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Ein Steuerberater für alle Fälle: Edel verpflichtet

Initiative der DATEV eG präsentiert drittes Kampagnenvideo

Ein Steuerberater für alle Fälle: Edel verpflichtet

(Mynewsdesk) Nürnberg, 21. Juni 2018: Champagner, Renovierung des Westflügels und Katzenpsychologe: Bei solchen Posten in der Buchführung ist es schwer, den Überblick über Einnahmen und Ausgaben zu behalten. Gut, dass es Tim gibt, den Steuerberater mit dem besonderen Etwas. Im dritten und neuen Film der Initiative „Rock deine Zukunft“ der DATEV eG – Titel: „Edel verpflichtet“ – muss Tim einer vornehmen Dame aus der Patsche helfen. Er befreit aber nicht nur sie aus dem finanziellen Chaos, sondern macht junge Menschen gleichzeitig auf den durchaus spannenden und vielseitigen Beruf des Steuerberaters aufmerksam.

Die Genossenschaft hat mit der Initiative „Rock Deine Zukunft“ ein gutes Gespür für die Zielgruppe bewiesen. Das zeigen nicht nur die Klickraten der ersten Videos, die im Herbst 2017 veröffentlicht und seitdem über eine Million Mal aufgerufen wurden. Auch die Webseite der Initiative verzeichnete mittlerweile mehr als vier Millionen Besuche. „Die hohen Klickzahlen zeigen, dass wir nicht nur bei jungen Menschen den richtigen Ton getroffen haben, sondern sich auch Personen, die bereits als Steuerberater oder in dieser Branche tätig sind, für unsere Kampagne begeistern“, erläutert Eckhard Schwarzer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DATEV und verantwortlich für Marketing, Service und Vertrieb.

Nachwuchsgewinnung für die SteuerberatungDie Kampagne richtet sich vor allem an junge Erwachsene und Studierende. Diese können auf der Website http://www.rock-deine-zukunft.de/ erfahren, welche Wege in die Steuerberatung führen und was sie wirklich in diesem Beruf erwartet. „Die Initiative hat es sich – auch vor dem Hintergrund des Nachwuchsmangels in Kanzleien – zur Aufgabe gemacht, junge Menschen für die Steuerberatung zu gewinnen und ihnen ein realistischeres Bild vom Beruf des Steuerberaters aufzuzeigen“, ergänzt Schwarzer.

Unterstützt wird die Kampagne von Print- und Online-Materialien. Sowohl Steuerberater als auch Lehrer können auf diese Medien zugreifen. Über http://www.rock-deine-zukunft.de/lehrer/ lassen sich zudem Unterrichtsmaterialen kostenfrei herunterladen. Über 90.000 Schüler konnten bisher auf diesem Weg erreicht werden.

DATEV-Mitglieder, also Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer, finden unter www.datev.de/arbeitgeber-stb Tipps und Tricks, wie sie sich und ihre Kanzlei als attraktiven Arbeitgeber positionieren können. Sie können die aktuellen Videos aus der DATEV-Kampagne auch in ihre Webseite einbinden.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Yoga bei Wirtschaftstreuhandkanzlei ECO in Kitzbühel fördert Konzentration, Entspannung und Motivation der Mitarbeiter

Yoga bei Wirtschaftstreuhandkanzlei ECO in Kitzbühel fördert Konzentration, Entspannung und Motivation der Mitarbeiter

Für ausgeglichene entpannte Mitarbeiter sorgt Firmenchef Dr. Obermoser durch betriebliche Sportaktio (Bildquelle: @Floobe Medienproduktion)

Ein Jammern über Verspannungen in Schulter und Nacken und Rückenschmerzen gibt es in der ECO Wirtschaftstreuhandkanzlei von Thomas Obermoser nicht. Seit mehr als einem Jahr steht ein gemeinsames, regelmäßiges Yogatraining am Programm, das von den Mitarbeitern sehr gut angenommen wird.

Was bei großen Firmen als Gesundheitsmanagement systematisch organisiert und gefördert wird, ist bei ECO täglich gelebter Alltag. „Um unseren Mitarbeitern Regeneration und Entspannung zu bieten, haben wir uns auf Initiative einer Mitarbeiterin für gemeinsame Yoga-Abende entschieden“, berichtet Firmeninhaber Thomas Obermoser. Einmal wöchentlich werden unter fachmännischer Anleitung von Yogaexpertin Lisa Klingler Körper und Geist gestärkt und Entspannung, Stressabbau und Regeneration gefördert. „So unterstützen wir unsere Mitarbeiter sich nachhaltig zu erholen und die persönliche Leistungsfähigkeit weiter zu entwickeln.“

Anita Hausbacher organisiert die Yoga-Abende bei ECO. „Entweder wir fahren nach der Arbeit gemeinsam zum Yogatraining oder bei schönem Wetter kommt die Yogaexpertin zu uns und wir genießen die Übungen auf der Dachterrasse unseres Büros.“
Durch den gemeinsamen Sport fördert Thomas Obermoser die Gesundheit seiner Mitarbeiter und stärkt darüber hinaus den Teamgeist im Büro. „Wir haben ein außergewöhnlich gutes Betriebsklima und schätzen die Zusatzleistungen und Angebote, die wir erhalten sehr,“ bestätigt auch Anita Hausbacher.

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Personalwirtschaftliche Abläufe digital transformieren

Messe Zukunft Personal Stuttgart & Hamburg. DATEV präsentiert Lösungen für medienbruchfreie Prozessketten

Personalwirtschaftliche Abläufe digital transformieren

(Mynewsdesk) Nürnberg, 17. April 2018: Wie viele gesellschaftliche Bereiche durchläuft die Personalwirtschaft derzeit eine Entwicklung hin zu mehr Digitalisierung und zunehmender Automatisierung von Verwaltungsprozessen. Dazu müssen Software-Lösungen noch besser miteinander verzahnt werden. Wie sich im Personalbereich mit modernen Lösungen durchgängige Prozessketten ohne Medienbrüche schaffen lassen, zeigt die DATEV eG auf der Messe Zukunft Personal in Halle 1, D.20 (Stuttgart) sowie in Halle A1, Stand C.07 (Hamburg).

Ein für Personalabteilungen nach wie vor bestimmendes Thema ist der demografische Wandel. Geeignete Arbeitnehmer zu finden und diese zu binden, wird immer herausfordernder. Welche neuen Methoden und Hilfsmittel bei der Personalbeschaffung wirklich helfen und welche Themen lediglich Verschwendung von Zeit und Ressourcen bedeuten, erläutert Stefan Scheller, verantwortlich für die Arbeitgebermarken-Kommunikation der DATEV und bekannter HR-Blogger. Messebesucher der Personal haben an beiden Veranstaltungsorten im Rahmen des Messeprogramms die Möglichkeit, seinen Vortrag „Personalbeschaffung up2date“ zu hören.

Am DATEV-Stand zeigen Fachleute geeignete Lösungen für digitale HR-Prozesse. Die Angebote reichen von Erfassungssystemen bis zu Lohn-Komplettlösungen, die unabhängig von Betriebsgröße und Branche eingesetzt werden können. Lösungen für das Personalmanagement und die Reisekostenabrechnung runden das Angebot ab. Einen Schwerpunkt bildet das Internet-Portal DATEV Arbeitnehmer online für den digitalen Austausch mit den Mitarbeitern. Darüber können Beschäftigte sowohl ihre Gehaltsdokumente komplett elektronisch beziehen oder während einer Dienstreise schnell und komfortabel die benötigten Informationen für die Reisekostenabrechnung erfassen und der Abrechnungsstelle bereitstellen.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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„TOP Steuerberater“ – das Gütesiegel der DGQA

"TOP Steuerberater" - das Gütesiegel der DGQA

Zertifikat der DGQA (Bildquelle: DGQA, Peter Atkins / fotolia.com)

Ob Unternehmer oder Privatperson: Die Komplexität des deutschen Steuerrechts ist für Laien oft nur schwer zu durchschauen. Spätestens bei der Abgabe der Steuererklärung sind viele auf Hilfe angewiesen. Aber welche Steuerberatungskanzlei ist die richtige? – Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen, kurz DGQA, zertifiziert jetzt auch Steuerberater und liefert damit Verbrauchern ein verlässliches Entscheidungskriterium für die Auswahl der richtigen Kanzlei.

Steuerberatung ist eine Frage des Vertrauens. Es geht dabei um tiefe Einblicke in die persönlichen oder unternehmerischen Finanzen. Gleichzeitig muss die Kanzlei kompetent genug sein, um das Beste für ihre Mandanten herauszuholen. Häufig sind Spezialisierungen auf bestimmte Branchen oder Berufsgruppen hilfreich, denn auch im Steuerrecht sind viele Sonderfälle zu beachten. Die DGQA überprüft bei der Zertifizierung von Steuerberatungen unter anderem die Qualifikation der Mitarbeiter, Art und Umfang der Mandate, den Datenschutz, den Service sowie Auszeichnungen und besondere Engagements der Kanzlei.

Umfangreiche Prüfung, objektive Bewertung

Neben dem Gütesiegel „TOP Steuerberater“, vergibt die DGQA auch Gütesiegel für Rechtsanwälte und Handwerker. Die Prüfungen sind sehr umfangreich und werden von unabhängigen und erfahrenen Experten durchgeführt. Voraussetzung für die Vergabe des Titels „TOP Steuerberater“ sind Transparenz und gute Werte auf allen abgefragten Ebenen. Nur nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung erhalten die Teilnehmer eine verbriefte Urkunde und dürfen das Siegel der DGQA in der Kommunikation mit den Mandanten verwenden. Damit ist das Siegel der DGQA aussagekräftiger und deutlich objektiver als Bewertungen auf Internetseiten.

Weitere Informationen unter www.dgqa.de

Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH wurde auf eine gemeinsame Initiative von Unternehmern und Verbrauchern gegründet. Es möchte mit der Verleihung von Gütesiegeln durch externe und fachlich fundierte Experten eine objektive Alternative zu subjektiven und schwer einzuschätzenden Kundenbewertungen zu bieten. Die DGQA bietet Zertifizierungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen an, darunter: Rechtsanwälte, Steuerberater und Handwerker. www.dgqa.de

Kontakt
DGQA – Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH
E. Fischer
Friedrichstraße 171
10117 Berlin
030/61 08 20 720
info@dgqa.de
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Geringwertige Wirtschaftsgüter

Ein bisschen investieren, viel Steuern sparen

Geringwertige Wirtschaftsgüter

(Mynewsdesk) Nürnberg, 12. April 2018: Vor dem Finanzamt sind nicht alle Anschaffungen gleich. Bei manchen betrieblichen Investitionen geht die Finanzverwaltung davon aus, dass die gekauften Gegenstände sich aufgrund ihres niedrigen Werts auch schnell abnutzen. Das sind die sogenannten geringwertigen Wirtschaftsgüter – und diese dürfen Unternehmer seit Jahresbeginn sogar bis zu 800 Euro netto Anschaffungspreis im gleichen Jahr vollständig steuerlich geltend machen. Die Neuregelung gilt erstmals für Gegenstände, die nach dem 31. Dezember 2017 angeschafft werden.

Es macht einen Unterschied, ob Sie einen neuen Firmenwagen für 25.000 Euro kaufen – oder ein kleines Aktenregal für 350 Euro. Aber auch geringwertige Wirtschaftsgüter sind ganz normale Wirtschaftsgüter. Das bedeutet, dass Unternehmer sie prinzipiell über die von der Finanzverwaltung vorgeschriebene Nutzungsdauer abschreiben können. Allerdings müssen sie es nicht. Denn für diese Güter gelten besondere Regeln: Als Unternehmer können Sie diese Investitionen auch sofort und in voller Höhe als Betriebsausgabe ansetzen. Bis Ende 2017 lag die Grenze dafür bei 410 Euro. Zum Jahresbeginn wurde der Betrag auf 800 Euro netto aufgestockt.

Nicht immer werden Wirtschaftsgüter aber für den Betrieb neu gekauft. So mancher Gegenstand wird auch gebraucht aus dem Privatvermögen eingelegt. „Bei einer solchen Einlage ins Betriebsvermögen zählt jedoch der Wert zum Zeitpunkt der Einlage – und nicht der Anschaffungswert“, erklärt Dr. Robert Mayr, Steuerberater und Vorstandsvorsitzender der DATEV.
Die Qual der Wahl: Abschreiben oder sofort geltend machenBei den geringwertigen Wirtschaftsgütern hat der Gesetzgeber drei Untergruppen gebildet. Diese können steuerlich unterschiedlich behandelt werden:

* Wenn die Anschaffungskosten für das geringwertige Wirtschaftsgut nicht mehr als 250 Euro netto betragen, haben Sie die Qual der Wahl: Sie dürfen die Ausgaben für das geringwertige Wirtschaftsgut entweder sofort im Jahr des Kaufs als Betriebsausgabe absetzen. Oder aber Sie entscheiden sich dafür, die Kosten über die Nutzungsdauer abzuschreiben. Das kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn Sie Ihr Unternehmen gerade erst gegründet und noch keinen oder einen nur sehr niedrigen Gewinn haben.
* Haben Sie für das jeweilige geringwertige Wirtschaftsgut zwischen 250 und 800 Euro netto ausgegeben, dürfen Sie ebenfalls die Sofortabschreibung wählen. Dann müssen Sie diese Investitionen in ein laufendes Verzeichnis aufnehmen. Auch bei dieser Variante haben Sie die Möglichkeit, das GWG normal abzuschreiben.
* Für Anschaffungen mit einem Wert von mehr als 250 Euro bis zu 1.000 Euro haben Sie noch eine andere Alternative: die sogenannte Pool-Regelung. Wenn Sie sich für diese Möglichkeit entscheiden, müssen Sie für alle im betreffenden Jahr gekauften Gegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 250 und 1.000 Euro einen Sammelposten bilden. Die gesammelten Anschaffungskosten des Jahres werden über fünf Jahre verteilt als Betriebsausgaben geltend gemacht.
„Meist wählen Unternehmer die zweite Möglichkeit, da diese hohe Abzugsmöglichkeiten im gleichen Jahr bietet. Die dritte Variante, die Pool-Regelung, kann in den Fällen interessant werden, in denen das gekaufte Gut knapp über der 800-Euro-Grenze liegt und normalerweise über lange Zeit abgeschrieben werden müsste – etwa, wenn es sich um Büromöbel handelt“, erläutert Dr. Robert Mayr. Ein Beispiel: Sie kaufen in diesem Jahr einen Schreibtisch zum Nettopreis von 897 Euro. Normalerweise müssen Büromöbel über 13 Jahre abgeschrieben werden. Das wäre hier ein Abschreibungsbetrag von 69 Euro jährlich. Im Pool kann der Schreibtisch über fünf Jahre mit 179,40 Euro steuerlich abgeschrieben werden.

Zwischen den Varianten zwei und drei können Sie wählen, müssen sich allerdings für die Anschaffungen in einem Jahr festlegen. „Sie dürfen also nicht im gleichen Jahr zwischen Sofortabschreibung und Sammelposten hin- und herwechseln. Besprechen Sie sich mit Ihrem Steuerberater, am besten bei der Vorbereitung des Jahresabschlusses, welche Alternative für Sie und für welches Wirtschaftsjahr sinnvoll ist“, empfiehlt Robert Mayr.

Ab einem Anschaffungswert von 1.000 Euro netto müssen Sie die Ausgaben für Ihre Neuinvestition auf jeden Fall abschreiben. Die Nutzungsdauer für das jeweilige Wirtschaftsgut können Sie in der AfA-Tabelle des Bundesfinanzministeriums nachlesen.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Innovative Kommissionierung via Software

DATEV steigert durch Digitalisierung Effizienz im Druckbetrieb

Innovative Kommissionierung via Software

(Mynewsdesk) Nürnberg, 29. März 2018: Die DATEV eG hat in ihrem Druck-, Logistik- und Servicezentrum den Arbeitsschritt der Kommissionierung digitalisiert. Statt der bisherigen automatischen Kommissioniermaschinen führt nun eine spezielle Software die jeweiligen Druckerzeugnisse für die Kunden zusammen – und zwar bereits, bevor sie gedruckt werden. So schafft DATEV trotz vieler heterogener Druckjobs, die pro Adressat anfallen, die Sendungen auf effiziente Weise portooptimiert zusammenzustellen. Das dazu bislang notwendige automatische Versandlager hat das Unternehmen im Zuge der Umstellung abgebaut. Dort wurden die Druckseiten zuvor zwischengelagert, um sie je nach Kundenwunsch zu einem bestimmten Zeitpunkt gesammelt auf den Postweg zu bringen.

DATEV ist das erste Unternehmen, das eine elektronische Kommissionierung im Druckbetrieb eingeführt hat. Die Software dafür ist von Mitarbeitern komplett in Eigenprogrammierung entwickelt worden. Basis für das System sind die Möglichkeiten moderner, leistungsfähiger Digitaldruckmaschinen, die unterschiedliche Druckerzeugnisse auf einem System ausgeben können. Während zuvor für den Druck verschiedener Auswertungen mehrere Drucksysteme nötig waren, reicht nun im Wesentlichen eines, das sowohl ein- als auch doppelseitig und schwarzweiß wie auch farbig drucken kann. Im Zuge des Technologiewechsels spart DATEV Maschinen, Drucksysteme, Energie und Fläche ein. Daraus ergeben sich insgesamt rund drei Millionen Euro pro Jahr an Aufwandsersparnis für den Druckbetrieb.
Kapazitätsgewinn befördert WachstumDie durch die elektronische Kommissionierung eingesparten personellen und Infrastruktur-Ressourcen kommen nun an anderer Stelle im Unternehmen zum Einsatz. So arbeiten die zuvor in der maschinellen Kommissionierung Beschäftigten nach entsprechenden Aus- und Fortbildungen inzwischen im wachsenden Geschäftsfeld IT-Sourcing. Zu diesem 2005 gegründeten Angebot gehört neben Rechenzentrumsdienstleistungen auch ein Druck- und Versandservice z. B. für Banken und Versicherungen. Über diese Aufträge gelingt es der Genossenschaft, die Infrastruktur und Produktionsressourcen auch in den sogenannten Schwachlastphasen produktiv zu halten.

Insgesamt erstellt das Druck-, Logistik- und Servicezentrum der DATEV auf einer Produktionsfläche von rund 9.300 Quadratmetern monatlich im Schnitt mehr als 80 Millionen Druckseiten. In erster Linie handelt es sich dabei um Auswertungsdaten aus den DATEV-Anwendungen zur Finanz- und Lohnbuchführung, die die Genossenschaftsmitglieder – hauptsächlich Steuerberater – in Nürnberg drucken lassen.

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Stadt Nürnberg würdigt Dr. Heinz Sebiger

Verstorbener Ehrenbürger, DATEV-Gründer und IT-Pionier wird Namensgeber für Dr.-Heinz-Sebiger-Straße“

Stadt Nürnberg würdigt Dr. Heinz Sebiger

(Mynewsdesk) Nürnberg, 22. März 2018: Die Stadt Nürnberg ehrt den verstorbenen Ehrenbürger, DATEV-Gründer und IT-Pionier Dr. Heinz Sebiger in besonderer Weise: Im Beisein von Familienangehörigen sowie des DATEV-Vorstands hat Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, am Tag des 95. Geburtstags die Umbenennung eines Teilstücks der Mendelstraße in „Dr.-Heinz-Sebiger-Straße“ vorgenommen. Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG erklärte im Rahmen der kurzen Feierlichkeit: „Wir sind sehr stolz und glücklich, dass die Stadt damit das Lebenswerk und die große Bedeutung unseres Gründers in solch herausragender Weise ehrt“.

Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas betonte: „Dr. Heinz Sebiger war ein Visionär und Pionier der Digitalen Transformation. An den heute hochaktuellen digitalen Themen bis hin zur IT-Sicherheit hat er bereits vor Jahrzehnten gearbeitet. Mit der DATEV eG hat er eines der bedeutendsten, innovativsten und beschäftigungsstärksten Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg geschaffen.“

Die Namensgebung bezieht sich auf das Teilstück der Mendelstraße zwischen Fürther Straße und Adam-Klein-Straße. In direkter Nachbarschaft war die DATEV von Sebiger vor 52 Jahren gegründet worden, vor vier Jahren wurde auf der anderen Straßenseite der DATEV IT-Campus 111 mit Parkhaus eröffnet.
Ehrung eines herausragenden Bürgers und UnternehmersSebiger hatte die DATEV 1966 als Genossenschaft gegründet und von einer kleinen Selbsthilfeorganisation zu einem der größten Softwarehäuser und IT-Dienstleister in Deutschland aufgebaut. Als er nach 30 Jahren den Vorstandsvorsitz an seinen Nachfolger Prof. Dieter Kempf übergab, zählte die Genossenschaft im Geschäftsjahr 1996 bereits über 4.700 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von einer knappen Milliarde DM (989 Millionen DM). Sebiger gilt als einer der drei deutschen IT-Pioniere neben Konrad Zuse und Heinz Nixdorf.

Auch wenn von Cloud-Technologien Mitte der 1960er Jahre noch lange nicht die Rede war, so hatte Sebiger mit der Idee der zentralen Datenverarbeitung den Weg dafür bereitet: Um die Effizienz von Buchhaltern deutlich zu erhöhen, hatte der damalige Steuerbevollmächtigte die Idee, die elektronische Verarbeitung von Buchführungsdaten in einem eigenen berufsständischen Rechenzentrum zu bündeln und durch eine Genossenschaft selbst zu verantworten. Zu Sebigers Lebenswerk gehört auch sein steter Kampf gegen den Steuerdschungel. Immer wieder erinnerte er die jeweiligen Bundesregierungen an deren Versprechen, Steuergesetze zu vereinfachen und zu professionalisieren.

Neben seiner Verantwortung für die Genossenschaft hatte Sebiger zahlreiche Ehrenämter inne: Als Präsident der Steuerbevollmächtigtenkammer Nürnberg und der heutigen Steuerberaterkammer, denen er zusammen 30 Jahre lang vorstand und deren Ehrenpräsident er war. Von 1975 bis 1995 gehörte er dem Präsidium der Bundessteuerberaterkammer an. Im Jahr 1980 erhielt er den Bayerischen Verdienstorden, 1988 das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die Universität Erlangen-Nürnberg verlieh Sebiger 1986 die Ehrendoktorwürde, und 1997 wurde er zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt Nürnberg ernannt.

Außerdem erhielt er als Auszeichnungen die Ehrennadel in Gold des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes sowie den Ehrenring in Gold der Bundessteuerberaterkammer, der 2007 erstmals für ein Lebenswerk vergeben wurde. 2008 erhielt der Japanfreund und -kenner den Orden der Aufgehenden Sonne am Band im Namen des japanischen Kaisers für seine Verdienste um die IT-Unterstützung des Steuerberater-Berufsstands in Japan.

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=== Dr. Robert Mayr und Dr. Michael Fraas enthüllen mit Familienangehörigen sowie DATEV-Vorstandsmitgliedern das neue Straßenschild. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Handwerk digitalisiert seine kaufmännischen Prozesse

Gemeinsame Studie von DATEV und handwerk magazin

Handwerk digitalisiert seine kaufmännischen Prozesse

(Mynewsdesk) Nürnberg, 20. März 2018: Handwerker treiben die Digitalisierung in ihren Betrieben voran. Dabei haben sie auch einen Blick auf die effizientere Gestaltung der kaufmännischen Prozesse. Das zeigt eine repräsentative Umfragestudie, die vom Institut Research Now im Auftrag der DATEV eG und dem handwerk magazin durchgeführt wurde. Demnach wollen fast drei Viertel der Betriebe „sicher“ oder „eher ja“ in den kommenden zwölf Monaten ihre kaufmännischen Prozesse effizienter gestalten. Dabei steht das Thema Rechnungserstellung bei über 52 Prozent der Handwerker in der Prioritätenliste ganz oben, obwohl hier bereits ein hoher Digitalisierungsgrad erreicht ist. Denn knapp 60 Prozent geben an, dass sie beim Erstellen von Rechnungen mit digitalen Lösungen arbeiten, die über die bloße Nutzung von E-Mail, Tabellenkalkulation und Textverarbeitung hinausgehen.

„Insbesondere bei der Kommunikation und dem Datenaustausch hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert“, sagte Stefan Wunram, Leitender Berater Trends & Strategien der DATEV eG, auf der Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie anlässlich der Internationalen Handwerksmesse in München. In den Unternehmen würden ganz selbstverständlich die Vorteile der Digitalisierung genutzt, die die Menschen aus ihrem Alltag kennen. Deutlich werde das daran, dass inzwischen über 80 Prozent der befragten Handwerker kaufmännische Belege per E-Mail erhalten. Über 47 Prozent setzten zudem im Kontakt mit dem Steuerberater auf moderne digitale Lösungen.
Das Handwerk hat die Chancen der Digitalisierung erkanntBegeistert zeigte sich Olaf Deininger, Chefredakteur des handwerk magazins, von den Ergebnissen der Umfrage. „Sie zeigen“, so Deininger, „dass die Betriebe im Handwerk mit der Digitalisierung ihrer kaufmännischen Prozesse schon weiter sind, als viele Experten bislang vermutet haben.“ Auch kleine Unternehmen gehörten zu den Vorreitern beim Einsatz moderner Technik, beispielsweise im Kundenkontakt und im Einkauf. „Damit wird deutlich, dass das Handwerk die Chancen der Digitalisierung erkannt hat und diese Chancen auch nutzt oder zeitnah nutzen möchte,“ stellte Deininger fest.

Angesichts der hohen Bereitschaft zum Einsatz digitaler Lösungen überraschte es bei der Auswertung der Umfrageergebnisse, dass trotzdem zwei Drittel (66,9 Prozent) der Befragten angeben, noch eine Papierablage zu pflegen, teilweise parallel zur digitalen Archivierung. „Hier gibt es eindeutig noch Optimierungspotenzial“, sagte Wunram. Denn so wie dies aussehe und auch oft noch beobachtet werde, drucken viele ihre E-Mail-Rechnungen aus und archivieren sie auf diesem Wege. „Das ist aber weder effizient noch GoBD-konform. Hier besteht dringender Beratungsbedarf durch den Steuerberater“, so der Leitende Berater.
Mehrwert durch die digitale Anbindung an die SteuerberatungskanzleiGanz allgemein scheint es demnach den meisten befragten Handwerkern nicht bewusst zu sein, dass der eigene Steuerberater sie bei der effizienteren Gestaltung ihrer kaufmännischen Prozesse mit Hilfe digitaler Lösungen unterstützen kann. Nur knapp 18 Prozent sprechen laut der Umfrage mit ihm darüber. Wunram: „Das überrascht, denn Steuerberater arbeiten seit über 50 Jahren mit digitalen Lösungen und haben ein entsprechendes Know-how aufgebaut.“

Der DATEV-Experte verwies darauf, dass laut einer Studie der Goethe-Universität in Frankfurt a.M. sich allein mit einem durchgängig digital gestalteten Prozess zur Rechnungserstellung und Rechnungsprüfung, etwa unter Einsatz des ZUGFeRD-Formates für elektronische Rechnungen, 60 bis 80 Prozent der Kosten dafür einsparen ließen. „Durch die digitale Anbindung an die Steuerberatungskanzlei erschließt sich zusätzlicher Mehrwert“, so Wunram.

Über das Auslagern etwa des betrieblichen Rechnungswesens an den Steuerberater könnten Unternehmen mit geringem Aufwand schnell den größten Mehrwert erhalten. „Viele kaufmännische Daten liegen heute digital vor und werden vom Steuerberater elektronisch für das Finanzamt aufbereitet. Da ist es nur ein kleiner Schritt, diese Daten stets aktuell auch für den Unternehmer nutzbar zu machen, um damit etwa das Zahlungswesen und das Mahnwesen gleich mit zu erledigen.“Glücksspiel Kassen-NachschauAls „Glücksspiel“ bezeichnete Wunram den Umgang mit dem Thema Kassen-Nachschau, der sich in den Umfrageergebnissen zeigt. Demnach fühlen sich nur 27,2 Prozent aller Befragten gut bis sehr gut, 18,8 Prozent eher schlecht oder gar nicht informiert. Nur etwas über 13 Prozent der Betriebe, die eine Kasse haben, sind angesichts der seit Anfang dieses Jahres möglichen unangekündigten Kassen-Nachschau bereits tätig geworden. Hier sind die Branchen Lebensmittel (21,1 Prozent) und Privater Bedarf (23,1 Prozent) noch am besten vorbereitet. Auch hier sei dringend ein Gespräch mit dem Steuerberater angeraten, resümierte Wunram.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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DATEV im Trend der digitalen Transformation

Vorläufige Geschäftszahlen 2017 der DATEV eG: Umsatzsteigerung auf 978 Millionen Euro mit 5,4 Prozent sehr deutlich über Markt

DATEV im Trend der digitalen Transformation

(Mynewsdesk) Nürnberg, 15. März 2018: Die digitale Zusammenarbeit zwischen Kanzleien, Unternehmen und Verwaltung nimmt weiter Fahrt auf, die Konjunktur läuft: Mit diesem Rückenwind ist der Softwareanbieter und IT-Dienstleister DATEV im vergangenen Geschäftsjahr absolut so stark gewachsen, wie seit zehn Jahren nicht mehr. Im Zeitraum vom 1.1. bis 31.12.2017 stieg der Umsatz der Genossenschaft um 5,4 Prozent auf 978 Mio. Euro (im Vorjahr 928,3 Mio. Euro). Die Wachstumsrate lag erneut deutlich über der Entwicklung des IT-Markts (+3,9 Prozent) sowie des Bruttoinlandsprodukts (+2,2 Prozent).

Vor allem zwei große Trends haben zu diesem Wachstumsschub geführt: Die zunehmende Digitalisierung im Bereich der betriebswirtschaftlichen Prozesse – also von der Buchführung über die Bilanzierung bis zur Steuerdeklaration – hatte eine verstärkte Nachfrage und deutlich steigende Anwenderzahlen zur Folge. Dies trug zu knapp zwei Dritteln zum Wachstum bei. Zum Beispiel konnte dabei die Zahl der im DATEV-Rechenzentrum gespeicherten Buchungsbelege um 174 Mio. auf mehr als 700 Mio. gesteigert werden. Die Dynamik der Digitalisierung kennzeichnet auch die deutliche Steigerung der Zahl der Unternehmen, die digitales Belegbuchen nutzen. Hier kommen pro Monat allein 4.700 Unternehmen hinzu. 2016 waren es noch 3.300.

Ein weiteres Drittel des Umsatzwachstums kann auf die derzeit laufende Konjunktur und die Zunahme der Erwerbstätigen in Deutschland zurückgeführt werden. Daraus resultierte zum Beispiel auch ein neuer Rekord bei den über DATEV-Systeme abgerechneten Arbeitnehmern: Im Jahr 2017 hat der genossenschaftliche Dienstleister bei den erstellten Lohnabrechnungen die 150-Millionen-Marke geknackt. Im Monatsschnitt erhalten 12,5 Mio. Arbeitnehmer ihren Entgeltnachweis mit Hilfe von DATEV, rund 370.000 davon bereits rein digital – was einer Verdopplung in nur einem Jahr entspricht.

„Für die rasant zunehmende Digitalisierung der Zusammenarbeit zwischen den Kanzleien, den steuerlichen Beratern, den Unternehmen und den Arbeitnehmern haben wir die richtigen Lösungen am Markt“, kommentiert Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG die Geschäftszahlen des Jahres 2017. „Davon profitieren aber nicht nur wir als genossenschaftliches Unternehmen, das sich als Treiber der digitalen Transformation im Sinne unserer Mitglieder versteht, sondern vor allem unsere Mitglieder selbst – also gut 40.500 Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte – und natürlich deren Mandanten, deren digitale Transformation ihrer betriebswirtschaftlichen Prozesse wir unterstützen.“

Dank einer im Vergleich zum Umsatzwachstum geringeren Steigerung des Betriebsaufwands (um 5,0 Prozent) konnte das Betriebsergebnis um 11,4 Prozent auf 60,5 Mio. Euro gesteigert werden (im Vorjahr 54,3 Mio. Euro).

Gleichzeitig stieg die Zahl der DATEV-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum 31.12.2017 im Jahresvergleich noch einmal um 287 auf insgesamt 7.292.

Die Zahl der Genossenschaftsmitglieder – Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte – blieb bei bestehenden Konzentrationstendenzen im steuerberatenden Berufsstand mit 40.555 nahezu stabil.

Die geplante Höhe der genossenschaftlichen Rückvergütung beträgt wie schon im Vorjahr 5,0 % des rückvergütungsfähigen Umsatzes und wird sich dank des gestiegenen rückvergütungsfähigen Umsatzes auf 41,2 Mio. Euro netto (im Vorjahr 39,6 Mio. Euro) belaufen. Diese Rückvergütung ist abhängig von der Beschlussfassung in Vorstand und Aufsichtsrat. Über die Feststellung des Jahresabschlusses entscheidet die Vertreterversammlung der DATEV, die für Ende Juni 2018 in Nürnberg geplant ist.

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Neue Ausgabe des eMagazins kanzleimarketing.de erschienen

Tipps zu Strategie und Markenbildung

Neue Ausgabe des eMagazins kanzleimarketing.de erschienen

Das eMagazin kanzleimarketing.de ist 2018 zurück mit frischen Themen: Pia Löffler gibt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Jahresstrategie. Angela Hamatschek geht auf das Thema Weiterempfehlung von bestehenden Mandanten ein. Damit verbunden ist die Fragestellung im Artikel von Maren Martschenko: Wie kann ich als Anwalt oder Steuerberater zur Marke werden? Tine Kocourek verrät, wie die Farbe Rot als Gestaltungselement auf Kanzleiwebsite, Visitenkarte und Co. wirkt.

Lesen Sie in dieser Ausgabe
-Pia Löffler: Ihr Kanzleimarketing 2018 – In kleinen Schritten ans Ziel
-Angela Hamatschek: Prädikat Empfehlenswert – Die A-Mandanten als Türöffner
-Maren Martschenko: Der Rechtsanwalt & Steuerberater als Marke
-Tine Kocourek: Rot in der Kanzlei
-Susanne Kleiner: Klarheit schafft Vertrauen – Medienstatements in der Kanzlei- und Litigation-PR
-Kai-Dominik Weyel: Übersetzen oder adaptieren?

Das eMagazin bietet eine Auswahl der kompaktesten und konkretesten Ratschläge für Rechtsanwälte und Steuerberater. Im Weblog des Fachportals kanzleimarketing.de finden Sie noch viele weitere Themen rund um Kanzleimarketing.

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