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Energieverbrauchs-Check vor dem Urlaub

SWW Wunsiedel GmbH gibt Tipps zum Stromsparen im Sommer

Die Urlaubszeit steht vor der Tür und da überlegt sich so mancher, was er vor dem Abflug oder der Abfahrt alles erledigen sollte. Häufig nicht auf der Liste, doch sehr sinnvoll: Für minimalen Stromverbrauch während der Abwesenheit sorgen! – Es lohne sich, eine Art Energieverbrauchs-Check zu machen, bevor man die Tür abschließt und vielleicht erst in zwei Wochen wiederkommt. Das jedenfalls meinen die Experten der SWW Wunsiedel GmbH, lokaler Energiedienstleister für Wunsiedel und die Region.

Der Check nimmt lediglich einige Minuten in Anspruch und er schont nicht nur das Energiebudget. Wer die eine oder andere Kilowattstunde spart, entlastet damit Umwelt und Klima. Grund genug also, dieses bisschen Zeit zu investieren. Übrigens dienen manche Maßnahmen auch der Sicherheit, weil sie Schutz vor den Folgen eines Blitzschlags bieten. Die SWW empfiehlt, einige der Tipps auch nach dem Urlaub zu beherzigen, wie etwa den Verzicht auf Stand-by-Schaltungen.

Der Kampf gegen den unnötigen Energiekonsum elektrischer Geräte ist im Grunde recht einfach zu gewinnen. Alle elektrischen Geräte ausschalten, wenn sie nichts zu „tun“ haben, während die Familie beispielsweise am Strand liegt oder in den Bergen wandert! Das Spektrum der Kandidaten reicht von der Stereoanlage über den Fernseher bis zum WLAN-Router. Leider ist bei manchen modernen Geräten eine komplette Trennung vom Netz nicht durch simples Drücken eines Aus- oder Off-Knopfes möglich. Für diese Fälle eignen sich schaltbare Steckdosenleisten zwischen Verbraucher und Steckdose. Oder man zieht den Stecker! Der Stand-by-Modus ist damit sicher verhindert, der Stromverbrauch bei Null.

Ein wenig mehr Aufwand erfordern Kühl- und Gefrierschrank. Die tauen energiebewusste Verbraucher regelmäßig ab, weil jede Eisschicht den Energiehunger befördert. Gerade vor dem Sommerurlaub ist diese Aktion wichtig, weil die Kühl- und Gefriergeräte bei hohen Außentemperaturen ohnehin Schwerstarbeit leisten müssen. Zudem hat man meist nicht allzu viele Lebensmittel vorrätig, wenn eine Reise ansteht. Das vereinfacht die Zwischenlagerung während des Abtauens. Ist Kühl- oder Gefrierschrank völlig leer, kann er natürlich ausgeschaltet werden. Lässt man die Tür einen Spalt offen, wird ein muffiger Geruch verhindert.

Selbstverständlich sollte es sein, alle Lichter abzudrehen. Dagegen werde oft der Blick auf die Heizung vergessen, weiß die SWW. Sofern sich diese nicht automatisch an die Außentemperatur anpasst, sollte sie längst im Sommerbetrieb laufen. Ist das nicht der Fall, gilt es, jetzt sofort umzustellen. Im Sommermodus haben die Heizungspumpen Ruhepause, was den Stromverbrauch deutlich reduziert.

Die SWW Wunsiedel GmbH ist eine Tochter der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiezukunft aktiv zu gestalten. Die dafür entwickelten Strategien werden als WUNsiedler Weg bezeichnet.

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Durchbruch auf dem Weg der Digitalisierung

Neue frappierend einfache Technologie könnte fast 10% des weltweiten Energiebedarfes einsparen.

Durchbruch auf dem Weg der Digitalisierung

Wie Sie ihr Rechenzentrum unklimatisiert betreiben (Bildquelle: @techit)

Digitalisierung benötigt entsprechende Infrastrukturen um Daten zu transportieren, zu berechnen und zu speichern. Dies geschieht auf Servern und Storages in Datacenter sowie Rechenzentren.

Bei diesen Prozessen werden Unmengen an Energie ständig in Wärme gewandelt. Die Maschinen müssen aufwendig, teuer, unflexibel und kompliziert gekühlt werden. Der Strombedarf für die Kühlung solcher Rechenzentren alleine in Deutschland liegt jährlich bei mehreren Milliarden kW/h.

Studien besagen, dass IT-Systeme weltweit mehr als 1.800TWh jährlich an Strom verbrauchen. (Tendenz steigend)

Zum Vergleich, Deutschland benötigt eine Gesamtmenge an Strom von rund 600TWh jährlich
(Quelle: Bund der Energieverbraucher).

Dem Entwicklerteam der im Schwarzwald beheimateten techit GmbH, Spezialist für Digitalisierung, Datacenter und Rechenzentren, gelang nun mit einer einfachen umso effizienteren Technik der Durchbruch. „Direct Case Thermal Coupling“ nennt sich das simple, sofort einleuchtende Patentrezept.

Anstatt Kühler, Lüfter und Klimaanlagen zu verwenden, leiten die Schwarzwälder die Wärme einfach über Wärmeleiter dorthin, wo sie weiterverwendet werden kann.

In der Praxis bedeutet dies, dass energiehungrige, laute und teure Datacenter durch SmartWare in sparsame, effiziente, lautlose und unempfindliche ersetzt werden.

Damit können viele Megatonnen an CO2 und Stickoxiden jährlich alleine in Deutschland eingespart werden.

„SmartWare ist ein wichtiger Schritt in eine gesunde Digitalisierung“, so Lea Kelbsch, Entwicklungsleiterin bei techit. “ Nicht nur das die Umwelt durch Stromeinsparung geschont wird, alleine beim Bau von Rechenzentren kann durch die Genügsamkeit dieser Technik ein großer Teil der Planung sowie Realisierungsaufwände entfallen. „
Selbst in kleineren Unternehmen ist SmartWare inzwischen produktiv im Einsatz.

Der Wegfall von Klimatisierung, Kalt- und Warmgängen verbunden mit geringstem Raumanspruch ermöglicht SmartWare mit einem Bruchteil des herkömmlichen Aufwandes zu implementieren.

Über einen verfügbaren Konfigurator kann ein Kunde oder Interessent eine Infrastruktur innerhalb weniger Minuten planen und beauftragen.

Die Umrüstung, oder Neuausstattung mit SmartWare amortisiert sich innerhalb weniger Monate.

Laut Frau Kelbsch könnte diese Technik zukünftig so weit gehen, dass die beim Rechenprozess entstandene Wärmeenergie wieder in Strom zurückgewandelt werden kann. Theoretisch könnten dann Rechenzentren fast energielos betrieben werden.

Für weitere Bereiche wie zum Beispiel Industrieanlagen gibt es noch eine Vielzahl an Anwendungsbereichen.

Um einen flächendeckenden Einsatz dieser Technik gewährleisten zu können, ist die techit auf der Suche nach weltweit agierenden Kooperationspartnern. Innerhalb Deutschlands wird SmartWare durch ein entsprechendes Kompetenzpartnernetz vertrieben.

Weitere Informationen können unter dbi@spherenium.com angefordert werden.

„Spherenium®“ eine Marke der techit GmbH

Über Spherenium®
Die techit GmbH ist seit über 25 Jahren als Hersteller und Entwickler für Lösungen in den Bereichen digitales Equipment und Prozesssteuerungen etabliert.
Mit der Eigenmarke Spherenium® wurde ein Standard für grundlegende Lösungen in den Bereichen Technik, Digitalisierung und dauerhaftes, effizientes Handling geschaffen.

Unter den Aspekten von Energie, Nachhaltigkeit und einfachstem Umgang, ist der ganzheitliche Betrachtungswinkel der Ausschlag für neue bahnbrechende und zukunftsweisende Produkte.

Diese Produkte werden gemeinsam mit Kunden, Partnern sowie Entwicklern in Industrie, Handwerk und Handel stetig weiterentwickelt.
Bekannte Techniken wie zum Beispiel Backup-to-Disk, hyperkonvergente Plattformen,
„Case- Direct- Cooling“ und Multimediaplattformen werden von weltweit agierende und namhaften Unternehmen genutzt.

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Haus und Wohnung urlaubssicher machen

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gibt Tipps für Maßnahmen vor der Abreise

Ob die Nachbarn ein Auge aufs Haus oder die Wohnung haben oder nicht: In jedem Fall ist einiges zu beachten, bevor unbesorgt der Urlaub angetreten werden kann. Dabei geht es um die Sicherung von wertvollen Elektrogeräten, aber auch ums Gießen der Pflanzen und vieles mehr. Tipps dazu gibt der Initiativkreis Stadtwerke, ein Zusammenschluss von rund 20 regionalen Energieversorgern.
„Wir denken natürlich als Erstes an unsere Themen wie Strom, Wärme und Wasser“, sagt Initiativkreis-Sprecher Stephan Pröschold. Da die Heizung ohnehin schon im Sommerbetrieb laufe, sei hier nichts zu beachten. Anders sieht es bei den Elektrogeräten aus. „Hier geht es zum einen um Stromsparen, aber auch um den Schutz vor Schäden bei Gewittern“, so Pröschold. Es lohne sich, aufmerksam durchs Haus oder die Wohnung zu gehen und einen Blick auf jeden der immer zahlreicheren stromversorgten Helfer im Haushalt zu werfen.
Der Initiativkreis empfiehlt, Computer, Fernseher, Stereoanlage, Lampen mit separatem Netzteil, Kaffeemaschine, Waschmaschine etc. komplett auszuschalten, also auch den Stand-by-Betrieb abzustellen. Ist das nicht möglich, kann der Stecker gezogen werden. Oder aber man nutzt schaltbare Steckdosenleisten zwischen Stromleitung und Gerät. Telefon und Anrufbeantworter brauchen nicht vom Netz getrennt zu werden, weil sie durch einen Überspannungsschutz vor einer Beeinträchtigung durch Blitzeinschlag bewahrt werden. Durch Überspannungen entstandene Geräteschäden werden übrigens nicht immer durch die Hausratversicherung bezahlt!
Bei langer Abwesenheit sollte darüber nachgedacht werden, Kühl- und Gefriergeräte vom Netz zu nehmen. Zwar muss dann vorher abgetaut werden, doch zumindest der Kühlschrank dürfte vor einem längeren Urlaub ohnehin so gut wie leer sein. Um die Entstehung unangenehmer Gerüche oder gar Schimmel zu vermeiden, lässt man nach dem Abschalten die Tür des Geräts offen. „Abtauen ist auch bei Anwesenheit immer wieder einmal angesagt“, rät Pröschold. „Es verringert den Energieverbrauch und erhöht die Lebensdauer der Geräte.“ Bei einem Neukauf bieten sich Modelle mit No-Frost-Technik an, bei denen das Kühl- oder Gefriergut keinen Reif bildet, sodass kein Abtauen erforderlich ist.

Boiler ausschalten und Pflanzen versorgen

In puncto Wasserversorgung nennt der Initiativkreis den Boiler, sofern einer vorhanden ist. Der erhitzt mitunter immer wieder das in ihm befindliche Wasser, obwohl es natürlich während des Urlaubs nicht benötigt wird. Dagegen hilft Ausschalten, wobei in diesem Fall nach Ende der Reise das Wasser im Boiler ohne Verwendung abgelassen werden sollte – aus hygienischen Gründen. Die ganze Zeit, vor allem bei sommerlichen Temperaturen, Flüssigkeit brauchen die Pflanzen auf dem Balkon oder der Terrasse, im Garten und in den Räumen. Eventuell reicht es, umgedrehte mit Wasser gefüllte Flaschen in die Erde zu stecken. Ansonsten sollte man daran denken, jemanden um das Gießen zu bitten.

Selbstverständlich müssen alle Wasserhähne zugedreht werden, was auch für den an der Waschmaschine ratsam ist. Verderbliche Lebensmittel sollten vor der Abfahrt oder dem Abflug aufgebraucht, mitgenommen oder notfalls entsorgt werden. Die Post lässt sich umleiten oder man gibt den Auftrag, sie in der Postfiliale zu lagern. Ein überquellender Postkasten kann Einbrecher anlocken. Um die abzuschrecken, hat Pröschold noch einen Tipp parat: „Rollläden mit Hilfe von Zeitschaltuhren nachts schließen. Das täuscht Anwesenheit vor.“

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Wie EWE mit smarter Technologie Menschen zusammenbringt

Wie EWE mit smarter Technologie Menschen zusammenbringt

Der Energieversorger EWE veröffentlichte ein Video auf YouTube, das auf eine gefühl- und humorvolle Art zeigt, wie smarte Technik, die sonst beispielsweise in der Hausautomation eingesetzt wird, auch Menschen einander näher bringen kann.

In dem Video betritt eine junge Frau auf Geschäftsreise nach einem anstrengenden Tag ihr Hotelzimmer. Es ist dunkel, sie ist müde und sichtbar erschöpft. Plötzlich zeigt ihr Tablet an, dass der Bewegungsmelder in ihrem Wohnzimmer Alarm geschlagen hat. Via WLAN-Kamera sieht sie Familie und Freunde, die ein Liebeslied singen. Am Ende wird ein Schild hochgehalten: „Knock, knock“ – und zeitgleich klopft es an der Tür. Sie öffnet, ihr Freund tritt ein, fällt vor ihr auf die Knie, macht ihr einen Heiratsantrag. Sie nimmt an – Jubel bei den Freunden und Familie.

Begleitend veranstaltet EWE ein Online-Gewinnspiel, bei dem die Teilnehmer auf Twitter oder Instagram das Foto einer Haustür posten, versehen mit dem Hashtag #ewesmartliving. Unter allen Teilnehmern werden tolle smart living Pakete, Smartphones und Tablets verlost.

EWE bietet drei unterschiedliche Pakete an, um das eigene Zuhause smarter zu gestalten. Das Paket „einfach & sicher“ bietet rundum Schutz gegen Einbrecher und simuliert beispielsweise automatisch Anwesenheit des Wohnungsbesitzers und sendet Benachrichtigungen auf das Smartphone. Mit dem Paket „hell & schnell“ kann man den Komfortfaktor steigern, indem man mithilfe der Bewegungsmelder und Smartphone-Steuerung unter anderem Licht fernsteuern kann. Eine weitere Bequemlichkeit bietet das Paket „warm & spar“, welches Automation von Heizung per Funk ermöglicht.

Link zum YouTube Video: https://www.youtube.com/watch?v=krm85XDVasI
Link zu ausführlichen Informationen und Gewinnspiel: http://www.ewesmartliving.de/

Die EWE AG (ehemals Energieversorgung Weser-Ems) ist ein Versorgungsunternehmen im Bereich Strom, Erdgas, Telekommunikation, Informationstechnologie und Umwelt. Derzeit gilt die als deutsche Aktiengesellschaft organisierte EWE als fünftgrößtes Energieversorgungsunternehmen in Deutschland.

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Neckermann Strom und Stromtipp.de kooperieren

Bundesweit zertifizierter Ökostrom für Wärmepumpen- und Nachtspeicher-Heizungen

Neckermann Strom und Stromtipp.de kooperieren

Heizstrom Tarifrechner: Neckermann Strom auf http://www.Stromtip.de/artikel/21460/Heizstrom.html

Norderstedt, 01. Januar 2016: Ab sofort kooperieren der unabhängige Ökostrom-Anbieter Neckermann Strom GmbH und das Verbraucherportal Stromtipp.de im Bereich erneuerbarer Energie für Nachtspeicher und Wärmepumpen.
Die Zusammenarbeit für regenerativen Heizstrom stellt den Usern des Portals Stromtipp.de kostenlos einen unkomplizierten Tarifrechner und Informationen rund um das Thema Grünstrom für Heizsysteme zur Verfügung. Als einer von wenigen Stromanbietern bietet Neckermann Strom bundesweit spezielle Heizstromtarife für Wärmepumpen und Nachtspeicher-Heizungen. Hiermit beziehen Kunden mit getrennten Zählern für Haushaltsstrom und Wärmestrom ebenso wie Kunden mit gemeinsamen Zählern 100 Prozent zertifizierten Ökostrom und gestalten so die Energiewende aktiv mit.
Denn durch den Bezug des Neckermann-ÖkoStroms von Europas erster Grünstrombörse in Wien sind ein lückenloser Herkunftsnachweis und eine zeitgleiche Einspeisung garantiert.

Die Neckermann Strom GmbH garantiert den Verbrauchern 100 Prozent zertifizierten Ökostrom. Der zertifizierte Grünstrom aus Erneuerbaren Energien steht dabei für 0 g/kWh CO2-Emissionen und 0 g/kWh radioaktive Abfälle. Damit bietet Neckermann Strom 100% saubere Energie in 14 differenzierten Tarifen: für Privathaushalte oder Gewerbe, für Wärmepumpen oder Nachtspeicherheizungen, mit getrennter und gemeinsamer Messung, mit SmartMeter oder traditionellen Stromzählern.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Während die CO2-Emission und radioaktive Abfälle auf NULL minimiert werden, nutzen die Verbraucher Tarife, die genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Wärmepumpen: Behagliche Wärme aus der Umwelt

Die Wärmepumpe gilt als eines der energieeffizientesten Heizsysteme unserer Zeit. Da die Heizungen nur circa 25 Prozent Energie aus Strom benötigen und die restliche Energie aus der Umwelt entnehmen, können die Heizkosten und die CO2-Emission gesenkt werden. Für Wärmepumpen bietet sich Ökostrom daher als perfekte Ergänzung zur nachhaltigen Wärmeerzeugung an, denn Grünstrom verursacht keine CO2-Emissionen und keine radioaktive Abfälle.

Nachtspeicherheizungen: Ökologisch Heizen Grünstrom

Was in den 50er und 60erJahren des vergangenen Jahrhunderts als innovative Heizvariante galt, kam nach der Ölkrise in den 1970er in Verruf: Aber geringe Verbrauchswerte und individuell angepasste Regelung der Geräte machen sie nach wie vor zur Alternative für Öl- und Gasheizung. Vor allem in abgelegenen Gebieten und Ferienwohnungen kann sie besonders sinnvoll sein.

Über Neckermann Strom: Seit der Gründung im Jahr 2013 ist die Neckermann Strom GmbH nachhaltiger Ökostromlieferant im gesamten deutschsprachigen Raum mit Schwerpunkt auf Nachtspeicher- und Wärmepumpenheizungen. Die Neckermann Strom GmbH aus Norderstedt bietet ausschließlich Ökostrom von Europas erster Grünstrombörse GreenPower@EXAA in Wien an. Als Mitglied und Handelspartner der GreenPower@EXAA ist der Neckermann-Strom zertifiziert und dessen Herkunft lückenlos nachweisbar, da alle liefernden Kraftwerke öffentlich bekannt sind. Im Oktober 2015 wurde die Neckermann Strom GmbH von Verivox mit dem Qualitätssiegel „gut“ für Stromanbieter ausgezeichnet.

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Vor Abreise – Stecker ziehen

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gibt Tipps, wie Sie in den Ferien ihre Geräte schonen

Vor Abreise - Stecker ziehen

Badeurlaub in Spanien, Wandern in den Alpen oder ein Kulturtrip nach Stockholm? Die Urlaubssaison steht vor der Tür! Jetzt in den Pfingst- und Sommerferien brechen viele zu einer Reise auf und kehren dem Alltag für eine Woche oder zwei den Rücken. Wer mehrere Tage nicht zu Hause ist, sollte seine Geräte vom Netz nehmen. „So schützen Verbraucher einerseits ihre Elektrogeräte vor möglichen Schäden bei Gewittern, andererseits gönnen sie dem Stromzähler eine kleine Verschnaufpause“, erklärt Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern. Wer seine Apparate von der Stromversorgung trennt, kann in einem zweiwöchigen Urlaub je nach Geräteausstattung bis zu 40 Euro Stromkosten sparen.

Viel Arbeit ist dafür nicht nötig, ein paar Handgriffe genügen, um alle elektronischen Geräte ferientauglich zu machen. „Das Wichtigste: Nehmen Sie alle Apparate, die im Stand-by-Modus sind, vom Netz“, so Pröschold. Für Geräte, die nicht ununterbrochen im Einsatz sind, gilt dies übrigens auch außerhalb der Urlaubszeit. Eine Steckdosenleiste mit Schalter ist hier die sinnvollste Alternative. Aber auch Geräte wie Radiowecker oder WLAN-Router, die sich sonst oft rund um die Uhr im Einsatz befinden, können während der Abwesenheit getrost komplett abgeschaltet werden. Versteckte Stromfresser sind auch solche, die über ein Netzteil verfügen. Darunter fallen etwa Steh- oder Tischleuchten.

Gelegenheit nutzen: Kühl- und Gefriergeräte abtauen

Wer lange wegbleibt, sollte zudem darüber nachdenken, Kühl- und Gefriergeräte vom Netz zu nehmen. Allerdings ist ein vorheriges Abtauen unerlässlich, was jedoch vor dem Urlaub kein allzu großes Problem sein dürfte, denn der Kühlschrank ist sowieso schon fast leer, nur wenige Nahrungsmittel brauchen eine Zwischenlagerung. „Bei diesen größeren und verbrauchsintensiven Geräten lässt sich sehr viel Energie sparen und die Haushaltskasse so ebenfalls entlasten“, sagt der Initiativkreis-Sprecher. Um böse Überraschungen nach der Reise zu vermeiden, sollten die Türen der abgetauten Geräte keinesfalls vollständig geschlossen werden. Im Inneren können sich sonst unangenehme Gerüche und Schimmel bilden. Übrigens: Unabhängig von den Ferien ist es ratsam, Kühl- und Gefriergeräte regelmäßig abzutauen. Sie arbeiten dann effizienter und leben länger. In der Regel gilt: Eine Eisschicht von einem Zentimeter erhöht den Energieverbrauch um etwa 50 Prozent. Kleiner Tipp für den nächsten Neukauf: Heutzutage gibt es bereits viele Kühl- und Gefriergeräte der sogenannten No-Frost-Technik. Hier wird die Luftfeuchtigkeit im Gefrierraum reduziert. Daher bilden die Lebensmittel keinen Reif, ein Abtauen des Gefrierraums entfällt.

Gewitterschäden vermeiden

Bei warmem Wetter steigt die Gewitterneigung. Alljährlich resultieren aus Blitzeinschlägen Schäden in Millionenhöhe. „Es reicht leider oft schon ein Blitzeinschlag in der näheren Umgebung, der eine Überspannung auslöst, um Elektrogeräte in Mitleidenschaft zu ziehen“, sagt Pröschold. Betroffen sind vor allem sensible Geräte der Informations- und Kommunikationstechnik, etwa Tablets, PCs, LCD-Fernseher oder Spielekonsolen. Jedoch können auch altbewährte Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen einen Schaden nehmen. Daher raten Experten: Einfach vor dem Urlaub den Stecker ziehen und so möglichen Unwettern vorbeugen! Billige Blitzschutzstecker oder Steckleisten bieten hingegen allenfalls einen Schutz bei Stromschwankungen und Spannungsspitzen im 220-Volt-Netz. Gegen die Stromstärke eines Blitzes von etwa 20.000 Ampere können sie nichts ausrichten. Besser sind vom Elektrofachmann eingebaute Schutzeinrichtungen, die Überspannungen in Elektrogeräten durch Blitzeinschlag verhindern. Unbedingt ist auch darauf zu achten, den eigenen Telefonanschluss gegen Überspannungen abzusichern, wenn dieser noch als Kupferkabel ausgeführt ist. Denn im Falle eines direkten Blitzeinschlages in das Telefonnetz können Überspannungen über den Telefonanschluss sensible Geräte wie Router und Faxgerät bzw. Telefonanlage zerstören. „Sinnvoll ist auch ein Anruf bei der Versicherung. Während Schäden durch einen direkten Einschlag am Haus meist gut versichert sind, ist die Beschädigung durch Überspannung nur selten adäquat abgesichert“, sagt Pröschold. Oft ist bei Hausratsversicherungen nur durch Zusatzvereinbarungen Versicherungsschutz für Überspannungsschäden gegeben.

Ansprechpartnerin für die Presse: Fröhlich PR GmbH, Angela Esterer, Tel. +49 (09 21) 7 59 35-56, E-Mail a.esterer@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de.

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Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: http://www.initiativkreis-stadtwerke.de

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LEDs sparen Geld, aber wenige wissen es

LED Stromsparrechner von LEDfux.de zeigt Potenziale auf

LEDs sparen Geld, aber wenige wissen es

LED Stromsparrechner rechnet die Ersparnis aus

Die Vorteile der LED-Lichttechnologie sind deutlich: neben einer ausgesprochen hohen Energieeffizienz bei gleichzeitig großer Lebensdauer profitieren die Besitzer direkt von einer erheblichen Kosteneinsparung. Die Beleuchtungsindustrie befindet sich mittlerweile in einer großen Umbruchphase, denn die LED-Technologie ist längst mit realistischen Preisen und überzeugender Technik im Markt angekommen.

Wie der Siegeszug der LEDs aussehen dürfte, beschreibt die Unternehmensberatung McKinsey in einer umfassenden Lichtstudie „Lighting the Way“. Danach sollen LEDs bereits im Jahr 2016 rund 45 Prozent des weltweiten Lichtmarktes ausmachen. 2020 sollen es dann laut McKinsey mindestens 70 Prozent sein. Zum Vergleich: 2011 erreichten LEDs erst 12 Prozent des Lichtmarktes. Dennoch sind die Vorteile den Endverbrauchern noch oft unbekannt.

Verbraucher sind noch skeptisch

Obwohl der Stromverbrauch für Verbraucher meist das wichtigste Entscheidungskriterium beim Kauf eines Leuchtmittels ist, herrscht beim konkreten Wissen über die Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Lampenarten noch sehr viel Nachholbedarf. Einer Studie der Firma Samsung zu Folge sind 55 Prozent der Befragten der Meinung, dass eine LED-Lampe im Vergleich zu anderen Lampen bei gleicher Lichtstärke am wenigsten Energie verbraucht. 31 Prozent sind aber überzeugt, dass Energiesparlampen am sparsamsten sind. Nur eine knappe Mehrheit weiß, dass LED-Lampen die wirtschaftlichste Alternative zu Glühlampen sind. Die LEDfux GmbH hat nun aus diesem Grund einen „LED-Sparrechner“ erstellt, mit dem Verbraucher schnell und einfach das Einsparpotential errechnen können. Unter http://www.ledfux.de/service/stromkostenrechner/ können Interessierte einfach ihren Stromtarif eintragen, eine geschätzte Leuchtdauer sowie die zu ersetzende Glühbirne. Anschließend zeigt der LED Sparrechner direkt das Einsparpotenzial, sowie die Amortisationsdauer.

Beratung mit Fachwissen ist notwendig

„LEDs sind meist ein vollständiger Ersatz für konventionelle Leuchtmittel. Sie enthalten kein schädliches Gas wie Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren, sind flimmerfrei gebaut und sind damit weniger schädlich für das menschliche Auge“, sagt Jose Garcia Geschäftsführer der LEDfux GmbH aus Kirchzarten. Die unterschiedlichen Hersteller setzen bei der Produktion der Lampen jedoch auf unterschiedliche Stärken, zum Beispiel bei der Lichttemperatur oder der Lebensdauer, daher ist hier eine besondere Kenntnis der Details notwendig. Diese Fachberatung erhalten die Verbraucher durch einen lokalen Fachbetrieb oder einen Online-Fachhändler wie die LEDfux GmbH. „Wir haben ein hohes Beratungsvolumen an unserer Service-Hotline, da viele Verbraucher noch sehr verunsichert sind bei der Anschaffung von LED Leuchtmitteln“, so Garcia weiter.
Auf Grund der wachsenden Nachfrage nach LED Leuchtmitteln auch über das Internet hat die LEDfux GmbH ihren Online-Shop komplett erneuert. Alle Interessenten finden nun unter http://www.ledfux.de ein umfangreiches Sortiment an LED Leuchtmitteln und LED Beleuchtung, verbunden mit vielen Fachinformationen rund um die LED Technik.

Die LEDfux GmbH wurde 2009 in Kirchzarten gegründet. Sie betreibt einen Online-Shop und handelt mit dem Import und Vertrieb von LED-Leuchtmitteln und LED-Beleuchtung. Die LEDfux GmbH ist Partner für Privatpersonen, gewerbliche Kunden und Wiederverkäufer. Geschäftsführer ist seit der Gründung José Garcia.

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Die neuen Meaco Low Energy Luftententfeuchter mit starker Entfeuchtungstechnik und stromsparender Effizienz

Die neuen Meaco Low Energy  Luftententfeuchter mit starker Entfeuchtungstechnik und stromsparender Effizienz

Die neuen energieeffizienten Meaco Luftentfeuchter entfeuchten zuverlässig Innenräume .

Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit in Wohnung, Haus oder Keller sind das kleine und mobile Einsteiger-Modell Meaco 12L Platinum und das effiziente und leistungsstarke Modell Meaco 20L Platinum die optimalen Problemlöser.

Geräte aus der Meaco Entfeuchter-Produktfamilie setzen neue Maßstäbe: Sie überzeugen nicht nur durch eine erstklassige Performance für die täglichen Entfeuchtungsaufgaben in Haushalt, Büro, Geschäft, Lager oder bei der Wäschetrocknung, sie arbeiten auch besonders energiesparend. Vergleichbare Luftentfeuchter der Platinum- Klasse verbrauchen fast doppelt so viel Energie. So sparen Sie – dank optimierter Technologie – jeden Tag Strom und damit jeden Tag bares Geld!

Ein kleiner Leistungsüberblick:

– Mit einer Luftumwälzung von 100 beziehungsweise 160 Kubikmetern in der Stunde entziehen die Meaco Platinum Low Energy Luftentfeuchter der Luft bis zu 12 beziehungsweise 20 Liter Feuchte pro Tag in einem Betriebsbereich relativer Feuchte von 30 bis 80 Prozent – und dies bei einem Stromverbrauch von nur 165 oder 255 Watt.

– Im Dauerbetrieb-Modus werden Innenräume 24 Stunden lang entfeuchtet.

– Bei Erreichen der gewählten Luftfeuchtigkeit schaltet sich die Luftentfeuchtungsfunktion automatisch ab und das Gerät arbeitet im „Sleep-Modus“.

– Nach erneutem Anstieg der Luftfeuchte startet die Luftentfeuchtungsfunktion automatisch.

– Ein waschbarer Luftfilter reinigt die eintretende Luft und verhindert gleichzeitig das Verschmutzen des Gerätes.

– Optional ist auch ein HEPA-Filter erhältlich.

– Das LED-Display zeigt die relative Luftfeuchtigkeit an.

– Ein digital arbeitender Hygrostat steuert die gewählte relative Luftfeuchtigkeit.

– Im „Wäschetrockner-Modus“ wird über eine manuelle – bei der 20 Liter-Version über eine elektronische – Lamellenverschiebung die trockne Luft in Richtung der Wäsche geführt, um diese zu trocknen.

– Eine Kindersicherung und eine Abschaltautomatik bei vollem Tank ergänzen das
Sicherheitsprogramm.

Mit den Meaco Luftentfeuchtern sorgen Sie für ein angenehmes Wohn- und Arbeitsklima und schonen gleichzeitig Ihren Geldbeutel.

Weitere Informationen unter www.greentronic.de

Bildrechte: © MEACO Bildquelle:© MEACO

greentronic GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialndisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen u zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

greentronic GmbH
Günter Perlitius
Wakendorfer Str. 11
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04342-8002091
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LED statt AKW

Konsequente Umrüstung auf LED-Beleuchtung würde sofortigen Atomausstieg ermöglichen

LED statt AKW

(NL/3603034567) Herkömmliche Leuchtstoffröhren sind wahre Stromfresser im Vergleich zu den sehr sparsamen LED-Röhren. Das Rechenbeispiel des LED-Spezialisten ANTARIS zeigt: Beim konsequenten Austausch aller 150-Zentimeter-Leuchtröhren gegen LED-Röhren könnte Deutschland rein rechnerisch sofort und nahezu komplett auf Atomenergie verzichten.

Waldaschaff, 10.10.2013. Die Glühbirne ist passé. Gut so, denn ihre Energiebilanz war katastrophal, die meiste Energie wurde nicht in Licht sondern in Wärme umgewandelt. Die heute gerade im gewerblichen Bereich allgegenwärtige Leuchtstoffröhre – gerne auch schlicht „Neonröhre“ genannt – macht ihren Job zwar besser, doch von optimaler Energie-Effizienz kann auch bei Leuchtstoffröhren keine Rede sein. Wirklich effizient und stromsparend ist nur Beleuchtung mit LED-Technologie.
LED-Röhren verbrauchen bis zu 70 Prozent weniger Strom als herkömmliche Leuchtstoffröhren – und bieten dabei trotzdem vergleichbare Lichtqualität bei sogar deutlich längerer Lebensdauer.
Der LED- und Licht-Spezialist ANTARIS hat ausgerechnet, wie viel Kraftwerkskapazität sich in Deutschland durch den konsequenten Einsatz von LED-Röhren einsparen ließe. Das Ergebnis ist mehr als verblüffend.

Konsequenter LED-Einsatz bringt Einsparungen von über 10 Gigawatt
Leuchtstoffröhren bilden die Standardbeleuchtung in industriell, wirtschaftlich, gewerblich und öffentlich genutzten Gebäuden. Nach qualifizierter Schätzung werden aktuell in Deutschland – alleine an Leuchtstoffröhren mit 150 cm Länge – rund 300 Millionen Stück eingesetzt.
Eine solche 150 Zentimeter lange Leuchtstoff-Röhre benötigt im Betrieb 58 Watt, also 0,058 Kilowatt.
Im Gegensatz dazu benötigt eine LED-Röhre gleicher Länge nur 22 Watt, also 0,022 Kilowatt.
Die 300 Millionen herkömmliche Leuchtstoffröhren haben eine gesamte Leistungsaufnahme von 300 Millionen Stück multipliziert mit 0,058 Kilowatt, das sind 17,4 Millionen Kilowatt bzw. 17,4 Gigawatt.
Dagegen hätten 300 Millionen LED-Röhren lediglich eine Leistungsaufnahme von 6,6 Millionen Kilowatt bzw. 6,6 Gigawatt
Es stehen sich also an aufgenommener Leistung gegenüber: 17,4 Gigawatt bei herkömmlichen Leuchtröhren und 6,6 Gigawatt bei LED-Röhren – eine Differenz von 10,8 Gigawatt.
Würde man in Deutschland diese 300 Millionen herkömmliche Leuchtstoffröhren durch moderne LED-Röhren ersetzen, so könnte man also 10,8 Gigawatt elektrische Leistung sparen.

Mit LED in Richtung Atomausstieg
Da der Großteil dieser Leuchten während des sogenannten Grundlast-Bereiches – dem hauptsächlichen Betriebsbereich von Atomkraftwerken – eingeschaltet ist, könnten durch den Austausch der 300 Millionen Röhren und den dadurch reduzierten Strombedarf acht Atomkraftwerke von der Größe des AKW Grafenrheinfeld (1,34 Gigawatt Leistung) abgeschaltet werden.

In Deutschland sind derzeit acht Kernkraftwerke (insgesamt neun Reaktorblöcke) mit einer Gesamtleistung von 12,7 Gigawatt am Netz. Das Rechenbeispiel von ANTARIS zeigt also, dass Deutschland theoretisch allein durch konsequente LED-Nutzung nahezu vollständig auf Atomkraft verzichten könnte.

Über ANTARIS
ANTARIS unterstützt Kunden aus dem gewerblichen und öffentlichen Bereich bei der Umrüstung auf kostensparende LED-Beleuchtung und beliefert als Großhändler bundesweit Installateure mit ANTARIS LED-Technologie.
Das Produktspektrum von ANTARIS ( www.antaris-led.de ) umfasst ANTARIS LED-Röhren inklusive einzigartiger 6-Jahres-Garantie sowie ANTARIS LED-Panels, ANTARIS LED-Hallenleuchten und ANTARIS LED-Strahler zum Einsatz in Büro- und Verkaufsräumen, Logistik- und Produktionshallen, Parkhäusern und öffentlichen Einrichtungen sowie im medizinischen Bereich und Sport- und Freizeiteinrichtungen.
ANTARIS ist Teil der international tätigen GÖDE-Gruppe ( www.goede.com ) mit Hauptsitzen in Deutschland und der Schweiz. Mit ANTARIS SOLAR ist die Unternehmensgruppe seit 2007 erfolgreich im Bereich Erneuerbare Energien auf dem internationalen Photovoltaikmarkt tätig. Mit der LED-Sparte bedient ANTARIS den immer wichtiger werdenden Bereich der Energieeffizienz und Stromkostenoptimierung.

Kontakt:
Antaris
Andreas Runkel
Am Heerbach 5
63857 Waldaschaff
49 (0) 6095-950-334
pr@antaris-led.de
http://www.antaris-led.de

Allgemein

ANTARIS LED-Wissen:

LED-Beleuchtung Diese Fachbegriffe müssen Sie kennen

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(NL/7791011231) LED-Technologie ist auf dem Vormarsch. Hier erfahren Sie, auf welche Angaben Sie beim Kauf achten müssen, um beim Umstieg auf stromsparende LED-Beleuchtung das optimale Licht bei möglichst geringem Stromverbrauch zu erzielen.

Waldaschaff, 18.09.2013. LED-Beleuchtung ermöglicht individuell abgestimmte Lichtleistung bei sehr geringen Stromkosten. Bis zu 70 Prozent Stromkostenersparnis sind realistisch, wenn die Beleuchtungsanlage auf LED-Leuchten umgerüstet wird. Zugleich schont das auf Halbleiter-Technologie basierende Licht die Umwelt und Gesundheit, da keine Giftstoffe darin verwendet werden. LED-Beleuchtung gilt daher zu Recht als das Licht der Zukunft.
Während man sich zu Zeiten der Glühbirne jedoch rein an der Watt-Zahl orientierte, um das passende Leuchtmittel auszuwählen, sollte man bei LEDs mehrere Faktoren beachten, um das optimale Ergebnis zu erzielen. Neben der Leistung sind vor allem der Lichtstrom, die Beleuchtungsstärke und die Lichtfarbe entscheidend.

Leistung (Einheit: „Watt“)
Mit der Leistung, angegeben in Watt, wird die Energieaufnahme einer Lampe angegeben. Damit allein lässt sich aber noch keine Aussage über die Helligkeit des Leuchtkörpers treffen. Eine Lampe ist umso energieeffizienter, je weniger Watt sie benötigt um eine bestimmte Helligkeit zu erzielen.
Beispielsweise kann eine LED-Röhre mit 20 Watt vergleichbare Helligkeit liefern wie eine herkömmliche Leuchtstoffröhre mit 60 Watt. Die LED-Röhre ist also erheblich stromsparender und effizienter.

Lichtstrom (Einheit: „Lumen“)
Die Helligkeit eines Leuchtmittels wird mit dem Begriff des Lichtstroms erfasst. Der Lichtstrom bezeichnet die gesamte von der Lampe in alle Richtungen abgegebene Lichtleistung. Gemessen wird der Lichtstrom in der Einheit Lumen. Zur Veranschaulichung: Eine Kerze strahlt etwa 10 Lumen aus, eine 100 Watt Glühbirne rund 1.400 Lumen und eine 150cm LED-Röhre kommt auf etwa 2.000 Lumen.

Beleuchtungsstärke (Einheit: „Lux“)
Um zu erfassen wie viel Lichtstrom auf eine bestimmte Fläche trifft, verwendet man den Begriff Beleuchtungsstärke. Sie wird in der Einheit Lux gemessen, wobei ein Lux dann vorliegt, wenn ein Lichtstrom von einem Lumen einen Quadratmeter Fläche gleichmäßig ausleuchtet. Für Büroarbeitsplätze ist beispielsweise eine Beleuchtungsstärke von mindestens 500 Lux vorgeschrieben.

Lichtfarbe (Einheit: „Kelvin“)
Neben der Stärke der Lichtstrahlung, gemessen in Lumen und Lux, spielt außerdem die Lichtfarbe eine wichtige Rolle für die Wirkung und Wahrnehmung von Licht. Die Lichtfarbe bezeichnet den Farbeindruck der Lichtstrahlung im sichtbaren Bereich des Spektrums. Je nach seiner spektralen Zusammensetzung wirkt Licht für das menschliche Auge kälter oder wärmer. Die Lichtfarbe wird in Kelvin angegeben.
Im LED-Bereich wird für weißes Licht unterschieden zwischen „warmweiߓ (WW, weniger als 3.300 Kelvin), „neutralweiߓ (NW, 3.300 bis 5.300 Kelvin) und „tageslichtweiߓ (TW, mehr als 5.300 Kelvin). Dabei setzt man im Arbeitsbereich bevorzugt die „kälteren“ Lichtfarben „neutralweiߓ und „tageslichtweiߓ ein, während „warmweiߓ vornehmlich zur stimmungsvollen Beleuchtung im privaten Wohnbereich Verwendung findet.

Mit diesen Grundlagen zu Licht und Beleuchtung steht der Umrüstung auf kostensparende und nachhaltige LED-Technologie nichts mehr im Weg.

Nicht verpassen: Mehr kostenlose LED-Infos von ANTARIS
Verpassen Sie nicht den Anschluss an die Lichttechnik der Zukunft. Alle wichtigen Infos rund ums Stromsparen mit LEDs finden Sie unter www.antaris-led.de

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