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Immobilien

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Bauen für die Ewigkeit oder Architektur, die nicht vergeht? Diamanten und Gold stehen als Symbole für die Ewigkeit – wählen Architekten die Kubus Formen, Fassaden und Materialien als Parallele zum Diamanten? Ganz unterschiedliche Bauten werden als Diamant bezeichnet: Den Sorte Diamant auf der dänischen Insel Slotholmen, „Das Haus zur Schwarzen Mutter Gottes“ in Prag, Festspielhaus im österreichischem Erl, Hearst Tower in New York, Palazzo Die Diamanti in Ferrara, Italien oder der Diamantcluster im belgischen Antwerpen. Der Diamantcluster als sichtbares Symbol für Antwerpens Status als führende Diamantenindustrie. Der Diamant, das Universitätsgebäude in Sheffield bietet Platz für Labore, Hörsäle, Lehrräume, Werkstätten für bis zu 5000 Studenten. Die Fassade als Diamant aus eloxiertem Aluminium mit dreifach Verglasung dient dankt der Gitterstruktur gleichzeitig als Sonnenschutz. In Deutschland wird als spektakulärer Diamant der Architektur die neue Unibibliothek Freiburgs bezeichnet. Die Freiburger Unibibliothek fällt durch den modularen Aufbau und eleganter Formensprache, seiner kristallähnlichen, großzügig verglasten und skulpturalen Kubatur auf.

Faszination Diamanten – kubische Modifikation des Kohlenstoffs

Die Faszination des Diamanten begann im heutigen Südafrika. Der Diamant ein Mineral und der härteste natürliche Stoff. Die südafrikanischen Diamantenminen wurden zuletzt entdeckt und erschlossen. Die Geschichte der Diamanten verdeutlicht, wie aus der vereinzelten Initiative couragierter Männer in verhältnismäßig kurzer Zeit kapitalmächtige Gesellschaften und Industrien entstanden sind, bei denen nationale Interessen mit ins Spiel kamen, erläutert Eric Mozanowski. Das unscheinbare Anfangsglied einer Kette von Ereignissen bildete ein Kinderspiel: „Bei diesem Kinderspiel wurden fünf bunte Steine in die Luft geworfen und mit dem Handrücken aufgefangen. 1867 kam es zur Entdeckung der ersten Diamanten im Oranje-Freistaat. In der Nähe von Hopetown am Oranje-Fluss fand der Sohn eines Buren, Erasmus Jacobs, als er am Fluss spielte, einen großen blitzenden Kiesel, der seine Aufmerksamkeit erregte. Er steckte ihn zu den anderen Steinen in die Tasche mit der Absicht, ihn bei dem besagten Spiel zu benutzen. So bekam eines Tages ein Nachbar, Schalk van Niekerk, den Stein zu Gesicht. Er bekam ihn von der Mutter des Jungen geschenkt. Ihm war der Gedanke aufgetaucht, dass es sich um einen Diamanten handelt. Als er ihn mehreren Händlern anbot, teilten diese seine Ansicht nicht. Schließlich nach zahlreichen ergebnislosen Versuchen, den Stein an den Mann zu bringen, kaufte der Löwenjäger und Händler Jack O’Reilly ihn für ein Butterbrot. Der war davon überzeugt, dass dieses Stück Mineral, mit dem ihm gelungen war, seinen Namen auf eine Fensterscheibe zu schreiben, ein Diamant war. Auf den Rat des Bürgerausschusses von Colesberg sandte er ihn W. Guybon Atherstone, einem Mineralogen in Grahamstown, der ihn zu einem echten Diamanten von 41 Karat Gewicht erklärte.

Diamanten: vom Spielstein zum weltweiten Edelstein – Vorlage für die Architektur

Etwa 1000 km von Kapstadt lag der Fundort entfernt – in der Grassteppe durch die der Oranje, der Vaal und der Caledon fließen. Dieses Gebiet wurde von den Buren bewohnt, die von Landwirtschaft und Viehzucht lebten. 1910 schlossen sich die vier südafrikanischen Kolonien Kapstadt, Natal, Transvaal und Oranje-Freistaat zur Union von Südafrika zusammen. Südafrika übernahm die Rolle des Hauptlieferanten für Diamanten und löste Brasilien ab. Heute ist Russland Hauptlieferant für Diamanten im weltweiten Handel, erläutert Eric Mozanowski. Der Diamant als Vorlage für die Architektur ist weltweit sichtbar. Der Zeitungsmagnat William Randolph Hearst wünschte ein imposantes New Yorker Hauptquartier. Joseph Urbans entwarf in den späten zwanziger Jahren ein fünfstöckiges Gebäude. Der Sockel wurde fertig gestellt und die Türme fanden wegen der Depression keine Verwirklichung. Norman Foster erhielt acht Jahrzehnte später die Chance den Hearst Tower fertigzustellen. Der Sockel stand unter Denkmalschutz, die Fassade galt als schützenswert. Foster hatte freie Hand, nach Entkernung des Baus wuchs aus der Mitte heraus ein Diamant aus Stahl und Glas. Fosters Turm schwebt über Urbans Sockel, keine Vermischung von Alt und Neu von außen betrachtet, von Innen ist der Besucher von Urbans Mauern umgeben und mit dem Hearst Tower verbunden. Revolutionär gilt die ökologische Bauweise des Hearst Towers, die Grenzen zwischen Natur und Architektur geraten ins Fließen und faszinieren den Besucher und Betrachter.

Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart / Berlin sieht die Immobilien im Wandel der Zeit. Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung von Nutzungskonzepten für Immobilien die den Status des Denkmalschutzes tragen. „Der Gedanke, das historische Erbe für kommende Generationen erhalten zu wollen, setzt sich fester in das Bewusstsein und die Handlungsweise“, erklärt Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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70174 Stuttgart
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Allgemein

11. Projektmanagement-Tag der GPM-Gruppe in Karlsruhe – Zusammenfassung

Kleiner, aber persönlicher

11. Projektmanagement-Tag der GPM-Gruppe in Karlsruhe - Zusammenfassung

11. Projektmanagement-Tag in Karlsruhe, GPM (Bildquelle: GPM-Karlsruhe)

Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe veranstaltete am 6. Juli 2018 wieder ihren jährlichen PM-Tag. Aufgrund der vielen, parallel laufenden Veranstaltungen – WM, Schulabschlussfeiern, Ferien – fiel die Teilnehmerzahl etwas kleiner aus als sonst. Das tat jedoch dem regen Austausch während der Streams und Workshops keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil. Die persönliche Atmosphäre wertete die Veranstaltung auf.

Keynote-Speaker und Buchautor Prof. Gerald Lembke setzte gleich zu Beginn der Veranstaltung pointierte Impulse zum Thema „Das moderne Projektmanagement zwischen Digitalisierung und klassischen Problemen“. Obwohl wir uns schon seit Jahren mit Digitalisierung beschäftigen, sind die digitalen Leader laut Umfragen mit rund 7 % noch rar. Meist wird sie nur in Teilbereichen wie interner digitaler Prozesse, bei der Ausrichtung neuer Geschäftsmodelle oder dem Umgang mit Kunden angewendet, jedoch wenig in allen Bereichen.
Prof. Lembke ging auf die verschiedenen Projektmanagement-Methoden ein und verglich Digital Leadership mit dem klassischen Führungsstil. Er stellte dabei fest, dass die Anforderungen an das Projektmanagement gar nicht so unterschiedlich sind. Er stellte jedoch fest, dass die neue Generation von Mitarbeiter ganz andere Anforderungen stelle als noch vor Jahren. So gaben viele an, selber Prozesse mitgestalten zu wollen, anstatt lediglich Anweisungen auszuführen, da dies zur eigenen Motivation beitrage. Der Schwerpunkt Arbeit hätte sich mittlerweile auf intensivere Freizeitgestaltung verlagert. Die Lebensqualität würde nicht mehr nur durch die Arbeit definiert. Die Kompetenzen an Projektmanager hätten sich jedoch nicht wesentlich verändert, sondern erschienen nun „im neuen Gewand“.

Es folgten Vorträge zu „Big Data im Projektprozess – Auswirkungen auf das Projektgeschäft von morgen“ (Referent Dr. Helmut Schäfer TCI GmbH), Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt (Referenten Dr. Michael Schoemaker und Dipl.-Ing. Monika Strasser, Roche Diabetes Care GmbH) und „Das Forschungsprojekt KOMMUNIKADO“ (Referent Dipl.-Wirtschaftsmathematiker Michael Royar, eXirius IT Dienstleistungen GmbH).

Big Data im Projektprozess und deren Auswirkungen

Dr. Schäfer beschrieb sehr eindrucksvoll die technologische Entwicklung der letzten Jahrzehnte und erläuterte die digitale Transformation. Aufgrund der digitalen Zwillinge, digitalen Kopien von vorhandenen, komplexen Projekt-Modellen, die zur Inbetriebnahme, Optimierung oder Absicherung notwendig sind, kommt es zu einem sprunghaften Anstieg von Daten, die verarbeitet werden müssen. Big Data beschreibt jedoch nicht nur die Datenmenge, sondern auch der Datenvielfalt, -geschwindigkeit und -analytik von Prozessen, die verarbeitet werden müssen. Auf Basis immer aktueller Informationen kann nun proaktiv gehandelt und Projekte noch präziser gesteuert werden.

Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt

Monika Strasser und Dr. Michael Schoemaker zeigten die Digitalisierung in der Medizinproduktewelt auf und beschrieben die Auswirkungen auf zukünftige Entwicklungen in der Forschung. Dabei gingen sie auf die historische Entwicklung von Revolutionen ein und bezeichneten die Digitalisierung als dritte Revolution und Industrie 4.0 als vierte Revolution. Dabei spielt die Verzahnung industriell gefertigter Produkte mit modernen Kommunikationsmitteln eine entscheidende Rolle. Aufgrund der zunehmenden Komplexität und des hohen Innovationsgrades kann das Produkt nicht zum Start des Projekts zu 100% spezifiziert werden. Daher hat sich das Projekt für die agile Durchführung des Projekts entschieden.

Diplom-Wirtschaftsmathematiker Michael Royar führte die Teilnehmer in die Welt des Forschungsprojektes KOMMUNIKADO ein. Studien zeigen, dass die meisten Projekte aufgrund von Kommunikationsproblemen oder Unstimmigkeiten und ungenaue Zielvorgaben scheitern. Ziel ist es, die Kommunikation in Projekten genau zu analysieren. Dazu gehören die Kanäle, die Frequenz, die Tonalität sowie psychologische Faktoren als auch die genutzte technische Unterstützung. Allerdings sollte persönliche Kommunikation nicht von Technik durch z.B. Chat-Bots ersetzt werden.

Das anschließende Worldcafe „Konsequenzen für das PM“ mit Frau Strasser und Herrn Dr. Schoemaker sowie „Projektkommunikation mit einem spielenden Einblick in Lego® Serious Play® mit Pia Gawlik-Rau rundeten die Veranstaltung ab. Diese Methode kann in der Team-, Marken-, Strategie- oder Projektentwicklung eingesetzt werden und visualisiert sehr anschaulich, an welchen Stellen es „hakt“, wie Prozesse wahrgenommen und unterschiedliche Ansätze entwickelt werden. Insbesondere das Beleuchten von Projekten durch Lego® Spielen machte den Teilnehmern sichtlich Spaß und sorgte für einige Lacher.

Die Abschluss-Keynote mit David Hermanns, Geschäftsführer des CyberForums e.V & Digitales Innovationszentrum GmbH, zeigte deutlich die digitale Entwicklung der letzten 10 Jahre auf. Befinden wir uns in der Evolution oder gar in einer Revolution? Er zeigte die Entwicklung von der industriellen Revolution bis heute auf, ging auf die Plattformökonomie und deren Entstehung weltweit ein und beschränkte sich nicht nur auf die Industrie. Wie wird Digitalisierung Verwaltungen und die Politik beeinflussen und wie müssen sich auch diese Vereine und Institutionen verändern, um mit der digitalen Entwicklung mithalten zu können?

Die Resonanz der Teilnehmer war sehr positiv. Alle bedankten sich für die hervorragende Organisation durch Ivana Zareva, Mehrschad Esfahani und Dr. Klaus Wagenhals, die in diesem Jahr auf Norbert Hillebrand und Udo Golka verzichten mussten. Es wurde angeregt, die Veranstaltung ins Frühjahr zu verlegen.

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

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GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dr. Klaus Wagenhals
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Das eigene Buch schreiben und daraus vorlesen – träumst Du davon? Dr. Dagmar Lauer

Dr. Dagmar Lauer beschreibt, wie sie ihr eigenes Buch realisiert

Das eigene Buch schreiben und daraus vorlesen - träumst Du davon? Dr. Dagmar Lauer

Dr. Dagmar Lauer

Mit Erfolg Buch schreibenKennst Du das, Du träumst davon, ein eigenes Buch zu schreiben? Du hast den Titel in der Schublade liegen und Du hast angefangen, daran zu schreiben. Doch es kam ständig etwas dazwischen und es ist schwierig, ein ganzes Buch zu schreiben. Da kommen Schreib-Blockaden, oder Deine Kinder brauchen Dich, oder Du hast beruflich viel zu viel Stress oder oder… Mit Erfolg Bücher schreiben

Diese Themen sind Dr. Dagmar Lauer nicht fremd, sie wünscht sich seit langer Zeit, ein Buch zu schreiben. Hier schreibt sie, wie sie dieses Thema jetzt lösen wird. Denn welcher Preis ist zu zahlen, wenn das langersehnte Buch nicht geschrieben wird? Frust und Versagens-Ängste kommen auf und geben das Gefühl, es nicht auf die Reihe zu bekommen.
Hier kommt die Lösung. Wie genial wäre es, ein Seminar zu besuchen, in dem vom dem Deckblatt des Buches über Inhaltsverzeichnis bis hin zu praktischen Dingen wie Buchdruck, Verlag und Vermarktung des Werkes, alles Schritt für Schritt erarbeitet wird?
Dr. Lauer hat lange gesucht, um ein solches „Schlüsselfertig zum eigenen Buch “ – Seminar zu finden. Immer wieder begonnen und weggelegt, war sie soweit ,ihr Projekt „eigenes Buch schreiben“ zu begraben. Es schien zu aufwendig und finanziell nicht realisierbar zu sein. Doch dann kam die Wende, sie besuchte die Büchertaufe und das anschließende Seminar „Alles hat seinen Preis“ bei Ernst Crameri. Der erfahrene Autor und Buchverleger, der zugleich Erfolgscoach ist, berichtete im Rahmen des intensiven und aufrüttelnden Seminares, dass demnächst ein Seminar stattfinden wird, in dem die Teilnehmer ihr eigenes Buch schreiben.

Kaum zu glauben, kann es möglich sein, ein Buch in kurzer Zeit zu schreiben? Ist es möglich den Inhalt, die Struktur und all das was noch dazu gehört in überschaubarer Zeit zu realisieren? Ernst Crameri versichert, dass das möglich ist und er muss es wissen, er hat weit mehr als 50 Bücher geschrieben und im eigenen Verlag erfolgreich veröffentlicht. Darüber hinaus beherrscht er die hohe Schule des Marketings und kann das perfekt vermitteln.

Es ist zu schön um wahr zu sein und es ist ein wirklicher Traum, der jetzt in Erfüllung gehen darf. Dr. Dagmar Lauer ist begeistert, wie wunderschön ist es, wenn eine lange gehegte Vision kurz davor steht, real zu werden.

Was gibt es zu tun, um ein Buch zu schreiben? Ihr Coach berichtet, dass es mit dem Titel des Buches beginnt. Auch da wird genau angeschaut werden, ob der Titel das transportiert, was der Autor damit aussagen möchte. Kann der Buchtitel das Interesse wecken, das beabsichtigt ist, um den Erfolg des Buches optimal werden zu lassen?
Faszinierend ist es zu hören, wie im Rahmen des Seminars dann Schritt für Schritt weiter aufgebaut wird, bis am Ende des Seminars, Titel, Cover, Struktur und auch das Veröffentlichen besprochen sind. Abschließend wird das Herausgeben bis hin zum professionellen Marketing klar strukturiert. Wie genial ist das denn. Ein Traum wird wahr. Kommt da vielleicht sogar schon Herzklopfen auf, bei dem Gedanken, das gedruckte Buch endlich in Händen zu halten?

Wie schön wird es sein, die erste Lesung aus dem Buch zu haben und im Anschluss, die ersten Bücher mit einer persönlichen Widmung für die dankbaren Leser zu versehen. Das ist ein fantastisches Gefühl, und es macht ein jetzt schon ein Kribbeln im Bauch. Und dann gibt es einen wunderschönen Nebeneffekt, der ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Wie angenehm wird es sein, wenn nach dem Verkauf der Bücher die ersten Tantiemen davon fließen. Ernst Crameri erzählt, dass bei einem Verkaufspreis von € 20,00 20EUR zirka 15EUR auf das eigene Konto des Autors fließen werden, wenn Verlag und Vermarktung in eigener Regie des Autors liegen. Da kommt doch Freude auf. Wie wäre das, pro Monat 50 oder 100 Bücher zu verkaufen? „Geht das denn?“ Im Seminar „Alles hat seinen Preis“, so Dr. Dagmar Lauer, habe sie wieder gelernt, „alles geht, wenn Du bereit bist, Dein Leben in deine Hände zu nehmen“.

Also gibt es nur eines zu tun, um das eigene Buch endlich in die Welt zu bringen, anfangen und wenn es schneller und einfacher gehen soll, dann besucht man das Seminar. Es gibt immer eine Lösung und es gibt immer einen Weg, sich professionelle Hilfe zu holen, um schneller und sicher an das Ziel zu kommen.

Infos zum Seminar „Mit Erfolg Bücher schreiben?“ gibt es hier Mit Erfolg Bücher schreiben

Dr. Dagmar Lauer hat sich spezialisiert auf Coaching im Bereich Erfolg und Ausstrahlung sowie passives Einkommen

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Maschinenbau

Hahn Fertigungstechnik: Struktur und Fertigungsverfahren

Die Wurzeln der Fertigungstechnik, eine Entwicklung aus der frühen Geschichte der Werkzeuge – Weiterbildungsschulung Hahn Fertigungstechnik, Papenburg an der Ems in Niedersachsen.

Hahn Fertigungstechnik: Struktur und Fertigungsverfahren

Fertigungstechnik ermöglicht individuelle Kundenlösungen – Bohrwerk Hahn Fertigungstechnik GmbH

Die Kunst der Fertigungstechnik: Werkstoffe mittels ausgewählter Technologie eine Form geben, die für die spätere Verwendung gewünscht ist. In industriellen Produktionsprozessen werden Werkstoffe als Arbeitsgegenstände weiter verarbeitet. Die Fertigungstechnik hat sich darauf spezialisiert den Werkstoff so genau zu bearbeiten, dass Qualität und Wirtschaftlichkeit in der industriellen Produktion erreicht werden. Die verschiedenen Möglichkeiten der Fertigungsverfahren ermöglichen die Erzielung einer hohen Gestaltungsgenauigkeit von Werkstoffen. Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems im Nordwesten von Niedersachsen hat sich auf die Spanungstechnik spezialisiert.

Hahn Fertigungstechnik ist aus dem im renommierten Familienbetrieb Maschinenbau Hahn als integrierten Geschäftsbereich „Zerspanungstechnik“ hervorgegangen. Flexibilität, Kompetenz und Qualität haben sich die Verantwortlichen, Geschäftsführer Norbert Hahn und sein Team, auf die Fahnen geschrieben. Zu dieser Verantwortung zählt im Besonderen die Ausbildung und Weiterbildung. Ohne Weiterbildung keine Entwicklung, kein Wissen, kein Fortschritt.

Fertigungstechnik: Herstellungsverfahren – Zerspantechnik

Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik erläutert den Teilnehmern das spanabnehmende Verfahren und die Zerspantechnik. „Durch Schleifen, Drehen, Fräsen, Bohren und weitere Techniken wird eine Vielzahl verschiedener Werkstoffe gefertigt. Die Zerspanbarkeit eines Werkstoffs zeichnet sich durch eine glatte Oberfläche und der Späne, die nach der Zerspanung den Fertigungsablauf nicht behindern, aus. Eigenschaft und Qualität der Endprodukte bzw. Halbzeuge werden durch die Wahl der Werkstoffe entscheidend beeinflusst“, begrüßt Norbert Hahn die Teilnehmer.

Zur Herstellung von Produkten ist eine Reihe aufeinanderfolgender Fertigungsverfahren erforderlich. Das Bohren geht auf eine alte Geschichte zurück. Aus der Not heraus und zur Erleichterung des Lebensalltags sind die ersten Bohrer frühzeitlich entstanden. Zu den ersten Werkzeugen des steinzeitlichen Menschen gehörten neben Bohrern auch Äxte, Beile, Harpunenspitzen, Dolche, Messer und Angelhaken. Große wie kleine Werkstücke können bei der Hahn Fertigungstechnik am Bohrwerk bis zu einer Größe von 4.000 x 2.500 mm problemlos bearbeitet werden. Teilweise sind auch größere Abmessungen möglich, betont Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Die Geschichte des Bohrers – von den Anfängen bis heute

Als Beispiel für Innovation mit technologischem Fortschritt im Bereich Werkzeugmaschinen nennt Norbert Hahn die lange Entstehungsgeschichte des Bohrers. Der Bohrer, eine Knochenspitze oder ein spitzer Feuerstein, mit dem man ein Loch in ein Fell, einen Mammutzahn oder ein Stück Holz bohren konnte, ist schon von den Menschen in frühester Kultur genutzt worden. In der Epoche 150.000 bis 40.000 v. Chr. sind am dänischen Wohnplatz Hunderte von Werkzeugen aus Knochen, Geweih und Feuersteinen gefunden worden.

Fiedelbohrer – Handbohrmaschine – Bohrgestänge – Schlagbohrer: Die Geschichte des Bohrers bis zum Bohrwerk?

Der erste Fiedelbohrer, ein Holzschaft, in dem die Bohrspitze aus Feuerstein saß, drehte sich in einem Gegenlager aus Holz, das mit der linken Hand oder auch mit den Zähnen gehalten wurde. Die rechte Hand bewegte den Bogen hin und her, dessen Schnur um ein Holzschaftende gewickelt war. Das Prinzip fand sich bei der Feuererzeugung wieder. Aus der Erfahrung mit Spitzbohrern, mit denen die ganze Masse des gewünschten Lochs zu Staub zermahlen wurde, entwickelte sich die Kernbohrung, erläutert Norbert Hahn. Hierbei drehte sich ein Rohr in das Material, sodass nicht ein Loch, sondern ein Kreis ausgebohrt wurde. Der Energieaufwand und der Einsatz der Körperkraft verkleinerten sich. Bis zu den heutigen Bohrern war es ein langer Weg. Es gab Bohrapparate mit Handkurbeln, die zum Ausbohren von Vasen und Schminkgefäßen aus Stein benötigt wurden. Hier hingen an dem Bohrschaft rechts und links Sandsäcke, um den Druck zu verstärken. Durch die Verwendung von quarzhaltigen Sand auf die Bohrstelle; das Bohrwerkzeug war aus hartem Stein, gelang das gewünschte Ergebnis.

Die griechischen Handwerker, die Edelsteine zu Gemmen verarbeiteten, benutzten feine Bohrinstrumente aus dumpfen Eisen, deren Spitzen mit Diamantensplittern versehen waren. Pedalräder übertrugen auf das Bohrwerkzeug, das vorher in ein Gemisch aus Öl und Diamantpulver getaucht worden war, eine hohe Geschwindigkeit.

Auch die römischen Glasschleifer haben offenbar derartige Geräte benutzt. Erst 1889 kam der Bohrer auf, wie er heute bekannt ist, mit dem Patent der Bohrmaschine. Die erste elektrische Handbohrmaschine in Deutschland wurde von den Brüdern Fein 1895 erstellt. Die Drehbewegung gilt nach wie vor als das wichtigste Verfahren bei allem technischen Fortschritt, betont Norbert Hahn.

Fertigungstechnik ermöglicht individuelle Kundenlösungen – Welche Schwerpunkte setzt Hahn Fertigungstechnik?

Als kleiner Reparaturbetrieb begonnen, hat sich Hahn Fertigungstechnik im Bereich der Zerspanungstechnik mit rund 40 qualifizierten Mitarbeitern spezialisiert. Leistungsstarke Unternehmen aus den Branchen: Futtermittelindustrie, Kraftfuttermittelindustrie, Umschlagsbetriebe, Nahrungsmittelindustrie, Baustoffindustrie, Holzindustrie, Maschinenbau, Umwelttechnik, Bergwerke, Mühlenwerke, Werften und öffentliche Betriebe zählen zu den Kunden der Hahn Fertigungstechnik und benötigen individuelle Lösungen. Auch heute erleichtern Bohrer das Leben. „Für die Arbeit in der Zerspanungstechnik werden unterschiedlichste Bohrtechnologien benötigt. Hahn Fertigungstechnik nutzt Kreuzbettbohr- und -fräswerk WFT 13 CNC, Verfahrenswege 4000 x 2500 x 1500 x 730 mm, mit Steuerungssystem Heidenhain iTNC530 als gesteuerter Dreh- und Verschiebetisch und Radialbohrmaschinen mit Durchmesser bis zu 120 mm sind möglich“, erläutert Norbert Hahn.

Fazit: Digitalisierung, Industrie 4.0 und Fachkräftemangel sind allgegenwärtig, Weiterbildung hilft!

Norbert Hahn betont, dass die Herausforderung für die Wettbewerbsfähigkeit im Besonderen den Mittelstand und das Handwerk betrifft. Technologisch und wirtschaftlich dürfen Mittelstand und Handwerk der Industrie nicht nachstehen. Von den Anfängen bis heute verzeichnet das Unternehmen ein stetiges Wachstum. Die eingesetzten Technologien Drehen, Fräsen, Verzahnen, Stoßen, Schweißen und Bohrern ermöglichen Arbeitsweisen von der Reparatur über die Konstruktion bis hin zur Neuanfertigung. Wissen und Erfahrung treffen auf modernste CNC-Technik. Vom Prototypenbau und der Einzelfertigung, bis hin zur Serienfertigung kann die Hahn Fertigungstechnik den Kunden unterstützen. GmbH

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
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CSS Website präsentiert sich in neuem Look & Feel

Internet-Auftritt punktet mit optimierter Navigation und prozessorientierten Screenshots

CSS Website präsentiert sich in neuem Look & Feel

CSS Website präsentiert sich in neuem Look & Feel

Die CSS AG, einziger Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, hat einen neuen Internet-Auftritt. Die Website erscheint ab sofort in einem frischen, zeitgemäßen Look und mit optimierter Navigation.

Künzell, 28. Juli 2016 – Die CSS AG hat einen neuen Internet-Auftritt. Das ansprechende Look & Feel bietet Besuchern der Website ( www.css.de ) künftig bestmöglichen Anwendungskomfort. „Wir haben uns ganz bewusst an den Bedürfnissen und Anforderungen orientiert, die unsere Kunden und Interessenten im kaufmännischen Bereich bei ihren Entscheidungsfindungen für alle Belange einer betriebswirtschaftlichen Softwarelösung erwarten“, erläutert Michael Friemel, Vorstandsvorsitzender der CSS AG. „Benötigte Informationen sind schnell und zielgerichtet mit nur wenigen Klicks zu finden, prozessorientierte Zusammenhänge werden kontinuierlich mit aussagekräftigen Screenshots aus der täglichen Arbeitspraxis verdeutlicht. Und als Zeichen unseres persönlichen Engagements sind auf den Bildern der neuen Website fast ausschließlich unsere eigenen Mitarbeiter zu sehen.“

Mit dem durchdachten Zusammenspiel von Inhalt, Struktur und Design unterstreicht die neue Website einmal mehr den Anspruch der betriebswirtschaftlichen Komplettlösung eGECKO als ganzheitliches Softwaremodell, das in seinem Umfang im Mittelstandssegment einzigartig ist: Branchenübergreifend einsetzbar, integriert und vernetzt die Business Software auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. „Der Relaunch ist daher weit mehr als nur eine ästhetische Neugestaltung“, so Michael Friemel. Denn bei der Suche nach einer passenden betriebswirtschaftlichen Software ist unser Internet-Auftritt für Unternehmen oft die erste Anlaufstelle.“

Ein integrierter „Produktberater“ bietet deshalb auf der neuen Website professionelle Unterstützung: Interessenten wählen aus dem vorgegebenen Fragenkomplex ihre spezifischen Anforderungen und eruieren so in sechs Schritten ihre individuelle eGECKO Software. Ein weiteres Plus ist der neu gestaltete Bereich des Schulungsangebots durch die CSS Akademie: Hier finden Anwender alle Informationen zu eGECKO Standardschulungen, Fachseminaren, Anwenderwochen und Jahreswechselseminaren.

In Kürze wird auch das responsive Design für die optimale Ansicht auf Smartphones, Tablets und anderen mobilen Endgeräten zur Verfügung stehen, ebenso wie die englische Website und einiges mehr.

Mittelstandslösung eGECKO
Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, PZE) und CRM. Zudem bietet CSS für spezielle Branchen Komplettlösungen an.

Über die CSS AG
Die CSS AG entwickelt und vertreibt seit 1984 Softwarelösungen für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Controlling, Rechnungswesen, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit über 1300 Kunden, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit Standorten in Dresden, Düsseldorf, Hamburg, München, Villingen-Schwenningen und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

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Innovativ, mittelstandsfokussiert & kundennah

Die 1984 gegründete CSS AG ist eines der innovativsten Softwarehäuser im deutschen Mittelstand. Das inhabergeführte Unternehmen richtet seinen Fokus auf die Entwicklung und die Vermarktung innovativer Software speziell für mittelständische Unternehmen, öffentliche Verwaltungen sowie soziale Einrichtungen.

Mit über 150 Mitarbeitern an 7 Standorten in Fulda, Dresden, Hamburg, Villingen-Schwenningen, Wilhelmshaven, München und Düsseldorf sorgen wir für die optimale Unterstützung unserer eGECKO Kunden durch:

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Die verborgene Schönheit

Villendachsanierung mit alwitra EVALON® VSK

Die verborgene Schönheit

Markante Formen und Strukturen auf dem sanierten Dach der Villa in Welschbillig. (Bildquelle: alwitra/Sven-Erik Tornow)

Als Dachdeckermeister Georg Bouteau das erste Mal zu seinem nächsten möglichen Auftraggeber fuhr, staunte er nicht schlecht. Am Rande der Ortsbebauung erhob sich vor ihm ein Haus, das mit einem mehr als außergewöhnlichen Dach überraschte. Bouteau selbst kommt aus Fell bei Trier und kennt die Gegend hier ganz gut. Aber so eine Dachlandschaft hätte er nicht in einem der verstreuten Ortsteile der Gemeinde Welschbillig erwartet.

Der Bauherr, selbst jahrzehntelang selbstständiger Handwerker, hatte DDM Bouteau gerufen, weil sein Dach an einigen Stellen Undichtigkeiten aufwies. Schnell stellte sich heraus, dass es mit einer einfachen Reparatur nicht mehr getan war. Deshalb schmiedete man gemeinsam Pläne zur kompletten Sanierung des Daches, genauer der Dachabdichtung. Neben vielen geneigten Dachflächen umfasst die „Villendachlandschaft“ gerundete, fast kegelförmige Bereiche, eine markante Gaube sowie einen Turm mit Kegeldach. Der vorhandene Materialmix aus Schiefer auf dem Turmdach und Bitumenschindeln auf den übrigen Dachflächen sollte erneuert werden.

Markante Kontur
Als Alternative zu dem bisherigen Abdichtungsmaterial schlug DDM Bouteau eine Dach- und Dichtungsbahn aus Kunststoff vor. Mit dieser konnte nicht nur die ansprechende Kontur der vielseitigen Dachlandschaft nachgezeichnet werden, sondern auch fast unmittelbar auf dem vorhandenen Dachaufbau gearbeitet werden. Weitere Option der Kunststoffdachbahn: nachträglich aufgebrachte Strukturprofile sorgen für eine besondere optische Akzentuierung des Daches. Um auch farblich mit dem auf dem Turmdach verwendeten Schiefer zu harmonieren, entschied sich der Bauherr für die Dach- und Dichtungsbahn in der Farbe schiefergrau.

Anspruchsvolle Vorbereitung
Zunächst musste die vorhandene Abdichtung aus Bitumenschindeln und einer Vordeckung entfernt werden. Im Anschluss verlegten die Dachhandwerker von DDM Bouteau eine Bitumenbahn G 200 direkt auf die formgebende Holzschalung. Für den fachgerechten Aufbau und die notwendige Lagesicherung des kompletten Dachaufbaus mussten die G 200 Bahnen genagelt werden. Das stellte sich in einigen Bereichen des Daches als schwieriger heraus. Denn die Schalung in den gerundeten Segmenten wurde seinerzeit aus einzelnen Holzlatten erstellt. Sowohl um die Krümmung zu erreichen als auch durch die nachträgliche Trocknung des Holzes entstanden hier relativ große Fugen zwischen den einzelnen Latten. Damit sich die Köpfe der Nägel nicht später an der endgültigen Dachhaut abzeichnen, erfolgte die Nagelung von Hand und wurde anschließend nochmals kontrolliert.

Bewährte Materialien
Zur Abdichtung der insgesamt 605 m_ großen Dachfläche, die insgesamt sechs unterschiedliche Neigungen aufweist, setzten DDM Bouteau und seine Fachkräfte die Dach- und Dichtungsbahn EVALON® VSK der alwitra GmbH, Trier ein. EVALON® VSK verbindet alle bekannten Eigenschaften und Vorteile der bewährten Dach- und Dichtungsbahn EVALON® mit der zusätzlichen Möglichkeit der vollflächigen Verklebung. Die Dach- und Dichtungsbahn ist sowohl für den Neubau als auch für die Sanierung einsetzbar. Unterseitig ist die homogene Dichtschicht der Bahn mit einem Polyestervlies kaschiert, das nach der Verlegung als Entspannungszone (Dampfdruckentspannung, Bewegungsausgleich, etc.) wirkt. Die Beschichtung, bestehend aus einem synthetischen Klebecompound, wird werkseitig mit einer Schutzfolie abgedeckt. Darüber hinaus ist die Dachbahn mit einem einseitigen Schweißrand für die fachgerechte Fügung der Bahnen untereinander mittels Heißluft oder Quellschweißmittel ausgestattet.
Durch die unterseitige Selbstklebeschicht ist die Verlegung enorm zeitsparend und sauber auszuführen. Auch mit Klebeschicht ist die Dachbahn diffusionsoffen. Da die Fixierung der Bahn ohne offene Flamme im Kaltklebeverfahren erfolgt, besteht keine Brandgefahr.
Neben der Leistungserklärung als Dach- und Dichtungsbahn gemäß EN 13956 und EN 13967 liegen für alle EVALON®-Bahnen umfassende Umwelt-Produkt-Deklarationen (EPD) – erstellt vom renommierten Institut Bauen und Umwelt (IBU) – vor.
Zusätzlich unterstützt das große Angebot an Zubehör und Formteilen die fachgerechte Ausbildung von typischen Dachdetails. Es beinhaltet z.B. EVALON®-Selbstklebe-Anschlussbahnen, System-Dachabläufen oder Manschetten für Durchdringungen. Nicht zuletzt ermöglichen die mit EVALON® kaschierten Verbundbleche beste Anschlüsse an kritischen Detailpunkten.

Handwerkliche Umsetzung
Für die Abdichtung der verschiedenen Dachflächen der Villa im Kreis Trier-Saarburg war aus Sicht des DDM Bouteau die vliesverstärkte und mit unterseitiger Selbstklebeschicht ausgestattete EVALON® VSK genau die richtige Wahl. Um eine zuverlässige, dauerhafte und vollflächige Haftvermittlung mit dem Untergrund zu erreichen, erhielt die Bitumenbahnoberfläche einen zum EVALON®-System gehörenden Voranstrich/Haftgrund. Anschließend konnte mit der Verlegung und Verklebung der Kunststoffdachbahn begonnen werden. Zunächst längten die Dachdecker die jeweiligen Bahnen auf die passende Länge ab, um ein möglichst homogenes, kopfstoßfreies Verlegebild zu erzielen. Anschließend rollten sie die Bahn von First in Richtung Traufe ab und lösten die werkseitig aufgebrachte Schutzfolie. Mit dynamischen Bewegungen wurde die Bahn vom First in Richtung Traufe auf dem Untergrund mit einem Besen festgestrichen. Dabei sorgten die Dachhandwerker dafür, dass die Bahn ausreichend straff gespannt war, um Falten oder Wellen zu vermeiden. Die Fügung der sich überlappenden Bahnennähte erfolgte mit Heißluft.

Durchdacht bis ins Detail
Im Bereich der kegelrunden Dachfläche längten die Dachhandwerker die Bahnen nicht nur ab sondern schnitten sie zusätzlich keilförmig zu. Dadurch konnte die Kegelform sauber aufgenommen werden. Um bei der späteren Fixierung der Strukturprofile ein einheitliches Bild zu erzielen, orientierten sich die Dachdecker bei der Lage der Dachbahnensegmente am Fuß des Kegels an den bereits auf der sich anschließenden Dachfläche verlegten Bahnen. An den Traufen sowie an aufgehenden Bauteilen wie Schornsteinköpfen oder dem Turm sorgen passend gekantete Verbundbleche für einen fachgerechten Ab- bzw. Anschluss.

Die Entwässerung der Dachflächen erfolgt über vorgehängte Rinnen, die ebenfalls erneuert wurden. Hier kamen passend zum edlen Ambiente der Dachdeckung aus Kunststoffdachbahn und Schiefer Rinnen und Fallrohre aus Kupfer zum Einsatz. Zur Aufnahme der Rinneisen wurde die Schalung an den entsprechenden Stellen eingefräst. „So kommt es nicht zu Dellen oder Wellen, wenn später das gekantete Verbundblech als Rinneneinlauf darüber verlegt wird“, erklärt DDM Georg Bouteau. Alle Dachränder, an denen keine Rinnen vorgehängt wurden, erhielten eine Verblendung aus Schiefer. Oberseitig schließt die Dachabdichtung mit einem farblich abgestimmten Dachrandprofil der Serie TA von alwitra ab. Vorhandene Dreiecks-Lüfter bauten die Dachhandwerker aus EVALON®-Verbundblechen nach, um sie harmonisch in das Gesamtbild zu integrieren. Damit keine Feuchtigkeit durch das Lochblech der Lüfter ins Dach eindringen kann, ließen die Dachdecker die Entlüftungsrohre über der Schalung herausstehen und schlossen sie zusätzlich fachgerecht an die Dachabdichtung an. Die unüblich großen Lüfter verdecken die Rohre, sodass von außen dieser Anschluss nicht mehr zu erkennen ist. Neben dem Turmdach erhielten auch die beiden Schornsteinköpfe sowie eine neu erstellte Zwischenwand eine neue Deckung aus Schiefer.

Weitere Kupferarbeiten
Zusätzlich mussten, aufgrund der zu erwartenden Schneefälle, auch entsprechende Schneefanggitter montiert werden. Diese fixierten die Dachdecker durch die bereits verlegte Dachabdichtung hindurch. Anschließend verschweißten sie zunächst einen kleineren Streifen EVALON® als Kantenschutz über dem Halter. Ein zweites, größeres Stück Dachbahn sorgt dann für den dauerhaften wasserdichten Anschluss an die Flächenbahn.
Üblicherweise sind die Abschlussleisten an aufgehenden Bauteilen aus Aluminium. Hier wünschte sich der Bauherr passend zur den kupfernen Dachrinnen, Schneefanggittern, Schornsteinhauben und der Turmspitze ebenfalls Kupfer. Deshalb lies DDM Bouteau spezielle Abdeckbleche zuschneiden und kanten, die er dann über die Aluminiumabschlussleisten verlegte.

Nach und nach fixierten die Dachdecker auf den fertiggestellten Dachflächen dann auch die farblichen passenden EVALON®-Strukturprofile. Idealerweise werden diese im Überlappungsbereich der Dachbahnen verlegt wodurch man einen regelmäßigen Abstand der Profile erhält und die Bahnennähte optisch kaschiert werden.

Funktion und Ästhetik
Mit der gut sechswöchigen Sanierung erhielt die außergewöhnliche Dachlandschaft der Villa nicht nur eine neue, fachtechnische einwandfreie Abdichtung, sondern auch eine optisch markante und individuelle Note. Die Kombination aus Schiefer, Kupfer, Kunststoffdachbahn und Strukturprofilen unterstreicht den einprägsamen Charakter des Daches.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

Fotohinweis: alwitra/Sven-Erik Tornow

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Das gesunde Unternehmen – ein neues Leitbild

Seminarveranstaltung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.

Das gesunde Unternehmen - ein neues Leitbild

Mitarbeiterschulung und Veranstaltung des Unternehmens ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit ihrem Hauptsitz in Luxemburg führt regelmäßig Schulungen und Veranstaltungen zu Themen rund um Vorsorge, Investments mit Nachhaltigkeit und Sicherheit durch. Das Versicherungsunternehmen ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gilt als zuverlässiger Partner und fairer Versicherer. Dies bestätigt auch die Auszeichnung zum wiederholten Male von der unabhängigen Ratingagentur MORGEN & MORGEN mit der „Top Ranking Plakette“, die damit der Atlanticlux erneut eine der günstigsten Kostenstrukturen bei höchstmöglicher Rente bestätigt.

Umstrukturierung der Gesellschaft vom Landleben zum Stadtleben

Die Zeiten rund um Arbeit und Freizeit verbinden sich immer weiter, alles geht ineinander über. Noch nicht lange ist es her, da erschallte ein Ruf durchs Land: „Ihr Bauern, ihr Handwerker, ihr Weber, ihr Kaufleute vergesst eure Not. Kommt einfach in die Stadt, die Fabriken warten auf euch!“ Es geschah, Millionen folgten dem Ruf. Was darauf folgte, war ein Hauen und Stechen, niedrig waren die Löhne, lang war der Arbeitstag und Not machte sich oft erst einmal breit, aber die Städte wucherten. Auf der Strecke blieb die Landwirtschaft, die schrumpfte, und Familienbetriebe, die Jahrhunderte bestanden hatten, starben. Das war der Preis, und das industrielle Zeitalter war geboren. „Das ist vielleicht jetzt 200 Jahre her“, so Hendrik Lehmann, „und war mit vielen Geburtswehen verbunden. Für viele traf der überlieferte Spruch zu: „Dem ersten den Tod, dem zweiten die Not und dem dritten das Brot.“ Es folgte Massenarbeitslosigkeit und Kriege. Aber dann kamen die Zauberformel: Marktwirtschaft mit Demokratie und soziale Sicherung. Diese Zauberformel versprach Wohlstand der Vielen, Freiheit, Wachstum und das kleine und große Glück.

Sprüche wie „Macht doch nicht immer alles selbst? Warum soll man sich so mühen“, sprach die Wirtschaft zu den Haushalten. „Kauft doch lieber. Dies ist bequem und zeitsparend.“

Wozu noch eigene Vorsorge betreiben, warum die Kinder selbst erziehen, warum die Kranken und Alten selbst pflegen? Dafür gibt es doch Sozialversicherungen, Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Altersheime, so der Staat.

„Alle ab in den Beruf“, sprachen die Wirtschaft und der Staat zu allen Haushalten und deren Bewohnern. Der Beruf ist das Zentrum des Lebenssinns, der Emanzipation, die Quelle der Versorgung und die Grundlage der sozialen Sicherung. Der Aufforderung wurde gefolgt. Und es ging allen lange gut dabei. Erwerbsarbeit, Konsum, Freizeit wurden die drei Säulen des Glücks.

„Dann kam die Zeit der Informatik, der Elektronik, des Internets. Man hat keine begrenzten Arbeitszeiten. Jetzt kann jeder immer sich selbst einteilen – ist das die neue Freiheit? Der Weltmarkt wurde entdeckt. Es können Milliarden von Konsumenten erobert werden. Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen sollten eigentlich sinken. Jeder könnte weniger arbeiten. Und die gewohnte Vorsorge? Jetzt waren alle schon abhängig – abhängig und konsumsüchtig“, gibt Versicherungsunternehmer Hendrik Lehmann zu bedenken.

Zählt ein gesundes Unternehmen mit gesunden Strukturen zum Luxus?

Diskutiert wurde, dass doch die Bürger mehr Zeit haben sollten. Warum funktioniert es bis heute nicht? Der Weg ist doch vorgegeben. Atlanticlux Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann erläutert, dass Studien zufolge nur die Hälfte von teilnehmenden Unternehmen die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung durchgeführt haben. Bedeutet, dass jeder dritte Betrieb erst im Anschluss der Maßnahmen die Vorschläge konsequent umsetzt. Psychische Belastungen wurden dabei generell nur in 23 % der Betriebe überhaupt überprüft.

Leider wissen nur etwa ein Viertel der Firmenleitungen dieser Betriebe und Unternehmen wo Stressquellen sitzen. Oder durch welche Abläufe Mitarbeiter unter Zeitdruck geraten, an welchen Stellen Mitarbeiter Unterstützung in Form von Weiterbildung brauchen, in welchen Abteilungen sich Frust und Lethargie breitgemacht haben und welche Führungskräfte ihre Mitarbeiter durch ihr Verhalten zusätzlich belasten. Studien besagen, dass die meisten Geschäftsführer sich nicht dafür interessieren, wie es den Mitarbeitern geht, was verändert werden müsste, damit die Beschäftigung optimal und gesundheitsfördernd abläuft. „Es wäre wirklich wichtig, in Zeiten der Veränderung erstens für jedes Unternehmen herauszufinden, wo sich die Stressquellen befinden und was dagegen zu tun ist. Bestätigt wird durch viele Unternehmen, die es gemacht haben, dass sich dieses Engagement spürbar auszahlt. Denn der Krankenstand sinkt in der Regel schon sehr schnell nach Beginn der Maßnahmen, die Zufriedenheit wie die Motivation und Produktivität der Mitarbeiter steigen. Verschiedene Firmen haben es ausprobiert. Diese haben positive Beispiele gebracht, wie gerade mittelständische Betriebe schon durch einfache Maßnahmen für ein besseres Umfeld sorgen können. Ein neuer Schichtplan, Pausen, Transparenz und Kommunikation sind diese Schlüsselwörter“, so Atlanticlux Versicherungsexperte und Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann.

Gesündere Arbeitsplätze bedeuten eine bessere Work-Life-Balance

Hendrik Lehmann führt aus, dass es hierfür kein Patentrezept gibt, sondern das ist natürlich so unterschiedlich wie die Unternehmen selbst sind. Die Verbindung aller Unternehmen besteht darin, dass ein strategisch durchdachtes Gesundheitsmanagement – das Wohlbefinden und die Zufriedenheit der Mitarbeiter – ganz oben auf der Agenda zu stehen hat. Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist die Vorsorge für ein gesundes Unternehmen. Auch die Krankenkassen haben Interesse daran.

Herr Lehmann erläutert, dass Krankheitstage dem Unternehmen sehr große Einbußen bescheren. Die verminderte Leistungsfähigkeit ist oftmals nicht mitberücksichtigt, die durch eine Krankschreibung langfristig anhält. Die Investition in den sog. „Wohlfühlfaktor“ steht vor dem wirtschaftlichen Erfolg.

Welche Maßnahmen treffen die Bedürfnisse der Beschäftigten, wirken schnell und nachhaltig gegen Stress im Arbeitsalltag? Dann rechnet sich Gesundheit für ein Unternehmen. Dies sollte das Leitbild jedes Unternehmens sein, dann fühlen sich die Beschäftigten wohl und genießen den Luxus der Gesundheit.

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
ATLTANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Hendrik Lehmann
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Effizient verwalten

Wollschläger hat Wodex Warenausgabesysteme optimiert

Effizient verwalten

Der Warenausgabeschrank Wodex W-9 von Wollschläger sorgt für eine leichte Entnahme der Artikel.

In Zusammenarbeit mit seinem Partner, der Achterberg GmbH aus Hamminkeln, hat die Wollschläger GmbH & Co. KG das Warenausgabesystem Wodex powered by Toolbase optimiert. Dieses gewährleistet eine effiziente Verwaltung des Werkzeugbestandes in produzierenden Firmen. Herzstück des Sortiments ist der modular erweiterbare Schubladenschrank Wodex W-9. Entnahmen durch Mitarbeiter werden zuverlässig dokumentiert und automatisierte Bestellvorgänge ermöglicht. Durch den flexiblen Aufbau können alle Schränke nach individuellen Kundenanforderungen kombiniert und bestückt werden.

Ein strukturiertes Werkzeugsortiment und eine zuverlässige Ausgabe sind die Grundlagen jeder wirtschaftlichen Fertigung. Für mehr Transparenz des Bestandes und automatische Nachdisposition sorgen die fünf verschiedenen Modelle der Warenausgabeschränke von Wollschläger: Vom automatischen Rondell bis zum Warenausgabeschrank mit 56 Schubladen sind verschiedene Systeme verfügbar. Zerspanungsartikel, wie beispielsweise Wendeschneidplatten oder Bohrer, sowie Arbeitsschutzartikel können darin aufbewahrt werden. Durch die Partnerschaft der beiden Unternehmen Achterberg und LISTA, dem Spezialisten für Betriebs- und Lagersysteme, konnten die Schränke hinsichtlich Langlebigkeit und Sicherheit optimiert werden. So ist das höchste Maß an Qualität gewährleistet.

Kompatibler Schubladenschrank

Der Schubladenschrank Wodex W-9 ist mit einem 22 Zoll Touchscreen und einer Bedienkonsole ausgestattet. Somit können alle im Wollschläger-Sortiment verfügbaren Module angesteuert werden. Daher ist W-9 sowohl als Stand-Alone-Lösung als auch als modularer Start für weitere Schränke einsetzbar. „Mit dem Wodex W-9 haben wir zusammen mit Achterberg eine hochwertige und gleichzeitig wirtschaftliche Lösung entwickelt, die sowohl bei kleinen als auch bei großen Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann“, sagt Mario Wolff, Leitung eCommerce Vertrieb. Über den Touchscreen kann die Entnahme der Produkte eingeleitet werden. Die neun verriegelten Schubladen haben eine Blendenhöhe von 100 Millimetern. Vollausgezogen halten sie einer Tragkraft von 200 Kilogramm stand. Eine individuelle Einteilung der Schubladen ist ebenfalls möglich. Die integrierte Notentriegelung sorgt für durchgängige Warenverfügbarkeit. Automatisierte Abläufe vermeiden teure Stillstandzeiten. Dadurch können bis zu 30 Prozent der Kosten eingespart werden.

Der Wodex W-9 beinhaltet das Softwaremodul „BASIC“ bereits im Lieferumfang. In diesem wurden alle gängigen Auswertungen als Standard hinterlegt. Das Modul ist mehrlieferantenfähig. Zudem ermöglicht es die Verwaltung von externen Lagerplätzen. „BASIC“ kann über die Standard-Buchungsdatei an das jeweilige, firmeninterne Warenwirtschaftssystem angeschlossen werden. Weitere Vorteile des Moduls sind die Anzeige von Artikelbildern, das Hinzufügen von bis zu zwölf Zusatzinformationen pro Artikel und die Kostenstellenverwaltung. Die mehrsprachige Oberfläche und die Hilfefunktion sorgen für eine komfortable Bedienung.

Module für individuelle Lösungen

Die Module „WORKSHOP“, „MANAGEMENT“ und „COMPLETE“ erweitern das Basismodul. „WORKSHOP“ beinhaltet die Nachschleifverwaltung sowie die Rückgabe stumpfer Artikel und den Schleifservice-Beleg. Des Weiteren ermöglicht es die Gebrauchtartikel- und die Leihwerkzeugverwaltung inklusive Prüfintervall. Ebenfalls in diesem Modul enthalten ist die Maschinen- sowie die Seriennummernverwaltung. Für eine bessere Übersicht kann eine nutzerbezogene Favoritenliste erstellt werden. Das Modul „MANAGEMENT“ generiert individuelle Auswertungen für innerbetriebliche Prozesse. Es verwaltet Stücklisten und vermerkt Reservierungen für bestimmte Aufträge. Der Bestand mehrerer Systeme wird über den Web-Service abgefragt. Eine grafische Auswertung kann auf Wunsch hinzugefügt werden. Die Anbindung weiterer Geräte ist mit diesem Modul ebenfalls möglich. „COMPLETE“ vereint die Module „WORKSHOP“ und „MANAGEMENT“ und bietet somit ein Gesamtpaket für das Basismodul.

Flexibilität ist Trumpf

Über die zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten hinaus haben die Kunden auch dann die Wahl, wenn es um die Beschaffung der Systeme geht. Ob Kauf, Miete oder eine Mehrumsatzvereinbarung, der Kunde entscheidet, welche Lösung am besten zu seinem Unternehmen passt. Darüber hinaus bietet Wollschläger von der umfassenden persönlichen Beratung, dem Telefonsupport bis hin zu individuellen Befüllungskonzepten professionelle Unterstützung.

Die Wollschläger-Gruppe ist ein modernes Handels-, Technik- und Dienstleistungsunternehmen und führender Systemanbieter in der Materialwirtschaft. Zur Wollschläger-Gruppe gehört neben der Wollschläger GmbH & Co. KG die Hommel-Gruppe, eine Vertriebs-, Beratungs- und Servicegesellschaft für CNC-Werkzeugmaschinen. Die Firma Wollschläger GmbH & Co. KG in Bochum ist ein international handelndes Familienunternehmen. Mit über 85.000 Präzisionswerkzeugen und C-Teilen sowie mit ihren mehr als 15.000 Leistungsmarken-Artikeln verfügt sie über das umfangreichste Produktspektrum der Branche. Durch diverse Maßnahmen zur dauerhaften Kostensenkung, e-Procurement und Optimierung von Bestellprozessen bietet Wollschläger seinen Kunden Lösungen für anspruchsvolle Aufgaben. Weitere Informationen unter www.wollschlaeger.de.

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Neue Version MSC Apex: Berechnungsprozesse neu gedacht

CAE-Plattform erlaubt neben Geometriebereinigung und Vernetzung jetzt auch Solver-validierte Modellierung und generative lineare Strukturanalysen

Neue Version MSC Apex: Berechnungsprozesse neu gedacht

MSC Software , Anbieter von Simulationslösungen und Dienstleistungen, hat heute die neue Version MSC Apex Cheetah präsentiert. MSC Apex ist eine neu in 2014 eingeführte rechnergestützte Entwicklungsplattform für Computer Aided Engineering (CAE)-Analysen.
MSC Apex Cheetah beinhaltet:
– die dritte Version des MSC Apex Modelers. Der Modeler dient zur CAE-spezifischen Direktmodellierung und Vernetzung. Geometriebereinigung, -vereinfachung und Vernetzung werden erheblich beschleunigt.
– die erste Version von MSC Apex Structures. Structures erweitert den Modeler und damit MSC Apex zu einer vollständig integrierten und generativen Lösung für die Strukturanalyse.

Die neue Version verbessert den Arbeitsprozess im Engineering und steigert die tägliche Produktivität durch neue innovative Features für die Modellierung und Berechnung. „Cheetah ist eine Meilensteinversion für MSC Apex. Nun ist erstmals der Solver für eine interaktive und inkrementelle Strukturanalyse integriert“, sagte Hugues Jeancolas, Produktmanager MSC Apex. „Die Modellierung, Validierung, Berechnung und Bewertung von Designs war noch nie so effizient und einfach. MSC Apex hilft den Anwendern, die Zeit, die normalerweise zum Erstellen und Validieren von Modellen benötigt wird, zu verringern, da diese Aufgabe keinen Wertgewinn für den Design-Prozess darstellt. Dies ermöglicht es unseren Anwendern, sich auf die Lieferung von nicht nur akzeptablen, sondern optimalen Designs zu konzentrieren – und das in einer Umgebung, die Spaß macht.“

Die Versionen von MSC Apex erhalten ganz bewusst symbolträchtige Namen aus der Spitze der Nahrungskette (englisch apex predator), nach „Arctic Wolf“ und „Black Marlin“ nun „Cheetah“.

Geometriebereinigung und Vernetzung:
Laut einer aktuellen Umfrage unter führenden Fertigungsunternehmen verbringen 55 % der Ingenieure mehr als 40 % ihrer Zeit mit der Geometriebereinigung und Vernetzung. MSC Apex Modeler bietet neue bahnbrechende Funktionen zur Beschleunigung des CAD-to-Mesh-Prozesses und zur Verbesserung der Produktivität. Im neuen Cheetah-Release kommt ein Werkzeug für die Geometrieprüfung hinzu, das Fehler in der importierten CAD-Geometrie findet. Das automatische Verbinden von Mittelflächen ist noch robuster und das Menü für das Geometrie-Defeaturing wurde überarbeitet, so dass der Anwender mehr Möglichkeiten bei der Auswahl der Features hat, die entfernt werden sollen. Die Netzqualität kann angezeigt und automatisch oder interaktiv nach benutzerdefinierten Kriterien verbessert werden. Während die vorherige Version, Black Marlin, bereits eine hohe Benutzerfreundlichkeit bot, bringt MSC Apex Cheetah mit diesen Verbesserungen noch mehr Produktivität und Schnelligkeit.

Solver-validierte Modellierung:
67% der Ingenieure benötigen zwei bis vier Solverläufe, um eine konvergente Lösung zu erhalten. MSC Apex Cheetah verbessert den Simulationsablauf durch die Bereitstellung eines innovativen Tools, das das Modell vor der Berechnung prüft. Dieses Tool nutzt integrierte Solver-Methoden zur Prüfung der Elementqualität, Material- und Wandstärkenzuweisung, der Teileverbindungen und korrekten Definitionen für Belastungen und Randbedingungen. Das Tool ist in das generative MSC Apex-Framework integriert und aktualisiert sich automatisch, wenn der Anwender das Modell ändert. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Modelle, die innerhalb der Anwendung erstellt werden, immer Solver-konform und ausführbar sind.

Darstellung von Baugruppen:
MSC Apex Cheetah verbessert den Simulationsablauf, um große Baugruppen durch die Einführung von Baugruppendarstellungen und „glued contact“ zu unterstützen. Durch das Konzept der Baugruppendarstellungen kann der Anwender mehrere konfigurierte Baugruppen von Teilen verwalten und nach dem Ansatz „teile und herrsche“ arbeiten, um große, komplexe Baugruppen schrittweise zu definieren, zu prüfen und zu analysieren. Cheetah erlaubt den Import von Nastran Input Files (bdfs) und die Anwender können Netze, die zu keiner Geometrie gehören, im Modell verwenden.

Generative lineare Strukturanalyse:
Mit MSC Apex Cheetah können Anwender Szenarien, Belastungen und Randbedingungen für linear statische und Eigenfrequenzberechungen definieren, analysieren und postprozessen. MSC Apex Structures kombiniert die Technologie der „Computational Parts and Assemblies“ mit einem generativen Framework, das interaktive und inkrementelle Analysen ermöglicht. Mit Computational Parts and Assemblies ist MSC Apex eine echte partbasierte Lösung, bei der jedes Teil vorab berechnet und unabhängig gespeichert werden kann. Dieser Ansatz ist besonders effizient, wenn er mit dem generativen MSC Apex-Framework kombiniert wird, da die Solver-Ausführung nur Teile neu berechnet, die seit der letzten Solver-Ausführung geändert wurden. Diese neue Solver-Architektur ist besonders für Vergleichsstudien sehr effizient.

Postprozessing:
Auch beim Postprozessing bietet MSC Apex ein modernes, selbsterklärendes Benutzerinterface. Am unteren Bildschirmrand wird grafisch dargestellt, in welchem Bereich sich die Eigenfrequenzen befinden und Anwender können die darzustellende Eigenfrequenz direkt von dort auswählen. Die Maximalwerte („Hot Spots“) können mit Pfeilen und Textfenstern kenntlich gemacht werden.

Testlizenz für MSC Apex anfordern: http://pages.mscsoftware.com/apex-testen.html

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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Neue Strukturen und Vorstände bei der Stiftung Menschen für Menschen

Organisation modernisiert Struktur und Ablaufprozesse in Deutschland und in Äthiopien und beruft neue Vorstände

Neue Strukturen und Vorstände bei der Stiftung Menschen für Menschen

Hilfe zur Selbstentwicklung

München, 15. Juli 2014. Die von Karlheinz Böhm vor über 30 Jahren gegründete Hilfsorganisation Menschen für Menschen stellt sich für die Zukunft auf und strukturiert Organisation und Arbeitsprozesse in Deutschland und Äthiopien neu. So wurden die beiden bisherigen Geschäftsführer der Stiftung, Peter Renner und Dr. Peter Schaumberger, in den Vorstand der Stiftung berufen. Sie werden dort künftig als hauptamtliche Vorstände tätig sein.

Damit besteht der Vorstand der Stiftung nun aus drei Mitgliedern: Dr. Peter Schaumberger, Peter Renner und Dr. Martin Hintermayer, der dem Vorstand der Stiftung bereits seit 2004 angehört. Das bisherige Vorstandsmitglied Dr. Peter Hanser-Strecker wechselt in den Stiftungsrat. Almaz Böhm wird künftig als Schirmherrin der Stiftung verstärkt repräsentative Aufgaben wahrnehmen.

Die beiden neuen Vorstände bringen umfangreiche Führungserfahrung aus international ausgerichteten gemeinnützigen Organisationen mit. Peter Renner sagt mit Blick auf das neue Amt: „Wir sind dankbar für diese verantwortungsvolle Aufgabe. Uns liegt es am Herzen, den Idealen von Karlheinz Böhm treu zu bleiben und sein Lebenswerk fortzuführen.“ Karlheinz Böhm verstarb am 29. Mai 2014 im Alter von 86 Jahren.

Während der 54-jährige Politikwissenschaftler Peter Renner insbesondere die Projektarbeit in Äthiopien verantwortet, wird der Agrarökonom Dr. Peter Schaumberger (51) die Organisation und die Abläufe der Stiftung neu organisieren. Peter Schaumberger: „Wir wollen die Organisation noch effizienter gestalten und nach modernen Managementregeln ausrichten. Unser Ziel ist und bleibt es, die Lebensbedingungen der Menschen in Äthiopien durch unsere Projekte nachhaltig zu verbessern.“

Bereits im vergangenen Jahr begann Menschen für Menschen in Zusammenarbeit mit einer Unternehmensberatung (Wieselhuber & Partner, München) mit der Überprüfung der Strukturen und Prozesse der gesamten Organisation. Die schrittweise Reorganisation folgt dabei dem Ziel, den Übergang von einer historisch gewachsenen, gründergeführten Institution, zu einer managementgeführten Hilfsorganisation zu vollziehen. Damit wird auch gewährleistet, dass Karlheinz Böhms Lebenswerk professionell weitergeführt wird und den modernen Anforderungen einer immer transparenter werdenden Organisationskultur entspricht.

Strukturelle Modernisierung in Äthiopien

Auch in der äthiopischen Landeszentrale gibt es Veränderungen. Einzelne Fachbereiche wurden neu organisiert und bestehende Strukturen und Abläufe verbessert, sowie enger mit der Stiftung in Deutschland vernetzt. Im Zuge dieser Restrukturierung kam es in Äthiopien auch zu personellen Veränderungen, insbesondere im Führungsbereich. So hat sich die Stiftung von zwei leitenden Mitarbeitern getrennt und neue Führungskräfte berufen. Insgesamt bleibt die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Äthiopien jedoch nahezu gleich. Derzeit arbeiten dort über 700 Personen für Menschen für Menschen.

Die Modernisierung der internen Strukturen umfasst auch die Einführung neuer effizienterer IT-Systeme, die insbesondere die Zusammenarbeit der europäischen und äthiopischen Büros erleichtert. Die Implementierung eines neuen Buchhaltungssystems sorgt für eine weitere bessere Vernetzung und für noch mehr Transparenz beim Einsatz der Spendengelder.

Im Zuge der Reorganisation kommt es auch zu Veränderungen in der Zusammenarbeit zwischen den Geberländern Österreich, Deutschland und der Schweiz. Während die Schweizer Stiftung künftig in Äthiopien selbständig eigene Projekte durchführen wird, werden der österreichische Verein und die deutsche Stiftung weiterhin gemeinsam die Projektarbeit in den von den jeweiligen Ländern finanzierten Gebieten umsetzen.

Bei der Konzeption und der Umsetzung der Maßnahmen wird Menschen für Menschen seit 2013 von einem Compliance-Beauftragten unterstützt, der unter anderem die Ausschreibungs- und Arbeitsprozesse überprüft hat und auch weiterhin überprüfen wird. So ist gewährleistet, dass laufend die Entscheidungs- und Kontrollstrukturen verbessert werden können, um möglichst hohe ethische Standards einzuhalten.

Fortführung des Lebenswerkes von Karlheinz Böhm

Das Lebenswerk von Karlheinz Böhm gut in die Zukunft zu führen, ist ein wichtiges Anliegen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Die Stiftung ist heute eine Non-Profit-Organisation von der Größe eines mittelständischen Unternehmens – und sie wächst weiter“, betont Dr. Peter Schaumberger. „Um dabei sparsam und effizient zu bleiben, müssen wir unsere Strukturen und Prozesse kontinuierlich überprüfen, anpassen und weiterentwickeln. Dies gehört sicher zu den größten Herausforderungen für den Vorstand.“

Peter Renner erklärte: „Wir wissen: Transparenz ist der Schlüssel für das Vertrauen der Spender. Unsere Spender wollen und sollen sehen, wo ihr Geld hingeht, wofür es ausgegeben wird und was damit erreicht wird. Hier die Spender noch mehr einzubinden und zu informieren, ist eine der wichtigsten Aufgaben für uns in der Zukunft.“

Weitere Informationen unter www.menschenfuermenschen.de

Stiftung Menschen für Menschen
Spendenkonto: 18 18 00 18
Stadtsparkasse München
BLZ 701 500 00
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
IBAN: DE64 7015 0000 0018 1800 18

Über Menschen für Menschen:
Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“ den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Bildung, Landwirtschaft, Wasser, Gesundheit, Infrastruktur und setzt sich für die soziale und wirtschaftliche Besserstellung von Frauen ein. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Lisa Riegel
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe
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