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Studie: Energieversorger stehen unter Transformationsdruck

Branchenfremde Akteure mischen Markt auf / Chancen durch Blockchain zeichnen sich ab

Energieversorger digitalisieren ihre Branche – bevor es andere tun. Denn als größte Herausforderung sieht die deutsche Energiewirtschaft den Markteintritt branchenfremder Player, darunter ITK-Unternehmen, Dienstleistungsfirmen und Start-ups. Firmen wie Google und Amazon werden an der Schnittstelle zum Endkunden aktiv. Fortschritte bei der Digitalisierung sieht die große Mehrheit der Versorger als Chance, gegenüber der neuen Konkurrenz zu punkten. Gut vier von zehn Unternehmen erwarten von der Blockchain-Technologie Veränderungen des Marktumfelds. Dies sind Ergebnisse der Studie „Strategieentwicklung von Energieversorgern“ der Managementberatung Horváth & Partners.

Mehr als die Hälfte der befragten Energieunternehmen zählt den Eintritt branchenfremder Konkurrenz zu den größten Herausforderungen für den deutschen Energiemarkt. Gemessen an der Befragung aus dem Jahr 2015 hat sich der Anteil der Firmen, die diese Markteinschätzung teilen, fast verdoppelt.

„Der Markteintritt bisher Branchenfremder wie zum Beispiel Amazon Home wird das langjährig konstante Wettbewerbsumfeld der Energieversorger aufmischen. Hinzu kommt, dass die Digitalisierung die Anspruchshaltung der Kunden massiv verändert“, sagt Matthias Deeg, Leiter des Beratungsbereichs für die Energiewirtschaft von Horváth & Partners. „Was die Kunden aus anderen Lebensbereichen kennen und über Online-Plattformen nutzen, erwarten sie nun auch von ihrem Versorger.“ Die Anforderungen an den Servicestandard dürfte das radikal verändern. „Gerade dies erfordert eine massive Umkehr in der Arbeitsweise der Flächenorganisationen deutscher Energieversorger und die Einbindung von Dienstleistern“, sagt der Experte.

Falsche Hoffnung auf wiederkehrende Margen

Nichtsdestotrotz sehen die Energieversorger die Digitalisierung als Chance, Wertschöpfungsketten zu optimieren und neue, verbesserte Kundenschnittstellen zu schaffen. Der Blick auf die Geschäftsfelder der Zukunft ist bei den befragten Unternehmen mit hohen Erwartungen verknüpft: Vor allem digitale Lösungen bei der Auftragssteuerung und für Dienstleistungsportale lassen aus Sicht der Versorger bis 2025 hohe Margenpotenziale erwarten. Wichtiger Zukunftstreiber und den Erwartungen zufolge Umsatzbringer ist auch die Elektromobilität.

Blockchain als Chance für die Energiewelt

Große Potenziale für die Energiewirtschaft hat auch die Blockchain. Denn gerade in der dezentralen Energiewelt ist sehr gefragt, was diese Technologie kann: den reibungsfreien Informationsaustausch zwischen Erzeugungsanlagen, Netzen und Speichern jederzeit garantieren. 43 Prozent der befragten Unternehmen schreiben der Blockchain das Potenzial zu, den Energiemarkt bis 2025 zu verändern. Die Branche sieht eine Vielzahl von Anwendungsfeldern, insbesondere in den Bereichen Energiehandel und -vermarktung. 20 Prozent der befragten Unternehmen haben bereits eigene Projekte gestartet. Knapp ein Drittel der Firmen sammelt immerhin Erfahrungen mit Kooperationen oder Beteiligungen an entsprechenden Projekten. „Versorger sind in Sachen Blockchain First Mover. Pilotprojekte finden sich bereits in sämtlichen Wertschöpfungsstufen der Energiewirtschaft“, sagt Deeg. Beispiele sind der Aufbau einer smarten Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, die Zertifizierung von grünem und regionalem Strom sowie Nachbarschafts- und Mieterstromkonzepte oder die Peer-2-Peer-Strombeschaffung.

Über die Studie

Mit der Studie „Strategieentwicklung von Energieversorgern“ untersucht Horváth & Partners seit 2010 im zweijährlichen Turnus aktuelle Trends in Bezug auf die zukünftige strategische Ausrichtung von Energieversorgern und -dienstleistern. An der aktuellen Befragung beteiligten sich 66 Unternehmen, die gemessen an der Anzahl der Zählpunkte über 65 Prozent des deutschen Energiemarktes vertreten. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter: http://hrvth.com/2nCGzA0

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Zwei starke Personenmarken bündeln ihre Marktkraft in einem Institut

Wie Personal Branding-Marketingstrategien funktionieren, wissen „Ben Schulz & Consultants“

Zwei starke Personenmarken bündeln ihre Marktkraft in einem Institut

Wie Personal Branding-Marketingstrategien funktionieren, wissen „Ben Schulz & Consultants“

„Wir brauchen eine neue Renaissance“, das ist der Claim des verrocchio Institute of Innovation Competence, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Innovationsfähigkeit von Organisationen zu steigern. Dahinter stecken zwei, bereits im Markt etablierte, Marken: Benno van Aerssen und Christian Buchholz. „Beide waren zum Zeitpunkt der Strategieentwicklung für das Institut bereits auf dem Markt zum Thema Innovationen etabliert“, erzählt Ben Schulz, der Geschäftsführer der „Ben Schulz & Consultants“.

Im Strategietag zeigte van Aerssen Ben Schulz seine Vision, ein eigenes Innovationsinstitut zu gründen. Auch Christian Buchholz war schon an Board. Aber wie anfangen? Wie konnte das Institut markentechnisch richtig aufgestellt werden? „Bei diesem Projekt haben wir auf einem weißen Blatt begonnen“, erzählt Schulz. Im ersten Schritt wurde die Vision von van Aerssen glattgezogen, im zweiten Schritt folgte die Positionierung für das Institut.

Bei jedem Schritt arbeiteten Kunden und Strategen eng zusammen. Eine große Herausforderung war die Namensfindung, doch dann fanden sie doch einen Anhaltspunkt: Benno van Aerssen ist die 7. deutsche Generation einer alten italienischen Kirchenmalerdynastie. verrocchio steht im Italienischen für vero occhio – das wahrhaftige Auge und geht auf Andrea del Verrocchio(*1435 – t 1488) zurück, einem der einflussreichsten Künstler in der Übergangszeit von Früh- zu Hochrenaissance. Er war einer der größten und inspirierendsten Lehrer der Renaissance. Beide Aspekte vereinen sich zu der Mission des Instituts: Durch die Harmonie von Klarheit und Struktur mit Kreativität, Inspiration und künstlerisch innovativer Freiheit die Innovationsfähigkeit von Menschen steigern.

Benno van Aerssen und Christian Buchholz haben langjährige Erfahrung in einer Vielzahl von unterschiedlichen Branchen und arbeiten mit Großkonzernen wie auch mit Mittelständlern zusammen.Im verrocchio Institute werden Themen mit visueller Kraft vorgestellt, erarbeitet und bearbeitet. Hier werden mit Hilfe eines großen Netzwerks aus internationalen Kunden, Partnern und Organisationen neues Wissen und Erfahrungen gesammelt. Und das kann sich jeder holen, der seine Innovationsfähigkeit steigern möchte.

Nähere Informationen zum verrocchio Institute of Innovation Competence unter www.verrocchio-institute.com
Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants unter www.benschulz-consultants.com

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

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Strategiearbeit meets Kompetenzmanagement

Scheelen AG und Weissman & Cie. kooperieren für ganzheitliche Change-Begleitung

Strategiearbeit meets Kompetenzmanagement

Waldshut-Tiengen, 24.06.2015 – Die strategische Ausrichtung eines Unternehmens zu definieren ist eine Sache, diese Strategie dann auch in den Unternehmensprozessen umzusetzen, eine ganz andere. Um speziell Familienunternehmen hier in Zukunft ganzheitlich unterstützen zu können, sind die Scheelen AG und Weissman & Cie. eine Kooperation eingegangen. Kern der Zusammenarbeit: Der Strategie-Experte Weissman & Cie entwickelt die strategischen Erfolgsfaktoren und ermittelt die nötigen Zukunftskompetenzen, mittels denen das jeweilige Unternehmen Wettbewerbsvorteile im Markt erzielen kann. Die auf Kompetenzmanagement spezialisierte Scheelen AG überträgt dies in Mitarbeiterkompetenzen und schließt mit der passenden Führungskräfte-Entwicklung an.

Kooperation ermöglicht nahtlosen Übergang von der Strategiearbeit zur Personalentwicklung
„Mit der Partnerschaft ermöglichen wir ein ganzheitliches Angebot bei Veränderungsprozessen, insbesondere einen nahtlosen Übergang von der Strategieentwicklung zum Talent Management“, erläutert Frank M. Scheelen, CEO der Scheelen AG. Für die Unternehmen ein wichtiger Punkt. Denn entscheidend für sie ist, was die neue unternehmerische Ausrichtung für die einzelnen Mitarbeiter – speziell für die Führungskräfte – bedeutet. So definiert die Scheelen AG nach Abschluss der Strategieberatung durch Weissman, welche Fähigkeiten, Skills und Verhaltensweisen die Führungskräfte brauchen, um erfolgreich auf dem Markt zu agieren. Zudem misst sie die vorhandenen Führungskompetenzen, leitet den Qualifizierungsbedarf ab und liefert auch die entsprechenden Trainings und Coachings.

Zunehmender Bedarf an der Entwicklung von Zukunftskompetenzen
„Wir sind froh, mit der Scheelen AG einen Partner an der Seite zu haben, der unsere Kunden nach Abschluss unserer Strategiearbeit weiter begleitet. So können diese die erarbeitete neue Unternehmensausrichtung erfolgreich in ihrer Tagesarbeit umsetzen“, sagt Paul Weber, Geschäftsführer von Weissman & Cie. Und Frank Scheelen ergänzt: „Das System „Weissman“ und das System „Scheelen“ sind perfekt aufeinander abgestimmt. Die Firmenkunden von Weissman und Scheelen können somit künftig vom ganzheitlichen Angebot beider Experten profitieren und insbesondere von der Entwicklung von Kompetenzmodellen und Zukunftskompetenzen. Hier erlebe ich einen zunehmenden Bedarf in den Unternehmen.“

Ihr gemeinsames Beratung- und Qualifizierungskonzept stellen die Scheelen AG und Weissman & Cie. interessierten Unternehmen am 28. September 2015 in Frankfurt/Main vor. Infos unter http://bit.ly/1TNg6J5

Mit der Mission „Wir fördern menschliches und unternehmerisches Wachstum“ berät die SCHEELEN® AG Unternehmen mit mehreren Tochterunternehmen im In- und Ausland in allen Aspekten der Unternehmenswertsteigerung und begleitet sie von der Definition einer Unternehmens-Vision bis hin zur Implementierung der notwendigen Maßnahmen. Die Kernkompetenzen des Instituts für Managementberatung und Diagnostik mit Sitz in Waldshut-Tiengen liegen dabei in der Kompetenzförderung und der Entwicklung menschlicher Potenziale. Hierzu setzt die SCHEELEN® AG ihre bekannten Diagnosetools INSIGHTS MDI®, ASSESS by SCHEELEN® ein. Zudem entwickelt sie maßgeschneiderte Kompetenzmodelle, mit deren Hilfe Unternehmen sich erfolgreich aufstellen können. Vorstand der SCHEELEN® AG ist Frank M. Scheelen, der sich als Unternehmer, Bestseller-Autor und Vortragsredner einen Namen gemacht hat.

Über die WeissmanGruppe:
Die WeissmanGruppe ist seit 1987 spezialisiert auf die Beratung familiengeführter, mittelständischer Unternehmen. Familienunternehmen unterscheiden sich in einem zentralen Punkt von anderen Organisationsformen. Sie bestehen aus gleich zwei sensiblen Systemen: dem Unternehmen und der Familie. Ob ein Einklang dieser Systeme vorliegt, hat maßgebliche Auswirkungen auf die Strategien und Ziele einer Firma – und auf ihre Überlebensfähigkeit in die nächste Generation. Zur Steigerung der Zukunftsfähigkeit schafft ein Leitbild mit Mission und Vision sowie eine lebendige Unternehmenskultur ein solides Fundament. Die tragenden Säulen in ihrem „Haus zur strategischen Entwicklung von Familienunternehmen“ bilden die Strategieentwicklung und -umsetzung, Organisationsentwicklung, Führungskompetenzen sowie Mitarbeiterentwicklung und die Begleitung der Unternehmerfamilie. Bereits über 2.000 Familienunternehmen in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz nutzen das System Weissman erfolgreich. www.weissman.de

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BorchertundPartner bietet jetzt Interim Management-Leistung an

BorchertundPartner bietet jetzt Interim Management-Leistung an

Steinhagen, 18. Mai 2015*****Die in Steinhagen ansässige Unternehmensberatung BorchertundPartner GmbH erweitert ihr Produktportfolio. Nachdem sich der Geschäftsführende Gesellschafter Dr. Carsten Borchert aus dem Unternehmen „Das Beraterhaus“ zurückgezogen hat, bietet das auf Wirtschafts- und Vertriebsberatung spezialisierte Unternehmen jetzt auch Interim Management-Leistungen an. Als Interim Manager agiert dabei namentlich Dr. Borchert, der in den zurückliegenden 20 Jahren in unterschiedlichen Firmen die verschiedensten unternehmerischen Herausforderungen bewältigt hat. Er greift auf langjährige Erfahrung in den Bereichen Controlling, Vertrieb, Kundenbindung und Neukundengewinnung sowie Strategieentwicklung und Finanzierungsoptimierung in unterschiedlichsten Bereichen zurück. In den vergangenen zwei Jahren hat Dr. Borchert verschiedene Interim Management Projekte mit Kreativität und Praxis-Know-how erfolgreich abgewickelt.

„Wenn für temporäre Aufgaben die notwendigen Kompetenzen im Unternehmen nicht zur Verfügung stehen, bietet Interim Management schnelle und effiziente Lösungen. Dabei reizt mich am Interim Management die tägliche Herausforderung, die eigene Kompetenz und die Tragfähigkeit seines eigenen Konzeptes durch die erfolgreiche Umsetzung immer wieder unter Beweis zu stellen. Eine Spezialisierung auf eine bestimmte Branche ist dabei nicht zwingend notwendig. Denn wer neue Kundengruppen erschließen möchte, kann das in jeder Branche, egal ob Energiewirtschaft oder Maschinenbau“, erklärt Dr. Carsten Borchert.

BorchertundPartner, 1995 von Dr. Carsten Borchert gegründet , ist eine Wirtschaftsberatung mit Sitz in Steinhagen. Das Unternehmen hat sich dem Thema Umsatzstimulation und Unternehmenssicherung in den Bereichen des Mittelstandes und der Energiewirtschaft verschrieben. Darüber hinaus bietet BorchertundPartner Unternehmen sein Know-how bei Aufbau von Vertriebsstrukturen und der Umsetzung von Vertriebsstrategien an. Weiter Beratungsziele sind die Optimierung und Verbesserung der Kundenbindung, Neukundengewinnung und Kundenrückgewinnung in Unternehmen.

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Strategieseminar: Die strategische Kompetenz der Mitarbeiter mit „Real Cases“ schulen

Im „Praktischen Strategieseminar“ von Ignaz Furger trainieren Mitarbeiter von Unternehmen, anhand realer strategischer Fragestellungen Strategien zu entwickeln und umzusetzen.

Strategieseminar: Die strategische Kompetenz der Mitarbeiter mit "Real Cases" schulen

Ignaz Furger leitet „Das praktische Strategieseminar“

„Das Praktische Strategieseminar“ – so heißt ein Personal- und Strategieentwicklungskonzept, das der Schweizer Strategieberater Ignaz Furger für Unternehmen entwickelt hat, die Mitarbeiter in ihre Strategieentwicklung einbinden möchten. Das mehrstufige Programm zielt darauf ab, den Teilnehmern anhand von realen strategischen Fragestellungen die erforderliche Kompetenz zu vermitteln, alleine oder mit Kollegen, tragfähige Strategien für ihr Unternehmen oder Bereiche von ihm zu entwickeln. Zugleich soll ihnen das erforderliche Know-how in Sachen Strategisches Management und Corporate Finance vermittelt werden, das sie zum Entwickeln und Umsetzen von Strategien im Betriebsalltag brauchen.

Ausgangspunkt eines Praktischen Strategieseminars ist stets ein „Real Case“, also eine strategische Fragestellung vor der ein Unternehmen oder Bereich von ihm steht. Diese sollen die Teilnehmer in dem Entwicklungsprogramm mit Unterstützung von Ignaz Furger so weit bearbeiten, dass ein beschussfähiger Lösungsvorschlag nebst Umsetzungsplan vorliegt, der dem Top-Management präsentiert werden kann.

Jedes Praktische Seminar startet damit, dass Furger mit dem Auftraggeber die strategische Fragestellung definiert, die als „Case“ in dem Entwicklungsprogramm bearbeitet wird. Außerdem wird eine obere Führungskraft benannt, die als „Case Owner“ sozusagen Mentor des Programms ist und den Teilnehmern bei Rückfragen als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Danach treffen sich die Teilnehmer zum ersten Workshop. In ihm analysieren sie unter anderem den „Real Case“; außerdem die strategischen Herausforderungen, die mit ihm verbunden sind. Hierfür vermittelt ihnen Ignaz Furger, der das Strategiehand- und -arbeitsbuch „Strategie-Leitfaden“ schrieb, das erforderliche Methodenwissen sowie finanzwirtschaftliche Controlling-Know-how. So gewappnet kehren die Teilnehmer in den Betriebsalltag zurück – mit konkreten Arbeitsaufträgen, die sie in Gruppen bearbeiten. Hierbei werden sie von Ignaz Furger gecoacht.. Circa ein, zwei Monate später treffen sich die Teilnehmer erneut zu einem Workshop. Nun arbeiten sie gemeinsam die Strategie aus. Außerdem erstellen sie einen Business-Plan und eine Roadmap zur Umsetzung, wofür ihnen Furger erneut die erforderlichen fachlichen und methodischen Kenntnisse vermittelt. Die Ergebnisse der Strategiearbeit werden dann gegen Ende des Workshops der Geschäftsleitung oder dem Vorstand präsentiert, bevor schließlich, nachdem das Top-Management die nötigen Entscheidungen traf, die Umsetzung beginnt.

Mit dem Praktischen Strategieseminar können Unternehmen anhand von „Real Cases“ die strategische Kompetenz ihrer Mitarbeiter schulen. Sie erhalten zudem unmittelbar anwendbare sowie umsetzbare Lösungskonzepte für strategische Fragen, vor denen sie stehen. Außerdem erzeugen sie bei ihren Mitarbeiter den nötigen Spirit, die Beschlüsse konsequent umzusetzen, da sie die ihnen zugrunde liegende Strategie selbst erarbeitet haben.

Nähere Infos über „Das Praktische Strategieseminar“ finden Interessierte auf der Webseite www.furger-partner.com. Sie können auch unmittelbar die Unternehmensberatung Furger und Partner AG Strategieentwicklung, Zürich, kontaktieren (Tel.: +41/44 256 8070; Email: furger@furger-partner.com). Nähere Infos über das Hand- und Arbeitsbuch „Strategie-Leitfaden“ von Ignaz Furger, das bei der WEKA Business Media AG, Zürich, erschienen ist, finden Interessierte unter www.strategieleitfaden.ch.

Die Furger und Partner AG Strategieentwicklung, Zürich (CH), unterstützt Unternehmen bei Entwickeln und Umsetzen nachhaltiger Strategien. Außerdem vermittelt sie ihren Führungskräften in Seminaren und Workshops das erforderliche Know-how und Können im Bereich strategische Unternehmensführung.

Inhaber der AG ist Ignaz Furger, der an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich Mathematik studierte (Dipl.-Mathematiker ETH) und an der Universität St. Gallen ein Wirtschaftsstudium absolvierte, das er mit dem Executive MBA abschloss.

2009 gründete der erfahrene Strategieberater die Furger und Partner AG Strategieentwicklung. Zuvor war er unter anderem viele Jahre als Berater beim Management Zentrum St. Gallen (MZSG) und bei Helbling Management Consulting tätig. Ende 2013 erschien sein Buch „Strategie-Leitfaden“, in dem er Unternehmen sowie ihren Managern und Mitarbeitern eine praktische Anleitung für das Entwickeln und Umsetzen von Unternehmensstrategien gibt.

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Strategisches Management: Die Mitarbeiter in die Strategieentwicklung integrieren

Der Strategieberater Ignaz Furger hat auf seiner Webseite zehn Thesen publiziert, warum es sich für Unternehmen lohnt, ihre Mitarbeiter in die Strategieentwicklung zu integrieren.

Strategisches Management: Die Mitarbeiter in die Strategieentwicklung integrieren

Experte für Strategieentwicklung: Ignaz Furger

Die meisten Unternehmensstrategien entstehen mit Unterstützung externer Berater im kleinen Kreis des Topmanagements. Die Praxis zeigt jedoch: Ein Großteil dieser Strategien funktioniert nur mangelhaft – unter anderem weil sie von den Mitarbeitern weder verstanden, noch mitgetragen werden. Deshalb plädiert der Schweizer Strategieberater sowie Autor des Buchs „Strategie-Leitfaden“ Ignaz Furger für ein intensives Einbeziehen der Mitarbeiter in die Strategieentwicklung . Dazu hat er auf seiner Webseite zehn Thesen mit Erläuterungen publiziert, warum sich ein solches Vorgehen für Unternehmen lohnt.
Die erste These von Furger lautet: Strategische denkende und handelnde Mitarbeiter sind für Unternehmen überlebenswichtig. Denn ohne sie können die Unternehmen die vielfältigen Herausforderungen nicht meistern, vor die sie ihre stets komplexer werdenden Märkte stellen. Deshalb sollte insbesondere der Nachwuchs für Schlüsselpositionen in den Unternehmen auf das Wahrnehmen strategischer Aufgaben vorbereitet werden. Strategisches Management sollte sozusagen ein integraler Bestandteil seiner Ausbildung sein.

Strategisches Denken, so eine weitere These von Furger, lernt man aber nicht in Seminaren, sondern beim strategischen Arbeiten. Deshalb wird es zu einer Überlebensfrage für Unternehmen, ihre Mitarbeiter Schritt für Schritt an das Wahrnehmen solcher Aufgaben heranzuführen. Dies ist auch unternehmerisch und betriebswirtschaftlich sinnvoll. Denn die Praxis zeigt, so Furger, dass Mitarbeiter die besten Strategen sind, weil sie die Kunden und Produkte sowie Stärken und Schwächen des Unternehmens kennen. Deshalb können sie bei einer entsprechenden Anleitung auch im Gegensatz zu externen Beratern Strategien entwickeln, die sozusagen für das Unternehmen maßgeschneidert sind.

Eine integrierte Strategieentwicklung hat laut Furger, der viele Jahre für das Management Zentrum Sankt Gallen tätig war, noch weitere Vorzüge: Wenn die Mitarbeiter an der Strategieentwicklung beteiligt sind, sind sie auch von ihr überzeugt. Also ist kein aufwändiges Changemanagement nötig, um die Strategie in den Köpfen und Herzen der Mitarbeiter zu verankern. Vielmehr sind sie selbst an einem Umsetzen ihrer Strategie interessiert, denn: Der Mensch tut das, wovon er überzeugt ist – und überzeugt ist er von einer Erkenntnis, die er selber erarbeitet hat.

Ein weiterer Vorteil einer integrierten Strategieentwicklung ist: Durch die gemeinsame Strategiearbeit entsteht im Unternehmen eine gemeinsame Sprache. Die Bedeutung von Begriffen wird geklärt, und es entsteht ein gemeinsames Verständnis von Problemen und Lösungen. Das schafft wiederum Vertrauen. Zudem ist das gemeinsame Entwickeln und Gestalten der Zukunft ein integraler Bestandteil einer lernenden Organisation.

Die kompletten zehn Thesen mit Erläuterungen finden Interessierte zum Herunterladen auf der Webseite http://www.furger-partner.com/strategisches-management-strategieentwicklung/ . Wie Unternehmen unter Einbezug ihrer Mitarbeiter eine Strategie entwickeln können, erfahren Interessierte im Hand- und Arbeitsbuch „Strategie-Leitfaden“ von Ignaz Furger, das bei der WEKA Business Media AG, Zürich, erschienen ist (www.strategieleitfaden.ch).

Die Furger und Partner AG Strategieentwicklung, Zürich (CH), unterstützt Unternehmen bei Entwickeln und Umsetzen nachhaltiger Strategien. Außerdem vermittelt sie ihren Führungskräften in Seminaren und Workshops das erforderliche Know-how und Können im Bereich strategische Unternehmensführung.

Inhaber der AG ist Ignaz Furger, der an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich Mathematik studierte (Dipl.-Mathematiker ETH) und an der Universität St. Gallen ein Wirtschaftsstudium absolvierte, das er mit dem Executive MBA abschloss.

2009 gründete der erfahrene Strategieberater die Furger und Partner AG Strategieentwicklung. Zuvor war er unter anderem viele Jahre als Berater beim Management Zentrum St. Gallen (MZSG) und bei Helbling Management Consulting tätig. Ende 2013 erschien sein Buch „Strategie-Leitfaden“, in dem er Unternehmen sowie ihren Managern und Mitarbeitern eine praktische Anleitung für das Entwickeln und Umsetzen von Unternehmensstrategien gibt.

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Strategieberater Ignaz Furger veröffentlicht Handbuch „Strategie-Leitfaden“

Nutzer des Arbeitsbuchs „Strategie-Leitfaden“ des Strategieberaters Ignaz Furger können sich die Tools zum Entwickeln und Umsetzen einer Strategie von einer Webseite herunterladen.

Strategieberater Ignaz Furger veröffentlicht Handbuch "Strategie-Leitfaden"

Strategieberater Ignaz Furger: Autor des Buchs „Strategie-Leitfaden“

Ein Hand- und Arbeitsbuchs zum Thema Strategieentwicklung mit dem Titel „Strategie-Leitfaden“ hat der Schweizer Strategieberater Ignaz Furger bei der Weka Business Media AG, Zürich, publiziert. In dem 360 Seiten starken Buch gibt der Inhaber der Strategieberatung Furger und Partner, Zürich, den Mitarbeitern und Entscheidern in den Unternehmen eine praktische Anleitung für das Entwickeln und Umsetzen von Unternehmensstrategien. Er erläutert ihnen, wie ein Strategieprojekt aufgesetzt wird und führt sie Schritt für Schritt durch den Strategieprozess von der Analyse über die Planung bis hin zur Umsetzung. Dabei lautet das erklärte Ziel von Furger: Die Leser beziehungsweise Nutzer sollen dazu befähigt werden, selbst Strategien für ihr Unternehmen zu erarbeiten, zur Entscheidung vorzulegen und umzusetzen. Deshalb hat der Autor auch zu allen im Buch aufgeführten Instrumenten und Vorlagen Anleitungen, Formulare und Templates auf eine separate Webseite (www.strategieleitfaden.ch) gestellt. Von dort können die Leser sich diese herunterladen, ihrem Bedarf anpassen und für ihre Projekte nutzen.

Das Buch „Strategie-Leitfaden“ ist wie folgt aufgebaut. Im ersten Kapitel stellt Furger die verschiedenen Ansätze des strategischen Managements vor – von den klassischen militärstrategischen Ansätzen bis hin zu den Ansätzen von Porter, Hamel und Mintzberg. Dabei legt er einen Fokus auf den Ansatz von Hans Ulrich, der Unternehmen als offene, produktive und soziale Systeme versteht. In Kapitel 2 beschäftigt Furger sich mit den Grundlagen der Strategieentwicklung, bevor er in Kapitel 3 darlegt, was die Vorzüge einer integrierten Strategieentwicklung sind, an der die Mitarbeiter aktiv mitwirken. In Kapitel 4 erläutert der erfahrene Strategieberater und -entwickler, der viele Jahre für das Management Zentrum Sankt Gallen tätig war, überblicksartig die verschiedenen Phasen des Strategieentwicklungsprozesses und die unterschiedlichen Rollen der Beteiligten. Ein spezielles Augenmerk legt er dabei auf den Entscheidungsprozess. Nach jeder Phase wird dargestellt, wer, wie und was entschieden werden muss, bevor die nächste Phase in Angriff genommen wird.
In den Kapiteln 5 bis 12 geht Furger intensiv auf die einzelnen Phasen des Strategieentwicklungs- und -umsetzungsprozesses ein. Dabei gibt er den Lesern eine Art Fahrplan an die Hand, wie sie diesen Prozess in ihren Unternehmen erfolgreich gestalten. Das heißt, ihnen wird unter anderem erläutert, was die zentralen Herausforderungen in den einzelnen Phasen sind; des Weiteren, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um sie mit Erfolg zu meistern. Außerdem werden die Tools vorgestellt, die in dieser Phase zum Einsatz kommen. Auch das konkrete Vorgehen wird detailliert beschrieben. So erhalten die „User“ unter anderem Drehbücher für die Workshops, die in der jeweiligen Phase stattfinden; außerdem Vorlagen für die Agenda der Arbeitssitzungen und Checklisten für die Aufgaben, die zu erledigen sind. All diese Hilfsmittel können sie sich nebst weiteren Infos von der Webseite www.strategieleitfaden.ch herunterladen und ihrem Bedarf anpassen und ergänzen.

In Kapitel 13 erhalten die Leser Praxistipps zum Thema Kommunikation in strategischen Projekten, bevor Furger zum Schluss nochmals zehn Thesen formuliert, warum die Mitarbeiter die „besten Strategen“ sind und es sich lohnt, diese in den Strategieentwicklungsprozess zu integrieren. Dabei lautet eine zentrale These: Je stärker die Mitarbeiter an der Strategieentwicklung beteiligt sind, umso reibungsloser und schneller läuft die Umsetzung – „denn der Mensch tut das, wovon er überzeugt ist, und überzeugt ist er von einer Erkenntnis, die er selbst erarbeitet hat.“

Das Hand- und Arbeitsbuch „Strategie-Leitfaden“ kann unter anderem bei der WEKA Business Media AG, Zürich, bezogen werden. Es kostet 79 Euro. Mit dem Buch erhalten dessen Käufer ein Passwort, mit dem sie sich von der Webseite www.strategieleitfaden.ch zahlreiche Tools herunterladen können.

Die Furger und Partner AG Strategieentwicklung, Zürich (CH), unterstützt Unternehmen bei Entwickeln und Umsetzen nachhaltiger Strategien. Außerdem vermittelt sie ihren Führungskräften in Seminaren und Workshops das erforderliche Know-how und Können im Bereich strategische Unternehmensführung.

Inhaber der AG ist Ignaz Furger, der an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich Mathematik studierte (Dipl.-Mathematiker ETH) und an der Universität St. Gallen ein Wirtschaftsstudium absolvierte, das er mit dem Executive MBA abschloss.

2009 gründete der erfahrene Strategieberater die Furger und Partner AG Strategieentwicklung. Zuvor war er unter anderem viele Jahre als Berater beim Management Zentrum St. Gallen (MZSG) und bei Helbling Management Consulting tätig. Ende 2013 erschien sein Buch „Strategie-Leitfaden“, in dem er Unternehmen sowie ihren Managern und Mitarbeitern eine praktische Anleitung für das Entwickeln und Umsetzen von Unternehmensstrategien gibt.

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Strategieentwicklung: Leitfaden für die Strategieentwicklung und -umsetzung

Arbeitsbuch „Strategie-Leitfaden“ des Strategieberaters Ignaz Furger erschienen. Nutzer können sich die Tools zum Entwickeln und Umsetzen einer Strategie von einer Webseite herunterladen.

Strategieentwicklung: Leitfaden für die Strategieentwicklung und -umsetzung

„Strategie-Leitfaden“ von Strategieberater Ignaz Furger

„Strategie-Leitfaden“ – so lautet der Titel eines Hand- und Arbeitsbuchs von Ignaz Furger, das bei der Weka Business Media AG, Zürich, erschienen ist. In dem 360 Seiten starken Buch gibt der Schweizer Strategieberater den Mitarbeitern und Entscheidern in den Unternehmen eine praktische Anleitung für das Entwickeln und Umsetzen von Unternehmensstrategien. Er zeigt ihnen auf, wie ein Strategieprojekt aufgesetzt wird, und führt sie Schritt für Schritt durch den Strategieprozess von der Analyse über die Planung bis hin zur Umsetzung. Dabei lautet das erklärte Ziel: Die Leser beziehungsweise Nutzer sollen dazu befähigt werden, selbst Strategien für ihr Unternehmen zu erarbeiten, zur Entscheidung vorzulegen und umzusetzen. Deshalb hat der Autor auch zu allen im Buch aufgeführten Instrumenten und Vorlagen Anleitungen, Formulare und Templates auf eine separate Webseite ( www.strategieleitfaden.ch ) gestellt. Von dort können die Leser sich diese herunterladen, ihrem Bedarf anpassen und für ihre Projekte nutzen.

Das Buch von Ignaz Furger ist wie folgt aufgebaut. Im ersten Kapitel stellt er die verschiedenen Ansätze des strategischen Managements vor – von den klassischen militärstrategischen Ansätzen bis hin zu den Ansätzen von Porter, Hamel und Mintzberg. Dabei legt er einen Fokus auf den Ansatz von Hans Ulrich, der Unternehmen als offene, produktive und soziale Systeme versteht. In Kapitel 2 beschäftigt Furger sich mit den Grundlagen der Strategieentwicklung, bevor er in Kapitel 3 darlegt, was die Vorzüge einer integrierten Strategieentwicklung sind, an der die Mitarbeiter aktiv mitwirken. In Kapitel 4 erläutert der erfahrene Strategieberater und -entwickler, der viele Jahre für das Management Zentrum Sankt Gallen tätig war, überblicksartig die verschiedenen Phasen des Strategieentwicklungsprozesses und die unterschiedlichen Rollen der Beteiligten. Ein spezielles Augenmerk legt er dabei auf den Entscheidungsprozess. Nach jeder Phase wird dargestellt, wer, wie und was entschieden werden muss, bevor die nächste Phase in Angriff genommen wird.
In den Kapiteln 5 bis 12 geht Furger intensiv auf die einzelnen Phasen des Strategieentwicklungs- und -umsetzungsprozesses ein. Dabei gibt er den Lesern eine Art Fahrplan an die Hand, wie sie diesen Prozess in ihren Unternehmen erfolgreich gestalten. Das heißt, ihnen wird unter anderem erläutert, was die zentralen Herausforderungen in den einzelnen Phasen sind; des Weiteren, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um sie mit Erfolg zu meistern. Außerdem werden die Tools vorgestellt, die in dieser Phase zum Einsatz kommen. Auch das konkrete Vorgehen wird detailliert beschrieben. So erhalten die „User“ unter anderem Drehbücher für die Workshops, die in der jeweiligen Phase stattfinden; außerdem Vorlagen für die Agenda der Arbeitssitzungen und Checklisten für die Aufgaben, die zu erledigen sind. All diese Hilfsmittel können sie sich nebst weiteren Infos von der Webseite www.strategieleitfaden.ch herunterladen und ihrem Bedarf anpassen und ergänzen.

In Kapitel 13 erhalten die Leser Praxistipps zum Thema Kommunikation in strategischen Projekten, bevor Furger zum Schluss nochmals zehn Thesen formuliert, warum die Mitarbeiter die „besten Strategen“ sind und es sich lohnt, diese in den Strategieentwicklungsprozess zu integrieren. Dabei lautet eine zentrale These: Je stärker die Mitarbeiter an der Strategieentwicklung beteiligt sind, umso reibungsloser und schneller läuft die Umsetzung – „denn der Mensch tut das, wovon er überzeugt ist, und überzeugt ist er von einer Erkenntnis, die er selbst erarbeitet hat.“

Das Hand- und Arbeitsbuch „Strategie-Leitfaden“ kostet 79 Euro und kann unter anderem bei der WEKA Business Media AG, Zürich, bezogen werden. Mit dem Buch erhalten dessen Käufer ein Passwort, mit dem sie sich von der Webseite www.strategieleitfaden.ch die zahlreichen Tools herunterladen können.

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2009 gründete der erfahrene Strategieberater die Furger und Partner AG Strategieentwicklung. Zuvor war er unter anderem viele Jahre als Berater beim Management Zentrum St. Gallen (MZSG) und bei Helbling Management Consulting tätig. Ende 2013 erschien sein Buch „Strategie-Leitfaden“, in dem er Unternehmen sowie ihren Managern und Mitarbeitern eine praktische Anleitung für das Entwickeln und Umsetzen von Unternehmensstrategien gibt.

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Sven Reinhold ist neuer Bereichsleiter Geschäftskunden bei M&M:Trading!/mStore

Sven Reinhold ist neuer Bereichsleiter Geschäftskunden bei M&M:Trading!/mStore

Sven Reinhold ist neuer Bereichsleiter Geschäftskunden bei M&M:Trading!/mStore

(NL/8626446940) Hamburg/Berlin, im November 2013 mStore setzt weiter auf Wachstum: Seit Anfang November verstärkt Sven Reinhold den Bereich Geschäftskunden der M&M:Trading! Business GmbH des Apple Premium Resellers. Als Bereichsleiter wird der Diplom-Ingenieur und TBW IHK (Master of Technical Management CCI) die Pflege und den Ausbau der Neu- und Bestandskunden im Geschäftskundenbereich des Shop-Integrierten-Systemhauses verantworten. Der versierte Sales-Manager bringt über zwölf Jahre Berufserfahrung im Apple- und IT-Umfeld mit. So verantwortete er im Rahmen seiner langjährigen Tätigkeit als Vertriebs- und Niederlassungsleiter beim Berliner IT- und Apple-Systemhaus HSD zusammen mit der Geschäftsführung die Vertriebsaktivitäten und war zudem für die Bereiche Marketing, Logistik und Sales Operations disziplinarisch verantwortlich.

Sven Reinhold ist eine echte Bereicherung für unseren Businessbereich, freut sich Martin Dencker, Gesellschafter von mStore. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Apple-Markt sowie seiner großen Expertise in Themen wie Systemintegration, Technologieberatung, Business-Planung, Strategieentwicklung sowie Projekt- und Partnermanagement ist Sven Reinhold für uns die erste Wahl, um unser bisheriges Wachstum im Geschäftskundenbereich weiter voranzutreiben. Unsere zahlreichen zufriedenen Groß- und Geschäftskunden schätzen uns als Full-Service-Dienstleister und Systemhaus mit persönlichem Service, ob bei der Beratung, der Installation vor Ort oder in der Ausrichtung großer Events oder Schulveranstaltungen.

Ich freue mich über die neue Herausforderung bei mStore, ergänzt Sven Reinhold. Der Apple Premium Reseller engagiert sich seit knapp 25 Jahren im Apple-Umfeld. Dabei setzen Martin Dencker und Martin Willmann mit ihrem qualifizierten Team nicht nur auf traditionelle Werte wie einen sehr persönlichen Verkauf und Service, sondern engagieren sich auch frühzeitig in Zukunftsthemen wie der Umsetzung innovativer Multichannel-Konzepte wie das QR-Shopping in Kooperation mit PayPal. Damit setzt sich mStore deutlich vom Wettbewerb ab.

Sven Reinhold ist seit 4. November 2013 Bereichsleiter Geschäftskunden bei der M&M:Trading! Business GmbH.

Über mStore: mStore (www.mstore.de) ist einer der größten Apple Premium Reseller Deutschlands sowie ein Shop-Integriertes Systemhaus mit einem vielseitigen Portfolio von hochwertigen Produkten der IT- und Unterhaltungselektronik. Die von Apple zertifizierten Einkaufsberater bieten in den Filialen überall in Deutschland kompetenten und individuellen Service. Von Martin Willmann und Martin Dencker vor knapp 25 Jahren gegründet, lautet das Motto des Full-Service-Anbieters mit Systemhausspezialisierung auf Apple-Produkte Macs & More mStore. Das Mutterhaus M&M:Trading! bietet mit der zertifizierten hauseigenen Technik, einem hochspezialisierten Service und Support die langfristige Betreuung für Apple-Kunden in Sachen Mac, iPod, iPhone und iPads. Alle mStores sind designed von Apple in Cupertino.
Apple Premium Reseller ist eine Auszeichnung, die der kalifornische Hersteller von Macintosh-Computern, iPods, iPhone und iPad nur sehr wenigen ausgewählten Händlern zukommen lässt, die beste Beratungskompetenz und großes technisches Know-how bewiesen haben und durch laufende Trainings auf aktuellem Niveau gehalten werden.

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Allgemein

„Kompetenzen der Mitarbeiter korrelieren oft nicht mit der Strategieentwicklung“

Umfangreiche Kompetenzstudie auf dem 1. Deutschen Kompetenztag vorgestellt

Waldshut-Tiengen/Berlin, 21.11.2013 – Bei fast einem Drittel der Unternehmen korrespondieren die Kompetenzen der Mitarbeiter nicht mit den Anforderungen für die Umsetzung der geplanten Firmenstrategie. Gleichzeitig ist bei rund 40% der befragten Unternehmen diese Strategie gar nicht allen Mitarbeitern bekannt. Am häufigsten (73,3%) werden Kompetenzmanagementmodelle momentan in der Feststellung von Trainingsbedarfen und -konzeptionen in den Firmen genutzt, gefolgt von der Identifizierung von Potenzialen (68,8%) und zum Recruiting (61,8%). Das sind einige der zentralen Ergebnisse der umfangreichen Studie „Kompetenzmanagement 2013“, die die Scheelen AG soeben auf dem 1. Deutschen Kompetenztag in Berlin vorgestellt hat. Das Whitepaper zur Studie ist in Kürze erhältlich bei der Scheelen AG.

1. Deutscher Kompetenztag: Erfahrungsberichte aus Unternehmen und Wissenschaft
Auf dem ´1. Deutschen Kompetenztag´ trafen sich am 19. November HR-Experten, Unternehmer, Wissenschaftler, Berater und Personalentwickler, um zu erfahren, wie Unternehmen unterschiedlicher Branchen Kompetenzmodelle praktisch einsetzen und evaluieren. Engagierte Diskussionen entspannen sich rund um die Vorträge von Frank M. Scheelen, CEO der Scheelen® AG, der Trends und Entwicklungen im strategischen Kompetenzmanagement beleuchtete, und Dr. Kathrin Strässer-Knüttel, Leiterin HA Personal – Personalmarketing und Personalentwicklung des ZDF, die über „Kompetenzmanagement in Medienunternehmen“ berichtete. „Impressionen zum Talent Management“ brachte Dr. Andreas Wieland, Bereichsleiter Organisations- und Personalentwicklung der Wüstenrot Gruppe Österreich, auf den Punkt, und Marc-Oliver Windbacher, HR-Director der Bauking AG, setzte sich mit strategischem Kompetenzmanagement als „nachhaltigem Handlungsfeld in der Unternehmensentwicklung“ auseinander. Der intensive Kongresstag, moderiert von Elke Knorr, wurde abgerundet durch Workshops und Diskussionsrunden mit Praktikern von KIA Motors Deutschland GmbH, der Migrol AG, der Sparkasse Neuss, Canada Life, Unternehmensberatern und Frank M. Scheelen, der die spannende Studie „Kompetenzmanagement 2013“ erstmals vorstellte.

Anfragen zum Whitepaper der Studie „Kompetenzmanagement 2013“ und Vermittlung von Interviews zur Studie: redaktion@text-ur.de

Mit der Mission „Wir fördern menschliches und unternehmerisches Wachstum“ berät die SCHEELEN® AG Unternehmen rund um den Bereich Unternehmenswertsteigerung und begleitet diese von der Definition einer Vision bis hin zur Implementierung der notwendigen Maßnahmen. Die Kernkompetenzen des Instituts für Managementberatung und Diagnostik mit Sitz in Waldshut-Tiengen liegen dabei in der Kompetenzförderung und der Entwicklung menschlicher Potenziale. Hierzu setzt die SCHEELEN® AG seine renommierten Diagnosetools INSIGHTS MDI®, ASSESS by SCHEELEN® und MOA-Business ein. Zudem entwickelt sie maßgeschneiderte Kompetenzmodelle, mit deren Hilfe Unternehmen sich erfolgreich aufstellen können. Vorstand der SCHEELEN® AG ist Frank M. Scheelen, der sich als Bestseller-Autor und Speaker für die Themen „Zukunftsbusiness“ und „Kompetenzmanagement“ einen Namen gemacht hat. Von 2005 bis 2011 war er außerdem Präsident des Q-Pool 100, der offiziellen Qualitätsgemeinschaft Internationaler Wirtschaftstrainer und -berater.

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