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Deutscher Einzelhandel überlässt Amazon das Feld

Heribert Trunk: „Der Einzelhandel sucht verzweifelt nach Frequenz – ausgerechnet mit Hilfe des Wettbewerbers, der sie ihm wegnimmt“

Deutscher Einzelhandel überlässt Amazon das Feld

(Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 15. Mai 2018. Immer mehr deutsche Handelshäuser stellen Amazon-Locker in ihren Filialen auf. Damit überlassen sie dem US-Giganten freiwillig ihr Feld. Und sie stellen die Grundlage ihres Geschäftsmodells, die gewachsenen Handelsstrukturen, zur Disposition. Meint Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk. „Das ist eine Bankrotterklärung, die der eigenen Ideen- und Mutlosigkeit geschuldet ist. Und dem mangelnden Willen zum gemeinsamen Handeln.“

Wer in eine der bekannten Suchmaschinen die Begriffe Weltherrschaft“ und „Amazon“ eingibt, wird fündig. Und zwar nicht etwa in obskuren Zirkeln, die sich gerne in Verschwörungstheorien verlieren. Sondern bei gemeinhin als seriös geltenden Medien wie dem „manager magazin“, der „Zeit“ oder der „Welt“.

Ob nun Amazon-Gründer Jeff Bezos tatsächlich die Weltherrschaft anstrebt oder sein Unternehmen einfach nur wachsen lassen will bis nichts mehr geht, sei dahingestellt. Fakt ist, dass ihm der traditionelle Handel sein weiteres Wachstum mehr als leicht macht. Jetzt auch in Deutschland, wie Supermarktblog alarmiert feststellt. Und die jüngsten Locker-Kooperationen großer Einzelhandelsunternehmen mit Amazon als „Umarmungs-Trugschluss des deutschen Handels“ bezeichnet.

„Die Branche macht den Bock zum Gärtner“

Denn immer mehr Einzelhändler suchen angesichts sinkender Kundenfrequenz ihr Heil ausgerechnet bei jenem Unternehmen, das diesen Frequenzrückgang maßgeblich befördert: Sie stellen Schließfächer von Amazon ihren Filialen auf. Mitunter wählen sie deren Aufstellungsort sogar so ungeschickt, dass man geneigt ist, am Verstand der Verantwortlichen zu zweifeln. Zum Beispiel direkt an der Abholtheke für Click & Collect Kunden. Damit diese sehen, wie viel schneller und einfacher das bei Amazon geht.

„Die Branche macht den Bock zum Gärtner“, kommentiert Heribert Trunk die Entwicklung. „Seit Jahren ist offensichtlich, dass Amazon dem Einzelhandel, ob stationär oder online, massenhaft Kunden abspenstig macht. Und fast ebenso lange werden mehr oder minder schlüssige Gegenkonzepte entwickelt. Aber statt sie ähnlich entschlossen durchzusetzen wie Amazon sein Geschäftsmodell ausrollt, bleiben diese Konzepte in der Schublade.“

Kooperationen mangels Eigeninitiative

Dass die Branche jetzt auch noch den irrwitzigen Versuch unternehme, den Mangel an Mut und Eigeninitiative durch Locker-Kooperationen mit Amazon zu überdecken, gleiche „einer Bankrotterklärung“, so Trunk. „Ich bin überzeugt, dieser Trend lässt sich nur noch stoppen, wenn es gelingt, ein flächendeckendes, Anbieter unabhängiges Locker-Netz aufzubauen. Aber das muss jetzt sehr schnell gehen, sonst gehört der Markt bald Amazon.“

Unterstützung bekommt Trunk vom Branchendienst exciting commerce. Dessen Kopf, der profilierte E-Commerce-Experte Jochen Krisch, resümiert nüchtern: „In jedem Fall lässt die Art und Weise, wie stationäre Händler mit dem Thema umgehen, gute Rückschlüsse zu, ob und wie sehr sie schon in Plattform-Strukturen denken können. Denn zumindest bei Amazon ist klar, dass der Locker-Service Teil einer Plattform-Strategie ist.“

Die Weltherrschaft lässt grüßen.

Hinweis für die Redaktion:
Ein Foto von Heribert Trunk und weiteres Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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secucard: Kundenbindung ist günstiger als Neukundengewinnung

„secuoffice“ zur Verwaltung von Kundendaten und „secuaction“ als eingebettetes Direktmarketing-Tool unterstützen Loyalty-Maßnahmen

secucard: Kundenbindung ist günstiger als Neukundengewinnung

secucard: Kundenbindung ist günstiger als Neukundengewinnung

Pulsnitz b. Dresden, 12. März 2018 – Für Händler ist es ungefähr fünfmal teurer, einen neuen Kunden zu gewinnen als einen bestehenden Kunden zu halten. Dies bestätigt die secucard GmbH ( www.secucard.com), Spezialist für Zahlungs- und Kundenbindungslösungen. Je höher die Konkurrenzdichte, desto wichtiger ist es, die Kunden an eine Marke, eine Dienstleistung oder ein Produkt zu binden. Der Full-Service-Provider secucard unterstützt mit Gutschein- und Kundenbindungslösungen Anbieter im E-Commerce und stationären Handel dabei, Laufkundschaft und Erstkunden in Stammkunden zu verwandeln. Zum Einsatz kommen dabei unter anderem „secuoffice“ zur Verwaltung von Kundendaten und „secuaction“ als eingebettetes Direktmarketing-Tool.

Eine um fünf Prozent erhöhte Kundenbindung macht ein Unternehmen um bis 75 Prozent profitabler. Diese Erhebung der Unternehmensberatung Bain & Company untermauert, dass Kundenbindung zum Pflichtprogramm im Handel gehört. Service-Zufriedenheit ist dabei eine der zentralen Stellschrauben – online wie offline.

secucard bietet zur Erreichung dieser Zielsetzungen ein elektronisches Gutschein- und Kundenbindungssystem. Dieses umfasst im Corporate Design des Händlers gestaltete Gutscheinkarten im Kreditkartenformat, individuell auf das Geschäft des Händlers abgestimmte Bonusprogramme und das integrierte Direktmarketing-Tool secuaction. Das Tool ermöglicht die Planung und Steuerung von Marketingkampagnen sowie Event-basierten Aktionen. Mit secuaction können Kunden zur richtigen Zeit kontaktiert werden und zielgruppengenau Informationen, Glückwünsche, Coupons oder Rabatte erhalten. Somit können Händler dem Kunden nicht nur Newsletter zusenden oder zum Geburtstag gratulieren, sondern darüber hinaus in umsatzschwachen Zeiten mit zusätzlichen Anreizen ihr Geschäft ankurbeln.

„secuaction“ ist eingebettet in „secuoffice“, ein Online-System, das Händlern die Verwaltung von Kundendaten ermöglicht und einen schnellen, umfassenden Überblick über alle Aktivitäten, Transaktionen, Kartensalden etc. ermöglicht. Die Daten können in dem Programm gesammelt, strukturiert und analysiert werden. „Kundendaten sind die Basis für Kundenbindung. Je aussagekräftiger und persönlicher das Profil, desto größer die Chance auf maßgeschneiderte Angebote und Kommunikation. Kunden fühlen sich durch gezielte Ansprache, passgenaue Werbung und individuelle Preisnachlässe emotional angesprochen“, erklärt Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH.

secucard bietet als Full-Service-Provider weitere Lösungen zur Kundenverwaltung und -bindung an. Diese lassen sich online, stationär und mobil einsetzen. Die verschiedenen Produkte ermöglichen Händlern die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes, das durch Kostenreduzierungen, beschleunigte Kassiervorgänge, einheitliches Design der eingesetzten Werbeträger und vieles mehr zur Kundenbindung und Umsatzsteigerung beitragen.

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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EuroCIS: Extreme Networks hilft Händlern das Verhalten von Kunden in Geschäftsfilialen zu analysieren und in Echtzeit zu reagieren

EuroCIS: Extreme Networks hilft Händlern das Verhalten von Kunden in Geschäftsfilialen zu analysieren und in Echtzeit zu reagieren

(Bildquelle: © Extreme Networks)

Whitepaper von PlanetRetail RNG und Extreme Networks zeigt die größten Herausforderungen in stationären Handel sowie Lösungsansätze auf

Auf der EuroCIS werden ab 27. Februar die aktuellen Trends im Bereich Retail Technologie vorgestellt. Die Messe sieht sich dabei als Schnittstelle zwischen der Online- und der Offline-Welt. Genau an dieser Stelle setzen auch die Retail-Lösungen von Extreme Networks, Inc. (NASDAQ: EXTR) an. Extreme Networks bietet Händlern intelligente Lösungen für die Auswertung standortbezogener Daten, um das Einkaufserlebnis für Kunden zu verbessern und die Sichtbarkeit von Marken sowie die Kundenbindung zu stärken. Die neue vorgestellte Lösung ExtremeLocation ermöglicht dem stationären Handel mithilfe von WLAN und BLE (Bluetooth Low Energy) Beacon-Technologie eine Vielzahl von Funktionen für die Echtzeit-Analysen sowie die Auswertung von akkumulierten Daten.

Der stationäre Handel gerät zunehmend unter Druck. Ein Grund dafür ist die rasante technische Weiterentwicklung, die dem Online-Handel immer neue Möglichkeiten eröffnet, Kundenvorlieben zu erfassen und in Echtzeit mit ihnen zu interagieren, um so auf spezifische Wünsche einzugehen. Was ursprünglich ein Alleinstellungsmerkmal der persönlichen Beratung in Ladenfilialen war, ist heute immer schwieriger umzusetzen. Dem stationären Handel fehlt häufig der Einblick in das Verhalten der Kunden vor Ort sowie die Möglichkeit, den Mitarbeitereinsatz und das Warenangebot gezielt für den aktuellen Bedarf anzupassen.

Ein aktuelles Whitepaper von PlanetRetail RNG und Extreme Networks auf Basis einer Studie im Vorfeld der EuroCIS untersucht die größten aktuellen Herausforderungen im Einzelhandel. Gleichzeitig zeigt der Bericht auf, wie Analyse-Lösungen den Brückenschlag zwischen digitaler Welt und dem stationären Handel schlagen. Eine Einbindung digitaler Technologien und mobiler Geräte kann nicht nur die Online- und Offline-Präsenz von Händlern miteinander verbinden, sondern auch Transparenz über das Verhalten von Käufern, den Warenbestand und eine optimale Verteilung von Mitarbeitern und speziellen Angeboten bieten.

Fünf Handlungsempfehlungen der Analysten:
– Das Einkaufserlebnis in Geschäftsfilialen muss wieder zu einer Priorität für Händler werden
– Mithilfe von WLAN-Technologie und Analyselösungen können Einzelhändler das Instore-Erlebnis digitalisieren und mit der Online-Welt verbinden
– Ortsbezogene Analysen ermöglichen es, die Verteilung von Mitarbeitern und Warenangeboten in Echtzeit auf die räumliche Verteilung der Kunden abzustimmen
– Neben ad-hoc Analysen ermöglicht die Datenauswertung eine 360-Grad-Sicht auf die Kundenpräferenzen, Produktinformationen und Lagerbestände
– Interaktive Angebote können zudem auf persönliche Präferenzen der Kunden eingehen
Um Händler bei diesen Aufgaben zu unterstützen, stellt Extreme Networks auf der EuroCIS seine neue Lösung ExtremeLocation™ vor.

Standortbezogene Analyse
Über die WLAN Access Points, die bereits in vielen Geschäften vorhanden oder in Planung sind, wird die Verteilung von Kunden im gesamten Geschäftsgebäude mithilfe von ExtremeLocation™ anhand deren Mobilgeräte erfasst. Damit können Händler ihr Personal besser innerhalb von Filialen verteilen und die Besetzung der Einkaufsbereiche sogar mittels Echtzeit-Alerts anpassen. Gleichzeitig erhalten sie Informationen über besonders beliebte Einkaufszonen innerhalb der Filiale, was auch für die Bewertung von Premiumflächen für Handelspartner oder Promotion-Aktionen hilfreich ist. Letztlich ermöglicht die standortbezogene Analyse eine Optimierung von Arbeitsabläufen sowie des Layouts von Geschäftsflächen und hilft so, den Umsatz zu steigern.

Interaktion in Echtzeit
Über eine Opt-in Funktion können sich interessierte Kunden zudem über ihre Mobilgeräte für interaktive Angebote anmelden. Statt erst an der Kasse über Loyalty-Karten Daten zum Einkauf auszutauschen und Bonus-Optionen zu nutzen, erlaubt die Verlagerung der Kundeninteraktion auf das Mobilgerät der Käufer , bereits während des Einkaufs auf individuelle Vorlieben einzugehen und spezielle Angebote und Boni anzubieten.

Mithilfe kontextbezogener Analysen über WLAN und BLE Beacon-Technologie, erhalten Händler und Personal in Filialen ein besseres Verständnis für Besucherdemographien, das Einkaufsverhalten, persönliche Vorlieben und den genauen Aufenthaltsort von Besuchern in der Filiale. Auf diese Weise kann das Verkaufspersonal die Kunden besser persönlich ansprechen, betreuen und ihr Einkaufserlebnis verbessern.

Einfacher Rollout über Filialnetzwerke hinweg
ExtremeLocation bietet dank seiner Cloud-basierten Technologie hochgradig skalierbare und sichere Standort-basierte Services. Handelsunternehmen können diese auf Tausende von Niederlassungen ausrollen und an 100.000 Access Points anbinden. Die Analysedaten erfassen neue oder wiederkehrende Besucher, die einzelne Verweildauer im Geschäft, Heatmaps, Haupt- und Nebenzeiten sowie die Verteilung von Kunden zu Mitarbeitern pro Einkaufsbereich.

„ExtremeLocation ermöglicht Händlern neue Einblicke und versetzt sie damit in die Lage, die Grenzen zwischen Onlinehandel und Ladengeschäft zu überwinden“, erklärt Patrick Groot Nuelend, Experte für Retail and Transportation & Logistics Market bei Extreme Networks.

Weitere Analyselösungen von Extreme Networks unterstützen Händler bei der Verbindung von stationärem Handel und der digitalen Welt. ExtremeGuest™ beispielsweise ist eine umfassende Lösung zur Kundengewinnung und -analyse, die demographische Daten von Kunden erfasst, um eine personalisierte Kundenansprache zu ermöglichen.

Extreme stellt seine neuesten Retail-Lösungen vom 27.02. bis zum 01.03 auf der EuroCIS in Düsseldorf vor (Halle 9, Stand B70).

Weiteres Informationsmaterial:
Mehr über die Extreme Networks Lösungen für den Einzelhandel erfahren Sie unter Extreme Retail Solutions ( https://www.extremenetworks.com/solutions/retail/) sowie auf den jeweiligen Produktseiten (ExtremeLocation und ExtremeWireless WiNG)

Das Whitepaper von PlanetRetail und Extreme Networks gibt es hier zum Download: https://content.extremenetworks.com/white-papers/personalisation-opportunities-in-retail-stores-enhancing-customer-experiences-through-location-analytics

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ExtremeLocation Lösungen steigern mit personalisiertem und maßgeschneidertem Einkaufserlebnis die Kauflust

Mithilfe kontextbezogener Analysen der Extreme Networks Lösung können Einzelhändler die Ladeneinrichtung sowie die Kundenansprache optimieren und ihren Umsatz steigern

ExtremeLocation Lösungen steigern mit personalisiertem und maßgeschneidertem Einkaufserlebnis die Kauflust

ExtremeLocation Map View (Bildquelle: copyright©ExtremeNetworks)

Frankfurt, 11. Januar 2018 – Die ständig wachsende Anzahl von Kunden, die mobile Geräte auch beim Einkaufen in Geschäftsfilialen verwenden, bringt immer mehr Einzelhändler dazu, mobile Touchpoints für das Einkaufserlebnis in Geschäften zu integrieren. Extreme Networks, Inc. (NASDAQ: EXTR) unterstützt Händler bei der digitalen Transformation und hilft ihnen beim Aufbau von zukunftsfähigen Geschäftsfilialen. Dazu stellt der Netzwerkspezialist seine neue Lösung ExtremeLocation™ vor, die es Händlern ermöglicht, Vorlieben ihrer Kunden zu erkennen, sie gezielt anzusprechen und ihr Einkaufserlebnis in der Geschäftsfiliale mithilfe ihrer Mobilgeräte zu personalisieren. Mithilfe kontextbezogener Analysen über WLAN und BLE (Bluetooth Low Energy) Beacon-Technologie, erhalten Händler und Personal in Filialen ein besseres Verständnis für Besucherdemographien, das Einkaufsverhalten, persönliche Vorlieben und den genauen Aufenthaltsort von Besuchern in der Filiale. Auf diese Weise kann das Verkaufspersonal die Kunden besser persönlich ansprechen und betreuen, ihr Einkaufserlebnis verbessern, Arbeitsabläufe sowie das Layout von Geschäftsflächen optimieren und letztlich den Umsatz steigern.

„Einzelhändler sind zunehmend unter Druck, ihren Kunden auch im stationären Handel ein vielfältiges Einkaufserlebnis zu bieten“, erklärt Bob Laliberte, Practice Director & Sr. Analyst beim Analystenhaus ESG Global. „Laut unseren Umfrageergebnissen wollen deshalb 32% der Einzelhandelsunternehmen 2018 ihr Budget vor allem auch für Edge Analysen ausgeben. Durch das Einbeziehen der immer häufiger beim Einkaufen in Geschäftsfilialen genutzten Mobilgeräte, hilft Extreme den Händlern dabei ihren Kunden mithilfe der neuen Location Technologien und Analyselösungen eine sichere und personalisierte Einkaufserfahrung in Echtzeit zu bieten.“

ExtremeLocation bietet dank seiner Cloud-basierten Technologie hochgradig skalierbare, sichere und granulare Standort-basierte Services. Einzelhändler können diese auf Tausende von Niederlassungen ausrollen und an 100.000 Access Points anbinden, um spezifische Analysedaten über Kunden und Mitarbeiter zu sammeln. Die Analysedaten erfassen neue oder wiederkehrende Besucher, die einzelne Verweildauer im Geschäft, Heatmaps, Haupt- und Nebenzeiten, das Verhältnis von Kunden zu Mitarbeitern pro Einkaufsbereich und den momentanen Standort der Kunden auf 1 bis 2 Meter genau. Mithilfe dieser Informationen können Filialmitarbeiter die Kundenanforderungen besser erfüllen. Außerdem können Händler die Ladengestaltung, die Produktplatzierung und die Mitarbeiterplanung optimieren und vorgegebene rollenbasierte Policies festlegen. Mithilfe der kontextbezogenen Kampagnen-Engine können Einzelhändler personalisierte Push-Benachrichtigungen aktivieren, mit denen die Kunden direkt angesprochen werden. Insgesamt wird somit auch die Kauflust und Einkaufsmenge gesteigert.

Zudem hat der stationäre Einzelhandel durch den intuitiven Zugriff auf die eigenen umfangreichen Analysen des Kaufverhaltens die Möglichkeit, wie reine Online-Einzelhändler zu agieren. Dazu wird das Verhalten von Online-Käufern auf die Aktivität im Laden übertragen. So können Händler ihre Erfahrungen aus Onlinehandel und Ladengeschäft verbinden und dadurch die Marken- und Kundenbindung verbessern, während sie gleichzeitig den Umsatz im Geschäft steigern.

Haupteigenschaften der Lösung:
– ExtremeLocation Multi-Tier Location Services: Einzelhändler können mobile Endgeräte erfassen, egal, ob diese über WLAN verbunden sind oder nicht. Mithilfe der WLAN Triangulation wird ersichtlich, in welchem Bereich des Geschäfts sich die Geräte gerade befinden, und eine genaue Ermittlung der Position ist möglich.
– ExtremeWireless WiNG™: die integrierte kabellose Infrastruktur der Lösung kombiniert die BLE- sowie die WLAN-Technologie, um Kunden und Mitarbeiter eines Ladengeschäfts miteinander zu vernetzen.
– Mobile Interaktion mit kontextbasierter Campaign Engine: Diese kontextbasierte Funktion sammelt Analysedaten und liefert mithilfe von BLE Beacons umfassende Einblicke darüber, welcher Kunde wann, wo und wie ein Ladengeschäft betritt, um so ein personalisiertes Einkaufserlebnis zu schaffen.
– ExtemeGuest™: Eine umfassende Lösung zur Kundengewinnung und -analyse, die demographische Daten der Kunden sammelt, um eine personalisierte Kundenansprache zu ermöglichen.

„ExtremeLocation ermöglicht Anwendern aus dem stationären Einzelhandel neue Einblicke und versetzt sie damit in die Lage, die Grenzen zwischen Onlinehandel und Ladengeschäft zu überwinden und die entstehenden großen Datenmengen für die Personalisierung des Einkaufserlebnisses zu nutzen“, so Patrick Groot Nuelend, GM Retail and Transportation & Logistics Market bei Extreme Networks. „Wir freuen uns, eine hochskalierbare Lösung auf den Markt bringen zu können, die die Leistungsfähigkeit von WLAN- und Analyse-Technologien kombiniert, um das Kaufverhalten der Kunden zu erfassen. So wird das Ladenpersonal in die Lage versetzt, Kunden besser zu verstehen, in Echtzeit zu beraten und letztlich den Umsatz zu steigern.“

Extreme stellt seine neuesten Technologien unter anderem vom 14.bis zum 16. Januar auf der NRF Retail BIG Show im Javits Convention Center (USA) vor (Stand #1204).

Weiteres Informationsmaterial:
Mehr über die Extreme Networks Lösungen für den Einzelhandel erfahren Sie unter Extreme Retail Solutions unter den jeweiligen Download Links zur den Produktseiten ( ExtremeLocation Product Page, ExtremeWireless WiNG Product Page).
Whitepaper und Studien zum Thema:
– Mobile User Engagement Apps – Trends and Requirements [Survey and Infographic]
– Planet Retail Personalization Whitepaper
– NRF Retail“s BIG Show Event Page

Sie finden Extreme außerdem auf Twitter, Facebook, YouTube, LinkedIn and Google+

Forward Looking Statements
Except for the historical information contained herein, the statements in this release, including those concerning ExtremeLocation and ExtremeGuest retail solutions, are „forward-looking statements“ within the meaning of the „safe harbor“ provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. These forward-looking statements speak only as of the date of this release. Actual results or events could differ materially from those anticipated in those forward-looking statements as a result of certain factors, including: the possibility that we might experience delays in the development or introduction of new technology and products, the possibility that ournew product introductions may not be as successful as we anticipate or may not perform as expected, and the possibility that new products may have quality or other defects or deficiencies in the early stages of introduction..

More information about potential factors that could affect Extreme’s business and financial results is included in Extreme’s filings with the U.S. Securities and Exchange Commission, including, without limitation, under the captions: „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations,“ and „Risk Factors.“ Except as required under the U.S. federal securities laws and the rules and regulations of the U.S. Securities and Exchange Commission, Extreme Networks disclaims any obligation to update any forward-looking statements after the date of this release, whether as a result of new information, future events, developments, changes in assumptions or otherwise.

Über Extreme Networks
Extreme Networks, Inc. (EXTR) bietet softwaregesteuerte Netzwerklösungen, mit denen IT-Abteilungen überall das ultimative Geschäftsergebnis erzielen können: stärkere Verbindungen mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Drahtgebunden, drahtlos, vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort oder über die Cloud: Wir bedienen in mehr als 80 Ländern Kunden und bieten 100% qualifizierten Call-in-Support für große und kleine Unternehmen, darunter auch einige weltweit führende Namen in Wirtschaft, Hospitality, Einzelhandel, Transport und Logistik, Bildung, Bundesbehörden, Gesundheitswesen und Fertigung. Gegründet im Jahr 1996, hat Extreme seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien. Weitere Informationen finden Sie unter www.extremenetworks.de

Extreme Networks, ExtremeWireless, ExtremeManagement, ExtremeAnalytics und das Extreme Networks-Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Extreme Networks, Inc. in den USA und / oder anderen Ländern. Andere Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Neue Payment-Lösungen für den stationären Handel: secupay bietet ab sofort PoS-Terminals

Payment-Spezialist etabliert sich als Komplettanbieter für Zahlungslösungen

Neue Payment-Lösungen für den stationären Handel: secupay bietet ab sofort PoS-Terminals

secupay komplettiert Portfolio um PoS-Terminals

Pulsnitz b. Dresden, 8. November 2017 – Der Payment-Spezialist secupay ( www.secupay.com) erweitert sein Portfolio um EC-Terminals. Das Unternehmen positioniert sich damit als Komplettanbieter für Payment-Lösungen im Online-Business sowie stationären Handel. Ein App-System ermöglicht es, dass die Terminals für individuelle Zusatzanwendungen genutzt werden können.

Die Kartenterminals unterstützen die Strategie des Unternehmens, für den Online- und Offline-Handel Cross-Channel-Lösungen anzubieten, die das Bezahlen über alle Kanäle hinweg so einfach wie möglich machen. Die eingesetzten Terminals ermöglichen auch das kontaktlose Bezahlen sowohl mit Kreditkarte als auch mit Girocard. Das bedeutet, die Zahlung funktioniert ohne Einstecken der Karte in das Lesegerät – sie muss lediglich vor das Terminal gehalten werden.

Integration von Werbung und Zusatzanwendungen
Händler können die Displays der Terminals als individuelle Werbefläche nutzen. Die Einbindung von Bildern, wie zum Beispiel das Logo des Händlers, oder auch animierte Werbung in Form von GIF-Dateien sind auf allen Terminals realisierbar.

Die Kartenterminals von secupay verfügen über ein App-System für Zusatzanwendungen. Mit der smartZVT-App lassen sich Kartentransaktionen ohne physische Kabelverbindung von einer Kasse oder einer Web-Anwendung an das Terminal übertragen. Die secucard-App stellt alle secucard-Loyalty-Produkte ( www.secucard.com) auf dem Terminal bereit. Mit der eGoods-App können nicht nur Prepaid-PINs der Telefongesellschaften ausgedruckt werden, es können darüber hinaus auch POSA-Produkte wie iTunes-, xbox- oder spotify-Gutscheine aktiviert werden. So werden zusätzliche Services und Zusatzverkäufe ermöglicht. Das Angebot an Terminal-Apps wird kontinuierlich erweitert.

Besonders günstige Einführungsangebote für die EC-Terminals von secupay sind unter http://lp.secupay.com/ec-terminal-flatrate/ und http://lp.secupay.com/ec-terminal-3ct/ abrufbar. Zu den Zusatzanwendungen von secucard geht es hier: https://www.secucard.com

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Onlinehandel als Chance für den lokalen Standort sehen

Ein Teltower Unternehmen macht es vor

Einzelhandelsunternehmen durchlaufen seit vielen Jahren den größten Wandel der Wirtschaftsgeschichte. Onlineshopping ist heutzutage nicht mehr wegzudenken und gehört zum Alltag genauso dazu wie das Zähneputzen am Morgen. Wie kann man sich als inhabergeführtes Unternehmen diesen neuen Herausforderungen stellen und dabei den Einzelhandelsstandort Teltow trotz der Herausforderungen stärken? Wie schafft man es eine Nische aufzubauen, die die neue Handelswelt mit der alten verbindet?
Wir sprachen mit Kendra Leo, Inhaberin von Leosfliesenhaus in der Teltower Oderstrasse.
Leosfliesenhaus gehört zu den Dinosauriern des Einzelhandels. Auf über 1.400qm Verkaufsfläche repräsentiert das Unternehmen alles rund um das Thema Fliesen. Zu den Kunden gehören neben Fliesenlegern vor allem Bauherren und Immobilienbesitzer aus Teltow, Stahnsdorf, Großbeeren, Potsdam und Berlin. Auf alle Kundengruppen trifft das Gleiche zu: Das Internet wird für jede Kaufentscheidung hinzugezogen. Preise sind transparenter als nie zuvor und die Verfügbarkeit aller Waren ist gegeben.
Frau Leo, ist das Internet Fluch oder Segen für den stationären Handel?
Beides. Fluch, weil es mehr Aufgaben gibt, in die wir uns einarbeiten müssen. Wir wissen nicht immer, ob Weg A oder Weg B der bessere für uns ist und müssen dadurch mehr Ressourcen bündeln. Oft bleibt das bei mir liegen, wodurch ich andere Aufgaben an meine Mitarbeiter delegieren muss. Das Internet ist aber auch ein Segen, denn es bringt uns neue Kunden ins Geschäft, die ohne das Internet niemals zu uns gefunden hätten. Unser Kundenstamm kommt mittlerweile aus einem wesentlich größeren Umkreis als dass noch vor drei, vier Jahren der Fall war. Damit ziehen wir auch Kaufkraft nach Teltow.
Oft wird gesagt, dass Kunden sich nur noch die Ware vor Ort im Geschäft ansehen, um sie dann woanders im Internet zu bestellen. Inwiefern stärken Sie den Standort Teltow?
Die gibt es und die hat es auch schon zu Zeiten gegeben, als das Internet noch nicht so eine entscheidende Rolle gespielt hat. Sehen Sie, wir befinden uns mit unseren Produkten in einem sehr wettbewerbs- und preisintensiven Markt. Wir und andere Teltower Einzelhandelsunternehmen konkurrieren als familiengeführte Unternehmen mit national und international aufgestellten Handelsketten und Onlinehändlern, die, was die Onlinehändler betrifft, wesentlich niedrigere Fixkosten haben. Das stellt uns täglich vor neue Herausforderungen. Wir müssen immer up to date sein, mehr wissen als unsere Wettbewerber und einen besseren Service bieten. Glauben Sie mir, kommt ein Kunde zu uns in den Laden, um sich nur informieren zu wollen, hat er vor allem eines: Ein Kaufinteresse. Hier setzen wir an mit unserer fachlichen und persönlichen Beratung. Das ist etwas, was das Internet nicht bieten kann. Auch nicht mit Chatfunktionen, die wir zum Beispiel bei Facebook einsetzen, um nah an unseren Kunden zu sein, deren Anliegen zu verstehen und sie davon zu überzeugen, dass sich der Weg zu uns nach Teltow lohnt.
Sie nutzen Facebook, um mit Ihren Kunden zu kommunizieren? Welche Vorteile bringt Ihnen das?
Facebook ist ein Kanal, der von vielen immer noch unterschätzt wird. Wir erhalten über das Netzwerk Anfragen von Kunden aus der Region, die eine spezielle Fliese suchen oder die wissen wollen, wie man Holzoptik Bodenfliesen verfugt. Aber auch Fragen nach einem guten und zuverlässigen Fliesenleger erreichen uns. Das sind Menschen, die zum Teil noch nie bei uns im Geschäft waren und die genau in dem Augenblick den Bedarf haben, nach dem sie gerade fragen. In dem Moment wollen wir da sein und mit Kompetenz, Sympathie und Persönlichkeit den Kunden abholen. Hier bekommt der Kunde einen ersten Eindruck von uns und entscheidet sich, zu uns in den Markt nach Teltow zu kommen. Sie glauben ja gar nicht, was das für ein Meilenstein ist. Denn die meisten dieser Kunden halten auf dem Weg zu uns oder Ihrem Nachhauseweg noch an anderen Geschäften in der Oderstrasse an und kaufen dort ein. So gesehen stärken wir nicht nur unser Geschäft, sondern gleich den ganzen Standort.
Aber fragen Kunden, die Sie über das Internet kontaktieren, nicht gleichzeitig auch bei zig anderen Händlern an und suchen nur nach dem günstigsten Angebot?
Natürlich wird das gemacht. Wir sehen das vor allem als Chance, indem wir zeitnah auf die Anfragen reagieren und so in den Dialog mit potentiellen Kunden treten. Wie oft höre ich von Kunden, dass Sie auf Ihre Anfragen, die Sie per Internet gestellt haben, keine Antwort bekommen. Hier schließt sich der stationäre Handel von vorneherein viele Türen. Viele Händler gehen davon aus, dass jede Anfrage darauf abzielt, ausschließlich den günstigsten Preis zu erhalten. Dabei will sich der Anfragende doch nur eine Preisübersicht verschaffen.
Warum sollte ich Ihnen bei Ihrer Anfrage unterstellen, dass Sie nur auf der Suche nach dem günstigsten Preis sind? Den stationären Handel mit Onlinemaßnahmen zu stärken, bedeutet vor allem eines: schnell zu sein.
Sich im Internet zu bewegen, heißt sich schnell zu bewegen und auf Kundenanliegen genauso einzugehen, wie man das im Face-to-Face Gespräch auch tun würde. Dadurch fühlt sich der Kunde ernst genommen und vor allem auch wertgeschätzt. Das ist doch das, worauf es im Handel ankommt. Lassen Sie mich noch etwas zur Preisgestaltung sagen: Wir haben vor kurzem unseren Facebook Shop eingerichtet. Bei der Recherche ist uns aufgefallen, dass viele unserer Pflegeprodukte bei uns im Geschäft günstiger sind als bei Amazon & Co. Das war uns gar nicht bewusst und zeigt, dass wir wettbewerbsfähig sind, wenn wir die Vorteile des stationären Handels bei der persönlichen Ansprache und Beratung hervorheben und natürlich auch umsetzen.
Um im Internet erfolgreich zu sein, brauchen Sie aber ein zusätzliches Marketingbudget. Das ist etwas, was viele Einzelhandelsunternehmen nicht aufbringen können.
Erfolg gemessen woran? Was für mich erfolgreich bedeutet, muss noch lange nicht für jemand anderen erfolgreich sein. Wir wissen heute dank zahlreicher Analysen und Statistiken welche Marketingmaßnahme sich für uns gelohnt hat und welche nicht. Durch dieses Wissen gehen wir langsam dazu über, unser Marketingbudget umzuverteilen auf die Kanäle, die uns nachweisen können, wie viel ROI ein eingesetzter Euro gebracht hat. Mit diesen Möglichkeiten, die jedem anderen Einzelhändler in den Basiseinstellungen im Übrigen auch kostenlos zur Verfügung stehen, sind wir in der Lage effektiver zu werben. Und was wir können, kann jeder andere Einzelhändler auch, ohne zusätzliches Marketingbudget investieren zu müssen.
Das bedeutet also, dass Sie eine Umverteilung zu Lasten der lokalen und regionalen Werbeträger hin zu Onlinemaßnahmen vornehmen?
Nein. Es wäre auch nicht klug, dass zu tun. Wir sind verbunden mit Teltow, den hier ansässigen Unternehmen und Werbepartnern. Daneben sind wir angewiesen auf lokale Werbemöglichkeiten und werden diese auch in Zukunft nutzen. Entscheidend dabei ist das Ziel unserer Maßnahmen und der sich ergebende Mehrwert, den wir daraus generieren können. Bietet uns jemand die Möglichkeit, den Erfolg der Werbung zu messen, sind wir offen dafür.
Was empfehlen Sie anderen Teltower Einzelhändlern, deren Existenz durch den Onlinehandel bedroht ist?
Ich bin weit davon entfernt, anderen Unternehmern ungefragt Ratschläge zu erteilen und kenne auch nicht deren Situation im Detail. Ich kann nur für uns sprechen und gebe unsere Erfahrungen gerne weiter. Man braucht Geduld und Zeit. Beides haben wir, wenn wir ehrlich sind, zu wenig. Deshalb müssen wir uns dazu zwingen und in dem, was wir tun, schnell sein. Daneben braucht es ein klares Konzept. Für uns spielt dabei eine wesentliche Rolle, „wie stärken wir unseren Standort?“. Unternehmer haben all diese Herausforderungen bereits schon einmal kennengelernt und in aller Regel erfolgreich umgesetzt: Bei Ihrer Unternehmensgründung.
Wir haben uns gesagt, als wir uns dazu entschlossen haben, die Möglichkeiten des Internets zu nutzen, das ist wie eine neue Firma gründen. Es braucht Zeit, Geduld, Hartnäckigkeit, als auch die Erfahrung aus Rückschlägen. Sich im Internet zu präsentieren und potentiellen Kunden vorzustellen ist wie ein Marathonlauf. Übelkeit bei 32km eingeschlossen.

Fliesenfachhandel auf 1.400qm in Teltow bei Berlin.

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Leos Fliesenhaus GmbH
Kendra Leo
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Übergrößen-Schuhspezialist schuhplus verzeichnet 30% mehr Umsatz

„Tot ist nicht der stationäre Handel. Tot ist die Leidenschaft“

Übergrößen-Schuhspezialist schuhplus verzeichnet 30% mehr Umsatz

Kay Zimmer, Chef von schuhplus – Schuhe in Übergrößen, präsentierte im Januar die neue Werbekampagne

Das Internet macht alles kaputt. Das Internet klaut Kunden. Das Internet sorgt für Einbrüche. Nichts wird vom stationären Handel so sehr verteufelt als das Ende des Abendlandes wie die Entwicklung des digitalen Marktes. Unabhängig der Tatsache, dass durch den eCommerce unzählige neue Jobs mittlerweile über Jahrzehnte entstanden sind, beklagen klassische Schuhhändler den Seelenfresser Internet. „Der stationäre Handel ist nicht tot“, kontert Kay Zimmer, Geschäftsführer von schuhplus. „Tot ist die Leidenschaft und die Zielausrichtung der Unternehmen“, erklärt der 41-jährige Unternehmer, der mit seinem Versandhaus für Schuhe in Übergrößen ebenfalls auch ein stationäres Geschäft am Firmensitz in Dörverden bei Bremen betreibt. „Mit dem Start unserer crossmedialen, konsequent regional ausgerichteten Werbekampagne Anfang des Jahres haben wir einen stationären Zuwachs von über 30% erzielt. Der klassische Handel lebt, aber man muss Kunden gezielt und konsequent dort abholen und erreichen, wo sie sind“.

Der Handel ist stets in einem dynamischen Wandel. Wie groß war der Aufschrei in den 1960er Jahren, als Discounter plötzlich den Markt eroberten und damit das Geschäftsmodell der klassischen Kaufmannsläden bedroht war. Die 1990er standen im Zeichen der Globalisierung: Billigware, Massenware und Fertigware kamen in Strömen nach Europa und setzen durch die gleichzeitige Etablierung von Shopping-Malls das Startzeichen für ein Ausbluten der Innenstädte. Die Großen sind also immer die Gewinner? Im Gegenteil, erläutert Zimmer. „Man kann und darf sich nicht mit den Goliaths einer Branche vergleichen oder mit ihnen konkurrieren wollen. Beim Massenhandel kommt es auf Masse an. Und hier liegt gleichzeitig das Geheimnis, denn globale Player vernachlässigen die Nische – ein großes Potenzial für Einzelhändler, hier stark zu sein mit einer Tiefe, die sonst niemand bietet: Das muss der stationäre Handel verstehen und selbstkritisch sein Sortiment und das Umfeld reflektieren“, erläutert schuhplus-Firmengründer Zimmer, der die Ausrichtung seines Fachgeschäftes seit über 13 Jahren digital und stationär synchron ausrichtet. „Diejenigen, die den guten alten Zeiten nachtrauern, werden es schlichtweg nicht schaffen.“

Das Internet bietet Chancen. Das Internet ermöglicht neue Ausrichtungen. Das Internet ermöglicht Wachstum. Der Einsatz neuer, digitaler Medien für das lokale Business ist eine Bereicherung, neue Zielgruppen zu erschließen – aber auch nur dann, wenn das Produkt einen Grad der Einzigartigkeit aufweist. Das Marktpotenzial für stationäre Einzelhändler ist nach wie vor groß, allerdings setzt dies konsequent eine Markt- und Bedarfsanalyse des eigenen status-quo voraus.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 53.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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Auch der Point of Sale (POS) wird jetzt im CRM abgebildet

Das innovative High-End-CRM-System CRMPATHY bindet den POS in die Customer Journey mit ein. Kaufmotive und Kaufimpulse werden in Echtzeit auf der Verkaufsfläche zur Verfügung gestellt. Empathisches Verkaufen wird möglich. Live auf der IT & Business i

Auch der Point of Sale (POS) wird jetzt im CRM abgebildet

Wer, Warum, Was – CRMPATHY eröffnet dem Handel am POS ganz neue Möglichkeiten der Kundenbindung.

Vieles ist über den Konsumenten aus Befragungen, Panels, Interviews und Datenanalysen bereits erfasst. Was aber am Point of Sale (POS) passiert, ist für viele Unternehmen noch unbekannt. Was geschieht hier, wie kann der „Shopper“ am POS sinnvoll abgeholt, wie seine Kaufentscheidung beeinflusst und verstärkt werden? Neben „technischen“ Möglichkeiten wie Ladenbau und Displays spielt hier der Verkäufer eine zentrale Rolle. Wie kann er den Kunden in seinen Motiven erfassen, was kann er ihm an Mehrwerten bieten, wie kann er zu einem Partner werden? Die Bedeutung des POS unterstreicht auch die Studie „Store Effects“ der Nürnberger Marktforscher GfK: „Einkäufe werden zwar überwiegend vorher geplant, fast 3/4 aller tatsächlichen Kaufentscheidungen fallen jedoch erst unmittelbar am POS.“ Im Klartext: Ca. 70 % der Kaufentscheidungen werden von Kunden vor Ort getroffen.

Der POS spielte bisher keine Rolle in CRM-Systemen
In diesem Zusammenhang ist es für Sven Bruck, geschäftsführender Gesellschafter der Wuppertaler Agentur „die dialogagenten“ und Begründer des „Empathischen CRM“ völlig unverständlich, dass der POS bisher keine Rolle in CRM-Systemen gespielt hat: „Betrachtet man die aktuelle CRM-Software-Realität, so stellt man fest, dass insbesondere die im persönlichen Kontakt entstehenden Erkenntnisse und Eindrücke nicht Gegenstand der bislang realisierten CRM-Lösungen sind. Der Touchpoint der persönlichen Beratung im stationären Handel wird weder ausführlich erfasst noch im Sinne eines ganzheitlichen CRM ausreichend unterstützt. Hier werden viele Chancen leichtfertig vergeben.“ Dies ist mit der innovativen Softwarelösung CRMPATHY ab jetzt anders, verbindet die Neuentwicklung der dialogagenten doch auf intelligente Weise ein ausgereiftes High-End-CRM-System mit der Vertrautheit eines individuellen Kundengesprächs. Grundlage dafür ist die von Sven Bruck entwickelte Strategie des Empathischen CRMs, mit der Zielsetzung in modernen und kanalunabhängigen Strategien des Kundenmanagements möglichst alle Touchpoints zwischen Unternehmen und Kunden sowie alle werttreibenden Informationen zu Kunden zu berücksichtigen und für die Entwicklung einer nachhaltigen Kundenbeziehung nutzbar zu machen. So ist für viele Experten CRMPATHY die umfassendste CRM-Lösung, die den Kunden in der Ganzheit, datentechnisch und emotional, erfasst und einbindet sowie die Informationen für die Unternehmen anwendbar macht.

CRMPATHY liefert alle Informationen für die empathische Kundenbindung
Mit der neuen CRM-Lösung CRMPATHY sichern sich Unternehmen die emotionalen Kaufmotive unter anderem aus dem persönlichen Kundengespräch am Point of Sale für Ihr gesamtes Unternehmen. Nach der Aufnahme werden die Insights mit persönlichen Kundeninformationen verknüpft und in Echtzeit für alle Touchpoints zur Verfügung gestellt. Mit CRMPATHY stehen alle Informationen, Kaufmotive und Segmentierungsergebnisse jedem Mitarbeiter im Unternehmen auf direktem Wege zur Verfügung. So können Unternehmen ihre Kunden individuell und emotional ansprechen und stellen sicher, dass sich diese nicht nur gut aufgehoben, sondern auch verstanden fühlen. Zudem werden die Informationen mit bestehenden Kampagnen intelligent verknüpft. Das fördert den Abverkauf, das Markenimage wird gestärkt und Cross-Selling-Maßnahmen können optimal angestoßen werden. So ist CRMPATHY nicht nur eine CRM-Software, sondern eine umfassende Marketinglösung. Der Kunde steht im Mittelpunkt, alle Maßnahmen orientieren sich an ihm, er kann umfassend empathisch betreut werden, fühlt sich verstanden und bleibt treu.

Softwarelösung in über 20 Jahren entwickelt und gereift
Die Basis von CRMPATHY ist eine ausgereifte CRM-Software-Lösung, die in einer mehr als 20-jährigen Zusammenarbeit mit dem deutschen Handel und Herstellern, insbesondere aus der Automobilbranche, entstanden und in der täglichen Praxis kontinuierlich gereift. Die Kombination aus Empathie und analytischen Prozessen bieten Händlern und Herstellern den größtmöglichen Benefit für den Aus- und Aufbau nachhaltiger Kundenbeziehungen. Denn eines zeigt sich immer deutlicher: Die „Selbst-Servicierung“ der Kunden, welche die Digitalisierung treiben soll, stößt erkennbar an Grenzen, die Bereitschaft zur Mitwirkung der Kunden stagniert. Sie möchten und können sich nicht kontinuierlich und aktiv mit Hunderten von Unternehmen und deren Angeboten beschäftigen. Sven Bruck: „Aber noch ein Punkt spricht gegen die komplette Selbst-Servicierung: Unternehmen geben mit der Digitalisierung zunehmend die aktive, persönliche Kundenansprache und damit Verkaufschancen aus der Hand.“

Erfolgreiche Anbieter im Online-Business haben das bereits erkannt und bauen ihre Position am Markt gerade auf der Erkenntnis neu auf, dass der Kunde auf seiner Customer Journey eben doch nach persönlicher Beratung sucht. Sie entwickeln neue Service-Angebote, um sich entsprechend abzuheben. Für den Handel mit stationärem Touchpoint heißt das: Er muss die Stärke dieses Touchpoints, das persönliche Gespräch und das Erleben von Waren, im Wettbewerb mit den Pureplayern im Online-Business zwingend weiter etablieren und stärken. Mit CRMPATHY und dem empathischen CRM-Ansatz erhält der Händler genau diese Möglichkeit – als sinnvolle Ergänzung und starke Integration des persönlichen Kontakts in eine über alle Kanäle geführte und begleitete Customer Journey.

Leistungsfähigste Module in neuer Softwarearchitektur
CRMPATHY besteht aus einem extrem leistungsfähigen Backend mit umfangreichen Funktionalitäten zur kanalübergreifenden Marketing-Automation und zur Kundenanalyse während des Kontakts über beliebige Touchpoints – insbesondere auch des persönlichen Kontakts im Verkaufs- oder Beratungsgespräch auf der Fläche. Die User-Interfaces sind exakt auf die Belange der verschiedenen Nutzer mit ihren verschiedenen Aufgaben und Touchpoints zugeschnitten. Im Umfeld der Digitalisierung werden somit alle wertvollen Informationen – auch aus dem direkten persönlichen Kundenkontakt – verwertbar gemacht. Empathisches CRM kann damit zum ersten Mal nicht nur gelebt, sondern auch technisch umgesetzt werden. So macht CRMPATHY auch das „Warum“ einer Kaufentscheidung, welches bisher nur schwer aus den prozessualen Daten, aber tagtäglich aus dem direkten Kontakt zum Kunden auf der Verkaufsfläche abgelesen werden kann, für die weitere Kommunikation und aktive Ansprache zugänglich. Die Bündelung der empathischen Kompetenz des Mitarbeiters vor Ort mit den Möglichkeiten einer modernen, leistungsstarken CRM-Software und der konsequente Transfer dieser Informationen in die Kommunikation mit dem Kunden sind die wegweisenden Tragpfeiler der neuen Software-Lösung CRMPATHY.

die dialogagenten und CRMPATHY auf der IT & Business in Stuttgart vom 4. bis 6. Oktober 2016 in Halle 1, Stand H34.

Live können Sie Sven Bruck, geschäftsführender Gesellschafter der Wuppertaler Agentur „die dialogagenten“ und Begründer des „Empathischen CRMs“ bei mehreren Vorträgen auf der IT & Business, erleben:

Dienstag, 04.10. 2016, 12:00 bis 12:30 Uhr, direkt-Forum
Individuelle Bedürfnisse erkennen. Kunden begeistern und binden.

Mittwoch, 05.10.2016, 15:30 bis 16:00 Uhr, direkt-Forum
CRM am Scheideweg?
Zwischen Digitalisierung und Empathie. Zwischen Automation und Tante Emma 4 .0

Donnerstag, 06.10.2016, 11:15 bis 12:00 Uhr, „Marketing, Vertrieb & Service“ BARC-Forum
Vortrag: CRM before the time. Zwischen Raten und Wissen. Zwischen Prognose und Förderung.
Anschließend: Diskussionsrunde mit Patryk Jenciak, Michael Stump und Sven Bruck zum Thema „Effizientes Marketing dank CRM Analytics“

Weitere Informationen: www.crmpathy.de

die dialogagenten aus Wuppertal sind seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt. Anfangs als ABS Computer GmbH, Agentur für EDV-gestütztes Marketing, umfasst ihre Leistungspalette heute die gesamte Bandbreite an Dialogmarketingmaßnahmen – von der Strategie und Beratung über die kreative Umsetzung bis zur datentechnischen und operativen Abwicklung. Kunden von „die dialogagenten“ kommen aus den Bereichen Automobil, Handel und Versicherungen, Verkehr, Gesundheitswesen und Tourismus. Über 60 Mitarbeiter entwickeln Dialog- und CRM-Konzepte, die kreativ und technisch ausgefeilt sind. Mit meist inhouse entwickelten Softwarelösungen erschließen sie nachhaltig Kundenpotenziale und optimieren dauerhaft Dialogprozesse. Der geschäftsführende Gesellschafter Sven Bruck gilt als der Erfinder des „Empathischen CRM“ und hat mit seinem Unternehmen „die dialogagenten“ CRMPATHY, ein revolutionär neues High-End-CRM-System entwickelt, welches die Ansprüche an das Empathische CRM perfekt umsetzt und dem Handel eine Vielzahl von Mehrwerten der Kundenbindung in der digitalen Transformation ermöglicht. CRMPATHY gilt als nächste Entwicklungsstufe im Customer-Relationship-Management.

Firmenkontakt
die dialogagenten Agentur Beratung Service GmbH
Sven Bruck
Briller Straße 39
42105 Wuppertal
+49 (0)202 371 47 0
+49 (0)202 371 47 49
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www.die-da.com

Pressekontakt
zuhoeren – agentur für kommunikation
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Hauptstraße 64
91054 Erlangen
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Digitales Einkaufen zu optimalen Preisen

So wird der Handel den Kundenbedürfnissen in Zukunft gerecht: Die tarent solutions GmbH spricht beim Bonner Handelskongress am 27. April 2016

Digitales Einkaufen zu optimalen Preisen

Jan Vallée spricht über kundenspezifisches Pricing im stationären Handel

Beim Handelskongress am 27. April sprechen Experten des Bonner Softwareunternehmens tarent solutions GmbH über Lösungen, wie der stationäre Handel den wachsenden Ansprüchen der Kunden an Service, Angebot und Preis begegnen kann.

Mit dem Motto „Disruptive Innovationen imHandel – Chancen der Digitalisierung“ macht der Veranstalter, das Bonner Management Forum (BMF), klar: Weitermachen wie bisher funktioniert im Handel nicht mehr. Jan Vallee, Vortragsredner und Produktmanager der tarent solutions GmbH, weiß: „Was am Ende zählt, sind individuelle Angebote, faire Preise und das Einkaufserlebnis an sich, das den Kunden überzeugt, genau in diesem Geschäft einzukaufen. Dafür muss der Handel stehen, mit einem besonderen Service, aber vor allem mit seinen Produkten und Preisen.“

In seinem Vortrag “ Kundenspezifisches Pricing im stationären Handel “ stellt er konkrete Werkzeuge vor, mit denen der Handel langfristige Anreize für seine Kunden generiert. Gleichzeitig schaut Jan Vallee durch die Brille des Kunden und zeigt, wie dieser durch größtmöglichen Einkaufskomfort profitiert. tarent-Geschäftsführer Kai Ebenrett, einer der Experten in der anschließenden Paneldiskussion, verdeutlicht: „In der Cross-Channel-Strategie wird allzu oft der stationäre Handel vernachlässigt. Dabei kennen viele Händler ihre Kunden aus der Filiale und können sie dort gut erreichen, verlieren sie aber im Onlinehandel. Mit der richtigen Technologie lässt sich auch in der Filiale eine digitale Strategie implementieren, welche die Vorteile des stationären Handels mit denen des Onlinehandels verbindet.“

Der Handelskongress, der Geschäftsführern genauso wie Vertrieblern und Einkäufern nützliches Wissen vermittelt und effiziente Tools vorstellt, beleuchtet mit Impulsvorträgen und Podiumsdiskussionen alle wichtigen Bereiche des Handels. Es geht um Wachstumschancen durch Digitalisierung, um die Verzahnung traditioneller Vertriebswege, um innovative Technologien zur Optimierung der Customer Experience und um neue Kommunikationswege im digitalen Zeitalter.

Ein Zitat auf der Website des BMF bringt auf den Punkt, worum es beim Handelskongress 2016 geht: „Bahnbrechende Innovationen beleben den Wettbewerb und erfordern vor allem eins: ein Fingerspitzengefühl für den Kunden und für den Einsatz technologischer Innovationen.“

Mehr Informationen zum Handelskongress am 27. April finden Sie unter www.bonner-management-forum.de.

Das Unternehmen mit Sitz in Bonn und Berlin entwickelt seit 1996 innovative Softwarelösungen. Die rund 140 Mitarbeiter erstellen richtungsweisende Produkte und Fachanwendungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, integrieren diese in komplexe IT-Landschaften und übernehmen Verantwortung bei Konzeption, Einführung, Wartung und Betrieb. Dabei legt die tarent solutions GmbH großen Wert darauf, mit ihren Leistungen technologisch stets auf dem neuesten Stand zu sein und ihren Kunden zukunftssichere Technologien zu bieten.

Das Unternehmen setzt stark auf den Einsatz von Java-Technologie, Open Source-Produkten und agilen Entwicklungsmethoden. Neben klassischen IT-Dienstleistungen baut der Softwareentwickler sein Produktgeschäft im Retail-Bereich weiter aus. Die tarent solutions GmbH zählt Größen wie t-systems, die Deutsche Post, BOSCH, Penny, Carrefour, Globus, REWE digital und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zu ihren Kunden.

Als Unternehmen und Dienstleister bietet die tarent solutions GmbH ihren Kunden und Mitarbeitern Transparenz in Projekt- und Unternehmensentwicklung. Gegenüber Kunden erzielt sie dies durch ein zielgerichtetes Reporting, intensive Kommunikation und Präsenz durch vor Ort-Einsätze. Den Mitarbeitern bietet das vierköpfige Geschäftsführerteam ein umfangreiches Informations- und Veranstaltungsangebot, die Partizipation an Unternehmensentscheidungen und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de.

Kontakt
tarent solutions GmbH
Bettina Klevers
Rochusstraße 2 – 4
53123 Bonn
0228 – 548810
b.klevers@tarent.de
http://www.tarent.de

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GETTINGS: Viele Deutsche nutzen Smartphone als Einkaufszettel

– Ein Viertel sucht Angebote über Smartphone
– Vier von fünf glauben an stationären Handel
– Top 5 Ranking gekaufter Produkte im Ladengeschäft

Düsseldorf, 3. Dezember 2015. 48 Prozent der Deutschen nutzen ihr Smartphone als Einkaufszettel beim Gang ins Ladengeschäft, so das Ergebnis einer repräsentativen Studie (1) des Location Based Service-Anbieters GETTINGS ( www.gettings.de ), die vom Marktforschungsinstitut Goldmedia Research durchgeführt wurde. 40 Prozent fotografieren Produkte vor Ort und 39 Prozent der Befragten verwenden es zum Preisvergleich.
Smartphones haben jedoch noch weitere Vorteile für die Befragten: 23 Prozent der Deutschen nutzen es, um günstige Angebote zu suchen. 30 Prozent finden es darüber hinaus gut, wenn sie Vorschläge zu Angeboten in der näheren Umgebung erhalten. Denn schließlich geben 58 Prozent an, dass sie gern Geld beim Einkaufen sparen und oft nur Dinge einkaufen, die im Angebot sind.

Ladengeschäfte weiterhin wichtig
80 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass es immer stationäre Läden geben wird, obwohl viele Menschen online einkaufen. 89 Prozent schätzen an Ladengeschäften, dass sie alles anprobieren und anfassen können. 63 Prozent mögen die persönliche Beratung und 61 Prozent stöbern gern und lassen sich vor Ort inspirieren. 57 Prozent bemerken positiv, dass sie sofort wissen, ob es die gewünschten Produkte gibt und sie diese sofort mitnehmen können. Für 45 Prozent ist das Einkaufen ein Erlebnis und es macht ihnen Spaß, durch die Geschäfte zu gehen. Dabei kaufen die Deutschen immer noch viele Produkte im stationären Handel ein. Danach befragt, wo welche Produkte gekauft werden – stationär oder online – überwiegt das Offline-Shopping bei Produkten wie Lebensmitteln, Kosmetik und elektronischen Geräten.

Top 5 Ranking: Prozentualer Anteil für Kauf im Ladengeschäft vs. Internet
1. Lebensmittel: 97 Prozent vs. 3 Prozent
2. Kosmetik: 83 Prozent vs. 17 Prozent
3. Möbel, Wohnaccessoires: 79 Prozent vs. 21 Prozent
4. Mode: 64 Prozent vs. 36 Prozent
5. Elektronische Geräte: 57 Prozent vs. 43 Prozent

„Der stationäre Handel spielt hierzulande noch immer eine wichtige Rolle, auch wenn viele online einkaufen“, so Boris Lücke, Geschäftsführer von GETTINGS. „Die Vorteile von Ladengeschäften liegen für die Befragten unserer Studie klar auf der Hand, bietet es doch unter anderem ein schönes Einkaufserlebnis. Dabei hilft auch das Smartphone, denn darüber finden Nutzer viele Angebote und Aktionen, wenn sie unterwegs sind.“

(1) Für die repräsentative Erhebung wurden 1.103 Personen ab 14 Jahren in der Zeit vom 30.4. bis 5.5.2015 online befragt. Im Auftrag des Location Based Service-Anbieters GETTINGS hat die Goldmedia Custom Research GmbH die Umfrage durchgeführt.

Über GETTINGS:
Die GETTINGS GmbH betreibt deutschlandweit einen Location Based Service und ist eines der führenden Unternehmen in diesem Segment. Per Smartphone-App oder über die auch mobil verfügbare GETTINGS Homepage können sich Konsumenten angepasst an ihre individuellen Interessensgebiete über Angebote und Aktionen in ihrer Umgebung aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und Freizeit informieren. Die GETTINGS App ist mit mobilen Endgeräten der Serien iPhone, iPad, iPod touch sowie Android Phones nutzbar. Sämtliche Angebote sind mit einer integrierten Routenführung versehen, sodass sich Konsumenten per Smartphone zum jeweiligen Handelspartner leiten lassen können. Sowohl für regionale und lokale Anbieter als auch große Filialisten bietet der GETTINGS Service einen modernen Kommunikationskanal, der ein zielgerichtetes, effizientes Marketing ermöglicht und die Kunden an den Point of Sale bringt. GETTINGS ist Mitglied im Bundesverband digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Weitere Informationen sowie Downloadoptionen für die Vorteils-App stehen unter www.gettings.de zur Verfügung.

Firmenkontakt
markengold PR für GETTINGS
Anja Wiebensohn
Münzstraße 18
10178 Berlin
030 2191 5960
gettings@markengold.de
http://www.gettings.de

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10178 Berlin
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gettings@markengold.de
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