Viele Marketingexperten, unter denen auch bekannte Unternehmensberater/innen sind, sind sehr skeptisch, dass eine Online-Apotheke heutzutage ohne hohe Marketinginvestitionen in so einem hart umkämpften Markt erfolgreich werden kann. Frau Koglin ist jedoch der Meinung, dass dem nicht so ist: „Wenn ich vor der Wahl stehe, ein hohes Marketingbudget zu investieren oder meinen Kunden günstigere Preise zu bieten, dann entscheide ich mich bewusst für das Wohl meiner Kunden. Ich bin fest davon überzeugt, dass faire Preise und sehr professionelle Leistungen die beste Werbung sind, und ich hoffe, dass Gutes weitererzählt wird.“

Nach Meinung vieler Experten aus der Gesundheits- und Pharmabranche wird es nicht möglich sein, derart günstige Preise langfristig anzubieten. Die Zeit wird zeigen, ob das stimmt. Wir werden die Entwicklung der neuen Online-Apotheke weiter beobachten und später darüber berichten, ob apo40 die erste Versandapotheke sein wird, die es schafft, sich ohne große Marketinginvestitionen auf dem Markt zu behaupten.

Die Online-Apotheke apo40 mit Sitz in Recklinghausen wurde Ende 2017 gegründet. Bereits seit über 19 Jahren ist die Inhaberin Annegret Koglin mit vier eigenen Filialen der Apothekenkooperation DIE NEUE APOTHEKE erfolgreich in NRW tätig und genießen das Vertrauen von vielen langjährigen Kunden. Seit November 2017 können viele Menschen auch bundesweit von den dauerhaft attraktiven Angeboten und professionellen Dienstleistungen profitieren. Nach eigener Aussage sei das wichtigste Ziel des Unternehmens, die beste Versandapotheke für die Kunden zu sein, die gesund werden bzw. sein möchten und dabei Fairness, Ehrlichkeit und Transparenz zu schätzen wissen.

Kontakt
apo40
Barbara Mrzyglod
Bochumer Str. 146a
45661 Recklinghausen
02361 4045211
PR@apo40.de
https://www.apo40.de

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Gute Marken Online gehört zu den wichtigsten Start-Ups der Digitalbranche

Gute Marken Online gehört zu den wichtigsten Start-Ups der Digitalbranche

Die NKF Media, Herausgeber der Berlin Valley & Digital Commerce, zählt die Gute Marken Online zu den 50 wichtigsten Start-Ups der Digitalbranche. Die 50 im Heft porträtierten Startups wurden von einer hochkarätig besetzten Jury aus Investoren, Gründern, Handelsunternehmern, Journalisten und weiteren Digitalisierungsexperten gewählt.

Die Digitalisierung stellt den Handel vor große Herausforderungen. Er muss die Grenze zwischen Online und Offline überwinden, um zukunftsfähig zu bleiben. Zu diesem Thema bringt Berlin Valley in Kooperation mit dem führenden Retail-Magazin Der Handel vom Deutschen Fachverlag (dfv) ein Sonderheft heraus. „Digital Commerce 2018“ stellt 50 einflussreiche Startups vor, die Lösungen für zukunftsorientierten Handel bieten. Das Sonderheft bietet Impulse und Lösungsansätze für Entscheider, Inhaber und Geschäftsführer der führenden, weitgehend mittelständisch geprägten Handelsunternehmen sowie ihrer Dienstleister.

Über Digital Commerce

Digital Commerce ist eine Zusammenarbeit des führenden Retail-Magazins Der Handel und des führenden Startup-Magazins Berlin Valley. Sie bietet ein höchst attraktives Umfeld zur Präsentation vor Handels-Entscheidungsträgern und bietet mit einer Auflage von 120.000 Exemplaren ein riesen Reichweite.

Die Gute Marken Online GmbH hat vor 6 Jahren das bekannte Geschäftsmodell „Zwischenhändler“ digitalisiert und unterstützt seitdem mittelständischen Marken mit einem einfachen und umfassenden Einstieg in den schnell wachsende Onlinehandel und platziert Kollektionsware bei Amazon, eBay, About you, Otto, Klingel oder Zalando. Das Full-Service-Prinzip erlaubt Partnern, sich ganz auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und alle Online-Dienstleistungen – vom Datenmanagement über Kundenbetreuung bis hin zu Bezahlung und Versand – dem erfahrenen Team von Gute Marken Online zu überlassen.

Kontakt
Gute Marken Online GmbH
Maximilian Rebensburg
Sonnenstraße 20
80331 München
+49 89 14367152515
maximilian.rebensburg@gute-marken.com
https://www.gute-marken.com

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Großer Erfolg für Wachstums-Champion: SCHUHE24.DE Bundessieger bei „KfW Award Gründen“

Großer Erfolg für Wachstums-Champion:  SCHUHE24.DE Bundessieger bei "KfW Award Gründen"

SCHUHE24.DE gewinnt den „KfW Award Gründen“

(Berlin/Wiesbaden, 12. Oktober 2018) Deutschlands wachstumsstärkstes Online-Schuhportal SCHUHE24.DE ist weiter auf Kurs. Für seine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte wurde das Wiesbadener Unternehmen rund um Gründer und CEO Dr. Dominik Benner jetzt in Berlin zum Bundessieger beim Unternehmenswettbewerb „KfW Award Gründen“ gekürt. SCHUHE24.DE setzte sich damit als Sieger für das Bundesland Hessen auch unter 16 Landesssiegern und insgesamt 480 teilnehmenden Unternehmen durch. Der Anbieter digitalisiert seit 2013 mit einem visionären Geschäftsmodell den stationären Schuheinzelhandel und trägt damit seinen Teil zu dessen Erhalt und zu belebten Innenstädten in Deutschland bei. Er eröffnet teilnehmenden Händlern die Möglichkeit, ihre Produkte nicht nur im Laden, sondern auch über SCHUHE24.DE zu verkaufen. Aktuell haben sich bereits 900 Händler dem Online-Portal angeschlossen, das allein in diesem Jahr mehr als 110 Prozent gewachsen ist und im kommenden Jahr einen Umsatz von über 100 Mio. Euro plant. Die Anbindung der Händler erfolgt über eigene Schnittstellen und Software-Lösungen. Dr. Dominik Benner bei der Preisverleihung: „Unser Konzept schafft für den Einzelhandel buchstäblich Mehrwert und ermöglicht es Händlern, ihre Umsätze ohne großen Aufwand zu erhöhen – wir weiten dies nun konsequent auf andere Branchen aus. Dass die KfW die Idee mit dem Preis würdigt, freut mich sehr und zeigt, dass das Konzept die richtige Antwort zur richtigen Zeit ist.“

Die Preisverleihung fand als Auftaktveranstaltung der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie statt. Wirtschaftsminister Peter Altmaier, der auch die Eröffnungsrede hielt, gratulierte Dr. Dominik Benner bzw. SCHUHE24.DE zum visionären, erfolgreichen Geschäftsmodell und zur Auszeichnung als Hessen- und Bundessieger. Insgesamt hatten sich 480 Unternehmen aus ganz Deutschland ab Gründungsjahr 2013 für die renommierte Auszeichnung beworben. Eine fachkundige Jury, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern der KfW, von Förderinstituten, Wirtschaft, Politik und Medien zusammensetzte, bewertete die Geschäftsmodelle nach Innovationsgrad, Kreativität und Corporate Social Responsibility. Als Bundessieger erhält SCHUHE24.DE insgesamt 10.000 Euro Preisgeld.

SCHUHE24.DE – aus der Not eine Tugend gemacht
Dr. Dominik Benner: „In Zeiten von Amazon, Zalando & Co. hat der Einzelhandel in Innenstädten gegen die Online-Riesen kaum Chancen. Allerdings nur, weil vorhandene Potenziale nicht genutzt werden. Das haben wir mit SCHUHE24.DE geändert.“ Dabei hat der heutige CEO des Unternehmens, der früher Geschäftsführer bei einem Energiekonzern war und ursprünglich gar nicht plante, Schuhhändler zu werden, aus der Not eine Tugend gemacht. Als sein Vater 2012 unerwartet verstarb, stellte sich die Frage, wie er dessen Schuhunternehmen mit mehreren Filialen im Rhein-Main-Gebiet fit für die Zukunft machen sollte. Also gründete er einen Online-Handel als zweiten Vertriebsweg. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass erst der Zusammenschluss mehrerer Händler den nötigen Erfolg bringen sollte. Benners Lösung: Er programmierte Schnittstellen für Händler mit attraktiven Sortimenten und stellte deren stationäre Warenangebote zusätzlich in ein digitales „Verkaufsregal“ – SCHUHE24.DE. Alles andere ist Geschichte. Heute gibt es Wartelisten mit Händlern, die nicht nur vom Anschluss an das Portal profitieren möchten, sondern auch von Workshops und Zusatzangeboten wie Werbepaketen, der Schuh-Eigenmarke Franz Ferdinand oder von Social-Media-Betreuung. Weil für die Händler weder Investitionen nötig sind noch Monatsgebühren anfallen, hat sich SCHUHE24.DE innerhalb kürzester Zeit zu Deutschlands größtem Anbieter für Schuhe – nach Amazon und Zalando – entwickelt. Aktuell hat das Portal rund 120.000 Artikel im Sortiment. Als nächster Schritt steht für den Gründer die Ausweitung auf neue Branchen wie Mode, Lederwaren und Sport an.

Der KfW Award ist nicht der erste Preis, mit dem SCHUHE24.DE ausgezeichnet wurde. Bereits 2015 erhielt das Unternehmen den begehrten Gründerpreis des Landes Hessen in der Kategorie „Innovative Geschäftsmodelle“.

Foto: SCHUHE24.DE gewinnt den „KfW Award Gründen“. Auf dem Foto zu sehen sind v.l.n.r. Carola Ferstl (n-tv), Dr. Ingrid Henster (KfW), Detlev Kalischer (KfW), Dr. Dominik Benner (SCHUHE24.DE) und Torsten Knippertz (n-tv).

SCHUHE24.DE digitalisiert seit 2013 mit einem visionären Geschäftsmodell den stationären Schuheinzelhandel und trägt damit seinen Teil zu dessen Erhalt und zu belebten Innenstädten in Deutschland bei. Es eröffnet teilnehmenden Händlern die Möglichkeit, ihre Produkte nicht nur im Laden, sondern auch über SCHUHE24.DE zu verkaufen. Aktuell haben sich bereits 900 Händler dem Online-Portal angeschlossen, das allein in diesem Jahr mehr als 110 Prozent gewachsen ist und im kommenden Jahr einen Umsatz von über 100 Mio. Euro plant. Die Anbindung der Händler erfolgt über eigene Schnittstellen und Software-Lösungen.

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Wayra rollt sein deutsches Erfolgsmodell weltweit aus

Wayra rollt sein deutsches Erfolgsmodell weltweit aus

München, 27. September 2018 – Wayra Deutschland, Telefonicas Venture-Einheit, hatte vor knapp einem Jahr sein Modell der Start-up-Förderung grundlegend verändert. Nun stellt sich Wayra global neu auf und übernimmt wesentliche Teile aus dem deutschen Relaunch. Kern des Programms: Die von Wayra geförderten Start-ups sollten das Potenzial haben, Telefonicas Geschäftsmodell mit digitalen Innovationen zu optimieren. Und die Start-ups? Sie können durch Telefonicas Größe und dessen weltweit über 350 Millionen Kunden für ihr Geschäft einen Skalierungsschub erhalten.

Wayra möchte Tech-Start-ups, die bereits erste Produkte und Dienstleistungen entwickelt haben, den Zugang zu den operativen und strategischen Einheiten von Telefonica etwa im Rahmen eines Technologie-Projektes öffnen. Dabei ist es Wayras Aufgabe, in enger Zusammenarbeit mit Telefonica die Bedürfnisse der Gruppe zu ermitteln, um dann die richtigen Start-ups zur Lösung digitaler Herausforderungen zu finden, sie mit Telefonica zu verbinden und sie dadurch zu fördern: Start-ups im Wayra-Programm haben damit die Chance auf den Check ihrer Lösungen und Produkten unter den Bedingungen eines Großkonzerns und zudem auf eine immense Skalierung.

Wie in Deutschland werden künftig die insgesamt elf Wayra-Hubs weltweit Telefonica mit disruptiven jungen Unternehmen verknüpfen. Als strategische Partner sollen sie gegenseitig dafür sorgen, dass beide Seiten durch Innovationsschübe und Wachstumssprünge profitieren.

„Wayra Deutschland hat Innovationsförderung noch stärker an den Bedürfnissen der Start-ups, der Technologieszene und den Bedürfnissen von Telefonica ausgerichtet,“ sagt Christian Lindener, CEO bei Wayra Deutschland. „Damit waren wir erfolgreich. Es freut uns und macht uns auch etwas stolz, dass Wayra nun weltweit einen ähnlichen Weg geht. Die technologischen Stärken und Unternehmensinteressen in ihren jeweiligen Ökosystemen sind zwar individuell. Das bedeutet aber nicht, dass ein Austausch zwischen den Start-ups untereinander nicht stattfinden kann – im Gegenteil!“ Für Lindener ist Wayra mit dem Relaunch der „globalste, vernetzteste und am stärksten technologiegetriebene Innovations-Hub weltweit.“

In nur wenigen Monaten haben sich bereits einige solcher Kooperationen als sehr vielversprechend entpuppt: Das Startup StackFuel liefert bereits erfolgreich Online-Trainings zur Datenanalyse für die Mitarbeiter der Abteilung Business & Market Intelligence (BMI) von Telefonica Deutschland. Conntac entwickelte mit der O2 DSL Hilfe eine App, die es DSL-Kunden ermöglicht, ihr Anliegen selbstständig über das Smartphone zu erledigen. Und accu:rate simuliert gemeinsam mit Telefonica NEXT Personenströme in Handelsimmobilien auf Basis anonymisierter Bewegungsdaten.

Ganz neu ins Programm mit aufgenommen wurden zwei Jungunternehmen aus Deutschland und Spanien: Der Berliner Softwarehersteller Lana Labs GmbH bietet webbasierte Lösungen zur effizienten Analyse und datenorientierten Optimierung von Unternehmensprozessen. Avuxi ist ein junges Unternehmen mit Sitz in Barcelona und bietet Service für Reisende weltweit: Ihr TopPlace-Ranking vergleicht Hotels und Apartments weltweit innerhalb von Sekunden.

„Mit der Neuausrichtung von Wayra Deutschland im vergangenen Jahr wollten wir einen wichtigen Innovationsimpuls für das gesamte Unternehmen auslösen“, sagt Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende von Telefonica Deutschland. „Bereits jetzt sehen wir einen klaren Mehrwert. Dass die gesamte Telefonica Gruppe nun unserem Beispiel folgt, ist ein weiteres Indiz, dass wir hier die richtige Strategie verfolgen.“

Telefonica war das erste Unternehmen der Welt, das eigene Mittel in die Förderung talentierter Unternehmer gesteckt hat. Heute umschließt die Förderung nicht nur Wayra, sondern auch Open Future_. In 50 Open Future_Hubs in 16 Ländern werden Hand in Hand mit öffentlichen und privaten Partnern kleine ortsansässige Unternehmen gefördert. Darüber hinaus verfügt Telefonica über einen eigenen Venture Fond und betreibt Scouting-Zentren in Kalifornien, Israel und China.

Über Wayra

Wayra verbindet Telefonica und disruptive Unternehmen und Entrepreneure auf der ganzen Welt. Als strategischer Partner unterstützen wir ihr Wachstum und beschleunigen damit ihre und unsere Geschäftsentwicklung.

Wir sind davon überzeugt, dass sich Unternehmen Seite an Seite mit Unternehmern entwickeln müssen. Darum haben die besten Start-ups innerhalb unserer Portfolios einen beispiellosen Zugang zu unserem globalen Netzwerk von 350 Millionen Kunden in 24 Ländern. Wayra ist eine einzigartige Schnittstelle von Entrepreneuren und Unternehmen, staatlichen Institutionen und anderen Partnern in den Ländern, in denen Telefonica vertreten ist.

Zudem ermöglichen wir Start-ups über unser Netzwerk von Hubs einen Top-Zugang zu unseren Plattformen, Technologien und Experten. Damit unterziehen wir gemeinsam neue Produkte und Dienstleistungen einem Realitäts-Check und entwickeln die Besten weiter.

Unser Anspruch: Wir sind das global am stärksten präsente, am besten vernetzte und technologisch offenste Innovations-Hub der Welt: Wayra ist seit 2012 mit 11 Hubs in 10 Ländern tätig und zwar in Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Deutschland, Mexiko, Peru, Spanien, Großbritannien und Venezuela um talentierte Entrepreneure aus den jeweiligen Ökosystemen heraus weltweit zu fördern.

*Wir sind Wayra.*

Firmenkontakt
Wayra Deutschland
Laura Pfromm
Kaufingerstr. 15
80331 München
089 41414100
de@wayra.org
http://de.wayra.co/

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IWK GmbH
Dr. Reinhard Saller
Ohmstraße 1
80802 München
089 – 200030 – 30
wayra@iwk-cp.com
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InnoEnergy lanciert weltweiten, mit 100.000 Euro dotierten, Wettbewerb für Start-up-Unternehmen im Bereich der elektrischen Energiespeicherung

InnoEnergy, der europäische Innovationsmotor für nachhaltige Energie, hat am 22.09. einen weltweiten Aufruf für Start-up-Unternehmen im Bereich der elektrischen Energiespeicherung gestartet.

InnoEnergy lanciert weltweiten, mit 100.000 Euro dotierten, Wettbewerb für Start-up-Unternehmen im Bereich der elektrischen Energiespeicherung

Logo InnoEnergy

Fünfzehn der innovativsten Start-ups im Bereich der nachhaltigen Energie werden ein maßgeschneidertes Paket von Dienstleistungen erhalten; dazu gewinnt das beste Start-up ein Preisgeld von 100.000 Euro.

Um die Arbeit von InnoEnergy mit der European Battery Alliance (EBA) zu unterstützen, hofft das Unternehmen, durch den Wettbewerb Start-ups anzusprechen und zu fördern, die innovative Technologien oder Geschäftsmodelle für die elektrische Energiespeicherung entwickeln.

Besonders interessant sind dabei Innovationen im Bereich der elektrischen Speicherung, welche sich im Transportwesen, im Stromnetz, für verteilte und mobile Energiespeicher, zur Verbesserung der Energieeffizienz und zu Emissionsreduktionszwecken einsetzen lassen.

Erfolgreiche Bewerber erhalten einen Platz in einem der beiden InnoEnergy-Unternehmensgründungsprogramme – The Highway™ oder The Boostway™ – sowie ein maßgeschneidertes Paket aus Support, Fortbildung, Dienstleistungen und Finanzierung. The Highway™ verfolgt einen praxisorientierten Ansatz, um junge Start-ups in ihrer Markteintrittsphase zu unterstützen, indem ihre Produkte für die Vermarktung vorbereitet werden. The Boostway™ hilft bestehenden Start-ups dabei, ihre Geschäftsaktivitäten auszuweiten.

Mit der 2017 gegründeten EBA soll eine kompetitive und nachhaltige Wertschöpfungskette für die Batteriezellenproduktion in Europa geschaffen werden. Zusammen mit 120 anderen Interessenvertretern in der EBA arbeitet InnoEnergy daran, diese Zielsetzung zu erreichen und dabei einen Markt zu entwickeln, der bis 2025 rund 250 Mrd. Euro an jährlichem Marktvolumen erreichen könnte.

Elena Bou, Innovation Director von InnoEnergy, sagt dazu: „Als vertrauenswürdiger Partner geben wir Unternehmen den nötigen Schub, damit ihre Produkte die Marktreife erlangen. Durch unser einzigartiges Unternehmensklima bieten wir Start-ups einen unvergleichlichen Zugang zu allem, was sie brauchen, damit aus ihren innovativen Geschäftsideen durchschlagende Erfolge werden.“

Erfolgreiche Bewerber erhalten Zugang zu einem Netzwerk von über 385 Partnern, darunter spezialisierte Business Angel, InnoEnergys europäische Beteiligungskapital-Community und öffentliche Geldgeber. Die ausgewählten Start-ups erhalten daneben Ratschläge und Mentoring auf Vorstandsebene und einen Logenplatz in europäischen Energieveranstaltungen, darunter The Business Booster, das jährlich stattfindende Networking-Event von InnoEnergy, an dem Unternehmen aus allen Phasen der Energie-Wertschöpfungskette teilnehmen, um Start-ups zu treffen und Innovationen kennenzulernen.

Bo Normark, InnoEnergy Thematic Leader für Energiespeicherung, fügt hinzu: „Europa braucht innovative Lösungen im Bereich der elektrischen Energiespeicherung, um die Dekarbonisierung des Transportwesens und der Wärmeerzeugung durch Elektrifizierung zu unterstützen. Unsere Aufgabe ist es, Unternehmen mit einzigartigen und innovativen Konzepten, Produkten und Lösungen zu finden, die das Potential dazu haben, Teil der nachhaltigen Batteriezellenproduktion-Wertschöpfungskette zu werden.“

Start-ups können sich bis zum 30. Oktober 2018 bewerben. Der Bewerbungsprozess besteht aus fünf Phasen: Einer anfänglichen Bewerbung, einer internen Evaluation, einer fünfminütigen Videopräsentation und einer Beurteilung durch externe Experten. Nach der externen Bewertung werden 30 ausgewählte Bewerber ihre Ideen parallel zwei Jurys präsentierten, woraufhin 15 Gewinner ausgewählt werden. Der Gewinner des Hauptpreises von 100.000 Euro wird bei einer Festveranstaltung im Februar prämiert.

Bewerber werden gemäß den folgenden Kriterien bewertet:

– Innovationskraft der Geschäftsidee
– Wertversprechen
– Größe des potentiellen Zielmarktes
– Skalierbarkeit des Produktes/der Dienstleistung
– Gründungsteam und Eigentümerstruktur
– Wettbewerbsvorteil
– Wirkungspotential
– Potential zum Aufbau einer Partnerschaft mit InnoEnergy

Mehr Informationen und das Anmeldeformular finden sich auf der folgenden Webseite: https://electricalstorage.innoenergy.com

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Über InnoEnergy Business Creation

InnoEnergy Business Creation ist ein vertrauenswürdiger Partner und smarter Investor, der Start-ups, Unternehmer, KMUs und Großunternehmen auf ihrer Reise durch den Energiesektor begleitet. Wir sind der kompetente Partner, um innovative neue Unternehmen und erfolgreiche Innovationsstrategien in der Energiewertschöpfungskette mit zu entwickeln.

Dank unserer Position in der Industrie und unserem einzigartigen, kooperativen Ansatz werden Markteinführungszeiten verkürzt, Risiken abgeschwächt, Auswirkungen von neuen Technologien verstärkt und deren Wert vervielfacht. All dies dient einem Zweck: Eine nachhaltige Welt zu schaffen.

Bis heute haben wir 200 Start-ups unterstützt und ihnen zu externen Finanzierungen in der Höhe von 117 Mio. Euro verholfen. 121 dieser Start-ups verkaufen ihre Produkte bereits. Diese Unternehmen, deren durchschnittliche Markteinführungszeit bloß 16 Monate betrug, haben zusammen 42 Patente angemeldet. Nach drei Jahren weisen die von uns unterstützen Start-ups eine Überlebensrate von herausragenden 97 Prozent aus.

Weitere Informationen: www.innoenergy.com

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Finnisches Fashionnetzwerk Zadaa kommt nach Deutschland

Style Zwillinge & Secondhandkleidung

Finnisches Fashionnetzwerk Zadaa kommt nach Deutschland

Kleiderschränke weltweit vernetzen: Nordeuropas Nr. 1 Fashionnetzwerk Zadaa kommt nach Deutschland (Bildquelle: Zadaa)

+ Launch in Deutschland: Zadaa betritt seinen vierten Markt
+ Finde deinen Style-Zwilling und kaufe Kleidung, die wirklich passt
+ Integrierte Logistiklösungen und 10.000 EUR Versicherung vereinfachen jeden (Ver-)Kauf

„Zadaa – Finde Kleidung, die passt.“ Mit diesem Versprechen betritt das größte Fashionnetzwerk Nordeuropas drei Jahre nach seiner Gründung mit Deutschland heute seinen vierten Markt. Die Marketplace App ermöglicht es ihren Nutzern, länderübergreifend Secondhandkleidung zu finden, die ihnen perfekt passt, indem sie sie mit ihren Style-Zwillingen – Nutzern mit ähnlicher Größe und Style – vernetzt.

„Unser Ziel ist es, alle Kleiderschränke der Welt zu vernetzen. Wir glauben, dass Nutzer ein Netzwerk brauchen, in dem sie weltweit perfekt passende Secondhandkleidung kaufen können, ohne sich um die Authentizität, die Zahlung oder den logistischen Ablauf sorgen zu müssen“, erklärt Iiro Kormi, Gründer und CEO des finnischen Start-ups und nennt damit zugleich mehrere Faktoren, durch die sich Zadaa von Wettbewerbern differenziert.

Jedes auf Zadaa zum Verkauf stehende Produkt wird vor Upload auf Qualität und Authentizität untersucht, um den Verkauf von minderwertiger oder gefälschter Ware zu verhindern. Sollte es dennoch passieren, dass ein gefälschtes Produkt in den Verkauf gelangt, kann der Käufer dies melden und bekommt dank des „Käuferschutzes“, mit dem jeder Kauf bis zu 10.000 Euro versichert ist, sein Geld zurückerstattet. Gezahlt wird mit den in Deutschland gängigen Zahlungsmethoden, der logistische Ablauf ist einfach und unkompliziert. Beim Kauf wird ein QR-Code generiert, mit dem der Verkäufer das Paket beim nächstgelegenen DHL Shop oder einer Filiale der Deutschen Post abgeben kann; auch der internationale Versand funktioniert auf diese Weise.

„Allerdings geht es auf Zadaa nicht nur um das Kaufen und Verkaufen von Kleidung, sondern auch darum, sich inspirieren zu lassen! Viele Fashion-Influencer, Musiker und Schauspieler nutzen Zadaa, um ihre Kleidung zu verkaufen, ihre Styles zu zeigen und Styling-Tipps zu geben. Ebenso kann man als Nutzer selbst auch zur Inspiration anderer werden,“ beschreibt Kormi, der in diesem Jahr Teil der europäischen Forbes 30-unter-30 ist, den Community-Gedanken, der hinter Zadaa steckt. Wie in anderen sozialen Netzwerken auch, kann man Nutzern folgen und bekommt diese sowie ihre zum Verkauf stehenden Produkte dann im persönlichen Feed angezeigt. Ebenso kann man selbst zur Inspiration anderer werden und seine Styles teilen.

Ab heute steht die App auch im deutschen App Store und bei Google Play zur Verfügung und bietet Nutzern die Möglichkeit, Teil des mittlerweile über 200.000 User-starken Netzwerks zu werden.

Weiteres Presse- und Bildmaterial gibt es hier: http://bit.ly/2NDSVCA

Alle Infos unter: https://zadaa.de/
So funktioniert Zadaa: https://www.youtube.com/watch?v=i7aVdIQx0Gk
Twitter: https://twitter.com/zadaaco
Instagram: https://www.instagram.com/zadaa_de/
Facebook: https://www.facebook.com/zadaapage/

Über Zadaa:
Zadaa ist eine Marketplace App, die es Nutzern ermöglicht, sich mit ihren Style Zwillingen -Nutzer mit ähnlicher Größe und Style – zu vernetzen und Secondhandkleidung zu finden, die perfekt passt. Dank integrierter Logistiklösung und 100% Zahlungsgarantie bis 10.000 Euro, bietet Zadaa länderübergreifend die einfachste und sicherste Lösung zum Kauf und Verkauf von gebrauchter Kleidung. Mit über 200.000 Nutzern in den bereits bestehenden drei Märkten Finnland, Dänemark und Schweden, stellt Zadaa das größte Fashion-Netzwerk Nordeuropas dar und ist seit August 2018 auch in Deutschland verfügbar.

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Marktplatz-App für Secondhandbekleidung

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Start-up: Flavura aus Berlin bietet innovative Getränkeautomaten und Verkaufsautomaten zum Kauf oder zum Leasing an

Alle, die auf der Suche nach neuen Getränkeautomaten sind, werden beim Berliner Start-up Flavura GmbH (www.flavura.de) schnell fündig. Im Sortiment befinden sich neben Heißgetränkeautomaten und Kaltgetränkeautomaten auch Warenautomaten.

Start-up: Flavura aus Berlin bietet innovative Getränkeautomaten und Verkaufsautomaten zum Kauf oder zum Leasing an

Flavura GmbH: Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller für Getränkeautomaten

Flavura aus Berlin ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller für Getränkeautomaten, Verpflegungsautomaten, Verkaufsautomaten und Warenautomaten für Food und Drinks.

Zum Angebotsportfolio zählen:

– Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen, Kaffeeautomaten, Schankanlagen, Shaker & Frappe-Bars)
– Verpflegungsautomaten und Snackautomaten
– Verkaufsautomaten, Vending Automaten und Warenautomaten

Die Flavura GmbH ist zudem als Produzent und Vertrieb von Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln auf dem Markt tätig.

„Fitnessstudios und Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Bäckereien und Tankstellen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater sowie Firmen gehören zu unseren Aufstellplätzen. Mit dem Credo von Flavura, „Guter Geschmack für natürlichen Genuss!“, gehen wir derzeit an den Start. Dabei setzt Flavura auf Markenqualität, hochwertige Ausstattung, maßgeschneiderte Verträge, Top-Service, persönliche Beratung und eine große Getränkeauswahl“, erklärt Holger Ballwanz von Flavura.

Der Vertrieb steht für Anfragen unter der Geschäftskunden-Hotline +49 (0) 157 71 36 48 86 zur Verfügung.

Weitere Informationen: https://www.flavura.de

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Über die Flavura GmbH

Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss!

Flavura aus Berlin ( www.flavura.de) ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen, Kaffeeautomaten, Schankanlagen, Shaker & Frappe-Bars), Verpflegungsautomaten und Snackautomaten, hochwertigen Verkaufsautomaten, Vending Automaten und Warenautomaten sowie Produzent und Vertrieb von Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln für Fitnessstudios und Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Bäckereien und Tankstellen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater sowie Firmen, Wiederverkäufer und B2C-Handel.

Weitere Informationen: https://www.flavura.de

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my o‘ dog – DIE neue kostenlose App für Hundehalter

Ein junges Start-Up auf dem Weg nach oben

my o

Gründerin Miriam Wichmann mit ihrem Hund Max (Bildquelle: Mirco Seidel)

Seit 4 Wochen gibt es eine neue App für Hundehalter auf dem deutschen Markt: my o‘ dog. Sie vereint alles, was bisher auf dem Appmarkt für Hundehalter gefehlt hat: Eine Community und nützliche Features für Hundehalter in einer leicht bedienbaren App vereint. Hundehalter haben die Möglichkeit über die App neue Hundefreunde und Gassi-Geher in der Nähe zu finden. Durch diverse Filtermöglichkeiten können die User bestimmen, wer ihnen angezeigt werden soll. So kann man zum Beispiel nach bestimmten Hunderassen suchen, oder aber den Hundehalter nach Alter oder Geschlecht filtern. Wenn der angezeigte Halter und/oder Hund sympathisch erscheint kann durch die Chatfunktion Kontakt aufgenommen werden.

Eine solche App gab es noch nicht auf dem deutschen Markt und erhält sehr viel Zuspruch durch die Mitglieder. Weitere Features wie z.B. ein Erste-Hilfe-am-Hund-Tool macht die App auch für Hundehalte interessant, die nicht auf der Suche nach neuen Kontakten sind. Schon bald brauchen Hundehalter nicht mehr 10 verschiedene Apps für ihren Hund, sondern my o‘ dog wird alle nützlichen Funktionen in einer einzigen App vereinen. Somit wird my o‘ dog ein unverzichtbarer Begleiter für Halter und Hund.

Die Idee stammt von der Gründerin Miriam Wichmann. Sie kommt aus Diepholz und ist 25 Jahre alt. Das Projekt ist entstanden, weil sie selber neue Spielkontakte für ihren Hund Max gesucht hat. In den deutschen Appstore war allerdings keine gute App zu finden, die ihr dies ermöglicht hat. Also sagte sich die junge Gründerin: „Dann mache ich das eben selbst“. Kurzerhand programmierte sie zusammen mit dem Team von „experia internet solutions“ die App ‚my o‘ dog‘.

Die Userzahl steigt schnell und kontinuierlich. Noch immer ist die Gründerin und das Team um my o‘ dog von dem Zuspruch den die App erhält überwältigt. Weitere spannende Features wie das „Goldstück der Woche“, in dem jede Woche ein Notfellchen aus einem deutschen Tierheim vorgestellt wird, folgen. Man darf also gespannt sein in welche Richtung sich diese wunderbare praktische App entwickelt.

my o‘ dog hat eine App für Hundehalter entwickelt. Mit dieser App können die User neue Hundefreunde und Gassi-Geher in der Nähe finden. Zudem gibt es in der App ein Erste-Hilfe-am-Hund-Tool. Weitere nützliche Features für Hundehalter folgen. Und das Beste: Die App ist kostenlos im App- und Playstore erhältlich.

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