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Abgeschafft: die Stellplatzsuche

Abgeschafft: die Stellplatzsuche

Sicheres Parken ohne Parkplatzsuche und Rangieren- einfach mit automatischem Parken von stolzer (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Automatisches Parken macht den Individualverkehr wieder reizvoll. Ein vollautomatisches Parkhaussystem von stolzer heißt: Parken auf Knopfdruck. Man lässt sich den Stellplatz liefern. Parkplatzsuchen, Rangieren und die Abgasbelastung im herkömmlichen Parkhaus entfallen.

100 Stunden verbringt ein Autofahrer im Jahr mit der Parkplatzsuche, lauteten Studien bereits 2015. Im klassischen Parkhauses setzt sich das Herumfahren über mehrere Etagen bis zum passenden Platz fort. Zeitverlust, Benzinverbrauch, Belastung und Stress inklusive.

Entfällt: die Autosuche

Automatisches Parken von stolzer bringt den Stellplatz zum Fahrer. Er übergibt sein Fahrzeug hinter der Einfahrt an das Parkhaussystem. Dort steht es beim Abholen wieder bereit: auf Knopfdruck. So entlastet und beschleunigt stolzer den Parkvorgang komplett.

Gestrichen: Rangierschäden beim Einparken

Das Parkhaussystem von stolzer organisiert selbst den Parkvorgang und sortiert die Autos für ein schnelles Abholen. Sensoren sorgen für die Sicherheit der Fahrgäste und den Schutz des Wagens. Rangierschäden aus engen Zufahrten entfallen komplett.

Komfort bedeutet hier auch: Düstere Orte im Parkhaus müssen nicht betreten werden. Fast alle Benutzer sehen den Parkhaus-Aufenthalt als ein Risiko. Ein Parkhaussystem nimmt diese Sorge.

Gespart: Abgas und Benzin

Feiner Nebeneffekt automatischen Parkens ist die gute Luft. Ab der Übergabe steht der Motor. Es wird weder Kraftstoff vergeudet, noch sammeln sich im Gebäude Abgase. Das Parkhaussystem bringt die Autos per Shuttle zum bestimmten Platz. Davon profitieren alle, vor allem aber dem Fahrer bleibt die Abgasbelastung erspart.

Zeitersparnis, Abgasvermeidung, Sicherheit – stolzer bringt den Komfort zurück. Das geparkte Auto wird ganz elegant gebracht. Möglichkeiten für den urbanen Raum öffnen sich dabei auch: Die stolzer-Parklösungen sparen gegenüber herkömmlichem Parken die Hälfte des Platzes ein.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 2.000 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Mut zur Lücke: Urbane Parklösungen

Enge innerstädtische Baulücken für intelligente Parkhausbebauung nutzen

Mut zur Lücke: Urbane Parklösungen

Bequemes Parken in der Innenstadt (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

In den Städten wird es eng. Wo sich der Aufwand für die meisten Nutzungen nicht mehr lohnt, können Parkhaussysteme diese Nischen optimal und rentabel nutzen: Vollautomatisch und raumsparend ermöglichen sie Mobilität, wo Grund teuer ist und Parkplätze knapp sind. Im urbanen Raum lassen sich Parkhaussysteme von der Marke stolzer selbst in schmale Baulücken einfügen. Diese intelligente Parkhausbebauung nutzt die geringen Raumkapazitäten maximal aus und schafft Freiheit für die gewinnbringende Umnutzung überdimensionierter, herkömmlicher Parkhäuser zu Wohn- oder Gewerbeflächen.

Die Flächen in den Innenstädten sind knapp. Quadratmeterpreise steigen immer schneller. In den Ballungsräumen ist daher kluge Verdichtung gefragt. So steht auch das herkömmlich, voluminöse Parkhaus in Frage. Vielerorts finden bereits Umbauten von Parkhäusern zu Geschäfts- oder Wohnräumen statt. Dadurch entstehenden Bedarf an Abstellfläche kompensieren Parkhaussysteme von stolzer bei einem deutlich geringeren Flächenverbrauch. Sie sind damit ein wichtiger Bestandteil eines Umdenkens, das Innenstädten die notwendige und lebenswerte Verdichtung bringt.

Die Lösungen von stolzer fördern durch die innovative Flächenoptimierung die Attraktivität des urbanen Lebens: Sie reduzieren den Platzbedarf fürs Parken um die Hälfte – teure innerstädtische Flächen werden frei. Als Fremdkörper empfundene Fassaden von Parkhäusern können durch Umnutzung zu Wohnraum wieder mit dem Stadtbild harmonisiert werden. Es findet ein Zugewinn an Wohn- und Gewerbeflächen am Markt statt.

Parkplatz 2.0: Sparsam im Platzbedarf, komfortabel in der Nutzung

Und die Autos? Intelligente Parkhausbebauung verschwendet eben keine Flächen und fügt sich daher auch in knapp bemessene Baulücken: In der schmalsten Variante eines stolzer-Systems benötigt der Transferraum, in dem der Fahrer sein Auto übergibt, lediglich 4m Breite und 2,7m Höhe. Das ist der zu ebener Erde sichtbare und benötigte Platz – die eigentlichen Stellflächen der Autos bleiben verborgen. Die Regalblöcke unter- oder oberhalb sind beispielsweise zweireihig angeordnet und haben dort zusammen mit einer dazwischen liegenden Fahrgasse eine Breite von gerade mal 7m. Bei einer Bauhöhe von 16 m ober-, unterirdisch oder in Kombination parken in diesem System dann bis zu 60 Fahrzeuge.

Parkhaussysteme von stolzer optimieren schmale, urbane Baulücken nutz- und gewinnbringend. Bei unregelmäßigen, eng geschnittenen Grundstücken können Transferraum und Regalblock im beliebigen Winkel zueinander versetzt sein, wodurch die Einfahrt der Autos freiwinklig zur Parkposition ist. Ermöglicht wird dies durch drei große Vorteile bei stolzer: eine modular aufgebaute Konfiguration, die Möglichkeit der maßgeschneiderten Anfertigung und durch den optionalen Einbau eines Drehtischs im Transferraum. Dieser benötigt mit einem solchen Einbau nicht mehr als 6,2 m Breite und der Komfort wird merklich erhöht: Der Benutzer erhält sein Fahrzeug immer vorwärts in Fahrtrichtung bereitgestellt – bequeme Ausfahrt garantiert.

Umdenken und Chancen für Parkhausbetreiber

Ein stolzer Parkhaussystem passt immer: Bei den hier nur benötigten Ausmaßen lassen sich kleine und für andere Funktionen ungeeignete Lücken zwischen Häusern als Parkraum nutzen. Für Parkhausbetreiber öffnen sich durch diese Flexibilität neue Möglichkeiten und Geschäftsfelder. Die exklusive Handhabung für den Anwender erhöht den Reiz noch: Das eigene Fahrzeug erscheint, fast futuristisch, auf Knopfdruck.

Die vollautomatischen stolzer-Parkhaussysteme machen etwas möglich, was es sonst kaum noch gibt: individuelle Mobilität im stark verdichteten, urbanen Raum in einer besonders sicheren und komfortablen Form. Die PKW stehen wetter- und zugriffsgeschützt. Und mit dem frei werdenden Platz für anspruchsvolle Architektur und Ästhetik in der Stadtplanung, ist diese Optimierung des Parkens ein Gewinn für alle.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Automatisiertes Parken als Lösung im Großstadtchaos

Automatisiertes Parken als Lösung im Großstadtchaos

stolzer war in der Lage, aktuell mehr Parkfläche im Vergleich zur Konkurrenz zu realisieren. (Bildquelle: stolzer)

Ausreichender und zunehmend auch komfortabler Parkraum sind häufig ausschlaggebende Kriterien für neue Bauprojekte. Sowohl für die Planung von Neubauten, den Bau im Bestand als auch Sanierungen ist die Parkplatzfrage ein wesentliches Thema. Besonders in Ballungszentren und Metropolen wie New York ist die Frage der Mobilität auch ein Ausdruck von Wohlstand und gewünschtem Komfort.

Niemand möchte auf die Nutzung des Automobils verzichten – Städteplaner und Bauherrn sind beauftragt optimale Lösungen zu schaffen. Wird eine Wohnanlage im Luxussegment – wie momentan mitten in Manhattan – gebaut, beeinflussen die angebotenen Parkflächen maßgeblich den Wert der Immobilie. Damit verbunden steigt der Mehrwert für den Eigentümer.

Neue Technik macht die Welt nicht nur bequemer, sondern erschließt auch neue Lösungsansätze. Ari Milstein stellt sich beruflich der Herausforderung, das Maximum an Stellplätzen auf sehr beengtem Raum zu schaffen – eine Herkulesaufgabe mitten in New York. Seine Firma, AutoMotion Parking Systems, betreibt mehrere automatisierte Parkhäuser der Marke stolzer in der amerikanischen Metropole an der Ostküste. Beim automatisierten Parken werden Fahrzeuge automatisch durch einen Laser abgetastet und an ihren Stellplatz transportiert. Durch flexible Höhen wird hier Platz gewonnen. Hinzu kommt: Beim automatisierten Parken wird kein Raum für Zufahrtswege zu einzelnen Parkplätzen benötigt. „Im Falle des neusten New Yorker Bauprojektes, dessen Fundament im Oktober 2014 gelegt wurde, waren wir in der Lage, extrem viel Platz zu sparen. Der Entwickler konnte aufgrund der hervorragenden Planung dafür sorgen, dass im Erdgeschoss des Gebäudes wertvoller Platz für den Einzelhandel geschaffen wurde“, so Milstein.

Komfort und praktischer Luxus sind neben dem deutlichen Raumgewinn weitere Vorteile beim Bau der Parkhäuser von AutoMotion Parking Systems in Manhattan. Mit 59 Parkplätzen für 93 Eigentumswohnungen ist das neuste Parkanlagen-Bauprojekt so konzipiert, dass die Parkanlage direkt unterirdisch in den Neubau einer Wohnanlage integriert wird.

High-Tech aus dem Anlagenbau
Auf der Suche nach einem Partner, mit dem die Projekte realisiert werden konnten, wurde AutoMotion Parking Systems in Deutschland fündig. Bei einem konkreten Wohnungsprojekt Ende der neunziger Jahre beschloss die American Development Group (ADG), LLC, die Muttergesellschaft von AutoMotion Parking Systems, ein unterirdisches, automatisches Parksystem zu integrieren. Der Verantwortliche reiste auf der Suche nach dem besten System von Kontinent zu Kontinent. Mit der hohen Verlässlichkeit überzeugte das System von stolzer.

Als Marke der STOPA Anlagenbau GmbH ist stolzer auf die Konzeption und den Bau automatisierter Parksysteme spezialisiert. Stolzer profitiert von Synergieeffekten, denn für die Projekte wird die Steuerungstechnik aus dem Anlagenbau genutzt. Anlagen der STOPA sind weltweit in der blechbearbeitenden Industrie und in der Automobilbranche im Einsatz und ermöglichen einen automatisierten Ablauf in komplizierten Logistikprozessen. Essentiell ist hierbei die Verbindung von Mechanik und Software, wie sie die STOPA liefert. Bereits vor längerem ist bei den Planungen der logistischen Großanlagen die Idee gewachsen und realisiert worden, die modernen Logistiksysteme zu adaptieren, um auch das Parkplatzproblem effizient zu lösen. Das Ergebnis: Autos werden genau wie schwere Lasten millimetergenau transportiert. Der Fahrzeughalter gibt sein Auto in einem ebenerdigen Raum mit heller Beleuchtung und Überwachung ab – an den entsprechenden Platz gelangt das Fahrzeug automatisch.

Optimale Anpassung an die Umgebung
Angepasst an die Bedürfnisse der Riesenmetropole war stolzer in der Lage, aktuell mehr Parkfläche im Vergleich zur Konkurrenz zu realisieren. „Vom ersten Entwurf bis hin zum Start der Fertigung der Anlage, über die Herstellung und Installation nimmt der Bauprozess circa ein Jahr ein. Erstaunlich wenig Zeit – wo doch die Planungsphase vorher mit vier Jahren sehr zeitintensiv ist“, erklärt Milstein. Eine Zeit, in der stolzer kontinuierlich das System auf Kundenwunsch hin angepasst und optimiert hat. Mussten die zukünftigen Bewohner bisher auf gewöhnliche Parkflächen in der Umgebung mit einem monatlichen Preis von ca. 600 Dollar ausweichen, stehen ab Fertigung exklusive Privatparkplätze im Gebäude zur Verfügung.

Als exklusiver Partner ist AutoMotion Parking Systems der Anbieter der automatischen Parksysteme von stolzer in Nordamerika. Weitere Großprojekte sind aktuell in Planung.

Bereits 1994 wurde im Bereich Parksysteme der erste Prototyp entwickelt und 1996 das erste automatische Parkhaus für die öffentliche Nutzung in Betrieb genommen. Seither wurden mit der STOPA Anlagenbau GmbH automatisierte Parksysteme weltweit realisiert. Die Referenzprojekte stellen im täglichen Einsatz ihre Zuverlässigkeit unter Beweis, ob in Valencia oder New York.

Um diese Vorteile und die jahrelange Erfahrung in der Automatisierung noch besser an die Zielgruppe im Bereich Parksysteme vermitteln zu können, wurde zum 01.01.2013 aus der Stolzer Parkhaus GmbH & Co. KG eine Marke der STOPA Anlagenbau GmbH. Die Trennung der Zielgruppen wurde bei der Markengründung bewusst beibehalten, um diese gezielt ansprechen zu können.

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Sicherheit im Fokus

Weltweit sind automatisierte Parksysteme im Einsatz. Obwohl sie konventionellen Parkhäusern oft überlegen sind und Sicherheit in allen Bereichen bieten, setzen sie sich im deutschsprachigen Raum nur langsam durch.

Sicherheit im Fokus

Überraschendes Innenleben: Die Fassade blieb bei der Sanierung erhalten, neu entstanden 40 Parkplätz

Gerade in der kalten, dunklen Jahreszeit wird vielen von uns bewusst, welchen Stellenwert Sicherheit bei der Wahl des Parkplatzes hat. An erster Stelle steht die Personensicherheit. Weder Frauen noch Männer holen zu jeder Tages- und Nachtzeit gern ihr Auto in den dunklen Ecken vieler Parkdecks ab. Die Ängste sind oft berechtigt, klassische Parkhäuser sind neben Parks das Klischee für den perfekten Ort für Straftaten. Im völligen Kontrast hierzu steht automatisiertes Parken: Hier gibt es nur „Frauenparkplätze.“ Der Übergaberaum ist ebenerdig, hell und überwacht, das bedeutet höchste Sicherheit für den Fahrzeugführer zu jeder Tageszeit.

Für Betreiber im Ausland spielt der Sicherheitsfaktor oft die entscheidende Rolle bei der Wahl eines Parksystems. Automatisierte Parksysteme von stolzer tun ihren Dienst etwa in Istanbul und New York. Auch in Deutschland wird sicherer, komfortabler Parkraum immer begehrter, dennoch treffen die Systeme oft noch auf Widerstände, berichtet Hugo Zapf, Vertriebsleiter bei stolzer. „Im Ausland wird unseren Systemen – zurecht – große Sicherheit zugeschrieben, sowohl was den Betrieb als auch die Fahrzeuge betrifft. In Deutschland ist dieser Aspekt schwerer zu vermitteln. Vieles ist rein psychologisch. Deutsche Autofahrer geben ihr Fahrzeug nicht so gern aus der Hand“, berichtet er.

Im Ausland ist vieles anders, nicht nur die Bereitschaft, den Wagen anderen – oder einer automatisierten Parkanlage – zu überlassen. Das Fahrzeug von einem sogenannten Valet parken zu lassen ist etwa in den USA alltäglich. Ohne Risiko ist es allerdings nicht, das Auto oder den Wagenschlüssel aus der Hand zu geben. Die Möglichkeit, beim automatisierten Parken sein Auto selbst zu übergeben, ist in den USA daher ein starkes Argument für automatisierte Parksysteme, gerade bei Haltern von hochwertigen Fahrzeugen.

Know-how aus dem Anlagenbau

stolzer ist eine Marke der STOPA Anlagenbau in Achern, spezialisiert auf vollautomatisierte Logistiksysteme. In der Industrie rangieren sie tonnenschwere Blechpakete millimetergenau im geforderten Takt. Intelligente Sortieralgorithmen sparen Platz und Geld. Die Systeme von stolzer übertragen dieses Funktionsprinzip auf automatisiertes Parken. Die hochverlässliche Anlagentechnik ist das Kernstück der Parksysteme.

Die Technik aus dem Anlagenbau arbeitet praktisch ausfallfrei, berichtet Hugo Zapf. Die Referenzprojekte stellen die Sicherheit der Systeme jeden Tag erneut unter Beweis. Gewartet werden die Systeme sowohl durch Teams vor Ort als auch über remote. Alle Parksysteme von stolzer sind so gebaut, dass sie sich bei Stromausfall in einem sicheren Zustand befinden. Im Prinzip funktioniert das ähnlich wie bei Aufzügen. Ohne Strom und unter Last arretiert sich das System automatisch. Für die Parksysteme bedeutet das: Beschädigungen des Fahrzeugs oder gar Personenschäden bei Stromausfällen sind damit ausgeschlossen. Einfach realisierbar sind auch unabhängige Stromversorgungen (USVs). Dies sind im Prinzip große Batterien oder auch Generatoren, die bei Ausfällen des Hauptnetzes automatisch in Betrieb gehen und so, je nach Auslegung, kurz oder mittelfristig die Stromversorgung sichern. In Deutschland ist die Versorgungssicherheit hoch – Stromausfälle gibt es kaum. Doch auch hierzulande sind USVs verbreiteter als man denkt. Kleinere USVs gibt es hier für die IT bei Unternehmen, größere sind bei Krankenhäusern und Sendegebäuden die Regel.

Sicherheit für Fahrzeug und Betreiber

Das Parken in konventionellen öffentlichen Parkhäusern birgt etliche Risiken für den Fahrzeughalter. Zum einen steht das Fahrzeug dort zugänglich für andere. Kratzer und andere Beschädigungen, die man oft erst nach Tagen entdeckt, sind alltäglich. Das Rangieren sowie enge und steile Rampen sind eine weitere Unfall- und Gefahrenquelle. Beim automatisierten Parken fallen diese Faktoren weg: Blechschäden durch das Rangieren sind ausgeschlossen, denn der Übergaberaum ist ebenerdig, das Einparken so einfach wie das Fahren in eine Autowaschanlage. Die Automation und intuitive Bedienoberflächen machen das System schnell und benutzerfreundlich. Der Fahrzeughalter parkt und holt sein Fahrzeug mit einer Chipkarte, einfacher wie in einem konventionellen Parkhaus. Das Ein- und Ausparken geschieht in Fahrtrichtung, denn das System wendet das Fahrzeug automatisch. Die Systeme sind nicht begehbar und damit so sicher wie ein Tresor. Sogar Wertgegenstände können im Auto verbleiben.
Sicherheit für das Fahrzeug bedeutet gleichzeitig Sicherheit für den Betreiber. Es entstehen keine Kosten durch Diebstahl oder Vandalismus, Personenschäden sind ausgeschlossen. Die Lärmbelästigung und Abgase werden somit auf ein Minimum reduziert. Dies ist ein Faktor für die Nachhaltigkeit, aber auch für Betreiber interessant. Automatisierte Parksysteme schonen die Gesundheit und die Nerven der Hausbewohner wie auch der Anwohner.

Sichere Investitionen

In Ballungsgebieten sind sichere, verfügbare Parkplätze ein Mehrwert für jedes Gebäude. Für den Eigentümer oder Betreiber rechnet sich die Investition. Viele Sanierungs- und Neubauprojekte werden durch die realisierbaren Parkflächen erst machbar, ist etwa eine bestimmte Anzahl von Parkplätzen oder Barrierefreiheit gefordert.

In Spanien haben die Vorteile automatisierter Parklösungen sich bereits herumgesprochen. Nach erfolgreich abgeschlossenen Projekten unter anderem in Madrid und Santander ist Valladolid nun eine weitere spanische Stadt mit einer Parklösung von stolzer. Von Anfang an war stolzer in den Prozess der Planung mit einbezogen. 40 Parkplätze entstanden auf fünf unterirdischen Ebenen. Die neu geschaffenen Parkplätze im gehobenen Geschäftsviertel von Valladolid werden im fertiggestellten Projekt primär von Anwohnern und Geschäftsleuten genutzt.

Sicher und komfortabel bei unterschiedlichsten Geometrien

Komplizierte oder beengte Geometrien schaffen besondere Herausforderungen für die Planer. Enge und steile Rampen sind ein erhebliches Unfallrisiko, zudem kosten sie wertvollen Platz. Besondere Vorgaben, wie sie bei Kernsanierungsmaßnahmen die Regel sind, empfehlen automatisiertes Parken als Lösung. Die Geometrie der Mechanik wird flexibel angepasst.

Für Städteplaner und Kommunen sind automatisierte Parksysteme eine vielversprechende Option. Auf engstem Raum werden etwa doppelt so viele Parkplätze geschaffen wie bei konventionellen Parklösungen. Dies liegt unter anderem an der flexibel zu realisierenden Deckenhöhe der Parkdecks.

Seit dem 01.01.2013 ist „stolzer“ eine Marke der weltweit agierenden STOPA Anlagenbau GmbH. Mit knapp 200 Mitarbeitern, inklusive eigener Automatisierungs- und Steuerungsspezialisten, hat die STOPA ihren Sitz in Achern-Gamshurst. 1963 von Paul Stolzer gegründet, gehört das Unternehmen heute in der Produktion von automatischen Lager- und Bereitstellungssystemen europaweit zu den führenden Anbietern.

Wie die Anlagen der STOPA werden auch Parksysteme der Marke stolzer in Achern-Gamshurst gefertigt. Für stolzer wie für die STOPA gilt: kurze Wege, kurze Prozesse mit dem einzigartigen Merkmal der verlängerten Werkbank bis hin zur Komplettfertigung unter einem Dach.

Bereits 1994 wurde im Bereich Parksysteme der erste Prototyp entwickelt und 1996 das erste automatische Parkhaus für die öffentliche Nutzung in Betrieb genommen. Seither wurden mit der STOPA Anlagenbau GmbH automatisierte Parksysteme weltweit realisiert. Die Referenzprojekte stellen im täglichen Einsatz ihre Zuverlässigkeit unter Beweis, ob in Valencia oder New York.

Um diese Vorteile und die jahrelange Erfahrung in der Automatisierung noch besser an die Zielgruppe im Bereich Parksysteme vermitteln zu können, wurde zum 01.01.2013 aus der Stolzer Parkhaus GmbH & Co. KG eine Marke der STOPA Anlagenbau GmbH. Die Trennung der Zielgruppen wurde bei der Markengründung bewusst beibehalten, um diese gezielt ansprechen zu können.

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Deutsches Unternehmen schafft Parkraum in Spanien

Enge Straßenschluchten, kaum Parkmöglichkeiten entlang der Straße – Sanierungsprojekte in Altstädten fordern kreative Parklösungen. Automatisches Parken schafft Platz und bietet gleichzeitig Sicherheit – für Fahrer, Fahrzeug und Betreiber.

Deutsches Unternehmen schafft Parkraum in Spanien

Überraschendes Innenleben: Die Fassade blieb bei der Sanierung erhalten, neu entstanden 40 Parkplätze

Die Vorteile automatisierter Parklösungen haben sich in Spanien anscheinend herumgesprochen. „Der Auftraggeber trat schon zu Beginn des Projekts an uns heran“, berichtet Hugo Zapf, Vertriebsleiter bei stolzer. „So waren wir von Anfang an in den Prozess der Planung einbezogen.“ Nach erfolgreich abgeschlossenen Projekten unter anderen in Madrid und Santander ist Valladolid nun eine weitere spanische Stadt mit einer Parklösung von stolzer. Die Marke der STOPA Anlagenbau aus dem baden-württembergischen Achern-Gamshurst hat sich auf automatisches Parken spezialisiert. Das Gesamtprojekt lief über vier Jahre; das stolzer Parksystem wurde innerhalb von nur fünf Monaten von den Teams der STOPA in den Bau integriert; Anlagen für die Industrie in engen Zeitfenstern zu realisieren ist für die STOPA Routine.

Für Städteplaner und Kommunen sind automatisierte Parksysteme eine vielversprechende Option. Auf engstem Raum werden etwa doppelt so viele Parkplätze geschaffen wie bei konventionellen Parklösungen. Dies gilt auch für Valladolid: Hier entstanden 40 Parkplätze auf fünf unterirdischen Ebenen. Wie kein anderes System ist es mit automatischen Parksystemen möglich, flexibel auf die Geometrie des Projekts einzugehen. Dies macht die Lösungen von stolzer gerade bei Sanierungsprojekten zur ersten Wahl. In Valladolid lag die besondere Herausforderung im Erhalt der Fassade sowie der tragenden Strukturen.

Für den Nutzer ist automatisches Parken so einfach und sicher wie die Benutzung einer Autowaschanlage: Der Übergaberaum ist ebenerdig, überwacht und hell beleuchtet, der Fahrer stellt sein Auto auf einer Plattform ab. Wieder abholen kann er sein Fahrzeug jederzeit mit einer Chipkarte oder über das Panel direkt in seiner Wohnung. Geparkt und wieder bereitgestellt wird das Auto voll automatisch. Gerade für Kommunen bedeutet das einen weiteren Vorteil, denn automatisiertes Parken sichert wie kein anderes Konzept die Barrierefreiheit. Für den Betreiber senkt das System die laufenden Betriebskosten, denn der Parkraum ist nicht begehbar; Kosten für Reinigung und Beleuchtung fallen weg, Vandalismus oder Diebstahl sind kein Thema.

Die automatisierten Parksysteme von stolzer nutzen modernste Anlagentechnik. Entscheidend für das präzise und taktgenaue Bewegen teilweise tonnenschwerer Lasten ist die optimale Verbindung von Soft- und Hardware. Die STOPA liefert aus einer Hand; die Wartung der Parkanlagen findet über Teams vor Ort oder per Fernwartung über Applets statt.

Valladolid, Hauptstadt von Kastilien und Leon, ist eine geschichtsträchtige Stadt im Nordwesten Spaniens. Parkplätze sind gerade im historischen Zentrum Mangelware. „Auch in deutschen Innenstädten wird sich das System zunehmend durchsetzen“, ist Hugo Zapf überzeugt. Je knapper der Platz, umso dringender der Bedarf nach neuen Parklösungen. Im Zeichen der Energiewende ist auch E-Mobilität zunehmend ein Thema: Ladestationen für Elektrofahrzeuge sind leicht in automatische Parksysteme integrierbar. Die neu geschaffenen Parkplätze im gehobenen Geschäftsviertel von Valladolid werden im fertiggestellten Projekt primär von Anwohnern und Geschäftsleuten genutzt.

Bildrechte: STOPA Anlagenbau GmbH Bildquelle:STOPA Anlagenbau GmbH

Bereits 1994 wurde im Bereich Parksysteme der erste Prototyp entwickelt und 1996 das erste automatische Parkhaus für die öffentliche Nutzung in Betrieb genommen. Seither wurden mit der STOPA Anlagenbau GmbH automatisierte Parksysteme weltweit realisiert. Die Referenzprojekte stellen im täglichen Einsatz ihre Zuverlässigkeit unter Beweis, ob in Valencia oder New York.

Um diese Vorteile und die jahrelange Erfahrung in der Automatisierung noch besser an die Zielgruppe im Bereich Parksysteme vermitteln zu können, wurde zum 01.01.2013 aus der Stolzer Parkhaus GmbH & Co. KG eine Marke der STOPA Anlagenbau GmbH. Die Trennung der Zielgruppen wurde bei der Markengründung bewusst beibehalten, um diese gezielt ansprechen zu können.

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Wertvoller Parkraum in Santander

Die Lösung eines deutschen Anlagenbauers schafft in Spanien Parkraum. Im eng bebauten Santander bedeuten die 38 Stellplätze auf vier Ebenen einen echten Mehrwert für das Bauprojekt.

Wertvoller Parkraum in Santander

Santander, Cuesta de Atalaya: Unterirdisch entstanden hier auf vier Ebenen 38 Stellplätze auf engstem Raum.

Die Stadt Santander ist in Spanien städtebaulich eine Besonderheit. Die Flächen sind eng bebaut, die Straßen zumeist schmal, Parkplätze sind Mangelware. Der Grund: Im Jahr 1941 erfuhr die historisch gewachsene Stadt einen gewaltigen Einschnitt: Ein Großbrand zerstörte nahezu vollständig den historischen Teil Santanders. Einige der historischen Gebäude wurden seither wieder aufgebaut, doch der Brand veränderte die Stadtstrukturen nachhaltig.

Die Frage der Parkplätze stellte sich auch dem Bauherrn des Bauprojekts in der Cuesta de Atalaya. Die ungewöhnliche Lösung lieferte stolzer. Als Marke der STOPA Anlagenbau, ansässig im baden-württembergischen Achern, überträgt stolzer das High-Tech moderner industrieller Lagersysteme auf automatisierte Parklösungen. Für die Nutzer bedeutet dies hohen Komfort; die Übergabe des Autos ist so einfach wie die Benutzung einer Autowaschanlage, der Übergaberaum ist hell, ebenerdig und überwacht.

„Realisiert wurde das Projekt in nur knapp vier Monaten“, berichtet Hugo Zapf, Vertriebsleiter bei stolzer. „Die Montageleitung hatten unsere Spezialisten, lokales Personal verstärkte die Mannschaft“, erläutert er das inzwischen bewährte Vorgehen.

Automatisiertes Parken schafft Platz. Besondere Relevanz bekommt dies in Ballungsgebieten, wo der Platz begrenzt und der Baugrund daher teuer ist. Über 40 Parksysteme von stolzer sind weltweit im Einsatz, viele in Metropolen wie Istanbul oder New York. Die Systeme nutzen den Platz optimal, denn Zufahrtswege und Rampen fallen weg. Auch in Santander war Platz der ausschlaggebende Faktor: Eine konventionelle Tiefgarage wäre nicht sinnvoll gewesen, denn etliche Besonderheiten machten das Projekt in Santander besonders knifflig. „Mit einem konventionellen Parksystem hätte nur ein Bruchteil der Parkplätze realisiert werden können“, berichtet Hugo Zapf.

Ein Haus wurde abgerissen und durch einen Neubau ersetzt, Wohnungen sollten entstehen. Es gab die Auflage, nicht zu tief zu graben. Weitere Einschränkung ergaben sich durch die extreme Hanglange sowie die Struktur des Gebäudes selbst, etwa mussten Aufzugsunterfahrten berücksichtigt werden – diese ragen nun in das Parksystem hinein. „Mit unseren Systemen sind auch solche ungewöhnlichen Geometrien realisierbar“, so Zapf. „Das Parksystem ist fester Bestandteil des Gebäudes; der Übergaberaum ist tragend für das Hauptgebäude. Somit konnte auf weitere statische Strukturen innerhalb des Parksystems verzichtet werden.“

Nur ein Teil wird von den zukünftigen Bewohnern des Hauses genutzt, die restlichen Stellplätze werden getrennt vermarktet. In Santander bedeutet dies eine sichere zusätzliche Einnahmequelle für den Betreiber.

Bildrechte: STOPA Anlagenbau GmbH Bildquelle:STOPA Anlagenbau GmbH

Seit dem 01.01.2013 ist „stolzer“ eine Marke der weltweit agierenden STOPA Anlagenbau GmbH. Mit knapp 200 Mitarbeitern, inklusive eigener Automatisierungs- und Steuerungsspezialisten, hat die STOPA ihren Sitz in Achern-Gamshurst. 1963 von Paul Stolzer gegründet, gehört das Unternehmen heute in der Produktion von automatischen Lager- und Bereitstellungssystemen europaweit zu den führenden Anbietern.

Wie die Anlagen der STOPA werden auch Parksysteme der Marke stolzer in Achern-Gamshurst gefertigt. Für stolzer wie für die STOPA gilt: Kurze Wege, kurze Prozesse mit dem einzigartigen Merkmal der verlängerten Werkbank bis hin zur Komplettfertigung unter einem Dach.

Bereits 1994 wurde im Bereich Parksysteme der erste Prototyp entwickelt und 1996 das erste automatische Parkhaus für die öffentliche Nutzung in Betrieb genommen. Seither wurden mit der STOPA Anlagenbau GmbH automatisierte Parksysteme weltweit realisiert. Die Referenzprojekte stellen im täglichen Einsatz ihre Zuverlässigkeit unter Beweis, ob in Valencia oder New York.

Um diese Vorteile und die jahrelange Erfahrung in der Automatisierung noch besser an die Zielgruppe im Bereich Parksysteme vermitteln zu können, wurde zum 01.01.2013 aus der Stolzer Parkhaus GmbH & Co. KG eine Marke der STOPA Anlagenbau GmbH. Die Trennung der Zielgruppen wurde bei der Markengründung bewusst beibehalten, um diese gezielt ansprechen zu können.

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Stolzer realisiert Parksystem in Istanbul

Die Stolzer Parkhaus GmbH & Co. KG ist spezialisiert auf die Planung und den Bau automatischer Parksysteme. In Istanbul hat das Unternehmen aus dem badischen Achern-Gamshurst ein automatisiertes Anwohnerparksystem mit 73 Stellplätzen auf drei Parkebenen realisiert.

Stolzer realisiert Parksystem in Istanbul

Die Fahrzeuge werden vertikal und horizontal bewegt und in die zugewiesenen Stellplätze befördert.

Istanbul ist nicht nur ein wirtschaftliches Schwergewicht, sondern auch die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei. Entsprechend teuer ist der Bauplatz in der Stadt am Bosporus. Auf das Auto verzichten möchte aber trotzdem niemand. Die wachsende Parkproblematik hier auszuklammern, wäre kurzsichtig: Der Platz, der einem Auto zugestanden wird, entspricht fast der Wohnfläche für einen Menschen. Die Netto-Fläche eines Parkplatzes ist hier der geringste Teil; ein größerer sind Zufahrtswege, Einfahrten und Rampen. Hier hat Stolzer die Lösung, denn bei automatischen Parksystemen fällt dieser Teil weg. Diese Platzersparnis eröffnet Sanierern und Bauherren neue Möglichkeiten.

So war es dann auch beim Projekt in Istanbul das Ziel, ausgehend von der vorhandenen Grundfläche und einer vorgegebenen Tiefe eine Lösung für möglichst viele Stellplätze zu entwickeln. Das ist gelungen: Auf jede der 36 Wohneinheiten im Gebäude kommen rein rechnerisch zwei Parkplätze. „Mit einer konventionellen Lösung wäre höchstens die Hälfte dessen möglich gewesen“ schätzt Hugo Zapf, Vertriebsleiter bei Stolzer. Stärker in die Tiefe zu gehen sei bei der engen Bebauung in der Nachbarschaft technisch schwierig und wirtschaftlich nicht darstellbar gewesen. Neun Monate betrug die Bauzeit für das automatisierte Parksystem, als Richtwert für die Baukosten veranschlagt Zapf rund 15.000 Euro pro Stellplatz.

„Wir liefern alles aus einer Hand – von der Konzeption bis zur Umsetzung“, ergänzt Andreas Menneken, Marketing Manager bei Stolzer. „Bei uns ist alles aus einem Guss, von der Planungs- über die Konstruktionsphase bis hin zum After-Sales-Service finden alle Prozesse inhouse statt. Somit gibt es keine Schnittstellenproblematiken“, erklärt er weiter.

Zwar erscheinen automatisierte Parklösungen zunächst einmal teurer als konventionelles Parken; die Investition amortisiert sich trotzdem, gerade bei Bauvorhaben, die wie hier besondere Lösungen verlangen. Die Projekte können auf engstem und oft teuerstem Raum realisiert werden, in sonst schwer nutzbaren Baulücken wie auch als Tiefgaragen gleichermaßen. Hier spart eine solche Lösung kostbaren Raum, der als zusätzlich gewonnene Nutzfläche einen Mehrwert für die Immobilie generiert.

Gelten Stellplätze woanders oft nur als lästiger Kostenfaktor, können in hochverdichten Gebieten wie in Istanbul oder anderen Großstädten durch die Vermietung sogar zusätzliche Einnahmen erzielt werden. „Auch die Instandhaltungskosten sind durch die geringere in Anspruch genommene Gebäudefläche niedriger“, weiß Hugo Zapf zu berichten. Die energieintensive, dauerhafte Beleuchtung entfalle praktisch vollständig. Gewartet wird das Anwohnerparksystem in regelmäßigen Abständen durch einen Servicepartner vor Ort. Zusätzlich sind die Anlagen per Fernüberwachung immer mit der Firmenzentrale verbunden.

Verunreinigungen und mögliche Beschädigungen durch Ein- und Ausfahrt – in konventionellen Tiefgaragen oft ein unangenehmes und teures Ärgernis – sind ebenfalls kein Thema mehr. Darüber hinaus sind diese meist auch kein ästhetischer Genuss. Automatisierte Parksysteme bieten Architekten hier weit größeren Spielraum.

Für den Bauherren wie Betreiber bietet das System von Stolzer somit nur Vorteile: Rampen und Personenaufzüge entfallen, automatisiertes Parken verursacht keinen Lärm und keine Abgase.

Für den Nutzer des automatischen Parksystems bedeutet die Lösung Komfort: Er spart die Zeit, die er sonst für den Gang zum Auto sowie zum Ein- und Ausparken benötigt. Automatisches Parken macht es dem Fahrer damit so einfach wie möglich – ausgefeilte Technik erledigt den Rest. Der Fahrer gibt sein Fahrzeug in einem zentralen Übergaberaum ab, ähnlich wie bei einer Autowaschanlage. Das Auto wird auf eine Plattform gefahren und gesichert; identifiziert wird es per Chipkarte oder Transponder. Für den Fahrer ist das schon alles – sein Auto wird nun mit Sensoren auf Überstände abgetastet und vollautomatisch an den Aufbewahrungsort verfahren. Das Abholen ist ebenso einfach und stressfrei.

Auch Sicherheit ist ein großer Aspekt: Mit automatisiertem Parken gibt es nur „Frauenparkplätze“. Das bedeutet: kurze Wege, der Übergaberaum ist hell beleuchtet und gut einsehbar. In dem Gebäudekomplex am Bosporus können die Bewohner mit dem Fahrstuhl von ihrer Wohnungstür direkt zu ihrem Auto fahren.

Aber nicht nur in der Türkei, auch in Ländern wie Japan sind automatisierte Parksysteme als nachhaltige, platz- und kostensparende Lösung schon lange etabliert. Hierzulande ist das anders. Den Deutschen fällt es anscheinend immer noch schwer, ihr Auto aus der Hand zu geben. Bei aller Liebe zum Blech – rational ist das nicht.

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Die Stolzer Parkhaus GmbH & Co. KG ist ein weltweit selbstständig agierendes Tochterunternehmen der STOPA Anlagenbau GmbH, die mit knapp 200 Mitarbeitern, inklusive eigener Automatisierungs- und Steuerungsspezialisten, ihren Sitz in Achern hat.

Die synergetischen Vorteile des gemeinsamen Standortes liegen auf der Hand: Kurze Wege, kurze Prozesse mit dem einzigartigen Merkmal der verlängerten Werkbank bis hin zur Komplettfertigung unter einem Dach.

Die STOPA Anlagenbau wird 1963 von Paul Stolzer gegründet. 1994 realisiert die Stolzer GmbH & Co. KG, inzwischen Tochterunternehmen, mit der STOPA Anlagenbau den ersten Prototyp, 1996 geht das erste automatische Parkhaus für die öffentliche Nutzung in Betrieb. Seither realisieren Stolzer – vorwiegend in Europa und Nordamerika – mit der STOPA Anlagenbau automatische Parksysteme von klein bis groß. Die Referenzprojekte leisten unter anderem in Valencia und New York zuverlässig ihre Dienste.

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