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Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Bei einem Runden Tisch sprachen Franz Reisenhofer (Krobath Gebäudetechnik) und Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE) mit Claus Tüchler (ICS) und WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer über internationale Märkte, Mitarbeiter und Motivation.

Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE), Claus Tüchler (ICS), WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer, Franz

Internationalisierung klingt so logisch, aber wie startet man eigentlich?
Franz Reisenhofer: Wir sind gerufen worden und haben nicht Nein gesagt. Krobath Gebäudetechnik ist im Projektgeschäft tätig und da wurden wir von Partnern, die gewusst haben, wie wir arbeiten, gefragt mitzugehen.

Was sind die Voraussetzungen?
Reisenhofer: Es braucht Mut und Abenteurertum. Unsere Leute sind in Polen, Russland und Nigeria tätig. Da muss man aufgeschlossen und interessiert sein.

Claus Tüchler: Mitzugehen ist im Projektgeschäft ein klassischer Weg, sonst würde ich die gute Vorbereitung als wichtigste Voraussetzung sehen. Ich muss mich fragen: Habe ich das Produkt? Die Kapazitäten? Kenne ich die Vertriebswege? Man kann nicht in jedem Land nach dem selben Erfolgsrezept vorgehen, man muss unterscheiden.

Georg Mayer-Heinisch: Das Wichtigste sind die Mitarbeiter. Die müssen Spaß daran haben, sich international zu engagieren.

Kann man Mitarbeiter „internationalisierungsfähig“ machen?
Martin Neubauer: Die Sprache spielt eine große Rolle und in manchen Branchen die technischen Kompetenzen – das alles sind Skills, die man vermitteln kann, teilweise sogar in Kombination. Daneben ist es wichtig zu selektieren: Ich kann nicht jeden dafür begeistern, aber ich kann Motivierte schulen. Diesen Trend spüren wir am Weiterbildungssektor etwa im Bereich Automatisierungstechnik.

Reisenhofer: Sprachliche Qualifikation, vor allem Englisch, ist das Um und Auf. Das wird in unserem Unternehmen von allen gefordert – vor allem im Bereich der Lehre. Schließlich gehen für uns nicht unbedingt die Hochschulabsolventen ins Ausland, sondern die, die einen Beruf gelernt haben.

Neubauer: Um Grammatik alleine geht es dabei aber nicht. Wir vermitteln auch interkulturelle Kompetenzen. Nur wer den kulturellen Hintergrund kennt, kann richtig kommunizieren und damit zum Beispiel sein Produkt verkaufen.

Sind und waren die Herausforderungen immer die gleichen?
Mayer-Heinisch: Seit der EU hat sich viel verbessert. Junge Menschen denken heute in anderen Dimensionen, trotzdem gibt es immer noch viele, die nicht ins Ausland wollen oder nicht reisen wollen.

Tüchler: Vieles ist auch eine Altersfrage – in jüngeren Jahren wollen Mitarbeiter meist lieber unterwegs sein als später.

Internationalisierung klingt spannend. Aber braucht das jedes Unternehmen?
Tüchler: Wenn du hier gut am Markt bist, nein. Es muss nicht sein. Bei Beratungen im Internationalisierungscenter raten wir auch vielen ganz klar von einem solchen Schritt ab. Wenn die Firma zum Beispiel die Leute, die Kapazitäten oder den finanziellen Background dafür nicht hat.

Neubauer: Man muss auch wissen, wie man es vielleicht Schritt für Schritt angehen könnte. Vom Export bis zu einer Niederlassung im Ausland. Weiterbildung kann eine Form der Vorbereitung dafür sein und das Knowhow liefern, welche Bestimmungen – von den Arbeitszeitgesetzen angefangen – es in einem anderen Land gibt. Dinge, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Probieren ist in unserer schnelllebigen Zeit gefährlich. Mit der richtigen Vorbereitung kann die Internationalisierung einem Unternehmen aber große Chancen bieten.

Wissen schafft Zukunft. Know-how sichert Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit. Eine zentrale Rolle dabei spielt die berufliche Weiterbildung. Sie ist Garant für unternehmerischen Erfolg, Motor für Innovationen, und sie trägt wesentlich zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei. Und diese berufliche Weiterbildung hat in Österreich einen Namen. WIFI.

Seit mehr als 50 Jahren sind die WIFIs kompetenter Partner der österreichischen Wirtschaft. Diese Tradition verpflichtet zur Innovation. Die WIFIs stehen für angewandtes Wissen und den Dialog zwischen Wirtschaft und Bildung.

Die WIFIs bieten innovative und am Markt gefragte Qualifizierungen in den Bereichen Management/Unternehmensführung, Persönlichkeit, Sprachen, Betriebswirtschaft, Gesundheit, EDV/Informatik, Technik und Branchen. Die Angebote richten sich an alle Unternehmen und an rund drei Millionen berufstätige Österreicher.

Unternehmen aller Größen unterstützt das WIFI mit seinem Firmen-Intern-Training mit maßgeschneiderter Qualifizierung und Personalentwicklung. Für individuelle Weiterbildung gibt es Coaching und Einzeltraining.

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Von Anno dazumal® bis Salanettis®: einmal um die Sorger-Welt

Egal ob Haussalami, Kantwurst oder Karreespeck – mit seinem breit gefächerten Sortiment ist Sorger nicht umsonst der Salami- und Rohwurstmeister.

Von Anno dazumal® bis Salanettis®: einmal um die Sorger-Welt

Die Sorger-Welt ist vielfältig – von Salamis über Rohwürste bis hin zu Schinken und Selchware (Bildquelle: Sorger GmbH)

Seit über 100 Jahren ist die Sorger Wurst- und Schinkenspezialitäten GmbH aus dem steirischen Frauental bekannt für seine hochqualitativen Produkte. Was im Jahr 1907 als kleine Fleischhauerei mit angeschlossenem Gasthaus begann, hat sich bis heute zu einem großen Unternehmen mit einem noch größeren Produktsortiment entwickelt.

Mehr als „nur“ Salami
Geblieben ist die Qualität: „In alle unsere Produkte kommen nur bestes Fleisch und ausgewählte Gewürze hinein“, erzählt Geschäftsführer Ferdinand Sorger. Die sorgfältige Reifung der Würste trägt ihr Übriges zum besonderen Geschmack bei.

Der einzigartige Geschmack der Sorger-Würste ist vor allem durch die Salamis bekannt: Von der traditionellen Haussalami über würzige Bergsalami bis hin zur feinen Ungarischen Salami reicht hier die Produktpalette. Wer es edler mag, ist mit Dekorsalamis in den Sorten Knoblauch, Parmesan, Pfeffer und Kürbiskern gut bedient.

Nicht umsonst ist Sorger aber auch für seine Rohwürste bekannt – Hauswürstel, Kaminwurz’n und Kantwurst gehören hier genauso zum Sortiment wie Knoblauchstangerl, Landjäger und Snack-Cabanos.

Aber auch mit Brüh-, Fleisch- und Dauerwürsten, Schinken- und Selchware und Rohpökelware in verschiedensten Ausführungen macht das steirische Fleischerunternehmen auf sich aufmerksam.

Anno dazumal®: Genießen wie damals
Obwohl alle Produkte hohe Qualität und besten Geschmack vereinen, hebt sich eine Produktlinie ganz besonders von den anderen ab: die Anno-dazumal®-Produkte. Diese Hauswürstel, Kaminwurzerl, Landjäger und Salamis werden nach alten Traditionsrezepten des Firmengründers Georg Sorger zubereitet. Heute werden die Produkte zwar mit High-Tech-Maschinen und nach höchsten Qualitäts- und Hygienestandards produziert, der ursprüngliche Geschmack allerdings bleibt. Außerdem wird auf Farbstoffe und Geschmacksverstärker verzichtet.

Innovationsprodukt Salanettis®
Den stärksten Gegensatz zur Traditionslinie Anno dazumal® bildet das Innovationsprodukt aus dem Hause Sorger: Salanettis®. Die Snack-Würstchen sind in den Geschmacksrichtungen mild und scharf erhältlich und auf jeder Party, beim Wanderausflug oder einfach so für zwischendurch bekannt und beliebt.

Besonders durch die aktuellen Kampagnen macht das Top-Produkt Salanettis® immer wieder auf sich aufmerksam: „Unsere neueste Kampagne läuft unter dem Motto „Heute wird gefeiert!“ und man kann über ein Facebook-Gewinnspiel immer wieder tolle Reisen gewinnen“, verrät Ferdinand Sorger.

Eine ganze Sorger-Welt
Mit seiner vielfältigen Produktauswahl und der einerseits traditionellen Anno-dazumal®-Linie sowie den andererseits innovativen Salanettis® spannt die Sorger GmbH den schmackhaften Bogen über eine ganze Salami- und Rohwurstwelt.

Die Sorger GmbH ist seit über 100 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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Gelebte Nachhaltigkeit beim Salami- und Rohwurstmeister

Nachhaltigkeit ist für die Sorger GmbH mehr als nur ein Wort. Nachhaltigkeit ist Regionalität, Ressourcenschonung und Verantwortung für Mitarbeiter und Gesellschaft.

Gelebte Nachhaltigkeit beim Salami- und Rohwurstmeister

Die Nachhaltigkeit bei Sorger zeigt sich unter anderem auch durch die positive Mitarbeiter-Politik. (Bildquelle: Sorger GmbH)

Im steirischen Frauental im Bezirk Deutschlandsberg wurde 1907 von Georg Sorger ein kleines Unternehmen gegründet – eine einfache Fleischerei mit angeschlossenem Gasthaus: Die Sorger GmbH. Seitdem hat sich der erst kleine Familienbetrieb immer weiter entwickelt und ist heute – mehr als 100 Jahre später – der Salami- und Rohwurstmeister.

Erfolg trägt Verantwortung
Als mittlerweile großes Familienunternehmen, geführt in der vierten Generation, produziert die Sorger GmbH täglich eine Vielzahl an Produkten. Dabei legt man Wert auf frische und ehrliche Zutaten: „Frauental ist nicht nur einfach unser Produktionsstandort. Das hier ist unsere Heimat, unser Zuhause, unsere Region“, erklärt der heutige Geschäftsführer, Ferdinand Sorger. Nur bestes Fleisch kommt in die echt steirischen Sorger-Würstel hinein, kombiniert mit frischen Gewürzen.

Dabei deckt Sorger eine große Produktpalette ab, von Salamis und Rohwürsten über Selch- und Pökelware bis hin zu Brüh- und Fleischwürsten.

Bewährtes Produkt modern produziert
Eine ganz besondere Produktlinie stellen die Anno-dazumal®-Produkte dar: Sie werden nach alten Traditionsrezepten des Firmengründers Georg Sorger zubereitet und sind somit der Inbegriff von Tradition. Gleichzeitig schließen sie aber den Kreis zur modernen und damit nachhaltigen Produktion, schließlich werden die traditionellen Rezepte (und natürlich auch all jene der anderen Sorger-Qualitätsprodukte) heutzutage mittels moderner High-Tech-Geräte umgesetzt.

Von der Kühlung bis zur CO2-Ersparnis
Bei Sorger steht die moderne Produktion im perfekten Einklang mit den Wurzeln des Erfolgsunternehmens. Der Kreislauf ebendieser Produktion ist ein sehr nachhaltiger, was eine einfache Rechnung beweist: Jährlich werden bei der Sorger GmbH durchschnittlich 1.250 kW für die Kühlung der Hallen und Produktionsstätten aufgewendet, wodurch ganze 1.775 kW Abwärme entstehen. Durch diese können wiederum 1.350 kW Heizleistung erzeugt und in das Unternehmen rückgeführt werden.

„Durch die Abwärme-Produktion und die Rückführung der Heizleistung in das Unternehmen können wir durchschnittlich 962.000 Liter Heizöl und damit 3,2 Tonnen CO2 sparen“, freut sich der Firmenchef über die nachhaltige Arbeitsweise.

Nachhaltigkeit ist einfach mehr
Nachhaltigkeit zeichnet sich aber nicht nur durch regionale Wertschöpfung, Ressourcenschonung und CO2-Ersparnis aus – Nachhaltigkeit ist viel mehr. Zum Beispiel der verantwortungsvolle Umgang mit Mitarbeitern: „Einige unserer Mitarbeiter sind bereits seit über 40 Jahren im Unternehmen beschäftigt. Fluktuation gibt es bei uns fast gar nicht“, so der stolze Firmenchef.

Alles in allem blickt der Salami- und Rohwurstmeister auf über 100 Jahre Geschichte, Entwicklung und Verantwortung zurück. Und in eine ebenso erfolgreiche wie nachhaltige Zukunft.

Die Sorger GmbH ist seit über 100 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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Feierlaune mit Salanettis® aus dem Hause Sorger

Die feinen Salanettis® sind der Renner, wenn es ums Snacken geht. Denn sie sind die originalen Snackwürstchen vom Salami- und Rohwurstmeister Sorger.

Feierlaune mit Salanettis® aus dem Hause Sorger

Die Snackwürstchen Salanettis® gibt es in der milden (gelb) und scharfen (rot) Variante.

Der Salami- und Rohwurstmeister Sorger GmbH aus dem steirischen Frauental ist schon seit dem Jahr 1907 bekannt für seine einzigartig g’schmackigen und qualitativ hochwertigen Salamis, Rohwürste und andere Fleischwaren. 2006 hat der Familienbetrieb aber ein ganz besonderes Produkt entwickelt: Salanettis®.

Feinster Snack
In den beiden Geschmacksrichtungen mild und scharf sind die feinen Snackwürstchen erhältlich und verzaubern mit ihrem Geschmack jeden, der sie probiert. „Wir wollten ein Produkt für unterwegs schaffen, das man einfach immer und überall snacken kann“, erklärt Firmenchef Ferdinand Sorger.

Das Ziel des Snacks wurde erreicht, schließlich können Salanettis® so vielseitig wie kaum ein anderes Wurstprodukt eingesetzt werden: Die praktische Verpackung ist einfach verstaut und schnell aufgerissen – so hat man die Salanettis® immer zur Hand, egal ob beim Wanderausflug auf den österreichischen Bergen, bei einem kulinarischen Experiment in der Küche oder als kleiner Snack in der Arbeit oder in der Schule.

Ausgezeichnete Qualität
Dabei wird natürlich auch bei den Salanettis® – wie bei allen Produkten aus dem Hause Sorger – auf die hohe Qualität geachtet. „Wir verwenden für die Produktion all unserer Produkte hochmoderne Maschinen und kombinieren das mit unserer Erfahrung und unserem Know-how“, erklärt Sorger. Ausgewähltes Fleisch und erlesene Gewürze sind die Zutaten der Salanettis®, die richtige Reifung sorgt für den feinen Edelschimmelbelag.

Die hohe Qualität und der feine Geschmack der Snack-Würstchen wurden sogar schon mehrfach ausgezeichnet: 2006 erreichten sie den 1. Platz beim Produktchampion in der Kategorie „Selbstbedienung“, in den Jahren 2007, 2009, 2011, 2014 und 2016 die DLG-Medaille in Gold.

Heute wird gefeiert!
Trotz oder gerade wegen ihrer hohen Qualität haben sich die feinen Miniatursalamis aber vor allem als Party-Snacks etabliert, was durch die neueste Kampagne „Heute wird gefeiert!“ noch unterstrichen wird. Mehrere TV-Spots und Radio-Spots zum Thema und immer wieder große Gewinnspiele auf der offiziellen Facebook-Fanseite sind die Folge. „Die Salanettis®-Seite hat mittlerweile über 18.000 Fans, aber man kann natürlich auch so am Gewinnspiel teilnehmen“, verrät Firmenchef Sorger. Die Fans haben zwei Mal jährlich die Chance, einen Traumurlaub zu gewinnen.

Der Snack für Jedermann
Egal, ob man nun gerne feiert und das mit der Welt teilt, doch lieber in Ruhe wandern geht oder gerne in den Arbeitspausen genießt – Salanettis® sind aus der Snack-Welt nicht mehr wegzudenken.

Die Sorger GmbH ist seit über 100 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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So real ist Virtual Reality in der Steiermark bereits

Über eine neue Plattform vernetzen sich die VR- und AR-Spezialisten. Unlängst fand eine Informationsveranstaltung in Graz statt.

So real ist Virtual Reality in der Steiermark bereits

Ein Teil der steirischen „Smart-Service-Community“ bei der Infoveranstaltung in der SFG (Bildquelle: SFG/Pixelmaker)

Smart Services besser verstehen, Unternehmen und Forscher vernetzen und dadurch Geschäftsideen entwickeln und verbessern – das ist das Ziel der Plattform für Smart Services, hinter der u.a. das Impulszentrum Graz-West, Aula x SPACE, CAMPUS02, Evolaris und Wirecard stehen. Im Oktober 2017 lud man zu einer SFG-Netzwerkveranstaltung, bei der die Technologien von den rund 60 Besuchern auch getestet wurden – das Live-Assistenz-System für Wartungsarbeiten in der Industrie von Evolaris, ein Beispiel für einen „Future Store“ von Wirecard CEE, die neue VR-Brille von Exchimp/SunnyBAG, der Einsatztaktiksimulator des Roten Kreuzes und vieles mehr. Thomas Mrak, Zentrumsmanager Impulszentrum Graz-West: „Smart Services ist der neue Schwerpunkt des Impulszentrums Graz-West. Durch unsere 40 Mieter haben wir bereits viel Expertise in diesem Bereich vor Ort und mit Veranstaltungen wie dieser zeigen wir auch darüber hinaus, wie viel sich in der Steiermark in diesem Bereich tut.“

SERVICEARBEITEN MIT DIGITALER UNTERSTÜTZUNG
Einblick in seine Arbeit gab bei der SFG-Veranstaltung unter anderem Evolaris, das Digitale Assistenzsysteme entwickelt. Hannes Walter, verantwortlich fürs Business Development im Industriebereich, über den Unterschied zwischen VR und AR: „Bei Virtual Reality ist der gesamte visuelle Inhalt virtuell. Bei Augmented Reality bekommt man zusätzlich zu dem, was man gerade real sieht, über eine Datenbrille zusätzliche Inhalte eingeblendet. Und dann gibt es noch Augmented Vision: Auch dabei werden wie bei AR Informationen eingeblendet, aber ohne einen perspektivischen Zusammenhang zur realen Umgebung.“

In den Bereich Augmented Vision fällt das von Evolaris entwickelte System EVOCALL, das Live-Video-Assistenz mittels entsprechenden Datenbrillen ermöglicht. Ein Beispiel dazu: Ein Servicetechniker, der in Australien eine Maschine zum Laufen bringen soll und nicht weiter weiß, schickt das Livekamerabild seiner Situation vor Ort aufs Smartphone oder Tablet eines erfahrenen Kollegen. Dieser Experte kann so ortsunabhängig und in Echtzeit den Kollegen in Australien unterstützen.
Ein weiteres interessantes Anwendungspotenzial für VR und AR bzw. Mischformen sieht Walter im Wissensmanagement: „Über die Datenbrille kann man das Know-how von erfahrenen Mitarbeitern ganz einfach als Fotos oder Video mitdokumentieren und in unserer intuitiven Lösung gleich am Tablet vor Ort verarbeiten. So lassen sich effizient Arbeitsanleitungen für komplizierte Prozesse erstellen, ohne dass man zwischendurch wieder ins Büro muss um Dokumentationen zu schreiben.“ Erste Kunden testen diese Möglichkeit gerade in Pilotprojekten.

NEUE VR-BRILLE NOCH VOR WEIHNACHTEN
Auch SunnyBAG ist mit seiner Unternehmung Exchimp im Bereich Virtual Reality tätig. Geschäftsführer Stefan Ponsold im Zuge seines Vortrags: „Wir haben mit SunnyBAG bereits 7 Jahre Erfahrung in der Elektronikentwicklung für Consumer, dieses Know-how nutzen wir nun auch für Virtual Reality-Anwendungen.“ Noch vor Weihnachten wird Exchimp eine VR-Brille herausbringen, die trotz des geringen Preises von rd. 250 Euro für Hard- und Software eine deutlich höhere Auflösung bietet wie die aktuell verfügbaren Brillen. „Das ist speziell für Point-of-Sale-Anwendungen interessant, wir werden noch vor Weihnachten ausliefern und die Nachfrage ist sehr groß.“ Ponsold verweist auf Beispiele aus dem Immobilienbereich, wo durch den Einsatz von Visualisierungen der Umsatz signifikant gesteigert werden konnte. „Wenn man einen Eichenparkett direkt im eigenen Haus sieht und wie schön das Licht darauf fällt, ist das natürlich ganz etwas anderes, wie in einem Prospekt.“

HOHER EXPORTANTEIL
Stefan Mooslechner von CodeFlügel zeichnete eine klare Zukunftsprognose: „Der Einsatz von Smart-Vision-Technologien wird in den nächsten Jahren noch massiv zunehmen. Derzeit ist das Ganze ja noch stark in der Produktpräsentation und im Schulungsbereich verhaftet. Das wird sich aber bald auf alle Bereiche ausdehnen.“ CodeFlügel ist Österreichs führender Anbieter von AR-Systemlösungen, die individuell für die Kunden entwickelt werden. Der Exportanteil liegt bei rund 45 Prozent. Entwickelt wurden von CodeFlügel u.a.
-ein virtueller Rundgang durch ein noch virtuelles Gebäude für OAMTC
-eine Möglichkeit, Sonnenschutz am eigenen Fenster darzustellen für LEHA
-ein System für Atomic, mit dem Prozessdaten zentral erfasst und visualisiert werden, um fehlerhafte Prozesse frühzeitig zu korrigieren
-für SSI Schäfer eine speziell für Smartwatches optimierte mobile App, die die Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit unterstützt
etc.

KOMBINATION AUS ONLINE- UND OFFLINE-STORE
Mit Smart-Vision-Lösungen für den Handel beschäftigt sich Wirecard CEE, ein weltweit führender Anbieter für Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr, der auch im Impulszentrum Graz-West einen Standort hat. Roland Toch, Managing Director von Wirecard CEE: „Der globale E-Commerce-Markt wächst rasant, der Handel ist längst nicht mehr auf die Ladenfläche begrenzt. Smart-Vision-Technologien bieten hier viele Möglichkeiten, von denen Händler und Kunden profitieren.“ Ein Beispiel dafür: Der Kunde probiert im Geschäft eine Jacke an. Über sein Smartphone erhält er in Echtzeit Vorschläge über ergänzende Artikel – etwa die Information, dass der passenden Schal zwei Regale weiter zu finden ist. Er entscheidet sich für beide Artikel und kann im Anschluss dann auch direkt mit dem Smartphone bezahlen.

Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG unterstützt mit dem Impulszentrum Graz-West den Know-How-Transfer zwischen Firmen und Forschungseinrichtungen durch Bereitstellung von zielgerichteter Infrastruktur und die Entwicklung von themenspezifischen Netzwerken.
Mieter: https://www.sfg.at/cms/1238/Firmen/

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Familienurlaub in der Steiermark

Die Region lockt mit vielseitigen Wellness- und Freizeitangeboten

Familienurlaub in der Steiermark

Die idyllische 2-Thermenregion Bad Waltersdorf liegt im Winter besonders beschaulich da. (Bildquelle: Foto: epr/Bad Waltersdorf/Josef Lederer)

(epr) „Mama bringst du mir was mit? – Was ganz doll Spannendes oder was zum Spielen und Schokolade!“ Diesen Ohrwurm aus der Werbung vergangener Tage kennt bestimmt noch jeder. Die Herausforderung, drei Wünsche auf einmal erfüllen zu wollen und dabei auch noch allen Familienmitgliedern gerecht zu werden, meistern Eltern bei der Auswahl des „Naschmaterials“ meist ohne Probleme. Komplizierter wird es, wenn die Urlaubsplanung ansteht.

Es rauchen die Köpfe, es werden Kataloge gewälzt und Freunde interviewt, welches Zielgebiet wohl die erwünschte Abwechslung in puncto Erholung, Genuss, Sport und Freizeit bietet. Reiselustige Menschen müssen hier nicht weit in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt wirklich nah. Abwechslung pur bietet das in der Oststeiermark zentral gelegene Bad Waltersdorf. Im „Garten Österreichs“, zwischen Wien und Graz, haben sich die herzlichen Landsleute einen bunten Blumenstrauß an Extras für ihre Urlaubsgäste einfallen lassen, der ein Programm der besonderen Art verspricht. Zahlreiche Freizeitaktivitäten, Genuss und Events können mit der Genusscard kostengünstig kombiniert werden. In der 2-Thermenregion Bad Waltersdorf dreht sich natürlich vieles ums Wasser. Das heilkräftige Thermalwasser beschert den Besuchern der beiden Thermen Spaß und Wohlbefinden – die Heiltherme als „Quelle der Ruhe“ und die H2O Erlebnistherme mit sprudelnd-spritzigen Wasserattraktionen für die ganze Familie. Die reizvolle Natur mit Wäldern, Feldern und Weinbergen lockt zu jeder Jahreszeit und wartet nur darauf, zu Fuß, mit dem Rad oder vielleicht sogar mit dem Heißluftballon erkundet zu werden. Nebst Tennis- und Squashplätzen steht den Aktiven auch ein 18-Loch-Golfplatz oder der größte Waldhochseilgarten Europas zur Verfügung. Wöchentlich stattfindende Specials wie beispielsweise eine geführte Radtour, eine historische Wanderung oder eine spannende Rundfahrt mit einem schicken Oldtimer sind einzigartige Erlebnisse. Besonders gemütlich und kulinarisch wird es bei den familiär geführten Buschenschänken und Gasthäusern der Region – einfach unter den Weinlauben der urigen Schänken eine Auszeit nehmen. Hier bleiben bestimmt keine Wünsche offen. Mehr unter http://www.badwaltersdorf.com

easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.

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Düsseldorfer Straße 88
40545 Düsseldorf
0211-74005-0
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EXPLORER HOTEL GRUPPE TREIBT EXPANSION VORAN – NEUER STANDORT IN HINTERSTODER

Eröffnung des Explorer Hotel Hinterstoder für Dezember 2017 geplant

Fischen / Allgäu, 02.08.2016 – Die trendigen Basislager für sportliche Alpen-Entdecker sind längst kein Geheimtipp mehr in der Hotelbranche. Am 27.07.2016 setzten die beiden Initiatoren Katja Leveringhaus und Jürnjakob Reisigl ihre Unterschriften unter den Grundstücksvertrag in Hinterstoder/Oberösterreich und treiben die Expansion voran. Das nunmehr siebte Explorer Hotel soll im Dezember 2017 eröffnet werden.

Mit Umweltbewusstsein, der Ausrichtung auf die sportliche Outdoor-Zielgruppe und Übernachtungspreisen ab EUR 39,80, trifft das Konzept der neuen Design-Budgethotels genau den Nerv der Zeit. So ist es nicht verwunderlich, dass die Betreiber der jungen Hotelgruppe bereits im 6. Jahr nach Eröffnung des ersten Explorer Hotels in Fischen/Oberstdorf den Grundstücksvertrag für das nun siebte Hotel unterzeichneten. Mit den zusätzlich zu Hinterstoder geplanten Neueröffnungen im November diesen Jahres in St. Johann in den Kitzbüheler Alpen sowie im Sommer 2017 in Kaltenbach im Zillertal wird das erfolgreiche Wachstum der letzten Jahre weitergeführt.

VISION 2020/20

Dass die Expansion der Explorer Hotels in solch riesigen Schritten vorangeht, ist kein Zufall. 2020/20 lautet die Vision der beiden Initiatoren und Geschäftsführer Katja Leveringhaus und Jürnjakob Reisigl. „In 4 Jahren, also 2020, möchten wir 20 Explorer Hotels im deutschsprachigen Alpenraum eröffnet haben. Es ist mittlerweile keine Seltenheit mehr, dass sich Destinationen direkt bei uns melden, weil sie auch ein Explorer Hotel haben möchten“, so Leveringhaus.

Die mit dem deutschen Tourismuspreis ausgezeichnete Hotelgruppe richtet sich an aktive, sportorientierte Gäste aller Alters- und Einkommensschichten, die den größten Teil ihres Urlaubstages draußen in der Natur und in den Bergen verbringen – vorwiegend beim Biken, Wandern und Skifahren. Das Explorer Hotel Hinterstoder wird wie seine Vorgänger auch, in der bewährten Passivhaus-Bauweise und mit umweltfreundlicher Energieversorgung errichtet. Denn auch weiterhin ist das Thema Nachhaltigkeit eine Herzensangelegenheit der beiden Gründer: „Jedes Explorer Hotel bringt neue Gäste in die Destination und trägt zum Wertschöpfungsprozess der vorhandenen Tourismus-Infrastruktur bei. Auch in Hinterstoder verzichten wir wieder auf ein eigenes Restaurant, realisieren das Sport- und Freizeitangebot mit regionalen Partnern und bieten 15 sichere Ganzjahres-Arbeitsplätze“, bestätigt Reisigl.

FACTS EXPLORER HOTEL HINTERSTODER

Investition: 9 Millionen Euro
Standort: Hinterstoder, in direkter Nähe zur Talstation der Höss-Bergbahnen
Ausstattung: 100 Zimmer, 200 Betten / Sport Spa mit Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und Fitnessraum / Explorer Lounge mit Ski- und Bike-Testcenter, Werkbank und Sportlockern / Bar mit Snacks und Drinks
Preise: Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet, Nutzung Sport Spa & WLAN ab EUR 39,80 p. P.
Eröffnung: Dezember 2017

Weitere Informationen unter www.explorer-hotels.com/presse.

Die Explorer Hotels sind die 1. zertifizierten Passivhaus-Hotels Europas. Als Design-Budget Hotels bieten sie eine unkomplizierte Übernachtungsmöglichkeit in einem modernen Ambiente. Die Hotels verfügen über 100 Design-Zimmer, Explorer Lounge mit Bar, Sport Spa mit Sauna, Dampfbad und Fitnessraum, Werkbank & Waschplatz zum Fitmachen des Sport-Equipments und zwei Tagungsräume für bis zu 120 Personen sowie gratis WLAN.

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An der Breitach 3
87538 Fischen im Allgäu
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Explorer Hotels Oberstdorf | Montafon | Neuschwanstein | Berchtesgaden | Kitzbühel
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Wissenschaftliche Partnervermittlung für Österreich

Wien, 18.07.2014 – TTPCG bietet eine ganz besondere Dienstleistung in 21 Ländern. Mit verstärkten Marketingaktivitäten wird nun auch eine Vorreiterstellung in Österreich angestrebt.

Wissenschaftliche Partnervermittlung für Österreich

Center Manager Austria Norbert Mann

Es gibt immer mehr Single-Haushalte. Der seit vielen Jahren bereits andauernde Trend wird jetzt durch Zahlen aus den aktuellen statistischen amtlichen Angaben noch untermauert. Demnach waren noch nie so wenig Menschen auch in Österreich verheiratet wie im Jahr 2013. Österreich (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit rund 8,5 Millionen Einwohnern. Die angrenzenden Staaten sind Deutschland und Tschechien im Norden, Slowenien und Italien im Süden, die Slowakei und Ungarn im Osten und die Schweiz und Liechtenstein im Westen.

Ein demokratischer Bundesstaat mit hohem Singleanteil

Österreich ist ein demokratischer Bundesstaat, im Besonderen eine semipräsidentielle parlamentarische Republik, entstanden nach dem Ersten Weltkrieg. Die neun Bundesländer sind: Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien. Wien ist zugleich Bundeshauptstadt. Österreich ist Gründungsmitglied der 1961 errichteten Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie seit 1995 ein Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Das Land wird von der Böhmischen Masse und der Thaya im Norden, den Karawanken und dem Steirischen Hügelland im Süden, der Pannonischen Tiefebene im Osten und dem Rhein und dem Bodensee im Westen begrenzt. Mehr als 62 % des Landes wird von den Alpen gebildet. Die Zahl der Ledigen, die im Jahr 2013 weiter emporgeschnellt ist, sowie auch die Zahl der Geschiedenen haben einen Rekordwert erreicht. Experten warnen angesichts der möglichen Folgen davor, das Thema auf die leichte Schulter zu nehmen.

Tim Taylor Partnervermittlung für jedermann

Am 04.03.2014 hat Inspection authority for attendance in Dundee hat die Partnervermittlung Tim Taylor Partner Computer Group als hochwertigen und dennoch kostengünstigen Dienstleister ausgezeichnet. Besonderer Vorteil für neue Mitglieder der Partnervermittlung TTPCG ist eine fundierte Fachberatung zu Beginn der Mitgliedschaft. Egal ob Singles nun im Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg oder Wien leben, Austria Center Manager Norbert Mann und Singleberater wie Manuela Brandl und Franz Bauchinger bürgen für eine fundierte und fachliche exzellente Beratung. Tim Taylor Center Manager Norbert Mann bietet Menschen mit Willen zum Erfolg die Chance, als Singleberater im Team eines weltweiten Erfolgskonzerns zu starten.

Tim Taylor – Preise weit unten und die Leistungen weit oben

Partnervermittlung TTPCG bietet Top Leistung bezahlbar an. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Partnervermittlungen, wie es diese schon seit hunderten Jahren am Markt gibt. Anfang 2000 kamen die so genannten Singlebörsen dazu. Diese vermitteln ohne persönliche Beratung über das Medium Internet. Beide Arten der Vermittlung bieten den Singles auf Partnersuche Licht und Schatten oder direkt gesagt Vor- und Nachteile. Schon im Jahr 1999, also bevor Singlebörsen das Licht der Welt erblickten, hat das US amerikanische Unternehmen Tim Taylor Partner Computer Group die Vorteile beider Arten der Partnervermittlung verschmolzen, ohne die spezifischen Nachteile zu übernehmen.

Vorteile klassischer Partneragenturen sind Beratung und Authentizität

Die persönliche Beratung durch zertifizierte Singleberater ist bei TTPCG ein entscheidender Vorteil für die Mitglieder. Dazu kommt die Authentizität. Es ist ganz einfach. Würde Tim Taylor seine Partnervermittlung nach Matching und Biometrie nur über das Internet anbieten, könnten sich leicht Mitglieder mit Fakeprofilen einschleichen. Bei einem persönlichen Gespräch auf Augenhöhe ist dies nahezu auszuschließen. Fachberater der TTPCG, die auch Premiumline zertifiziert sind, beraten Singles auch fundiert über die Vorteile, die Tim Taylor mit der biometrischen Gesichtstypenauswahl anbieten kann. Der Vorteil für Menschen auf individueller Partnersuche besteht auch im einmalig günstigen Preis für diese hochkarätige Dienstleistung der Tim Taylor Partner Computer Group. Und genau aus diesem Grund hat inspection authority for attendance of Scotland TTPCG Inc. ausgezeichnet.

Internationale Auszeichnungen und Preise begleiten den Erfolgsweg der TTPCG

Der Dienstleister TTPCG wurde und wird ständig und oft für seine aussergewöhnlichen Unternehmensleistungen mit Auszeichnungen belohnt. Diese Tatsache verwundert eigentlich kaum. Das Unternehmen setzt seit der Unternehmensgründung ständig Meilensteine, an denen sich Wettbewerber messen lassen müssen. Lesenswert dazu ist die Historie der TTPCG. Für die Zukunft hält das Unternehmen viele weitere Features bereit. Auch in Österreich darf sich die Singlewelt auf Partnersuche darauf freuen. Insbesondere auch aus dem Grund, dass auch diese Features für jeden Menschen erschwinglich und bezahlbar sein werden.

Sie haben eine Pressemeldung des Journalisten Alois Woinar, Prager Straße 4, A 1210 Wien Floridsdorf gelesen. Vielen Dank dafür!
Bildquelle:kein externes Copyright

Wildfire Tierra de Encanto Marketing macht Werbung für aussergewöhnliche Unternehmen. Als eines der führenden Unternehmen in den USA machen wir PR für aussergewöhnliche Firmen weltweit. Ein Team von derzeit 85 Machern mit Biss ist ein Ideengarten für PR, das den Erfolg bringt. Unser Team aus New Mexico ist stolz darauf, die Tim Taylor Partner Computer Group Inc. in Sachen Public Relations rund um den Globus betreuen zu dürfen.

Wildfire Tierra de Encanto Marketing
John Clair
624 Rio Grande Boulevard Northwest
NM 87104 Albuquerque
+1.347.878.09.61
wildfirealbuquerque@gmail.com
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Tim Taylor Partner Computer Marketing
Baker Harry
Wilhelm Röntgen Strasse 24-26
63477 Maintal
06181.4233882
marketing@partner-computer-group.com
http://www.partner-computer-group.com

Allgemein

Thermenhotel PuchasPLUS Stegersbach – Gewinner des HolidayCheck Awards 2014

Ihren nächsten Wellnessurlaub jetzt beim Seriengewinner dem Thermenhotel PuchasPLUS in Stegersbach buchen!

Thermenhotel PuchasPLUS Stegersbach - Gewinner des HolidayCheck Awards 2014

Thermenhotel PuchasPlus direkt an der Therme Stegersbach

Persönliche Betreuung, Herzlichkeit und Entspannung werden im Thermenhotel PuchasPLUS in Stegersbach groß geschrieben. Der Hotelier Josef Puchas und alle Mitarbeiter bemühen sich täglich den Wellnessurlaub ihrer Gäste im sonnigen Südburgenland zu einem einzigartigen Erlebnis zu machen. Die großen Antiallergie-Zimmer (36 m²) mit ihren komfortablen Zirbenvollholzbetten garantieren einen gesunden Schlaf, für innige Stunden zu zweit, hält das Thermenhotel kuschelige Romantik-Suiten bereit. Erholung und Entspannung bietet zusätzlich die Panorama Dachterrasse des Hotels, auf der sich viele sonnige Stunden verbringen lassen. Auch für die kulinarische Vielfalt ist gesorgt: Am Morgen erwartet die Gäste ein regionales Frühstücksbuffet, am Abend lässt das Schmankerlbuffet mit traditioneller und internationaler Küche keine Wünsche offen.

Für das Thermenerlebnis gelangen die Gäste über einen bunten Regenbogen-Direktzugang in die Therme Stegersbach. 14 Thermalbecken in verschiedenen Temperaturen und Tiefen, eine großzügige Saunalandschaft, Ruheräume sowie Dampfbäder sorgen für einen erfüllten Wellnesstag. Für alle Golf-Begeisterten steht die größte Golfschaukel Österreichs (50 Loch) in unmittelbarer Nähe des Thermenhotels PuchasPLUS zur Verfügung. Die idyllische Landschaft rund um die Thermenregion Stegersbach lässt sich wunderbar beim Wandern oder Radfahren erkunden. Zu diesem Zweck können E-Bikes günstig im Thermenhotel ausgeliehen werden.

Im hoteleigenen Heilmassage-Zentrum geht ein hochqualifiziertes Therapeutenteam mit individuellen Behandlungsmethoden auf die Bedürfnisse der Gäste ein. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Behandlung von Rückenbeschwerden gelegt. Neben Rücken-Intensiv-Massagen bietet das Heilmassagezentrum auch eine Hot-Stonemassage sowie eine Heu-oder Hot-Chocolate Massage an. Zur Behandlung werden dabei ausschließlich Naturprodukte eingesetzt.

Die Marke PuchasPLUS verkörpert nachhaltigen Erfolg im Tourismus und steht für zwei Hotels in zwei Regionen. PuchasPLUS gibt es sowohl in Stegersbach als auch als Thermenhof in Loipersdorf. Der Name versichert jahrelange Erfahrung, Qualität und Kontinuität im Tourismus.

Die Vielfalt der Angebote sowie das passende Preis-Leistungs-Verhältnis, tragen wesentlich zur Beliebtheit des Thermenhotels bei. „Die Auszeichnungen Holidaycheck TopHotel 2012 und 2013 sowie der Holidaycheck Award 2014 zeigen, dass wir zu den beliebtesten Hotels in der Kategorie Thermen und Badeurlaub zählen. In dieser Kategorie sind wir die Nr. 1 in Österreich. Ich danke allen meinen MitarbeiterInnen und Gästen für die positive Zustimmung“, so Josef Puchas, Inhaber und Geschäftsführer des Thermenhotels PuchasPLUS in Stegersbach.

Das Thermenhotel PuchasPlus mit direktem Zugang zur Familientherme Stegersbach im Südburgenland im steirisch-burgenländischen Landhausambiente und vielen Extras für Ihren Thermen- und Wellnessurlaub in Österreich im Südburgenland verbringen. Das 4Stern Thermenhotel Puchasplus bietet u.a. einen direkten Thermenzugang für Hotelgäste. Attraktive Pauschalen für Ihren Wellnessurlaub, behindertengerechte Zimmer vorhanden, Vinothek mit ausgesuchten Weinen, opulentes Frühstücksbuffet, Greenfee-Ermäßigungen.

Thermenhotel PuchasPlus Stegersbach
Josef Puchas
Thermenstraße 16
7551 Stegersbach
+43 3326 / 533 10
urlaub@puchasplus.at
http://www.puchasplus.at

www-Services Gitschthaler
Maria Gitschthaler
Mauerbach 6
5550 Radstadt
+43 6452 6739
info@therme-stegersbach.com
http://www.therme-stegersbach.com

Allgemein

Yoga-Spezialtage auf höchstem Niveau:

Dr. Chetnath Adhikari aus Nepal leitet im Hotel & Spa Der Steirerhof***** Bad Waltersdorf (Steiermark) von 3. bis 13. Juli 2014 drei Seminare

Yoga-Spezialtage auf höchstem Niveau:

Dr. Chetnath Adhikari ist von 3. bis 13. Juli 2014 im Hotel & Spa Der Steirerhof.

Im Hotel & Spa Der Steirerhof***** weiß man um die Wirkung von Ganzheitlichkeit, und darum stehen ohnehin tägliche Yoga-Einheiten am Programm. Bei den Yoga-Spezialtagen können Anfänger sowie Fortgeschrittene der Symbiose von Geist, Körper und Seele mit diesem besonderen Yoga-Meister aber noch tiefer auf den Grund gehen. Von 3. bis 6. Juli und 10. bis 13. Juli ist das Thema „Die eigene Mitte finden“. Von 6. bis 10. Juli heißt es „Energiezentren aufladen“.

Die Programme der maximal 20 Teilnehmer umfassenden Gruppen sind individuell abgestimmt, werden in englischer Sprache abgehalten und von seiner Dolmetscherin begleitet. Dr. Chetnath Adhikari steht auch für persönliche Fragen sowie nach Absprache für Behandlungen zur Verfügung.

Yoga ist eine Symbiose aus Körper, Geist und Seele

In unseren Breiten wird Yoga meist nur mit körperlichen Übungen in Zusammenhang gebracht, aber die indische philosophische Lehre ist viel mehr als das. Die geistigen und körperlichen Übungen dienen dem Zusammenspiel und der Vereinigung von Körper, Geist und Seele. Sie wirken entspannend, kräftigend, halten beweglich und verleihen Ausgeglichenheit. Yoga ist für alle Altersklassen ideal und vor allem für Menschen, die sich nicht so viel bewegen, ein hervorragender Ausgleich.

Das Programm im Überblick

Bereits am Ankunftstag werden die Gäste mit einem individuellen Abendessen auf eine Einführung in die Yoga-Philosophie, begleitet von leichter Meditation, eingestimmt.

Der Morgen beginnt mit Aufwärm-Yoga, Yoga fur die Beweglichkeit und Körperhaltung, Sonnengruß, kurzer Entspannung und Yoga-Säuberung. Dann wartet ein ausgewogenes und gesundes Genießer-Frühstück, nach dem die Teilnehmer Zeit für sich selbst haben. Die wundervolle Wellnessanlage sowie die weitreichenden Wiesen- und Waldlandschaften des Steirerhof laden den ganzen Aufenthalt über zu leichter Bewegung ein. Zur Stärkung wartet ein Light Lunch, und wer sich noch mehr verwöhnen lassen möchte, kann dazu diverse Beauty- oder andere Behandlungen buchen. Am Nachmittag geht“s weiter mit Yoga-Philosophie und seiner Wechselwirkung, Yoga-Positionen, Pranayama, Mudras, Tiefenentspannung und Meditation. Abgeschlossen wird der Tag nach dem Abendessen mit Meditations-Laufen, Dynamischer Meditation, Kerzen-Meditation, Sprechgesang und Lachen.

Über Dr. Chetnath Adhikari

Nachdem Chetnath Adhikari seit 1989 intensiv Yoga praktizierte, wurde er im Jahr 2000 von Yogi Vikasanands in Kathmandu unterrichtet, welcher ihn 2002 zum Reiki-Meister (Inner Circle) ernannte. Dr. Adhikari erhielt 2001 den Doktortitel in Yoga (Yogi Ananda) der Universität der Naturtherapeuten in Gorakhpur, Indien. Im selben Jahr wurde ihm der Doktortitel der Naturwissenschaften verliehen. 2003 gründete Dr. Adhikari die Reiki-Yoga-Klinik in Thamel (Nepal), die er bis heute leitet.

Das Angebot im Detail

„Die eigene Mitte finden“ 3. – 6. Juli und 10. – 13. Juli 2014

Drei Übernachtungen inklusive erweiterter Wohlfühl-Halbpension und dem Steirerhof-Mehrwert sowie Yoga-Einheiten laut Programm mit individueller Betreuung durch Dr. Chetnath Adhikari

ab 573 Euro pro Person im Juniorzimmer bei Doppelbelegung
ab 615 Euro pro Person im Doppelzimmer Junior
ab 645 Euro pro Person im Doppelzimmer Klassik
ab 675 Euro im Einzelzimmer

Am 2., 6. und 10. Juli findet auch eine kostenlose Schnupperstunde statt.

„Energiezentren aufladen“ 6. – 10. Juli 2014

Vier Übernachtungen inklusive erweiterter Wohlfuhl-Halbpension und dem Steirerhof-Mehrwert sowie Yoga-Einheiten laut Programm mit individueller Betreuung durch Dr. Chetnath Adhikari

ab 706 Euro pro Person im Juniorzimmer bei Doppelbelegung
ab 762 Euro pro Person im Doppelzimmer Junior,
ab 802 Euro pro Person im Doppelzimmer Klassik
ab 842 Euro im Einzelzimmer

Das Programm im Detail

Die eigene Mitte finden
3. – 6. Juli 2014 bzw. 10. – 13. Juli 2014

Donnerstag
18:15 Uhr – Abendessen
Individuelles und auf Wunsch auch leichtes Abendessen – speziell auf Ihr bevorstehendes Yoga-Programm abgestimmt;
20:00 – ca. 22:00 Uhr – Begrußung und Vorstellung
Einfuhrung in die Yoga-Philosophie bei einer leichten Meditation im Gymnastikraum;

Freitag bis Samstag
07:00-08:00 Uhr – Morgen-Yoga, Aufwärm-Yoga, Yoga fur die Beweglichkeit und Körperhaltung, Sonnengruß, kurze Entspannung, Yoga-Säuberung;
bis 10:30 Uhr – Genießer-Fruhstuck
Versorgen Sie Ihren Körper mit einem ausgewogenen und gesunden
Fruhstuck, anschließend – Zeit fur sich selbst, um zu entspannen, zu schwimmen, fur
Bewegung an der frischen Luft, um sich beim Mittagslunch zu stärken oder mit Behandlungen im Vitalbereich verwöhnen zu lassen;
14:30 -16:00 Uhr – Nachmittags- Yoga, Yoga-Philosophie und seine Wechselwirkung, Yoga-Positionen, Pranayama, Mudras, Tiefenentspannung, Meditation;
18:15 Uhr – Abendessen;
21:00 – 21:30 Uhr – Meditation, Meditations-Laufen, Dynamische Meditation, Kerzen-Meditation, Sprechgesang und Lachen;

Sonntag
06:00 – 08:00 Uhr – Morgen-Yoga;
bis 10:30 Uhr – Genießer-Fruhstuck;

Energiezentren aufladen
6. – 10. Juli 2014

Sonntag
18:15 Uhr – Abendessen
Individuelles und auf Wunsch auch leichtes Abendessen – speziell auf Ihr bevorstehendes Yoga-Programm abgestimmt;
20:00 – ca. 22:00 Uhr – Begrußung und Vorstellung,
Einfuhrung in die Yoga-Philosophie bei einer leichten Meditation im Gymnastikraum;

Montag bis Mittwoch
06:00 – 08:00 Uhr – Morgen-Yoga, Aufwärm-Yoga, Yoga fur die Beweglichkeit und Körperhaltung, Sonnengruß, kurze Entspannung, Yoga-Säuberung;
bis 10:30 Uhr – Genießer-Fruhstuck
Versorgen Sie Ihren Körper mit einem ausgewogenen und gesunden Fruhstuck, anschließend – Zeit fur sich selbst, um zu entspannen, zu schwimmen, fur Bewegung an der frischen Luft, um sich beim Mittagslunch zu stärken oder mit Behandlungen im Vitalbereich
verwöhnen zu lassen;
14:30 -16:30 Uhr – Nachmittags- Yoga, Yoga-Philosophie und seine Wechselwirkung, Yoga-Positionen, Pranayama, Mudras, Tiefenentspannung, Meditation;
18:15 Uhr – Abendessen;
20:00-21:30 Uhr – Abend-Yoga mit Meditation;

Donnerstag
06:00 – 08:00 Uhr – Morgen-Yoga;
bis 10:30 Uhr – Genießer-Fruhstuck;

Reinkuscheln & Wohlfühlen… im Hotel & Spa DER STEIRERHOF***** Bad Waltersdorf
Wer sich so richtig verwöhnen lassen möchte, ist im führenden Spa-Hotel des Steirischen Thermenlandes mit einer der größten privaten Wohlfühltherme genau richtig. DER STEIRERHOF***** Bad Waltersdorf liegt inmitten von 60.000 m² Naturgarten – umgeben von Apfelbäumen und Weingärten – mit traumhaftem Ausblick in die „Steirische Toskana“.

Eines der vielen Highlights des Steirerhofs ist die 3.000m² große hoteleigene Therme – Zutritt nur für Hotelgäste – mit insgesamt 800m² Wasserfläche, in sieben Pools mit Thermalwasser, Solewasser, Warmwasser. Neu ist der ganzjährig benützbare in Österreich einzigartige 200m2 große Naturpool für Nacktschimmer mit zwei Gartensaunen und überdachten Ruheflächen.

Die Gäste schätzen die großzügig Saunalandschaft mit 8 Saunen und Zugang ins Freie bis zum neuen Naturpool. Damen entspannen in Österreichs erstem Ladies Spa mit Saunen und Ruhebereich. Für Damenrunden geeignet: die Spa Suite mit offenem Kamin, Sauna, Dampfbad und Ruhebereich.
1.250 m² Vital & Spa Bereich unter ärztlicher Leitung und chinesischer Ärztin, gemütliche Zimmer mit Balkon, die schönste Terrasse der Steiermark uvm… Nicht zuletzt durch seine mehrfach ausgezeichnete Küche im steirisch-mediterranen Stil und die besondere Dienstleistungsqualität im gesamten Haus ist DER STEIRERHOF***** Bad Waltersdorf die Top-Adresse unter Österreichs Ferien Hotels.

Information und Buchung:
Hotel & Spa Der Steirerhof Bad Waltersdorf BetriebsgesmbH
Wagerberg 125, 8271 Bad Waltersdorf (Stmk), Österreich
Tel. +43 3333/ 3211-0, Fax Dw 444
E-Mail: marketing@dersteirerhof.at
www.dersteirerhof.at

Presse-Rückfragen:
PR Plus GmbH, Charlotte Ludwig
Telefon +43 1 914 17 44, Fax +43 1 914 17 44 22, Mobil: + 43(664)1607789
E-Mail: ludwig@prplus.at oder office@prplus.at
Text und Bildarchiv: www.prplus.at (Bitte in Volltextsuche „Steirerhof“ eingeben.)

Bildrechte: Rene Strasser/ Der Steirerhof Bildquelle:Rene Strasser/ Der Steirerhof

Kommunikation ist ein entscheidender Erfolgsfaktor!

Kontakt:
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Charlotte Ludwig
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