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Gemeinsam immer besser werden: Global Day of Coderetreat

Gemeinsam immer besser werden: Global Day of Coderetreat

(Mynewsdesk) DATEV richtet wieder größtes Einzelevent der Entwickler-Weiterbildung aus Nürnberg, 16. November 2018: Auch in Nürnberg ist es bereits zur Tradition geworden: Wenn sich am 17. November 2018 wieder Tausende Softwareentwickler in aller Welt treffen, um  im Rahmen des Global Day of Coderetreat gemeinsam an ihren Fähigkeiten zu arbeiten, findet eine dieser Sessions im  IT-Campus der DATEV statt. Im vergangenen Jahr richtete das  Softwarehaus mit 92 Teilnehmern die größte Einzelveranstaltung der weltweit koordinierten selbstorganisierten Weiterbildung aus und wird diesen Rekord wohl auch dieses Jahr halten.

DATEV beteiligt sich  zum dritten Mal am globalen Event und bietet diesmal Raum für insgesamt 120 Softwareentwickler, wobei sich die Teilnehmerzahl wieder jeweils zur Hälfte aus dem eigenen Unternehmen und aus Gästen von verschiedenen anderen Softwarehäusern und Organisationen zusammensetzen soll. Andreas Christian Fischer,  Softwareentwickler bei der DATEV und Mitorganisator des Events zeigt sich begeistert von der Dynamik der Veranstaltung: „Der  Global Day of Coderetreat findet weltweit jedes Jahr mehr Zulauf. Auch wir bekamen in den vergangenen Jahren so viel positive Resonanz, dass wir diesen Lauf unbedingt fortsetzen wollen“, sagt er. „Der Funke springt einfach über und das Gemeinschaftsgefühl, mit so vielen Menschen zur selben Zeit in gleichem Geist verbunden zu sein, ist schon etwas ganz Besonderes.“

Eigenorganisiert, aber konzertiert Bereits seit 2011 veranstalten Softwareentwickler den  Global Day of Coderetreat. Innerhalb von 36 Stunden werden in Eigenregie an diversen Orten auf der ganzen Welt Sessions abgehalten. Die lockere Veranstaltungskooperation ist seit ihrem Debüt stetig gewachsen und zieht immer mehr Teilnehmer in ihren Bann. In diesem Jahr sind weit über 100 Einzelevents gemeldet.  Mit 20 Veranstaltungen ist die Community in Deutschland dabei besonders aktiv. Sie belegt im Ländervergleich Rang zwei – gleich nach den USA.

Auch wenn es sich um eine Form der Weiterbildung und -entwicklung handelt, werden  beim Coderetreat keine Lerninhalte auf klassische Weise vermittelt und es gibt auch keine Dozenten. Stattdessen wird das informelle „voneinander Lernen“ gefördert. Es geht darum mit viel Spaß, neue Herangehensweisen und Lösungswege für Fragestellungen aus der Softwareentwicklung aufzunehmen. Erreicht wird dies, indem sich Teams aus jeweils zwei Personen parallel an dieselbe Aufgabenstellung heranwagen und in 45 Minuten gemeinsam den für sie besten Lösungsweg erarbeiten. Dabei können sie ganz ohne den im Alltag stets bestehenden Druck, zu einem bestimmten Zeitpunkt einen fertigen Code abliefern zu müssen, agieren. Schließlich soll kein Produkt entstehen – der Fokus liegt auf dem anschließenden gemeinschaftlichen Austausch. Die Teilnehmer schildern ihre Erfahrungen und teilen sie mit den anderen. Durch diese Übungen optimieren die Entwickler sowohl die Qualität des von ihnen erzeugten Codes als auch die Effizienz bei dessen Erstellung.

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Über DATEV eG

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.300 Mitgliedern, nahezu 7.400 Mitarbeitern (zum Ende des ersten Halbjahrs 2018) und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Zur Webseite: datev.de: https://www.datev.de/web/de/startseite/startseite-n/

About Coderetreat

Coderetreat is a day-long, intensive practice event, focusing on the fundamentals of software development and design. By providing developers the opportunity to take part in focused practice, away from the pressures of ‚getting things done‘, the coderetreat format has proven itself to be a highly effective means of skill improvement. Practicing the basic principles of modular and object-oriented design, developers can improve their ability to write code that minimizes the cost of change over time.

Zur Webseite: coderetreat.org: https://www.coderetreat.org/

Twitter: twitter.com/coderetreat: https://twitter.com/coderetreat

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tax-tech.de – Das erste Verzeichnis für digitale Steuererklärung

Das Online-Fachverzeichnis tax-tech.de zeigt Angebote und Lösungen für Steuerberatung und Steuererklärungen auf einen Blick.

tax-tech.de - Das erste Verzeichnis für digitale Steuererklärung

Steuererklärungen sind lästig, bringen aber Geld. Mittlerweile gibt es jedoch zahlreiche Tools, mit denen sich der „lästige Papierkram“ wesentlich vereinfachen oder sogar automatisieren lässt. Das Online-Fachverzeichnis tax-tech.de zeigt diese Angebote und Lösungen auf einen Blick für Steuererklärungen von Verbrauchern.

Günstige Alternative für Verbraucher

Belege per App einreichen, Studienkosten zurückholen oder steuerliche Angaben per Chat mitteilen, statt lästige Formulare ausfüllen. In der Rubrik „Steuererklärung und -beratung“ gibt es auf tax-tech.de ein übersichtliches und neutrales Verzeichnis sämtlicher Angebote rund um digitale Steuerdienstleistungen. Sowohl Studierende, Freiberufler als auch Angestellte finden im neuen Online-Fachverzeichnis tax-tech.de ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot. Vor allem für internet- und smartphoneaffine Menschen möchten sich Tax Tech-Anbieter als modernere und effizientere Alternative oder Ergänzung zum klassischen Steuerberater präsentieren.

tax-tech.de – das erste Online-Verzeichnis für moderne Steuer-Services

Auf tax-tech.de können sich Privatpersonen in der Rubrik „Steuerklärung und -beratung“ einen ersten Überblick über die unterschiedlichen Angebote und Möglichkeiten verschaffen. Aufgeteilt nach Online-Steuererklärung und -beratung werden die Anbieter mit Kurzbeschreibung, Kontaktdaten und einem Verweis auf die jeweilige Webseite aufgeführt.

Maximale Steuerrückerstattung bei geringstem Aufwand

Die auf tax-tech.de aufgeführten Tax Tech-Anbieter versprechen Verbrauchern minimalsten Aufwand bei garantierter Rückerstattung. Die Preise der Angebote und Services fangen bei ca. 30 Euro an und orientieren sich an der Rückerstattungssumme oder dem individuellem Einkommen. Ermöglicht wird dies durch Software, die mit Hilfe der vom Verbraucher eingegebenen Daten die Steuererklärung automatisch erstellt. Schritt für Schritt führt die Eingabe der Daten.

Der FFI Verlag erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis. Alles nach dem Motto: Kurz. Gut. Gratis.

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Bundesrat beschließt Erhöhung des Sachbezugswertes für Verpflegung

Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks – Mitarbeiterverpflegung 2019 bis zu 1408 Euro steuerfrei

Bundesrat beschließt Erhöhung des Sachbezugswertes für Verpflegung

(NL/6811562996) Bundesratsbeschluss: 8 Mio. Arbeitnehmer profitieren 2019 von höheren Verpflegungswerten. Ab 2019 arbeitstäglich jeweils 6,40 Euro steuerfrei zur Mitarbeiterverpflegung möglich. Einfache Umsetzung mit Sodexo Restaurantschecks.

Berlin, 19.10.2018 [SX191018NMX]. Der Bundesrat hat heute in seiner 971. Sitzung die Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) neu geregelt. Ab Januar 2019 gelten damit für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 251 Euro, der reine Sachbezugswert für die arbeitstägliche Mittagsverpflegung wird auf 3,30 Euro erhöht. Über diesen Betrag hinaus können Unternehmen ab dem 01.01.2019 pro Arbeitstag nun maximal 6,40 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen, da der Staat die Mitarbeiterverpflegung steuerlich fördert. Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 7,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

Sparpotential für Unternehmen: Mehr als 1.400 Euro steuerfrei zusätzlich zum Gehalt
Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen ab Januar 2019 den Nettolohn der Angestellten sehr effizient erhöhen und zwar um bis zu 1.408 Euro pro Mitarbeiter und Jahr.

Ganzheitliche Services klare Administrationsvereinfachung
Sodexo ist der einzige Anbieter in Deutschland, der Unternehmen ganzheitlich aus einer Hand mit Verpflegungslösungen unterstützen kann – von der Betriebskantine bis hin zur flexiblen Verpflegung über Restaurantschecks, die bundesweit im Sodexo-eigenen Akzeptanzpartner-Netzwerk eingelöst werden können. Dadurch können sich Arbeitnehmer ganz flexibel nach eigenem Geschmack verpflegen. So sichern Arbeitgeber z.B. die Gleichbehandlung ihrer Beschäftigten an Filialstandorten oder bieten auch an kleineren Standorten ohne Betriebsrestaurant eine attraktive Verpflegungsmöglichkeit.

Sodexo Infohotline informiert
Da der Sachbezug für die Mitarbeiterverpflegung nicht nur für betriebliche Personalabteilungen, sondern auch für Krankenkassen, Steuerberater und Lohnabrechner interessant ist, hat Sodexo unter der Rufnummer 0800-0073996 eine kostenfreie Info-Hotline eingerichtet. Anrufer der Service-Hotline erhalten persönlich Informationen zur betrieblichen Mitarbeiterverpflegung und wie sich der Sachbezug vorteilhaft nutzen lässt [SX191018NMX].

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich 1,1 Mio. Verbraucher begeistern, unter anderem in Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.
Die Sodexo Lösungen umfassen z.B. Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Concierge-Services, Restaurantschecks, Karten- und Gutscheinlösungen, sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo Europas führender Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen, Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Bundesrat erhöht Verpflegungswerte für Sodexo Restaurantschecks

Höhere Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks. Bundesrat: Mitarbeiterverpflegung 2019 bis zu 1408 Euro steuerfrei

Bundesrat erhöht Verpflegungswerte für Sodexo Restaurantschecks

Sachbezugswerte freie Verpflegung 2019 Sodexo Infografik

Berlin, 19.10.2018 [SX191018GTX]. Der Bundesrat hat heute in seiner 971. Sitzung die Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) neu geregelt. Ab Januar 2019 gelten damit für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 251 Euro, der reine Sachbezugswert für die arbeitstägliche Mittagsverpflegung wird auf 3,30 Euro erhöht. Über diesen Betrag hinaus können Unternehmen ab dem 01.01.2019 pro Arbeitstag nun maximal 6,40 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen, da der Staat die Mitarbeiterverpflegung steuerlich fördert. Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 7,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

Sparpotential für Unternehmen: Mehr als 1.400 Euro steuerfrei zusätzlich zum Gehalt
Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen ab Januar 2019 den Nettolohn der Angestellten sehr effizient erhöhen und zwar um bis zu 1.408 Euro pro Mitarbeiter und Jahr.

Ganzheitliche Services – klare Administrationsvereinfachung
Sodexo ist der einzige Anbieter in Deutschland, der Unternehmen ganzheitlich aus einer Hand mit Verpflegungslösungen unterstützen kann – vom Betriebsrestaurant bis hin zur flexiblen Verpflegung über Restaurantschecks, die bundesweit im Akzeptanzpartner-Netzwerk von Sodexo eingelöst werden können. Dadurch können sich Arbeitnehmer ganz flexibel nach eigenem Geschmack verpflegen. So sichern Arbeitgeber z.B. die Gleichbehandlung ihrer Beschäftigten an Filialstandorten oder bieten auch an kleineren Standorten ohne Kantine eine attraktive Verpflegungsmöglichkeit.

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Da der Sachbezug für die Mitarbeiterverpflegung nicht nur für betriebliche Personalabteilungen, sondern auch für Krankenkassen, Steuerberater und Lohnabrechner interessant ist, hat Sodexo unter der Rufnummer 0800-0073996 eine kostenfreie Info-Hotline eingerichtet. Anrufer der Service-Hotline erhalten persönlich Informationen zur betrieblichen Mitarbeiterverpflegung und wie sich der Sachbezug vorteilhaft nutzen lässt [SX191018GTX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Rasanter Start für den Digitalen Finanzbericht

Bereits mehr als 2000 Übermittlungen über DATEV-Rechenzentrum

Rasanter Start für den Digitalen Finanzbericht

(Mynewsdesk) Nürnberg, 25. September 2018: Der Digitale Finanzbericht (DiFin) stößt auf großes Interesse. Seit seiner Freigabe durch die Bundesbank Anfang April wurden über das DATEV-Rechenzentrum bereits mehr als 2000 Abschlussdatensätze im DiFin-Format an Banken und Sparkassen in Deutschland übermittelt. Inzwischen nutzen über 900 Steuerberaterkanzleien den neuen bundesweit einheitlichen Standard für die elektronische Übermittlung der Jahresabschlüsse und Einnahmenüberschussrechnungen (EÜR) ihrer Unternehmensmandanten an Kreditinstitute. Die Mitglieder  der DATEV eG sind damit Vorreiter bei der Digitalisierung des Prozesses zur Abschlussdatenübermittlung im Zusammenhang mit Kreditverfahren. Die ersten und bisher auch die mit Abstand meisten Übermittlungen liefen über das DATEV-Rechenzentrum an die Banken und Sparkassen.

„Das ist ein rasanter Start für den Digitalen Finanzbericht“, kommentierte Stefan Schröder, Mitglied der Geschäftsleitung der DATEV eG, die positive Entwicklung. „Im Vergleich zur Zahl der Übermittlungen bei der E-Bilanz steht der DiFin zwar noch ganz am Anfang, aber der positive Trend bei den Übermittlungen ist eindeutig.“ Als E-Bilanz müssen Unternehmen bereits seit 2013 ihre Jahresabschlüsse elektronisch im XBRL-Format (EXtensible Business Reporting Language) an die Finanzbehörden übertragen. Jährlich werden inzwischen über 1,7 Millionen E-Bilanzen über DATEV an die Finanzbehörden übermittelt. Dieses erprobte und technisch bewährte Verfahren nutzt auch der Digitale Finanzbericht. Das DiFin-Verfahren muss allerdings erst in allen Kreditinstituten implementiert werden.

Der DiFin vereinfacht die Prozesse rund um die KreditvergabeMit dem Digitalen Finanzbericht lässt sich insbesondere der Kreditvergabeprozess vereinfachen. Denn der Datenaustausch zwischen Bankhäusern und ihren Firmenkunden beziehungsweise deren Steuerberatern im Rahmen des Kreditvergabeprozesses war bisher sehr papierlastig. Entsprechend steigt die Zahl der Kreditinstitute, die ihre Prozesse auf den neuen Standard umstellen. So haben inzwischen jede zweite Sparkasse (200 von 385) und jede dritte Volks- und Raiffeisenbank (297 von 915) mit Abgabe der sogenannten Haftungsklarstellungserklärung eine der zentralen Voraussetzungen zur Teilnahme am DiFin-Verfahren erfüllt. Ebenfalls dabei sind Privatbanken, unter anderem deutschlandweit jeweils alle Niederlassungen von der Commerzbank (590), der Deutschen Bank (286) sowie der UniCredit HypoVereinsbank (146).
Der DiFin ist zudem eine gute Basis, um die kaufmännischen Prozesse in mittelständischen Unternehmen und bei deren steuerlichen Beratern weiter zu digitalisieren und damit effizienter zu gestalten. DATEV setzt deshalb auf den in Vorbereitung befindlichen Rückkanal. Über diesen werden von den Banken und Sparkassen dann ebenfalls Daten digital übermittelt, beispielsweise Zins- und Tilgungspläne, die im Anschluss automatisiert weiterverarbeitet werden können.

Die DATEV stellt auf den Seiten www.datev.de/digitaler-finanzbericht weiterführende Informationen zum DiFin, insbesondere zur Unterstützung über die DATEV-Programme sowie eine Beschreibung der wesentlichen Prozessschritte für eine Teilnahme, zur Verfügung. Auf der offiziellen Webseite des Digitalen Finanzberichts befindet sich eine stets aktuelle Liste der Kreditinstitute, die bereits auf das neue Verfahren umgestellt haben: www.digitaler-finanzbericht.de/participants.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Gelnhausen setzt auf elektronischen Rechnungsworkflow

Hessische Stadt entscheidet sich für DATEV-Lösungen

Gelnhausen setzt auf elektronischen Rechnungsworkflow

(Mynewsdesk) Nürnberg, 18. September 2018: Die Stadt Gelnhausen beabsichtigt ihre Rechnungsbearbeitung auf einen durchgängig elektronischen Workflow umzustellen. Als Basis dafür führt die 23.000 Einwohner zählende Kommune aus dem hessischen Main-Kinzig-Kreis ein Dokumenten-Management-System ein. Im Auswahlprozess wurde deutlich, dass dieses nur in Kombination mit einer modernen Finanzsoftware sein volles Potenzial entfalten kann. In beiden Bereichen setzt die Kommune künftig auf Lösungen der DATEV eG.

„Unser Ziel ist, insbesondere die Durchlaufzeiten von Eingangsrechnungen deutlich zu verringern und vor allem Doppelarbeit zu vermeiden“, erklärt Marcel Pipa, Abteilungsleiter Steuern und Finanzen der Stadt Gelnhausen. „Dafür wollen wir konsequent auf digitale Abläufe umstellen.“ Dokumenten-Management-Systeme gelten als bewährtes Fundament, um bestehende Verwaltungsprozesse zu digitalisieren. Sie lassen sich in alle zentralen Abläufe integrieren und mit dem Rechnungswesen verbinden. Arbeits- und Prüfschritte, die bisher manuell durchgeführt wurden, können so revisionssicher digital abgebildet werden.

Vor diesem Hintergrund machte sich die Kommune mit Unterstützung des Systemhauses synergie kommunal auf die Suche nach einem passenden System. Schnell wurde dabei klar, dass die Bedürfnisse der Gelnhausener Verwaltung sich am besten mit einer integrierten Gesamtlösung abdecken lassen, die Finanzsoftware und DMS-Lösung verbindet. „Außerdem war uns wichtig, dass sich die Lösung nachweislich bereits in anderen Städten und Gemeinden in der Praxis bewährt hat“, resümiert Marcel Pipa. Deshalb besuchte er mit seinen Mitarbeitern Anwenderkommunen der in Frage kommenden Programme und ließ sich dort die Software jeweils live im Einsatz vorführen. „Dabei konnten uns die DATEV-Programme ausnahmslos überzeugen und wir sind sicher, dass wir damit die optimale Lösung für unsere Stadt gefunden haben“, so der Finanzchef.

Die Einführung aller Bestandteile soll bis zum Jahresende 2019 abgeschlossen sein, sodass die Barbarossastadt ab dem 1. Januar 2020 komplett von den Vorteilen des neuen Gesamtsystems profitieren kann.

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Steuerberater Handbücher – Unentbehrliche Nachschlagewerke!

Steuerberater Handbücher - Unentbehrliche Nachschlagewerke!

Steuerberater Rechtshandbuch,
LBW in 4 Ordnern, zz. ca. 6.200 Seiten,
Erstlieferung inkl. Zugang zur laufend aktualisierten Werk-Datenbank und DVD.
Jährlich erscheinen ca. 7 Aktualisierungen / Updates.
ISBN 978-3-08-256100-3
Preis € 102,-
Fortsetzungsbezug mind. 2 Jahre

Steuergestaltungen, internationale Verflechtungen und Vermögensübertragungen erfordern neben grundlegenden steuerlichen Kenntnissen auch Einblicke in die rechtlichen Anforderungen eines Sachverhalts. Mit dem Schwerpunkt auf dem zivilen und dem öffentlichen Wirtschaftsrecht ermöglicht das Werk eine rechtssichere Beratung steuerlicher Fallgestaltungen.

Darum geht es:
– Umfangreiches Rechtslexikon für den schnellen Einstieg
– Praxisgerechte Aufbereitung der wesentlichen wirtschaftsrelevanten Rechtsgrundlagen
– Systematische Darstellung der maßgebenden Rechtsgebiete mit Muster- und Formularteil
– Umfassende Erläuterungen zu vereinbaren/unvereinbaren Tätigkeiten des Steuerberaters

Herausgeber und Autoren:
Veröffentlicht in Verbindung mit dem Deutschen Steuerberaterinstitut e.V., Fachinstitut des Deutschen Steuerberaterverbandes e.V., Berlin. Bearbeitet von einem qualifizierten Autorenteam aus der Rechts- und Steuerberatung.

Steuerberater Branchenhandbuch,
LBW in 4 Ordnern, zz. ca. 9.000 Seiten,
Erstlieferung inkl. Zugang zur laufend aktualisierten Werk-Datenbank und DVD. Jährlich erscheinen ca. 8 Aktualisierungen / Updates.
ISBN 978-3-08-256200-0
Preis € 153,-
Fortsetzungsbezug mind. 2 Jahre

Branchen und Berufe unterliegen einem stetigen Wandel. Rahmenbedingungen und rechtliche Grundlagen verändern sich. Um hier auf dem Laufenden zu bleiben, ist das Steuerberater Branchenhandbuch eine umfassende Informationsquelle. Mit Besonderheiten zu rund 180 Branchen und Berufen!

Darum geht es:
– Betriebswirtschaft (Branchensituation, Betriebsvergleich, Existenzgründung)
– Recht (u.a. Berufsrecht, Zivilrecht, Arbeitsrecht, Wettbewerbsrecht)
– Steuern (u.a. Rechnungslegung, Sonderabschreibungen, Richtsätze, Steuervergünstigungen)

Herausgeber und Autoren:
Veröffentlicht in Verbindung mit dem Deutschen Steuerberaterinstitut e.V., Fachinstitut des Deutschen Steuerberaterverbandes e.V., Berlin. Bearbeitet von einem qualifizierten Autorenteam aus den Branchen- und Berufsverbänden sowie aus der Rechts- und Steuerberatung.

Stollfuß Medien mit Sitz in Bonn wurde 1913 als Fachverlag gegründet und zählt heute zu einem der bundesweit führenden Medien- und Softwarehäusern mit Kernkompetenz in den Bereichen Steuern, Wirtschaft und Recht. Stollfuß Medien bietet eine breite Palette an Fachliteratur an. Eine Fülle von Online-Fachdatenbanken für die mobile Recherche und effiziente Software-Komplettlösungen für Steuerberater, Wirtschaftsbüros, die gewerbliche Wirtschaft und Unternehmenssteuerabteilungen runden das breite Leistungsspektrum ab.

Kontakt
Stollfuß Medien GmbH & Co.KG
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53115 Bonn
0228/724-0
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Erstmals 13 Millionen Gehaltsabrechnungen via DATEV

Zuwachs von einer Million abgerechneter Arbeitnehmer in zwei Jahren

Erstmals 13 Millionen Gehaltsabrechnungen via DATEV

(Mynewsdesk) Nürnberg, 11. September 2018: Die nach wie vor gute Konjunktur in Deutschland macht es möglich: Mit der Zahl der Beschäftigten steigt auch der Bedarf an Lohn- und Gehaltsabrechnungen weiter. Vor diesem Hintergrund kann die DATEV eG einen Rekord verzeichnen: Im Juli überstieg die Anzahl der Arbeitnehmer, die eine mit Software des IT-Dienstleisters erstellte Lohn- oder Gehaltsabrechnung erhielten, erstmals die Marke von 13 Millionen. Dabei profitiert DATEV sogar überdurchschnittlich: Der Zuwachs fällt nahezu doppelt so hoch aus, wie er aufgrund des Beschäftigungszuwachses im Land zu erwarten wäre.

Der Hauptgrund dafür liegt in der Kundenstruktur der DATEV, die insbesondere bei steuerlichen Beratern als genossenschaftlicher Lösungsanbieter weit verbreitet ist. Die meisten neuen Jobs entstehen in mittelständischen Betrieben, die die Lohnbuchführung in der Mehrzahl an ihren Steuerberater auslagern. Mehr als 1,4 Millionen Unternehmen in Deutschland nutzen derzeit diesen Service der Kanzleien. Verstärkt wird der Trend noch durch zwei Entwicklungen. Zum einen nimmt die Komplexität der Lohnabrechnung aufgrund regelmäßiger rechtlicher Neuerungen stetig zu, zum anderen wird es für die Unternehmen immer schwieriger auf dem Arbeitsmarkt die dafür benötigten hoch spezialisierten Mitarbeiter zu finden.

Das Wachstum der Anzahl mit DATEV-Software abgerechneter Arbeitnehmer verlief in jüngerer Zeit sehr dynamisch. In gut zwei Jahren stieg sie um eine Million. Erst im Juni 2016 hatte der IT-Dienstleister die 12-Millionen-Marke erstmals überschritten.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Sodexo: 2019 steigt der Sachbezugswert für Verpflegung auf 3,30 Euro

2019 täglich bis zu 6,40 Euro für die steuerfreie Mittagsverpflegung von Arbeitnehmern

Sodexo: 2019 steigt der Sachbezugswert für Verpflegung auf 3,30 Euro

Sachbezugswerte freie Verpflegung Prognose 2019 Sodexo Infografik

Frankfurt, 07.09.2018 [GT070918SVX]. Die Sozialversicherungsentgeltverordnung regelt, welchen Sachleistungen und geldwerten Vorteile in der Sozialversicherung begünstigt werden. Diese so genannten Sachbezugswerte werden von der Bundesregierung jedes Jahr auf der Basis der Entwicklung der Verbraucherpreise neu festgesetzt. Zum 1. Januar 2019 sollen für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung kommen: Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 251 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Verpflegung beim Mittagessen wird auf 3,30 Euro erhöht. So steht es im Entwurf für die Elfte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (11. SvEVÄndV) vor, der sich aktuell in der Abstimmung mit den Bundesressorts, den Ländern und Verbänden befindet. Die entsprechende Verordnung muss dann zum Jahresende noch vom Bundesrat beschlossen werden, wobei eine Bestätigung als Formsache gilt und sich Steuerberater, Lohnabrechner und Personalverantwortliche daher bereits auf die neuen Werte einstellen können.

Der Sachbezugswert in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) regelt die steuerliche Bewertung eines Mittagessens und ist sowohl für die Bewertung von arbeitgeberseitig gestellter Kantinenverpflegung, als auch für die Ausgabe von Essengutscheinen bzw. Restaurantschecks relevant. Über den Sachbezugswert hinausgehend, können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn der Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Auf diese Weise lässt sich eine wertvolle betriebliche Sozialleistung umsetzen, die sich zudem steuerlich rechnet, da sie den Nettolohnwert der Arbeitnehmer ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht. 2019 wären damit bis zu 1.408 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

„Die Erhöhung der Sachbezugswerte folgt dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und gleicht somit die Teuerungsrate effektiv aus“, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Arbeitstäglich werden mehr als 9,5 Millionen Arbeitnehmer als Nutzer von Betriebsrestaurants und Kantinen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks oder der Sodexo Restaurant Pass Karte von den neuen Steuerwerten profitieren [GT070918SVX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Sodexo: Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2019 auf 3,30 Euro

Freigrenzen für kostenfreie Verpflegung werden 2019 an die Verbraucherpreisentwicklung angepasst: Täglich bis zu 6,40 Euro für steuerfreie Mittagsverpflegung von Arbeitnehmern

Sodexo: Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2019 auf 3,30 Euro

(NL/6132636392) Ab dem 01.01.2019 gelten aller Voraussicht nach neue Sachbezugswerte. Die Elfte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV, SvEVÄndV) sieht vor, dass die Sachbezugswerte für betriebliche Mahlzeiten erhöht werden. Der entsprechende Sachbezugswert stiege dann 2019 auf arbeitstäglich 3,30 Euro. Die amtlichen Werte sind zum Beispiel anzusetzen, wenn ein Unternehmen ein Betriebsrestaurant oder eine Kantine unterhält oder den Mitarbeitern Essenszuschüsse in Form von Essenmarken, Restaurantschecks oder einer Verpflegungskarte gewährt.

Frankfurt, 07.09.2018 [NM070918SVX]. Die Sozialversicherungsentgeltverordnung regelt, welchen Sachleistungen und geldwerten Vorteile in der Sozialversicherung begünstigt werden. Diese so genannten Sachbezugswerte werden von der Bundesregierung jedes Jahr auf der Basis der Entwicklung der Verbraucherpreise neu festgesetzt. Zum 1. Januar 2019 sollen für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung kommen: Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 251 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Verpflegung beim Mittagessen wird auf 3,30 Euro erhöht. So steht es im Entwurf für die Elfte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (11. SvEVÄndV) vor, der sich aktuell in der Abstimmung mit den Bundesressorts, den Ländern und Verbänden befindet. Die entsprechende Verordnung muss dann zum Jahresende noch vom Bundesrat beschlossen werden, wobei eine Bestätigung als Formsache gilt und sich Steuerberater, Lohnabrechner und Personalverantwortliche daher bereits auf die neuen Werte einstellen können.

Der so genannten Sachbezugswert in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) regelt die steuerliche Bewertung eines Mittagessens und ist sowohl für die Bewertung von arbeitgeberseitig gestellter Kantinenverpflegung, als auch für die Ausgabe von Essengutscheinen bzw. Restaurantschecks relevant. Über den Sachbezugswert hinausgehend, können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn der Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Auf diese Weise lässt sich eine wertvolle betriebliche Sozialleistung umsetzen, die sich zudem auch steuerlich rechnet, da sie den Nettolohnwert der Arbeitnehmer ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht. 2019 wären damit bis zu 1.408 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

Die Erhöhung der Sachbezugswerte folgt dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und gleicht somit die Teuerungsrate effektiv aus, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Arbeitstäglich werden mehr als 9,5 Millionen Arbeitnehmer als Nutzer von Betriebsrestaurants und Kantinen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks oder der Sodexo Restaurant Pass Karte von den neuen Steuerwerten profitieren [NM070918SVX].

Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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