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Die Entstehung des Wintergartens – Baufehler vermeiden

Im 18. Jahrhundert diente der Wintergarten lediglich als Gewächshaus, zum Schutz gegen Frost. Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Die Entstehung des Wintergartens - Baufehler vermeiden

Der Wintergarten – Baufehler vermeiden

Heute zählt der Wintergarten zu lichtdurchfluteten Oasen, der zusätzlichen Wohnraum bereitstellt. Beim Wintergarten werden zahlreiche Fehler gemacht. Warum der Wintergarten zum Problemobjekt mutiert, erläutert Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor.

Die Natur im Haus: Transparenz und Freiheit

Der Wintergarten als wohnlicher Aufenthaltsort schloss sich früher einem der Gesellschaftsräume des Hauses an, beispielsweise an der Bibliothek, dem Herren- oder Damenzimmer. Hier wurde das Verweilen in der wohltemperierten Natur, die je nach Mentalität des Besitzers berauschende Schwüle oder freundliche Sonnigkeit verströmte. „Die Sehnsucht nach der idealen Natur, die sich im Rokoko durch reichlich mit Blumengirlanden bemalten Zimmer artikulierte, besticht das technische Zeitalter in seinem Beherrschen der Natur innerhalb der eigenen vier Wände. Die Einrichtung eines Wintergartens wurde zur gesellschaftlichen Pflicht. Das galt für Hotels und Transatlantikpassagierschiffe, die auf eine künstlich installierte Pflanzenwelt, um das Wohlbefinden der Passagiere sicher zu stellen, nicht verzichteten“, erläutert Eric Mozanowski.

Wintergarten: geschlossenes Bauelement – integrierter Anbau

Zur Zeit der Entstehung hatte der am Privathaus angebaute Wintergarten eine durch die Eisen-Glas- bzw. Holzglaskonstruktion bestimmte Gestalt. Früher galt der Wintergarten als eigenständiges geschlossenes Bauelement, das an das Haus angefügt war. Im ausgedehnten 19. Jahrhundert wurden diese Wintergärten komplett vorgefertigt und waren nach Katalog erhältlich. Das Grundelement war ergänzbar durch Lampen, Treppen und diverse dekorative Attribute. Der gesamte Wintergartenanbau wurde außerhalb eines Hauses an einer vorhandenen Maueröffnung vorgesetzt. Die andere Variante war handwerklich gefertigt, ein kleiner in Baukörper- oder Fassadengestaltung integrierte Wintergarten. Die Abmessungen entsprachen denen eines größeren Balkons. Formal integrierte sich diese Art des Wintergartens dem gewählten historischen Stil des jeweiligen Hauses. Zu finden ist diese Art als vorkragenden Erker eines Holzskelettbaus der Renaissance oder als verglaste Terrasse über dem des Säulenportikus als gestaltenden Sitzplatz. Trotz der räumlichen Verdichtung fing der weniger Begütertete auf diese Weise die Natur ein. Durch den Wintergarten erfüllte sich der Wunsch nach attraktiver Lebensqualität im Einklang mit der Natur.

Pfusch am Wintergarten: Wärmebrücken – Isolierung – Heizung

Hausbesitzen fürchten Wärmebrücken, Energieverlust, Heizkosten, Schimmel, Zugluft, die Liste ist lang. Bei Wintergärten lauern potentielle Schwachstellen, an denen Wärme nach außen dringt. „Erste Fehler entstehen beim Fundament. Hat das Fundament direkten Kontakt zum Untergrund kommt die Kälte von unten hoch. Wärmebrücken vermieden, sie erzeugen erhöhte Kosten, führen zu Feuchtigkeit und Schimmel. Das erste Anzeichen ist Kondenswasser Bildung am Rahmen oder an den Scheiben. Zudem die wahrzunehmende Zugluft als sicheres Zeichen für eine Wärmebrücke. Wärmebrücken entstehen wo Bausteile eines Hauses aufeinandertreffen und an diesen Stellen ungenügend Dämmung vorhanden ist. Die Wärme gelangt schneller nach außen“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Bei Wintergärten mit Alu- oder Kunststoffrahmen ist das Risiko der Wärmebrücke höher als bei Holzrahmen. Alu- und Kunststoffrahmen leiten die Wärme besser als Holz. Wer auf die Qualität des Glases achtet, beugt effektiv vor. Ratsam ist eine Dreifachverglasung, damit wird ein niedriger Wärmedurchgangskoeffizient erreicht. Ziel ist, durch den Wintergartenanbau Energie dazuzugewinnen. Der G-Wert der Verglasung verrät wie viel Sonnenlicht die Scheiben durchdringt.

Baumängel verursachen jährlich Schäden in Milliarden Höhe

Wird ein Wintergarten nicht fachgerecht geplant und gebaut, schlägt die Freude und Freiheit in Ärger um und mutiert zur Last. Einrichtungen wie TÜV, DEKRA, die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Verband Privater Bauherren (VPB) helfen in der Not. Sie leisten Hilfe als baubegleitende Qualitätskontrolle an. Die Experten Prüfen die Bauunterlagen und nehmen stichprobeartige Besuche auf der Baustelle vor. Gutachten werden schriftlich erstellt. Damit werden Baumängel frühzeitig entdeckt und entgegengewirkt. Unabhängige Sachverständige spüren die Mängel auf, bevor es zu spät ist, spart Ärger, Geld und Nerven.

Fazit: Romantik, Designstil und das neue Chic vereint im Wintergarten

Ursprünglich kommt der Wintergarten aus England und geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Unter der Herrschaft von Königin Viktoria kam der Wintergarten in Mode. Der war den Wohlhabenden vorbehalten, da der Baustoff Glas teuer war. Im Jahre 1880 eröffnete das Central-Hotel an der Friedrichsstraße in Berlin einen Wintergarten „Jardin de Plaisanterie“ für die Hotelgäste. Ein 2000 qm großer glaspalastartigen Gartensaal unter freiem Himmel. Die Gäste des feinen Hotels flanieren mit den Berlinerinnen- und Berliner in immergrünen Strauch- und Schlingpflanzen unter Glas.

Ein Schwärmer schrieb 1850 über den Wintergarten von Mathilde Bonaparte, Tochter von Napoleons Bruder und Frau eines russischen Prinzen: „Es liegt ein wunderbarer Reiz darin, mitten im Winter die Fenster des Salons öffnen zu können und statt der rauen Dezember- oder Januarluft einen milden, balsamischen Frühlingshauch zu fühlen. Es regnet vielleicht draußen, oder der Schnee fällt vom schwarzen Himmel in stillen Flocken herab, öffnet die Glastür und befindet sich in einem irdischen Paradies, das des Winterschauers spottet.“

Wintergarten Besitzern ist diese Romantik und Nostalgie ohne Ärger und Stress durch den Pfusch am Bau von ganzem Herzen zu wünschen.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Stromversorgung dank Gravitation Neuheit. Hohe Renditen.

Strom dank Gravitation und Schwungrad -CO2 FREI!

Stromversorgung dank Gravitation Neuheit. Hohe Renditen.

Gravinergy AG

GRAVINERGY AG – Zug

wir sind eine Aktiengesellschaft geworden!
Diese Tatsache ermöglicht es uns endlich so auftreten zu können, wie es auf der globalen Bühne erwartet wird und um die GRAVINERGY-Antriebe bald zu produzieren.
Im Januar 2019 kommt zusätzlich die Veröffentlichung unserer Patentanmeldung und spätestens ab dann… werden wir wohl viele zusätzliche Mitarbeiter benötigen…

Wir wollen Ihnen Gravinergy AG näher vorstellen .
Details über die Technologie können wir Ihnen noch nicht zusenden, da alles noch der amtlichen Schweigepflicht unterliegt, bitte haben Sie Verständnis.
Ab Januar 2019 wird unsere revolutionäre Technologie in der Seite des Patentamtes einsehbar sein und, was ab dann auf uns zukommt, konnten wir bei unserem Test auf Facebook erfahren.
Dort haben wir unseren Gravitationsantrieb verkündet UND! innerhalb von 17 Tagen haben wir über 2 Millionen Like“s erhalten, unzählige Anfragen nach Kauf- und Kooperationsmöglichkeiten. Dann haben wir den Test zurückgenommen.
Der Anklang der entstand, hat alle Erwartungen übertroffen, was eine entstehende Aktiengesellschaft sich nur vorstellen kann.
Haben Sie denn unsere Seite näher studiert?
Dort haben wir vorerst alle relevanten Fakten beschrieben, was es ist, nach welchem Prinzip die Technologie funktioniert, welche Anwendungen sie findet usw. .
Sollte dies nicht der Fall sein, so bitte schauen Sie unter: https://www.gravinergyag.com nach.

Dort finden Sie z.B. ein Video von ARD, in dem Sie auf „deutlichste Art und Weise“ erfahren können, WIE VIEL Energie wir mithilfe von Schwungradantrieben erzeugen könnten.Ein Ingenieur aus Österreich präsentiert es dort auf eine absolut verständliche Weise.
Dort sagt man nur nicht, dass sein Antrieb zwar leise und umweltfreundlicher ist als vieles Andere, dass es aber auch viel Energie benötigt, um überhaupt Energie erzeugen zu können…

WIE ALLE ANDEREN METODEN DER ENERGIEERZEUGUNG AUF UNSERER ERDE…

Leider ist es mit allen anderen vorhandenen Energieerzeugungs-Systemen so.
Wie es richtig heißt, von Nichts kommt Nichts.
Nur, Schwungradantriebe sind wohl am Einfachsten zu bauen und kostengünstig.
Sie benötigen für ihre Funktion keine Umwelteinflüsse, sind sehr leise im Betrieb, sind sehr langlebig und wartungsarm, ihre Betriebssicherheit ist auch hoch und Vieles mehr spricht für sie.
Was jedoch definitiv für Schwungradantriebe spricht, ist ihre technische Einfachheit.
Unser Gravinergy-Antrieb kann so simpel gebaut werden, dass er sogar EMP-sicher ist! (Elektro-Magnetischer Impuls z.B. Sonnenstürme, die schon mehrmals auf der Erde zu flächendeckenden Stromausfällen geführt haben – USA, Canada, Europa)
Die Fachwelt warnt seit Jahren vor einem EMP, der ganze Kontinente ,,lahmlegen“ wird, sollte ein großer Sonnensturm die Erde erwischen.
Eine nukleare Explosion im Weltall über unserer Atmosphäre, würde denselben Effekt erzeugen. Zwar haben sich die Atommächte darauf geeinigt, Nuklearwaffen so nicht einzusetzen, die Angst vor einem Terroristischen Anschlag solcher Art, sollte nie unterschätzt werden. So eine Explosion über Europa, USA, Russland, Indien oder China würde zwangsläufig zu katastrophalen Folgen führen, es sei denn, man ist gegen so etwas gerüstet.
Eine „dezentrale und EMP-sichere“ Energieversorgung, wie es mit dem Gravinergy-Antrieb leicht möglich ist, ändert die Verhältnisse enorm und sichert gleichzeitigt den Fortbetrieb der Versorgungssysteme – OHNE Wind, Wasser, Sonne, Kernenergie, Batterien, Gas und Erdöl.
Und all das nur, weil die Erde sich dreht.

NUR UNSER GRAVINERGY ANTRIEB ARBEITET ALS ERSTES – OHNE!- ZUSÄTZLICHE ENERGIEQUELLE UND KANN ENERGIE PRODUZIEREN – UMSONST UND 100% CO2 FREI!

Sollten Sie noch Fragen oder Wünsche haben, so rufen an oder schreiben Sie Ihre Fragen.
Wir versichern Ihnen, wir werden Ihre Fragen „möglichst“ detailliert antworten.
Denn, wir suchen noch Unterstützung, die durch ihre Beteiligung es uns ermöglichen wird, die Antriebe schnellstmöglich bauen zu können.
Etwas Besseres als 100% CO2 freie Energieerzeugung – ausschließlich dank Gravitation, kann uns allen nicht passieren – oder?
Wir suchen aber noch Menschen mit Verstand, die als Aktionäre der GRAVINERGY AG uns helfen, diese revolutionäre Erfindung ins Leben zu bringen.
Auch unser Potential wird schon in Milliarden prognostiziert, sobald wir diese Technologie umgesetzt haben.
Alles was wir noch benötigen, ist „Eigenkapital“ damit unsere Bank die Produktions- und Weiterentwicklungskosten mit Akkreditiven übernimmt.
Nur mal ganz ehrlich,- wie lange denn noch, kann unser Planet DAS aushalten, was wir mit unserer Umwelt treiben?
UNSERE KINDER werden bald! die Auswirkungen dieses Treibens tragen müssen.
Von ihren Kindern wollen wir gar nicht sprechen…

Oder, sagen Sie es bitte einfach nur weiter.
Dafür,- Herzliches Dankeschön schon jetzt.

GRAVINERGY AG
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GRAVINERGY AG Aktiengesellschaft

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Superbrands Germany: eprimo zum dritten Mal unter den 100 deutschen Top-Marken

Superbrands Germany: eprimo zum dritten Mal unter den 100 deutschen Top-Marken

(Bildquelle: eprimo GmbH)

– Als einziger Energieversorger ausgezeichnet
– „Marke mit hohem Ansehen und Marktwert“
– „Überzeugt durch Qualität, Beständigkeit und Kundentreue“

Neu-Isenburg, 10. August 2018. Markendominanz, Kundenbindung sowie Langlebigkeit und Markenakzeptanz – das sind Kriterien, die für die Wahl einer Marke zur „Superbrand“ ausschlaggebend sind. Bereits zum dritten Mal in Folge konnte eprimo die hochkarätig besetzte Jury überzeugen: Sie kürte den Energiediscounter als einzigen Energieversorger in Deutschland zur „Superbrand Germany 2018/2019“.

Die weltweit größte Brandmarketing-Organisation „Superbrands“ zeichnet seit mehr als 25 Jahren in rund 90 Ländern Topmarken aus. Unabhängige Wirtschaftsfachleute nominieren in Zusammenarbeit mit internationalen Marktforschungsinstituten die herausragenden Produkt- und Unternehmensmarken eines Landes – in Deutschland schafften es 1.350 Nominierte auf die Vorschlagsliste. Die fachkompetente Jury mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Medien und Universitäten suchte nach weltweit gleich geltenden Bewertungskriterien die 100 Besten aus, darunter: der Energiediscounter eprimo. Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo: „Das positive Feedback und der konstante Erfolg sind eine tolle Anerkennung für alle, die hinter der Marke eprimo stehen.“ Weitere aktuelle Preisträger sind zum Beispiel adidas, Alpina, Katjes und Aral.

Auszeichnung wird 2019 verliehen

„Eine Superbrand ist eine Marke mit hohem Ansehen und Marktwert, die durch Qualität, Beständigkeit und Kundentreue überzeugt“, sagt Norbert R. Lux, Managing Director der Organisation „Superbrands Germany“. Die Auszeichnung wird Anfang 2019 im Rahmen einer Gala offiziell verliehen – dann wird sich auch zeigen, welche Person 2018/2019 zur „Superbrand Persönlichkeit des Jahres“ gekürt wird. Bisherige Preisträger sind u. a. Franz Beckenbauer, Iris Berben, David Garrett und Wontan Wilke Möhring. Der Energiediscounter eprimo wurde in diesem Jahr bereits vom FAZ-Institut als begehrteste deutsche Strommarke ausgezeichnet.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

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eprimo GmbH
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Strompreisvergleich von Verivox und Focus-Money: eprimo günstigster Ökostrom-Anbieter im Test

Strompreisvergleich von Verivox und Focus-Money: eprimo günstigster Ökostrom-Anbieter im Test

(Bildquelle: eprimo GmbH)

– Familien sparen mehr als 400 Euro im Jahr

– Stromtarife in 50 deutschen Städten untersucht

– eprimo auch beim Normalstrom unter den Top 3

Neu-Isenburg, 7. August 2018. eprimo ist bundesweit der günstigste Anbieter von Ökostrom. Beim Normalstrom zählt der Energiediscounter zu den Top 3. Das ermittelte das Wirtschaftsmagazin Focus-Money in Kooperation mit dem Vergleichsportal Verivox. Ausgewertet wurden die Stromkosten unterschiedlicher Haushaltsgrößen. Familien können demnach jährlich bis zu 439 Euro sparen, Singles bis zu 139 Euro. Kaum zu glauben: Jeder dritte Haushalt ist nach Angaben der Bundesnetzagentur immer noch Kunde beim örtlichen Grundversorger und zahlt bis zu 53 Prozent mehr als beim günstigsten Anbieter.

Um die günstigsten Stromanbieter zu ermitteln, hat das unabhängige Vergleichsportal Verivox die Preise der 50 größten Grundversorger mit den jeweils günstigsten Alternativangeboten verglichen. Auf dem Prüfstand standen die Kosten für ein Jahr Strombezug im günstigsten vom Grundversorger angebotenen Tarif in 50 ausgewählten Städten. Abgefragt wurden die Preise für einen Jahresverbrauch von 1.500, 2.800 und 4.000 Kilowattstunden.

Nur zertifizierter Ökostrom im Test

Bei den günstigsten Ökotarifen kamen nur solche in die Auswertung, die ein Gütesiegel tragen. Focus-Money überprüfte außerdem die Vertragsmodalitäten und das Ansehen der Stromversorger. Ausgezeichnet wurden nur Anbieter mit einer Kundenempfehlungsquote von mindestens 70 Prozent innerhalb der letzten sechs Monate. Weiterempfehlungen können dabei nur von Kunden abgegeben werden, die über Verivox auch tatsächlich einen Vertrag bei dem entsprechenden Versorger abgeschlossen haben. Es zählen also nur Empfehlungen „echter“ Kunden. „Unser Ziel ist es, Ökostrom zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten – umso mehr freut uns die Bestätigung im Wettbewerbsvergleich“, sagt Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

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VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

Neue Wege in der Stromvermarktung

VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

VSB Windpark Taczalin versorgt polnisches Motorenwerk von Mercedes-Benz komplett mit grüner Energie

Stuttgart/Dresden/Wroclaw/Jawor, 31. Juli 2018 – Projektentwickler VSB begleitet Mercedes-Benz Manufacturing Poland erfolgreich bei strategischer Investition in die CO2-neutrale Produktion: Der Automobilkonzern versorgt künftig sein erstes Motorenwerk komplett mit Strom aus Erneuerbaren Energien. Der langfristig angelegte Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement/PPA) ist der erste, der in Polen zwischen Industrie und Windbranche geschlossen wurde. VSB erweitert damit sein Geschäftsfeld und nimmt eine Vorreiterrolle auf dem polnischen Energiemarkt ein.

Der neue Mercedes-Benz Produktionsstandort im polnischen Jawor wird nicht nur mit modernsten Fertigungsmethoden und Industrie 4.0 Technologien Maßstäbe setzen, sondern auch bei der Stromversorgung. Ab 2019 liefert der rund 10 km entfernte Windpark Taczalin umweltfreundliche Energie für die komplette Hightech-Fabrik.

Die 22 Windräder verfügen zusammen über eine installierte Leistung von 45,1 Megawatt und sind seit Ende 2013 in Betrieb. Entwickler und Betreiber des Windparks ist die VSB Gruppe. „Es ist wegweisend, dass ein internationaler Automobilkonzern sich für die lokale Stromlieferung aus Erneuerbaren Energien entschieden hat. Wir freuen uns, Mercedes Benz auf dem Weg zur CO2-neutralen Produktion zu unterstützen“, so Marko Lieske, Geschäftsführer der VSB Gruppe.

Dass der Produktionsstandort von Vierzylindermotoren für Mercedes-Benz Pkw direkt mit Windenergie versorgt werden kann, ermöglicht das polnische Fördersystem für Erneuerbare Energien. Dieses erlaubt dem Produzenten, seinen Strom frei am Markt zu handeln oder über ein PPA zu verkaufen. PPA-Strukturen setzen sich in Europa und international immer öfter als Vermarktungsinstrument für Windstromerzeuger durch. Sie werden mit einem großen Stromverbraucher geschlossen und sehen eine langfristige Stromabnahme zu einem vereinbarten Festpreis vor. Der Stromabnehmer hedged sich damit gegen steigende Strompreise, der Grünstromanbieter kann langfristig mit stabilen Einnahmen kalkulieren. „Als Projektentwickler leisten wir weit mehr, als ein Windrad auf die grüne Wiese zu setzen. Gefragt sind Geschäftsmodelle, die regenerativen Strom attraktiv für Großabnehmer und Industriekunden machen. Die Zusammenarbeit mit Mercedes Benz setzt Maßstäbe in der Wind- und Automobilbranche“, so Marko Lieske.

Über den Vertragsschluss freut sich auch Michael Graf, Daimler International Procurement Services Einkauf Energie und Kraftstoffe: „Die Partnerschaft mit der VSB Gruppe überzeugt uns ökonomisch und ökologisch. Auch die räumliche Nähe des Windparks zum Motorenwerk Jawor stellt einen echten Mehrwert für Daimler dar.“

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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Deutsche wollen beim Wechsel des Stromanbieters mehr Service

YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH

Deutsche wollen beim Wechsel des Stromanbieters mehr Service

Studie von YouGov im Auftrag von E WIE EINFACH: Entscheidungsfindung beim Wechsel des Stromanbieters

YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

– Über 50 Prozent treffen Wechsel-Entscheidung alleine
– Kunden wünschen sich mehr Transparenz und Service

(Köln) 81 Prozent der Deutschen überprüfen ihre Stromrechnung regelmäßig, 65 Prozent haben schon einmal den Stromanbieter gewechselt – so das Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH. Die Wechsel-Entscheidung treffen die Deutschen dabei auf ganz unterschiedliche Weise: 37 Prozent entscheiden sich gemeinsam mit Partnern, Lebensgefährten oder Mitbewohnern für einen Stromanbieter. Gut die Hälfte (52 Prozent) legt sich allerdings komplett alleine fest und weitere 10 Prozent entscheiden nicht selbst. Grundsätzlich scheinen die Empfehlungen von Verbraucherorganisationen, Stromrechnungen jährlich zu überprüfen, also zu greifen.

Aber was bringt Menschen eigentlich dazu, ihren Stromanbieter zu wechseln? Als wichtigste Gründe hierfür gaben die Befragten an: eine zu hohe Stromrechnung (30 Prozent), die Empfehlung von Tarifvergleichsportalen (26 Prozent) und einen anstehenden Umzug (20 Prozent). Natürlich haben auch die Empfehlungen von Freunden, Familie und Bekannten Gewicht (11 Prozent). Den Wunsch, zu einem Ökostromanbieter zu wechseln, nannten 10 Prozent.

Doch woran liegt es, dass immerhin fast jeder Dritte (31 Prozent) den Wechsel am Ende nicht vollzieht? Die Befragten gaben eine Reihe von Gründen an, die ihnen die Entscheidung erleichtern würde. Hierzu zählen vor allem eine transparente Preisgestaltung (42 Prozent), ein attraktiver Wechselbonus (41 Prozent) und der Wunsch nach einem Wechselservice, der alle notwendigen Schritte übernimmt (35 Prozent). Und offenbar gibt es immer noch bei fast jedem Dritten unbegründete Bedenken, dass die durchgehende Versorgung mit Energie in Frage gestellt sein könnte: 34 Prozent wünschen sich einen garantiert reibungslosen Wechsel.

„Der Wunsch der Befragten nach einem Wechselservice ist für E WIE EINFACH selbstverständlich. Denn sobald sich ein Kunde für uns entschieden hat, muss er sich um nichts mehr kümmern“, erklärt Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Er kann es sich ohne schlechtes Gewissen bequem machen. Alle weiteren Formalitäten, wie etwa die Kündigung des Altanbieters, übernehmen wir für ihn“, so Steger weiter.

Die repräsentative Umfrage basiert auf Online-Interviews mit Teilnehmern des YouGov-Panels Deutschland.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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FAZ-Institut: eprimo ist die begehrteste Strommarke Deutschlands

FAZ-Institut: eprimo ist die begehrteste Strommarke Deutschlands

(Bildquelle: eprimo GmbH)

– 2.400 Marken auf dem Prüfstand
– 350 Millionen deutschsprachige Online-Quellen untersucht
– 32 Millionen Kundenmeinungen ausgewertet

Neu-Isenburg, 11. Juli 2018. In einer außergewöhnlich breit angelegten Studie hat das renommierte FAZ-Institut ein Ranking der 2.400 bekanntesten Marken Deutschlands erstellt. Für jede Branche ermittelte es: Welche Marke ist die begehrteste? Unter den deutschen Stromanbietern ist der Energiediscounter eprimo eindeutig die begehrteste Marke und damit Branchensieger.

Nach Überzeugung der FAZ-Experten reicht es nicht, den Wert einer Marke in Bekanntheit oder Sympathie zu messen. Eine Marke müsse auch emotionalisieren und bestenfalls sogar begehrt werden. Um die begehrtesten Marken Deutschlands zu ermitteln, werteten Forscher ein Jahr lang (1. März 2017 bis 28. Februar 2018) 350 Millionen deutschsprachige Online-Quellen aus: darunter 143 Millionen Nachrichten- und 123 Millionen andere Webseiten, 24 Millionen Foren und 42 Millionen Blogs sowie sämtliche Social-Media-Kanäle. Die International School of Management (ISM), Dortmund, betreute die Untersuchung wissenschaftlich.

Im Fokus: Markenstärke und Markenwahrnehmung

Die Beurteilung jeder Marke erfolgte in zwei Dimensionen: „Markenstärke“ umfasste dabei die Themenfelder Preis, Service und Qualität, „Markenwahrnehmung“ die Kategorien Bedürfnis, Emotionalität und Vertrauen. Beide Dimensionen zusammen bildeten den Gesamtwert für „Deutschlands begehrteste Marken“.

eprimo siegt mit großem Abstand

Die Auszeichnung wurde anhand der erreichten Punktzahl im Branchen-Gesamtranking (null bis 100 Punkte) vergeben. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzte damit den Benchmark. Eine Auszeichnung erhielten die Marken, die mindestens 75 Punkte erreichten. In der Branche Strom waren das insgesamt nur drei Versorger. Der klare Sieger hieß eprimo (100 Punkte). Der Zweitplatzierte erreichte nur 79,1 Punkte, der Dritte 76,1 Punkte. Alle anderen Anbieter scheiterten an der 75-Punkte-Grenze. Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo: „Wenn eine so große wissenschaftliche Untersuchung bestätigt, dass unsere Kunden eprimo als begehrte Marke schätzen und uns in höchstem Maße vertrauen, ist das für alle Mitarbeiter das schönste Kompliment. Und für uns alle zugleich eine große Verpflichtung, denn wir wollen unseren Kunden mehr als nur preiswerte Energie bieten.“

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

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Jeder Zweite wechselt zu E.ON, innogy & Co.

Veröffentlichung der Vertriebskanalstudie Energie 2018

Jeder Zweite wechselt zu E.ON, innogy & Co.

München/Hilden, 04.07.2018 – Das zuletzt auf Rekordniveau angelangte Wechselaufkommen der Privatkunden im Energiemarkt wird von den vier großen Konzernen dominiert. Knapp jeder Zweite wechselt zu den „Big 4“ und deren Tochterunternehmen. Dies zeigt die heute erschienene Vertriebskanalstudie Energie 2018 von Kreutzer Consulting und Nordlight Research. Mittels Befragung von 6.800 Energiekunden, darunter 1.700 Wechsler und Kündiger, betrachtet die Studie die vertrieblichen Aktivitäten der Anbieter und deren Erfolge, wozu auch die Wechselpfade der Haushalte zwischen den Anbietergruppen gehören.

Im Strommarkt sind in den letzten zwei Jahren 39 Prozent der Kunden zu E.ON, innogy, Vattenfall und EnBW gewechselt. Acht Prozent schlossen einen Vertrag mit deren Vertriebstöchtern Yello, E WIE EINFACH und eprimo. Die Konzerne sind die Hauptwettbewerber der Stadtwerke und regionalen Anbieter. Rund 40 Prozent der ehemaligen Stadtwerke-Kunden wechselten zu E.ON & Co. und damit so viele wie zu keiner anderen Anbietergruppe. Den umgekehrten Weg beschritten nur 26 Prozent.

„Die großen Versorger sind in allen Vertriebskanälen aktiv und bieten teilweise sehr günstige Preise an. Der hohe Bekanntheitsgrad und die Markenstärke der Konzerne erleichtern vielen Verbrauchern die Entscheidung zum Wechsel, z.B. an der Haustüre, aber auch im Internet“, ordnet Klaus Kreutzer, Geschäftsführer von Kreutzer Consulting, die Ergebnisse ein.

Dass Marken und eine hohe Reichweite Wirkung zeigen, beweisen auch branchenfremde Anbieter wie die Deutsche Telekom oder Aldi. Beide Marken sind erst seit Mitte 2017 im Strommarkt aktiv, wurden aber schon von einigen Befragten als aktueller Stromversorger genannt. Die Vertriebskanalstudie Energie 2018 kann über www.kreutzer-consulting.com/vkse und www.nordlight-research.com bezogen werden.

Über die Vertriebskanalstudie Energie
Die Vertriebskanalstudie Energie von Kreutzer Consulting und Nordlight Research bietet einen 360 Grad-Blick auf Wechselverhalten, Zufriedenheit mit dem Anbieter und die Marktanteile der Vertriebskanäle. Die Analyse der Vertriebsaktivitäten sowie Verbraucherpräferenzen zu Cross Selling, Smart Home, Smart Metering und Hardware Bundling runden die Studie ab. Für die Studie wurden über 6.800 Energieentscheider in deutschen Haushalten über 18 Jahre befragt.

Über Kreutzer Consulting
Die KREUTZER Consulting GmbH unterstützt Unternehmen bei operativen und strategischen Entscheidungen mit Analysen, Beratungsangeboten und konkreten Lösungen. Zentrale Themenfelder sind der Vertrieb von Strom und Gas, die Entwicklung von Produkten und neuen Dienstleistungen, der Einstieg in neue Geschäftsfelder und die Digitalisierung. Für die Energiebranche bietet Kreutzer Consulting eine Reihe von Multi-Client-Studien mit Fokus auf Marketing- und Vertriebsthemen an. Dazu gehört neben Energiemarkt Aktuell und dem Energiemarktreport auch die seit 2013 erscheinende Vertriebskanalstudie Energie.

Über Nordlight Research
NORDLIGHT research ist ein Full-Service-Institut für hochwertige, individuelle Marktforschungslösungen. Der Unternehmensschwerpunkt liegt in der Unterstützung der Auftraggeber in den Bereichen Beziehungsmanagement, Produktentwicklung und Marketingkommunikation.

Pressekontakt:
Severin Zeilbeck
KREUTZER Consulting GmbH
Tel: 089-1860 464 11
E-Mail: sz@kreutzer-consulting.com
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Focus-Money: Kunden empfehlen eprimo Freunden und Kollegen

Focus-Money: Kunden empfehlen eprimo Freunden und Kollegen

(Bildquelle: eprimo GmbH)

– Ausgezeichnet für „hohe Weiterempfehlung“

– Unter den Top 5 der Strom- und der Gasanbieter

– Fast 460.000 Kundenstimmen ausgewertet

Neu-Isenburg, 2. Juli 2018. Das Wirtschaftsmagazin Focus-Money und das Forschungsinstitut ServiceValue haben in einer groß angelegten Studie für 78 Branchen ermittelt, welche Unternehmen von den Verbrauchern am häufigsten weiterempfohlen werden (Heft 27/2018). eprimo gehört zu den Besten in den Sparten bundesweiter Strom- und bundesweiter Gasversorger. Die Studie belegt: eprimo-Kunden empfehlen ihren Energieanbieter überdurchschnittlich oft weiter an Freunde, Bekannte und Kollegen. Focus-Money zeichnet eprimo deshalb mit dem Prädikat „Von Kunden empfohlen – hohe Weiterempfehlung“ aus.

Die Studie ergab, dass jeder Strom- oder Gaskunde von eprimo den Energieversorger in letzter Zeit mindestens einmal persönlich seinen Freunden, Bekannten oder Kollegen empfohlen hat. „Das ist das größte Kompliment und zugleich ein Ansporn, den bestehenden Kunden weiter konsequent in den Mittelpunkt unserer Anstrengungen zu stellen“, freut sich Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo.

1.144 Unternehmen standen auf dem Prüfstand

Die Online-Studie zum Weiterempfehlungsverhalten wurde vom Kölner Beratungs- und Analyseinstitut ServiceValue in Zusammenarbeit mit Focus-Money durchgeführt. Die Wissenschaftler fragten Teilnehmer eines repräsentativen Online-Panels, bei welchen Anbietern sie selbst Kunde sind und welche sie bereits im privaten oder beruflichen Umfeld tatsächlich weiterempfohlen haben. Gleichzeitig wurde ermittelt und gewichtet, wie groß das soziale Netzwerk des Kunden ist und ob er zu den Meinungsführern in seinem Umfeld zählt. Auf Basis dieser Studienergebnisse bestimmten die Forscher mit einer wissenschaftlich fundierten Methode für jeden einzelnen Anbieter einen sogenannten Empfehlungsscore. Auf dem Prüfstand standen 1.144 Anbieter, insgesamt werteten die Fachleute rund 460.000 Kundenurteile aus.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

Kontakt
eprimo GmbH
Jürgen Rauschkolb
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63263 Neu-Isenburg
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Juergen.Rauschkolb@eprimo.de
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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr zeichnet Gewinner des Schulwettbewerbs „Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ aus.

Preisgelder im Gesamtwert von 10.000 Euro. Sieger sind Schüler der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr zeichnet Gewinner des Schulwettbewerbs "Rette unsere Welt - Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!" aus.

Den EGRR-Schulwettbewerb gewinnen acht Schüler der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve. (Bildquelle: EGRR)

Die Gewinner im Schulwettbewerb „Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) stehen fest. Am Dienstag, 26. Juni 2018, wurden die drei besten Projekte rund um die Themen „Energie“ und „Klimaschutz“ mit Geldpreisen in Höhe von 5.000, 3.000 und 2.000 Euro ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Pädagogischen Zentrum der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve statt. Insgesamt hatten 23 Schulklassen und AGs der Jahrgangsstufen 7 bis 9 aus den Kreisen Wesel und Kleve am Wettbewerb teilgenommen.

„Wir freuen uns über diese große Resonanz und danken allen Schülerinnen, Schülern und Lehrern für ihre vielfältigen Beiträge und ihr großartiges Engagement. Sie haben unter Beweis gestellt, wie schützenswert unsere Umwelt ist und dass bereits einfache Ideen Großes bewirken können“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen, und fügt hinzu: „Ihre kreativen und innovativen Projekte besitzen Vorbildcharakter für unsere Region. Wir sind alle aufgerufen, daran anzuknüpfen und diesen jungen Menschen mit gutem Beispiel zu folgen.“

Sieger des Wettbewerbs sind acht Schülerinnen und Schüler der Klasse 7f der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve mit ihrer Idee „Schüler knüpfen ein Umweltnetz“. Dahinter steckt der ambitionierte Gedanke, sich mit anderen Schulen in puncto Umweltschutz auszutauschen und voneinander zu lernen. Sie entwickelten zunächst Ideen, konkret „vor Ort“ an der eigenen Schule Defizite zu verbessern. Im Austausch mit anderen Schulen kann daraus ein umfangreiches Kompendium erwachsen – vielleicht sogar ein Handbuch für Umweltschutz an Schulen.

Den zweiten Platz belegen zwölf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 der Städtischen Gesamtschule Emmerich. Mit ihrer eigens gegründeten Schülerfirma „Rheinhaltig“ haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, Treibgut aus dem Rhein zu sammeln, um daraus kreative Upcycling-Produkte herzustellen und zu vermarkten. Einige der Materialien haben sie bereits zu Lampen, Teelichthaltern, Schlüsselanhängern und Bilderrahmen veredelt. Durch die Vermarktung machen sie auf die Problematik der Wasserverschmutzung in Flüssen, Seen und Meeren aufmerksam.

Sechs Schülerinnen und Schüler aus der 7b des Julius-Stursberg-Gymnasiums in Neukirchen-Vluyn haben mit ihrem Beitrag „Hastig gegen Plastik“ den dritten Platz des Wettbewerbs für sich entscheiden können. Mit einem selbstgemachten Film überzeugen sie andere davon, den Plastikkonsum einzuschränken. Dabei machen sie auf die weltweite Umweltverschmutzung durch Plastikmüll aufmerksam. Zudem dokumentieren sie in dem Film ihren Selbstversuch, plastikfrei einzukaufen und aus den erworbenen Lebensmitteln Mahlzeiten zuzubereiten.

Unterstützt wird der Schulwettbewerb von der Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung (NRZ) als Medienpartner, von der Volksbank Dinslaken eG und der Volksbank Rhein-Lippe eG sowie dem Naturschutzbund Deutschland, Kreisgruppe Wesel e.V. Schirmherr des Schulwettbewerbs ist Prof. Dr.-Ing. Aron Teermann vom Westfälischen Energieinstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen. „Wir danken allen Projektpartnern, die uns bei diesem Wettbewerb zur Seite stehen“, so Bohlen.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
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