Tag Archives: Startups

Allgemein

Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

ICO zur globalen Skalierung des neuen Handel-Marktplatzes

Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

Das österreichische Startup mit deutschen Wurzeln Telluria ist kurz vor Start seiner hochperformanten Handelsplattform für Krypto-Währungen. Der offizielle Launch ist für Juni 2018 geplant. Der neue Krypto-Marketplace wird dann bereits den Handel von über 500 digitalen Zahlungsmitteln und ICO Token in neuer Hochgeschwindigkeit ermöglichen. Für seine weitere globale Skalierung hat Telluria Anfang Mai 2018 einen renditeträchtigen ICO mit TELA-Token aufgelegt, der über einen Zeitraum von acht Wochen läuft. Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Weitere Informationen für Krypto-Händler und ICO-Investoren unter www.telluria.at

Die Telluria Plattform ist nahe 100 Prozent fertiggestellt und voll funktionsfähig. Kurz bevor steht die Vergabe der PSP-Lizenz für Asien, ebenso gemäß Roadmap in der Vorbereitung sind die E-Money- und weitere PSP-Lizenzen für Europa und Nordamerika – damit wird das Traden mit Versand- und Mindest-Transaktionsgebühren umfassend realisiert. Durch die hochverfügbare Account-Bereitstellung, die High-Performance Transaktionsausführung wie ebenso umgehende Fonds-Einzahlung und -Abhebung reagieren Händler via Telluria auf etwaige Volatilitäten weitaus schneller als bei sonst üblichen Krypto-Börsen. CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch: „Telluria bieten direkt von Start an den übergreifenden Handel von beliebten bis neu gelisteten Krypto-Währungen inklusive sämtlicher Gabelungen und ICO Token an. Dabei eröffnet unsere Plattform Händlern und Investoren mit der gesicherten Hochverfügbarkeit und beschleunigten Transaktionsausführung neue Optionen bei der technologiebasierten Renditeerwirtschaftung.“

ICO mit TELA-Token zur Wachstumsfinanzierung

Mit dem Anfang Mai 2018 gestarteten ICO soll der Telluria Eintritt in den Krypto-Exchange-Markt weiter gestärkt werden. ICO-Investoren profitieren von zeitlich gestaffelten Rabatten über die achtwöchigen Sales-Phasen hinweg. Zudem können Provisionen für über den Marketplace abgewickelte Handelsgeschäfte mit TELA-Token beglichen werden. Die aussagekräftige Resonanz: Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Telluria investiert die im ICO generierten Mittel zu 50% in das globale Marketing. Weitere 35% fließen in den Ausbau sowie in die Optimierung und Stabilisierung des Exchange-Projektes. Die restlichen 15% verbleiben im Reservefonds und sichern Telluria gegen Risiken wie höhere Gewalt ab. Für die Stabilität bzw. Wertsteigerung der TELA-Token werden alle vier Monate 25% des Gewinns aus dem Token-Verkauf verbrannt. Nach abgewickeltem ICO wird der TELA-Token auf der Telluria Handelsplattform platziert.

Technisch umgesetzt wird Telluria per In-Memory Dada Grid (IMDG), wodurch die Transaktionen in höchster digitaler Geschwindigkeit ausgeführt werden können. Entsprechend unterstützt die Plattform die Übermittlung von 100.000 Transaktionen pro Sekunde an einem Access-Point. Bei Systemtests wurde eine Kapazität von 3 Mio. Aktionen pro Sekunde erreicht. Telluria ist durch den Einsatz von Google Virtual Private Cloud (VPC) flexibel, jederzeit skalierbar und handelssicher.

Telluria Marketplace Whitepaper: www.telluria.at/images/telluria-wp-en.pdf

Die Telluria GmbH Wien ist ein österreichisches Startup-Unternehmen mit deutschen Wurzeln unter Leitung von CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch. Geschäftsziel ist das Errichten und Betreiben einer High-Performance Krypto-Handelsplattform, die sich von anderen Handelsplätzen aufgrund einer hochperformanten Transaktionsgeschwindigkeit bei uneingeschränkter Account-Verfügbarkeit unterscheidet. Telluria ist als Exchange-Plattform der nächsten Generation technologisch ausgereift. Auf dem Telluria Marketplace werden zum Marktstart mehr als 500 eingeführte wie auch prospektive Kryptowährungen und ICO-Token handelbar sein.

Kontakt
Telluria GmbH Wien
Hans-Peter Hülsebusch
Heiligenstädter Lände 29/2
1190 Wien
+43 1 267 6383
info@telluria.at
http://www.telluria.at

Immobilien

Wie man Gründerzeit modern interpretiert

Wie man Gründerzeit modern interpretiert

Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH

Prachtvolle Industriegebäude des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zeugen noch heute vom wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands. Nach jahrzehntelangem Leerstand und beginnendem Verfall erleben viele Industriedenkmäler heute eine neue Gründerzeit. Denn immer mehr verlassene Fabrikhallen, ausgediente Kaufhäuser, verwaiste Bahnhöfe oder alte Schulen werden zu Denkfabriken für die Start-up-Szene.

„Ein Beispiel für eine gelungene Revitalisierung ist ein historischer Gebäudekomplex auf einem Teilareal der ehemaligen AGFA Fabrik, in dem aktuell der größte Start-up-Campus Europas entsteht“, erklärt Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH, die sich u.a. auf die Wiederbelebung von Industriebrachen spezialisiert hat. Die Factory II ist die Erweiterung der 2014 eröffneten Factory an der Bernauer Straße, in der sich Global Player wie Google, Uber, Soundcloud und Twitter ansiedelt haben. In der Factory II finden nicht nur Freiberufler und Start-ups, sondern auch Innovationsteams internationaler Konzerne eine inspirierende Arbeitsatmosphäre. Zu den ersten Mietern zählt u.a. die Bundesregierung, die hier ein Digital-Hub zum Thema „Internet of Things“ einrichtet.

Büroflächen sind in Berlin zum knappen Gut geworden. Entsprechend gering ist die Leerstandstandquote, die aktuell bei etwas mehr als 3 Prozent liegt. Und dementsprechend hoch sind die Mietpreise: 30 Euro pro Quadratmeter sind inzwischen keine Seltenheit mehr. „Eine sinnvolle Alternative zum klassischen Büro stellen innovative Coworking Spaces wie die Factory dar. Zentral in der Innenstadt gelegen, bieten sie jungen Unternehmen Büros in unterschiedlicher Größe inklusive technischer Infrastruktur zu flexiblen und fairen Konditionen“, so Gregor Marweld.

Ein ähnliches Projekt wollen Marweld und seine Partner aktuell in Leipzig realisieren: Die rd. 11.000 qm große denkmalgeschützte Opel-Hochgarage am Johannisplatz wird bis 2020 in einen modernen Coworking Space verwandelt, der in Zukunft statt Automobile die Leipziger Start-up Szene in Fahrt bringen soll.

In knapp neunjähriger Bauzeit von 1923 bis 1931 wurde das Gebäude nach einem Entwurf des Leipziger Architekten Clemens Lohmer in der für damalige Verhältnisse sehr modernen Stahlbetonbauweise errichtet und diente seitdem ununterbrochen als Autohaus (hauptsächlich der Adam Opel A.G.) und bot mit Großgaragen, Verkaufsausstellung, Werkstatt, Tankstelle und Wagenwäsche einen vollständigen Automobilservice.

Das Gebäude ist ein herausragendes Denkmal der Frühgeschichte des Automobilwesens und ist – bis auf wenige Veränderungen im Erdgeschoß – noch nahezu vollständig im Zustand der Erbauungszeit. Das absolute Highlight ist dessen freitragendes Glasdach, welches von den Junkerswerken Leipzig-Dessau als innovative Leichtkonstruktion entworfen wurde.

Nun wird es bis 2020 nach den Plänen des Leipziger Architekten Hans-Peter Homuth zu einem modernen Bürogebäude nebst Gastronomie umgebaut. Drei Etagen sind für Coworking Spaces vorgesehen. Im ersten Geschoss sollen Autohersteller zukunftsweisende Mobilitätskonzepte wie „E-Mobility“ präsentieren. Im Erdgeschoss werden Tankstelle und Werkstatt einer „Markthalle“ weichen. In den Umbauentwürfen sind als mögliche Nutzer ein Restaurant, eine Tapas-Bar sowie kleinere asiatische oder orientalische Lokale vorgesehen, außerdem eine Weinhandlung, ein Blumengeschäft sowie ein Obst- und Gemüseladen. Der Keller bleibt eine Tiefgarage. Durch einen neuen zentralen Erschließungskern mit zwei Aufzügen und einem Atrium soll mehr Tageslicht ins Innere fallen. Die Fassade wird saniert und die Haustechnik modernisiert. Der Denkmalschutz ist einverstanden und hat die Arbeiten genehmigt. Die „Kuppel“ soll als Cafeteria, Meeting Point oder Club für die Mieter genutzt werden. Insgesamt behält das Gebäude seien „rauen“ baulichen Charakter.

Deutschlandweit warten 139.000 ha innerstädtischer Industriebrachen auf eine Wiederbelebung. Im Gegensatz zur Neuerschließung von Gewerbe-Arealen bietet die Revitalisierung historischer Industriestandorte zahlreiche Vorteile: Es müssen keine Grünflächen bebaut werden, Straßen sind bereits vorhanden und die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zumeist gegeben.

Weitere Informationen unter:
www.formac-consult.de
www.gregor-marweld.de
http://www.immovisits.de/index.cfm/Deutschland/Themennews/News/20180301_33960/

.

Kontakt
Formac Consult Real Estate GmbH
Gregor Marweld
Kiekebuscher Dorfstr. 23
12529 Schönefeld
+49 30 677 9821 73
+49 30 677 9821 74
info@formac-consult.de
http://www.formac-consult.de

Allgemein

The Red Bulletin Innovator: 50.000 neue Hefte im Handel

Heft 01/18 mit Fokus auf Social Innovation

The Red Bulletin Innovator: 50.000 neue Hefte im Handel

Titelbild The Red Bulletin Innovator, Heft 01/18

Red Bull knüpft an die erfolgreiche deutsche Erstausgabe seines Magazins The Red Bulletin Innovator an und veröffentlicht Heft 01/2018 in Deutschland. Das Magazin erscheint bei Red Bull Media House, einer 100 prozentigen Tochtergesellschaft von Red Bull. Für 2018 sind in Deutschland zwei Hefte für März und August mit einer Auflage von jeweils 50.000 Stück geplant. Heft 01/18 setzt den Fokus auf Social Innovation und ist unter anderem am Kiosk, in Coworking Spaces sowie auf Top Startup- und Innovations-Events erhältlich.

Vergangenes Jahr erschien die erste Deutschlandausgabe von The Red Bulletin Innovator als Erweiterung des Active-Lifestyle-Magazin The Red Bulletin. Das Magazin legt den Schwerpunkt auf die Themen Startups und Innovation. Aufgrund der hohen Nachfrage der deutschen Erstausgabe 2017 wurde die Auflage von 50.000 auf 80.000 Stück erhöht. 2018 erscheint The Red Bulletin Innovator in Deutschland zweimal jährlich und dreimal jährlich in Österreich und der Schweiz.

Die aktuelle Deutschlandausgabe behandelt das Thema Social Innovation. Mit dabei sind die beiden Gründer Waldemar Zeiler und Philip Siefer von dem Berliner Kondom-Startup Einhorn. Sie erzählen von ihrer sozialen Initiative „Entrepreneur’s Pledge“, der bereits über 100 Gründer und Unternehmen beigetreten sind um soziale Startups zu gründen.
Ein weiteres Highlight ist die Reportage über das soziale e-Learning Startup EduHeroes, das mit Hilfe von Red Bull Amaphiko, der/einer globaler Plattform für Social Entrepreneurs, aufgebaut wird. Außerdem erfahren die Leser, wie Philipp Westermeyer, Gründer des OMR Festivals, Social Innovation unterstützt.

The Red Bulletin Innovator hat sich den Themenfeldern Startups, Pioniere und genialen Erfindungen verschrieben. Leser erhalten Einblicke in neue Trends und erfahren, welche kreativen Köpfe hinter innovativen Ideen und Produkten stehen, was diese motiviert hat und wie sie Herausforderungen gemeistert haben. Gleichzeitig bietet The Red Bulletin Innovator internationalen Entrepreneuren eine Plattform, um sich und ihre Ideen einem jungen, technikaffinen und kreativen Publikum zu präsentieren: „Wir portraitieren visionäre Persönlichkeiten sowie innovative Produkte und erzählen die Geschichten, die sich hinter abstrakten Wörtern wie „Innovation“ und „Disruption“ verbergen. Entrepreneure sind schließlich Vorbilder und Leitwölfe und ersetzen mehr und mehr das typische Karrieredenken vergangener Tage“, berichtet Alexander Macheck, Global Editor in Chief The Red Bulletin. Auch online findet sich das Heftkonzept wieder. Integriert wird das Thema mittels eigenem Bereich auf der Red Bull Website. „Mit The Red Bulletin Innovator ist uns 2017 ein erfolgreicher Start im deutschen Markt gelungen. In diesem Jahr werden wir die Marke mit zwei Ausgaben weiter ausbauen“, ergänzt Macheck.

Im Einzelhandel ist das Magazin ab dem 16. März für 2,50EUR erhältlich. Zudem erhalten Neon Abonnenten The Red Bulletin Innovator als kostenlose Beilage.

.

Kontakt
Red Bull Deutschland GmbH
NATASCHA DJODAT
Osterwaldstrasse 10
80805 Munich
+4989206035188
natascha.djodat@redbull.com
http://www.redbull.com

Allgemein

Deutsch-Israelischer Partnerschafts-Accelerator zeigt neue Produktideen zur Cybersicherheit

Deutsch-Israelischer Partnerschafts-Accelerator zeigt neue Produktideen zur Cybersicherheit

Fraunhofer SIT

Prüfbarkeit von Cloud-Services, Internetsicherheit und Schutz vor Spam und DoS-Angriffen: Cybersicherheitspremiere für hessisch-israelischen Partnerschafts-Accelerator (HIPA)

Mit der Präsentation von neuen Cybersicherheitsentwicklungen endete am 9. Januar der erste Durchlauf des hessisch-israelischen Partnerschafts-Accelerators (HIPA). Beim Abschlussevent in der hessischen Landesvertretung in Berlin zeigten die teilnehmenden Projektteams neue Lösungsansätze zur Qualitätskontrolle von Cloud-Diensten, zur Sicherheit von Internet-Infrastrukturen sowie zur Abwehr von Spam-Attacken und Denial-of-Service-Angriffen auf E-Mail-Konten. HIPA ist der erste und einzige deutsch-israelische Accelerator mit Schwerpunkt auf Cybersicherheit. Die Projektteams bestehen aus Cybersicherheitstalenten aus beiden Ländern, die wichtige Problemstellungen aus dem Unternehmensalltag lösen. Der Accelerator verbindet so Startup-Kultur mit den Stärken der Cyber-Nation Israel und der deutschen Anwendungsforschung im Bereich Cybersicherheit. Das Programm ist eine gemeinsame Aktivität des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und der Hebrew University in Jerusalem; der nächste Durchlauf startet im zweiten Halbjahr 2018. Weitere Informationen unter www.cybertech.fraunhofer.de, Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Innovative Sicherheitslösungen

Forschungspartner des ersten Durchlaufs waren Allianz und Cisco, die auch an der abschließenden Beurteilung der Projektergebnisse mitwirkten. Den Siegerpreis für das beste Projektteam erhielt „Routing Security Against Prefix Hijacks“. Die Wissenschaftler haben ein Tool entwickelt, das Internet-Infrastrukturen sicherer macht. Router, die den Internet-Datenverkehr regeln, sind oft angreifbar, da viele Netzbetreiber immer noch ein ungesichertes Routing-Protokoll nutzen. Das Siegerteam entwickelte deshalb eine Lösung, die helfen soll, das Routing zwischen großen Teilen des Internets sicherer zu machen. Das Tool hilft dabei, sogenannte Prefix- oder BGP-Hijacks zu identifizieren und abzuwehren. Mit dieser Art von Attacke kapern Angreifer einen bestimmten Bereich von IP-Adressen und erlangen damit die Kontrolle über einen Teil des Internet-Datenverkehrs. Sie können den Datenverkehr umleiten, sodass er nicht an seinem eigentlichen Bestimmungsort ankommt, ihn abhören oder verändern. Allerdings passiert es auch häufig, dass Datenverkehr versehentlich durch die fehlerhafte Konfiguration eines Teilnetzes umgeleitet wird. Das Tool kann unterscheiden, ob es sich um einen Angriff oder eine Fehlkonfiguration handelt. Einen Angriff wehrt die Lösung ab, bei einer falschen Konfiguration kann man dem jeweiligen Netzwerk-Administrator Hilfestellung leisten. Die Lösung wird in Zukunft von RIPE eingesetzt, die die Vergabe der europäischen IP-Adressen koordinieren.

Ein Projektteam hat einen Qualitätscheck für Cloud-Services entwickelt. Mit diesem Evaluationstool lässt sich das Serviceangebot eines Cloud-Dienstes automatisch prüfen und auswerten: Kommen alle meine Datenpakete in der Cloud an? Wie lange dauert das? Und gibt es Engpässe auf dem Weg dorthin? Anwender haben damit ein unabhängiges Prüfinstrument ihres Cloud-Services an der Hand.

Das Projektteam „superPHISHal“ hat sich mit der Qualitätskontrolle von Spam-Filtern befasst: Die Sicherheitsexperten haben eine Lösung entwickelt, die überprüft, ob die verschiedenen Filtermechanismen des Spam-Schutzes korrekt eingestellt sind und wie viele Setups der Filter fehlerhaft sind. superPHISHal kann die Auswirkungen der fehlerhaften Einstellungen errechnen („Wie viel weniger Spam-Mails würde ich bei korrekter Einstellung bekommen?“) und diese falschen Einstellungen auch automatisch korrigieren. Damit wird die Treffsicherheit signifikant erhöht und das Risiko von versehentlich im Spam gelandeten Mails minimiert.

Das vierte Projektteam hat sich mit botnetzbasierten Angriffen auf E-Mail-Postfächer befasst. Dazu melden Botnetze die E-Mail-Adresse des Opfers bei vielen Newslettern und Registrierungs-Seiten an. Ein solcher DoS-Angriff kann ein E-Mail-Postfach mit Tausenden ungewollter E-Mails überfluten, sodass der Besitzer des Postfachs nicht mehr damit arbeiten kann. Die Schwierigkeit bei diesem Angriff ist es, automatisch gewollte von ungewollten Mails zu unterscheiden, denn ein Newsletter ist nicht per se Spam. Die HIPA-Teilnehmer haben also zunächst die Angriffe untersucht, welche Botnetze genutzt werden, wo sie sitzen und welche Teile des Internets sie nutzen. Außerdem schauten sie sich die Opfer solcher Attacken an, welche Organisationen in welchen Ländern attackiert wurden. Die während des Startup-Accelerators entwickelte Lösung des Teams ist dadurch in der Lage, DoS-Angriffe auf E-Mail-Postfächer abzuwehren und unerwünschte Post herauszufiltern.

Prof. Asher Cohen, Präsident der Hebrew University Jerusalem: „Die Hebrew Universität Jerusalem ist stolz darauf, Partner des HIPA-Programms zu sein. Im Bereich Cybersicherheit schließt HIPA die Lücke zwischen den Bedürfnissen des Marktes einerseits und akademischem Wissen und Know-How andererseits. HIPA zeigt den Teilnehmern des Programms beide Welten und ermöglicht es ihnen, neue Ideen einzubringen. Wir hoffen, dass aus dieser Partnerschaft weitere gemeinsame Aktivitäten in der nahen Zukunft resultieren werden.“

Lucia Puttrich, Hessische Landesministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten: „Die Digitalisierung aller Arbeits- und Lebensbereiche bietet große Chancen. Mit ihnen sind aber auch neue Risiken verbunden. Nach Angaben der Europäischen Kommission gab es 2016 täglich mehr als 4.000 Angriffe mit Erpressungstrojanern und 80 Prozent der europäischen Unternehmen waren zumindest einmal mit einem Cybersicherheitsvorfall konfrontiert. Deshalb ist die Cybersicherheit eine tragende Säule unserer Digitalisierungsstrategie. Hessen steht beim Thema Cybersicherheit an der Spitze der deutschen Länder, die Hessische Landesregierung hat frühzeitig die umfassende Agenda Cybersicherheit@Hessen aufgestellt. Ich freue mich sehr, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und der Hebrew University in Jerusalem zustande gekommen ist. Israel ist weltweit führend in Fragen der Cybersicherheit und der Austausch mit Wissenschaftlern und kreativen Köpfen aus Hessen wird für beide Seiten fruchtbar sein.“

„Cybersicherheit ist die Grundvoraussetzung für die Digitalisierung. Ob bei Automotive, Produktion oder kritischen Infrastrukturen – ohne Vertrauen in die Sicherheit neuer Technologien kann Digitalisierung nicht erfolgreich sein“, sagte Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. „Mit unserem deutsch-israelischen Accelerator verbinden wir die Stärken der Cybernation Israel mit der exzellenten und zugleich anwendungsorientierten Forschung, für die die Fraunhofer-Gesellschaft steht.“

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

Allgemein

BAGTAG launcht weltweit erstes elektronisches Gepäcketikett für jedes Reisegepäck

Markteinführung in Kooperation mit Lufthansa Group

BAGTAG launcht weltweit erstes elektronisches Gepäcketikett für jedes Reisegepäck

BAGTAG

BAGTAG ist das erste elektronische Gepäcketikett ohne Markenbindung. Die digitale Alternative ersetzt das bekannte Papieretikett, das am Flughafen vom Bodenpersonal zur Registrierung und Identifizierung am Reisegepäck angebracht wird. Der Vorteil: Mit BAGTAG könne Reisende jetzt von überall und jederzeit selbst ein digitales Gepäcklabel bei ihrer Fluggesellschaft anfordern und am Koffer oder der Tasche anbringen – Warteschlangen beim Gepäck-Check-In gehören damit endlich der Vergangenheit an. Mit der heutigen Markteinführung kann BAGTAG bereits von allen Passagieren der Lufthansa Group auf Flügen mit Lufthansa, Swiss und Austrian eingesetzt werden.

Über die mobile App der Fluggesellschaft erhalten BAGTAG Nutzer jetzt nicht nur ihre Bordkarte, sondern ab sofort auch ihr digitales Gepäcklabel. Die Übertragung der Personen- und Flugdaten an das BAGTAG erfolgt mittels Bluetooth Low Energy-Verbindung, die über eine speziell entwickelte Hardware-Verschlüsselungstechnologie hochabgesichert ist. Zur Datenspeicherung verfügt das neue elektronische Gepäcketikett über einen RFID-Chip, das somit ebenfalls für künftige Flughafenentwicklungen gerüstet ist. Das BAGTAG selbst wird wie ein herkömmliches Papiergepäcketikett einfach am Koffer oder der Tasche befestigt und zeigt über sein E-Paper-Display klar lesbar alle relevanten Fluginformationen an.

Das BAGTAG wurde im Hinblick auf den modernen Reiseverkehr entwickelt und verfügt über ein extrem robustes Gehäuse und äußerst strapazierfähiges Display, die der Beanspruchung heutiger Reisen zuverlässig standhalten. Aufgrund der verbesserten Lesbarkeit des E-Paper-Displays können Gepäckfördersystemen am Flughafen mit BAGTAG ausgestattete Gepäckstücke wesentlich einfacher und damit verlässlicher scannen. BAGTAG reduziert somit gleichzeitig das Risiko, dass der Koffer verloren geht.

Mit BAGTAG können Flugpassagiere damit jede Art von Gepäck von jedem Ort aus jetzt sicher und zuverlässig jederzeit selbst einchecken.

„Wir sind sehr stolz darauf, ein wirklich revolutionäres Produkt vorstellen zu können, das die Art und Weise wie Menschen mit ihrem Gepäck reisen, radikal verändern wird“, sagte Pieter Stor, CEO von BAGTAG. „Mit jährlich mehr als 4 Milliarden gedruckten Thermopapier-Etiketten wollen wir nicht nur die Customer-Journey-Erfahrung drastisch verbessern, sondern auch die schädlichen Umweltauswirkungen von Papiermarken reduzieren.“

BAGTAG ist ab sofort über Miles & More ( www.worldshop.eu), das Prämienprogramm der Lufthansa Group und gleichzeitig größtes Vielfliegerprogramm in Europa, erhältlich. Ebenso wird das neue E-Gepäcketikett in Kürze über die BAGTAG Website verfügbar sein.

BAGTAG geht davon aus, dass sich 2018 weitere Fluggesellschaften ihrer Plattform anschließen werden. Passagiere können sich über den aktuellen Status jederzeit auf www.bagtag.com informieren, um künftig die Welt mit nur noch einem Gepäcketikett, dem BAGTAG, komfortabler zu bereisen.

Mit Innovationen wie elektronischem Ticketing, Online-Buchung und mobilen Bordkarten wird das Reisen immer einfacher. Gepäck wird jedoch immer noch hauptsächlich manuell gehandhabt und mit verschwenderischen Thermopapier-Etiketten versehen. Wir bei BAGTAG glauben, dass es Zeit für eine Veränderung ist. BAGTAG wurde in den Niederlanden gegründet und hat das elektronische Gepäcklabel für die Reisebranche perfektioniert.

Kontakt
BAGTAG
Jasper Quak
Randstad 21 39a
1314bg Almere
+ 31614618527
jasper.quak@bagtag.com
http://www.bagtag.com

Allgemein

USA hebt Netzneutralität auf: Eine Chance für Europa

USA hebt Netzneutralität auf: Eine Chance für Europa

Aachen/Brüssel 19. Dezember 2017 – Während Europa seine strikte Haltung zur Netzneutralität beibehält, hat die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC) am vergangenen Donnerstag, 14. Dezember, neue Regeln verabschiedet, die es Internetanbietern erlauben, ihre Dienste je nach Anwendung oder Website zu diversifizieren.

Das bedeutet, dass Anbieter von Inhalten wie YouTube oder Facebook beschließen können, Provider zu bezahlen, um eine höhere Geschwindigkeit als andere Websites zu erreichen. Die Entscheidung der FCC hebt die bisherigen US-Regeln zur Netzneutralität auf, wonach alle Websites und Anwendungen von Internetanbietern gleich behandelt wurden.

„Nach dieser historischen Entscheidung der USA ist Europa heute ein leuchtendes Beispiel für offenes Internet für alle. Die Netzneutralität schafft gleiche Bedingungen, in denen alle Unternehmen die gleichen Möglichkeiten und Verbraucher Wahlfreiheit haben. Während die FCC-Entscheidung die etablierten Entscheider sicherlich bevorzugen wird, wird es für innovative Unternehmen wie Startups und Neueinsteiger schwieriger werden, in den USA erfolgreich zu sein. Der digitale Binnenmarkt in Europa hat somit eine große Chance, der attraktivste Ort für Talente, Innovationen und Investitionen zu werden“, kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstands e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Die seit dem 30. April 2016 geltende EU-Verordnung 2015/2120 verbietet Internetdienstanbietern die Blockierung, Drosselung oder Diskriminierung von Online-Inhalten, -Anwendungen und -Diensten. Alle Anbieter von Inhalten und Diensten genießen danach im Internet grundsätzlich die gleiche Behandlung.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/us-repeal-net-neutrality-opportunity-europe-attract-talent-innovation/

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Über die European DIGITAL SME Alliance:

Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. ( www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
https://www.bitmi.de

Pressekontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Allgemein

Marketing für Startups

Startups sind im Business Center gut aufgehoben

Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG sagt, dass viele Startup-Unternehmen in einem Business Center starten. Es gibt einige Vorteile, die sich hieraus ergeben, wie beispielsweise geringe Kosten und die Unterstützung von Fachkräften mit langjähriger Erfahrung.

Die GMC AG steht ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Rieta de Soet hat die GMC AG selber aufgebaut und weiß daher, wie schwer es ist ein Unternehmen zu gründen und hat einige Tipps für Start Up-Unternehmen.

1.An Startup Wettbewerben teilnehmen. Auch wenn man nicht gewinnt, bekommt man dadurch Publicity. Anfangs ist es zunächst sehr wichtig, seinen Namen bekannt zu machen.

2.Werbung ist heutzutage viel einfacher als noch vor 20 Jahren, so Rieta de Soet. Die sozialen Netzwerke ermöglichen schnelle, günstige und globale Werbung 24/7.

3.Kontakte aufbauen. Hier kommt auch das Business Center ins Spiel. Die GMC AG verfügt aufgrund ihres langen Bestehens über zahlreiche nützliche Kontakte und macht ihre Kunden mit potentiellen Partnern bekannt.

4.Den richtigen Partner finden. Arbeitet man in einem Business Center, wie dem der GMC AG in Zug, ist man nicht auf sich allein gestellt. Man hat einen starken Partner mit viel Erfahrung an seiner Seite, wodurch das Startup-Unternehmen nach außen hin von Anfang an ein gutes Bild abgibt.

Nicht nur der Kostenfaktor spielt eine große Rolle, warum Startup-Unternehmen zunächst in einem Business Center anfangen sollten, sondern auch die Unterstützung, die sie von einem Business Center wie der GMC AG bekommen, so Fabian de Soet abschließend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

Immobilien

cunio launcht die Mieter-App für das tägliche Miteinander von Hausgemeinschaften

Kostenloser Download im Apple App Store und Google Play Store

cunio launcht die Mieter-App für das tägliche Miteinander von Hausgemeinschaften

cunio Mieter-App für Hausgemeinschaften – Funktionsauswahl (Bildquelle: cunio Technologies GmbH)

Das deutsche Prop-Tech Unternehmen cunio Technologies GmbH vernetzt via App alle Mieter eines Hauses, um diese fortan im täglichen Miteinander zu unterstützen. Über die Profilauswahl steht dafür nahezu jede Konstellation von Hausgemeinschaft bereit. Im Anschluss verfügt diese über eine eigene Kommunikationsplattform, um alle hausinternen und nachbarschaftlichen Belange zu organisieren. Mit diesem Ansatz hatte cunio Technologies als einziges deutsches Unternehmen das Finale der MIPIM Startup Competition 2017 in Cannes erreicht. Nach erfolgreichem Abschluss der Betaphase mit 15 Pilotprojekten ist die cunio Mieter-App jetzt kostenlos im Apple App Store und Google Play Store abrufbar.

Die cunio Mieter-App stärkt die Hausgemeinschaft durch praktische Funktionen: So ist zur Förderung der Haus-Sicherheit ein Hausalarm integriert, über den sich in Notsituationen zusätzlich alle Bewohner gleichzeitig informieren lassen. Alltägliche Vorteile bietet die „App-Pinwand“, auf der sich jede Form von Ankündigung posten lässt – vom Hinweis auf die defekte Fahrradkellertür über gefundene Gegenstände bis hin zu einer anstehenden Party. Zum Austausch über spezielle Themen wie z.B. Sommerfest oder Marktplatz für nicht mehr gebrauchte Gegenstände können darüber hinaus separate Gruppen eingerichtet werden. Für die direkte Kommunikation lassen sich 1-zu-1 Chats aufbauen, um beispielsweise über angenommene Postpakete oder Kindertreffen zu informieren. Zur hausinternen Organisation von Aufgaben stellt die Mieter-App darüber hinaus die Funktion „Service“ bereit. Über diese lassen sich Einsatzpläne für z.B. Treppenhausreinigung und Schneeschippen im Handumdrehen erstellen und teilen.

„Die cunio Mieter-App liefert erstklassige Funktionen zur Unterstützung von Hausgemeinschaften im täglichen Miteinander. Dies hat bislang eindeutig gefehlt“, so Dr. Erik Boska Gründer von cunio.

Den Kreis der über die cunio App bereitstehenden Funktionen schließt eine Schnittstelle zum Vermieter. So können über den Bereich „Anfragen“ notwendige Reparaturen strukturiert an diesen mitgeteilt wie auch Termine zwischen Vermieter, Mieter und beauftragten Dienstleistern einfach organisiert werden. Über ein separates Feedback-System lassen sich im Anschluss die ausgeführten Dienstleistungen bewerten und so deren Qualität dauerhaft für künftige Beauftragungen dokumentieren. Die Hausgemeinschaft kann so unmittelbaren Einfluss auf die Instandhaltung ihres wohnräumlichen Umfeldes nehmen.

Die Nutzung der cunio Mieter-App sowie sämtliche Interaktionen erfolgen ohne Austausch der Mobilnummern. Damit ist die Privatsphäre aller Bewohner vollständig gewahrt. Zum Aufbau der Hausgemeinschaft stellt cunio verschiedene Vernetzungsfunktionen bereit, damit Nachbarn zum Mitmachen animiert werden können. Die Häufigkeit der Nutzung bleibt jedem Mieter grundsätzlich selbst überlassen. Bei Bedarf unterstützt cunio bei der Einrichtung der virtuellen Hausgemeinschaft, ebenso ist eine Informationsbroschüre als Download verfügbar.

Gegenüber den wenig anderen verfügbaren Lösungen gleichen Ansatzes stellt cunio seine Mieter-App kostenlos und ohne Einschränkung bereit. Neue Funktionen wie das einzigartige Feedback-System bieten den Einsatz moderner Standards. Eine ausgeprägt intuitive Bedienung garantiert dabei die einfache Nutzung unabhängig technischer Vorkenntnisse. Alle Daten werden von cunio ausschließlich in Deutschland gehostet. Darüber hinaus können auch Vermieter ihre vorhandenen Systeme über eine bereitstehende API anbinden und so die Mieter-App für betreute Hausgemeinschaften nutzen.

Download Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
Download Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cunio.tenant

cunio Technologies mit Sitz in Frankfurt am Main entwickelt und betreibt eine Plattform für Mieter und Vermieter von Wohnimmobilien mit web- und app-basierter Vernetzung sämtlicher Stakeholder. Gründer ist Dr. Erik Boska. Der promovierte Bauingenieur startete seine Karriere als Projektmanager bei der Ed. Züblin AG und blickt auf weitere berufliche Stationen u.a. als Director Development & Technical Asset Management der noctua real estate zurück.

Kontakt
cunio Technologies GmbH
Dr. Erik Boska
Platz der Einheit 2
60327 Frankfurt am Main
+49-(0)69-153222986
hello@cunio.de
http://www.cunio.de

Allgemein

Unicorns wanted: Startup incubator supports entrepreneurs with venture capital and work-live space

Unicorns wanted: Startup incubator supports entrepreneurs with venture capital and work-live space

It’s not easy being an innovator. In addition to raising capital for your business idea, you need to find an appropriate working environment and often also housing. For startups already in Berlin or moving there soon, a unique opportunity is now available. The startup incubator Fantastic Mr. Fox Ventures provides innovative creators and creative entrepreneurs with co-working and co-living spaces along with startup financing. Entrepreneurs should apply by December 15, 2017 www.FantasticMrFoxVentures.com.

„Berlin is the first choice for entrepreneurs in Germany and this will not change in the coming years. As office and residential space in the capital is scarce, I would like to support young startups not only with capital, but also with operating spaces,“ explains Alexander Skora, owner of Fantastic Mr. Fox Ventures.

Three teams, which must go through two application rounds, will be able to work and live in Charlottenburg, Neukölln and Prenzlauer Berg from January 2018 for six to twelve months. In order to be able to finance future growth, the venture capital company Fantastic Mr. Fox provides equity capital. The amount of money depends on the needs of the startup. In addition to financing, entrepreneurs also have the option to get support from the incubator for operational matters.

In the first application phase, both founders and startups who want to start with their idea and are already on the market can qualify. The six best business ideas are selected among all applications. These winners of the first round will then pitch their business ideas before a selected jury in Berlin in the finals at the end of December. The project is accompanied by a video crew that documents the development of the startups over this period of time.

Startups can apply at the microsite www.FantasticMrFoxVentures.com or by e-mail under einhornberlin@FantasticMrFoxVentures.com. The application should contain necessary personal data as well as a pitch deck (German or English) with a maximum of 10 pages. The written application period ends on December 15, 2017.

Alexander Skora is behind the idea „Unicorns sought“. The entrepreneur, visionary and investor would like to give young startup teams the opportunity to create the next unicorn in Berlin. For this, he launched the privately funded venture capital company Fantastic Mr. Fox Ventures. Through this he will in the future put funds from investors into promising startups.

Contact
MACHEETE
Mareen Eichinger
Paulstraße 34
10557 Berlin
Phone: 030 488 187 25
E-Mail: presse@macheete.com
Url: http://www.macheete.com

Allgemein

Marktführende FinTech-Unternehmen aus dem DACH-Raum auf globaler RegTech 100 aufgeführt

RegTech-Innovationen florieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehrere Unternehmen aus der Region sind auf der RegTech 100-Liste aufgeführt, die die weltweit innovativsten Unternehmen aufführt, die jedes Finanzinstitut im Jahr 2018 kennen sollte.

RegTech, die Abkürzung für regulatorische Technologie, ist ein schnell wachsender Sektor im FinTech-Bereich. Er wird von führenden Technologieunternehmen besetzt, die Lösungen für Banken und Finanzinstitute entwickeln, um diesen dabei zu helfen der zunehmenden Belastung durch die Regulierung ihrer Geschäftstätigkeit zu begegnen.

Es wird erwartet, dass die Entwicklung dieser Lösungen in den nächsten Jahren enorme Auswirkungen im zweistelligen Milliardenbereich haben wird. RegTech wird es Finanzinstituten ermöglichen, erhebliche Einsparungen zu erzielen, indem sie durch die Verbesserung ihrer Servicefähigkeiten die Effizienz ihrer Compliance-Prozesse erhöhen und den Umsatz steigern.

Die RegTech 100-Unternehmen wurden von einer Gruppe von Branchenexperten ausgewählt, die eine von FinTech Global, einem Daten- und Forschungsunternehmen, durchgeführte Analyse von 416 RegTech-Unternehmen auswerteten. Die DACH-Unternehmen Compendor, Finform und Kompany wurden für ihre fortschrittlichen Technologielösungen gewürdigt und ausgezeichnet.

Compendor mit Sitz in Frankfurt am Main nutzt eine Technologie, um die neuesten Gesetzesänderungen und die Auswirkungen auf Kundenorganisationen effizient und kostengünstig zu verfolgen.

Finform mit Sitz in Bern ermöglicht die effiziente Verarbeitung und Echtzeitüberprüfung von formell Compliance-relevanten Dokumenten.

Kompany mit Hauptsitz in Wien bietet einen Zugriff in Echtzeit auf offizielle und maßgebliche Handelsregisterinformationen, einschließlich Unternehmensanmeldungen für mehr als 100 Millionen Unternehmen in mehr als 150 Ländern.

Eine vollständige Liste der RegTech 100 finden Sie unter www.RegTech100.com. Eine detaillierte Analyse der DACH-Märkte und des Weltmarktes wird im Global RegTech Review geboten, der von FinTech Global erstellt wird und für eine begrenzte Anzahl von Direktkunden erhältlich ist.

.

Kontakt
RegTech 100
Richard Sachar
Fore Street 1
EC2Y 5EJ London
T: +44 (0) 20 7749 1282
info@regtech100.com
http://www.regtech100.com