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Kapital & Investoren – Start-ups pitchen in Berlin | Wettbewerb IPIEC Global 2018 – Anmeldeschluss 30. September

Kapital & Investoren - Start-ups pitchen in Berlin | Wettbewerb IPIEC Global 2018 - Anmeldeschluss 30. September

Wettbewerb IPIEC Global 2018 (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 20. September 2018 – Der Countdown läuft – innovative Start-ups und junge Unternehmen können sich noch bis zum Ende des Monats anmelden: zum internationalen Wettbewerb IPIEC Global 2018, der am 22. Oktober 2018 im Forum Adlershof in Berlin stattfindet.
50 Unternehmen aus vielen Ländern Europas haben ihre Teilnahme bereits bestätigt. Zum Wettbewerb eingeladen sind Unternehmen der unterschied-lichsten Branchen – sei es Künstliche Intelligenz, Virtual Reality, 3D-Druck, Big Data, Biomedizin, neue Materialien, Internet of Things oder erneuerbare Energien.
Zu gewinnen gibt es: insgesamt 170.000 USD Preisgeld, eine exklusive Chi-na-Reise, Zugang zu Investoren und damit zu Risiko- und Wachstumskapital sowie zu Multiplikatoren in China und damit die Chance auf einen schnellen Einstieg in einen der weltweit attraktivsten Märkte. Aus allen Anmeldungen werden die 15 innovativsten Unternehmen für den Pitch in Berlin ausgewählt. Die Jury besteht aus Wissenschaftlern, Führungskräften und Unternehmern.
Die drei Sieger dürfen Ende des Jahres zum Finale des Wettbewerbs nach Guangzhou reisen. Dort treffen sie auf die Sieger anderer Länder. Der Wett-bewerb wird weltweit durchgeführt – so unter anderem in Australien, Asien, UK, Schweiz, Russland und dem Silicon Valley. In Deutschland findet das Aus-wahlforum in Berlin stellvertretend auch für weitere europäische Staaten, vor allem Österreich, Frankreich, Spanien und Tschechien, statt.
Veranstalter des Wettbewerbs ist die WTOIP Group, die weltweit führende Plattform für unternehmerisches Ressourcen-Sharing mit besonderem Fokus auf Schutz des geistigen Eigentums. Sie führt den Pitch für innovative Unter-nehmen im Auftrag des chinesischen Ministeriums für Industrie und Informati-onstechnologie der Volksrepublik China (MIIT) durch. Die Zhongde Metal Group GmbH – ausgezeichnet als China SME Center Germany – unterstützt und organisiert die Veranstaltung in Berlin.

Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 30. September 2018 anmelden: direkt auf der offiziellen Website des IPIEC Global 2018 www.wtoip.com/ipiecglobal/en Ansprechpartner in Deutschland ist: Beibei Yang, Projektmanager der Zhongde Metal Group GmbH, Mobil: +49(0)157 32682266, yang@zhongdemetal.de.
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Zhongde Metal Group GmbH – China SME Center Germany

Die Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt und betreut verschiedene Industrieparks in China. Als Schnittstelle zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen wurde Anfang 2015 in Stuttgart die Zhong-de Metal Group GmbH gegründet – mit weiteren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informations-technologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittel-stand werden – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsver-bänden, politischen Institutionen und Unternehmern in Europa und China verfügt. Das deutsche Team arbei-tet übergreifend mit den Büros der Zhongde Metal Group in Tschechien, Frankreich, Österreich und Spanien zusammen.

Abdruck honorarfrei – die Verwendung der Fotos ist frei für journalistische Zwecke zur Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Inhalt der Pressemitteilung bei Nennung der Quelle. Bitte schicken Sie uns ein Belegexemplar.

Zhongde Metal Group GmbH in Deutschland

Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt und betreut verschiedene Industrieparks in China. Als Schnittstelle zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen wurde Anfang 2015 in Stuttgart die Zhongde Metal Group GmbH gegründet – mit weiteren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Die Zhongde Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler beim Eintritt in den chinesischen Markt. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Geschäftsführerin ist Lin Wenpei – an ihrer Seite arbeitet ein 10-köpfiges deutsch-chinesisches Mitarbeiterteam. Aufsichtsratsvorsitzender der Tochtergesellschaft ist Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.

China SME Center Germany

Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittelstand werden – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern Europa und China verfügt. Die Zhongde Metal Group GmbH bringt ihre Erfahrung und ein umfassendes Netzwerk aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft in den Aufbau des „China SME Center“ ein. Für deutsche Unternehmer bietet das Center direkten Zugang zu vielfältigen Branchen und innovativen Industrieparks in ganz China. Als Schnittstelle und Treffpunkt der chinesischen Wirtschaft in Deutschland soll es sich in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern zu einem wichtigen Zugangstor zum deutschen Mittelstand und seinen Netzwerken entwickeln. Das Angebot des „China SME Center Germany“ richtet sich an Städte, Industriestandorte und Unternehmen in Europa und China, die eine internationale Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen suchen. Das deutsche Team arbeitet übergreifend mit den Büros der Zhongde Metal Group in Tschechien, Frankreich, Österreich und Spanien zusammen.

Kontakt
Zhongde Metal Group GmbH
Anja Barlen-Herbig
Jägerstraße 34
10117 Berlin
+49 (0)30 1208661-0
barlen-herbig@zhongdemetal.de
http://www.zhongdemetal.de

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TÜV Rheinland:

Arbeits- und Gesundheitsschutz ist auch für Start-ups Pflicht

Fachkundige Beratung durch externe Experten / Pflichten des Arbeitgebers / Gefährdungsbeurteilung für maßgeschneiderten Arbeits- und Gesundheitsschutz

Köln, 2. August 2018. Über 500.000 Existenzgründungen zählte die Förderbank KfW im Jahr 2017. Für die Gründer ist das eine aufregende Zeit: Es gilt, den Markt zu analysieren, das eigene Produkt zu entwickeln, Geldgeber, Räumlichkeiten und Mitarbeiter für das Unternehmen zu finden. Im Durchschnitt haben Start-ups – junge und innovative Unternehmen, die weniger als zehn Jahre am Markt sind – neben den Inhabern zehn Mitarbeiter. „Das Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz haben die Gründer oft nicht im Blick. Dabei sind Unternehmen ab dem ersten Mitarbeiter dazu verpflichtet, die Vorgaben des Arbeitsschutzes zu erfüllen. Die von einer fachkundigen Person erstellte Gefährdungsbeurteilung hilft dabei, den Arbeits- und Gesundheitsschutz passgenau auf den Bedarf des Start-ups anzupassen“, weiß Werner Lüth, der als Fachgebietsleiter Arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland Unternehmen unterschiedlichster Branchen berät.

Arbeits- und Gesundheitsschutz ist Chefsache!
Die Verantwortung für die Gesundheit und die Sicherheit der Beschäftigten und für die Umsetzung der rechtlichen Vorgaben liegt beim Arbeitgeber. Das Arbeitssicherheitsgesetz schreibt vor, ab dem ersten Mitarbeiter eine Fachkraft für Arbeitssicherheit und einen Betriebsarzt zu bestellen. Dieser Verpflichtung können kleine und mittlere Unternehmen auch nachkommen, indem sie für diese Aufgaben einen externen überbetrieblichen Dienst wie TÜV Rheinland verpflichten. Ab zwei Mitarbeitern müssen zudem Ersthelfer im Betrieb ausgebildet und benannt werden. Wächst das Team auf mehr als 20 Beschäftigte an, sind aus dem Mitarbeiterkreis Sicherheitsbeauftragte zu benennen. Sie unterstützen den Arbeitgeber bei der Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Betrieb und sind Ansprechpartner für ihre Kollegen.

Bei einer Überprüfung durch die Aufsichtsbehörden oder die Berufsgenossenschaft müssen Arbeitgeber die Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie deren Dokumentation nachweisen. Andernfalls können Bußgelder erhoben werden. Kommt es zu einem Arbeitsunfall, können rechtliche Konsequenzen drohen.

Gefährdungen erkennen und minimieren
Welche Gefahren drohen im Unternehmen, zum Beispiel in einem Start-up für Internet-Dienstleistungen? Antworten auf diese Frage gibt die Gefährdungsbeurteilung, die für jeden Arbeitsplatz die Gefährdungen ermittelt. An Bildschirmarbeitsplätzen stehen dabei neben der technischen Ausstattung unter anderem die Ergonomie der Büromöbel, der Bewegungsraum am Arbeitsplatz, die Beleuchtung und die Positionierung des Bildschirms im Mittelpunkt.

Aus den so gewonnenen Informationen lassen sich die notwendigen Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz ableiten. Im Rahmen eines kontinuierlichen Prozesses müssen die Umsetzung und Wirksamkeit der Maßnahmen überprüft, bei Bedarf angepasst und der gesamte Verlauf dokumentiert werden.

In Start-ups mangelt es neben der Gefährdungsbeurteilung oftmals auch an der Organisation des Arbeitsschutzes: Verantwortlichkeiten sind nicht geklärt, geeignete Maßnahmen für Erste-Hilfe und Notfälle sind nicht festgelegt und auch Sicherheitsunterweisungen der Mitarbeiter kommen zu kurz. „Unsere Experten beraten Arbeitgeber, wie sie passend zum Bedarf des Unternehmens die Vorgaben des Arbeits- und Gesundheitsschutzes umsetzen können. Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter tragen zu einem störungsfreien Betriebsablauf bei und erhöhen die Zufriedenheit. Durch die Beauftragung externer Experten legen die Gründer diesen wichtigen Bereich in erfahrene Hände und haben den Kopf frei für ihre unternehmerischen Aufgaben und das Erreichen der gesetzten Ziele“, so Lüth.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit 145 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten über 20.000 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von knapp 2 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Ein innovativer Service für anspruchsvolle Kunden: Erfahrener Mentor für Ihren Unternehmenserfolg von Nabenhauer Consulting!

Ein innovativer Service für anspruchsvolle Kunden: Erfahrener Mentor für Ihren Unternehmenserfolg von Nabenhauer Consulting!

Nabenhauer Consulting

Steinach im Juni 2018 – Vor dem Hintergrund der neuesten Entwicklungen und dem Erreichen der ambitionierten Unternehmensziele ist die Neuentwicklung von Nabenhauer Consulting erfolgversprechend und zukunftsweisend. Mit „Mentorenprogrammen“ von Nabenhauer Consulting haben die Kunden die Möglichkeit, direkt und persönlich Orientierung und Unterstützung im harten Unternehmeralltag durch den fachlichen und konkreten Austausch mit einem erfahrenen Unternehmer zu bekommen. Alle Infos unter: http://mentorenprogramm.presalesmarketing.com

Nabenhauer Consulting ist bekannt für neuartige Angebote. Doch nicht nur deshalb zählt die trendige Firma zu den führenden Anbietern im Bereich PreSales Marketing. Mit dem Angebot „Mentorenprogramme“ blieb das Unternehmen seinem Ruf treu und hat wieder einen echten Top-Seller lanciert. Robert Nabenhauer bietet in seinem Mentorenprogramm bis zu 10 Unternehmern pro Jahr seine Begleitung und Unterstützung an. Das Mentorenprogramm richtet sich nicht nur an Start-ups und Gründer, die sich in der Berufswelt zurechtfinden müssen, sondern auch an gestandene Unternehmer, die zeitsparende und kosteneffiziente neue Methoden erlernen und ihr Unternehmen damit fit für langfristigen Erfolg machen wollen. Die Firma wird in Insiderkreisen für die pfiffige Promotion von PreSales Marketing geschätzt und das neue Angebot stösst bei Kunden und Geschäftspartnern auf eine hohe Akzeptanz. Mentorenprogramme bieten direkte Wissensvermittlung und intensiven Austausch zwischen mindestens zwei Beteiligten an: Mentor und Mentee. Der Mentor steht seinem Mentee mit all seinem Wissen, seiner Kreativität und Erfahrung zur Seite, berät, unterstützt und begleitet durch schwierige Phasen oder gibt Rückendeckung in kritischen Situationen: http://mentorenprogramm.presalesmarketing.com

Neue Dienstleistung von Nabenhauer Consulting ermöglicht dem Kunden einen erfahrenen Unternehmer zu finden, der ihm mit all seiner Erfahrung, seinem Wissen und Können konstruktiv zur Seite steht, ohne Konkurrenzdruck und ohne Befürchtungen, dass gute Ideen und Innovationen unversehens in fremde Hände gelangen.
Robert Nabenhauer, der Geschäftsführer von Nabenhauer Consulting sagte zu diesem Thema: „Wir sind stolz darauf, jetzt wieder neue Meilensteine setzen zu können. Unsere Kunden werden davon nachhaltig profitieren.“
Nabenhauer Consulting ist ein renommiertes Unternehmen. Mit den angebotenen Services wird der komplette deutschsprachige Raum abgedeckt.

Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie der Nabenhauer Consulting steht „Business mit Herz“. Wir sind der festen Überzeugung, dass Business mit Herz möglich und auch nötig ist und sich nachhaltig rechnet! Die Grundlage für die Erbringung der Dienstleistungen durch Nabenhauer Consulting ist ein positives Menschenbild und eine hohe Wertschätzung des Klienten.

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Design im Mittelstand

– Kernkompetenz oder unnötige Kosmetik?

Design im Mittelstand

In Zeiten der Digitalisierung und sich immer weiter wandelnder Märkte sieht sich der Geschäftsführer eines mittelständigen Unternehmens mit vielen Herausforderungen und neuen Aufgaben konfrontiert – meist auf Themenfeldern, die nicht zum Tagesgeschäft liegen und sich so schnell wandeln, dass man um ein fast tägliches Auffrischen und Erweitern des Kenntnisstandes nicht herum kommt.

Nun kann man sich die Frage stellen, welche Bedeutung Design in Zeiten von Industrie 4.0 zugerechnet werden kann? Spricht man häufig mit Geschäftsführern und Marketingverantwortlichen etablierter Unternehmen, so werden Designleistungen als unnötige Kosmetik betrachtet.

Jedoch zeigen gerade die dynamischen Entwicklungen der letzten Jahre, dass eine kohärente Designsprache mehr ist als das. Gutes Design verspricht Wandel, bringt dabei gleichzeitig Stabilität. Eine klar definierte und einheitlich deklinierte Marke vergrößert die eigene Präsenz im Markt. Um zu verstehen, wie bedeutsam gutes Design in dieser Zeit ist, lohnt ein Blick über den großen Teich. Blicken wir in die Wiege der Unternehmen, die durch disruptive und schnell wachsende Geschäftsmodelle auch hier in Deutschland gewachsene Märkte ins Wanken bringen, so lässt sich neben einem hohen Technologiefokus vor allem eine Gemeinsamkeit feststellen: ein nutzer- und kundenfreundliches Design. Bekannte Beispiele wie der Fahrzeughersteller Tesla und die Beförderungsplattform Uber glänzen durch eine hervorragende und moderne Designsprache.

Was abstrakt und in weiter Ferne zu liegen scheint, lässt sich ganz leicht auch auf hiesige Unternehmen übertragen. Dabei ist der Effekt einer modernen Designsprache im eigenen Marktumfeld durch ein zeitgemäßes Logo und weiterer Kommunikationsmittel noch größer, da Wettbewerber und andere Stakeholder in der Regel Design für sich nicht als Kompetenz erkannt haben.

Welchen Effekt erzielt gutes Design und wie kommt man dorthin? Eine moderne und klar definierte Marke erzielt externe, wie interne Wirkungen. Externe, da sich die Wahrnehmung gegenüber Kunden, Lieferanten und Partnern wandelt. Eine klar definierte Marke ist Ausdruck Ihres Erfolges und gleichzeitig ein starkes Signal in Richtung Zukunft und Wachstum. Interne, da das Identifikationspotential der Mitarbeiter mit dem eigenen Unternehmen steigt. Eine erhöhte Motivation und verbesserter Teamgeist sind die Folge.

Um Entwicklungen anzustoßen ist ein Verständnis aller Stakeholder notwendig. Wie sehen Ihre Kunden, Partner und Mitarbeiter Ihr Unternehmen? Wie werden Sie im Markt wahrgenommen? Gleichzeitig gilt es zu beantworten warum Sie tun, was Sie tun und für was Sie im Markt stehen möchten. Welche Kontaktpunkte haben Ihre Kunden mit Ihrem Unternehmen? Wie können diese optimiert werden? Dies gilt für klassische Medien wie Visitenkarten und Broschüren ebenso wie digitale Medien.
Der Weg hin zu einem professionellen Markenerlebnis ist eine wichtige Investition, die Ihnen zu echten Wettbewerbsvorteilen verhelfen kann.

Alexander Braden ist Geschäftsführer von Kreativzirkel, dem Studio für Markenerlebnisse aus Düsseldorf und Dozent an der Düsseldorfer Akademie für Marketing-Kommunikation. Kreativzirkel betreut vorrangig mittelständische Unternehmen im Marketing mit einem starken Fokus auf digitale Trends und Medien.

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Kreativzirkel UG
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Wayra Deutschland schickt fünf internationale Start-ups bei Telefonica an den Start

München, 23. Februar 2018 – Simulation von Abläufen, Online-Schulung für Big-Data-Experten oder ein Bodytracker für Babys – die Zukunft liegt für Technologiekonzerne in digitalen Lösungen. Insgesamt fünf Gründerteams hat Wayra Deutschland, die Venture-Einheit von Telefónica, ausgewählt und schickt die Start-ups ab sofort in die aktive Projektphase bei Deutschlands größtem Telekommunikationsanbieter. Die Tech-Start-ups accu:rate, Neebo, INNOSPOT, Qolware und StackFuel haben die Chance, ihre Lösungen weiterzuentwickeln und dabei Telefónica als Kunden für ihre Produkte zu gewinnen. Alle Teams nutzen Zukunftstechnologien wie Datenanalytik oder Künstliche Intelligenz, die vor allem für smarte Sensorik- und Konnektivitätslösungen in unterschiedlichen Branchen genutzt werden können. Telefónica wiederum kann sein eigenes Service- und Produktportfolio im B2B- und im B2C-Bereich innovativ ausbauen. Wayra Deutschland setzt mit dem Start der Projektphase sein Venture-Client-Modell nun auch in der Praxis um.

Mit accu:rate, Neebo, INNOSPOT, Qolware und StackFuel hat Wayra Deutschland fünf spannende und äußerst innovative Technologieunternehmen gescoutet, die nun in die aktive Projektphase bei Telefónica starten. Die jungen Gründerteams aus Deutschland und UK tüfteln während des viermonatigen Förderprogramms an ihren Technologien und stehen dabei im direkten Austausch mit den Geschäftseinheiten von Telefónica. „Das Projektgeschäft mit Telefónica bedeutet für die Start-ups eine tolle Chance und kann ihnen einen echten Innovationsschub geben“, erklärt Christian Lindener, Managing Director von Wayra Deutschland. „Wir haben uns im Zuge unserer Unternehmensentwicklung bewusst gegen andere Accelerator-Modelle entschieden, obwohl wir schon in der Vergangenheit Zusagen erhalten hatten oder zur Teilnahme angefragt wurden. Das neue Modell sowie das Team von Wayra Deutschland in Kombination mit den beeindruckenden Entwicklungsmöglichkeiten für uns als Start-up haben uns am Ende überzeugt“, sagt Leo Marose, CEO und Mitbegründer von StackFuel. Bei der kürzlich abgeschlossenen Suche nach Start-ups lag der Fokus auf Datenanalytik, Künstlicher Intelligenz, Cybersicherheit und Internet of Things. Ihre Lösungen und Produkte integriert Telefónica zum Beispiel in seine Angebote für B2B- und B2C-Kunden oder nutzt sie, um eigene Prozesse und interne Abläufe zu digitalisieren.

„Wayra Deutschland hat interessante Gründerteams gefunden, deren Kerntechnologien zu den aktuellen Entwicklungsbedürfnissen in vielen Bereichen bei Telefónica passen“, sagt Katrin Bacic. Sie ist seit Anfang 2018 für den koordinierten Austausch zwischen den von Wayra gescouteten Start-ups und den Geschäftseinheiten des Konzerns zuständig. „Die Lösungen von Neebo und Qolware sind vor allem für den B2B- und B2C-Bereich von Telefónica interessant. Die Produkte der anderen Start-ups wollen wir eher für interne Prozesse nutzen. Zum Beispiel das von StackFuel: Ihr Trainingsprogramm ist ideal, um bei Telefónica die Weiterbildung und Fachkräfteschulung im Bereich Data Analytics stark voranzutreiben. Mit INNOSPOT wollen wir vor allem das Trend- und Start-up-Scouting für Wayra Deutschland unterstützen.“

accu:rate mit Sitz in München, ist eine Ausgründung der TU München und bietet die Simulation und Analyse von Personenströmen an. 2017 kam ihr Produkt crowd:it auf den Markt. Die Simulationssoftware analysiert das Zusammenwirken von Mensch und Raum und ermöglicht u.a. Gebäudestresstests und Analysen für Neubauten sowie Umbauten. Mit crowd:it können Räumungssimulationen als Brandschutznachweis, Kapazitätsanalysen und Ablaufüberprüfung bis hin zu Nutzerkomfortstudien effizient erstellt werden. Simulationen können helfen, Planungen abzusichern und damit zu objektiven und verlässlichen Ergebnissen zu kommen. Dadurch werden Fehler vermieden und Zeit und Kosten gespart. crowd:it kann einfach in herkömmliche Systeme integriert werden. Die Software ist auf individuelle Anforderungen von Unternehmen verschiedener Branchen flexibel anpassbar und seine Zielmärkte und -kunden darum entsprechend divers: Veranstalter, die öffentliche Hand, Architekten oder Facility Manager nutzen die Technologie.

Ein junges Gründerteam aus London möchte mit Neebo junge Eltern dabei unterstützen, ihren Nachwuchs optimal zu verstehen und zu versorgen. Ein münzgroßer, tragbarer Monitor erfasst regelmäßig die Körperfunktionen und -werte des Kindes, analysiert sie und macht sie über eine App abrufbar. Der Bodytracker misst zum Beispiel Herzschlag, Sauerstoffsättigung im Blut und Körpertemperatur; über ein Mikrofon und Bewegungssensoren können Eltern zudem auch aus der Entfernung das Verhalten des Kindes verfolgen. Neebo ist für Kinder unterschiedlicher Altersgruppen (Neugeborene, Säuglinge, Klein- und Kindergartenkinder) einsetzbar.

Das Start-up INNOSPOT aus München hat eine Softwarelösung auf Basis Künstlicher Intelligenz entwickelt, die die Auswahl und Suche nach Start-ups für Unternehmen professionalisiert. Heute läuft der Suchprozess nach Start-ups meist unstrukturiert ab, ist sehr zeitintensiv und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Start-up erfolgt oft ohne eine gemeinsame operative und strategische Planung. INNOSPOT unterstützt dabei, einen klaren Suchfokus und präzise Anforderungen zu formulieren. Mit seiner Such- und Crawler-Technologie identifiziert INNOSPOT automatisiert Start-ups im Web und liefert durch ein intelligentes Matching dem Corporate Partner ein Start-up-Portfolio, das inhaltlich perfekt zu seinen Anforderungen und Bedürfnissen passt.

Qolware, ein Münchener Data Analytics Start-up spezialisiert auf digitale Gesundheitslösungen, entwickelt eine intelligente Software für mobile Endgeräte, die gesundheitsbezogene Muster und Notfallsituationen automatisch erkennt, überwacht und voraussagt. LOLA App erkennt automatisch Stürze, setzt Notrufe ab, erinnert an die Medikamenteneinnahme, überwacht den Gesundheitszustand, zeichnet Aktivitäten auf und hilft, die Gesundheitsrisiken rechtzeitig zu erkennen. Die smarte Lösung ist bei der Pflege und Betreuung von Angehörigen, Senioren und chronisch Kranken einsetzbar und wird schon heute von Gesundheitsdienstleistern genutzt. Langfristig möchte Qolware LOLA App auch bei Gesundheitsversicherern und in der Pharmaindustrie platzieren. Das System wurde bereits für Endgeräte entwickelt, auf welchen das Betriebssystem Android läuft. Künftig wird die App auch auf iOS-Geräten verfügbar sein.

StackFuel ist Deutschlands erster Anbieter für praxisnahe Onlinetrainings im Bereich Data Analytics und Data Science. Das Berliner Unternehmen bereitet Konzerne, mittelständische Unternehmen und Start-ups auf ein effektives, daten-getriebenes Arbeiten vor. Denn als entscheidender Treiber der Digitalisierung wird Datenanalyse für deutsche Unternehmen immer wichtiger. Innerhalb des StackFuel Online Data Labs werden den Trainingsteilnehmern Programmier-Übungen sowie hochqualitative Lernvideos zur Verfügung gestellt. Anhand von branchenspezifischen Datensets erlernen sie in kürzester Zeit die wichtigsten Aspekte rund um das Trendthema Datenanalyse. Das Weiterbildungskonzept von StackFuel wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem „Sonderpreis Digitale Bildung“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und dem Startup Award auf Europas größter E-Learning Messe Learntec.

Wayra Deutschland prägt seit 2012 als internationaler Pionier die Gründerförderung durch Unternehmen und hat erst im November 2017 sein Förderprogramm neu aufgestellt. Christian Lindener möchte Wayra als aktive, lebendige und vor allem internationale Plattform etablieren, die sinnvollen Austausch zwischen Start-up, Corporate Partner und Technologieexperten ermöglicht. Eine Kooperation zwischen Wayra Deutschland und dem VW Data:Lab war der erste Schritt, das Modell auch für andere Branchen und Corporate Partner zu öffnen. „Nicht nur große Unternehmen und Konzerne nutzen Start-ups, um neue Produkte und digitale Lösungen anbieten zu können oder ihre internen Funktionen wie HR, Qualifikation oder Prozesse und Datenverarbeitung digital fit zu machen. Langfristig sehen wir vor allem bei mittelständischen Unternehmen die Notwendigkeit, koordiniert Start-ups auszuwählen und mit ihnen zusammen zu arbeiten“, deutet Christian Lindener die nächste Entwicklungsstufe von Wayra Deutschland an.

Über Wayra Deutschland

Wayra, der Start-up-Track von Telefonica, identifiziert und fördert innovative Gründerteams sowie junge Technologieunternehmen im Wachstum. Wayra Deutschland unterstützt Start-ups über ein so genanntes Venture-Client-Modell. Start-ups können mit Wayra eines der weltweit größten Technologieunternehmen als Kunden gewinnen, ein bezahltes Technologie-Projekt umsetzen, Zugang zu einer 47-Millionen-starken Kundenbasis erhalten, durch die enge Zusammenarbeit mit Business Units operative Exzellenz entwickeln und von einem globalen Mentoren- und Technologienetzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen zur Verfügung und organisiert Netzwerkveranstaltungen. Wayra richtet sein Angebot an junge, wachsende Technologieunternehmen aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI).
Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und verfügt über einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang rund 40 geförderten Start-ups. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.
Wayra ist eine globale Initiative mit Standorten in zehn Ländern – in Spanien, Großbritannien und Deutschland in Europa sowie in Argentinien, Brasilien und fünf weiteren südamerikanischen Ländern.

Firmenkontakt
Wayra Deutschland
Laura Pfromm
Kaufingerstr. 15
80331 München
089 41414100
de@wayra.org
http://de.wayra.co/

Pressekontakt
Ira Wülfing Kommunikation
Dr. Reinhard Saller
Ohmstraße 1
80802 München
089 – 200030 – 30
wayra@wuelfing-kommunikation.de
http://www.wuelfing-kommunikation.de

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dmexco 2017 auf einen Blick: dmexco App und Hallenplan jetzt online

(Mynewsdesk) #dmexco #hallenplan #app

Alle Aussteller, alle Bühnen, alle Locations: Mit der neuen dmexco App 2017 (https://dmexco.de/dmexco_app/) stellt die dmexco ab sofort ihren Besuchern das perfekte Planungstool inkl. Terminplan-Funktion zur Verfügung. Einen einfachen Wegweiser mit Expo Specials wie World of Experience, Start-up Village, Girls´ Lounge und Agency Lounge & Area bietet der offizielle Hallenplan, der ebenfalls zum kostenfreien Download bereitsteht (https://dmexco.de/floorplan/). Beste Orientierung über aktuelle dmexco Trends und Themen liefern das dmexco Magazin 2017, das jetzt als E-Paper verfügbar ist (www.dmexco.de/dmexco2017_dmexco_Magazin), sowie die dmexco Ambassadors, die uns im Vorfeld und während der dmexco mit jeder Menge Insights versorgen (https://dmexco.de/ambassadors/). dmexco Tickets gibt es für 99,- Euro unter https://dmexco.de/tickets/.

Köln, 4. September 2017 – Das perfekte Planungstool: Mit zahlreichen neuen Features bietet die neue dmexco App 2017 den mobilen Full Service für einen erfolgreichen Besuch – und das immer aktuell und griffbereit. Mit allen Top-News, allen Profilen der über 1.050 Aussteller, gezielter Ausstellersuche im Hallenplan, dem gesamten Conference-Programm, einer praktischen Terminplan-Funktion sowie dem Ticket Wallet, mit dem sich mit einem Klick alle persönlichen E-Tickets aufrufen und abscannen lassen. Der Plan ist ab sofort online unter https://dmexco.de/floorplan/ verfügbar. Die offizielle dmexco App 2017 steht für iOS und Android unter https://dmexco.de/dmexco_app/ zum kostenlosen Download bereit.

Hot Spot für Agenturen, First Mover und Newcomer
Auf dem Hallenplan und in der dmexco App wird auf einen Blick deutlich: Auf der dmexco 2017 trifft sich die weltweite Digitalwirtschaft! Im Agency Hot Spot in Halle 6 (https://dmexco.de/agency_hot_spot/) versammelt die dmexco die Elite der internationalen Agenturszene. Mit an Bord sind u. a. DentsuAegis, iCrossing, IPG Mediabrands, Omnicom, Pilot, Plan.net, Plista und Publicis. Gemeinsam mit ihren Spezialdienstleistern repräsentieren die Top-Agenturen Etats in Milliardenhöhe. In Halle 9 zeigen Snap, Merck, Lufthansa, Reply und weitere First Mover der Connected World ihre Neuheiten rund um Megatrends wie IoT, KI, Virtual und Augmented Reality sowie zahlreiche Facetten des Smart Home in der dmexco World of Experience (https://dmexco.de/world-of-experience/). Erstmals in eigener Halle stellen zudem 150 Newcomer aus Marketing, Medien und Tech ihre Business-Ideen im dmexco Start-up Village (https://dmexco.de/start-up_village/) vor und pitchen beim ersten „dmexco and Procter&Gamble Start-up Hatch“ um ein Preisgeld von 20.000 Euro.

Gender Equality und Bewegtbild auf der dmexco
Gemeinsam mit starken Partnern, wie The Female Quotient, Refinery29 und der Women Speaker Foundation, startet die dmexco 2017 diverse Aktionen, die die Themen Female Leadership und Gender Equality in den Fokus rücken (https://dmexco.de/gender_equality/). Zum Beispiel mit der Girls‘ Lounge powered by The Female Quotient in Halle 9. Sie ist auf der dmexco der zentrale Treffpunkt für Frauen, um sich auszutauschen, sich fortzubilden und den Wandel gemeinsam voranzutreiben. Mit noch mehr Top-Brands, Insights und Case Studies geht die dmexco Motion Hall (https://dmexco.de/motion_hall/) als internationales Forum für Video- und Bewegtbild-Screenings 2017 im Congress Center Nord in die zweite Runde.

dmexco Insights im dmexco Magazin 2017 und von den dmexco Ambassadors
Erste Themen, Trends und Ausblicke aus wichtigen Bereichen der globalen Digitalwirtschaft sowie jede Menge inspirierende dmexco Tipps, was Besucher in der diesjährigen Expo und Conference erwartet, präsentiert das aktuelle dmexco Magazin. Das dmexco Magazin 2017 steht als E-Paper unter www.dmexco.de/dmexco2017_dmexco_Magazin zum kostenfreien Download bereit. Vor und während der dmexco liefern die dmexco Ambassadors spannende Insights. Mit Gerrit Schumann (Chief Digital Officer, Verlagsgruppe Handelsblatt), Jörg Binnenbrücker (Managing Partner, Capnamic Ventures), Klaus Eck (Geschäftsführer und Gründer von d.Tales), Falk Hedemann (Journalist, Social Media und Content-Stratege), Stefan von Gagern (Journalist, Content, PR und Social Media) und Sven Wedig (CEO & Founder Vollpension Medien) sind echte Social Media Allrounder und Digital Marketing Experten 2017 als Ambassadors der dmexco unterwegs. Weitere Infos zu den dmexco Ambassadors und ihren Kanälen finden sich unter https://dmexco.de/ambassadors/.

Vorschlag für Twitter:
#dmexco auf einen Blick: #App und #Hallenplan jetzt online – https://dmexco.de/ Tickets: http://dmexco.de/tickets

Vorschlag für Facebook:
Alle Aussteller, alle Bühnen, alle Locations: Mit der neuen dmexco App 2017 (https://dmexco.de/dmexco_app/) stellt die dmexco ab sofort ihren Besuchern das perfekte Planungstool inkl. Terminplan-Funktion zur Verfügung. Einen einfachen Wegweiser mit Expo Specials wie World of Experience, Start-up Village, Girls´ Lounge und Agency Lounge & Area bietet der offizielle Hallenplan, der ebenfalls zum kostenfreien Download bereitsteht (https://dmexco.de/floorplan/). Beste Orientierung über aktuelle dmexco Trends und Themen liefern das dmexco Magazin 2017, das jetzt als E-Paper verfügbar ist (www.dmexco.de/dmexco2017_dmexco_Magazin), sowie die dmexco Ambassadors, die uns im Vorfeld und während der dmexco mit jeder Menge Insights versorgen (https://dmexco.de/ambassadors/). dmexco Tickets gibt es für 99,- Euro unter https://dmexco.de/tickets/.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im dmexco

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ow5okj

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/dmexco-2017-auf-einen-blick-dmexco-app-und-hallenplan-jetzt-online-43808

Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Messeplatz 1
50679 Köln
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Start-Ups gesucht

In Zusammenarbeit mit Digital Magics launcht Moleskine das Open Innovation Program

Mailand, 7. August 2017 – Während weltweit die Diskussion um fortschreitende Digitalisierung und den damit einhergehenden Verlust analoger Medien kreist, findet die italienische Marke Moleskine kreative Lösungen zur Verknüpfung der Vorteile beider Welten. Um diese Verknüpfung weiter vorantreiben und ausbauen zu können, sucht Moleskine zusammen mit dem Gründungszentrum Digital Magics nach Partnern in der Start-Up Szene.

Im Rahmen des Open Innovation Program sind Start-Ups weltweit dazu eingeladen, ihre Ideen und Kreationen zur Weiterentwicklung und Ergänzung des Moleskine+ Systems einzureichen. Aus allen Einreichungen werden bis zu vier Start-ups ausgewählt, um am Moleskine Open Innovation Program teilzunehmen. Sechs Monate lang haben sie die Möglichkeit, mit professionellen Business-, Marketing- und Produktentwicklungsexperten zusammenzuarbeiten, um ihre Produktideen als Teil des Moleskine+ Systems weltweit auf den Markt zu bringen.

Moleskine+
Im Rahmen der ständigen Weiterentwicklung und Vernetzung digitaler und analoger Ausdrucksmöglichkeiten hat Moleskine eine Produktreihe entwickelt, die sich speziell an die Bedürfnisse von Menschen richtet, die in kreativen Berufen tätig sind. In ihrem Alltag machen sogenannte „Wissensarbeiter“ keinen Unterschied zwischen der analogen und digitalen Welt. Sie wechseln übergangslos zwischen Notizbuch und Smartphone, Papier und Tablet. Mit Moleskine+ geht die italienische Lovebrand neue Wege des Arbeitens, Lernens und der kreativen Entfaltung und Inspiration, indem sie die Vorteile beider Welten miteinander verknüpft. Ein Projekt kann aus einer Reihe von Notizen oder einer Skizze Gestalt annehmen und dann auf dem Bildschirm wachsen, bevor es online mit anderen geteilt und weiter geformt wird. Die intelligenten Notizbücher und Apps, die im Rahmen dieses Systems entwickelt wurden, machen diese Vorstellung kreativen und inspirierenden Arbeiten ohne Grenzen möglich.

Open Innovation Program
Um diese Grenzen noch weiter, innovativer und inspirierender überbrücken zu können, öffnet Moleskine auch seine Geschäftsgrenzen und sucht aufstrebende Unternehmen, um mit ihnen die moderne Expertise und professionelle Erfahrung des Unternehmens zu teilen. „Unsere Unternehmenskultur steht auf der Basis von Zusammenarbeit und Innovation. Die unbegrenzte Kreativität und Vielfalt der weltweiten Start-up Community trägt dieser Kultur ebenfalls Rechnung. Aus unserer Sicht können wir in Zusammenarbeit mit diesen außergewöhnlich ideenreichen Unternehmen einen echten Beitrag zum Leben moderner Kreativer leisten“, erklärt Peter H. Jensen, Director of Digital Innovation bei Moleskine. „Wir erwarten uns, im Rahmen dieses Programms Produkte, Anwendungen und Dienstleistungen auf den Markt zu bringen, die unsere Präsenz in der digitalen Welt im Sinne unserer Strategie weiterentwickeln.“

Teilnahme
Um unter die Finalisten zu kommen, müssen die teilnehmenden Start-ups bei der Entwicklung ihrer Ideen natürlich die Markenkernwerte Moleskines berücksichtigen. Dazu gehört, dass die Bedürfnisse der Nutzer im Mittelpunkt stehen und die entwickelten Produkte, Services und Leistungen im direkten Kontext zu den wichtigen Werten der Marke stehen:

-Kultur
-Phantasie
-Erinnerung
-Reise
-Individualität

Die Ideen müssen darüber hinaus global skalierbar sein.

Alle Vorschläge können bis zum 24. September 2017 online über https://openinnovation.moleskine.com eingereicht werden. Nach Ablauf der Einreichungsfrist werden 12 Start-Ups ausgewählt, die am 26. Oktober 2017 am Moleskine Innovation Day am Firmensitz in Mailand teilnehmen. Die Finalisten treffen dort die Teams von Moleskine und Digital Magics und haben die Chance, ihre einzigartigen Projekte persönlich zu präsentieren.

Digital Magics
„Einen Beitrag zur Entwicklung und zum Austausch von Wissen und Kultur zu leisten, treibt uns an“, betont Arrigo Berni, CEO Moleskine. „Wir freuen uns daher, das Moleskine Open Innovation Program mit unserem neuen Partner Digital Magics zu launchen. Zusammen mit ihnen können wir die Moleskine-Werte, wie zum Beispiel das Erkennen von Talenten, die Förderung von Forschung und die Anerkennung echter Leidenschaft, leben“.

Um die besten Ideen weltweit zu finden, hat Digital Magics zudem ein Netzwerk von Partnerschaften mit anderen Business-Inkubatoren und -Acceleratoren in Europa und den USA aufgesetzt, die potentielle Kandidaten identifizieren sollen.

„Die Partnerschaft mit Moleskine macht uns stolz. Moleskine ist eine weltweit herausragende Marke, eine Lovebrand, die ich persönlich verehre“, bestätigt Layla Pavone, Managing Director for Industry Innovation bei Digital Magics. „Die Vision und die Weitsicht des Moleskine Managements sind die Treiber dieser Partnerschaft und des Programms. Der Fokus des Programms liegt darauf, dass den ausgewählten Start-ups die einzigartige Möglichkeit gegeben wird, eng mit dem Team von Moleskine zu arbeiten und ihre Produkte und Services als Teil des Moleskine+ Angebots zu sehen.“

Moleskine
Die Marke Moleskine® wurde 1977 gegründet. Inspiriert davon, das bis dahin namenlose und doch essentielle schwarze Notizbuch zurück zu bringen, das einst von berühmten Schriftstellern und Künstlern wie Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Ernest Hemingway und Bruce Chatwin verwendet wurde, dessen Produktion aber vor langer Zeit eingestellt worden war.

Heute verfügt die Marke Moleskine über eine ganze Familie von Werkzeugen für Kreativität und Produktivität: Notizbücher, Kalender, Tagebücher, Taschen, Schreibgeräte und Lesezubehör. Der Firmenhauptsitz in Mailand umfasst mit Moleskine Amerika, Inc. in den USA (seit 2008), Moleskine Frankreich, Moleskine Deutschland (beide seit 2013) und der Moleskine Asia Ltd, mit Standorten in Shanghai und Singapur (seit 2011), hundertprozentige Tochtergesellschaften.

Digital Magics, listed on AIM Italia (symbol: DM), is a business incubator of digital projects that provides consulting services and acceleration services to startups and enterprises, to facilitate the development of new technological businesses. Thanks to the partnership with Talent Garden and Tamburi Investment Partners, Digital Magics has created the most important national platform for innovation for DIGITAL MADE IN ITALY, by providing support to innovative startups to create successful projects, from conception to IPO, while offering services for the digital transformation and „Open Innovation“ to excellent enterprises. The incubation and acceleration services offered by Digital Magics are active in the TAG co-working campuses present throughout Italy. Complementary services include investment activities, which have produced over the years a portfolio of 70 investments in startups, scaleups and digital spinoffs with high growth rates. Accelerated companies are flanked by Digital Magics“ team, a partner of enormous business and digital experience, and benefit not only from the large network of private and institutional investors that support them through „club deals“, but also from the many partner companies that support them on an industrial scale.

Bank Akros SpA acts as a Nomad and Specialist under the AIM Italia Issuers Regulations. For the transmission and storage of regulated information, Digital Magics makes use of the system of dissemination eMarket SDIR and the storage mechanism eMarket STORAGE available at the address www.emarketstorage.com managed by Spafid Connect SpA.

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Serviceplan Public Relations
Sarah Fabry
Telefon: 089 2050 4172
E-Mail: s.fabry@serviceplan.com

Innovative PR ist der Tod der Routine: Ob integriert im Verbund mit weiteren Kommunikationsdisziplinen, ob kooperativ in direkter Zusammenarbeit mit den Medien oder ob auf Analysen basierend, die neue Facetten eröffnen – wer von sich behauptet, innovativ zu kommunizieren, muss Kommunikation für jedes Projekt neu erfinden.

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Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

Das Hamburger 50plus Startup WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) startet Expansionsphase und bietet Investoren und strategischen Partnern Beteiligungs- und Kaufchancen.

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

WohnPortal Plus startet nächste Entwicklungsstufe und öffnet sich Investoren

Hamburg, Juni 2017 – 2016 erfolgte der Launch und Aufbau des 50plus und Seniorenimmobilien Portals. Jetzt zündet WohnPortal Plus die nächste Entwicklungsstufe. Das erfolgreiche Startup bietet Investoren, die sich in dem zukunftsträchtigen Pflege- und Seniorenmarkt engagieren wollen, nun einen attraktiven Einstieg. Initiiert vom Diplomkaufmann Karsten Bradtke, verbindet WohnPortal Plus auf smarte Weise drei Welten miteinander: 50 plus / Senioren, Wohnen / Immobilien und Internet. „Viele Deutsche denken, dass das Internet nichts für ältere Leute, insbesondere mit Pflegebedarf oder Handicap ist. Dabei ist das Gegenteil richtig, gerade für ältere Menschen stellt die Vernetzung übers Internet einen maßlos unterschätzten Nutzen dar. Schließlich erweist sich sonst die Suche nach spezialisierten Angeboten und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen als frustrierende Sisyphusarbeit“, weiß Karsten Bradtke.

Zentraler Anlaufpunkt im Internet

Und das in Zukunft noch viel mehr, schließlich nimmt die Zahl der regelmäßigen Internetnutzer stetig zu – und der demographische Wandel, bei dem die Gesamtzahl der Senioren nur noch weiter zunimmt, ist nicht aufhaltbar. Zwei Entwicklungen, die zusammen für das Geschäftsmodell von WohnPortal Plus sprechen. Doch WohnPortal Plus ist mehr als nur ein Kleinanzeigenmarkt, das Internetportal gibt Menschen mit Handicap und eingeschränkter Mobilität, Senioren und Pflegebedürftige einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, an dem sie Informationen, Rat und Angebote von fachlich qualifizierter Seite einholen können. Kurz, das Portal dient der Vernetzung, nicht nur der reinen Informationsbeschaffung. Und das natürlich auch für die Angehörigen.

Eine Plattform, die Angebot und Nachfrage zum beiderseitigen Nutzen zusammenbringt, wie Karsten Bradtke betont; „Mit WohnPortal Plus steht erstmals eine Plattform für alle zur Verfügung, die sich mit Themen wie Pflege, barrierefreies oder barrierearmes Wohnen und allen weiteren Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien und Einrichtungen beschäftigen. Wir sind froh und stolz, einen zentralen Anlaufpunkt geschaffen zu haben, von der Anbieter und Nachfrager in diesen so wichtigen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen gleichermaßen profitieren.“

Vertriebslösung für Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich

Die Refinanzierung des Internetprojekts erfolgt derzeit vor allem über Werbe- und Anzeigeneinnahmen von professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich. Darunter fallen etwa Alten- und Pflegeheime, Immobilienanbieter, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften sowie Dienstleister aus den Sektoren Senioren, Soziales, Wohnen und Gesundheit. Ihnen ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur (eine) effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu ihren (Neu-)Kunden bei entsprechend geringen Streuverlusten.

Seit dem Launch der Plattform wurde das Angebot auf www.wohnportal-plus.de stetig durch Informationen und Services rund um Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen ergänzt, zudem wurden in den letzten Monaten die Marketing- und PR-Aktivitäten sukzessive ausgebaut, inklusive den mittlerweile obligatorischen Social-Media-Aktivitäten und einer gezielten Suchmaschinenstrategie.

Weitere Informationen und oft gestellte Fragen über WohnPortal Plus befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Ein kurzer Film erklärt die Plattform auch bei YouTube. Interessierte Investoren können über die Agentur Görs Communications ( www.görs-communications.de ) weitere Informationen erhalten mit dem Unternehmen in Kontakt treten.

PR Und Marketing Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
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40. Gründermarkt von Forum Kiedrich im Kurfürstlichen Schloss Mainz

20 Startups präsentieren sich am Gründerwettbewerb am 24. Juni 2017 mit innovativen Geschäftsideen

40. Gründermarkt von Forum Kiedrich im Kurfürstlichen Schloss Mainz

Christopher Sitte, Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz (Bildquelle: Stadt Mainz)

Wiesbaden, 23.06.2017. Der 40. Gründermarkt von Forum Kiedrich steht kurz bevor: 20 Startups werden am Samstag, 24. Juni 2017, ihre Geschäftsidee vor Investoren präsentieren. Jeweils zehn Minuten haben die Gründer die Chance, mit Kurzvorträgen anwesende Investoren, Mentoren und interessierte Gäste für ihre Geschäftsidee zu begeistern. Im Rahmen der Gründermarkte werden unter anderem Grundsteine für Kooperationen gelegt, Finanzierungen vereinbart und Know-how ausgetauscht. Erstmals findet der traditionsreiche Wettbewerb nicht in Wiesbaden, sondern auf der anderen Rheinseite statt. Die Stadt Mainz unterstützt in Partnerschaft mit der Stadt Wiesbaden die Förderung der Gründerkultur den diesjährigen Gründermarkt. Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte, Stadt Mainz: „Wir freuen uns, als Gastgeber in Kooperation mit dem Forum Kiedrich der Metropolregion Rhein-Main einen wichtigen Impuls im Startup-Bereich geben zu können. Mainz und Wiesbaden, beides startup-freundliche Landeshauptstädte, ziehen dabei kräftig an einem Strang, um interessante Gründer aus dem deutschsprachigen Raum in unserem Hotspot willkommen heißen zu können.“

Den passenden Rahmen bietet hierfür das Kurfürstliche Schloss in Mainz. Als Sponsor des Events konnte die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) gewonnen werden. Brigitte Herrmann, Bereichsleiterin Venture Capital der ISB, erklärt: „Die ISB ist intensiv in die rheinland-pfälzische Gründerszene eingebunden und unter anderem mit ihrem aktuellen Portfolio von rund 130 Unternehmen die größte Anbieterin von Venture Capital für die Seed- und Start-up-Phase in Rheinland-Pfalz.“ Die landeseigene Förderbank verstehe sich als starke Partnerin, die für Existenzgründungen maßgeschneiderte finanzielle Lösungen anbiete. Gründungsvorhaben unterstütze die ISB mit zinsgünstigen Darlehen, Bürgschaften, Beteiligungen und Zuschüssen, so Herrmann.

Das Forum Kiedrich fördert und unterstützt Gründer vor allem aus dem Bereich innovative Technologien und angrenzende Themenfelder. Eine Fachjury wählte unter den Bewerbern Firmen mit Wachstumspotenzial für den Gründermarkt aus, deren Geschäftsideen durch Kundennutzen überzeugen und die stimmige Angaben zu Kapitalbedarf und Erlösen vorgelegt haben. Auf dem 40. Gründermarkt werden unter anderem ein computergesteuerter Lagerturm, eine Onlineplattform für die flexible Buchung von Co-Working-Spaces, smarte elektronische Schließsysteme, eine App zur digitalen therapeutischen Patientenbegleitung sowie mobile Festival-Unterkünfte vorgestellt. „Wie bei jedem Gründermarkt erwartet unsere Netzwerkpartner bei unserer 40. Veranstaltung wieder eine gute Mischung unterschiedlicher und höchst innovativer Business-Konzepte aus verschiedenen Bereichen. Darüber hinaus ist der Gründermarkt eine optimale Plattform zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch“, sagt Heilgard Sinapius, Geschäftsführerin des Forum Kiedrich.

Das Forum Kiedrich ist ein Gründer- und Mentorennetzwerk, das bereits seit 20 Jahren die Startphase von Firmengründungen fördert. Neben den Gründerwettbewerben werden auch Workshops und Coachings durchgeführt. Die Arbeit des Netzwerks wird unterstützt von einer Reihe weiterer Sponsoren. Hierzu zählen die Bürgschaftsbank Hessen, Computer Sciences Corporation (CSC), der Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), das Hessische Wirtschaftsministerium, der High-Tech Gründerfonds, insentis GmbH, Plönzke Holding AG, die Stadt Wiesbaden und Sirius Equity Partners.

Forum Kiedrich ist ein Gründer- und Mentoren-Netzwerk, das bundesweit Gründerteams in sämtlichen Phasen des Unternehmensstarts unterstützt. Gefördert werden vor allem der Know-how-Transfer und Finanzierungen. Der Fokus liegt dabei auf Gründungsideen, die auf innovativen Technologien basieren. Neben Workshops und Einzelcoachings wird halbjährlich ein Gründermarkt durchgeführt, auf dem je 20 ausgewählte innovative Start-ups ihre Geschäftsidee vor interessierten Mentoren und Investoren vorstellen.

Die Forum Kiedrich GmbH ging Ende 2001 aus der Gründerinitiative Forum Kiedrich hervor. Initiatoren waren Klaus C. Plönzke, Vorstandsvorsitzender der Plönzke Holding AG und Jürgen Fuchs, Autor und damaliges Geschäftsleitungsmitglied der CSC Ploenzke AG. Weitere Gesellschafter sind Friedrich von Diest, Sirius Equity Partners GmbH und Heilgard Sinapius, Forum Kiedrich GmbH. Die Gründerinitiative selbst besteht bereits seit April 1997. Das Forum Kiedrich finanziert sich aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie der P&I Personal und Informatik AG, der Giegerich & Partner GmbH, der CSC Deutschland Solutions GmbH, der Plönzke Holding AG, dem High-Tech Gründerfonds, der Landeshauptstadt Wiesbaden und weiteren Logopartnerschaften.

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Beziehungsaufbau durch zielgerichtete Kommunikation mit Public Relations

Tipps zur Pressearbeit gab PR-Berater Holger Hagenlocher beim Gründertag in Hilzingen

Beziehungsaufbau durch zielgerichtete Kommunikation mit Public Relations

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Bei seinem Einsteigerseminar zum Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Gründertag Hegau-Bodensee in Hilzingen, Landkreis Konstanz, der am 21. Mai 2017 zum ersten Mal stattfand, zeigte der Referent Holger Hagenlocher Ansätze auf, wie junge Unternehmen mit ihren Produkten oder Dienstleistungen den Weg in die Medien finden können.

Public Relations sind für jedes Unternehmen überlebensnotwendig. Der wohlfeile Spruch „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ gilt schon lange nicht mehr. Kein Unternehmen kann sich einen geringen Bekanntheitsgrad leisten. Beim Start in die Selbständigkeit kommt es deshalb darauf an, die eigene Dienstleistung oder das Produkt so schnell und gut wie möglich, bekannt zu machen. Denn Produkte und Dienstleistungen müssen dem potenziellen Kunden bekannt sein, damit sie nachgefragt werden.
Während große Unternehmen sich ganze PR-Abteilungen leisten, unterschätzen kleinere Unternehmen und Existenzgründer oft den Faktor Öffentlichkeitsarbeit. Doch gerade in Zeiten einer zersplitterten Medienlandschaft (Soziale Medien, Internet, Presse) können sich Existenzgründer mit einer zielgerichteten PR-Arbeit vom Wettbewerb abheben.
Beim Gründertag in Hilzingen informierte der PR-Berater und freie Journalist Holger Hagenlocher in einem Basis-Seminar Interessierte, Existenzgründer und Start-ups über die Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Dabei machte er deutlich, dass sowohl im englischen Begriff Public Relations als auch im deutschen Pendant, der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, ein wahrer Kern stecke. Es gehe, so Hagenlocher, um zielgerichtete Kommunikation zum Zwecke der Herstellung von Beziehungen zu Zielgruppen, Teilöffentlichkeiten oder Bezugsgruppen, also Kunden, Lieferanten und Kooperationspartner. „Keine Beziehung, ob privat oder beruflich, funktioniert ohne Kommunikation“, so Hagenlocher. Doch auch im deutschen Wort der Öffentlichkeitsarbeit steckt die Wahrheit, denn ohne Arbeit werde man diese Beziehungen nicht herstellen können.
Anhand eines Beispiels verdeutlichte er auch den Unterschied zwischen den Public Relations und der Werbung. Während man in der Werbung sich und sein Produkt anpreise, ziele die Medienarbeit darauf ab, die Presse als objektiven Außenstehenden über sich berichten zu lassen. Trotz stetig steigender Altersstruktur der Leser und der sinkenden Zahl der Abonnenten sei die Berichterstattung, so Hagenlocher, Gold wert. Man erziele damit nicht nur eine hohe Verbreitung der Information, sondern können von der Objektivität des Mediums profitieren. Nutzen könne man dies auch im Nachgang der Veröffentlichung, in dem man die „Pressestimme“ zitiere oder den Artikel für die weitere Marketing-Kommunikation einsetze. Es gebe also gute Gründe für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere die Steigerung der Bekanntheit sowie die Schaffung von Transparenz und Vertrauen. Die Folge sind eine bessere Reputation und ein positiveres Image in der Öffentlichkeit.
Da die Berichterstattung über Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen kein Selbstläufer seien, gab der Referent eine Reihe von Hinweisen und Tipps aus der beruflichen Praxis, wie man mit seinen Themen dennoch den Sprung in den redaktionellen Teil der Medien schaffen kann. Das Bonmot „Tue Gutes und rede darüber“ gab die Orientierung bei den Ausführungen, die noch durch den journalistischen Ansatz „Mann beißt Hund“ ergänzt wurden. Bei diesem seltsam anmutenden Hinweis geht es darum, dass man laut Hagenlocher bei der Auswahl der Themen sein Augenmerk auf ungewöhnliche und überraschende Begebenheiten und Erkenntnisse richten solle. Diese würden von den Redaktionen eher aufgegriffen als die alltäglichen, gewöhnlichen Dinge. „Beißt ein Hund einen Mann, ist dies normalerweise keine Zeile wert, weil das Ereignis alltäglich und erwartbar ist“, so Hagenlocher. „Anders, wenn ein Mann einen Hund beißt. Das gehört in die Zeitung,“ führt der PR-Berater aus, der auch für verschiedene Medien journalistisch aktiv ist.
Nach Ansicht Hagenlochers sei die Pressemitteilung nach wie vor das wichtigste Instrument der Pressearbeit. Zusätzlich erwähnte er weitere Instrumente der Pressearbeit, wie zum Beispiel das Pressegespräch, den selbsterstellten Bericht, Interviews oder Redaktionsbesuche – und ging auch auf sogenannte Advertorials ein, die je nach Medium auch PR-Anzeigen genannt werden. Advertorials sind gekaufte Werbeflächen, die mit Text gefüllt, bezüglich des Erscheinungsbildes wirken wie ein redaktioneller Beitrag, aber am Rand oder oben als Anzeige gekennzeichnet werden. Durch das Erscheinungsbild, das einem redaktionellen Artikel gleicht, erreicht man unter Umständen einen Transfer der redaktionellen Unabhängigkeit auf die Anzeige. Der Vorteil für Unternehmen läge laut Hagenlocher, dass man den Text vollständig selbst bestimmen kann und nicht von der Meinung des Journalisten abhängig sei. Der Nachteil sei, dass man die Fläche für solche Advertorials wie andere Anzeigenwerbung kaufen müsse.
Zum Abschluss des Seminars ging der Referent noch auf die Vorüberlegungen und den Aufbau einer Pressemitteilung ein. Bevor man eine Pressemitteilung schreibe, solle man sich selbst Antworten auf die sogenannten W-Fragen geben. Also wer hat etwas gemacht oder will etwas machen, was ist passiert oder was soll geschehen, wann hat das Ereignis stattgefunden oder wann soll es stattfinden, wo ist es passiert oder wo soll es stattfinden, wie ist es abgelaufen oder wird es ablaufen sowie warum wurde es gemacht oder soll es gemacht werden. Die Antworten auf diese Fragen sollten laut Hagenlocher dann nach ihrer Wichtigkeit sortiert werden. „Es ist anders als beim Aufsatz in der Schule oder dem Theaterstück mit seinem Spannungsbogen“, so Hagenlocher. „Sortieren Sie die Antworten auf die Fragen immer nach der Wichtigkeit. Auch, wenn es unbefriedigend ist. Der Höhepunkt kommt gleich am Anfang.“ Das Wichtigste komme also zuerst, Einzelheiten und Details dann am Schluss. Im Hauptteil werde ebenfalls das Prinzip der abnehmenden Wichtigkeit beachtet.

Holger Hagenlocher arbeitet als Marketing- und PR-Berater, Freier Journalist und Dozent. Er studierte unter anderem Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und schloss sein Studium als Diplom-Ökonom ab.
Heute bietet er als Marketing- und PR-Berater seinen Kunden eine Strategie-, Marketing- und PR-Beratung, das Erstellen von PR- und Marketingkonzepten und den entsprechenden Plänen und unterstützt seine Kunden zudem mit der Begleitung sowie Durchführung der daraus folgenden operativen Maßnahmen. Als Consultant und Kommunikationsspezialist mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium bringt er fundiertes Know-how sowie strategisches und unternehmerisches Denken mit. Holger Hagenlocher kommt als Dienstleister oder als Interim Manager bei Vakanzen zum Einsatz. Daneben agiert er auch kontinuierlich als externe Pressestelle, als externer Marketing Manager oder als externer Projektmanager bei Unternehmen und Institutionen.
Als Freier Journalist schreibt er für Publikationen aller Art, online und Print, mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Informationstechnologie, Musik und Kultur im Allgemeinen. Gelegentlich ist er auch als Lokalreporter, u.a. für den Südkurier in Singen, dort unterwegs, wo Nachrichten entstehen. Außerdem gibt er als Freier Dozent in verschiedenen Bildungseinrichtungen sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen in den Bereichen Public Relations, Social Media und Marketing weiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

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Holger Hagenlocher – PR- und Marketing-Berater – Freier Journalist – Dozent
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