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SmartHome Deutschland Award 2018 – Bewerbungsportal ab sofort freigeschaltet!

Der Startschuss für den SmartHome Deutschland Award 2018 ist gefallen! das Bewerbungsportal ist bis 31.03.2018 geöffnet!

SmartHome Deutschland Award 2018 - Bewerbungsportal ab sofort freigeschaltet!

Die Gewinner des SmartHome Deutschland Awards 2017

Wer hat Deutschlands smartestes Projekt oder Produkt realisiert? Wie heißt das smarteste Start-Up im Land? Und wer hat die smarteste studentische Leistung erbracht? Der SmartHome Initiative Deutschland e. V. vergibt auch 2018 wieder den begehrten SmartHome Deutschland Award. Das Bewerberportal ist ab sofort und bis zum 31. März freigeschaltet.

Der Startschuss für den SmartHome Deutschland Award 2018 ist gefallen! Das Bewerbungsportal ist ab sofort freigeschaltet und über den Link:

http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-2018.html

erreichbar. Bewerbungen werden bis Ende März angenommen. Dann nimmt die Jury ihre Arbeit auf.

Wichtige Eckdaten für die Bewerber:
Das Bewerberportal ist geöffnet bis: 31.03.2018

Die Nominierungen pro Kategorie werden bekannt gegeben ab: 24.04.2018

Die Preisverleihung im Roten Rathaus zu Berlin findet statt am: 14.05.2018

Schirmherr des Awards ist der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller!

Worauf unsere Jury besonders achtet:
Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Ohne Unterstützer kein Award!
Wie jedes Jahr hat es der e.V. vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die diesjährigen Award-Unterstützer:

– KNX Association
– EnOcean Alliance
– TÜV Rheinland
– ZP Zuhause Plattform

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de bzw. direkt unter http://www.smarthome-deutschland.de/award.html

Bildmaterial von der Awardverleihung 2017 finden Sie unter folgendem Link zur freien Verfügung (Copyright SHD/Jeanette Dobrindt): https://sharegallery.strato.com/pages/smarthome-ger#2017-smarthome-deutschland-award/photos/fluid

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Alexander Schaper
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12105 Berlin
03060986243
as@smarthome-deutschland.de
http://www.smarthome-deutschland.de

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Müssen Poeten arm sein und bleiben?

Ein Muss ist das nicht: Eine neue Online-Buchhandlung beteiligt Autoren an den Verkaufserlösen

Müssen Poeten arm sein und bleiben?

Wilhelm Uschtrin, Geschäftsführer der Autorenwelt GmbH. Foto: Anna Olivia Weimer

Zurzeit ist Hochkonjunktur im Buchhandel. Denn Bücher zählen nach wie vor zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken der Deutschen. Doch diejenigen, die den Buchstaben-Rohstoff in monatelanger Arbeit produzieren, verdienen kaum mehr als Spitzwegs Armer Poet. Ein neues Start-up auf dem Buchmarkt will das ändern und die Einnahmen der Autoren erhöhen. Die Online-Buchhandlung der Autorenwelt arbeitet mit einem revolutionären Geschäftsmodell.

Was verdienen Autoren? Die einen denken bei dieser Frage an Harry-Potter-Erfinderin Joanne K. Rowling und an üppige Honorare. Die anderen haben den Armen Poeten von Carl Spitzweg vor Augen: Schreiben als brotlose Kunst. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, allerdings mit starker Tendenz Richtung Spitzweg.
Erst vor wenigen Tagen rechnete die Schriftstellerin Nina George, Bundesvorstandsmitglied des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller, der WELT gegenüber vor: „Ein Buch zu schreiben dauert ungefähr eintausend Arbeitsstunden. Mit einem Debütroman, der sich vielleicht 3.000 Mal verkauft, bringt es eine Autorin auf einen Stundenlohn von 42 Cent.“ Viele Worturheber leben unterhalb der Armutsgrenze.

Ein kleines Team namens Autorenwelt beschloss vor drei Jahren, das zu ändern: Wilhelm Uschtrin, damals noch Student, Sandra Uschtrin, Inhaberin eines Fachverlags mit Spezialliteratur für Autoren, sowie Angelika Fuchs, Mitarbeiterin beim Uschtrin Verlag, entwickelten das Konzept für den Autorenwelt-Shop, eine Online-Buchhandlung, die Autoren am Verkaufserlös beteiligt.

Die Idee ist ungewöhnlich. Denn bisher werden die Bücherschreiber nur von ihren Verlagen bezahlt. Je verkauftes Buch erhalten sie in der Regel zwischen fünf und zehn Prozent vom Nettoladenpreis (das ist der Ladenpreis ohne Mehrwertsteuer). Von einem Buch, das im Laden 14 Euro kostet, bekommt der Autor ungefähr einen Euro. Rund fünfzig Prozent des Verkaufserlöses decken die Kosten des Großhandels und der Buchhandlungen vor Ort.

Hier setzt das Konzept des Autorenwelt-Shops an. Für jedes ihrer Bücher, das über den Shop verkauft wird, erhalten Autoren 7 Prozent vom Ladenpreis. Dieser ist aufgrund der Buchpreisbindung überall derselbe, egal wo man das Buch kauft. Für die zusätzliche Einnahme müssen sich Autoren im sogenannten Autorenprogramm der Autorenwelt registrieren. Das ist kostenlos, verpflichtend ist nur, für den Autorenwelt-Shop kräftig die Werbetrommel zu rühren. Nur so kann das Konzept aufgehen.
Die Autorenwelt arbeitet mit dem Buchgroßhändler Libri zusammen, der auch den Versand übernimmt. Mit über drei Millionen Büchern hat Libri fast alle lieferbaren Bücher gelistet, die es derzeit gibt. Kunden des Autorenwelt-Shops können alle Bücher aus der Libri-Liste beziehen und über den Autorenwelt-Shop bestellen. Der Versand erfolgt innerhalb von ein bis zwei Tagen versandkostenfrei. Auch andere (Online-)Buchhändler ordern ihre Bücher über den Großhandel. Doch der Autorenwelt-Shop ist der einzige, der die Worturheber an den Verkaufserlösen beteiligt.

Es ist also kein Muss, dass Schriftsteller oft arm sind. „Wie cool wäre es, wenn wir es schaffen würden, das ein bisschen zu ändern“, begeistert sich Wilhelm („Will“) Uschtrin, zuständig für die Programmierung. Der 30-jährige Münchner verbringt jede freie Minute damit, am Autorenwelt-Shop zu schrauben. Wie alle anderen im Team hat auch er nebenher einen „Brotjob“, mit dem er seinen Lebensunterhalt finanziert. „Was ich da verdiene, fließt zurzeit in die Autorenwelt“, erklärt er. „Profitmaximierung steht nicht auf unserer Agenda. Das verschafft uns als unabhängigem Team hinter der Autorenwelt den nötigen Gestaltungsspielraum im Interesse der Autoren. Gleichzeitig versuchen wir, die Kosten so gering wie möglich zu halten, indem wir konsequent auf schlanke Methoden und Prozesse setzen und technologisch alles nutzen, was das Internet hergibt.“

Angelika Fuchs, die anmeldewillige Autoren per Live-Chat durch das Autorenprogramm lotst, ergänzt: „Mit durchschnittlich zehn Bestellungen pro Tag stehen wir momentan noch ganz am Anfang. Aber auch große Online-Riesen haben irgendwann mal klein angefangen.“

Übrigens: Autorenanteile aus dem Verkauf von Büchern, deren Autoren nicht am Autorenprogramm teilnehmen, werden in einem besonderen Account gesammelt. Das Geld soll jährlich an Autorenvereinigungen und literarische Institutionen fließen und für Projekte zum Nutzen von Autorinnen und Autoren verwendet werden.
Wer also Gutes tun und seine Lieblingsautoren und das junge Start-up unterstützen möchte, sollte vor Weihnachten einfach mal im Autorenwelt-Shop vorbeischauen und das eine oder andere Buch dort ordern: https://shop.autorenwelt.de/
Vielleicht werden arme Poeten dann ja wirklich eines Tages reicher.

Die Autorenwelt GmbH wurde 2015 mit Sitz in Inning am Ammersee gegründet. Gegenstand des Unternehmens ist die technologische Entwicklung, Umsetzung und der Betrieb der Online-Plattform „Autorenwelt“ zur Weitergabe von Fachinformationen, zur Weiterbildung von Autoren, zum Vermitteln von Dienstleistungen rund um das Thema Schreiben, zum Vernetzen der Autoren untereinander und mit den Lesern sowie zum Betrieb einer Online-Buchhandlung. Die Autorenwelt hat derzeit rund 6.000 Mitglieder. Auf der Internetplattform sind auch die beiden Autorenfachzeitschriften „Federwelt“ und „der selfpublisher“ beheimatet.

Kontakt
Autorenwelt GmbH
Sandra Uschtrin
Leitenberg 8
82266 Inning am Ammersee
08143 3669700
info@autorenwelt.de
https://www.autorenwelt.de

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Wohndesign aus Nordrhein-Westfalen bei NahGEMACHT.de

Eine Region macht dein Zuhause

Wohndesign aus Nordrhein-Westfalen bei NahGEMACHT.de

Mit Liebe und Können: Handgemachtes aus Nordrhein-Westfalen

Warum eigentlich werden Produkte selten dort verkauft, wo sie hergestellt werden?
Diese Frage hat sich Kathrin Menzel, Gründerin von NahGEMACHT gestellt.
Ihre Antwort darauf: Sie hat einen Online-Shop für Wohnaccessoires gegründet – mit handwerklichen Produkten, hergestellt in NRW – für Kunden in NRW.

Wohnaccessoires aus regionaler Manufaktur in NRW
Was für Lebensmittel beinahe selbstverständlich scheint, ist für andere Branchen noch Neuland – kurze Wege vom Erzeuger und regionales Miteinander. Das ist das NahGEMACHT-Prinzip. Global denken – lokal kaufen.
Die neue Idee von NahGEMACHT ist, dass alle Produkte ausschließlich von Firmen, Manufakturen und Werkstätten aus der Region NRW hergestellt sind. Dabei werden die Objekte mit viel Herzblut designt, in kleiner Serie von Könnern gefertigt und überzeugen durch handfeste Qualität.
NahGEMACHT findet, dass Vasen nun mal nicht Langstrecke fliegen sollten. Kurze Transportwege sind umweltfreundlicher. Nachhaltigkeit bedeutet für Kathrin Menzel aber auch die Unterstützung von Handwerk und Manufaktur in der Region.

Vielfalt
Das NRW viel zu bieten hat, beweisen die bislang vierzehn Hersteller, die NahGEMACHT beliefern. Bei über 140 wundervollen Produkten, vom Design-Topflappen über handgezogene Kerzen, Beton- und Keramiklampen bis zu 3D-Wandmotiven fällt die Auswahl schwer. Zum Beispiel finden sich aus Düsseldorf Produkte von Zacamo, Redbeard, Ouver-Coffee und Blumenwiese mit Wohnobjekten wie Vasen, Kissen, Leuchten, Küchenaccessoires und Kaffeefilterstationen im Angebot. Und begeistert von der Idee, hat der Fotokünstler Klaus Michael Köhler einige seiner regionalen Motive beigesteuert.

Hintergrund
Die Gründerin und Wahldüsseldorferin, Kathrin Menzel, hat sich nach 15 Jahren vom Management im Umfeld digitaler Kommunikation verabschiedet. Ihre Idee: Handwerk und Onlineshopping in der Region NRW zusammen zu führen.
„Selbst etwas produzieren war der erste zündende Funke für die Idee, gefolgt von der Erkenntnis, dass dies in meinen Händen bestenfalls zum Hobby gereicht. Umgekehrt hat nicht jeder Künstler, Handwerker oder Designer das Talent und die Zeit, die mit Leidenschaft erstellten Produkte dem großen Publikum zu präsentieren“.
In ihrem Magazin berichtet Kathrin über NahGEMACHT, stellt Hersteller vor und gibt Deko-Tipps. Allen ihren Aktivitäten gemeinsam ist die Begeisterung für individuelles Design bei nachhaltiger Produktion und die Liebe zu ihrer Wahlheimat Nordrhein-Westfalen.
Schauen Sie mal rein – bei NahGEMACHT.de

Kontakt: Norbert Freiberg
mail: norbert.freiberg@nahgemacht.de
Fon: 0211-97633945
Mobil: 0157 855 090 19
www.nahgemacht.de
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weitere Informationen, die Links führen zu Windows OneDrive (Cloud Speicher):

Bilder, Presseinformation und Interview

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Produktion und Handel mit Waren des Einrichtungs- und Dekorationsbedarfs, insbesondere aus regionaler Herstellung.

Kontakt
Nahgemacht GmbH
Norbert Freiberg
Erkrather Str. 401
40231 Düsseldorf
015785509019
norbert.freiberg@nahgemacht.de
http://www.nahgemacht.de

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Startup Best4Automation geht online

Stuttgarter Startup Best4Automation will den Onlinehandel für Automatisierungskomponenten revolutionieren

Startup Best4Automation geht online

Best4Automation.com

Stuttgarter Startup Best4Automation will den Onlinehandel für Automatisierungskomponenten revolutionieren

Kompatibilität ist die größte Herausforderung bei der Automatisierung
Die zunehmende Automatisierung und Elektrifizierung von Maschinen und Anlagen stellt viele Maschinenbauer vor immer neue Herausforderungen. Die Komplexität und Variantenanzahl der einzelnen Komponenten wird stetig größer. Gerade für kleinere Unternehmen ist es in diesem Umfeld nicht immer einfach, das passende Produkt zu finden und es mit den richtigen Komponenten zu kombinieren.
Hier setzt das 2016 gegründete Startup Best4Automation an: „Auf unserem Online-Markplatz finden Maschinen- und Anlagenhersteller eine große Auswahl von Produkten verschiedener Hersteller.“ berichtet Gründer Janko Strauß, der selbst seit 10 Jahren in der Automatisierungsbranche arbeitet und dadurch die Anforderungen dieser Branche kennt. „Gerade die Suche nach dem richtigen Produkt ist eine Herausforderung. Oft ist es für die Kunden nicht zu überblicken, welche der komplexen Bauteile miteinander kombiniert werden können.“ führt der Gründer fort. Die Lösung bietet Best4Automation mit dem „Dynamic Product Finder“. Basierend auf über 100.000 Produktzusammenhängen schlägt dieser dem Kunden automatisch Komponenten vor, die mit dem ausgewählten Produkt kompatibel sind.

Einfacher Bestellprozess
Üblicherweise verbauen Maschinenbauer eine Vielzahl von Komponenten unterschiedlicher Hersteller in ihren Maschinen. Das macht den Bestellprozess aufwändig und die Buchhaltung aufgrund der vielen Rechnungen mühsam. Bei Best4Automation können die Produkte verschiedenster Hersteller zusammen in einen Warenkorb gelegt und dann mit ein paar Klicks bestellt werden. Unabhängig von der Anzahl der ausgewählten Hersteller erhält der Kunde nur eine einzige Rechnung.
Auch die Versandbedingungen sind bei Best4Automation attraktiv. Dank Kooperationen mit starken Partnern und Herstellern, kann die Ware schnell geliefert werden und bei 80% der Produkte ist der Versand sogar kostenlos.

Wachsende Produktauswahl
Der Online-Marktplatz ist seit September 2017 online und bereits jetzt werden dort mehr als 50.000 Produkte von Herstellern wie Schmersal, Wika, Murrelektronik, wenglor sensoric, Murrplastik, Captron oder Fibox angeboten. Das Produktsortiment fokussiert sich auf elektrische Komponenten von der Steuerung bis zum Sensor. Hierzu zählen zum Beispiel optische Sensoren, Schalter, Taster, Steckverbinder, Kabelschutz, Feldbusmodule, Klemmenkästen, Schaltschranksteckdosen oder Schaltnetzteile. Somit kann der Kunde aus einem breiten Produktspektrum auswählen, das laufend erweitert wird.

Zukunftsperspektiven
Für die Zukunft hat Best4Automation große Ziele. Zum einen will Best4Automation den „Dynamic Product Finder“ kontinuierlich weiterentwickeln und die Anzahl der Produktzusammenhänge Anfang 2018 auf über 1 Mio. erhöhen. Dadurch erhalten die Kunden in Zukunft noch bessere Suchergebnisse und Produktempfehlungen. Zum anderen soll die Auswahl weiter vergrößert werden, so dass eines Tages, alle für diesen Markt relevanten Marken und Produkte, gesammelt über Best4Automation angeboten werden können.

Über Best4Automation
Best4Automation ist ein 2016 gegründetes Startup, das elektrotechnische Produkte für die Automatisierung von Maschinen anbietet. Mit dem online Marktplatz www.best4automation.com vereint das Unternehmen die Besonderheiten des B2B Handels mit den Anforderungen technisch anspruchsvoller Produkte aus der Automatisierungsindustrie.

Pressekontakt
0711/12293033
presse@best4automation.com
www.best4automation.com

Best4Automation ist ein 2016 gegründetes Startup, das elektrotechnische Produkte für die Automatisierung von Maschinen anbietet. Mit dem online Marktplatz www.best4automation.com vereint das Unternehmen die Besonderheiten des B2B Handels mit den Anforderungen technisch anspruchsvoller Produkte aus der Automatisierungsindustrie.

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70190 Stuttgart
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Berlin Ecosystem präsentiert sich auf der Slush in Helsinki

Berlin Ecosystem präsentiert sich auf der Slush in Helsinki

(Mynewsdesk) Am 30. November und 1. Dezember findet im finnischen Helsinki die Startup-Messe Slush statt. Aus der Hauptstadtregion sind erstmalig Startups, Förderer und Initiativen an einem Gemeinschaftsstand, organisiert von media:net, vor Ort vertreten.

In der kalten Jahreszeit übernimmt Europas Tech Szene an zwei Tagen die finnische Hauptstadt. Auf der Startup Messe Slush treffen Gründer, Investoren, Medienvertreter und Tech-Talente aufeinander. Einst aus einer studentischen Initiative heraus entstanden, hat sich die Slush mit 17.500 Teilnehmern im letzten Jahr zum größten Venturing Event Europas entwickelt.

Startups der deutschen Hauptstadtregion sind zum ersten Mal mit einem eigenen Messestand vertreten, der von media:net berlinbrandenburg organisiert wird.
Die Teilnehmer sind Blogfoster, Tracking Spezialist für Blogger, mymemoria, die digitale Plattform für Bestattungen und Beisetzungen, Paymentwall, der Anbieter für globale Zahlungs- und Fintech-Lösungen, Permetex, Produzent von insektenabweisenden Textilien, Roq.ad mit geräteübergreifenden Medienlösungen, der Virtual Reality Verein Berlin Brandenburg e.V. (VRBB) und Wonderz GmbH mit Mediabox, der datengetriebenen Entertainment-Plattform für Familien.

Für den Austausch mit der internationalen Digitalszene reisen neben Startups auch Partner und Initiativen wie Berlin Partner, die Wirtschaftsförderung Brandenburg, GTAI Germany Trade & Invest, die Digital Hub Initiative und BerlinBalticNordic.net an.

Letztere Initiative bringt bereits zum zweiten Mal das bewährte Eventformat Investors‘ Dinner mit nach Finnland. An einem Abend sitzen ausgewählte Startups mit Investoren an einem Tisch und haben die Möglichkeit, Unternehmensideen und Businessmodelle vorzustellen. Mit dabei sind diesmal 25 Startups aus Finnland, Estland, Polen und Deutschland.

Der Gemeinschaftsstand ist aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert

Berlin Ecosystem: Booth 6B.6

Lizenzfreies Bildmaterial bietet die Slush selbst auf ihrer Website zum Download: http://www.slush.org/about/press-info/

Die Broschüre Berlin Ecosystem @Slush2017 finden Sie anbei oder hier zum Download:

https://www.medianet-bb.de/de/event/berlin-ecosystem-slush-2017/

Der Gemeinschaftsstand wird vom Europäischen Regionalen Fund für mitfinanziert.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im media:net berlinbrandenburg e.V.

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Über media:net berlinbrandenburg

Seit über 15 Jahren zählt das media:net berlinbrandenburg zu einem der größten und erfolgreichsten regionalen Netzwerke der Medien- und Digitalen Wirtschaft in Deutschland. Das media:net übernimmt eine zentrale Rolle bei der branchen- und länderübergreifenden Vernetzung von rund 450 Mitgliedsunternehmen: Vom etablierten und global agierenden Unternehmen bis zum neugegründeten, innovativen Start-up, kümmern wir uns um alle Player aus der Medien- und Kreativwirtschaft, IT und Kommunikation sowie Industrie 4.0. Ziel des unabhängigen Vereins ist die Vernetzung der Akteure und die Vertretung der Mitglieder-Interessen auf Landes- und Bundesebene für die Verbesserung der Rahmenbedingungen.

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Ein Startup aus Hohenlohe will Ordnung im Bad schaffen

Ein Startup aus Hohenlohe will Ordnung im Bad schaffen

Der Drum- und Dranhänger

Die Kompetenz der Schwaben in Disziplin und Ordnung (Stichwort „Kehrwoche“) ist allseits bekannt. Doch auf die Frage, ob dies der Anstoß für die Gründung ihres Startups Booio war, antwortet die Unternehmerin Melanie Laun mit einem Lachen. „Im Gegenteil!“, so die 38-jährige, „bei mir Zuhause geht es eher chaotisch zu. Doch als ich nach der Geburt meiner Tochter plötzlich einen Großteil meiner Zeit daheim verbrachte, kam der Wunsch auf, an dem Durcheinander etwas zu ändern.“

Schnell entstand die Idee für ein erstes Produkt, den Drum- und Dranhänger. Er kann an nahezu jeder Oberfläche befestigt werden und sorgt dafür, dass Ohrstecker, Ohrhänger und Ketten übersichtlich untergebracht sind. „Mir war es wichtig, dass nichts mehr im Weg steht und dass man die Halterung flexibel anbringen kann. Wer seine Schmuckstücke gern offen präsentieren möchte, hängt den Drum- und Dranhänger an den Badezimmerspiegel, an die Wand oder an die Fliesen. Wer sie lieber aus dem Weg hat, hängt ihn an die Innenseite des Spiegelschrankes oder von innen an die Kleiderschranktüre.“

Um umweltschonend und fair zu produzieren, hat sich die Startup Gründerin für die Zusammenarbeit mit lokalen Dienstleistern entschieden. „So weiß ich, unter welchen Bedingungen mein Produkt hergestellt wird, und dass Umweltschutz- und Arbeitsschutzregeln eingehalten werden. Außerdem macht es viel mehr Spaß, wenn man die Menschen kennt, mit denen man zusammenarbeitet.“ Darüber hinaus wird der Drum- und Dranhänger aus recyceltem Kunststoff gefertigt und in nachhaltigen Materialien verpackt.

Wer noch ein Weihnachtsgeschenk für sich selbst oder für eine schmuckbegeisterte Freundin sucht: Noch bis zum 21. November ist der Drum- und Dranhänger im Rahmen einer Crowdfunding Kampagne zum Einführungspreis auf der Seite www.startnext.com/booio erhältlich.

Booio ist ein junges Startup aus Baden Württemberg mit dem Fokus auf die nachhaltige und faire Produktion von sinnvollen Dingen.

Aktuell ist das erste Designobjekt, ein Schmuckhalter, im Rahmen einer Crowdfunding Kampage erhältlich.

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Ein Hauch Silicon Valley in Baden-Württemberg

Am 3. und 4. November lädt innolution valley im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg zur großen „Corporate meets Startup“ Conference und Expo ein.

Ein Hauch Silicon Valley in Baden-Württemberg

Startups, etablierte Unternehmen, Investoren und auch Interessierte treffen sich hier, um Erfahrungen und Ideen auszutauschen und damit den Grundstein für neue Kooperationen zu legen. Mit Themen wie Digitalisierung, neue Technologien und den neuesten Entwicklungen rund um Cloud Computing, Artificial Intelligence, Virtual Reality und noch vielem mehr werden die Gäste von innolution valley aus erster Hand versorgt, sogar Vertreter aus dem Silicon Valley werden vor Ort sein.

Die große Chance für Startups

Gerade für Startups sind die Pitch Sessions und die Expo bei innolution valley eine großartige Möglichkeit, um die eigene Idee nach vorne zu bringen. Hier können sich Gründer und kreative Köpfe über 1.800 Teilnehmern vorstellen, zudem winken Preise für das Pitchen im Gesamtwert von 30.000 €. Auch wer bisher keine Bewerbung abgegeben oder nicht für das Pitching ausgewählt wurde, kann sich spontan in 60 Sekunden vorstellen. Der Open Pitch beginnt am Freitag den 3. November um 11.00 Uhr nach dem Prinzip first come first serve.

Top-Speaker referieren über die Zukunft

Mehr als 80 Speaker stellen an beiden Tagen Themen aus unterschiedlichen Bereichen vor. Darunter finden sich namhafte Vertreter großer Unternehmen wie Peter Guse von Robert Bosch, Ushananthan Ganeshananthan von Data Science, Rudolf Held von den SAP Co-Innovation Labs oder Philipp Schett, der bei seinem Slot auch direkt ins Silicon Valley schalten wird. Speziell aus der Startup-Szene gewähren unter anderem Sascha Karimpour von der Startup Autobahn, Dr.-Ing. Maximiliam Marquart von der BMW Startup Garage sowie Marie-Helene Ametsreiter und viele mehr den Besuchern wertvolle Einblicke in das aktuelle Zeitgeschehen. Auch einige Vertreter mittelständischer Unternehmen werden über die Zusammenarbeit mit Startups berichten.

2 Tage voller innovativer Ideen

In der großen Startup Expo mit über 80 Ausstellern werden innovative Ideen und agile Geschäftsmodelle präsentiert. Unter anderem wird das Event von Jaguar, Range Rover, Avalon Cars/Emil Frey, Solt.Group, Jetter AG und der Börse Stuttgart direkt gefördert. Das Event richtet sich gleichermaßen an Global Player und an mittelständische Unternehmen aus verschiedensten Branchen. Mehrwert generiert das Event durch die Schaffung von separaten Bereichen für anregende Gespräche und nachhaltiges zielgerichtetes Networking. Nicht nur im Forum am Schlosspark selbst, sondern auch bei den After Partys nach dem Event in mehreren Locations in Ludwigsburg können die Besucher den Tag beim gemeinsamen Austausch entspannt ausklingen lassen..

The place to be

Wer sich und sein Startup auf einer großen Bühne präsentieren möchte ist bei innolution valley an genau der richtigen Adresse. Vertreter der regionalen und überregionalen Presse sowie Investoren und Business Angels warten nur darauf, neue Startups begrüßen und unterstützen zu dürfen. In zahlreichen Workshops und Brainstorming Sessions ist dabei auch jeder eingeladen, sich selbst aktiv einzubringen und über Chancen und Möglichkeiten zu diskutieren. Nur selten bietet sich die Möglichkeiten, auf ein solch breites und renommiertes Publikum zu treffen. Tickets sind jetzt erhältlich, Studenten und junge Startups freuen sich über besonders günstige Konditionen. Dabei sein lohnt sich!

Hier erhaltet Ihr 30% Rabatt auf Tickets www.iv17.de

innolution valley ist die große Startup und Gründer Konferenz für Startups, Investoren, Mittelstand und Business Angels in Ludwigsburg bei Stuttgart. Etablierte Unternehmen und Global-Player treffen auf innovative Startups aus den Bereichen mobility, tech, consumers delights, corporate services, food

Kontakt
rivalution Events UG (haftungsbeschränkt)
Markus Elsässer
Humboldstrasse 32
70771 Leinfelden-Echterdingen
01716276709
pr@innolutionvalley.com
https://innolutionvalley.com

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Disruptive Startups im Bereich Healthcare – Ideen, Innovationen, Erfolgsfaktoren

Healthcare Executive Circle sorgt für Inspiration und Motivation

Der gesamte Gesundheitsbereich erlebt durch die derzeitigen Technologieschübe Veränderungen, die Existenzgründern auf verschiedenen Ebenen Ansatzpunkte für die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen bieten. Wann ein Startup erfolgreich ist, welche Voraussetzungen dafür nötig sind und wie Projekte umgesetzt werden – darüber diskutierten am vergangenen Dienstag Gründer, erfolgreiche Unternehmer und Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen beim ersten Healthcare Executive Circle in Berlin.

Lummerland Ventures, ein Accelerator und Company Builder, der auf die Healthcare Branche fokussiert, hatte dafür ins Ottobock Science Center eingeladen. Ziel war es, aufzuzeigen, wie innovative Ideen und die Welt verändernde, disruptive Technologien und Geschäftsmodelle zu erfolgreichen Startups werden, und die Erfolgsfaktoren dieser Unternehmen zu suchen. Nach der Begrüßung durch den Branchenkenner und Lummerland Ventures-Gesellschafter Dr. Richard Kollisch beleuchtete Prof. Hans Georg Näder (Inhaber und CEO der Ottobock-Firmengruppe) das Thema aus der Sicht eines erfolgreichen Unternehmers. Er blickte zurück auf die fast 100-jährige Unternehmensgeschichte, die von zwei Weltkriegen, Enteignung und Neustarts gekennzeichnet wird. Die Firmengruppe ottobock zeichnet sich – so Näder – u. a. dadurch aus, dass sie in 98 Jahren von nur drei familieneigenen CEOs geführt und geprägt wurde. Diese führten das Unternehmen vom „Startup in der Kriegsopferversorgung zum Med-Tech-Unicorn“ – zum Weltmarktführer und Innovationstreiber in ihrer Branche.

Was Unternehmen erfolgreich macht: Die Erfolgsformel

Das Unternehmen ottobock unterstützt u. a. mit seinem Incubator 10 Startups, die so von den Erfahrungen und dem Netzwerk des etablierten Unternehmens profitieren. Seine Erfahrungen aus knapp 100 Jahren Familien-unternehmertum, der Einführung immer neuer, z. T. disruptiver Produkte und Technologien und der Unterstüt-zung von Startups summiert Hans Georg Näder zu einer Erfolgsformel: Passion, Emotion, Unternehmertum plus Verstand, Mut, Umsetzungswille plus Empathie, Vertrauen, Verlässlichkeit seien notwendig, um als Unternehmer nachhaltig erfolgreich zu sein. In Deutschland gebe es viel Platz für neue Ideen und Geschäftsmodelle, betonte er und appellierte an Gründer, keine Angst vor der Zukunft zu haben und mutig voran zu gehen.

Careship – Betreuungsservice für hilfsbedürftige Menschen

Immer mehr Menschen benötigen Unterstützung im Alltag – aber wie finden Familien, die Unterstützung suchen, die passenden Helfer? Vor dieser Frage standen die beiden Gründer von Careship, Antonia und Nikolaus Albert, als ihre Großmutter pflegebedürftig wurde. Aus dieser persönlichen Erfahrung entwickelten die Geschwister eine Geschäftsidee und setzten sie innerhalb kurzer Zeit um. Careship ist ein Betreuungsservice für pflegebedürftige Menschen, der Anbietern und Interessenten hilft, zueinander zu finden. Zudem will Careship seine Kunden individuell beraten und über Ansprüche und Finanzierungsmöglichkeiten informieren. Der Markt für solche Dienstleistungen wachse rasant, erklärte Antonia Albert, ihr Startup – 2015 gegründet – expandiert und ist z. Z. in Berlin, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf tätig. Nach einer zweiten Finanzierungsrunde stehe jetzt die Erweiterung in weitere Städte auf der Agenda. Ihr Rat an Existenzgründer: Ein gutes, passendes Angebot für ein reales Problem entwickeln und sich mit dem Thema identifizieren.

Die digitale Rückenschmerztherapie: Kaja Health

Die erste digitale Rückenschmerztherapie mit einem individuellen ganzheitlichen Trainingsprogramm präsentierte Konstantin Mehl, Gründer von Kaja Health. Auch er wurde von seiner persönlichen Erfahrung getrieben, litt über Jahre an chronischen Rückenschmerzen und wurde diese erst nach einer aufwendigen stationären Therapie los. Sein Ansatz: Das muss auch anders gehen! In Zusammenarbeit mit Ärzten, Neurowissenschaftlern, Physiotherapeuten und Psychologen entwickelte sein Unternehmen darum auf der Basis der multimodalen Therapie eine individualisierte digitale Therapie, die jeder Nutzer täglich einfach zuhause durchführen kann. Unterdessen arbeiten 25 Mitarbeiter bei Kaja Health, sie haben die Kaja-App entwickelt, über die die gesamte Therapie gesteuert wird. Inzwischen vertrauen, so Mehl, 30.000 User auf sein Angebot, das in den USA und in Deutschland verfügbar ist. Kaja Health befindet sich z. Z. im Fundraising-Prozess und plant weitere digitale Angebote für Patienten mit COPD, Parkinson, Alzheimer sowie Arthritis.

mySugr – Diabetes-Management per App

Im Jahr 2012 gegründet, hat das Digital Health Startup mySugr inzwischen mehr als 1,1 Millionen registrierte Nutzer – Diabetiker, die sich das Leben mit ihrer chronischen Krankheit leichter machen. Basis ist die umfangreiche mySugr App, die ein Diabetes-Tagebuch, einen Insulinrechner, Coaching und Reports umfasst. Einer der Gründer ist Frederik Debong, selbst Diabetiker, der den täglichen Aufwand für seine eigene Therapie als sehr mühsam und aufwendig empfand. Aus dieser Motivation heraus entwickelten er und die anderen Gründer die App-basierte „Diabetes-Rundumversorgung“, die die täglichen Hürden und Probleme im Therapie-Alltag minimiert und das Diabetes-Management einfacher macht. Inzwischen hat das Unternehmen seinen Sitz in Wien und in San Diego und beschäftigt 51 Mitarbeiter, ein erheblicher Teil von ihnen ist selbst Diabetiker. Die App ist bereits in 52 Ländern und 13 Sprachen erhältlich. Damit ist mySugr Marktführer im Bereich Digitales Diabetes-Management. Wichtige Erfolgsfaktoren sind, so die Erfahrung von Frederik Debong, Ehrlichkeit und Kredibilität, das Unternehmen müsse auch daran arbeiten, sich einen Ruf aufzubauen. Seit Juni dieses Jahres ist mySugr Teil von Roche.

Innovationen brauchen einen langen Atem

Ein langer Atem, ein kleines Team von Gründern und eine Geschäftsidee, die die kleine Nische findet, die funktionieren könnte – das sind die wesentlichen Faktoren für ein erfolgreiches Startup aus der Sicht von Thom Rasche, Partner bei Earlybird Venture Capital. Dieses Unternehmen ist darauf spezialisiert, Startups aus dem Bereich Medizintechnik zu finanzieren und in der Unternehmensentwicklung zu unterstützen. Es legt seinen Schwerpunkt auf Investments in frühen Phasen der Unternehmensentwicklung. In der Medizintechnik seien, so Thom Rasche, die Vorlaufzeiten sehr lang, durchschnittlich brauche ein Produkt circa acht Jahre, bis es erfolgreich am Markt reüssiert. Ein langer Zeitraum, der Prognosen schwer mache. Nach seiner Erfahrung ist die Umsetzung von Innovationen, insbesondere von disruptiven Innovationen, besonders schwierig. Earlybird unterstütze Startups ab dem Zulassungs-Zeitpunkt ihres Produkts, denn das Risiko liege hier vor allem in der klinischen Adaption.

Frank Altmeyer, Partner bei Lummerland Ventures, resümiert: „Eine gute Idee, ein innovatives Produkt, die richtigen Kontakte, Mut und Engagement gehören zu den Faktoren, die zum Erfolg eines Existenzgründungs-projekts beitragen. Heute haben wir erfahren, dass außerdem die persönliche Betroffenheit und der Wille zur Veränderung der Situation eine wichtige treibende Kraft sein kann.“ Die drei Vertreter der Startups hätten gezeigt, wie aus dieser persönlichen Betroffenheit in Kombination mit modernen Technologien überaus erfolg-reiche Unternehmen entstehen können. Altmeyer ergänzt: „Wenn Sie selbst jetzt eine gute Idee haben, und Hilfe dabei brauchen, sie zur Geschäftsidee zu machen, können Sie sich gerne an uns wenden.“

Weitere Informationen:
http://lummerland-ventures.de
https://www.careship.de/
https://www.kaia-health.com/
https://mysugr.com/de/

Lummerland Ventures ist ein Company Builder und Accelerator im Gesundheitsbereich und unterstützt Existenzgründer bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Geschäftsidee. Die Mission von lummerland-ventures.de ist, die geniale Geschäftsidee eines Professionals zu Ende zu entwickeln und umzusetzen. Das Gesellschafterziel ist die unternehmerische Beteiligung an wirklich guten und umsetzungsfähigen Ideen. Kernprodukt ist ein 3-monatiges Accelerator-Programm mit unternehmerischer Beteiligung und Lummerland Ventures als umsetzungsstarkem Professional. Das Netzwerk der Kommanditisten ermöglicht eine rasche und qualitativ hohe Einschätzung der Erfolgschancen einer Idee, der geschäftskritischen Erfolgsfaktoren und von Kooperationspartnern.

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Allgemein

SALJOL beim Internationalen Start-up-Wettbewerb in Berlin

„World Health Summit Startup Track“ bietet Chancen für das junge Fürstenfeldbrucker Unternehmen

Mehr als 70 Start-ups aus der Gesundheitsbranche aus aller Welt hatten sich beworben, um am Startup Track des World Health Summit (WHS) im Oktober in Berlin teilzunehmen. SALJOL aus Fürstenfeldbruck gehört zu den 15 Gründern, die zu diesem außergewöhnlichen Event, das am kommenden Wochenende stattfindet, eingeladen wurden.

Der World Health Summit ist ein internationaler Kongress mit mehr als 1.600 Teilnehmern aus über 80 Ländern, mehrheitlich Entscheider und Akteure aus dem Gesundheitsbereich, der vom 15. bis 17. Oktober in Berlin stattfindet. Er versteht sich als das weltweit führende strategische Forum für globale Gesundheit, die Teilnehmer wollen hier Lösungen für globale gesundheitliche Herausforderungen finden. Teil dieses Kongresses ist ein „Startup Track“, der „…herausragende Ideen und innovative Geschäftskonzepte [zeigt], die das Potenzial haben, das Gesundheitswesen zu revolutionieren und die globale Gesundheit zu verbessern.“

Auch das junge Fürstenfeldbrucker Unternehmen wurde eingeladen, an diesem Kongress und dem Startup Track teilzunehmen. Insgesamt hatten sich mehr als 70 Gründer aus 25 Ländern darum beworben. „Für uns als innovatives neues Unternehmen ist das eine große Auszeichnung und eine tolle Chance“, freut sich Thomas Appel, Gründer und Geschäftsführer von SALJOL. Hier erhält er mit seinem Team laut WHS „drei Tage Zugang zu Weltführern in Wissenschaft, Industrie und Politik, um künftige Kooperationen aufzubauen und potenzielle Mentoren, Investoren und Beiratsmitglieder kennenzulernen.“

SALJOL wurde im vergangenen Jahr gegründet. Das Unternehmen ist angetreten, eine Nische im Markt für Hilfsmittel zu besetzen: Die wachsende private Nachfrage nach Produkten, die den körperlichen Einschränkungen im Alter entgegenwirken. Dabei geht es meist darum, existierende Produkte zu verbessern und so den (Kassen-)Standard aufzuwerten. Innerhalb eines Jahres hat das junge Unternehmen bereits 11 Produkte entwickelt und auf den Markt gebracht, die älteren Menschen das selbstbestimmte Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen.

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

Kontakt
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Hubertusstr. 8
82256 Fürstenfeldbruck
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hallo@saljol.de
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Allgemein

Nie mehr Rechnungen selbst zusammensuchen: sevDesk integriert Invoicefetcher

– Zum Steuerberatertag 2017: Noch weiter vereinfachte Buchhaltung
– sevDesk sammelt automatisiert Eingangsrechnungen aus Online-Portalen

Nie mehr Rechnungen selbst zusammensuchen:  sevDesk integriert Invoicefetcher

Offenburg, 6. Oktober 2017 – Zum Steuerberatertag 2017 erhält die Online-Rechnungs- und Buchhaltungssoftware sevDesk eine neue Funktion, die Selbständigen und kleinen Unternehmen das Leben weiter vereinfacht:
Dank der Integration des Cloud-Dienstes Invoicefetcher können Eingangsrechnungen ab sofort automatisiert über eine Schnittstelle aus den Online-Portalen heruntergeladen werden. Sie liegen dann direkt in sevDesk als Eingangsbelege bereit. Der Anwender muss sich nicht mehr selbst in diverse Kundenbereiche einloggen und mühsam die einzelnen Rechnungen zusammensuchen, sondern kann die eingesparte Zeit für die Verwirklichung der eigentlichen Geschäftsziele einsetzen. sevDesk ermöglicht damit eine direkte Integration von unzähligen Anbietern und Dienstleistern wie etwa Telekommunikationsunternehmen, Online-Händlern und -Netzwerken, Logistik- und Lieferdiensten oder Energieversorgern.
„Wir automatisieren mit unserem Dienst Invoicefetcher Tätigkeiten, die niemand gerne selber macht. Damit sind wir ein Bindeglied der digitalen Buchhaltung bis hin zum Steuerberater und zum Finanzamt“, erläutert Phillip Strauch, Gründer und Geschäftsführer des im März 2017 gegründeten Unternehmen mit Sitz im brandenburgischen Schönefeld. Fabian Silberer, Gründer und Geschäftsführer von SEVENIT, freut sich über die Integration: „Dank Invoicefetcher kommen wir dem Ziel noch einen Schritt näher, unseren Kunden möglichst viele lästige Buchhaltungstätigkeiten abzunehmen. sevDesk wird immer mehr zum hochautomatisierten Werkzeug mit zahlreichen Funktionen der künstlichen Intelligenz.“

sevDesk ist eine smarte Rechnungs- und Buchhaltungssoftware, mit der Selbstständige und kleine Unternehmen einfach und günstig ihre komplette Buchhaltung online erledigen können. Mithilfe von künstlicher Intelligenz ermöglicht es die sevDesk-Buchhaltungssoftware, alle Belege per App zu scannen und automatisiert digital zu verwalten – egal, ob für die einfache oder die doppelte Buchführung. Die Einnahmen-Überschussrechnung kann ganz ohne Steuerberater erstellt werden. Für die Erstellung einer Bilanz ist die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater dank DATEV-Export und direkter Schnittstelle ein Kinderspiel. Das cloudbasierte Rechnungsprogramm macht die Erstellung und Verwaltung von Angeboten und Rechnungen mit nur drei Klicks ganz einfach und überall jederzeit verfügbar – Mahnwesen inklusive.
sevDesk wird entwickelt und vertrieben von der SEVENIT GmbH aus Offenburg, die mit ihrem jungen Team sicher und verlässlich besten Support bietet. Als Mitglied des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. hostet SEVENIT alle Daten auf deutschen Servern und verpflichtet sich zu 100% Service-Qualität.

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