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Jakob Geyer, Steuerberater in Augsburg

Jakob Geyer ist Steuerberater in Gersthofen bei Augsburg: Er bietet alle Leistungen im Bereich Steuerberatung und außerdem auch individuelle Wirtschaftsberatung.

Jakob Geyer, Steuerberater in Augsburg

Steuerberater in Augsburg Jakob Geyer (Bildquelle: Jakob Geyer)

Als Steuerberater ist Jakob Geyer für seine Mandanten rund um die Steuer und auf dem Gebiet der Wirtschaftsberatung da. Mit seiner Kanzlei ist der Experte spezialisiert auf kleine und mittelständische Unternehmen, auf Familienunternehmen und auf Privatpersonen. Zukunftsorientiert, vorausschauend, durchdacht: Wer einen umsichtigen Steuerberater benötigt, der alle Möglichkeiten der Steueroptimierung ausschöpft, ist in der Steuerkanzlei Geyer bestens aufgehoben. Mandanten erhalten Dienstleistungen, die im Bereich Steuern, Finanzbuchhaltung, Unternehmenssteuerung und Finanzplanung und sowohl im in- als auch im auslandischen Steuerrecht ganz persönlich auf ihre Anforderungen zugeschnitten sind.
Dabei hilft Steuerberater Jakob Geyer in Gersthofen nicht nur mit der Klärung klassischer Steuerfragen. Mit seiner Wirtschaftsberatung analysiert er zukunfts- und erfolgsorientiert die jeweilige Gesamtsituation eines Unternehmens. Die Steuern und Finanzen eines Betriebes lassen sich somit mittel- bis langfristig gestalten und planen.
Wirtschaftsberatung und Steuerberatung greifen bei Steuerberater Jakob Geyer optimal ineinander: Bei Themen wie Unternehmensplanung, Unternehmensbewertung, Existenzgründungsberatung, Existenzgründungsplanung, Finanzplanung, Vermögensplanung und vielem mehr nutzt der Finanzexperte seine langjährige und tiefgreifende Expertise und berät seine Mandanten umfassend – auch anhand der jeweiligen ganz individuellen (finanziellen) Situation eines Unternehmens.
Für Steuerberater Jakob Geyer ist die Steuerberatung viel mehr als die bloße Notwendigkeit, dem Gesetzgeber gerecht zu werden. Stattdessen sieht er in einer individuellen Steuerberatung, und der zusätzlichen Option Wirtschaftsberatung, die Chance, stets das bestmögliche Ergebnis für jeden seiner Mandanten zu erzielen. Steuern, Finanzen, Unternehmensfuhrung und Unternehmensplanung – in dieser Kombination stecken für den Steuerberater aus Augsburg viele Möglichkeiten: um Ist-Zustande zu verbessern, eine Neuausrichtung besonnen anzugehen und dabei die Zukunftsorientierung stets im Auge zu behalten. Somit verfügen die Mandanten der Steuerkanzlei Geyer in Gersthofen bei Augsburg über Flexibilität und die Freiheit, die eigene Geschäftssituation finanziell so gut wie möglich und zudem attraktiv zu nutzen.
Als Steuerberater arbeitet Jakob Geyer stets mit modernster Software und Datentechnik, um den Schutz der Mandantendaten zu gewährleisten. Zudem wird besonders viel Wert auf die ständige Fortbildung der Mitarbeiter gelegt: Das sichert die stets aktuelle und qualitativ hochwertige Arbeit, die das Team aus Fachleuten erbringt, um jeglichen Ansprüchen der Mandanten und auch den eigenen gerecht zu werden.

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Steuerberater in Augsburg – Steuerkanzlei Jakob Geyer in Gersthofen bei Augsburg

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Die Abgehobenen – Wie die Eliten die Demokratie gefährden

Die Eliten schotten sich mehr und mehr ab. Das bedroht unsere Demokratie. Elitenforscher Michael Hartmann zeigt, wie Haltung und Herkunft zusammenhängen und dass ein Politikwechsel nur durch eine durchgreifende soziale Öffnung möglich ist.

Die Abgehobenen - Wie die Eliten die Demokratie gefährden

Die Eliten bilden eine tragende Säule der Gesellschaft, sollte man denken. Weit gefehlt: Die Eliten höhlen die Demokratie aus, sagt Elitenforscher Michael Hartmann. Was in der Wirtschaft kaum noch verwundert – angesichts der Steuersparmodelle internationaler Konzerne wie Facebook, Google, IKEA oder dreisten Cum-Ex-Geschäften zugunsten vermögender Anleger -, breitet sich zunehmend auch innerhalb der politischen Elite aus. Die Lebenswelten der Mächtigen und die der Bevölkerung driften immer weiter auseinander.

Michael Hartmann stellt das vielerorts diskutierte Problem der Entfremdung zwischen Eliten und Normalbürgern auf ein beeindruckendes Fundament aus unmissverständlichen Fakten und schlagkräftigen Beispielen. Er zeigt: Eliten glauben, dass für sie eigene Regeln gelten und produzieren einen Steuer- und Finanzskandal nach dem anderen. Wem Steuern als staatlicher Raubzug, Steuerhinterziehung als Kavaliersdelikt gelten, dem geht das Unrechtsbewusstsein ab. Soziale Unterschiede, auch sehr große, werden als Leistungsgerechtigkeit verteidigt. Man lebt frei von materiellen Sorgen und damit verbundenen Alltagsproblemen isoliert im eigenen Kosmos.

Hartmann löst den anonymen Block derer „da oben“ auf und stellt klar heraus, wer die Eliten sind, wie exklusiv sie sich rekrutieren und stetig reproduzieren. Er belegt, wie Haltungen und Herkunft zusammenhängen und wie das andauernde Prinzip „gleich und gleich gesellt sich gern“ die Distanz zur übrigen Bevölkerung mehrt. Sein Befund: Die Eliten sind ein abgehobener Selbstrekrutierungsbetrieb, der auf subtile Weise die Demokratie untergräbt. Hierzulande, wie auch in anderen Ländern: Upperclass Politiker machen Politik für die Upperclass. Der ideale Nährboden für Politikverdrossenheit und das Erstarken des Rechtspopulismus. Nur durch eine durchgreifende soziale Öffnung der politischen Elite ist eine Wende möglich.

Am Beispiel von Macron und Corbyn skizziert Michael Hartmann die zwei konträren Modelle für die Zukunft in Westeuropa. Er ist überzeugt: eine Politik jenseits des von Eliten getragenen Neoliberalismus ist möglich. Ein Politikwechsel ist machbar, hier und jetzt. Der Schlüssel dafür ist soziale Gerechtigkeit.

Der Autor
Michael Hartmann war bis Herbst 2014 Professor für Soziologie an der TU Darmstadt. Sein Schwerpunkt ist Elitenforschung. Hartmann steht für die These, dass Herkunft maßgeblich über den Erfolg entscheidet. Bei Campus sind von ihm mehrere Bücher zum Thema Elite erschienen, zuletzt „Die globale Wirtschaftselite. Eine Legende“ (2016).

Michael Hartmann
Die Abgehobenen
Wie die Eliten die Demokratie gefährden
276 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50928-0
Erscheinungstermin: 16.08.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

Neben physischem Gold werden auch zahlreiche Investitionsmöglichkeiten in Papiergold angeboten. Manche Investoren scheuen sich davor, den Aufwand der Verwahrung einzugehen und investieren daher einen Teil ihres Vermögens indirekt über Wertpapiere in Gold. Doch nicht jedes Wertpapier ist mit physischem Gold hinterlegt.

Wenn es bei einer Investitionsauswahl um Papiergold mit Goldhinterlegung geht, stehen Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) zur Auswahl. Allerdings sind das, obwohl der Name sehr ähnlich ist, völlig verschiedene Anlageinstrumente. Die Bezeichnung ETC verleitet viele Investoren, Vergleiche zu ETFs zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und für den Fall einer Insolvenz des Initiators geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht daher ein Ausfallrisiko, dessen man sich gewahr sein sollte. Die Initiatoren beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es trotzdem vorhanden.

Da es in Deutschland keine zugelassenen Fonds auf nur einen einzigen Rohstoff gibt, wird seitens der Anbieter der Umweg über Zertifikate gewählt. Dabei verfolgen die Anbieter das Ziel, durch eine physische Hinterlegung und die Abkopplung vom sonstigen Geschäft eine bestmögliche Sicherheit für die Anleger zu erreichen. In Deutschland werden physisch hinterlegte ETCs wie zum Beispiel Xetra-Gold und Euwax-Gold angeboten. Damit ist es dem Investor möglich, auf einfache Art und Weise börsentäglich zu kaufen und zu veräußern. Die Verwahrung für den Halter der Papiere entfällt, da das hinterlegte Gold vom Anbieter gelagert wird. Allerdings fällt meist eine kleine Gebühr an. Da die Papiere mit Gold gedeckt sind, ist theoretisch auch die Auslieferung denkbar. Dafür ist es allerdings notwendig, dass der Investor vor dem Kauf mit seiner Depotbank spricht, ob diese eine Auslieferung ermöglicht und wie das passiert.

Vorsicht: Zertifikate ohne Golddeckung

Investoren, die Gold als reines Spekulationsobjekt sehen, finden eine ordentliche Anzahl von Zertifikaten vor, die keine Golddeckung besitzen. Hier ist tatsächlich nur Papier im Spiel, dementsprechend riskant sind diese Papiere dann auch. Bonuszertifikate sind ein Beispiel dafür, vergleichsweise hohe Renditen mit überschaubarem Risiko zu erzielen. Die Jahresrenditen liegen je nach Barrierehöhe zwischen 3,6 und 6,9 Prozent, vorausgesetzt eine Partizipation erfolgt an einem steigenden Goldpreis. Die sogenannte Barriere kann höher oder niedriger liegen. Liegt diese niedriger, wird das Papier sicherer. Erreicht der Goldpreis die Barriere oder untersteigt sie, bewegt sich das Zertifikat entsprechend dem Goldpreis. Dafür entfällt dann die Bonuszahlung. In diesem Fall können allerdings auch recht fix stattliche Verluste auftreten. Existiert keine Barriere, profitiert der Investor auch weiter, wenn der Goldpreis über die für die Bonuszahlung festgelegte Marke steigt. Allerdings ist er dann nicht vor Einbrüchen des Goldkurses geschützt.

Goldminenaktien

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen ihren Kunden oft den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Papiere entwickeln sich in der Regel tendenziell wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so eine Anlage als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern steigen mit ansteigendem Goldkurs, während die Förderkosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldpreis, was die Begründung für den hohen Anstieg ist. Jedoch geschieht das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen kann sogar Verluste realisieren. Da Gold kein unbegrenzter Rohstoff ist, steigen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investor geeignet, der sich über die Risiken im Klaren ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Konstantina Matana
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9490 Vaduz
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ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

Gold wird hauptsächlich in physischer Form geschätzt. Der Erwerb erfolgt mehrwertsteuerfrei. Viele Anleger investieren jedoch auch in Papiergold. Wie wird jedoch Papiergold besteuert?

Gold hat den Ruf einer sehr werbeständigen Kapitalanlage. Die Erwerbsmöglichkeiten sind vielfältig. Während der defensive Anleger eher Barrengold oder Goldmünzen kauft, sieht der spekulativere Anlegertyp seine Anlage eher im Papiergold, in Gold-Zertifikaten (ETC). Die Besteuerung von Gold-Zertifikaten wie z.B. Xetra-Gold, erfolgt anders als bei normalen Zertifikaten. Xetra Gold ist ein sogenanntes Exchange-Traded Commodity (ETC) und wird von der Deutsche Börse Commodities GmbH herausgegeben. Anhand dieses Anteilscheins ist es dem Inhaber möglich, auf einfache Weise an der Entwicklung des Goldkurses teilzuhaben. Die Gold-Lagerung entfällt, da diese der Emittent übernimmt. Jedoch werden nicht 100 Prozent der verbrieften Rechte auf Gold in physischem Gold gehalten. Das zieht automatisch das Problem nach sich, dass bei kompletter Auslieferung an alle Kunden einige leer ausgehen würden.

Der Handel mit Xetra-Gold unterliegt identischen Preisentwicklungen wie von physischem Gold. Der Unterschied ist hier, dass das Gold, auf welches der Eigner des Anteilscheins einen Anspruch hat, sich nicht in seinen Händen befindet. Es geht hier also ausschließlich um Papiergold mit einem verbrieften Anspruch auf physisches Gold. Die Auslieferung ist hier zwar möglich jedoch nicht Sinn der Sache und daher nicht erwünscht. Der Käufer erwirbt ein Papier, das wie Gold behandelt wird, allerdings nur ein Recht verbrieft. Da der Emittent nicht 100 Prozent der verbrieften Ansprüche in physischer Form verwahren muss wird deutlich, dass im Falle einer vollständigen Auslieferung aller Anteilseigner, nicht alle Anteilseigner befriedigt werden können. Das Papier ist somit lediglich ein Spekulationsobjekt, welches den Inhaber in die Lage versetzt, an der Entwicklung des Goldpreises teilzuhaben. Gewinne unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Xetra-Gold wird steuerlich wie physisches Gold behandelt. Kursgewinne sind nach Ablauf einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei. Kursgewinne, die innerhalb der zwölfmonatigen Spekulationsfrist realisiert werden, werden mit dem persönlichen Steuersatz versteuert, sofern die Freigrenze von 600 Euro über alle privaten Veräußerungsgewinne im laufenden Kalenderjahr überschritten wird.

Ausfallrisiko besteht

Die Bezeichnung ETC verleitet viele Anleger, Parallelen zu ETFs (Exchange Traded Funds) zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und im Falle einer Insolvenz des Herausgebers geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht also ein Ausfallrisiko, dessen man sich bewusst sein sollte. Die Herausgeber beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es existent.

Anlegerfreundliche Rechtsprechung

In einer jüngst herausgegebenen Mitteilung hat der Bundesfinanzhof (BFH) eine anlegerfreundliche Entscheidung (Az. IX R 33/17) zu Xetra-Gold getroffen. Aufgrund der Eigenschaft, dass dem Anleger bei Xetra-Gold der Anspruch auf Lieferung von einem Gramm Gold gewährt wird und die Ansprüche durch physisches Gold abgedeckt werden, wird Xetra-Gold wie physisches Gold behandelt.

Der BFH entschied schon 2015 die Abgeltungssteuerfreiheit bei Veräußerung von Xetra-Gold. Analog zum physischen Gold sind Veräußerungsgewinne nur dann zu versteuern, wenn die Haltedauer unter einem Jahr liegt. Wird nach einer Haltedauer von weniger als einem Jahr ein Veräußerungsgewinn erzielt, muss dieser Gewinn mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden.

Die Rechtsprechung bezüglich Xetra-Gold heißt nicht automatisch analoges Vorgehen bei anderem Papiergold. Das Thüringer Finanzgericht entschied allerdings für Gold-Bullion-ETC analog zum Xetra-Gold, dass Veräußerungsgewinne innerhalb der Jahresfrist steuerpflichtig sind. Allerdings wurde gegen dieses Urteil Revision beim BFH eingelegt (Az. VIII R 7/17). Eine Entscheidung steht noch aus.

Physische Edelmetalle kaufen

Wer nicht spekulieren möchte, für den sind Edelmetallzertifikate uninteressant. Wirklich werthaltig sind nur physische Edelmetalle. Dabei ist natürlich nicht nur Gold interessant. Auch die Weißmetalle Silber, Platin und Palladium haben ihren Charme, da diese eine hohe Nachfrage in der Industrie genießen und somit nicht nur aufgrund ihrer Substanz wertvoll sind. Edelmetalle gehören in jedes Portfolio. Sie sind sicher und speichern das Vermögen zuverlässig und inflationsgeschützt.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
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Strafsteuern auf Zucker machen nicht schlanker

Strafsteuern auf Zucker machen nicht schlanker

Die geplante Steuer auf zuckerhaltige Getränke in Großbritannien bringt die Debatte über eine Strafsteuer auf Zucker aktuell wieder nach Deutschland. Im Kampf gegen Übergewicht hilft diese jedoch nicht weiter. Sie ist vielmehr kontraproduktiv, weil sie den Fokus ausschließlich auf einen Nährstoff, den Zucker, legt. Doch beim Körpergewicht zählt nur die Energiebilanz. Woher die Energie kommt, spielt dabei keine Rolle.

Bei Getränken ist die Sache relativ einfach: Weniger Zucker hat einen geringeren Kaloriengehalt zur Folge. Doch Verbraucher haben bereits jetzt die freie Wahl, sich zu entscheiden: ob mit Zucker, zuckerreduziert, gänzlich ohne Zucker oder mit Süßstoffen. Auch Erfahrungen aus dem Ausland geben keine Hinweise darauf, dass eine Strafsteuer auf Zucker zu weniger Übergewicht führt.

Die Fokussierung auf Zucker in festen Lebensmitteln ist hingegen sogar häufig kontraproduktiv. Hier führt weniger Zucker eben nicht automatisch zu weniger Kalorien. Denn Zucker kommt in festen Lebensmitteln nicht nur wegen seiner Süße zum Einsatz. Er hat Einfluss auf Volumen und Textur von Lebensmitteln und verlängert ihre Haltbarkeit. Wird Zucker reduziert, muss er durch andere Stoffe ersetzt werden, um diese Eigenschaften zu erhalten. Diese Austausch-Stoffe liefern in der Regel genauso viele oder sogar mehr Kalorien.

In der Folge werden Verbraucher durch Marketingkampagnen, die zuckerreduzierte Lebensmittel ausloben, häufig in die Irre geführt. Denn viele Konsumenten gehen davon aus, dass sie problemlos mehr davon essen können. Verständlicherweise sind sie enttäuscht, wenn sie letztlich doch zunehmen. Das zeigt eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Bundesverband. Demnach gehen 69,3 Prozent der Konsumenten beim Hinweis „ohne Zuckerzusatz“ fälschlicherweise davon aus, dass das Produkt weniger Kalorien enthalte. (Quelle: Agrifood Consulting GmbH (2015), im Auftrag vom Verbraucherzentrale Bundesverband)

Selbst eine Eingrenzung solcher Strafsteuern auf zuckerhaltige Getränke kann das Gegenteil von Gewichtsreduktion bewirken. Denn man sollte sich bewusst sein: Die Dämonisierung zuckerhaltiger Getränke kann dazu führen, dass stattdessen mehr andere kalorienhaltige Getränke konsumiert werden. Damit ist das eigentliche Ziel der Steuer, Übergewicht zu bekämpfen, jedoch massiv verfehlt.

„Das Naturprodukt Zucker zum Sündenbock für das Problem Übergewicht zu machen und mit Strafsteuern zu belegen, verschärft das Problem eher. Denn damit wird eine ehrliche Ernährungsdiskussion durch aktionistische Scheinlösungen verhindert. Wer Übergewicht ernsthaft bekämpfen will, muss das Gesamtpaket aus Ernährung, Genuss und Bewegung im Blick haben und nicht einzelne Zutaten dämonisieren“, sagt Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker e.V.

Tissen fordert daher: „Der Fokus auf einzelne Nährstoffe hilft nicht gegen Übergewicht, sondern führt zu Missverständnissen, die das Problem sogar noch verschärfen können.“

Die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V. ist die zentrale Organisation der deutschen Zuckerwirtschaft. Ihr gehören die Verbände der 28.000 Rübenanbauer, die vier Zucker erzeugenden Unternehmen und Firmen des Zuckerhandels an. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen insbesondere auf den Gebieten Anbau und Verarbeitung von Zuckerrüben, Zucker (Saccharose) und Nebenerzeugnissen, Zuckermarkt- und Agrarpolitik sowie Außenhandelsrecht und Handelspolitik.

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Kosten für Hausnotruf steuerlich absetzbar!

Finanzämter wollen Hausnotruf in der eigenen Wohnung oftmals nicht anerkennen

Eigenständig zu bleiben ist vielen Senioren wichtig – der eigene Haushalt, der gewohnte Tagesablauf und das Gefühl zu Hause zu sein. Doch schnell kann etwas passieren und Hilfe wird notwendig. Oftmals ist das Telefon gerade dann nicht in Reichweite. Hier hilft der Hausnotruf karitativer Organisationen. Per Knopfdruck am Armband oder Kettenanhänger werden z. B. die Johanniter verständigt, die eine Sprechverbindung aufbauen und bei Bedarf in die Wohnung kommen oder einen Rettungsdienst vorbeischicken.

Die Kosten für die Teilnahme am Notrufdienst im Seniorenheim und auch im Rahmen des betreuten Wohnens lassen sich seit einer günstigen Entscheidung des Bundesfinanzhofs von der Steuer absetzen. Dieser Service wird bei der Einkommensteuer als haushaltsnahe Dienstleistung eingestuft, da die Hilfeleistung in der Wohnung erfolgt. Die Gebühren mindern zu einem Fünftel bis zu 4.000 Euro die Steuerschuld direkt durch Abzug. Der persönliche Steuersatz spielt hier keine Rolle. Als Beleg dienen die Banküberweisung und eine Rechnung.

„Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs ist es naheliegend, dass auch die Kosten für einen Hausnotruf in der eigenen Wohnung abgesetzt werden können“, erklärt Mark Weidinger, Vorstand der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi). Die Finanzämter erkennen dies aber leider oftmals nicht an, da die Beamten das Urteil eher restriktiv auslegen. „Trotzdem sollte man aber auch für die Kosten des Hausnotrufs in den eigenen vier Wänden die Steuerermäßigung beantragen. Wird dies durch das Finanzamt abgelehnt, ist ein Einspruch gegen den Einkommensteuerbescheid sinnvoll“, so der Steuerexperte.

Die Kosten variieren je nach Anbieter und Leistungsumfang. Wird beispielsweise eine monatliche Gebühr von 30 Euro bezahlt, so macht der Steuerbonus im Jahr 72 Euro aus. Dank der 24-stündigen Bereitschaft und einer direkten Verbindung zur Hausnotrufzentrale kann man sich im Alter sicher fühlen. Und auch für die Angehörigen ist es beruhigend zu wissen, dass im Notfall jemand kommt und sich kümmert.

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Schaden am Auto auf dem Weg zur Arbeit absetzbar

– Autounfall, Steinschlag und Parkschaden sind bei betrieblichen Fahrten Werbungskosten

Wintereinbrüche über Nacht und Glatteis am Morgen überraschen viele Autofahrer. Schnell kracht es bei solch schwierigen Verkehrsverhältnissen auf der Straße. Passiert ein Unfall auf dem Weg zur Arbeit, so können die Kosten, die dadurch entstehen, bei einer nichtselbständigen Tätigkeit als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Schnell wird so die Werbungskostenpauschale von 1.000 Euro überschritten.

Selbstbehalt absetzbar
Selbst wenn der Schaden von einer Kaskoversicherung übernommen wird, so bleibt vielen Versicherungsnehmern ein Selbstbehalt. Ob Selbstbehalt, Kosten für ein Sachverständigen-Gutachten, Abschleppdienst, Leihwagen, die Reparatur des Fahrzeugs, die Gebühren für einen Rechtsanwalt und das Gericht sowie der Ersatz für durch den Unfall beschädigtes, mitgeführtes Gepäck im Auto, all das kann als Werbungskosten in der Anlage N aufgeführt werden, sofern die Kosten nicht durch Dritte übernommen wurden. Dies ist dann der Fall, wenn ein anderer an dem Unfall alleine und eindeutig schuld ist. Hier muss seine KFZ-Haftpflicht den Schaden übernehmen.

Unfall, Steinschlag und Parkschaden
Trägt der Fahrer selbst die Schuld oder z. B. wegen überhöhter Geschwindigkeit eine Mitschuld am Unfall, so wird seine Versicherung zwar erstmal die Rechnungen begleichen, aber die Beträge später wieder zurückfordern und eine Höherstufung vornehmen. Daher ist es manchmal günstiger, den Schaden aus eigener Tasche zu begleichen, als eine schlechtere Einstufung über Jahre bei der eigenen Kaskoversicherung in Kauf zu nehmen. Das Gute dabei ist, dass diese Kosten von der Steuer abgesetzt werden können.

„Entscheidend ist allerdings, dass sich der Unfall oder Steinschlag auf dem Arbeitsweg, also zwischen der Wohnstätte und der Arbeitsstätte – direkt und ohne Umwege – oder bei einer sonstigen beruflich veranlassten Fahrt ereignet hat“, so Gudrun Steinbach aus dem Vorstand der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. (Lohi). Wird auf dem Heimweg von der Arbeit beispielsweise noch ein Supermarkt oder Friseur in einem Umweg aufgesucht, dann gilt der Steuerabzug nicht. Wird der Mitfahrer einer Fahrgemeinschaft hingegen noch nach Hause gebracht, dann ist das steuerlich betrachtet in Ordnung. Sogar, wenn beim Einparken auf dem Weg zum Dienst ein Schaden verursacht wird oder das geparkte Auto während der Arbeitszeit angefahren wurde, so sind die Kosten in der Einkommensteuer ansetzbar.

Werbungskosten ohne Reparatur
Falls das Auto nicht repariert wird, können immer noch Werbungskosten im Veranlagungsjahr des Schadens angesetzt werden. Oftmals wird bei Bagatellschäden von einer Reparatur abgesehen, das Fahrzeug verliert jedoch an Wert. Anstatt der Reparaturkosten kann unter Umständen die Wertminderung, ganz oder teilweise, im Rahmen nach einer AfaA (Absetzung für außergewöhnliche technische oder wirtschaftliche Abnutzung) geltend gemacht werden. Voraussetzung hierfür ist aber, dass die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer noch nicht abgelaufen ist und die Wertminderung und der Restwert des Fahrzeugs nachgewiesen wird.

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Abschluss der Sondierungsgespräche: Führungskräfte gegen Erhöhung des Spitzensteuersatzes

Als positives Zeichen bewerten die Führungskräfte in Deutschland das Ergebnis der Sondierungsgespräche, warnen aber gleichzeitig vor einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes.

(Mynewsdesk) Nun gelte es, rasch zu einer Regierungsbildung zu kommen. „Der Vorteil einer Neuauflage der GroKo liegt darin, dass die Partner aufeinander eingespielt sind und jetzt rasch und pragmatisch die anstehenden Herausforderungen angegangen werden können“, erklärt der Präsident der Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände ULA Dr. Roland Leroux. In vielen Bereichen herrsche kein Erkenntnisproblem, sondern es hapere an der Umsetzung. „Hier kann die Große Koalition ihre Stärken ausspielen, und zwar schnell.“

Mit den Eckpunkten der Sondierungen könnten die Führungskräfte im Prinzip sehr gut leben, betont Leroux. „Maßnahmen, die Deutschland als Standort für Unternehmen international noch wettbewerbsfähiger machen, sind zu begrüßen, etwa ein gutes steuerliches Umfeld für Innovationen und Investitionen und die Modernisierung der digitalen Infrastruktur.“ Auch das klare Bekenntnis zu Europa sei aus Sicht der Führungskräfte von enormer Bedeutung.

Kritisch sieht Roland Leroux die geplante Erhöhung des Spitzensteuersatzes. „So lehnen wir angesichts enormer Steuereinnahmen eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 45 Prozent ab. Schließlich wird der Spitzensteuersatz inzwischen bereits bei mittleren Einkommen erreicht.“

Insgesamt erwartet der ULA-Präsident, dass eine Große Koalition gute Chancen hat, für die Zukunft Europas und die Lösung der wichtigsten sozialen Herausforderungen Erfolge zu erzielen. „Hierfür kann ich die volle Unterstützung der Führungskräfte zusichern.“

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/unz339

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/politik/abschluss-der-sondierungsgespraeche-fuehrungskraefte-gegen-erhoehung-des-spitzensteuersatzes-21651

Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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Restalkohol nach der Weihnachtsfeier: Auto am nächsten Morgen stehen lassen

R+V24: Führerscheinwissen im Test

Wer auf dem Weihnachtsmarkt oder bei der Weihnachtsfeier in fröhlicher Runde Glühwein und Punsch genießt, weiß, dass er nicht mehr ans Steuer darf. Wie sieht es aber am nächsten Morgen aus? Darf man da wieder unbesorgt losfahren? Nein! Das schätzen 95 % der deutschen Autofahrer ganz richtig ein, wie eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt. „Um größere Mengen Alkohol abzubauen, benötigt der Körper mehrere Stunden“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin der R+V24 Direktversicherung. „Da kann auch am nächsten Morgen der Blutalkoholgehalt noch über der Promillegrenze liegen.“

Wer am Morgen nach einem feuchtfröhlichen Abend mit dem Auto losfahren will, gefährdet womöglich andere Verkehrsteilnehmer und riskiert seinen Führerschein. Denn eine „kurze Nacht“ nach einer Feier reicht oft nicht aus, um den getrunkenen Alkohol abzubauen. Jeder Mensch reagiert anders auf Alkohol. Wie schnell Alkohol abgebaut wird, hängt deshalb von Größe, Gewicht und Geschlecht ab – und auch davon, was man am Abend gegessen hat. Als grobe Faustregel gilt: Rund 0,1 g Alkohol im Blut werden pro Stunde abgebaut. Das entspricht 0,1 Promille.

Zur Orientierung: Eine kleine Flasche Bier hat zum Beispiel rund 12,7 g Alkohol, ein Glas Wein oder Sekt (0,1 l) enthält 8,8 g, eine Tasse Glühwein (7 Vol.-%)
11,2 g und die Tasse Punsch (5 Vol.-%) rund 8 g reinen Alkohol. Der Genuss einer Tasse Glühwein (mit 7 Vol.-%) schlägt bei einem 80 kg schweren Mann mit etwa 0,2 Promille Blutalkohol zu Buche. Bei einer Frau mit 55 kg Gewicht sind es ca. 0,34 Promille. „Wie viele Promille jemand nach dem Genuss alkoholischer Getränke tatsächlich im Blut hat, ist von vielen individuellen Faktoren abhängig“, so Anka Jost. „Jeder verantwortungsvolle Verkehrsteilnehmer sollte deshalb das Auto am besten stehen lassen und mit Bus oder Bahn fahren, wenn er Alkohol getrunken hat. Wenn nötig, auch am nächsten Morgen.“

Alkohol am Steuer gilt ab 0,5 Promille als Ordnungswidrigkeit. „Doch selbst wer unter der Alkoholgrenze von 0,5 Promille liegt, muss mit Konsequenzen rechnen, wenn er sich im Straßenverkehr auffällig verhält“, so die Versicherungsexpertin. Ein Autofahrer, der mit einem Blutalkoholgehalt von 0,3 Promille andere gefährdet oder sogar einen Unfall baut, kann mit Punkten, Führerscheinentzug, Geld- oder Freiheitsstrafe sanktioniert werden.
Wichtig: Für Fahranfänger gilt die Null-Promille-Grenze.

„Führerscheinwissen im Test“: Hintergrund der Befragung
Jeder dritte Führerscheinanwärter fällt durch die schriftliche Theorieprüfung. Doch wie ist das mit langjährigen Autofahrern – wie gut kennen sich diese mit den Regeln aus? Der Kfz-Direktversicherer R+V24 hat das Führerscheinwissen anhand aktueller Prüfungsfragen getestet. Ziel ist es, Autofahrern zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 unter anderem regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Mehr Tipps auf rv24.de

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