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Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden

Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden

Der inray OPC Router stellt die Verbindung zwischen ERP-Systemen und Steuerungen her (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Als oberste Steuerungsebene der Fertigungsprozesse enthält ein ERP-System wie S4/Hana von SAP zahlreiche wichtige Informationen über Rohmaterial und Rezepturen, Werkzeuge und Fertigungsprogramme, Liefertermine und Qualitätsanforderungen. Sie werden benötigt, um die Maschinen zu rüsten, Produktvarianten vorzubereiten, Qualitätsprüfungen anzustoßen, die richtigen Sequenzen zu produzieren und die fertigen Produkte richtig einzulagern. Andererseits können sie ohne Rückmeldungen aus der Fertigung viele Aufgaben nicht erfüllen: Nur mit aktuellen Fertigungsinformationen können Versandpapiere und Etiketten erstellt, Qualitätsverläufe und Nachkalkulationen berechnet oder die richtige Sequenz für Just-intime-Lieferungen gefunden werden. Doch wie bekommt man die richtigen Informationen im richtigen Moment sicher an den richtigen Datenpunkt?
Der OPC Router von inray vermittelt diese Kommunikationsprozesse als grafische, programmierbare Datendrehscheibe. Hier wird bestimmt, welche Steuerungssignale an SAP oder Peripheriegeräte weitergegeben, welche Daten aus SAP an Steuerungen oder andere Geräte geschickt werden sollen. Die grafische Benutzerführung des OPC Routers lässt sich ohne Programmierkenntnisse soweit beherrschen, dass Anwender alltägliche Änderungen an einzelnen Prozessschritten einfach selbst erledigen. Dabei können eigene Programmroutinen eingebunden, Vorlagen für verschiedene Prozesse kopiert und angepasst werden. Wenn die Datenübertragungen zu SAP per Remote Function Call (RFC) mit Handshake erfolgen, erhöht dies die Sicherheit und Zuverlässigkeit im System. Der zertifizierte Integrationsbaustein für SAP-Netweaver verwendet jedoch auch BAPI oder IDoc. Die laufenden Übertragungsprozesse bildet der OPC Router grafisch ab. So lassen sich Fehler schnell lokalisieren und beheben.
Die Verbindungen zu Sensoren und SPS stellt die OPC-Client-Software über die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DC und OPC UA her. Die Anzahl der zu verbindenden Datenpunkte sind ebenso unbegrenzt, wie die Menge der Transaktionen. So können Steuerungen Fertigmeldungen absetzen, Stückzahlen melden oder Etiketten und Versandpapiere anfordern.
Projekte der Industrie 4.0 beginnen daher häufig mit dem inray OPC Router. Durch die Ablösung alter Kommunikationswege und Insellösungen entsteht allmählich eine zentrale Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch der nunmehr integrierten Systeme. Inray bietet die Standard-Software zum Download an und unterstützt Anwender ebenso wie Integratoren mit Dokumentationen und Schulungen. So schaffen sie auf einfache Weise eine direkte Verbindung zwischen ERP und den Maschinen in der Werkstatt. Dank modularer Lizenzierung rechnet sich der Einsatz selbst dann, wenn nur wenige Funktionen genutzt werden.

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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Home, sweet MZ-Home: neuer Multi-Zonen-Regler sorgt für perfekte Raumluft in einzelnen Räumen

Individuelle Steuerung von dezentralen Lüftungsanlagen in einzelnen Zonen dank Clust-Air®-Technologie

Home, sweet MZ-Home: neuer Multi-Zonen-Regler sorgt für perfekte Raumluft in einzelnen Räumen

MZ-Home für perfekte Raumluft

Die inVENTer GmbH bringt im Januar 2018 die zweite Generation ihres Multi-Zonen-Reglers, den MZ-Home, auf den Markt. Das Reglersystem für dezentrale Lüftungsanlagen besteht aus einer zentralen Bedieneinheit, an die dezentrale Clust-Air®-Steuerungsmodule (CAM) inklusive Feuchte- und Temperatursensor angeschlossen sind. Es steuert maximal 16 Lüftungsgeräte in bis zu vier Lüftungszonen gleichzeitig. So können Räume entsprechend ihrer Nutzung individuell belüftet werden. Das heißt, je nach Bedarf kann beim Lüften Wärme zurückgewonnen werden, aber auch Durchlüften, Entfeuchten oder Pausieren ist möglich. Im Vergleich zu seinem Vorgängermodell MZ-One verfügt der MZ-Home über eine verbesserte Menüstruktur und ein neues Display inklusive Bedienfeld. Zudem wurde die Installation und Prüfung des Systems stark vereinfacht. Die Kopplung der Clust-Air®-Module erfolgt automatisch bei der Inbetriebnahme des Systems und wird über eine LED am Modul angezeigt. Die manuelle Kopplung ist nicht mehr notwendig. Eine hauseigene Konfigurations-Software vereinfacht die Inbetriebnahme für Installateure und Fachleute. Für die Bedienung des MZ-Home stehen im internen Speicher sechs Sprachen zur Wahl.
Ansprechpartner: Ulrike Gierth
Telefon: +49 341 3338-116
E-Mail: u.gierth@westend-communication.de
Web: www.westend-communication.de
Datum: 11. Januar 2018
Der MZ-Home leitet die vorprogrammierten Nutzereingaben an die jeweiligen Lüftungsgeräte weiter. Auch empfängt und verarbeitet er Rückmeldungen des Feuchte- und Temperatursensors aus den einzelnen Lüftungszonen. Der Sensor misst kontinuierlich die relative Luftfeuchtigkeit im Raum und kommuniziert die Messwerte stetig an das entsprechende Clust-Air®-Modul. Dadurch ist der Regler in der Lage, in Abhängigkeit von der relativen Raumluftfeuchte selbstständig in die Betriebsart Entfeuchtung und zurück zu wechseln. Eine Ergänzung der automatischen Steuerfunktion ist mit dem CO2-Sensor CS1 möglich. Mit dem Einsatz des CS1 kann die bedarfsgeführte Lüftung durch eine zusätzliche Hintergrundüberwachung der Kohlenstoffdioxidwerte in der jeweiligen Lüftungszone sinnvoll ergänzt werden.
Der Multi-Zonen-Regler MZ-Home mit Clust-Air®-Technologie steuert bis zu 16 inVENTer iV14 bzw. iV-Smart oder 8 inVENTer iV-Twin bzw. iV25 in vier verschiedenen Lüftungszonen. Kunden erhalten von inVENTer fünf Jahre Herstellergarantie. Der MZ-Home kann problemlos in existierende Haussteuerungssysteme eingebunden werden.
Funktionsweise der inVENTer-Lüftungsanlagen:
Bei der kontrollierten Wohnraumlüftung von inVENTer sind zwei Lüftungsgeräte paarweise im Einsatz. Über eines der Geräte wird die verbrauchte warme Raumluft abgeführt. Zeitgleich wird über das andere Gerät frische Luft von außen zugeführt. Alle 70 Sekunden wechseln die Lüfter ihre Drehrichtung. Im Herzen des Lüftungssystems befindet sich ein Keramikwärmespeicher, der die Wärme der Raumluft aufnimmt, speichert und nach dem Wechsel der Drehrichtung an die Zuluft abgibt. Die Wärme wird somit zu bis zu 93 Prozent zurückgeführt.
Hintergrund:
Als erster Anbieter dezentraler Lüftungssysteme mit Keramikwärmespeicher definierte inVENTer den Lüftungsstandard neu. Durch Erfahrungen seit 1999 sind die inVENTer-Lüfter das am meisten erprobte System auf dem Markt. Mit der europäischen Volution Group im Hintergrund etablierte sich inVENTer als Innovationsgeber für dezentrale Lüftungsgeräte und Abluftsysteme. Hochwertige Produkte, starke Kundenbindung und innovative Forschung bestimmen das inVENTer-Prinzip.
Weitere Informationen: www.inventer.de

Als erster Anbieter dezentraler Lüftungssysteme mit Keramikwärmespeicher definierte inVENTer den Lüftungsstandard neu. Durch Erfahrungen seit 1999 sind die inVENTer-Lüfter das am meisten erprobte System auf dem Markt. Mit der europäischen Volution Group im Hintergrund etablierte sich inVENTer als Innovationsgeber für dezentrale Lüftungsgeräte und Abluftsysteme. Hochwertige Produkte, starke Kundenbindung und innovative Forschung bestimmen das inVENTer-Prinzip.

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Neue LED-Großanzeigen mit 7 Leuchtfarben und intelligenter Ansteuerung

Neue LED-Großanzeigen mit 7 Leuchtfarben und intelligenter Ansteuerung

(Bildquelle: @microSYST Systemelektronic GmbH)

In ihrer aktuellsten Generation sind die grafikfähigen LED-Großanzeigen von Microsyst auch in sieben Leuchtfarben erhältlich – das eröffnet für den Anwender ganz neue Möglichkeiten der Darstellung. Ziffern, Buchstaben, Zahlen und Grafiken werden weiterhin leuchtstark und kontrastreich in der passenden Größe, durch die neue Farbvielfalt aber noch weitaus differenzierter dargestellt. Ein neues, smartes Ansteuerungskonzept sorgt für die unkomplizierte Anbindung und beste Anpassung an die Gegebenheiten vor Ort.

Modularer Aufbau für (fast) grenzenlose Freiheit

Der Aufbau der migra-Anzeigesysteme ist wie bisher auch modular ausgeführt – möglich macht dies das interne Bussystem. Dadurch lassen sich mehrere Komponenten beziehungsweise Module gleichzeitig an das System anbinden und miteinander kombinieren. Der Funktionsumfang ist somit beliebig und nahezu endlos erweiterbar. „Grenzen wird – wenn überhaupt jemand in diese Dimensionen vorstößt – bei übergroßen Konfigurationen von mehreren zig Quadratmetern Anzeigefläche lediglich die mechanische Stabilität setzen“, so technischer Geschäftsführer Manuel Raß.

Flexibel in der Funktion, variabel in der Anbindung

Der modulare Aufbau der LED-Anzeigen aus der migra-Reihe erlaubt außerdem frei konfigurierbare Anzeigen: Verschiedene Größen, ein- oder zweiseitige Ausführung, unterschiedliche Auflösungen, darüber hinaus die Kombination mit alphanumerischen sowie numerischen LED-Modulen bis hin zur Festbeschriftung. Die Darstellung verschiedener Schriftarten ist ebenso integriert wie die Möglichkeit zur Variableneinblendung, Textspeicherung, Bargraph- oder Laufschriftfunktion, zum Scrollen, Blinken und zur automatischen Helligkeitsanpassung. Außerdem bietet Microsyst in der Produktlinie optional verschiedenste Eingänge und Schnittstellen zur flexiblen Anbindung an.

Neues, smartes Ansteuerungskonzept mit intelligenter Elektronik

Die neue integrierte Steuerplatine ist für die eigenständige Ermittlung, Berechnung und Protokollierung von Messwerten konzipiert. Über die Konfigurationssoftware wird die Platine adaptiert und mit Daten versorgt. Zusatznutzen: Das intelligente Konzept macht migra LED-Anzeigesysteme auch als eigenständige Kleinsteuerung für unterschiedliche Aufgaben verwendbar. Die Logik des Anzeigesystems kann grundsätzlich je nach Bedarf werkseitig oder vor Ort programmiert werden. Klassische Anwendungsfälle betreffen beispielsweise programmierbare Reaktionen auf Zustände und Ereignisse mit direkter Ausgabe am Display oder auf einer Schnittstelle.

Serienmäßig kundenangepasst

Kein Einsatzzweck ist wie der andere. Aus diesem Grund können die verwendeten Telegramme der migra direkt an die Datentelegramme des Kunden angepasst werden. Die Einstellung erfolgt dabei komfortabel über eine PC-Software. Die anpassbaren Schnittstellen erleichtern darüber hinaus die Einbindung in vorhandene Systeme. Der Clou: Für die Verarbeitung und Konfiguration unterschiedlicher Daten, Signale und Informationen ist keine zusätzliche Steuerung nötig.

Wartungsfreie und robuste Technik

Mit einem robusten, pulverbeschichteten Aluminiumgehäuse und spezifischen Bauteilen sind die LED-Großanzeigen auf dauerhaften Betrieb ausgelegt. Die Systemkomponenten sind wartungsfrei und eignen sich in idealer Weise für den Einsatz sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.

Migra im Überblick

– Vereinfachung der Projektierung durch unterstützende Funktionen beim Erfassen, Auswerten und Visualisieren von Daten
– Exzellente Ablesbarkeit und auffallende Darstellung durch leuchtstarke LEDs
– Übersichtliche Darstellung von komplexen Informationen durch Verwendung von bis zu 8 Farben (RGB)
– Systemübergreifende Kommunikationslösungen durch eine Vielzahl vorhandener Module
– Einfach realisierbare Systemlösungen durch individuelle Software-Projektierung
– Anschlussfertiges System, individuell nach Kunden-Vorgaben gefertigt und parametriert
– Bidirektionaler Datenaustausch durch Kombination unterschiedlicher E/A-Module

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen
– Know-how ab der ersten Stunde
– Individuelle Entwicklung und Produktion
– Angepasste Systeme mit einzigartiger Optik
– Regional nachhaltig und effizient

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92637 Weiden
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Smart-Home-Apps im Vergleich

Studie ermittelt Nutzer-Favoriten

sup.- Apps für alle Lebenslagen: Die kleinen Programme auf dem Smartphone werden inzwischen täglich von rund 50 Mio. Deutschen genutzt. Zum Shoppen oder Flirten, für Reiseplanung, Nachrichten oder Entertainment – und immer häufiger auch zur bequemen Steuerung der eigenen Haustechnik. Smart Home heißt der aktuelle Trend, der von jedem beliebigen Standort aus einen Zugriff auf die heimische Heizungs- oder Lüftungsanlage erlaubt. Aber welche dieser praktischen Hilfen in den Bereichen Haus und Energie kommen bei den Nutzern am besten an? Das hat die Zeitschrift Focus-Money jetzt gemeinsam mit dem Analyse-Institut ServiceValue in einer umfangreichen Studie ermittelt. Bestbewertete App in dem Segment Haustechnik wurde die „Smartset“-App des Systemanbieters Wolf (Mainburg), die den vollständigen Regelungskomfort für angenehmes Raumklima per Smartphone oder Tablet erlaubt (www.wolf.eu). Befragt wurde eine repräsentative Anzahl von Nutzern, die Kriterien wie z. B. Bedienbarkeit, Funktionsumfang und Datensicherheit bewerteten.

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Aquarea-Wärmepumpen mit dem Handy steuern

Die Aquarea Smart Cloud von Panasonic

Aquarea-Wärmepumpen mit dem Handy steuern

(NL/7882325683) Mit der neuen Aquarea Smart Cloud können Endkunden Heizung, Kühlung und Warmwasserbereitung ihrer Aquarea Wärmepumpe einfach online via Smartphone einstellen. Damit sorgt die Aquarea Smart Cloud nicht nur für mehr Komfort, sondern trägt auch dazu bei die Betriebskosten so gering wie möglich zu halten.

Denn mit der Smart Cloud Online-App haben Endkunden den Energieverbrauch ihrer Heizung immer im Blick. Die Datenloggerfunktion des Systems zeichnet den Verbrauch für Heizung und Warmwasser kontinuierlich auf und ermöglicht Auswertungen nach Tages-, Wochen- und Monatsverbrauch.

Über die Aquarea Smart Cloud lassen sich praktisch alle Einstellungen der Wärmepumpe, die vor Ort am Regler möglich sind, auch online über das Internet durchführen. So können z. B. bis zu 2 Heizzonen und die Warmwasserbereitung komfortabel eingestellt werden. Unterschiedliche Temperaturen im Wochen- und Tagesablauf werden einfach über die Online-App programmiert. Und wenn es in die Ferien geht, setzt der Kunde die Wärmepumpe einfach mit einem Fingerdruck auf den Touchscreen in den Ferienmodus.

Damit die Aquarea Wärmepumpen online gehen können, benötigen die Geräte den optionalen WP Netzwerkadapter. Dieser lässt sich dann genauso einfach wie der hauseigene PC via LAN-Kabel oder WLAN mit dem Router verbinden. Mittels einer von Panasonic zur Verfügung gestellten ID-Nummer kann sich der Nutzer dann bei der Smart Cloud anmelden. Das System ist mit allen Geräten der Aquarea H-Serie kompatibel.

Ab 2017 wird die Aquarea Smart Cloud auch für Handwerker interessant, denn tiefere Eingriffe in das System bleiben aus Sicherheitsgründen den Fachleuten vorbehalten. Dem Wärmepumpenspezialisten eröffnet das System die Möglichkeit, die Aquarea-Geräte über das Internet zu warten sowie die Heizungsanlage zu überwachen und kontinuierlich auf minimalen Energieverbrauch zu optimieren.

So ist die Aquarea Smart Cloud für Handwerksbetriebe ein ideales Instrument, um den Kunden über einen Wartungsvertrag wichtige Service-Leistungen anzubieten und diese schnell und kompetent mittels Online-Wartung zu erbringen.

Über Panasonic Heiz- und Kühlsysteme
Mit über 30 Jahren Erfahrung, Standorten in mehr als 120 Ländern und über 200 Millionen verkauften Verdichtern ist Panasonic eines der führenden Unternehmen der Heiz- und Klimabranche weltweit. Panasonic bietet innovative Lösungen zum Klimatisieren und Beheizen von Wohngebäuden, Büros, gewerblichen Einrichtungen und Industriegebäuden.

Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Qualität gelegt. Alle Geräte müssen den hohen Qualitätsanforderungen der Panasonic-Entwicklungsabteilung an Haltbarkeit, Funktion und Design entsprechen, bevor sie auf dem Weltmarkt angeboten werden. Dabei achten die Entwicklungs-Ingenieure von Panasonic stets darauf, dass die strengsten Normen in Bezug auf Energieverbrauch, Umwelt und Geräuschemission erfüllt werden. So sorgt Panasonic weltweit für gesundes Raumklima, umweltschonende Heizungen und sparsame Warmwasserbereitung. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website http://www.aircon.panasonic.de

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Nachhaltige Unternehmensentwicklung bei InterLog Management

Nachhaltige Unternehmensentwicklung bei InterLog Management

(Mynewsdesk) Als praxisorientiertes Beratungsunternehmen für Logistik und Supply Chain unterstützt InterLog Management in diesen Handlungsfeldern ihre Kunden bei der Planung, Organisation, Steuerung, Abwicklung und Kontrolle von Logistikprojekten.

InterLog Management hat sich, wie in den vergangenen Jahren, auch im Jahr 2016 positiv entwickelt. So hat man weitere, sehr interessante Kunden in den Bereichen Gesundheitswesen & Pharma, öffentlicher Dienst und im Bereich der Logistikdistribution und Straßen- und Schienentransport dazugewonnen.

Leistungszentren als Schlüssel zum Erfolg

Neben dem Ausbau der Bürokapazitäten an den beiden Standorten in Sursee und Dortmund wurde das Unternehmen führungstechnisch sowie organisatorisch neu strukturiert. Sämtliche organisatorische Prozesse, von der Buchhaltung über den Einkauf bis hin zur Reiseplanung, werden für beide Ländergesellschaften zentral in der Administration gebündelt. Die beiden operativen Beratungseinheiten in der Schweiz und Deutschland hingegenfungieren ab sofort als reine Leistungszentren. „Damit stellen wir sicher, dass sich unsere Berater auf ihre Kernaufgabe, das Beraten unserer Kunden sowie das Führen von Projekten konzentrieren können“, so Eric Gastel, Geschäftsführer und Inhaber der InterLog Management GmbH.

Mit Hilfe all dieser Aktivitäten verfolgt InterLog Management konsequent das Ziel, Kunden in ihren Zielmärkten Schweiz, Deutschland, Österreich und den Niederlanden noch umfassender bedienen zu können.

Unternehmen investieren in Logistik

Die positive Unternehmensentwicklung setzt sich, so Eric Gastel, aus zwei wesentlichen Komponenten zusammen. „Die Nachfrage nach noch effizienteren Logistiklösungen ist gestiegen, da sich Unternehmen viel bewusster mit Energiekosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen auseinandersetzen. Als Motivator, Logistikprozesse im Allgemeinen effizienter und energiebewusster zu gestalten, dienen zum einen wachsende Kunden- und Marktanforderungen, zum anderen aber auch die stetige Sensibilisierung für umweltgerechtes Agieren in der gesamten Logistikbrache. Oftmals fehlen für die Erarbeitung der meist recht komplexen Konzepte aber eigene Ressourcen und das Wissen über die notwendigen Logistiklösungen und Planungsverfahren, welche für die Umsetzung von Rationalisierungsmaßnahmen erforderlich sind. Wissen und Methoden zur Umsetzung müssen den Betrieben zur Verfügung stehen und genau diese Aspekte bringen wir mit unserem kompetenten Team ein.“ Aber auch in diesen Bereichen sieht Eric Gastel noch Entwicklungspotentiale. „Der Glaube an effiziente Logistiklösungen muss weiter wachsen. Unternehmen müssen die Notwendigkeit für das effiziente und energiebewusste Abwickeln der Supply Chain erkennen und dürfen aufgrund dessen etwas längere Amortisationszeiten von Logistikanlagen nicht als Hemmnis betrachten.“ Letztendlich handelt es sich auch um Investitionen in die Zukunft der jeweiligen Unternehmen!

Hohe Qualität an Beratungsdienstleistung – virtuelles Projektmanagement als zentraler Faktor für den Projekterfolg

Die zweite wichtige Komponente sieht Eric Gastel in der Qualität der Beratungsdienstleistung. Neben den fachlich sehr gut ausgebildeten, praxisorientierten Beratern und Projektleitern sind die Faktoren Zeit, virtuelle Vernetzung aller projektbeteiligten Unternehmen und Projektabwicklungstransparenz genauso wichtig wie die Projektfaktoren Qualität und Kosten. Insbesondere mittels der virtuellen Vernetzung aller am Projekt beteiligten Parteien über den i-ProjectRoom wird die Projektadministration für die Kunden und für InterLog Management als Mandatsträger auf ein absolutes Minimum bei maximaler Effektivität verschlankt und maximale Projekttransparenz geschaffen. Damit wird wesentlich mehr Zeit für das operative Agieren am Kundenprojekt freigesetzt.

i-ProjectRoom als Reporting- und Projektsteuerungs-Tool

Für die Projektauftraggeber wurde eigens ein einfaches aber dennoch effektives Dashboard entwickelt. Damit kann auf einen Blick der zeitliche Fortschritt des Projektes, der Stand der noch offenen und überfälligen To dos, die Kosten und das Risikobarometer abgelesen werden.

Zudem zeigt der i-ProjectRoom transparent auf, welche Lieferanten sich mit ihren zu realisierenden Gewerken innerhalb oder aber außerhalb der vorgegebenen Terminplanung befinden. So hat der Projektleiter jederzeit die Möglichkeit, alle projektbeteiligten Parteien aktiv zu steuern und damit zielgerichtet auf die termingerechte Fertigstellung einzelner Gewerke direkt Einfluss zu nehmen.

„Unserem Ziel, Projekte effektiver und effizienter abwickeln zu können, sind wir mit unserem Tool sehr nahe gekommen“, zeigt sich Eric Gastel zufrieden.

Projektmanagement und Zeiterfassung leicht gemacht!

Neben dem Projektmanagement-Tool i-ProjectRoom wurde das Modul TimeTracker +TT für die Erfassung von Projektaufwänden entwickelt. „Bei der Umsetzung haben wir, analog zu unserem i-ProjectRoom, auf eine intuitive Bedienbarkeit geachtet, so dass beide Tools nach einer Einführungszeit von rund 30 Minuten problemlos betrieben und unabhängig voneinander eingesetzt oder mittels Schnittstelle kombiniert werden können“, betont Eric Gastel.

Der i-ProjectRoom und der TimeTracker +TT stehen zu geringen Gebühren und ohne jegliche vertragliche Verpflichtungen für die gewerbliche Nutzung zur Verfügung. So liegen die Kosten für die Abwicklung von drei Projekten mit bis zu 50 Usern über den i-ProjectRoom gerade mal bei EUR 75,00 pro Monat. Sämtliche Module des i-ProjectRoom sind zur Nutzung bei diesem Paket inbegriffen.

Ausführliche Informationen zum i-ProjectRoom und TimeTracker +TT erhalten Sie unter www.i-projectroom.com oder unter der Service & Support-Nummer +49 231 549589-99.

Weitere Auskünfte zu InterLog Management können Sie der Webseite www.interlog-management.com entnehmen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im InterLog Management GmbH.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
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Das Unternehmen

Unabhängige und objektive Beratung ist eine anspruchsvolle und verantwortungsvolle Dienstleistung, die ausgeprägtes Methodenwissen, eine umfangreiche Praxiserfahrung und fundierte fachliche Kenntnisse voraussetzt.

Herausforderungen im Bereich Supply Chain Management werden durch InterLog Management mit dem Blick von aussen, mit Diplomatie und Diskretion und in enger Zusammenarbeit mit dem Management und den Mitarbeitern gelöst.

„Wir sind pragmatisch orientierte Analytiker und erarbeiten praxisorientierte Lösungen, die zum Erfolg führen!“

Ihre Entlastung

InterLog Management erbringt Dienstleistungen entlang der gesamten Supply Chain. Problemstellungen werden integrativ vom Anfang der Logistikkette bis zu deren Ende betrachtet, um so die Ergebnisse durchgängig und transparent zu gestalten.  Das Ziel ist im Rahmen der Beratungsdienstleistungen den Kunden aktiv bei der Analyse von Prozessproblemen oder bei der Abwicklung von Projekten zu begleiten.

„Sie erhalten durch das Engagement von InterLog Management die Möglichkeit, sich um andere Problemstellungen in Ihrem Unternehmen kümmern zu können.“

Beratungsschwerpunkte

– Logistikmanagement
– Strategie- & Prozessmanagement
– Projektmanagement & Coaching

Die Branchen

Aufgrund der sehr breiten und tiefen Erfahrungen in jeglichen Bereichen der Supply Chain, kann in sehr vielen Branchen agiert werden. Egal ob im Bereich des Handels-, der Industrie-, der Produktions-, Chemie- und Pharma- oder der Distributionslogistik, mit InterLog Management steht Ihnen ein Partner zur Seite, welcher sich in diesen Branchen mit versiertem Wissen unterstützen kann.

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Intelligente Steuerungslösung für Staubsauger Roboter

Robart präsentiert neue Steuerung für die Haushaltsrobotik auf der IFA in Berlin

Intelligente Steuerungslösung für Staubsauger Roboter

Neue herstellerunabhängige Steuerung von Robart sorgt für die Intelligenz der Staubsauger Roboter. (Bildquelle: @Robart)

(Berlin/Linz). Das österreichische Unternehmen Robart, Spezialist für autonome Robotik Lösungen, ist Aussteller auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin. Dort präsentieren die Entwickler mit einer permanenten Live-Demonstration (Halle 11.1, Standnummer 25). die erste intelligente Steuerung für Staubsauger Roboter überhaupt. Als intelligent gelten Robotik-Lösungen, wenn sie ihre Umgebung erfassen und immer neu interpretieren können, so dass die alltäglichen Veränderungen einer Wohnung richtig für den Reinigungsprozess eingeordnet werden.

„No-Go“-Areas per App definieren
Nach dem auf der letzten IFA das Thema Navigation als wichtiger Innovationvorsprung galt, wird Robart 2016 mit der intelligenten Robotik-Lösung eine neue Stufe im Bereich der Hausrobotik erreichen. Als erstes Unternehmen überhaupt. Diese Steuerung erkennt ihre Umgebung und weicht auch schwierigen Hindernissen aus, sie interpretiert auch das Umfeld, baut selbstständig eine Karte der Umgebung auf und überträgt diese als detailgenauen Grundriss auf eine App. Der Kunde kann per Smartphone nun selbst bestimmen, welche Wohnungs- oder Betriebseinheiten gereinigt werden sollen. Der Navigationskomfort ist so weit ausgebaut, dass die Robart-Steuerung derzeit als einzige technische Lösung am Markt auch „No-Go“-Areas festlegen kann. Unaufgeräumte Kinderzimmer oder durch Mitarbeiter belegte Büroeinheiten können so aus der Ferne per Handy von der Raumpflege ausgeschlossen werden. Und umgekehrt, sollte abends sich überraschend Besuch ankündigen, dann können Sie, bspw. vom Arbeitsplatz aus, den Befehl senden, noch einmal Wohn- und Esszimmer staubsaugen zu lassen und den Fortschritt über ihr Smartphone überprüfen. Die Steuerung kann gezielt definierte Wohnbereiche lokalisieren. Sollte der Staubsauger Roboter in verschiedenen Umgebungen eingesetzt werden, erkennt die Steuerung bereits gespeicherte Grundrisse wieder und findet sich in dem veränderten Umfeld zurecht.

Intelligent steuern, smart navigieren
Der Fortschritt im Bereich der Hausrobotik ist auf dem Messestand selbst auszuprobieren. Auf einem digitalen Vorführ-Fluor beweist Robart, wie gut die neue Steuerung in der Praxis funktioniert. Robart ist 2009 mit dem Ziel in den Markt eingetreten, intelligente Roboter für den Massenmarkt erschwinglich zu machen. Die Robart-Navigationseinheit kann in Geräten verschiedener Hersteller eingebaut werden. Als erster Zielmarkt kommt die Steuerung im asiatischen Markt zum Einsatz. Auch in Europa wird aktuell mit zwei namhaften Herstellern die Markteinführung vorbereitet. Die Entwicklung erfolgt bis zur Produktionsreife eigenständig im Unternehmen. Gut 50 Mitarbeiter aus mittlerweile acht Nationen arbeiten am Standort im oberösterreichischen Linz an den hochspeziellen Hard- und Software-Komponenten. Das Unternehmen wird sich auch im speziellen IFA Format TecWatch präsentieren, dieses gilt als Ideenbörse für Technologien für die Märkte von morgen.

Das Linzer Unternehmen Robart ist ein Spezialist für autonome Robotik Lösungen. Indem ein hochqualifiziertes Team aus internationalen Hightech-Experten mit kreativer, interkultureller Denkweise Neues entwickelt und Komplexes einfach macht, wird Robart zum Impulsgeber in der Evolution der Haushaltsroboter: hin zu mehr Nützlichkeit, neuen Möglichkeiten und höchstem Bedienkomfort.

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Maschinenbau

Neue Steuerung von Rockwell Automation vereinfacht die Maschinensicherheit

Die Compact GuardLogix 5370-Steuerung bietet integrierte Sicherheits- und Achssteuerung auf Basis eines einzigen EtherNet/IP-Netzwerks

Neue Steuerung von Rockwell Automation vereinfacht die Maschinensicherheit

Compact GuardLogix 5370 (Bildquelle: @ Rockwell Automation)

Düsseldorf, 23. März 2016 – Hersteller und Anlagenbauer suchen stetig nach Möglichkeiten, die Sicherheit ihrer Maschinen und Systeme zu vereinfachen und zu standardisieren. Mit der neuen Allen-Bradley Compact GuardLogix 5370-Steuerung von Rockwell Automation sind für Sicherheits- und Achssteuerung in Anwendungen mit bis zu 16 Achsen keine separaten Netzwerke und Steuerungen mehr notwendig. Dadurch können die Sicherheitsfunktionen in zahlreichen Standard- und kundenspezifischen Maschinen besser geplant und zudem die Systemarchitektur vereinfacht werden.

„Die neue Compact GuardLogix 5370-Steuerung bietet alle Leistungsmerkmale unserer beliebten Allen-Bradley CompactLogix 5370-Steuerung. Darüber hinaus stellt sie integrierte Sicherheits- und Achssteuerung auf Basis eines einzigen EtherNet/IP-Netzwerks bereit“, so Peter Schoch, Teamlead Commercial Engineering bei Rockwell Automation. „Die Kombination von Sicherheit, Achssteuerung und Standardsteuerung sorgt für eine einfachere Konfiguration und weniger komplexe Verdrahtung. Zudem profitieren die Anwender von besseren Diagnosemöglichkeiten. Außerdem werden längere Maschinenbetriebszeiten und eine höhere Anlagenproduktivität ermöglicht.“

Die Compact GuardLogix 5370-Steuerung unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung globaler Sicherheitsstandards. Die Steuerung erreicht Sicherheits-Integritätslevel 3 (SIL 3), Performance Level e (PLe) und Kategorie 4 – die höchsten Klassifizierungen für die Maschinensicherheit. In Kombination mit dem Allen-Bradley Kinetix 5500-Servoantrieb oder dem Allen-Bradley PowerFlex 527-Frequenzumrichter steht den Anwendern die integrierte Safe Torque Off-Funktion im Ethernet/IP-Netzwerk zur Verfügung.

Genau wie bei anderen Logix-Steuerungen kommt die Rockwell Software Studio 5000 für die Konfiguration der Compact GuardLogix 5370-Steuerung und für die Entwicklung aller Elemente des Steuerungssystems zum Einsatz. Daten müssen nur einmal definiert werden und Anwender können anschließend problemlos auf alle Informationen zugreifen. Die Daten können auf den unterschiedlichsten Maschinentypen wiederverwendet werden, was die Entwicklung und Inbetriebnahme deutlich beschleunigt.

Darüber hinaus ist es durch die einheitliche Programmierumgebung für Sicherheits- und Standardsteuerung nicht mehr erforderlich, separate Standard- und Sicherheitsspeicher zu verwalten. Auch die Partitionslogik zur Sicherheitstrennung entfällt.
Die Compact GuardLogix 5370-Steuerung wird in Singapur hergestellt. Sie umfasst duale Ethernet-Ports, die sowohl lineare als auch DLR-Netzwerktopologien (Device-Level-Ring) unterstützen. Dank des integrierten Energiespeichers sind keine Batterien mehr erforderlich. Eine steckbare SD-Karte (Secure Digital) mit 1 GB verbessert die Datenintegrität.

Rockwell Automation wird im Laufe dieses Jahres mit der Allen-Bradley Armor Compact GuardLogix 5370-Steuerung auch noch eine On-Machine-Option auf den Markt bringen. Diese Option ermöglicht es den Anwendern, die Steuerung näher an der Anwendung oder direkt an der Maschine zu platzieren, was Installation, Inbetriebnahme und Fehlerbehebung verbessert. Die On-Machine-Steuerung bietet die Schutzart IP67 für Spritzwasserschutz und wird mit Steckverbindern geliefert, die die Systemverdrahtung vereinfachen.

Allen-Bradley, Armor, CompactLogix, GuardLogix, Kinetix, LISTEN. THINK. SOLVE., PowerFlex, Rockwell Software und Studio 5000 sind Marken von Rockwell Automation Inc.
EtherNet/IP ist eine Marke der ODVA Inc.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Neue trueSafety Lösung: zertifizierte cSCALE S6 Steuerung

Neue trueSafety Lösung: zertifizierte cSCALE S6 Steuerung

(Mynewsdesk) Neue trueSafety Lösung: Höchste Sicherheit bei hoher Verfügbarkeit – die TÜV zertifizierte cSCALE S6 Steuerung erfüllt aktuelle und zukünftige Sicherheitsanforderungen für mobile Arbeitsmaschinen.

Für mobile Anwendungen unter härtesten Bedingungen bietet Hirschmann MCS eine neue Sicherheitssteuerung. Diese wurde aktuell für Anwendungen gemäß der
EN ISO 13849-1 PL d und EN/IEC 62061 SIL 2 vom TÜV zertifiziert und entspricht damit den Anforderungen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Die neue cSCALE S6 Steuerung bietet höchste Sicherheit bei hoher Verfügbarkeit und ist damit integrativer Bestandteil der von Hirschmann MCS definierten trueSafety Lösungen.

Neben der integrierten Sicherheit zeichnet sich die cSCALE S6 Steuerung durch einen modularen Aufbau und eine flexible Programmierung aus. Für den Einsatz in Extremsituationen ist sie besonders robust, schock- und schüttelfest konzipiert.

Performance und Flexibilität als Antwort auf Kundenanforderungen

In einer vernetzten und zunehmend komplexen Welt wachsen die Anforderungen an effiziente und zuverlässige Steuerungslösungen für mobile Applikationen stetig. Die nach EN ISO 13849-1 PL d und EN/IEC 62061 SIL 2 zertifizierte cSCALE Steuerung ermöglicht somit eine flexible Anpassung an veränderte Marktbedingungen. Sie garantiert zuverlässige Betriebssicherheitfür mobile Maschinen wie Hebebühnen, Offshorekrane, Teleskopkrane, Containerbrücken, Gittermastkrane oder LKW-Ladekrane und im industriellen Umfeld.

Kompaktes und robustes Design

Wenn es staubig, matschig oder dreckig ist, können sich die Anwender zu 100% auf die cSCALE S6 verlassen.Das Gehäusedesign ist äußerst robust in den beiden Schutzarten IP20 und IP66/67 ausgeführt und bietet die Schock- und Vibrationsfestigkeit, die in mobilen Anwendungen benötigt wird. Bereits das Gehäuse der IP20 Ausführung, für den Einbau in Schaltschränken, bietet einen extrem hohen Temperaturbereich (-40°C bis +70°C) und erhöhten Schutz gegen Vibrationen. Das hochstabile widerstandsfähige Druckgussgehäuse der IP66/67 Ausführunghält zudem dem direkten Einfluss von Schmutz, Feuchtigkeit und Wasser bei Einsätzen in rauer Umgebung stand.

Modular und frei programmierbar: maßgeschneiderte Konfigurationen

Als Anbieter flexibler Komponenten für kundenspezifische Anwendungen hat
Hirschmann MCS auch bei der cSCALE S6 Steuerung an alles gedacht. Die Steuerung wächst mit ihren Anforderungen: Bis zu 300 I/O sind in einer Steuerung modular kombinierbar. Intelligente I/O verfügen über komplexe, flexibel konfigurierbare Diagnosefunktionen. Die leistungsstarken Selbstdiagnose- und Überwachungsfunktionen auf der CPU-Karte und jeder einzelnen I/O-Karte sind dazu ausgelegt, Fehler sofort zu erkennen und die Maschine in den sicheren Zustand zu bringen.

Jede I/O-Zelle besitzt ein autonomes Sicherheitssystem, bestehend aus einem eigenen Prozessor und separatem Watchdog, sodass bei der Erkennung eines Fehlers eine einzelne Zelle sofort autark abgeschaltet wird.

Die sichere Programmierung kann flexibel in Codesys / IEC61131 Sprachen (FUP, KOP, ST, AWL) oder C/C++ realisiert werden. Für die Programm- und Datenspeicherung stehen bis zu 2GB Flash Speicherplatz zur Verfügung. Für dauerhafte und sichere Daten sorgt ein batteriegepufferter Speicherbereich (RAM).

Starke Leistung: umfassende Lösung für höchste Ansprüche

Die zertifizierte cSCALE S6 Steuerung ist bestens für mobile Anwendungen geeignet, wenn eine High-End CPU Leistung erforderlich ist, maßgeschneiderte I/O-Konfigurationen oder eine spezielle I/O (Diagnose, Namur…) gefragt ist. Die Basisversionen können auf bis zu
6 sichere CAN-Schnittstellen erweitert werden. Neben der Flexibilität der I/O-Konfiguration im Basisgehäuse ist auch die zertifizierte, dezentrale Erweiterung um weitere I/O-Zellen möglich. Für die Standardschnittstellen Ethernet und CAN stehen nach Bedarf Kommunikationsprotokolle wie CANopen, CANopen Safety, J1939, TCP/IP und TCP/UDP zur Verfügung.

Die integrierte USB-Schnittstelle bietet umfangreiche Möglichkeiten, wie Software/ Daten-Updates oder das Auslesen von Applikationsdaten (Datalogger) über USB-Stick.

Auf einen Blick:

* TÜV zertifiziert nach EN ISO 13849 PL d und EN / IEC 62061 SIL 2
* höchste Sicherheit bei hoher Verfügbarkeit
* modular und frei programmierbar
* robustes Design für mobile Anwendungen

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Hirschmann Mobile Machine Control Solutions (MCS) ist eine Business Unit der Firma Hirschmann Automation and Control GmbH und ein Unternehmen des amerikanischen Konzerns Belden Inc.

Hirschmann MCS ist Weltmarktführer im Bereich Lastmomentbegrenzung für Teleskop- und Gittermastkrane und Spezialist für Steuerungen in mobilen Arbeitsmaschinen.

Das Unternehmen setzt als einer der führenden Systemanbieter Maßstäbe im Bereich innovativer Automatisierungsplattformen für mobile Anwendungen in rauen Umgebungen. Mit einer Expertise von über 40 Jahren ermöglicht das erfahrene Hirschmann MCS Team die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine.

An den drei Standorten Deutschland, USA und China werden Produkt- und Systemlösungen von 450 Mitarbeitern entwickelt, optimiert und produziert. Diese umfassen Software und Hardware in den Bereichen Sensorik, Steuerungen und Konsolen für mobile Maschinen und Anwendungen.

Als zuverlässiger, innovativer und flexibler Partner in Technik, Qualität und Service wird bei Hirschmann MCS Wert darauf gelegt, dass die Komponenten und Lösungen bereits heute die individuellen Sicherheitsanforderungen und allgemeingültigen Standards von morgen erfüllen.

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meteocontrol erschließt MENAT-Region

Monitoring und Qualitätssicherung in Photovoltaikanlagen

meteocontrol erschließt MENAT-Region

Die meteocontrol GmbH präsentierte sich erstmals auf dem World Future Energy Summit (WFES) 2016 in A

Augsburg, 16.03.2016 – Als eines der führenden Unternehmen für PV-Monitoringsysteme und Qualitätssicherung ist die meteocontrol GmbH weiterhin auf Expansionskurs: Im Fokus der Internationalisierung steht die Region MENAT. Den Ländern des Mittleren Ostens und Nordafrikas sowie der Türkei präsentierte sich meteocontrol als Austeller erstmals auf dem World Future Energy Summit (WFES) 2016 in Abu Dhabi. meteocontrol bietet maßgeschneiderte Überwachungslösungen für das Remote Monitoring im Virtuellen Leitstand (VCOM) sowie SCADA-Software für lokale Anwendungen und setzt das komplette Engineering von der Planung bis zur Inbetriebnahme vor Ort um. Erste Projekte hat das Unternehmen in der MENAT-Region bereits realisiert.

Angetrieben durch hohe Strompreise und den wachsenden Energiebedarf, steigt die Nachfrage nach Solarstrom in der MENAT-Region. Nordafrika, der Mittlere Osten und die Türkei zählen mittlerweile zu den am stärksten wachsenden Photovoltaik-Märkten der Welt, nicht zuletzt aufgrund der hohen Sonneneinstrahlung. „Das große Potential der Region bestätigte der Erfolg des World Future Energy Summit im Januar 2016 in Abu Dhabi. Die Messe konnte ein Rekordergebnis bei den Aussteller- und Besucherzahlen verbuchen“, berichtet Rouven Lenhart, zuständiger Vertriebsverantwortlicher für die MENAT-Region bei meteocontrol. „Das Interesse an unserem Messestand war enorm. Wir konnten wichtige Kontakte knüpfen und einige Projekte konkretisieren. Vor allem ist die Möglichkeit, Betriebs- und Service-Kosten durch umfassende Fernüberwachung zu senken und Betriebssicherheit sowie Erträge zu erhöhen, für die Kunden der Region ein enormer Vorteil.“

Unabhängiger Dienstleister für Großprojekte
Die ersten Hürden des Markteintritts hat meteocontrol bereits in der Vergangenheit mit Projekten in der Türkei und in Israel genommen. In der Projektpipline sind derzeit weitere PV-Anlagen im Megawatt-Bereich: in der Türkei, in Jordanien, Ägypten und den Emiraten. Für die Herausforderungen der MENAT-Region ist meteocontrol mit flexiblen und individuell erweiterbaren Monitoringsystemen bestens aufgestellt. Sowohl das Remote Monitoring im Virtuellen Leitstand (VCOM) als auch die lokale Überwachungslösung mittels SCADA-Software passt das Unternehmen auf die anlagen- und länderspezifischen Anforderungen an. „Wir bieten unseren Kunden ganzheitliche Lösungen im Bereich der Anlagenüberwachung sowie -steuerung und liefern den kompletten Service von der Projektierung über die Lieferung der Hardware bis zur Inbetriebnahme vor Ort. Für Errichter, Betreiber und Investoren bedeutet das ein Maximum an Sicherheit“, bestätigt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. In der MENAT-Region liegt der Fokus auf Anlagen im Kraftwerksmaßstab, hier sind die Kosten niedriger und das Ertragspotential ist höher. Dahingehend verspricht sich meteocontrol großes Wachstumspotential in der Region, denn gerade bei Großprojekten sind unabhängige Dienstleister wie meteocontrol gefragt.

Langjährige Expertise und weltweite Projekterfahrung
meteocontrol verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Fernüberwachung von PV-Anlagen und über fundierte Expertise aus ihrer internationalen Projekttätigkeit. Das Unternehmen ist derzeit in über 90 Ländern der Erde tätig und beschäftigt weltweit rund 130 Mitarbeiter. Neben dem Hauptsitz in Augsburg ist das Unternehmen mit vier Niederlassungen in Europa, einem Schwesterunternehmen in China und einer Tochterfirma in den U.S.A. vertreten. Davon profitieren die Kunden der meteocontrol: So können Kunden aus französischsprachigen MENAT-Ländern beispielsweise von meteocontrol France direkt in ihrer Landessprache betreut werden.

Über meteocontrol:
meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien), Chicago (USA) und Moers (Deutschland) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 40.500 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 10,7 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com.

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