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Salami- und Rohwurstmeister: 2018 neunfach DLG-prämiert

Zweimal Bronze, einmal Silber, sechsmal Gold: Bei der DLG-Qualitätsprüfung schneiden viele Sorger-Produkte hervorragend ab.

Salami- und Rohwurstmeister: 2018 neunfach DLG-prämiert

Gleich neun DLG-Prämierungen erhielt Sorger 2018 für seine Top-Produkte.

Wenn es um hohe Qualität und besten Geschmack geht, dann ist Sorger die erste Wahl in Sachen Salamis und Rohwürste. Ebendiese hohe Qualität lässt sich der Frauentaler Salamispezialist jedes Jahr aufs Neue verbriefen und räumt mit seinen hochwertigen Produkten immer wieder eine Vielzahl an Prämierungen ab.

Was ist DLG?
Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) ist unter anderem für die Förderung der Qualität von Lebensmitteln zuständig. Die freiwillig eingereichten Produkte werden auf die sogenannte sensorische Qualität (Aussehen, Konsistenz, Geruch, Geschmack) sowie auf Zubereitung, Verpackung, Kennzeichnung und chemische, mikrobiologische sowie physikalische Analysen hin geprüft.

Qualität auf ganzer Linie
Auch in diesem Jahr schickte der Salami- und Rohwurstmeister wieder einige seiner Produkte zur DLG-Qualitätsprüfung – mit einem überragenden Ergebnis: Die Meistersalami und Steirische Bergsalami wurden mit Bronze ausgezeichnet, die Haussalami mit Silber, die Schwarzwälder und Schwarzwälder pikant, Putensalami und Putenkantwurst sowie Salanettis® mild und scharf sogar mit der goldenen DLG-Medaille.

„Wir freuen uns sehr über die vielen Auszeichnungen für unsere Produkte. Sie sind für uns ein Beweis, dass wir bei unseren Salamis und Rohwürsten auf dem richtigen Weg sind. Gleichzeitig ist es natürlich auch ein Ansporn, in Zukunft ebenso hochqualitativ oder sogar noch besser zu arbeiten!“, so Firmenchef Ferdinand Sorger über die DLG-Prämierungen.

Ausgezeichnet seit 1907
Den Grundstein des heutigen Qualitätsbetriebes legte einst Firmengründer Georg Sorger, als er 1907 ein Gasthaus mit angeschlossener Fleischhauerei in Frauental eröffnete. Heute, über 110 Jahre später, wird das Familienunternehmen in vierter Generation geführt und hat sich durch seine beliebten Produkte höchster Qualität zum Salami- und Rohwurstmeister entwickelt.

Der fein-würzige Geschmack sowie die hohe Qualität der Produkte geht natürlich auf deren Zutaten zurück: Bestes Fleisch und erlesene Gewürze sind es, die die Sorger-Salamis und -Rohwürste so besonders machen. Produziert wird im Werk in Frauental mit einer Kombination aus hochtechnischen Maschinen und erfahrener sowie leidenschaftlicher Handarbeit der langjährigen Mitarbeiter. Das Ergebnis kann sich sehen – und schmecken – lassen: im wahrsten Sinne des Wortes AUSGEZEICHNETE Salamis und Rohwürste aus dem Hause Sorger.

Die Sorger GmbH ist seit mehr als 110 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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Mini Salanettis®: Kleiner Snack ganz groß

Wer kennt und liebt sie nicht: Salanettis®, die würzigen Salami-Snacks aus dem Hause Sorger. Die großen Vorbilder bekommen nun kleine „Konkurrenz“.

Mini Salanettis®: Kleiner Snack ganz groß

Wie ihre großen Vorbilder sind Mini Salanettis® in scharf und mild erhältlich. (Bildquelle: Sorger GmbH)

Weißer Edelschimmel, fein-würziger Geschmack, einzigartiges Snackerlebnis: Salanettis® vom Salami- und Rohwurstmeister Sorger haben vor mehr als zehn Jahren den Salami-Markt erobert und sind seitdem besonders bei Snackfreunden nicht mehr aus der täglichen Jause, dem Familienwandertag oder der coolen Party wegzudenken.

Kleine Salami, großer Geschmack
Nun bekommen die originalgroßen Vorbilder aber eine kleinere Version von sich selbst an die Regalseite gestellt: die Mini Salanettis®. Mit nur 13 Zentimetern Länge (im Gegensatz zu den 18 Zentimetern der Originalen) und einem Durchmesser von rund einem Zentimeter (die Originalen weisen 1,1 Zentimeter auf) sind sie noch praktischer für zwischendurch und für unterwegs – vor allem in der platzsparenden 30-Gramm-Packung.

Charakteristisch für beide – die Großen wie auch die Kleinen – ist der weiße Edelschimmelbelag. Dieser entsteht durch die wochenlange schonende Reifung unter kontrollierten Klimabedingungen und sorgt für das ganz besondere Geschmackserlebnis. Kombiniert mit der einzigartigen Gewürzmischung und durch den hohen Anteil an bestem Schweinefleisch (in 100 Gramm Salanettis® stecken 200 Gramm Schweinefleisch) entsteht der feine Trendsnack aus dem Hause Sorger. Erhältlich sind die Minis – wie von den großen gewohnt – in den Geschmacksrichtungen mild und scharf.

Seit über 110 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister
Erfinder der Minis und ihrer großen Vorbilder ist die Sorger GmbH – ein Unternehmen mit einer langen Geschichte: 1907 von Georg Sorger als Gasthaus mit angeschlossener Fleischhauerei in Frauental gegründet, hat man sich über die Jahre immer weiter entwickelt und vergrößert. Heute wird das Familienunternehmen bereits in der vierten Generation von Ferdinand Sorger geführt. „Ich bin stolz, Teil einer so langen und erfolgreichen Familiengeschichte zu sein. Mit Salanettis® und auch ihren Minis sind uns zwei einzigartige Trendprodukte gelungen“, so der Firmenchef.

Die gschmackigen Salami-Sticks sind aber bei Weitem nicht das einzige Produkt aus dem steirischen Fleischermeisterbetrieb: Eine große Auswahl an verschiedenen Salami- und Rohwurstsorten aber auch Brüh-, Fleisch-, Dauerwürste sowie Schinken- und Selchware werden in Frauental produziert. Dabei vereinen sich effiziente Arbeitsweise durch hochtechnische Maschinen mit der Erfahrung und dem Know-how der langjährigen Mitarbeiter.

Das Ergebnis ist gleichermaßen das Erfolgsgeheimnis von Sorger: Ein Unternehmen, in dem Leidenschaft und Liebe für das Produkt sich mit höchster Qualität und neuester Technik vereinen – und somit die Entwicklung von Trendprodukten wie (Mini) Salanettis® ermöglichen. Heute und in Zukunft.

Die Sorger GmbH ist seit mehr als 110 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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Sorger GmbH: Ein Unternehmen, in dem Geschichte steckt

Von einem Gasthaus mit angeschlossener Fleischhauerei zum Salami- und Rohwurstmeister: In über 100 Jahren Sorger GmbH hat sich einiges getan.

Sorger GmbH: Ein Unternehmen, in dem Geschichte steckt

1907 eröffnete Georg Sorger eine Fleischerei in Frauental – heute „der Salami- und Rohwurstmeister“. (Bildquelle: Sorger GmbH)

Im Jahr 1906 kaufen Georg und Josefa Sorger das leerstehende Gebäude der ehemaligen Drahtzieherei mit Kapelle in Frauental an der Laßnitz und legen damit den Grundstein für eine jahrzehntelange, erfolgreiche Firmengeschichte. Nur ein Jahr nach dem Kauf wird bereits – zu diesem Zeitpunkt sogar noch ohne Konzession – ein interner Fleischereibetrieb geführt. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

In vierter Generation
Im Laufe der Jahre hat sich das zuerst kleine Familienunternehmen immer weiter entwickelt: Neue Gebäude und Grundstücke wurden dazugekauft, der Betrieb stetig erweitert und auch das Gasthaus erfolgreich weitergeführt und -entwickelt. Heute, ganze vier Generationen später, blickt man noch immer gerne auf die Familiengeschichte zurück: „Es ist toll, was mein Urgroßvater geleistet hat, und ich bin stolz, dieses Erbe heute weiterführen zu dürfen“, so der heutige Geschäftsführer Ferdinand Sorger.

111 Jahre nach ihrer Gründung umfasst die Fleischerei Sorger ein 25.000 m2 großes Areal, in dem die g’schmackigen Produkte hergestellt werden – rund 120 bis 130 Tonnen pro Jahr. Dazu gehören natürlich feine Salamis und Rohwürste, ebenso aber saftige Schinken- und Selchware, Brüh- und Dauerwürste und selbstverständlich das Trendprodukt Salanettis®.

Damals wie heute
Und auch wenn natürlich alle Sorger-Produkte mit höchster Sorgfalt und der Erfahrung aus über 100 Jahren Fleischereibetrieb hergestellt werden, so kommt man gerade in Sachen geschichtlicher Entwicklung des Familienbetriebs um eine ganz bestimmte Produktlinie nicht herum: Anno dazumal®. Diese ganz besonderen Salamis und Würste werden auch heute noch nach den alten Rezepten des Firmengründers Georg Sorger zubereitet und sind frei von Laktose, Gluten, Farbstoffen und Geschmacksverstärkern. „Die Anno-dazumal®-Linie zeigt sehr gut, wie wichtig uns die hohe Qualität unserer Produkte ist und wieviel Herzblut und Erfahrung in unserer Arbeit steckt“, so Ferdinand Sorger.

Von einer erfolgreichen Vergangenheit in eine erfolgreiche Zukunft
Rezepte und Arbeitsweisen aus der Vergangenheit haben sich auch im heutigen Fleischereibetrieb bewährt. Gleichzeitig setzt man bei Sorger aber auf die neuesten Technologien, um effizient, innovativ und mit höchster Qualität zu produzieren. Immer wieder arbeitet man an neuen Rezepturen, erweitert Wissen und Erfahrung der Mitarbeiter um eine effiziente technische Komponente und erlangt so auch immer wieder Zertifizierungen und Auszeichnungen für die vielfältigen Produkte.

Diese Mischung aus jahrzehntelanger Erfahrung und modernster Technologie hat die Sorger GmbH zu dem gemacht, was sie heute ist: der Salami- und Rohwurstmeister.

Die Sorger GmbH ist seit über 100 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Bei einem Runden Tisch sprachen Franz Reisenhofer (Krobath Gebäudetechnik) und Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE) mit Claus Tüchler (ICS) und WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer über internationale Märkte, Mitarbeiter und Motivation.

Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE), Claus Tüchler (ICS), WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer, Franz

Internationalisierung klingt so logisch, aber wie startet man eigentlich?
Franz Reisenhofer: Wir sind gerufen worden und haben nicht Nein gesagt. Krobath Gebäudetechnik ist im Projektgeschäft tätig und da wurden wir von Partnern, die gewusst haben, wie wir arbeiten, gefragt mitzugehen.

Was sind die Voraussetzungen?
Reisenhofer: Es braucht Mut und Abenteurertum. Unsere Leute sind in Polen, Russland und Nigeria tätig. Da muss man aufgeschlossen und interessiert sein.

Claus Tüchler: Mitzugehen ist im Projektgeschäft ein klassischer Weg, sonst würde ich die gute Vorbereitung als wichtigste Voraussetzung sehen. Ich muss mich fragen: Habe ich das Produkt? Die Kapazitäten? Kenne ich die Vertriebswege? Man kann nicht in jedem Land nach dem selben Erfolgsrezept vorgehen, man muss unterscheiden.

Georg Mayer-Heinisch: Das Wichtigste sind die Mitarbeiter. Die müssen Spaß daran haben, sich international zu engagieren.

Kann man Mitarbeiter „internationalisierungsfähig“ machen?
Martin Neubauer: Die Sprache spielt eine große Rolle und in manchen Branchen die technischen Kompetenzen – das alles sind Skills, die man vermitteln kann, teilweise sogar in Kombination. Daneben ist es wichtig zu selektieren: Ich kann nicht jeden dafür begeistern, aber ich kann Motivierte schulen. Diesen Trend spüren wir am Weiterbildungssektor etwa im Bereich Automatisierungstechnik.

Reisenhofer: Sprachliche Qualifikation, vor allem Englisch, ist das Um und Auf. Das wird in unserem Unternehmen von allen gefordert – vor allem im Bereich der Lehre. Schließlich gehen für uns nicht unbedingt die Hochschulabsolventen ins Ausland, sondern die, die einen Beruf gelernt haben.

Neubauer: Um Grammatik alleine geht es dabei aber nicht. Wir vermitteln auch interkulturelle Kompetenzen. Nur wer den kulturellen Hintergrund kennt, kann richtig kommunizieren und damit zum Beispiel sein Produkt verkaufen.

Sind und waren die Herausforderungen immer die gleichen?
Mayer-Heinisch: Seit der EU hat sich viel verbessert. Junge Menschen denken heute in anderen Dimensionen, trotzdem gibt es immer noch viele, die nicht ins Ausland wollen oder nicht reisen wollen.

Tüchler: Vieles ist auch eine Altersfrage – in jüngeren Jahren wollen Mitarbeiter meist lieber unterwegs sein als später.

Internationalisierung klingt spannend. Aber braucht das jedes Unternehmen?
Tüchler: Wenn du hier gut am Markt bist, nein. Es muss nicht sein. Bei Beratungen im Internationalisierungscenter raten wir auch vielen ganz klar von einem solchen Schritt ab. Wenn die Firma zum Beispiel die Leute, die Kapazitäten oder den finanziellen Background dafür nicht hat.

Neubauer: Man muss auch wissen, wie man es vielleicht Schritt für Schritt angehen könnte. Vom Export bis zu einer Niederlassung im Ausland. Weiterbildung kann eine Form der Vorbereitung dafür sein und das Knowhow liefern, welche Bestimmungen – von den Arbeitszeitgesetzen angefangen – es in einem anderen Land gibt. Dinge, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Probieren ist in unserer schnelllebigen Zeit gefährlich. Mit der richtigen Vorbereitung kann die Internationalisierung einem Unternehmen aber große Chancen bieten.

Wissen schafft Zukunft. Know-how sichert Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit. Eine zentrale Rolle dabei spielt die berufliche Weiterbildung. Sie ist Garant für unternehmerischen Erfolg, Motor für Innovationen, und sie trägt wesentlich zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei. Und diese berufliche Weiterbildung hat in Österreich einen Namen. WIFI.

Seit mehr als 50 Jahren sind die WIFIs kompetenter Partner der österreichischen Wirtschaft. Diese Tradition verpflichtet zur Innovation. Die WIFIs stehen für angewandtes Wissen und den Dialog zwischen Wirtschaft und Bildung.

Die WIFIs bieten innovative und am Markt gefragte Qualifizierungen in den Bereichen Management/Unternehmensführung, Persönlichkeit, Sprachen, Betriebswirtschaft, Gesundheit, EDV/Informatik, Technik und Branchen. Die Angebote richten sich an alle Unternehmen und an rund drei Millionen berufstätige Österreicher.

Unternehmen aller Größen unterstützt das WIFI mit seinem Firmen-Intern-Training mit maßgeschneiderter Qualifizierung und Personalentwicklung. Für individuelle Weiterbildung gibt es Coaching und Einzeltraining.

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Von Anno dazumal® bis Salanettis®: einmal um die Sorger-Welt

Egal ob Haussalami, Kantwurst oder Karreespeck – mit seinem breit gefächerten Sortiment ist Sorger nicht umsonst der Salami- und Rohwurstmeister.

Von Anno dazumal® bis Salanettis®: einmal um die Sorger-Welt

Die Sorger-Welt ist vielfältig – von Salamis über Rohwürste bis hin zu Schinken und Selchware (Bildquelle: Sorger GmbH)

Seit über 100 Jahren ist die Sorger Wurst- und Schinkenspezialitäten GmbH aus dem steirischen Frauental bekannt für seine hochqualitativen Produkte. Was im Jahr 1907 als kleine Fleischhauerei mit angeschlossenem Gasthaus begann, hat sich bis heute zu einem großen Unternehmen mit einem noch größeren Produktsortiment entwickelt.

Mehr als „nur“ Salami
Geblieben ist die Qualität: „In alle unsere Produkte kommen nur bestes Fleisch und ausgewählte Gewürze hinein“, erzählt Geschäftsführer Ferdinand Sorger. Die sorgfältige Reifung der Würste trägt ihr Übriges zum besonderen Geschmack bei.

Der einzigartige Geschmack der Sorger-Würste ist vor allem durch die Salamis bekannt: Von der traditionellen Haussalami über würzige Bergsalami bis hin zur feinen Ungarischen Salami reicht hier die Produktpalette. Wer es edler mag, ist mit Dekorsalamis in den Sorten Knoblauch, Parmesan, Pfeffer und Kürbiskern gut bedient.

Nicht umsonst ist Sorger aber auch für seine Rohwürste bekannt – Hauswürstel, Kaminwurz’n und Kantwurst gehören hier genauso zum Sortiment wie Knoblauchstangerl, Landjäger und Snack-Cabanos.

Aber auch mit Brüh-, Fleisch- und Dauerwürsten, Schinken- und Selchware und Rohpökelware in verschiedensten Ausführungen macht das steirische Fleischerunternehmen auf sich aufmerksam.

Anno dazumal®: Genießen wie damals
Obwohl alle Produkte hohe Qualität und besten Geschmack vereinen, hebt sich eine Produktlinie ganz besonders von den anderen ab: die Anno-dazumal®-Produkte. Diese Hauswürstel, Kaminwurzerl, Landjäger und Salamis werden nach alten Traditionsrezepten des Firmengründers Georg Sorger zubereitet. Heute werden die Produkte zwar mit High-Tech-Maschinen und nach höchsten Qualitäts- und Hygienestandards produziert, der ursprüngliche Geschmack allerdings bleibt. Außerdem wird auf Farbstoffe und Geschmacksverstärker verzichtet.

Innovationsprodukt Salanettis®
Den stärksten Gegensatz zur Traditionslinie Anno dazumal® bildet das Innovationsprodukt aus dem Hause Sorger: Salanettis®. Die Snack-Würstchen sind in den Geschmacksrichtungen mild und scharf erhältlich und auf jeder Party, beim Wanderausflug oder einfach so für zwischendurch bekannt und beliebt.

Besonders durch die aktuellen Kampagnen macht das Top-Produkt Salanettis® immer wieder auf sich aufmerksam: „Unsere neueste Kampagne läuft unter dem Motto „Heute wird gefeiert!“ und man kann über ein Facebook-Gewinnspiel immer wieder tolle Reisen gewinnen“, verrät Ferdinand Sorger.

Eine ganze Sorger-Welt
Mit seiner vielfältigen Produktauswahl und der einerseits traditionellen Anno-dazumal®-Linie sowie den andererseits innovativen Salanettis® spannt die Sorger GmbH den schmackhaften Bogen über eine ganze Salami- und Rohwurstwelt.

Die Sorger GmbH ist seit über 100 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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Gelebte Nachhaltigkeit beim Salami- und Rohwurstmeister

Nachhaltigkeit ist für die Sorger GmbH mehr als nur ein Wort. Nachhaltigkeit ist Regionalität, Ressourcenschonung und Verantwortung für Mitarbeiter und Gesellschaft.

Gelebte Nachhaltigkeit beim Salami- und Rohwurstmeister

Die Nachhaltigkeit bei Sorger zeigt sich unter anderem auch durch die positive Mitarbeiter-Politik. (Bildquelle: Sorger GmbH)

Im steirischen Frauental im Bezirk Deutschlandsberg wurde 1907 von Georg Sorger ein kleines Unternehmen gegründet – eine einfache Fleischerei mit angeschlossenem Gasthaus: Die Sorger GmbH. Seitdem hat sich der erst kleine Familienbetrieb immer weiter entwickelt und ist heute – mehr als 100 Jahre später – der Salami- und Rohwurstmeister.

Erfolg trägt Verantwortung
Als mittlerweile großes Familienunternehmen, geführt in der vierten Generation, produziert die Sorger GmbH täglich eine Vielzahl an Produkten. Dabei legt man Wert auf frische und ehrliche Zutaten: „Frauental ist nicht nur einfach unser Produktionsstandort. Das hier ist unsere Heimat, unser Zuhause, unsere Region“, erklärt der heutige Geschäftsführer, Ferdinand Sorger. Nur bestes Fleisch kommt in die echt steirischen Sorger-Würstel hinein, kombiniert mit frischen Gewürzen.

Dabei deckt Sorger eine große Produktpalette ab, von Salamis und Rohwürsten über Selch- und Pökelware bis hin zu Brüh- und Fleischwürsten.

Bewährtes Produkt modern produziert
Eine ganz besondere Produktlinie stellen die Anno-dazumal®-Produkte dar: Sie werden nach alten Traditionsrezepten des Firmengründers Georg Sorger zubereitet und sind somit der Inbegriff von Tradition. Gleichzeitig schließen sie aber den Kreis zur modernen und damit nachhaltigen Produktion, schließlich werden die traditionellen Rezepte (und natürlich auch all jene der anderen Sorger-Qualitätsprodukte) heutzutage mittels moderner High-Tech-Geräte umgesetzt.

Von der Kühlung bis zur CO2-Ersparnis
Bei Sorger steht die moderne Produktion im perfekten Einklang mit den Wurzeln des Erfolgsunternehmens. Der Kreislauf ebendieser Produktion ist ein sehr nachhaltiger, was eine einfache Rechnung beweist: Jährlich werden bei der Sorger GmbH durchschnittlich 1.250 kW für die Kühlung der Hallen und Produktionsstätten aufgewendet, wodurch ganze 1.775 kW Abwärme entstehen. Durch diese können wiederum 1.350 kW Heizleistung erzeugt und in das Unternehmen rückgeführt werden.

„Durch die Abwärme-Produktion und die Rückführung der Heizleistung in das Unternehmen können wir durchschnittlich 962.000 Liter Heizöl und damit 3,2 Tonnen CO2 sparen“, freut sich der Firmenchef über die nachhaltige Arbeitsweise.

Nachhaltigkeit ist einfach mehr
Nachhaltigkeit zeichnet sich aber nicht nur durch regionale Wertschöpfung, Ressourcenschonung und CO2-Ersparnis aus – Nachhaltigkeit ist viel mehr. Zum Beispiel der verantwortungsvolle Umgang mit Mitarbeitern: „Einige unserer Mitarbeiter sind bereits seit über 40 Jahren im Unternehmen beschäftigt. Fluktuation gibt es bei uns fast gar nicht“, so der stolze Firmenchef.

Alles in allem blickt der Salami- und Rohwurstmeister auf über 100 Jahre Geschichte, Entwicklung und Verantwortung zurück. Und in eine ebenso erfolgreiche wie nachhaltige Zukunft.

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Feierlaune mit Salanettis® aus dem Hause Sorger

Die feinen Salanettis® sind der Renner, wenn es ums Snacken geht. Denn sie sind die originalen Snackwürstchen vom Salami- und Rohwurstmeister Sorger.

Feierlaune mit Salanettis® aus dem Hause Sorger

Die Snackwürstchen Salanettis® gibt es in der milden (gelb) und scharfen (rot) Variante.

Der Salami- und Rohwurstmeister Sorger GmbH aus dem steirischen Frauental ist schon seit dem Jahr 1907 bekannt für seine einzigartig g’schmackigen und qualitativ hochwertigen Salamis, Rohwürste und andere Fleischwaren. 2006 hat der Familienbetrieb aber ein ganz besonderes Produkt entwickelt: Salanettis®.

Feinster Snack
In den beiden Geschmacksrichtungen mild und scharf sind die feinen Snackwürstchen erhältlich und verzaubern mit ihrem Geschmack jeden, der sie probiert. „Wir wollten ein Produkt für unterwegs schaffen, das man einfach immer und überall snacken kann“, erklärt Firmenchef Ferdinand Sorger.

Das Ziel des Snacks wurde erreicht, schließlich können Salanettis® so vielseitig wie kaum ein anderes Wurstprodukt eingesetzt werden: Die praktische Verpackung ist einfach verstaut und schnell aufgerissen – so hat man die Salanettis® immer zur Hand, egal ob beim Wanderausflug auf den österreichischen Bergen, bei einem kulinarischen Experiment in der Küche oder als kleiner Snack in der Arbeit oder in der Schule.

Ausgezeichnete Qualität
Dabei wird natürlich auch bei den Salanettis® – wie bei allen Produkten aus dem Hause Sorger – auf die hohe Qualität geachtet. „Wir verwenden für die Produktion all unserer Produkte hochmoderne Maschinen und kombinieren das mit unserer Erfahrung und unserem Know-how“, erklärt Sorger. Ausgewähltes Fleisch und erlesene Gewürze sind die Zutaten der Salanettis®, die richtige Reifung sorgt für den feinen Edelschimmelbelag.

Die hohe Qualität und der feine Geschmack der Snack-Würstchen wurden sogar schon mehrfach ausgezeichnet: 2006 erreichten sie den 1. Platz beim Produktchampion in der Kategorie „Selbstbedienung“, in den Jahren 2007, 2009, 2011, 2014 und 2016 die DLG-Medaille in Gold.

Heute wird gefeiert!
Trotz oder gerade wegen ihrer hohen Qualität haben sich die feinen Miniatursalamis aber vor allem als Party-Snacks etabliert, was durch die neueste Kampagne „Heute wird gefeiert!“ noch unterstrichen wird. Mehrere TV-Spots und Radio-Spots zum Thema und immer wieder große Gewinnspiele auf der offiziellen Facebook-Fanseite sind die Folge. „Die Salanettis®-Seite hat mittlerweile über 18.000 Fans, aber man kann natürlich auch so am Gewinnspiel teilnehmen“, verrät Firmenchef Sorger. Die Fans haben zwei Mal jährlich die Chance, einen Traumurlaub zu gewinnen.

Der Snack für Jedermann
Egal, ob man nun gerne feiert und das mit der Welt teilt, doch lieber in Ruhe wandern geht oder gerne in den Arbeitspausen genießt – Salanettis® sind aus der Snack-Welt nicht mehr wegzudenken.

Die Sorger GmbH ist seit über 100 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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So real ist Virtual Reality in der Steiermark bereits

Über eine neue Plattform vernetzen sich die VR- und AR-Spezialisten. Unlängst fand eine Informationsveranstaltung in Graz statt.

So real ist Virtual Reality in der Steiermark bereits

Ein Teil der steirischen „Smart-Service-Community“ bei der Infoveranstaltung in der SFG (Bildquelle: SFG/Pixelmaker)

Smart Services besser verstehen, Unternehmen und Forscher vernetzen und dadurch Geschäftsideen entwickeln und verbessern – das ist das Ziel der Plattform für Smart Services, hinter der u.a. das Impulszentrum Graz-West, Aula x SPACE, CAMPUS02, Evolaris und Wirecard stehen. Im Oktober 2017 lud man zu einer SFG-Netzwerkveranstaltung, bei der die Technologien von den rund 60 Besuchern auch getestet wurden – das Live-Assistenz-System für Wartungsarbeiten in der Industrie von Evolaris, ein Beispiel für einen „Future Store“ von Wirecard CEE, die neue VR-Brille von Exchimp/SunnyBAG, der Einsatztaktiksimulator des Roten Kreuzes und vieles mehr. Thomas Mrak, Zentrumsmanager Impulszentrum Graz-West: „Smart Services ist der neue Schwerpunkt des Impulszentrums Graz-West. Durch unsere 40 Mieter haben wir bereits viel Expertise in diesem Bereich vor Ort und mit Veranstaltungen wie dieser zeigen wir auch darüber hinaus, wie viel sich in der Steiermark in diesem Bereich tut.“

SERVICEARBEITEN MIT DIGITALER UNTERSTÜTZUNG
Einblick in seine Arbeit gab bei der SFG-Veranstaltung unter anderem Evolaris, das Digitale Assistenzsysteme entwickelt. Hannes Walter, verantwortlich fürs Business Development im Industriebereich, über den Unterschied zwischen VR und AR: „Bei Virtual Reality ist der gesamte visuelle Inhalt virtuell. Bei Augmented Reality bekommt man zusätzlich zu dem, was man gerade real sieht, über eine Datenbrille zusätzliche Inhalte eingeblendet. Und dann gibt es noch Augmented Vision: Auch dabei werden wie bei AR Informationen eingeblendet, aber ohne einen perspektivischen Zusammenhang zur realen Umgebung.“

In den Bereich Augmented Vision fällt das von Evolaris entwickelte System EVOCALL, das Live-Video-Assistenz mittels entsprechenden Datenbrillen ermöglicht. Ein Beispiel dazu: Ein Servicetechniker, der in Australien eine Maschine zum Laufen bringen soll und nicht weiter weiß, schickt das Livekamerabild seiner Situation vor Ort aufs Smartphone oder Tablet eines erfahrenen Kollegen. Dieser Experte kann so ortsunabhängig und in Echtzeit den Kollegen in Australien unterstützen.
Ein weiteres interessantes Anwendungspotenzial für VR und AR bzw. Mischformen sieht Walter im Wissensmanagement: „Über die Datenbrille kann man das Know-how von erfahrenen Mitarbeitern ganz einfach als Fotos oder Video mitdokumentieren und in unserer intuitiven Lösung gleich am Tablet vor Ort verarbeiten. So lassen sich effizient Arbeitsanleitungen für komplizierte Prozesse erstellen, ohne dass man zwischendurch wieder ins Büro muss um Dokumentationen zu schreiben.“ Erste Kunden testen diese Möglichkeit gerade in Pilotprojekten.

NEUE VR-BRILLE NOCH VOR WEIHNACHTEN
Auch SunnyBAG ist mit seiner Unternehmung Exchimp im Bereich Virtual Reality tätig. Geschäftsführer Stefan Ponsold im Zuge seines Vortrags: „Wir haben mit SunnyBAG bereits 7 Jahre Erfahrung in der Elektronikentwicklung für Consumer, dieses Know-how nutzen wir nun auch für Virtual Reality-Anwendungen.“ Noch vor Weihnachten wird Exchimp eine VR-Brille herausbringen, die trotz des geringen Preises von rd. 250 Euro für Hard- und Software eine deutlich höhere Auflösung bietet wie die aktuell verfügbaren Brillen. „Das ist speziell für Point-of-Sale-Anwendungen interessant, wir werden noch vor Weihnachten ausliefern und die Nachfrage ist sehr groß.“ Ponsold verweist auf Beispiele aus dem Immobilienbereich, wo durch den Einsatz von Visualisierungen der Umsatz signifikant gesteigert werden konnte. „Wenn man einen Eichenparkett direkt im eigenen Haus sieht und wie schön das Licht darauf fällt, ist das natürlich ganz etwas anderes, wie in einem Prospekt.“

HOHER EXPORTANTEIL
Stefan Mooslechner von CodeFlügel zeichnete eine klare Zukunftsprognose: „Der Einsatz von Smart-Vision-Technologien wird in den nächsten Jahren noch massiv zunehmen. Derzeit ist das Ganze ja noch stark in der Produktpräsentation und im Schulungsbereich verhaftet. Das wird sich aber bald auf alle Bereiche ausdehnen.“ CodeFlügel ist Österreichs führender Anbieter von AR-Systemlösungen, die individuell für die Kunden entwickelt werden. Der Exportanteil liegt bei rund 45 Prozent. Entwickelt wurden von CodeFlügel u.a.
-ein virtueller Rundgang durch ein noch virtuelles Gebäude für OAMTC
-eine Möglichkeit, Sonnenschutz am eigenen Fenster darzustellen für LEHA
-ein System für Atomic, mit dem Prozessdaten zentral erfasst und visualisiert werden, um fehlerhafte Prozesse frühzeitig zu korrigieren
-für SSI Schäfer eine speziell für Smartwatches optimierte mobile App, die die Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit unterstützt
etc.

KOMBINATION AUS ONLINE- UND OFFLINE-STORE
Mit Smart-Vision-Lösungen für den Handel beschäftigt sich Wirecard CEE, ein weltweit führender Anbieter für Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr, der auch im Impulszentrum Graz-West einen Standort hat. Roland Toch, Managing Director von Wirecard CEE: „Der globale E-Commerce-Markt wächst rasant, der Handel ist längst nicht mehr auf die Ladenfläche begrenzt. Smart-Vision-Technologien bieten hier viele Möglichkeiten, von denen Händler und Kunden profitieren.“ Ein Beispiel dafür: Der Kunde probiert im Geschäft eine Jacke an. Über sein Smartphone erhält er in Echtzeit Vorschläge über ergänzende Artikel – etwa die Information, dass der passenden Schal zwei Regale weiter zu finden ist. Er entscheidet sich für beide Artikel und kann im Anschluss dann auch direkt mit dem Smartphone bezahlen.

Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG unterstützt mit dem Impulszentrum Graz-West den Know-How-Transfer zwischen Firmen und Forschungseinrichtungen durch Bereitstellung von zielgerichteter Infrastruktur und die Entwicklung von themenspezifischen Netzwerken.
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Allgemein

Familienurlaub in der Steiermark

Die Region lockt mit vielseitigen Wellness- und Freizeitangeboten

Familienurlaub in der Steiermark

Die idyllische 2-Thermenregion Bad Waltersdorf liegt im Winter besonders beschaulich da. (Bildquelle: Foto: epr/Bad Waltersdorf/Josef Lederer)

(epr) „Mama bringst du mir was mit? – Was ganz doll Spannendes oder was zum Spielen und Schokolade!“ Diesen Ohrwurm aus der Werbung vergangener Tage kennt bestimmt noch jeder. Die Herausforderung, drei Wünsche auf einmal erfüllen zu wollen und dabei auch noch allen Familienmitgliedern gerecht zu werden, meistern Eltern bei der Auswahl des „Naschmaterials“ meist ohne Probleme. Komplizierter wird es, wenn die Urlaubsplanung ansteht.

Es rauchen die Köpfe, es werden Kataloge gewälzt und Freunde interviewt, welches Zielgebiet wohl die erwünschte Abwechslung in puncto Erholung, Genuss, Sport und Freizeit bietet. Reiselustige Menschen müssen hier nicht weit in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt wirklich nah. Abwechslung pur bietet das in der Oststeiermark zentral gelegene Bad Waltersdorf. Im „Garten Österreichs“, zwischen Wien und Graz, haben sich die herzlichen Landsleute einen bunten Blumenstrauß an Extras für ihre Urlaubsgäste einfallen lassen, der ein Programm der besonderen Art verspricht. Zahlreiche Freizeitaktivitäten, Genuss und Events können mit der Genusscard kostengünstig kombiniert werden. In der 2-Thermenregion Bad Waltersdorf dreht sich natürlich vieles ums Wasser. Das heilkräftige Thermalwasser beschert den Besuchern der beiden Thermen Spaß und Wohlbefinden – die Heiltherme als „Quelle der Ruhe“ und die H2O Erlebnistherme mit sprudelnd-spritzigen Wasserattraktionen für die ganze Familie. Die reizvolle Natur mit Wäldern, Feldern und Weinbergen lockt zu jeder Jahreszeit und wartet nur darauf, zu Fuß, mit dem Rad oder vielleicht sogar mit dem Heißluftballon erkundet zu werden. Nebst Tennis- und Squashplätzen steht den Aktiven auch ein 18-Loch-Golfplatz oder der größte Waldhochseilgarten Europas zur Verfügung. Wöchentlich stattfindende Specials wie beispielsweise eine geführte Radtour, eine historische Wanderung oder eine spannende Rundfahrt mit einem schicken Oldtimer sind einzigartige Erlebnisse. Besonders gemütlich und kulinarisch wird es bei den familiär geführten Buschenschänken und Gasthäusern der Region – einfach unter den Weinlauben der urigen Schänken eine Auszeit nehmen. Hier bleiben bestimmt keine Wünsche offen. Mehr unter http://www.badwaltersdorf.com

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