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Alibaba Cloud ruft Deutschlands erste Tianchi Challenge aus

Alibaba Cloud ruft Deutschlands erste Tianchi Challenge aus

Die Gewinner der letzten Tianchi-Challenge 2017

Alibaba Cloud, die Cloud-Computing-Sparte der Alibaba Group, fordert Deutschlands Nachwuchs-Datenforscher heraus: Beim deutschlandweit ersten Tianchi-Wettbewerb sind Startups und Studenten aufgerufen, anhand von Daten, die das in Oberpfaffenhofen ansässige Earth Observation Center (des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt) zur Verfügung stellt, den in vielen Regionen der Welt rasant voranschreitenden Prozess der Urbanisierung zu ergründen.

Der Wettbewerb ist noch offen für weitere Teilnehmer – den Gewinnern winken nicht nur Geldpreise, sondern zum Beispiel auch ein Kräftemessen mit den besten Daten-Köpfen in China. Hier gehts zur Anmeldung: https://bit.ly/2Baw1PR

Alibaba Cloud ist in Deutschland noch recht jung, betreibt aber bereits zwei Rechenzentren in Frankfurt und baut ein Team auf. Hier liegt die Motivation für einen solche Wettbewerb auf der Hand: die besten Nachwuchsköpfe im Bereich Algorithmen und AI zu finden – Stepstone als Partner des Wettbewerbs ist kein Zufall. Warum macht es für Startups und Studenten Sinn, hier mit zu forschen?

Die Gewinner der letzten Tianchi-Challenge 2017, welche in Großbritannien ausgetragen wurde, berichten:
„Wir schreiben das Jahr 2050 und Ballons sind das bevorzugte Transportmittel, um Pakete auszuliefern. Kannst du den besten Algorithmus schreiben, mit dem diese Ballons durch alle Wetterlagen navigieren können – und somit die Logistik verbessern?“ So lautete damals die Anforderung. Die Teilnehmer sollten die besten Routen für zehn verschiedene Ballons berechnen, die über fünf Tage verteilt Ziele im ganzen Land anfliegen sollten. Met Office hatte verschiedene Vorhersagen zur Windgeschwindigkeit ausgegeben, mit denen die Teilnehmer eine konsolidierte Vorhersage auf Stundenbasis berechneten, um ihre Flugrouten darauf zu stützen.

Qi und Ivan sind Entwickler bei Rolls Royce. Zusammen mit ihrem Studienfreund Dan haben sie die Anfang 2018 vom meteorologischen Institut Met Office ausgeschriebene Tianchi Challenge gewonnen. „Für uns war die Challenge wirklich interessant und wir haben jede Menge nützliche Erfahrungen gesammelt – sowohl in Bezug auf Data Science als auch im Programmieren“, sagt Qi. „Python war Ivan und mir ziemlich neu. Es fühlt sich an, als hätten wir in dieser kurzen Zeit mehr gelernt als in den Onlinekursen, an denen wir teilgenommen hatten.“

Eine Herausforderung, mit der das Team zu kämpfen hatte, war Zeitdruck: „Wir mussten lernen, dass es viel länger dauert als gedacht, eine Idee in einen Code zuübersetzen. Außerdem mussten wir uns disziplinieren, nicht ständig das Rad neu erfinden zu wollen. Wir haben bereits geschriebene Algorithmen genutzt, wodurch wir dann relativ schnell selbst einen vernünftig komplexen Algorithmus hatten“. Besonders wertvoll fanden die Teilnehmer natürlich auch die Ressourcen, die ihnen zur Verfügung standen: „Uns war vorher überhaupt nicht klar, auf welche Rechenleistung wir zugreifen können“, berichtet Qi.

Und so funktioniert das Ganze: Der Tianchi-Wettbewerb – egal ob in Deutschland, UK, China oder in einem anderen Land – wird auf der Crowd-Intelligence-Plattform von Alibaba Cloud, genannt Tianchi, ausgetragen. Die Plattform hat bereits über 120.000 Datenforscher aus knapp 80 Ländern angezogen, deren Disziplinen von Data Mining und Artificial Intelligence bis Machine Learning reichen. Online arbeiten sie dann zusammen, um echte gesellschaftliche Probleme zu lösen, wie zum Beispiel Wege zu finden, welcheWartezeiten an Mautstationen in staugeplagten chinesischen Großstädtenverringern.

Die Met Office Challenge hatte zum Beispiel über 2.000 Teilnehmer aus 46 Ländern. Die Algorithmen, die dabei entwickelt wurden, sollen Met Office zwei bis fünf Prozent Logisitk-Einsparungen ermöglichen. Qi, Ivan und Dan wurden beim Mobile World Congress in Barcelona geehrt.

Alibaba Cloud bringt die Tianchi-Challenge nun zum ersten Mal nach Deutschland – noch können interessierte Datenforscher einsteigen, und zwar unter https://bit.ly/2Baw1PR .

Über Alibaba Cloud
Alibaba Cloud ( www.alibabacloud.com), der 2009 gegründete Cloud-Computing-Sparte der Alibaba Group, ist Gartner zufolge unter den drei größten IaaS-Anbietern weltweit, und laut IDC der größte Anbieter von Public-Cloud-Services in China. Alibaba Cloud bietet ein umfangreiches Portfolio an Cloud-Diensten für Unternehmen weltweit, darunter Händler, die auf den Plattformen der Alibaba Group aktiv sind, Start-ups und Unternehmen. Alibaba Cloud ist der offizielle Cloud-Services-Partner des Internationalen Olympischen Komitees.

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DAS Karriereevent des Jahres in Köln – Mit dabei: Frank Thelen

Schon über 10.000 Anmeldungen

DAS Karriereevent des Jahres in Köln - Mit dabei: Frank Thelen

Mehr als 250 Unternehmen, kostenlose Coachings, bekannte Speaker – und alles unter dem Motto „Mach, was du liebst“. Am 22. und 23. November 2018 steigt wieder der Absolventenkongress in der Koelnmesse. Studenten, Absolventen und Young Professionals bis drei Jahre Berufserfahrung finden auf dem kostenlosen Karriere-Event alles, was sie für Orientierung, Berufseinstieg oder die Gründung des eigenen Start-ups brauchen.

Ein Highlight in diesem Jahr: Frank Thelen – bekannt als Juror aus der VOX-Show „Die Höhle der Löwen“ – tritt als Speaker auf. Er erzählt seine persönliche Career Story und beantwortet Fragen der Besucher rund um Karriere, Start-ups, Scheitern und Business.

Auch an den Messeständen und auf den Bühnen wird viel geboten: Top-Arbeitgeber wie Apple, Accenture, Bayer, Benteler, Birkenstock, Henkel, Mazda, Microsoft, N26, Nestle, und die REWE Group sind dabei. Sie informieren über Einstiegsmöglichkeiten oder Bewerbungswege und machen es den Besuchern leicht, wertvolle Kontakte für die eigene Karriere zu knüpfen.

In der Start-up-Zone, die in Kooperation mit dem Kölner STARTPLATZ organisiert wird, präsentieren sich Start-ups und Gründer aus NRW – eine einmalige Chance für die Besucher, Gründern ganz nah zu kommen und mit ihnen über die Chancen und Risiken des eigenen Unternehmens zu diskutieren.

Weitere Höhepunkte sind ein „Escape Room“ des Fraunhofer Instituts, ein Vortrag von Apple, eine Gaming Zone, ein Live-Podcast mit „Rausgegangen Köln“, Bereiche zu verschiedenen Fachrichtungen (Finance, Consulting, Digital und Engineering) und Gratis-Specials wie Smoothies, Bagels, Barista-Kaffee und eine Candy-Bar. Natürlich dürfen auch kostenlose Bewerbungsfotos und Lebenslauf-Checks nicht fehlen – und an der Jobwall finden Besucher die für sie passende Stelle: Ob Praktikum, Werkstudentenjob oder Direkteinstieg.

„Wir sind der Meinung, dass jeder Berufseinsteiger genau das finden sollte, für das er sich wirklich begeistert. Dabei kann ein solcher Tag entscheidend sein“, sagt Frank Dreher, Geschäftsführer des Staufenbiel Instituts, das den Absolventenkongress veranstaltet. „Egal, ob die Besucher erst einmal herausfinden wollen, was überhaupt zu ihnen passt, ob sie ihr Netzwerk erweitern möchten oder sich schon gezielt auf den Job bewerben möchten: Die Messe bietet ihnen alle Möglichkeiten – und das in einem lockeren Umfeld mit Eventcharakter.“

Bereits mehr als 10.000 Voranmeldungen gibt es bereits. Wer auch dabei sein möchte, kann sich ein kostenloses Ticket auf der Website sichern.

Absolventenkongress 2018
22./23. November
Jeweils ab 10 Uhr
Eintritt frei
Koelnmesse, Halle 8. Messeplatz 1, 50678 Köln

Integrated Recruiting – Veranstalter des Absolventenkongress Deutschland

Kontakt
Staufenbiel Institut
Laura Gonser
Holzmarkt 2
50676 Köln
+49 221 912663 84
laura.gonser@staufenbiel.de
https://machwasduliebst.absolventenkongress.de/

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Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt über 130 Neubau-Mikroapartments für Studentisches Wohnen in Leipzig

Über 130 Neubau-Mikroapartments für Studentisches Wohnen wechselten im Oktober 2018 den Besitzer. Die Liegenschaft befindet sich in Leipzig im Bundesland Sachsen in Deutschland.

Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt über 130 Neubau-Mikroapartments für Studentisches Wohnen in Leipzig

REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist Spezialist für Off Market Immobilien. Im Oktober wurde ein neuer Off Market Immobilien Deal für über 130 Neubau-Mikroapartments für Studentisches Wohnen in Leipzig im Bundesland Sachsen in Deutschland erfolgreich abgeschlossen.

„Über Käufer und Verkäufer sowie die Transaktionsdetails wurde Stillschweigen vereinbart“, so Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG.

Weitere Informationen:

https://www.reba-immobilien.ch

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler primär in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken und Wohnanlagen, sind in den Datenbanken abrufbar:

http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Campingplätze, Freizeitanlagen und Ferienimmobilien
– EKZ-Immobilien & Shopping Center
– Seniorenheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser & Kliniken
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Wohnanlagen
– Häuser & Villen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)

Weitere Informationen:

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Devoteam startet innovativen Studentenwettbewerb „Devogame“

Devoteam startet innovativen Studentenwettbewerb "Devogame"

Devogame geht in die dritte Runde (Bildquelle: Devoteam GmbH)

– Teams aus Europas führenden Universitäten und Hochschulen konkurrieren miteinander
– Wachsender Einstellungsbedarf von Nachwuchskräften in der Informatik (IT) und der Artificial Intelligence (AI)

Weiterstadt, 12. Oktober 2018: Devoteam, ein „Pure Player“ der digitalen Transformation großer Unternehmen in der EMEA-Region, hat heute den Start der dritten Ausgabe von „Devogame“ angekündigt. Neben deutschen Studententeams wird eine breite Palette von Teams aus Europas führenden Universitäten und Hochschulen miteinander konkurrieren. Der Wettbewerb ist für Devoteam eine gute Gelegenheit, innovative Nachwuchskräfte zu entdecken, zu fördern und in das Unternehmen einzugliedern.

Die Studenten haben die Möglichkeit sich bis Ende nächster Woche auf der offiziellen Website devogame.devoteam.com anzumelden und sich das Startvideo von „Devogame“ anzuschauen. Mit der Anmeldung erhalten die Studenten einen Zugang zum virtuellen Spiel „Phantom Mission“. Bei „Phantom Mission“ werden von Studenten Lösungen für eine Reihe von Problemen und Rätseln erarbeitet.

Zwei Finalistenteams werden pro Land ausgewählt. Diese Teams präsentieren im Dezember ihre Projekte am Devoteam-Hauptsitz in Paris im TEDx-Format. Das Gewinnerteam von „Devogame“ gewinnt eine Reise mit einem Blick hinter die Kulissen der CES-Fachmesse für Unterhaltungselektronik in Las Vegas im Januar 2019. Mitglieder der Devoteam Jury sind u.a. Stanislas de Bentzmann, Präsident und Mitbegründer von Devoteam, und Anthony Priestman, EMEA Business Development Manager Cloud bei Red Hat.

„Devogame ist eine gute Gelegenheit für Studenten, um sich innovative technische Lösungen selbst zu erarbeiten und sich dabei gleichzeitig über eine Karriere in der IT-Branche zu informieren“, sagte Natalija Kolar, Geschäftsführerin von Devoteam Deutschland. „Devoteam wächst kontinuierlich und somit haben wir einen starken Bedarf an talentierten Nachwuchskräften. Wir suchen nicht nur Studenten aus den Ingenieurwissenschaften sondern auch Studenten aus anderen Wissenschaften, die Interesse haben, ihre eigene IT-Kompetenz weiterzuentwickeln und von den Entwicklungen in der Informatik, wie beispielsweise der künstlichen Intelligenz, fasziniert sind.“

Devoteam plant in Europa bis Ende 2018 insgesamt 2.000 neue Mitarbeiter einzustellen. Heute beschäftigt Devoteam Deutschland 300 Professionals und hat eine Bedarf bis Ende 2018 von weiteren 60 Neueinstellungen.

Bei Devoteam bieten wir innovative Technologieberatung für Unternehmen und sehen uns als „Pure Player“ der digitalen Transformation großer Unternehmen.
Mit unserer multinationalen Ausrichtung und aufgrund des professionellen SMACS (Social, Mobile, Analytics, Cloud, Security) Portfolios ist Devoteam bevorzugter Partner von Geschäftskunden für das Management der Digitalen Revolution. „… we are #DigitalTransformakers“.
Devoteam ist im Markt etabliert. Europaweit vertrauen branchenübergreifend namhafte Unternehmen auf die innovativen Beratungspakete sowie die agilen und kosteneffizienten IT Lösungen. Devoteam differenziert sich über ein umfassendes Consulting Know-how, langjährige Lösungsexpertise und State-of-the-Art Produktpartnerschaften in Geschäftsfeldern, wie Agile IT, Digital Workplace, Business Process Excellence, Digital Experience, Cyper Security und Data as a Service.
Mit mehr als 5.425 Experten weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrungen als IT-Dienstleistungshaus ist Devoteam ein verlässlicher und zukunftssicherer Partner.
In Deutschland ist Devoteam mit ca. 300 Professionals in Weiterstadt, Köln, Hamburg, Stuttgart, Erfurt und München vertreten.
Im Jahr 2017 erzielte Devoteam in 17 Ländern in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten (EMEA) einen Umsatz von mehr als 540 Millionen Euro.

Kontakt
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Steuererklärung von Studenten lohnt sich langfristig!

Studienkosten können als Verlustvortrag später einen satten Steuerbonus einbringen.

Im Oktober startet das Wintersemester für Studenten der Universitäten. „Nicht nur Studienanfänger, auch Studenten mitten im Studium und Doktoranden sollten mit einer freiwilligen Einkommensteuererklärung liebäugeln“, rät Mark Weidinger, Vorstand der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi). Diese unliebsame Beschäftigung kann sich wahrlich lohnen! Diverse Ausgaben rund ums Studium können als Verlustvortrag geltend gemacht werden, um später, wenn das erste Einkommen fließt, einen satten Steuervorteil zu kassieren. Das gilt auch für Studenten an Fachhochschulen, HAWs oder sonstigen Hochschulen.

Umzugskosten absetzbar
Ein Studium verursacht über die Jahre hohe Kosten. Wird über das Numerus-Clausus-Verfahren ein Studienplatz zugewiesen, so steht zu Beginn ein Umzug an den Studienort an. Die Kosten für den Umzug können in unterschiedlicher Höhe, je nachdem ob es sich um einen Erst- oder Zweitwohnsitz handelt, als vorgezogene Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Und das, obwohl möglicherweise noch nicht einmal Einkünfte durch Arbeit erzielt werden!

Gebühren, Arbeitsmaterial & Fahrtkosten
Für das Studium benötigt jeder Student Fachbücher, Büromaterial, ein Notebook und einiges mehr. Alle diese Ausgaben sind im Rahmen einer Einkommensteuererklärung interessant. Das Monats- oder Semesterticket für den öffentlichen Verkehr sollte unbedingt als Nachweis für die Fahrtkosten zur Hochschule aufgehoben werden. Wer mit dem Auto zur Uni fährt, kann die Entfernungspauschale ansetzen. Hier ist anzugeben, an wie vielen Tagen im Jahr zur Uni oder einer Arbeitsgruppe gefahren wurde. Auch die Einschreibungs- und Rückmeldegebühren oder darüber hinaus gehende Studiengebühren gehören in die vorgezogenen Werbungskosten.

Steuerbonus fürs Zweitstudium
Richtig lukrativ wird es, wenn ein Auslandssemester eingelegt wird, denn dann explodieren die Kosten meist förmlich. Ein cleverer Student beantragt beim Finanzamt die gesamten Kosten eines Jahres als Verlustvortrag. Dieser kann bis zu sieben Jahre rückwirkend erfolgen, wenn noch keine Einkommensteuererklärung für diese Jahre abgegeben wurde.

Wird neben dem Studium auf Steuerklasse gejobbt, mindert sich der Verlustvortrag. Ansonsten wirkt er sich spätestens im ersten Jahr der Berufstätigkeit nach Abschluss des Studiums steuermindernd aus. Gesichert berücksichtigt wird er vom Finanzamt, wenn es sich um Verluste aus einem Masterstudiengang, einer Promotion oder einem Zweitstudium handelt.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!
Bei einem Erststudium, wie einem Bachelorstudiengang ohne vorherige Ausbildung, ist die Sache nicht final geklärt. „Fällt die ausstehende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts genauso positiv wie die des Bundesfinanzhofs aus, so können künftig alle Studenten von ihren abgegebenen Steuererklärungen profitieren“ erklärt Mark Weidinger. Da die Überprüfung derzeit noch läuft, kann in späteren Jahren nur derjenige profitieren, der vorsorglich seinen Verlustvortrag eingereicht hat.

Hat sich im Lauf der Studienzeit beispielsweise ein Verlust von insgesamt 10.000 Euro eingestellt, so macht das bei einem durchschnittlichen Steuersatz von 20 Prozent eine Steuerrückerstattung von 2.000 Euro aus. Je höher der Bruttoarbeitslohn in der Zukunft ausfällt, desto größer wird der Steuervorteil. Die Devise für Studenten lautet also: Erstmal durchhalten und schön brav laufend Belege sammeln, damit sich das Konto später auf ein kleines oder großes Extra freuen kann. Dann ist der Urlaub nach dem Studium oder die Einrichtung für eine größere Wohnung schnell mal drin.

www.lohi.de/steuertipps

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Zenjob ermöglicht Unterzeichnung des Arbeitsvertrages via Smartphone mit Signaturlösung der Bundesdruckerei

Zenjob ermöglicht Unterzeichnung des Arbeitsvertrages via Smartphone mit Signaturlösung der Bundesdruckerei

Berlin, 22. August 2018: Das Scannen, Versenden per Post und Faxen von Arbeitsverträgen gehört beim Personalvermittlungs-Startup Zenjob ab sofort der Vergangenheit an: Als deutschlandweit erstes Personalunternehmen bietet Zenjob studentischem Personal die Möglichkeit, befristete Arbeitsverträge mit dem Smartphone zu unterschreiben. Entwickelt wurde die sogenannte elektronische Fernsignatur-Lösung „sign-me“ von der Bundesdruckerei.

Mit Zenjob erhalten Studenten Nebenjobs in Echtzeit direkt auf ihr Smartphone. Jeder bestätigte Job benötigt einen eigenen Arbeitsvertrag. Allein in 2018 wurden bei Zenjob bereits über 34.000 Arbeitsverträge ausgedruckt. „Die Einführung der elektronischen Signatur ist nicht nur nachhaltig, sondern bietet unseren Studenten auch ein besonderes Erlebnis. Verträge können ab sofort überall mit dem Smartphone schnell und unkompliziert unterschrieben werden. Wir bieten unseren Studenten so noch mehr Flexibilität im Alltag“, so Fritz Trott, CEO von Zenjob.

Zenjobs Vision ist, den Prozess vom Recruiting, über die Jobvergabe bis hin zur Vermittlung und Vertragsabwicklung sowohl für Unternehmen als auch für die Nutzer zu automatisieren. „Mit der hohen Innovationskraft der Bundesdruckerei sind wir unserem Ziel einen großen Schritt näher gekommen“ so Trott.

In wenigen Sekunden können registrierte Nutzer den Arbeitsvertrag via Smartphone unterschreiben

Sign-me ist die erste deutsche Fernsignatur-Lösung am Markt. Die Unterzeichnung von Dokumenten via sign-me ist einfach und schnell: Nutzer registrieren sich einmalig über das sign-me-Portal und verifizieren sich per Personalausweis oder VideoIdent-Verfahren. Anschließend kann der digitale Arbeitsvertrag abgerufen werden. Der Unterzeichnende erhält eine Mobile-SMS-TAN auf sein Smartphone. Der Vertrag wird mit der Eingabe der TAN direkt unterschrieben. Anschließend geht der unterzeichnete befristete Vertrag zurück an den Arbeitgeber. Die qualifizierte elektronische Signatur (QES) entspricht aufgrund der Zwei-Faktor-Authentifizierung den EU-Vorgaben und ist somit rechtlich der handschriftlichen Signatur gleichgesetzt.

Die Pressemitteilung und hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier.

Über Zenjob
Zenjob ist ein Personalvermittlungs-Startup mit Lizenz für die Arbeitnehmerüberlassung. Der Personaldienstleister versorgt Unternehmen aus verschiedenen Branchen (z.B. Logistik, Hotellerie, Events, Einzelhandel) kurzfristig mit studentischem Personal in Berlin, Hamburg, München, Köln und Düsseldorf. Studenten erhalten kurzfristige Jobangebote in Echtzeit direkt auf ihr Smartphone und bestätigen Jobs mit nur einem Klick in der App. Gegründet wurde Zenjob von Fritz Trott, Cihan Aksakal und Frederik Fahning. Cornelius Rantzau und Arvid Seeberg-Elverfeldt verstärken das Management seit 2017. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 160 Mitarbeiter.

Zenjob ist ein Personalvermittlungs-Startup mit Lizenz für die Arbeitnehmerüberlassung. Der Personaldienstleister versorgt Unternehmen aus verschiedenen Branchen (z.B. Logistik, Hotellerie, Events, Einzelhandel) kurzfristig mit studentischem Personal in Berlin, Hamburg, München, Köln und Düsseldorf. Studenten erhalten kurzfristige Jobangebote in Echtzeit direkt auf ihr Smartphone und bestätigen Jobs mit nur einem Klick in der App. Gegründet wurde Zenjob von Fritz Trott, Cihan Aksakal und Frederik Fahning. Cornelius Rantzau und Arvid Seeberg-Elverfeldt verstärken das Management seit 2017. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 160 Mitarbeiter.

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Zenjob GmbH
Ina Necker
Rosenthaler Straße 63/64
10119 Berlin
+491579-236239
ina.necker@zenjob.com
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Personalexperte Michael Zondler kritisiert Studie von Ernst & Young

Die Automobilindustrie hat ihre „erotische Blütezeit“ erst noch vor sich

Personalexperte Michael Zondler kritisiert Studie von Ernst & Young

„Studenten wollen vor allem in den öffentlichen Dienst“ (1) und „Die Attraktivität der Autoindustrie bricht ein“ (2). So lauteten zwei Headlines, die in den letzten Tagen für ein gewisses Medienrauschen gesorgt haben. Der Personalexperte Michael Zondler äußert Zweifel an der Aussagekraft der zugrundeliegenden Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Er appelliert aber auch an die Autoindustrie und die Zuliefererindustrie, in Zukunft noch intensiver als bisher an die Schulen und Unis zu gehen, um Aufklärungsarbeit zu leisten.

„Laut der Studie von Ernst & Young wollen 41 Prozent der befragten Studenten Staatsdiener werden. Die Automobilindustrie – vor zwei Jahren mit 22 Prozent noch drittbeliebtester Arbeitgeber – sei nur noch für acht Prozent der Studenten attraktiv. Zum einen sind im öffentlichen Dienst gar nicht so viele Stellen verfügbar. In vielen Kommunen, die sich im Nothaushalt befinden, wird Personal abgebaut. Zum anderen leben wir in Deutschland beim Thema E-Government noch in der Steinzeit. Kleine Länder wie Estland sind uns da weit voraus. Dort lassen sich fast alle „Behördengänge“ digital erledigen. Wer also meint, er könne sich in einer Verwaltung vor den vermeintlichen Zumutungen der Digitalisierung verstecken, liegt falsch. Sie wird auch in unseren Rathäusern und Verwaltungen einziehen und die dortige Arbeitswelt revolutionieren“, sagt Zondler. Es gäbe keine Wärmestuben und Nischen mehr, wo man vom Berufseinstieg bis zur Rente in völliger Sicherheit arbeiten könne. Das würden auch Studenten merken, wenn sie erst mal in der Realität des Arbeitsmarktes angekommen seien.

Autoindustrie muss ran an die Schulen und Unis

Die Angaben zur nachlassenden Attraktivität der Autoindustrie will CENTOMO-Geschäftsführer Zondler nicht überbewerten. „Das Ergebnis überrascht mich nicht so sehr. In den letzten beiden Jahren ist sehr negativ über die Autoindustrie berichtet worden. Ein Schwerpunkt der Berichterstattung lag oft auf Skandalen und nicht auf technischen Innovationen. Keine Frage: Die Autoindustrie hat – Stichwort Abgasmanipulationen – eigene schwere Fehler gemacht. Wenn der Trendforscher Matthias Horx aber sagt, die Autoindustrie habe an Ansehen verloren, weil sie ihre „erotische Blütezeit“ hinter sich habe, zeigt dies, dass er von der Mobilitätsrevolution keine Ahnung hat. Ein Tesla soll weniger erotisch sein als ein Ford Orion oder ein Volkswagen? Das ist doch ziemlicher Unfug. Mit dem autonomen Fahren, der Digitalisierung der Branche, der Arbeit an umweltschonenderen Antrieben etc. stehen wir vor einem Big Bang. Die Unternehmen müssen noch stärker als bisher ran an die Schulen und die Universitäten, um jungen Menschen zu vermitteln, wie spannend und erfüllend eine Mitgestaltung dieses Mobilitätswandels sein kann. Eine Mitarbeit an immer sichereren, komfortableren und umweltschonenderen Fahrzeugen soll weniger spannend sein als eine Arbeit im Grundbuchamt? Das glaube ich nicht“, so Zondler.

IT und Automobilindustrie sind nicht mehr zu trennen

Doch auch die Autoren der Studie nimmt Zondler ins Visier. „Eine Überschrift lautet: „Ingenieure wollen in die IT – und nicht mehr in die Automobilindustrie“. Diese Aussage ist völlig sinnlos. Denn es gibt gar keine IT-freie Automobilindustrie mehr. Kaum eine andere Branche dürfte in den nächsten Jahren von der IT so geprägt werden wie die Autoindustrie. Und in kaum einer anderen Branche werden IT-Experten zurzeit so umworben wie in diesem Wirtschaftszweig.“

Insgesamt solle man der Studie cool begegnen, auch wenn ihre Aussagekraft fragwürdig sei. Die intensive Berichterstattung über die Ergebnisse könne aber den negativen Effekt haben, dass die Autoindustrie weiter schlecht geredet werde. Audi, BMW, Mercedes und Co. leisteten aber einen sehr wichtigen Beitrag zu unserer Wertschöpfung, nicht unsere Verwaltungen. Ein Staat mit einem Übermaß an Staatsdienern und zu wenigen Unternehmern und Leuten, die sich für die Wirtschaft begeistern, stagniere und falle zurück. Das Alter der Befragten der Studie von Ernst & Young sei relativ jung. Zudem strebten 41 Prozent der Befragten mit einem Bachelor nur einen vergleichsweise „geringen“ Abschluss an. „Meine Botschaft an begabte und ehrgeizige junge Leute lautet: In der Autoindustrie wartet eine gute Zukunft auf Sie. Die Aufgaben sind spannend, herausfordernd, international und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Jahrelang lief es in der Branche wie von selbst. Jetzt kommt Gegenwind. Dem muss sich die Branche selbstbewusst, aber auch mit Demut wegen eigener Fehler in der Vergangenheit stellen“, so Zondler.

(1) www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-07/oeffentlicher-dienst-berufswahl-studenten-studie
(2) www.ey.com/Publication/vwLUAssets/ey-studentenstudie-2018/$FILE/ey-studentenstudie-2018.pdf

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

Kontakt
CENTOMO GmbH & Co. KG
Marcos Vecino-Martin
Naststraße 15B
70376 Stuttgart
0711 / 214756-40
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Doktoranden gehen keinem „geregelten“ Studium nach

Keine studentische Krankenversicherung für ein Promotionsstudium

Doktoranden gehen keinem "geregelten" Studium nach

(Bildquelle: ©by BillionPhotos.co)

Doktoranden gehen keinem „geregelten“ Studium nach – Keine studentische Krankenversicherung für ein Promotionsstudium

Eine studentische Krankenversicherung kann Geld sparen. In einem Grenzfall hat das Bundessozialgericht (BSG) nun konkretisiert, ab und vor allem bis wann man als Student im versicherungsrechtlichen Sinne gilt und stellt klar: Studium ist nicht gleich Studium.

Für Studenten bieten Krankenversicherungen häufig besonders günstige Tarife an. Bis zu welchem Zeitpunkt man aber als Student im versicherungsrechtlichen Sinne angesehen wird, stellte nun das BSG mit Urteil vom 07.06.2018, Aktenzeichen: B 12 KR 15/16 R, klar. Geklagt hatte ein Doktorand, der nach Abschluss seines Hochschulstudiums ein Promotionsstudium begonnen hatte.

Im Ergebnis verneinte das BSG die Studenteneigenschaft des Doktoranden aus Gründen der Gesetzessystematik: Denn der in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung verwendete Begriff des eingeschriebenen Studenten sei nicht deckungsgleich mit den hochschulrechtlichen Begrifflichkeiten.

Für den Studenten im versicherungsrechtlichen Sinne bedürfe es zum einen eines Ausbildungsbezuges. Darüber hinhaus sei erforderlich, dass der Student ein – untechnisch gesprochen – geregeltes Studium absolviert. Ein solches liege nur vor, so die Richter in Kassel, wenn das Studium vorgegebenen Inhalten folgt und regelmäßig mit einem förmlichen Abschluss endet. Beides sei jedenfalls bei einem Erststudium, aber auch bei einem Zweit-, Aufbau- oder Erweiterungsstudium erfüllt. Auch bei einem Masterstudiengang seien die Voraussetzungen gegeben.

Für ein Promotionsstudium gilt dies jedoch nicht, so das BSG. Denn dieses dient in erster Linie dem Nachweis wissenschaftlicher Qualifikationen nach dem Abschluss eines Studiums. Es fehle damit an einem Ausbildungsbezug und einem „geregelten Studium“.

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PROFI@konaktiva: Den richtigen Karriereeinstieg wählen

Studenten treffen Unternehmen

PROFI@konaktiva: Den richtigen Karriereeinstieg wählen

Darmstadt, 20. April 2018. Die konaktiva ist eine der größten studentischen Unternehmenskontaktmessen Deutschlands und öffnet wieder ihre Pforten in Darmstadt. Die PROFI Engineering Systems AG ist auch in diesem Jahr wieder dabei – am 17. Mai auf dem Stand C1.

Unter dem Motto „Studenten treffen Unternehmen“ informieren sich akademische Nachwuchskräfte über Ausbildungs- und Karrierechancen. Die Angebote umfassen dabei Praktika, Abschlussarbeiten, Traineeprogramme und den Direkteinstieg. Wie sieht es mit Gehaltsvorstellungen und Verantwortungsübernahme aus? Auch hierzu geben die PROFIs gerne Auskunft. Gerade für Studenten der Fachrichtungen „Technische Informatik“, „Informatik“ und „Wirtschaftsinformatik“ ist die PROFI AG auf der Messe der erste Anlaufpunkt. Hier erfahren sie Wissenswertes über das IT-Unternehmen, seine Lösungen und die Arbeitsweise der PROFIs.

Personal- und Nachwuchsförderung wird seit Jahren bei den Darmstädtern großgeschrieben. Mit der Initiative „Employer Branding“ setzt das Systemhaus seinen Schwerpunkt gezielt auf das Thema „PROFI als attraktiver Arbeitgeber“. Die Personalpolitik der PROFI bekommt regelmäßig Top-Bewertungen, was bereits fünf Mal zur Auszeichnung „TOP JOB: Die besten Arbeitgeber im Mittelstand“ führte.

Diverse Aus- und Weiterbildungsprogramme unterstreichen das Engagement des Unternehmens bei seiner Mitarbeiterbindung. „Wir sind immer auf der Suche nach qualifizierten, engagierten und motivierten Menschen, die unsere IT-Begeisterung teilen. Im Gegenzug bieten wir ein innovatives Arbeitsumfeld mit viel Raum für Selbstverwirklichung und Verantwortung“, erklärt Anna Etzel, Bereichsleiterin Personal der PROFI AG.

Letztes Jahr besuchten mehr als 13.000 Interessierte die konaktiva. Über 260 Unternehmen waren vertreten. Auch in diesem Jahr verspricht die Messe wieder ein voller Erfolg zu werden.

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 13 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

Kontakt
PROFI Engineering Systems AG
Sebastian Winter
Otto-Röhm-Straße 18
64293 Darmstadt
+49 6151 8290-7662
s.winter@profi-ag.de
http://www.profi-ag.de

Allgemein

Mit technischem Know-how nachhaltig helfen

Die Agentur hl-studios aus Erlangen unterstützt mit Weihnachtsaktion Technik ohne Grenzen e.V. aus Mittelfranken

Mit technischem Know-how nachhaltig helfen

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios unterstützt „Technik ohne Grenzen“

Für Technik ohne Grenzen besuchten der Vereinsvorsitzende Dr.-Ing. Frank Neumann und Andreas Vierlig von der Regionalgruppe Erlangen die Agentur für Industriekommunikation hl-studios. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensbedingungen in Entwicklungsländern zu verbessern.

Der Gedanke hinter Technik ohne Grenzen ist ganz einfach: Menschen mit technischem Know-how helfen. „Ingenieure helfen in der Regel indirekt durch Produkte oder deren Produktion. Technik ohne Grenzen bietet die Möglichkeit, Menschen direkt vor Ort zu helfen“, sagt Vereinsvorsitzender Frank Neumann. Egal, ob die Einrichtung einer nachhaltigen Wasserversorgung für ein Dorf in Kambodscha, die technische Ausstattung einer Entbindungsstation in Ghana oder eine Photovoltaikanlage für eine Schule und ein Waisenhaus in Haiti: Weltweit sind die Projektteilnehmer von Technik ohne Grenzen aktiv und setzen technische Projekte um.

Damit der Verein das leisten kann, gibt es derzeit 17 Regionalgruppen in ganz Deutschland, in denen sich insbesondere Studenten einbringen können. „Ein zentraler Satzungszweck ist, dass junge Menschen lernen, sich in einem anderen kulturellen Umfeld zu bewegen“, sagt Neumann. Er ist überzeugt, dass die Arbeit des Vereins nicht nur positive Auswirkungen auf die Lebensbedingungen in Entwicklungsländern hat: „Für mich ist es jedes Mal eine besondere Freude zu sehen, wie sich die jungen Studenten während eines Projekts weiterentwickelt haben, wenn sie als gestandene Persönlichkeiten aus dem Ausland zurückkommen.“

Technik weltweit verständlich machen
Doch ein zentrales Anliegen von Technik ohne Grenzen ist es auch, die Menschen vor Ort dazu zu befähigen, technische Arbeiten selbst auszuführen. „Der Gedanke der nachhaltigen Bildung und Ausbildung in technischen Themen macht Technik ohne Grenzen so besonders“, sagt Jürgen Hinterleithner, Geschäftsführer bei hl-studios. „Und es passt gut mit unserer täglichen Arbeit zusammen“, erklärt er weiter. „Denn als Agentur für Industriekommunikation arbeiten wir für unsere Kunden täglich daran, Technik einfach verständlich zu machen, sodass Menschen diese für sich nutzen können.“

Spenden sammeln über Kalenderprojekt
Unterstützt wird Technik ohne Grenzen e.V. seitens hl-studios ( www.hl-studios.de) mit der diesjährigen Weihnachtsaktion: einem exklusiven Kalender als Geschenk an Agenturkunden. Ein Projekt, an dem in diesem Jahr Mitarbeiter aus mehreren Bereichen wie 3D, Fotodesign oder Grafikdesign beteiligt waren. Für jede Kalenderbestellung spendet HL zwei Euro. Wünscht der Kunde keinen Kalender, spendet HL trotzdem einen Euro an Technik ohne Grenzen. So geht die Agentur sicher, dass in jedem Fall Geld zusammenkommt.
Informationen unter: https://www.teog.ngo

hl-studios aus Erlangen engagiert sich als Stifter für das Museum Industriekultur, Nürnberg: http://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de