Tag Archives: Steuervorteil

Immobilien

Mindestens 1.200 Euro für Bauherren

Bundesfinanzhof genehmigt zum ersten Mal Steuervorteil für Restarbeiten bei Neubauten

Mindestens 1.200 Euro für Bauherren

Eine aktuelle Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) kann Hauseigentümern mindestens 1.200 Euro Steuerersparnis bringen. Darauf weist das Immobilien-Portal www.wohnen-und-bauen.de hin. Der Clou: Das Geld können sogar Häuslebauer bekommen, die gerade erst in ihren Neubau eingezogen sind.
Es geht um sogenannte Handwerkerleistungen, die Immobilieneigentümer mit dem Finanzamt abrechnen dürfen. Demnach lassen sich maximal 1.200 Euro im Kalenderjahr direkt von der Steuerschuld abziehen. Umgerechnet also 20 Prozent von höchstens 6.000 Euro Handwerkerkosten.
Die alte Rechtsauffassung vor dem Entscheid des Bundesfinanzhofs (Aktenzeichen: VI R 53/17): Berücksichtigt wurden nur solche Arbeiten, die dem Erhalt oder der Renovierung einer Immobilie dienten. Ausgeschlossen war somit eine Steuerersparnis für Handwerkerarbeiten, die etwas Neues schafften. Mit der Folge, dass Eigentümer, die gerade erst eingezogen waren, in puncto Steuerersparnis leer ausgegangen sind. Dies hat sich nunmehr zum Vorteil von Bauherren geändert.
Hintergrund: Letztlich geht es um sogenannte Restarbeiten, die nach dem Einzug in ein neu gebautes Haus noch anfallen. Voraussetzung ist, dass die Immobilie bewohnbar ist auch ohne Restarbeiten. Bewohnbar ist ein Neubau nach Auffassung des Bundesfinanzhofs beispielsweise, falls das Grundstück noch keine Umzäunung hat oder die Außenfassade noch keinen Putz. Tipp vom Immobilien-Portal www.wohnen-und-bauen.de: Bauherren sollten trotz ausstehender Restarbeiten ins bezugsfertige Haus ausziehen, um vom Steuerabzug aufgrund der Handwerkerleistungen zu profitieren.
Ein wichtiges Kriterium für die Bezugsfertigkeit ist das Bewohnen eines Hauses ohne Gefahr für die Sicherheit und die Gesundheit der Menschen, die darin leben. Somit müssen Türen und Fenster fertiggestellt, Strom, Licht und fließend Wasser sowie eine funktionstüchtige Heizung, eine Kochmöglichkeit und auch Bad und Toilette vorhanden sein. Vor allem aber müssen sichere Zugänge zum Haus und innerhalb des Hauses gewährleistet sein.
Extra-Tipp: Der Steuerabzug von maximal 1.200 Euro für Handwerkerarbeiten gilt je Kalenderjahr. Falls sich die Restarbeiten über den Jahreswechsel erstrecken, besteht für Bauherren die Chance, den steuerlichen Abzugsbetrag auf maximal 2.400 Euro zu verdoppeln.

wohnen-und-bauen.de ist das Informationsportal für Bauherren, Immobilienkäufer, Mieter und Vermieter. Leser finden auf dieser Internetseite nutzwertige Informationen, aktuelle Gerichtsurteile, exklusive Tipps und Empfehlungen, die sich schnell umsetzen lassen. Redaktionell betreut wird die Internetseite durch ein Autorenteam namhafter Finanz- und Wirtschaftsjournalisten mit teils mehr als 30 Jahren Berufserfahrung.

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PROGAS informiert: Autogas – alternative Antriebstechnik Nummer eins

PROGAS informiert: Autogas - alternative Antriebstechnik Nummer eins

Während der Osterferien war Autogas in vielen europäischen Ländern besonders preisgünstig. (Bildquelle: DVFG)

Die aktuellen Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes bestätigen: Autogas (LPG) bleibt die in Deutschland am weitesten verbreitete alternative Antriebstechnik. Zum 1. Januar 2017 rangierte die bundesweite Zahl der Autogas-Pkw mit 448.025 „um Längen“ vor denen der Hybrid- (165.408), Erdgas- (77.187) und Elektro-Fahrzeuge (34.022). In den ersten beiden Monaten dieses Jahres stieg zudem die Zahl der Neuzulassungen von LPG-Fahrzeugen.

„Autogas ist ein besonders umweltschonender Kraftstoff, der bei den Verbrauchern vor allem aufgrund der ausgereiften Technik, des flächendeckenden Versorgungsnetzes mit hierzulande über 6.500 Tankstellen und des günstigen Preises punktet“, sagt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der bundesweit führenden Flüssiggasversorger. Eine vom Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) beauftragte Erhebung zeigte für die Osterferien europaweit besonders günstige Kraftstoffpreise auf. So kostete ein Liter Autogas in Deutschland durchschnittlich 57 Cent, in Italien und Spanien 64 Cent. In Belgien, Bulgarien, Luxemburg und Polen lag der Literpreis sogar unter 50 Cent.

Die Autofahrer profitieren nicht nur von günstigen Preisen, sondern auch von geringen Wartungskosten: Der alternative Kraftstoff verbrennt rückstandsfrei und schont so den Motor und in erheblichem Maße die Umwelt. „Autogas ist ungiftig, und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter dem von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden“, erklärt Osthof.

„Angesichts dieser Vorteile sowie der hohen Akzeptanz der Verbraucher schließt sich PROGAS dem Appell des DVFG und der Empfehlung des Bundesrats an, die steuerliche Ermäßigung von Autogas über das Jahr 2018 hinaus zu verlängern“, so Osthof. Zum Hintergrund: Das Bundeskabinett beschloss im Februar in einem Gesetzesentwurf das vorzeitige Auslaufen der Steuervorteile von Autogas zum Ende des Jahres 2018. Im Anschluss empfahl der Bundesrat die Fortführung der steuerlichen Ermäßigung bis einschließlich 2023. Der Deutsche Bundestag muss nun über den Gesetzesentwurf entscheiden.

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet.

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Für eine Verlängerung der steuerlichen Ermäßigung von Autogas: Flüssiggasversorger PROGAS begrüßt Stellungnahme des Bundesrats.

Für eine Verlängerung der steuerlichen Ermäßigung von Autogas: Flüssiggasversorger PROGAS begrüßt Stellungnahme des Bundesrats.

Autogas ist der einzige alternative Kraftstoff, der sich auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte. (Bildquelle: PROGAS)

In die Diskussion um die steuerliche Ermäßigung von Autogas (LPG) ist erneut Bewegung gekommen. Nachdem die Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble für ein vorzeitiges Auslaufen der Steuervorteile des alternativen Kraftstoffs zum Jahr 2018 vom Bundeskabinett beschlossen wurden, befürwortete der Bundesrat am 31. März deren Fortführung bis Ende 2023. Ebenso wie der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) begrüßt das Dortmunder Unternehmen PROGAS GmbH & Co KG die Stellungnahme des Bundesrats.

„Die Aussagen des Bundesrats unterstreichen die Bedeutung von Autogas als besonders umweltschonenden Kraftstoff. Wir schließen uns dabei der Position des DVFG-Vorsitzenden Rainer Scharr an“, sagt PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof. Scharr kommentierte die jüngste Entwicklung mit den Worten, dass es „umweltpolitisch nur konsequent“ sei, den Steuervorteil „synchron für alle Gaskraftstoffe“ zu verlängern. Die Empfehlung des Bundesrats sieht er als Wertschätzung der gut ausgebauten Autogas-Tankstelleninfrastruktur. „Der Alternativkraftstoff ist bundesweit an rund 7.000 Tankstellen erhältlich – dies bleibt ein ausschlaggebender Faktor, insbesondere für die Akzeptanz beim Verbraucher“, so Scharr weiter. Nun sei der Deutsche Bundestag am Zug.

Die Vorteile von Autogas liegen auf der Hand: Es verbrennt einerseits nahezu rückstandsfrei und schont erheblich die Umwelt, andererseits ist es ungiftig und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter dem von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden. Autogas-Tankstellen dürfen sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten aufgestellt werden.

Seit Inkrafttreten des Energiesteuergesetzes im August 2006 hat sich die Zahl der Tankstationen für Autogas von anfangs rund 1.300 mehr als verfünffacht. Für diese Entwicklung lieferte PROGAS einen maßgeblichen Beitrag: Von Beginn an investierte das Unternehmen massiv in die Errichtung von Autogas-Stationen und verfügt mit zurzeit 460 eigenen Tankstellen in Deutschland über eines der großen Versorgungsnetze in Deutschland. „Die flächendeckend ausgebaute Infrastruktur ist ein Grund dafür, dass LPG heute der einzige alternative Kraftstoff ist, der sich auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte“, so Osthof.

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet.

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Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks – Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

Bundesratsbeschluss: Rund 7 Mio. Arbeitnehmer profitieren 2017 von höheren Verpflegungswerten

Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks - Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

(NL/9860694198) Berlin, 04.11.2016 [NM041116SVC]. Der Bundesrat hat in seiner heutigen 950. Sitzung die „Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV)“ beschlossen. Damit kommen zum 1. Januar 2017 für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Mittagsverpflegung wird auf 3,17 Euro erhöht. Die Entscheidung wurde im Vorfeld von der Bundesregierung, dem Nationalen Normenkontrollrat und dem federführenden Ausschuss für Arbeit, Integration und Sozialpolitik befürwortet und stand auf der so genannten grünen Liste, der Vorlage wurde in der Abstimmung des Bundesrates also ohne Änderung zugestimmt. Unternehmen können damit ab dem 01.01.2017 pro Arbeitstag bis zu 6,27 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen.
Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

Sparpotential für Unternehmen: Mehr als 1.300 Euro steuerfrei zusätzlich zum Gehalt
Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen daher sehr effizient den Nettolohn der Angestellten erhöhen: 2017 sind bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

Sodexo Infohotline informiert
Da der Sachbezug für die Mitarbeiterverpflegung nicht nur für betriebliche Personalabteilungen, sondern auch für Krankenkassen, Steuerberater und Lohnabrechner interessant ist, hat Sodexo unter der Rufnummer 0800-0073996 eine kostenfreie Info-Hotline eingerichtet. Anrufer der Service-Hotline erhalten persönlich Informationen zur betrieblichen Mitarbeiterverpflegung und wie sich der Sachbezug vorteilhaft nutzen lässt [NM041116SVC].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.500 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 650.000 Menschen.

Pressekontakt:
Sodexo Benefits and Rewards Services
George Wyrwoll
Lyoner Str. 9
60528 Frankfurt am Main
Tel. 069 / 73996-6211
E-Mail: george.wyrwoll@sodexo.com
http://www.sodexo-benefits.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks – Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

Bundesratsbeschluss: Rund 7 Mio. Arbeitnehmer profitieren 2017 von höheren Verpflegungswerten

Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks - Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

(NL/4419467270) Berlin, 04.11.2016 [NM041116SVC2]. Der Bundesrat hat in seiner heutigen 950. Sitzung die „Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV)“ beschlossen. Damit kommen zum 1. Januar 2017 für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Mittagsverpflegung wird auf 3,17 Euro erhöht. Die Entscheidung wurde im Vorfeld von der Bundesregierung, dem Nationalen Normenkontrollrat und dem federführenden Ausschuss für Arbeit, Integration und Sozialpolitik befürwortet und stand auf der so genannten grünen Liste, der Vorlage wurde in der Abstimmung des Bundesrates also ohne Änderung zugestimmt. Unternehmen können damit ab dem 01.01.2017 pro Arbeitstag bis zu 6,27 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen.
Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

Sparpotential für Unternehmen: Mehr als 1.300 Euro steuerfrei zusätzlich zum Gehalt
Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen daher sehr effizient den Nettolohn der Angestellten erhöhen: 2017 sind bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

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EuGH: Verminderte Freibeträge für Erbschaften

Mit Urteil vom 04.09.2014 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass die in Deutschland geltenden verminderten Freibeträge für Erbschaften oder Schenkungen zwischen Gebietsfremden unionsrechtswidrig sind (AZ.: C-211/13).

EuGH: Verminderte Freibeträge für Erbschaften

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte , Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich führt aus:

Geklagt hatte die Europäische Kommission auf Feststellung, dass die Bundesrepublik Deutschland gegen ihre Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) sowie einem EU-Mitgliedsstaat und einem dritten Staat nicht zu beschränken, verstoßen hat, indem sie Gebietsfremden, d.h. sowohl nicht in Deutschland ansässigen Erblassern oder Schenkern und Erwerbern einer in Deutschland belegenen Immobilie, eine verminderten Freibetrag gewährt hat. Hatte einer der Beteiligten seinen Wohnsitz in Deutschland, so konnte ein höherer Freibetrag geltend gemacht werden.

Die Kommission führte aus, die Regelung führe zu einer höheren Besteuerung, welche wiederum den Wert der Erbschaft oder Schenkung mindere, wenn keiner der Beteiligten seinen Wohnsitz im Inland habe, sodass diese durch die Vorschriften unterschiedlich behandelt würden, wofür jedenfalls mangels objektiver Unterschiedlichkeit kein Grund bestehe. Zudem seien auch keine zwingenden Gründe des Allgemeininteresses als Rechtfertigung ersichtlich. Dem hält die Bundesrepublik entgegen, dass die Mitgliedstaaten das Recht hätten, Steuerpflichtige mit unterschiedlichem Wohnort unterschiedlich zu behandeln und hier zulässig zwischen beschränkt und unbeschränkt Steuerpflichtigen differenziert werde.

Dem folgt der EuGH nicht. Dieser sieht jedenfalls eine Vertragsverletzung der Bundesrepublik Deutschland als gegeben an, weil durch die Vorschriften der Kapitalverkehr beschränkt werde. Zwar könnten die Mitgliedsstaaten nach einer gesetzlichen Ausnahmeregelung auch nationale Vorschriften anwenden, wonach beschränkt und unbeschränkt Steuerpflichtige unterschiedlich behandelt werden, allerdings müsse diese wegen ihres Ausnahmecharakters eng ausgelegt werden, sodass nicht jede nationale Vorschrift mit dem Unionsrecht vereinbar ist. Insbesondere werde die Ausnahme ihrerseits dahingehend beschränkt, dass keine willkürliche Diskriminierung oder eine verschleierte Beschränkung stattfinden dürfe.

Das Steuerrecht ist eine komplexe Materie, die für einen Laien kaum mehr zu überschauen ist. Die diversen Steuerarten, eine ständig steigende Anzahl von Gerichtsentscheidungen im Steuerrecht sowie etwaige Bezüge zum Ausland und anderen Rechtsgebieten erschweren es dem Steuerpflichtigen, selbst einen umfassenden Überblick zu behalten.

Um ihre Rechte vollumfänglich wahrnehmen zu können, sollten Sie sich daher frühzeitig rechtsanwaltlich beraten lassen.

Sie erwartet an unseren Standorten in Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich ein engagiertes, verlässliches und spezialisiertes Team von Berufsträgern.

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte versteht sich als sowohl national als auch international ausgerichtete Kanzlei mit dem Schwerpunkt im Wirtschaftsrecht.

Kontakt
NOETHE LEGAL Rechtsanwälte
Frau Tobias Nöthe
In der Sürst 3
53111 Bonn
+49 (0) 228 52279640
info@noethelegal.com
http://noethelegal.com

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EuGH: Verminderte Freibeträge für Erbschaften

Mit Urteil vom 04.09.2014 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass die in Deutschland geltenden verminderten Freibeträge für Erbschaften oder Schenkungen zwischen Gebietsfremden unionsrechtswidrig sind (AZ.: C-211/13).

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Geklagt hatte die Europäische Kommission auf Feststellung, dass die Bundesrepublik Deutschland gegen ihre Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) sowie einem EU-Mitgliedsstaat und einem dritten Staat nicht zu beschränken, verstoßen hat, indem sie Gebietsfremden, d.h. sowohl nicht in Deutschland ansässigen Erblassern oder Schenkern und Erwerbern einer in Deutschland belegenen Immobilie, eine verminderten Freibetrag gewährt hat. Hatte einer der Beteiligten seinen Wohnsitz in Deutschland, so konnte ein höherer Freibetrag geltend gemacht werden.

Die Kommission führte aus, die Regelung führe zu einer höheren Besteuerung, welche wiederum den Wert der Erbschaft oder Schenkung mindere, wenn keiner der Beteiligten seinen Wohnsitz im Inland habe, sodass diese durch die Vorschriften unterschiedlich behandelt würden, wofür jedenfalls mangels objektiver Unterschiedlichkeit kein Grund bestehe. Zudem seien auch keine zwingenden Gründe des Allgemeininteresses als Rechtfertigung ersichtlich. Dem hält die Bundesrepublik entgegen, dass die Mitgliedstaaten das Recht hätten, Steuerpflichtige mit unterschiedlichem Wohnort unterschiedlich zu behandeln und hier zulässig zwischen beschränkt und unbeschränkt Steuerpflichtigen differenziert werde.

Dem folgt der EuGH nicht. Dieser sieht jedenfalls eine Vertragsverletzung der Bundesrepublik Deutschland als gegeben an, weil durch die Vorschriften der Kapitalverkehr beschränkt werde. Zwar könnten die Mitgliedsstaaten nach einer gesetzlichen Ausnahmeregelung auch nationale Vorschriften anwenden, wonach beschränkt und unbeschränkt Steuerpflichtige unterschiedlich behandelt werden, allerdings müsse diese wegen ihres Ausnahmecharakters eng ausgelegt werden, sodass nicht jede nationale Vorschrift mit dem Unionsrecht vereinbar ist. Insbesondere werde die Ausnahme ihrerseits dahingehend beschränkt, dass keine willkürliche Diskriminierung oder eine verschleierte Beschränkung stattfinden dürfe.

Das Steuerrecht ist eine komplexe Materie, die für einen Laien kaum mehr zu überschauen ist. Die diversen Steuerarten, eine ständig steigende Anzahl von Gerichtsentscheidungen im Steuerrecht sowie etwaige Bezüge zum Ausland und anderen Rechtsgebieten erschweren es dem Steuerpflichtigen, selbst einen umfassenden Überblick zu behalten.

Um ihre Rechte vollumfänglich wahrnehmen zu können, sollten Sie sich daher frühzeitig rechtsanwaltlich beraten lassen.

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WirtschaftsHaus fördert die Aktion Sonnenstrahl

Essen und Wissen für bedürftige Kinder

WirtschaftsHaus fördert die Aktion Sonnenstrahl

WirtschaftsHaus Vorstand Senftleben (li.) überreicht den Scheck an die Aktion Sonnenstrahl e. V.

„Wissen Sie eigentlich, dass es mitten unter uns Kinder gibt, die mit knurrendem Magen in der Schule sitzen“ fragt Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe. Er ist seit der Gründung im Jahre 2005 der Schirmherr der Aktion Sonnenstrahl e. V. in Hannover.
Aber vielen Kindern fehlt es nicht nur an dem täglichen Frühstück oder Schulbrot. Sie brauchen auch Zuwendung, Erziehung und Bildung. Kinder aus sozial schwächeren Schichten haben es häufig schwerer in der Schule das nötige Wissen für einen erfolgreichen Schulabschluss aufzunehmen – und haben anschließend auch schlechtere Berufschancen.
Genau aus diesem Grunde unterstützt das WirtschaftsHaus aus Garbsen die Aktion Sonnenstrahl. Auf dem Sommerfest 2014 führten Kinder der Aktion ein paar eindrucksvolle artistische und tänzerische Darbietungen auf, für die sich die über 400 Zuschauer nicht nur mit tosendem Applaus bedanken – sondern WirtschaftsHaus Vorstand Harald Senftleben überreichte der Aktion auch einen Scheck über 2.000 Euro. www.Wirtschaftshaus.de
Damit werden die Mittagstische gefördert, die es mittlerweile an fast zwei Dutzend eigenen und kooperierenden Ausgabestellen in Hannover gibt. Aber der Aktion geht es um mehr als nur Essen und Trinken. Ausgebildete Pädagogen und viele ehrenamtliche Helfer unterstützen die Kinder bei den Schulaufgaben und bei sonstigen Fragen des täglichen Lebens. Zu diesem Zweck wurde jetzt auch ein Garten angemietet, in dem die Kinder lernen, wie Blumen und Nutzpflanzen angepflanzt und geerntet oder wie ein Gartenhaus und ein Schuppen gebaut werden. Anschließend helfen die Kinder mit, sich eine eigene, selbst hergestellte Mahlzeit zuzubereiten.
„So lernen die Kinder ein neues Selbstwertgefühl, schließen Freundschaften, übernehmen Verantwortung“, heißt es auf der Homepage http://www.aktionsonnenstrahl.de
Im Projekt „Wegbegleiter“ kümmert sich die Aktion Sonnenstrahl auch um Hauptschüler aus der letzten Klasse vor der Schulentlassung und hilft ihnen, einen chancenreichen Arbeitsplatz zu bekommen. Zu diesem Zweck werden auch Bewerbungstrainings durchgeführt. In Zeiten des Lehrlingsmangels eine sehr sinnvolle Aktion.
„Vielleicht werden wir auch bei uns im WirtschaftsHaus dadurch einen neuen Lehrling gewinnen“, merkt Harald Senftleben schmunzelnd an.
Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

WirtschaftsHaus Service GmbH
Sandro Pawils
Steinriede 14
30827 Garbsen
(0) 5131 4611-0
info@wirtschaftshaus.de
http://www.wirtschaftshaus.de

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Pflege-Immobilien werden immer interessanter

RENAFAN-Pflegeheim in München bietet viele Vorteile

Pflege-Immobilien werden immer interessanter

Das WirtschaftsHaus in Garbsen

Für Anleger, die in unsicheren Zeiten eine hohe Inflationssicherheit suchen, sind Immobilien sehr gefragt. Allerdings gibt es hier das erhebliche Risiko von Mietausfällen oder so genannten Mietnomaden. Dem gehen Investoren aus dem Wege, die in eine Pflege-Immobilie investieren, denn deren Mieteinnahmen sind vertraglich und gesetzlich garantiert – und das für 20 Jahre, mit zweimal fünf Jahren Verlängerungsoption. So sieht es zumindest im Münchner Pflegeheim im angesagten Stadtteil Trudering aus.
Das Haus ist auf einem Erbpachtgrundstück gebaut, so dass der gesamte Erbpachtzins steuerlich abgesetzt werden kann. Bei einer Kauffinanzierung sind immer nur die Zinsen – nicht aber die Tilgung steuerlich ansetzbar. Das bedeutet zugleich, gerade im teuren München können die hohen Grunderwerbskosten eingespart werden.
Die Investition in das Münchner Pflegeheim erbringt eine garantierte Rendite von 5,6 Prozent, (4,5 % Bruttomietrendite nach Erbpacht!). Das ist selbst für eine Pflege-Immobilie ein Top-Angebot. Hinzu kommen die Wertsteigerungserwartungen am Standort München, die überdurchschnittlich positiv sind – zumal das Pflegeheim relativ zentrumsnah gelegen ist, drei Kilometer bis München Innenstadt. Mit der Bahn sind das 15 Minuten.
Das Pflegeheim ist vor zwei Jahren erbaut worden und ist damit das zweitneueste in ganz München. Es erfüllt in seiner Bausubstanz einen sehr hohen Qualitätsstandard und ist auf sich verändernde Pflegekonzepte vorbereitet. Sein Bau wurde vom Sozialreferat der Stadt München als notwendige Standortinvestition gefördert. Es ist daher als Pflegeheim zweckgebunden.
Betreiberin des Pflegeheims ist mit einem 20-Jahres-Vertrag die RENAFAN GmbH aus Berlin. Sie genießt mit 40 Standorten und 2.600 Mitarbeitenden deutschlandweit eine hohe Bonität. Ständig entwickelt sie nachhaltige und innovative Pflegekonzepte, gerade auf dem Gebiet der Demenz- und Behindertenpflege. Das sichert dem Haus langfristig eine hohe Belegungsquote.
Nach einem aktuellen Vergleichstest der Münchener Abendzeitung ist das RENAFAN-Pflegeheim eines der besten in der „Weltstadt mit Herz“. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) hat es mit der Bestnote 1,0 bewertet.
Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.WirtschaftsHaus.de oder per Telefon unter 05131 46110.

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

WirtschaftsHaus Service GmbH
Sandro Pawils
Steinriede 14
30827 Garbsen
(0) 5131 4611-0
info@wirtschaftshaus.de
http://www.wirtschaftshaus.de

Allgemein

Informativer Blog des WirtschaftsHauses

Makler und Kunden immer auf dem neuesten Stand

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Das WirtschaftsHaus in Garbsen

Das WirtschaftsHaus in Garbsen bei Hannover hat sich in den letzten Jahren zum Marktführer unter den Anbietern von Pflege-Immobilien in Deutschland entwickelt. Unter der Internet-Adresse http://blog.wirtschaftshaus.de/ ist es jetzt mit einer Vielzahl verschiedener Informationen – wie in einem Wirtschaftsmagazin – an den Start gegangen.
Ende Juni wurden der Blog.WirtschaftsHaus zum ersten Mal vorgestellt. Er enthält schon jetzt 25 Artikel zu den unterschiedlichsten Themengebieten, beispielsweise über eine neue Pflege-Immobilie in Bad Oeynhausen, über den Begriff „Fungibilität“ und ein Interview mit WirtschaftsHaus Vorstand Sandro Pawils.
Mit diesem Blog sollen mehrere Ziele erreicht werden. Zum einen können die etwa 3.000 Makler, die mit dem WirtschaftsHaus verbunden sind – teilweise tagesaktuell – die neuesten Informationen abrufen. Zugleich können sich auch Kunden und Freunde des WirtschaftsHauses diese Informationen lesen und nicht zuletzt soll auch das Ranking bei Google verbessert werden, denn angeblich „liebt“ Google Blogs. Wer also bei einem Suchdienst bestimmte Begriffe eingibt, soll möglichst schnell zu einem entsprechenden Artikel des WirtschaftsHauses gelenkt werden.
Das WirtschaftsHaus hat sich vorgenommen, wöchentlich zwei Artikel zu schreiben und im Blog.WirtschaftsHaus zu veröffentlichen. Zeitgleich werden diese Artikel auch in über 250 Pressediensten in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingestellt. Hieraus bedienen sich zum Beispiel Journalisten, die gezielt nach Informationen über Pflege-Immobilien oder ein anderes Thema suchen.
Jeder Artikel sollte immer mindestens 300 Wörter umfassen. Das ist eine weitere Vorgabe von Google – und er sollte woanders noch nicht veröffentlicht worden sein – zumindest nicht mit den gleichen Formulierungen.
Wie bei anderen Blogs auch, können die Artikel von allen Leserinnen und Lesern kommentiert werden. Auch von ihnen selbst geschriebene Artikel sind willkommen. Allerdings behält sich das WirtschaftsHaus vor, die Texte vorher zu lesen und nach Rücksprache mit den Autoren sanft anzupassen, damit die Erscheinungsweise und der Schreibstil möglichst einheitlich bleiben.
Das WirtschaftsHaus ist unter www.WirtschaftsHaus.de rund um die Uhr zu erreichen. Telefonische Anfragen werden unter der Telefonnummer 05131 4611 0 gerne beantwortet.

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

WirtschaftsHaus Service GmbH
Sandro Pawils
Steinriede 14
30827 Garbsen
(0) 5131 4611-0
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