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Brunzel Bau: Faszination und Abenteuer – Technik des Bauens

Bau-, Sanierungs-, Modernisierung- oder Renovierungsmaßnahmen bedeuten Arbeit – Faszination und Abenteuer durch Einsatz von Technik. Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg, Berlin

Brunzel Bau: Faszination und Abenteuer - Technik des Bauens

Brunzel Bau GmbH, Velten/Brandenburg

Die Technik des Bauens – Baugeschichte an Hand von fünf Baumaterialien erklärt. Mit den fünf Basismaterialien auf Zeitreise gehen: Holz, Stein, Ziegel, Beton und Gusseisen/Stahl. Diese Baustoffe schreiben Geschichte zur Erstehung von Behausungen, Ort- und Stadtentwicklung bis hin zu Metropolen, erläutert Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg. Die Zeitreise zur Geschichte des Bauens geht zurück in die Steinzeit mit dem Urbaustoff Holz, zur kolossalen Steinbauweise der Griechen, Römer, über die Erfindung des Zements (Beton) bis zum Gusseisen beziehungsweise dem Stahl.

1.Baustoff Holz: alt – robust – wächst nach

Holz, der Urbaustoff führt zurück in die Steinzeit. Vorteil Holz: leicht zu verarbeiten und zu transportieren. Der Weg bis dahin war lang. In der Jungsteinzeit war der Bau einer Holzbebauung ein logisches Kommandounternehmen, das eine Sippe monatelang auf Trab hielt. Im Freilichtmuseum in Unteruhldingen am Bodensee zeugen die Pfahlbauten von der Genialität des Urbaustoffs. Diese Pfahlbauten stehen im Wasser. Holz – Holz und Wasser? Fault das nicht? Nein! Das Faszinierende: Ist Holz vom Wasser umgeben, wird die Sauerstoffzufuhr abgekoppelt und Holz konserviert. Diese Entdeckung steht Pate für den Bau der Hafenstädte Amsterdam und Venedig. Beide Städte stehen jeweils auf einer Millionenarmee von Baumstämmen, die in den schlammigen Meeresgrund getrieben wurden. Diese Baumstämme tragen die Fundamente der mächtigen Steinhäuser, erläutert Heiko Brunzel.

2.Baustoff Stein: Hart – Ewigkeit – Natürlichkeit

Stein mit gewaltigen Vorteil: Holz vermodert, ist es nicht von der Saustoffzufuhr abgeschlossen. Stein hält ewig, abgesehen von den Umweltschäden wie Abgasen und sauren Regen. Gewichte Nachteile: Stein ist schwer zu bearbeiten und zu transportieren. Das galt vor allem für die Zeit als die Technik aus Steinbeilen bestand und das Rad nicht erfunden war. „Die vielfältigen Steinbauten der Griechen und Römer sind kolossale Zeitzeugen. Als typisch römisch galt der gerade Weg über eine Schlucht, wie dem Pont du Gard in Südfrankreich. Die Wasserversorgung dank des Aquädukts der Römer. Faszinierend, täglich flossen 20.000 m3 besten Quellwassers durch das Aquädukt. Heute zeugen zahlreiche Bauten von der Genialität der Römer“, erläutert Heiko Brunzel.

3.Baustoff Ziegel: Lehm – Sonne – Ziegel

Lehm, eine tolle Sache, das wussten die Bewohner Mesopotamiens um 6.500 v.Chr. Aus feuchten Schlamm Schalen und Krüge formen, in der Sonne trocknen und fertig waren die Haushaltsutensilien. Die Herstellung einer festen Wand? Kein Problem. Lehm in ein dichtes Holzgeflecht hineinklatschten, trocknen lassen und fertig. Wie entstand der Baustoff Ziegel? Not macht erfinderisch: In einer Gegend, in der es mehr Schlamm als Holz zum Flechten gab, wurde das Holzgeflecht eingespart und der Lehm in kleinen Portionen getrocknet. Die Innovation bestand darin, diese kleinen Portionen Lehm zu formen, dass sie nach Trocknung zu einer Wand aufeinander schichtbar waren. Damit waren die Ziegel erfunden, gibt Bauunternehmer Brunzel zu bedenken.

4.Baustoff Beton: Grundrezept Beton aus der Natur

Beton – genialer Baustoff aus Zement, Ton mit Sand, Kies und Wasser gemischt, ökologisch und nachhaltig. Beton ein moderner Baustoff? Ein weitverbreiteter Irrtum, erläutert Heiko Brunzel. Schon die alten Römer bauten mit Beton. Vor 2.000 Jahren entdeckt, dass eine Mischung aus Sand, gebranntem Kalk und Wasser beim Austrocknen eine knochenharte Masse bildet. Ein weltberühmtes Bauwerk, an dem die Römer dieses Prinzip genial umgesetzt haben, ist das Pantheon in Rom – ein Tempel, den Kaiser Hadrian errichten ließ. Das Pantheon zählt zu den am besten erhaltenen antiken Gebäuden der Welt. Beton ist mittlerweile der meistverwendete Baustoff der Welt. Gesundes Wohnklima gepaart mit individueller Architektur erfüllt dieser ökologisch nachhaltige Baustoff Beton.

5.Baustoff: Gusseisen – extrem hart / Stahl – hart und elastisch

Eines der jüngeren Baustoffe ist Gusseisen bzw. Stahl. Die erste Eisenbahnbrücke wurde 1779 aus Gusseisenteilen montiert. The Iron Bridge über die Severn Gorge in Shropshire, Mittelengland revolutioniert das Bauen. Gusseisen und Stahl, die Wegbegleiter für die Architektur des 19. Jahrhunderts.

Mit der Entstehung der Eisenindustrie entstand eine Hochkonjunktur. Bauten entstanden, die ohne Gusseisen undenkbar waren. Gusseisen ließ sich rasch herstellen, war ein harter und haltbarer Baustoff, nur nicht elastisch genug, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Dies erforderte neue Innovation. „Die fehlende Elastizität wirkte sich auf Bauhöhe und Haltbarkeit von Gebäuden aus. Ein Beispiel, der Burj Khalifa zeigte eindrucksvoll, dass hohe Häuser schwankten. Dieses Hin und Her steckt das spröde Gusseisen nicht weg – es bricht. Der entscheidende Durchbruch kam mit der Entwicklung des wesentlich elastischeren Walzstahls. Der Stahlskelettbau und die Entwicklung des Wolkenkratzers waren dank des modernen Stahls möglich“, erläutert Heiko Brunzel.

Fazit: Technik prägt unser Leben – Erfindungsreichtum ohne Grenzen

Diese Baustoffe lösen bei Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten noch immer eine große Faszination aus. Seit vielen Jahrzehnten ist Heiko Brunzel erfolgreich in der Bauwirtschaft tätig. Zahlreiche Eigenheimträume verwirklicht Heiko Brunzel für Bauherren, sowie Projekt- und Objektbauten. Ein Blick in die Zukunft des Handwerks, die nächste Generation – was wird erwartet? Wie werden Technik und Handwerk in Zukunft arbeiten? Wichtige Themen sind Digitalisierung und Mobilität in der Bauwirtschaft, Visionen und Innovation der Baukultur, konstruktives Bauen, Normung für Planung und Umsetzung. Heiko Brunzel weist darauf hin, dass das wichtigste Thema die Begeisterung für das Bauen, Technik und Konstruktion ist. Wie Neugierig machen für technische Themen und das Bauen von Klein an? Spielerisch verschiedene Prinzipien wie Umformung von Material und physikalische Gesetzmäßigkeiten wie Stabilität und Gleichgewicht erproben? Zukunft und nächste Generation sind eng verbunden, Visionen und Innovationen von jetzigen Kindergartenkinder gestalten die Zukunft von morgen!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
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Maschinenbau

Fremdkörper-Detektion bietet Mesutronic großes Potenzial

Weiter auf Wachstumskurs: Jahresumsatz 2017 ist auf 22,5 Mio. Euro gestiegen/205 Mitarbeiter, davon 22 Auszubildende, am Standort Kirchberg im Wald beschäftigt

Fremdkörper-Detektion bietet Mesutronic großes Potenzial

Weiter auf Wachstumskurs: Fremdkörper-Detektion bietet Mesutronic großes Potenzial (Bildquelle: Mesutronic)

KIRCHBERG IM WALD – Die auf industrielle Fremdkörper-Erkennungssysteme spezialisierte Mesutronic Gerätebau GmbH ist 2017 deutlich gewachsen. Der Umsatz mit Detektionsgeräten stieg um 17,8 Prozent auf 22,5 Mio. Euro (2016: 19,1 Mio. Euro). 205 Mitarbeiter (plus 27) sind am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) beschäftigt. Über Vertriebsbüros ist Mesutronic in 40 Ländern weltweit vertreten. „Mit konsequenter Produktpflege und permanenter Präsenz auf den wichtigen Märkten halten wir den stetigen Wachstumskurs“, sagt Karl-Heinz Dürrmeier (59), geschäftsführender Gesellschafter der Mesutronic Gerätebau GmbH.
Mesutronic wird laut Dürrmeier die prognostizierten Zahlen anheben. Mittelfristig hatte das Unternehmen angestrebt, bis 2020 die Umsatzgrenze von 25 Mio. Euro zu knacken. Nach zwei „fantastischen“ Jahren werde dieses anvisierte Ziel sehr wahrscheinlich früher erreicht. Im 2015 am Markt eingeführten Röntgeninspektionssystem „easySCOPE“ steckt Dürrmeier zufolge sehr viel Potenzial. Das Gerät erkennt metallische und nicht-metallische Verunreinigungen (Steine, Glas und Kunststoffe) in verpackten Produkten. Besonders interessant ist für die Kirchberger Fremdkörpersuch-Spezialisten der Lebensmittel-Bereich. Für die Untersuchung von Milch, Backwaren oder Fleisch seien immer wieder spezielle Algorithmen notwendig, die je nach Aufgabenstellung umgesetzt werden können.

Zwei Drittel des Umsatzes gehen in den Export
Knapp ein Drittel der Metalldetektionsgeräte und Fremdkörper-Inspektionssysteme werden laut Dürrmeier für den deutschen Markt produziert, zwei Drittel gehen unmittelbar in den Export. Die im Januar 2017 gegründete 100-prozentige französische Tochter Mesutronic France SAS (Colmar) entwickelt sich nach den Worten von Dürrmeier „sehr erfreulich“.
Während der Einstieg in den indischen Markt erste Früchte trägt, läuft der Absatz in Südamerika gut. Vom Handelsstreit der EU mit den USA sei Mesutronic direkt nicht betroffen. Indirekt könnte es natürlich zu Auswirkungen kommen, wenn nachgelagerte Industriesektoren zukünftig weniger investieren würden. Vom Brexit sei das Unternehmen dagegen nicht betroffen, so Dürrmeier.
Industrie 4.0: Weg von der Zettelwirtschaft
Die umfassende Digitalisierung hält auch in der Mesutronic-Produktion Einzug. Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren direkt, auch wenn keine Massenware hergestellt wird. „Wir sind ein klassischer Montagebetrieb“, beschreibt Dürrmeier die Voraussetzungen. Die Prozesse in der Warenwirtschaft seien sukzessive automatisiert worden. Inzwischen ersetzen Bildschirme mit den Produktionsdaten weitgehend die klassischen Zettel. Für Mesutronic als Auftragsfertigungsunternehmen sei die Automatisierung nur eingeschränkt möglich. Die Kirchberger Fremdkörpersuch-Spezialisten produzieren nicht auf Lager, häufig werden Einzelstücke (Losgröße 1) hergestellt. „Unsere Systeme unterstützen schon seit Langem Digitalisierungsvorhaben der Kunden. Schnittstellen wie USB und Ethernet stehen für den Datenaustausch zur Verfügung. Die Kommunikation mit übergeordneten Systemen basiert heute auf Protokollen wie Modbus, Profibus oder den Weihenstephaner-Standard (WS)“, erklärt Dürrmeier.
Bedarf an Fachkräften
Die aktuellen Expansionspläne sind eng verbunden mit der Entwicklung am Arbeitsmarkt. Entsprechend den höheren Produktionszahlen steigt für Mesutronic der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Vor allem aber setzt der Inspektionsgerätehersteller auf die Ausbildung im eigenen Haus: Derzeit werden laut Karl-Heinz Dürrmeier 22 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kirchberg ausgebildet. Die Übernahme in ein normales Beschäftigungsverhältnis sei nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung selbstverständlich. Nach dem Praxisbezug sei eine theoretische Weiterbildung, etwa in den Studiengängen „Maschinenbau“ oder „Elektrotechnik“, sehr sinnvoll. „Dieses duale Ausbildungssystem bringt die idealen Mitarbeiter für einen mittelständischen Betrieb wie Mesutronic hervor.“

Bildtext:
Hochkomplexe Algorithmen zur Produktsegmentierung: Mesutronic-Entwicklungsleiter Manfred Artinger (Bild links) erläutert Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier die Möglichkeiten des easyScope-Systems zur Untersuchung von Joghurt-Produkten (Foto: Mesutronic).

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Fremdkörper-Erkennungssystemen. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) hat in den letzten 25 Jahren rund 35.000 Inspektionsgeräte (Metalldetektoren, Metallseparatoren und Röntgengeräte) installiert. Metall- und Nichtmetall-Erkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. 205 Mitarbeiter, davon 22 Auszubildende, sind am Standort Kirchberg im Wald tätig. Mesutronic wurde 1992 gegründet und startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produziert Mesutronic am jetzigen Standort, zunächst mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2015 wurden die Kapazitäten auf 6.000 qm Produktionsfläche, 1.800 qm Bürofläche und 1.300 qm Lagerfläche erweitert. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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The Grounds Real Estate AG: Funktion und Architektur

Der Brückenbau verbindet Land und Menschen, Überwindet Hindernisse – Technologischer Fortschritt in der Entwicklung des Bauens, der Funktion und der Architektur.

The Grounds Real Estate AG: Funktion und Architektur

Bauwerke: Funktion und Architektur – Brückenbau sind architektonische Meisterwerke

Verbindungen über Hindernisse, von Stadtteilen, Inseln und sogar Länder wurden durch den Bau von Brücken gelöst. Brücken sind mehr als nur Straßen, sie bereichern die Entwicklungsgeschichte der Menschen. The Grounds Real Estate AG wurde von den Initiatoren Hans Wittmann und Eric Mozanwoski 2014 gegründet mit dem Ziel von Erwerb und Zusammenstellung nachhaltiger Immobilieninvestments, sowie der Projektentwicklung im Bereich Wohn- und Gewerbeimmobilien. Der Akquisitionsschwerpunkt liegt sowohl im Bereich der Core Standorte in Deutschland wie auch in attraktiven B und C Lagen. Aktuelle Projekte der The Grounds Real Estate AG betreffen die Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments, „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“. Hans Wittmann (CEO) hierzu: „Citynahe Stadtteile befinden sich im Wandel von der Bürostadt hin zu Urban Living. Wohnen, Leben und Arbeiten als moderne Kombination dank neuer Herausforderungen der Lebensveränderungen durch den digitalen Wirtschaftsaufschwung.“ Projektentwicklungen von The Grounds Real Estate AG umfassen die Entwicklung von Spezialimmobilien. Mit dem Neubau eines Pflegeheimes in der Innenstadt von Halle soll eine weitere Spezialimmobilie erfolgen. Das Unternehmen hat die Baugenehmigung für die Kernsanierung eines Denkmalgeschützten historischen Gebäudes in studentisches Wohnen zu wandeln, die Fertigstellung soll bis Mitte 2018 erfolgen.

Bauwerke: Funktion und Architektur

Eric Mozanowski, Immobilien- und Denkmalschutzexperte weiß um die Herausforderungen für neue Funktionen und die Weiterentwicklung der Architektur. Große Baumeister, Erfinderreichtum und die Notwendigkeit haben architektonische Meisterwerke seit der Baugeschichte geleistet. Besonderheiten finden sich im Bereich Brückenbau.
Als ein architektonisches Meisterwerk gilt die älteste Großbrücke, die 690 v. Chr. über den 900m breiten Euphrat gebaut wurde. Für die Dauer des Bauens wurde der Euphrat umgeleitet, die Brücke von Nivive war 9 Meter breit und die hölzerne Brückendecke ruht auf über 100 Pfeilern. Zu den jüngsten architektonischen Brückenbaumeisterwerken zählt die Glasbodenbrücke, die 2016 in China eröffnet wurde. Für Immobilienexperte und Autor Eric Mozanwoski steht fest, dass die Römer zu den hervorragendsten Brückenbauer ihrer Zeit zählen. Zu einer der bereitesten Brücken Roms zählt der „Pons sublicius“, eine Holzkonstruktion. Zudem die Rheinbrücke aus verbundenen Doppelpfählen zwischen Koblenz und Andernach. Weiterhin gelten die Römer als Meister im Gewölbemauern. Zahlreiche Steinbrücken gelten für die nachfolgenden Jahrhunderte als beispielgebend und richtungsweisend. Eric Mozanowski erläutert, dass die erste Steinbrücke über den Tiber gebaut wurde. Es folgten der „Pont du Gard“ bei Nimes in der Provence, ein Aquädukt. 1845 bis 1851 wurde ein später Nachfolger der „Pont du Gard“ für die Bahnlinie Leipzig-Hof, bekannt als die „Göltzschtalbrücke“ aus Granit und Standsteinquadern sowie Ziegelmauerwerk, erbaut. Eine Vielzahl an Brückenbauten aus Stein folgte, die heute noch Bewunderung abverlangen, verdeutlicht der Denkmalschützer Eric Mozanowski aus Stuttgart. Als Beispiel nennt Immobilienexperte Eric Mozanowski die Donaubrücke in Regensburg, die alte Mainbrücke in Würzburg, die Karlsbrücke in Prag und die Seinebrücke bei Neuilly.

Eisen zum Brückenbauen – gusseiserne Brücken im 18 Jahrhundert

Neue Anforderungen im Brückenbau können durch Nutzung neuer Materialien erfüllt werden. Brücken aus Eisen traten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf den Plan, die nach den Vorbildern der steinernen Brücken gebaut wurden. Die erste gusseiserne Brücke mit 30 Meter Spannweite entstand über dem Severn bei Coalbrookedale. Eric Mozanwoski gibt zu bedenken, dass erst um die Wende zum 19. Jahrhundert theoretische, experimentelle Arbeiten zur wissenschaftlichen Begründung des Brückenbaus entstanden sind. Nach dem gusseisernen folgten Schmiedeeisen und Stahl als Material. Die Stahlbrücken setzten sich dank leichteren Fachwerk- und Gitterbalkenkonstruktionen durch. Die Stahlbrücken zeigten ihre Überlegenheit gegenüber den steinernen und gusseisernen Brücken beispielsweise in Köln über den Rhein, in Hamburg/Harburg über die Elbe oder über die Nogat bei Marienburg.

Eisen und Stahl erzielt ein Umbruch in der Bauwirtschaft

Die Roheisenproduktion stieg von 1870 bis 1901 von 12 Millionen t auf 41,06 Millionen t. Hierbei gilt Eiffel als genialer Schöpfer stählender Bauwerke. Ein Meisterwerk gelang Eifel in Funktion und Architektur, indem er durch konstruktiver Kühnheit neue Verbindungen schaffte. Außer dem Wahrzeichen von Paris, mit dem sich Eiffel selbst ein Denkmal setzte, baute er zahlreiche Viadukte, Bahnhofshallen, Warenhäuser, Hafenanlagen und Kirchen in vielen Ländern, erläutert Eric Mozanowski.

Eiffel berechnete für die verschiedenen Einzelteile seines Turms die Lage der Nietlöcher auf einen Zehntelmillimeter genau. Das ermöglichte eine komplette Vorfertigung und einfache Montage auf der Baustelle. Bis zur ersten Plattform in 57 m Höhe brauchte nicht ein einziges Nietloch verändert zu werden. Unvorstellbar, wie mit dieser zeitraubenden Arbeitsweise die eindrucksvollen Eisenkonstruktionen des vorherigen Jahrhunderts entstanden sind, meint Immobilienexperte Eric Mozanowski. Bewundernd von dieser Arbeit zeugen zahlreiche Bauten. Die typische Konstruktionsweise hat einen besonderen Reiz, wenn an die Herstellung gedacht wird – architektonische Meisterwerke.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
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UltraFlat S – Die neue superflache Brausewannenserie von Ideal Standard

UltraFlat S - Die neue superflache Brausewannenserie von Ideal Standard

(NL/7148225142) * Individuelle Duschplanung durch zahlreiche Basismodelle und einfache Anpassung an Sondermaße

* Hohe Rutschfestigkeit und Hygiene sowie Widerstandsfähigkeit gegen haushaltsübliche Reinigungsmittel

* Haptisch angenehmes Material aus natürlichen Mineralien und Harzen

Die Brausewannenserie UltraFlat S von Ideal Standard basiert auf einem wohl durchdachten, nutzergerechten Konzept: Es vereint hohe Ästhetik und Sicherheitsstandards mit der Option fast grenzenloser Sondermaße. Die ungewöhnliche Materialität der Brausewannen verleiht jedem Bad Exklusivität und Persönlichkeit. Gefertigt wird UltraFlat S aus IDEAL SOLID, einem sehr widerstandsfähigen Material, bestehend aus einer Mischung natürlicher Mineralien und Harze. Die matte Verarbeitung mit hochwertiger Steinoptik wirkt gleichermaßen robust wie auch elegant. Darüber hinaus ist die Oberfläche ausgesprochen pflegeleicht und rutschfest.

Vielfalt ist Pflicht, Individualität ist Kür

Die Brausewannen mit einer Gesamthöhe von nur 30 mm können konventionell oder bodeneben eingebaut werden. Neben 21 verschiedenen Standardmaßen lassen sie sich an nahezu jedes Sondermaß anpassen. Durch Zuschneiden vor Ort oder als Sonderanfertigung ab Werk wird eine individuelle Duschplanung selbst in schwierigen Raumsituationen beziehungsweise bei der Renovierung alten Baubestands ermöglicht. UltraFlat S ist in fünf attraktiven Farben lieferbar. Die verfügbaren Oberflächen reichen von Carraraweiß über Quarzgrau und Sandstein bis hin zu Lavabraun und Schiefer. Die Ablaufabdeckungen sind serienmäßig in Edelstahl ausgeführt, können bei Bedarf aber auch in der Grundfarbe der jeweiligen Brausewanne geliefert werden. Dadurch wird eine elegante Ton-in-Ton-Wirkung ermöglicht.

Auch im Detail durch und durch überzeugend

Neben ihrer Rutschfestigkeit der Klasse C nach DIN/EN 51097 punktet die Serie UltraFlat S durch weitere Produktmerkmale wie UV-Resistenz, eine bakteriostatische und fungizide Oberfläche für höchste Hygienestandards sowie Widerstandsfähigkeit gegen im Haushalt üblicherweise verwendete Reinigungsmittel, getestet nach DIN/EN 14527.

Ganz auf Linie

Das zeitlos schöne und minimalistische Design der Brausewannen UltraFlat S fügt sich harmonisch in jedes Bad ein. Die Serie stellt eine Erweiterung der bereits bestehenden und erfolgreichen Serie UltraFlat dar. Wie das neue Programm besticht auch UltraFlat durch puristisches Design, eine sehr geringe Gesamthöhe und eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten.

Über Ideal Standard International

Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern, fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard

In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Pflasterfugenmörtel zum Terrassenplatten verfugen

Pflasterfugenmörtel der besonderen Art einfach und leicht zu handhaben.

Pflasterfugenmörtel zum Terrassenplatten verfugen

Gartenweg

Sehr lange wurde beim Pflastern von Terrassen, Gartenwege, Garageneinfahrten, Stellplätzen und sonstigen Flächen gewöhnlicher Sand oder spezieller Quarzsand zum Füllen der Fugen verwendet. Ein Großteil dieser Fachleute halten diese Methode als veraltet und überholt. Den im Vergleich zu neuartigem Pflasterfugenmörtel bietet der Neumoderne Pflasterfugenmörtel viel mehr Vorteile als loser Sand. Bei der großen Auswahl von verschiedenen Pflasterfugenmörteln ist es wichtig auf bestimmte Dinge zu achten. Somit sollte ein guter Pflasterfugenmörtel folgende Eigenschaften besitzen: dauerhaft wasserdurchlässig, luftdurchlässig, Hitzebeständig, Frostbeständig, Streusalzbeständig und vor allem darf er keine Rückstände auf der Fläche hinterlassen.
Sollte Ihre Fläche in nächster Zeit erneuer werden kann man als Überbrückungszeit noch mit Quarzsand oder Fugensand arbeiten. Soll der gepflasterte Weg oder die gepflasterte Fläche Bestand haben, ist klar zum Mainbrick Pflasterfugenmörtel zu raten, zumal dieser sich ebenso einfach wie Fugensand verarbeiten lässt. Fugensand kann schon beim arbeiten der Fläche auf der Fläche zu Probleme führen. Denn wenn starker Wind ist verteilen sich die Sandkörner überall nur nicht in die Fuge. Da bei beim starken Regen auch die Fugen ausgespült werden kann man nach einen Regenschauer die Terrassenplatten immer abfegen. Mit eine Pflasterfugenmörtel lassen sich die behandelte Flächen sogar mithilfe eines Hochdruckreinigers säubern und reinigen. Somit hat unschönes Unkraut keine Chance, in den Zwischenräumen zu gedeihen. Folglich entfällt die lästige und vor allem zeitraubende Unkrautbeseitigung. Außerdem kann auf Herbizide oder die bekannten Flammenwerfer zum Verbrennen des Unkrauts verzichtet werden, wodurch sowohl die Umwelt als auch die Pflastersteine geschont werden. Dieser wassertolerante Pflasterfugenmörtel kann sowohl bei Sonne als auch bei Regen verarbeitet werden. Dadurch ergibt sich auch die Möglichkeit im Winter bei niedrigen Temperaturen eine Terrasse verfugen zu lassen. Zudem bleiben die Pflastersteine dank des Mörtels immer an ihrem vorgesehenen Platz, sodass die Optik stets gewahrt bleibt und eine Stolpergefahr durch versetzte Steine ausgeschlossen ist.
Der Mainbrick Pflasterfugenmörtel wurde so verfeinert das er mit viel Wasser in den Fugen eingeschlämmt werden kann. Diese wassertolerante Verlegungsmethode verhindert nun zuverlässig Hohlraumbildung und mangelnde Fugenfüllung mit den bekannten Folgen wie z.B. Frostschäden. Mainbrick bietet neben dem Pflasterfugenmörtel auch noch die dazugehörigen und passenden Zusatzprodukte an.

Kontaktinformationen:
mainbrick.de
Janin Blümler
MBK-International GmbH
Vor den Gärten 5
38302 Wolfenbüttel
E-Mail: info(at)mainbrick.com
Internet: http://www.mainbrick.de/

mainbrick.com ist ein Service von der MBK-International GmbH, die sich auf das Internet spezialisiert hat. Dabei legt die MBK-International GmbH großen Wert auf Qualität und bietet jeden Kunden sowohl Firmen als auch Privatkunden Ihre Dienste an.
Die MBK-International GmbH erweitert und erneuert Ihre Produktpalette ständig und strebt dabei auch den Internationalen Markt an.

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Edelsteine etikettieren mit eXtra4 gemID

Erste Software speziell für die Edelstein-Branche von eXtra4 Labelling Systems

Edelsteine etikettieren mit eXtra4 gemID

eXtra4 gemID, Software zur Etikettierung und Verwaltung von Edelsteinen

Stein-Klassifizierung als Software-Kern.
Zentrales Element von eXtra4 gemID ist die Klassifizierung der Edelsteine nach Steinarten (Rohsteinen) und deren Verarbeitung. Darauf basiert die Preisfindung und die Generierung des 24stelligen Stein-Codes zur schnellen Identifikation.
Bei jeder Steinart können mehrere, für sie typische Qualitätsmerkmale definiert werden, wie z.B. Herkunftsland, Farben, Reinheiten, Behandlungsarten. Für die Merkmale wiederum lassen sich in unbeschränkter Menge Ausprägungen anlegen, die bei der betreffenden Steinart vorkommen, beispielsweise für das Merkmal „Farbe“ die Varianten „rot“, „dunkelrot“, „rot-orange“ usw. Um einen Stein leichter seiner Klasse zuordnen zu können, lässt sich ein Bild als Anhalt in das Programm einfügen. Sind Steinarten und -qualitäten angelegt, können aus deren Kombination die Steinklassen als Basis für die Preisfindung gebildet werden.
Zusätzliche Qualitätsmerkmale ergeben sich aus der Verarbeitung der Rohsteine. Dazu zählen Schliff-Arten und Schliff-Formen. Sie lassen sich ebenfalls in unbeschränkter Zahl in der Software hinterlegen.
Neue Ident-Codes auf Basis der Stein-Klassifizierung
Die in den Klassen hinterlegten Qualitäten und das individuelle Karat-Gewicht geben jedem Stein eine Identität. Sie wird in Form eines 24-stelligen Stein-Codes auf ein Etikett gedruckt. Der Code enthält als sprechenden Schlüssel alle für den Vertrieb der Edelsteine wichtigen Daten.
Gängige 1-dimensionale Barcodes sind bisher nicht in der Lage so lange Schlüssel abzubilden. Erst mit den neuen 2-dimensionalen Matrix-Codes ist es möglich, diese auf Etiketten mit den üblichen Dimensionen räumlich unterzubringen.
Rationalisierung durch codierte Etiketten
Die Verschlüsselung in einem Matrix-Code ist nicht nur klein und spart Platz auf dem Etikett. Per Matrix-Code stehen so auch alle verkaufsrelevanten Daten in permanenten Zugriff – und das ohne direkte Verbindung zur Datenbank. Über einen Scanner lassen sie sich überall und jederzeit auslesen und weiterverarbeiten, z.B. zum Erfassen von Aufträgen im Außendienst oder auf Messen und bei der Rechnungsschreibung.
Interessenten aus der Edelstein-Branche können eXtra4 gemID persönlich kennenlernen während der Inhorgenta, München, Halle A2, Stand 511. Mehr Information findet sich auch im Web unter www.extra4.com .

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

Kontakt
Ferdinand Eisele GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
schickel@ferdinand-eisele.com
http://www.ferdinand-eisele.info/

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Voraussetzungen für ein Grab

Voraussetzungen für ein Grab

Wenn die Auswahl eines Grabsteins oder Grabmals sowie die Gestaltung eines Grabes ansteht, können Wünsche des Verstorbenen oder der Hinterbliebenen berücksichtigt werden, solange sie gewissen Voraussetzungen entsprechen. Dazu besitzt jeder Friedhof eine Satzung, in der die Gestaltungsvorgaben aufgeführt sind. Bevor nun in Eigenregie Schritte vorgenommen werden, die mitunter zur Ablehnung eines Grabmals oder Grabsteins führen können, sollte sich der Grabinhaber vorab beim jeweiligen Friedhofsbetreiber über die geltenden Vorschriften informieren.

Maßangaben sind wichtig

Welche Voraussetzungen für ein Grab gelten ist maßgeblich für die Auftragserteilung bei einem kompetenten Steinmetzbetrieb. So individuell die Wünsche auch sein mögen, so sind in den Friedhofssatzungen klare Grenzen in der Gestaltung gesetzt. Branchenprofis wie das professionelle Team der Friedstein AG aus dem hessischen Gelnhausen setzen sich jedoch mit all den bedeutenden Regelungen detailliert auseinander, um sämtliche Vorstellungen des Kunden bestmöglich zu verwirklichen. Wichtige Voraussetzungen für ein Grab ist zunächst die Größe und Art des Grabes. Auch spielt die Beschaffenheit und Art des Grabsteines eine Rolle, ebenso wie die Mindest- und Höchstmaße des Steines. Erfahrungsgemäß ist jedoch die Dicke des Grabsteins ein entscheidender Punkt in vielen Gemeinden und Friedhöfen, die in der Regel zwischen 12 und 20 cm liegen sollte.

Designs, Farben und Strukturen

Einige Friedhöfe setzen klare Kriterien in puncto Oberflächenbeschaffenheit und Farbe des Grabsteins voraus. Die Friedstein AG bietet deshalb neben Grabsteinen und Grabmalen mit polierter Oberfläche auch Modelle mit unterschiedlicher Bearbeitung, wie zum Beispiel matt geschliffene, gestockte, scharrierte und andere Oberflächenstrukturen. Ebenso vielfältig sind auch die Voraussetzungen zum Material, aus dem der Grabstein bestehen darf sowie optische Restriktionen. Dies betrifft unter anderem die Form des Grabsteins sowie Symbole, Ornamente und andere Details. Die Produktpalette der Friedstein AG enthält eine angenehme Vielfalt an Designs, Farben sowie Sonderformen für eine individuelle Grabgestaltung.

Deutschlandweit hohe Qualität zu günstigen Preisen

Die Philosophie der Friedstein AG orientiert sich klar nach den Wünschen und Bedürfnissen seiner Kunden. Hohe Qualität, ein kompetenter Service, individuelle Beratung und günstige Preise werden hier aus einer Hand geboten. Als eingetragener Steinmetzbetrieb arbeitet die Friedstein AG nach den Richtlinien des deutschen Steinmetzhandwerks. Das qualifizierte Team um die Firmengründer René und Monika Friedrich verfügt über ein umfassendes Know-how und die Fertigkeiten, um einer großen Anzahl von Menschen die Möglichkeit bieten zu können, den Verstorbenen eine würdevolle Stätte des Gedenkens und der letzten Ruhe zu bereiten.

Steinmetzbetrieb, der eine reiche Auswahl an individuellen Grabsteinen bietet.

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Friedstein AG
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Allgemein

Voraussetzungen für ein Grab

Voraussetzungen für ein Grab

Wenn die Auswahl eines Grabsteins oder Grabmals sowie die Gestaltung eines Grabes ansteht, können Wünsche des Verstorbenen oder der Hinterbliebenen berücksichtigt werden, solange sie gewissen Voraussetzungen entsprechen. Dazu besitzt jeder Friedhof eine Satzung, in der die Gestaltungsvorgaben aufgeführt sind. Bevor nun in Eigenregie Schritte vorgenommen werden, die mitunter zur Ablehnung eines Grabmals oder Grabsteins führen können, sollte sich der Grabinhaber vorab beim jeweiligen Friedhofsbetreiber über die geltenden Vorschriften informieren.

Maßangaben sind wichtig

Welche Voraussetzungen für ein Grab gelten ist maßgeblich für die Auftragserteilung bei einem kompetenten Steinmetzbetrieb. So individuell die Wünsche auch sein mögen, so sind in den Friedhofssatzungen klare Grenzen in der Gestaltung gesetzt. Branchenprofis wie das professionelle Team der Friedstein AG aus dem hessischen Gelnhausen setzen sich jedoch mit all den bedeutenden Regelungen detailliert auseinander, um sämtliche Vorstellungen des Kunden bestmöglich zu verwirklichen. Wichtige Voraussetzungen für ein Grab ist zunächst die Größe und Art des Grabes. Auch spielt die Beschaffenheit und Art des Grabsteines eine Rolle, ebenso wie die Mindest- und Höchstmaße des Steines. Erfahrungsgemäß ist jedoch die Dicke des Grabsteins ein entscheidender Punkt in vielen Gemeinden und Friedhöfen, die in der Regel zwischen 12 und 20 cm liegen sollte.

Designs, Farben und Strukturen

Einige Friedhöfe setzen klare Kriterien in puncto Oberflächenbeschaffenheit und Farbe des Grabsteins voraus. Die Friedstein AG bietet deshalb neben Grabsteinen und Grabmalen mit polierter Oberfläche auch Modelle mit unterschiedlicher Bearbeitung, wie zum Beispiel matt geschliffene, gestockte, scharrierte und andere Oberflächenstrukturen. Ebenso vielfältig sind auch die Voraussetzungen zum Material, aus dem der Grabstein bestehen darf sowie optische Restriktionen. Dies betrifft unter anderem die Form des Grabsteins sowie Symbole, Ornamente und andere Details. Die Produktpalette der Friedstein AG enthält eine angenehme Vielfalt an Designs, Farben sowie Sonderformen für eine individuelle Grabgestaltung.

Deutschlandweit hohe Qualität zu günstigen Preisen

Die Philosophie der Friedstein AG orientiert sich klar nach den Wünschen und Bedürfnissen seiner Kunden. Hohe Qualität, ein kompetenter Service, individuelle Beratung und günstige Preise werden hier aus einer Hand geboten. Als eingetragener Steinmetzbetrieb arbeitet die Friedstein AG nach den Richtlinien des deutschen Steinmetzhandwerks. Das qualifizierte Team um die Firmengründer René und Monika Friedrich verfügt über ein umfassendes Know-how und die Fertigkeiten, um einer großen Anzahl von Menschen die Möglichkeit bieten zu können, den Verstorbenen eine würdevolle Stätte des Gedenkens und der letzten Ruhe zu bereiten.

Steinmetzbetrieb, der eine reiche Auswahl an individuellen Grabsteinen bietet.

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Die W. Fenkner GmbH übernimmt auch Abbrucharbeiten

Die W. Fenkner GmbH ist auf den Innenausbau von Bädern spezialisiert. Dabei werden alle anfallenden Arbeiten übernommen, auch Abbrucharbeiten und Trockenbauarbeiten. Bei dem Ausbau der Räume werden überwiegend Natursteine und Betonwerksteine genutzt.

Die W. Fenkner GmbH ist auf den exklusiven Innenausbau von Bädern und anderen Wellnessbereichen spezialisiert. Bei dem Innenausbau werden alle möglichen anfallenden Arbeiten übernommen. Im Rahmen des Innenausbaus werden beispielsweise auch Abbrucharbeiten und Trockenbauarbeiten durchgeführt, sofern dies von Nöten ist. Bei den Abbrucharbeiten können beispielsweise die vorhanden Sanitärobjekte, wie Duschkabinen, Badewannen, Toiletten, Bidets und Waschbecken, abgebaut oder auch abgerissen werden. Des Weiteren müssen bei den Abbrucharbeiten oftmals Fliesen an Decken und Böden entfernt werden. Sollten andere Bodenbeläge vorhanden sein, wie beispielsweise Laminat oder Parkett, können diese bei den Abbrucharbeiten natürlich ebenfalls fachmännisch entfernt werden, um den gewünschten neuen Bodenbelag verlegen zu können.

Die Experten der W. Fenkner GmbH werden sowohl mit dem Ausbau von Badezimmern und anderen Räumlichkeiten in Rohbauten betraut, als auch mit der Erweiterung, Sanierung oder Renovierung von bereits bestehenden Räumen. Falls gewünscht können die jeweiligen Objekte auch in ihren Ursprungszustand versetzt werden, sofern die dafür nötigen Baumaterialien vorhanden beziehungsweise noch im Fachhandel erhältlich sind. Sofern keine anderen Zielsetzungen bestehen werden bei dem Ausbau der Räume überwiegend Natursteine und Betonwerksteine für die Erweiterungen, Sanierungen oder Renovierungen genutzt. Natursteine und Betonwerksteine können hervorragend für den Innenausbau von Badezimmern und Wellnessbereichen sowie sonstigen Wohnräumen genutzt werden, da die Steine über verschiedenste Werkstoffeigenschaften verfügen können und es dadurch möglich ist, für unterschiedlichste Belastungen das passende Material zu finden.

Inhaber der erfolgreichen W. Fenkner GmbH ist Wolfgang Fenkner. Der Hauptsitz der W. Fenkner GmbH liegt in der Bergstraße 7, in 38102 Braunschweig. In der Straße Kleiner Hillen (Hausnummer 25), in 30559 Hannover, befindet sich eine Zweigstelle des Unternehmens. Gegründet wurde die W. Fenkner GmbH am 20. Januar im Jahr 1984. Der Betrieb hat sich in erster Linie auf den exklusiven Umbau und die Renovierung von Bädern und ähnlichen Wellnessbereichen mit edlen Natursteinböden, Betonwerksteinböden und entsprechenden Wandflächen spezialisiert. Dabei kommen hochwertige Mosaiken, Fliesen und Platten aus Naturstein oder Betonwerkstein zum Einsatz. Des Weiteren werden von den Mitarbeitern des Betriebs auch unterschiedlichste Wandflächen und ähnliches mit Naturstein und/oder Betonwerkstein verkleidet. Durch die Beständigkeit des Materials sind die Werkstoffe z.B. für Nasszellen und dergleichen besonders geeignet. Neben der fachgerechten Verkleidung von Flächen mit Naturstein und Betonwerkstein, gehören zahlreiche weitere verschiedene Dienstleistungen, wie Bodenverlegungen, Abbrucharbeiten und Trockenbauarbeiten, zum Angebot der W. Fenkner GmbH. Zur Stammbelegschaft des Betriebs gehören mindestens zehn versierte, gut ausgebildete Fachleute, die die unterschiedlichen Aufgaben, die bei den jeweiligen Aufträgen anfallen, professionell erfüllen. Neben den handwerklichen Tätigkeiten, helfen die Experten von Fenkner bereits bei der Planung der unterschiedlichen Arbeiten und der Materialauswahl.

Kontakt
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Herr W. Fenkner
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Stein Hanel nominiert für den German Design Award 2015

Die bereits prämierte Grabsteinmarke „Rokstyle“ feiert 1-jähriges Bestehen

Stein Hanel nominiert für den German Design Award 2015

Große Freude brachte beim Leutershäuser Grabsteinwerk die Nominierung für die neue Grabsteinmarke „Rokstyle“ für den German Design Award 2015. Bei diesem Award werden hochkarätige Produkte und Projekte aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign, Designpersönlichkeiten und Nachwuchsdesigner, die alle auf ihre Art wegweisend in der deutschen und internationalen Designlandschaft sind, ausgezeichnet.

Unter dem Motto „Für immer schön“ wurde 2013 die neue Marke „Rokstyle“ geschaffen. Von Bronzeemblemen über Swarovski-Kristalle bis hin zu Glasintarsien – die neue Generation von Grabsteinen bietet eine ausdruckstarke Ästhetik und höchste Qualität. So kann jeder sein individuelles Lebensgefühl über den Tod hinaus ausdrücken, jeder Grabstein wird zu einem einmaligen Kunstwerk. Zusammengesetzt aus Liebe, Ideen und Worten bewahrt es das Andenken und die Erinnerung an einen verlorenen Menschen auf eine ganz besondere Weise.

Erstmals präsentierte sich das Leutershäuser Grabsteinwerk im Münchner Oskar von Miller Forum während der Munich Creative Business Week (MCBW). Die MCSW ist Deutschlands größter Design-Event für Gestalter und Auftraggeber. Bereits letztes Jahr erhielt Stein Hanel für ihre neue Produktlinie „Rokstyle“ eine besondere Auszeichnung. Bei dem renommierten Wirtschaftspreis „Querdenker-Award“ wurde das Leutershäuser Natursteinwerk in der Kategorie Marketing ausgezeichnet und zählt somit auch zu den innovativsten Unternehmen der Grabsteinbranche.

Geschäftsführer Alexander Hanel sagt: „Mit dieser völlig neuen Art möchten wir den Hinterbliebenen besondere Grabzeichen anbieten, die hohen, individuellen Ansprüchen gerecht werden. Wir freuen uns über die Nominierung sehr, da wir bereits im zurückliegenden Jahr viel Anerkennung für unsere neue Marke bekamen.“

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.stein-hanel.de
Bildquelle:kein externes Copyright

Josef Hanel und seine Söhne Leonhard und Franz Hanel gründeten 1948 ein kleines Steinmetzgeschäft in einer Holzhüttenwerkstatt am Friedhof in Leutershausen. Nach nunmehr über 60 Jahren Firmengeschichte entwickelte sich das Familienunternehmen von einer Holzhüttenwerkstatt zu einem komplexen Werksgelände mit Produktions- und Verladehalle, Ausstellungshalle sowie eigenem Gestaltungsfriedhof und ist somit eines der führenden Unternehmen im Grabmalbereich in Mittelfranken. Das Familienunternehmen wird heute in der 3. Generation von Harald und Alexander Hanel geleitet. Als Fach- und Meisterbetrieb ist Stein Hanel ausschließlich in der Grabmalherstellung tätig. Seit 2007 ist einer der Geschäftsführer Alexander Hanel Vorstandsmitglied im Bund Deutscher Grabsteinhersteller. Als erstes Unternehmen verzierte die Stein Hanel GmbH Grabsteine mit Swarovski-Kristallen im Rahmen einer Designer-Kollektion. Des Weiteren werden mittlerer Weile Lizenzprodukte produziert, die europaweit vertreiben werden. Neben der neuen Großhandelskolletion wurde auch 2011 ein weiterer Standort in Wassertrüdingen eröffnet.

Stein Hanel GmbH
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