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Großer Erfolg für Wachstums-Champion: SCHUHE24.DE Bundessieger bei „KfW Award Gründen“

Großer Erfolg für Wachstums-Champion:  SCHUHE24.DE Bundessieger bei "KfW Award Gründen"

SCHUHE24.DE gewinnt den „KfW Award Gründen“

(Berlin/Wiesbaden, 12. Oktober 2018) Deutschlands wachstumsstärkstes Online-Schuhportal SCHUHE24.DE ist weiter auf Kurs. Für seine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte wurde das Wiesbadener Unternehmen rund um Gründer und CEO Dr. Dominik Benner jetzt in Berlin zum Bundessieger beim Unternehmenswettbewerb „KfW Award Gründen“ gekürt. SCHUHE24.DE setzte sich damit als Sieger für das Bundesland Hessen auch unter 16 Landesssiegern und insgesamt 480 teilnehmenden Unternehmen durch. Der Anbieter digitalisiert seit 2013 mit einem visionären Geschäftsmodell den stationären Schuheinzelhandel und trägt damit seinen Teil zu dessen Erhalt und zu belebten Innenstädten in Deutschland bei. Er eröffnet teilnehmenden Händlern die Möglichkeit, ihre Produkte nicht nur im Laden, sondern auch über SCHUHE24.DE zu verkaufen. Aktuell haben sich bereits 900 Händler dem Online-Portal angeschlossen, das allein in diesem Jahr mehr als 110 Prozent gewachsen ist und im kommenden Jahr einen Umsatz von über 100 Mio. Euro plant. Die Anbindung der Händler erfolgt über eigene Schnittstellen und Software-Lösungen. Dr. Dominik Benner bei der Preisverleihung: „Unser Konzept schafft für den Einzelhandel buchstäblich Mehrwert und ermöglicht es Händlern, ihre Umsätze ohne großen Aufwand zu erhöhen – wir weiten dies nun konsequent auf andere Branchen aus. Dass die KfW die Idee mit dem Preis würdigt, freut mich sehr und zeigt, dass das Konzept die richtige Antwort zur richtigen Zeit ist.“

Die Preisverleihung fand als Auftaktveranstaltung der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie statt. Wirtschaftsminister Peter Altmaier, der auch die Eröffnungsrede hielt, gratulierte Dr. Dominik Benner bzw. SCHUHE24.DE zum visionären, erfolgreichen Geschäftsmodell und zur Auszeichnung als Hessen- und Bundessieger. Insgesamt hatten sich 480 Unternehmen aus ganz Deutschland ab Gründungsjahr 2013 für die renommierte Auszeichnung beworben. Eine fachkundige Jury, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern der KfW, von Förderinstituten, Wirtschaft, Politik und Medien zusammensetzte, bewertete die Geschäftsmodelle nach Innovationsgrad, Kreativität und Corporate Social Responsibility. Als Bundessieger erhält SCHUHE24.DE insgesamt 10.000 Euro Preisgeld.

SCHUHE24.DE – aus der Not eine Tugend gemacht
Dr. Dominik Benner: „In Zeiten von Amazon, Zalando & Co. hat der Einzelhandel in Innenstädten gegen die Online-Riesen kaum Chancen. Allerdings nur, weil vorhandene Potenziale nicht genutzt werden. Das haben wir mit SCHUHE24.DE geändert.“ Dabei hat der heutige CEO des Unternehmens, der früher Geschäftsführer bei einem Energiekonzern war und ursprünglich gar nicht plante, Schuhhändler zu werden, aus der Not eine Tugend gemacht. Als sein Vater 2012 unerwartet verstarb, stellte sich die Frage, wie er dessen Schuhunternehmen mit mehreren Filialen im Rhein-Main-Gebiet fit für die Zukunft machen sollte. Also gründete er einen Online-Handel als zweiten Vertriebsweg. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass erst der Zusammenschluss mehrerer Händler den nötigen Erfolg bringen sollte. Benners Lösung: Er programmierte Schnittstellen für Händler mit attraktiven Sortimenten und stellte deren stationäre Warenangebote zusätzlich in ein digitales „Verkaufsregal“ – SCHUHE24.DE. Alles andere ist Geschichte. Heute gibt es Wartelisten mit Händlern, die nicht nur vom Anschluss an das Portal profitieren möchten, sondern auch von Workshops und Zusatzangeboten wie Werbepaketen, der Schuh-Eigenmarke Franz Ferdinand oder von Social-Media-Betreuung. Weil für die Händler weder Investitionen nötig sind noch Monatsgebühren anfallen, hat sich SCHUHE24.DE innerhalb kürzester Zeit zu Deutschlands größtem Anbieter für Schuhe – nach Amazon und Zalando – entwickelt. Aktuell hat das Portal rund 120.000 Artikel im Sortiment. Als nächster Schritt steht für den Gründer die Ausweitung auf neue Branchen wie Mode, Lederwaren und Sport an.

Der KfW Award ist nicht der erste Preis, mit dem SCHUHE24.DE ausgezeichnet wurde. Bereits 2015 erhielt das Unternehmen den begehrten Gründerpreis des Landes Hessen in der Kategorie „Innovative Geschäftsmodelle“.

Foto: SCHUHE24.DE gewinnt den „KfW Award Gründen“. Auf dem Foto zu sehen sind v.l.n.r. Carola Ferstl (n-tv), Dr. Ingrid Henster (KfW), Detlev Kalischer (KfW), Dr. Dominik Benner (SCHUHE24.DE) und Torsten Knippertz (n-tv).

SCHUHE24.DE digitalisiert seit 2013 mit einem visionären Geschäftsmodell den stationären Schuheinzelhandel und trägt damit seinen Teil zu dessen Erhalt und zu belebten Innenstädten in Deutschland bei. Es eröffnet teilnehmenden Händlern die Möglichkeit, ihre Produkte nicht nur im Laden, sondern auch über SCHUHE24.DE zu verkaufen. Aktuell haben sich bereits 900 Händler dem Online-Portal angeschlossen, das allein in diesem Jahr mehr als 110 Prozent gewachsen ist und im kommenden Jahr einen Umsatz von über 100 Mio. Euro plant. Die Anbindung der Händler erfolgt über eigene Schnittstellen und Software-Lösungen.

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Wayra rollt sein deutsches Erfolgsmodell weltweit aus

Wayra rollt sein deutsches Erfolgsmodell weltweit aus

München, 27. September 2018 – Wayra Deutschland, Telefonicas Venture-Einheit, hatte vor knapp einem Jahr sein Modell der Start-up-Förderung grundlegend verändert. Nun stellt sich Wayra global neu auf und übernimmt wesentliche Teile aus dem deutschen Relaunch. Kern des Programms: Die von Wayra geförderten Start-ups sollten das Potenzial haben, Telefonicas Geschäftsmodell mit digitalen Innovationen zu optimieren. Und die Start-ups? Sie können durch Telefonicas Größe und dessen weltweit über 350 Millionen Kunden für ihr Geschäft einen Skalierungsschub erhalten.

Wayra möchte Tech-Start-ups, die bereits erste Produkte und Dienstleistungen entwickelt haben, den Zugang zu den operativen und strategischen Einheiten von Telefonica etwa im Rahmen eines Technologie-Projektes öffnen. Dabei ist es Wayras Aufgabe, in enger Zusammenarbeit mit Telefonica die Bedürfnisse der Gruppe zu ermitteln, um dann die richtigen Start-ups zur Lösung digitaler Herausforderungen zu finden, sie mit Telefonica zu verbinden und sie dadurch zu fördern: Start-ups im Wayra-Programm haben damit die Chance auf den Check ihrer Lösungen und Produkten unter den Bedingungen eines Großkonzerns und zudem auf eine immense Skalierung.

Wie in Deutschland werden künftig die insgesamt elf Wayra-Hubs weltweit Telefonica mit disruptiven jungen Unternehmen verknüpfen. Als strategische Partner sollen sie gegenseitig dafür sorgen, dass beide Seiten durch Innovationsschübe und Wachstumssprünge profitieren.

„Wayra Deutschland hat Innovationsförderung noch stärker an den Bedürfnissen der Start-ups, der Technologieszene und den Bedürfnissen von Telefonica ausgerichtet,“ sagt Christian Lindener, CEO bei Wayra Deutschland. „Damit waren wir erfolgreich. Es freut uns und macht uns auch etwas stolz, dass Wayra nun weltweit einen ähnlichen Weg geht. Die technologischen Stärken und Unternehmensinteressen in ihren jeweiligen Ökosystemen sind zwar individuell. Das bedeutet aber nicht, dass ein Austausch zwischen den Start-ups untereinander nicht stattfinden kann – im Gegenteil!“ Für Lindener ist Wayra mit dem Relaunch der „globalste, vernetzteste und am stärksten technologiegetriebene Innovations-Hub weltweit.“

In nur wenigen Monaten haben sich bereits einige solcher Kooperationen als sehr vielversprechend entpuppt: Das Startup StackFuel liefert bereits erfolgreich Online-Trainings zur Datenanalyse für die Mitarbeiter der Abteilung Business & Market Intelligence (BMI) von Telefonica Deutschland. Conntac entwickelte mit der O2 DSL Hilfe eine App, die es DSL-Kunden ermöglicht, ihr Anliegen selbstständig über das Smartphone zu erledigen. Und accu:rate simuliert gemeinsam mit Telefonica NEXT Personenströme in Handelsimmobilien auf Basis anonymisierter Bewegungsdaten.

Ganz neu ins Programm mit aufgenommen wurden zwei Jungunternehmen aus Deutschland und Spanien: Der Berliner Softwarehersteller Lana Labs GmbH bietet webbasierte Lösungen zur effizienten Analyse und datenorientierten Optimierung von Unternehmensprozessen. Avuxi ist ein junges Unternehmen mit Sitz in Barcelona und bietet Service für Reisende weltweit: Ihr TopPlace-Ranking vergleicht Hotels und Apartments weltweit innerhalb von Sekunden.

„Mit der Neuausrichtung von Wayra Deutschland im vergangenen Jahr wollten wir einen wichtigen Innovationsimpuls für das gesamte Unternehmen auslösen“, sagt Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende von Telefonica Deutschland. „Bereits jetzt sehen wir einen klaren Mehrwert. Dass die gesamte Telefonica Gruppe nun unserem Beispiel folgt, ist ein weiteres Indiz, dass wir hier die richtige Strategie verfolgen.“

Telefonica war das erste Unternehmen der Welt, das eigene Mittel in die Förderung talentierter Unternehmer gesteckt hat. Heute umschließt die Förderung nicht nur Wayra, sondern auch Open Future_. In 50 Open Future_Hubs in 16 Ländern werden Hand in Hand mit öffentlichen und privaten Partnern kleine ortsansässige Unternehmen gefördert. Darüber hinaus verfügt Telefonica über einen eigenen Venture Fond und betreibt Scouting-Zentren in Kalifornien, Israel und China.

Über Wayra

Wayra verbindet Telefonica und disruptive Unternehmen und Entrepreneure auf der ganzen Welt. Als strategischer Partner unterstützen wir ihr Wachstum und beschleunigen damit ihre und unsere Geschäftsentwicklung.

Wir sind davon überzeugt, dass sich Unternehmen Seite an Seite mit Unternehmern entwickeln müssen. Darum haben die besten Start-ups innerhalb unserer Portfolios einen beispiellosen Zugang zu unserem globalen Netzwerk von 350 Millionen Kunden in 24 Ländern. Wayra ist eine einzigartige Schnittstelle von Entrepreneuren und Unternehmen, staatlichen Institutionen und anderen Partnern in den Ländern, in denen Telefonica vertreten ist.

Zudem ermöglichen wir Start-ups über unser Netzwerk von Hubs einen Top-Zugang zu unseren Plattformen, Technologien und Experten. Damit unterziehen wir gemeinsam neue Produkte und Dienstleistungen einem Realitäts-Check und entwickeln die Besten weiter.

Unser Anspruch: Wir sind das global am stärksten präsente, am besten vernetzte und technologisch offenste Innovations-Hub der Welt: Wayra ist seit 2012 mit 11 Hubs in 10 Ländern tätig und zwar in Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Deutschland, Mexiko, Peru, Spanien, Großbritannien und Venezuela um talentierte Entrepreneure aus den jeweiligen Ökosystemen heraus weltweit zu fördern.

*Wir sind Wayra.*

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InnoEnergy lanciert weltweiten, mit 100.000 Euro dotierten, Wettbewerb für Start-up-Unternehmen im Bereich der elektrischen Energiespeicherung

InnoEnergy, der europäische Innovationsmotor für nachhaltige Energie, hat am 22.09. einen weltweiten Aufruf für Start-up-Unternehmen im Bereich der elektrischen Energiespeicherung gestartet.

InnoEnergy lanciert weltweiten, mit 100.000 Euro dotierten, Wettbewerb für Start-up-Unternehmen im Bereich der elektrischen Energiespeicherung

Logo InnoEnergy

Fünfzehn der innovativsten Start-ups im Bereich der nachhaltigen Energie werden ein maßgeschneidertes Paket von Dienstleistungen erhalten; dazu gewinnt das beste Start-up ein Preisgeld von 100.000 Euro.

Um die Arbeit von InnoEnergy mit der European Battery Alliance (EBA) zu unterstützen, hofft das Unternehmen, durch den Wettbewerb Start-ups anzusprechen und zu fördern, die innovative Technologien oder Geschäftsmodelle für die elektrische Energiespeicherung entwickeln.

Besonders interessant sind dabei Innovationen im Bereich der elektrischen Speicherung, welche sich im Transportwesen, im Stromnetz, für verteilte und mobile Energiespeicher, zur Verbesserung der Energieeffizienz und zu Emissionsreduktionszwecken einsetzen lassen.

Erfolgreiche Bewerber erhalten einen Platz in einem der beiden InnoEnergy-Unternehmensgründungsprogramme – The Highway™ oder The Boostway™ – sowie ein maßgeschneidertes Paket aus Support, Fortbildung, Dienstleistungen und Finanzierung. The Highway™ verfolgt einen praxisorientierten Ansatz, um junge Start-ups in ihrer Markteintrittsphase zu unterstützen, indem ihre Produkte für die Vermarktung vorbereitet werden. The Boostway™ hilft bestehenden Start-ups dabei, ihre Geschäftsaktivitäten auszuweiten.

Mit der 2017 gegründeten EBA soll eine kompetitive und nachhaltige Wertschöpfungskette für die Batteriezellenproduktion in Europa geschaffen werden. Zusammen mit 120 anderen Interessenvertretern in der EBA arbeitet InnoEnergy daran, diese Zielsetzung zu erreichen und dabei einen Markt zu entwickeln, der bis 2025 rund 250 Mrd. Euro an jährlichem Marktvolumen erreichen könnte.

Elena Bou, Innovation Director von InnoEnergy, sagt dazu: „Als vertrauenswürdiger Partner geben wir Unternehmen den nötigen Schub, damit ihre Produkte die Marktreife erlangen. Durch unser einzigartiges Unternehmensklima bieten wir Start-ups einen unvergleichlichen Zugang zu allem, was sie brauchen, damit aus ihren innovativen Geschäftsideen durchschlagende Erfolge werden.“

Erfolgreiche Bewerber erhalten Zugang zu einem Netzwerk von über 385 Partnern, darunter spezialisierte Business Angel, InnoEnergys europäische Beteiligungskapital-Community und öffentliche Geldgeber. Die ausgewählten Start-ups erhalten daneben Ratschläge und Mentoring auf Vorstandsebene und einen Logenplatz in europäischen Energieveranstaltungen, darunter The Business Booster, das jährlich stattfindende Networking-Event von InnoEnergy, an dem Unternehmen aus allen Phasen der Energie-Wertschöpfungskette teilnehmen, um Start-ups zu treffen und Innovationen kennenzulernen.

Bo Normark, InnoEnergy Thematic Leader für Energiespeicherung, fügt hinzu: „Europa braucht innovative Lösungen im Bereich der elektrischen Energiespeicherung, um die Dekarbonisierung des Transportwesens und der Wärmeerzeugung durch Elektrifizierung zu unterstützen. Unsere Aufgabe ist es, Unternehmen mit einzigartigen und innovativen Konzepten, Produkten und Lösungen zu finden, die das Potential dazu haben, Teil der nachhaltigen Batteriezellenproduktion-Wertschöpfungskette zu werden.“

Start-ups können sich bis zum 30. Oktober 2018 bewerben. Der Bewerbungsprozess besteht aus fünf Phasen: Einer anfänglichen Bewerbung, einer internen Evaluation, einer fünfminütigen Videopräsentation und einer Beurteilung durch externe Experten. Nach der externen Bewertung werden 30 ausgewählte Bewerber ihre Ideen parallel zwei Jurys präsentierten, woraufhin 15 Gewinner ausgewählt werden. Der Gewinner des Hauptpreises von 100.000 Euro wird bei einer Festveranstaltung im Februar prämiert.

Bewerber werden gemäß den folgenden Kriterien bewertet:

– Innovationskraft der Geschäftsidee
– Wertversprechen
– Größe des potentiellen Zielmarktes
– Skalierbarkeit des Produktes/der Dienstleistung
– Gründungsteam und Eigentümerstruktur
– Wettbewerbsvorteil
– Wirkungspotential
– Potential zum Aufbau einer Partnerschaft mit InnoEnergy

Mehr Informationen und das Anmeldeformular finden sich auf der folgenden Webseite: https://electricalstorage.innoenergy.com

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
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Über InnoEnergy Business Creation

InnoEnergy Business Creation ist ein vertrauenswürdiger Partner und smarter Investor, der Start-ups, Unternehmer, KMUs und Großunternehmen auf ihrer Reise durch den Energiesektor begleitet. Wir sind der kompetente Partner, um innovative neue Unternehmen und erfolgreiche Innovationsstrategien in der Energiewertschöpfungskette mit zu entwickeln.

Dank unserer Position in der Industrie und unserem einzigartigen, kooperativen Ansatz werden Markteinführungszeiten verkürzt, Risiken abgeschwächt, Auswirkungen von neuen Technologien verstärkt und deren Wert vervielfacht. All dies dient einem Zweck: Eine nachhaltige Welt zu schaffen.

Bis heute haben wir 200 Start-ups unterstützt und ihnen zu externen Finanzierungen in der Höhe von 117 Mio. Euro verholfen. 121 dieser Start-ups verkaufen ihre Produkte bereits. Diese Unternehmen, deren durchschnittliche Markteinführungszeit bloß 16 Monate betrug, haben zusammen 42 Patente angemeldet. Nach drei Jahren weisen die von uns unterstützen Start-ups eine Überlebensrate von herausragenden 97 Prozent aus.

Weitere Informationen: www.innoenergy.com

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Finnisches Fashionnetzwerk Zadaa kommt nach Deutschland

Style Zwillinge & Secondhandkleidung

Finnisches Fashionnetzwerk Zadaa kommt nach Deutschland

Kleiderschränke weltweit vernetzen: Nordeuropas Nr. 1 Fashionnetzwerk Zadaa kommt nach Deutschland (Bildquelle: Zadaa)

+ Launch in Deutschland: Zadaa betritt seinen vierten Markt
+ Finde deinen Style-Zwilling und kaufe Kleidung, die wirklich passt
+ Integrierte Logistiklösungen und 10.000 EUR Versicherung vereinfachen jeden (Ver-)Kauf

„Zadaa – Finde Kleidung, die passt.“ Mit diesem Versprechen betritt das größte Fashionnetzwerk Nordeuropas drei Jahre nach seiner Gründung mit Deutschland heute seinen vierten Markt. Die Marketplace App ermöglicht es ihren Nutzern, länderübergreifend Secondhandkleidung zu finden, die ihnen perfekt passt, indem sie sie mit ihren Style-Zwillingen – Nutzern mit ähnlicher Größe und Style – vernetzt.

„Unser Ziel ist es, alle Kleiderschränke der Welt zu vernetzen. Wir glauben, dass Nutzer ein Netzwerk brauchen, in dem sie weltweit perfekt passende Secondhandkleidung kaufen können, ohne sich um die Authentizität, die Zahlung oder den logistischen Ablauf sorgen zu müssen“, erklärt Iiro Kormi, Gründer und CEO des finnischen Start-ups und nennt damit zugleich mehrere Faktoren, durch die sich Zadaa von Wettbewerbern differenziert.

Jedes auf Zadaa zum Verkauf stehende Produkt wird vor Upload auf Qualität und Authentizität untersucht, um den Verkauf von minderwertiger oder gefälschter Ware zu verhindern. Sollte es dennoch passieren, dass ein gefälschtes Produkt in den Verkauf gelangt, kann der Käufer dies melden und bekommt dank des „Käuferschutzes“, mit dem jeder Kauf bis zu 10.000 Euro versichert ist, sein Geld zurückerstattet. Gezahlt wird mit den in Deutschland gängigen Zahlungsmethoden, der logistische Ablauf ist einfach und unkompliziert. Beim Kauf wird ein QR-Code generiert, mit dem der Verkäufer das Paket beim nächstgelegenen DHL Shop oder einer Filiale der Deutschen Post abgeben kann; auch der internationale Versand funktioniert auf diese Weise.

„Allerdings geht es auf Zadaa nicht nur um das Kaufen und Verkaufen von Kleidung, sondern auch darum, sich inspirieren zu lassen! Viele Fashion-Influencer, Musiker und Schauspieler nutzen Zadaa, um ihre Kleidung zu verkaufen, ihre Styles zu zeigen und Styling-Tipps zu geben. Ebenso kann man als Nutzer selbst auch zur Inspiration anderer werden,“ beschreibt Kormi, der in diesem Jahr Teil der europäischen Forbes 30-unter-30 ist, den Community-Gedanken, der hinter Zadaa steckt. Wie in anderen sozialen Netzwerken auch, kann man Nutzern folgen und bekommt diese sowie ihre zum Verkauf stehenden Produkte dann im persönlichen Feed angezeigt. Ebenso kann man selbst zur Inspiration anderer werden und seine Styles teilen.

Ab heute steht die App auch im deutschen App Store und bei Google Play zur Verfügung und bietet Nutzern die Möglichkeit, Teil des mittlerweile über 200.000 User-starken Netzwerks zu werden.

Weiteres Presse- und Bildmaterial gibt es hier: http://bit.ly/2NDSVCA

Alle Infos unter: https://zadaa.de/
So funktioniert Zadaa: https://www.youtube.com/watch?v=i7aVdIQx0Gk
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Instagram: https://www.instagram.com/zadaa_de/
Facebook: https://www.facebook.com/zadaapage/

Über Zadaa:
Zadaa ist eine Marketplace App, die es Nutzern ermöglicht, sich mit ihren Style Zwillingen -Nutzer mit ähnlicher Größe und Style – zu vernetzen und Secondhandkleidung zu finden, die perfekt passt. Dank integrierter Logistiklösung und 100% Zahlungsgarantie bis 10.000 Euro, bietet Zadaa länderübergreifend die einfachste und sicherste Lösung zum Kauf und Verkauf von gebrauchter Kleidung. Mit über 200.000 Nutzern in den bereits bestehenden drei Märkten Finnland, Dänemark und Schweden, stellt Zadaa das größte Fashion-Netzwerk Nordeuropas dar und ist seit August 2018 auch in Deutschland verfügbar.

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Marktplatz-App für Secondhandbekleidung

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Start-up: Flavura aus Berlin bietet innovative Getränkeautomaten und Verkaufsautomaten zum Kauf oder zum Leasing an

Alle, die auf der Suche nach neuen Getränkeautomaten sind, werden beim Berliner Start-up Flavura GmbH (www.flavura.de) schnell fündig. Im Sortiment befinden sich neben Heißgetränkeautomaten und Kaltgetränkeautomaten auch Warenautomaten.

Start-up: Flavura aus Berlin bietet innovative Getränkeautomaten und Verkaufsautomaten zum Kauf oder zum Leasing an

Flavura GmbH: Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller für Getränkeautomaten

Flavura aus Berlin ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller für Getränkeautomaten, Verpflegungsautomaten, Verkaufsautomaten und Warenautomaten für Food und Drinks.

Zum Angebotsportfolio zählen:

– Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen, Kaffeeautomaten, Schankanlagen, Shaker & Frappe-Bars)
– Verpflegungsautomaten und Snackautomaten
– Verkaufsautomaten, Vending Automaten und Warenautomaten

Die Flavura GmbH ist zudem als Produzent und Vertrieb von Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln auf dem Markt tätig.

„Fitnessstudios und Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Bäckereien und Tankstellen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater sowie Firmen gehören zu unseren Aufstellplätzen. Mit dem Credo von Flavura, „Guter Geschmack für natürlichen Genuss!“, gehen wir derzeit an den Start. Dabei setzt Flavura auf Markenqualität, hochwertige Ausstattung, maßgeschneiderte Verträge, Top-Service, persönliche Beratung und eine große Getränkeauswahl“, erklärt Holger Ballwanz von Flavura.

Der Vertrieb steht für Anfragen unter der Geschäftskunden-Hotline +49 (0) 157 71 36 48 86 zur Verfügung.

Weitere Informationen: https://www.flavura.de

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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

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Über die Flavura GmbH

Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss!

Flavura aus Berlin ( www.flavura.de) ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen, Kaffeeautomaten, Schankanlagen, Shaker & Frappe-Bars), Verpflegungsautomaten und Snackautomaten, hochwertigen Verkaufsautomaten, Vending Automaten und Warenautomaten sowie Produzent und Vertrieb von Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln für Fitnessstudios und Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Bäckereien und Tankstellen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater sowie Firmen, Wiederverkäufer und B2C-Handel.

Weitere Informationen: https://www.flavura.de

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my o‘ dog – DIE neue kostenlose App für Hundehalter

Ein junges Start-Up auf dem Weg nach oben

my o

Gründerin Miriam Wichmann mit ihrem Hund Max (Bildquelle: Mirco Seidel)

Seit 4 Wochen gibt es eine neue App für Hundehalter auf dem deutschen Markt: my o‘ dog. Sie vereint alles, was bisher auf dem Appmarkt für Hundehalter gefehlt hat: Eine Community und nützliche Features für Hundehalter in einer leicht bedienbaren App vereint. Hundehalter haben die Möglichkeit über die App neue Hundefreunde und Gassi-Geher in der Nähe zu finden. Durch diverse Filtermöglichkeiten können die User bestimmen, wer ihnen angezeigt werden soll. So kann man zum Beispiel nach bestimmten Hunderassen suchen, oder aber den Hundehalter nach Alter oder Geschlecht filtern. Wenn der angezeigte Halter und/oder Hund sympathisch erscheint kann durch die Chatfunktion Kontakt aufgenommen werden.

Eine solche App gab es noch nicht auf dem deutschen Markt und erhält sehr viel Zuspruch durch die Mitglieder. Weitere Features wie z.B. ein Erste-Hilfe-am-Hund-Tool macht die App auch für Hundehalte interessant, die nicht auf der Suche nach neuen Kontakten sind. Schon bald brauchen Hundehalter nicht mehr 10 verschiedene Apps für ihren Hund, sondern my o‘ dog wird alle nützlichen Funktionen in einer einzigen App vereinen. Somit wird my o‘ dog ein unverzichtbarer Begleiter für Halter und Hund.

Die Idee stammt von der Gründerin Miriam Wichmann. Sie kommt aus Diepholz und ist 25 Jahre alt. Das Projekt ist entstanden, weil sie selber neue Spielkontakte für ihren Hund Max gesucht hat. In den deutschen Appstore war allerdings keine gute App zu finden, die ihr dies ermöglicht hat. Also sagte sich die junge Gründerin: „Dann mache ich das eben selbst“. Kurzerhand programmierte sie zusammen mit dem Team von „experia internet solutions“ die App ‚my o‘ dog‘.

Die Userzahl steigt schnell und kontinuierlich. Noch immer ist die Gründerin und das Team um my o‘ dog von dem Zuspruch den die App erhält überwältigt. Weitere spannende Features wie das „Goldstück der Woche“, in dem jede Woche ein Notfellchen aus einem deutschen Tierheim vorgestellt wird, folgen. Man darf also gespannt sein in welche Richtung sich diese wunderbare praktische App entwickelt.

my o‘ dog hat eine App für Hundehalter entwickelt. Mit dieser App können die User neue Hundefreunde und Gassi-Geher in der Nähe finden. Zudem gibt es in der App ein Erste-Hilfe-am-Hund-Tool. Weitere nützliche Features für Hundehalter folgen. Und das Beste: Die App ist kostenlos im App- und Playstore erhältlich.

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Food Start-Up Share Foods GmbH sichert Lieferkette in den Einzelhandel mit Pooling-Services von CHEP

Erfolgreiches soziales Start-up erfordert zuverlässige Palettenversorgung

Köln, 12. Juli 2018 – Mit seinem Launch am 12. März 2018 legte das soziale Start-up share einen fulminanten Start hin: Obwohl der Weg ins Supermarktregal für Gründer meist steinig ist, schafften die nachhaltigen Lebensmittel und Pflegeprodukte von share bereits am ersten Tag die Produktplatzierung in 5.000 Rewe- und dm-Filialen. Die anhaltend hohe Nachfrage erforderte schnelle und flexible Logistik-Services. Um angesichts der aktuellen Palettenknappheit Unsicherheiten bei der Versorgung mit Ladungsträgern auszuschließen, setzt share auf CHEP, weltweit führend im Palettenpooling und Förderer von Start-ups. Zusätzlich zur CHEP Viertelpalette für aufmerksamkeitsstarke Zweitplatzierungen am POS nutzt das Berliner Jungunternehmen die CHEP Euro- und Halbpalette für die Überbrückung der letzten Meile in den Einzelhandel.

Soforthilfe und langfristige Versorgungssicherheit
Zu dem Sortiment von share gehören Bio-Nussriegel, Handseife und natürliches Mineralwasser. Der Clou: Nach dem 1+1 Prinzip von share hilft jeder gekaufte Artikel einem bedürftigen Menschen im In- oder Ausland mit einem gleichwertigen Produkt. So wird z. B. für jeden Bio-Nussriegel eine Portion Essen gespendet. Gemeinsam mit sozialen Partnern soll so der Zugang zu Essen, Trinken und Hygiene gesichert werden. Mit jedem Kauf einer Flasche Mineralwassers wird z. B. in Kooperation mit der Hilfsorganisation Aktion gegen den Hunger der Bau von Brunnen finanziert. Dieses Konzept kommt beim Shopper gut an: In den ersten zwölf Wochen haben sich drei Sorten Bio-Nussriegel von share bereits mehr als 900.000-mal verkauft – ein Umschlag, der deutlich über dem anderer Riegel liegt.

Zu Beginn setzte share auf das Palettentauschverfahren, das sich rückblickend als mangelhaft erwies: „Wie derzeit viele andere Unternehmen, sahen wir uns mit dem Problem konfrontiert, dass nicht genügend Paletten zur Verfügung standen. Kurz nach unserem Launch, dem deutschlandweit bisher größten einer sozialen Marke, hatten wir bereits mit Schwierigkeiten bei unseren Zulieferern zu kämpfen, was für ein Start-up schwerwiegend ist“, erinnert sich Sebastian Stricker, Mitgründer und CEO von share.

Gesucht wurde nach einem Partner, der selbst bei Peaks eine zuverlässige Palettenversorgung in gleichbleibend hoher Qualität gewährleistet. Nach eingehender Recherche fiel die Wahl auf CHEP, weltweit führend im Palettenpooling. Nach dem Prinzip „Mieten statt Kaufen“ bezieht share seine Ladungsträger jetzt aus dem Pool von CHEP, der – vom Tauschverfahren unabhängig – die gewünschte Menge an Paletten zu der richtigen Zeit an den richtigen Ort liefert. Das Geschäftsmodell passt sich sowohl dem organischen Wachstum von Unternehmen als auch einer boomenden Wirtschaft an. Indem der CHEP-Palettenpool ein geschlossener Kreislauf ist, sind nur qualitativ einwandfreie, blaue CHEP-Paletten in Umlauf. share zahlt dabei nur für diejenigen Ladungsträger, die es auch tatsächlich nutzt. Rückführung, Reinigung, Instandhaltung und Recycling organisiert CHEP. Diese Schritte liegen somit außerhalb des Risikobereichs von share. Das reduziert nicht nur den Zeit- und Kostenaufwand, sondern auch den ökologischen Fußabdruck des Jungunternehmens, zählt Paletten-Pooling doch zu den nachhaltigsten Ladungsträgerlösungen auf dem Markt.

Bereits der Beginn der Kooperation gestaltete sich als äußerst effektiv: Der Pooling-Anbieter, der mit diversen Maßnahmen den Sprung innovativer Start-ups in den Einzelhandel fördert, bot share sofortige Hilfe, so dass die Lieferkette zum Handel nicht unterbrochen wurde. Innerhalb weniger Tage organisierte CHEP ein umfassendes Logistikkonzept, das die pünktliche Lieferung des Mineralwassers in die Filialen von Rewe und dm garantiert.

„Wir sind überrascht, auf welche große Resonanz unser Konzept stößt, Menschen in Not durch den richtigen Griff im Regal zu helfen. Nur wenn unsere Produkte verfügbar sind, kann unser 1+1 Prinzip auch greifen. Mit jedem Produkt, das im Handel fehlt, geht wertvolle Hilfe verloren. Mit CHEP haben wir den idealen Partner gefunden, der uns nicht nur Liefersicherheit bietet, sondern zudem unsere hohen Werte bei Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit teilt“, erklärt Sebastian Stricker.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
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Aus der Garage ins Dachgeschoss – Bonner Start-up etabliert sich als Digitalisierungsexperte für Regionales

Alpha9 Marketing als Agentur für Webdesign für klein- und mittelständische Unternehmen gestartet, hat sich längst zu einem Digitalisierungsexperten für regionale Kontakte entwickelt. Für das weitere Wachstums werden aktuell Mitarbeiter gesucht.

Aus der Garage ins Dachgeschoss - Bonner Start-up etabliert sich als Digitalisierungsexperte für Regionales

Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 21.6.2018 Verfolgt man die Presse, könnte man meinen, Start-ups seien eine völlig neue Entwicklung, die aktuell über Land und Region schwappen. Das dem nicht so ist, zeigt das Team von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG. 2006 als Start-up von Fabian Brüssel gegründet, schreibt man inzwischen bereits das 12. erfolgreiche Geschäftsjahr in Folge und sucht aktuell aktiv neue Mitarbeiter, um das Wachstums begleiten zu können.
Das diese Entwicklung von Alpha9 Marketing bislang weitgehend im Verborgenen geschah, führt Brüssel vor allen Dingen darauf zurück, dass die aktuellen Gründungsinitiativen der Bundes- und Landesregierungen eine wahre Start-up Mania auslösen, die Start-ups momentan öffentlicher machen, als dies bislang der Fall war. Doch wie erfolgreich und langlebig die jeweiligen Geschäftsideen sein werden, wird die Zukunft zeigen.
Da sind Brüssel und seine 20 Kollegen bereits viele Schritte weiter. Das als „Garagenfirma“ gestartete Unternehmen arbeitet tagtäglich daran, Anbieter und Nachfrager in einer Region zusammen zu bringen. Brüssel ist wie die meisten seiner Kollegen ein Digital Native, doch bedeutet dies eben nicht zwangsläufig, nur im Internet zu konsumieren und weltweit Bestellungen auszulösen.
„Natürlich lässt sich durch die weltweite Digitalisierung mit einem Knopfdruck nahezu jedes Produkt weltweit bestellen, aber ist das auch sinnvoll?“, fragt Brüssel. Genau da setzen die Digitalisierungsexperten an. „Unser Fokus ist die Region. Wir wollen regionale Suchanfragen bedienen und vor allen Dingen klein- und mittelständische Kunden miteinander vernetzen. „Dies haben wir immer schon gemacht. Begonnen haben wir als Internetagentur für klein- und mittelständische Unternehmen sowie als Suchmaschinenoptimierer“, erläutert das Team.
Angetreten sind die Digital Natives von Alpha9 Marketing vor allen Dingen, um zu zeigen, dass Regionalität und Digitalisierung kein Widerspruch sind, sondern Hand in Hand gehen. „Der regionale Anbieter wird nicht durchs Internet verdrängt, sondern schlichtweg besser gefunden, wenn er sich entsprechend im Netz aufstellt“, schließt Brüssel, der aktuell auf dem Sprung ist, Mitglied im ITK-Ausschuss der IHK Bonn Rhein-Sieg zu werden.
Um dieses erfolgreiche Geschäftsmodell weiter auszubauen, werden aktuell neue Mitarbeiter gesucht, denen Regionalität ebenso wichtig ist wie Digitalisierung.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Pre-Seed Investition für Start-up Me@

Me@s wird die persönliche Kontrolle über Online-Identität und Datenschutz revolutionieren. Ein Web Application Firewall-Pionier und Unternehmer aus Israel erhält erste Finanzierung von Magmatic Ventures.

Pre-Seed Investition für Start-up Me@

Shay Rapaport, Gründer und CEO von Me@

Tel Aviv, Israel – Me@ ( www.me.at), das israelische Start-up für digitale Identität und persönliche Authentifizierung im Stealth-Modus, gab heute bekannt, dass es eine erste Finanzierung von Magmatic Ventures, Deutschland, erhalten hat. Die Pre-Launch-Finanzierung ist eine Bestätigung der Idee von CEO Shay Rapaport. Die zum Patent angemeldete Technologie von Me@ wird Nutzer in die Lage versetzen, ihre Identität, Persona und Authentifizierung über das Internet zu verwalten und dadurch die Art und Weise zu revolutionieren, wie Nutzer zu Nutzer und über Websites hinweg sicher interagieren können.

Features und Vorteile von Me@

– Jedem Nutzer erlauben, das eigene Profil im Web zu importieren, zu verwalten und es in verschiedenen Kontexten zu verwenden.
– die Nutzer in die Lage versetzen, ihre Online-Identitäten in jeder Interaktion zu bestimmen und eigene digitalen Fußabdrücke zu kontrollieren
– reibungslose und sichere Identifizierung und Authentifizierung in der Nutzer-zu-Plattform und Nutzer-zu-Nutzer Kommunikation
– einfachere, intelligentere und effizientere Online-Freigabe und Zugriffskontrolle

„Das Geschäftskonzept von Me@ ist es, die digitale Identität von Grund auf neu zu erfinden. In der Web-Technologie geht man zu oft davon aus, dass es bei digitaler Identität um Schlüssel und Schloss geht, aber das ist grundsätzlich falsch. Identität ist dein Haus. Ich glaube, dass es an diesem Missverständnis liegt, dass wir nur an der Oberfläche kratzen, wie mächtig Identitätsfunktionen sein können, wenn sie richtig mit dem globalen Web-Ökosystems kombiniert werden“, sagte Me@ Chief Executive Officer Shay Rapaport. „Die finanzielle Unterstützung durch Magmatic Ventures wird uns helfen, unsere Vision noch schneller und umfassender umzusetzen – und auf der Erfahrung und Perspektive eines internationalen Unternehmensnetzwerks aufzubauen.

„Der Datenschutz im Internet, Privatsphäre und frei zu sein von „Big Brothers“ wie Facebook oder Google wird für Internetnutzer immer wichtiger. Wir sind stolz darauf, Me@“s erster Investor zu sein und unterstützen den erfolgreichen Seriengründer Shay Rapaport und sein Team bei der Umsetzung einer mutigen Vision zur Veränderung der Identität im Web. Bei Me@ geht alles darum, den Nutzer zu ermächtigen und ihm die Kontrolle über die private Daten zurückzugeben. Wir freuen uns auf eine starke Partnerschaft mit dem „magmatischen“ Unternehmen und bieten jede erdenkliche Unterstützung“, sagt Clemens Henle, Mitgründer und CEO von Magmatic Ventures. Gemeinsam mit seinem Harvard Business School-Partner Axel Pretzsch investiert Magmatic Ventures in frühe Technologie-Startups mit „magmatischen“ oder hochgradig disruptiven, aber nachhaltigen Geschäftsmodellen.

me@ Team

Shay Rapaport, CEO, ist ein Serienunternehmer. Zuvor war er Mitgründer von Fireblade, einem Cybersecurity Start-up, das die erste verhaltensbasierte Web-Application-Firewall einführte. Rapaport verkaufte das Unternehmen im Jahr 2016 für mehrere Millionen US-Dollar an das in Dallas ansässige Cybersicherheitsfirma Stackpath, ein führender Anbieter von Secure Edge Services-Plattformen. Zuvor war Shay Mitgründer und Geschäftsführer eines Unternehmens für CMS-Lösungen. Shay hat einen Master cum laude in Rechtswissenschaften, verfügt über Erfahrung im Journalismus und zwei Patente für die Identifizierung bösartiger Bots. Tief verwurzelt in Silicon Wadi, begann Shay im Alter von 9 Jahren seinen ersten Code zu schreiben.

Dvir Lehrer, CTO, war Mitgründer und CEO von Cognilyze, das ein Empfehlungssystem auf der Basis von User-Verhaltensanalysen, unterstützt durch maschinelles Lernen und psychologische Theorien entwickelte. Solide 16+ Jahre Erfahrung in Programmierung und Software-Architektur. Dvir hat einen BA-Abschluss in Philosophie und einen Master of Sciences-Abschluss in Mathematik der Universität Tel Aviv. Er schliesst gerade eine Promotion in Neurowissenschaften ab.

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Pressekontakt Email: press@me.at
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Magmatic Ventures is a venture capital firm investing in early-stage high technology start-ups. The managing partners offer founders in the pre-seed and seed stages support with their start-up in all areas, from human resources, building a proof of concept, first sales to strategy analysis. A strong international network is part of the ecosystem. The VC is located in Düsseldorf and Munich, Germany.

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40213 Düsseldorf
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First pre-seed to Me@, start-up to revolutionize the web

Start-up set to revolutionize personal control over online identity and privacy secures first funding from Magmatic Ventures.

First pre-seed to Me@, start-up to revolutionize the web

Shay Rapaport, Founder and CEO of Me@

Tel Aviv, Israel – Me@ ( www.me.at), the digital identity and personal authentication company in stealth mode, today announced it has received a pre-seed, grass roots financing from Magmatic Ventures, Germany. The pre-launch financing is an endorsement for CEO Shay Rapaport’s brainchild. The patent-pending technology of Me@ will empower users to manage their identity, persona and authentication across the web and thereby revolutionize the way users are able to interact peer-to-peer and across websites.

Key features and benefits of Me@

– allow individuals to import and own their online profiles and use them in multiple contexts
– empower users to determine their online identities in any interaction and to control their digital footprints
– smooth and safe identification and authentication in peer-to-platform and peer-to-peer communication
– easier, smarter and more efficient online sharing and access control

„Me@ is in business to reinvent digital identity from the ground up. In web technology people too often assume that digital identity is about keys and locks, but this is fundamentally wrong. The identity is your house. I believe that it is because of this misconception that we“re just scratching the surface of how powerful identity tools can be when combined correctly with the massive scale of the global web ecosystem,“
said Me@ Chief Executive Officer Shay Rapaport. „Having the grass roots financial support started by Magmatic Ventures will help us execute our vision even more rapidly and broadly – and build on the experience and perspective of an international entrepreneurial network.“

„Privacy on the internet and freedom from „Big Brothers“ such as Facebook or Google is becoming highly relevant to users. We are proud to be Me@“s first investor and support accomplished serial entrepreneur Shay Rapaport and his team in executing a bold vision to change identity on the web. Me@ is about empowering the user and handing control over private data back to the user. We are looking forward to building a strong partnership with the „magmatic“ company and support in every way possible.“ said Magmatic Ventures Co-Founder and CEO Clemens Henle. Co-founded with his fellow Harvard Business School-grad partner Axel Pretzsch, Magmatic Ventures invests in early stage technology startups with „magmatic“ or highly disruptive yet strongly enduring business models.

Me@ Team

Shay Rapaport, CEO, is a serial entrepreneur. He previously co-founded Fireblade, a cybersecurity company that introduced the first behavioral web application firewall. Rapaport sold the company for several million US$ in 2016 to Dallas-based cybersecurity company Stackpath, a secure edge services platform provider. Prior to that, Shay co-founded and managed Smartmove, a CMS solutions company. Shay holds a Master of Law degree cum laude and two patent grants related to malicious bot detection. Deeply rooted in Silicon Wadi, Shay started writing his first code at age 9 years and has experience in journalism.

Dvir Lehrer, CTO, was co-founder and CEO of Cognilyze, which produced a recommendation system based on user behavioral analysis, backed by machine learning and psychological theories (currently finalizing acquisition by a market leader). Solid 16+ experience in programming and software architecture. Dvir holds a BA degree in philosophy and an Master of Sciences degree in math from Tel Aviv University. He is now completing his PhD in Neurosciences.

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Magmatic Ventures is a venture capital firm investing in early-stage high technology start-ups. The managing partners offer founders in the pre-seed and seed stages support with their start-up in all areas, from human resources, building a proof of concept, first sales to strategy analysis. A strong international network is part of the ecosystem. The VC is located in Düsseldorf and Munich, Germany.

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