Tag Archives: Steuerzahler

Allgemein

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Eine neue Studie von Kriminologen um den Experten Pfeiffer legt nahe, dass der Anstieg von Gewaltstraftaten in Deutschland vor allem auf die zunehmende Zahl von Flüchtlingen zurückzuführen ist. Pfeiffers Team untersuchte Zahlen für Niedersachsen, die seinen Angaben zufolge aber bundesweit repräsentativ sind.

Zentrale Aussagen der Studie belegen folgendes:

Aufenthaltsperspektive – Vor allem Flüchtlinge aus Algerien, Tunesien und Marokko begehen häufig Straftaten. Sie haben selten Chance, in Deutschland zu bleiben. Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak werden seltener straffällig. Sie sind bemüht, ihre Chancen für einen Aufenthalt in Deutschland nicht zu gefährden.

Altersstruktur – Die Gruppe der 14- bis 30-Jährigen ist bei Gewalt- und Sexualdelikten weltweit überrepräsentiert. Viele Flüchtlinge sind junge Männer. Allein in Niedersachsen gehörten 2016 knapp 27 Prozent der registrierten Flüchtlinge dazu. Fast zwei Drittel der aufgeklärten Gewalttaten von Flüchtlingen gingen auf ihr Konto.

Verzerrungsfaktor – Die Anzeigebereitschaft ist den Forschern zufolge etwa doppelt so hoch, wenn Opfer und Täter sich vorher nicht kannten oder unterschiedlichen ethnischen Gruppen angehören. Sie gehen deshalb davon aus, dass Gewaltdelikte von Flüchtlingen entsprechend häufiger angezeigt werden.

Nun fragt sich der brave Bürger auf Deutschlands Straßen, ist das wirklich neu? In vielen Qualitätsmedien wurde doch dem Bürger doch vehement das Gegenteil erzählt. Die Wahrnehmung der Bundesbürger nur als „gefühlt“, „herbeigeredet“ und „rechtspopulistisch“ dargestellt, als plumpes Argument für Fremdenhass bezeichnet. Frei nach dem Motto, wer nicht das Geschwurbel der Mainstream-Medien glaubt, nun ganz klar, der muss ein Rechtspopulist sein und wurde fix – drei, vier – in die rechte Ecke gestellt und rücksichtslos angeprangert.

Ohne jede Polemik und völlig sachlich, steht nunmehr zumindest eines fest, die „Leitmedien“ und ihre gekauft-willigen Schreiberlinge, stehen mit Pfeiffers Studie als Individuen dar, welche die selbstgefällige Deutungshoheit ihrer „Gazetten- und Verlagsfürsten“ – als Wahrheit ausgeben. Damit versuchen sie tagtäglich ihre Sichtweise, als „Moral“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ – dem eigenen Volk aufzuoktroyieren und mit den Mitteln einer allgegenwärtigen Mediendiktatur aufzwingen. Leider finden sich dafür viele willfährige unterbezahlte „Journalisten“, nicht nur genötigt durch eine Rezession der Printmedien, sondern vor allem einer geamten Branche…

Es bleibt zu hoffen, dass bald der Tag kommen mag, an dem damit Schluss ist und wieder die Wahrheit Einzug in die bundesdeutsche Medienlandschaft hält.

Webseite: BERLINER TAGESZEITUNG

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

Firmenkontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: BTZ OOO – Obschtschestwo s ogranitschennoi otwetstwennostju)
Konstantyn Suvorov
Ulitsa Karla Libknekhta (Quartier 22) 407
33006 Tiraspol (Transnistria / PMR)
+14022590658
+14022590658
Info@BerlinerTageszeitung.de
http://www.BerlinerTageszeitung.de

Pressekontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: BTZ OOO – Obschtschestwo s ogranitschennoi otwetstwennostju)
Malik Akhmadov
Ulitsa Karla Libknekhta (Quartier 22) 407
33006 Tiraspol (Transnistria / PMR)
+14022590658
+14022590658
Presse@BerlinerTageszeitung.de
http://www.BerlinerTageszeitung.de

Allgemein

Der deutsche Michel – bluten für Steuern – zugunsten Asylbewerber

Der deutsche Michel - bluten für Steuern - zugunsten Asylbewerber

Der deutsche Michel – bluten für Steuern zugunsten Asylbewerber

Prof. Hans-Werner Sinn rechnet in einem Interview mit The European mit der Merkel-Politik ab und warnt vor hohen Kosten der Massenmigration. Die kommende Jamaika-Koalition sieht er kritisch. Vor allem die Migrationspolitik, deren Kosten von Experten mit 450 Milliarden Euro bei einer Million Flüchtlingen geschätzt werden, wird nur von den deutschen Steuerzahlern geschultert werden müssen, die für Asylbewerber täglich mit ihren Steuern „bitter bluten“ müssen!
Die nächste Bundesregierung kann für die Jahre 2018 bis 2021 mit einem zusätzlichen finanziellen Spielraum von 15,2 Milliarden Euro rechnen. Das geht aus der Herbstprognose des Arbeitskreises Steuerschätzung hervor, die am Donnerstag in Berlin veröffentlicht wurde. Der geschäftsführende Bundesfinanzminister Peter Altmaier (CDU) warnte allerdings davor, die vorhandenen Mittel zu überschätzen.

Für 2017 errechneten die Experten zudem ein Plus für den Bund von 4,3 Milliarden Euro, für den gesamten Zeitraum von 2017 bis 2021 also von zusammen 19,5 Milliarden Euro. Dabei geht es jeweils um die sogenannte Schätzabweichung im Vergleich zur Steuerschätzung vom Mai. Nicht berücksichtigt sind die Wirkungen von seither erfolgten Änderungen des Steuerrechts sowie Sondereffekte aufgrund der Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen für die Jahre 2020 und 2021.

„Wir haben Spielräume, aber wir müssen in den Grenzen dieser Spielräume bleiben“, mahnte Altmaier bei der Vorstellung der Prognose in Berlin. Die Lage in Deutschland sei gut, „aber die Bäume wachsen nicht in den Himmel“. Die künftigen Partner eines möglichen Jamaika-Bündnisses müssten daher bereit sein, „Prioritäten zu setzen“. Dass es einen Handlungsspielraum gebe, bedeute nicht, dass alle Wünsche erfüllt werden könnten.

Neben dem Effekt der Steuerschätzung gibt es weitere knapp 15 Milliarden Euro, die bereits als finanzieller Spielraum in der mittelfristigen Finanzplanung des Bundes enthalten sind. Eine Summe rund von 30 Milliarden Euro wollte Altmaier allerdings auf Nachfragen nicht bestätigen. Dies könne man „nicht eins zu eins einfach so sagen“. Von „begrenzten Spielräumen“ sprach auch der Grünen-Haushaltsexperte Sven-Christian Kindler. Er forderte, nun „Investitionen in die Zukunft nach vorne zu stellen“. Auf Steuerentlastungen drängte dagegen der CSU-Finanzexperte Hans Michelbach. Dies müssten „Vorrang vor allem anderen haben“. Linken-Chef Bernd Riexinger hob in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagsausgabe) hervor, trotz der Mehreinnahmen bleibe eine Vermögensteuer für Millionäre zur Finanzierung des Gemeinwohls unverzichtbar.

Der SPD-Haushaltspolitiker Johannes Kahrs erklärte, auch mit den „nach wie vor kräftig sprudelnden Steuereinnahmen“ würden sich nicht alle Versprechen der Jamaika-Parteien finanzieren lassen. Wie BERLINER TAGESZEITUNG unter Berufung auf Sondierungskreise erfuhr, gibt es allein in den Gesprächen zwischen Union, FDP und Grünen bereits vereinbarte Maßnahmen von Zusatzkosten mit mehr als 40 Milliarden Euro.

Für den Gesamtstaat, also Bund, Länder und Kommunen zusammengenommen, fällt die Einnahmeprognose der Steuerschätzer für die Jahre 2017 bis 2021 um 40,4 Milliarden Euro höher aus als nach den Zahlen vom Mai erwartet. Davon entfallen allein 9,5 Milliarden Euro auf das laufende Jahr. Unter Berücksichtigung neuer Steuergesetze liegen die Steuereinnahmen 2017 der Prognose zufolge allerdings nur um 1,8 Milliarden Euro über dem Wert vom Mai.

Dem Arbeitskreis Steuerschätzung gehören neben Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen noch weitere Experten aus Wirtschaftsinstituten und Behörden an. Der Arbeitskreis schätzt jeweils im Mai und November jeden Jahres die künftigen Steuereinnahmen. Die Prognosen sind Grundlage der Haushaltsplanung von Bund, Ländern und Kommunen.

Da klingt es fast schon als Hohn und Spott für den dummen deutschen Michel, wenn der bundesdeutsche Steuerzahler täglich eine Steuer zu zahlen hat, welche der deutsche Kaiser zur Finanzierung der Reichskriegsflotte erfand, die jedoch bekanntlicher am 21. Juni 1919 im britischen Flottenstützpunkt Scapa Flow – „abgesoffen“ ist.
Es handelt sich hierbei um die Schaumweinsteuer (auch Sektsteuer genannt) ist eine Bundessteuer in Deutschland. Sie zählt nach § 1 Abs. 1 SchaumwZwStG zu den Verbrauchsteuern. Sie gilt allgemein für Schaumwein, aber auch für andere Spirituosen mit einem bestimmten Alkoholgehalt und ist abhängig von der Füllmenge.Die Schaumweinsteuer wurde 1902 vom Reichstag zur Finanzierung der kaiserlichen Kriegsflotte eingeführt, weil „bei einer so starken Steigerung der Ausgaben für die Wehrkraft des Landes auch der Schaumwein herangezogen werden muss“. Der Beschluss des Schaumweinsteuergesetzes durch den Reichstag erfolgte nach drei Beratungen in der Sitzung am 26. April 1902.

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

Firmenkontakt
DEUTSCHE TAGESZEITUNG (a Division of Europe Seller Service Ltd.)
Gordian Yovkov
Trayko Kitanchev 26
8000 Burgas
+35956820090
+35956820090
Info@DeutscheTageszeitung.de
http://www.DeutscheTageszeitung.de

Pressekontakt
DEUTSCHE TAGESZEITUNG (a Division of Europe Seller Service Ltd.)
Ivetka Stoichkov
Trayko Kitanchev 26
8000 Burgas
+35956820090
+35956820090
Info@DeutscheTageszeitung.de
http://www.DeutscheTageszeitung.de

Allgemein

BITMi engagiert sich in der BVMW Mittelstandsallianz

BITMi engagiert sich in der BVMW Mittelstandsallianz

Archivbild: Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Mario Ohoven, Präsident des BVMW (v. r.)

Aachen/Berlin 18. September 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wurde jetzt als neues Mitglied der Mittelstandsallianz des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW) begrüßt. Auf der BVMW Bundestagung 2017 stellte Präsident Dr. Oliver Grün den BITMi als neues Mitglied vor und diskutierte gemeinsam mit Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler e.V. und ebenfalls Neumitglied, über die Mittelstandsallianz und die Herausforderungen der Digitalisierung. Von Beginn an bringt sich der BITMi aktiv mit seinen Kompetenzen in die Allianz ein: Dr. Oliver Grün wurde zum Vorsitzenden der Fokusgruppe Digitales gewählt.

„Der IT-Mittelstand und der Anwender-Mittelstand müssen jetzt im Angesicht der Herausforderungen der Digitalisierung zusammenstehen“, erklärt Grün. „Schlüsselaufgabe als Gegenentwurf zum Silicon Valley ist die Digitalisierung des Rückgrats der deutschen Wirtschaft, des Mittelstandes. Schrittmacher dieser Digitalisierung kann der IT-Mittelstand sein. Es ist daher nur konsequent, als BITMi in der BVMW Mittelstandsallianz mitzumachen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Die BVMW Mittelstandsallianz vereint mittelständisch geprägte Branchenverbände, die sich unter dem Dach des BVMW gemeinsam für eine mittelstandsfreundliche Gesetzgebung einsetzen. Die Teilnehmer der Mittelstandsallianz eint der Wille, die für den Mittelstand dringenden Themen mit einer Stimme in die Politik zu tragen. „Für uns liegt der Fokus natürlich eindeutig auf den Digitalthemen. Gemeinsam müssen wir Deutschland in der Digitalisierung an die Spitze führen, das ist ein langer Weg“ betont der BITMi Präsident.

Die BVMW Mittelstandsallianz: https://www.bvmw.de/der-bvmw/mittelstandsallianz/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Pressekontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Allgemein

TTIP und Sigmar Gabriel: Der Genosse der Bosse 2.0

War Gabriel im Wahlkampf noch gegen das Freihandelsabkommen TTIP, vollführt er als Wirtschaftsminister eine beängstigende Kehrtwende (siehe z. B. DIE WELT vom 05.05.2014 ).

Doch es gibt viele Gründe, das geplante Abkommen skeptisch zu sehen: Produkte wie Hormonfleisch, Klonrinder, Genmais und Chlorhühnchen könnten auf den Europäischen Markt kommen – ohne jede Pflicht zur Kennzeichnung. Die mühsam begonnene Regulierung der Banken wäre wieder in Gefahr, Rechte von Arbeitnehmern könnten eingeschränkt werden. Würden sich die Bürger gegen das Grundwasser verseuchende Fracking wehren, kämen Schadenersatzklagen der Industrie auf die Steuerzahler zu – wie es jetzt schon in Kanada geschehen ist, welches ein ähnliches Abkommen mit den USA bereits geschlossen hat.

Ein Freihandelsabkommen in der jetzt offenbar geplanten Form hätte somit sehr nachteilige Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, und das für uns und viele nachfolgende Generationen.

Bitte informieren Sie sich, zum Beispiel durch das sehr anschauliche, nur vier Minuten lange Video von attac .

Hauptnutznießer eines Freihandelsabkommens in der jetzt geplanten Form wären nur die großen Konzerne und Banken. Warum stehen Sie dafür, Herr Gabriel?

Jung und Alt (JA) ist eine politische Vereinigung, die ethische Leitlinien zur Maßgabe allen Handelns machen will und einen achtsameren und gerechteren Umgang mit Mensch und Natur fordert.

Jung und Alt (JA)
Kathrin Jannot
Lausmattweg, Postfach 204
79402 Badenweiler
+49 8061 34811100
redaktion@jungundalt.eu
http://jungundalt.eu

Allgemein

Für den Bau der ersten frei finanzierten Autorennstrecke in Deutschland platzierte DomiZiel Anlegerkapital

Drive Resort Bilster Berg wird eröffnet / Einmaliges Projekt in Deutschland / 34 Millionen Euro Investitionsvolumen / Keine öffentlichen Zuschüsse / Rund 170 private Investoren

(ddp direct) Düsseldorf / Bad Driburg. Der Bau der neuen Test- und Präsentationsstrecke Bilster Berg, deren offizielle Eröffnung am morgigen Samstag bei Bad Driburg im Teutoburger Wald erfolgt, konnte ohne öffentliche Zuschüsse finanziert werden. Um das benötigte Eigenkapital zu gewinnen, wurde Ende 2009 die DomiZiel Gesellschaft für Privatinvestitionen aus Düsseldorf mit der Kapitaleinwerbung beauftragt und ein exklusiver Vertriebsvertrag geschlossen. Unter Federführung des geschäftsführender Gesellschafter der DomiZiel, Burkhard Leinen wurde zunächst die Fondskonzeption optimiert, der Prospekt „Wahre Werte“ entwickelt und ein erfahrenes Team zusammen gestellt. Leinen: „Inzwischen wurde das gesamte Investitionsvolumen von 34 Millionen Euro vollständig aus Eigenkapital eingezahlt. Damit konnte die komplette Anlage nicht nur ohne öffentliche Gelder, sondern auch bankenunabhängig finanziert werden.“ Rund 170 autobegeisterte private Geldgeber, die jeweils mindestens 100.000 Euro investierten, sind Miteigentümer dieser in Deutschland einmaligen Rennstrecke.Große Anerkennung in der Kapitalmarkt- und Motorsportszene„Ich bin sehr erfreut, dass dieses außergewöhnliche Projekt gelungen ist“, betont
Burkhard Leinen: „Die Platzierung über private Investoren ist bei den Akteuren des Kapitalmarktes aber auch in der Motorsportszene mit großer Anerkennung wahrgenommen worden.“ Im Gegensatz zum Projekt Bilster Berg würden andere Rennstrecken-Finanzierungen den Steuerzahler deutlich belasten und auch oft im politischen Durcheinander enden. Ein weiteres besonderes Qualitäts-Merkmal des neuen Drive Resorts am Bilster Berg: Das vorgesehene 34 Millionen-Euro Budget wurde nach aktueller Berichterstattung der Geschäftsleitung punktgenau eingehalten.Besonderen Reiz der Strecke persönlich vermitteltAn die privaten Teilhaber soll prospektgemäß nach der Anlaufphase eine Ausschüttung von anfänglich fünf Prozent jährlich erfolgen. „Doch nicht nur die Ertragsprognose konnte Investoren überzeugen“, erläutert Leinen. „Wichtig war auch, vor Ort die besondere Attraktivität der Rennstrecke in landschaftlich reizvoller Umgebung deutlich zu machen. So wurde das Projekt im Rahmen zahlreicher Motorsportveranstaltungen und diverser Oldtimertreffen vorgestellt und darüber hinaus mehr als 1.000 Interessenten nach Bad Driburg eingeladen und das Areal präsentiert. Auf diese Weise habe sich die Möglichkeit der Beteiligung in der motorsportbegeisterten Szene schnell herumgesprochen. Leinen: „Und als Anfang August 2011die Bau- und Betriebsgenehmigung vorlag, war das für die Wartenden eine echte Erlösung.“ Innerhalb weniger Wochen sei dann ein Großteil des Kapitals platziert worden. Viele hätten damals noch rechtzeitig mitmachen wollen und aufgrund der begrenzten Investitionssumme von 34 Millionen Euro erkannt, dass es sich um eine „Limited Edition“ handelt. Auch die Vorteile bei der Nutzung der Rennstrecke seien bei der Investoren-Werbung ein gutes Argument gewesen. Leinen: „Bis zu acht Mal pro Jahr können die Anleger dort im Rahmen ihrer Eigennutzung selbst fahren.“Erste positive Rückmeldungen der GesellschafterAuf einem ehemaligen Munitionsdepot der NATO ist die 4,2 Kilometer lange Strecke nunmehr fertiggestellt. Neben Test- und Präsentationsfahrten soll es dort in einigen Monaten für jedermann auch die Möglichkeit geben, mit dem privaten Pkw oder zu mietenden Sportwagen zu fahren. Aufgrund vieler Kuppen und Senken beträgt der zu überwindende Höhenunterschied bei jeder Runde in landschaftlich attraktiver Umgebung rund 200 Meter. Professionelle Rennfahrer können mit durchschnittlich 170 Stundenkilometer die Strecke bewältigen. Erste Erfahrungen konnten im Zuge der beiden zurückliegenden Gesellschafter- Wochenenden auch die neuen Eigentümer machen. „Zahlreiche Teilhaber berichteten nach den ersten Fahrten über die Strecke, dass ihre Erwartungshaltung bezüglich der Attraktivität bei weitem übertroffen wurde und sie mit ihren Investments mehr als zufrieden sind“, so Leinen: „Das ist für eine derartige Anlageempfehlung doch eine wirklich erfreuliche Rückmeldung.“

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/hv1cnm

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/fuer-den-bau-der-ersten-frei-finanzierten-autorennstrecke-in-deutschland-platzierte-domiziel-anlegerkapital-66733

Seit Gründung im Jahr 1986 hat die DomiZiel Gesellschaft für Privatinvestitionen mbH erfolgreich ein Volumen von mehr als 400 Millonen Euro platziert. Burkhard Leinen ist seit Gründung alleiniger Gesellschafter und verfügt über eine mehr als 30jährige Erfahrung mit der Initiierung und dem Vertrieb geschlossener Fonds. Zu den Investitionsobjekten gehörte unter anderem Wohnungseigentum in denkmalgeschützten Gebäuden. Aufgrund einer langjährigen Vertriebspartnerschaft mit der Unternehmensgruppe Ebertz & Partner lag der Geschäftsschwerpunkt h in den 1990er Jahren bei der Platzierung von Hotels, Büroimmobilien und großen Einkaufszentren, jeweils als Immobilienfonds konzipiert. Ab dem Jahr 2000 wurden mehrere Trophy-Hotelimmobilien platziert, etwa in besten Lagen von München, Wiesbaden, Sylt und Düsseldorf. Aktuell beziehen sich die Anlageempfehlungen auf Beteiligungen mit hohem Wertpotential. Hierzu gehören Beteiligungen vielfältiger Art im In-und Ausland. Ziel aller Empfehlungen ist eine ausgewogene Verteilung des Vermögens (Asset Allocation) und dessen möglichst nachhaltige Entwicklung. Erstmalig ist dabei mit dem Drive Resort Bilster Berg in Deutschland im Rahmen eines geschlossenen Fonds die Finanzierung eine Rennstrecke ausschließlich über private Investoren gelungen.

Kontakt:
DomiZiel Gesellschaft für Privatinvestitionen mbH
Burkhard Leinen
Hafenstraße 1
40213 Düsseldorf
0211 – 8 67 17 0
info@domiziel.de
www.domiziel.de

Allgemein

Elterngeld schrumpft ab 2013

ARAG Verbraucher-Information
Düsseldorf, 30.11.2012

Das deutsche Steuerrecht soll vereinfacht werden. Nicht zum ersten Mal; und bestimmt auch nicht zum letzten Mal! Denn die derzeitigen Pläne der Bundesregierung sehen nicht etwa eine Vereinfachung für die Steuerzahler vor, sondern lediglich für das Finanzamt. Damit dass nämlich in Zukunft mehr Planungssicherheit erhält, werden viele werdende Mütter und Väter Einbußen beim Elterngeld hinnehmen müssen. Was da auf die jungen Familien zukommt, erläutern ARAG Experten.

Nur noch 2012
Bisher konnten angehende Eltern noch relativ leicht selbst ausrechnen, was sie an Zuschüssen erwartet. Für ihr Neugeborenes bekommen sie 65 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens der letzten 12 bis 14 Monate vor der Geburt, höchstens 1.800 Euro im Monat. Arbeitnehmer schnappen sich ihre Gehaltsabrechnungen und nehmen den Nettolohn nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen zur Grundlage. Zusätzlich geht noch ein Zwölftel des Arbeitnehmer-Pauschbetrags ab. Urlaubs- und Weihnachtsgeld bleiben außen vor. Grundsätzlich gilt also: Je mehr Netto, desto mehr Elterngeld. Das wird sich ab 2013 allerdings ändern.

Ab 2013
Im kommenden Jahr wird dann der Bruttolohn für die bis zu 14 Monate vor der Geburt zugrunde gelegt. Die tatsächlichen Abzüge auf der Lohnabrechnung zählen nicht mehr. Stattdessen zieht der Staat vom Brutto neue Pauschalsätze ab, insgesamt 21 Prozent für Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Dieser Wert liegt um rund einen halben Prozentpunkt über den aktuellen Beitragssätzen. Das so berechnete Nettoeinkommen ist also geringer ; damit schrumpft auch das Elterngeld!

Wie hoch sind die Einbußen wirklich?
Bei einem Bruttolohn von 2000 bis 3000 Euro schrumpft das Elterngeld um sieben bis zehn Euro im Monat. Der Verlust ist also zu verschmerzen. Viel stärker aber wirkt sich das neue Gesetz bei der Lohnsteuer aus, die vom Brutto abzuziehen ist. Dafür ist die Lohnsteuerklasse wichtig, die das betreuende Elternteil in den vorangegangenen Monaten am längsten hatte. Verheiratete können mit einem cleveren Wechsel der Steuerklasse in der Schwangerschaft das Nettoeinkommen nach oben schrauben. Das bringt unter Umständen einige Hundert Euro mehr im Monat. Künftig nutzt der legale Trick aber nur noch dann etwas, wenn der Umstieg in eine andere Steuerklasse mindestens sieben Monate vor der Geburt passierte. Das schafft Planungssicherheit für den Fiskus – werdende Eltern müssen aber eigentlich schon bei Kinderwunsch die Steuerklasse wechseln. Das klingt verrückt, bringt aber am meisten Geld, so ARAG Experten. Künftige Eltern müssen sich also früher als jetzt entscheiden, wer zu Hause bleibt. Ob das dem eigentlichen Sinn des Elterngeldes entgegen kommt, bezweifeln nicht nur ARAG Experten.

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/job-und-finanzen

Aktuelle Meldungen finden Sie auch bei Twitter: http://www.twitter.com/ARAG

Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.

Kontakt:
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt:
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50676 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Allgemein

Für Steuerrückzahlungen bis auf den letzten Cent

ARD Ratgeber Geld – Steuer 2013

Freiburg, 27.11.2012 – ARD Ratgeber Geld – Steuer 2013 ist die ideale Lösung für alle, die dem Finanzamt nichts schenken und sich dank Rückzahl-Bonus auch einmal etwas gönnen wollen. Die Software wurde von den Steuerprofis der Haufe Gruppe in Kooperation mit der ARD-Sendung Ratgeber Geld entwickelt und sorgt dafür, dass Steuerzahler schnell, einfach und gesetzeskonform ihre zu viel bezahlten Steuern bis auf den letzten Cent zurückbekommen.

Jeder kennt es – sich an die lästige Steuererklärung zu setzen kostet viel Überwindung. Zudem herrscht oft Unsicherheit darüber, ob und welche Rückzahlung der Aufwand bringen wird. Mit ARD Ratgeber Geld lässt sich die Steuererklärung jetzt ganz schnell und sicher durchführen. Eine integrierte Ratgeberleiste bietet an entsprechenden Stellen Beratung mit persönlichen Hinweisen, Checklisten und Vergleichsberechnungen bei Wahlrechten an. Eine Plausibilitätsprüfung macht auf Fehler und vernachlässigte Steuersparmöglichkeiten aufmerksam, und ein integrierter Steuertacho steigert die Vorfreude auf den zu erwartenden Finanzzuschuss: Er zeigt an, mit welcher Steuererstattung der Steuerzahler rechnen kann.

Die Software richtet sich an eine breite Zielgruppe und spricht Arbeitnehmer, Familien, Kapitalanleger, Eigenheimbesitzer und Vermieter ebenso an wie Selbständige, Freiberufler, kleine Unternehmen, im Ausland Beschäftigte oder Studenten und Rentner. Der Nutzer wird Schritt für Schritt durch die Eingaben geführt und benötigt für die Bedienung keinerlei Vorkenntnisse. Die Lösung „denkt“ von selbst an alle erforderlichen Formulare und Anlagen und wählt automatisch nur die Themen aus, die auf den konkreten Steuerfall zutreffen. Über den Navigationsbaum behält der Nutzer stets den Überblick und erfährt, welche Seiten und Anlagen es noch zu bearbeiten gilt. Sind alle Vordrucke ausgefüllt, muss die Steuererklärung nur noch gedruckt und per Post oder elektronisch via ELSTER an das Finanzamt geschickt werden.

Extra Features für Kleinunternehmen und Selbständige

Speziell für die Anforderungen in kleinen Unternehmen bietet die Software einen Reisekostenrechner für die steuerliche Dienstreiseabrechnung 2012 mit elektronischem Fahrtenbuch sowie einen Einnahmen-Überschussrechner 2012 und 2013 inklusive Umsatzsteuer-Voranmeldung.

Im Paket enthalten sind zudem verschiedene Kalkulatoren, beispielsweise für die Berechnung der optimalen Steuerklasse, ein Steuerplaner 2013, zahlreiche Musterbriefe sowie eine Bibliothek mit allen Steuerhilfen, Gesetzestexten, Urteilen und Richtlinien.

ARD Ratgeber Geld – Steuer 2013 basiert auf der TAXMAN-Technologie von Lexware und damit auf gesetzlich, technisch und inhaltlich stets aktuellen Vorgaben. Anwender des persönlichen Finanzmanagers Quicken von Lexware können alle als steuerlich relevant markierten Angaben in diesem Programm ganz komfortabel in ARD Ratgeber Geld – Steuer 2013 importieren.

Verfügbarkeit: ab Ende November 2012

Preis: ARD Ratgeber Geld – Steuer 2013, Erstversion: 34,90 Euro

Über Lexware

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Gruppe, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.lexware.de

Kontakt:
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Hille Kück
Munzinger Straße 9
79111 Freiburg
0761-898-3184
presselexware@haufe-lexware.com
http://presse.lexware.de

Allgemein

Deutsche Steuerzahler wollen ihr Geld zurück. Mit TAXMAN 2013 schneller zur Steuererstattung

Freiburg, 15.11.2012 – Stattliche 823 Euro bekommen Steuerzahler im Durchschnitt vom Fiskus zurück – sofern sie die Steuererklärung ausfüllen. Diese beeindruckende Zahl stammt vom statistischen Bundesamt. Kaum zu glauben, dass viele dieses Geld einfach verschenken, statt sich mit der Erstattung einen sehnlichen Wunsch zu erfüllen und sich zum Beispiel ein neues Smartphone oder Mountainbike zu kaufen. Wie schnell und einfach das Bearbeiten der Steuererklärung funktionieren kann, demonstriert TAXMAN 2013 auch in diesem Jahr eindrucksvoll – begeisterte Kundenstimmen belegen das.

„TAXMAN steht seit vielen Jahren für höchste Rechtssicherheit, maximale Aktualität und Vollständigkeit sowie optimale Benutzerführung. Die Steuerexperten der Haufe Gruppe haben auch in diesem Jahr ihr gesamtes Know-how in TAXMAN 2013 einfließen lassen, damit unsere Kunden noch schneller und bequemer an ihre Steuererstattung kommen“, sagt Haufe-Lexware Geschäftsführer Markus Dränert. In der Tat ist die Steuererklärung bei einfachen Steuerfällen in nur 15 Minuten erledigt – sofern die Daten aus der letztjährigen TAXMAN-Steuererklärung übernommen und abgeglichen werden. „Und die zusätzliche Finanzspritze sollte man auch gleich richtig „anlegen“. In einen Extraurlaub etwa oder das neueste Smartphone“, so Dränert weiter.

Doch auch Neueinsteigern bietet TAXMAN 2013 viel Bedienkomfort: So nimmt der Moderator im multimedialen Interview „Mein TAXMAN“ den Anwender von Beginn an bei der Hand und führt ihn per Interview durch alle notwendigen Angaben für die Steuererklärung. Die Benutzerführung sorgt dafür, dass die passenden Tipps und Hilfen zum Steuern sparen immer an der Stelle erscheinen, an der der Nutzer sie benötigt. Ganz wichtig: „Die Informationen sind auch für Laien verständlich“, so das übereinstimmende Urteil vieler TAXMAN-Anwender.

Darüber hinaus gewährleistet die umfassende Plausibilitätsprüfung, dass das gesamte Steuer-Spar-Potenzial ausgeschöpft wird. Sind alle Angaben eingetragen, dann lassen sich die fertigen Formulare einfach ausdrucken und per Post oder als elektronische Steuererklärung online an das Finanzamt verschicken. Und nun beginnt der schönste Teil der Arbeit: Die Planung, wie die Steuererstattung am besten ausgegeben wird!

Zwei Varianten für besondere Anforderungen

TAXMAN 2013 eignet sich dank der umfangreichen Funktionen für alle, die dem Fiskus nichts schenken und rechtlich auf der sicheren Seite sein wollen: Arbeitnehmer, Kapitalanleger, im Ausland Beschäftigte, Freiberufler und Gewerbetreibende. Für Rentner & Pensionäre und – ganz neu! – für Vermieter bietet Lexware spezielle Versionen an.

TAXMAN 2013 für Rentner & Pensionäre enthält die komplette Funktionalität von TAXMAN 2013 plus einen umfassenden Spezial-Ratgeber: das Buch „Steuer 2013 für Rentner & Pensionäre“ – inklusive Steuerlexikon und vielen weiteren Informationen für die Steuererklärung 2012 – immer entsprechend den Bedürfnissen von Rentnern und Pensionären und allen, die sich auf den Ruhestand vorbereiten. Außerdem enthalten: Experten-Tipps zu vielfältigen relevanten Themen, beispielsweise zur Erbschaftssteuer, Schenkungssteuer, Grund-steuer/Grunderwerbssteuer, Krankheitskosten sowie zu Pflegeaufwendungen.

TAXMAN 2013 für Vermieter enthält ebenfalls den kompletten Leistungsumfang von TAXMAN 2013 inklusive eigener Hausverwaltungs-Software und einem Ratgeber mit den 130 wichtigsten Mietrechtsurteilen. Diese Version stellt eine gelungene Kombination für jeden Vermieter dar. Die Hausverwaltungs-Software ermöglicht das Verwalten von bis zu zehn Wohn- und Gewerbeeinheiten, das Abrechnen von Miet-, Heiz- und Nebenkosten und erlaubt einen kontinuierlichen Überblick über sämtliche Umsätze und Kosten.

Verfügbarkeit: ab Mitte November 2012

Preise:

TAXMAN 2013
Erstversion: 39,90 Euro
Update: 29,90 Euro

TAXMAN 2013 für Rentner & Pensionäre

Erstversion: 39,90 Euro
Update: 34,90 Euro

TAXMAN 2013 für Vermieter
Erstversion: 49,90 Euro

Über Lexware

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Gruppe, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.lexware.de

Kontakt:
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Hille Kück
Munzinger Straße 9
79111 Freiburg
0761-898-3184
presselexware@haufe-lexware.com
http://presse.lexware.de

Allgemein

Adenauer-Enkel Werhahn fordert Merkel und Co. heraus

FREIE WÄHLER stellen sich als wertkonservative Kraft zur Bundestagswahl

Adenauer-Enkel  Werhahn  fordert Merkel und Co. heraus

Mehr bürgernahe Politik, mehr Redlichkeit in der Politik, mehr pragmatische sachbezogene Entscheidungen ….mit diesem Anspruch ziehen die FREIEN WÄHLER 2013 in die Bundestagswahl. An der Spitze: Adenauer-Enkel Stephan Werhahn, der nach 40 Jahren die CDU enttäuscht verließ.

Werhahn heute auf einer Pressekonferenz in Berlin: „Die Anzahl der Menschen, die von schwarz-rot-grün-gelben Politikern enttäuscht sind, hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Sie beklagen, dass Versprechen gebrochen werden, Positionen zunehmend austauschbar sind und nicht mehr der Mensch im Mittelpunkt steht. Immer mehr Bürger nehmen ohnmächtig zur Kenntnis, dass andere über uns entscheiden. Systemrelevante Banken und Monopole führen die Hand des politischen Spitzenpersonals. So redet man längst nicht mehr nur an den Stammtischen. Dem Wunsch nach einer neuen bürgerlich-liberalen Kraft folgen wir.“

Die FREIEN WÄHLER stehen unter anderem für eine solide Finanzpolitik. Sie sind für ein starkes Europa der Regionen, jedoch nicht für eine Schuldengemeinschaft. Sie sind gegen Bankenrettungsschirme auf Kosten der Steuerzahler.

FREIE WÄHLER-Bundeschef Hubert Aiwanger: „Es muss doch allen klar sein, dass Merkel und Co. die Schmerzen, die sich aus den übernommenen Risiken für den deutschen Steuerzahler ergeben, bis zur Bundestagswahl deckeln. Nach der Bundestagswahl brechen alle Dämme und ein erheblicher Anstieg der Inflation droht. Nicht nur Omas Sparbuch geht dann den Bach runter. Wir sind wie viele Wirtschafts- und Finanzexperten dafür, dass insolvente Euro-Länder ihre alte Währung parallel wieder einführen, gegen den Euro abwerten und sich schrittweise wieder erholen. Wer in ein paar Jahren wieder fit ist und die Gemeinschaft stärkt, kehrt zurück und passt dann auch wieder in die Euro-Zone.“

Die FREIEN WÄHLER sind eine seit Jahrzehnten bewährte Kraft, die in ganz Deutschland unabhängige und erfolgreiche Politik gestaltet. In Bayern sind sie bereits drittstärkste Landtagsfraktion. Sie machen sich zudem als „Anwalt der Kommunen“ stark.

Werhahn: „CDU und SPD haben ihre kommunale Basis komplett vernachlässigt. Auch da setzen wir an. Wir wollen auf Bundesebene Entscheidungen für ein besseres Leben in den Städten und auf dem Land mit beeinflussen und Bundespolitik vor Ort besser erklären. Die Menschen haben die Nase voll vom Politiker-Kauderwelsch und Taktiererei. Sie wollen, dass politische und Verwaltungsentscheidungen leichter verständlich sind. Dieser Aufgabe und vielen anderen Schwachstellen widmen wir uns mit einem programmatischen Antrag zur Erneuerung unserer Demokratie.“

Mehr zum Programm der FREIEN WÄHLER unter: www.freiewaehler.eu

Mehr zu Stephan Werhahn: www.freiewaehler.eu/stephan-werhahn

FREIE WÄHLER

Kontakt:
FREIE WÄHLER
Steffen Große
Bahnhofsstr. 82-86
35390 Gießen
015233710103
steffen.grosse@freiewaehler.eu
http://www.freiewaehler.eu